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	<title>schutzen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schutzen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schutzen"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 16:24:51 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Schweinegrippe]]></title>
<link>http://pflogger.wordpress.com/2009/11/21/schweinegrippe/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:32:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>pflogger</dc:creator>
<guid>http://pflogger.wordpress.com/2009/11/21/schweinegrippe/</guid>
<description><![CDATA[Hi zusammen, ich habe mir eigentlich noch nie über irgendwelche Krankheiten Gedanken gemacht. In let]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hi zusammen,</p>
<p>ich habe mir eigentlich noch nie über irgendwelche Krankheiten Gedanken gemacht.</p>
<p>In letzter Zeit hat sich das allerdings etwas geändert. Da ich als Student natürlich täglich die Hochschule besuche, mache ich mir schon das ein oder andere mal Gedanken, ob die ganzen hustenden und schniefenden Kommilitonen um mich herum nur eine Erkältung haben, oder ob sie sich doch die Schweinegripp eingefangen haben. Und nach dem was ich alles gelesen habe ( knapp 700 bekannte Fälle mit <strong>ernsthaften</strong> Impfnebenwirkungen, davon 3 Todesfälle) bin ich weder scharf drauf mich impfen zu lassen, noch darauf die Schweinegrippe zu bekommen.</p>
<p>Deshalb habe ich mir eine “Antischweinegrippeplan” ausgearbeitet. Naja aus<strong>gearbeitet</strong> ist wohl etwas übertrieben, allerdings auch nicht grundverkehrt.</p>
<p>Nachdem mir schon einige Jahre bekannt ist, was Tastaturen doch für hervorragende Brutstätten darstellen, bin ich in diesen Zeiten noch mehr von einen komischen Gefühl geplagt, wenn ich an einem Rechner arbeiten muss. Allerdings denke ich wenn ich mich an ein paar Regeln halte, dann sollte ich das Risiko mich zu infizieren deutlich senken können. Am wichtigsten denke ich mir sollte es sein die Hände vom Gesicht wegzulassen solange man nicht sicher ist, ob die Hände infiziert sind oder nicht. Jetzt denken bestimmt die meisten, warum sollte ich mich ins Gesicht fassen? Allen die das denken rate ich mal gezielt darauf zu achten wie häufig man sich unbemerkt ins Gesicht fasst, und ihr werdet erstaunt sein. Nachdem ich dann am Rechner fertig bin, nehme ich eine kleine Sprühflasche mit einem Desinfektionsmittel aus der Tasche sprühe die Hände ein, verreibe es gründlich und lasse es Antrocknen. Das selbe mache ich wenn ich von der Toilette komme, und immer bevor ich etwas esse. Dann vermeide ich noch so gut es geht Türklinken  (es gibt immer einen der es eiliger hat als den Hörsaal zu verlassen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und Geländer anzufassen, denn wenn ich immer sehe wie sich manche in die Hand niesen, und dann mit der nassen Hand über das Geländer gleiten dann vergeht es mir schon irgendwie. Was natürlich auch vermieden werden sollte ist der allmorgendliche Handschake, aber der hat sich in der ganzen Hochschule nach diversen Berichten eh schon komplett eingestellt.</p>
<p>Nachdem ich dann in der Hochschule nur das nötigste angefasst habe, und nach unvermeidlichem (Tastatur, Maus, Toilettentür) kommt es von Zeit zu Zeit vor das ich einkaufen muss. Und die Einkaufswägen fand ich schon immer, hm,… irgendwie nicht so sauber <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Deshalb gilt nach dem bezahlen und einladen ins Auto natürlich auch wieder Hände desinfizieren. Bezahlen tu ich zur Zeit am liebsten mit der EC-Karte, da für Geldautomaten auch die gleiche Vorsicht gilt wie für PC-Tastaturen.</p>
<p>So dann Zuhause angekommen erstmal gründlich Händewaschen und dann was gesunden essen. Ein paar Dinge die man bevorzugen sollte habe ich in einer großen deutschen Tageszeitung gefunden, und finde auch relativ gut was die schreiben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Top 5 Mittel gegen Schweinegrippe</span></strong></p>
<p><strong>GRANATAPFEL:</strong> Eine aktuelle Studie zeigt, dass Granatapfel-Polyphenole Influenza-A-Viren abtöten und die Vermehrung hemmen. Wichtig: Frucht, Saft oder Tropfen wirken besser als Kapseln</p>
<p><strong>HOLUNDERBEEREN</strong> (z. B. als Saft, Bonbon) haben antivirale Eigenschaften. Bei Grippe können die Erkrankungsdauer halbiert und die Symptome deutlich gelindert werden, bewiesen Studien</p>
<p><strong>VITAMIN C </strong>wirkt vorbeugend, stärkt das Immunsystem. Einige Mediziner empfehlen hoch dosiertes Vitamin C (4–8 g am Tag) als Grippeschutz, z. B. in Zitronen, Kapseln oder Pulver</p>
<p><strong>ZINK: </strong>Der Mineralstoff hilft dem Immunsystem, Abwehrzellen gegen Viren und Bakterien zu bilden. Er mildert und verkürzt Erkältungsbeschwerden. In Fleisch, Fisch, Milch, Vollkornbrot, Nüssen – oder Tabletten</p>
<p><strong>VITAMIN D</strong> stärkt das Immunsystem, wirkt entzündungshemmend. Senkt das Risiko einer bakteriellen Zweitinfektion (z. B. Lungenentzündung). In Fettfischen wie Lachs, Hering, Makrele</p>
<p>Was sich auch noch als sehr hilfreich herausgestellt hat, ist das regelmäßige nutzen einer Nasendusche, da erste Krankheitserreger, und auch Staub sowie Allergieauslöser einfach ausgespült werden, und man damit schön frei atmen kann. Ich muss allerdings zugeben das so eine Nasendusche (ich empfehle die von Emser) am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Nach den ersten zwei (missglückten) Versuchen wollte ich das Teil schon entsorgen, hab es dann aber doch noch ein drittes mal probiert. Und seitdem möchte ich sie nichtmehr missen. Auf jeden Fall rate ich jedem der sich da ran traut die Anleitung <strong>gründlich</strong> zu lesen, dann ist vielleicht sogar gleich die erste Anwendung gleich eine Wohltat.</p>
<p>So wenn dann jetzt zu der Vorsicht und dem gesunden Essen, noch etwas Bewegung an der frischen Luft dazu kommt, dann denke ich muss man sich keine allzu großen Sorgen um die Schweinegrippe machen. Und falls es einen doch erwischt, hat man wenigsten sein Immunsystem so gestärkt, das der Verlauf der Krankheit nicht so dramatisch sein sollte.</p>
<p>Und für alle die jetzt denken das die Haut vom Desinfektionsmittel und der vielen Händewaschen kaputt geht, die kann ich beruhigen. Wenn man sich vorsichtig verhält, reicht es 2 bis max. 3 mal am Tag die Hände zu desinfizieren und sich 4-5 mal die Hände zu waschen. Das ist nicht wirklich öfter als man sich sonst die auch die Hände waschen sollte. Wobei es sicher nicht schaden kann die Hände regelmäßig einzucremen. Bei mir gab es damit bisher keine Probleme und ich hab noch nichtmal den kleinsten Schnupfen oder sonst was bekommen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alle Angaben natürlich ohne Gewähr! Jeder reagiert anders z.B. auf die unterschiedlichsten Desinfektionsmittel oder verträgt z.B. keine Holunderbeeren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese Tipps sind als allgemeine Tipps zu sehen die auch vor normaler Grippe oder Erkältung schützen können.<br />
<a href="http://grilleau.blog.de/2009/11/04/artikel-mexikanischen-tageszeitung-la-jornada-7308173/">Auch ein interessanter Artikel über die Schweinegrippe</a></p>
<p>Ergänzung:</p>
<p>Ergänzend möchte ich noch ein<a href="http://www.amazon.de/Sagrotan-Handhygiene-Gel-50-ml/dp/B001O1EVYU/ref=pd_sim_dbs_dr_1" target="_blank"> Handhygiene Gel</a> empfehlen, welches mir von meinem Apotheker empfohlen wurde. Es ist ideal für unterwegs, fühlt sich angenehm an und trocknet die Haut nicht aus. Und entgegen meiner ersten Befürchtung ist das Mini-Fläschchen doch recht ergiebig, da schon recht kleine Mengen des Gels für meine doch recht großen Hände ausreichen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<div id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:80f77a1c-e180-4c70-8e5a-99ca338f1db1" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">Grüße vom immer noch Kerngesunden Pflogger <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/sch%c3%bctzen"></a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3v]]></title>
<link>http://lutegerus.wordpress.com/2009/11/20/3v/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:30:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Giorgio</dc:creator>
<guid>http://lutegerus.wordpress.com/2009/11/20/3v/</guid>
<description><![CDATA[Hic fit religatio ex parte scolaris &amp; omnia alia de quibus superi[u]s dictum est vsque infra ad ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Hic fit religatio ex parte scolaris &#38; omnia alia de quibus superi[u]s dictum est vsque infra ad mutationem gladij</p>
<p style="text-align:justify;">Hic eget scolaris bono consilio quomodo possit resiste[re] huic Et est sciendum quod quando ludus ita se habet vt hic tu[nc] debet duci stich sicut generaliter in libro continetur quamuis non sint ymagines de hoc.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"> N</span> otandum quod sacerdos mutat gladium hic quia fuit inferior nunc vero erit superior demum seorsum ducit gladium post capud adversarij sui quod nuncupatur nucken de quo generatur separatio gladij et scuti scolaris</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;"> Vnde versus Clerici sic nucken generales non nulli schutzen</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">——————————</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">Qui c’è il legamento da parte dello scolaro e tutte le altre cose delle quali si è detto sopra, fino alla mutazione di spada.</p>
<p style="text-align:justify;">Qui lo scolaro ha bisogno di un buon consiglio su come resistere a questa azione; ed è da sapere che quando il gioco diventa come qui, allora bisogna eseguire una punta, così come generalmente è contenuto nel libro, benchè non ci siano immagini di ciò.</p>
<p style="text-align:justify;">Si noti che il sacerdote qui muta la spada, perchè prima era sotto ed ora sarà sopra; infine dirige la spada, liberata, alla testa del suo avversario, azione detta nucken, dalla quale è generata la separazione della spada e dello scudo dello scolaro.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;">Da ciò i versi: Il chierico esegue nucken dove tutti non eseguono altro che schutzen.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immer daran denken: Schütz dich!]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/09/immer-daran-denken-schutz-dich/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:08:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/09/immer-daran-denken-schutz-dich/</guid>
<description><![CDATA[AIDES &#8211; AIDS Awareness Und das nachfolgende Video sollte ja bekannt sein, komisch das man dies]]></description>
<content:encoded><![CDATA[AIDES &#8211; AIDS Awareness Und das nachfolgende Video sollte ja bekannt sein, komisch das man dies]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die demographische Entwicklung in Südtirol]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/11/02/die-demographische-entwicklung-in-sudtirol/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/11/02/die-demographische-entwicklung-in-sudtirol/</guid>
<description><![CDATA[(v.l.) Pius Leitner, Dr. Johanna Plasinger Scartezzini, Klaus Ladinser und Sven Knoll. BOZEN &#8211;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;font-size:xx-small;"><img src="http://www.schuetzen.com/images/aktuell/2009/20091023vortrag_bozen.jpg" border="1" alt="" width="600" height="300" /><br />
(v.l.) Pius Leitner, Dr. Johanna Plasinger Scartezzini, Klaus Ladinser und       Sven Knoll.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><strong>BOZEN</strong> &#8211; Die <strong>Schützenkompanie       Bozen</strong> hat in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.schuetzen.com/html/news/treplies.asp?message=844"><strong>Südtiroler Schützenbund</strong></a> am Freitag, den 23. Oktober 2009 einen Vortragsabend im Kolpinghaus unter       dem Titel &#8220;Ursachen und Auswirkungen der demographischen Entwicklung       in Südtirol&#8221; veranstaltet.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><!--more-->Als Referentin konnte Frau <strong>Dr. Johanna       Plasinger Scartezzini</strong> vom Landesamt für Statistik (ASTAT) gewonnen       werden, die sich ausschließlich an Daten und Fakten hielt. Damit konnte       sie diesem heiklen Thema viel emotionalen Wind aus den Segeln nehmen.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><strong>Schwerpunkte </strong>waren neben der       abgeflachten Geburtenrate und dem erhöhten Anteil der älteren Bevölkerung       in Südtirol, die ständig steigende Zahl an Zuwanderer, die auch eine       sehr viel höhere Geburtenrate als die einheimische Bevölkerung hat. Diese       ständig steigende Zahl an ausländischen Kindern hat zur Folge, dass in       Kindergarten und Schulen deren prozentueller Anteil immer mehr zunimmt.       Vor allem in den großen Ballungszentren um Bozen und Meran wird von       diesen Kindern weitaus mehr die italienische Schule ausgewählt.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">In Südtirol wird der <strong>Ausländeranteil</strong> bis zum <strong>Jahr 2020</strong> auf mehr als <strong>14 Prozent ansteigen</strong>, das wären       dann bei 521.000 Personen immerhin <strong>75.000 Ausländer</strong>. Für die       Landeshauptstadt Bozen könnte diese Entwicklung bis 2020 bedeuten,       dass der Anteil der ausländischen Bevölkerung gleich hoch wie der Anteil       der deutschsprachigen Bevölkerung sein wird.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">Bei der anschließenden Diskussion waren       der Bozner Stadtrat        <strong>Klaus Ladinser</strong> <strong> </strong>für die SVP, die Landtagsabgeordneten <strong>Pius Leitner</strong> (Freiheitliche) und <strong>Sven Knoll </strong>(Südtiroler Freiheit) gemeinsam mit       den interessierten Zuhörern im Saal, um zu diesem Thema zu diskutieren.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">Den Schützen wurde gedankt, sich an dieses       Thema herangewagt zu haben, da es uns bereits jetzt und in naher       Zukunft immer mehr beschäftigen wird. Die Bozner Schützen haben dem       Motto des Gedenkjahres folgend &#8220;Vergangenheit trifft Zukunft&#8221;       ein brandheißes Thema aufgegriffen.</span></p>
<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HIV: Jeder dritte HIV-Träger in Europa weiß gar nichts von seiner Virus-Infektion?]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/10/27/hiv-jeder-dritte-hiv-trager-in-europa-weis-gar-nichts-von-seiner-virus-infektion/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Immunschwächekrankheit Aids ist noch immer eine große Gefahr, die von vielen anscheinend untersc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Immunschwächekrankheit Aids ist noch immer eine große Gefahr, die von vielen anscheinend untersc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ewiggestrig - wer das alles sein kann]]></title>
<link>http://hochtirol.wordpress.com/2009/10/26/ewiggestrig-wer-das-alles-sein-kann/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:20:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>hochtirol</dc:creator>
<guid>http://hochtirol.wordpress.com/2009/10/26/ewiggestrig-wer-das-alles-sein-kann/</guid>
<description><![CDATA[ewiggestrig Seit Neuestem wird in Tirol von einigen Politikern und Möchtegernweltverbesserern das Wo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-190" title="ewiggestrig" src="http://hochtirol.wordpress.com/files/2009/10/ewiggestrig.jpg" alt="ewiggestrig" width="450" height="231" /><p class="wp-caption-text">ewiggestrig</p></div>
<p>Seit Neuestem wird in Tirol von einigen Politikern und Möchtegernweltverbesserern das Wort „Ewiggestrig“ für heimatliebende Menschen verwendet, denen ihre Wurzeln in der Vergangenheit wichtig sind. Gut, dann bitte dieses Wort aber auch für Autofans, denen Oldtimer gut gefallen. Für die Nachbarin, der ältere Männer zusagen. Dem Bekannten, welcher Briefmarken sammelt. Für den Kolleg, der Lieder aus den sechziger Jahren hört oder den Kunstsammler, dem alte Gemälde ins Auge stechen, usw&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Freiheit entgegen]]></title>
<link>http://hochtirol.wordpress.com/2009/10/26/der-freiheit-entgegen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:53:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>hochtirol</dc:creator>
<guid>http://hochtirol.wordpress.com/2009/10/26/der-freiheit-entgegen/</guid>
<description><![CDATA[Der Freiheit entgegen Am 20. September 2009 gaben Tiroler aus allen Landesteilen auf dem Landesfestz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_187" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-187" title="Der Freiheit entgegen" src="http://hochtirol.wordpress.com/files/2009/10/der-freiheit-entgegen.jpg" alt="Der Freiheit entgegen" width="450" height="645" /><p class="wp-caption-text">Der Freiheit entgegen</p></div>
<p>Am 20. September 2009 gaben Tiroler aus allen Landesteilen auf dem Landesfestzug in Innsbruck im Andenken an den Freiheitskampf vor 200 Jahren ihrer Gesinnung hinsichtlich der aktuellen Landesteilung eindeutigen Ausdruck. Das Titelbild auf der Vorderseite dieses Kalenders zeigt die Fahne der Südtiroler Schützenkompanie Ehrenburg mit der Aufschrift „Der Freiheit entgegen!“ Auf einer anderen Schützenfahne lesen wir: „Für Volk und Heimat!“ Diese Bekenntnisse bezeichnen die Haltung der Landsleute, die den ganzen Landesfestzug prägte und auf die sich auch die nachstehende Dankesadresse der ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfer bezieht:</p>
<p><!--more--></p>
<p>Dank der Freiheitskämpfer</p>
<p>Liebe Landsleute, liebe Freunde Tirols!</p>
<p>Der Tiroler Landesfestzug das Gedenkjahres 2009, der so ganz anders verlaufen ist, als ihn die „hohe Politik“ geplant hatte, hat uns ehemalige Südtiroler Freiheitskämpfer in das Innerste erschüttert. Als die Südtiroler Schützen selbst-bewußt und stolz ihre Freiheitstransparente durch die Straßen der Landeshauptstadt trugen, wurden sie von Beifall und Jubel begleitet. Als eine Musikkapelle die Weise „Dem Land Tirol die Treue“ intonierte, standen die Menschen auf den Tribünen auf und sangen aus vollem Halse mit. Nordtiroler Jungbauern trugen als anklagendes Sinnbild der Landesteilung ein „gebrochenes Herz aus Rosen“ durch die Landeshauptstadt. Für die gleiche Symbolik stand die von den Schützen getragene mit Rosen besetzte Dornenkrone. Zahlreiche Zuschauer hielten Tafeln und Plakate hoch, auf denen die Landeseinheit gefordert wurde.</p>
<p>Von uns ehemaligen Freiheitskämpfern zog eine geschlossene Gruppe im Festzug mit, weitere Kameraden nahmen im Rahmen ihrer Schützenkompanien an dem Festzug teil, andere mußten aufgrund fortgeschrittenen Alters den Festzug von der Tribüne aus verfolgen. Uns vorangetragen wurde eine Fahne mit dem Bild unseres im Gefängnis von Verona an den Folgen von Folter und Entbehrungen viel zu früh verstorbenen väterlichen Kampfgefährten Sepp Kerschbaumer. Mit einem Transparent verkündeten wir, wofür wir in den 1950 und 1960er Jahren Folter, Gefängnis, Bedrohung der bürgerlichen Existenz und Entzug der bürgerlichen Ehrenrechte auf uns genommen hatten: „Selbst-bestimmung für Süd-Tirol!“ Die Rückseite unseres Transparentes zeigte ein Bild unseres an den Folgen der Folter in der Haft verstorbenen Kameraden Franz Höﬂer in der Totenkammer und eine Schrift verkündete: „Nie wieder Folter und Erniedrigung. Für Freiheit und Gerechtigkeit &#8211; Die ehemaligen politischen Häftlinge“.</p>
<p>Als wir durch die Straßen von Innsbruck schritten, wurde uns ehemals Verfemten ein Erlebnis zuteil, das wir bis an unser Lebensende nicht mehr vergessen werden. Die Zuneigung, die uns entgegen gebracht wurde, hat uns über-wältigt und zutiefst berührt. Unsere Landleute und viele Freunde Tirols jubelten uns vom Straßenrand aus zu. Viele Jugendliche trugen auf ihrer Kleidung den roten Tiroler Adler und Aufschriften wie „Dem Land Tirol die Treue!“ Unserem Marschblock ging ein kleiner Bub mit einer Tafel voran, die uns als ehemalige Freiheitskämpfer ankündig-te. Wenn die Zuschauer die Ankündigung lasen, brandeten Beifall und Jubel auf. Zehntausende haben sich so zu uns und zu dem, wofür wir stehen, bekannt. Wir vergessen die leuchtenden Augen und die freudigen Gesichter der Menschen nicht, die uns „Bravo!“ und „Danke! Danke!“ zuriefen. Wir bedauern, daß unsere verstorbenen oder zu Tode gebrachten Kameraden diesen Tag nicht erleben durften, der gezeigt hat: Tirol wird wieder EINS sein, weil die Tiroler es so wollen! Tirol geht „Der Freiheit entgegen“, wie es der Fahnenspruch der Schützenkompanie Ehrenburg verkündet! Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen, die dafür eintreten! Der Herrgott schütze unsere Heimat Tirol!</p>
<p>Sepp Mitterhofer<br />
Obmann des<br />
„Süd-Tiroler Heimatbundes“</p>
<p>Univ. Prof. Dr. Erhard Hartung<br />
Sprecher der Kameradschaft<br />
der ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Majestätsbeleidigung - Wir blicken in Richtung Zukunft]]></title>
<link>http://hochtirol.wordpress.com/2009/10/20/majestatsbeleidigung-wir-blicken-in-richtung-zukunft/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:16:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>hochtirol</dc:creator>
<guid>http://hochtirol.wordpress.com/2009/10/20/majestatsbeleidigung-wir-blicken-in-richtung-zukunft/</guid>
<description><![CDATA[Wir blicken in Richtung Zukunft Dokumentation -Rückblick auf den Tiroler Landesfestzug 2009: Majestä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_143" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-143" title="Wir blicken in Richtung Zukunft" src="http://hochtirol.wordpress.com/files/2009/10/wir-blicken-in-richtung-zukunft1.jpg" alt="Wir blicken in Richtung Zukunft" width="450" height="253" /><p class="wp-caption-text">Wir blicken in Richtung Zukunft</p></div>
<p>Dokumentation -Rückblick auf den Tiroler Landesfestzug 2009:</p>
<p>Majestätsbeleidigung</p>
<p>Warum die Burggräfler Schützen in Richtung Zukunft statt auf die Ehrentribüne geblickt hatten</p>
<p>Als an dem strahlenden Sonntag des 20. September 2009 die Vereine, Trachtengruppen und Schützenkompanien aus allen Landesteilen Tirols an der Ehrentribüne vorbeizogen und die hohe Politik durch Kopfwendung und Hinblick grüßten, winkte ihnen dieselbe huldvoll von oben her zu.<!--more--></p>
<p>Eine Ausnahme machten die Burggräfler Schützen aus Südtirol. Dem Marschblock ihres Schützenbezirkes zogen junge Schützen mit einem großen Transparent voran, auf welchem geschrieben stand: „Wir blicken in Richtung Zukunft!“</p>
<p>Vor der Ehrentribüne dann kein Defilee mit Blick und Salut zu den Würdenträgern. Vielmehr blieb der Blick fest und gerade nach vorne „in die Zukunft“ gerichtet.</p>
<p>Die große „Empörung“</p>
<p>Am 22. September 2009 titelte die „Tiroler Tageszeitung“: „Gäste beleidigt, sich selbst blamiert“ und hielt den Burggräfler Schützen vor, durch ihre Salutverweigerung vor allem den österreichischen Bundespräsidenten Fischer und den Bundeskanzler Faymann beleidigt zu haben. Südtirols Landeshauptmann Durnwalder erklärte: „Die Höflichkeit hätte es verlangt, bei dieser Veranstaltung nicht gerade zu provozieren“ und SVP-Parteiobmann Theiner sprach von „ Unverbesserlichen, die ohne zu salutieren an der Ehrentribüne vorbeizogen.“</p>
<p>Besonders beleidigt zeigte sich der der Nordtiroler Schützenkommandant und Finanzbeamte Otto von Sarnthein: „Sie brauchen jetzt nicht lang herumreden. Wer ständig von Landeseinheit redet und dann aber den Bundespräsidenten als obersten Vertreter des Vaterlandes Österreich nicht grüßt, verstößt gegen die Grundsätze der Tiroler Schützen und hätte bei uns nichts mehr verloren“.</p>
<p>Verordneter Jubel &#8211; Merkmal diktatorischer Regime</p>
<p>Daß die Ehrerweisung auf Befehl ein Merkmal diktatorischer Regime ist und mit der Tiroler Freiheitstradition nicht das Geringste zu tun hat, ist jenen, die nun so beleidigt tun, offenbar nicht mehr bewußt. Einem Dollfuß, einem Mussolini, einem Hitler, einem Stalin, einem Ulbricht und einem Honecker mußten die Menschen zujubeln, egal, wie sie über diese Popanze wirklich dachten. Die selbstbestimmten Schützen des Burggrafenamtes aber hatten sich herausgenommen, selbst zu entscheiden, wen sie ehren wollten und wen nicht.</p>
<p>„Landesfestumzug &#8211; Marschieren in Richtung Zukunft“</p>
<p>Sie hatten dies in einer Presseerklärung vom 20. September 2009 erklärt, in der es hieß:</p>
<p>„INNSBRUCK &#8211; Auf der Ehrentribüne vor der Innsbrucker Hofburg stehen heute einige hochrangige Nord- und Südtiroler Politiker, die die Forderung nach Selbstbestimmung für Südtirol als Provokation empfinden und all jene, die über mögliche Zukunftsperspektiven nachdenken, zu ‚Ewiggestrigen‘ oder ‚Zündlern‘ abstempeln.</p>
<p>Anstatt, gemäß dem Motto ‚Geschichte trifft Zukunft‘, über Zukunftsmodelle für Südtirol zu diskutieren, wird die inzwischen erstarrte Südtirol-Autonomie unreflektiert verherrlicht.</p>
<p>Die Burggräfler Schützen und viele andere Südtiroler sehen im Verbleib Südtirols bei Italien, mit dieser so genannten ‚Modellautonomie‘, keine Perspektiven mehr. Gerade deshalb blicken die Burggräfler beim Tiroler Landesfestumzug in Richtung Zukunft, &#8211; und nicht auf die Ehrentribüne, denn einige der Ehrengäste haben sich mit ihren rückständigen Aussagen selbst in die Vergangenheit gestellt.</p>
<p>„In unserer Ehre verletzt“</p>
<p>Der Kommandant der Schützenkompanie Algund, Stefan Gutweniger, hatte den 300 Mann starken Burggräfler Block kommandiert. In einem Interview, das am 23. September 2009 unter dem Titel „In unserer Ehre verletzt“ in der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ erschien, nahm er als Kommandierender die Verantwortung auf sich, den Befehl zur Defilierung nicht erteilt zu haben und begründete dies:</p>
<p>Gutweniger: „Es liegt nun einmal im Ermessen jener Person, die eine Ehrenbezeugung gibt, ob man sie gibt und wem man sie gibt. Es gibt die, die eine Ehrenbezeugung verdienen, und es gibt die, die sie nicht verdienen.“</p>
<p>Tageszeitung: „Wer hat die Ehrenbezeugung nicht verdient?“</p>
<p>Gutweniger: „Alle jene, die uns, die wir ehrenamtlich gearbeitet haben, ein halbes Jahr lang durch den Kakao gezogen und uns als Ewiggestrige, Rechtsradikale und Zündler tituliert haben &#8230; Wir haben uns entschieden, nicht zu defilieren, weil die Politiker nicht mit uns so umgehen können. Unser Verhalten hat auch etwas mit Selbstachtung und mit Ehre zu tun. Wir wurden in unserer Ehre gewaltig verletzt.“</p>
<p>Tageszeitung: „Sie finden das Ganze nicht als Respektlosigkeit?“</p>
<p>Gutweniger: „Schauen Sie: Den Respekt muß man sich verdienen, und es liegt immer noch in unserem Ermessen zu entscheiden, ob sich jemand unseren Respekt verdient.“</p>
<p>Lob und Anerkennung von einem Justizminister a. D. &#8211; „Selbstbestimmung ist das Schlüsselwort!“</p>
<p>Am 25. September 2009 veröffentlichte die Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“ folgenden Leserbrief von Univ.-Prof. Dr. Hans R. Klecatsky, Justizminister a. D.:</p>
<p>„Als Österreicher in Nordtirol habe ich vor der Innsbrucker Hofburg den prachtvollen Vorbeimarsch der Schützen aus allen Teilen des großen, alten Tirols in Ergriffenheit miterlebt. Die Schützen des Burggrafenamts, die der Ehrentribüne die Ehrenbezeigung</p>
<p>verweigerten, haben dies mit gutem Recht und Anstand getan. Ich solidarisiere mich voll mit der treffenden Erklärung, die Helmut Gaidaldi dazu abgegeben hat.</p>
<p>Selbstbestimmung ist und bleibt das Schlüsselwort unserer Zeit, auch in und gegenüber der EU.“</p>
<p>Eine „Brüskierung“ jener, die eigentlich nicht kommen wollten?</p>
<p>Die Frage, ob sie sich den Respekt verdient haben, müssen sich in einer Republik freier Bürger auch ranghohe Repräsentanten stellen lassen. Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer (Linksaußen-SPÖ-Politiker und vor seiner Amtszeit als Bundespräsident zeitweise „Vizepräsident“ der „Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Volksdemokratischen Republik“, also zu Nordkorea, einer der gefährlichsten und übelsten kommunistischen Diktaturen.) hatte ebenso wie sein Parteifreund Bundeskanzler Werner Faymann lange geschwankt, ob er angesichts zu erwartender Selbstbestimmungsforderungen überhaupt nach Innsbruck kommen solle.</p>
<p>Das Südtiroler Magazin „FF“ (Nr. 34/2009) berichtete darüber: „Bundespräsident Heinz Fischer hat unmißverständlich wissen lassen, keine Veranlassung zu sehen, auf der Ehrentribüne einer Veranstaltung zu stehen, die einen befreundeten Staat anpöbelt. Die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Italien sind derzeit ausgezeichnet. Wie ein hoher Beamter des Bundeskanzleramtes gegenüber FF bestätigt, wird man sich diese exzellenten Beziehungen nicht von einer Handvoll Schützen aufs Spiel setzen lassen.“</p>
<p>Unter „Anpöbelung“ verstanden Fischer und Faymann offenbar die Forderung nach Umsetzung des Menschenrechtes auf Selbstbestimmung für Südtirol, wogegen sich beide auch in Interviews ausgesprochen hatten.</p>
<p>(Auf obigem Bild: Heinz Fischer am Rednerpult der Ehrentribüne, rechts davon Werner Faymann sitzend.)</p>
<p>Letztendlich hatten beide Politiker ihr Kommen doch wieder zugesagt, nachdem ihnen von Nordtiroler Seite zugesichert worden war, daß es zu keinen „Provokationen“ kommen werde.</p>
<p>Die Freiheitstransparente, die dann doch kamen und die Verweigerung des Salutes hatten wohl wenig Freude bei der Politprominenz erweckt.</p>
<p>Die beleidigten Beleidiger</p>
<p>Auf der Ehrentribüne saßen Leute, die wochenlang vor dem Landesfestzug in herausfordernder Weise alle Anhänger des Menschenrechtes auf Selbstbestimmung vor den Kopf gestoßen und zum Teil schwer beleidigt hatten.</p>
<p>Hier ein kleiner Auszug der wenig freundlichen Wortspenden:</p>
<p>Philipp Achammer (Obmann der „Jungen Generation“ in der SVP und SVP-Generalsekretär, Südtirol):<br />
„Es ist unverantwortlich &#8230; gezielt Provokationen aus(zu)sprechen, nur um daraus politisches Kapital zu schlagen.“ (In: „Südtirol Online“, 14. 5. 2009)</p>
<p>Luis Durnwalder ( SVP, Landeshauptmann von Südtirol)</p>
<p>„Zündler &#8230; Manche Leute zünden lieber Feuer an, als sie zu löschen&#8230;“ (In: „Dolomiten“, 21. 5. 2009)<br />
„&#8230;mit der Forderung nach Selbstbestimmung zu provozieren oder nur nach hinten zu schauen&#8230;“ (In: „Dolomiten“, 14. 8. 2009)<br />
„&#8230;Transparente, die nur darauf abzielen, zu provozieren.“ (In: „Dolomiten“, 17. 8. 2009&#8243;<br />
„In der EU darf nicht der Eindruck entstehen, bei den Südtirolern handle es sich um eine rechtsgerichtete Minderheit, die Grenzverschiebungen wolle &#8230; Aber wenn sie (die Schützen) sich permanent in die Tagespolitik einmischen, dann sollten sie halt selbst eine Partei gründen.“ (In: „Dolomiten“, 11. 9. 2009)<br />
„&#8230; Gruppen, die &#8230; im Schüren von Konflikten den eigenen Vorteil wittern.“ (In: „Neue Südtiroler Tageszeitung“, 12./13. 9. 2009)<br />
„Spiel mit dem Feuer&#8230;“ (In: „Salzburger Nachrichten“, 16. 9. 2009)</p>
<p>Hannes Gschwendtner (SPÖ, Landeshauptmannstellvertreter von Nordtirol):<br />
„Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich am Festumzug überhaupt noch teilnehmen werde. Angesichts der chauvinistischen Forderungen der Südtiroler Schützen wäre es besser, ihn abzusagen.“ (In: „Tiroler Tageszeitung“, 22. 5. 2009)</p>
<p>Andreas Khol (ÖVP, Ex-Nationalratspräsident, Festzugskoordinator, Nordtirol):<br />
„scharfmacherische Kreise, die den aktuellen Konflikt nach Nordtirol tragen wollen&#8230;“ (In: „Dolomiten, 21. 5. 2009)<br />
„Die überwiegende Mehrheit der Tiroler Bevölkerung habe kein Verständnis für die Haltung der Südtiroler Schützen, betont auch Andreas Khol. ‚Niemand will ein Politspektakel beim Festumzug.‘“ (In: „Tiroler Tageszeitung“, 22. 5. 2009)<br />
„Es gibt&#8230;Radikalinskis, die hätten schon ganz gerne, dass beim Umzug etwas passiert, dadurch würden sie parasitäre Publizität erlangen und diplomatische Verwicklungen provozieren.“ (In: „Tiroler Tageszeitung“, 1. 9. 2009)<br />
„Mir ist die Forderung nach einem Freistaat Tirol sehr verdächtig.“ Diese Forderung würden Leute stellen, „die vom Deutschnationalismus noch nicht geheilt sind.“ (In: „Dolomiten“, 12. 8. 2009)<br />
„&#8230;. rechte Stänkerer&#8230; Die Hunde bellen und die Karawane zieht ungestört weiter“ (In: „Dolomiten“, 18. September 2009)</p>
<p>Ernst Pechlaner (Landtagsabg., SPÖ-Klubobmann, Nordtirol):<br />
„&#8230; beschämende Diskussion Ewiggestriger“ (In: ORF Tirol, 10. 8. 2009)<br />
„SPÖ-Klubobmann Ernst Pechlaner ließ am Montag mit der Forderung aufhorchen, den Landesfestumzug am 20. September abzusagen, weil Teile der Südtiroler Schützen das Gedenkjahr nicht dazu benutzen sollten, ewiggestrige Ansichten auf die Bühne zu bringen.“ (ORF Tirol, 11. 8. 2009)</p>
<p>Günther Platter ( ÖVP, Landeshauptmann von Nordtirol)<br />
„Die Südtiroler Schützen müssen die Rahmenbedingungen für den Landesfestumzug am 20. September einhalten, ansonsten können sie daran nicht teilnehmen. Das betont LH Platter.“ (In: „Tiroler Tageszeitung“, 22. 5. 2009)<br />
„&#8230; Kräfte, die nur darauf warten, polarisieren zu können. Diesen Ewiggestrigen sage ich eindeutig: So nicht! Es geht um vernünftige Lösungen, also hört auf mit diesem Quatsch! &#8230; Ihnen geht es nur darum &#8230; politisch zu punkten und Unruhe zu stiften.“<br />
(Interview mit Platter in: „Echo &#8211; Tirols erste Nachrichtenillustrierte“, Nr. 9/2009, S. 38)<br />
„Ich habe die Provokationen der Ewiggestrigen satt. Damit erweisen sie der<br />
Landeseinheit einen Bärendienst. Die Debatte muss sofort abgestellt werden.“<br />
(In: „Tiroler Tageszeitung“, 1. 8. 2009)</p>
<p>Otto Sarnthein (Landeskommandant des Bundes der (Nord-)Tiroler Schützenkompanien):</p>
<p>„Es kann nicht sein, daß sich die Einheit Tirols nur dort abspielt, wo Fanatiker den Ton angebe &#8230; Der Südtiroler Schützenbund wird mißbraucht. Mehr sage ich dazu nicht.“ (In: Südtiroler Magazin „FF“ Nr. 22, 25.5. 2009)<br />
„Durch diese ständigen Provokationen ist der Landesfestumzug ernsthaft gefährdet.“ (In: „Tiroler Tageszeitung“, 22. 5. 2009)<br />
„Extreme &#8230; politisch motivierte Kräfte &#8230; versuchen unter dem Deckmantel der Wiedervereinigung eine Radikalisierung diesseits und jenseits des Brenners herbeizuführen.“ (In: „Tiroler Tageszeitung 15./16. 8. 2009)</p>
<p>Stadträtin Uschi Schwarzl (Die Grünen, Innsbruck, Nordtirol):<br />
„Die Jugend an der Spitze eines Umzuges als imposante Kulisse für Revanchisten und Rechtsextreme deren Anwesenheit wohl niemand leugnen kann.“ (Blog www.uschischwarzl.at, 21. 9. 2009)</p>
<p>Landtagspräsident Dieter Steger (SVP, Südtirol):<br />
„Scharfmacher &#8230; die mit dem Feuer spielen.“ (In: „Südtirol Online“, 9. 5. 2009)<br />
„Alles fängt mit dem Zündeln an &#8230; Wir alle sollten das Meinung machen nicht jenen überlassen, die Spannungen einkalkulieren, um nicht zu sagen fördern.“ (Steger im Interview mit den „Dolomiten“, 11. Mai 2009)<br />
„Wer &#8230; Haß sät und Mißgunst schürt, handelt grob fahrlässig.“ (In: „Dolomiten“, 12. Mai 2009)</p>
<p>Richard Theiner (SVP-Parteiobmann, Südtirol):<br />
„&#8230;gezielte Provokation&#8230;“ (In: „Neue Südtiroler Tageszeitung“, 28. 7. 2009)</p>
<p>Erwin Zangerl (Presseoffizier des Bundes der (Nord-)Tiroler Schützenkompanien):<br />
„Die ständigen Provokationen der Spitze der Südtiroler Schützen sind einfach unerträglich.“ (In: „Tiroler Tageszeitung“, 29. 7. 2009)</p>
<p>Abschließende Stellungnahme der Burggräfler Schützen: Über den Blick nach vorne beim Landesfestumzug</p>
<p>Am 7. Oktober 2009 traf sich die Bundesleitung des Südtiroler Schützenbundes im Bozner Waltherhaus, um unter anderem auch über das Verhalten der Burggräfler Schützen am Landesfestumzug zu beraten.</p>
<p>Darauf hin gab der Bezirk Burggrafenamt/Passeier des Südtiroler Schützenbundes am 7.Oktober 2009 folgende abschließende Medienmitteilung heraus:</p>
<p>„Mit Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass unser Nicht-Defilieren beim Landesfestumzug in Innsbruck in Verbindung mit dem Transparent „Wir blicken in Richtung Zukunft“ von weiten Teilen der Bevölkerung verstanden und gutgeheißen wurde.</p>
<p>Die Beweggründe für unsere konsequente Haltung haben wir zwar bereits am Tag des Festumzugs veröffentlicht, jedoch um mögliche Missdeutungen auszuschließen erklären wir unser Nicht-Defilieren gern ausführlicher.</p>
<p>Im Vorfeld des Landesfestumzugs wurden Schützen und all jene Teile der Bevölkerung die Zukunftsvisionen für Südtirol aufzeigen, die über die jetzige Autonomie hinausgehen, von einigen Nord- und Südtiroler Politikern als „Ewiggestrige“ ,„Scharfmacher“  und „Zündler“ bezeichnet. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit gipfelte anschließend in der Vorzensur der mitgeführten Transparente.</p>
<p>Wir Burggräfler Schützen wollen niemandem unsere Meinung aufdrängen, jedoch möchten wir auch andere anregen, sich über die Zukunft unseres Landes Gedanken zu machen. Denn der Fleiß und die Leistungen der Südtiroler aller drei Sprachgruppen zeigen, dass eine Zukunft Südtirols ohne den Staat Italien möglich ist. Deshalb blickten wir beim Landesfestumzug in Richtung Zukunft und nicht auf die Ehrentribüne.</p>
<p>Den hohen geistlichen Würdenträgern, dem Bundespräsidenten und dem Bundeskanzler unseres Vaterlandes Österreich, sowie unserem Landeskommandanten Paul Bacher gilt nach wie vor unsere Ehrerbietung, -ebenso all jenen, die nicht in den Chor derer einstimmen, die unseren Einsatz für die Zukunft Tirols verächtlich machen und das Streben nach Selbstbestimmung kriminalisieren.“</p>
<p>Von den angeblich so beleidigten Politikern hat sich bis heute keiner bei den Südtiroler Schützen entschuldigt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Pokale kaufen direkt beim Hersteller]]></title>
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<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:41:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>joskabodenmais</dc:creator>
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<p>.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[JOSKA Pokale für Ihren Verein bestellen]]></title>
<link>http://joskabodenmais.wordpress.com/2009/10/17/joska-pokale-fur-ihren-verein/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:14:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>joskabodenmais</dc:creator>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der erste Impfstoff gegen Aids?]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/25/der-erste-impfstoff-gegen-aids/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:32:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit gestern in den Nachrichten Informationen zu dem Thema, hier im Blog nun eine kleine Auswahl zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit gestern in den Nachrichten Informationen zu dem Thema, hier im Blog nun eine kleine Auswahl zu ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Schützenkompanie startet diese Woche!]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/09/22/neue-schutzenkompanie-startet-diese-woche/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Freie Schützenkompanie Tirol &#8211; Andreas Hofer  startet diese Woche! Innsbruck, Bozen:  Mit Mitt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-643" title="andreas-hofer" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/09/andreas-hofer.jpg" alt="andreas-hofer" width="277" height="599" /></strong></p>
<p><strong><em>Freie Schützenkompanie Tirol &#8211; Andreas Hofer</em>  startet diese Woche!</strong></p>
<p><strong>Innsbruck, Bozen:</strong>  Mit Mittwoch, den 23.09.2009 startet Tirolweit das Projekt <strong><em>&#8220;Freie</em></strong><em> <strong>Schützenkom-panie Tirol &#8211; Andreas Hofer.&#8221;</strong></em><br />
Auch über einen eigens eingerichteten Internet-Blog werden in den nächsten Wochen Mitglieder für die Gründung einer neuen Gesamttiroler &#8220;Elitetruppe&#8221; geworben. Als Name für die neue Schützenkompanie wurde bewusst jener des Tiroler Freiheits-helden <em><strong>Andreas Hofer</strong></em>  gewählt, berichtet der Projektverantwortliche Manfred Maierbrugger aus Jenbach.<br />
Es ist geplant,  die Mannschaft der neuen Schützenkompanie aus allen drei Tiroler Volksgruppen zu rekrutieren.  Die Ausbildung wird über Schützenoffiziere aus Nord-,  Süd- und Welschtirol erfolgen.  Die Statuten bauen auf Grundwerte wie Basisdemokratie, Rechtsstaatlichkeit und dem Bekenntnis zur politischen Landeseinheit Tirols auf.  Maierbrugger betont auch, dass die „<strong><em>Freie Schützenkompanie Tirol &#8211; Andras Hofer“</em></strong>  bewusst offen für junge Mädchen und Frauen ist, die man nicht nur als Marketenderinnen, sondern auch in Organisation, Verwaltung und Soziales wünscht.  Die Mitgliedschaft selbst ist zudem  mit  einem Ehrenkodex für die Schützenkameraden/innen untermauert. Kameradschaft endet nicht nach einem Schützenfest, sondern darf 24 Stunden und 365 Tage gelebt werden, betont auch Hans Moser, einer der Initiatoren.</p>
<p>Ein &#8220;Tiroler Schütze&#8221; zu sein, heißt wesentlich mehr als nur eine Tracht zu tragen und den Sonntagsreden der Politiker unreflektiert zuzuhören. Schütze zu sein bedeutet vor allem sich über die Partei- und Sprachgrenzen hinweg für das gesamte Tiroler Land aktiv einzubringen. Dieses Einbringen für die Heimat darf von Tag zu Tag immer aufs Neue gelebt werden, bekräftigt Moser.</p>
<p>Mit der beabsichtigten Gründung dieser Schützenkompanie soll, so Manfred Maierbrugger, besonders nach dem beeindruckenden Landesfestzug 2009 ein erstes nachhaltiges Projekt ins Leben gerufen werden. Eine Mitgliedschaft zum Nordtiroler Schützenbund wird zurzeit offen gelassen, man wolle sich da lieber an die stolzen und Landesverbundenen Schützenkameraden in Südtirol orientieren. Gespräche mit dem Südtiroler Schützenbund sind in den nächsten Wochen geplant.</p>
<p align="center">Für Rückfragen:</p>
<p>Manfred Maierbrugger 0699/12380408 od. Hans Moser 0699/15186080, E-Mail:  <a href="mailto:m.mairbrugger@hotmail.com">m.maierbrugger@hotmail.com</a>    <a href="mailto:FreieSchuetzenkompanieTirol@gmx.at">FreieSchuetzenkompanieTirol@gmx.at</a></p>
<p><a href="mailto:FreieSchuetzenkompanie@gmx.at"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Um Tirols Freiheit - Landesfestumzug Innsbruck 2009]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/09/22/um-tirols-freiheit-landesfestumzug-innsbruck-2009/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:04:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/09/22/um-tirols-freiheit-landesfestumzug-innsbruck-2009/</guid>
<description><![CDATA[INNSBRUCK &#8211; Der Trailer zum Video „Um Tirols Freiheit 1809-2009 ist fertig. In diesem Kurzvide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/VuTHxwctFX0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/VuTHxwctFX0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>INNSBRUCK &#8211; Der Trailer zum Video „Um Tirols Freiheit 1809-2009 ist fertig. In diesem Kurzvideo sind einige Eindrücke des Landesfestumzugs 2009 in Innsbruck zu sehen, welche &#8211; weil unbequem &#8211; von einigen Fernsehanstalten einfach ausgeblendet wurden.</p>
<p><!--more-->Auch für einige Politiker scheint es nicht mehr zeitgemäß, sich über die Freiheit und Zukunft des südlichen Tirols Gedanken zu machen.</p>
<p>Davon lassen sich die Schützen aber nicht beirren. Der Südtiroler Schützenbund ermöglicht hiermit über das Medium Internet sich ein Bild von der anderen Seite des Landesfestumzuges zu machen. Auch jene Teilnehmer bekommen in unserem Video Platz, welche tagtäglich aus reinem Idealismus anstatt aus reinen Eigeninteressen für ein freies Tirol eintreten.</p>
<p>Das offizielle Video wird am Donnerstag, dem 24. September, auf unserer Internetseite präsentiert.</p>
<p><strong>Aufgeschnappte Szenen entlang der ca. 1.7 km langen Route des Landesfestumzugs am 20. September 2009 in Innsbruck:</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qAWgi3bb5G0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qAWgi3bb5G0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Landesfestumzug Bericht Rai Sender Bozen 21.09.09</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kOJeH42dDuE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kOJeH42dDuE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Landesfestumzug Bericht Orf Südtirol Heute 21.09.09</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/x7zgDnZemdQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/x7zgDnZemdQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PASSATA LA FESTA, GABBATO ANDREAS HOFER]]></title>
<link>http://oscarferrari.wordpress.com/2009/09/21/passata-la-festa-gabbato-andreas-hofer/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:52:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oscar Ferrari</dc:creator>
<guid>http://oscarferrari.wordpress.com/2009/09/21/passata-la-festa-gabbato-andreas-hofer/</guid>
<description><![CDATA[Fratelli e sorelle, lo so che al mondo ci sono milioni di cose più importanti ma, vivendo in Sudtiro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://oscarferrari.wordpress.com/files/2009/09/090115_bluhende_dornenkrone.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1454" title="090115_bluhende_dornenkrone" src="http://oscarferrari.wordpress.com/files/2009/09/090115_bluhende_dornenkrone.jpg" alt="090115_bluhende_dornenkrone" width="450" height="231" /></a></p>
<p>Fratelli e sorelle, lo so che al mondo ci sono milioni di cose più importanti ma, vivendo in <strong>Sudtirolo</strong>, è tranquillamente più che probabile che ogni tanto si venga contagiati dall&#8217;<strong>ombelicodelmondorrea, </strong>la sindrome per cui ciò che ti sta attorno ti permea quanto il resto al quadrato moltiplicato per<strong> 7,14</strong>, la <strong>costante di Stielike</strong> che ancora oggi viene universalmente riconosciuta come il terzo dei numeri primi, ovviamente escudendo la sua parte frazionaria.</p>
<p>È quindi d&#8217;uopo alla grande che mi debba anch&#8217;io occupare di quella che da noi sembra essere l&#8217;unica ragion d&#8217;essere del <strong>2009</strong>, la ricorrenza del  bicentenario della morte di <strong><a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Andreas_Hofer" target="_blank">Andreas Hofer</a>. </strong>Ad <a href="http://altoadige.gelocal.it/dettaglio/la-marcia-per-hofer-a-innsbruck-ecco-chi-va-e-chi-non-va/1725156" target="_blank"><strong>Innsbruck</strong> </a>(A), si è appena svolta la parata in suo onore, con tanto di governatori e loro tirapiedi in bell&#8217;evidenza sul palco e sfilate in stile militaristico con simboli e striscioni dove ognuno diceva la sua.</p>
<p>C&#8217;erano un po&#8217; tutti, da quelli che &#8220;<strong><a href="http://voiceofeurope.wordpress.com/2009/07/25/sudtirol-ist-nicht-italien-freiheit-fur-ganz-tirol/" target="_blank">Südtirol ist nicht Italien</a></strong>&#8221; a quelli che il Tirolo va da <strong>Kufstein a Borghetto</strong>,  da quelli di <strong>Cortina d&#8217;Ampezzo</strong> che vogliono unirsi a Bolzano ai ladini che vogliono ovviamente la <strong>Ladinia unita.</strong> E, ovviamente gli <strong>Schützen</strong> sudtirolesi, che portavano a spalla l&#8217;ormai classica <strong><a href="http://derstandard.at/fs/1252771474617/Tiroler-Hofer-Feiern-Aus-umstrittener-Dornenkrone-wurde-Rosenkrone" target="_blank">corona di spine</a>,</strong> stavolta però ornata e ingentilita da rose rosse, applicando  in maniera probabilmente  involontaria la  proverbiale<strong> dicotomia di Fernando Couto,</strong> &#8221; se non c&#8217;è rosa senza spina, non c&#8217;è neanche tre senza due&#8221;.</p>
<p>Mancavamo solo noi del <strong><a href="http://oscarferrari.wordpress.com/il-partito-per-tutti/" target="_blank">Partito per Tutti</a>, </strong>che propugnamo <strong><a href="http://oscarferrari.wordpress.com/2008/09/21/svizzera-la-nuova-frontiera/" target="_blank">l&#8217;annessione alla Svizzera</a></strong> come unica e materassabile soluzione della questione sudtirolese. Potevamo sfilare vestiti da arcieri preceduti da bambini con la mela in testa, tanto per sottolineare che se proprio si deve avere un eroe, molto meglio <strong>Guglielmo Tell</strong> di quella mezza calzetta di <strong>Andreas Hofer.</strong></p>
<p>Cazzo andiamo a commemorare il bicentenario di uno il cui martirio, fatte le debite proporzioni storiche ed etiche (<strong>Berlusconi non è Napoleone</strong> anche se è l&#8217;unico a non saperlo e la pena di morte è stata abolita da un pezzo), tanto di più non è delle dimissioni del direttore dell&#8217;<strong>Avvenire</strong>, di cui neanche ci si ricorda più il nome?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welsch-Tirol]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/09/16/welsch-tirol/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 17:59:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/09/16/welsch-tirol/</guid>
<description><![CDATA[Das Foto zeigt die Musikkapelle und die Schützenkompanie Mezolombardo und Mezocorona beim Landesfest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="alignnone size-full wp-image-3713" title="img073" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/09/img0731.jpg" alt="img073" width="450" height="328" /></p>
<p><em><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">Das Foto zeigt die Musikkapelle und die Schützenkompanie  Mezolombardo und Mezocorona beim Landesfestumzug 1909 vor der  Ehrentribüne.</span></em></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:medium;">In dem den „Dolomiten“ beigelegten Heft zum Landesfestumzug wird der Welsch-Tiroler Landeshauptmann Lorenzo Dellai mit folgenden Worten zitiert: “Das diesjährige Gedenkjahr ist wahrscheinlich das erste, das von der Trentiner Gemeinschaft mit echtem Interesse und großer Aufmerksamkeit verfolgt wird, in einem konstruktiven Klima. Ich erwarte mir deshalb eine zahlreiche Teilnahme der Trentiner, als Ergebnis geänderter Zeiten, eines greifbaren Geschichtsbewusstseins, einer Öffnung für den Dialog zwischen den Gemeinschaften.“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:medium;"><!--more--><br />
</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:medium;">Herr Dellai scheint nicht zu wissen, dass beim Landesfestumzug im Jahr 1909 in Innsbruck über 2500 Welsch-Tiroler mitmarschierten und vom Publikum begeistert  gefeiert  wurden. „Den italienisch-tirolischen Schützen wurde überhaupt eine freundliche und überaus herzliche Aufnahme bereitet“, heißt es in der offiziellen Denkschrift über die Landesfeier.  Auch der Kaiser begrüßte seine italienischen Landeskinder besonders huldvoll. „Fu sempre Mia cura speciale che questa provincia abbia a prosperare godendo le benedizioni della pace e vedo con viva gioia che ambedue le nazioni cooperano in pieno accordo al bene della loro patria“, sagte der Kaiser im italienischen Teil seiner Ansprache.  Und Landeshauptmann Theodor Kathrein sprach den Welsch-Tiroler Landsleuten sicher aus der Seele, als er erklärte: „Oggi vogliamo qui rinnovare con Vostra Maestà e coll’Augustissima Vostra Casa il patto di fedeltà stretto dai nostri maggiori colla Casa d’Asburgo. A nome della provincia tutta prometto a Vostra Maestà eterna inconcussa fedeltà e devozione. Dio omnipotente – presente a questo giuramento – voglia benedire questo patto, a che esso sia osservato per tutti i tempi. Benedica  Egli Vostra Maestà e conservi la Maestà Vostra per lunghi, lunghi anni al bene ed alla felicità dell’Impero tutto. Evviva! Sua Maestà, l’Augustissimo nostro Imperatore e Principe. “ </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:medium;">Den Worten des Kaisers ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Wir Tiroler sind ein Volk …</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:medium;">Welsch-Tirolerin </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tirols Landesfürst wird in Innsbruck fehlen!]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/09/11/unser-landesfurst-feht-beim-landesfestumzug/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 18:48:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
<guid>http://listetirol.wordpress.com/2009/09/11/unser-landesfurst-feht-beim-landesfestumzug/</guid>
<description><![CDATA[Utl.: Landesfestzug 2009 ohne Kaiserliche Schirmherrschaft! Pöcking am Starnberger See: Weder Seine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-394" title="Otto_Habsburg_001" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/09/otto_habsburg_001.jpg" alt="Otto_Habsburg_001" width="450" height="360" /></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><span style="font-size:x-large;"><strong><strong><span style="font-size:large;">Utl.: Landesfestzug 2009 ohne Kaiserliche Schirmherrschaft!</span></strong></strong></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:medium;">Pöcking am Starnberger See:</span></strong><span style="font-size:medium;"> Weder Seine Kaiserliche Hoheit noch einer seiner Söhne werden am 20.09.2009 dem Landesfestumzug in Innsbruck die Ehre erweisen. Der Sohn des letzten gekrönten Kaisers und Königs von Österreich-Ungarn, der zugleich auch Gefürsteter Graf von Tirol ist, Dr. Otto von Habsburg-Lothringen (97), wird bedauerlicherweise nicht am Landesfestumzug in Innsbruck teilnehmen. Alois Wechselberger zum Fernbleiben des alten österreichischen Kaiser- und Tiroler Fürstenhauses: </span><em><span style="font-size:medium;">&#8220;Auf der Festtribühne werden nun neben dem Haus Liechtenstein wohl kaum ehrenwerte und um Tirol verdiente Persönlichkeiten auszumachen sein! Wir sollten unter anderem nicht vergessen, ohne dem Haus Habsburg wäre Tirol 1363 nicht zu Österreich gekommen und unsere hoher Herr hat wesentlichen Anteil an der Wiedererichtung Österreichs nach 1945!&#8221;</span></em></p>
<p><span style="font-size:medium;">Auf mögliche politische Hintergründe zum Fernbleiben des Erzhauses wollte sich weder Hans Moser noch Alois Wechselberger äußern. Aus dem Umfeld der Kaiserlichen Hoheiten war jedoch in letzter Zeit Befremden über die politische &#8220;Diskussionskultur&#8221; in Innsbruck und Bozen zu vernehmen.</span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-398" title="tirolwappen" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/09/tirolwappen.jpg" alt="tirolwappen" width="350" height="435" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[24.08.2009 - POD - Picture of the Day "Mittags am Urnersee"]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/08/25/24-08-2009-pod-picture-of-the-day-mittags-am-urnersee/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 22:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/2009/08/25/24-08-2009-pod-picture-of-the-day-mittags-am-urnersee/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal hat es Vorteile in Altdorf zu arbeiten. Man kann die Mittagessen-Aussicht auf den Urnersee ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Manchmal hat es Vorteile in Altdorf zu arbeiten. Man kann die Mittagessen-Aussicht auf den Urnersee ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sterne des Glücks]]></title>
<link>http://shambala25.wordpress.com/2009/08/24/sterne-des-glucks/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 04:47:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://shambala25.wordpress.com/2009/08/24/sterne-des-glucks/</guid>
<description><![CDATA[Sterne des Glücks &nbsp; Ich sende Dir Sterne vom Himmel, Sterne des Glücks. Durch Wolken bricht das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Sterne des Glücks</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich sende Dir Sterne vom Himmel,<br />
Sterne des Glücks.<br />
Durch Wolken bricht das Sternenlicht,<br />
das sendet Boten nah zu Dir.<br />
Dich umgebend in mächtiger Liebe,<br />
zu heilen, zu segnen und zu schützen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Gott</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ramadan: Das Trainingslager fürs "Muslimsein"]]></title>
<link>http://koranischepalast.wordpress.com/2009/08/14/ramadan-das-trainingslager-furs-muslimsein/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:50:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>allahsdiener114</dc:creator>
<guid>http://koranischepalast.wordpress.com/2009/08/14/ramadan-das-trainingslager-furs-muslimsein/</guid>
<description><![CDATA[Ramadan: Das Trainingslager fürs &#8220;Muslimsein&#8221; Im Namen Allah´s des Allbarmherzigen, des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span><span style="line-height:normal;font-size:18px;"><span style="font-weight:bold;">Ramadan: Das Trainingslager fürs &#8220;Muslimsein&#8221;</span></span></span></p>
<p>Im Namen Allah´s des Allbarmherzigen, des Allgnade Erweisenden. Friede, Segen und Unterstützung sei seinen Propheten und den Botschaften, die sie verkörpert haben und allen Muslimen die ihnen bis zum Jüngsten Tag folgen werden.</p>
<p>Wir schreiben den 23sten Saban 1430 nach der Hicra. Der Ramadan rückt immer näher und näher. Der Monat indem alles angefangen hat.<br />
Der Monat, indem Allah subhane ve taala wieder angefangen hat mit den Menschen zu sprechen. In diesem Monat wurde die <span style="font-style:italic;">&#8220;göttliche SMS&#8221;</span> von Allah subhane ve taala geschickt.</p>
<p>Der <span style="font-style:italic;">&#8220;gesegnete&#8221;</span> Kuran el-Kerim hat die Menschheit in diesem Monat gewürdigt. Das <span style="font-style:italic;">&#8220;gesegnete&#8221;</span> Buch <span style="font-style:italic;">&#8220;segnete&#8221;</span> den Monat Ramadan und machte ihn zum <span style="font-style:italic;">&#8220;Ramadan Mubarak&#8221;</span>. Genauso <span style="font-style:italic;">&#8220;segnete&#8221;</span> dieses Buch eine Nacht und machte sie zur <span style="font-style:italic;">&#8220;Leyletin Mubarake&#8221;</span>(44:1-2).</p>
<p>Doch wie kann dieses Buch den Menschen <span style="font-style:italic;">&#8220;segnen&#8221;</span>, ist die eigentlich wichtige Frage, die wir uns stellen sollten.</p>
<p><span style="font-style:italic;">Der Grund der <span style="font-weight:bold;">&#8220;Segnung&#8221;</span> eines Monats und einer Nacht, war die <span style="font-weight:bold;">&#8220;Herabsendung&#8221;</span> des Kuran´s in ihnen.</span><br />
Daraus ziehen wir dann auch die Antwort der obigen Frage.</p>
<p>Genauso bekommt der Mensch seine wahre <span style="font-style:italic;">&#8220;Segenung&#8221;</span> erst, wenn der Kuran auf ihn <span style="font-style:italic;">&#8220;herabgesendet&#8221;</span> wird.<br />
Der Kuran selber ist schon da, wobei seine Bedeutungen und seine Botschaften unendlich sind. <span style="font-weight:bold;">Nur müssen wir die Zielscheibe dieser &#8220;Herabsendung&#8221; endlich auf unsere Herzen und unseren Verstand richten.</span><br />
Und dies kann nur erfolgen, wenn wir uns <span style="font-style:italic;"><span style="font-weight:bold;">an ihn(den Kuran) wenden, ihn aufmerksam lesen, versuchen in zu verstehen, über ihn nachdenken und versuchen ihn dann in unser Leben umzusetzen</span></span>.<span style="font-weight:bold;">*</span></p>
<p>Ja und es war diese Nacht, ja genau die &#8220;Leyletul Kadr&#8221; inder unser geliebter Prophet seine erste Offenbarung empfing.</p>
<p>DIE Offenbarung&#8230;.<br />
Die letzte, perfekte Rechtleitung für die komplette Menschheit wurde in diesem Monat herabgesandt.</p>
<p>Erinnern wir uns ! Oben kam der Begriff <span style="font-weight:bold;">&#8220;die göttliche SMS&#8221;</span> vor.<br />
Und genau das ist der Kuran. <span style="font-weight:bold;">Der Kuran ist die SMS Allah´s an uns.</span></p>
<p>Bekommen wir heute eine SMS, wie lange warten wir um diese zu lesen.<br />
Ein Jahr ? Einen Monat ? Einen Tag ? Oder etwa eine Stunde ?</p>
<p>Nein, nein ganz und gar nicht, denn wir würden nicht mal eine Sekunde warten, sondern versuchen so schnell wie möglich zu schauen, was uns unsere Mutter, unsere Frau oder unsere Freunde wichtiges zu sagen haben.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Aber was ist mit uns, die wir die SMS Allah´s ein ganzes Leben lang nicht lesen und warten lassen&#8230;..</span></p>
<p>Der Kuran ist eine göttliche SMS, wie lange also wollen wir noch warten, diese zu lesen???</p>
<p>Die SMS, die Millionen von Menschen <span style="font-style:italic;">verändert</span> hat, Millionen von Menschen verändert und noch insaAllah Millionen von Menschen verändern wird.</p>
<p>Wir sehen heute viele Menschen, die am Klagen und äußerlich wie auch innerlich am Aufschreien sind. <span style="font-style:italic;">&#8220;Ich habe Probleme, habe Stress, habe Depressionen, meine Seele und mein Herz brauchen Ruhe&#8221;</span> usw.</p>
<p>Doch nur Allah unser allmächtiger Schöpfer und sein Gedenken kann uns wahre Zufriedenheit und wahre Glückseligkeit geben.</p>
<p>Stellt euch vor, dass an der Tür eines Menschen, der immer wieder geklagt hat, dass er Probleme im Leben hat und deshalb nach Lösungen sucht, wird geklopft.<br />
Eine barmherzige Person steht an der Tür und will diesem Menschen, <span style="font-weight:bold;">der eine Heilung sucht einen Brief übergeben von dem er behauptet, dass er all sein Probleme lösen kann.</span></p>
<p>Dieser Mensch freut sich stark über dieses Ereignis und nimmt den Brief entgegen.<br />
Die barmherzige Person gibt ihn noch zwei Hinweise.</p>
<p><span style="color:green;"><span style="font-weight:bold;">a)</span></span> <span style="font-weight:bold;">Im Brief stecken die Lösungen aller Probleme für jeden der nach Lösungen sucht und sich dafür einsetzt seine Probleme zu lösen.</span><br />
<span style="color:brown;"><span style="font-weight:bold;">b) </span></span><span style="font-weight:bold;">Ich werde dir immer zur Seite stehen, versuchen dir zu helfen, diesen Brief richtig zu verstehen und werde dir zeigen wie du seine Inhalte in deinen Körper und dein Leben einfließen lassen kannst.</span></p>
<p>Der Brief wird <span style="text-decoration:underline;">mit großer Freude betrachtet und nahe zu verherrlicht und mit Würde behandelt</span>. Man <span style="text-decoration:underline;">rahmt ihn schön ein</span> und pflegt ihn. <span style="text-decoration:underline;">Legt ihn auf die oberste Stelle </span>des Schrankes im Wohnzimmer und macht sogar aus Teilen des Briefes Ketten und <span style="text-decoration:underline;">legt sie um den Hals</span>.<br />
Langsam merkt dieser Mensch, dass keine Lösung und keine Heilung erfolgt.<br />
Doch, warum? Hat die barmherzige Person, die ihm den Brief gegeben hat vielleicht gelogen ?</p>
<p>Nein&#8230;<br />
<span style="font-style:italic;"><span style="font-weight:bold;">Der Fehler lag an der Behandlung des Briefes, denn die barmherzige Person sagte, dass der Inhalt des Briefes die Errettung ist und nicht der Brief an sich</span></span>&#8230;.<span style="font-weight:bold;">**</span></p>
<p>Und genau hier lag das Problem und dieses schlimme Problem, das wir (auch) mit dem Kuran haben, muss endlich behoben werden.<br />
<span style="font-weight:bold;">Deshalb müssen wir wissen was der Kuran eigentlich ist und wie lernen wie wir mit ihm umzugehen haben&#8230;&#8230;</span></p>
<p>Wir setzen hier nun einen Punkt, verschieben dieses Thema(über den Kuran) auf den Ramadan und versuchen uns näher mit dem <span style="text-decoration:underline;">Sinn des Ramadan</span>´s zu befassen, um uns seelisch besser vorbereiten zu können.</p>
<p><span style="font-style:italic;">Versuchen wir den Sinn des Ramadan´s zu verstehen, bevor wir den Ramadan erreichen und uns in ihm in Sinnlosigkeit versunken wiederfinden.</span></p>
<p>Erinnern wir uns an unsere Überschrift: <span style="font-weight:bold;">Das Trainingslager fürs &#8220;Muslimsein&#8221; </span><br />
Wie ein Trainingslager, warum das denn und wie kommst du darauf könnte man nun fragen ?</p>
<p>Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, stellen wir uns erst mal die Frage, was ein überhaupt ein <span style="font-style:italic;">&#8220;Trainigslager&#8221;</span> ist.<br />
Eine Fussballmannschaft zum Beispiel besucht vor der Saison ein Traingslager und bereitet sich auf die kommende Saison <span style="font-style:italic;">&#8220;intensiv&#8221;</span> vor.</p>
<p>Sie <span style="font-weight:bold;">vertiefen</span> sich, <span style="font-weight:bold;">verbessern </span>sich und versuchen <span style="font-weight:bold;">sich</span> zu <span style="font-weight:bold;">steigern</span>.<br />
<span style="font-style:italic;">Welche Fehler habe ich ? Was muss ich verbessern ? Wie kann ich mich bessern ?</span><br />
Dies sind einige Fragen die versucht werden beantwortet zu werden.<br />
Im großen und ganzen wird versucht sich in allen Bereichen des Fussball´s zu bessern.</p>
<p>Doch warum ist nun der Ramadan für den Muslim ein <span style="font-style:italic;">&#8220;Trainingslager&#8221;</span> ?</p>
<p>Wir versuchen zwar nicht unsere Fähigkeiten im Fussball zu steigern, <span style="font-weight:bold;">doch müssen lernen den Islam so auszuleben wie es unser Schöpfer(Trainer) Allah subhane ve taala von uns will, um ins Mannschaftkader des Paradieses aufgenommen zu werden.</span></p>
<p>Wie viele Jugendliche träumen heute davon in Mannschaften wie Real Madrid, Galatasaray, B. München, Barcelona usw. zu spielen.<br />
Und viele träumen nicht nur davon, sondern versuchen alles um ihre Leistungen dementsprechend zu steigern.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-weight:bold;">Wie viele (muslimische) Jungendliche träumen heute noch davon in der Mannschaft des Paradieses zu kommen und setzen sich dafür ein wie es sich gebührt ???</span></span></p>
<p>Also sollen wir in diesem Monat <span style="font-style:italic;">endlich versuchen bessere Muslime in allen Bereichen unseres Lebens zu werden, indem wir unsere Schwächen und Fehler langsam erkennen und versuchen auszubauen.</span><br />
Und genau deshalb hat Allah subhane ve taala uns dieses &#8220;Trainingslager&#8221; gegeben.</p>
<p>Darum müssen wir meine lieben Geschwister diesen gesegneten Monat richtig nutzen, in ihm <span style="text-decoration:underline;">&#8220;trainieren&#8221;, uns verbessern, uns intensivieren und dann diesen Monat zu einem Beispiel und Führer(Imam) für das ganze Jahr und für unser ganzes Leben machen.</span></p>
<p>Fussballer würden sich vielleicht wünschen aus einem Trainingslager wie Maradona, Ronaldinho, Ronaldo usw. rauszukommen&#8230;<br />
<span style="font-weight:bold;"><span style="text-decoration:underline;">Ein Muslim jedoch sollte sich wünschen aus dem Ramadan mit einer starken islamischen Persöhnlichkeit wie die Propheten, Gefährten und großen Gelehrten rauszukommen&#8230;</span></span></p>
<p>Wie viele heutzutage setzen sich diese Ziele und haben solche Wünsche ???</p>
<p>Und ein großes Mittel um diese Ziele zu erreichen ist die <span style="font-weight:bold;">&#8220;TAKWA&#8221;.</span></p>
<p>Deshalb sagt Allahu taala im Kuran:<br />
<span style="line-height:normal;font-size:18px;"><span style="color:green;"><span style="font-weight:bold;">&#8221; O IHR, die IHR fest überzeugt seid (von der Wahrheit) ! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es schon denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. Vielleicht werdet ihr dadurch &#8220;TAKWA&#8221; bekommen .&#8221;</span></span></span>(2:183)</p>
<p>Und was diese <span style="font-weight:bold;">&#8220;TAKWA&#8221;</span> genau ist werden wir uns mit Allah´s Erlaubnis beim nächsten mal anschauen&#8230;</p>
<p>ALLAHS_Diener114</p>
<p>&#8230;ve selam aleykum ve rahmetullahi ve bereketuh&#8230;</p>
<p><span style="font-weight:bold;">*</span>Und wie genau man hier vorgehen sollte werden wir uns insallah im Ramadan anschauen&#8230;<br />
<span style="font-weight:bold;">**</span> Ähnliches und genaueres Beispiel siehe &#8220;Vahyi Hayata Tasimak&#8221; von Muhammed Emin Yildirim</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die "Frankfurter Allgemeine" über Südtirol]]></title>
<link>http://hochtirol.wordpress.com/2009/08/14/faz-uber-sudtirol/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:38:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>hochtirol</dc:creator>
<guid>http://hochtirol.wordpress.com/2009/08/14/faz-uber-sudtirol/</guid>
<description><![CDATA[Ein Rockkonzert und seine Folgen Text: Reinhard Olt &#8211; F.A.Z. am 14. August 2009 Für gewöhnlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">Ein Rockkonzert und seine Folgen</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Text: Reinhard Olt &#8211; F.A.Z. am 14. August 2009</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Für gewöhnlich ist in Obermais nicht viel los. Die meist wohlhabenden Bewohner der Villen und Apartmenthäuser dieses eleganten, aber verschlafen wirkenden Stadtviertels von Meran sind auch gar nicht zu sehr an Geschäftigkeit und Umtriebigkeit interessiert. Doch seit einem Rockkonzert, das unlängst nahe den malerischen Gärten des Schlosses Trauttmansdorff stattfand, ist die Ruhe gestört: Ein Carabinieri-Einsatz beschäftigt Justiz und Politik in Südtirol. Mit den Carabinieri, den Angehörigen der kasernierten Polizei Italiens, die nicht selten in herausfordernder, martialischer Pose auftreten, ist nicht zu spaßen &#8211; in Südtirol schon gar nicht, wo trotz Selbstverwaltung und wirtschaftlicher Blüte ein Teil der Einheimischen die Anwesenheit der kasernierten Polizei durchaus als &#8220;Besatzung&#8221; empfindet. Die meisten höherrangigen Angehörigen der Carabinieri sind aus anderen Regionen Italiens hierher beordert worden.</span> <span style="color:#000000;"><img title="Deutsch-Südtirol von Italien annektiert- Carabinieri Tiroler" src="http://hochtirol.wordpress.com/files/2009/08/deutsch-sudtirol-von-italien-annektiert-carabinieri-tiroler.jpg" alt="Deutsch-Südtirol von Italien annektiert- Carabinieri Tiroler" width="400" height="595" /></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><!--more-->Bei dem Rockkonzert in Meran-Obermais nahmen die Carabinieri Personenkontrollen unter den Jugendlichen vor, von denen einige angetrunken waren. Ein junger Mann, der unter Hausarrest stand, lief davon, sie verfolgten und überwältigten ihn. Die Umstehenden, so bezeugten es auch Passanten, riefen den Polizisten zu, sie möchten doch weniger brutal einschreiten. Alsbald entwickelte sich eine Schlägerei zwischen den Beamten und mehreren Jugendlichen. Im Handgemenge sollen auch unbeteiligte Personen angegriffen worden sein, die Situation habe sich derart aufgeheizt, dass sich die Carabinieri zurückgezogen und Verstärkung angefordert hätten. Diese sei mit Sirenengeheul in die Menschenmenge gerast, wobei &#8220;einige Personen von den Polizeiautos angefahren&#8221; worden seien. Manche seien anschließend zu Boden gerissen worden, wo ihnen unter Schlägen auf den Kopf das Gesicht in den Sand gedrückt worden sei.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Gummiknüppel gegen die deutsche Sprache</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Sven Knoll, ein 29 Jahre alter Medizinstudent und Abgeordneter der für die Loslösung Südtirols von Italien eintretenden Partei &#8220;Süd-Tiroler Freiheit&#8221; im Landtag, machte den Fall publik. Er präsentierte in Bozen Berichte von Zeugen, Fotos und eine Tonaufnahme als Beweise dafür, dass die Carabinieri auf die mehrfach an sie gerichtete Aufforderung, Deutsch zu sprechen, mit dem Einsatz von Gummiknüppeln antworteten. Dass öffentlich Bedienstete im Zuge von Amtshandlungen mit den Bürgern Südtirols in deren Muttersprache zu sprechen haben, ist im zweiten Autonomiestatut von 1972 und in den ergänzenden Durchführungsbestimmungen von 1988 rechtlich klar verbürgt. Zudem erhalten alle Amtsträger zusätzlich zum Monatsgehalt eine beträchtliche Zweisprachigkeitszulage, für deren Auszahlung eine zuvor abgelegte Sprachprüfung Voraussetzung ist; wer diese nicht nachweisen kann, dürfte nach den Autonomiebestimmungen überhaupt nicht in Südtirol eingesetzt werden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Einige Besucher des Rockkonzerts wurden verhaftet und in eine Carabinieri-Kaserne verbracht. Was sich nach Aussagen Betroffener hinter deren Mauern zutrug, ist Kernpunkt der Vorwürfe des Abgeordneten Knoll. Einem Jugendlichen sei durch Schläge ins Gesicht die Nase gebrochen worden. Seinem Bruder habe man Gleiches angetan &#8211; mit der Bemerkung: &#8220;Was willst du deutsches Schwein überhaupt? Wir müssen auch dir die Nase brechen, damit du deinem Bruder wieder gleichst.&#8221; Als er zu Boden gegangen sei, hätten mehrere Carabinieri auf ihn eingetreten. Einem anderen jungen Mann habe einer der Beamten die Dienstwaffe an die Schläfe gehalten und gerufen: &#8220;Es wäre besser, wenn wir dich abknallen würden, denn mit euch deutschen Schweinen haben wir ohnehin nur Probleme.&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>„Eine eklatante Menschenrechtsverletzung“</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Für den Abgeordneten Knoll geht es, wie er darlegte, &#8220;nicht darum, die Carabinieri als militärische Organisation an sich oder die in Südtirol eingesetzten Beamten in ein schlechtes Licht zu rücken&#8221;, sondern darum, dass solche Vorkommnisse &#8220;in Europa im Jahre 2009 nicht einfach unter den Teppich gekehrt&#8221; würden. Es handele sich &#8220;um eine eklatante Menschenrechtsverletzung, die aufgeklärt gehört&#8221;. Auf einem anderen Blatt steht, dass die Eltern der betroffenen Jugendlichen eingeschüchtert worden sein sollen, damit sie von einer Anzeige gegen die beteiligten Carabinieri absehen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Dass sich die Staatsanwaltschaft am Landgericht Bozen dennoch einschaltete, liegt daran, dass Knoll vom zuständigen Carabinieri-Kommando angezeigt wurde: Knoll verbreite Unwahrheiten und greife damit ein Organ des Staates in ungerechtfertigter Weise an. Dem Carabinieri-Kommando steht Oberst Andrea Rispoli vor, ein Bruder des Leiters der Staatsanwaltschaft; man wird daraus nicht unbedingt eine Voreingenommenheit herleiten dürfen, doch für die Öffentlichkeit ergibt sich ein schiefes Bild. Dass nun auch gegen die &#8220;amtshandelnden Carabinieri-Beamten&#8221; wegen der Misshandlungsvorwürfe &#8211; die sie bestreiten &#8211; ermittelt wird, dürfte dem über Südtirol hinausreichenden Echo der Vorkommnisse ebenso geschuldet sein wie dem Umstand, dass sich Abgeordnete des österreichischen Bundeslandes Tirol und sogar der Südtirol-Ausschuss des Parlaments in Wien des Falls angenommen haben. Denn sollten Ausdrücke wie &#8220;deutsches Schwein&#8221; tatsächlich gefallen sein, würde das allen öffentlichen Bekundungen vom friedlichen Zusammenleben in Südtirol zuwiderlaufen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Miteinander oder nur nebeneinander?</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Dass dieses nach wie vor eher ein Nebeneinander ist, wird auch an zahlreichen Verstimmungen zwischen Rom und Bozen deutlich, seitdem Berlusconi mit Hilfe der &#8220;Lega Nord&#8221; an die Macht zurückgekehrt ist. So sahen sich der Südtiroler Regierungschef Durnwalder und der italienische Innenminister Maroni von der &#8220;Lega Nord&#8221; veranlasst, einen runden Tisch einzuberufen, an dem Vertreter des öffentlichen Lebens darüber beraten sollen, wie das &#8220;Zusammenleben der Sprachgruppen&#8221; &#8211; in Südtirol Deutsche, Italiener und Ladiner &#8211; verbessert werden könnte. &#8220;Wir wollen, dass alle hier ihre Identität, ihre Sprache und Tradition in gegenseitigem Respekt leben können&#8221;, sagte Durnwalder zur Eröffnung. Gegensätze zwischen den Sprachgruppen sollten daher keinesfalls für Parteizwecke genutzt werden. Maroni bekräftigte, dass der runde Tisch nicht ins Leben gerufen worden sei, &#8220;um institutionalisierte Gremien zu ersetzen&#8221; oder um Rom passende &#8220;Vorschläge aufzuzwingen&#8221;. Das richtete sich auch gegen Vertreter seiner eigenen &#8220;Lega&#8221;.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ausgangspunkt der Verstimmungen zwischen Bozen und Rom war unter anderem eine Kundgebung von 3500 Südtiroler Schützen in Bruneck im Pustertal, denen 600 Carabinieri gegenüberstanden. Der Protest richtete sich gegen das 1938 eingeweihte Alpini-Denkmal, ein Relikt aus der Zeit der faschistischen Diktatur Mussolinis, mit der nicht allein die Südtiroler Entrechtung und Entnationalisierung verbinden. Eigentlich erinnert es an den Einsatz der Alpini-Gebirgstruppe im Abessinien-Krieg, an dem auch Südtiroler teilnahmen &#8211; erzwungenermaßen, denn Italien hatte das Land an Eisack und Etsch Ende des Ersten Weltkriegs annektiert. Weshalb nicht nur Schützen immer wieder gegen Zeugnisse des Faschismus protestieren, etwa gegen das &#8220;Siegesdenkmal&#8221; in Bozen und den Mussolini-Fries am Gebäude der Bozener Finanzverwaltung. Oder die Partei von Sven Knoll damit, dass sie am Brenner ein Schild aufstellte mit der Aufschrift &#8220;Süd-Tirol ist nicht Italien&#8221;.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[  Österreichische „vaterländische“ Auszeichnung   für einen faschistischen Mörder]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/08/04/osterreichische-%e2%80%9evaterlandische%e2%80%9c-auszeichnung-fur-einen-faschistischen-morder/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:14:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus „Tiroler Tageszeitung“ vom 25. Juli 2009: Engelbert Dollfuß oder das Schweigen der Partei Michae]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin:0;"><span style="font-family:'Times New Roman';"><span style="font-size:medium;">Aus <strong>„Tiroler  Tageszeitung“</strong> vom 25. Juli 2009:</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:'Times New Roman';"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><span style="font-size:20pt;">Engelbert Dollfuß oder das Schweigen </span></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><span style="font-size:20pt;"><br />
</span></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><span style="font-size:20pt;">der  Partei</span></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><span style="font-size:20pt;"><br />
</span></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-size:9pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Michael  Sprenger</span></span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-size:9pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-size:medium;"><strong><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">Wien – </span></span></strong><span style="font-family:'Times New Roman';">Das Porträt des  umstrittensten österreichischen Bundeskanzler hängt immer noch im ÖVP-Klub.  Warum und seit wann es dort hängt, weiß keiner so recht. Es passt jedenfalls  nicht in die dortige Ahnengalerie. Aber der ÖVP ist das Porträt irgendwie  unangenehm. Denn auf Anfrage wurde es der <em>TT </em>verweigert, dort ein Foto zu  machen. Auch ein Interview mit ÖVP-Chef Josef Pröll kam leider nicht zustande.  Ob am Grab, wie in den Jahren zuvor, von der Partei aus wieder Kränze  nieder-gelegt werden, wird sich am Sonntag zeigen. Die Rolle von Dollfuß ist von  Historikern längst auf-gearbeitet. Er ist eben nicht nur der Märtyrer (wie ihn  die ÖVP so gerne sieht oder sah), der von den Nazis ermordet wurde, Dollfuß war  ein Antidemokrat, einer, der auf die Arbeiter im 34er-Jahr hat schießen und  einige hat hinrichten lassen, einer, der den Parlamentarismus ausschaltete und  die Parteien verbot, einer, der mit autoritären und faschistischen Zügen das  Land regierte. Bis zum tragischen Juli-Putsch 1934. Aber in der ÖVP will man am  liebsten überhaupt nichts zu Dollfuß sagen. „Das ist heikel“, hieß es aus der  Partei. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:'Times New Roman';"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:14pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Hintergrundinformation: Landesfestzug von  1934 &#8211; Austrofaschistischer Ständestaat &#8211; Ergebenheit gegenüber Rom im Jahre  2009</span></span></span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:14pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Im Jahre 1930 hatte der österreichische Bundeskanzler Dr. Schober einen  Freundschaftsvertrag mit der italienischen Regierung unterzeichnet, in welchem  Österreich auf ein öffentliches Eintreten für Südtirol  verzichtete.</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Mit der Machtergreifung des austrofaschistischen Diktators Dollfuß wurde  diese Politik verschärft fortgesetzt. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><!--more--><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Bekenntnis zu Mussolini</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Während die Tätigkeit patriotischer Organisationen, wie die des  Andreas-Hofer-Bundes mit polizeistaatlichen Mitteln bis hin zu  Versammlungsverboten verhindert wurde, bekannte sich die austrofaschistische  Heimwehr auf Veranstaltungen durch „Evviva Mussolini“-Rufe und durch Ansprachen  ihres „Führers“ Starhemberg offen zu dem italienischen Faschismus als  politischem Vorbild. Diese Linie wurde dann von der Einheitsorganisation des  austrofaschistischen „Ständestaates“, der „Vaterländische Front“, fortgesetzt. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border:.75pt solid black;background:white none repeat scroll 0 0;vertical-align:top;" width="208" height="172" align="left" valign="top" bgcolor="white">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border:medium none #ece9d8;background-color:transparent;">
<div style="padding:3.6pt 7.2pt;">
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p style="margin:0;">
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3456" title="1" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/08/12.jpg" alt="1" width="185" height="130" /></p>
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Der Mörder Achille Starace (links) im  „eroberten“  Bozen</span></span></span></p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family:Times New Roman;font-size:medium;"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Österreichische „vaterländische“  Auszeichnung </span></span></strong><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">für einen faschistischen Mörder</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Dem Generalsekretär der Faschistischen Partei, Achille Starace, wurde das „Heldenkreuz“ als höchste </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Auszeichnung der austrofaschistischen „Vaterländischen Front“ verliehen und feierlichan die Brust geheftet. Starace war jener faschistische Funktionär  gewesen, welcher im Jahr 1921 den faschistischen Bombenüberfall auf den  Trachtenumzug der Bozner Messe und die Ermordung des Marlinger Lehrers Franz  Innerhofer organisiert hatte. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Unterdrückung alle gegen den Faschismus gerichteten  „Provokationen“</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Am 17. März 1934 unterzeichnete Dollfuß die „Römischen Protokolle“.  Dieses Vertragswerk band Österreich politisch und wirtschaftlich eng an Italien  und Ungarn. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Nun wurde auch die publizistische Tätigkeit zugunsten der vom Faschismus  unterdrückten Südtiroler unterbunden. Die vom Andreas-Hofer-Bund herausgegebene  Zeitschrift „Der Südtiroler“ wurde zunächst beschlagnahmt und dann ganz  verboten. Der Verein selbst durfte auf Weisung der Innsbrucker  Sicherheitsdirektion nur noch unpolitische Veranstaltungen abhalten, bei einer  Trauerfeier am Grabe Andreas Hofers in der Hofkirche durfte keine Ansprache  gehalten werden. Eine Straßensammlung zugunsten Südtirols wurde untersagt. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">(In der Sprache des heutigen Landeshauptmannes Platter hatte es sich wohl  um die Unterdrückung antiitalienischer <strong>„Provokationen“</strong> gehandelt.) </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Der „Märtyrerkanzler“, die Freundschaft mit dem faschistischen Italien  und der mißbrauchte Tiroler Landesfestzug von 1934 </span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Entsprechend wurden auch die 125-Jahr-Feier des Aufstandes von 1809 und  der Landesfestzug ausgerichtet. Der Bundeskanzler Schuschnigg ließ bei seiner  Ansprache am 2. September 1934 auf der Ferrariwiese vor dem Sonnenburger Hof das  Südtirolproblem völlig unerwähnt. Die gesamte Veranstaltung war von den  Ständestaatsfaschisten in eine Heldenverehrung des im Juli von  nationalsozialistischen Putschisten ermordeten Diktators Dollfuß umfunktioniert  worden, welcher nun als „Märtyrerkanzler“ bezeichnet und in die geistige und  moralische Nachfolge Andreas Hofers gestellt wurde. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Man darf nicht vergessen: Dieser Mann hatte als Kanzler die Demokratie  und die Bürgerrechte abgeschafft und den Faschismus nach Österreich importiert.  <span style="color:#ff0000;">Dagegen hatten sich Sozialdemokraten mit der Waffe in der Hand ebenso berechtigt  wie vergeblich gewehrt. </span></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Der „Märtyererkanzler“ hatte dann im Februar 1934 gefangene  sozialdemokratische Schutzbundführer ohne rechtsstaatlichen Prozeß  standrechtlich verurteilen und am mittelalterlichen österreichischen Würgegalgen  qualvoll hinrichten lassen &#8211; das Verröcheln der Opfer hatte bis zu jeweils einer  halben Stunde gedauert. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Einer der Todeskandidaten hatte, durch eine Schußwunde schwer verletzt,  ohnedies schon im Sterben gelegen. Ihn hatte man auf eine Bahre geschnallt und  ihn mitsamt derselben an dem Würgepfahl hochgezogen. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Auf dieser zu einem Gedenken an diesen Mann mißbrauchten Tiroler  Landesfeier des Jahres 1934 hatte lediglich der Nordtiroler Landeshauptmann  Stumpf es gewagt, in einem einzigen Satz zu sagen, er möchte <em>„einen Gruß  hinübersenden zu unseren Brüdern und Schwestern im Süden.“</em> <span style="font-size:10pt;">(Zitiert aus: „Innsbrucker Nachrichten“, 3. September  1934) </span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">In den meisten Wiener  Zeitungen und im staatlichen Rundfunk wurde dieser Satz unterdrückt. </span></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border:.75pt solid black;background:white none repeat scroll 0 0;vertical-align:top;" width="285" height="178" align="left" valign="top" bgcolor="white">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border:medium none #ece9d8;background-color:transparent;">
<div style="padding:3.6pt 7.2pt;">
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><img class="alignnone size-full wp-image-3450" title="11" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/08/11.jpg" alt="11" width="113" height="163" /><img class="alignnone size-full wp-image-3451" title="1.1" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/08/1-1.jpg" alt="1.1" width="144" height="163" /></span></span></p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family:Times New Roman;font-size:medium;"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Der Festzug, in welchem austrofaschistische Uniformträger mit marschierten, führte überden früheren Rennweg und nunmehrigen Kanzler-Dollfuß-Platz an der Hofburg und am Stadttheater vorbei, wo aus Holz, Pappe und Leinwand ein Dollfuß-Verehrungstempel im pseudogriechischen Stil aufgebaut worden war. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Im Inneren befand sich ein Ehrenmal für den „Märtyrerkanzler“, vor  welchem Bundesheersoldaten die Ehrenwache hielten. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Eine Gruppe von 80 Exilsüdtirolern hatte als Gruppe in Tracht an dem  Festzug teilgenommen, war laut bejubelt und mit Blumen überschüttet worden. Auf  staatliche Weisung von oben wurde im Rundfunk und in den Zeitungen diese Gruppe  nahezu völlig totgeschwiegen. </span></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td style="border:medium none #ece9d8;background-color:transparent;" width="174" height="6"></td>
</tr>
<tr>
<td style="border:medium none #ece9d8;background-color:transparent;"></td>
<td style="border:.75pt solid black;background:white none repeat scroll 0 0;vertical-align:top;" width="249" height="116" align="left" valign="top" bgcolor="white">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border:medium none #ece9d8;background-color:transparent;">
<div style="padding:3.6pt 7.2pt;">
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><img class="alignnone size-full wp-image-3452" title="1.2" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/08/1-2.jpg" alt="1.2" width="227" height="101" /></span></span></p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family:Times New Roman;font-size:medium;"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
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<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
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<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">2009 Trachtenumzug &#8211; wie 1934 &#8211; ohne „Provokationen“ </span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Zu einer ähnlichen Farce droht nun der Landesfestzug von 2009 zu  verkommen, dessen Koordination auf Weisung des Nordtiroler Landeshauptmannes  Platter von dem ehemaligen Nationalratspräsidenten Andreas Khol übernommen  wurde. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Auch diesmal darf eine &#8211; übrigens mit Neofaschisten durchsetzte &#8211;  italienische Staatsführung nicht verärgert werden. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  Eine Dornenkrone darf nur noch in Form einer Harmonie vortäuschenden  <strong>„Rosenkrone“</strong> mitgetragen werden. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  <strong>Das Mitführen anderer Symbole ist verboten.</strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><br />
</strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  <strong>Transparente unterliegen einer Vorzensur.</strong> Der Südtiroler Landeskommandant  der Schützen, Paul Bacher, hat dies mit <strong>Zuständen in der ehemaligen DDR</strong> verglichen. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td style="border:medium none #ece9d8;background-color:transparent;" width="154" height="9"></td>
</tr>
<tr>
<td style="border:medium none #ece9d8;background-color:transparent;"></td>
<td style="border:.75pt solid black;background:white none repeat scroll 0 0;vertical-align:top;" width="260" height="185" align="left" valign="top" bgcolor="white">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border:medium none #ece9d8;background-color:transparent;">
<div style="padding:3.6pt 7.2pt;">
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><img class="alignnone size-full wp-image-3453" title="1.3" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/08/1-3.jpg" alt="1.3" width="227" height="156" /></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Platter (links) und sein guter Freund  Frattini</span></span></span></p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family:Times New Roman;font-size:medium;"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
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<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  Dem <strong>italienischen Außenminister Frattini</strong>, der sich selbst als <em>„guten  Freund“ </em>Platters bezeichnet und diesen bei gemeinsamen Treffen herzlich  umarmt, <strong>ist versprochen worden, daß der Festzug frei von  <em>„Provokationen“</em> sein werde</strong>. Wiederum darf die Landesteilung kein  Thema sein. Diese geheime Vereinbarung hat Frattini selbst gegenüber der  italienischen Zeitung „Alto Adige“ enthüllt.</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  Der Festzugskoordinator <strong>Andreas Khol</strong> verkündet öffentlich bei jeder  Gelegenheit, <strong>durch die gemeinsame Zugehörigkeit von Italien und Österreich  zur EU sei ohnedies die Landeseinheit schon erreicht und <em>„mehr braucht es  nicht!“</em></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><em><br />
</em></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Geheimhaltung gegenüber der Presse &#8211; „Blockwarte“ als  Aufpasser</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Mit allen Mitteln wollen Platter und Khol sicher stellen, daß es auf dem  Landesfestzug zu keinen Selbstbestimmungskundgebungen kommen kann, welche Rom  verärgern könnten. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">In einer schriftlichen Anweisung wurden den teilnehmenden Verbänden dazu  detaillierte Anweisungen gegeben. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  In den Marschblöcken sind nur <strong>offizielle Vortrage-Tafeln</strong> erlaubt, die  amtlicherseits vom Land Tirol beigestellt werden. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  Die einzelnen Marschblöcke erhalten amtliche <strong>„</strong><strong>zugeteilte  Begleiter des Blocks</strong>“ als Aufpasser. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  In einem Fragebogen müssen die Verbände auf die Frage antworten: <strong>„Sind </strong><strong><span lang="DE-AT">besondere Aktivitäten beim Festumzug  geplant?“</span></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><span lang="DE-AT"><br />
</span></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">*  Die Presse soll von all dem nicht all zu viel erfahren. In der schriftlichen  Anweisung des Landes Tirol heißt es dazu: </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">„Diese Übersicht dient als Vorinformation für Ihren Block und <strong>ist für  die Weitergabe an die Presse nicht geeignet.“</strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><br />
</strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Frattinis Enthüllung</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Was hinter diesen Planungsmaßnahmen für den Tiroler Landesfestzug  steckte, enthüllte am 29. Juli 2009 der italienische Außenminister Frattini in  einem Interview in der italienischen Bozner <strong>Tageszeitung „Alto Adige“</strong>. Er  machte seine<strong> Geheimabsprachen </strong>mit den österreichischen Politikern  <strong>Außenminister Spindelegger (ÖVP) </strong>und<strong> Landeshauptmann Platter (ÖVP) </strong>öffentlich: </span></span></p>
<p style="margin:0;"><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">„Der österreichische Außenminister Spindelegger und der Tiroler  Landeshauptmann Platter haben uns versichert, daß sie alles unternehmen  werden<strong>, um Provokationen zu vermeiden und nun halten sie bereits Wort mit  ihren negativen Reaktionen auf Graf.“ </strong></span></span></em></p>
<p style="margin:0;"><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><br />
</strong></span></span></em></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">(Anm.: Der 3. Österreichische  Nationalratspräsident hatte die Selbstbestimmung der Südtiroler als  grundlegendes Menschenrecht bezeichnet, woraufhin Spindelegger und Platter  medial über ihn hergefallen waren und Andreas Khol sogar dessen sofortigen  Rücktritt von seinem politischen Amt gefordert hatte.)</span></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Auf die Frage des „Alto Adige“, ob die Selbstbestimmung in Zukunft ein  Thema sein könne, erklärte Frattini:</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><em>„Sie wird nie ein Thema für Italien sein, und &#8211; <strong>wie wir  wissen &#8211; auch nie ein Thema für  Österreich.</strong>“</em></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><em><br />
</em></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Angst vor den ungeliebten Südtiroler Schützen &#8211; Spitzelanweisung an die  Staatspolizei</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Es sind vor allem die Südtiroler Schützen, von denen man im Landhaus in  Innsbruck befürchtet, daß sie ihren Willen zur Landeseinheit in irgend einer  Weise kund tun könnten. Wie aus dem Landhaus durchsickerte, wurde <strong>an die  österreichische Staatspolizei das Ersuchen gerichtet, Querverbindungen und  Kontakte des Südtiroler Schützenbundes zu österreichischen und deutschen  „Rechtsextremisten“ auszuforschen und zu dokumentieren.</strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><br />
</strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Offenbar wäre rechtzeitig vor dem Landesfestzug eine diesbezügliche  Diffamierungsaktion gegen die von Khol und Platter ungeliebten Südtiroler  Schützen erwünscht. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Die lästigen Mahner</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Deren Landeskommandant Paul Bacher hatte nämlich in den „Dolomiten“ vom  28. Juli 2009 von Österreich gefordert, das Selbstbestimmungsrecht Südtirols  anzuerkennen. Er erinnerte LH Luis Durnwalder und Tirols LH Günther Platter an  eine <strong>Petition aus dem Jahre 2005 aller maßgeblichen Südtiroler Verbände und  aller Politiker auf Landes-, Staats- und Europa-Ebene</strong>. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Darin war auf das Selbstbestimmungsrecht der Südtiroler verwiesen und die  Festschreibung der Schutzmachtrolle Österreichs gegenüber Südtirol in der  Bundesverfassung gefordert worden. </span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Diese Denkschrift hatte auch die Unterschriften des jetzigen SVP-Obmannes  Richard Theiner und des Landeshauptmannes Durnwalder getragen. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Des weiteren war auch am 17. Jänner 2006 dem damaligen  Nationalratspräsidenten Andreas Khol eine <strong>von zahlreichen Südtiroler  Bürgermeistern</strong> unterzeichnete <strong>Petition des Südtiroler Schützenbundes </strong>übersandt worden, in der es geheißen hatte:</span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">„Die Republik Österreich bekennt sich zur Wahrung des  Selbstbestimmungsrechtes</span></span></em></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">des vom Land Tirol abgetrennten Tiroler Volkes deutscher und ladinischer  Sprache</span></span></em></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">und zum besonderen Schutz der Rechte der Südtiroler auf der Grundlage  des</span></span></em></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Völkerrechtes.“</span></span></em></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></em></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Am 29. Juli 2009 erklärte Bacher in „Südtirol Online“ („Dolomiten“), daß  die österreichischen und Südtiroler Politiker <em>„mit Aussagen über eine  unumstößliche Brennergrenze“</em> vorsichtig sein sollten. Man begäbe sich  andernfalls <em>„in sehr schlechte Gesellschaft.“</em></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Gemeint war damit Hitler, der Mussolini die Ewigkeit der Brennergrenze  garantiert hatte. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Bacher wünsche sich nicht, <em>„daß Platter und Durnwalder mit indirekten  Aussagen zum Festzementieren der Brennergrenze in die Geschichte  eingehen.“</em></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><em><br />
</em></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Platter diffamiert Selbstbestimmungsanhänger als  „Ewig-Gestrige“</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">An das alles wollen der österreichische Außenminister Spindelegger und  der Nordtiroler Landeshauptmann Platter aber nicht erinnert werden. Platter  erklärt dazu in der Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“ (Ausgabe 1./2. August  2009):</span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><em>„Die Forderung nach Selbstbestimmung zeugt für mich von einem  mangelnden Geschichtsbewußtsein &#8230; </em></strong><em>Das ist nicht  machbar, wir können die Geschichte nicht zurückdrehen.“<strong> </strong></em>Der Landesfestzug <strong><em>„wird keine Spielwiese einiger  weniger <span style="text-decoration:underline;">Ewig-Gestriger</span>.“</em></strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Und in der „Tiroler Tageszeitung“ vom 1. August 2009 erklärte  Platter:</span></span></p>
<p style="margin:0;"><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">„Ich habe die <strong>Provokationen der Ewiggestrigen</strong> satt. Damit erweisen  sie der Landeseinheit einen Bärendienst. <strong>Die Debatte muss sofort abgestellt  werden</strong>.“</span></span></em></p>
<p style="margin:0;"><em><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></em></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong>Erstmals gebraucht hier ein österreichischer Politiker zur  Diffamierung von Selbstbestim-mungsanhängern eine Bezeichnung, welche bisher nur  für unbelehrbare Nazis verwendet worden war. </strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong><br />
</strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"><strong> </strong>Die hinter der  Verwendung dieser Bezeichnung stehende Absicht ist nicht zu übersehen. </span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:16pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Das sind nun die Vorzeichen, unter denen wir  das 200jährige Gedenken an den Tiroler Volksaufstand unter Andreas Hofer begehen  sollen ! Weit haben wir es gebracht ! </span></span></span></span></p>
<p style="margin:0;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:16pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:medium;">Die Debatte, die Platter <em>„sofort  abgestellt“</em> haben will, läßt sich in der Demokratie des Jahres 2009 aber  nicht auf Befehl abstellen. Das ist der Unterschied zu 1934, den Platter noch  lernen muß !</span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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