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	<title>schulinspektion &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schulinspektion/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schulinspektion"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 02:59:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Das AMG in der (außerschulischen) Presse]]></title>
<link>http://amgsz.wordpress.com/2009/03/15/das-amg-in-der-auserschulischen-presse/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 15:59:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Wulfers</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Samstag, 14. März 2009, erschien in der Nordwestzeitung folgender Leserbrief (hier in der ungekür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Samstag, 14. März 2009, erschien in der Nordwestzeitung folgender Leserbrief (hier in der ungekürzten Version):</p>
<p style="padding-left:30px;">Mit einem großen Schmunzeln nahm ich den Artikel der Nordwestzeitung vom Dienstag, 10. März 2009 über die Schulinspektion am Albertus-Magnus-Gymnasium zur Kenntnis. Wer am Freitag letzter Woche bei der Verkündigung der Inspektionsergebnisse zugegen war, konnte wohl kaum erkennen, dass es hier um die gleiche Bewertung ging. Von dem „Lob“, von dem in dem Artikel die Rede ist, war da nämlich nicht viel zu hören. Eine Stunde lang wurden unzählige Versäumnisse des AMGs in den verschiedensten Bereichen aufgezählt. Das Ergebnis war knapper als es die nackten Zahlen erscheinen lassen, viele Benotungen vielen äußerst eng aus. Von den drei schwerwiegenden kritisierten Punkten, von denen ein zentraler die Schulleitung selbst ist, wird dabei im NWZ-Artikel kein Wort erwähnt. „Diese Schule hat lange nicht genug getan“ und „sehr viele Schulen in Niedersachsen sind Ihnen weit voraus“ waren zentrale Worte der Inspektoren, die bei mir hängenblieben, der Artikel erwähnt davon nichts.<br />
Nun kann man sicherlich Schulleiter Reinhard Woltermann nicht zum Vorwurf machen, dass er bemüht ist, seine Schule im besten Licht erscheinen zu lassen, wenn auch hier etwas mehr Ehrlichkeit wünschenswert gewesen wäre. Die Nordwestzeitung hingegen muss sich hier den Vorwurf der vollkommen unkritischen Berichterstattung gefallen lassen. Nicht einmal werden die Worte des Schulleiters hinterfragt, der zudem der einzige Zitierte war, nicht gerade ein Hinweis auf eine vielseitige Betrachtung. Das, was sich die NWZ hier auf der Titelseite ihres Lokalteils erlaubt, ist in meinen Augen kein Journalismus mehr. Eine Zeitung, die sich in ihrem Meinungsbild so stark beeinflussen lässt, kann ich nicht mehr wirklich ernstnehmen.</p>
<p style="padding-left:30px;">Alexander Wulfers</p>
<p>Der angesprochene Artikel findet sich <a title="NWZ - Schulinspektion" href="http://nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_cloppenburg_friesoythe_artikel.php?id=1947333&#38;" target="_blank">hier</a></p>
<p><a title="Leserbrief" href="http://nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_cloppenburg_friesoythe_artikel.php?id=1951717&#38;" target="_blank">Der Leserbrief bei der NWZ</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Waschbrettbauch im Spiegel]]></title>
<link>http://amgsz.wordpress.com/2009/03/07/der-waschbrettbauch-im-spiegel/</link>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 14:56:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Wulfers</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Gefühl, das die Ergebnisverkündung der Niedersächsischen Schulinspektion am Freitag, 6. März bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Gefühl, das die Ergebnisverkündung der Niedersächsischen Schulinspektion am Freitag, 6. März bei den Anwesenden hinterließ, lässt sich wohl am besten mit Ernüchterung beschreiben. Bestanden, ja, das hat das AMG die Prüfung in diesem zweiten Ablauf. Verbessert, ja, das hat man sich eindeutig, von 9 der 17 Kategorien, die beim letzten Mal mit dem negativen Urteil „2“ oder sogar „1“(auf einer Skala von 1 bis 4, wobei 4 am besten ist) beurteilt wurden, blieben nur noch zwei übrig, der Rest wurde komplett mit einer 3 bewertet. Gelobt wurde ebenfalls einiges. Herausragend die Arbeit der SV und ihres beratenden Lehrers Herrn Schimschal, erfreulich das Förderkonzept „Schüler unterstützen Schüler“.<br />
Und dennoch, viel Grund zur Freude gab es am Ende nicht. Dafür wurde noch immer zu viel angemahnt. Unterrichtsmethoden seien antiquiert, viel zu wenig Einsatz neuer Medien stehe auf dem Programm. Vieles sei nicht in Konzeptform verschriftlicht (sicherlich ein nicht unumstrittener Kritikpunkt). Ein PC-Grundlagenkurs im Jahrgang 6 ersetze keine intensive Medienerziehung der Schüler. Und bei allem Lob für das Förderkonzept könne man nicht alle Verantwortung für Förderung lernschwacher wie lernstarker Schüler in die Hände der Schüler selbst legen. Förderung finde am AMG immer noch nicht in ausreichendem Maße statt. Auch hier fehle trotz aller nichtsdestotrotz lobenswerter Wettbewerbe und Schülerakademien das Konzept dahinter.<br />
Insgesamt bleibt der Eindruck, dass das AMG modernen Unterrichtsmethoden hinterherhinkt. Die Inspektoren legten Wert darauf zu betonen, dass das nicht bedeutet, die Unterrichtsqualität sei schlecht. Vielmehr gehe es hier um einen vom Kultusministerium festgelegten Orientierungsrahmen und ein Verständnis von dem, was Schule heutzutage leisten muss, denen das AMG bei der letzten Inspektion nicht und dieses Mal in vielen Punkten nur knapp entspricht.<br />
Ein Problem stellt dabei in den Augen der Inspektoren auch die Selbstwahrnehmung der Schule dar. Man müsse sich bewusst werden über eigene Defizite und erkennen, dass man im Vergleich zu anderen Schulen in Niedersachsen weit zurückliegt. Dazu sei es nötig, sich nicht mehr wie ein dicker Mann von dem Spiegel täuschen zu lassen, der einen Waschbrettbauch zeigt.<br />
Einer der beiden großen Kritikpunkte blieb das Lehrerhandeln im Unterricht. Dabei ist diese Bewertung sicherlich diskussionswürdig. Zu pauschal wird hier das gesamte Lehrerkollegium abgehandelt, die großartige Arbeit, die viele Lehrer jeden Tag leisten, fällt unter den Tisch. Und dass der Anteil an Gruppenarbeit kritisiert wurde, sorgte bei allen Anwesenden für schallendes Gelächter, waren doch alle Lehrer in der Inspektionswoche bemüht gewesen, ihren Unterricht komplett auf Gruppenarbeit umzustellen. Doch die Inspektoren sind keine Amateure und waren durchaus in der Lage, zu erkennen, wo Gruppenarbeit konstruktiv in den Lernprozess eingebunden war und wo sie aus anderen Motiven zum Einsatz kam.<br />
Insgesamt bemängelt wurde auch das Zusammenwirken der vielen Gruppen im Gesamtsystem Schule. Nötig seien eine bessere Steuerung und eine bessere Zusammenarbeit. Hier ist nicht zuletzt auch die Schulleitung in der Pflicht, die für das zweite Minus in der Bewertung verantwortlich ist. Genauer eingehen wollten die Inspektoren auf diesen Kritikpunkt aber nicht. Zu personalisiert sei die Beurteilung und damit für einen öffentlichen Rahmen nicht geeignet. Dabei stellt sich die Frage, ob nicht gerade die Schulleitung bei Kritik den Kopf hinhalten müsste. Wohl eher ist die Kritik in ihrem jetzigen Umfang nicht personalisiert genug, schließlich besteht die Schulleitung aus sechs Mitgliedern, von denen die meisten tolle Arbeit leisten. Erwähnt sei hier beispielsweise die hervorragende Oberstufenkoordination.<br />
„Diese Schule hat viel zu lange nicht genug getan“ bleibt als ein zentraler Satz der Ergebnisverkündung im Ohr. „Hilfe von außen“ könne von Nutzen sein, war ein gut gemeinter Rat, kann aber durchaus auch als Schlag ins Gesicht für die vielen Lehrer verstanden sein, die mit ihrem unermesslichen Engagement diese Schule am Laufen halten. Denn ein großes Problem der Inspektion ist eben ihr sehr pauschaler Charakter, bei dem alle über einen Kamm geschert werden.<br />
Mitnehmen sollte das AMG vor allem, dass es seit ungefähr einem Dreivierteljahr auf einem guten Weg sei, was nicht zuletzt mit dem Inkrafttreten der Steuergruppe und der vielen Projekte, die diese bisher gestartet hat. Wichtig ist nur, dass jetzt, da der Druck der Inspektion nicht mehr da ist, diese Entwicklung nicht stagniert, sondern konsequent weiterbetrieben wird. Mit einem „Knapp bestanden“ kann und darf sich das Albertus-Magnus-Gymnasium nicht zufrieden geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ende selbstständigen Handelns]]></title>
<link>http://amgsz.wordpress.com/2009/03/06/9/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:34:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Wulfers</dc:creator>
<guid>http://amgsz.wordpress.com/2009/03/06/9/</guid>
<description><![CDATA[Vor einigen Wochen führte das AMG mit seinem neuen Hausaufgabenkonzept (die Schulinspektion lässt gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Vor einigen Wochen führte das AMG mit seinem neuen Hausaufgabenkonzept (die Schulinspektion lässt grüßen) auch ein sogenanntes „Hausaufgabenmitteilungsheft“ ein. Wegen des gewaltig klingenden Namens liefert das Konzept auch gleich die passende Abkürzung: „HaMi“. Das klingt sympathisch, irgendwie fast niedlich, das dürfte doch bei den Schülern gleich super ankommen.</p>
<p style="text-align:left;">Das aktuelle Meinungsbild unter Schülern zeigt allerdings etwas anderes: Denn sie haben weitaus besser als mancher Teilnehmer der Gesamtkonferenz erkannt, was ein solches „HaMi“ eigentlich für Freiheit und Selbstständigkeit des einzelnen Gymnasiasten bedeutet. Die Konferenz verabschiedete das Konzept Ende Januar mit überwältigender Mehrheit. Es gab lediglich 13 Gegenstimmen, darunter alle anwesenden Schülervertreter. Auch die flammenden Apelle von Herrn Bohnstengel und dem neuen SV-Vorsitzenden Stephan Greten konnten das nicht mehr verhindern, nicht zuletzt weil hier die Elternvertreter das Interesse derer, die sie vertreten, nämlich ihrer Kinder, aus den Augen verloren hatten und das Konzept um jeden Preis durchsetzen wollten.</p>
<p style="text-align:left;">Doch der Reihe nach: Das „HaMi“ funktioniert größtenteils wie ein ganz normales Hausaufgabenheft, wie es über Generationen im Unterricht benutzt wurde. Schon hier drängt sich die Frage auf, was so ein Konzept dann für einen Nutzen erfüllt. Doch das „HaMi“ enthält eine entscheidende Zusatzfunktion: Eltern und Lehrer müssen regelmäßig die ordnungsgemäße Eintragung und Anfertigung der Hausaufgaben kontrollieren und abzeichnen. Regelmäßig kontrolliert dann ebenfalls der Klassenlehrer die Führung des „HaMis“. Das Ziel, heißt es, sei, das zunehmende Nichtanfertigen von Hausaufgaben zu verhindern.</p>
<p style="text-align:left;">Diese Idee ist ja ganz schön, doch bekämpft solch ein Konzept lediglich die Symptome (bei äußerst nervenaufreibenden Nebenwirkungen, der bürokratische Aufwand und damit auch die aufgebrachte Unterrichtszeit ist gewaltig), nicht aber die Ursachen. Das Nichtanfertigen von Hausaufgaben nimmt nicht zufällig parallel zur steigenden Unterrichtszeit zu. Wer heutzutage die Sekundarstufe I besucht, hat, G8 sei Dank, teilweise bereits von der 5. Klasse an regelmäßig Nachmittagsunterricht, Busschüler sind oft erst nach 4 Uhr zu Hause. Überall fordern nicht nur Politiker, dass Kinder Mitglied in Sportvereinen werden sollen, zudem am besten auch noch ein Instrument lernen. Lernschwache Kinder benötigen zusätzlich Nachhilfeunterricht. Wer sich vergegenwärtigt, was all diese Tätigkeiten für einen Zeitaufwand benötigen, dem wird schnell klar, dass ein 12-Jähriger häufig ein Tagespensum an Aufgaben zu erledigen hat, von dem mancher Erwachsener nicht einmal träumt. Nachmittägliche Treffen mit Freunden sind oftmals Vergangenheit. In Zeiten wie diesen sollte es das Ziel der Schule sein, Hausaufgaben auf das Notwendigste zu begrenzen. Vokabeln lernen und Texte vorbereiten sind sicherlich nicht aus der Welt zu schaffen, aber viele Hausaufgaben sind in der jetzigen Form nicht zwingend notwendig, geschweige denn wirklich nützlich.<br />
Und jetzt setzt die Schule ihren Schülern ein Hausaufgabenkonzept vor die Nase, das unter anderem zwischen ein und zwei Stunden Hausaufgaben täglich fordert (die nebenbei gesagt äußerst unrealistisch sind, wenn man bedenkt, dass mancher Lehrer für sein Fach allein schon diese Menge aufgibt). Bei Nichtanfertigung werden drakonische Strafen angedroht, schon bei fünf nicht erledigten Hausaufgaben fächerübergreifend wird ein „pädagogisches Gespräch“ gefordert, Nachsitzen ist an der Tagesordnung. Bei Verlust des „HaMis“ droht ein Eintrag in die Personalakte (sic!).<br />
Nun mag mancher Erziehungsberechtigte angesichts der Zahl von fünf nicht gemachten Hausaufgaben mahnend mit dem Kopf schütteln, aber in der Praxis ist diese Zahl viel schneller erreicht, als man meint. Bisher begannen Sanktionen bei den meisten Lehrern erst ab drei nicht gemachten Hausaufgaben in einem Fach! Wohl kaum ein Schüler des AMGs vergisst nicht gelegentlich mal die eine oder andere Hausaufgabe. So ein Ausrutscher tut weiß Gott keinem weh, zumal wie bereits erwähnt viele Hausaufgaben keinen wirklichen Zweck erfüllen. Man sollte nicht vergessen, dass auch Gymnasiasten nur Menschen sind und keine Maschinen, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche nur funktionieren können.</p>
<p style="text-align:left;">Doch all dies sind Punkte, die nicht im Zentrum des Konzeptes stehen und somit fast schon zu vernachlässigen wären, wäre da nicht das Grundprinzip einer ständigen Kontrolle selbst. Das Ziel eines jeden Gymnasiums sollte es sein, seine Schüler zu größtmöglicher Selbstständigkeit zu erziehen. Neben fachlichen Qualifikationen ist das die zentrale Quintessenz einer humanistischen Bildung. Ohne hier Real- und Hauptschulen geringschätzen zu wollen, ist es das, was ein Gymnasium von anderen Schulen abhebt: Die Formung engagierter, unabhängiger, verantwortungsbewusster Erwachsener. Eine solche Entwicklung geschieht jedoch nicht von heute auf morgen. Niemand wird mit dem Eintritt in die gymnasiale Oberstufe über Nacht erwachsen. Eine konsequente Charakterentwicklung über Jahre hinweg ist notwendig. Hier drängt sich die Frage auf: Wie soll denn ein Schüler diese Entwicklung vollziehen, wenn er seitens der Schule wie seitens der Eltern permanent gegängelt wird, jede noch so unwichtige Hausaufgabe kontrollieren und abzeichnen lassen muss? Hier muss sich das AMG als humanistisches Gymnasium hinterfragen, ob es hier nicht zu weit geht und eigentlich die falsche Richtung eingeschlagen hat. Nicht zuletzt ist das Hausaufgabenkonzept in seiner jetzigen Form ein rigoroser Verstoß gegen das so sehr angepriesene Leitbild des AMGs. Dort heißt es unter anderem:</p>
<p style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;">ALLE AKTIVITÄTEN UNSERER SCHULE RICHTEN SICH GRUNDSÄTZLICH AUF DIE ENTFALTUNG EINER <strong>SELBSTSTÄNDIG URTEILENDEN </strong></span><span style="text-decoration:underline;">UND </span><span style="text-decoration:underline;"><strong>VERANTWORTUNGSBEWUSSTEN</strong> PERSÖNLICHKEIT.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues vom IQ oder Die LAG zwischen allen Stühlen]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/03/02/neues-vom-iq-oder-die-lag-zwischen-allen-stuhlen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das hessische Institut für Qualitätsentwicklung akkreditiert Fortbildungsveranstaltungen für Lehreri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das hessische <strong>Institut für Qualitätsentwicklung</strong> akkreditiert Fortbildungsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer. (Wer solche Veranstaltungen durchführt, muss selbst als Veranstalter zertifiziert sein. Dieses Verfahren hat die LAG Schulbibliotheken längst hinter sich.)</p>
<p>Die Akkreditierung geschieht online. Man muss ein digitales Formular ausfüllen und alle wesentlichen Informationen zur Veranstaltung hineinschreiben.</p>
<p>Beim Thema „Schulbibliothek&#8221; ist das für die Software des IQ schon immer ein wenig schwierig. Davon können alle, die in Hessen solche Veranstaltungen genehmigen lassen, ein Lied singen (Auch ich). Denn: „Was hat das Thema &#8216;Schulbibliothek´ mit Pädagogik, Schule und Unterricht zu tun?&#8221; fragt sich die Software und verlangt eine ausführliche schulpädagogisch-didaktische Begründung. Nach Einsendung dieser bekommt man dann die Akkreditierung im zweiten Anlauf.</p>
<p>Nach langen Verhandlungen konnten die Damen und Herren des IQ, darunter viele Altgediente aus den früheren Instituten HILf, HeLP, HIBS, sogar dazu bewogen werden, „Schulbibliothek&#8221; als Veranstaltungsrubrik aufzunehmen. Vorher musste man sich z. B. &#8220;Deutsch&#8221;, &#8220;Arbeitslehre&#8221; oder &#8220;Fächer übergreifend&#8221; zuordnen.</p>
<p><strong>Nun schießt das IQ den Vogel ab: Die Software weigert sich, den 19. Hessischen <a title="HSBT" href="http://basedow1764.wordpress.com/2009/01/25/anmeldung-zum-hessischen-schulbibliothekstag/" target="_blank">Schulbibliothekstag </a>zu akkreditieren. (Fehlen dem Programm ein paar pädagogische Schlüsselwörter?) Stattdessen soll jede der 39 Veranstaltungen dieses Tages ausführlich pädagogisch begründet werden, damit sie einzeln akkreditiert werden können! </strong></p>
<p><strong></strong>Andernfalls nimmt wohl die Qualitätsentwicklung der hessischen Schulen Schaden.</p>
<p>Letztlich ist die Sache nicht wesentlich für das Gelingen des Tages. <strong>Die Lehrer/innen kriegen ihre Fortbildungspunkte so oder so.</strong></p>
<p>Aber es ist bezeichnend für die vertrackte Situation der Schulbibliotheken in Deutschland: Schulpolitik, Erziehungswissenschaft, Schulaufsicht und Schulverwaltung tun sich schwer mit Schulbibliotheken. Quod erat demonstrandum! Dann  gibt es noch den deutschen Bibliotheksverband, dem es ähnlich geht. Der mag es nicht, wenn Lehrer sich zu intensiv um das Thema kümmern. Er benennt seine Schulbibliotheks-AG in „Bibliothek und Schule&#8221; um und sähe es überhaupt lieber, wenn die Klassen in die öffentlichen Bibliotheken strömten. In Hessen als einzigem Bundesland, verlangt das Kultusministerium gar, dass er in seinem Kooperationsvertrag eine weitere Organisation, die LAG Schulbibliotheken, als Partner akzeptiert.</p>
<p>Zu einem Fortschritt hat sich das IQ allerdings durchgerungen: Die Evaluationsbögen, die jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin einer Fortbildungsveranstaltung ausfüllen musste, bevor es Punkte gab, sind abgeschafft worden. Von diesen Papieren lagern nämlich Zehntausende im Lande, ohne dass sie jemals Verwendung fänden. (Dafür bekam sogar das IQ keine weiteren A-15-Stellen.)</p>
<p>Die Akkreditierung von Veranstaltungen ist letztlich auch überflüssig wie ein Kropf. Das ist noch ein Rest Obrigkeitsstaat. Wenn man schon dereguliert, dann bitte konsequent. Das sieht man wohl inzwischen ein. Die Tage der A. scheinen gezählt.</p>
<p>Das IQ hat Bildungsstandards übrigens am  Beispiel &#8220;Besuch einer Bücherei&#8221; <a title="IQ" href="http://basedow1764.wordpress.com/2008/11/14/bildungsstandards/" target="_blank">erklärt</a>.</p>
<p><strong>Update 5.3.09: </strong></p>
<p>Das IQ hat mit maschinell erstelltem Schreiben die Veranstaltung akkreditiert! Die Form der Evaluation ist dem Veranstalter freigestellt. Er muss diese Unterlagen fünf Jahre aufbewahren.</p>
<p><strong>Update 26.03.09</strong></p>
<p>Man hört, dass der Interimskultusminster Banzer das IQ abschaffen wollte.</p>
<p><em>Seine</em> Gründe kenne ich nicht. Vielleicht wollte er die 7,5 Mio €, die die Schulinspektion jährlich kostet, einsparen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladung "Bericht der Schulleitung zu den Ergebnissen der Schulinspektion"]]></title>
<link>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/2008/10/12/einladung-bericht-der-schulleitung-zu-den-ergebnissen-der-schulinspektion/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcuskrause</dc:creator>
<guid>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/2008/10/12/einladung-bericht-der-schulleitung-zu-den-ergebnissen-der-schulinspektion/</guid>
<description><![CDATA[elternrat-einladung-101108]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-129" title="elternrat-einladung-101108" src="http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/files/2008/10/elternrat-einladung-101108.jpg" alt="" width="468" height="661" /></p>
<p><a href="http://elternrattrenknerweg.files.wordpress.com/2008/10/elternrat-einladung-101108.pdf">elternrat-einladung-101108</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reminder - Schulinspektion Onlinebefragung endet heute 24h]]></title>
<link>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/2008/05/23/reminder-schulinspektion-onlinebefragung-endet-heute-24h/</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 11:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcuskrause</dc:creator>
<guid>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/2008/05/23/reminder-schulinspektion-onlinebefragung-endet-heute-24h/</guid>
<description><![CDATA[die Online-Befragung der Schulinspektion endet heute um 24 Uhr! KLICK! und den Code eingeben&#8230;s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>die <a href="http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/2008/04/23/besuch-der-schulinspektion/">Online-Befragung der Schulinspektion</a> endet heute um 24 Uhr!</p>
<p><a href="https://www.bildungsmonitoring.org/edesignforms/jsp/login.jsp">KLICK!</a> und den Code eingeben&#8230;schon gehts los (Dauert ca. 10 Min)</p>
<p>Schönes Wochenende <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was passiert mit den Tempelhof-Millionen? ]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2008/04/29/was-passiert-mit-den-tempelhor-millionen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 08:28:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2008/04/29/was-passiert-mit-den-tempelhor-millionen/</guid>
<description><![CDATA[Der Volksentscheid zum Verkehrsflughafen Tempelhof ging ja gerade nochmal gut aus. Die Politologen e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Volksentscheid zum Verkehrsflughafen Tempelhof ging ja gerade nochmal gut aus. Die Politologen erklären den relativen Erfolg im alten West-Berlin nicht nur mit der Pro-Kampagne der Springer-Zeitungen, dem plötzlichen Engagement Frau Merkels und dem Brass auf einen überheblichen Herrn Wowereit, sondern vor allem damit, dass hier der Wendeverlierer West-Berlin ein Zeichen setzen wollte: Alles drehe sich um die neue Mitte, um die Befindlichkeit der Ossis, im Osten werde mehr in die Infratruktur investiert, inzwischen wäre die Arbeitslosigkeit in West-Berlin höher als im Ostteil.</p>
<p>Worum es mir dabei geht: <strong>Die Bundesregierung, die seit 15 Jahren keine Einwände gegen die Schließung gehabt hatte (!), sagte vor dem Volksentscheid zu, das jährliche Tempelhof-Defizit von 10 Mio € bis zur Eröffnung des Großflughafens in drei, vier Jahren zu übernehmen. Das brauchte sie ja bei positivem Entscheid nicht. Das heißt, hier sind mindestens 30 Mio in den nächsten drei Jahren frei.</strong> Das Geld muss ja da gewesen sein. Die könnte der Bund doch in den Ausbau der durch die IZBB-Mittel gebauten Schulbibliotheken stecken.</p>
<p><em>(Es geht in der Politik meist &#8220;holzschnittartig&#8221; zu. Ein fiktives interfraktionelles Gespräch: &#8220;Du kriegst den Flughafenausbau Kassel-Calden, wenn Du der Gründung eines Elitegymnasiums im Rheingau zustimmst.&#8221;  So hat mir das einmal ein Landtagsabgeordneteter erklärt. </em></p>
<p><em>Oder nicht-fiktiv: Die Neo-Kommunisten im Potsdamer Stadtparlament stimmen für eine Art Wiederaufbau des Stadtschlosses, weil man ihnen Millionen für die Sanierung von Schulen zusagt. (Von denen die SPD behauptet, dass das sowieso vorgesehen war.)<br />
</em></p>
<p><strong>Update 29.3.09:</strong></p>
<p>Das hessische <strong>Institut für Qualitätsentwicklung</strong> (IQ) wendet jährlich 7,5 Mio € für die Evaluation von Schulen auf . Nun geht der Trend zu einer peer-to-peer-evaluation: Ein befreundeter Schulleiter sieht nach Gesprächen und Unterrichtsbesuchen mindestens genauso gut die Stärken und Schwächen der anderen Schule. <strong>Da bleiben von den 7,5 Mio sicher 7 Mio übrig.</strong> Wofür? Na,klar! Allerdings hat man noch die 70 A15-Inspektorinnen und Inspektoren. Aber das wäre die Führungsreserve für Schulleitung und Schulaufsicht. Die wissen ja nun, wie eine gute Schule ticken muss.</p>
<p>Frau Merkel hat als Umweltministerin dafür gesorgt, dass die marode DDR-Atommüllkippe <strong>Morsleben </strong>nach der &#8220;Wende&#8221; weiter genutzt wurde, obwohl es schon früh Bedenken gab. <strong>Jetzt muss der Schaden mit Milliardenaufwand repariert werden</strong>.</p>
<p>Eine kleine Erfolgsmeldung: <strong>Die teilweise wieder aufgefundenen Gelder des Volks- und Parteivermögens der DDR</strong>, die Dr. Gysi während der &#8220;Wende&#8221; beiseite schaffen ließ, kommen in Brandenburg den Schulen/Schulbibliotheken zugute.</p>
<p>Vom FDJ-Vermögen redet übrigens (auch) niemand mehr. Die Duzfreunde Gysi und de Maizière wissen wohl mehr. Letzteres hatte einen ranghohen MfS-Offizier mit der &#8220;Verwaltung&#8221; beauftragt.</p>
<p><strong>Update 1.4.09</strong></p>
<p>Wie wär´s mit einer <strong>Abwrackprämie </strong>für Uraltbücher in der Schulbibliothek<em>?</em></p>
<p><strong>Update 1.6.09</strong></p>
<p>Das Land Hessen und die Stadt Wiesbaden zahlen <strong>ca. 37,5 Mio</strong> für die Ansiedlung einer Zweigstelle der European Business School in Wiesbaden. Sie richtet dort einen Jura-Studiengang ein. Der Studienplatz kostet 12000 € jährlich<em>. </em></p>
<p><em>Der Wiesbadener OB übernahm kürzlich die Schirmherrschaft über eine <a title="Albrecht-Dürer-Schule WI" href="http://basedow1764.wordpress.com/2009/04/21/isbw-demnachst-in-aller-munde/" target="_blank">Schulbibliothek</a>, die entstehen konnte, nachdem ein Wirtschafts-Club 1000 Bücher zur Verfügung gestellt hatte.</em></p>
<p>Habe ich schon die <strong>15 Mio</strong> erwähnt, die unbedingt f<strong>ür die Erweiterung des Flugplatzes Kassel-Calden</strong> zu einem Interkontinentalflughafen ausgegeben werden müssen?</p>
<p><strong>Update 3.6.09</strong></p>
<p>Die &#8220;Freibier für alle&#8221; &#8211; Politik wird teuer: Die <strong>Linkspartei </strong>brauchte für ihre Wohltaten ca. 300 Mrd jährlich. Das wäre eine Verdopplung des Bundeshaushalts. (Deswegen laufen ihr Haushaltspolitiker in Berlin und Dresden davon.<em>) </em>Herr Steinmeier gibt mit vollen Händen an Magna, Opel, Sberbank, Porsche, Arcandor<em>.<br />
</em></p>
<p>Wer soll das bezahlen? Den Millionären wegnehmen, wie die Linkspopulisten fordern, wird auf Dauer nicht mehr bringen, als die Millionäre ein wenig ärmer zu machen. Die kaufen dann einen Cayenne weniger, was für die Arbeitnehmer in Zuffenhausen ungünstig wäre.</p>
<p>Ich vermute, dass eine <strong>Mehrwertsteuererhöhung kommen wird</strong>! Ich tippe auf 2011 oder 12 und 22%.</p>
<p><em>Es wird also dauerhaft nix mit mehr Geld für Schulbibliotheken.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besuch der Schulinspektion]]></title>
<link>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/2008/04/23/besuch-der-schulinspektion/</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 20:12:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcuskrause</dc:creator>
<guid>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/2008/04/23/besuch-der-schulinspektion/</guid>
<description><![CDATA[  Liebe Eltern, wie Sie vielleicht schon von unserer Schulleitung, den Lehrkräften oder Ihren Kinder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">Liebe Eltern,</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">wie Sie vielleicht schon von unserer Schulleitung, den Lehrkräften oder Ihren Kindern gehört haben, wird in den nächsten Wochen die Schulinspektion an unserer Schule zu Gast<span style="font-family:'Lucida Grande';"> </span>sein.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Ein Team von drei Schulinspektorinnen und  -inspektoren wird unsere Schule aus<span style="font-family:'Lucida Grande';"> </span>verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Die Schulinspektion ist eine unabhängige Einrichtung der Hamburger Schulbehörde mit dem Auftrag, die Qualität aller staatlichen Hamburger Schulen im Abstand von vier Jahren zu Untersuchen. Durch differenzierte Rückmeldungen der Ergebnisse erwarten wir für unsere Schule wichtige Impulse für die Schulentwicklung.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">Vor dem eigentlichen Schulbesuch führt die Schulinspektion eine Befragung von Schülerinnen und Schülen, Lehrkräften und Eltern durch, um die Einschätzung zu den einzelnen Arbeitsbereichen der Schule zu erfassen. Diese anonyme Befragung wird online  durchgeführt. Zusätzlich ziehen die Inspektoren die in der Schulstatistik vorhandenen Daten und ausgewählten Dokumente über die Schule zur Bewertung heran.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">Der Kern der Inspektion ist der Schulbesuch, der in der Regel 2-3 Tage dauert. Da sehen sich die Inspektoren eine große Anzahl von Unterrichtseinheiten an und führen Interviews mit Vertretern von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern, den Verwaltungsmitarbeitern und natürlich auch der Schulleitung.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Aus allen Ergebnissen zusammen ergibt sich dann die Bewertung der Schulqualität in ausgewählten Bereichen, wie etwa „Führung und Management der Schule“, „Unterricht und<span style="font-family:'Lucida Grande';"> </span>Erziehung“, und „Ergebnisse“.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';"><strong>Bitte nutzen Sie und Ihre Kinder die Gelegenheit, unsere Schule eine umfassende Rückmelddung zu geben und nehmen Sie an der Befragung teil</strong>. </span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Falls Sie keinen<span style="font-family:'Lucida Grande';"> </span>Internet-Zugang haben, werden wir Sie gerne unterstützen.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Weitere Informationen über die Schulinspektion erhalten Sie unter:</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;"><a href="http://www.schulinspektion.hamburg.de/">www.schulinspektion.hamburg.de</a></span></span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Mit freundlichen Grüßen</span></p>
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<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">Alexandra Gröttrup</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">(Vorsitzende des Elternrats) </span></p>
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