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	<title>schwarzkopf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schwarzkopf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schwarzkopf"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:36:32 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[los, los, los!]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/19/los-los-los/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:06:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schmuckes Kästchen Verschnaufen? Ausruhen? Nicht möglich. Zu viel zu tun. Wie so oft, wenn mehrere T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_2206" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px"><a href="http://www.schwarzkopf.1668.cc"><img class="size-medium wp-image-2206" title="Box_SchwarzkopfBE_01" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/box_schwarzkopfbe_01.jpg?w=234" alt="" width="234" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schmuckes Kästchen</p></div>
<p>Verschnaufen? Ausruhen? Nicht möglich. Zu viel zu tun. Wie so oft, wenn mehrere Termine kollidieren, zu meist eine bewusste Herbeiführung, um Synergien zu nutzen. Aber der Preis, den du bezahlst, ist nicht klein. Und der Teufel nimmt nur Münzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute Nachmittag wird der Stand von &#8220;frisch gespielt&#8221; auf dem <strong>Spielefest im Austria Center </strong>aufgebaut. Ich baue mit. Bereits einmal dieses Riesendingsbumszelt auf der Josefstädter Straße aufgestellt. Noch jetzt erinnere ich mich mit Schaudern daran. Weil ich Zaungäste partout nicht leiden mag (&#8220;schau dir die zwei da an &#8230;&#8221;), jedenfalls nicht, wenn man befürchten muss, sich eine Blöße zu geben (&#8220;Gehört die Stange jetzt da oder dort rein?&#8221;). Im Austria Center werden wir von unliebsamen Kommentierern weitesgehend verschont bleiben. Gut. Im Dunkeln lässt sich bekanntlich gut kaschieren. Ab morgen ist es dann soweit. Das Spielefest eröffnet. Und schließt am Sonntag Abend die Pforten. Bis dahin heißt es, umtriebig zu sein. Plakate aufhängen. Folder auflegen. Vielleicht sogar austeilen. Aufmerksamkeit erregen. Bücher und Hefte anbieten. Verkaufsgespräche führen. Versprechungen machen. Sie natürlich auch einhalten. Gehört sich so.</p>
<p style="text-align:justify;">Die <strong>Buttons </strong>- diesmal in der Größe von 24 mm, also die kleinsten &#8211; gerade abgeholt. Zwei Versionen gibt es. Einmal der weiße Button (&#8220;Schwarzkopf&#8221;), einmal der schwarze Button (&#8220;Collio!&#8221;). Sehen sehr schmuck aus. Muss mich bei Marijke bedanken, die mich damals (sehr harsch, aber fair) auf die Idee brachte (besser: sie monierte die Größe des damaligen &#8220;Coolio&#8221;-Button; wobei, mir gefällt er noch immer!), es mit den kleineren zu probieren. In zwei Glasbehälter gefüllt. Werde sie zum Spielefest mitnehmen. Verschenkt werden sie bitteschön nicht. Verkauft eigentlich auch nicht. Irgendwo dazwischen. Denn, was gratis ist, hat für die Leutchen keinen Wert. Hat es aber keinen Preis und ist auch nicht gratis zu haben, dann bedingt dies (im besten aller Fälle) eine Exklusivität (&#8220;Schau, was ich habe!&#8221;), die man werbetechnisch ausschlachten muss. Natürlich unterschwellig, also nicht wahrnehmbar.</p>
<p style="text-align:justify;">Morgen erfolgt also die <strong>Lieferung von &#8220;Schwarzkopf BE&#8221;</strong>. Und die Bezahlung. Dann ist dieser Meilenstein geschafft. Und die nächsten türmen sich in der Zeitleiste. Das Wochenende wird zeigen, wie die <strong>Black Edition</strong> aufgenommen wird. Ob das Buch jenen guten Eindruck macht, den ich mir verspreche. Mit den zusätzlichen Werbemittel (vor allem die Plakate sind hervorzuheben, aber auch die Folder tun einiges dazu) sollte der Fokus richtig gelegt werden. Aber noch ist nicht aller Tage Abend. Noch ist nichts getan. Noch ist vieles zu tun.</p>
<p style="text-align:justify;">Das <strong>Package &#8220;Tasche&#8221; </strong>geschnürt: Buch &#38; Plakat &#38; Button &#38; Postkarte &#38; Designer-Tasche. Auch das ein erster Versuch. Ich werde demnach am Wochenende herausfinden, ob solche Pakete gewünscht und verlangt werden. Nächste Woche der Versuch, es in Geschenke-Shops und Buchläden zu probieren. Vor Weihnachten, wir wissen es, sollten solche Pakete eher ihre Abnehmer finden.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das Package &#8220;Box&#8221; </strong>soweit mal fertig: Buch &#38; Plakat &#38; 2 Buttons &#38; 2 Postkarten &#38; handgefertigte Schachtel  von der Werkstätte Opus (in schwarz, aber andere Farben und Muster sind denkbar) und dazu einen Bon, der zum ermäßigtem Eintritt ins Burg Kino berechtigt. Angedacht, auch Zotter-Schokolade beizulegen. Die Kosten sind aber nicht gering. Die Kalkulation wird zeigen, ob es finanziell machbar ist. Und natürlich die Frage, ob dadurch ein Mehrwert (= Nachfrage) entsteht.</p>
<p style="text-align:justify;">Gestern bis spät in die Nacht noch am <strong>Prospekt </strong>für die Black Edition gearbeitet. Sieht schmuck aus. Pebo gefällt&#8217;s. Ein gutes Zeichen. Noch werde ich das PDF nicht hochladen. Zuvor gilt es, sich klar zu werden, ob die Spanne für Buchhändler und etwaigen Anbietern in Ordnung ist. Nächste Woche werde ich dahingehend Gespräche führen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Eine Buchpräsentation? </strong>Der wunde Punkt. Weil noch nicht festgelegt, noch nicht fixiert. Und im Dezember wird es wohl schwierig, die Leutchen zu mobilisieren. Im Jänner die Filmpremiere zu &#8220;Shortcut to Hollywood&#8221;, wo &#8220;Schwarzkopf BE&#8221; in jedem Fall präsent und vertreten sein wird. Für die ViPs werden wir ein Päckchen machen. Gehört sich so. Im &#8220;3.Mann Museum&#8221; gäbe es eine Räumlichkeit, die sich für so eine Präsentation anbieten würde. Nachteil (und doch auch wieder der Vorteil): es bietet wohl nur rund für 30 Gäste Platz. Tante Jolesch Prinzip? Das hat sich ja bewährt. Wir wissen es.</p>
<p style="text-align:justify;">Am Montag gibt&#8217;s Gespräch für einen <strong>&#8220;großstädtischen&#8221; Event.</strong> Aber alles noch sehr vage, sehr angedacht. Aber jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Wir wissen es, nicht?</p>
<p style="text-align:justify;">Am Mittwoch im <strong>Theater &#8220;Scala&#8221;</strong>. Mich umgesehen. EL., die Stage Managerin, hat mich herumgeführt. Ich knipste, um Kameramann FG. einen Eindruck zu vermitteln. Wir überlegen, vielleicht doch das <strong>Theater in Mödling</strong> zu mieten. Weil es wie ein richtiges, altes Theater aussieht. Muss ich mir auch noch anschauen. Wobei die &#8220;Scala&#8221; auch ihren Reiz hätte. Ja, ja.</p>
<p style="text-align:justify;">So. Es wird Zeit.<br />
Zeit für einen letzten Kaffee.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„1,5 Prozent kosten uns 1,5 Millionen" - Wirtschaft - tt.com - aktuelle News - Nachrichten - Tageszeitung]]></title>
<link>http://rachenputzer.wordpress.com/2009/11/18/%e2%80%9e15-prozent-kosten-uns-15-millionen-wirtschaft-tt-com-aktuelle-news-nachrichten-tageszeitung/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:07:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>rachenputzer</dc:creator>
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<description><![CDATA[„1,5 Prozent kosten uns 1,5 Millionen&#8221; &#8211; Wirtschaft &#8211; tt.com &#8211; aktuelle News]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.tt.com/tt/home/story.csp?cid=16693236">„1,5 Prozent kosten uns 1,5 Millionen&#8221; &#8211; Wirtschaft &#8211; tt.com &#8211; aktuelle News &#8211; Nachrichten &#8211; Tageszeitung</a>.</p>
<p>Die Österreicher sind die perfekten Jammerer &#8211; Da haben die Metallindustriellen, Aufgrund der Rezession die Möglichkeit um mehr als 1/3 billiger Ihre Grundbedarfsmittel einzukaufen und somit zig Millionen Euro in die Gewinnzone zu bringen &#8211; und trotzdem jammern Sie alle wenn es darum geht Ihren letztlichen Endkonsummenten mehr Gehalt zu bezahlen. Sie haben aus der Krise nicht wirklich was gelernt.</p>
<p>Bzgl. der erpresserischen Vorgehensweise der Stahlwirtschaft in Bezug auf, wenn wir euch Krümel geben müsst Ihr uns schon mindestens alle Überstundenanrechte schenken und dazu natürlich am liebsten auch noch 13tes und 14tes sowie den Anspruch auf Urlaub &#38; Krankenstand usw.</p>
<p>Bitte wacht endlich auf das Spiel endet in einem Kampf den keiner von euch will &#8211; das Volk ist eine träge Masse, Wehe wenn sie losgelassen!</p>
<p>Der Rachen-Putzer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Package? Nein, Danke!]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/16/package-nein-danke/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:58:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/16/package-nein-danke/</guid>
<description><![CDATA[Die Sorgen und Nöte eines Kleinverlegers sind legendär. Gut. Das wissen wir. Ist ein alter Hut. Nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Die<strong> Sorgen und Nöte eines Kleinverlegers </strong>sind legendär. Gut. Das wissen wir. Ist ein alter Hut. Nichts Neues. Trotzdem sollte man, dann und wann, aus dem Nähkästchen plaudern. Damit man es nicht vergisst oder unter den Teppich kehrt. Und unter besagtem Teppich liegt schon viel zu viel.</p>
<p>Eine Anfrage habe ich mir getraut abzusenden. Weil ich mir dachte, es wäre doch schön, wenn man ein hübsches Package schnüren könnte. Taschenbuch, Plakat, Buttons, kleiner Tragtasche aus Papier (space black!) und &#8230; einer DVD des Klassikers. Wir wissen, um welchen Film es sich handelt, oder? Gut.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Antwort, die ich auf meine Anfrage erhielt, muss ich hier nicht breit treten. Gehört sich nicht. Trotzdem ein wenig säuerlich. Weil ich nichts Böses im Schilde führte. Wollte die DVDs zum Großhandelspreis einkaufen und in die Tragtasche geben (space black! sagte ich es schon?). Ist nicht gewünscht. Tja. Dafür habe ich jene welche Dame im XING-Universum angetroffen. Beinahe bin ich versucht, ihr eine Anfrage für &#8220;Kontaktung&#8221; zu schicken. Aber ich schätze, sie legt mir das nicht im positiven Sinne aus. Virtuelles Stalking wäre das dann. Ist das eigentlich schon strafbar? (&#8220;Das Gericht verbietet Ihnen, auf das XING-Profil der Frau X. zu klicken!&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Alternativ werde ich vielleicht einen Gutschein anbieten. Wird ja nicht verboten sein, oderrr? Eine Anfrage diesbezüglich ans Burg Kino gestellt (dort läuft mehrmals wöchentlich der Film!). Mal schauen, was die Damen und Herren dazu sagen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir sehen: der Kleinverleger (die Inhaberin einer Buchhandlung gab mir den Tipp, mich nicht als Eigenverleger vorzustellen, nach dem sie meine Bücher begutachtet hat) ist bemüht, Fäden zu ziehen. Wenn man ihn nur ließe. Aber Kleinkram verträgt sich nicht mit Big Biz. Irgendwie verständlich. Ja, ja.</p>
<p style="text-align:justify;">Bezüglich der &#8220;Pre-Production&#8221; für den <strong>Videoclip zu &#8220;Tiret&#8221;</strong> gibt es zu sagen, dass ich morgen ein Theater unter die Lupe nehme. Würde gut zum Setting passen. FG. hätte diesbezüglich schon ein paar Ideen, wie er mir schrieb. Requisiten und Lichttechnik sollten damit keine große Hürden mehr sein. Wunderbar. Ei, welch glücklicher Zufall, einer Stagemanagerin über den Weg gelaufen zu sein. Wo war das doch gleich? Ach ja, Düsterwald. Linker Hand.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Fortsetzung eines müsterlichen Blind dates]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/16/die-fortsetzung-eines-musterlichen-blind-dates/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:46:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit dem Muster von Schwarzkopf B.E. (B.E.= Black Edition) zog ich also in die Welt, um erste Stellun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Mit dem Muster von <strong>Schwarzkopf B.E. </strong>(B.E.= Black Edition) zog ich also in die Welt, um erste Stellungnahmen zu bekommen. Erste Station: <strong>Buchhandlung am Quellenplatz</strong>. Der gute Walter, Inhaber der schmucken Buchhandlung, musste sich gerade mit dem Gratisbuch der Stadt Wien herumschlagen (&#8220;Und Nietzsche weinte&#8221;). Er hatte keines mehr. Seine ganze Tranche schon am Vortag ausgegeben. Erboste Kunden und Kundinnen wollten es nicht wahrhaben (&#8220;Sie Lügner!&#8221;). Ich würde ja die Leutchen, die sich so ein Buch einsteckten, nach einem halben Jahr fragen, ob sie es auch gelesen haben. Ich schätze, dass es die wenigsten tun (&#8220;Hauptsach es is gratis, net?&#8221;). Und manch einer hofft vermutlich, es für ein paar Euro losschlagen zu können. So viel mal dazu.</p>
<p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_2193" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/cover_ok_schwarzka2_3dback.png"><img class="size-medium wp-image-2193" title="Cover_OK_SchwarzkA2_3Dback" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/cover_ok_schwarzka2_3dback.png?w=175" alt="Cover Schwarzkopf U4" width="175" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Cover Schwarzkopf B.E. Back (U4)</p></div>
<p style="text-align:justify;">Walter besah sich das Muster eingehend, während ich mir einen Kaffee gönnte. Er war soweit zufrieden. Der Kontrast am Buchrücken gefiel ihm nicht so sehr. Richtig. Die graue Schrift hebt sich nicht sonderlich gut vom schwarzen Hintergrund ab. Nach meinem zweiten Kaffee und einer kurzen Plauderei, machte ich mich in den ersten Bezirk auf &#8211; mit der U1 ist man in wenigen Minuten in der City, am Stephansplatz. Von dort ins <strong>TIEMPO</strong>, in der Johannesgasse, wo ich die Buchhändlerin (nicht Alice) in ihrer Mittagspause störte. Tja. War mir unangenehm. Aber ich konnte nicht warten. Die Zeit drängte. Schließlich musste ich in wenigen Stunden die Druckfreigabe erteilen. Also zeigte ich ihr das Muster, während sie ihre Suppe löffelte. Sie nickte. &#8220;Ich habe ein Problem mit unruhigen Sachen&#8221;, meinte sie. Dann, nach einer Gedankenpause fügte sie hinzu, dass es stimmig sei, das Cover. Sie zog die Black Edition der weißen 1. Auflage vor.</p>
<p style="text-align:justify;">Schließlich noch ins<strong> TIEMPO Nuevo</strong> in der Taborstraße. Die dortigen Buchhändlerin (jetzt hab ich ihren Namen glatt vergessen; ärgerlich!) freundlich und sympathisch bis zum Abwinken. Freilich, wir haben schon das eine oder andere Mal geplaudert. Ehemalige Verlagsangestellte. Sie begutachtete das Muster, das helle Begeisterung auslöste. Sie wolle welche haben. &#8220;Bring uns doch welche mit&#8221;, sagte sie. Ich versprach, sie auch mit Plakaten und Buttons zu versorgen, was sie ebenfalls erfreute. Ja, so macht das Klinkenputzen Spaß. Wenn man mit seinen Produkten (der Verleger und Marketing-Mensch spricht von Produkten, der Autor von einem literarischen Werk) hausieren (= man klopft freundlich an die Tür) geht, hat man immer ein ungutes Gefühl. Noch mehr, wenn man ein sensibles Wesen ist, das in den anderen hinein horcht. Ich will dem anderen die Chance geben, sich ohne Gesichtsverlust aus der Affäre zu ziehen. Umgekehrt erwarte ich es auch meinem Gegenüber. Das gehört sich so. Freilich, in Zeiten wie diesen, ist das keine Selbstverständlichkeit. Was keine fünf Minuten wieder einmal gezeigt wurde. Ich machte mich in die nächste Buchhandlung auf. Klein. Überschaubar. Ambitioniert. Im Sommer brachte ich dem Buchhändlerehepaar meine drei Bücher vorbei, damit sie prüfen konnten, ob diese etwas für ihr Sortiment wären. Da ich weiß, dass ein Kleinverleger ein Entrée braucht, ließ ich mich von HH., einem künstlerisch Umtriebigen und allseits bekannten Organisator im 2. Bezirk, einführen. Half nix. Ich zeigte dem Inhaber den Folder und meinte, ihm einmal Bücher vorbeigebracht zu haben. Ich musste gar nicht erst ausreden, er wusste sogleich, wer ich war und merkte an, dass er sich die Bücher angesehen habe, aber sie nichts für seine Buchhandlung seien. Wir vereinbarten, dass er die Bücher einem Bekannten aushändigt, den ich hin und wieder sehen. Das war&#8217;s. Kein Interesse. Keine Hintergragen. Kein Lächeln. Ich nenne die Buchhandlung nicht. Das gehört sich nicht. Er macht seinen Job. Ich mache meinen. Dass diese Lokalität für mich gestorben ist, muss natürlich klar auf der Hand liegen. Eine Hand wäscht die andere, heißt es. Deshalb lobe und erwähne ich die Buchhandlung am Quellenplatz, das TIEMPO, weil ich dort ernst genommen werde.</p>
<p style="text-align:justify;">Am Samstag, nach der <span style="color:#000000;">Köhlmeier-Lesung im MQ</span> (er las Kurzgeschichten aus seinem neuesten Buch und ich muss sagen, dass diese wahrlich meisterhaft gelungen sind; eine der Geschichten erinnerte mich stark an Sempés &#8220;Le petit Nicolas&#8221;, den ich in meiner Jugend rauf und runter gelesen habe), stellte mir Elke, die Organisatorin der Lesereihe, einen Buchhändler der <strong><span style="color:#ff0000;">Buchhandlung Frick </span></strong>vor. Ich zeigte ihm das Muster, gab ihm einen Folder. Er nickte. Meinte, man könne es mal mit 10 Büchern probieren (&#8220;Wie lieferst du? Mit Lieferschein?&#8221; Natürlich liefere ich mit Lieferschein). Erfreulich. Außerdem würde er mit der Vertreterin eines Verlages über mich sprechen, die sich auf Regionalkrimis spezialisiert hat.  Vielleicht ergibt sich hier eine Synergie. Mal schauen. Wir sehen: es geht auch anders. Freilich, ich hatte das beste Entrée, das man sich wünschen kann. Mein Buch lag bei ihm auf dem Nachtkästchen (er hatte es aber nicht gekauft!). Alles klar?</p>
<p style="text-align:justify;">Die <strong>literarische Lesereihe im Quartier21 im MQ </strong>ist wirklich eine feine Sache. Intimer Rahmen (Barock-Saal), gute Akkustik und im Anschluss gibt&#8217;s Wein und Brötchen. Für schlappe 3,- ist das wirklich eine gute Sache. Also hingehen, wenn das nächste Mal bekannte und unbekannte AutorInnen aus ihren Büchern oder Manuskripten lesen. Vielleicht steht ja so ein dreitagesbärtiger Autor beim Buffet-Tisch und schlägt sich den leeren Dichtermagen voll. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ich es bin. Noch mehr, wenn man einen dreitagesbärtigen Kleinverleger sieht, der höflich und dezent, aber sehr bestimmend, dem Gesprächspartner einen Folder in die Hand gibt (&#8220;Agatha Christie?&#8221; &#8220;Leider &#8230; Brouillé ist erst für Anfang des Jahres geplant &#8230;&#8221;).</p>
<p style="text-align:justify;">Zu Hause angekommen, also am <strong>Freitag, 13. November</strong> (!), musste ich noch die eine oder andere Änderung machen. Erhöhte den Kontrast der grauen Schrift auf der Rückseite (U4), sowie die Tagline (&#8220;5 Tage, 4 Nächte, 3 Leichen, 2 Männer, eine einzige Katastrophe&#8221;). Das vormals eher dunkle Rot von &#8220;eine einzige Katastrophe&#8221; wurde leuchtender gemacht. Auf der Vorderseite wechselte ich das &#8220;gelbliche Grau&#8221; in ein &#8220;weißes Grau&#8221; aus. Hopefully, dass es dann so wird, wie ich es mir vorstelle. Die letzten Tage immer wieder mit meinem Muster im Gepäck die Leute &#8220;beglückt&#8221;. TC., sonst strengste Kritikerin meiner Werke, meinte, es sei perfekt (sie hatte aber bereits zwei Glaserln Wein intus!). Und auch sonst gab es keine harsche, niederschmetternde Ablehnung. Gut so. Darauf kann man aufbauen. Das Werkpapier von Munken 90m² und 1,5Volumen ist fantastisch. Es hat für die Seitenzahl (304) und die Größe (13,5 x 19 cm) die perfekte Anmutung. Ich könnte stundenlang mit dem Buch in der Hand herumtun. Aufblättern. Zublättern. Aufschlagen. Zuschlagen. Die Klappen (9 cm!) erfreuen sich größter Beliebtheit. Weil sie sich so schön ins Gesamtbild einfügen. Und die Innenseite, die ist bitteschön bedruckt. Was bin ich froh, dass mir diese Idee noch gekommen ist. Kostete ein paar Cent mehr und gibt gleich eine Menge her. Huh. Wir sehen: die anfängliche Enttäuschung ist einer großen Zufriedenheit, beinahe bin ich versucht zu sagen: Glückseligkeit, gewichen. &#8220;Schwarzkopf B.E.&#8221; hat Kultpotenzial. Ist es zu hoch gegriffen? Vielleicht. Aber ich spreche von Möglichkeiten. Von Visionen. Von Hoffnungen. Und das muss bitteschön erlaubt sein. Immer. Freilich, die Gefahr, sich lächerlich zu machen, hat man wohl oder übel in Kauf zu nehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt noch schnell <strong>zwei kleine Buttons </strong>(24 mm) anfertigen lassen (Button4you &#8211; die Firma gibt&#8217;s bei mir gleich ums Eck und ich bin sehr zufrieden mit ihnen). Die gestrige Entwurfsphase, begleitete von M.D. aus A., gestaltete sich ein wenig schwierig (&#8220;sag mal du verstehst mich einfach nicht, ne?&#8221; oder &#8220;hmpf <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  sieht genauso albern aus wie alle andern vor dem perfekten gerade&#8221;). Sie gehört ja unbedingt zur Zielgruppe &#8220;kleine Buttons braucht das Land&#8221;. Ihren Vorschlag (&#8220;jetzt noch ein Button wo Schwarzkopf draufsteht (und das K verkehrtherum, du weißt schon <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  mit Blutklecks!!!&#8221;)<br />
konnte ich mustergültig umsetzen (&#8220;Schwarzkopf sieht geil aus!!!!&#8221;). Wer sagt&#8217;s denn? Gut Ding braucht Weile, nicht?</p>
<p style="text-align:justify;">Auf der <strong>BUCH Wien</strong> mit einem netten Vertreter der Firma Europapier geplaudert. Er gab mir ein paar Muster der verschiedenen Papierhersteller mit. Ja, so etwas kann man gut gebrauchen. Außerdem legte er mir ein US-Papier ans Herz, das nachhaltig produziert und nur einen kleinen CO2-Fußabdruck hat. Interessant. Man will ja schließlich als Verleger nicht unbedingt Schuld sein, wenn sich die nächsten Generationen warm anziehen müssen, weil das Klima ungemütlicher wird. Wir tragen ja alle eine Verantwortung (was sich aber noch nicht herumgesprochen hat, oderrr?) für diese eine Welt. Abgedroschene Phrase, ich weiß. Aber sie stimmt. Jedenfalls sah ich auf dem Stand ein hübsches schwarzes Sackerl aus Karton (Tüte). Auf diesen müsste ich den weißen &#8220;Schwarzkopf&#8221;-Button befestigen und schon gäb&#8217;s eine schmucke Verpackung ab. Stylish zum Niederknien. Sag ich mal. Ist alles eine Frage der Kosten. Natürlich. Aber für ein exklusives Produkt sollte man (vorderhand der Produzent) auch keine Kosten und Mühen scheuen. Ja, ja.</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt gilt  es, ein passendes Marketingkonzept für all diese Werbemittel (Poster, Buttons, Folder, Säckchen) zu finden. In die Menge schütten? Verschenken? Verkaufen? Horten? Tauschen? Anstecken? Und die exquisiten <strong>TaschenBuchTaschen</strong> von Miriam Spies und ihrem <em>Gonzoverlag </em>aus Mainz? Stimmt. Die sollten ja auch bald kommen. Abgestimmt auf <em>Schwarzkopf B.E.</em>, bitteschön! Die gibt&#8217;s aber nur limitiert. Sind ja handgefertigt. Wenn wir Glück haben, werden ihre TBTs die Freitag-Taschen der Zukunft. Für Bücher. Taschenbücher.</p>
<p style="text-align:justify;">[Anm.: im obigen 3D-Bild ist das Gemälde ein bisserl breit geworden; ist es natürlich nicht]</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blind date mit Harry oder designte Ausmaßlosigkeiten]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/14/blind-date-harry/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:40:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich noch gestern, weit nach Mitternacht, diesen Blog-Beitrag schreiben. Gehört sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/plakate_ausmasse.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2182 alignleft" title="plakate_ausmasse" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/plakate_ausmasse.png?w=150" alt="plakate_ausmasse" width="150" height="145" /></a>Eigentlich wollte ich noch gestern, weit nach Mitternacht, diesen Blog-Beitrag schreiben. Gehört sich so. Am Puls des Geschehen, sozusagen. Aber die Müdigkeit ließ mich wie einen vertrockneten preußischen Generalstabsoffizier klingen. Kein Witz. Keine Ironie. Staubtrockenes Abhandeln der letzten Tage. Derweil, es böte sich an, das Geschehene in amüsante Worte zu verpacken. Freilich, schenkelklopfenden Humor kann ich nicht bieten. Aber ich denke, das erwartet jetzt auch niemand. So viel zur Einleitung. Kommen wir zum Wesentlichen &#8211; denn alsbald sollte ich auf die BUCH Wien. Mich dort ein bisserl umsehen. Am frühen Nachmittag wird die Autorenstammtischrunde des TIEMPO die Messe unsicher machen. <strong>Claudia Toman</strong> und <strong>Vicotria Schlederer</strong> (wir besuchten am Mittwoch ihre erste Lesung im W3 Thalia) sind mal dabei. Um 17 Uhr Lesung im MQ von Köhlmeier. Um 20 Uhr die CD-Präsentation von <strong>Irmie Vesselsky</strong> im Haus der Musik. Edler Rahmen. Genau das Richtig für die Musik von Irmie, die mich schon vor einem Jahr dermaßen begeistert hat, dass ich sie und ihr Klavier zu einer Lesung ins Prückel einlud, wo sie für den passenden musikalischen Rahmen  sorgte. Mit ihrem vorzüglichen Lied &#8220;Run&#8221; unterlegte ich übrigens einen meiner Videoclips. Hoffe, sie hat nicht vergessen, mich auf die Gästeliste zu setzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Von Donnerstag auf Freitag Nacht den Designer raushängen lassen. Gut. Designer kann sich jedermann, jedefrau schimpfen oder nennen oder auf seine/ihre Visitenkarte drucken. Verhält sich wohl so ähnlich wie mit der Bezeichnung Schriftsteller. Vermutlich wird es alsbald den Schriftsteller-Führerschein geben &#8211; samt den dazugehörigen Überprüfungen (&#8220;Haben Sie etwas getrunken?&#8221;, &#8220;Wo ist der Verbandskasten?&#8221;, &#8220;Haben Sie Tabletten genommen?&#8221;, &#8220;Wann haben Sie das letzte Mal etwas veröffentlicht?&#8221;). Jedenfalls, um nicht abzuschweifen, meinte TB., es wäre gut, wenn der Stand des Spielemagazins auf dem SPIELEFEST (20. &#8211; 22. 11. im Austria Center) einen Banner hätte. Vielleicht auch noch gleich so einen Rollup Banner zum aufziehen. Kostet ja heutzutage nicht mehr die Welt. Also habe ich mich hingesetzt (nein, gesessen bin ich ja schon) und habe mich mal schlau gemacht, was es denn da so zu beachten gilt, wenn man Plakate und Banner in solchen Ausmaßen bastelt. Die wichtigste Frage schlechthin: wie hoch müssen Grafiken und Bilder aufgelöst sein, damit sie nicht pixelig wirken. Da Banner und Plakate ja nicht mit der Nase gelesen werden, reichen üblicherweise geringer aufgelöste Bilder als für, sagen wir, den Fotodruck in einem Buch (300 dpi aufwärts). In einem der unzähligen Foren, die sich mit diesem Thema beschäftigen (&#8220;Hey, ich soll für eine Band ein Plakat machen, aber ich hab das noch nie gemacht. Muss ich da wirklich die Fotos mit 300 dpi nehmen &#8230; da wird die Datei so groß, oder reicht da weniger. Ich kenn mich da nicht so aus. Wäre um Unterstützung dankbar.&#8221;), konnte ich eine interessante Info finden (leider habe ich mir nicht mehr gemerkt, wer und wo es war):</p>
<blockquote><p>Bildgröße                    Bildauflösung    Dateigröße</p>
<p>DIN A4                         300 dpi min      min. 35 MB<br />
von 1 m² &#8211; 3m²          100 dpi min.    min. 61 MB/m²<br />
von 4 m² &#8211; 10 m²          72 dpi min.   min. 31 MB/m²<br />
von 11 m² &#8211; 25 m²        50 &#8211; 10 dpi     max. 15 MB/m²</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Wie die Angaben zu den Dateigrößen zu verstehen sind, entzieht sich meiner Kenntnis, aber falls jemand etwas damit anfangen kann, hab ich es mal eingestellt. Wichtiger ist ja die Bildauflösung im Verhältnis zur Bildgröße. Damit ist klar, dass man für ein Riesenplakat sein Foto, das in 300 dpi vorliegt, vergrößern kann. Zwar stößt man auch hier bald an seine Grenzen und es bedarf wohl des einen oder anderen Tricks (Software zum Skalieren, ausgedrucktes Bild einscannen), aber es ist gut zu wissen, woran man ist bzw. woran man zu arbeiten hat. Tutorials (vulgo &#8220;Wie-mache-ich&#8221;) gibt es im Web ja genug. Eine Site hat ein paar nette Tutorials im Angebot: http://www.dma.ufg.ac.at Zwar hab ich diese nur überflogen, dürften aber eine gute Einführung in die Materie sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem ich also die einfachste Lösung für die Riesendinger gefunden habe (bzw. stand es schon von vornherein fest), nämlich eine reine Schriftenlösung zu machen, ist das Herumdoktern natürlich um Vieles leichter. Schriften sind ja in Kombination mit Größe und Farbe eine probates Mittel, um aus wenig mehr zu machen. In einer Woche wissen wir, ob ich Recht behalten sollte. Wobei, das ist das Gute an der Sache: sollte die Chose in die Hose gehen, dann hätte ich nur ein paar hundert Euro versenkt (vielleicht kann man sich mit dem PVC-Banner einwickeln &#8230; hm?! Bitte mich zu erinnern, dass ich mir den Banner genau anschaue; eventuell wäre das etwas für die gute Miriam aus Mainz, die neuerdings TaschenBuchTaschen aus Kunststoff-Tischdecken schneidern lässt &#8230; ich sag ja, man muss nur blöd in der Gegend herumschreiben und schon stößt man auf eine Idee &#8211; während im Hintergrund &#8220;My Heart Asks Pleasure First&#8221;  von Michael Nyman läuft). Um die Ausmaße und Dimensionen einschätzen zu können, habe ich die verschiedenen Plakat- bzw. Bannergrößen gegenübergestellt. Ziemlich beeindruckend, oder?</p>
<p style="text-align:justify;">Weit nach Mitternacht habe ich also die beiden Banner in Auftrag gegeben (Lieferzeit etwa 5 Tage! Und in einer Woche brauchen wir die Dinger &#8211; da heißt es, machen und nicht trödeln). Und weil ich auf den Geschmack gekommen bin (es verhält sich mit dem Baden ähnlich: ist man einmal im (anfangs) kalten Wasser, fühlt man sich darin recht wohl und will gar nicht mehr raus), habe ich mir gedacht, mache ich gleich ein <strong>Plakat für &#8220;Schwarzkopf Black Edition&#8221;.</strong> Weil es sich ja förmlich aufdrängt. Wer als Hauptton bzw. Hintergrund Schwarz wählt, kann eigentlich nicht mehr viel falsch machen &#8211; es sieht im Normalfall stylish cool aus. Da auch hier die Schriftenlösung im Vordergrund stand, konnte ich natürlich aus dem Vollen schöpfen. Weil ich bereits am Buchrücken der neuen Auflage die Quotes (&#8220;Erinnert an die Werke von Wolf Haas!&#8221;, &#8220;Ja, fast schon Monty Python!&#8221;) in eine mir passende Form gebracht habe, konnte ich diese ohne weiteren Aufwand übernehmen, eine funktionierende Größe finden und auf dem Plakat arrangieren. Dazu garniere man mit dem einen oder anderen grafischen Detail (Wien-Silhouette, Schw-arz-koPf-Hintergrund vom Buch &#8230; jetzt fällt mir gerade ein, dass ich diesen über das ganze Plakat gehen hätte lassen können &#8230; hm?!), versehe es am Kopf und am Fuß mit einem amüsanten Schmankerl (&#8220;5 Tage, 4 Männer &#8230;&#8221; und &#8220;Hollywood kommt nach Wien &#8230;&#8221;) und biete den Interessierten noch die Gelegenheit, im Kleingedruckten zu lesen, was es mit dem Plakat auf sich hat (Titelei, ISBN und, ach ja, der Autor und &#8211; wichtig &#8211; die WebSite). Voilà. Fertig ist ein Plakat. Zwar kann ich nicht sagen, ob  die Farben versprechen, was sie am Bildschirm halten (RGB vs. CMYK), aber für einen ersten Wurf sollte es schon okay sein. Die Auflagenhöhe beträgt übrigens 500 Stück. Vielleicht gebe ich eines zu jedem Buch dazu. Oder verpacke es damit. Oder mach Confetti daraus, falls ich mich genieren sollte (&#8220;Was soll&#8217;n das für ein Plakat sein? Is ja super peinlich!&#8221;). Die gute <strong>Elli</strong>, mit der ich gestern noch in facebook zwitscherte, und die mich auf dem Spielefest besuchen kommt, zeigte sich sehr begeistert davon, dass ich ihr zum Buch ein Poster dazugebe (okay, sie hat es noch nicht gesehen). Falls alle Welt so reagieren würde, ich wäre ein gemachter und zufriedener Mann. Ja, ja. Ich werde vielleicht auch noch <strong>Buttons</strong> machen (gleich notieren, sonst vergess ich!). Diese Buttons (<strong>Marijke </strong>traf fast der Schlag, weil sie so groß waren, derweil sind es die 08/15-Buttons) erfreuen sich ja bei <strong>Literaturkritikerinnen der Leipziger Volkszeitung </strong>großer Beliebtheit (&#8220;Anstecker nun am Rucksack&#8221;). Und am Josefstädter Straßenfest waren sie der Renner bei den Buben (&#8220;Wie viel kostet der?&#8221; &#8211; worauf ich mit einer generösen Geste ihm bedeutete, er könne sich einen nehmen, wenn er ihn gleich ansteckte &#8211; was er auch tat).</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich mit dem Schwarzkopf-Plakat zu einem Ende gekommen bin, dachte ich an meine anderen beiden Bücher. Und weil man als Vater keines seiner Kinder allzu sehr hervorheben sollte, entschloss ich mich, weiter zu machen. Gegen 2 Uhr früh fing ich also an, eine Lösung für &#8220;Rotkäppchen 2069&#8243; zu finden. Auch das ist keine Hexerei. Cartoons von Gunther Ecki gibt&#8217;s ja genug (die Auflösung war ausreichend, noch mehr, wo ich eigentlich sogar eine pixeligen Effekt  erzielen wollte, da die Figuren ja in der Virtuality stecken &#8230; aber ich habe davon dann doch Abstand genommen, weil ich ja befürchten muss, dass man mich belächelt). Der &#8220;binäre&#8221; Hintergrund hat bereits im Folder seine gute Wirkung gezeigt (überhaupt ist anzuraten, zuerst im Kleinen die Ideen zu überprüfen; da ich den Folder und die Postkarten immer bei mir am Tisch herumliegen habe, kann ich einen kurzen Blick darauf werfen und weiß, wie grafische Elemente und Farben zueinander wirken &#8211; Mikro-Design, sozusagen, das dann aufgeblasen wird; das muss nicht funktionieren, ist aber ein guter Anhaltspunkt und besser, als vor einem leeren Plakat zu sitzen und sich das Hirn zermartern). Da ich ja mein eigener Verlag bin (psst!), muss ich natürlich ein corporate design einfügen. Also habe ich die &#8220;Fußnote&#8221; mit den Informationen einfach aus dem Plakat von &#8220;Schwarzkopf&#8221; kopiert und bei Rotkäppchen eingefügt (natürlich die Daten soweit korrigiert &#8211; der Autor und die WebSite sind gleich geblieben, ja?). Das Ganze dann natürlich auch bei &#8220;Tiret&#8221;. Da wären wir auch schon beim Stichwort. Rotkäppchen war recht schnell fertig. Bei &#8220;Tiret&#8221; musste ich kurz inne halten. Es gab ja nicht nur ein Buch, sondern derer vier (wir erinnern uns: Kheira Linder illustrierte die nächsten 3 Bände für mich: &#8220;Brouillé&#8221;, &#8220;Madeleine&#8221;, &#8220;Penly&#8221;). Jetzt war guter Rat teuer. Der einfachste und zugleich schlechteste Weg wäre gewesen, alle vier Illustrationen zu verwurschten. Geht nicht. Weil es plötzlich vier gleichwertige Illustrationen gegeben hätte, die sich gegenseitig konkurrieren. Wohin soll der Betrachter dann gucken? Es würde ihn ablenken (die Grafik soll ihn nur hinführen, soll eine positive Stimmung vermitteln &#8211; so dann soll er die Information wahr nehmen und nicht auf den Grafiken verbleiben). Also entschied ich mich für die erste Illustration aus &#8220;Tiret&#8221;. Leider nur in einer kleinen Auflösung. Ich habe sie ein wenig vergrößert. Hoffe, dass sie nicht zu sehr pixelt. Wäre jammerschade. Danach die Titelei der drei Folgebände mittels der passenden Schriftart und den dazugehörigen Farben (blau, braun, rot) am Plakat arrangiert. Wesentlich natürlich auch hier die Quotes. Ohne diesen geht gar nix. Warum sollte einer mein Buch kaufen? Eben! Man muss dem potenziellen Käufer einen guten Grund geben (&#8220;Hey, das Buch wird mit Terry Pratchett verglichen &#8230; und das andere mit Wolf Haas &#8230; wir könnten es ja X. schenken, der hat ja alle Haas-Bücher, oder?&#8221;). Und wenn ich sage, dass meine Bücher gut geschrieben sind, naja, das zählt Elfe, also nix. Die Leute wollen an der Hand geführt werden. Und keine Verantwortung übernehmen (&#8220;Du findest das Buch nicht gut? Komisch. Auf dem Buchrücken sind sie alle begeistert &#8230;&#8221;).</p>
<p style="text-align:justify;">Kurz und gut. Gegen 7 Uhr Morgens war ich fertig. Sowohl als auch. Schickte meine PDFs an die Druckerei und gab den Auftrag zum Druck. Die beiden anderen Plakate haben die Hintergrundfarbe weiß. Deshalb entschied ich mich für ein hochgläzendes Fotopapier. Sollte Eindruck machen. Die Plakate gibt&#8217;s dann bitteschön nicht zu erstehen. Da hilft auch kein Betteln. Ich habe mir nur eine Hand voll machen lassen. Und für meine Events, nun, da brauch ich diese, sonst weiß ja keiner, was da so gelesen, beworben und verkauft wird, nicht?</p>
<p style="text-align:justify;">Zu guter Letzt &#8211; die Zeit drängt &#8211; noch schnell erzählt, dass ich Stunden später aus dem Schlaf geläutet wurde (nein, zuerst rief mich TB. an und fragte, ob die Banner in Auftrag gegeben wurden). Eigentlich öffne ich keinen unangemeldeten Besuchern die Türe (da könnte ja jeder kommen, also hallo?!), aber nach einem Hin und Her musste ich bemerken, dass der Bote der Druckerei mein Muster hatte (&#8220;Don&#8217;t shoot the Messenger!&#8221;). Da war sie also, die Black Edition von Schwarzkopf. Nun könnte ich sagen, dass ich vor Begeisterung auf die Knie gefallen bin und ein Halleluja gen Himmel (Plafond) ausgerufen habe. Nein, dem war natürlich nicht so. Wie es sich mit Blind dates nun einmal verhält (und da kenne ich mich aus, wahrlich!), ist die Vorstellungskraft so stark, dass die  Realität nie mithalten kann (freilich, Ausnahmen bestätigen wiederum diese Regel). Was soll ich also sagen. Wie bei einem Blind date, das nicht den Erwartungen entspricht, macht man das beste daraus und versucht sich einzureden, dass alles gut ist. Ist es natürlich nicht. Aber was bleibt über.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Muster war nicht cellophaniert. Dadurch konnte ich schon mal nicht erkennen, wie die Farben durch die glänzende Oberfläche noch einmal um eine Nuance hervorgehoben worden wären. Und dann, Schreck lass nach, musste ich bemerken, dass eine &#8220;graue&#8221; Farbe ein wenig gelblich wirkte. Sie stieß mir unangenehm auf. Überhaupt, der Kontrast war nicht so überwältigend wie gedacht, erhofft. Und die Titelei ragte in den Falz hinein. Muss man natürlich ändern. Gehört sich nicht. Mit gerade einmal zwei Stunden Schlaf machte ich mich mit dem Taschenbuch also auf, in die weite Welt und zog Erkundigungen ein. Schließlich, eine Binsenweisheit, muss es nicht mir gefallen, sondern jene, die es verkaufen bzw. kaufen, also Buchhändler.</p>
<p style="text-align:justify;">Über die späte <strong><span style="color:#ff0000;">Liebe </span></strong>(besser: ans-Herz-wachsen) zur Black Edition erzähle ich dann ein anderes mal mehr. Ich muss mich fertig machen. Los, los!</p>
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<title><![CDATA[Syoss]]></title>
<link>http://bnewit.wordpress.com/2009/11/12/syoss/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:23:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>bnewit</dc:creator>
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<description><![CDATA[Het gebeurt niet zo vaak dat er nieuwe merken worden gelanceerd. Vandaar deze opmerkelijke innovatie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-24" title="SYOSS3" src="http://bnewit.wordpress.com/files/2009/11/syoss3.jpg" alt="SYOSS3" width="400" height="116" /></p>
<p>Het gebeurt niet zo vaak dat er nieuwe merken worden gelanceerd. Vandaar deze opmerkelijke innovatie op het vlak van haarverzorging: <a href="http://www.syoss.be/index.php?id=intro&#38;L=14" target="_blank">Syoss</a>. Syoss is een nieuw merk van de oude rot in het vak, <a href="http://www.schwarzkopf.be/" target="_self">Schwarzkopf</a>, een merk van <a href="http://www.henkel.be" target="_blank">Henkel</a>.<br />
<!--more--><br />
Syoss verklaart dat ze de professionaliteit van kappersproducten evenaart. Het product is namelijk ontwikkeld in samenwerking met kappers, waardoor je nu elke dag uit de douche komt met haar net alsof je pas bij de kapper bent geweest&#8230; En dat voor een betaalbare prijs. Dat alles hoor en zie je ook in deze <a href="http://www.syoss.be/index.php?id=48&#38;L=14" target="_blank">commercial</a>.</p>
<p>Henkel lanceert het product als een nieuw segment in de haarverzorging. Naast de bestaande segmenten van gezinsshampoos, klassieke shampoos, enz., lanceert men nu de betaalbare luxeshampoo. Goed gezien trouwens in deze tijden van crisis: de prijsbewuste vrouw verzorgt liever zelf  het haar dan telkens naar de dure kapper te moeten. De portemonnee kan er maar wel bij varen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-25" title="syoss2" src="http://bnewit.wordpress.com/files/2009/11/syoss2.jpg?w=135" alt="syoss2" width="135" height="300" />Sinds juni 2009 kunnen enkel vrouwen zich het kappersgevoel ook thuis permitteren. Een serie professionele shampoos voor mannen is er nog niet&#8230; Wel vreemd dat deze fles dan zo&#8217;n stoere - eerder mannelijke &#8211; zwarte look heeft. Voordeel van deze kleur is dat het opvalt tussen de andere shampoos in het winkelrek.<br />
Er bestaan momenteel producten voor vier types haar: voor dof, glansloos haar; droog, beschadigd haar; gekleurd haar en fijn/futloos haar. Maar wat moet je kopen als je normaal haar hebt?</p>
<p>De flessen zijn groter dan de gemiddelde shampoos. Met een halve liter kan je wel eventjes verder. Door de grootte (en de kleur) straalt het product misschien meer professionaliteit uit? <a href="http://www.lushiousbeauty.nl/2009/07/syoss-de-nieuwe-haarverzorgingslijn/" target="_blank">Ervaringsdeskundigen</a> spreken vaak positief over het product: het geeft met een weinig shampoo toch veel schuim in het haar, het heeft een zacht parfum en meestal het gewenste resultaat. Toch hoor je soms de kritiek dat het product niet altijd even natuurlijk is, waardoor er soms irritatie kan ontstaan.</p>
<p>Je koopt het in de supermarkt of de drogist aan zo&#8217;n €4.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-26" title="syoss1" src="http://bnewit.wordpress.com/files/2009/11/syoss1.jpg" alt="syoss1" width="480" height="194" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[frisch gespielt, Gustav &amp; das grundbücherliche Fest XXL]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/10/gustav/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 01:14:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Impressionen frisch gespielt 03 2009 Layout. Spielemagazin. frisch gespielt 03 2009. Gerade die (vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">
<div id="attachment_2174" class="wp-caption alignleft" style="width: 83px"><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/fg03_2009_bilderauswahl.jpg"><img class="size-medium wp-image-2174" title="fg03_2009_Bilderauswahl" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/fg03_2009_bilderauswahl.jpg?w=73" alt="fg03_2009_Bilderauswahl" width="73" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Impressionen frisch gespielt 03 2009</p></div>
<p style="text-align:justify;">Layout. Spielemagazin.<strong><em> frisch gespielt</em> 03 2009.</strong> Gerade die (vor)letzten Austauschseiten an die Druckerei geschickt. In wenigen Tagen wird das neue Meisterwerk der konservativ hippen  Magazingestaltung zu bewundern und natürlich zu beziehen sein. Nicht bei mir. Zum Spielefest im Austria Center wird es sicherlich noch genügend Exemplare geben. First come, first serve. Wie sich das in der freien Marktwirtschaft nun mal gehört. Die letzten Tage also wieder einmal gelayoutet was das Zeug hält. Kästchen von links nach rechts, oben nach unten und zurück geschoben. Millimeterarbeit. Gerade eben. Ein dünner Strich war es, der mir über eine halbe Stunde Zeit kostete, weil er nicht weg wollte. Überlagerung. Hässlich. Unstimmig.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine <strong>Kolumne </strong>geschrieben. Zu viel. Trotzdem auf eine Seite gequetscht. Gehört zum &#8220;Literaturteil&#8221;. Da darf man ruhig mehr Text als Bilder haben. Das Editorial mit TB. verfasst. Über die stillste Zeit des Jahres. Und den Konflikten, die spielerisch überwunden werden sollen. Dieses Special ist mir gelungen (Hand auf Schulter und klopfen), weil es hübsches Artwork gab, das ich einsetzen konnte (Conan, Herr der Ringe, Smallworld). Da macht das Layouten Spaß. Kann man aus dem Vollen schöpfen. Aber wehe, du hast nur mäßiges Bildmaterial, dann helfen dir die besten designtechnischen Ideen nichts. Wen wundert es also, dass allerorts die Firmen in Grafiker, Designer und Fotografen investieren. Das zugehörige Produkt, das von diesen kreativen Köpfen ins rechte mediale Lichte gerückt wird, verkommt schon zur Nebensache. Im Vordergrund steht nun einmal das Anpreisen. Wie es sich in der freien Marktwirtschaft gehört. Ja, ich weiß, das hatten wir schon mal.</p>
<p style="text-align:justify;">Vor Mitternacht zu Hause. Das <strong>Eröffnungsfest der Lesefestwoche</strong> im Prater besucht. Pebo und WG. von der Buchhandlung am Quellenplatz waren mit von der Partie. An unserem Tisch eine Studentin, die so ganz alleine in die Gegend schaute. In Wien (oder generell?) ist es ja üblich, fremde Leutchen vollkommen zu ignorieren. Ein seltsamer Brauch. Mich stört es. Weil ich oft genug alleine an einem Tisch mit fremden Menschleins sitze und so tun muss, als würde ich mich bestens unterhalten (mit wem?). Auf sich aufmerksam zu machen wird als aufdringlich gewertet (was es vielleicht sogar ist). Auf die Idee, den anderen ins Gespräch mit einzubeziehen, nun, darauf kommen die wenigsten. Jedenfalls haben wir uns mit der Studentin bekannt gemacht. Ihr Name ist mir entfallen. Visitenkarte hatte sie keine dabei. Natürlich gab ich ihr einen Folder, den sie interessiert durchsah. Kommt auch nicht oft vor. Gut.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu essen und trinken gab es reichlich. Buffet in Ordnung. Holte mir <strong>Schnitzerl mit Kartoffelsalat</strong>. WG. gab mir noch einen Schöpfer Reis dazu. Gar nicht schlecht, diese Mischung. Nach dem der leere Dichtermagen gefüllt war, sogar ein Krügerl Platz hatte, kam ich noch mit Autor und Journalist Alexander Peer ins Gespräch, der am Sonntag übrigens auf der BUCH Wien aus seinem Buch lesen wird. Zu guter Letzt noch die Märchenerzählerin (sie ist wirklich eine, im wahrsten Sinne des Wortes; Märchen werden uns ja tagtäglich von den Medien und Politiker serviert) Birgit Lehner. Pebo hatte sie mal für seine OKTO-TV-Sendung interviewt. Hübsche Visitenkarte, die sie mir gab.</p>
<p style="text-align:justify;">Für die gesangliche Darbietung wurde zu später Stunde eine Band namens <strong>Gustav </strong>auf die Bühne geholt. Da ich ein Musikbanause bin, kann ich nicht sagen, welche Art der Musik sie spielen. Mir hat&#8217;s gefallen. Die Bandleaderin kann mit einem beeindruckenden Stimmchen aufwarten. Die elektronischen Arrangements erinnern mich an Beth Orton, aber das ist schon alles, was ich an Wissen vorweisen kann. Auch schon viele Jahre alt. Die junge Sängerin ist nicht auf den Mund gefallen. Weil sich gegen 23 Uhr der Saal lichtete (Montag!), meinte sie trocken, dass &#8220;wir nun die kritische Masse erreicht haben&#8221; und fügt sehr keck hinzu, dass &#8220;wir den Ruass rausg&#8217;spielt haben&#8221;. Schlapperlot. Gefällt mir. So eine freche Ansage. Ist ja nicht üblich. Weil sich&#8217;s keiner verscherzen möchte. In der freien Marktwirtschaft ist man schneller weg vom Fenster (und dem Salär), als man &#8220;Amen!&#8221; sagen kann. Ja, ja. Hätte ich nicht noch so viel zu tun, wäre ich nicht so übernachtig, ich wäre vielleicht länger geblieben und hätte versucht, die &#8220;Frau Gustav&#8221; kennenzulernen.</p>
<p style="text-align:justify;">Übrigens, ich wurde höflich, aber bestimmt aus einem <strong>Club </strong>geworfen. Tja. So schnell kann&#8217;s gehen. Zuerst noch der aufstrebende Krimi-Autor zur Kriminacht, der von anderen Kollegen eingeladen wird, einem Kreis Gleichgesinnter beizutreten. Habe ich getan. Freundliche Worte. Ich wurde Willkommen geheißen. Eine Woche später war es dann vorbei damit. Man erkannte den Selbstverleger in mir. Gehört sich nicht. Tut man nicht. Was könnten die Leutchen von den seriösen Autoren denken, die sich mit Selbstverlegern abgeben? Eben! Aber ich bin niemandem Gram darüber. Jeder tut, was er am besten kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Übrigens, vermutlich morgen, nein, heute, werde ich <strong>Schwarzkopf &#8211; 2.Auflage Black Edition</strong> &#8211; endlich auf Spur bringen. Mal schauen, wie lange es dauern wird, bis ich die schmucken Bücher bekommen werde. Huh. Aufregend. Irgendwie. Und Brouillé? Stimmt. Gibt&#8217;s auch noch. Heute Nachmittag mit EJ. Korrektorat. Vielleicht noch dieses Jahr. Eher Anfang des nächsten Jahres. Und dann? Dann bereite ich mich auf die Leipziger Buchmesse vor. Werde mir &#8211; aller Voraussicht nach &#8211; mit MS. einen Stand teilen. Falls es da draußen noch einen Klein(st)verleger gibt, der sein Buch auch ausstellen möchte, ist herzlich eingeladen. Ist zwar nicht gratis, aber günstig wie nur. Ja, ja. Nach der Buchmesse gilt es sich klar zu werden. <em>Strich drunter</em>, würde man es wohl bezeichnen. <em>Goodbye to all that,</em> hieß es im Original von Robert Graves. Die Thematik eine ganz andere. Trotzdem ein guter Titel. Und wenn wir eines wissen, dann ist es, dass sich ein Buch vorwiegend wegen Umschlag und Titel verkauft. Wir leben ja in einer freien Marktwirtschaft &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Limited Edition: Rabenschwarz]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/05/limited-edition-black/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:48:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/05/limited-edition-black/</guid>
<description><![CDATA[Schwarzkopf (Limitierte Edition) ISBN 978-3-9502498-6-6 Dann schauen wir mal, wie lange es diesmal b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2171" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-2171" title="cover_schwarzkopf7bf" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/cover_schwarzkopf7bf.jpg" alt="cover_schwarzkopf7bf" width="500" height="455" /><p class="wp-caption-text">Schwarzkopf (Limitierte Edition) ISBN 978-3-9502498-6-6</p></div>
<p>Dann schauen wir mal, wie lange es diesmal braucht, bis die 2. Auflage weg ist. An einem schmucken Package für 1.Auflagen-Bezieher wird noch gearbeitet. Demnächst in diesem Blog-Theater. Und schalten Sie auch nächste Woche wieder ein, wenn es heißt &#8230;  &#8220;Schatz &#8230; soll ich das Buch kaufen?&#8221;</p>
<p>Übrigens, die Literaturkritikerin der Leipziger Volkszeitung hat sich den Coolio-Button bitteschön angesteckt. Wollte ich nur gesagt haben.  Ja, ja.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarzkopf no morangão]]></title>
<link>http://vidainsolita.wordpress.com/2009/11/05/schwarzkopf-no-morangao/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:20:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kelly</dc:creator>
<guid>http://vidainsolita.wordpress.com/2009/11/05/schwarzkopf-no-morangao/</guid>
<description><![CDATA[People, já falei aqui que adoro essa pomada e todas Osis da Schwarzkopf. Antes de comprar no ebay, e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://vidainsolita.wordpress.com/files/2009/11/osiske.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2610" title="osiské" src="http://vidainsolita.wordpress.com/files/2009/11/osiske.jpg" alt="osiské" width="500" height="255" /></a></p>
<p>People, já falei aqui que adoro essa pomada e todas Osis da Schwarzkopf. Antes de comprar no ebay, enviei email para o <a href="http://br.strawberrynet.com/haircare/schwarzkopf/" target="_blank">morangão </a>vendo se eles iriam comercializar. Na época não iam. Mas pelo jeito mudaram de ideia e eis que a queridinha da Ké aqui está sendo simmmm comercializada lá. Assim como todas as pomadas da marca.</p>
<p>Então, aí vai mais um toque. Se não quiser comprar no Brasil, no <a href="http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&#38;item=320313171321&#38;ssPageName=ADME:X:AAQ:US:1123" target="_blank">ebay comprei por R$27,00</a> com frete (acabei de ver e está mais barato agora). No <a href="http://br.strawberrynet.com/haircare/schwarzkopf/" target="_blank">morangão custa R$44,00</a> (frete de graça). Vale a pena viu? Principalmente quem tem cabelos curtitos!!!!!!</p>
<p>Ah, e tem muita coisa da Schwarzkopf por lá, por um preço mais camarada que por aqui.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Resultado Concurso de Verão]]></title>
<link>http://coisasdediva.wordpress.com/2009/11/03/resultado-concurso-de-verao/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:28:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sá</dc:creator>
<guid>http://coisasdediva.wordpress.com/2009/11/03/resultado-concurso-de-verao/</guid>
<description><![CDATA[Lembra da promoção Schwarzkopf de verão? Já temos as ganhadoras!! Perguntamos “Qual a maior loucura ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://coisasdediva.wordpress.com/files/2009/11/scha.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7111" title="scha" src="http://coisasdediva.wordpress.com/files/2009/11/scha.jpg" alt="scha" width="480" height="407" /></a></p>
<p>Lembra da promoção <a href="http://coisasdediva.wordpress.com/2009/10/23/concurso-de-verao/" target="_blank">Schwarzkopf de verão</a>? Já temos as ganhadoras!!</p>
<p>Perguntamos “Qual a maior loucura que você fez para estar linda no verão?” E as meninas que mandaram as melhores respostas foram:</p>
<blockquote><p><strong><span style="color:#ff00ff;">Ana Timm</span></strong><span style="color:#ff00ff;"><br />
A maior loucura que fiz para estar linda no verão foi&#8230; Fazer absolutamente nada! Depois de anos tentando a perfeição, leia-se: academia &#8211; dieta &#8211; bronzeamento &#8211; tingir o cabelo de loiro &#8211; drenagem &#8211; plástica? (não fiz mais cheguei a cogitar a hipótese) &#8211; depilação (hahahaha, essa continua&#8230;) &#8211; uuuufffffa! Para ser bonita tem que sofrer!? Decidi aproveitar o verão, sem medo de ser feliz, e acreditar que cada um é belo à sua maneira! Creminhos sim, tornar-se um Frankenstein, não! Carpe Diem! </span></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Lisane Kunzler<br />
<span style="font-weight:normal;">A maior loucura de verão que eu ja fiz foi subir num salto , desencanar da celulite, valorizar o corpo que tenho, e através desta atitude, vários olhares começaram a  me admirar, enfim, me sinto poderosa, e este poder vem de dentro para fora e se espalha por onde eu vou. </span></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><strong><span style="color:#ff00ff;">Vanessa Santos<br />
</span><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#ff00ff;">No verão de 99, uma colega me contou na faculdade um truque que deixava os cabelos lindos e sedosos. Não resisti e resolvi testar: lambrequei o cabelão (mega cabelão) com um pote quase inteiro de Maionese,abacate e ovo e passei o restante no corpo. Meleca total! Se ficou sedoso, não deu prá ver, porque tive que lavar mil vezes pra tirar o cheiro horrível que ficou!!! </span></span></strong></p></blockquote>
<p>Parabéns as ganhadoras e muito obrigada a todo mundo que participou!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo geht's hier zu Donald Sutherland?]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/30/wo-gehts-hier-zu-donald-sutherland/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:24:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/30/wo-gehts-hier-zu-donald-sutherland/</guid>
<description><![CDATA[Gestern gewerkelt. Am Netzwerk. Fühler ausgestreckt. Nett geplaudert. Leibowitz geguckt. Eine hippe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern gewerkelt. Am Netzwerk. Fühler ausgestreckt. Nett geplaudert. Leibowitz geguckt. Eine hippe Location für die &#8220;Schwarzkopf&#8221;-Buchpremiere (2.Auflage) in Wien genannt bekommen. Über &#8220;Schwarzkopf&#8221;-Marketing-Maßnahmen befunden. Spannend! Aber der Reihe nach.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Verlagsprospekt </strong>gestern zu einem Ende gebracht. Mit Hilfe meiner Literaturagentin und Lektorin <strong>Frances Heinrich </strong>aus Dresden noch den letzten Schliff angebracht. Schließlich heißt es ja klotzen, nicht kleckern. Gut. Nun bleibt nur noch zu warten, auf die Antwort, ob sich Mohr Morawa eines Kleinverlegers annehmen möchte. Ein leicht modifiziertes Verlagsprospekt wird es demnächst zum Herunterladen, Begucken und Weiterschicken geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Am späteren Nachmittag in die Buchhandlung Thalia. Auslieferung einer Bestellung (wer mag im Thalia W3 ein &#8220;Schwarzkopf&#8221; bestellt haben, frag ich mich und noch mehr würd mich interessieren, wie lange der Kunde insistiert hat, dass der nette Verkäufer es bestellt, weil  es doch ein wenig umständlich ist &#8211; deshalb die Mühsal der Bewerbung bei Mohr Morawa), danach ins MuseumsQuartier. Dort lerne ich <strong>EM. </strong>kennen. Sie organisiert unter anderem das kleine, aber hochkarätige <strong>LiteraturQuartier &#8211; Die neue Lesereihe im <span style="color:#ff0000;">Q21</span></strong> (es werden lesen: Köhlmeier, Bettina Balaka, Franzobel und andere). Ich gebe ihr meinen Folder. Wir plaudern. Nett. Weise sie auf &#8220;Schwarzkopf&#8221; und die Lesung zur Kiminacht hin. Und dass ein zweite Auflage geplant ist. Sie besieht sich die Details. Nickt. Scheint interessiert. Füge hinzu, dass ich noch ein Exemplar für sie hätte (&#8220;für wichtige Leute habe ich noch das eine oder andere zu Hause liegen&#8221;). Sie nickt. Will eines haben. Greift zur Geldbörse. Und bezahlt € 15,- im Voraus! Schlapperlot. Hat man so etwas schon erlebt? Ich bin hin und weg. Und verspreche ihr, am nächsten Tag zu liefern (macht ja Mohr Morawa im Normalfall auch &#8211; wenn das Buch im Lager vorrätig ist). Also heute. Sie meint, sie würde es gleich am Wochenende lesen. Schlapperlot, zum Zweiten. Werde sie heute freundlichst auf dieses Weblog aufmerksam machen. Vielleicht möchte sie ja ihre Eindrücke festhalten. Das wär schon was. Ja, ja.</p>
<p style="text-align:justify;">Anschließend mit <strong>SP.</strong> und<strong> MM.</strong> im verrauchten<strong> Café Raimund </strong>gesessen. Weil MM. ohne Glimmstengel nicht sein kann. Wir sehen: der Kleinverleger nimmt schrecklichste(s) Qual(m)en auf sich, um seine Bücher zu promoten und anzupreisen. MM. ist im Organisationsteam für die ehemaligen Bezirksfestwochen, die im Juni über die Bühne gehen werden. Sie wird mir die Bewerbungsunterlagen zukommen lassen. Eine vage Idee hätte ich. Mal schauen. Dann gebrainstormt über eine coole Lokalität, in der die Buchpräsentation von &#8220;Schwarzkopf&#8221; stattfinden könnte. SP. möchte sich im &#8220;Der dritte Mann&#8221;-Museum umschauen, eventuell mit Wien Tourismus oder der MA, die die &#8220;dritte Mann&#8221;-Touren im Kanal anbieten, sprechen. Gemeinsam machen wir einen Abstecher ins Bellaria Kino. Altehrwürdig. Stilecht. Das Foyer roch nach altem Kino. Und würde Platz für einen mittelgroßen Event bieten. Überlegenswert.</p>
<p style="text-align:justify;">Ins <a href="http://www.kunsthauswien.com/de/ausstellungen/leibovitz.html" target="_blank">Kunsthaus</a>. Ausstellungseröffnung von und mit Annie Leibovitz und ihren Bildern. Enormer Andrang. Man wird förmlich in den letzten Stock geschoben. Menschenmassen quälen sich durch die Räumlichkeiten. SP. stellt mir HS., Verlagsleiter, vor und spricht unverblümt von unserem Filmprojekt und meinem Buch &#8220;Schwarzkopf&#8221;. HS. nickt und meint, mich beim Abschlussfest zur Kriminacht im Café Korb gesehen zu haben. Aha. Wir kommen auch auf das Problem zu sprechen, noch keine geeignete Location für die Buchpräsentation gefunden zu haben. Schließlich macht er den Vorschlag, es mit dem Szene-Friseur-Salon <strong>ER-ICH</strong> zu versuchen. Der StarFigaro hat es übrigens sogar zu einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Joham" target="_blank">Wiki-Eintrag</a> geschafft. Respekt. Im Falter  11/02 heißt es: &#8220;SZENEFIGARO Erich Joham ist der bekannteste Friseur Wiens. In seinem Salon &#8220;Er-Ich&#8221;, einer Art Paralleluniversum, trifft sich die Prominenz aus Politik und Kultur.&#8221; HS. fügt an, ich solle Erich sagen, dass ich von ihm käme. Schlapperlot. So einfach ist&#8217;s? Werde dem Salon also einen Besuch abstatten. Mit dem StarFigaro (&#8220;Ich habe keine E-Mail, aber Kunden.&#8221;) plaudern. Das wär ein Ding, oderrr? Und passt der Name &#8220;Schwarzkopf&#8221; nicht perfekt zu einem Figaro?</p>
<p style="text-align:justify;">Zu guter Letzt mit<strong> LB. </strong>über mögliche Synergien zwischen der öster. Filmpremiere von  <a href="http://www.short-cut-to-hollywood.de/" target="_blank">Shortcut to Hollywood</a> im Jänner und dem möglichen Filmprojekt &#8220;Schwarzkopf&#8221;. Gut möglich, dass es einen Schwarzkopf-Stand im Foyer geben wird, wo ausgesuchte VIPs mit einem Buch beschenkt werden. Ich hoffe, sie halten es auch brav in die Kamera, wenn sie Interviews geben. Das schwarze Cover sollte sich ja gut vom Rest der Welt abheben. Ja, ja. Eine mögliche Kooperation mit einer Tageszeitung wurde angedacht. Wie heißt es so schön in der Werbesprache:<strong> Alles ist möglich!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">In Dresden gibt es übrigens eine supertolle Örtlichkeit für eine Lesung aus den TIRET-Bänden: <strong>Weingut Hoflößnitz!</strong> Der große Saal stammt noch aus dem 17. Jahrhundert. Ja, dort würde <span style="color:#0000ff;"><strong>Brouillé</strong></span> perfekt passen. Und weil wir gerade dabei sind, fand ich gestern die perfekte Lösung für das Dilemma, zwei Buchprojekte auf einmal zu handhaben. Ich werde von &#8220;Brouillé&#8221; eine &#8220;private&#8221; Kleinauflage ohne ISBN drucken lassen. Die Exemplare dienen nur zu Rezensions- und Buchbesprechungszwecken, sowie für Vertretergespräche und gelangen nicht in den freien Verkauf. Monate später, wenn &#8220;Brouillé&#8221; die mediale Runde gemacht hat (&#8220;Spannend bis zur letzten Seite!&#8221;; &#8220;muss man gelesen haben, um es zu glauben!&#8221; usw.), lasse ich die Druckmaschinen anwerfen und veröffentliche die offizielle 1. Auflage. Coolio, ha?</p>
<p style="text-align:justify;">Ach ja, jetzt hätte ich beinahe vergessen, die seltsam anmutende Überschrift dieses Beitrages zu erklären. Also, im Kunsthaus treffen wir auf GP., der gut gelaunt SP. begrüßt. SP. wiederum stellt mich als &#8220;das ist der Autor von dem ich dir erzählt habe&#8221; vor.  GP., schüttelt mir mit großen Augen die Hand. Dann sagt er, dass er gerade <strong>Donald Sutherland</strong> ins Hotel gebracht habe. Sutherland dreht gerade in Wien, fügt er an. Aha. Dann dreht er sich zu SP. und fragt sie etwas. Ich habe es gehört. Aber ich sage es nicht. Nein, nein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarzkopf goes FALTER]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/27/schwarzkopf-goes-falter/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 16:09:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/27/schwarzkopf-goes-falter/</guid>
<description><![CDATA[Falter Buchbeilage 42/09 Vor wenigen Tagen war es, als mich EH. anrief. Sie fragte mich, ob ich wüss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_2113" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/10/falter_buchbeilage_42_09.jpg"><img class="size-medium wp-image-2113" title="falter_buchbeilage_42_09" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/10/falter_buchbeilage_42_09.jpg?w=214" alt="falter_buchbeilage_42_09" width="214" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Falter Buchbeilage 42/09</p></div>
<p style="text-align:justify;">Vor wenigen Tagen war es, als mich EH. anrief. Sie fragte mich, ob ich wüsste, dass ich im <a href="http://www.falter.at" target="_blank"><strong>FALTER </strong></a>sei. In der <strong>Buchbeilage</strong>. Mit <a href="http://www.1668.cc/schwarzkopf.htm" target="_blank"><strong>Schwarzkopf</strong></a>. Äh. Nein, wusste ich nicht. Hat mir niemand gesagt, dass es eine Buchbesprechung gegeben hat. Ein Glück, dass mich EH. darauf aufmerksam machte. Hier der Link zu jener welchen Besprechungsseite: <a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=30903&#38;SESSID=cc3c9ac6ed509f1e4f83804d65cf1b24" target="_blank">FALTER 42/09</a> &#8211; MD. aus A. meinte, übrigens dass die Kritik nichts Gutes über <em>Schwarzkopf </em>zu sagen hätte; nun, ich sehe das freilich anders; weil in der Kritik auf den Inhalt eingegangen wird und nicht auf den Sachverhalt, dass ich z.B. ein &#8220;eigenbrötlerischer Selbstverleger&#8221; sei; es kommt leider immer wieder vor, dass sich manch einer der potenziellen Rezensenten gar nicht erst die Mühe macht, das Buch aufzublättern, wenn es heißt &#8220;Ich gebe meine Bücher selber heraus.&#8221; Deshalb erachte ich die Besprechung im Falter als ein großes Lob, ob der  äußeren Qualität des Machwerks, werde ich doch mit drei Verlagstiteln in einem Beitrag  genannt. Wer noch andere Meinungen zum Inhalt einholen möchte, bitte sehr, bitte gleich, der sei auf die <strong><a href="http://www.1668.cc/feedback.htm" target="_blank">Feedback.Site </a></strong>verwiesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dass sich die Literaturkritikerin der<a href="http://www.lvz-online.de" target="_blank"> <strong>Leipziger Volkszeitung</strong></a><strong>, </strong>Janina Fleischer, ebenfalls für &#8220;Schwarzkopf&#8221; interessiert, freut mich besonders, da der Prophet im eigenen Land ja nichts gilt (das trifft vor allem auf Wien zu; ja, diese Stadt hat schon so manche Künstlerseele auf dem Gewissen; woran es liegt, dass hier Neid &#38; Missgunst so ausgeprägt sind, nun, da müssten wir wohl beim guten Freud nachfragen).</p>
<p style="text-align:justify;">Bei genauerer Betrachtung war es eigentlich M. D. aus A. (&#8220;Radiotin&#8221;), die sich als erste &#8220;Schwarzkopf&#8221; auf eine kritsiche Weise genähert hat (&#8220;<a href="http://1668cc.wordpress.com/2009/05/28/marijkes-schwarzkopfgedanken/" target="_blank">Marijkes Schwarzkopfgedanken</a>&#8220;). Im Dezember möchte sie daraus vorlesen. Im Rahmen des <strong>SUBKULTUR-Winter-Abends</strong>, veranstaltet vom Hochschulradio Aachen. Jetzt muss M. nur noch den einen oder anderen Wiener finden, der sich bereit erklärt, die Charaktere in der Wiener Mundart zu sprechen. Andererseits, man hätte etwas zum Lachen, würde ein Germane oder Germanin sich am Wienerischen versuchen. &#8220;Peitscherlbub&#8221; wurde erst unlängst freudigst zur Kenntnis genommen. Falsch betont, aber immerhin.</p>
<p style="text-align:justify;">In der <strong>Komunity </strong>der Berliner Zeitung <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/dschun/rezensentinnen-gesucht" target="_blank"><strong>Der Freitag</strong></a> habe ich nun einen Beitrag geschrieben (&#8220;<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/dschun/rezensentinnen-gesucht" target="_blank">RezensentInnen gesucht&#8221;</a>), in dem ich mitteilte, nach weiteren KritikerInnen Ausschau zu halten (&#8220;hereinspaziert&#8221;). Das Dumme ist: wer sein eigenes Sprachrohr ist, wird zwar gehört, aber zumeist überhört. Das Web2.0 ist ja voll von Selbstbeweihräucherungsfantasten (&#8220;Willkommen im Club&#8221;). Zwar vermeinte ich, mit dem Falter und der LVZ einen guten Köder ausgeworfen zu haben (und hat nicht  der Zeitungs-Herausgeber JA. mit mir kurz geplaudert?), aber das zählt bekanntlich 11 (also nix).</p>
<p style="text-align:justify;">Die Bloggerin <a href="http://gorgorana.wordpress.com/" target="_blank"><strong>Gunwoman </strong></a>ist erst jetzt wieder auf ihr Rezi-Exemplar &#8220;Schwarzkopf&#8221; gestoßen (lag unter einem Berg Uni-Lektüre). Nach dem sie <strong><a href="http://gorgorana.wordpress.com/2009/09/16/ausgelesen/" target="_blank">Tiret</a></strong> klammheimlich in ihrem Blog besprochen hat, wird sie mir jetzt hoffentlich Bescheid geben, wenn sie über &#8220;Schwarzkopf&#8221; herzieht.</p>
<p><img class="alignleft" title="Schwarzkopf_black_white01" src="../files/2009/10/schwarzkopf_black_white01.png?w=300" alt="2 Auflagen 1 Buch" width="300" height="222" /></p>
<p style="text-align:justify;">Bezüglich der<strong> 2. Auflage</strong> wird es eine Änderung des Umschlags (vulgo Cover) geben. Aus weiß mach schwarz. Passend zum Namen, nicht? Ich spekuliere, dass all jene, die bereits die 1. Auflage ihr eigen nennen, unbedingt auch das Exemplar zur 2. Auflage haben müssen. Das klingt nach <strong>Marketing-Hokuspokus</strong> und ist es auch. Ich finde jedenfalls das schwarze Cover cool. Jetzt müssen wir nur noch eine Druckerei finden, eine Auslieferung (soll ich vielleicht 1.000 Stück zu Hause stapeln?), viele Buchhandlungen und noch mehr Käufer. Und schon kann&#8217;s los gehen. Jetzt würde ich natürlich diesen Beitrag damit schließen, dass ich anmerke (dezent), Vorbestellungen zur 2. Auflage bereits entgegen  zu nehmen. Aber ohne PR und virale Marketing-Aktionen ist das herzlich sinnlos. Warum sollte jemand bereits jetzt das Buch vorbestellen? Gibt ja genügend. Stimmt. Aber wer weiß, ob der Autor und Eigenverleger noch in einer Woche höchstpersönlich das Buch signiert. Und das Kuvert ableckt (Schuhe nur gegen Barzahlung).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Concurso de verão]]></title>
<link>http://coisasdediva.wordpress.com/2009/10/23/concurso-de-verao/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sá</dc:creator>
<guid>http://coisasdediva.wordpress.com/2009/10/23/concurso-de-verao/</guid>
<description><![CDATA[O verão está logo ali e a gente adora um calorzinho, mas não podemos negar que o sol, mar e piscina ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>O verão está logo ali e a gente adora um calorzinho, mas não podemos negar que o sol, mar e piscina destroem os fios de cabelo.</p>
<p>A Schwarzkopf tem uma linha completa para tratar os cabelos expostos ao sol e mar e promete proteger e reconstruir a estrutura dos fios de forma precisa. Fazem parte da linha:</p>
<p><strong>Spray Protetor Solar</strong> – UV-Protection Spray: Bifásico de uso diário que oferece proteção ativa contra raios UV, água do mar e cloro da piscina. Hidrata e protege o cabelo contra os efeitos nocivos dos raios solares, reparando em profundidade a estrutura capilar interna. Preço Sugerido &#8211; 200 ml: R$ 58,00</p>
<p><strong>Serum Solar</strong> – Shine Oil: Sua fórmula à base de óleos de silicone não gordurosos proporciona brilho aos cabelos, sem sobrecarregá-los. Oferece proteção reforçada aos fios. Preço Sugerido: 25 ml – R$ 51,00</p>
<p><strong>Xampu Cabelo e Corpo</strong> – Hair &#38; Body Shampoo: Xampu de uso diário para cabelo e corpo expostos ao sol, ao mar e a piscina. Refresca e acalma o couro cabeludo, regenera e hidrata os fios. Preço Sugerido &#8211; 25 ml: R$ 44,00</p>
<p><strong>Tratamento Pós-Sol</strong> – After Sun Treatment: Repara e hidrata o cabelo danificado pelo sol, mar ou piscina. Reforça os fios e devolve a hidratação natural, penetrando profundamente na sua estrutura interna. Preço Sugerido &#8211; 150 ml: R$ 58,00</p>
<p><span style="color:#ff00ff;"><strong>Mas agora vem a melhor parte, a Schwarzkopf ofereceu três kits Sun Guardian para as leitoras do Coisas de Diva, contendo:</strong></span></p>
<p><a href="http://coisasdediva.wordpress.com/files/2009/10/verao.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6802" title="verao" src="http://coisasdediva.wordpress.com/files/2009/10/verao.jpg" alt="verao" width="480" height="359" /></a></p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Um spray protetor solar para os cabelos, serum solar, xampu para cabelos e corpo e tratamento pós-sol.  Além dos produtos, o kit vem com uma bolsa e uma saída de praia, para fechar o pacote completo para o verão.</span></p>
<p>Me diz se esse não é um presentão? Para ganhar um desses kits você precisa responder a seguinte pergunta:</p>
<blockquote><p><span style="color:#ff00ff;"><strong>“Qual a maior loucura que você fez para estar linda no verão?”</strong></span></p></blockquote>
<p><strong>Agora presta atenção para todas as regrinhas do concurso!</strong></p>
<p>As respostas devem ser enviadas para os emails <strong>promocaoCDD@gmail.com</strong> e para <strong>concurso@vitrolacomm.com.br</strong> com o <strong>assunto: Promoção Coisas de Diva</strong>. Sua resposta deve conter no<strong> </strong>máximo 500 caracteres (contando os espaços já) e não esqueça de escrever também seu nome completo, endereço e sua idade.</p>
<p>Os emails podem ser enviados até a meia noite do dia <span style="text-decoration:line-through;">29/10</span> 30/10. As autoras das três respostas mais legais ganham o kit Sun Guardian. O resultado sai no dia 31/10.</p>
<blockquote><p><strong>Uptade:<br />
Concurso encerrado!! O resultado </strong><a href="http://coisasdediva.wordpress.com/2009/11/03/resultado-concurso-de-verao/" target="_blank"><strong>está aqu</strong></a><strong>i. </strong></p></blockquote>
<p><strong>Tome cuidado porque as respostas devem ser enviadas para os emails, e não colocadas aqui nos comentários, ok?</strong></p>
<p>Boa sorte para todo mundo!</p>
<p><a href="http://coisasdediva.wordpress.com/files/2009/05/porsabrina.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3546" title="porsabrina" src="http://coisasdediva.wordpress.com/files/2009/05/porsabrina.jpg" alt="porsabrina" width="203" height="93" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finito, Schwarzkopf!]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/22/schwarzkopf-ende/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:26:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/22/schwarzkopf-ende/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrte(r) richardkbreuer. Sie haben erfolgreich die Listung der folgenden Artikel gelöscht. Fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrte(r) richardkbreuer.</p>
<p>Sie haben erfolgreich die Listung der folgenden Artikel gelöscht. Für diese Angebote werden Ihnen selbstverständlich keine Gebühren berechnet.</p>
<p>0621E9ZT6OD &#8211; <strong>Schwarzkopf: Eine absurde Wiener Krimicomedy über Hollywood und andere Grausl&#8230;</strong></p>
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<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Restexemplare erhältlich: </strong></span></p>
<ul>
<li> Buchhandlung am Quellenplatz</li>
<li>Buchhandlung TIEMPO</li>
<li>Buchhandlung am Quellenplatz</li>
<li>Teekunst, Hernalser Hauptstraße</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das war die Kriminacht 2009]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/21/kriminacht-2009/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 10:13:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/21/kriminacht-2009/</guid>
<description><![CDATA[Das war sie also, die Kriminacht 2009 (alles Wissenswerte dazu gibt&#8217;s hier: LINK). Ich hatte d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das war sie also, die<span style="color:#ff0000;"><strong> Kriminacht 2009</strong></span> (alles Wissenswerte dazu gibt&#8217;s hier: <a href="http://1668cc.wordpress.com/2009/10/19/kriminacht-2009-im-wiener-kaffeehaus/" target="_blank">LINK</a>). Ich hatte die Ehre im <a href="http://www.lebendige-wallensteinstrasse.at/info/" target="_blank"><strong>Projektlokal K7</strong> </a>&#8220;Lebendige Wallensteinstraße&#8221; lesen zu dürfen. <strong>Christine Huber-Pachler</strong>, die Projektkoordinatorin, der ich es zu verdanken habe, dass ich überhaupt die Möglichkeit bekommen habe, zur Kriminacht zu lesen, hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und fleißig die Werbetrommel gerührt. An vielen Auslagen in den Geschäften der Wallensteintraße klebten größere Banner, die jeweils eine Dialogstelle aus &#8220;Schwarzkopf&#8221; zeigten (&#8220;Binaca: &#8216;Endlich ist es soweit!&#8217;) und auf die Kriminacht und mich aufmerksam machten. Ich hoffe, ich bekomme noch die Fotos, die diese Banner zeigen. All das ist bitteschön nicht selbstverständlich. Und dafür gebührt ihr und den Leuten vom K7 natürlich ein dickes Lob! Und wenn wir schon beim Loben sind, dann muss ich natürlich auch die Organisatoren der Kriminacht erwähnen. Es fehlte nicht an Werbematerial, Taxigutscheinen, einer Lampe, einem Mikrofon. Sogar ein Pressefotograf wurde ins K7 beordert (&#8220;Machen wir gleich ein paar Fotos &#8230; das Buch bitteschön höher halten &#8230; schauen Sie zu mir &#8230;&#8221;). Aber nun zu den &#8220;kriminellen&#8221; Ereignissen des 19. Oktober 2009.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/10/banner_schwarzkopf_kn012.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2066" title="Banner_Schwarzkopf_KN01" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/10/banner_schwarzkopf_kn012.png?w=300" alt="Banner_Schwarzkopf_KN01" width="300" height="93" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a href="http://www.echo.at/home/bilder/galerie/catid159/"><img class=" " title="Richard K. Breuer zur Wiener Kriminacht 2009" src="http://www.echo.at/tools/galerie.php?image=imgtwtpco.jpg" alt="Richard K. Breuer liest zur Kriminacht 2009 im K7" width="360" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Richard K. Breuer liest zur Kriminacht 2009 im K7 (c) Echo Medienhaus</p></div>
<p style="text-align:justify;">Um 12 Uhr Abfahrt mit dem Shuttle-Bus zur <strong><a href="http://www.ebs.co.at/" target="_blank">Hauptkläranlage EBS</a></strong> in Wien Simmering. Die offizielle &#8220;Gala&#8221;-Eröffnung  stand am Programm. Ich schlenderte also zu einer Gruppe, die verdächtig nach erfolgreichen <strong>Krimiautoren </strong>aussahen (d.h., sie sehen ganz gewöhnlich aus) und begrüßte die illustre Runde. Man grüßte zurück. Leicht skeptisch. Man kennt sich. Man kennt mich nicht. Nachdenkliche Gesichter (könnte der unbekannte Kerl der neue Shootingstar der Krimi-Szene sein? Oder doch nur ein Trittbrettfahrer?). Ich merkte schon, in der Runde konnte man nicht weit kommen. Glückliche Fügung, dass ich auf <a href="http://www.rafelsberger.com/" target="_blank"><strong>Marcus Rafelsberger</strong></a> stieß, der genauso wie ich kaum jemanden kannte. Das verbindet. Als ich ihm meinen Namen sagte, nickte er und ließ mir schöne Grüße von <a href="http://www.redaktionsbuero-tergast.de/" target="_blank"><strong>Carsten Tergast</strong></a> ausrichten. Aha. Jener Carsten Tergast, den ich auf der Buchmesse in Frankfurt beim Twittagessen treffen durfte. Über Twitter hat Carsten dem Marcus erzählt, dass ich auch bei der Kriminacht dabei wäre. Ja, so funktioniert Web2.0! Irgendwie reduziert sich die Welt auf ein kleines Dorf.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Shuttle-Bus kutschierte uns zur <strong>EBS</strong>, wo wir eine Führung durch die Anlage erhielten. Hat man so etwas schon gesehen? Mehr als 30 Krimi-Autoren und Autorinnen machen auf Sight-Seeing. Die obligate Frage, am Ende der nicht uninteressanten Führung, musste natürlich gestellt werden. Wir können es uns vorstellen, oder? Die Antwort spare ich hier besser aus.  Jede weitere Frage wurde mit einem Murren der hungrigen und durstigen Schriftstellerfraktion quittiert (&#8220;Welchen Härtegrad hat das Wasser nach der Reinigung?&#8221;, &#8220;Was hat die Anlage gekostet?&#8221;). Hiermit sei beschienen, dass Wien die Donau nicht verschmutzt. Bei uns kommt nur sauber geklärtes Wasser hinein!</p>
<p style="text-align:justify;">Endlich die Pressekonferenz mit <strong>Bürgermeister Häupl</strong>, den Veranstaltern und Sponsoren (allen voran die EBS). Der Krimistar war natürlich Håkan Nesser, der später mit  Eva Rossmann ein Gespräch führte. Wahrlich, einem Schweden hätte ich solch einen trockenen Humor nicht zugetraut. Respekt. Ein <strong>Gruppenfoto </strong>aller Autoren musste natürlich auch sein. Sah ein wenig nach Schule aus (&#8220;Vielleicht stellen sich die Damen nach vor und die Herren dahinter &#8230; näher zusammen &#8230; noch ein bisschen &#8230; und jetzt so bleiben &#8230;&#8221;). Ja, da fühlten sich viele wieder jung. Mich eingeschlossen natürlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Das <strong>Buffet </strong>war wirklich vom Allerfeinsten. Großes, dickes Lob an die Caterer. Das Servierpersonal freundlichst bis zum Umfallen (&#8220;Wollen Sie wirklich nichts mehr?&#8221;). Dumm, dass der Zeitplan kein langes Gustieren zuließ. Als ich mir zum Abschluss einen Mokka gönnte, wurden noch die warmen Schnitzerln aufgetragen. Zu blöd. Davon hätt ich gerne noch probiert. Und das Mousse au chocolat im Glas, also, das war derart lecker, dass ich deshalb beinahe die Abfahrt des Autobusses versäumt hätte (korrigiere: die Abfahrt hatte ich bereits versäumt). Man sieht: so bekannt bin ich nicht, als dass es jemanden im Bus aufgefallen wäre, dass ich gefehlt hätte. Meine <strong>Jogging-Einlage</strong> zum abfahrenden Autobus hat wenigstens für Aufsehen gesorgt (wobei zu erwähnen wäre, dass eine Journalistin in meinem Windschatten mitlief). Soll mal einer sagen, Autoren hockten nur an ihrem Schreibtisch und würden sich nicht bewegen. Kennt eigentlich noch jemand &#8220;&#8230; fahr mit, mit dem Knallroten Autobus&#8221;?</p>
<p style="text-align:justify;">Zuvor, als ich mit besagter Windschatten-Mitläufer-Journalistin die Vorspeisen verspeiste, kam der äußerst sympathische und offenherzige &#8220;Moderator&#8221; der Pressekonferenz auf uns zu, ebenfalls mit einem Happen am Tellerchen. Er war sogleich per Du mit uns (wofür er sich entschuldigte) und wollte wissen, wer wir denn sind. Bevor ich mit meiner Litanei anfing, tippte ich ihm kurz an den Oberarm und fragt ihn, ob er sonst noch etwas mache, außer Moderationen. Worauf er meinte, dass er <strong>Christian Pöttler</strong> heiße und ihm der Laden gehörte. (Nein, so hat er es natürlich nicht gesagt, aber für den Witz musste ich es so schreiben) Besagter Christian (hey, wir sind ja bitteschön per Du) ist also der Geschäftsführer des <a href="http://www.echo.at" target="_blank"><strong>ECHO Medienhauses</strong></a>, das äußerst einflussreich in Wien ist. Ich gab ihm meinen Folder. Er besah sich diesen, fragte, welcher Verlag das sei und als er hörte, dass ich meine Bücher selber verlege, meinte er, dass ich mich bei ihm melden solle, vielleicht könnte man da etwas machen. Aha.</p>
<p style="text-align:justify;">Im <strong>Autobus </strong>dann (keuchend) mit Marcus Rafelsberger und <a href="http://www.miedler.at" target="_blank"><strong>Nora Miedler</strong></a> nett geplaudert. Die üblichen Fragen wurden gestellt (&#8220;Wie lange lest ihr?&#8221;) und mit einem Schulterzucken beantwortet (&#8220;Mein Buch ist nicht so umfangreich &#8230;&#8221;, &#8220;Wenn ich sehe, dass die Zuhörer einschlafen, dann &#8230;&#8221;). Als mir Nora Miedler ihr Vorlese-Exemplar gab und ich es durchblätterte, da fiel mir auf, dass sie einzelne Dialoge durchgestrichen hatte. Ich war verblüfft. Und wurde dadurch auf die Idee gebracht, ebenfalls großflächig Dialoge zu streichen, wenn sie mir nicht passend zum Vorlesen erschienen. Und das war gut so. Demzufolge muss ich Nora danken. Und auf einen Kaffee einladen. Ja, ja.</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich mit meinen Büchern ins <strong>K7</strong> kam, wurde ich von Christine Huber-Pachler herzlich empfangen. Sie erledigte noch die letzten Aufgaben, holte  Brötchen (vom Catering Hannovermarkt zur Verfügung gestellt!) und Sekt. Auch das ist bitteschön nicht selbstverständlich. Das Kaffeehaus von nebenan besorgte die Heißgetränke. Die Bestuhlung samt Tischchen entsprachen einem kleinen gemütlichen Café. Da meiner einer noch keine Erfahrung mit Mikrofon und Verstärker hatte, musste ich mit dem guten Geist des K7 lange herumprobieren, bis wir alle Einstellungen so getroffen hatten, dass die Lautstärke optimal aus dem Lautsprecher kam. Diese Vorab-Lesung war gar nicht mal schlecht. So erhielt ich Sicherheit und Erfahrung.</p>
<p style="text-align:justify;">Gegen 19 Uhr, als sich alle Plätze gefüllt hatten (auch nicht selbstverständlich), die Getränke geordert und gebracht wurden (die gute Manu tauchte ein wenig spät auf!), die Einführung von Marcus Girardi, der Projektleiter &#8220;Lebendige Wallensteinstraße&#8221; und die &#8220;Laudatio&#8221; vom Vize-Bezirksvorsteher auf den Autor gehalten wurde (&#8220;Er ist in der Brigittenau geboren und lebt auch hier.&#8221; worauf ich anmerkte, dass ich in Meidling geboren wurde und dort die ersten 7 Jahre meines Lebens verbrachte, kam eine Wortspende aus dem Publikum: &#8220;Das merkt man nicht mehr.&#8221;), durfte es losgehen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Lesungen </strong>sind so eine Sache. Bis dato hatte ich mich ja konsequent geweigert, selber zu lesen, weil ich davon ausgehe, dass es nette Leutchen (vulgo SchauspielerInnen) gibt, die das besser können. Warum sollte ich also den Inhalt, den Text meiner Bücher durch eine schlechte Lese-Performance entwerten? Freilich, hat man es zu einer (lokalen) Berühmtheit gebracht, dann ist es den Gästen (fast) egal, wie der Autor liest; man möchte den Künstler hautnah erleben, etwas von seinem <strong>Genie </strong>abbekommen, von dieser <strong>Göttlichkeit </strong>kosten. Nebenbei sei bemerkt, dass &#8220;Schwarzkopf&#8221; (wie &#8220;Rotkäppchen 2069&#8243;) in Dialogform geschrieben ist. Deshalb bietet sich der Text regelrecht dazu an, szenisch, also mit mehreren SchauspielerInnen, gelesen zu werden. Interessanterweise habe ich gerade aus jenem Buch szenisch lesen lassen, das eigentlich eher einem typischen Roman entspricht (&#8220;Tiret&#8221;). Seltsam. Das fällt mir erst jetzt ein. Hm. Wie dem auch sei. Es war also das erste Mal, dass ich vor versammelten Publikum gelesen habe (der erste Versuch, im Tunnel, ging ja völlig in die Hose, darüber habe ich natürlich nichts im Blog geschrieben; man will sich ja nicht zum Affen machen, oder?).</p>
<p style="text-align:justify;">Und so las ich aus dem <strong>zweiten Kapitel</strong> von &#8220;Schwarzkopf&#8221;. Strich viele Szenen und Dialoge, legte den Fokus auf die Krimi-Story (um zu bemerken, dass sich die kurzen witzigen Szenen großer Beliebtheit erfreuten) und wurde von Minute zu Minute sicherer. Ein gutes Zeichen! Als ich zu einem Ende kam, fragte, wie spät es sei und ob ich nicht schon aufhören solle, wurde ich angehalten, weiter zu lesen (&#8220;Jetzt wird es ja erst spannend!&#8221;). Eine Dame aus dem Publikum fragte mich, ob ich nicht noch eine heiße Tasse Tee haben möchte, was mich sehr, wirklich sehr verblüffte (und natürlich freute). Solch ein zuvorkommendes Publikum kann sich nur jeder Autor, jede Autorin wünschen. Deshalb las ich dann noch die turbulente Szene im Konzerthaus (den von mir heiß geliebten running Gag der &#8220;Sammelwut&#8221; musste ich natürlich weglassen) und konnte nach etwa 70 Minuten meinen verdienten <strong>Applaus </strong>abholen. Sehr schön.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich beantwortete noch die eine oder andere Frage und merkte an, dass es nur noch jene Exemplare zu kaufen gäbe, die am <strong>Verkaufstisch</strong> liegten (&#8220;Das ist bitteschön kein Marketing-Schmäh!&#8221;), was dem Verkauf sichtlich gut tat. Alle Exemplare fanden ein (hoffentlich) nettes Zuhause. <strong><span style="color:#888888;">Damit ist &#8220;Schwarzkopf&#8221; offiziell ausverkauft.</span></strong> Dumm, dass ich meine Füllfeder zu Hause vergessen hatte (auf was man nicht alles zu denken hat!), so musste ich die Widmungen/Signierungen mit dem Kugelschreiber ins Buch kratzen, was mir ungut aufstößt. Aber den BuchkäuferInnen (80 % weiblich, 20 % männlich) störte das nicht. Sie freuten sich. Eine ältere Dame gratulierte mir aufrichtig (&#8220;Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut unterhalten.&#8221;)  Mit einer (ehemaligen?) Falter-Redakteurin lange gesprochen. Später, als sich die Kriminacht im K7 zu Ende neigte, ich mir das letzte Brötchen gönnte, bemerkte ich, dass ich meine Buttons nicht ausgeteilt hatte (ich bin mein eigener Marketing-Guru). Ärgerlich! Immer vergess ich darauf. Wo sie doch so &#8220;COOLIO! aussehen. Den Büchertisch machte übrigens die einzige (vor wenigen Monaten eröffnete)<a href="http://www.john-bookshop.at/" target="_blank"><strong> Buchhandlung in der Brigittenau</strong></a>! Der Inhaber, <em>Johnny Duran</em>, ist ein ganz ein sympathischer Büchermensch. Wir beschlossen, gemeinsame Aktionen und Events zu machen, um die Buchhandlung bekannter zu machen. Wer also in der Gegend des Hannovermarkts, der Wallensteinstraße zu tun hat, unbedingt ein Sprüngerl vorbeischauen.</p>
<p style="text-align:justify;">Gegen 22 Uhr fuhr ich mit Christine Huber-Pachler im <strong>Taxi </strong>(Gutscheine!) zum Abschlussfest ins Café Korb. Als wir dort ankamen, die Taxe beglichen, drehte sich der Taxifahrer um und fragte Christine, ob sie Autorin sei. Sie schüttelte den Kopf und deutete auf mich &#8220;Er ist der Krimiautor.&#8221; Der Taxifahrer dreht sich zum mir: &#8220;Haben Sie vielleicht noch ein Buch mit, das ich ihnen abkaufen kann? Meine Frau liest so gern Krimis.&#8221; Tja. Vermutlich war es das erste Mal, dass ich nach einem Buch gefragt wurde und keines mit hatte. Jedenfalls, was soll ich sagen, ich war zutiefst gerührt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das <a href="http://www.cafekorb.at/" target="_blank"><strong>Café Korb</strong></a> (vor vielen Jahren konnte ich einen Blick auf eine gewisse <em>Elfriede Jelinek</em> werfen; damals noch un-nobelpreist; mich überraschte, wie klein und schmächtig sie war; das Korb wurde auch vom Time Magazine mit Ruhm überhäuft, wie man der WebSite entnehmen kann) ist eine literarische Raucherhölle. Kaum einer der kreativen Geister (und derer gab es dort genug!), der nicht an einer Zigarette zog. Sogar der gute <em>Hinterberger</em>, dem die Ärzte mit Sicherheit schon darauf hingewiesen haben, dass er das Rauchen sein lassen sollte, konnte nicht umhin, am Glimmstengel zu ziehen. Da ich ja kaum jemanden kannte, war ich froh, einen Platz am kleinen Tisch von <strong>Nora Miedler </strong>(sie las im Café Dreier &#8211; wäre  sicherlich eine gute amüsant augenzwinkernde Kurzgeschichte) zu bekommen. Da saßen wir nun. Im verqualmten und lauten Korb (ich musste beinahe über den Tisch brüllen, wenn ich mich verständigen wollte). Später setzte sich <a href="http://www.kramlovsky.at" target="_blank"><strong>Beatrix M. Kramlovsky </strong></a>zu uns. Sie las im Hawelka, wo es sich noch nicht herumgesprochen hat, dass man während einer Lesung vielleicht nicht unbedingt rauchen sollte. Ich unterhielt mich mit Beatrix und konnte so interessante Einblicke in den internationalen Literaturmarkt bekommen. Sieht so aus, als würde die Verlagslandschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten gehörig durcheinenander gewirbelt werden. Das hängt vor allem mit den technischen Möglichkeiten zusammen. Aber davon erzähle ich ein anderes Mal.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2076 alignleft" title="slup_kriminacht09" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/10/slup_kriminacht09.jpg" alt="slup_kriminacht09" width="251" height="188" /></p>
<p style="text-align:justify;">Später gesellte sich ein gewisser <a href="http://members.chello.at/st.slup/" target="_blank"><strong>Stefan Slupetzky</strong></a> (ach du grüne Neune &#8230; die WebSite ist eines Shooting-Stars der heimischen Literaturszene nicht angemessen, mehr noch, ich bin angemessen erschüttert) zu uns (besser: zu <a href="http://www.sabinanaber.at" target="_blank"><strong>Sabina Naber</strong></a>, die Amüsantes über ihre Lesung im Lusthaus zu berichten wusste; auf ihrer WebSite erfährt man ja so einiges &#8211; nur über ihre Beziehungen spricht sie in diesem Forum  nicht; ich schätze, dazu braucht es ein Glaserl Wein). Ich sag&#8217;s nur deshalb, damit ich in einem Atemzug mit Slupetzky genannt werden kann (&#8220;Ja, der Breuer ist neben dem Slupetzky g&#8217;sessen. Ich hab&#8217;s mit eigenen Augen g&#8217;sehen. Und bei der Verabschiedung, da hat er ihn an der Schulter kurz berührt.&#8221; &#8211; &#8220;Und der Slupetzky kennt den Breuer?&#8221; &#8211; &#8220;A wo.&#8221;) Sabina Naber ist eine ganz eine Nette. Hat mich bereits in facebook als &#8220;Freund&#8221; akzeptiert. Genauso wie Marcus. Nora lässt noch auf sich warten. Kurz konnte ich noch mit<strong> <a href="https://twitter.com/ffrenkie" target="_blank">Franz Zeller</a> </strong>(las im Café Haller &#8211; darüber sollte er auch schreiben) plaudern. Immerhin twittern wir jetzt gemeinsam. Auch schon was, oderrr?</p>
<p style="text-align:justify;">Ein bisserl schwach fand ich, dass die Damen und Herren Autoren nur zwei Getränke-Gutscheine bekamen. Vermutlich hofften die Organisatoren, dass das Honorar, das sie auszahlten, im Café Korb bliebe. Ich jedenfalls, ich tauschte die Gutscheine gegen zwei weiße Spritzer (Marijke würde jetzt lachen, weil es ja in Germanien &#8220;Schorle&#8221; heißt und das Wort &#8220;Spritzer&#8221; einen anrüchig sexuellen Beigeschmack hat). Und das erfreulichste des Abends? Ich hatte am nächsten Morgen kein Kopfweh. Coolio, ha?</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">FOTOS werden nachgereicht, so bald sie mir zukommen.</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Clean clean, the house is clean!]]></title>
<link>http://littlejuicebox.wordpress.com/2009/10/16/clean-clean-the-house-is-clean/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:39:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>littlejuicebox</dc:creator>
<guid>http://littlejuicebox.wordpress.com/2009/10/16/clean-clean-the-house-is-clean/</guid>
<description><![CDATA[That&#8217;s right, my house is clean, due to Kat and Danny coming to stay tonight, to adopt two of ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">That&#8217;s right, my house is clean, due to Kat and Danny coming to stay tonight, to adopt two of the female baby hamsters that I have bred. I will be quite sad to see them go but I know they will be in safe hands with them, and I get to visit them whenever I go back to Harlow! My parents are also coming over tomorrow to view UCA, Rochester again. I went there for my degree, and my sister is trying to find a good university to go to next September to study fashion.</p>
<p style="text-align:center;">Tonight is quite a big night for me, not just because two of my favourite people in the whole world are coming to stay! It is because my hair is going to change colour for the first time in about three years! I am going to be using Schwarzkopf Live Color XXL in Red Passion number 43. I have used Live Color XXL before when I used to have red or purple hair, but not for many years. This should be quite interesting for me, seeing as most people now know me as &#8216;Pinky&#8217; and I will no longer be pink&#8230; I fancy a change though, its about time!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://littlejuicebox.wordpress.com/files/2009/10/live-color.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-226" title="live color" src="http://littlejuicebox.wordpress.com/files/2009/10/live-color.jpg" alt="live color" width="163" height="277" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Ryan has shown me some amazingly amazing things today, and I want all of them! Here are a few examples:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.firebox.com/product/2086/Digital-Camera-Mask?via=cat"><img class="size-full wp-image-227 alignnone" title="p2086_main" src="http://littlejuicebox.wordpress.com/files/2009/10/p2086_main.jpg" alt="p2086_main" width="145" height="145" /></a><a href="http://www.firebox.com/product/2438/Retro-Game-Sweets"><img class="size-full wp-image-228 alignnone" title="p2438_main" src="http://littlejuicebox.wordpress.com/files/2009/10/p2438_main.jpg" alt="p2438_main" width="149" height="149" /></a><a href="http://www.firebox.com/product/2514/Lego-Mini-Keychain-Torch"><img class="size-full wp-image-229 alignnone" title="p2514_main" src="http://littlejuicebox.wordpress.com/files/2009/10/p2514_main.jpg" alt="p2514_main" width="139" height="139" /></a></p>
<p style="text-align:center;">1. Digital Camera Mask</p>
<p style="text-align:center;">2. Retro Game Sweets</p>
<p style="text-align:center;">3. Lego Keychain Torch</p>
<p style="text-align:center;">I also want pretty much everything from <a href="http://www.firebox.com/gift-guide/sweet-shop?via=sbf" target="_blank">this page here</a>. The giant gummy bear is ridiculous&#8230;..except for the bug infested lollies which make me feel a bit sick thinking about them&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.firebox.com/product/618/Insectilix-Lolly"><img class="aligncenter size-full wp-image-230" title="p618_main" src="http://littlejuicebox.wordpress.com/files/2009/10/p618_main.jpg" alt="p618_main" width="232" height="232" /></a></p>
<p style="text-align:center;">He also found <a href="http://www.imadeyouabeard.com/" target="_blank">this extraordinary girl</a>, who has stolen my heart with all her amazing beards and mustaches!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/_t1YMGo7FDdA/SrfSIa4k-aI/AAAAAAAAA0Q/o_Lv18UuVDk/s400/stache2.jpg"><img class="alignnone" src="http://3.bp.blogspot.com/_t1YMGo7FDdA/SrfSIa4k-aI/AAAAAAAAA0Q/o_Lv18UuVDk/s400/stache2.jpg" alt="" width="204" height="273" /></a></p>
<p style="text-align:center;">I have always had a &#8216;thing&#8217; for guys with facial hair&#8230; I just cant seem to get enough of it&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;">In other news, how amazing was &#8220;The Familyness&#8221; when we were kids! I used to love that program so much. and I hope I can find a copy of it to show my children one day! The theme just makes me melt inside:</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/oFR0brxrxjI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/oFR0brxrxjI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;">How 80&#8217;s is that!!! Jeez, I&#8217;m all flustered with beards, and nessies&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;">This is one of the last photos I am taking of myself with pink hair! I bet I miss it terribly when it has gone.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://littlejuicebox.wordpress.com/files/2009/10/photo-257.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-232" title="Photo 257" src="http://littlejuicebox.wordpress.com/files/2009/10/photo-257.jpg" alt="Photo 257" width="353" height="265" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Jenn xxxxxx</p>
<p style="text-align:center;">P.S I will post photos of red hair and Kat and Danny later hopefully! &#60;3</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KRIMINACHT mit Schwarzkopf]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/12/kriminacht-mit-schwarzkopf/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2009/10/12/kriminacht-mit-schwarzkopf/</guid>
<description><![CDATA[Bevor es also morgen Abend zur Frankfurter Buchmesse* geht (Abendzug, kein Liegewagen bitteschön; er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://www.kriminacht.at"><img class="alignleft size-full wp-image-2033" title="Plakat_Kriminacht09rkb" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/10/plakat_kriminacht09rkb.png" alt="Plakat_Kriminacht09rkb" width="500" height="500" /></a>Bevor es also morgen Abend zur <strong>Frankfurter Buchmesse*</strong> geht (Abendzug, kein Liegewagen bitteschön; erst letztens mit EH. darüber geplaudert, die es ganz selbstverständlich findet, wenn man/frau sich mit fünf FremdInnen in ein Abteil legt, das die Größe meines Vorzimmers hat) und ich die nächsten Tage wie verblödet durch die Messehallen hetze (&#8220;Wo ist da der EXIT?&#8221;), noch schnell die Ankündigung der Lesung zur <strong><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;">KRIMINACHT</span> </span></strong>am 19.Oktober 2009. Gelesen wird aus &#8220;<strong>Schwarzkopf</strong>&#8220;, was so viel heißt wie: es darf gelacht werden. Entweder über den Inhalt oder über die unfreiwillig komische Darbietung des vorlesenden Autors, der in viele Rollen schlüpfen muss (&#8220;Coolio!&#8221;) und so tut, als könnte er das (&#8220;Hey, der Kerl hat es schließlich geschrieben!&#8221;). Heute am Schauplatz der baldigen Darbietung (&#8220;Treten Sie näher, meine Herrschaften, der Autor ist zahm und beißt nicht!&#8221;), im Projektlokal K7 und mit CP. geplaudert. Die Flyer (hübsch schwarz) abgeholt, meine Faltblätter deponiert. Soll Leutchen geben, die für die Lesung bereits Plätze reservieren wollten. Schlapperlot. Das ist genauso unheimlich, wie die Tatsache, dass die Buchhandlung in der Brigittenau (ja, es gibt nur eine einzige in diesem Bezirk!) den Büchertisch machen will. Ich frage mich, mit welchen Büchern? Scheinbar hat sich noch nicht herumgesprochen, dass man die Bücher bei mir beziehen muss. Ich bin schließlich meine eigene Auslieferung (okay, ich trage die bestellten Bücher auch mal zur Post).</p>
<p style="text-align:justify;">Übrigens, im Moment <strong>twittere </strong>ich aus allen Rohren. Faszinierend, wer einem da so über den virtuellen Weg läuft. Scheinbar ist die gesamte Buchhandelsbranche geschlossen anzutreffen. Ich fühle mich natürlich geehrt, wenn meine Kurz-Ergüsse nun auch vom HANSER-Verlag gelesen (besser: überlesen) werden. Und ein <strong>Twittagessen </strong>gibt&#8217;s auch schon. Schlapperlot. <a href="http://twittagessen.de/events/314" target="_blank">http://twittagessen.de/events/314</a> Ich habe mich bereits angemeldet. Man will ja schließlich nicht nur virtuell connected sein. Schön langsam versteh ich, warum twittern so einen Boom auslöst bzw. ausgelöst hat. Weil die Hemmschwelle so gering ist. Und der Aufwand sowieso. Während man bei facebook &#38; co Unmengen an (zum Teil sehr persönlicher) Daten bekannt geben (und pflegen!) muss, kann man bei Twitter einfach darauf los zwitschern. So konnte ich ohne Mühe einer freundlichen <a href="https://twitter.com/optimumtext" target="_blank">Lektorin </a>die Frage stellen, ob der Satz &#8220;Genauer gesagt, in einer Liebeslaube.&#8221; mit oder ohne Beistrich nach &#8220;gesagt&#8221; gehörte. Ja, Pebo, der Beistrich stimmt und bleibt da, wo er ist <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Während ich also vor zwei Jahren auf der <em>Leipziger Buchmesse </em>genau einen Menschen treffen durfte &#8211; man könnte unverblümt sagen, ich kannte kein Schwein (wobei ich sagen muss, dass ich am Luftschacht Verlag den Autor Manfred Rumpl kennen lernte, mit dem sich gut plaudern lässt), sieht es auf der Frankfurter Buchmesse schon viel besser aus. Termine wohin das Auge reicht. Ja, da fühlt man sich plötzlich wichtig. Ob man es ist, nun, das wird sich noch zeigen. Huh. Die Aufregung steigt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ach ja, morgen hole ich mir 5 T-Shirts von der Druckerei ab. Die will ich auf der Messe tragen. (nacheinander, nicht übereinander!)  Schließlich bin ich ja meine eigene Litfaßsäule (gut, dazu fehlen mir vielleicht noch ein paar Kilos). Fotos folgen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/10/kriminachtk7_72a.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2032" title="KriminachtK7_72A" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/10/kriminachtk7_72a.jpg?w=150" alt="KriminachtK7_72A" width="150" height="75" /></a><em><span style="color:#808080;"> </span></em></p>
<p><em><span style="color:#808080;">Da hängt er also, der gute Breuer. So ein Plakat werde ich mir nach der Veranstaltung natürlich abholen, will heißen &#8220;absahnen&#8221;. Häng ich mir übers Bett. Jawohl.</span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Will Independence Day Have A Sequel? How Long Can America Last Without One?]]></title>
<link>http://realitybloger.wordpress.com/2009/10/02/will-independence-day-have-a-sequel-how-long-can-america-last-without-one/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 00:18:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>realitybloger</dc:creator>
<guid>http://realitybloger.wordpress.com/2009/10/02/will-independence-day-have-a-sequel-how-long-can-america-last-without-one/</guid>
<description><![CDATA[The basic premise of the 1st amendment is the predicate of free speech. It is the freedom of religio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[The basic premise of the 1st amendment is the predicate of free speech. It is the freedom of religio]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marine Generals to Cheney: Quit the Scare Tactics, Bub]]></title>
<link>http://broadcatching.wordpress.com/2009/10/01/marine-generals-to-cheney-quit-the-scare-tactics-bub/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:41:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>JT</dc:creator>
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<description><![CDATA[Thomas Ricks Foreign Policy Tue, 09/15/2009 &#8211; 11:11am Former Marine commandant Charles Krulak ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thomas Ricks Foreign Policy Tue, 09/15/2009 &#8211; 11:11am Former Marine commandant Charles Krulak ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Productos de Estética al mejor Precio]]></title>
<link>http://nogastesdemasiado.wordpress.com/2009/10/01/productos-de-estetica-al-mejor-precio/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:22:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>nogastesdemasiado</dc:creator>
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<description><![CDATA[En Nogastesdemasiado.com nos preocupamos para que la gente se sienta bien. Un buen cuidado de nuestr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">En Nogastesdemasiado.com nos preocupamos para que la gente se sienta bien. Un buen cuidado de nuestro cuerpo y el uso de buenos productos puede ayudar a este cometido. Por este motivo en nogastesdemasiado hemos subido miles de productos de las marcas más prestigiosas del mundo de <a href="http://nogastesdemasiado.com/ngd/Hogar-Salud/Dermocosmetica/Cosmetica/1311.htm">estética</a> para todos vosotros. L&#8217;oreal, Schwarzkopf, Revlon, Kiepa, Lendan, Montibel-lo y muchos productos profesionales al precio que todos soñamos.</p>
<h1><a name="MONTIBEL-LO-POLIVALENTE-CABELLO-GRASO-1500-ML"><br />
</a></h1>
<p style="text-align:center;"><a href="http://nogastesdemasiado.com/ngd/Hogar-Salud/Dermocosmetica/Cosmetica/1311.htm"><img class="aligncenter" src="http://www.laplayasanjuan.com/wp-content/uploads/2008/06/stellacentroestetica3.jpg" alt="http://www.laplayasanjuan.com/wp-content/uploads/2008/06/stellacentroestetica3.jpg" width="349" height="193" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ebony Black Vol. II]]></title>
<link>http://miamichaela.wordpress.com/2009/08/22/ebony-black-vol-ii/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 19:09:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>miamichaela</dc:creator>
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<description><![CDATA[As promised, here are few (only two actually) pics of me &amp; my new hair color! All photos &#8211;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>As promised, here are few <em>(only two actually)</em> pics of me &#38; my new hair color!</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">All photos &#8211; copyright to ME. </span></p>
<div id="attachment_520" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-520" href="http://miamichaela.wordpress.com/2009/08/22/ebony-black-vol-ii/img_3168/"><img class="size-full wp-image-520" title="MM with black hair!" src="http://miamichaela.wordpress.com/files/2009/08/img_3168.jpg" alt="T-shirt - ?, hair accessory - H&#38;M." width="500" height="666" /></a><p class="wp-caption-text">T-shirt - ?, hair accessory - H&#38;M.</p></div>
<p>There&#8217;s never enough stupid facial expressions in this world&#8230;right? xD</p>
<p><a rel="attachment wp-att-521" href="http://miamichaela.wordpress.com/2009/08/22/ebony-black-vol-ii/img_3170/"><img class="aligncenter size-full wp-image-521" title="MM with black hair again!" src="http://miamichaela.wordpress.com/files/2009/08/img_3170.jpg" alt="MM with black hair again!" width="500" height="666" /></a></p>
<p>What do you think??<br />
I think it&#8217;s AWESOME&#8230;.oooomg, I&#8217;m loving it. Schwarzkopf, thank you&#8230;I am now a Schwarzkopf <em>(black head)</em> too! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Btw, these pics were taken right after me &#38; my dear returned from a long dog walk with my man&#8217;s howavart Aron and I&#8217;m wearing no make-up, except for the Toleriane ivory foundation. See those straight eyelashes?! While some people have curled, beautiful, thick eyelashes reaching their eyebrows, I am stuck with these shorties. -_-</p>
<p>I wore falsies in Malaysia from time to time but I am too lazy to do that now&#8230;but look at these insane falsies! OMFG?!</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.geekologie.com/2007/05/30/japanese-eye-lashes.jpg"><img title="Japanese Falsies by Geekologie.com" src="http://www.geekologie.com/2007/05/30/japanese-eye-lashes.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Japanese Falsies by Geekologie.com</p></div>
<p style="text-align:left;">I think my man would die of severe shock if I went to meet him wearing THAT eyelash creation. xD</p>
<p style="text-align:center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 536px"><a href="http://beautyandthefashionista.com/wp-content/uploads/2009/06/eyelashtrend001.jpg"><img class=" " title="Falsies" src="http://beautyandthefashionista.com/wp-content/uploads/2009/06/eyelashtrend001.jpg" alt="These falsies are nice! Credits to beautyandthefashionista.com" width="526" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">These falsies are nice! Credits to beautyandthefashionista.com</p></div>
<p style="text-align:left;">Do you wear falsies? If yes, how often? Isn&#8217;t it annoying? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )<br />
Time to go &#38; read something&#8230;or do some yoga? I will see..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[გიყვარდეს თმა შენი :D]]></title>
<link>http://tatushka55.wordpress.com/2009/08/04/%e1%83%92%e1%83%98%e1%83%a7%e1%83%95%e1%83%90%e1%83%a0%e1%83%93%e1%83%94%e1%83%a1-%e1%83%97%e1%83%9b%e1%83%90-%e1%83%a8%e1%83%94%e1%83%9c%e1%83%98-d/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:17:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>tatushka55</dc:creator>
<guid>http://tatushka55.wordpress.com/2009/08/04/%e1%83%92%e1%83%98%e1%83%a7%e1%83%95%e1%83%90%e1%83%a0%e1%83%93%e1%83%94%e1%83%a1-%e1%83%97%e1%83%9b%e1%83%90-%e1%83%a8%e1%83%94%e1%83%9c%e1%83%98-d/</guid>
<description><![CDATA[    ძალიან გამიხარდა რომ ჩემი გუშინდელი პოსტი საინტერესო აღმოჩნდა ამიტომ გადავწყვიტე მეტი დრო დავუთმ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#0000ff;">    ძალიან გამიხარდა რომ ჩემი გუშინდელი პოსტი საინტერესო აღმოჩნდა<br />
ამიტომ გადავწყვიტე მეტი დრო დავუთმო მსგავს პოსტებს, მართალია ამით ალბათ მამრობითი სქესის მკითხველებს გარკვეულწილად ვკარგავ, მაგრამ სანაცვლოდ ისინი შეიძენენ მამრობით თაყვანისმცემლებს ვინც კარგად წაიკითხავს და შეასრულებს ჩემს რჩევებს.</span></strong></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><br />
<strong> თუმცა მამრებისთვისაც საინტერესო უნდა იყოს ქალების პატარ-პატარა საიდუმლოებების ცოდნა, ის საკმაოდ რთული გზა რომლის გავლაც გვიწევს ყოველდღიურად რომ კარგად გამოვიყურებოდეთ.</strong></span><img class="alignleft size-full wp-image-727" title="6a00f48ceeb57b00030109d0ff78f4000f-500pi" src="http://tatushka55.wordpress.com/files/2009/08/6a00f48ceeb57b00030109d0ff78f4000f-500pi.jpg" alt="6a00f48ceeb57b00030109d0ff78f4000f-500pi" width="315" height="341" /><br />
<strong>   <span style="color:#0000ff;">  დღეს მინდა პოსტი მიუძღვნა, ჩვენი სხეულის ულამაზეს ნაწილს, ჩვენს თმას. ძალიან მიყვარს თმა, გრძელი და ბუნებრივი თმა ხო საერთოდაც. ძალიან ბედნიერი ვარ რომ ორსულობის შემდეგ თმა არ მცვივა, არ დამითხელდა და მტვრევადი არ გამიხდა. ამას მე 2 ფაქტორს ვუმადლი</span>:<br />
1</strong><em><strong><span style="color:#3366ff;">. წამალი იოდომარინი, რომელსაც რეგულარულად ვიღებდი ორსულობისას და ძალიან ბევრი მინერალი და ვიტამინი მივიღე ამ გზით, რომ არაფერი ვთქვა იოდზე.<br />
2. არის დამცავი და თმის ბოლოების მკვებავი მასკა SALERM21 _ის. უნიკალური მასკაა მინდა ვთქვა, ჯერ ერთი რო დაბანის მერე ისმევ და ჩამობანა არ ჭირდება, უნდა შეიშრო, მერე მეორე ფანტასტიური სუნი აქვს და მესამეც რომ თმა დავარცხნის შემდეგ უფრო მეტად ბზინავს ვიდრე სხვა დროს, ვიდრე ამ მასკის გარეშე.</span></strong></em></p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">პირადად მე თმის მოვლის საშუალებების ხაზებიდან მხოლოდ 3ს ვენდობი:<br />
<span style="color:#ff00ff;">SALERM 21 </span>(ესპანეთი)<br />
<span style="color:#ff00ff;">WELLA</span> (<span style="color:#ff00ff;">SP </span>System Professional)<br />
<span style="color:#ff00ff;">SCHWARZKOPF</span> (<span style="color:#ff00ff;">BONACURE</span>)</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;"><img class="alignleft size-full wp-image-721" title="salerm21b5_1" src="http://tatushka55.wordpress.com/files/2009/08/salerm21b5_1.gif" alt="salerm21b5_1" width="210" height="210" /></span></strong></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong><img class="alignright size-full wp-image-723" title="bon" src="http://tatushka55.wordpress.com/files/2009/08/bon.jpg" alt="bon" width="250" height="307" /><img class="aligncenter size-full wp-image-722" title="sp" src="http://tatushka55.wordpress.com/files/2009/08/sp.jpg" alt="sp" width="278" height="209" /></strong></span><strong><span style="color:#0000ff;">ძალიან ბევრ კოსმეტიკურ კომპანიას აქვს თმის მოვლის საშუალებები, მაგრამ მე ამ სამს გამოვარჩევდი ნამდვილად.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">To be continued</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarzkopf nos cabelos!]]></title>
<link>http://vidainsolita.wordpress.com/2009/08/03/schwarzkopf-nos-cabelos/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 12:30:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kelly</dc:creator>
<guid>http://vidainsolita.wordpress.com/2009/08/03/schwarzkopf-nos-cabelos/</guid>
<description><![CDATA[Schwarzkopf. Que produtos show. Pois bem, ainda não comprei minha pomada dessa marca, mas como já us]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schwarzkopf. Que produtos show. Pois bem, ainda não comprei minha pomada dessa marca, mas como já usei os três produtos abaixo, irei comentar um pouco de cada, já que realmente acho que falando de pomadas e produtos finalizadores, a Schwarzkoft, linha Osis, está no topo.</p>
<p><a href="http://vidainsolita.wordpress.com/files/2009/08/osis2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1424" title="osis2" src="http://vidainsolita.wordpress.com/files/2009/08/osis2.jpg" alt="osis2" width="500" height="376" /></a>Osis Dust It pó. Primeiro: adoro a embalagem. É um saleiro gente boa. Tem que passar pouquinho, dura pra caramba. Texturiza os fios, dá volume e deixa um efeito matte e é em pó. Li esses dias um post muito bom sobre o produto. Entra em <a href="http://www.prontocortei.com/2009/05/rise-up.html" target="_blank">pronto.cortei</a>.</p>
<p>Osis Thrill Goma. A pomada goma mais clássica. Tri boa fixação, super forte. Foi o primeiro produto da Schwarzkopf que usei e já achei o máximo. Dá uma textura bem legal, mas não muito matte, ou seja, não muito sequinho, tem mais &#8220;gordura&#8221;.</p>
<p><a href="http://vidainsolita.wordpress.com/files/2009/08/osis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1425" title="osis" src="http://vidainsolita.wordpress.com/files/2009/08/osis.jpg" alt="osis" width="500" height="273" /></a></p>
<p>Agora minha queridinha. Ossis Mess Up. É muito, muito bacana. Design: lata de sardinha. Dura demais, demais. Super matte, dá para moldar super bem os cabelos mais rebeldes, deixa bem sequinho, bem nada de gordura. Vale a pena. E ainda não sei como não tenho. Na realidade sei porque não tenho&#8230; acho super caro no Brasil. Variam os valores entre 70 e 120 reais. Lá fora, uns 15 dólares, por aí, até menos. Super diferença de preço né???</p>
<p>Mas fica o toque. Os sites no Brasil tem valores um pouco menores que em salão, mas fica nessa faixa. Vale realmente a pena, principalmente em cabelos curtos e o efeito matte é o melhor! Fica até o final do dia sem gordura, muito bom. Fica a dica gente. Dá pra dar uma enlouquecida geral!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Listen Up Blondes, This One’s For You]]></title>
<link>http://makemeblonde.wordpress.com/2009/07/21/listen-up-blondes-this-one%e2%80%99s-for-you/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 02:46:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>blonde</dc:creator>
<guid>http://makemeblonde.wordpress.com/2009/07/21/listen-up-blondes-this-one%e2%80%99s-for-you/</guid>
<description><![CDATA[You’ve likely spent some quality time and money to become your own perfect blonde. The people at Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>You’ve likely spent some quality time and money to become your own perfect blonde. The people at Schwarzkopf Professional understand and have come up with a regime to ensure that not only do you get your perfect blonde, but that your colour stays as wonderful as when you step out of the salon chair.</p>
<p>Schwarzkopf’s BlondeMe line includes a range of colour, shampoos and conditioners for just you. The shampoos and conditioners contain purifying detox agents that absorb water particles that can make your blonde dull. Micro-nourishing ingredients and amino acid strengthen and repair your hair’s inner structure, at the same time maintaining your hair’s delicate natural moisture balance. The prism shine technology uses liquid rock crystal, UV filters, refined silicones and apricot oil to surround your hair and give you a smooth, shiny mane.</p>
<p>If your blonde is a neutral like sand or caramel, there’s a regime that. If you have a cool (ice or steel blue) or warm (strawberry or peach) blonde, there’s a regime for that. The shampoos and conditioners are specifically designed to maintain and revive the tone you want to keep. All that at less than typical salon-product prices. It’s the ultimate blonde-care package at a price to fit your budget.</p>
<p>Carrying through for all tones is a moisture mask that offers incredible care in a rich and creamy rinse-out treatment.</p>
<p>Now let’s talk colour: BlondeMe offers an incredible line of colour in any tone your blonde fantasies can stir up. “Blonde is not just a hair colour, it’s a state of mind.” Need some help getting there? We’re here to help. After all, what’s our name again?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
