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	<title>selbsterfahrung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/selbsterfahrung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "selbsterfahrung"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:03:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Kenn dein Limit.]]></title>
<link>http://werturteilsfrei.wordpress.com/2009/11/25/kenn-dein-limit/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobikult</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Jahren freue ich mich über Gelegenheiten, meine persönlichen Grenzen zu entdecken und mich so m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit Jahren freue ich mich über Gelegenheiten, meine persönlichen Grenzen zu entdecken und mich so mit mir selbst besser bekannt zu machen.</p>
<p>Manchmal ist der Mut, Selbsterfahrungen am persönlichen Limit zu provozieren, in der Gemeinschaft größer. Einige Dinge sollte man jedoch tunlichst ohne Publikum über und mit sich selbst herausfinden. Leider weiß man das oftmals erst hinterher.</p>
<p>Die <a href="http://www.bmg.bund.de/cln_179/sid_4EC4421CC1E718EF4C98E18E18160D8D/DE/Drogen-und-Sucht/drogen-und-sucht__node.html?__nnn=true" target="_blank">Drogenbeauftragte der Bundesregierung </a>hat sich eines klassischen Grenzerfahrungsthemas angenommen und eine <a href="http://www.aktionswoche-alkohol.de/index.php" target="_blank">Aktionswoche </a>ausgerufen. Den Termin habe ich leider verpasst und das Plakat fand ich erst heute in der Kantine des <a href="http://www.dkfz.de/index.html" target="_blank">dkfz.</a> Ich treffe aber immer wieder auf Menschen, die wohl durch diese Initiative motiviert wurden, ihr persönliches Limit in dieser Frage zu suchen, hierfür aber eine Woche als deutlich zu kurz bemessen einschätzen. Das Programm läuft bundesweit also noch und Quereinsteiger, z.B. aus anderen Aktionswochen, sind herzlich willkommen.</p>
<p><a href="http://werturteilsfrei.files.wordpress.com/2009/11/l_1600_1200_9b3208cd-0a2d-49fa-bfce-5fc735480f81.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://werturteilsfrei.files.wordpress.com/2009/11/l_1600_1200_9b3208cd-0a2d-49fa-bfce-5fc735480f81.jpeg?w=450&#038;h=336" alt="" width="450" height="336" /></a></p>
<p>Die bisherige Aktion kann als ein &#8220;voller&#8221; Erfolg gewertet werden und soll nun mehrmals im Jahr durchgeführt werden:</p>
<p><em><a href="http://werturteilsfrei.wordpress.com/files/2009/11/dsc00128.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1428" title="altglascontainer" src="http://werturteilsfrei.wordpress.com/files/2009/11/dsc00128.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><br />
</em></p>
<p>Vor ein paar Wochen besuchte ich einen weiteren Standort unserer Spitzenforscher der <a href="http://www.helmholtz.de/" target="_blank">Helmholtz-Gemeinschaft</a> im Kampf gegen den Krebs. Vor der Tür stand das Zeugnis einer weiteren Aktionswoche (hoffentlich nicht nur eines Aktionstages), die von den Initiatoren bestimmt auch als Erfolg verbucht wird (herzliche Grüße an die Kontrollgruppe):</p>
<p><a href="http://werturteilsfrei.wordpress.com/files/2009/11/dkfz-kippen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1414" title="dkfz-kippen" src="http://werturteilsfrei.wordpress.com/files/2009/11/dkfz-kippen.jpg" alt="" width="450" height="601" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mittel und Wege]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/27/mittel-und-wege/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 17:57:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/27/mittel-und-wege/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt viele Mittel und viele Wege, sein Herz zu entdecken, zu entfalten und zu leben. Ich bin ein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt viele Mittel und viele Wege, sein Herz zu entdecken, zu entfalten und zu leben. Ich bin ein paar Jahre lang einem bestimmten Weg gefolgt, bis ich einen Punkt erreichte, wo allmählich dem Weg zu folgen an Relevanz verlor. Denn ich fühlte mich nicht in allen Punkten kongruent mit ihm. Für einige drängende Fragen reichten die stereotypen Antworten, die einen institutionalisierten Weg begleiten, nicht mehr aus. Ich lebte eine Zeit lang im Zwiespalt zwischen dem Bedürfnis nach persönlichen Antworten, die auf meine eigenen Probleme und Beobachtungen wirklich passten und der tiefen Achtung und Hingabe an eben einen Weg, der im Laufe der Jahrhunderte eine Institution geworden ist.</p>
<p>Von innen her tauchten schon Impulse auf, dass es nun an der Zeit ist, den Weg allein zu gehen. Es wurde Zeit, die breit angelegten Straßen, die von vielen Menschen beschritten wurden, zu verlassen, um mich durch mein eigenes inneres Dickicht und unwegsames Gelände zu schlagen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Eine gewisse Zeit glaubte ich voller Unbehagen, dafür alles aufgeben zu müssen: Sowohl den Weg, als auch die Mittel, die ihn begleiteten. Doch zum Glück fand ich heraus, dass das Aufgeben der Mittel nicht notwendig ist, aber einige durch den breit gepflasterten Weg suggerierten Erwartungen an eine fest geschriebene Abfolge von zu zeitigenden Ergebnissen oder Erfolgen schon! Denn nicht die Mittel waren nicht kongruent, mit meinem Inneren, als vielmehr das Empfinden, dass die Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung meinen ganz eigenen Erfordernissen folgte und weniger den institutionalisierten &#8220;Plan&#8221;.</p>
<p>Nach einiger Orientierungslosigkeit besann ich mich auf die Mittel, die mir schon geholfen hatten und vertraute mich mir selbst an, um sie für die jeweilige Situation zu adaptieren. Was ich bei behielt, war die Meditation und Innenschau, jedoch schnappte ich mir diese Mittel und machte sie tauglich für meine Reise durch die innere Pampa. Und es lief gut.</p>
<p>Was mich diese Erfahrungen lehrten, das war, dass der Kern eines Weges nicht die richtige Abfolge an fest eingemauerten Meilensteinen ist, die ich in vorgeschriebenen Zeiträumen passieren sollten, um gut auf dem Weg zu sein. Sondern die Mittel konsequent anzuwenden, <em>egal auf welchem Wege</em>.</p>
<p>Der Weg zum eigenen Herzen ist immer ein ganz persönlicher. Die Mittel jedoch sind auf die Beschaffenheit des menschlichen Geistes oder der menschlichen Seele abgestimmt. Auf die Beschaffenheit, die uns trotz aller Einzigartigkeit als zur Spezies Mensch Gehörende gemeinsam ist. Doch an welchen <em>konkreten</em> inneren Bildern, Stimmungen, Ideen, Visionen und Erfahrungen der Weg entlang führt, wird durch das Mittel nicht bestimmt, sondern von unseren ganz eigenen Seeleneindrücken.</p>
<p>Würde ich also mein Wissen beispielsweise über den Umgang mit Meditation, dem Fokussieren auf das eigene Herz weiter geben wollen, hieße das nicht, dass ich den Weg eines anderen zugleich bestimmen oder beeinflussen wollen würde. Das bleibt ganz persönlich und frei.</p>
<p>Was ich über eine Einführung in meine Art der Meditation darüber hinaus zur Verfügung stellen kann, ist die Erfahrung, wie man beispielsweise von Gedanken verursachte Stimmungen und Empfindungen vom Herzgefühl unterscheiden lernen kann. Oder wie man den eigenen Stimmungspegel beeinflussen kann. Wie gehe ich mit störenden Gefühlen um? Was mache ich mit wiederkehrenden, tyrannisierenden Gedanken? Wie schaffe ich es, meine Träume in adäquate Handlung zu wandeln? Auch dafür gibt es hilfreiche Mittelchen. Was aber das Herz Ihnen mitteilen möchte, das bleibt Ihre ganz persönliche Sache und dies zu beeinflussen wäre für mich zugleich ein Eingriff in Ihren Seelenweg. Das kommt für mich nicht in Frage. Im Zentrum steht also das &#8220;Wie&#8221;, weniger das &#8220;Was&#8221;.</p>
<p>Für mich war es äußerst hilfreich, zwischen dem Mittel und den Wegen unterscheiden zu lernen. Manche Regeln, die Teil einer bestimmten Konfession sind, wurzeln schon lange nicht mehr im yogischen Weg &#8211; der Weg zum eigenen Selbst oder Geisteskontinuum. Denn natürliche Folge eines zur Institution oder Religion erhobenen Weges ist das Reglement, um einen Weg überhaupt erst gültig für viele erklären zu können. Das macht Verallgemeinerungen, Typisierungen und das Schaffen von Strukturen notwendig, in denen sich in einzelner Mensch meist nur grob, aber nie in allen feinen Ziselierungen seiner Person wieder finden kann.</p>
<p>Daher kann für mich eine Religion nicht alle persönlichen Antworten liefern, es sei denn, eine einzelne Person schafft es, sich innerhalb der Regeln einen Freiraum zu schaffen, in dem sie ihre eigenen Erfahrungen machen kann und daraus ganz individuell für sich Handlungsanweisungen oder Entscheidungen generieren kann.</p>
<p>Ab einem gewissen Punkt meines Weges wusste ich sehr klar, dass es notwendig ist, mich ganz zu öffnen, für die Überzeugung, dass jede Religion, jeder Weg der Selbstfindung, ja, selbst Therapieformen letztlich Mittel für die Seele zur Verfügung stellen wollen, um uns in unsere wahre Mitte zu führen. Und die Vielfalt an Mitteln ist angesichts der Tatsache, dass wir, obwohl in Gemeinschaft lebend, immer doch eigen und einzigartig sind, sehr gut. Diese großzügige Palette an Möglichkeiten birgt die Hoffnung, die Zuversicht in sich, dass jeder das passende Mittel für sich findet, um zu heilen und zu gesunden.</p>
<p>In meiner zukünftigen Beratung, in der ich aus meinen Erfahrungen mit ausgewählten und verfeinerten Mitteln schöpfe, möchte ich daher niemanden zu einem Weg bekehren, sondern vielmehr erprobte Mittel oder auch Gespräche anbieten, auf dass jeder seinen eigenen Weg in sein Herz, sein Ich, seine Mitte finden mag, unabhängig von persönlicher Weltsicht, Vorlieben, Tempo und Zielen!</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Erkenne Dich selbst...Manager im Paddock" - aktueller Artikel aus Zeitschrift St Georg 11/09]]></title>
<link>http://arminprobst.wordpress.com/2009/10/20/erkenne-dich-selbst-manager-im-paddock-aktueller-artikel-aus-st-georg-1109/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:52:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>interHRim</dc:creator>
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<description><![CDATA[In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet das renommierte Reitsportmagazin &#8220;St.Georg&#8221; über ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet das renommierte Reitsportmagazin &#8220;St.Georg&#8221; über ei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer bist du eigentlich?]]></title>
<link>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/09/06/wer-bist-du-eigentlich/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 11:59:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>ludowika</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fragen Sie sich nicht auch, ab und zu:&#8221; Wer bist du eigentlich?&#8221; ? Es wundert mich immer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Fragen Sie sich nicht auch, ab und zu:&#8221; Wer bist du eigentlich?&#8221; ?</strong></p>
<p>Es wundert mich immer wieder, wenn man sich in fremde Gesellschaft begiebt, neue Menschen kennen lernt, wie scheinbar desinteressiert die anderen auf mich wirken. Zumindest fasse ich das Verhalten so auf. Da stellt sich mir oft die Frage, ob ich eine der wenigen, neugierigen Menschen auf dieser Welt bin.</p>
<p>Ich kann mich noch gut an eine Situation erinnern, in der ich quasi ein Gesprächsexperiment versuchte: es war damals eine Weihnachtsfeier der Musikschulklasse und ich kannte persönlich nur die Lehrerin. Sie wurde natürlich von allen Seiten her belagert und hatte keine Zeit, um sich mit mir zu unterhalten. Da saß ich nun: kannte keine Menschenseele, alle unterhielten sich angeregt, da sie sich scheinbar durch einen Chor her kannten und niemand fragte mich auch nur &#8220;Wie heißt du eigentlich?&#8221;. Nach einer halben Stunde nervte mich das bereits dermaßen, da ich bei der eingeschworenen Partie auch keinen Anschluss fand, dass ich gehen wollte. Nachdem das aber auch meinerseits unpassend gewesen wäre, blieb ich und beschloss den Nächsten, der durch die Tür kommen würde, zu belagern. Es dauerte nicht lange, da schneite ein Mädchen, etwas älter als ich, herein und ich begann sie auszufragen. Es wurde eine sehr nette Unterhaltung, wir erfuhren beispielsweise, dass wir dieselbe Schule besucht hatten und redeten über unsere Lehrer. Ich hatte damals das Gefühl, dass sich die anderen nicht weniger wunderten, weil ich zuvor nur gelangweilt in einer Ecke saß. Wie viel man doch nur mit wenigen Fragen und einem Lächeln bewirken kann&#8230;</p>
<p>Bei einer anderen Partie warf ich jedoch irgendwann das Handtuch: es lag auf der Hand, dass sie absolut schüchtern waren und nicht aus sich herraus gehen konnten. Es war damals eine Gruppe junger Männer, die in Gegenwart einer Frau, nicht sie selbst sein konnten. Das ging sogar soweit, dass manche nicht einmal grüßen konnten, wenn ich zur Tür herein kam. Sie blickten verstohlen zu Boden, so als hätte ich sie in einer peinlichen Situation überrascht. Unter Alkoholeinfluss, erkannte man sie nicht wieder. Alle Barrieren wurden gebrochen. Traurig irgendwie&#8230; Nach ein paar Monaten hatte ich es satt dieses Verhalten immer nur auf deren Schüchternheit abzutun und beschloss es als bloßes Desinteresse zu betrachten und entfernte mich von ihnen. Warum? Ich hatte sie ja bereits lieb gewonnen, &#8220;Aber&#8221;, dachte ich,&#8221;wie viele Chancen geben mir eigentlich andere Menschen?&#8221; und ich hatte ihnen mehr als genug gegeben. &#8220;Ich bin doch auch nur ein Mensch, der es einfach nicht leiden kann, ignoriert zu werden.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Es gibt nichts Unangenehmeres als sich vor anderen zu blamieren.&#8221;</strong></p>
<p><strong>&#8220;Nein, es gibt nichts Besseres als es zu versuchen!&#8221;</strong></p>
<p>Eine Standartfrage von mir, wenn ich jemanden treffe ist: &#8220;Und was treibst du so? Was gibt es Neues?&#8221;. Nicht, aus Gewohnheit, Höflichkeit oder weil es mich eigentlich gar nicht interessiert, sondern um ein Gespräch zustande zu bringen. Was mir in diesen Momenten eigentlich oft beim Gegenüber abgeht.</p>
<p><strong>Warum stellen mir andere keine Fragen?</strong></p>
<p>Wenn Sie die Antwort wissen, bitte schreiben Sie mir einen Kommentar, denn es interessiert mich wirklich brennend! Eine bekannte Situation: das erste Treffen mit den Eltern des neuen Freundes. Wäre ich Mutter, hätte ich wohl tausend Fragen: Wie heißt du?, Was machst du beruflich? Welche Ausbildung hast du gemacht? Was sind deine Hobbies? Was arbeiten deine Eltern?</p>
<p>Kurz:</p>
<p><strong>-Wer bist du eigentlich?-</strong></p>
<p>Aber genau DAS, das Interesse an der eigenen Person, hat mir in solchen Situationen bei den anderen oft gefehlt. Ich kam dahinter, dass Eltern wohl dazu neigen diese Fragen vorab dem Kinde zu stellen. Dass sie dem/r Unbekannten sozusagen schon etwas vorraus haben.</p>
<p>Aber woran liegt es, wenn andere einem keine Fragen stellen? Desinteresse? Schüchternheit? Soziale Ängste? Einfallslosigkeit? Irgendeine Idee?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meditation und Trance]]></title>
<link>http://werwarich.wordpress.com/2009/09/04/meditation-und-trance/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:35:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>werwarich</dc:creator>
<guid>http://werwarich.wordpress.com/2009/09/04/meditation-und-trance/</guid>
<description><![CDATA[Jeden Montag findet im Hexen-Haus, Hertastraße 21 unsere Meditation statt.In der Meditation und Tran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span id="preview-local-desc"><span> Jeden Montag findet im Hexen-Haus, Hertastraße 21 unsere Meditation statt.</span>In der Meditation und Trance wird auf eine Jahrtausend alte Erfahrung aufgebaut.</span></p>
<p>Anders als in der üblichen Meditation werden Sie bei einer Meditation und Trance in Tiefentrance geführt, so das sich auch Ihr Körper entspannen kann. Durch die tiefe Trance wird auch Anfängern in der ersten Sitzung ein spürbarer Erfolg ermöglicht. Es bedarf normalerweise langer Erfahrung um eine Meditation visuell so wie emotionell zu erleben.7,50 euro unkosten beitrag</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbsthilfe für den Alltag]]></title>
<link>http://werwarich.wordpress.com/2009/09/03/selbsthilfe-fur-den-alltag/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 19:04:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>werwarich</dc:creator>
<guid>http://werwarich.wordpress.com/2009/09/03/selbsthilfe-fur-den-alltag/</guid>
<description><![CDATA[Am 26.09.09 findet im Hexen-Haus, Hertastraße 21 um 17.00 Uhr ein Kurs zur Selbsthilfe statt.Oft bee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- google_ad_section_start --> <span id="preview-local-desc">Am 26.09.09 findet im Hexen-Haus, Hertastraße 21<br />
um 17.00 Uhr ein Kurs zur Selbsthilfe statt.Oft beeinflussen kleine Dinge unser Leben. Meistens sind Erziehung und Erfahrungen die uns belasten. Dies führt zu mehr Stress und blockiert uns im Leben. Ob es Ängste oder ein vermindertes Selbstbewusstsein sind .Es gibt einen schnellen Weg dem entgegen zu wirken. Im Kurs werden wir dies an praktischen Beispielen üben.</span><span id="preview-local-desc"><br />
Dies dient nur zur Selbsthilfe und ersetzt keine Therapie.<br />
Infos unter www.werwarich.eu<br />
35,00 euro</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt auch Nähe Herrmannstraße]]></title>
<link>http://werwarich.wordpress.com/2009/09/02/jetzt-auch-nahe-herrmannstrase/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 22:35:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>werwarich</dc:creator>
<guid>http://werwarich.wordpress.com/2009/09/02/jetzt-auch-nahe-herrmannstrase/</guid>
<description><![CDATA[Jeden Sonntag finde Sie mich in der Hertastraße 21 im Hexen-Haus Nähe S-Bahnhof Herrmannstraße von 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeden Sonntag finde Sie mich in der Hertastraße 21 im <a title="Hexen-Haus" href="http://www.hexen-haus-berlin.de/" target="_blank">Hexen-Haus</a> Nähe S-Bahnhof Herrmannstraße von 16 Uhr bis 20 Uhr  Dort stehe ich Ihnen gerne  zu den Thema Rückführungen in Trance, Selbsthilfe und Meditation zur Verfügung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die vier apokalyptischen Reiter]]></title>
<link>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/08/26/die-vier-apokalyptischen-reiter/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 21:33:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>ludowika</dc:creator>
<guid>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/08/26/die-vier-apokalyptischen-reiter/</guid>
<description><![CDATA[Wir fuhren sofort zu meinen Eltern als wir die Nachricht im Radio hörten. Die Stimme des Sprechers d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir fuhren sofort zu meinen Eltern als wir die Nachricht im Radio hörten. Die Stimme des Sprechers dröhnte durch den Wagen. Die Straßen waren wie ausgestorben und selbst das Wetter verhieß uns Unheilvolles. Als wir in meinem Elternhaus ankamen, sprang ich aus dem Wagen, rannte sofort zur Haustür und klingelte sturm. Mein Freund parkte inzwischen den Wagen und kam mir hinterher. Meine Mutter öffnete die Tür. Sie sah blass und müde aus, genauso wie mein Vater. Ich erfuhr nicht viel von ihnen, sie waren so verzweifelt und gebrochen, dass sie auch keine Chace mehr für sich sahen. Sie hatten sich selbst aufgegeben. Selbst meine Katze war bereits geflohen. Tiere scheinen für solche Situationen ein Gespür zu haben. Aber meine Eltern waren zu ausgelaugt um noch für sich zu kämpfen und ich musste einsehen, dass ich sie auch nicht überreden konnte, mit uns zu kommen. Unser Besuch dauerte darum auch nicht lange. Als wir das Haus verließen, setzten wir uns unsere Staubschutzmasken wieder auf und rannten zum Wagen. &#8220;Wohin jetzt?&#8221;, fragten wir uns, &#8220;Weg einfach nur weg!&#8221;</p>
<p>Manuel startete den Wagen. Als er kaum einen Meter gefahren war, rollte uns ein anderes Auto entgegen. Ein Blick auf den Fahrer verriet alles. Manuel wendete mit quietschenden Reifen und fuhr hastig aus der Wohnstraße. Der Anblick des Fahrers hatte sich mir auf die Linse gebrannt. Selbst wenn ich jetzt noch die Augen schließe, kann ich ihn sehen: er hatte den Kopf auf die rechte Schulter gelehnt, Augen und Mund waren weit offen. Seine Haut auf Gesicht und Armen schienen verbrannt, vor allem seine Stirn war verkohlt. Die Stellen an seinem Körper, die die meiste Zugluft abbekamen, sahen am schlimmsten aus. Und so rollte er mit dem Wagen, bis er zum Stillstand kam. Vielleicht war er einer meiner Nachbarn mit denen ich aufgewachsen war. Ich konnte ihn jedenfalls nicht mehr erkennen.</p>
<p>&#8220;Vier Bakterien&#8221;, brüllte das Radio, als wir eine Landstrasse düsten, &#8220;Vier Bakterien, so nach neuen Forschungen, sind es die aufeinander treffen müssen. Halten Sie sich von öffentlichen Plätzen fern und meiden Sie den Kontakt mit Fremden!&#8221;. Wir wussten eigentlich gar nicht, wohin wir fahren sollten. Wir würden solange unterwegs sein, bis uns das Benzin ausgehen würde oder bis wir vor Müdigkeit Halt machen mussten.</p>
<p>An mehr erinnere ich mich leider nicht mehr. Nur schemenhafte Momentaufnahmen, die für mich keinen Zusammenhang mehr ergeben. Zahlreiche Bilder dieser Gesichter des Todes und unserer Flucht sehe ich noch vor meinem inneren Auge. Doch es war schön zu wissen, als ich heute morgen aufwachte, das alles noch seinen gewohnten Gang ging.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angst vor dem Ertrinken]]></title>
<link>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/08/21/angst-vor-dem-ertrinken/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:59:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>ludowika</dc:creator>
<guid>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/08/21/angst-vor-dem-ertrinken/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte mein Leben lang extreme Höhenangst, verbunden mit ein wenig Platzangst. Das merkte ich sel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte mein Leben lang extreme Höhenangst, verbunden mit ein wenig Platzangst. Das merkte ich selbst wenn ich mich auf einen Sessel stellen sollte &#8211; ganz egal! Einfache Sprünge im Freibad waren für mich schon ein Graus oder Achterbahnen im Prater &#8211; daran war nicht zu denken! Aber obwohl mich immer wieder diese Angst begleitet hatte, die sogar zu Panikattacken führte, war es mir immer ein Bedürfnis sie zu überwinden, oder wenigstens auf eloquente Weise damit zu leben und dennoch nicht auf diverse Aktivitäten zu verzichten. Richtig überwunden habe ich sie bis heute wohl nicht, aber ich habe gelernt damit zu leben ohne auf etwas zu verzichten. Mir fiel immer wieder auf, wie viele Menschen auf persönliches Glück verzichten, weil sie unter diversen Ängsten litten. Ängste sind eigentlich Selbstschutz, doch wenn sie Überhand nehmen, liegt es an einem selbst abzuwägen, seine eigene Furcht zu überwinden. Es macht keinen Sinn alles zu verdrängen und obwohl man eigentlich von Herzen wollen würde, auf dieses und jenes verzichtet.</p>
<p><strong>&#8220;Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung!&#8221;</strong></p>
<p>Das hat einmal mein Griechisch-Professor zu mir gesagt, als ich meinte: &#8220;Ich bin so dumm!&#8221;, seie nur am Rande erwähnt. Denn zu erkennen, dass man sich selbst mit seinen Ängsten im Weg steht, ist der erste Schritt aus dem Käfig, den man sich selbst gebaut hat.</p>
<p>Ich kann mich noch gut erinnern, als ich zum ersten Mal im Roten Meer schnorcheln ging. Die ersten Tage unserer Reise traute ich mich nicht, auch nur einen großen Zeh ins Wasser zu strecken. Denn bei unserer Ankunft damals wurden scheinbar durch eine Strömung lauter Quallen angespült. Aber ich sprang über meinen Schatten und traute mich dann doch hinein. Mein erster Bilck unter die Wasseroberfläche löste bei mir eine Panikattacke aus. Das Unterwasserleben war so reich, tausende unterschiedliche Fische tummelten sich um mich. Obwohl ich Angst und Unsicherheit verspürte, gefiel es mir gleichermaßen. Nachdem ich diesen ersten Schritt gewagt hatte, hatte ich Feuer gefangen und meine Angst war mir egal. Ich musste einfach irgendwie damit umgehen lernen. Fortan verbrachte ich bei unseren Reisen zum Roten Meer jede Tageszeit im Wasser. Hätte ich damals meine Angst nicht überwunden, mir wären so viele schöne Dinge verwährt geblieben!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tun Sie sich einen Gefallen!]]></title>
<link>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/08/20/tun-sie-sich-einen-gefallen/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 23:17:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>ludowika</dc:creator>
<guid>http://giselasweblog.wordpress.com/2009/08/20/tun-sie-sich-einen-gefallen/</guid>
<description><![CDATA[Ich frage mich oft, was es ist, was uns an anderen fasziniert. Man trifft jemanden, versteht sich, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich frage mich oft, was es ist, was uns an anderen fasziniert. Man trifft jemanden, versteht sich, wächst vielleicht sogar zusammen. Denn irgendwie ist man gleich. Irgendwie erkennt man sich selbst wieder. Aber irgendwann kommt dieser Punkt, an dem man feststellt, dass nicht jeder wie man selbst empfindet, fühlt oder gar die Welt wahr nimmt. Und seie es drum &#8211; man kann nicht alles miteinander teilen, nicht jede Stimmung oder jedes Hobby. Denn jeder ist einfach unterschiedlich, auch, wenn man glaubt, jemanden gefunden zu haben, der so ist wie man selbst.</p>
<p>Da gab es oft Menschen, die ich selbst als bald ins Herz geschlossen habe und nach und nach fiel mir auf&#8230;</p>
<p>Zwang. Drängen. Pflicht.</p>
<p><strong>Das schleichende Kleben</strong></p>
<p>In Gesprächen erkannte ich, dass gerade Menschen, denen ich später den Laufpass aus menschlichen Gründen gegeben hatte, das ein oder andere gemeinsam hatten: wir waren sehr oft beisammen und jeder hatte seine Art von Tallent mich auszunützen. Die eine schnorrte Zigarette um Zigarette, bis es selbstverständlich war, dass ich ihr immer welche geben sollte und reagierte mehr als feindzählig, wenn ich einmal &#8220;Nein!&#8221; sagte. Bei einer anderen verließ ich einmal ihre Wohnung mit drei alten abgelegten Büchern, die mich gar nicht interessierten und die ich nie wollte, mit der Gegenbitte um einen teuren Wein. Der Ein oder Andere wird sich vielleicht denken, dass ich doch den Mund aufmachen könnte. Aber lassen Sie mich festhalten:</p>
<p><strong>- Es ist ein Tallent bewusst &#8220;Nein!&#8221; zu sagen. -</strong></p>
<p>Als ich heute beim Bankomaten Geld behob, kamen mir zwei junge Frauen entgegen mit der Bitte um meine Bankomatkarte. Ja, kein Scherz! Sie meinten sie wollen ins Voyer der geschlossenen Bank. Nachdem diese Bitte mir mehr als fragwürdig vorkam und zwei Freunde auf mich warteten, sagte ich zu ihnen freundlich:&#8221; Wenn Sie nicht bei der Bank sind, dann kommen Sie auch nicht hinein!&#8221;. Denn es mache ja eigentlich keinen Sinn in eine Bank zu gehen, in der man eigentlich nicht beheben kann &#8211; und &#8211; seien wir mal ehrlich, ich lasse mich nicht gerne bestehlen! Jedenfalls haben die beiden Frauen anschließend meinen Wortschatz um einige Schimpfwörter erweitert&#8230;</p>
<p>Zurück zum eigentlichen Thema.</p>
<p>Mir wurde klar, dass Menschen denen ich gut und gerne aushalf und die nutzten, was mir nicht bewusst war, hatten den Hang dazu, zu viel zu nehmen. Sie fingen an, an mir zu kleben, weil ich nicht &#8220;nein&#8221; sagen konnte. Und was gegen Ende am anstrengendsten war, war das Muss, das Drängen zum Beisammensein. Ich hatte das Gefühl keine Wahl zu haben und sollte ich eines von den fünf Malen, die wir uns jede Woche getroffen hatten, ausfallen lassen, so würde ich eine schlimme Sünde begehen. Ich musste mich tausende Male entschuldigen und das irgendwie wieder gut machen. Mit der Zeit erhielten diese Freundschaften eine Verbissenheit. Ich erkannte die Probleme, konnte sie nicht ändern und wollte aber auch keine Freundschaft aufgeben. Meistens fielen mir erst die Schuppen von den Augen bei Grundsatzdiskussinen wie z.B. dass ich nicht geschlagen werden möchte und ich auf Null Tolleranz stieß. Aber auch wenn man jemanden gerne hat, darf man sich nicht alles gefallen lassen, aus Angst an eine Wand zu laufen. Man muss von Anfang an klar stellen, wo Grenzen liegen. Damit tut man sich selbst den größten Gefallen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erica Jong: Angst vorm Fliegen]]></title>
<link>http://radiergummi.wordpress.com/2009/08/10/erica-jong-angst-vorm-fliegen/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:49:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>flattersatz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Buch, 1973 in Amerika erschienen, machte seinerzeit Furore, wurde ein echter Bestseller. Der Wik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Buch, 1973 in Amerika erschienen, machte seinerzeit Furore, wurde ein echter Bestseller. Der Wik]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jakobsweg]]></title>
<link>http://pilgerbegleitung.wordpress.com/2009/08/09/jakobsweg/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 09:09:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>nikos1962</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jakobsweg – Kein Weg wie jeder andere Es wurde schon so vieles über diesen Weg geschrieben, der heut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jakobsweg – Kein Weg wie jeder andere </p>
<p>Es wurde schon so vieles über diesen Weg geschrieben, der heute mehr denn je Menschen in seinen Bann zieht. Aus eigener Erfahrung kann auch ich bestätigen, dass es mit dem Jakobsweg im Gegensatz zu anderen Wander- oder Pilgerwegen, wie man sie in der ganzen Welt finden kann, etwas ganz Besonderes auf sich hat. Das zu beschreiben kann man aus meiner Sicht nicht mit den zauberhaftesten Bildern, Filmen, Dokumentationen oder sonstigen Erzählungen. Allenfalls die Begeisterung dessen widerspiegeln, was man selbst erlebt hat und diese an seine Mitmenschen weiterzugeben, um ihnen die Einfachheit und die Leichtigkeit des Seins eindrucksvoll nahezubringen. </p>
<p>Alle Wege, die nach Santiago führen, gelten heute als Jakobswege. Die bekanntesten sind die zwei ältesten mittelalterlichen Hauptwege. Zum einem ist es der navarrische Weg vom französischen Saint Jean Pied de Port über Roncesvalles, zum anderen der aragonesische Weg, beginnend am Pass des Col de Somport, mit 1640 Hm dem höchsten Punkt auf dem Camino frances, der Bezeichnung beider Wege, die sich bei Puente la Reina vereinigen. </p>
<p>Heutzutage sind die Jakobswege auch deshalb so beliebt, weil Prominente wie der deutsche Kabarettist Hape Kerkeling, die amerikanische Schauspielerin Shirley MacLaine, der brasilianische Autor Paolo Coelho und viele andere namhafte Künstler durch ihre Beiträge mehr denn je die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit neu geweckt haben. </p>
<p>Diese spiegeln teilweise wider, weswegen Menschen heute nach Santiago de Compostela pilgern. Im Gegensatz zum Mittelalter sind die Motivationen des Pilgerns heute jedoch sehr unterschiedlich. Die einen pilgern aus sportlichen, kulturellen und Gründen reiner Neugierde, andere, um einfach mal den Kopf freizubekommen oder sich neu zu orientieren. Spricht man jedoch die Pilger direkt darauf an, sagen viele, dass sie den Weg beschreiten, um Beziehungsprobleme mit sich selbst und/oder mit anderen lösen zu wollen. </p>
<p>Hierfür bietet der Jakobsweg aus meiner Sicht exzellente Möglichkeiten. Der Einfachheit des Seins inmitten Europas letztem mittelalterlichem Weg, durch Epochen schreitend, am eigenen Ich zu erfahren, wie es sich anfühlt, Dinge auszuprobieren, die man sich lange nicht getraut hat und dabei dennoch auf die Unterstützung seiner Mitmenschen zurückgreifen könnend. Das in der Gegenwart, also im Hier und Jetzt, um aufzuzeigen, dass es an jedem selbst liegt, Veränderungsprozesse zu leben, Verantwortung für sich selbst und für andere da zu übernehmen, wo sie gebraucht wird. Sich selbst wieder zu fühlen und herauszufinden, wer man eigentlich ist. Zu erkennen, von welchen Mustern wir uns leiten lassen und welche uns das Leben schwer machen. </p>
<p>Kennen Sie das Gefühl, etwas finden zu müssen, was Sie schon lange suchen und nicht zu finden glauben? Oder jenes, lediglich zu funktionieren und sich irgendwann die Frage zu stellen, ob das alles war, was das Leben zu bieten hatte. Davon begleitet die Frage danach, welche Folgen negative Erlebnisse im Alltag mit sich bringen, warum wir erkranken, warum wir uns nicht gut fühlen. Warum sich Ereignisse, die wir als unangenehm empfinden, regelmäßig wiederholen. </p>
<p>Fragen, die ich mich im Laufe meines Werdeganges immer wieder beschäftigt haben und auf die ich in den letzten Jahren einige Antworten gefunden habe und die ich gerne weitergebe. Als Anregung, sich Vorgänge bewusst zu machen und zu schauen, inwieweit sie Ihnen hilfreich sein können. </p>
<p>Heute weiß ich, wie das Leben Menschen bereichern kann und vermittle dieses Wissen auf Vorträgen und aktiv in Begleitung und Unterstützung auf Ihrem Weg. Tiefgehende und rasche Veränderungsprozesse durch mehr Eigenverantwortung und die bewusste, freie Gestaltung des eigenen Lebens können die Folge sein. </p>
<p>Erleben Sie an sich selbst die Wirkungen auf dem Jakobsweg! </p>
<p>Sie gehen durch ein Nirvana der Natur und sind Ihrer am nächsten! Neben einer gesunden Bewegung, die sicher auch zu Ihrem ausgeglichenen Wohlbefinden beiträgt, begegnen Sie vielen anderen Pilgern aus aller Welt, deren Sprache sie vielleicht nicht sprechen oder verstehen. Und gerade hierbei feststellen können, wie wie nahe man sich durch Mimik und Gestik und auch durch Schweigen kommen kann. Wie spannend und wichtig zugleich gerade dieser Weg der Kommunikation ist. Einmal mehr zu lernen, über seinen eigenen Schatten zu springen und sich zu trauen, dennoch auf den anderen zuzugehen, um für sich selbst ein neues Bewusstsein zu schaffen. Vielleicht werden Sie mit diesen Menschen Freundschaften schließen und erkennen, dass ganzheitliche Wahrnehmung einen besonderen Wert hat. Es ist gut möglich dass Sie nach Hause kommen und Ihr Leben neu gestalten, sich ihrr Freundeskreis ändert, weil Sie anders wahrgenommen werden und Sie die Prioritäten für sich setzen, die Ihnen wirklich gut tun. </p>
<p>Wenn Sie suchen und finden wollen, dann müssen Sie irgendwann einen ersten Schritt wagen. Gleich, wie Sie es machen. Nehmen Sie sich immer &#8211; Zeit für sich &#8211; !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SAT1 - Weck Up Magazin vom 19.07.09 - "...hier lernt der Boss vom Ross"]]></title>
<link>http://arminprobst.wordpress.com/2009/07/23/sat1-weck-up-magazin-vom-19-07-09-hier-lernt-der-boss-vom-ross/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:13:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>interHRim</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Bericht des SAT1 Magazines Weck Up ist nun online und zu finden unter dem nachfolgenden Link. We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Bericht des SAT1 Magazines Weck Up ist nun online und zu finden unter dem nachfolgenden Link. We]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Vorlage der Woche - Dramen der Generation Videoschnitt]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/07/15/meine-vorlage-der-woche-dramen-der-generation-videoschnitt/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 07:32:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Nicht jeder fährt im Urlaub ans Meer. Es gibt durchaus Wanderbegeisterte, die die Alpen als Urlaubs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-875" title="Gratis Vorlage aus der DirectorZone" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/07/eigerweb.png" alt="Gratis Vorlage aus der DirectorZone" width="200" height="128" />„Nicht jeder fährt im Urlaub ans Meer. Es gibt durchaus Wanderbegeisterte, die die Alpen als Urlaubsziel zu schätzen wissen!“ wies mich letzte Woche ein Leser in einer E-Mail zurecht. Recht hat er. Deshalb küre ich diese Woche eine Bergvorlage zur Vorlage der Woche – „<a href="http://directorzone.cyberlink.com/detail/13205">Wandern 1</a>“ von <a href="http://directorzone.cyberlink.com/profile/4227704">adihart</a> aus der Schweiz.</p>
<p>Felsmassive, grüne Wälder, Sommergletscher. Auf der Vorlage sind drei Gipel der Berner Alpen – der Eiger, der Mönch und die Jungfrau eindrucksvoll eingefangen und versprechen uns eine Idylle, wie sie im wilden Treiben der (Groß-)städte nicht zu finden ist.<br />
Majästetisch ragen die schneebedeckten Gipfel in den blauen Himmel, darunter schmiegen sich sanft Wälder an die Bergflanken. Sehr idyllisch, das gebe ich unumwunden zu.<br />
Aktivurlaub in den Bergen – Wandern. Das Quell allen Wissens unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Wanderformen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Bergwandern#Bergwandern">Bergwandern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Weitwandern.2C_Fernwandern.2C_Trekking#Weitwandern.2C_Fernwandern.2C_Trekking">Weitwandern/Fernwandern/Trekking</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Sportwandern#Sportwandern">Sportwandern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Volkswandern#Volkswandern">Volkswandern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Nordic_Walking#Nordic_Walking">Nordic Walking</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Winterwandern#Winterwandern">Winterwandern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Wandern_ohne_Gep.C3.A4ck#Wandern_ohne_Gep.C3.A4ck">Wandern ohne Gepäck</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Pilgern_und_Wallfahren#Pilgern_und_Wallfahren">Pilgern und Wallfahren</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Bildungswandern#Bildungswandern">Bildungswandern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Spirituelles.2Fmeditatives_Wandern#Spirituelles.2Fmeditatives_Wandern">Spirituelles/meditatives Wandern</a>,  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Nachtwanderung#Nachtwanderung">Nachtwanderung</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Barfu.C3.9Fwanderung#Barfu.C3.9Fwanderung">Barfußwanderung</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Geocaching#Geocaching">Geocaching</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wandern#Nacktwanderung#Nacktwanderung">Nacktwanderung</a>. Während sich der Sinn einiger Kategorien nicht recht erschließen mag, rufen manche Begriffe spannende Assoziationen wach.</p>
<p>Abenteuer, Wettläufe und Todesfälle in schwindelnder Höhe, in der man dem Himmel und gleichzeitig der Hölle näher ist als im sicheren Flachland. Urgewalten, die das Schicksal der Menschen bestimmen, die es wagen, sich ihnen zu stellen.</p>
<p>Die Liste derer, die alpine Rekorde geprägt haben, ist lang, doch nur ein Bruchteil dieser mutigen Männern ist den meisten von uns ein Begriff. Wahrscheinlich sagt fast jedem der Name <a title="Reinhold Messner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Messner">Reinhold Messner</a> etwas – dem Mann, der als erster alle 14 Achttausender der Welt im Alleingang bestieg. Hollywood sei dank, haben auch einige von <a title="Heinrich Harrer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Harrer">Heinrich Harrer</a>, dem Bergsteiger, der sieben Jahre in Tibet lebte, gehört. Doch wer weiss, dass eben dieser Heinrich Harrer auch der erste war, der die Eiger Nordwand, die auf der Vorlage dieser Woche zu sehen ist, erfolgreich bestieg?</p>
<p>Vielleicht ist es nicht so sehr die Abenteuerlust, die Menschen heutzutage in die Berge treibt, sondern die romantische Sehnsucht nach einer Selbsterfahrung durch einen näheren Kontakt mit der Natur. Oder aber der Wunsch nach körperlicher Ertüchtigung in der Natur, was das immense Interesse an Trend-Sportarten wie „Nordic Walking“ oder Artikel über die „<a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/514/479999/text/">Generation Outdoor</a>“ nahelegen.</p>
<p>Egal, aus welchem Grund ihr Urlaub in den Bergen macht, genießt ihn als Generation Videoschnitt und bringt interessante Videos mit!</p>
<p>Drama in der Eiger Nordwand (Playlist, Video 1-8 wird nacheinander wiedergegeben)<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_gmggsP4Sow&#38;feature=PlayList&#38;p=C03C71C9900B1A31&#38;index=0"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_gmggsP4Sow&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_gmggsP4Sow&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></a></p>
<p>Heinz Erhardt, „Der Berg“<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=3ge0Wrf-cfI"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/3ge0Wrf-cfI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/3ge0Wrf-cfI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></a> </p>
<p>Wolfgang Ambros, „Der Berg“<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yuZnrbIofJE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yuZnrbIofJE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>——————————————————————————————————–</p>
<p>In dieser Kategorie möchte ich meine persönlichen Lieblingsvorlagen vorstellen – was nicht immer die in der jeweiligen Woche am meisten heruntergeladene Vorlage der <a href="http://directorzone.cyberlink.com/">DirectorZone</a> sein muss.</p>
<p>Habt ihr persönliche Lieblingsvorlagen? Schickt mir eine <a href="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/wp-admin/videoreisetagebuch@gmail.com">E-Mail</a>, vielleicht wird sie dann meine Lieblingsvorlage der Woche.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Vertrauen" &amp; "Visionen" - zwei neue pferdegestützte Seminare in der Reihe Manager, Team, Firma, Mein Ich]]></title>
<link>http://arminprobst.wordpress.com/2009/07/07/pr-dienst-pressemeldung-kostenlos-einstellen-submit-press-release-free-of-charge-presse-service-openpr-service-email-news-abo-newsfeed-hilfe-pr-info-agentur-verzeichnis-agentur-ranking-pr-ausschreibun/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 14:20:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>interHRim</dc:creator>
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<description><![CDATA[(openPR) &#8211; Dieburg / Frankfurt: interHRim® GmbH, Dienstleister für pferdegestützte Aus- u. Wei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(openPR) &#8211; Dieburg / Frankfurt: interHRim® GmbH, Dienstleister für pferdegestützte Aus- u. Wei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entenflug... oder ein besserer Titel, der mir nicht einfallen wollte]]></title>
<link>http://marius300482.wordpress.com/2009/06/18/entenflug-oder-ein-besserer-titel-der-mir-nicht-einfallen-wollte/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 07:23:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marius</dc:creator>
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<description><![CDATA[Entenstart Und das mit dem Entenflug ist mir auch nur eingefallen, weil ich so ein hübsches Bild von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a title="Entenstart von marius.zierold bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/7883787@N05/3638165772/"><img title="Entenstart" src="http://farm4.static.flickr.com/3360/3638165772_af14a7cded_m.jpg" alt="Entenstart" width="240" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Entenstart</p></div>
<p>Und das mit dem Entenflug ist mir auch nur eingefallen, weil ich so ein hübsches Bild von einer startenden Ente gemacht habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den letzten Tagen habe ich mich viel mit mir selbst beschäfftigt. Themen, die in ihrer Tiefe hier im Blog keinen Platz haben. Zumindestens jetzt noch nicht. Selbsterfahrungen zu beschreiben ist für mich zwar immer auch die Möglichkeit nochmal alles zu durchdenken allerdings nur mit dem Verstand. Und mein Verstand möchte vereinfachen, alles erklärbar machen und anderen gefallen.</p>
<p>Mein Körper findet diese Worte nicht. Seine Worte sind die Gefühle, die nur mich erreichen und bewegen.</p>
<p>Über diese vielen Selbsterfahrungen hinaus, gibt es natürlich noch eine Menge Training. Mein Zeh kommt derzeitig ohne Bandage aus und hat schon mehrere Trainings ohne größere Zwischenfälle überstanden. So ganz fit sieht er allerdings immer noch nicht aus. Das Training ist im Moment sehr intensiv. Nicht die Techniken oder das Tempo sind intensiver, sondern die Stimmung. Es ist eine sehr gute Stimmung, die ein gutes Training zulassen. Es gibt viele Gelegenheiten die Techniken zu studieren, für sich weiterzuentwickeln und dann wieder alles auf null zu setzen um von vorne anzufangen.</p>
<div style="border:1pt solid silver;font-style:italic;background-color:#efefef;font-size:80%;padding:.4em;">Hinweis: Alle Beiträge zu meiner <a href="http://www.aikido-ennetbaden.ch/uchideshi.html">Uchi-Deshi Zeit</a> bei <a href="http://www.aikido-ennetbaden.ch/lehrerin.html">Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan)</a> im <a href="http://www.aikido-ennetbaden.ch/dojo.html">Aikido Dojo Ennetbaden</a> gibt es unter der Kategorie <a href="http://de.wordpress.com/tag/uchideshi09/">“uchideshi09″</a></div>
<p>Meine Arbeit mit dem Schwert hat dadurch einen neuen Fokus bekommen über den ich sehr dankbar bin. Alles ist wieder auf null gesetzt. So fange ich keineswegs von vorne an, sondern trainiere mit anderen Augen. Den Augen einer begeisterten Anfänger_in.</p>
<p>Aikido ist die Kunst sich in einer Bewegung gleichzeitig  selbst zu schützen und zu öffnen.</p>
<p>Ich gehe jetzt meditieren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Pferdeflüsterer - mal andersrum" - Selbstversuch eines Journalisten zum Thema Pferde - Manager - Führung - Ich]]></title>
<link>http://arminprobst.wordpress.com/2009/06/10/pferdeflusterer-mal-andersrum-selbstversuch-eines-journalisten-zum-thema-pferde-manager-fuhrung-ich/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 07:08:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>interHRim</dc:creator>
<guid>http://arminprobst.wordpress.com/2009/06/10/pferdeflusterer-mal-andersrum-selbstversuch-eines-journalisten-zum-thema-pferde-manager-fuhrung-ich/</guid>
<description><![CDATA[Offenbach / Dieburg: interHRim® GmbH, Dienstleister für pferdegestützte Aus- u. Weiterbildung, “Pers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Offenbach / Dieburg: interHRim® GmbH, Dienstleister für pferdegestützte Aus- u. Weiterbildung, “Pers]]></content:encoded>
</item>

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