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	<title>selbstbefriedigung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/selbstbefriedigung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "selbstbefriedigung"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 01:50:39 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Tödliche Selbstbefriedigung - Versicherung muss nicht zahlen!]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/20/todliche-selbstbefriedigung-versicherung-muss-nicht-zahlen/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[-▷ So eine Schlagzeile am 17.11.2009 bei Express.de. Und dann habe ich den ganzen Artikel natürlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[-▷ So eine Schlagzeile am 17.11.2009 bei Express.de. Und dann habe ich den ganzen Artikel natürlich ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tod bei bizarrem Selbstbefriedigungs-Spiel]]></title>
<link>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/11/18/tod-bei-bizarrem-selbstbefriedigungs-spiel/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:29:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaufhausRachel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lebensversicherung muss nicht zahlen Tod bei bizarrem Selbstbefriedigungs-Spiel Mann erdrosselt sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Lebensversicherung muss nicht zahlen Tod bei bizarrem Selbstbefriedigungs-Spiel</h3>
<p><!-- google_ad_section_start(name=art1) --></p>
<h3>Mann erdrosselt sich versehentlich im eigenen Ehebett</h3>
<p><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/kg-halsband__14058843-12585489081.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-527" title="Halsband" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/kg-halsband__14058843-12585489081.jpg" alt="" width="465" height="170" /></a></p>
<div>
<p><strong>Heinz W.* († 55), verheiratet und zweifacher Vater, hatte eine  Leidenschaft für bizarre Selbstbefriedigungs-Spiele – doch im wahrsten Sinne des  Wortes wurde diese ihm zum Verhängnis.</strong></p>
<p>Der Familienvater erdrosselte sich beim wilden Lustspiel! Seine Frau Renate*  fand ihn tot im Ehebett – stranguliert mit einem Kettenhalsband und lediglich  bekleidet mit einem im Schritt freien Leder-Anzug.</p>
<p>Sie glaubte an Mord, erstattete Anzeige und forderte von der  Lebensversicherung ihres Mannes die Auszahlung von 300 000 Euro.</p>
<p><strong>Doch die Ehefrau geht leer aus, die Versicherung muss nicht zahlen,  denn Heinz W. handelte grob fahrlässig, so die Entscheidung des Landgerichts in  Köln.</strong></p>
<p>Denn für den Richter der 21. Zivilkammer, Jürgen Baack, handelt es sich „um  einen auto-erotischen Unfall“. Heinz W. führte unabsichtlich seinen Tod  herbei.</p>
<p>Nach Ansicht des Richters lief das Masturbations-Spiels wie folgt ab: Am  besagten Tag wartete Heinz W., bis seine Frau und die Kinder die Wohnung  verlassen hatten. Er zog seine Leder-Kluft an, kette sich mit dem Halsband am  Ehebett fest.</p>
<p><strong>„Dann drückte er sich durch Herauf- und Herunterfahren des elektrisch  verstellbaren Kopfteils des Bettes die Luft ab. Das empfand er als  Lust-steigernd“, heißt es in den Gerichtsakten. Eine Hand hatte W. dabei im  Schritt, mit der anderen Hand bediente er die Fernbedienung zur Steuerung seiner  Stimulation.</strong></p>
<p>Doch im Rausch der Lust fiel ihm offenbar die Fernbedienung aus der Hand! Das  Kopfteil fuhr immer höher, Heinz W. bekam keine Luft mehr und erstickte.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spielzeug: Männersache aus Japan (mit Nachtrag)]]></title>
<link>http://jadesaft.wordpress.com/2009/10/26/spielzeug-mannersache-aus-japan/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:05:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>jadesaft</dc:creator>
<guid>http://jadesaft.wordpress.com/2009/10/26/spielzeug-mannersache-aus-japan/</guid>
<description><![CDATA[Die japanische Erfindungskunst hat uns ein weiteres Spielzeug gebracht, diesmal ist es ein echtes Mä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die japanische Erfindungskunst hat uns ein weiteres Spielzeug gebracht, diesmal ist es ein echtes Männerspielzeug:<br />
Das Tenga Egg &#8211; oder auch &#8220;Easy Ona Cup Egg&#8221; genannt (&#8220;Ona Cup&#8221; steht für &#8220;Onanism Cup&#8221;).</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_i6kWbdTvjk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_i6kWbdTvjk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ein spannendes Spielzeug, nicht nur für Single-Männer. Wie wir in unserem Artikel <a href="http://jadesaft.wordpress.com/2009/10/05/ein-pladoyer-fur-selbstbefriedigung-in-beziehungen/" target="_blank">Ein Plädoyer für Selbstbefriedigung in Beziehungen</a> schon ausgeführt haben, hat Selbstbefriedigung auch in einer Beziehung einen wichtigen Platz. Also, meine Herren, keine falsche Scheu &#8211; sondern ran ans Ei.</p>
<p>Das Tenga Egg gibt es übrigens in unterschiedlichen Ausführungen für ein ganz unterschiedliches Lustgefühl:</p>
<div id="attachment_669" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-669" title="Tenga Egg " src="http://jadesaft.wordpress.com/files/2009/10/new-tenga-egg-onacups.jpg" alt="Tenga Egg Vielfalt" width="540" height="212" /><p class="wp-caption-text">Tenga Egg Vielfalt</p></div>
<p>Ich weiß nicht, ob diese Eier schon irgendwo in einem deutschen Shop zu bekommen sind, aber der in UK ansässige <a href="http://www.tenga.co.uk/shop-tenga/tenga-eggs/" target="_blank">Tenga-Shop</a> versendet Tenga Eggs auch nach Deutschland.</p>
<p>Liebe Damen: Wundert Euch nicht, wenn Eure Liebsten demnächst mit Eierkartons anzutreffen sind. Die Lady grinst dann &#8211; und läßt sich zum Mitspielen einladen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Männer: Viel Spaß! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Übrigens auch als Weihnachtsgeschenk geeignet&#8230;</p>
<p><em>Nachtrag:<br />
</em>Uns wurde mittlerweile mitgeteilt, dass es das Tenga Egg in Deutschland bei <a href="http://www.be-inflamed.de/epages/61654503.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61654503/Categories/Fuer_Maenner&#38;et_cid=6&#38;et_lid=11" target="_blank">be-inflamed</a> und bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001L1R244" target="_blank">Amazon</a> zu kaufen gibt. Wer noch weitere Verkaufsstellen kennt &#8211; diese bitte gern in einem Kommentar zu diesem Artikel hinterlassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Plädoyer für Selbstbefriedigung in Beziehungen]]></title>
<link>http://jadesaft.wordpress.com/2009/10/05/ein-pladoyer-fur-selbstbefriedigung-in-beziehungen/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:51:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>jadesaft</dc:creator>
<guid>http://jadesaft.wordpress.com/2009/10/05/ein-pladoyer-fur-selbstbefriedigung-in-beziehungen/</guid>
<description><![CDATA[Obwohl Umfragen zufolge etwa 98% der Männer und etwa 70% der Frauen angeben, sich schon einmal selbs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Obwohl Umfragen zufolge etwa 98% der Männer und etwa 70% der Frauen angeben, sich schon einmal selbst befriedigt zu haben, ist Selbstbefriedigung leider trotzdem oft ein Tabu-Thema. Das Tabu wird aber noch verschärft, wenn es um Selbstbefriedigung in einer Beziehung geht. Immer noch herrscht häufig die seltsame Ansicht, in einer festen Beziehung mache &#8220;man&#8221; so etwas nicht &#8211; &#8220;frau&#8221; wird da vor lauter Tabu meist sowieso von vornherein tot geschwiegen.</p>
<p>Liebe Leserin und lieber Leser &#8211; solltest Du in einer Beziehung leben und Dich trotzdem selbst befriedigen: Weiter so! Das ist nichts, wofür Du Dich zu schämen brauchst. Im Gegenteil!<br />
Solltest Du es jedoch noch nicht tun: Bitte, tue Dir und Deinem Partner bzw. Deiner Partnerin einen großen Gefallen und fange sofort damit an!</p>
<p>Heute weiß man, dass &#8211; entgegen aller bösen Gerüchte, mit denen dieses Tabuthema in der Vergangenheit belegt wurde &#8211; Selbstbefriedigung physiologisch viele Vorteile bietet. Sie verbessert ganz allgemein den Gesundheitszustand und senkt die Chance für unterschiedlichste Erkrankungen. Selbstbefriedigung ist aber auch sonst in einer Beziehung von großem Nutzen.</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><em>1. </em><em>Selbstversorger/innen können viel besser mit den unvermeidlich auftauchenden Situationen sexueller Frustration in einer Partnerschaft umgehen</em><br />
Es ist einfach so, ob es nun fehlende Zeit, zu viel Stress, schlechte Abstimmung, nicht gleichzeitig auftretende Lust oder einfach der ermüdende Alltag sind &#8211; in jeder Beziehung kommt es unweigerlich vor, dass ein Partner Lust hat, während der andere einfach nicht mag. Das ist vollkomen normal. Daher &#8220;wohl&#8221; dem von Lust erfüllten Partner, der sich selbst versorgen  mag.</p>
<p><em>2. Selbstversorger/innen entwickeln mehr Lust</em><br />
Immer wieder wird behauptet, wer sich selbst befriedigt, hätte keine oder weniger Lust auf den Partner. Das ist jedoch völliger Unsinn, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Selbstbefriedigung stärkt die Lust. Regelmäßiges Erleben sexueller Befriedigung macht mehr Appetit auf den Partner, während dagegen längere Phasen ohne sexuelles Erleben den Weg in die Lust unweigerlich erschweren!</p>
<p><em>3. Selbstversorger/innen kennen sich und ihre Wünsche besser</em><br />
Ein immer wieder vorgebrachtes, wichtiges Argument für Selbstbefriedigung im Allgemeinen! Wer seinen eigenen Körper im regelmäßigen &#8220;Selbstversuch&#8221; studiert und intensiv kennen und erleben lernt, weiß sehr viel genauer, was er oder sie mag und was nicht. Das ist eine wichtige Voraussetzung für das gemeinsame Liebesspiel &#8211; je besser jede Frau ihre und jeder Mann seine  eigenen Vorlieben und Bedürfnisse kennt, desto besser können Wünsche und Vorlieben an den Partner oder die Partnerin weiter gegeben werden.</p>
<p>Es geht aber noch weiter. Die nächsten Schritte erfordern Mut, die Überwindung des eigenen Schamgefühles und viel Vertrauen in den Partner &#8211; aber das Vertrauen macht eine Beziehung ja gerade aus. Statt Selbstbefriedigung insgeheim und verschämt durchzuführen, lasst Eure Lust an Euch selbst doch ein Teil Eurer Beziehung werden!</p>
<p><em>1. Selbstbefriedigung bietet einen lustvollen Ansatz für  gemeinsame Gespräche  in der Beziehung<br />
</em>Selbstbefriedigung zu tun fällt den meisten Partnern in einer Beziehung sehr viel einfacher, als es vor dem Partner zuzugeben oder gar offen darüber zu sprechen. Das ist sehr schade, denn in einer vertrauten Beziehung ist gerade das Gespräch über solch vermeintliche Tabu-Themen ein herrlicher Weg zu viel unverkrampfterem und vertrauterem Umgang mit Sex &#8211; und dem Partner bzw. der Partnerin.</p>
<p><em>2. Ermutigt Eure Partnerin oder Euren Partner zum lustvollen Solo</em><br />
Sprecht nicht nur darüber, ermutigt Euren Liebsten oder Eure Liebste dazu, sich selbst zu vergnügen. Gebt Ihm oder Ihr  das gute Gefühl, dass ihr es unterstützt und es Euch freut, wenn der Partner oder die Partnerin sich  auch ganz alleine ohne Euch vergnügt.</p>
<p><em>3. Schenkt Eurem Partner oder Eurer Partnerin zusätzliche Solo-Freuden</em><br />
Es gibt viele Spielzeuge, mit denen Selbstbefriedigung noch mehr Spaß macht. Umso mehr, wenn Ihr Eurem/Eurer Liebsten so etwas schenkt!<br />
Zum Beispiel:  Schenkt Eurem Partner doch mal ein kleines Fläschchen eines wohlriechenden Öls für sein nächstes Spiel mit sich selbst. Oder schenkt Eurer Partnerin einen schönen, neuen Vibrator &#8211; es gibt im Internet viele gute Quellen, um sich über Testberichte zu informieren, was Eurer Liebsten wohl gefallen mag (keine Angst, meine Herren, kein noch so guter Vibrator ist ein Ersatz für Euren Jadestengel &#8211; jedenfalls, wenn Ihr damit umzugehen wisst <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Verabredet Euch für in zwei Wochen zu einem Erfahrungsaustausch und erzählt Euch gegenseitig, wie das Solo mit dem neuen Spielzeug gewesen ist.</p>
<p><em>4. Solo für zwei: Ladet die Partnerin bzw. den Partner zum Zuschauen ein</em><br />
Das ist mit Sicherheit der schwerste Schritt. Es braucht viel Vertrauen und es kostet sehr viel Überwindung des eigenen Scham-Gefühls. Es geht darum, die Partnerin oder den Partner einzuladen während der eigenen Selbstbefriedigung  anwesend zu sein, dabei zu zusehen. Es geht nicht darum, daraus ein gemeinsames Jadespiel werden zu lassen &#8211; obwohl es natürlich auch völlig ok ist, wenn die Lust diesen Weg nimmt. Aber noch viel schwerer ist es, den anderen in allen Einzelheiten daran teilnehmen zu lassen, wie Ihr Euch selbst befriedigt. Egal, ob mit oder ohne Hilfsmittel &#8211; wichtig ist nur, dass Euer Partner oder Eure Partnerin sich aus dem Solo heraushält und sich auf das Zuschauen beschränkt. Vielleicht sind noch leise geflüsterte, liebevolle Kommentare erlaubt&#8230;</p>
<p>Sich beim ersten Mal zu überwinden, jemand anderem zu erlauben, an dieser intimsten Handlung mit sich selbst Teil zu nehmen, ist wirklich schwer. Aber das Überwinden der eigenen Grenzen und das Vertrauen in die Partnerin oder den Partner lohnen sich!</p>
<p>Aber auch, wenn es  vielleicht ein weiter Weg bis zum oben beschriebenen 4. Schritt zu sein scheint: Selbstbefriedigung sollte in jeder Beziehung bei beiden Partnern einen Platz haben.  Natürlich nicht als Zwang, sondern als angenehme und lustbringende Erweiterung des Liebesspiels in der Beziehung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Masturbationsraum?]]></title>
<link>http://blog.wolkencloud.de/2009/10/02/masturbationsraum/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:13:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolkencloud</dc:creator>
<guid>http://blog.wolkencloud.de/2009/10/02/masturbationsraum/</guid>
<description><![CDATA[Zufällig bin ich über den Blog Eintrag Schulen müssen Masturbationsräume einrichten gestolpert. Natü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="https://wolkencloud.wordpress.com/2009/10/02/masturbationsraum/"><img class="alignleft size-medium wp-image-61" title="liegend" src="http://wolkencloud.wordpress.com/files/2009/10/liegend.jpg?w=300" alt="liegend" width="300" height="182" /></a><br />
Zufällig bin ich über den Blog Eintrag <a title="Masturbationsräume" href="http://feuerbringer.com/2009/10/01/schulen-mussen-masturbationsraume-einrichten/">Schulen müssen Masturbationsräume einrichten</a> gestolpert. Natürlich war klar dass es eine Satire auf das Urteil zum Gebetsraum ist. Erstaunlich finde ich aber die ganzen unverständlichen Kommentare.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Anscheinend können viele weder Ironie noch Satire erkennen. Außerdem ist es auch bemerkenswert dass Selbstbefriedigung immer noch ein Tabu-Thema ist.</p>
<p>Mein letzer Freund hat mal eine Interessante These aufgestellt: Würden mehr Männer masturbieren, so würden Vergewaltigungen deutlich zurückgehen.</p>
<p>Ich denke mal da ist viel dran. Natürlich würden eine selbsternannte Moralapostel einwerfen allein durch die Vorstellung würde der Trieb noch stärker. Denen kann man aber nur raten es mal selbst auszuprobieren. wenn man in der Fantasie etwas durchgespielt hat, hier eben bis zum Orgasmus, so ist das mehr als nur ein Ersatz des echten Erlebnisses. Es ist wie ein Traum in dem man Situationen ohne Gefahr ausprobieren kann und durch deren Variationen sogar irgendwann die Lust daran verliert. Es muss dann etwas neues her. So gesehen glaube ich dass es einigen ganz gut täte mehr in der Fantasie dinge auszuprobieren, als echten Menschen lebenslange Schmerzen zuzufügen. Und ich behaupte, und mehr ist es nicht, dass so eine Beschäftigung mit sich selbst, mit seinen Wünschen, Ängsten und Erfahrungen eine positive Auswirkung auf den Charakter hat.</p>
<p>Wenn man das nicht macht, hat es definitiv negative Auswirkungen: Eine davon ist wohl ein Nachlassen der Intelligenz: <a title="Schweinegrippe" href="http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/08/10/masturbation-und-homosexualitat-schuld-an-schweinegrippe-h1n1/">Vorsicht! Schweinegrippe wird durch Masturbation &#38; Homosexualität ausgelöst!</a> Es gibt noch viele Beispiele, über die negativen Folgen eines  Masturbationsmangels. Ja das schreit direkt nach einem eigenen Eintrag!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-284" title="wolkentrenner" src="http://wolkencloud.wordpress.com/files/2009/04/wolkentrenner.png" alt="wolkentrenner" width="500" height="43" /></p>
<p>Auf jeden Fall habe ich es <a href="http://applebunny.wordpress.com/2009/09/21/so-machens-die-japaner/">so nicht</a> und auch nicht <a href="http://applebunny.wordpress.com/2009/09/28/bauanleitung-fur-notfalle/">so</a> gemeint!<br />
Und mann kann alles <a href="http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/09/02/anarchistischer-masturbationsmarathon/">übertreiben</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Irgendwie süß: Westerwelle wahrscheinlich ein Mensch!]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/09/30/irgendwie-sus-westerwelle-wahrscheinlich-ein-mensch/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:42:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/09/30/irgendwie-sus-westerwelle-wahrscheinlich-ein-mensch/</guid>
<description><![CDATA[Klein, aber Juhu! – Der designierte Dingsminister beim Onanieren erwischt! (Keinenglischkönnen ist d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1702" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-1702" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/09/30/irgendwie-sus-westerwelle-wahrscheinlich-ein-mensch/dr-guido-westerwelle-2bae21f9156bc5455477c76937d51ed2/"><img class="size-full wp-image-1702" title="Dr-Guido-Westerwelle-2bae21f9156bc5455477c76937d51ed2" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/09/dr-guido-westerwelle-2bae21f9156bc5455477c76937d51ed2.jpeg" alt="Dr-Guido-Westerwelle-2bae21f9156bc5455477c76937d51ed2" width="225" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Klein, aber Juhu! – Der designierte Dingsminister beim Onanieren erwischt! (Keinenglischkönnen ist doch nicht schlimm!)</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Ich bin ja neurotischerweise nie gern bei der Mehrheit. Da bin ich etwas affig. Die Mehrheit macht mich nervös. Und was macht die Mehrheit sonst momentan? Das, was bisher </span><em><span style="color:#333399;">mein</span></em><span style="color:#333333;"><span style="color:#333399;"> erklärtes Steckenpferd war: </span><strong><em><span style="color:#333399;">Guido-Bashing</span></em></strong><span style="color:#333399;"> ist der allerneueste Hype  im Netz, in den Foren, auf den angesagten Blogs. Guido Westerhase wird jetzt wahrscheinlich irgendwas, etwa Vize oder Außen, und alle sofort so: „</span><em><span style="color:#333399;">Yeaahh!“</span></em><span style="color:#333399;">.  – Das ist gemein! Gehässige Ironiker schießen sich gerade aufs Schiesser-Model Guido Westerwäsche ein! Ich meine, klar, FDP und so, da fällt vernünftigen Menschen-mit-Hirn der Kitt aus der randlosen Brille. FDP geht ja nun mal gaar nicht, und Westerwelle, </span><em><span style="color:#333399;">omg</span></em><span style="color:#333399;">! (..</span><em><span style="color:#333399;">.&#8221;Oh, mein Gott!&#8221;</span></em><span style="color:#333399;">) Trotzdem: Ich denke hingegen kurz mal quer und um die Ecke: Ist er denn nicht aber  irgendwo auch &#8230; – süß?</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Mein differenzierungsfroher Sinneswandel hat folgenden Grund:  Ich habe den Verbalmüll dieses Mannes ja stets für eine Zumutung gehalten und das arrogant-schnöselig-peinlich-dummdreiste Herrenlaberhandtäschchen aus aknegenarbten Nobelleder für einen elend-unsäglichen Rhetorikkasper, dessen semipolitischen Lautsprechereien – immer im Westerwellenschliff messerscharfer  Auftrumpfgrandezza gehalten! – ungefähr so geistvoll wirkten, als hätte der Mann den Schwarz-gelben Gürtel in Sudoku.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"><span style="color:#333399;">Es verhält sich aber alles eventuell ganz anders, weil Guido nämlich wider Erwarten DOCH eine menschliche Seite hat! Wie? Guido W., der berühmteste Android der Nukleus-6-Klasse – ein &#8230; Mensch? Und kein Replikant? Jaa! Das Menschliche am Guidomobil ist nämlich, und das ist <em>wohl</em> süß: Er kann kein Englisch! Hihi! Wie niedlich! – Eigentlich ist das doch gar nicht ehrenrührig! Würde mich z. B., gäbe ich Pressekonferenzen, plötzlich ein ausnehmend zierlicher, latte-macchiato-farbener Journalist aus der Namib-Wüste in der geheimnisvollen namibischen Klicksprache der X!hosa! ansprechen, würde ich vielleicht auch hilflos-doof, verzweifelt herumrudernd und pampig  herumeiern, halb hilfeheischend, trotzdem auch etwas trotzköpfig andeutend, ich sei dieser extrem irren, kaum nachzumachenden Klick-Kick-Knix-Sprache der Busch-Leute nun mal nicht mächtig, und das sei auch gut so! Bon, bzw.: gut. – Aber Englisch? Das saugt man doch mit den Pampers auf, oder? Das kann doch irgendwie jeder, schon aus dem Radio oder wegen diesem dauernden Werbe-Denglish! – Tja, Guido aber mal eben leider nicht. Bums, aus, basta! So what? (</span><em><span style="color:#333399;">„Na und?“</span></em><span style="color:#333399;">) Hat man als Außenminister vielleicht Dolmetscher zur Verfügung, oder was? Ich muß doch als Schwarzgelb-Verschieber, Steuerhinterzieher oder Versicherungsbetrüger auch nicht Jura studiert haben, um vor Gericht gestellt zu werden!</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Daß jetzt hunderttausend Kleingeister, die das Ti-Äitsch beherrschen, sich euphorisch beömmeln, bloß weil sie irgendetwas besser können als Herr Dr. jur. Guido Westerwelle (</span><em><span style="color:#333399;">Mr Westwave, Esq.</span></em><span style="color:#333399;">), finde ich verständlich, aber wenig sympathisch. </span><em><span style="color:#333399;">Anyhow, I felt in love with Guido</span></em><span style="color:#333399;"> (= </span><em><span style="color:#333399;">„gleichviel, ich fiel mit Guido in die Liebe“</span></em><span style="color:#333399;">), als ich auf YouTube vorgeführt bekam, wie der fernstudierte Überflieger und Teleakademiker durch eine simple, von einem britischen Journalisten auf Englisch gestellte Frage aber auch schon dermaßen aufs Bodenpersonal reduziert wurde, daß er beinahe zu weinen anfing! War das nicht süß? Doch, wohl, das war süß!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"><span style="color:#333399;">Plötzlich mutierte die übermäßig vorlaute Streber-Hackfresse zu einem maulaffig-verheulten, innerlich kurzbehosten Schulbuben, der des Hausaufgaben-Vergessenhabens überführt wurde: Halb pupertätsrotzig, halb schmollmundig schuldbewusst verrutschten und entgleisten ihm sämtliche teilprivatisierten Gesichtszüge, will sagen, setzte er ein Gesicht auf genau wie damals, als ihn Mutti beim Onanieren erwischt hatte; die kleinen verschlagenen Blauäuglein hinter der Panzerglasbrille huschten panisch wie Guppies auf Brautschau nach Eingebung suchend im Saal umher, Schweißperlenketten umkränzten in Sekundenbruchteilen die quergestreifte Stirn, schamgepeinigt rollte sich der schweiß-gelbe Schlips, das sonst so freche Beißschnütchen öffnete und schloß sich karpfenhaft lautlos, und dann &#8230; dann erlebte man ein überaus seltenes Naturschauspiel: Ein Teil des Gehirns (</span><em><span style="color:#333399;">„Projekt 18%“!</span></em><span style="color:#333399;">) von Mastermind Wüsterwille fängt notgedrungen an – zu arbeiten!! Man kann das sehen! Man sieht es! </span><em><span style="color:#333399;">He-she-it works!</span></em><span style="color:#333399;"> Knarrend und ächzend beginnen sich die Zahnräder zu drehen, mit durchdringendem Quietschen setzt sich die schwergängige Synapsen-Spieldose in Bewegung, lautlos formen sich Worte, werden buchstabiert, tonlos nachgesprochen, verworfen, dann neu formuliert&#8230; Man schluckt, sammelt Speichel, Verzeihung, Mund ist so trocken! Oha. Gleicht kommts ihm! Ein Gedanke, ein Ideelein, ein Schimmer-Tierchen. In atemloser Spannung verfolgt die Bundespressekonferenz den rekordbrechenden Denkversuch des Guinnes-Preisträgers! Fünfhundert polyglotte Ohren spitzen sich aufs äußerste: Kommt da noch was? Ja!</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Nach quälend anhaltendem Hirnknistern, -knastern und -knuspern krächzt aus dem plötzlich 30 Jahre jünger wirkenden Bübchen-Gesicht, dessen Miene sich dabei zu einem irgendwie Uhu-verschnüffelten, wattig entrückten Übersprungsgrinsen verzieht, ein entschlossenes </span><em><span style="color:#333399;">„&#8230;.Ääähh&#8230;“ </span></em><span style="color:#333399;">heraus. „</span><em><span style="color:#333399;">Well</span></em><span style="color:#333333;"><span style="color:#333399;">&#8230;“ übersetzen die Dolmetscher schon mal. Aber der Außenminister-in-spe (</span><em><span style="color:#333399;">„in guter Hoffnung“!</span></em><span style="color:#333399;">) ist noch nicht fertig mit der Pressemeute. Die kriegts jetzt nämlich rhetorisch so fett aufs Butterbrot geschmiert, daß die Schwarte kracht: </span></span><em><span style="color:#333399;">„&#8230;äh&#8230;.äh&#8230; wir sind hier ja, ja, in &#8230; äh&#8230; Deutschland, und da&#8230;, äh&#8230;, da sprechen wir Deutsch! Sie da, daheim, Sie sprechen ja da zuhause bei sich ja auch englisch!“</span></em><span style="color:#333399;"> Gut gekontert, finde ich, eloquent und gnadenlos logisch. Seit Hitlers V2 hat keiner mehr dem perfiden Albion gezeigt, wo&#8230; dings, äh&#8230; </span><em><span style="color:#333399;">(„Don’t mention the war!“)</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Die Situation ist hochnotpeinlich peinlich, aber erstmal gerettet. Doch hinter Guidos schweißsalbaderter Stirn irrlichtert und nachgewittert es noch. Pinball Wizzard! Es googelt rastlos durch die Synapsen. Guidolein ist ja nicht dumm. Na ja, gut, jedenfalls nicht soo dumm. Daß das jetzt kein Triumpf des Westerwillens war, ahnt er. Irgendwie kommt ihm das Gefühl bekannt vor. Wenn er das Wort kennen würde, würde er es einen Déja vu nennen. Ungefähr so hat er sich kürzlich gefühlt, als seine Rechtsanwaltseltern ihm die Hypothekenschlampe, quatsch, Immobilienmaklertochter als Braut ausgesucht hatten und er gestehen mußte, bereits mit einem Mann verheiratet zu sein. Erwi-hischt!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Ich finde das irgendwie süß. Meine schwulen, intellektuellen Freunde sagen das immer, wenn sie etwas oder jemanden besonders unsäglich finden: </span><em><span style="color:#666699;"><span style="color:#ff00ff;">„A</span><span style="color:#ff00ff;">ber &#8230; ist doch irgendwie auch schon wieder süß, oder?“</span></span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WE CAN DO IT - Dein Recht auf Orgien]]></title>
<link>http://raoulyannik.wordpress.com/2009/09/11/we-can-do-it-dein-recht-auf-orgien/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:24:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Raoul Yannik</dc:creator>
<guid>http://raoulyannik.wordpress.com/2009/09/11/we-can-do-it-dein-recht-auf-orgien/</guid>
<description><![CDATA[Die Zeiten haben sich geändert. Wir stehen nicht mehr am Anfang, sondern wir befinden uns im prallen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Zeiten haben sich geändert. Wir stehen nicht mehr am Anfang, sondern wir befinden uns im prallen Leben einer neuen Ära. Hochglanz-Magazine, beginnend bei den brav-makellosen und darum ätzend langweiligen Häschen für alternde und debil-alberne Spieljungs, bis hin zu Hardcore-Pornoheftchen und Videos aus der Schmuddelecke sind nicht mehr Oberhasenmegatittengeil, sondern megamäßig out.</p>
<p><a title="Dein Recht auf Orgien" href="http://www.peo.de/document/58577/we-can-do-it-dein-recht-auf-orgien.html" target="_blank">Hier den vollständigen Text lesen und downloaden &#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.peo.de/document/58577/we-can-do-it-dein-recht-auf-orgien.html"><img class="aligncenter size-medium wp-image-246" title="WE CAN NETWORKING" src="http://raoulyannik.wordpress.com/files/2009/09/we-can-networking.gif?w=187" alt="WE CAN NETWORKING" width="187" height="300" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katzen sind frivole Viecher!!!]]></title>
<link>http://applebunny.wordpress.com/2009/08/27/katzen-sind-frivole-viecher/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:50:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Applejünger</dc:creator>
<guid>http://applebunny.wordpress.com/2009/08/27/katzen-sind-frivole-viecher/</guid>
<description><![CDATA[Habt ihr euch schon einmal gefragt, wieso Katzen den ganzen Tag abgeschlafft in der Ecke liegen??? H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Habt ihr euch schon einmal gefragt, wieso Katzen den ganzen Tag abgeschlafft in der Ecke liegen??? Ha!! <br />Hier die Antwort: </p>
<div style="background:#d32424;margin:20px 0;padding:10px 5px;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ytPXxrGYT5g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ytPXxrGYT5g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></div>
<div style="border:1px solid #d32424;background:#fcc4e7;margin:30px 0;padding:5px;">Katzen sind einfach verdorbene, frivole Viecher, die nur &#8220;das Eine&#8221; im Kopf haben.<br />
&#8230;oder liegt`s daran, dass der Nachbarkater mit seinem dicken, buschigen Schwanz wieder am Fenster vorbei stolziert ist??</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie erwischte mich auf dem Klo]]></title>
<link>http://sauerkrautsaft.wordpress.com/2009/08/25/sie-erwischte-mich-auf-dem-klo/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:44:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>steinwehr</dc:creator>
<guid>http://sauerkrautsaft.wordpress.com/2009/08/25/sie-erwischte-mich-auf-dem-klo/</guid>
<description><![CDATA[Diese Geschichte und die Personen sind frei erfunden. The Nature Girl &#8482; hörte merkwürdige Soun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Geschichte und die Personen sind frei erfunden.</p>
<p>The Nature Girl &#8482; hörte merkwürdige Sounds auf dem Herren Patientenklo der Psychiatrie. Ich war völlig fertig, hatte ich doch schon tagelang, ja sogar wochenlang keinen Sex mehr gehabt. Also stellte ich mir eine heiße Nacht mit der hübschen Psychiatrie Schwester, The Nature Girl &#8482;, vor und splashte ab. Shit. Sie kam in diesem Moment rein. Ich drückte ihn an die Wand so dass sie ihn nicht sehen konnte. Sie nur: &#8220;Ich hatte mir schon Sorgen gemacht. Es klang so merkwürdig. Ich bin schon weg.&#8221;</p>
<p>Wie gern hätte ich zu ihr gesagt: &#8220;Sie könnten ihn auch bitte auftaken!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thunderheist - Jerk it]]></title>
<link>http://volkerracho4000.wordpress.com/2009/08/22/thunderheist-jerk-it/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:52:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>volkerracho4000</dc:creator>
<guid>http://volkerracho4000.wordpress.com/2009/08/22/thunderheist-jerk-it/</guid>
<description><![CDATA[(Vimeo) Für diesen Samstagabend gibt es mal was Elektronisches um in Stimmung zu kommen. Einfach mal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"> <embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/ExternalVideo.863629' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' /> </span></p>
<p>(<a href="http://www.vimeo.com/1124192" target="_blank">Vimeo</a>)</p>
<p>Für diesen Samstagabend gibt es mal was Elektronisches um in Stimmung zu kommen. Einfach mal von einem Huhn durchschütteln lassen. Also ordentlich laut hören bitte! Falls euch der Songtitel noch zu etwas anderem inspiriert, keine Sorge wir sind genauso tolerant und aufgeklärt wie <span style="text-decoration:line-through;">deine </span>diese Mutter:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rwgvfp3jlvc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/rwgvfp3jlvc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=rwgvfp3jlvc" target="_blank">YouTube</a>)</p>
<p>Schönes Wochenende!</p>
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"></p>
<div style="font-size:10px;"><a href="http://vodpod.com?r=wp"></a></div>
<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum hab ich immer wieder ''feuchte Träume''? #3]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/07/14/warum-hab-ich-immer-wieder-feuchte-traume-3/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 11:10:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/07/14/warum-hab-ich-immer-wieder-feuchte-traume-3/</guid>
<description><![CDATA[Wer viel onaniert, hat seltener nächtliche Sameneregüsse? Allerdings kommt es nur dann zu spontanen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer viel onaniert, hat seltener nächtliche Sameneregüsse? Allerdings kommt es nur dann zu spontanen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[INSANE FOOT FETISH STORY]]></title>
<link>http://toetaster.wordpress.com/2009/07/03/insane-foot-fetish-story/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 17:35:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>toetaster</dc:creator>
<guid>http://toetaster.wordpress.com/2009/07/03/insane-foot-fetish-story/</guid>
<description><![CDATA[Do you like my foot touching you like this?&#8221; He said &#8220;YES&#8221;. This turned me on to t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:black;"><span style="font-size:small;">Do you like my foot touching you like this?&#8221;  He said &#8220;YES&#8221;.  This turned me on to the point where I wanted to snatch him up, throw him on the bed and climb on top of him.  But he was enjoying my foot so much that I got some lotion, squirted it on his penis, and rubbed it in with both of my feet.  I wanted it to be moist so he could feel extra good with my feet sliding up and down his penis.  This was a whole new experience for me but I liked every moment of it.</p>
<p>Thoughts were just running through my head about how different and exciting this was, and how horny it made me.  Lee interrupted my thoughts and said &#8221; Stop, I am about to cum&#8221;.  I didn&#8217;t stop, he said, &#8221; I don&#8217;t want to cum like this, it feels so good but there is something else I want you to do&#8221;.  And I thought, maybe he wants to have sex now.  But he said, &#8220;stand up on my chest.&#8221;  I said &#8220;What?”  But I did it and he said let me kiss your feet some more.  I didn&#8217;t ask any more questions, I said OK and I put my right foot in his mouth while balancing on the other.  He asked me to tell him what to do with my foot.  But I was scared; I didn&#8217;t know what to say.  I didn&#8217;t want to sound stupid.  Then he coached me by asking me questions like what do you want me to do kiss them or lick your toes.  I said kiss the bottom and he said keep going like that.  I felt a little uncomfortable at first with telling him what do to but I got the hang of it.  I told him to &#8220;lick every part of my foot until it is clean&#8221;.  This made him so horny and it made me horny by watching him do what I say.  I felt like he cherished my feet.  I wanted him to cum now, so I put one foot on his chest and the other foot on his penis and I stroked his penis with one of my feet, up and down, up and down.  Sometimes slow and he liked it fast.  I could hear the sounds coming out of his mouth that allowed me to know which way he like my foot to move on his penis.  I did this until the cum eased out of his penis and onto my foot.  Then I laid beside him.  I could not believe this just happened.  Lee introduced me to something new, something that I definitely wanted to do with him again. I now know Lee&#8217;s secret and I am glad he shared it with me.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traumwelt 1]]></title>
<link>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumwelt-1/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:15:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>havealk</dc:creator>
<guid>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumwelt-1/</guid>
<description><![CDATA[Es war ein lauwarmer Herbsttag im Oktober. Ich nutzte die Zeit zwischen zwei Terminen für einen Spaz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21.01cm 29.69cm; margin: 2.01cm } 		P { margin-bottom: 0cm } 		TD P { margin-bottom: 0cm } --></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><strong>E</strong>s war ein lauwarmer Herbsttag im Oktober. Ich nutzte die Zeit zwischen zwei Terminen für einen Spaziergang im Park. Der Wind strich durch die Sträucher und bewegte diese sanft. Es war herrlich anzusehen, wie sich die Buschrosen und Herbstastern in ihrer vollen Blüte hin und her bewegten.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Die weißen und gelben Blüten verneigten sich und richteten sich wieder auf als wollten sie mich begrüßen. Aus einer Pflanzfläche vor mir drang jedoch ein Geräusch an meine Ohren, das zuerst so gar nicht in die Ruhe und Ausgeglichenheit der Landschaft um mich herum passte.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich blieb stehen um das Geräusch zu ergründen, doch es war als wäre es nie da gewesen. Unsicher ob mich mein Gehör getäuscht hatte oder nicht, setzte ich mich wieder in Bewegung. Damit begann ich aber auch schon wieder das Geräusch zu vernehmen. Es hörte sich an, als würde da jemand vor Freude und entzücken nicht mehr an sich halten können.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Als ich erneut stehen blieb um besser hinhören zu können, verstummte das Geräusch schlagartig wieder – so als wäre es nie da gewesen. Ich setzte mich daher wieder in Bewegung und erneut drangen die wohligen Laute, die sich nun in das Rauschen der Büsche und des Windes einfügten, erneut an mein Ohr.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich entschloss mich nun nicht mehr stehen zu bleiben, sondern auf das Geräusch zu zugehen um zu sehen was dann geschah. So gelangte ich zu einer großzügig mit Herbstastern angelegten Fläche, die im herrlichen Herbstlicht schimmerte, als wären die Blüten vergoldet.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Das Geräusch wurde immer deutlicher und als ich schließlich am Rand der des Beetes stand war es deutlich als ein juchzen und glückliches stöhnen zu identifizieren. Es endete auch dann nicht, als ich, meinen Ohren folgend, in die Büsche eintrat um die Quelle zu ergründen.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Als ich etwa bis zur Mitte der Bepflanzung vorgedrungen war, erkannte ich, dass die Blüten hier nicht so eng beieinander standen als am Rand und sich auch nicht mit dem Wind sondern seltsam eigenständig in alle Himmelsrichtungen bewegten. Als ich weiter auf diese Stelle zuging stellte ich fest, dass dort, wo die Stängel den Boden berühren sollten, etwas unrhythmisch bewegendes lag, das die umliegenden Blüten und zweige in Bewegung setzte.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Von der Neugier angetrieben, ging ich, ohne weiter darüber nachzudenken, drauf zu. Was ich dann sah verschlug mir zuerst die Sprache und setzte mich dann aber in entzücken und euphorische Stimmung.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Vor mir lag eine junge, hübsche und komplett entkleidete Frau. In ihren Händen hielt sie einige Blüten die sie abgerissen hatte. Mit den Blüten strich sie sich über die feste Tennisball große Brust und und über die sich abzeichnende Vulva zwischen ihren sanft geöffneten Beinen. Ihre Brustwarzen waren bereits stark erregt und standen steil nach oben. Der Warzenhof wirkte wie eine Kreisrunde Einfassung, die den Brustwarzen noch stärker den Eindruck der Erregung verlieh.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ihre strahlen blauen Augen sahen mich an als hätte wäre ich schon immer hier gestanden und hätte sie betrachtet und verrieten keinen Zug von Überraschung oder erschrecken über mein hier sein. Das seidige mittelblonde Haar rahmte Ihr Gesicht wie das eines Engels ein und ließ sie wie ein Traumbild erscheinen.erscheinen.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ungestört strich sie sich weiter mit den Blütenknospen über Ihre Liebsaugen und über Ihre Juwelenpforte, gerade so als ob es mich nicht gäbe. Ihre Augen verrieten aber, daß sie mich sah und es sie erfreute, daß ich ihr dabei zusah&#8230;..</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;page-break-before:always;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Sie hatte mich also gesehen. In mir entfachte sich ein Kampf zwischen Scham und Lust. Was tat ich hier? Mitten in einem Blumenfeld, in meinem teuren Anzug, vor mir dieses junge nackte Mädchen… </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Doch dann spreizte sie ihre Beine ganz und ihre Bewegungen auf ihrer Juwelenpforte wurden immer wilder, und sie fuhr mit zwei Fingern immer tiefer in sie hinein. Das Geräusch ihrer immer krampfartiger werdenden Atmung mischten sich mit dem einer tief-feuchten, Juwelenkammer. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">All diese Eindrücke ließen mich aus meiner letzten Deckung direkt neben sie treten. Ich stand also nun da und sah sie genauer an. Das offene, mittelblonde Haar verlor sich in den Blumen, in denen sie lag. Ihr Augen hatten mich erfasst, doch sie schloss sie gekonnt lasziv. Ihr Gesicht war wunderschön, ein jugendliches Gesicht und es verzog sich immer mehr unter der Lust. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ihre Haut hatte eine Bräune, wie nach einem langen Sommer voller Stunden am Strand. Es zeichnete sich deutlich ein Bikiniabdruck ab, darunter die milchkaffeefarbene Haut mit ihren Geheimnissen: Die Juwelenpforte, sauber und glatt rasiert, die Brüste, die bei den Bewegungen mitschauckelten, prall und mit kreisrunden, bronzefarbenem Vorhof und den stehenden Blütenspitzen. Die Vorhöfe waren kaum grösser als eine der Blüten, mit denen sie über ihre Brüste strich. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Die Bewegungen von ihrem Unterleib wurden immer stärker, aus dem Streicheln der Brüste wurde ein Kneten. Dann stockte ihr Atem, um bald schon ein unterdrücktes Stöhnen aus ihren zitternden Lippen zu pressen. Sie hob ihr Becken an und massierte intensiver als zuvor. Dann kam sie: Es war als würde ihr feiner Körper unter Zittern zusammenbrechen, sie zog sich mir abgewandt in die Embryonalstellung zusammen und ich konnte ein zufriedenes, leises Lachen der Entspannung hören. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_25" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-25 " title="Blumenmädchen 01" src="http://fantasiereise.wordpress.com/files/2009/10/blumenmadchen-01.jpg?w=300" alt="Traumhaft 1" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Traumwelt 1</p></div>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich war mit meinen Sinnen wie in dieses Spektakel hinein gesogen worden, doch nun wurde ich mir bewusst, dass ich hier stand mit meinen, steifen Diener der Lust, der durch den Stoff der Hose durchschimmerte. Noch peinlicher wurde es mir, als sie aufstand, ihren gelben Sommerrock überstülpte und mich dabei verschmitzt grinsend ansah. Sie zog ihre Unterhöschen hoch, kam auf mich zu und griff an die Ausbuchtung an meiner Hose, dann küsste sie mich auf den Mund und flüstere leise ein Dankeschön.</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Sie war weg und ich stand verloren in einem Feld voller Blumen, an dem Ort wo eine schöne Frau gerade sich selbst Lust zugefügt hatte. Wer war sie wohl? Wieso hatte sie das getan?<br />
Plötzlich schoss mir der Termin durch den Kopf. Er begann in einer Viertelstunde. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traumwelt 2]]></title>
<link>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumhaft-2/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:14:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>havealk</dc:creator>
<guid>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumhaft-2/</guid>
<description><![CDATA[Leicht verschwitzt, aber ohne Verspätung kam ich zur Präsentation. Alex, mein Geschäftspartner sah m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm } --></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><strong>L</strong>eicht verschwitzt, aber ohne Verspätung kam ich zur Präsentation. Alex, mein Geschäftspartner sah mich nur mit einer genervten Verwirrung an, glücklicherweise übernahm er dann aber den Großteil der Präsentation. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Währenddessen schweifte ich immer wieder ab: Sie hat mich doch gesehen, wieso hat sie weitergemacht? Fand sie das erotisch? Von meinem Aussehen her sicher und sie war vielleicht 22. Fragen drängten in meinem Kopf umher und ich war froh als die Präsentation vorbei war. Ich wich den Fragen von Alex aus und ging heim.</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Zuhause angekommen entledigte ich mich noch im Wohnzimmer meiner Beinkleider und legte mich auf den Boden – weiter hätte ich es wohl auch nicht mehr geschafft. Ich begann mit meinen Händen meinen Lustdolch zu massieren und meinen Juwelenschrein zu streicheln. In Gedanken war ich immer noch bei Ihr. Ihr Bild vor den Augen bewegten sich meine Hände immer wilder und der Schaft meines Liebesdolches glitt immer schneller durch meine Hand und ich reizte meinen Liebeshut. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Gerade, als ich in Gedanken meine Finger in ihre Juwelengrotte einführte fand ich die erste Erleichterung und der Liebessaft ergoss sich über meine Hände und meine Oberbekleidung. Gleichzeitig mußte ich an ihren bildhübschen Körper nach Ihrem Orgasmus denken. Ich blieb noch lange so liegen und genoss in meinen Gedanken Ihre Hand, die über meinen Liebsdolch fuhr und mich zwischen den Beinen streichelte.</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_38" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-38" title="male genitalia Ejaculation 1115" src="http://fantasiereise.wordpress.com/files/2009/10/male-genitalia-ejaculation-11152.gif?w=300" alt="Traumwelt 2" width="300" height="219" /><p class="wp-caption-text">Traumwelt 2</p></div>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p style="border:medium none;margin-bottom:.3cm;padding:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Dieser Tag hatte mein Leben einschneiden beeinflusst. Nach diesem Erlebnis war ich immer öfter in diesem Park und genau an der Stelle an der Sie mir begegnet war anzutreffen. Zuvor war mir dieser park nie wirklich aufgefallen, jetzt konnte ich ihn und vor allem sie in diesem Blumenbeet nicht mehr aus dem Kopf verbannen. So oft ich konnte machte ich einen Abstecher dorthin, doch sie war nicht zu finden. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Traumwelt 3]]></title>
<link>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumwelt-3/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:13:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>havealk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Drei Wochen nach meinem Erlebnis im Park hatte ich mich mit Jana, einer ehemalige Studienkollegin-mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm } --></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><strong>D</strong>rei Wochen nach meinem Erlebnis im Park hatte ich mich mit Jana, einer ehemalige Studienkollegin-mit-Extras, in einer dieser Bars, wo man zu cool war, um auf die überrissenen Preise zu achten, verabredet. Wir hatten uns vis-à-vis an einen Tisch gesetzt und Jana erzählte mir vom dauernden Herumreisen, den First-Class-Flügen und dem sonstigen Unerhörtheiten eines Wirtschaftskosmopoliten. Ich lächelte und versank immer wieder in ihrem Ausschnitt, wo zwei pralle, weisse Brüste an einander stießen. Was hatte ich nicht schon alles damit angestellt, ich versank mental zwischen ihren Brüsten, lächelte weiter und hörte zu. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Die Frage nach den Getränkewünschen holte mich schlagartig zurück, den sie kam aus eben jenem Munde, den ich so lustvoll zittern sah vor drei Wochen. Sie stand da und sah mich keck an. Ich stammelte etwas von Rotwein und selbst als meine Begleitung etwas bestellte, sah dieses Mädchen nur mich an. Den Abend durch bediente sie uns, immer mit dem fordernden Blick und einem verschmitzten Lächeln. Mein Liebsdolch, obwohl nicht steif, litt an diesem Abend, immer wieder nervliche Schauer, und immer wieder trat ein wenig Flüssigkeit aus. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;">J<span style="font-family:Arial,sans-serif;">ana sagte, sie gehe noch auf die Toilette, dann könne man ja gehen. Ich winkte das Mädchen herbei, um zu zahlen. Als sie bei mir war, setzte sie sich mit einer angeborenen Laszivität auf den Tisch, fing an abzurechnen und bemerkte ganz beiläufig: Nette Begleitung haben sie.</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich nahm meinen ganzen angetrunken Mut zusammen und erwiderte, es sei nur eine Kollegin. Es gelang mir sogar sie zu fragten, was sie denn sonst so an den Nachmittagen mache, außer in Blumenfeldern zu verweilen und ob sie Lust auf einen Kaffee hätte.<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Sie antwortete, sonst mach ich nichts und Kaffee mag ich nicht. Aber vielleicht trifft man sich ja einmal per Zufall. Zum Beispiel Morgen um 3 bei der Bank vor dem versteckten Blumenfeld.<br />
Dann stand sie auf und ging. </span></span></p>
<p style="border:medium none;margin-bottom:.3cm;text-align:left;padding:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Jana und ich fuhren zu mir heim. Als wäre alles geklärt sagte sie, sie wolle zuvor noch duschen. Währenddessen schenkte ich uns noch einen Schlummertrunk ein, doch dann ging ich in die Dusche. Die weißen Brüste Janas hingen leicht und der Vorhof war sehr gross, hatte aber nur wenig Eigenfarbe und gliederte sich in das Weiß ihrer Brüste ein.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:.5cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Sie hatte eben den Wasserstrahl auf ihren fleischigen Honigmund gerichtet. Sie war komplett rasiert. Die Masse der Brüste und Fleischigkeit des Honigmundes wurden durch ein wenig Luxusspeck, der aussah wie Babyspeck, ergänzt. Das Reisen und Altern hatten Jana ein wenig von ihrem jugendlichen Reiz genommen, doch für ihr Alter und den Lebensstil war sie noch sehr gut anzusehen.</span></span></p>
<p style="border:medium none;margin-bottom:.3cm;padding:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Bei ihrem Anblick erfasste mich die Fleischeslust. Ich schaute ihr zu wie der Körper nass wurde. Blitzende Kügelchen Wasser entstanden auf ihrem Körper und verschwanden, um an anderen Orten wieder hervor zu kommen. Dann kam sie aus der Dusche und fasste mir mit Ihren noch nassen und tropfenden Händen an meinen Oberkörper. Wie in Trance zog ich sie an mich heran und küsste sie. Meine Hände glitten während dessen über ihren Rücken hinunter zu den Rundungen, die zum Eingang führten der mich wie magisch anzog. In meinem Kopf hatte das Kino bereits angefangen&#8230;</span></span></p>
<p style="margin-bottom:.5cm;page-break-before:always;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Meine Hände glitten weiter zu Ihren festen Schenkeln um dann nach vorne in den Spalt zwischen Ihnen einzutauchen. Jana machte kaum spürbar die Beine etwas breiter, damit es mir besser gelang die Hände Ihrer Lustöffnung entgegen zu bewegen. Im währenden spürte ich wie einer ihrer Hände meinem Becken entlang zu der bereits spürbaren Ausbeulung in meiner Hose glitt. Als sie dort ankam und die flach ausgestreckte Hand darüber gleiten ließ konnte ich kaum noch an mich halten.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ihre zweite Hand bewegte sich nun in Richtung meines Hosenbundes, wo sie gekonnte den Gürtel öffnete und diesen aus den Gürtelschlaufen zog. Danach machte sie sich an meinem Hosenknopf zu schaffen um Ihn zu öffnen. Die andere Hand öffnete im währenden den Reißverschluss meiner Hose.Wie abgesprochen gingen Knopf und Reißverschluss auf und ich spürte, wie die Hose über mein Becken hinunter glitt und zu Boden fiel. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Meine Hände hatte ich im währenden um Ihr wohl gerundetes Becken herum in den kleinen aber dennoch vorhanden Zwischenraum unsrer Körper geschoben. Während meine Hände über ihre sauber rassierte Scham glitten schob sie meinen Tanga nach unten und mein Liebsdolch kam mit meinen Händen und Ihrem Körper in Berührung. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Gerade als ich meine Hände zwischen Ihre Schenkel schieben wollte, fasste sie mein Hemd und schob es so heftig nach oben, daß mir nichts anders übrig blieb als meine Hände zurückzuziehen und die Arme hoch zu nehmen. Ganz langsam und bedächtig streifte sie mein Hemd über meine Arme und meinen Kopf, während sie mit Ihrem feuchten Mund meine Brust und die Brustwarzen liebkoste. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Mein Hemd glitt über meine Arme und meinen Kopf und fiel dann auf den nassen Badboden. Währenddessen glitten Ihre Lippen an meinem Körper ganz langsam nach unten und Ihre Zunge streifte meinen Bauch. Mit Ihren Händen fuhr sie ganz sachte über meinen Brustkorb, während ihre Lippen sich immer näher an meinen Liebsdolch heran tasteten. Die Erregung stieg in meinem Körper auf und ich merkte, wie ich ganz langsam nicht mehr Herr meines Körpers wurde. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Auch ihre Hände waren während dessen in meinen Lendenbereich geglitten und begannen nun meine Kronjuwelen zu massieren. Ihre Zunge machte sich während dessen am Schaft meines besten Stückes zu schaffen. Von der Lust übermannt nahm ich Ihren Kopf zwischen meine Hände und lenkte Ihren offenen Mund zu meiner Lustspitze. Bereitwillig begann sie nun den Lustdolch mit sanften Bewegungen Ihres Kopfes in ihrem Mund verschwinden zu lassen um ihn dann fest mit Ihren Lippen zu umschließen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ihre Zunge kreiste um meine Lustspitze, während sie mit Vor- und Rückbewegungen ihres Kopfes meinem Lustdolch die höchsten Vergnügungen bereitete. Ihre Hände machten sich noch immer mal zärtlicher, mal heftiger an meinen <span style="color:#000000;">Kronjuwelen</span> zu schaffen, was nicht gerade dazu beitrug, daß ich mich wirklich auf den Beinen halten konnte. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ganz langsam bewegt ich mich daher rückwärts an die Wand um nicht nach hinten weg zu fallen. Dort angekommen stellte ich nicht einmal fest, wie kalt die Wandfliesen waren, denn sie war mir erwartungsgemäß auf den Knien dahin gefolgt ohne auch nur eine Sekunde den Reiz auf meinen Liebesdolch zu unterbrechen oder darin nachzulassen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ihre Hände wanderten nun ganz langsam wieder über mein Becken und meinen Bauch nach oben zu meiner Brust. Ich wußte nun langsam nicht mehr wie es mir noch gelingen sollte an mich zu halten. Mein Körper zitterte und bebte vor Lust und ich genoss das was da geschah in vollen Zügen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Als ihre Hände sich wieder an meinen <span style="color:#000000;">Kronjuwelen</span> zu schaffen machte war es endgültig geschehen. Ich konnte meine Erregung nicht mehr unterdrücken und ein Beben in meinem Liebesdolch zeigte an, daß dir <span style="color:#000000;">Lendensaft</span> nicht mehr zu halten war. Sie spürte das zucken in meinem <span style="color:#000000;">Diener der Lust</span>, ließ ihn aus dem Mund gleiten und vollendete geschickt mit einer Hand am Schaft und der anderen an den <span style="color:#000000;">Kronjuwelen</span> das begonnen Werk. Ich spritze ihr in ihr Gesicht und auf ihre wohlgeformte Brust. Dann sackte ich in mir zusammen und landete auf dem Fußboden. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Mit ihren, für ihr alter doch noch recht zarten und feingliedrigen Händen sorgte sie noch in dieser Lage dafür, daß kein Tropfen des edlen Saftes in meinem besten Stück zurück blieb. Ganz sanft begann sie mich dann wieder, mit meiner Unterstützung, auf die Beine zu stellen um mich dann in die Dusche zu buxieren. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Als wir dann beide darin standen nahm sie den Brausekopf zur Hand und ließ den Wasserstrahl zuerst über Ihren und dann über meinen Körper gleiten. Als der Strahl auf meinen Liebesdolch traf spürte ich, wie dieser wieder Lustvoll zu zucken begann. Sie hängte den Duschkopf ein und nähret sich meinem Körper. Während sie mich innig und leidenschaftlich zu Küssen begann, drückte sie Ihre Feuchte Lustgrotte an meinen <span style="color:#000000;">Diener der Lust</span>, der ganz langsam zwischen Ihre Schenkel wanderte und sich ihrer Liebesgrotte näherte. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Meine Hände führte ich während dessen an Ihre Brust und begann diese zu streicheln und zu kneten. Ganz langsam ließ ich eine Hand zwischen Ihre Schenkel gleiten, die sich bereitwillig der Berührung öffneten. Dort angekommen massierte ich mit meinen Fingern ihr Juwel, was ihrem Mund ein immer lustvolleres Stöhnen entlockte. Ganz vorsichtig glitt maeine Hand dann weiter in Ihrer Lustgrotte um schließlich zwei Finger in diese einzutauchen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">In kreisenden Bewegungen begann sie nun ihr Becken über meine Finger zu bewegen während ich diese aus-und einführte. Mit abgespreizten Daumen reizte ich dabei ihr Juwel. Der Reiz auf ihr Juwel und in Ihrer Juwelengrotte ließ sie ihren Körper immer hemmungsloser bewegen. Ihre hübsche Runde Brust hüpfte dabei vor meinen Augen auf und ab. </span></span></p>
<p style="border:medium none;margin-bottom:.3cm;text-align:left;padding:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Mit sanfter Gewalt drückte sie nach und nach meinen Körper auf den Boden der Duschwanne um sich schließlich rittlings auf meinen Liebesdolch zu setzen. Auch in mir stieg nun die Erregung wieder an und ich fasste sie unter den Armen, während sie über mir kniete und mein bestes Stück in ihrer Liebsgrotte versunken war. Mit meinen Armen unterstützte ich sie bei den Auf- und Abbewegungen Ihres Körpers während sie mit Ihren Händen meine Brustwarzen massierte.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Nach und nach glitt eine ihrer Hände dann über Ihre Hüfte zwischen ihre Beine um sich erneut meinen <span style="color:#000000;">Kronjuwelen</span> zu nähern, die sie dann sofort heftig zu stimulieren begann. Ihre andere Hand führte sie dann ganz langsam über ihre Brust an ihr Juwel um ihre eigene Lust zu steigern. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Es ging nicht mehr lange und wir konnten beide nicht mehr an uns zu halten. Im Einklang der Lust ergoss ich mich in Ihre Lustgrotte, die sich unter ihren eigen Kontraktionen pulsierend um meinen Liebesdolch presste. Wir steigerten unsere Bewegungen ein letztes mal um dann ineinander zu versinken. Erst nach ca. 5 Minuten wurden wir dessen gewahr, daß aus dem Brauskopf inzwischen relativ kaltes Wasser kam, da wir beim Zusammensinken in uns selbst den Wahlhebel bewegt hatten. Ich fasste mit meiner Hand nach oben, stellte die Temperatur wieder auf wohlige Wärme ein und wir genossen die langsam ausklingende Lust in der Stellung die uns dies so grenzenlos beschert hatte. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Nach und nach richteten wir uns dann auf, seiften uns gegenseitig ein, und duschten uns den Lustschweiß vom Körper. Jana trat, dicht gefolgt von mir aus der Dusche. Gerade als ich mich erneut ihrem prallen Mund für einen Kuss nähern wollte um sie dann erneut Lustvoll zu berühren fragte sie mich nach einem Handtuch mit der Aussage sie müsse nun gehen, denn sie müsse bereits in 3 Stunden am Flughafen sein um wieder in die Staaten zu fliegen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Schlagartig erlosch meine noch immer vorhandene Begierde nach ihrem Fleisch. Ich reichte Ihr ein Handtuch und spürte, daß dies sehr abgekühlt bei ihr ankam. Sie zog sich an, drehte sich um, drückte mir einen Kuss auf die Wangen und verschwand mit einem &#8211; bis bald mal wieder – ich ruf Dich an &#8211; durch die Badtür in den Flur. Nur wenige Augenblicke später hörte ich, wie die Wohnungstür ins Schloss viel. Dann war es still. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ich stand,im wahrsten Sinne des Wortes, da wie ein begossener Pudel. Wie fremdgesteuert nahm ich mir ein Handtuch und begann meinen Körper abzutrocknen. Während ich das Handtuch über meinen Körper bewegte entflohen meine Gedanken wieder zu meinem „Blumenmädchen“. </span></span></p>
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