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	<title>schwulenheilung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schwulenheilung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schwulenheilung"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:44:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Maik zieht die Notbremse.]]></title>
<link>http://apfelmaik.wordpress.com/2008/08/07/maik-zieht-die-notbremse/</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 01:12:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maik B.</dc:creator>
<guid>http://apfelmaik.wordpress.com/2008/08/07/maik-zieht-die-notbremse/</guid>
<description><![CDATA[Ja ich wollte es tatsächlich tun! Ich hatte allen ernstes vor, das Leitmedium der schwarz-grünen Ava]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja ich wollte es tatsächlich tun!</p>
<p>Ich hatte allen ernstes vor, das Leitmedium der schwarz-grünen Avantgarde und besser verdienenden Pseudolinken zu abonnieren. Gelegentlich steht in der TAZ ja auch was ganz interessantes drin, weshalb ich letzte Woche ein recht günstiges Probeabo bestellt habe.</p>
<p>Eine Bestellung, die ich allerdings eben widerrufen musste nachdem ich einen doch sehr <a href="http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/der-homosexuelle-mann-12">bemerkenswerten Beitrag </a>des Papstes des schwulen Selbsthasses <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_Kraushaar">Elmar Kraushaar</a> entdeckt habe, in dem er allen Schwulen Hoffnung auf eine mögliche &#8220;Heilung&#8221; ihrer Veranlagung macht, die mit zunehmendem Alter immer unglücklicher zu machen scheint. Hier meine Mail an die TAZ:</p>
<p><span style="color:#551a8b;text-decoration:underline;"><a href="http://apfelmaik.files.wordpress.com/2008/08/taz-mail.jpg"></a><a href="http://apfelmaik.files.wordpress.com/2008/08/taz-mail1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-186" src="http://apfelmaik.wordpress.com/files/2008/08/taz-mail1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="288" /></a></span></p>
<p>Um Missverständnissen vorzubeugen:</p>
<p><!--more--></p>
<p>Ich habe kein Problem damit, wenn man die Geschichte von Menschen erzählt, die Aspekte ihrer Sexualität erst später im Leben entdecken.</p>
<p>Es gibt ja auch genug Männer, die bis in die 40er oder noch länger rein heterosexuell leben und dann eine Vorliebe für das eigene Geschlecht entdecken. Natürlich ist es auch möglich, dass jemand längere Zeit schwul gelebt hat und dann erst richtig seine eigene Bisexualität entdeckt. Das habe ich auch schon selbst miterlebt.</p>
<p>Der Unterschied ist allerdings, dass ich bisher noch keinen Artikel gefunden haben, in denen das späte Coming out einer Klemmschwester als Silberstreif für unglückliche Heteros präsentiert wird, die darauf hoffen dürfen, doch noch vom richtigen Mann umgedreht zu werden.</p>
<p>Da gehts dann meist auch um die armen Frauen, deren Welt gerade zusammenbricht. Wie es dem Lebensgefährten dieses &#8220;Geheilten&#8221; geht nachdem er für eine Frau verlassen wird, spielt für Herrn Krausharr überhaupt keine Rolle.</p>
<p>Ich bin kein Psychologe, weshalb ich mir nicht anmassen möchte, über die Motive hinter diesem Artikel zu spekulieren. Allerdings habe ich das Gefühl, dass Herr Krausharr sich in seiner Haut nicht mehr wohl fühlt. Vielleicht sollte man ihm einfach eine Frau besorgen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was die TAZ betrifft, habe ich ein Problem damit, dass diese Zeitung noch kräftig Wasser auf die Mühlen derer schüttet, die Homosexualität als heilbare Krankheit betrachten und glauben, dass uns nur die richtige Frau noch nicht begegnet ist.</p>
<p>Und für so ein Blatt bezahle ich nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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