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	<title>sehnsucht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sehnsucht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sehnsucht"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:00:05 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sehnsucht]]></title>
<link>http://theologieundleben.wordpress.com/2009/11/30/sehnsucht/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:18:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>theologieundleben</dc:creator>
<guid>http://theologieundleben.wordpress.com/2009/11/30/sehnsucht/</guid>
<description><![CDATA[Für den Abschluss der „Novembermeditationen“ 2007 hatte ich mir (nach den eher schwermütigen) ein du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Für den Abschluss der „Novembermeditationen“ 2007 hatte ich mir (nach den eher schwermütigen) ein durchwegs angenehmes Thema ausgesucht – weil der November neben den schweren Seiten auch etwas Erfüllendes in sich birgt und auch den Ausblick,dass das, was abstirbt/vergeht, notwendig ist für neues Leben im neuen Jahr.</em></p>
<p>Im Spätherbst sind alle Zugvögel verschwunden. Sie haben ihr Sommerquartier verlassen, um in wärmere Gefilde zu fliegen. Wir können ihnen nur nachschauen, auf ihrem Weg in den Süden. In uns macht sich vielleicht die Sehnsucht breit, mitzufliegen, fort aus dem grauen Alltag …</p>
<p>Die Zugvögel werden im neuen Jahr zurückkommen. Und mit ihnen der Frühling und Sommer.</p>
<p>Zugvögel – sie verkörpern für mich die „Sehnsucht“.</p>
<p>Sehnsucht – ein weiter Begriff, ein Wort, das so offen ist, dass es alles umfängt, und vor allem das, was gerade nicht innerhalb bestimmter Grenzen abläuft.</p>
<p>Sehnsucht – wir sehnen uns nach vielem.</p>
<p>Sehnsucht … nach dem Ende der kalten Jahreszeit, nach Frühling und Sommer …</p>
<p>… nach Ruhe … wie uns sie Jesus verheißt:</p>
<p>„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt 11,28)</p>
<p>… nach Liebe …</p>
<p>… nach Wärme und Geborgenheit …</p>
<p>… nach einem erfüllten Leben …</p>
<p>… nach einem wunderschönen Ort – „Fernweh“ – …</p>
<p>… nach einem Menschen, der uns versteht …</p>
<p>Sehnsucht … nach Gott …</p>
<p>Sehnsucht nach dem, was wir nicht haben, kann uns auch bedrücken, aber meist ist die Sehn-sucht der stärkste Antrieb, der uns sogar dorthin führt, wo wir scheinbar nicht hin können …</p>
<p>***</p>
<p>Wonach sehne ich mich? Wann spüre ich die Kraft der Sehnsucht in mir? Wohin hat sie mich schon geführt?</p>
<p>***</p>
<p><em>Anschließend hörten wir Texte aus dem Buch „Sehnsucht” von Ulrich Schaffer.</em></p>
<p>***</p>
<p>Für uns Christinnen und Christen ist die tiefste Sehnsucht die Sehnsucht nach Gott. – Psalm 42 ist ein Lied, das diese Sehnsucht treffend umschreibt:</p>
<p><strong>Psalm 42</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,</p>
<p>so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.</p>
<p>Meine Seele dürstet nach Gott,</p>
<p>nach dem lebendigen Gott.</p>
<p>Wann darf ich kommen</p>
<p>und Gottes Antlitz schauen?</p>
<p>Tränen waren mein Brot bei Tag und bei Nacht;</p>
<p>denn man sagt zu mir den ganzen Tag:</p>
<p>«Wo ist nun dein Gott?»</p>
<p>Das Herz geht mir über, wenn ich daran denke:</p>
<p>wie ich zum Haus Gottes zog in festlicher Schar,</p>
<p>mit Jubel und Dank in feiernder Menge.</p>
<p>Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir?</p>
<p>Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken,</p>
<p>meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.</p>
<p>Betrübt ist meine Seele in mir,</p>
<p>darum denke ich an dich</p>
<p>im Jordanland, am Hermon, am Mizar-Berg.</p>
<p>Flut ruft der Flut zu beim Tosen deiner Wasser,</p>
<p>all deine Wellen und Wogen gehen über mich hin.</p>
<p>Bei Tag schenke der Herr seine Huld;</p>
<p>ich singe ihm nachts und flehe zum Gott meines Lebens.</p>
<p>Ich sage zu Gott, meinem Fels:</p>
<p>Warum hast du mich vergessen?</p>
<p>Warum muß ich trauernd umhergehen,</p>
<p>von meinem Feind bedrängt?</p>
<p>Wie ein Stechen in meinen Gliedern</p>
<p>ist für mich der Hohn der Bedränger;</p>
<p>denn sie rufen mir ständig zu:</p>
<p>«Wo ist nun dein Gott?»</p>
<p>Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir?</p>
<p>Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken,</p>
<p>meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.<strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://marinakaiser.wordpress.com/2009/11/29/94/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:16:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marina Kaiser</dc:creator>
<guid>http://marinakaiser.wordpress.com/2009/11/29/94/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#94006b;"><span style="font-family:Comic Sans MS,cursive;"></span></span></strong></p>
<p><a href="http://marinakaiser.wordpress.com/files/2009/11/kerzen66.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-95" title="kerzen66" src="http://marinakaiser.wordpress.com/files/2009/11/kerzen66.gif?w=300" alt="" width="300" height="50" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#94006b;"><span style="font-family:Comic Sans MS,cursive;"></span></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Traum]]></title>
<link>http://angeloconcuore.wordpress.com/2009/11/29/mein-traum/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:43:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>angeloconcuore</dc:creator>
<guid>http://angeloconcuore.wordpress.com/2009/11/29/mein-traum/</guid>
<description><![CDATA[Mein Traum Du liegst erwartungsvoll und erregt neben mir und wir schauen uns voller Sehnsucht an. Me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial;"><strong><span style="color:#000000;">Mein Traum<br />
</span></strong><br />
<span style="color:#000000;">Du liegst erwartungsvoll und erregt neben mir<br />
und wir schauen uns voller Sehnsucht an.<br />
</span><br />
<span style="color:#000000;">Meine Augen schauen in deine Augen,<br />
die dir sagen sollen, was bist du für ein wunderschönes Wesen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Meine Finger fahren zärtlich über deine Augenbrauen,<br />
wie schön sind sie nur anzuschauen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich fahre mit meiner Hand durch dein weiches Haar,<br />
es riecht nach Vanille und Honig und betäubt meine Sinne.<br />
</span> <span style="color:#000000;"><br />
Mein Blick bleibt an deinen zarten Lippen hängen,<br />
die sich leicht öffnen und mir fast unhörbar zuflüstern,<br />
küsse mich, streichle mich, ich möchte dich spüren überall.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich nähere mich diesem wunderschönen Körper<br />
und möchte ihn mit meinem Körper sinnlich umarmen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ihn mit meinen heißen Küssen übersähen und<br />
mit meiner tanzenden Zunge endlich verschlingen.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;">**********</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Tja, wenn es interessant wird, sollte man aufhören. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber vielleicht folgt ja noch eine Fortsetzung.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sehnsucht nach dem Partner...]]></title>
<link>http://aufheiterei.net/2009/11/29/sehnsucht-nach-dem-partner/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:10:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>AufheitereiTeam</dc:creator>
<guid>http://aufheiterei.net/2009/11/29/sehnsucht-nach-dem-partner/</guid>
<description><![CDATA[Egal ob nur ein paar Tage getrennt oder sogar eine Fernbeziehung über viele Kilometer. Die Sehnsucht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Egal ob nur ein paar Tage getrennt oder sogar eine Fernbeziehung über viele Kilometer. Die Sehnsucht nach dem geliebten Partner ist einer der wichtigsten Gründe für richtig schlechte Laune. Mit diesem Vorgehen kommst du deinem Partner schnell wieder näher und die Laune wird umso besser!</p>
<p>Verabrede dich mit deinem Partner zum telefonieren. Wichtig ist, dass ihr beide gleichzeit ins Bett geht. Verabredet euch zu diesem Zeitpunkt. Keiner muss mehr aufstehen und ihr liegt im warmen Bett. Nun einfach die Augen zu machen, die Decken zusammenrollen und in den Arm nehmen und schon kommt es euch so vor, als würde der andere neben dir liegen. </p>
<p>Je nachdem wonach ihr genau Sehnsucht habt, könnt ihr auf verschieden Weise vorgehen. Hier ein Bandbreite:</p>
<p>von Kuscheln: Sprecht leise miteinander, lasst euren Gefühlen einfach freien Lauf, es gilt einfach nur das zu sagen, was man gerade denkt. Sprecht über verschieden schöne gemeinsame Momente in der Vergangenheit oder träumt von Situationen in der Zukunft.</p>
<p>bis Sex: Wie ihr eure Sexualität trotz Distanz auslebt ist eure Sache und bedarf keiner Anleitung. Vertraut euch einfach!</p>
<p>Am wichtigesten ist, dass ihr euch immer vorstellt, der andere wäre bei euch im Bett! Also Augen schließen und schon seit ihr wieder vereint!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ICH....]]></title>
<link>http://smillablue.wordpress.com/2009/11/29/ich/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:26:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>smillablue</dc:creator>
<guid>http://smillablue.wordpress.com/2009/11/29/ich/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;..gehe nach SCHWEEEEDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Endlich ist mein Bescheid angekommen, dass ich off]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;..gehe nach SCHWEEEEDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>
<p>Endlich ist mein Bescheid angekommen, dass ich offiziell eine Austausch-Studentin in Västerås bin!!!!!!!!!!!</p>
<p>GEIL, GEIL, GEIL!!! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> :D:D</p>
<p>(passend dazu hab ich zum Geburtstag ein Schweden-Haus bekommen, hach, ist das toll XD)</p>
<p>Darf ich bitte die ganze Welt umarmen??? (Und da ich mich ja jetzt so freue, hoffe ich doch bitte, dass diese Zeit eine GUTE wird, bitte bitte!!!! danke <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Gute-Laune-TAG!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Mädchen und die Dunkelheit VI]]></title>
<link>http://dienyx.wordpress.com/2009/11/29/das-madchen-und-die-dunkelheit-vi/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:48:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>dienyx</dc:creator>
<guid>http://dienyx.wordpress.com/2009/11/29/das-madchen-und-die-dunkelheit-vi/</guid>
<description><![CDATA[Und sie kehrt zurück. Getrieben von ihren Träumen. Ausgezehrt von schlaflosen Nächten. Zerfressen vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und sie kehrt zurück.</p>
<p>Getrieben von ihren Träumen. Ausgezehrt von schlaflosen Nächten. Zerfressen vom Zweifel. Am Rande der geteerten Straße zieht sie ihre Schuhe aus und schält sich aus ihrer Persönlichkeit, wie aus einer zu eng gewordenen Jeans. Sie fühlt kein Bedauern. Sie will zurück und nun weiß sie auch, wohin.</p>
<p>Heute nennt sie sich nicht mehr Mädchen. Heute heißt sie Frau. Und wieder ist sie nackt, rohes Gefühl.</p>
<p>Der Himmel ist sternenklar, in dieser Neumondnacht.</p>
<p>Auf der Halbinsel wartet er. Er ist ein Regenbogen aus gesammelten Eindrücken, ein Monster, ein Engel, ein Gespenst. Er ist Regen und Sonne, Wind und Flaute. Ein erblühender Baum, ein sterbendes Eichhörnchen. Er ist der erste Schnee. Er ist ein kleines Kind mit einem Eis am Stiel, ein Pärchen, das sich liebt. Ein Orgasmus, eine Ohrfeige. Er ist vielfältig, wie das Leben selbst. </p>
<p>„Weißt du nun, wer du bist?“, fragt die Frau und er fühlt, sie ist hier, um endlich eins zu werden mit ihm.<br />
„Ich bin,“ sagen tausend Stimmen, wispert der Wind im dürren Gras, knirscht der Schnee unter ihren nackten Füßen, „niemals ganz, ohne dich.“</p>
<p>Sie sieht an sich herab. Ihre Zehen sind verkrümmt, vom Alter, ihre Haut ist fleckig und dünn, wie Papier.<br />
„Dann nimm mich! Alles was ich habe ist dein. Ich hatte ein ganzes Leben, mit all seinen Facetten. Du hast mir die Angst genommen, vor mir selbst und nun will ich dir alles geben, was ich dafür bekommen habe.“</p>
<p>Und so öffnet sie sich, wie damals. Und sie tanzt. Nicht mehr wie ein junges Mädchen, doch ihre Schritte weben den selben Zauber. So ergreift er ihre Hände uns zusammen drehen sie sich im Kreis, wie Kinder die Ringelreihen spielen. </p>
<p>Zusammen sind sie ein Lachen, das Funkeln der Sonne auf dem Wasser, ein erster Kuss, ein erstes Mal. Zusammen sind sie Glück, sind sie Sehnsucht frei von Wehmut.</p>
<p>Als der Tanz endet nimmt er sie in die Arme und legt sie sanft zu Boden. Sie schließt müde ihre Augen und er verschließt ihre Lippen mit einem letzten Kuss.</p>
<p>Nun ist sie sein. Sein Atem, sein Herzschlag, sein Leben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Mädchen und die Dunkelheit V]]></title>
<link>http://dienyx.wordpress.com/2009/11/29/das-madchen-und-die-dunkelheit-v/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:45:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>dienyx</dc:creator>
<guid>http://dienyx.wordpress.com/2009/11/29/das-madchen-und-die-dunkelheit-v/</guid>
<description><![CDATA[So lebt das Mädchen weiter. Ein ganzes Leben ohne Bedauern. Freiheit war das, was ihr in dieser Nach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So lebt das Mädchen weiter. Ein ganzes Leben ohne Bedauern. Freiheit war das, was ihr in dieser Nacht geschenkt wurde. Freiheit von der Angst. Sie glaubt nicht mehr etwas zu verpassen. Sie weiß, das Wichtigste es ist ganz da zu sein im Jetzt. Sie wartet nicht mehr, sie lebt. Sie hofft und sie träumt weiterhin. Sie zehrt von ihren Sehnsüchten. </p>
<p>Diese sind da, um sie an etwas zu erinnern. Träume lassen sie vorwärts gehen. Neue Pfade bahnen, mehr erreichen. Und dabei ist sie glücklich mit dem was sie hat. Sie reist durch die Welt und ihre Fantasien. Strebt ihrer Sehnsucht hinterher. Sie hat niemals Furcht vor dem, was sie finden mag. Denn sie kann nicht enttäuscht werden. Alles Neue ist ein Gewinn. Und wenn sie einmal nicht gewinnt, so hat sie Nichts verloren. Dann kehrt sie zurück. </p>
<p>Sie findet die Liebe und verliert sie wieder. Aber sie ist immer bei sich. Sie entdeckt eine neue Liebe. Sie heiratet, sie gründet eine Familie. Sie verliert, sie trauert. Sie gewinnt, sie feiert. Sie lebt und alles ist wahr. </p>
<p>Sie weiß, sie braucht nur sich um das Leben zu meistern. Aber sie hat viel mehr als nur das. Ihr Herz ist voller Liebe. Sie trägt den Kopf in den Wolken und die Füße wurzeln auf dem Boden der Tatsachen. </p>
<p>Und so vergehen Jahre. Längst ist sie kein Mädchen mehr. Das Alter gräbt seine Spuren in ihr Gesicht und in ihren Geist. Noch immer erinnert sie sich. Aber sie zweifelt. Glaubt sie habe nur geträumt. Sie sieht das Mädchen in sich und wundert sich, dass sie sich niemals zerissen gefühlt hat zwischen den zwei Welten. Zwischen ihrer Sehnsucht und der Realität. </p>
<p>Sie welkt dahin und aus der Unsicherheit wird ein Schmerz, der ihr keine Ruhe mehr lässt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Another Country]]></title>
<link>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/2009/11/28/another-country/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:08:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hautnah</dc:creator>
<guid>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/2009/11/28/another-country/</guid>
<description><![CDATA[Lost hours and secrets too, No one will find but you, Falling is like brand new rain, Places I have ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><span style="font-weight:normal;font-size:13px;">Lost hours and secrets too,</span></h2>
<p>No one will find but you,</p>
<p>Falling is like brand new rain,</p>
<p>Places I have never been,</p>
<p>I thought these things would come to me.</p>
<p>Love is another country, and I want to go -</p>
<p>&#160;</p>
<p>I want to go too. I want to go with you.</p>
<p>I want to go too. I want to go with you.</p>
<p>&#160;</p>
<p>But I’m broke down right here.</p>
<p>My heart won’t come out clear.</p>
<p>I get lost on the inside too.</p>
<p>How could I make sense to you?</p>
<p>And when you walk away from me,</p>
<p>You’re further than another country and I want to go -</p>
<p>&#160;</p>
<p>I want to go too. I want to go with you.</p>
<p>I want to go too. I want to go with you.</p>
<p>&#160;</p>
<p>If you should lose you place,</p>
<p>This world should hide its face</p>
<p>And go where you can’t follow to,</p>
<p>I will come and look for you,</p>
<p>And you can just hold onto me,</p>
<p>Strangers in another country cause I want to go -</p>
<p>&#160;</p>
<p>I want to go too. I want to go with you.</p>
<p>I want to go too. I want to go with you.</p>
<p>(Heard in: New in Town)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AMstwirgrh4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/AMstwirgrh4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/2009/11/26/783/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:04:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>hautnah</dc:creator>
<guid>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/2009/11/26/783/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/byxG7TubsAI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/byxG7TubsAI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufmerksamkeitsdefizit]]></title>
<link>http://frauenplausch.wordpress.com/2009/11/26/aufmerksamkeitsdefizit/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:52:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauenplausch</dc:creator>
<guid>http://frauenplausch.wordpress.com/2009/11/26/aufmerksamkeitsdefizit/</guid>
<description><![CDATA[Morgen hat das Strohwitwendasein endlich ein Ende. Endlich. Eigentlich waren es ja nur vier Tage, ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Morgen hat das Strohwitwendasein endlich ein Ende. Endlich. Eigentlich waren es ja nur vier Tage, aber es kommt mir mittlerweile viel länger vor. Ich habe bemerkt, wie sehr ich mich daran gewöhnt habe, dass wir Abends miteinander Zeit verbringen, selbst wenn wir nicht zusammen sind. Via Skype ihn sehen und hören können, uns gegenseitig Links zuschicken, Fotos per Mail bekommen. Dank des Internets kann man sich nah sein, selbst wenn 400 Kilometer zwischen einem liegen.<br />
Ich habe mich daran gewöhnt, dass er mir erzählt und ich ihm. Und es hat mir gefehlt. </p>
<p>Montag Abend ging es eigentlich. Es war ungewohnt, aber ich war mit dem Adventskalender beschäftigt und mit telefonieren und der Abend ging schnell herum. Dienstag Abend war es dann schon nicht mehr so toll. Vier bis fünf SMS am Tag sind wenig. Ich mache ihm da keine Vorwürfe, weil ich mitbekam, wie viel Stress er auf dieser Messe hatte und wie sehr er darunter litt. Zu wenig Schlaf, keine Pausen, zu viel Arbeit. Ich dachte: eigentlich geht es dir ja doch ganz gut, das Einzige, was dir fehlt, ist Aufmerksamkeit. So muss ich zugeben, dass ich es gewöhnt bin, eine Menge Aufmerksamkeit zu bekommen. Vielleicht mehr als mir manchmal gut tut. Es war ein Gefühl, wie verhungern. Es fehlte, sein Lachen, seine Stimme, sein Grinsen. Das einzige was mir blieb, waren ein paar Fotos und sein Shirt, das ich nachts wie eine Süchtige im Arm halte. Ein wenig riecht es immer noch nach ihm. </p>
<p>Ich habe nicht geweint, am Dienstag Abend, obwohl mir eigentlich ein bisschen danach war. Aber dann dachte ich: &#8220;Lola, es sind nur noch ein paar Tage. Schon Freitag seht ihr euch wieder. Andere haben es viel schwerer. Und als du das letzte Mal geweint hast, da hattest du einen wirklichen Grund. Jetzt zu weinen, das wäre nur aus reinem Selbstmitleid. Es ist doch nur gerade ein einsamer Abend. Was ist das schon? Du wirst es ja wohl noch schaffen, einmal alleine zu sein. Das konntest du doch sonst auch ganz gut.&#8221;</p>
<p>Gestern Abend hatte ich zum Glück etwas vor, war abgelenkt, nach einem Tag voller Tagträumereien und bin dann direkt und übermüdet ins Bett. Auf meine letzte SMS kam keine Antwort mehr. Weil er mich nicht wecken wollte, wie er mir heute schrieb. Aber als ich in der Nacht aufwachte und aufs Handy schaute, da war das ein ganz schön trauriger Moment. Ich sage dazu nichts. Zu viele Frauenzeitschriften haben mir beigebracht, sowas nicht zu sagen. Ich werde sagen, dass er mir gefehlt hat und wie sehr ich ihn vermisste. Aber ich werde nicht sagen können, dass ich nachts wach lag und mich fragte, warum ich keine Gute-Nacht-SMS bekommen habe. </p>
<p>Heute Abend ist die Messe vorbei, morgen früh ist er wieder zuhause und morgen Mittag darf ich eher Feierabend machen und zu ihm fahren. Ich werde ihn wieder sehen können, riechen, hören und sogar schmecken. Mit allen Sinnen bei ihm sein. Und vielleicht kann ich die Tage vergessen. </p>
<p>Nobody said it was easy, no one ever said it would be this hard.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[stille Nacht .. alles schläft .. niemand wacht ..]]></title>
<link>http://spinneich.wordpress.com/2009/11/26/stille-nacht-alles-schlaft-niemand-wacht/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:14:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>SpinneIch</dc:creator>
<guid>http://spinneich.wordpress.com/2009/11/26/stille-nacht-alles-schlaft-niemand-wacht/</guid>
<description><![CDATA[Laut &#8211; laute Kassen .. statt stille Weihnacht &#8211; alle schon beim Weihnachtseinkauf 4 Woch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Laut &#8211; laute Kassen .. statt stille Weihnacht &#8211; alle schon beim Weihnachtseinkauf<br />
4 Wochen vor Weihnachten schleppt man sich mit Geschenken ab.<br />
die übliche Frage .. was kaufe ich .. was schenke ich.<br />
Was ?  Eigentlich einfach &#8211; LIEBE &#8211; heißt das Dings &#8230;..<br />
Vorteil .. ist kostenfrei .. leicht zu tragen .. einfach zu geben .. und die Verpackung welche auch wichtig ist &#8211; eine lange .. zärtliche Umarmung.<br />
Kostet nichts ?   Für manchen vielleicht nur Überwindung &#8211; versuchen wir es einmal &#8211; kann nichts schief gehen<br />
Weihnachten eine Geschichte .. der Weihnachtsmann eine Erfindung .. produziert von Coca Cola Managern.<br />
Manager ? &#8211; hm &#8211; denke wir wissen zwischenzeitlich alle &#8211; warum sie Dinge erfinden &#8211; entwickeln.<br />
Wir sind zu lange darauf reingefallen &#8211; selbst Rudolf säuft nur Cola<br />
na denn &#8211; fröhliche &#8211; nur was ?</p>
<p>und unbekümmert schwappt George Michael`s Song über uns alls wäre nichts gewesen &#8211; Last Christmas ?<br />
Nein &#8211; sicher nicht &#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
