<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>schulbibliothek &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schulbibliothek/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schulbibliothek"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:59:50 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Preise für "Lesekultur" und andere Innovitäten]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/30/preis-fur-lesekultur-und-andere-innovitaten/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:43:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/30/preis-fur-lesekultur-und-andere-innovitaten/</guid>
<description><![CDATA[Neben den Sonntagsreden, in denen das Fehlen von Schulbibliotheken beklagt wird, gibt es jetzt, wie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neben den Sonntagsreden, in denen das Fehlen von Schulbibliotheken beklagt wird, gibt es jetzt, wie soll ich sagen, eine Steigerung:</p>
<p>Ein Kultusminister verleiht einem Journalisten einen <a title="Preis für guten Bericht über Lesekultur" href="http://bildungsklick.de/pm/71102/deutschlands-beste-pressebeitraege-zum-thema-lesekultur-praemiert/" target="_blank">Preis</a> für einen aufrüttelnden Aufsatz zur Schulbibliothek.</p>
<p>Wahrscheinlich passe ich nicht mehr in diese Welt der Pressereferentinnen, Kommunikationsbeauftragten und PR-Manager. Schon früh hätte ich gewarnt sein müssen. Es war in der Mitte der 90er Jahre, als mir vor einer Staatsprüfung, der ich vorsitzen sollte, angekündigt wurde, die Referendarin würde eine außerordentlich innovative Form der Gruppenarbeit einsetzen. Sie stamme aus dem Repertoire des Klippert-Projekts &#8220;Pädagogische Schulentwicklung&#8221;, an dem sie über Monate hinweg, trotz der Belastungen durch das Referendariat, teilgenommen habe.</p>
<p>Als es dann soweit war, sah ich genau die Gruppenarbeit, die ich selbst 25 Jahre zuvor in meiner Examensstunde angewandt hatte.</p>
<p>So ähnlich erging es mir mit dem Film, den ich kürzlich zur Lesekultur in der Lenauschule <a title="Film Lenauschule" href="http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/19/bildungschancen-von-migrantenkindern/#comments" target="_blank">gesehen </a>habe.</p>
<p>Und heute Abend sehe ich in der Tagesschau Lehrerinnen und Lehrer, die für innovativen Unterricht ausgezeichnet werden, der in meiner Generation schon bekannt war und auch praktiziert wurde. Die Ehre sei den Preisträgerinnen, Innovateuren und Wegweisern gegönnt. Das ist nicht der Punkt. Aber dass heute etwas bepreist und belobigt werden muss, das seit 30 Jahren bekannt ist und stattfindet, das macht mich, nun ja, nachdenklich.</p>
<p>Da lobe ich mir die Entwicklung, die die FAZ durchmacht: Da las ich am Sonntag (in der FAS) einen wohlwollenden Bericht über eine Berliner Gemeinschaftsschule, in der es keine Noten, sondern eine verbale Beurteilung gibt. Vor 30 Jahren gab es das in der Grundschule Südwest in Eschborn und auch in andereren Grundschulen. Das war für die FAZ Sozialismus, Anarchie, 68, Kuschelecke und Leistungsverweigerung. Der Hessische Landtag <span style="text-decoration:underline;">beschloss</span> dann, dass es in den Schulen nur Ziffernsnoten geben dürfe, und strich die Öffnungsklausel im Schulgesetz.</p>
<p>Und jetzt befindet dieselbe Zeitung, dass das  gar nicht so schlecht sei. Die Schüler erhielten eine präzisere Beurteilung ihrer Leistungen als durch eine Ziffer. Vor 30 Jahren schien es eine anthropologische Konstante zu sein, dass eine &#8220;4&#8243; in Mathe eine präzisere Aussage wäre als eine Beschreibung der erreichten Ziele in den Teilleistungsdimensionen des Rechenunterrichts.</p>
<p>Schulreform geht wahrscheinlich nur wie in Schweden, wo die Konservativen die Gesamtschule eingeführt haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gestartet]]></title>
<link>http://medio5.wordpress.com/2009/11/30/gestartet/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:42:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>medio5</dc:creator>
<guid>http://medio5.wordpress.com/2009/11/30/gestartet/</guid>
<description><![CDATA[Der Web2.009 Kurs war wirklich enorm wichtig für mich &#8211; noch einmal einen großen Dank an unser]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Web2.009 Kurs war wirklich enorm wichtig für mich &#8211; noch einmal einen großen Dank an unsere Betreuer.</p>
<p>Mit den Erfahrungen dort habe ich mich getraut, einen Blog für meine Schulbibliothek einzurichten. Natürlich gibt es noch viel zu verbessern, aber der Anfang ist gemacht. Wer Lust hat, kann mal <a title="Mediotheks-Blog" href="http://mediobk.wordpress.com/">hier </a>schauen. Anregungen und Verbesserungs-Vorschläge willkomen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Weihnachtswunschzettel 2009: Neue Lese- und Geschenktipps]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/29/der-weihnachtswunschzettel-2009-neue-lese-und-geschenktipps/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:21:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/29/der-weihnachtswunschzettel-2009-neue-lese-und-geschenktipps/</guid>
<description><![CDATA[Da ist er wieder, der alljährlich erscheinende Weihnachtswunschzettel der LAG Schulbibliotheken. Dan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da ist er wieder, der alljährlich erscheinende Weihnachtswunschzettel der LAG Schulbibliotheken. Dank dem unermüdlich lesenden Schulbibliotheksteam mit Heidi Bächreiner-Vogt in der Friedrich-Ebert-Schule in Schwalbach/Ts. (FES).</p>
<p>Sie haben dieses Jahr einen besonders <a title="Wiehnachtswunschzettel 2009" href="http://www.schulbibliotheken.de/service/lesetips.html" target="_blank">umfangreichen</a> Lese- und<br />
Geschenktipp zusammengestellt.</p>
<p>Es sei daran erinnert, dass der Weihnachtswunschzettel 1991 (zumindest die älteste erhaltene Liste stammt aus diesem Jahr) in der FES  als Fundraisingidee entstanden ist. D. h. die Eltern erhielten diese Geschenktipps zusammen mit einem Bank-Überweisungsformular. Als Dank für die Hilfe beim Weihnachtseinkauf erbat die FES-Bibliothek einen kleinen Obulus.</p>
<p>Inzwischen sind LAG-Mitgliedsschulen eingeladen, den Weihnachtswunschzettel in ihrer Schulgemeinde auch zu verwenden. So erreicht er mittlerweile einige tausend Auflage.</p>
<p>Der LAG-Vorstand freut sich, wenn er davon informiert wird, und auf die Urheberschaft hingewiesen wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das war der 2. Schulbibliothekstag in Potsdam]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/29/das-war-der-2-schulbibliothekstag-in-potsdam/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:52:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/29/das-war-der-2-schulbibliothekstag-in-potsdam/</guid>
<description><![CDATA[Es war voller als 2008, obwohl die Tagung an einem Samstag stattfand und Geld kostete: Etwa 140 Mens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war voller als 2008, obwohl die Tagung an einem Samstag stattfand und Geld kostete: Etwa 140 Menschen aus Schulbibliotheken in Berlin und Brandenburg trafen sich in der Fachhochschule Potsdam zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung. Das waren 50% mehr als im Vorjahr!</p>
<p>Den schönsten Slogan für den Tag hatte die Pressereferentin der Fachhochschule gefunden: <strong>&#8220;Aus Räumen voller Bücher werden Räume voller Möglichkeiten!&#8221;</strong></p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begannen die Tagung in Anwesenheit von Streikposten. Seit Tagen war ja der Hörsaal wegen des Bildungsstreiks besetzt. Gastgeber Prof. Hobohm hatte die streikenden Studentinnen und Studenten aber überzeugen können, dass es auch beim Schulbibliothekstag um Verbesserung von Bildung gehe, man also am selben Strang ziehen würde.</p>
<p><a href="../files/2009/11/sbto9-7.jpg"><img title="Eröffnung durch Prof. Hobohm im bestreikten Hörsaal" src="../files/2009/11/sbto9-7.jpg?w=150" alt="" width="239" height="179" /></a></p>
<p>In den Workshops ging es um neue Kinder- und Jugendliteratur, Erfahrungsberichte aus Schulbibliotheken der Grundschule und der Sekundarstufe sowie um Ideen zur Nutzung der Schulbibliothek als Lernort. Auch bibliotheksfachliche Informationen zum Aufbau einer Schulbibliothek und zum Fundraising fehlten nicht.</p>
<p>Auf dem &#8220;Marktplatz der Möglichkeiten&#8221; informierten u. a. &#8220;<a title="Lesen in Deutschalnd" href="http://www.lesen-in-deutschland.de/html/index.php" target="_blank">Lesen in Deutschland</a>&#8220;, der <a title="Berliner Büchertisch e.V." href="http://www.berliner-buechertisch.de/" target="_blank">Berliner Büchertisch e.V.</a> , das <a title="LISUM" href="http://www.lisum.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.418907.de" target="_blank">LISUM</a>, die Buchhandlung <a title="Buchhandlung Anagramm Berlin" href="http://www.anagramm-buch.de/bibl-service.html" target="_blank">Anagramm</a>, der <a title="AK Jugendliteratur e.V." href="http://www.jugendliteratur.org/" target="_blank">Arbeitskreis für Jugendliteratur</a> und Bibliotheksausstatter. Auch ein mobiles digitales Whiteboard, das gut in einen Lernort Bibliothek passen würde, war zu sehen.</p>
<p>Staat und Schulträger halten sich bisher zurück bei der Förderung des Schulbibliothekswesens. Eingeladene aus der Bildungsverwaltung sagten ab. Leider auch die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam. Aus Berlin war immerhin zu hören, dass der Bezirk Treptow-Köpenick Anstrengungen mache und in Kreuzberg im Umfeld des Berliner Büchertisches e.V. eine private Initiative zur Unterstützung von Schulbibliotheken entstehe.<br />
In Brandenburg, so ist in einem Protokoll der Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken über ein Gespräch mit einem Vertreter des Bildungsministeriums im Jahr 2004 zu lesen, war man sich einig, nicht in Schulbibliotheken zu investieren, sondern auf die öffentlichen Bibliotheken zu verweisen. Bei der Mittelverwendung für Schulbibliotheken wäre ja nicht sicher, wie nachhaltig diese Einrichtungen betreut und gepflegt würden. Ähnlich ließ auch Ministerpräsident Platzeck Basedow1764 <a title="MP Platzeck und Schulbibliotheken" href="http://www.direktzu.de/platzeck/messages/13009" target="_blank">antworten</a>, als der ihn 2007 nach Schulbibliotheken in Brandenburg fragte. Aber diese Einstellung will der Schulbibliothekstag ja ändern.</p>
<p><em>Mit Wehmut erinnert sich Basedow1764 an die hessischen Schulbibliothekstage, wo schon beim ersten eine leibhaftige Ministerin auf dem Podium saß, ein weiterer Minister folgte oder Ministerialbeamte wenigstens Grüße überbrachten und referierten. So ist das auch in Österreich (wo die Ministerin per Videobotschaft auftrat), in Schleswig-Holstein und in Bayern (Wenigstens der Staatssekretär kommt).</em></p>
<p>Die Freude war aber groß über eigens aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein angereiste Kolleginnen und Kollegen.</p>
<p>Das Treffen schloss mit einer Resolution, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Landesregierungen und die Schulträger zu einem größeren Engagement für Schulbibliotheken aufriefen.</p>
<p><strong>Zur <a href="http://basedow1764.wordpress.com/files/2009/11/resolution_bbst09.doc">Resolution des Schulbibliothekstages Potsdam 2009</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schenken Sie Bibliotheken für Kinder!]]></title>
<link>http://geschenkekalender.wordpress.com/2009/11/26/schenken-sie-bibliotheken-fur-kinder/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 05:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>gbehrendt</dc:creator>
<guid>http://geschenkekalender.wordpress.com/2009/11/26/schenken-sie-bibliotheken-fur-kinder/</guid>
<description><![CDATA[26. November 2009 Diese Initiativen möchte ich Ihnen als Bücherwurm und begeisterte Bildungs-Anhänge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[26. November 2009 Diese Initiativen möchte ich Ihnen als Bücherwurm und begeisterte Bildungs-Anhänge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die "Entbibliothekarisierung" der Schulbibliothek]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/23/die-entbibliothekarisierung-der-schulbibliothek/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:25:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/23/die-entbibliothekarisierung-der-schulbibliothek/</guid>
<description><![CDATA[In den vergangenen drei, vier Jahren hat eine bemerkenswerte Entwicklung begonnen und an Dynamik gew]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den vergangenen drei, vier Jahren hat eine bemerkenswerte Entwicklung begonnen und an Dynamik gewonnen:</p>
<p>Der Siegeszug der Informationsgesellschaft, die Suchmaschinen auf dem Laptop und dem Handy und die Datenbanken des Internets stellen zwar die Bibliothek als physischen Wissensspeicher in Frage. <strong>Aber überflüssig geworden ist die (Schul)Bibliothek keineswegs.</strong></p>
<p>Vom Aussterben bedroht ist nur die Bibliothek, über die Umberto Eco spottet: Mit einem Katalog, der ein Studium erfordert und mit einem Bestellzettel, der ausgefüllt werden muss, bevor man Zutritt zum Buch hat.</p>
<p>Aber jetzt, wo die Fragen der Aufbewahrung und des Zugangs mit einem Mausklick beantwortet werden <em>(Lassen wir vorläufig offen, ob es nunmehr notwendig ist, aus Lesern, pardon, usern, Informationsspezialisten zu machen)</em> kann sich die Bibliothek auf ihre Funktion als Ort des Lesens und Lernens zurück(!)besinnen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Auch die digital natives suchen Räume, in denen sie konzentriert arbeiten, gemeinsam mit anderen lernen und einen Kaffee trinken können. Das zeigen Untersuchungen <em>(u. a. Jane Secker, Social Software, Libraries and distance learners: literature review, London School of Economics and PoliticalScience, January 2008, University of London</em><em> <a href="http://clt.lse.ac.uk/Projects/LASSIE_lit_review_final.pdf">http://clt.lse.ac.uk/Projects/LASSIE_lit_review_final.pdf</a></em><em> [20.11.2009])</em></p>
<p>Es geht nicht länger (nur) um Regale und Bestände, Kataloge und Systematiken. Es geht um Gruppenarbeit, Projektarbeit,  Recherche und Präsentation. Das geht nicht allein am Computer vonstatten, das geht nur gemeinsam, im Austausch mit anderen, im Gespräch und mit Unterstützung durch Lehrer und Bibliothekar.</p>
<p>Daher haben die neuen Bibliotheken in Schulen, Colleges und Universitäten, aber auch die Publikumsbibliotheken Räume, die den Bedürfnissen der Nutzer besser entsprechen als je zuvor. Sie bieten ruhige Einzelarbeitsplätze, Gruppenräume und Caféterien. Räume, in denen geredet und gegessen werden darf und Räume, in den es still sein muss. Räume in denen man sich gerne aufhält, die keinen Fluchtreflex <a title="die roten Punkte anklicken!" href="http://www.valpo.edu/facilities/christophercenter/firstfloorlarge.php" target="_blank">auslösen</a>.</p>
<p><strong>Möglicherweise wird man nicht mehr von „Schulbibliothek“ reden. Sie wird aufgehen in etwas Neuem: dem Lernzentrum, dem Wissenszentrum. </strong>In USA streiten sich Professoren, wer den Begriff Wissensallmende dafür erfunden hat: „learning commons“.</p>
<p><em>(</em><em>Die Allmende wurde im Mittelalter von allen Bauern des Dorfes benutzt. Zu ihr gehörten die Wege, der Wald, Gewässer oder das Weideland, auf dem jeder seine Nutztiere weiden lassen konnte. Im Englischen: commons. Das Wort wird auch im informationellen Bereich häufig so verwandt, etwa für Wikipedia, Linux, Open source, creative commons)</em></p>
<p>Es gab ja einmal eine Zeit, wo von &#8220;Entschulung“ der Schule (Ivan Illich) die Rede war. Illich wollte ja nicht weniger Lernen, sondern mehr und besser. So könnte die „Entbibliothekarisierung“ der Schulbibliothek das Augenmerk auf den Raum lenken: Die Schulbibliothek als Lernort, gerade im digitalen Zeitalter. <strong>Auch wenn alle Schülerinnen und Schüler iPhone und e-book im Ranzen haben werden, brauchen sie diesen Raum.</strong></p>
<p>Ich greife damit mein posting von Anfang <a title="learning commons" href="http://basedow1764.wordpress.com/2009/07/09/learning-commons-statt-schulbibliothek/" target="_blank">Juli </a>2009 auf. Gerade habe ich die <a title="Beiträge der IFLA-Konferenz &#34;Libraries as Space and Place&#34;" href="http://www.ifla2009.it/online/?p=309" target="_blank">Beiträge </a>der IFLA-Konferenz „Libraries as Space and Place“ gefunden. Sie zeigen, wohin die Reise geht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kindle, Nook und kein Ende]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/22/kindle-nook-und-kein-ende/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:46:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/22/kindle-nook-und-kein-ende/</guid>
<description><![CDATA[Überrascht bin ich, wie häufig meine Bemerkungen zu den e-books, insbesondere zum Kindle in der Schu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Überrascht bin ich, wie häufig meine <a title="Basedow1764´s Postings zu e-books" href="http://basedow1764.wordpress.com/?s=kindle&#38;searchsubmit=Finde+%C2%BB+" target="_blank">Bemerkungen </a>zu den e-books, insbesondere zum Kindle in der Schule, angeklickt werden. Da rast der Bär, oder wie der Spruch heißt.</p>
<p>Eine Kollegin berichtet, dass sie in ihrer Schulbibliothek in Hongkong damit erste Erfahrungen sammelt. Wir in Deutschland müssen wohl erst noch die Medienentwicklungspläne abarbeiten und die Schulen mit Desktop-Computern füllen. Und warten, bis die ZEIT- oder die Bertelsmann-Stiftung ein Gymnasium mit e-books ausstatten.</p>
<p>Übrigens ist der Nook, das e-book von Barnes and Noble, für dieses Jahr <a title="Nook ist ausverkauft" href="http://www.barnesandnoble.com/nook/" target="_blank">ausverkauft</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer wird 2039 Schulbibliotheken fordern?]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/19/wer-wird-2039-schulbibliotheken-fordern/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:46:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/19/wer-wird-2039-schulbibliotheken-fordern/</guid>
<description><![CDATA[Gerade finde ich ein Interview zum &#8220;Tag der Bibliotheken&#8221; 2008 mit Michael Knoche, dem L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade finde ich ein Interview zum &#8220;Tag der Bibliotheken&#8221; 2008 mit Michael Knoche, dem Leiter der Weimarer Anna-Amalia-Bibliothek. Er fordert <a title="Dradio-Interview mit Michael Knoche" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/865327/" target="_blank">darin</a> mehr Schulbibliotheken. Ein Jahr zuvor hatte Bundespräsident Köhler anlässlich der Wiedereröffnung jener Bibliothek das Fehlen von Schulbibliotheken beklagt. Weiter geht es mit Annette Schavan, Bundesbildungsminsterin, die zum Tag &#8220;Deutschland  liest. Treffpunkt Bibliothek&#8221; 2009 <a title="Schavan und Bibliotheken" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1064953/" target="_blank">interviewt </a>wird. Für sie gehört eine Bibliothek mitten in die Schule.</p>
<p>So geht das seit 1764 und so wird das weitergehen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungschancen von Migrantenkindern]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/19/bildungschancen-von-migrantenkindern/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:10:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/19/bildungschancen-von-migrantenkindern/</guid>
<description><![CDATA[Was die Benachteiligung von Migrantenkindern im deutschen Schulsystem angeht, so zeichnet sich eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was die Benachteiligung von Migrantenkindern im deutschen Schulsystem angeht, so zeichnet sich eine Revision bisher für wahr gehaltener Argumente ab. Die landläufige Formel vom Versagen des deutschen Schulsystems bei Migranten scheint nicht zuzutreffen. Man muss wohl genauer hinsehen.</p>
<p>Das hat Hartmut Esser, Soziologieprofessor em. aus Mannheim, <a title="Prof Esser über Schule und Migrantenkinder" href="http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~E3F933131D8DE40A7B330346B14A6994D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">kürzlich</a> getan.</p>
<p>Er sagt: Das Bildungssystem der Aufnahmeländer hat die Effekte für die Integration der Migrantenkinder, die man ihm zuschreibt, allem Anschein nach nicht. (&#8230;) Es kommt vor allem auf die Verhältnisse in den Familien und ihre jeweilige Migrationsbiographie an.“</p>
<p>Er meint: Auch bei Migrantenkindern sind der Sozialstatus der Familie und die familiäre Sozialisation von erheblichem Einfluss. Hinzu komme, dass die Prägung der Migranten durch das Schulsystem der Herkunftsländer deutliche Spuren hinterlasse.</p>
<p>Das deutsche Schulwesen, trotz aller Vorwürfe  wegen mangelnder Förderung und Integration, träfe viel weniger Schuld als behauptet. Die Nachteile des  Bildungswesens, sofern es sie gäbe, beträfen alle, nicht nur die Migranten.<br />
<!--more--></p>
<p><em>Ich habe es schon bei meiner Kritik am Selbstlob mancher deutscher Schulpolitiker aus Anlass der PISA-Ergebnisse in einzelnen Bundesländern geschrieben: Dass Brandenburg die höchste Abiturquote bei Schülern mit Migrationshintergrund hat, liegt nicht etwa an der Exzellenz des brandenburgischen Schulwesens, sondern daran, dass die Mehrzahl der (wenigen) Migranten katholische Vietnamesen und russische Juden sind. Sie bringen eine positive Einstellung zu Schule und Bildung mit, die entscheidend für den Schulerfolg ihrer Kinder ist. </em></p>
<p>Esser weist auch auf Befunde in den klassischen Einwandererländern Australien, Neuseeland und Kanada hin, die als Vorbild für  schulische Integration und Förderung von Einwandererkindern gelten. Auch dort profitieren die Kinder aus Familien höherer Sozialschichten eher von der Schule. Die Einwandererstruktur dort unterscheidet sich sehr stark von der deutschen. In Deutschland gibt es eher schlecht ausgebildete Immigranten mit niedrigem Sozialstatus.</p>
<p>Esser geht noch auf viel mehr ein, auf unbewiesene Thesen zum Nutzen der Zweisprachigkeit etwa und auf die Frage, ob nicht gerade das gegliederte Schulwesen (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) den Migranten mehr nutze als ein integriertes (Denen mit gutem Bildungshintergrund nutze es. Die generellen negativen Effekte der deutschen Schulstruktur seien aber unbestreitbar.)</p>
<p>Mein Punkt, aus dem ich ein Argument für Schulbibliotheken entwickeln will, ist ein anderer: Esser vermutet, dass die Maßnahmen zur Förderung der Sprachkompetenz und überhaupt der Bildungschancen von Migrantenkindern nicht viel bringen. Die vielen speziellen Maßnahmen, die die BLK und die Bundesländer  seit Jahren ausprobieren, hätten nämlich einen Mangel: Den Modellversuchen fehlten die Vergleichsguppen. Es fehle die Evaluation. Zuletzt etwa dem BLK-Modellversuch <a href="http://www.blk-foermig.uni-hamburg.de/">FörMig</a> (Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund). Auch wenn sich kein Zugewinn an Sprachkompetenz bei den einzelnen Maßnahmen durch Vorher-Nachher-Vergleich messen lasse, sei zu vermuten, dass dieser Effekt bei jeder Intervention einträte.</p>
<p>Eine vergleichende Untersuchung in Baden-Württemberg habe es aber gegeben. Dort sei untersucht worden, ob drei  spezielle  Sprachförderprogramme für Kindergartenkinder mit Förderbedarf der Förderung im normalen Rahmen des Kindergartenalltags überlegen waren. Das klare Ergebnis laute: Nein!</p>
<p><strong>Esser </strong><strong>vermutet, dass man gar nicht viel an speziellen Maßnahmen veranstalten müsse, um Migrantenkinder zu fördern. Es sei fast egal, was man (in einem frühen Alter) im Einzelnen mache. Es komme vielmehr darauf an, den Kindern eine anregende und strukturierte Umgebung zu bieten, in der sie erlebten, was im Alltag möglich sei, in der sie sich zwanglos und spielerisch mit einer neuen Kultur und Sprache auseinandersetzen könnten.</strong></p>
<p>Auch das sei empirisch nicht untersucht, aber man könne es ja ebenfalls versuchen.</p>
<p><em>Als Nicht-Wissenschaftler, als Lehrer mit so genannter Erfahrung, erscheint mir vieles plausibel von dem, was Esser vermutet. Wir erleben es auch im Schulalltag immer wieder, dass bei den Kindern bei ganz unterschiedlichen Themen und in ganz unterschiedlichen Situationen &#8220;der Groschen fällt&#8221;. Manchmal ohne unser Zutun, manchmal, nachdem man sich auf ihre spezifische, ganz individuelle  Situation eingestellt hat.</em></p>
<p>Ist das jetzt zu weit hergeholt, <strong>wenn ich an diesem Punkt für die Schulbibliothek plädiere</strong>?</p>
<p>Die moderne, multimediale Schulbibliothek ermöglicht sehr individuelle Entdeckungen, Anregungen und Erfahrungen.</p>
<p>Hier kann man alleine auf Entdeckungstour gehen, hier kann gezielte sprachliche Förderung für einzelne und Gruppen stattfinden, hier ist ein Ort kultureller Praxis in der Schule.</p>
<p>Immer vorausgesetzt, die Schulbibliothek hat die entsprechende mediale und räumliche Ausstattung und Menschen, die damit erfolgreich umgehen können, auch und nicht zuletzt wegen der Förderung von Migrantenkindern.</p>
<p><em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Espressomaschine in der Bibliothek?]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/18/espressomaschine-in-der-bibliothek/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:59:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/18/espressomaschine-in-der-bibliothek/</guid>
<description><![CDATA[Vor ein paar Jahren besuchte ich ein Oberstufengymnasium, das nach einem der größten deutschen Philo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ein paar Jahren besuchte ich ein Oberstufengymnasium, das nach einem der größten deutschen Philosophen benannt war. (Die Schule fusionierte inzwischen mit einer anderen.)</p>
<p>Meine Freude war groß, als ich ein Protestschreiben der SV gegen die beabsichtigte Schließung der Bibliothek am Schwarzen Brett las. Sie  organisierte sogar eine Unterschriftensammlung.</p>
<p>Einen Dämpfer bekam meine Freude, als die Bibliothekslehrerin erzählte, dass sie den Schülerinnen und Schülern, die in der Schulbibliothek vor allem eine Caféteria sahen, zum wiederholten Male das Essen und Trinken untersagt hatte und dabei auch die Schließung androhte.</p>
<p>Daran musste ich denken, als ich die Fotos von der Bibliothek der  Universität von Valparaiso, Indiana, USA, einer privaten, lutherischen Institution, sah.</p>
<p>So könnte auch die Bibliothek einer großen Schule mit 2 bis 3000 Schüler/innen aussehen. Mit Räumen, in denen man sich wohlfühlt, mit Orten, an denen man auch essen und trinken kann.</p>
<p>Natürlich gehört zu einer Schulbibliothek, die Schülern und Lehrern das Lernen und Lehren erleichtern soll, mehr als eine gute Espressomaschine. Aber die eben auch.</p>
<p>Der 1. Stock dieser <a title="UB der Valparaiso-University/USA" href="http://www.valpo.edu/facilities/christophercenter/firstfloorlarge.php" target="_blank">UB</a> würde mir als Schulbibliothek schon ausreichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hessische Landesbibliothek wird Teil der FH Wiesbaden]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/18/hessische-landesbibliothek-wird-teil-der-fh-wiesbaden/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:50:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/18/hessische-landesbibliothek-wird-teil-der-fh-wiesbaden/</guid>
<description><![CDATA[Von einer Fusion würden beide Teile gewinnen, sagt der Wissenschaftsstaatssekretär. Die bisherige Le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Von einer Fusion würden beide Teile gewinnen, sagt der Wissenschaftsstaatssekretär. Die bisherige Leiterin der HLB ist schon weg. Sie wurde  Direktorin einer Universitätsbibliothek.</p>
<p>Was hat das mit dem hessischen Schulbibliotheken zu tun? Möglicherweise wenig oder nichts.</p>
<p>Aber man sollte wissen: Die Hessische Landesbibliothek (HLB) ist Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken.  Von den vorher existierenden zwei Fachstellen für kommunale Bibliotheken bei den Regierungspräsidenten zog eine in die HLB, die zweite wurde Außenstelle.</p>
<p>Die HLB ist &#8220;Hauptquartier&#8221; für den Vollzug des Kooperationsvertrages &#8220;Bibliotheken als Bildungspartner für Schulen&#8221;. Das war so etwas wie der Trostpreis für die Strukturreform bei den Fachstellen. Die HLB bekam eine Zuständigkeit für Schulbibliotheken bzw. Bibliothek und Schule und vom Kultusministerium zwei halbe Lehrerstellen.</p>
<p>Besonderheit des hessischen Vertrages des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv) mit der Landesregierung ist, dass der dbv nicht der alleinige Sachwalter des Schulbibliothekswesens in Hessen wurde, sondern das Kultusministerium in den Vertrag hineingeschrieben hat, dass die LAG Schulbibliotheken in Hessen e.V. Partner für das Haus bleiben und für den dbv werden solle.</p>
<p>Fortan saß der LAG-Vorsitzende mehrmals im Jahr in einer Runde mit bis zu einem Dutzend Bibliothekarinnen und Bibliothekaren zusammen, die überlegten, wie man das Schulbibliothekswesen, nicht zuletzt auch den Besuch öffentlicher Bibliotheken, fördern könne.</p>
<p>Das Potential der HLB wurde anscheinend nicht ausgeschöpft. Dank des bayrischen Schulbibliothekstages wurde jetzt bekannt, dass es in der HLB einen Fachmann für Schulbibliothekssoftware gibt. Er trat in Bayern als Referent für dieses Thema auf. In Hessen ist er den Betreuern von 1100 Schulbibliothekssoftwareanwendern nicht bekannt. Die teilen sich  eine halbe Lehrerstelle.</p>
<p>Hoffentlich fließen die Potentiale nach der Fusion nicht in Richtung  Hochschule Rhein-Main ab, wie die FH heute heißt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Dein Spiegel" für Kinder von 8 - 12]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/16/dein-spiegel-fur-kinder-von-8-12/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:03:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/16/dein-spiegel-fur-kinder-von-8-12/</guid>
<description><![CDATA[Rechtzeitig zur Bundestagswahl hatte der Spiegel ein Heft für Kinder  herausgebracht: Dein Spiegel 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rechtzeitig zur Bundestagswahl hatte der Spiegel ein Heft für Kinder  herausgebracht: Dein Spiegel 1/2009: <a title="Dein Spiegel" href="http://media.spiegel.de/internet/media.nsf/Navigation/1104956856DC302BC12575D0002E5BDF?OpenDocument" target="_blank">&#8220;Wahltheater&#8221;</a>. Ich hatte es damals nicht beachtet.</p>
<p>Jetzt kündigt der Verlag zum 1.12. eine neue Nummer an. Das erste Heft habe sich 70000mal verkauft.</p>
<p>Mit Kinder- und Jugendzeitschriften in der Schulbibliothek habe ich mir immer schwer getan. Entweder waren sie etwas dröge und wurden nicht beachtet. Großformatige Tierposter wurden geklaut und manchmal ein Bildchen ausgeschnitten oder ausgerisssen. (Die Übeltäter waren nicht nur Schüler!) Oder sie versuchten Kindern Politik verständlich zu machen. Was ein enorm schwieriges Geschäft ist.</p>
<p>Das Interesse an Kinder- und Jugendzeitzschriften beschränkt sich meist auf wenige Jahrgangsstufen (rund um Klasse 5/6).</p>
<p>Treff und &#8220;GEOlino&#8221; fand ich o.k. Die LAG hatte mit Gruner und Jahr einen kleinen Rabatt für Abonnements ausgehandelt. Man müsste mal in der LAG fragen, was aus der Aktion geworden ist.</p>
<p>Das Goethe-Institut stellt sechs Titel <a title="Goethe-Institut stellt K-J-Zeitschriften vor" href="http://www.goethe.de/wis/med/prj/dzz/kin/dbh/deindex.htm" target="_blank">vor</a>:</p>
<p><a title="&#34;fluter&#34; BzpB" href="http://www.fluter.de/" target="_blank">Fluter</a></p>
<p><a title="&#34;Der bunte Hund&#34; Beltz-Verlag" href="http://www.derbuntehund.de/" target="_blank">Der bunte Hund</a></p>
<p><a title="Staffette" href="http://www.sailer-verlag.de/st_konzept.html" target="_blank">Staffette</a></p>
<p><a title="Xmag Weltbild-Verlag" href="http://www.x-mag.de/php/evewa2.php" target="_blank">xMag</a></p>
<p><a title="Treff" href="http://www.treffmagazin.de/" target="_blank">Treff</a></p>
<p><a title="GEOlino" href="http://www.geo.de/GEOlino/" target="_blank">GEOlino</a></p>
<p><a title="G Geschichte" href="http://www.g-geschichte.de/" target="_blank">G / Geschichte</a></p>
<p>Alle haben einen umfangreichen Online-Auftritt.</p>
<p>Außer  xMag hatte ich sie alle irgendwann einmal. Der bunte Hund und G / Geschichte eignen sich auch als anregende Lektüre für Lehrerinnen und Lehrer.</p>
<p>Die Stiftung Lesen <a title="Zeitschriftenprojekt der Stiftung Lesen" href="http://www.stiftunglesen.de/zeitschriften/default.aspx" target="_blank">macht </a>mit Unterstützung der Stiftung Presse-Grosso Werbung für Jugendzeitschriften ab Kl. 5.  Ich hatte im September 2009 darauf hingewiesen.</p>
<p>Jetzt nochmal zu &#8220;Dein Spiegel&#8221;:  Natürlich gibt es viel Werbung im Heft. Die Texte sind nicht durchgängig leicht. Zielgruppe isind m. E. aufgeweckte Gymnasiasten. Mal sehen, wie das zweite Heft ausfällt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie man noch kreativer wird]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/13/5362/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:00:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/13/5362/</guid>
<description><![CDATA[Eine der besten Ideen der LAG Schulbibliotheken in Hessen e. V.  ist die jährliche Klausur des Vorst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine der besten Ideen der <a title="LAG" href="http://www.schulbibliotheken.de" target="_blank">LAG </a>Schulbibliotheken in Hessen e. V.  ist die jährliche Klausur des Vorstands mit dem einen oder anderen Gast.</p>
<p>Unterm Jahr bleibt wenig Zeit für Gespräche. Hauptamtliche gibt es bei der LAG nicht. Einmal im Jahr sind es aber ein gemeinsamer Nachmittag, ein Abend und ein Vormittag, also ein großzügiger Arbeitstag, in klösterlicher Abgeschiedenheit. Es ist nicht Wildbad Kreuth!</p>
<p>Das Treffen ist produktiv, man geht mit neuen Ideen und  &#8220;Hausaufgaben&#8221; in den Alltag zurück.</p>
<p>Jetzt lese ich von einer Agentur für &#8220;Ideenmanagement und Kreativitätstechniken für Profis aus Marketing und Werbung&#8221;, dass wir erst auf halbem Weg sind. So können wir noch kreativer werden:</p>
<h2>Creative Destruction</h2>
<p><img src="http://www.mariopricken.com/ass/img/creative_sessions/methods_destruction.jpg" alt="" width="301" height="191" /></p>
<p>&#8220;Nichts wirkt auf innovative Vorhaben hemmender als der Erfolg der Vergangenheit. Creative Destruction hilft Ihnen dabei, auf elegante Weise emotional Abschied von Ihren größten Erfolgen zu nehmen. Beispielsweise indem gemischte Teams aus firmeninternen und externen Experten für drei Tage weit entfernt vom Alltagsgeschäft aufeinandertreffen. In der entspannten Atmosphäre einer spanischen Finca werden die eigenen Produkte oder Dienstleistungen hemmungslos zerlegt, kritisiert, analysiert, zerstört, beschädigt und wieder neu zusammengesetzt. Es soll ein Experimentierfeld entstehen, in dem es möglich wird, risikofrei alles zu probieren und vor allem, sich auf viel Neues einzulassen. Wer diesen Punkt lustvoll überschreitet, betritt jenen Freiraum, in dem sich echte Innovationen wiederfinden. Dafür könnte man auch die Produkte Ihrer Konkurrenten als Spielfeld nutzen: Lassen Sie keinen Stein auf dem anderen und finden Sie heraus, was schlecht an diesen Produkten ist, wie man sie richtig beschädigt, zerlegt und in ganz absurder Weise kombiniert, entfremdet oder anders anwendet. Dabei werden Sie viel lernen: über Ihre Produkte, die Konkurrenz und sich selbst. Zudem ist es ein zentrales Ziel, mit den Teams weit über die Branchengrenzen hinwegzublicken, um Kombinationen zu entwickeln, die große Mengen an neuen Innovationskonzepten versprechen.&#8221;  <a title="Creative Sessions" href="http://www.mariopricken.com/de/services/diebeispiele.cfml" target="_blank"> Quelle</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesetipp: Black Box DDR]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/13/lesetipp-black-box-ddr/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:37:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/13/lesetipp-black-box-ddr/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt ein Mittel, das gegen Ostalgie garantiert hilft. Das sind die Erzählungen von Einzelschicksa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt ein Mittel, das gegen Ostalgie garantiert hilft. Das sind die Erzählungen von Einzelschicksalen, Erzählungen von kleinen Leuten, Erzählungen über Menschen, die glaubten, eine gerechte Gesellschaft aufzubauen und sich enttäuscht abwandten, als sie erkannten, dass die neuen Eliten auch nicht besser sind als die alten.</p>
<p>Das Mittel immunisiert gegen die, die das Menschen-Experiment schon wieder wagen möchten oder es alles in allem gar nicht so schlecht fanden.</p>
<p>Es ist wie in der Geschichte von Siegfried Lenz, „Ein Freund der Regierung“: All das saubere Neue, das die Regierung den Journalisten präsentiert, der fabrikneue Reisebus, die Bauern im Sonntagsstaat, die frisch getünchten Häuser, die schönen Reden des Regierungssprechers und die auswendig gelernten Sätze der vorgeführten Bauern, sie werden in dem Moment wertlos, als einer der Bauern einem Journalisten heimlich einen ausgeschlagenen Zahn in die Hand drückt.</p>
<p>So ein Mittel gegen die Verklärung der DDR ist das Buch von <strong>Ines Geipel und Andreas Peterson, „Black Box DDR. Unerzählte Leben unterm SED-Regime“, Marix-Verlag.</strong></p>
<p><a href="http://www.marixverlag.de/Geschichte/Geipel-Petersen-Black_Box_DDR-EAN:9783865392114.html"><img class="alignleft" style="margin-left:6px;margin-right:6px;" src="http://www.marixverlag.de/eshop/626/Bilder/detail/00269.jpg" alt="" width="139" height="207" /></a>Es sind 33 Porträts aus den unterschiedlichsten Berufen und Bevölkerungsschichten, aufgeschrieben von Journalisten, Autoren und Historikern, die den Menschen zuhörten.</p>
<p>In einer der Geschichten geht es um das zerstörte Leben einer Frau, die als 16Jährige Internatsschülerin mit Duldung ihrer Erzieher alle 14 Tage – so der Titel dieses Porträts – in der Datsche ihres Führungsoffiziers verschwindet, sich begrabschen lassen und über ihre Mitschüler berichten musste. Als sie Studentin und verheiratet ist, macht sich die Universitätsparteileitung an sie heran und verlangt erneut Spitzelberichte. Sie wird darüber krank und ihre Ehe geht kaputt. Sie will ausreisen und wird deswegen zu Kriminellen ins Gefängnis gesteckt. Dann wird sie aus der DDR geworfen. Im Westen versucht sie einen neuen beruflichen Anlauf und wird Logopädin. Beim Schreiben von Patientenberichten kriecht die Vergangenheit hervor. Sie bricht zusammen, wird arbeitsunfähig und nach vielen Therapien frühpensioniert.</p>
<p>Ihr Onkel, ein Ex-DDR-Diplomat, trifft sich derweil mit früherer DDR-Prominenz wie Krenz und Kessler und „debattiert unerbittlich über eine gerechtere Gesellschaft“. Mit diesem Satz lässt Ines Geipel das Porträt enden.</p>
<p><em>Ich wünsche diesem Buch eine größere Verbreitung als den Autobiographien und Erinnerungsbüchern von Egon Krenz und Lothar Bisky, Markus Wolf, Jana Hensel und Peter Ensikat.</em></p>
<p><em>Statt der Vergleiche von Frauenemanzipation in DDR und BRD, wie sie ein ostdeutsches Lehrerfortbildungsinstitut für die wenigen Unterrichtsstunden, die es dafür gibt,</em><em> empfiehlt</em><em>, sollte einfach aus „Black Box DDR“ in der Schule vorgelesen und darüber geredet werden. Die Landes- und Bundeszentralen für politische Bildung sollten das Buch in ihre Programme aufnehmen.</em></p>
<p><em> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Astronomie als Schulfach]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/13/astronomie-als-schulfach/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:14:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/13/astronomie-als-schulfach/</guid>
<description><![CDATA[fordern Experten. Die UNO hat die Astronomie 2009 zur basic science erklärt, was immer das auch heiß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>fordern Experten. Die UNO hat die Astronomie 2009 zur basic science erklärt, was immer das auch heißen mag.</p>
<p><a href="http://basedow1764.wordpress.com/files/2009/11/buki-blau.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5350" style="margin-left:6px;margin-right:6px;" title="Bücherkiste Astronomie" src="http://basedow1764.wordpress.com/files/2009/11/buki-blau.jpg?w=121" alt="Bücherkiste Astronomie" width="133" height="164" /></a>Nun gibt es eine schier endlose Liste von scheinbar dringend notwendigen neuen Unterrichtsfächern: Medienkunde, Verkehrserziehung, Wirtschaft, Formulare ausfüllen, Erziehungskunde, Googeln, Benimmerziehung, Gesundheitserziehung usw.</p>
<p>Bei Astronomie würde es mich aber freuen, wenn sie mehr Aufmerksamkeit erhielte. Es muss ja nicht gleich ein neues Fach sein.</p>
<p>Die LAG hat nämlich als eine der ersten Bücherkisten &#8220;Astronomie&#8221; vorgestellt. Die <a title="LAG-Bücherliste &#34;Astronomie&#34; 1995" href="http://basedow1764.wordpress.com/files/2009/11/astro.doc">Bücherliste</a>, die heute mit audiovisuellen und digitalen Medien zu ergänzen wäre, wurde nach Beratung durch erfahrene Lehrer zusammengetellt.</p>
<p>Die Nachfrage war nicht überwältigend. Welcher Physiklehrer hat denn Zeit für Themen, die Kür und nicht Pflicht sind?</p>
<p>Für Hinweise auf geeignete aktuelle Medien wäre ich dankbar.</p>
<p>Nicht schaden könnte wenn diese Bücher &#8220;einfach so&#8221; in der Bibliothek stünden, um entdeckt zu werden. Jedenfalls musste ich Astronomietitel häufiger nachbestellen. Sie fanden ihre &#8220;Liebhaber&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Britische Schulbibliothekarin des Jahres 2009]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/11/britische-schulbibliothekarin-des-jahres-2009/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:53:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/11/britische-schulbibliothekarin-des-jahres-2009/</guid>
<description><![CDATA[Es ist ein Jahr her, dass ich die Lobrede auf eine englische Schulbibliothekarin erwähnte. Ingrid Ho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist ein Jahr her, dass ich die <a title="Lobrede auf eine Schulbibliothekarin" href="http://basedow1764.wordpress.com/2008/10/29/uber-eine-englische-schulbibliothekarin/" target="_blank">Lobrede</a> auf eine englische Schulbibliothekarin erwähnte. Ingrid Hopson leitet eine der beiden Bibliotheken einer Mittelstufen-Gesamtschule.</p>
<p>Dieses Jahr wurde vom britischen Schulbibliotheksverband eine Grundschulbibliothekarin geehrt, die den Status einer pädagogischen Assistentin hat. Sie erklärt in ihrer <a title="Britische Schulbibliothekarin des Jahres 2009" href="http://timesonline.typepad.com/schoolgate/2009/11/do-schools-need-libraries-and-librarians-a-teaching-assistant-and-awardwinning-librarian-explains-wh.html" target="_blank">Dankesrede</a>, warum sie auch im digitalen Zeitalter eine Schulbibliothek für wichtig hält. Und sie sagt den Satz:</p>
<p><strong>&#8220;Eine Schulbibliothekarin hat mehrere Hüte auf: Sie ist Lehrerin, information specialist, Organisatorin, Beraterin, Ideengeberin.&#8221;</strong></p>
<p>Nach dem Hausmeister und der Schulleiterin/dem Schulleiter wohl die wichtigste Person in der Schule.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schulbibliothek auf der Schulhomepage!]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/11/schulbibliothek-auf-der-schulhomepage/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:53:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/11/schulbibliothek-auf-der-schulhomepage/</guid>
<description><![CDATA[Ein &#8220;Nebenzweck&#8221; der Verlosung der DDR-Medienpakete war es, die Nennung der Mediotheken,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein &#8220;Nebenzweck&#8221; der <a title="Verlosung DDR-Medienpakete" href="http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/06/bucherkiste-zur-ddr-geschichte-fur-hessens-schulen/" target="_blank">Verlosung</a> der DDR-Medienpakete war es, die Nennung der Mediotheken, Schulbibliotheken, Selbstlernzentren auf den Startseiten der Schulhomepages zum Thema zu machen.</p>
<p>Was herauskam, kann sich sehen lassen. Hier ein paar Beispiele:</p>
<p><a title="Burggymnasium Friedberg" href="http://www.burggymnasium-friedberg.de/" target="_blank">Burggymnasium</a> Friedberg</p>
<p><a title="Geschschwister-Scholl-Schule Bensheim" href="http://www.gss-bensheim.de/index2.htm" target="_blank">Geschwister-Scholl-Schule</a> Bensheim</p>
<p><a title="dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Schweich" href="http://www.ekkt.de/1070.0.html" target="_blank">Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium</a> Schweich/RPF</p>
<h6>(außerhessisches LAG-Mitglied!)</h6>
<p><a title="Ursulinenschule Fritzlar" href="http://web.ursulinenschule.de/" target="_blank">Ursulinenschule</a> Fritzlar</p>
<p><a title="Ricarda-Huch-Schule Gießen" href="http://www.rhs-giessen.de/" target="_blank">Ricarda-Huch-Schule</a> Gießen</p>
<p><a title="Ohmtalschule Homberg" href="http://www.ohmtalschule.de/" target="_blank">Ohmtalschule</a> Homberg</p>
<p>Und hier eine Grundschule: <a title="Comeniusschule Eppstein" href="http://comenius-schule-eppstein.de/" target="_blank">Comeniusschule </a>Eppstein</p>
<p>Zu den schon <a title="Schulbibliotheken im Internet" href="http://basedow1764.wordpress.com/2009/01/13/hessische-schulbibliotheken-im-internet/" target="_blank">früher</a> Genannten sind also ein paar dazu gekommen. (Meine Auswahl ist rigide. Die Bibliothek sollte auf der Startseite stehen. Noch mehr Schulbibliotheken sind auf der nächsten oder übernächsten Ebene ihrer Schulhomepage unter &#8220;Schulleben&#8221;, &#8220;Angebote&#8221; oder &#8220;Die Schule&#8221; zu finden.</p>
<p>Mit der Digitalisierung der hessischen Schulbibliotheken geht es voran: Schulbibliotheken und Web-OPACs auf der Schulhomepage, Schulbibliotheks-mailing- list &#8220;hids&#8221;, Anmeldung zum Schulbibliothekstag auschließlich per e-mail,  LITTERA in fast 60% der Schulen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfolgreiche Jugendbibliothek in Hamburg]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/10/erfolgreiche-jugendbibliothek-in-hamburg/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:56:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/10/erfolgreiche-jugendbibliothek-in-hamburg/</guid>
<description><![CDATA[Die Bücherhallen Hamburg locken Jugendliche und junge Erwachsene zurück in die Bibliotheken. Das Erf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Bücherhallen Hamburg locken Jugendliche und junge Erwachsene zurück in die Bibliotheken. Das Erfolgsrezept: Aktuelle Medien <strong>und eine sehr bewusste Distanz zu allem, was mit Schule zu tun hat.</strong></p>
<p>Die Hoeb4U genannte Jugendbibliothek ist in Hamburg-Altona, auf einem ehemaligen Fabrik-Gelände. In den Backsteinhallen  sind auch ein Kino und Cafés untergebracht. Ihr Bestand unterscheidet sich deutlich von dem Angebot der Hamburger Stadtteilbibliotheken. Hörbücher, CDs, DVDs sowie Spiele für die unterschiedlichsten Systeme. Daneben gibt es Brettspiele, Comics, Zeitschriften und schließlich auch Bücher – Fantasy und Mystery, Liebe und Sex, Starbiografien und Sachbücher über HipHop, Graffiti, Pubertätsstress, Sport und vieles mehr.</p>
<p>Die Hoeb4U ist eine reine Freizeitbibliothek. Die Schule bleibt dabei ganz bewusst außen vor. <strong>Schulbücher, Lernhilfen und Ähnliches suche man vergeblich</strong>, sagen die Planer.</p>
<p>Seit ihrer Eröffnung kann die Jugendbibliothek steigende Ausleihen verzeichnen.</p>
<p><em><a title="Erfolgreiche Jugendbibliothek in Hamburg" href="http://www.goethe.de/wis/bib/mpr/de3912314.htm" target="_blank">Das</a> ist eine erfrischend neue „Denke“. </em></p>
<p><em>Die Stadtbibliothek beobachtet nicht misstrauisch die bibliothekarischen Aktivitäten von Schulen, wie das immer noch passiert, oder versucht, sich als die wahre Schulbibliothek zu positionieren, die Bibliotheken in Schulen überflüssig machen würde.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein "digitaler" Bücherbus]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/08/ein-digitaler-bucherbus/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:15:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/08/ein-digitaler-bucherbus/</guid>
<description><![CDATA[Ich wollte keinen Bücherbus, sondern einen Truck. 1994 durfte ich ihn bauen. Nach dem Scheitern der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich wollte keinen Bücher<strong>bus</strong>, sondern einen Truck.</p>
<p>1994 durfte ich ihn bauen. Nach dem Scheitern der <a title="LAG-Projekte in Hessen" href="http://basedow1764.wordpress.com/2008/02/03/20-jahre-hessische-lag-schulbibliotheken/" target="_blank">Pläne </a>für schulbibliothekarische Arbeitsstellen in jedem Landkreis war der Truck ein Rettungsversuch. Eine mobile Beratungs- und Fortbildungseinrichtung für Schulbibliotheken und Leseförderung, das &#8220;Lesemobil&#8221;. Ich kannte den niedersächsischen Lesebus und hielt dessen Raumaufteilung für wenig originell und untauglich für Fortbildung. Ein Sattelschlepper mit ausfahrbarer Kabine als Seminarraum sollte es sein und eine zünftige Zugmaschine. Wenn die auf den Schulhof führe, würden alle Schülerinnen und Schüler zu Leserinnen und Lesern.</p>
<p>Aber es waren &#8220;Kröten&#8221; zu schlucken: Wir mussten das Fahrzeug mit den Theater-, Musik-, Kunstpädagogen und den Videofilmern teilen. Außerdem reichte das Geld nicht für einen klassischen US-Truck a la Mack, Freightliner oder Kenworth.  Es wurde ein untermotorisierter MAN-Sattelschlepper, der die mobile Theaterbühne, das Beleuchtungsset und die Videokoffer mit Mühe über die Hügel des Hintertaunus zog. Das Handy für den Fahrer und den Windabweiser auf dem Kabinendach musste ich wieder abbestellen, das Ministerium sparte an jeder Ecke.</p>
<p>Das <a title="Kulturmobil Hessen" href="http://www.kulturmobil-hessen.de/S2.html" target="_blank">Fahrzeug</a>, Kulturmobil genannt, fährt die Schulen noch heute an und bietet Fortbildung in den genannten künstlerischen Bereichen. Die &#8220;grauen Mäuse&#8221; des Schulbibliothekswesens sind schon lange nicht mehr dabei. Sie erfüllten die Quoten nicht. Zu ihren Veranstaltungen kamen 5 oder 7 Lehrer/innen, zu den Musik- oder Theaterkursen 18 oder 25. Das Wort Schulbibliothek auf der Außenhaut wurde überpinselt.</p>
<p style="text-align:left;">Ich erinnere mich daran, weil ich gerade Fotos von einem <strong>digitalen Büchertruck</strong> der Bibliothek von Charlotte und Mecklenburg County, NC, USA, sehe. <a href="http://www.flickr.com/photos/digitalbookmobile/sets/72157622623268527/"><img class="aligncenter" title="Album Digital Book Mobile USA" src="http://farm3.static.flickr.com/2577/4080205795_7546aa4ff9.jpg" alt="" width="473" height="316" /></a></p>
<p><strong>Dieses digital book mobile dient zur Information über, zur Nutzung und Ausleihe von e- und Audiobooks, Musik und Videos.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ENSIL mit neuer Website und neuem Flyer]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/07/ensil-mit-neuer-website-und-neuem-flyer/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:39:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/07/ensil-mit-neuer-website-und-neuem-flyer/</guid>
<description><![CDATA[ENSIL, der europäische Verbund für Schulbibliotheken und Informationskompetenz, 200o am Rande der IA]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ENSIL, der europäische Verbund für Schulbibliotheken und Informationskompetenz, 200o am Rande der IASL-Konferenz in Malmö angedacht, seit 2003 bestehend, hat eine <a title="ENSIL" href="http://www.ensil.eu/" target="_blank">neue</a> Website und einen <a title="ENSIL-Flyer" href="http://basedow1764.wordpress.com/files/2009/11/ensilflyer2009.pdf" target="_blank">Flyer</a>.</p>
<p>Lourense Das, die rastlose und rührige ENSIL-Sprecherin, durften wir kürzlich auf dem 19. Schulbibliothekstag in Hofheim/Ts. begrüßen.</p>
<p>Das schulbibliothekarische Entwicklungsland Deutschland spielt im europäischen Zusammenhang keine wesentliche Rolle. Um so mehr freut es uns, dass wir in diesem Kreis anerkannt sind. Auch Mitglieder der Expertengruppe &#8220;Bibliothek und Schule&#8221; des dbv sind inzwischen dazu gestoßen.</p>
<p>Man kann viel lernen von den Frauen um Maria José Vitorino im portugiesischen Bildungsministerium, den Macherinnen des Schulbibliothekswunders in Portugal. In den Niederlanden ist es neben Lourense Helen <a title="Helen Boelens" href="http://basedow1764.wordpress.com/2008/07/05/das-europaische-wir-gefuhl/" target="_blank">Boelens</a>, die die Bibliothek im Kalsbeek-College leitet.  In Italien Luisa <a title="Luisa Marquardt" href="http://iaslonline.ning.com/profiles/blog/list?user=32i6vevlpnmcm" target="_blank">Marquardt</a>, die an einer römischen Universität Bibliothekare ausbildet und vom Weltschulbibliotheksverband IASL kürzlich wegen ihrer Verdienste geehrt wurde. Werner Schöggl in Wien gehört dazu und Monika Nilsson in Schweden. Und viele andere natürlich.</p>
<p>Luisa Marquardt ist übrigens LAG-Mitglied. Sie reiste Ende der 90er Jahre wegen der Schulbibliotheken durch Europa und wurde vom damaligen Deutschen Bibliotheksinstitut u. a. nach Hessen geschickt. Am 28. 11. wird sie den Potsdamer Schulbibliothekstag besuchen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VW schenkt Wolfsburg eine Gesamtschule]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/07/vw-schenkt-wolfsburg-eine-gesamtschule/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:31:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/07/vw-schenkt-wolfsburg-eine-gesamtschule/</guid>
<description><![CDATA[Reinhard Kahl ist begeistert vom Projekt. Wenn Ferdinand Piech eine Gesamtschule baut, ist auch die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Reinhard Kahl ist <a title="Wolfsburgs neue Gesamtschule" href="http://www.zeit.de/2009/44/C-VW-Schule?page=2" target="_blank">begeistert </a>vom Projekt. Wenn Ferdinand Piech eine Gesamtschule baut, ist auch die CDU dafür.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücherkiste zur DDR-Geschichte an hessische Schulen übergeben]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/06/bucherkiste-zur-ddr-geschichte-fur-hessens-schulen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:13:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/06/bucherkiste-zur-ddr-geschichte-fur-hessens-schulen/</guid>
<description><![CDATA[Die drei Bücherpakete zum DDR-Thema sind vergeben. Gewinner der Bücher und Medien im Wert von jeweil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die drei Bücherpakete zum DDR-Thema sind <a title="Ausschreibung der Verlosung" href="http://basedow1764.wordpress.com/2009/10/12/verlosung-von-drei-medienpaketen-ampelmannchen-und-todesschusse/" target="_blank">vergeben</a>. Gewinner der Bücher und Medien im Wert von jeweils über 600 € sind die Schulbibliotheken der</p>
<ul>
<li><strong>Ricarda-Huch-Schule, Gießen </strong></li>
<li><strong>Geschwister-Scholl-Schule, Bensheim </strong></li>
<li><strong>Burggymnasium, Friedberg</strong></li>
</ul>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken (LAG) stellt seit 1992 Bücherkisten zu Themen des Unterrichts von Grund­schule bis Oberstufe zusammen, die Anregungen für den Bestandsaufbau in Schulbibliotheken geben sollen. Die Kisten können aber auch an drei Schul­standorten in Hessen ausgeliehen werden.</p>
<p>Das DDR-Paket, 28. Thema des LAG-Projekts, wurde wegen der Diskussion um die Aufarbeitung der SED-Diktatur in den Schulen zusammengestellt. Darin sind u. a.  Bücher von Klaus Kordon über seine verratene Flucht aus der DDR und den Zuchthausaufenthalt, Grit Poppes „Weggesperrt“ über die Behandlung auffällig gewor­dener Jugendlicher in geschlossenen Jugendwerkhöfen, aber auch Sachbücher über die Planwirtschaft, über Jeans und West­radio, glückliche Jugendzeit und schweigende Klassenzim­mer, „Klassiker“ wie Reiner Kunzes „Wunderbare Jahre“, DVDs der Stiftung Aufarbeitung und informative Internetadressen.</p>
<p>Die LAG fordert moderne, multimediale Schulbiblio­theken . In diesen Räumen lernen Schülerinnen und Schüler mit Büchern und digitalen Medien. Sie lernen dabei, wie man sich informiert, wie man im Team arbeitet, wie man vorträgt.</p>
<p>Der „Lernort Schulbibliothek“ ist ein wesentlicher Faktor bei der Steigerung der Schul­qualität. In Ländern, die dies schon länger praktizieren, wurde festgestellt, dass gute Schulbibliotheken deut­lich zur Steigerung von Schülerleistungen <a title="Colorado-Studie" href="http://basedow1764.wordpress.com/2008/06/24/school-libraries-work/" target="_blank">beitragen</a>.</p>
<p>Die Hürde für die Teilnahme an der Verlosung war hoch. Die Schulen mussten nämlich nachweisen, dass ihre Schulbibliothek auf der Startseite der Schulhomepage  steht. Die LAG sieht einen Maßstab für die Wertschätzung in der Schulgemeinde, wenn die Schulbibliothek mit aktuellen Informationen oder ihrem elektroni­schen Katalog schnell und einfach auf der Schulhomepage zu finden ist.  22 Schulbibliotheken der Sekun­dar­stu­­fe, die diese Bedingung erfüllen, hatten sich beworben.</p>
<p>Übergeben wurden die Bücherpakete in Anwesenheit eines Vertreters der Kultusministerin, die leider wegen Terminschwierigkeiten absagen musste, vom LAG-Vorsitzenden Hans Günther Brée am Montag, dem 9.11.09, dem Jahrestag des Mauerfalls, im Weidiggymnasium in Butzbach.</p>
<p>Fotos vom Ereignis:</p>

<h6>Siehe auch den <a title="Bericht dazu auf schulbibliotheken.de" href="http://www.schulbibliotheken.de/news/index.html" target="_blank">Bericht </a>(gleichen Inhalts) auf der LAG-Website!</h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gelungener Start für Schleswig-Holsteins Schulbibliothekswesen]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/06/gelungener-start-fur-schleswig-holsteins-schulbibliothekswesen/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:19:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/11/06/gelungener-start-fur-schleswig-holsteins-schulbibliothekswesen/</guid>
<description><![CDATA[Der 1. Schulbibliothekstag Schleswig-Holsteins zog trotz nasskalten Winterwetters 70 Teilnehmer/inne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der 1. <a title="Schulbibliothekstag Schleswig-Holstein" href="https://www.secure-lernnetz.de/lehrerfortbildung/content/termin_zeigen.php?vid=7767&#38;tid=8871" target="_blank">Schulbibliothekstag</a> Schleswig-Holsteins zog trotz nasskalten Winterwetters 70 Teilnehmer/innen aus dem ganzen Bundesland an. Die gastgebende Schule, das Gymnasium Altenholz, präsentierte sich von ihren besten Seiten. Dazu gehören zweifellos zum einen die großzügig bemessene Arbeitsbibliothek für die Oberstufe, zum anderen die Schülerinnen und Schüler, die Bibliotheksleiter Andreas Borrmann für die Mitarbeit an diesem Nachmittag gewonnen hatte. Auch tagungserprobte Referentinnen waren begeistert vom Engagement der angehenden Abiturientinnen und Abiturienten bei der Assistenz für die Referenten und der Mitwirkung in Workshops.</p>
<p>Monika Gumz informierte über empathisches Lesen, Jaqueline van Laak über die Gestaltung von Schulbibliotheken, Monika Wachtel  über Medienkisten der Büchereizentrale,  Kathrin Reckling-Freitag über Kooperation Bibliothek und Schule, Günter Schlamp über das Lernen von Arbeitstechniken in der Schulbibliothek. Ilona Munique gelang es, in 45 Minuten den Teilnehmerinnen und -nehmern Basics des fundraising beizubringen und Ideen zu entwickeln lassen, mit denen man Sponsoren gewinnt.</p>
<p>Schleswig-Holstein hat mit der <a href="http://www.bz-sh.de/">Büchereizentrale</a>, einem Verein, der von den Landkreisen getragen wird, eine Einrichtung, die in der Lage wäre, mit ihren bibliotheksfachlichen Dienstleistungen auch Schulbibliotheken zu unterstützen. Was fehlt, ist der politische Auftrag dazu.</p>
<p>In der abschließenden Podiumsdiskussion zeigte sich, dass die Tagung Denkanstöße hervorrief: Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen, der Leiter der Büchereizentrale, sah zahlreiche Berührungspunkte zwischen Schulbibliotheken und dem Auftrag der Büchereizentrale. Die Vertreterin des Instituts für Qualitätsentwicklung SH (<a href="https://www.secure-lernnetz.de/lehrerfortbildung/content/index.php?group=1&#38;ugroup=0">IQSH</a>) des Bildungsministeriums, Frauke Wietzke, versprach, Fortbildungsangebote auch für ehrenamtliche Schulbibliotheksmitarbeiter/innen zu ermöglichen und erbat dafür die Unterstützung der Büchereizentrale, die ihrerseits anbot, auch Schulbibliotheken in ihren Newsletter-Verteiler aufzunehmen.</p>
<p>Ein viel versprechender Tag mit neuen Ideen und ein Triumph für die Netzwerker/innen, die Menschen zusammenbringen, damit das Schulbibliothekswesen blüht.</p>
<p>Ich bin in der glücklichen Lage, auf Ilona Munique verweisen zu können, die in ihrem Blog fobikom den Tag in mehreren postings dokumentiert und dabei auch auf mein Eröffnungsreferat <a title="Eröffnungsreferat vom Schubitag Kiel" href="http://fobikom.wordpress.com/2009/11/07/1-schulbibliothekstag-schleswig-holstein-2/" target="_blank">eingeht</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Bücherbus für Berliner Grundschulen]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/10/30/bucherbus-fur-grundschulen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:45:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/10/30/bucherbus-fur-grundschulen/</guid>
<description><![CDATA[Ein Bücherbus nur für Grundschulen rollt in Berlin-Reinickendorf. Die für Schule zuständige Bezirkss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Bücherbus nur für Grundschulen rollt in Berlin-Reinickendorf.</p>
<p>Die für Schule zuständige Bezirksstadträtin hat ihn laut Pressemitteilung initiiert. Sie sagte bei der Vorstellung: „Die Anschaffung des Busses ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Die so wichtige Leseförderung und hier vor allem auch die Förderung des Leseverständnisses darf nicht bei Lippenbekenntnissen und Sonntagsreden bleiben. Mit dem Einsatz des Busses wird die regelmäßige, zielgerechte Nutzung der Bibliothek durch die Kinder ermöglicht. Diese scheitert bisher oft an den relativ langen Wegen von den Schulen zu den Bibliotheken, was bei regelmäßigem Besuch der Bibliotheken in der Summe zu erheblichem Unterrichtsausfall führen würde.“ <a title="Grundschul-Bücherbus in berlin" href="http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/presse/archiv/20090226.1605.121383.html" target="_blank">Mehr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
