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	<title>selbstbild &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/selbstbild/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "selbstbild"</description>
	<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 04:43:30 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Notwendige Korrektur des Selbstbildes..??]]></title>
<link>http://barbarellasweblog.wordpress.com/2009/11/27/notwendige-korrektur-des-selbstbildes/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:41:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbarella</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mein Bild von mir war bisher klar: Ich bin ein freundlicher, geduldiger, humorvoller, menschenlieben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mein Bild von mir war bisher klar: Ich bin ein freundlicher, geduldiger, humorvoller, menschenlieben]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Think Pink-Philosophie]]></title>
<link>http://positivesmanagement.wordpress.com/2009/11/26/think-pink-philosophie/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:41:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobiasillig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zuviel des Positiven Was passiert, wenn wir zuviel des Positiven Denkens inhalieren? Schauen Sie sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zuviel des Positiven Was passiert, wenn wir zuviel des Positiven Denkens inhalieren? Schauen Sie sic]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werte? Werte! - Gruppenabend VI]]></title>
<link>http://2und50wochen.wordpress.com/2009/11/11/werte-werte-gruppenabend-vi/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:21:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>2und50wochen</dc:creator>
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<description><![CDATA[An Erkältung, Grippe, Husten (oder was auch immer) bin ich knapp vorbei geschrammt. Vielleicht haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An Erkältung, Grippe, Husten (oder was auch immer) bin ich knapp vorbei geschrammt. Vielleicht haben die Medikamente geholfen, vielleicht waren es aber auch meine <strong>exzellenten Werte</strong>. Das Ergebnis der letztwöchigen Blutabnahme stimmt mich sehr positiv. <strong>Alles im grünen Bereich</strong>. Die Leberwerte haben sich auf ein sehr gutes Niveau eingependelt (GPT 33 U/l, Referenz 10-50; GGT 30 U/l, Referenz 10-66). Vor allem aber der <strong>Glucose</strong>-Wert ließ mein Herz höher schlagen. Bei der Eingangsuntersuchung wurde im nüchternen (!) Zustand ein Wert von 140 mg/dl gemessen, jetzt waren es im nicht-nüchternen Zustand 88 mg/dl (Referenz-Bereich 60-110). Das hätte ich nicht erwartet, dass der Körper so schnell zu seinem <strong>Normalmaß</strong> findet.</p>
<p>Ein weiterer Wert bestätigt das, was OPTIFAST® versprochen hat: <strong>-11,6 Kg</strong>! Das bedeutet einen durchschnittlichen Gewichtsverlust von knapp 3 Kg/Woche. Es geht also kontinuierlich voran. Ich bin gespannt, ob sich die Werte, die der Doc in mein Patientenblatt Woche für Woche einzeichnet, sich als <strong>Diagonale</strong> fortsetzen werden. Ich will meine <strong>Pole-Position</strong> natürlich halten und weiter ausbauen &#8211; als Mann habe ich schließlich alle Vorteile in meiner Hand.</p>
<div id="attachment_235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-235" title="Auch ein Rücken kann entzücken. Foto: Pixelio/fresh freddy" src="http://2und50wochen.wordpress.com/files/2009/11/f-1.jpg?w=300" alt="Auch ein Rücken kann entzücken. Foto: Pixelio/fresh freddy" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Auch ein Rücken kann entzücken. Foto: Pixelio/fresh freddy</p></div>
<p>Wie wichtig <strong>Bewegung/Sport</strong> ist, wurde immer wieder thematisiert. Die Bilanz der letzten Woche: 3x Ausdauer- und Gerätetraining (1x zu Hause, insgesamt 3 3/4 Std.) und 1x Badminton. So kam ich auf 4 1/2 Stunden &#8211; <strong>Trainingsfleiß</strong>. Rechnet man noch die 35 Minuten Bewegungsbad dazu, sind die 5 Stunden locker voll. Gestern war es ganz schön anstrengend. Ich war irritiert und muss wohl daran arbeiten, dass ich meine Beine ausgestreckt nicht oben halten kann. Sind meine Beine zu schwer oder meine <strong>Bauchmuskeln</strong> zu schwach?</p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-239" title="Ein Chamäleon. Foto: Pixelio/PsychoJJ" src="http://2und50wochen.wordpress.com/files/2009/11/dsc01979.jpg?w=300" alt="Ein Chamäleon. Foto: Pixelio/PsychoJJ" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Ein Chamäleon. Foto: Pixelio/PsychoJJ</p></div>
<p>Interessant fand ich das <strong>Chamäleon-Spiel</strong>. Auf einer Seite kreuzt man die <strong>Persönlichkeitseigenschaften</strong> an, die man gern besitzen möchte. Dann auf einer anderen die Eigenschaften, die man selbst besitzt, also: Wie sehe ich mich selbst? Legt man beide nebeneinander, sind die Unterschiede schnell erkennbar. Die Frage ist, ob und was ich bezogen auf mein bisheriges und erstrebtes Gewicht erwarte. Kann ich eigentlich etwas erwarten und <strong>sind meine Erwartungen realistisch</strong>? Hängt denn vom Gewicht meine Wahrnehmung ab? Wie sehen mich die anderen und welche Bilder haben sie von Übergewichtigen im Kopf? <strong>Jeder verbindet bestimmte Eigenschaften mit den Begriffen &#8220;dick&#8221; und &#8220;dünn&#8221;.</strong> Das ist eigentlich Blödsinn, denn es gibt sowohl nervöse, faule, entspannte, aggressive, kontaktfreudige, verschlossene Dicke wie Dünne (die Reihe kann beliebig fortgesetzt werden). Lasse ich aber zu, mich von einem <strong>Fremdbild</strong> leiten zu lassen? Haben die anderen mit ihren Einschätzungen recht? Das hängt von der <strong>Persönlichkeit</strong> ab. Es wird mir aber nicht helfen, denn jeder verbindet mit dem Körpergewicht unterschiedliche Eigenschaften. Viel spannender ist doch, welche Erwartungen ich selbst an meine Gewichtsabnahme knüpfe. Das hat das <a href="http://www.kindernetz.de/oli/tierlexikon/-/id=75000/nid=75000/did=81270/sd3z17/" target="_blank">Chamäleon</a>-Spiel deutlich gezeigt und ich stehe dazu: <strong>Ich will etwas fröhlicher, härter, dynamischer, gesünder, entspannter und kontaktfreudiger sein.</strong> Mein Umfeld wird mir später die passende Rückmeldung geben, <em><strong>da</strong></em> bin ich mir ganz sicher!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://lebenlernenlieben.wordpress.com/2009/11/09/98/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>lebenlernenlieben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was sind Deine persönlichen Stärken? &#8211; http://ping.fm/AWZ0k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was sind Deine persönlichen Stärken? &#8211; <a href="http://ping.fm/AWZ0k">http://ping.fm/AWZ0k</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Shorts]]></title>
<link>http://kissanpenikka.wordpress.com/2009/11/01/shorts/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 02:57:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>tenti</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe Messer in meinen Augen, oder Sägen, jedenfalls scharf. Jedes Mal schneden sie ein Augenstüc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich habe Messer in meinen Augen, oder Sägen, jedenfalls scharf. Jedes Mal schneden sie ein Augenstüc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebt die Dauerwelle in vollen Zügen!]]></title>
<link>http://klauerei.wordpress.com/2009/10/27/lebt-die-dauerwelle-in-vollen-zugen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:46:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>klauerei</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Selbstdarstellung eines echten Wunderbärchens.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-11" title="Selbstportrait" src="http://klauerei.wordpress.com/files/2009/10/julierei.png" alt="Selbstportrait" width="225" height="318" /></p>
<p>Eine Selbstdarstellung eines echten Wunderbärchens.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[State of the Union - ein Analyse der USA]]></title>
<link>http://scndlook.wordpress.com/2009/10/23/state-of-the-union-ein-analyse-der-usa/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 00:39:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>dreimann14</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wo steht die mächtigste Nation der Welt (Selbstbild)? Nach bald 4 Jahren hier, versuch ich mal eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wo steht die mächtigste Nation der Welt (Selbstbild)? Nach bald 4 Jahren hier, versuch ich mal eine eigene Interpretation des &#8220;State of the Union&#8221;.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Selbsteinschätzung</span></strong></p>
<p>Meiner Meinung nach leidet das Land leider bei vielen Themen an Selbstüberschätzungen. Beispiele ?</p>
<p>Fußball? &#8220;In 4 Jahren beherrschen wir jedes Land&#8221; – Schwachsinn, habt ihr vor 15 Jahren auch schon gesagt.</p>
<p>Entwicklung? Wir sind so fortgeschritten. Richtig und falsch. Kommt darauf an was man als „developed“ ansieht. Fachbildschirm hat hier jeder (auch der sogenannte „Subprime Mensch“,  O-Ton der Elite). Infrastruktur ist dagegen nicht nur schlecht, sondern an vielen Stellen einfach verrottet!</p>
<p>Empire USA=Rom. Versteh ich nicht. Rom hatte die Welt (wie man sie damals kannte) rund 4 Jahrhunderte beherrscht. Die USA wenn man sehr sehr großzügig ist ein Jahrhundert.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Bildung.</strong><strong> <span style="font-weight:normal;">Ein gespaltenes Bild. Auf der einen Seite. Geniale Unis, egal in welchem Feld meisten führend. Auf der anderen Seite: Schlecht Ausbildung der Allgemeinheit, nicht mal unter top 50% in den meisten Laenderrankings. Interessanter, Migrantenkinder sind diejenigen die die Spitzenleistungen vollbringen.</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Migration.</span></strong> Hier muss man die USA einfach loben. Kein Land ist und bleibt so beliebt wie die USA (zur Einwanderung). Das liegt auch daran, dass die Menschen dafür sehr offen sind, va im Vergleich zu Europäern. Das mag ich manchen Berichten aderst rüber kommen (Zaun an der Grenze zu Mexico ,etc), aber meiner Meinung nach sind die Amerikaner immer noch weit offener als wir. Bsp. Auf dem Flughafen in Miami ist es leichter den Kaffee auf Spanisch zu bestellen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Praxisinn</strong>:</span> Bewundernswert. Während ich nachdenke ob das geht sind viele Amerikaner einfach &#8220;Macher&#8221;. Das ist meiner Meinung nach auch der Hauptgrund des Erfolgs vieler US-Unternehmen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Obesity (Fettsucht)</span></strong><span style="text-decoration:underline;">.</span> Ein Riesenproblem. Diese Karte <a href="http://www.cdc.gov/obesity/data/trends.html">http://www.cdc.gov/obesity/data/trends.html</a> sagt mehr aus als alle Worte. Die Kosten werden noch enorm werden! Das schlimme, es ist ein soziales Problem. Arm -&#62; Fett</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Wirtschaft:</strong></span> Zustand kritisch, Defizit ausufernd, grosse Unternehmen relativ fit dank global business. Arbeitslosigkeit steigt und steigt (-260,000 im September). Das Land wir mehr und mehr gespalten. Viele in der Mittelschicht schaffen es nicht mal mehr die Studentenkredite zu zahlen (manchmal bis zu 100,000 zu Beginn der Karriere). Gehälter sind auf Niveau von den späten 1990igern für die Altersgruppe unter 35. Von den unteren 20% muss ich gar nicht erst reden. Das Land spaltet sich mehr und mehr. Es wird (leider) sehr spannend sein das noch zu beobachten.</p>
<p><strong>Insgesamt seh ich es so: Die Zukunft wird spannend. Das Land hat sich lange auf seinen Lorbeeren ausgeruht. </strong><strong>Viele Amerikaner hier sehen das zunehmend auch so.</strong></p>
<p>Was man auch sehen muss, USA ist nicht USA. Die Regionen und die Menschen sind so verschieden. Ein Punkt der mich vielleicht am meisten überrascht (hat).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haarige Angelegenheit]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/2009/10/11/haarige-angelegenheit/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 12:10:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/2009/10/11/haarige-angelegenheit/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe schon lange nichts mehr über das Drama der Haare geschrieben &#8212; weil es kein Drama meh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe schon lange nichts mehr über das Drama der Haare geschrieben &#8212; weil es kein Drama mehr ist. Im Gegenteil, mein Kopf (bzw. mein Leben) gehört mir! Das habe ich schon immer geahnt, aber lange Zeit war ich in dem &#8220;people-pleasing&#8221; (Gefälligkeitszwang) Modus gefangen.</p>
<p>Zuerst kam der Protest: so kurze Haare wie möglich. Dadurch hatte ich das Gefühl, meine Energie bei mir zu haben. Sonst wäre sie mit den langen Haaren im Winde verweht und darunter wäre das kleine Mädchen, das gefallen und geliebt werden möchte, versteckt geblieben. Die Zeiten sind vorbei!</p>
<p>Jetzt lasse ich sie wieder ein bisschen wachsen. Ich werde schon herausfinden, wie ich mich am wohlsten fühle. Es ist vielleicht nur eine Kleinigkeit, aber wie ich die Haare trage und weshalb ist doch sehr aussagekräftig, und trägt zum Wohlbefinden bei.</p>
<p>Immerhin, über den eigenen Kopf und das Haar zu bestimmen, war ein erster Schritt. Gestern hatte ich Gelegenheit, ein paar meiner Lieder vorzustellen. Es war eine &#8220;offene Bühne&#8221; für Singer/Songwriter. Anfangs war ich leicht schüchtern und beeindruckt vom Können der anderen. Bei den ersten paar Liedern versagte meine Stimme. Aber dann wurde ich warm und traute mich doch, es einfach zu geniessen. Siehe da, die Stimme kam zurück!</p>
<p>Es war ein netter Abend. Meinem Ruf entsprechend, war ich unten den letzten, die sich auf dem Nach-Hause-Weg machten. Da ich alleine dort war, hatte ich die Gelegenheit, mich mit den anderen zu unterhalten. Das ist immer gut. Wenn ich mit einer Freundin wohin gehe, ist es auch nett aber einfach anders. Alleine bin ich gefordert, nach Außen zu gehen. Das brauche ich im Moment.</p>
<p>Bis zum Schluß habe ich mich bestens unterhalten. Und nach meinem Auftritt bekam ich ermutigende Rückmeldungen. Das tut immer gut, besonders von Leuten die mich nicht kennen! Nächstes Mal werde ich beim ersten Lied bestimmt etwas sicherer sein und weniger nervös. Hoffe ich, zumindest. Aufregend ist es immer.</p>
<p>Als ich um 2 Uhr ins Bett fiel, kam ein zufriedenes Seufzer hoch. Ach, wie schön, fort zu gehen, mich zu amüsieren, und nach Hause zu gehen, ohne schlechtes Gewissen! Ich muss einfach sagen, ich genieße diese Selbstbestimmung sehr und wundere mich, wie ich es so lange zulassen konnte, dass ein anderer über mich bestimmt. Wohlgemerkt, es war meine Entscheidung. Denn nur ich kann bestimmen, wer über mich bestimmt! Ob er es wollte oder nicht, ich habe jemandem diese Macht gegeben. Zum Glück ist es möglich, die Macht wieder zu entziehen &#8212; auch wenn es mit etwas Mühe verbunden ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #505]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/09/aphorismus-505/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 22:02:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/09/aphorismus-505/</guid>
<description><![CDATA[Letztlich ist subjektives Erleben ein biologisches Datenformat, also eine hochgradig spezifische Wei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Letztlich ist subjektives Erleben ein biologisches Datenformat, also eine hochgradig spezifische Wei]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wie kann ich 5 kg an einem Tag abnehmen?]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/2009/10/08/wie-kann-ich-5-kg-an-einem-tag-abnehmen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:18:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das geht doch ganz einfach! Mit Photoshop! Obwohl die meisten von uns wissen, dass man mit Photoshop]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das geht doch ganz einfach! Mit Photoshop!</p>
<p>Obwohl die meisten von uns wissen, dass man mit Photoshop viel machen kann, denken wir vielleicht nicht daran, wenn wir Fotos von berühmten Frauen und Models &#8212; mit ihren nahezu volkommenen Körpern &#8212; sehen. Zu diesem Thema las ich vor kurzem darüber, wie sehr die Fotos manipuliert werden. Natürlich können mit Schminke und Licht auch tolle Ergebnisse erzielt werden.</p>
<p>Jetzt staune ich nicht mehr so sehr über die makellose Haut und &#8220;perfekten&#8221; Figuren, die auf dem Bildschirm oder vom Hochglanzpapier auf mich strahlen. Es sind Kunstwerke. Im Alltag sehen diese Personen ganz anders aus.</p>
<p>Vor ein paar Wochen lächelte immer wieder ein Werbefoto mit Cindy Crawford auf der Internet-Startseite am Bildschirm. Ich staunte nicht schlecht, da sie ungefähr gleich alt ist wie ich, und dann dachte ich: So sieht sie aber nicht wirklich aus!</p>
<p>Mit diesem kritischen Blick, sehe ich solche Fotos mit anderen Augen an. Manche sehen merkwürdig aus. Ich denke mir oft bei alternden Schauspielerinnen, dass sie jung aussehen, aber mir fehlt etwas von ihrer Persönlichkeit, von ihrem Charakter. Manche sind offensichtlich geliftet, andere wurden mit technischen Hilfsmitteln &#8220;verschönert&#8221; &#8212; um ein unmögliches, fast unnatürliches Ergebnis zu erzielen. Manche sehen sich selbst gar nicht mehr ähnlich!!!</p>
<p>Ich spreche nur für mich, da ich nicht weiß, wie es anderen Frauen geht, aber gerade als ehemalige Magersüchtige besteht eine Neigung, mich mit anderen Frauen zu vergleichen. Das sage ich nicht gern, denn ich möchte drüber stehen und nicht so oberflächlich sein. Doch mache ich das manchmal. (Zum Glück nicht mehr so oft und zwanghaft wie früher!)</p>
<p>Abgesehen von ihrem Aussehen, solche Frauen sind irgendwie auch Vorbilder. Sie sind erfolgreich, haben Träume realisiert, führen vielleicht auch ein aufregendes Leben. Werbung funktioniert natürlich so, dass unsere Wünsche und Unzufriedenheit angeregt werden. Wenn ich dieses oder jenes kaufe, dann bin ich so schön/erfolgreich/beliebt wie sie.</p>
<p>Soeben habe ich gelesen, dass die Modezeitschrift <strong><em>Brigitte</em></strong> echte Frauen in ihre Seiten bringen wird. Das finde ich super! Ich werde über Frauen lesen können und Frauen zu Gesicht bekommen, die &#8220;echt&#8221; aussehen. Eigentlich lese ich keine Frauenzeitschriften &#8212; außer beim Arzt, und dann ist mir GEO meistens lieber, aber ich bin neugierig auf diese neue Richtung bei <strong><em>Brigitte </em></strong>und werde es mir bestimmt anschauen.</p>
<p>Warum lese ich keine Frauenzeitschriften? Na ja, irgendwann hatte ich es satt, zu lesen: Wie kann ich glücklich/sexy/erfolgreich sein? Die neuesten Diätvorschläge, die mir versprechen, in wenigen Tagen viel abzunehmen &#8212; wo ich doch weiß, dass schnelles Abnehmen ungesund, unrealistisch und der Erfolg nicht dauerhaft ist. Oft gibt es einfache Turnübungen zum Fit werden. Und dann sind oft ganz tolle Rezepte dabei.</p>
<p>Früher habe ich die Diätpläne angeschaut, die Übungen ein- oder zweimal gemacht, auch manchmal ein Rezept ausprobiert. Das war&#8217;s.</p>
<p>Und wenn ich doch mal reinschaue &#8212; letztens war ich schockiert. Die Diskussion bezüglich zu dünne Models gibt es schon lange, aber mir kommt vor, so dünn waren sie noch nie! Also merke ich da keine sichtbare Veränderung.</p>
<p>Mich interessiert eher zu erfahren, wie andere Frauen wirklich ihr Leben meistern &#8212; mit all den Herausforderungen, Schicksalswendungen, Hochs und Tiefs. Das ist spannend, und da könnte ich vielleicht etwas von ihnen lernen. Das ist meine Meinung dazu. Jedenfalls sind da spannende Entwicklungen im Gange!</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Bilaterale Überlegungen zum Tag der Deutschen Gem-Einheit]]></title>
<link>http://beizzweinull.wordpress.com/2009/10/03/bilaterale-uberlegungen-zum-tag-der-deutschen-gem-einheit/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:55:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>flashfrog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unaufgeregt, unprätentiös, normal. So könnte man wohl die Art beschreiben, wie die Deutschen (von ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unaufgeregt, unprätentiös, normal. So könnte man wohl die Art beschreiben, wie die Deutschen (von ein paar Idioten mal abgesehen) mit ihrer Nationalidentität umgehen im Oktober 2009. Und das ist, nach den manisch-depressiven Verwirrtheiten des letzten Jahrhunderts, eine sehr angenehme Entwicklung. Wir sehen uns als mittelgosses Mitte-Land mitten in Europa mit mittelmässigen Politikern und mittelmässigem Wetter und fühlen uns eigentlich ganz wohl dabei.</p>
<p>Da verwundert es mich immer wieder, beim Blick über die Grenze zu beobachten mit welcher Vehemenz, ja Verbissenheit die (Deutsch-)Schweizer Nachbarn um ihre nationale Identiät streiten. Als wollten sie da etwas nachholen, das die EUropäischen Nachbarn bereits im letzten Jahhundert hinter sich gebracht hätten.<br />
Mich erstaunt und fasziniert, wie weit Selbstbild, vermutetes Fremdbild und tatsächliches Fremdbild der Schweiz mitunter auseinanderdriften (siehe z.B. Muschg vs. Widmer):<br />
Ist es nicht eventuell doch ein klein wenig vermessen, sich als einzig wahre Demokratie und Vorbildmodell für den Rest der Welt zu betrachten? Oder ist man tatsächlich umgekehrt, nicht Vorbild, sondern ein hoffnungslos veraltetes Auslaufmodell in einer Welt mit globalen Problemen, die sich nur noch global lösen lassen, und einem vereinten Europa, in dem nur noch die Schweiz nicht mit den andern Jungs spielen mag?<br />
Und ist das alles dem Rest der Welt nicht eher ein bisschen egal?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Angst vor Gesichtsverlust]]></title>
<link>http://professionellegespraechsfuehrung.wordpress.com/2009/08/25/angst-vor-gesichtsverlust/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:22:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>JHS</dc:creator>
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<description><![CDATA[Woher kommt sie, die Angst vor Gesichtsverlust? Was macht sie so &#8216;dramatisch&#8217;? Die Angst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Woher kommt sie, die Angst vor Gesichtsverlust? Was macht sie so &#8216;dramatisch&#8217;? Die Angst]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Joelle "Schnee" Wittschen [pt.II]]]></title>
<link>http://themzini.wordpress.com/2009/08/20/joelle-schnee-wittschen-pt-ii/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:12:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>tmabona</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie folgt C.K. ins appartment: es ist hübsch, blitzeblank sauber, geschmackvolle inneinrichtung, hel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sie folgt C.K. ins appartment: es ist hübsch, blitzeblank sauber, geschmackvolle inneinrichtung, hel]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wir leben in dunklen Zeiten]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/08/12/wir-leben-in-dunklen-zeiten/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:49:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den Konzernen, Märkten und Köpfen der Menschen herrscht Krieg. Die Menschen betrachten sich als K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://img41.imageshack.us/img41/6697/soldaten.jpg" alt="" width="490" height="436" /></p>
<p>In den Konzernen, Märkten und Köpfen der Menschen herrscht Krieg. Die Menschen betrachten sich als Konkurrenten. Es geht um Geld, Macht, um langfristige Perspektiven, einen Platz in der Geschichte, bestenfalls um die eigene Familie. Egal ob in der Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Religion oder anderen großen Bereichen der Gesellschaft überall scheinen lauter kleine bis größere Kriege zwischen den Menschen oder in den Menschen zu toben.</p>
<p>Wir arbeiten täglich viele Stunden, setzen uns großem Druck aus und haben wenig Zeit für uns nur um im Konkurrenzkampf etwas Geld zu verdienen. Für uns ist das selbstverständlich weil unsere Eltern, Verwandeten, Bekannten, Freunde und eigentlich alle die wir kennen es uns so vorgelebt haben bzw. so ähnlich leben.</p>
<p>Wir fragen nicht warum wir uns Geld verdienen müssen, obwohl wir unser Leben geschenkt bekommen haben. Wir fragen nicht warum wir trotz des gesellschaftlichen Fortschritts jährlich ca. 1 Millionen Suizide weltweit haben. Wir betrachten Burnout und andere psychische Erkrankungen wie Depressionen nicht als systembedingt, auch wenn man diese Störungen in den Massenmedien bereits als &#8220;Volkskrankheiten&#8221; bezeichnet. Genausowenig wie wir Fettleibigkeit, Verkehrsunfälle, Tote bei Schiessereien oder Mord an Menschenrechtlern als Opfer des Fortschritts betrachten. Wir fragen nicht warum in der Schule die Schüler nicht auf das Leben sondern auf das System vorbereitet werden. Wir fragen nicht warum die 374 größten transkontinentalen Unternehmen, die von Standard and Poors Index aufgelistet werden, finanzielle Reserven in Höhe von 555 Milliarden Dollar besitzen und diese Geldberge nicht an die Gesellschaft selbst zurückführen. Wir fragen auch nicht warum die über 8 Millionen Dollarmillionäre die wir auf diesem Planeten haben ihre Geldberge horten und nicht den Hungernden oder der hart arbeitenden Arbeiterklasse geben.</p>
<p>Ich könnte endlos derart fortfahren und begreife durch diese unzähligen Aspekte dieser &#8220;zivilisierten Welt&#8221;, dass wir nach wie vor in einer Art Mittelalter leben in der Aufklärung immer noch ganz stark notwendig ist. Es ist mir unbegreiflich wieso die Menschen sich um ihre Anteile streiten, warum der eine viel zu viel und andere gar nichts hat. Ich verstehe nicht wieso man wegen verschiedener Meinungen, Ansichten, Eigenschaften Kriege und Konflikte austragen kann und konnte?! Es wird getan früher wie heute. Seht Euch an was in Afrika, Brasilien, Indien, China, Irak, Afghanistan, Iran und natürlich auch in Frankreich, Deutschland, England und Amerika passiert. Das ist doch kein Frieden, das ist nicht der Weg zum besseren Leben. Millionen Menschen bringen größte Opfer damit einige wenige Menschen ein Leben im Überfluss leben können. Und wir, ich und Du gehören auch zu diesen Nutzniessern einer ungerechten korrupten Gesellschaft.</p>
<p>Klar wir verdienen in der Regel nicht sonderlich viel, aber wir arbeiten, kaufen und konsumieren ohne viele Fragen zu stellen. Wir sind Mittäter, wir schreien nicht auf wenn irgendjemand Leid erfährt, wir verhalten uns nicht wie eine Gemeinschaft, wir haben das Konkurrenz- und Wettbewerbprinzip durch und durch einverleibt und leben dieses auch wenn es uns und andere immer mehr zerstört! Wir sind Opfer und Täter, die &#8220;Bösen&#8221; sitzen nicht nur in den Chefetagen von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Religion, sondern auch in unseren Körpern. Wir sind es die diese Ungerechtigkeit legitimieren. Wir sind es die das alles hinnehmen und zulassen. Wir sind Teil des Problems. Wir müssen uns selbst verstehen um auch die anderen zu verstehen. Dafür brauchen wir Zeit, Ruhe, Ausgeglichenheit, wir müssen unsere Prinzipien und Ideale überdenken sonst ist alles wofür wir stehen oder worin wir uns verliebt haben wertlos.</p>
<p>Was ist das was die Gesellschaft erarbeitet schon wert? Außer für die Menschen sind die erarbeiteten Güter nichts wert. Sie sind absolut bedeutungslos. Wenn sie uns nicht glücklicher machen sollten wir sie nicht produzieren oder kaufen. Wir sollten uns nicht dem Konkurrenzprinzip unterordnen da für alle Lebewesen auf diesem Planeten genug existiert um damit glücklich zu sein. Wir brauchen nicht neidisch oder gierig sein, es gibt keinen Grund dafür. Es gibt keinen Grund sich krampfhaft weiterzuentwickeln oder von anderen abzuheben, jeder Mensch ist ab seiner Geburt einzigartig, warum müssen wir also ständig an uns arbeiten?! Wir sind doch in Ordnung so wie wir sind, wenn wir aufeinander achten.</p>
<p>Ich denke nicht das wir noch mehr Gesetze, Kontrollen, Wachstum und all diesen Blödsinn brauchen. Wir müssen uns selbst finden und mehr diskutieren über das was passiert und was wir miteinander machen. Letztlich funktioniert das aber mit dem jetzigen System einfach nicht, weil es den Egoismus des einzelnen Menschen anspricht nicht die gemeinsame Sache. Wir mögen alle einzigartige Lebewesen sein, aber wir wollen doch alle glücklich und frei sein, uns so entfalten wie wir das für richtig halten oder? Also sollten wir uns nur daran orientieren. Dieses System gibt aber nur wenigen die Möglichkeit sich zu entfalten deshalb ist es ungerecht und muss aufgelöst werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das ist Wahnsinn! Wir sind Wahnsinn!]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/08/01/das-ist-wahnsinn-wir-sind-wahnsinn/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 13:59:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie ich gerade erfahren musste ist mein letzter Arbeitgeber pleite. Er wirft Ende des Jahres etwa 10]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie ich gerade erfahren musste ist mein letzter Arbeitgeber pleite. Er wirft Ende des Jahres etwa 100 Mitarbeiter auf die Strasse. Ich habe dort zwar nur kurze Zeit gearbeitet fand aber recht schnell Zugang zu den Mitarbeitern dort und wir wurden schnell richtige Kollegen. Wir versuchten uns so gut es geht zu helfen. Man lachte und meckerte zusammen, aber vorallem kämpften wir uns durch die miesen Umstände, durch das neue System, stritten und diskutierten endlos mit den Kunden und unseren Bossen. Das ging für mich wochenlang so, für die Anderen war es bereits eine jahrelange Tortour. Jeden Tag schleppten wir uns egal bei welchem Sauwetter zu unserem <em>edlen</em> Arbeitgeber. Wir hielten jede Schikane und Dummheit aus, machten uns gegenseitig mut und hielten mit schwarzen Humor, viel Ironie und Ablenkung den primitiven Alltag durch. Alleine der Arbeitsweg war für mich eine Belastung, etwa 1 Stunde brauchte ich mit dem Fahrrad, S-Bahn und Bus dorthin, sofern es keine Probleme mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gab. Ich war 12 Stunden am Tag nur mit diesem Job beschäftigt, konnte am Abend nichts anderes tun als mich beruhigen und versuchen zu schlafen.</p>
<p>Nunja, und das war alles umsonst. All das hoffen, kämpfen und quälen war völlig für die Katz. Ein tolles System. Ich habe übrigens auch gehört das mein Ausbildungsbetrieb wieder 10 Leute entlässt, weil alles etwas schlechter gelaufen ist als erwartet. So ist es eben. Mal hat man Glück mal Pech, so sagt doch der Unternehmer oder? Diese Menschen strömen jetzt auf den Arbeitsmarkt und versuchen Stellen zu finden die viel zu teuer und kaum bezahlbar sind. Nur die Besten werden überhaupt erstmal angehört und Diejenigen mit den besten Kontakten haben dann auch mal eine reale Chance. Ein tolles System. Wer 6 Monate nicht gearbeitet hat ist wertlos für diese Gesellschaft. Er ist out. Wie kann ein Mensch out sein? Wie kann ein Mensch weggeworfen werden? Schaut Euch um dann seht ihr überall wie das geht! Und das obwohl die meisten Menschen das getan haben was man von ihnen erwartet. Man bekommt einen Tritt in den Hintern, fliegt auf die Strasse, hat trotzdem Ausgaben, steht vor dem Nichts und man bekommt gesagt man ist ja selber schuld. Wer nicht ständig wachsam ist und profitable Fäden zieht verliert. Wer das nicht verstanden hat ist eben selber schuld. Der bekommt seine paar Mark vom Amt und nach einer Galgenfrist ist er eben nicht mehr tauglich für die Gesellschaft. Ein tolles System.</p>
<p>Die Grundrechte und die Orientierung der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an dem Glück aller Menschen sind wohl völlig vergessen und verworfen worden. Es ist traurig. Man kämpft stundenlang jeden Tag im Beruf wie auch auf den Arbeitswegen, Privat und Gesundheitlich sogut wie an allen Fronten und man soll diese Probleme mit dem &#8220;verdienten&#8221; Geld lösen. Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber das Geld reicht nicht dafür. Wenn eine Tätigkeit langweilig, dumm, belastend, nervend, zerfressend, quälend und erniedrigend ist, dann macht das krank und umso mehr wenn man zu wenig Geld dafür bekommt, sich nicht wirklich langfristig frei kaufen kann. Arbeit macht frei, aber nur dann wenn man irgendwie mal genug Geld beiseite  schaffen kann. Aber schaut Euch die Kosten an: Miete, Lebensmittel, Versicherungen, Steuern, Auto, Internet, Handy, was muss denn alles jeden Monat bezahlt werden? Und fürs Alter muss auch vorgesorgt sein wenn man sich nicht nach 67 Jahren tot gearbeitet hat. Ganz wenige Menschen sind wirklich glücklich und zufrieden mit ihrem Leben und überhaupt im reinen mit dem was in dieser Nation und Welt passiert. Vielleicht auch weil sie nicht im Leiden der anderen Menschen drin stecken. Wie auch?</p>
<p>Wir sind viel zu beschäftigt mit unseren eigenen Sorgen, Vorstellungen, Idealen und so weiter, wir kriegen doch gar nicht mit was unser Nachbar oder die Kollegen so beschäftigt und fertig macht. Wie sollen wir überhaupt mitkriegen das wir alle ziemlich idiotischen Illusionen hinterherrennen die unser Leben in den meisten Fällen zu einem qualvollen Wettrennen machen? Ich habe soviel gearbeitet und sehe jetzt wie eine Firma nach der anderen für die ich hunderte und tausende Stunden investiert habe den Bach runtergeht. Ist das die Schuld von mir? Die Schuld von den Managern? Die Schuld von der Konkurrenz? Die Schuld der Krise? Die Schuld der Bankiers? Die Schuld der Politiker? Die Schuld des Systems? Die Schuld der Vorstellungen vieler Menschen vom alltäglichen Leben? Wie tief dringen die Menschen denn in die Probleme ein die sie täglich zu bewältigen haben? Wie weit trauen sie sich in den Kanninchenbau hinein? Es gehört eine gehörige Portion Mut dazu, denn steckt man erstmal drin, kann man nur tiefer reingehen, die Erkenntnisse brennen sich fest und dann steckt man in einer Zwickmühle mit dem System.</p>
<p>Wenn man erkannt hat das wir jetzt genug von allem haben und wir eher einen Schritt zurück als nach vorne machen sollten. Dann gehört Mut dazu diesen zutun. Wer spricht es als Erster aus? Wer geht diesen Schritt zuerst? Wer geht mit? Wir sehen doch das unser Planet keine weiteres Amerika oder Europa verträgt. Was soll aus Afrika, Indien, China, Brasilien und so weiter werden, wenn sie nicht aus den üblichen Quellen ihre Industrienationen produzieren können? Wir haben begrenzte Rohstoffe, begrenzte Märkte, begrenzte Wachstumsmöglichkeiten, begrenzte Vorstellungen genauso wie wir nur einen Planeten haben. Also was soll dieser Unsinn? Wir wissen doch dass das alles völliger Blödsinn ist. Wieso quälen wir uns weiter? Ist es weil alle weitermachen? Ist es weil wir befürchten bekämpft, isoliert und beschimpft zu werden? Wie weit wollen wir gehen? Der Abgrund ist bestimmt nicht mehr weit. Ich weiß nicht wieviele Arbeitslose dieses Land noch verträgt und wieviele Qualen sich die jetzigen Angestellten noch zutrauen, aber auf Dauer kann das einfach nicht gut gehen. Das System ignoriert genauso wie alle mir bekannten vorherigen Systeme die Bedürfnisse der Menschen. Also wird es fallen, es wird zerbrechen und mit allen Leuten sterben die sich zu sehr damit identifiziert haben.</p>
<p>Die Leute scheinen sich an die Probleme zu klammern, sehen die essentiellen Probleme darin nicht. Klar kann ich gut daherreden, aber das sind nunmal die Ergebnisse meiner Überlegungen und Erfahrungen. Vielleicht kann mir jemand mal was anderes berichten, aber ich sehe seit Jahren nichts anderes, als dass sich die Menschen tagtäglich gegenseitig und sich selbst fertig machen. Nur wenige Menschen finden daran gefallen, gehen als Sieger hervor und leben auf der Sonnenseite des Lebens. Es ist nunmal leider so und ich verstehe einfach nicht wie man so eine Situation einfach so lassen kann. Man muss doch gemeinsam an Lösungen arbeiten und nicht auf einem Stand verharren der nichts anderes als Vernichtung bedeutet. Wir zerstören unsere Umwelt, die Tiere und uns selbst, all das Potential was in allem wohnt und darauf wartet erkannt und gefördert zu werden. Wir haben nicht die leiseste Ahnung welchen Preis wir hier bezahlen. Was ist Geld und Macht schon gegen ein glückliches Leben wert? Wer braucht diesen Mist wenn man begriffen hat das es nur von Menschen gebraucht wird die Angst haben. Das Leben ist ein Risiko und es kann jederzeit vorbei sein. Warum quälen wir uns so? Was soll dieser Mist?</p>
<p>Man bezeichnet mich bereits jetzt als jemanden der ausgestiegen ist und das nur weil ich mich einige Zeit den üblichen Verhaltensmustern widersetzt habe. Klar geht es mir nicht gut dabei, denn ich werde angefeindet, man sagt ich sei faul, dumm, würde nicht am Leben teilnehmen, wäre eine Schande für meine Familie und wären alle so wie ich hätte die Gesellschaft niemals soetwas wie die Medizin im heutigen Entwicklungsstadium schaffen können. Ich werde unglaublich missverstanden und zerrissen. Viele sind wütend, nicht nur weil ich mich traue das was sie jahrelang mitgemacht haben einfach fallen zu lassen, sondern auch weil sie einfach nicht glauben können das einer Wettbewerb für primitiv hält. Klar verliere ich Geld, ich verliere an Wert im Markt und so weiter, aber ich bin ein Mensch und habe einen unermesslichen Wert der über diese dämlichen Vorstellungen unseres Systems hinaus geht. Ich denke wir haben das vergessen. Wir haben alle vergessen was wir wirklich wert sind und worauf es im Leben ankommt. Was bedeutet denn ein Job bei dem man unglücklich ist, den man nur macht um seine Lebenshaltungskosten zu machen? Das ist wie wenn ein Mensch gezwungen ist anschaffen zu gehen. Wir sind alle Prostituierte, wir brauchen gar nicht über Menschen im Puff lachen. Das ist nahezu überall in der Gesellschaft Normalität wird eben nur anders ausgelebt.</p>
<p>Wollen wir weiterhin alle Huren sein oder endlich mal als vollwertige Menschen anerkannt sein und in Freiheit und Brüderlichkeit zusammen leben? Das steht doch überall in unseren offiziellen Nationalengesängen und -gesetzen, warum werden diese Vorstellungen nicht im Alltag als Grundlage für Debatten  bzw. als Lebensgrundlage genommen? Wieso steht der Profit über den Menschen, die Tiere und Umwelt? Was bringt der ganze Fortschritt wenn die Menschen damit unglücklich sind oder daran zugrunde gehen? Wie soll denn das weitergehen? Ich bin glücklich das wir gute Mediziner haben, okay, aber wir brauchen nicht jede Woche im Fernsehen neue Shows über Scheiße fressen und schlank hungern. Wir brauchen bestimmt auch nicht jedes Jahr Millionen neue Autos, Kühlschränke, Fernseher, Computer, was soll denn das alles? Wir schmeissen Lebensmittel weg und ein paar Kilometer weiter verhungern die Menschen. Das passiert jeden Tag und hier kümmert es niemanden obwohl jeder gern Kaffee aus Afrika trinkt und Zigaretten aus Brasilien raucht. Die Flüchtlingsströme interessieren auch nicht. 1 Millionen Suizide jährlich interessieren auch nicht. Die ganze Masse von Menschen hierzulande kennt verdammt nochmal keine Demokratie, keine Grundrechte, keine Gnade.</p>
<p>Und das alles macht mir verdammt nochmal Angst! Ich weiß nicht wohin diese ganze Kacke führen soll. Das ist der totale Krieg da draussen und wir alle schreien wie vor Goebbles damals laut HURRAAA oder JAAAA obwohl wir uns damit alle umbringen!</p>
</div>]]></content:encoded>
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