<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>schwarza &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schwarza/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schwarza"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:53:43 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Tributo ao Schwarza]]></title>
<link>http://brokenarrowbrasil.wordpress.com/2009/07/21/tributo-ao-schwarza/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 23:06:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Boko Moko</dc:creator>
<guid>http://brokenarrowbrasil.wordpress.com/2009/07/21/tributo-ao-schwarza/</guid>
<description><![CDATA[Arnold Schwarzenegger é o atual governador da Califórnia. Só não se elege presidente porque a lei am]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Arnold Schwarzenegger é o atual governador da Califórnia. Só não se elege presidente porque a lei americana o proíbe. É austríaco. Pena que a lei brasileira tem o mesmo critério, pois eu votaria nele.</p>
<p>Como governador (se não me engano está no segundo mandato) já foi pessoalmente combater incêndios florestais (provavelmente ele os apagou pisando) e negou clemência a um coroa que aprontou muito no passado e acabou tomando uma injeção letal na veia, provavelmente merecida. Além disso tudo, ele deve estar sendo um bom governador.</p>
<p>Quando ator, seus personagens sempre resolviam os problemas puxando uma arma ainda maior do que o próprio e botando pra fuder. Assim fez uma legião de fãs. Quem sabe ele não concorre a governador aqui do Rio? Tenho certeza botaria ordem nessa porra assim como fazia nos filmes.</p>
<p>Só não ganhou um oscar porque os velhos-gagás da academia de cinema devem ter algum tipo de preconceito (tipo &#8220;não damos prêmios para atores que fizeram Conan&#8221;). Esses caras têm <a href="http://blig.ig.com.br/brokenarrow/2009/01/22/oscar-e-preconceitos/" target="_blank">preconceitos</a> pra caramba mesmo. Pra provar a injustiça, vai aí embaixo o retrato da versatilidade do homem. Show!</p>
<h6><img src="http://blig.ig.com.br/brokenarrow/files/2009/07/facesofarnold.jpg" alt="" /><br />
Traduzindo: O americano, o filósofo, o musculoso e o fodão; o pegador, a máquina, o cavalheiro e a dama; o governador, o cômico, o vilão e o valente.</h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über dieses Buch - der Schwarzataler Entweg]]></title>
<link>http://vergessenewege.wordpress.com/2008/06/23/uber-dieses-buch/</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 16:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://vergessenewege.wordpress.com/2008/06/23/uber-dieses-buch/</guid>
<description><![CDATA[2005 habe ich nach einigen wenigen Hinweisen in lokalen Heimatbüchern die ersten Teile dieses Weges ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>2005 habe ich nach einigen wenigen Hinweisen in lokalen Heimatbüchern die<br />
ersten Teile dieses Weges gefunden – ohne ihn zu suchen. Im Jahr 2006 habe<br />
ich ihn systematisch erforscht, mit Hilfe der einzigen umfassenden Veröffentlichung<br />
des ehemaligen Penker Volksschuldirektors Johann Danzer (+ 1985)<br />
von 1965 und einigen Hinweisen aus der Umgebung. Ich wohne übrigens<br />
ziemlich genau im Verlauf des Entweges, etwa 30 Höhenmeter oberhalb von<br />
Göttschach, es ist also wirklich „mein Weg“.<!--more--></p>
<p>Der Teil des Entweges, der vom Schwarzatal ins Pittental verläuft, geht völlig<br />
eben mit gerade einmal +/- 50 Höhenmetern Differenz über eine Strecke von<br />
etwa 23 km verteilt dahin. Beim Pittental ist er keineswegs zu Ende, denn er<br />
führt von Kirchau ins Haßbachtal hinein und auf der gegenüberliegenden Seite<br />
wieder hinaus, um den Kulmriegel herum und endet schließlich im Feistritztal.</p>
<p>Der von mir begangene Teil ist also gerade einmal etwas mehr als 1/3 des Gesamtweges – sofern es überhaupt ein Weg war.</p>
<p>Der Entweg wird ein einziges Mal urkundlich erwähnt: 1144 im Kodex des<br />
Klosters Formbach – die Formbacher waren die Gründer das Klosters<br />
Gloggnitz. Dort wird er bereits als „antiskenwek“, also als alter Weg, erwähnt,<br />
muss also wohl über 1000 Jahre alt sein. Wer ihn gebaut hat, wann er gebaut<br />
wurde und zu welchem Zweck, das liegt im Dunkel der Geschichte. Die Vermutung,<br />
es seien die Römer gewesen, ist nicht belegbar, so bleibt mehr als ein<br />
Jahrtausend Spielraum – von den Kelten bis zu den Babenbergern.</p>
<p>Man muss sich eines vor Augen halten: Das Tal der Schwarza von Neukirchen<br />
bis Gloggnitz war zu dieser Zeit dichter Urwald mit wenigen verstreuten Siedlern.<br />
Hier gab es weder befestigte Städte, noch militärische Einrichtungen oder<br />
Bodenschätze. Und all jene, die sich hier angesiedelten hatten – Kelten, Römer,<br />
Germanen, Awaren, Slawen, Bayern, Franken – hatten Angst, nicht vor<br />
irgendeinem Herrscher, sondern vor ihren Nachbarn – und vor dem Wald, denn<br />
hier herrschten Räuber, hierher hatten sich Verfemte und Vogelfreie zurückgezogen.</p>
<p>Ich bin wohl insgesamt in vielen Etappen an die 40 bis 50 Stunden den Weg<br />
entlanggegangen, habe ihn immer wieder verloren, mehr oder weniger mühsam<br />
wiedergefunden, stundenlang durch menschenleere Wälder und Gräben strei-<br />
fend – da kommen eine Menge Gedanken und setzen sich fest. Es lag also<br />
nahe, zusätzlich zu diesem heimatkundlichen Buch auch ein nachdenkliches<br />
Buch zu schreiben – „Der Weg – Gedanken über das Suchen und Finden“,<br />
auch erschienen bei Edition Zaunreiter 2007. In diesem Buch finden Sie auch<br />
viel mehr Fotos vom Entweg.</p>
<p>Heute kennen noch wenige ältere Einwohner in den angrenzenden Gemeinden<br />
diesen Weg, das sind vor allem jene, die noch bei Johann Danzer in die Volksschule<br />
Penk gegangen sind und die wenigen, die sich mit heimatkundlichen<br />
Themen beschäftigen. Bei meinen Recherchen kam ich zu einer interessanten<br />
Erkenntnis: Außerhalb heimatkundlicher Quellen, also alter Festschriften und<br />
Gemeindebüchern, gab es auch in 1000 Seiten dicken Dissertationen und wissenschaftlichen Werken kaum neue Erkenntnisse.</p>
<p>Selbst der Verlauf der Römerstraßen über Wechsel und Semmering ist bis<br />
heute nicht endgültig geklärt, ja nicht einmal deren Bestehen. So bleiben Ursprung<br />
und Zweck des Weges im Dunkel, aber der Weg selbst lebt und da er<br />
mindestens 1000 Jahre überstanden hat, wird er wohl noch weiterleben.<br />
Bei der nach 1960 geborenen Generation ist dieser Weg praktisch vergessen.<br />
Dieses Buch stellt keinen Anspruch darauf, alle vorhandenen Quellen abzubilden<br />
– ich habe die Quellen verwendet, die mir zugänglich waren. Ich gehe auch<br />
nicht davon aus, dass ich hier neue Erkenntnisse oder gar die unumstößliche<br />
historische „Wahrheit“ vermittle. Es ist mir auch bewusst, dass am Ende dieses<br />
Buches keine logischen und unumstößlich Schlussfolgerung über Bau und<br />
Zweck des Entweges stehen kann.</p>
<p>Dieses Buch ist ein Erlebnisbericht eines Neugierigen, der zwar nicht im<br />
Schwarzatal geboren ist, sich aber heute als Schwarzataler fühlt und etwas<br />
dazu beigetragen wollte, dass sich auch im 21. Jahrhundert weiter Menschen<br />
mit diesem Weg beschäftigen – oder seine Existenz wenigstens kennen.<br />
Wenn mir das gelungen ist, bin ich zufrieden und nehme auch missbilligendes<br />
Schulterzucken wissenschaftlich arbeitender Historiker gerne hin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
