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	<title>segelboot &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/segelboot/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "segelboot"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:02:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Reisebericht der Stella Maris in der Türkei]]></title>
<link>http://busseyachtshop.wordpress.com/2009/09/27/reisebericht-der-stella-maris-in-der-turkei/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 12:59:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>busseyachtshop</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo, mit Schrecken habe ich festgestellt, dass es mehr als 4 Wochen her ist, dass wir uns mit eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-135 aligncenter" title="Stella Maris" src="http://busseyachtshop.wordpress.com/files/2009/07/stella-400s.jpg" alt="Stella Maris" width="358" height="88" /></p>
<p>Hallo,</p>
<p>mit Schrecken habe ich festgestellt, dass es mehr als 4 Wochen her ist, dass wir uns mit einem kurzen Bericht bei Euch gemeldet haben. Aber es ist auch nicht wirklich viel passiert.</p>
<p>Wie geplant, hat uns Dimitris unsere Sachen gebracht. Wir haben dann drei sehr schöne Abende mit ihm verbracht, während wir tags über damit beschäftigt waren, alles wieder in unserem Schiff zu verstauen. Als wir nach einigen Tagen auslaufen wollten, wurde Wolfgang von Montezumas Rache erwischt. Nach 4 Tagen gingen wir auf Dimitris Rat hin in die Ambulanz eines Krankenhauses, wo Antibiotika verschrieben wurden. Die halfen sehr schnell und wir konnten nach zwei weiteren Tagen auslaufen.</p>
<p>In schönen Tagestouren segelten wir bis <a title="Nykonos" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Mykonos&#38;sll=37.151834,26.848869&#38;sspn=0.197022,0.308647&#38;ie=UTF8&#38;t=h&#38;z=12&#38;iwloc=A">Mykonos</a> und dann erneut in einem Overnighttoern nach <a title="Leros" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Leros&#38;sll=37.446389,25.32855&#38;sspn=0.196251,0.308647&#38;g=Mykonos&#38;ie=UTF8&#38;ll=37.151834,26.848869&#38;spn=0.197022,0.308647&#38;t=h&#38;z=12">Leros</a>, wo wir auf auf Mario mit der Amaltea warten wollten. Die Ankunft von Mario verzögerte sich etwas, so dass wir dort eine ganze Woche zubrachten, davon drei Tage mit der Amaltea.</p>
<p>Gestern sind wir dann 23 Meilen gesegelt und sind in<a title="Turgut Reis" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=bodrum,+T%C3%BCrkei&#38;sll=38.43638,27.767944&#38;sspn=3.097869,4.938354&#38;ie=UTF8&#38;ll=37.003581,27.257423&#38;spn=0.049352,0.077162&#38;t=h&#38;z=14"> Turgut Reis</a> in der Türkei (an der Spitze der Halbinsel, an deren Südküste Bodrum liegt) angekommen. Hier empfing uns eine gepflegte und teure Marina. Beim Einlaufen hörte der Bugstrahl auf zu arbeiten. Wolfgang hat das Vorschiff ausgeräumt und baut weitere Sachen aus, um die Sache in Ordnung zu bringen. Da der Propeller noch am Getriebe ist, sucht er innen am Motor nach der Ursache.</p>
<p>Heute haben wir ausserdem in die Türkei einklariert (auf dem Transitlog &#8211; einer Art Segelerlaubnis &#8211; sind die Stempel von vier Behörden einzuholen, deren Reihenfolge genau vorgeschrieben ist).</p>
<p>Morgen wollen wir nach <a title="Marmaris" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Marmaris&#38;sll=37.003581,27.257423&#38;sspn=0.049352,0.077162&#38;ie=UTF8&#38;ll=36.851364,28.277006&#38;spn=0.024725,0.038581&#38;t=h&#38;z=15">Marmaris</a> weitersegeln, um uns nach einem guten Automechaniker umzusehen. Schon seit langem wollte ein Zylinder von Gottlieb  (unserem Motor) nicht mehr richtig seine Arbeit tun, seit einiger Zeit hatte Wolfgang dann den Eindruck, dass er gar nichts mehr tat. Wolfgang hat dann die Druckleitung dieses Zylinders an die Rückölleitung angeschlossen und nun hinken wir &#8211; wenn motort werden muss &#8211; auf drei Zylindern durch die Gegend. Wir hoffen, in der Türkei Handwerker zu finden, die sich auf alte Mercedesmotoren verstehen. Von deutschen Seglern, die schon lange in diesen Gewässern segeln, ist uns besonders ein Mechaniker in Marmaris empfohlen worden. Wir wuenschen uns, dass sie Recht haben und uns dort schnell geholfen wird.</p>
<p>Danach müssen wir uns um einen Winterliegeplatz kümmern. In der Türkei, wo wir gerne bleiben würden, sollen die meisten guten Plätze ausgebucht sein und es sollen z.Teil lange Wartelisten bestehen. Mal sehen, wo wir bleiben können. Sobald das geklärt ist, können wir auch unsere Flüge buchen.</p>
<p>Ihr seht, es ist wirklich nichts berichtenswertes in den letzten vier Wochen geschehen.  Vielleicht noch ein Wort zum Wetter: wir haben seit September angenehmes Sommerwetter (so um die 25 bis 27 Grad), abends kühlt es so ab, dass man eine leichte Jacke anziehen muss. Gelegentlich hat es geregnet, es war aber auch dann immer angenehm warm.</p>
<p>Liebe Gruesse von der Stella Maris</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ansichtssache]]></title>
<link>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/08/30/ansichtssache/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 20:50:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>central station</dc:creator>
<guid>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/08/30/ansichtssache/</guid>
<description><![CDATA[Auf einem alten Segelboot im Humboldthafen wird derzeit ein ganz eigenes Jubiläum gefeiert: Edit: Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf einem alten Segelboot im Humboldthafen wird derzeit ein ganz eigenes Jubiläum gefeiert:<br />
<a href="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/08/dsc06393.jpg"><img src="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/08/dsc06393.jpg" alt="DSC06393" title="DSC06393" width="448" height="336" class="alignnone size-full wp-image-2492" /></a><br />
 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Edit: <a href="http://hbf-berlin.blog.de/2009/08/31/alte-schiffe-neuen-bahnhof-6859248/">Das war der Hintergrund</a> (Danke an SPeedy!)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wandra ]]></title>
<link>http://sprechblase.wordpress.com/2009/08/14/wandra/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:07:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
<guid>http://sprechblase.wordpress.com/2009/08/14/wandra/</guid>
<description><![CDATA[Sehr edle und gepflegte klassische kleine Vollholz-Segelyacht in Teak, gesehen in Arnis an der Schle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-6422" title="mahagonie" src="http://sprechblase.wordpress.com/files/2009/08/mahagonie.jpg" alt="mahagonie" width="720" height="540" />Sehr edle und gepflegte klassische kleine Vollholz-Segelyacht in Teak, gesehen in <a href="http://www.arnis.de/haupt.htm" target="_blank">Arnis an der Schlei</a>, am Anleger der <a href="http://www.arnis.de/Schleiperle.htm" target="_blank">Schleiperle</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisebericht der Dirk von Damp nach Maasholm]]></title>
<link>http://busseyachtshop.wordpress.com/2009/08/11/reisebericht-dirk-damp-nach-maasholm/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:06:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>busseyachtshop</dc:creator>
<guid>http://busseyachtshop.wordpress.com/2009/08/11/reisebericht-dirk-damp-nach-maasholm/</guid>
<description><![CDATA[Zweiter Reisetag  Dienstag, der 11.08.2009 Damp &#8211; Maasholm Wir liegen in Damp. Morgens wird no]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zweiter Reisetag  Dienstag, der 11.08.2009 Damp &#8211; Maasholm</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img title="Dirk" src="http://busseyachtshop.wordpress.com/files/2009/08/dirl-logo-400.jpg" alt="Dirk" width="408" height="104" /></p>
<p>Wir liegen in <a title="Hafen Damp" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=damp&#38;ie=UTF8&#38;ll=54.581962,10.025175&#38;spn=0.008954,0.01929&#38;t=h&#38;z=16">Damp</a>. Morgens wird noch ein bißchen die Batterie aufgeladen. Dann hören wir auf Deutschlandfunk um 11.05h den Wetterbericht. Es sind zwar Starkwind und Sturmwarnung vorrausgesagt für die westliche Ostsee und auch Belt umd Sund, aber wir liegen gut abgedeckt und können die Windstärke gar nicht richtig bestimmen. Draußen sieht das aber auch alles gut aus, sodass es eigentlich jetzt mit Westwind ganz gut auch nach Maasholm rüber gehen kann; zumal es nur ein kurzer Schlag ist. Um 11.30h legen wir ab und um 12.00h ist das Groß oben und wir segeln mit halben Wind Richtung Maasholm zur Schlei hoch.<br />
Um 11.45h dreht der Wind etwas vorlicher, wir nehmen die Fock dazu und können dann mit ein bißchen Kreuzen auch gut das Sperrgebiet innen passieren,- zum Land hin &#8211; zumal wir auch draußen ein Patrouilleboot gesehen haben; es kann aber auch Küstenwache gewesen sein. Hier ist einiges los, sodass wir auch ab und zu mal ausweichen müssen, aber insgesamt ist es ein ruhiges Segeln.<br />
um 14.30h nehmen wir die Segel runter, schmeißen den Motor an und motoren die letzte Meile bis nach <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=&#38;ie=UTF8&#38;ll=54.678794,10.011463&#38;spn=0.071458,0.154324&#38;t=h&#38;z=13">Schleimünde</a> rein und dann die Schlei hoch bis zur Abbiegetonne nach <a title="Maasholm Hafen" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=&#38;ie=UTF8&#38;t=h&#38;ll=54.682875,9.994061&#38;spn=0.008931,0.01929&#38;z=16">Maasholm</a> rechts raus und in den Hafen rein. An der Außenmole können wir richtig schön festmachen bei weiterhin Westwind sind wir da ganz gut im Wind, liegen längsseits an der Außenmole. Auch dieses Anlegemanöver war einfach. Wir sind einfach mit dem Bug an die Mole gegangen und haben die Leine rübergelegt und uns leicht zurücksacken lassen. Ein größeres Schiff kam uns noch dazwischen, wollte sich gleichzeitig vor uns legen. Da wir auch sehr langsam motort sind, waren sie etwas ungeduldig &#8211; die ganze Zeit hinter uns &#8211; .Wir sind mit ungefähr drei Knoten reinmotort und sie sind hinter uns hergeschlichen. Aber besser langsam als überhastet und einen Fehler machen.<br />
Abends sind wir dann noch in Maasholm Essen gegangen. Ab und zu hat es auch genieselt aber dann war es wieder ruhig.</p>
<p>von Matthias Busse</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Postkartenmotive der Außenalster]]></title>
<link>http://wassenberg.wordpress.com/2009/08/01/alster/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 11:18:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>wassenberg</dc:creator>
<guid>http://wassenberg.wordpress.com/2009/08/01/alster/</guid>
<description><![CDATA[[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11]]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisebericht der Stella Maris - Zurück in Griechenland, Preveza]]></title>
<link>http://busseyachtshop.wordpress.com/2009/07/17/zuruck-in-griechenland-preveza/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:14:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>busseyachtshop</dc:creator>
<guid>http://busseyachtshop.wordpress.com/2009/07/17/zuruck-in-griechenland-preveza/</guid>
<description><![CDATA[Reisebericht der Stella Maris Crew. Wir sind gestern gut und ohne Schwierigkeiten in Preveza gelande]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Reisebericht der Stella Maris Crew.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-135" title="Stella Maris" src="http://busseyachtshop.wordpress.com/files/2009/07/stella-400s.jpg" alt="Stella Maris" width="358" height="88" /><br />
Wir sind gestern gut und ohne Schwierigkeiten in <a title="Google Maps Preveza" href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Preveza&#38;ie=UTF8&#38;ll=38.95794,20.754118&#38;spn=0.047721,0.077162&#38;t=h&#38;z=14" target="_blank"> Preveza</a> gelandet und haben den Rest des Tages bei sehr sommerlicher Wärme  genossen. Jetzt hat uns der Alltag auf der Stella wieder  eingefangen.<br />
Grüße von der Stella Maris 15. Juli 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Sonntag im Juni!]]></title>
<link>http://souschek.wordpress.com/2009/06/17/ein-sonntag-im-juni/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 20:46:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Irene &#38; Peter</dc:creator>
<guid>http://souschek.wordpress.com/2009/06/17/ein-sonntag-im-juni/</guid>
<description><![CDATA[Nahezu strahlendes Wetter, der Wind ist leicht, nun wir fahren mit dem Cabriolet. Ein über 41 Jahre ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nahezu strahlendes Wetter, der Wind ist leicht, nun wir fahren mit dem Cabriolet. Ein über 41 Jahre alter Volkswagen „Käfer“, seit Jahrzehnten in unserem Besitz, tadelloser Zustand.</p>
<p>Ein herrlicher, erholsamer Tag kündigt sich an. Die Tankuhr ist leider nicht perfekt, nun kein sonderliches Problem, ich tanke einfach nach Gefühl.</p>
<p>Nun, tanken war eigentlich wichtig, es gingen nur 6 Liter hinein. Kurz ein wenig Luft, nach der langen Standpause und los ging es in die sonnige, grüne und hügelige Landschaft des Mühlviertels, kennen Sie es?  Eine Kurve nach der anderen und schon roch es nach Benzin. Ja, ich habe vergessen den Tankverschluss wieder anzubringen, nebenbei nicht das erste Mal. Ja, Linkskurve einfach langsamer fahren.</p>
<p>Tadellos kamen wir zum Lipno Stausee, nichts trübte unsere Stimmung. Wie erkundigten uns nach einem Segelboot, ja hat es geheißen um 13:00 Uhr können wir eines haben. Toll, dann haben wir noch genug Zeit um ein gemütliches Mal einzunehmen. Gedacht getan, wir sind in ein Restaurant gegangen und haben mit Genuss und bester Laune gegessen. Es war durchaus annehmbar und gegen Österreichische Verhältnisse relativ günstig.</p>
<p>Mit vollem Magen und gut gelaunt haben wir das Boot bestiegen. Eigentlich war es kühl, der Wind blies uns um die Ohren, aber wir mussten aus dem Hafen rudern. Schon nach 3 Minuten zogen wir uns aus, gegen den Wind zu rudern war gar nicht so einfach. Und das mit einem schweren Kielboot.</p>
<p>Nun Tschechisch ist gar nicht so einfach und ich habe nicht verstanden, dass wir lediglich 10 Meter rudern sollten und uns dann der Mann der Vermietung mit einem E-Bott schleppen würde. Gut, jetzt war es uns wenigstens ordentlich warm.</p>
<p>Das E-Boot schleppe uns und ein anders Boot aus dem Hafen und nach knapp einer viertel Stunde begann unsere Segeltour.</p>
<p>Ein eher älteres Boot mit verklemmter Betakelung, es kostete einige Mühe das Groß aufzuziehen, die Fog war ein wenig gerissen, aber durchaus noch nützlich. Die Beschläge waren nahezu nicht verwendbar und die Seile bescherten uns Blasen. Ja, gewohnt sollte man einen solchen Sport sein!</p>
<p>Wir kreuzten, bei gutem Wind, auf. Plötzlich wurde es böig und schon saß ich, natürlich mitsamt meiner Jean, im Feuchten, Katze, so nenne ich meine Frau, hat einen kurzen Schrei von sich gegeben und wechselte zum Ausgleich die Seite.</p>
<p>Nun waren wir in unserem Element und es wurde ein wunderschöner, zwar arbeitsamer, Nachmittag.</p>
<p>Stunden vergingen im Nu. Es wurde Zeit die Richtung zu wechseln und wir segelten im Schmetterling zurück gegen den Hafen.</p>
<p>Das Einsegeln war eigentlich einfach, bis der Vermieter Angst bekam und mich anwies die Segel herunter zu lassen. Es fehlten eigentlich keine 20 Meter und wir wären ohne anstoßen gelandet. So aber mussten wir gegen den Seitenwind wieder einmal rudern. Unmöglich, selbst der Vermieter schaffte es nicht. So legten wir halt mit dem Heck an.</p>
<p>Jetzt aber beginnt das eigentliche Abendteuer.</p>
<p>Wir schafften alle unsere Sachen, inklusive der noch immer ein wenig feuchten Jean an Land. Stiegen aus und da passierte genau das was eigentlich zu erwarten ist.</p>
<p>In der Jean waren die Autoschlüssel des Nostalgiefahrzeuges. Ein leichtes Platsch und sie waren im Wasser.</p>
<p>Was tun war die große Frage, denn im Auto befanden sich alle anderen Schlüssel, verständlicherweise war das Fahrzeug vorschriftsmäßig versperrt.</p>
<p>Der Vermieter, oder eher ein Diener dessen, lächelte und sagte nur  „ das Wasser ist hier 4 Meter tief, mit Tauen durchspannt, kein Taucher hat eine Chance“ und ging. Na, ist das eine tolle Hilfe.</p>
<p>Katze blieb ganz ruhig und sagte “ Dir fällt sicher etwas ein“!</p>
<p>Wir setzten uns auf den nahegelegenen Kinderspielplatz. Ich rauchte in Ruhe eine Zigarette und beschloss meinen Club, den ÖAMTC anzurufen.</p>
<p>Eine beruhigende Stimme eines Herrn Rosenberger meldete sich aus Wien. Ich schilderte die Situation. Ja, auch für ihn war guter Rat teuer, zwischenzeitlich zeichnete Katze einen Abschleppwagen auf ein Stück Papier, ich ergriff die Idee und fragte, ob dies möglich sei. Der wirklich äußerst zuvorkommende Herr Rosenberger versicherte mir alles zu tun, was in seiner Macht stehe und er würde zurückrufen.</p>
<p>Tatsächlich 5 Minuten später hat er angerufen und alle seine Möglichkeiten aufgezählt. Nun niemand kann alles wissen, vor allem er wusste nicht wo wir tatsächlich waren. Zuvorkommend wir er war erkundigte er sich, nahm eine Karte zur hand und suchte unseren Pechplatz.</p>
<p>Ja, sagte er das muss möglich sein sie abschleppen zu lassen, ich rufe Sie in Kürze an und versuche das Bestmögliche.</p>
<p>Er schaffte es. Nach 3 Stunden sahen wir den ÖAMTC Abschleppwagen und waren glücklich über den wunderbaren Sonntag im Juni.</p>
<p> </p>
<p>Aufgeladen fuhr ich im Kabrio nach Linz, meine Frau durfte im Abschleppwagen sitzen, leider gab es nur einen Platz, da der Computer fix montiert war, aber ich habe die Fahrt genossen und war glücklich zuhause zu sein.</p>
<p> </p>
<p>Was ging uns alles durch den Kopf. Wir haben unsere lieben Freunde angerufen uns zu holen, die Reserveschlüssel zu besorgen. Alles hätte sicher auch geklappt, unsere Freunde waren bereit den Anweisungen zu folgen und die versteckten Reserveschlüssel zu bringen. Es wäre in der selben Zeit machbar gewesen.</p>
<p> </p>
<p>Die Lehre daraus:</p>
<p> </p>
<p>Gute Freunde und der ÖAMTC helfen aus jeder prekären Situation.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch ein Segelboot...]]></title>
<link>http://kaihortmann.wordpress.com/2009/04/11/noch-ein-segelboot/</link>
<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 08:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai A. Hortmann</dc:creator>
<guid>http://kaihortmann.wordpress.com/2009/04/11/noch-ein-segelboot/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://kaihortmann.wordpress.com/files/2009/04/20090411_webcam.jpg" alt="20090411_webcam" title="20090411_webcam" width="450" height="337" class="alignnone size-full wp-image-593" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Textportraits: Ralph Ueltzhoeffer 2009]]></title>
<link>http://moma1.wordpress.com/2009/01/31/textportraits-ralph-ueltzhoeffer-2009/</link>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 16:41:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>kunstaspekt</dc:creator>
<guid>http://moma1.wordpress.com/2009/01/31/textportraits-ralph-ueltzhoeffer-2009/</guid>
<description><![CDATA[Raffael Rheinsberg, 1943 in Kiel geboren, ist trotz eines Studiums an der FH für Gestaltung in Kiel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Raffael Rheinsberg, 1943 in Kiel geboren, ist trotz eines Studiums an der FH für Gestaltung in Kiel (1973-79) mehr oder weniger Autodidakt; seine &#8220;Universitäten&#8221; waren eine Lehre als Former und Gießer in Kiel-Friedrichsort (1958-61), eine längere Jugendhaftstrafe (die erträumte Weltreise mit geklautem Segelboot ging in die Hosen) und vor allen Dingen ein Haus: Sophienblatt 22/24, schräg gegenüber dem Kieler Hauptbahnhof. <!--more-->Rheinsbergs Großvater war Pförtner in diesem großformatigen Wohn- und Geschäftshaus von 1906 mit der wehrhaften Jugendstilfassade. Textportraits von Ralph Ueltzhoeffer.</p>
<p>Amy Winehouse TEXT PORTRAIT Ralph Ueltzhoeffer (Foto). </p>
<p><a href="http://amy-winehouse.ueltzhoeffer.de/"><img src="http://amy-winehouse.ueltzhoeffer.de/images/amy-winehouse-portrait.jpg" alt="Amy Winehouse" width="482" height="643" /></a></p>
<p><a href="http://www.ueltzhoeffer.de">Ralph Ueltzhoeffer</a>.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[S.O.S. – Sturm auf hoher See...]]></title>
<link>http://westfriends.wordpress.com/2008/11/14/sos-%e2%80%93-sturm-auf-hoher-see/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 13:04:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>westfriends</dc:creator>
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<description><![CDATA[www.pixelio.de-lucky-pixel Die Nacht war so dunkel, so grau und so giftig wie ich sie eigentlich noc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_100" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-100" title="seegang" src="http://westfriends.wordpress.com/files/2008/11/seegang-lucky-pixel.jpg?w=300" alt="www.pixelio.de-lucky-pixel" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">www.pixelio.de-lucky-pixel</p></div>
<p>Die Nacht war so dunkel, so grau und so giftig wie ich sie eigentlich noch nie erlebt hatte. Schon seit Tagen tobte dieser Sturm auf hoher See. Nur mit Mühe konnte ich die RAINBOW auf Kurs halten. Die Segel hatte ich schon längst eingezogen und vertäut. Ich war umgeben von tosenden Winden. Donnernd krachten die Wellen gegen mein Schiff und ständig fragte ich mich, wie lange mein Boot diesen unbändigen Kräften noch widerstehen konnte. So langsam bereute ich mein Vorhaben, allein auf diesen Törn zu gehen. Wenn hier etwas passieren würde, war ich schließlich hoffnungslos verloren.</p>
<p><!--more--></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die RAINBOW bäumte sich wieder auf, um eine riesige Woge zu erklimmen. Blitze zuckten und erleuchteten den giftgrünen Himmel für den Bruchteil von Sekunden und gaben eine kurze Sequenz des Weges frei. Donnernd krachte mein Schiff in die Tiefe der Welle, als ich etwas Dunkles erblickte. Was war das da vorne? Da schwamm etwas auf dem Wasser. Ich ergriff mein Fernrohr und versuchte, etwas zu erkennen, aber es war zu dunkel, zu diffus. Der Regen peitschte mir entgegen und fühlte sich an, als würden mich tausend Messer zerschneiden. Ich versuchte, mein Schiff in die Richtung zu lenken, so weit es mir eben möglich war und wieder krachten zerberstende Wassermassen an meine Backbordseite. Die RAINBOW beugte sich unter dieser Wucht und ich konnte schon fast mit der Hand die Wasseroberfläche berühren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Schatten wurde näher heran getrieben und wieder zuckten Blitze und ich erkannte, dass dort ein Schiffbrüchiger hilflos im Wasser herumtrieb, sich mit letzter Kraft an einen Balken klammerte um nicht in diesen tosenden Wellen unterzugehen. Schnell griff ich mir ein Tau und band das Ruder fest, um einigermaßen den Kurs zu halten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Hallo!“ schrie ich dem Sturm entgegen. „Hallo, hören Sie mich?“ Keine Reaktion. Ich legte mich bäuchlings auf</p>
<div id="attachment_101" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-101" title="rickmer-rickmers" src="http://westfriends.wordpress.com/files/2008/11/rickmer-rickmers-adreher.jpg?w=300" alt="www.pixelio.de-adreher" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">www.pixelio.de-adreher</p></div>
<p>die Planken, hielt mich mit einer Hand an der Reling fest und griff mit der anderen in Richtung Wasser. „Hallo, greifen Sie doch meine Hand!“ Die RAINBOW stemmte sich wieder mal einer riesigen Welle entgegen und hob mich mit nach oben. So ging es also nicht. Ich kroch zurück und ergriff ein anderes Tau, band es so gut es ging an der Reling fest und warf das andere Ende ins Wasser. Der Schiffbrüchige hatte mich mittlerweile bemerkt und angelte mit letzter Kraft das Seil. „Halten Sie sich fest,“ schrie ich gegen den Wind „Ich ziehe Sie hoch.“ Mit allen Kräften, die mir möglich waren, zog ich den hilflos im Wasser Treibenden zu mir heran. Die RAINBOW legte sich auf die Seite und schnell nutzte ich diese einmalige Chance, um den Fremden an Bord zu ziehen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Erschöpft lagen wir auf den Planken und trieben so eine Weile auf hoher See. Als meine Kräfte zurückkamen, beugte ich mich über den Schiffbrüchigen, der immer noch mit geschlossenen Augen auf dem Boden lag. Ob er noch lebte? Ich berührte ihn an der Schulter und schüttelte ihn leicht. „Hallo! Geht es Ihnen gut? Mein Name ist Mona, willkommen auf der RAINBOW.“ Ich strich ihm die nassen, blonden Haare aus dem Gesicht, als er dann endlich die Augen öffnete. Stöhnend wälzte er sich zur Seite, um sich mühevoll hoch zu rappeln. Er stand vor mir und sagte kein Wort. Seine großen blauen Augen ruhten musternd auf mir.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Ja, was habe ich mir denn da geangelt?“ entfuhr es mir „Lass dich mal ansehen. Du bist bestimmt ein Prinz, jemand wie du muss doch von königlicher Herkunft sein.“ lächelte ich und umarmte ihn herzlich. Gleichzeitig küsste ich ihn liebevoll auf die Wange.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Gerettete strahlte mich an, grinste verschmitzt, ging vor mir in die Hocke und hüpfte mit einem lauten „Quak, quak, quak!!!“ um meinen Küchentisch herum, der bis gerade eben noch der ächzende Mast derRAINBOW gewesen war.</p>
<p class="MsoNormal">„Was soll das bedeuten?“ fragte ich völlig verblüfft und lachte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Ja, Mama“ sagte mein Vierjähriger „ so ist das.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Du küsst den Prinzen und er wird zum Frosch!“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Er löste den Knoten des Bademantelgürtels, mit dem ich ihn gerade vor dem Meeresschlund gerettet hatte, vom Stuhlbein. Mit lautem Indianergeheul rannte er dann in sein Zimmer, um dort als großer Häuptling Weiße Feder sein Volk gegen die ankommenden Soldaten zu verteidigen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für alle Segelbegeisterten!]]></title>
<link>http://sailors22.wordpress.com/2008/10/22/fur-alle-segelbegeisterten/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:33:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>maik22</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hohe Geschwindigkeit auf den Kreuz- sowie auf Vorwindkurs durch eine spezielle Rumpfform, ein extrem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><a href="http://sailors22.files.wordpress.com/2008/10/bild1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4 alignright" title="Streamline auf dem Gardasee" src="http://sailors22.wordpress.com/files/2008/10/bild1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></h3>
<p>Hohe Geschwindigkeit auf den Kreuz- sowie auf Vorwindkurs durch eine spezielle Rumpfform, ein extrem kleiner Wendewinkel, extreme Höhe möglich und ausgezeichnete Wendigkeit sind Eigenschaften die ein gutes Segelboot ausmachen.<br />
Die Streamline ist der absolute Beweis, dass es ein solches Boot gibt. Ich persönlich, kann dieses Boot nur weiter empfehlen. Für den jungen und den jungebliebenen Segler ist dieses Boot ein hervorragendes Sportgerät. Jeder der die Möglichkeit hat, in seinen Segelverein dieses Boot zu segeln sollte dies auch unternehmen.<br />
Die Streamline ist ein geeignetes Boot zur Nachwuchsförderung, als auch ein Boot für den Regattainteressierten reiferen Segler. Es gibt zahlreiche Regatten in ganz Deutschland an denen man teilnehmen kann. Die Warnemünder Woche, Senatspreis / Berlin oder North Sea Regatta sind nur einige Regatten an dehnen es sich loht dabei zu sein.</p>
<p>Es macht einfach großen Spaß dieses Boot zu segeln und ich bin der Meinung, dass jeder Segler in der Lage ist, dieses Boot zu segeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Komposition: Zeppelin von Horus]]></title>
<link>http://anspitzer.wordpress.com/2008/09/11/komposition-zeppelin-von-horus/</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 06:51:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>anspitzer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute zeige ich eine digitale Illustration von Horus. Zeppelin von Horus / Siedlerdesign.de Die Komp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute zeige ich eine digitale Illustration von <a href="http://www.siedlerdesign.de">Horus</a>.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 500px"><a href="http://www.gestaltig.de/anspitzer/Siedlerdesign_Zeppelin.jpg"><img title="Zeppelin von Horus / Siedlerdesign.de" src="http://www.gestaltig.de/anspitzer/Siedlerdesign_Zeppelin.jpg" alt="Zeppelin von Horus / Siedlerdesign.de" width="490" height="329" /></a><p class="wp-caption-text">Zeppelin von Horus / Siedlerdesign.de</p></div>
<p>Die Komposition finde ich sehr interessant, da das weiße Segelbot als hellste Stelle im Bild und als einzige symmetrische Form, direkt den Blick auf sich zieht, und somit dem Protagonisten, dem Zeppelin, die Show stielt. Vor allem aber auch, da die scharfe Spitze des Segelbootes bedrohlich auf den nahen Zeppelin weist und somit dem Betrachter die <a href="http://de.youtube.com/watch?v=F54rqDh2mWA">Verletzlichkeit</a> deine solchen Luftschiffs wieder vor Augen führt.</p>
<p>Was ich weniger schön finde, ist die Tatsache, dass Zeppelin und Bot jeweils nahezu mittig auf dem Bild platziert sind, und somit wenig Spannung aufbauen können.<br />
Das Zeppelin kann sich &#8220;farblich&#8221; gut vom Hintergrund absetzen, da der vordere, helle Bereich vor dunklen Wolken befindet, und sich der hintere, dunkle Teil des Zeppelins vor hellem Hintergrund.<br />
Um die Tiefe zu verdeutlichen, hätte die Skyline womöglich etwas heller sein können.</p>
<p>Meinungen? Gegenstimmen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was kostet deine Frau?]]></title>
<link>http://ramazottine.wordpress.com/2008/07/18/was-kostet-deine-frau/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 12:41:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramazottine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Halli hallo, wer schon einmal in Tunesien in Urlaub war, weiß das dort immer gehandelt wird. Sei es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Halli hallo,</p>
<p>wer schon einmal in Tunesien in Urlaub war, weiß das dort immer gehandelt wird. Sei es auf dem Bazar oder im Maurischen Kaffee. Und man weiß auch, dass die tunesischen Männer gerne blonde Frauen sehen! Da hatte ich wiederum Glück, da Ramazottine eine kleine Frau  mit einer wirren dunklen Haarpracht ist. Das hatten die Tunesier zu Hause auch, die brauchten nicht noch so eine. Dachte ich jedenfalls!</p>
<p>Mich hatte wohl Jhamel von der Wassersportstation des Hotels ins Auge gefasst. Anscheinend wollte er sein &#8220;Taschengeld&#8221; etwas aufbessern. Aber es liefen doch sooo viele Blonde rum! Keine Ahnung, aber er fragte jedes mal meinen GG: &#8220;Hey, was kostet deine Frau?&#8221;, dieser lachte und verstand die Frage nicht so recht. &#8221; Isch gebe dir 100 Kamäle, und isch griege deine Frau!&#8221; &#8220;Das darf doch nicht wahr sein&#8221; mischte ich mich in das Gespräch ein &#8221; 100 Kamele sind viel zu wenig&#8221;. &#8220;Na gut&#8221;, entgegnete mir Jhamel, dessen Name ich bis jetzt noch gar nicht kannte. &#8220;500 Kamäle&#8221;. Beleidigt zog ich ab. 500 Kamele für mich! bah! viel zu billig. Mein GG blieb noch einige Zeit bedropst am Strand stehen und überlegte anscheinend, was er mit 500 Kamelen und ohne Frau anstellen soll.</p>
<p>Am nächsten Tag gingen die Verhandlungen munter weiter. Jhamel gab ein weiteres Angebot ab: 500 Kamäle und einen Esel! Ich feilschte und handelte munter weiter. Am Ende des Tages waren wir bei 500 Kamelen einen weißen Esel und einer Ziege. Man muß sich das überlegen: ICH feilschte um MICH! und mein GG überlegte immer noch, was er mit dem Viehzeugs anstellen soll und meine Kinder? Die übernahmen jetzt das Handeln und schlugen noch eine Playstation und einen großen Fernseher und ein Nintendo raus! (Natürlich heimlich!) Toll! und ich sah mich schon segelbootschrubbend und wasserbananenpolierend am tunesischen Strand dahintrocknen um abends im Harem zu den 12 anderen Touristinnen gesperrt zu werden!</p>
<p>Abends beobachtete ich meinen Mann, wie er sich mit dem Chef des Maurischen Kaffees über die örtlichen Preise für Kamele erkundigte und wo man sie am Besten verkaufen könne. Um den Esel und die Ziege könne sich ja seine Mutter kümmern, hörte ich ihn noch auf französisch sagen. Meine beiden Buben fand ich im Internetkaffee und erwischte sie dabei, als sie die neuesten Playstationspiele bei Amazon bestellten. Und das sollte mein Urlaub sein! Gott sei dank erfuhr ich, dass es in Tunesien im Moment eine Kamelknappheit und es überhaupt keine weißen Esle gab. Jhamel konnte gar keine 500 Kamäle zusammentreiben.</p>
<p> Also konnte ich mich wieder beruhigt meiner liebsten Beschäftigung, dem Dauerliegeliegen, zuwenden und den Urlaub genießen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bilder vom Leben XII]]></title>
<link>http://seichteswasser.wordpress.com/2008/06/21/bilder-vom-leben-xii/</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 19:39:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>seichteswasser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hamburg, Alster, vor 4 Stunden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-122 aligncenter" src="http://seichteswasser.wordpress.com/files/2008/06/segelboot_affenfelsen.jpg" alt="" width="470" height="346" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#c0c0c0;">Hamburg, Alster, vor 4 Stunden<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Segelschiff auf dem Rhein]]></title>
<link>http://kostenlosebilder.wordpress.com/2008/05/08/segelschiff-auf-dem-rhein/</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:48:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>lysch</dc:creator>
<guid>http://kostenlosebilder.wordpress.com/2008/05/08/segelschiff-auf-dem-rhein/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://kostenlosebilder.files.wordpress.com/2008/05/segelboot.jpg"><img class="size-full wp-image-74" src="http://kostenlosebilder.wordpress.com/files/2008/05/segelboot.jpg" alt="" width="450" height="305" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geheimtipp auf Mljet]]></title>
<link>http://sailinggirl.wordpress.com/2007/11/08/geheimtipp-auf-mljet/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 20:46:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>sailinggirl</dc:creator>
<guid>http://sailinggirl.wordpress.com/2007/11/08/geheimtipp-auf-mljet/</guid>
<description><![CDATA[Bei unserem letzten Kroatien-Segeltörn liefen wir &#8211; wir, das ist eine 6-Mädel-Crew (genannt: c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://sailinggirl.wordpress.com/files/2007/11/segeltorn2005-107.jpg" title="Unser Anglerglück als Vorspeise"><img src="http://sailinggirl.wordpress.com/files/2007/11/segeltorn2005-107.thumbnail.jpg" alt="Unser Anglerglück als Vorspeise" /></a></p>
<p>Bei unserem letzten Kroatien-Segeltörn liefen wir &#8211; wir, das ist eine 6-Mädel-Crew (genannt: chicken-flight) - unter anderem die Insel Mljet an. Wir legten direkt an der Mole eines Restaurants an und managten das Manöver unter dem Kommando von Skipperin Patrizia perfekt. Der Wirt samt Restaurantbesatzung wollte uns sofort behilflich sein, reine Damencrews sind wohl eher selten. Unser Anglerglück an diesem Tag war eher mager ausgefallen, trotzdem legte der Koch unsere Ausbeute als Vorspeise auf den Grill. Anschließend kochte er für uns auf, wie in einem Haubenlokal und das zu einem vernünftigen Preis. Wer also an Mljet vorbei kommt, sollte unbedingt an der Restaurant-Mole anlegen. Vielleicht kann mir ja auch hier im Blog noch jemand sagen, wie das Lokal heißt, denn den Namen habe ich vergessen&#8230; </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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