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	<title>selbstversuch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/selbstversuch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "selbstversuch"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:57:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[i guess it's a new old activity]]></title>
<link>http://lahja.wordpress.com/2009/12/08/i-guess-its-a-new-old-activity/</link>
<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:40:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>lahja</dc:creator>
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<description><![CDATA[when i was younger i used to play the keyboard of my grandfather, now my little sister tries to do i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>when i was younger i used to play the keyboard of my grandfather, now my little sister tries to do it. i never learnd how the whole stuff with reading notes but it worked out fine for me, because the keyboard has numbers over the keys.<br />
and sometimes, whenever i see this instrument, i&#8217;m trying to play it. just a little bit. i love for elise from ludwig van beethoven. it&#8217;s soooo beautiful. </p>
<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=3o5baA0Z9g4'>watch?v=3o5baA0Z9g4</a> </p>
<p>another song i used to play with 6 six years was &#8220;silent night, holy night&#8221;. i&#8217;m the master of this piece in playing it monophone. </p>
<p>today i managed to play the chorus of &#8220;for the heart i once had&#8221; by tuomas holopainen. hehehe&#8230; i had to try it&#8230; because the song spins in my head since a couple of days. i like it veeery much. because of anette olzon&#8217;s singing. the song is not that special&#8230; bittersweet and anette olzon makes it very unique. so i had to try it. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Blog schreiben als Selbstversuch]]></title>
<link>http://olinemarxen.wordpress.com/2009/11/30/blog-schreiben-als-selbstversuch/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:57:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oline Marxen</dc:creator>
<guid>http://olinemarxen.wordpress.com/2009/11/30/blog-schreiben-als-selbstversuch/</guid>
<description><![CDATA[Ich führe gerade einen Selbstversuch durch indem ich einen Blog schreibe, mich plötzlich nicht nur m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich führe gerade einen Selbstversuch durch indem ich einen Blog schreibe, mich plötzlich nicht nur mit den Inhalten beschäftige sondern diese auch noch völlig neu reflektiere und mich mit der neuen Welt der E-Portfolio Arbeit beschäftige. Das wäre doch eine gute Idee wenn ich meinen Versuch auch noch auf diese Weise anschaue und mir Gedanken über mein eigenes Lernen machen. Wie sieht mein Fazit am Ende des Semesters aus? Wie bin ich mit der Arbeit, meinem Zeitmanagement zurecht gekommen und wie kann ich das ganze in den Bezug zum Seminarthema setzten? Habe ich vielleicht am Ende mehr gelernt als sonst? Nehme ich mehr mit aus dem Seminar und Thema als wenn ich ohne Blog gearbeitet hätte? Welche Arten von Lernen und Bildung kann ich auf diesen Prozess anwenden?</p>
<p>Mit diesen Fragen bzw. der Suche nach den Antworten möchte ich mich gerne weiterbeschäftigen.</p>
<p>Die Begriffe die wir innerhalb der letzten Seminarsitzung besprochen haben waren: Wissen, Lernen und Bildung. Wenn ich die letzten Wochen nochmal im Rückblick anschaue wird mir immer mehr klar das ich bisher viele Dinge als selbstverständlich hingenommen habe. Ich habe ständig von Lernen und Wissen gesprochen und mir wird erst so langsam klar das diese Bergiffe gar nicht so aussagekräftig sind wie ich immer meinte. Ich höre immer und überall das von Lernen gesprochen wird, jeder nutz dieses Wort mehrmals am Tag, und doch meint es immer etwas anders.                Bis vor kurzer Zeit habe ich immer gedacht das kaum  Seminare die ich besuche  in Verbindung miteinander stehen. Vielleicht überschneiden Sie sich bei dem ein oder anderen Thema aber so wirklich gehören Sie nicht zusammen. Und nun merke ich es immer nur um Lernen und Bildung geht. Was verstehen die einzelnen unter Bildung? Der eine Prof. meint das unsere Generation nicht mehr gebildet ist. Aber wie soll wir das auch sein? Jeden Tag komme neue Dinge hinzu, passiert irgendwo etwas &#8220;Weltbewegendes&#8221; oder verschwindet. Wir sind heutzutage mit der ganzen Welt verbunden, wissen um die Größe der Welt und sind doch immer überall mit dabei. Neuigkeiten verbreiten sich in enormer Schnelligkeit und sind machmal schon überholt wenn man das erste mal davon erfährt. Besonders der Begriff des Grenzbezuges ist sehr bei mir hängengeblieben. Wo habe oder ziehe ich Grenzen? Wo grenze ich mich ab und von wem oder wie tue ich das? Die Erfahrung das es immer jedemanden gibt der auf einem Gebiet mehr weiß als man selber kann einschüchtern. Wie gehe ich damit um? Ich könnte mich &#8220;verschanzen&#8221; und sagen das es eh nichts bringt. Oder aber ich könnte dies als Herausforderung nehmen und meine Grenzen bzw. Ziele immer höher setzten. Ich kann mich selber dazu anspornen mehr aus mir herauszuholen. Neulich bin ich gefragt worden warum ich den nun schon wieder dorthin gehe oder warum ich schon wieder keine Zeit habe. Und es ist spannend wieviele mich komisch angeschaut haben als ich erwiderte das ich einfach Interesse dafür habe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstversuch]]></title>
<link>http://snapshoz.wordpress.com/2009/11/23/selbstversuch/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:33:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Almut</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bisweilen heißt es ja: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Ich für meinen Fall habe er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bisweilen heißt es ja: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Ich für meinen Fall habe er]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Psssst... No Music Day !]]></title>
<link>http://wassily.wordpress.com/2009/11/21/psssst-no-music-day/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:14:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>wassily</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ist Samstag, der 21. November. Das ist der Gedenktag &#8220;Unser Lieben Frau in Jerusalem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute ist Samstag, der 21. November. Das ist der Gedenktag &#8220;Unser Lieben Frau in Jerusalem]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Graf Zahl]]></title>
<link>http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2009/11/12/graf-zahl/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:23:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muriel</dc:creator>
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<description><![CDATA[(2 Tage zu spät, ist mir klar.) Ich weiß nicht, ob man das beim Lesen dieses Blogs merkt, aber ich b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/a/a/3/a/dd.jpg?adImageId=7383077&amp;imageId=3588913" width="500" height="385" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script><br />
(2 Tage zu spät, ist mir klar.)</p>
<p>Ich weiß nicht, ob man das beim Lesen dieses Blogs merkt, aber ich bin manchmal ein bisschen merkwürdig. Ich hatte daher vor einigen Jahren die Idee, jeden Tag etwas zu zählen und das Ergebnis für mich zu notieren. Die Sache ist nach einer Woche wieder eingeschlafen, so merkwürdig bin ich dann offenbar auch wieder nicht, aber ein paar Tage lang habe ich es durchgehalten. Weil ich die Ergebnisse teilweise ganz aufschlussreich finde, will ich sie euch nicht vorenthalten. Vielleicht inspiriert euch dieser Eintrag ja sogar, selbst mal ein paar Dinge genau zu zählen, die ihr bisher immer nur grob geschätzt habt. Hier ist also das vollständige und (fast) unveränderte Protokoll meines Selbstversuchs:</p>
<p>12. Mrz. 2006<br />
Heute bin ich 108 Mal durch eine Tür gegangen. Natürlich nicht immer dieselbe.</p>
<p>13. Mrz. 2006<br />
Heute bin ich 54 Mal aufgestanden. (Aus sitzender Position zählt auch.)</p>
<p>14. Mrz. 2006<br />
Heute war ich 5 Mal unehrlich, und das auch nur bei einer sehr weiten Auslegung des Begriffes. Ich glaube, das ist ein ganz gutes Ergebnis.</p>
<p>15. Mrz. 2006<br />
Heute habe ich 14 Mal gegen Gesetze verstoßen. Aber vielleicht habe ich ein paar Verstöße nicht bemerkt.</p>
<p>16. Mrz. 2006<br />
Heute habe ich einmal mit G und E rollengespielt, und das wird ja wohl reichen.</p>
<p>17. Mrz. 2006<br />
Heute habe ich elf Mal gegähnt. Ich hätte mehr geschätzt.</p>
<p>18. Mrz. 2006<br />
Heute habe ich mein Experiment unglücklicherweise gegen 1900 abgebrochen, nachdem ich 113 Mal auf eine Uhr gesehen hatte. Danach habe ich vergessen, weiterzuzählen. Asche auf mein Haupt.</p>
<p>19. Mrz. 2006<br />
Heute habe ich sechs Mal gelacht. Das ist bemerkenswert, weil ich mich bisher für einen ziemlich lustigen Typen gehalten habe. Vielleicht muss ich mein Selbstbild überdenken.</p>
<p>Und wie sieht es bei euch aus? Seid nicht schüchtern. Zahlen bitte!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[dit&amp;dat . Figur . Schlankheitsgen]]></title>
<link>http://hamburgerfishkopp.com/2009/11/02/ditdat-figur-schlankheitsgen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:37:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>sahnehaube</dc:creator>
<guid>http://hamburgerfishkopp.com/2009/11/02/ditdat-figur-schlankheitsgen/</guid>
<description><![CDATA[Endlich ist sie da, die gute Nachricht, auf die wir alle seit der Pubertät gewartet haben: Forscher ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich ist sie da, die <strong>gute Nachricht</strong>, auf die wir alle seit der Pubertät gewartet haben: Forscher von der Uni Bonn haben ein <strong>Schlankheitsgen</strong> entdeckt! Das ist in der Fachzeitschrift &#8220;The EMBO Journal&#8221; nachzulesen. Die <strong>schlechte Nachricht</strong>: das Gen gehört der Fruchtfliege, bringt uns also erstmal gar nichts.  Später vielleicht, denn Menschen haben ein ähnliches Gen zur Steuerung des Fett-Stoffwechsels, das sog. Gen &#8220;Lass&#8221;. Deshalb könnte es sein, dass sich in ferner Zukunft aufgrund der neuen Erkenntnisse <strong>Medikamente gegen Fettleibigkeit</strong> entwickeln lassen.  Wenn es soweit ist, wird der hamburgerfishkopp über einen Selbstversuch berichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versuch macht klug]]></title>
<link>http://allerleirauh.wordpress.com/2009/10/29/versuch-macht-klug/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:01:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>allerleirauh</dc:creator>
<guid>http://allerleirauh.wordpress.com/2009/10/29/versuch-macht-klug/</guid>
<description><![CDATA[Als ich im April mit Mutter, Schwester und dem Goldneffen eine Woche an der See verbrachte verging k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich im April mit Mutter, Schwester und dem Goldneffen eine Woche an der See verbrachte verging kein Tag, an dem ich nicht auf das Wundermittel der Formuladiät BCM hingewiesen wurde. (Ich liebe es, schon beim Frühstück auf mein Übergewicht angesprochen zu werden).</p>
<p>Meine Schwester wußte, während ich mein Käsebrot kaute und sie sich eine extra Portion Schokostreusel auf ihr Brot streute, zu berichten, dass Freundin X ja sooo viel abgenommen hätte. Dank BCM. Und die habe das sogar während der Vereinsfreizeit problemlos durchgehalten. Alle mampften Grillwürstchen, nur Freundin X schlürfte glücklich und zufrieden ihr Diät-Süppchen. Wie gesagt mit enormen Erfolg.</p>
<p>Nun kämpfe ich schon zu lange mit meinem Übergewicht um noch an Wundermittel zu glauben. Und ich kenne mich inzwischen gut genug um zu wissen, ich finde nicht zu einem normalen Essverhalten, ohne die psychischen Ursachen für meine &#8220;ich sterbe, wenn ich nicht jetzt sofort eine Tafel Schokolade verputze&#8221;-Attacken aufzuarbeiten.</p>
<p>Da ist also auf der einen Seite, der psychischer Hunger für den es andere &#8220;Sattmacher&#8221; als Schokolade + Co zu finden gilt.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist aber natürlich auch nicht abzustreiten, dass so mancher Heißhunger auf Süßes eben auch eine rein körperliche Reaktion ist. Eine körperliche Zuckerabhängigkeit sozusagen. Ziemlich schwierig, dass eine vom anderen zu unterscheiden.</p>
<p>Nun beginnt man diese Wunder-Formula-Diät mir zwei Tagen, an denen aus Pulver angerührte Drinks die einzig erlaubte Nahrunaufnahme sind. Laut Hersteller um die Glukose-Speicher im Körper zu leeren und so Heißhungerattacken zu vermeiden. Und was soll ich sagen, in einem Moment, als Schokolade + Co. mal wieder laut über meine schönen Frisch-gesund-und-fettarm- Ernährungspläne lachten ließ ich mich hinreissen und kaufte mir eine Dose dieser Diät-Einstiegs-Nahrung. </p>
<p>Und tatächlich, seit diesem Test konnte ich mit meiner Lust auf Süßes durchaus kontrollierter umgehen. Nicht immer, aber immer öfter.</p>
<p>Weiter wollte ich aber nicht gehen. Die anschließende Basis-Kost kommt mir nicht ins Haus, war meine feste Überzeugung. Viel zu teuer, unsinnig und außerdem wollte ich ja lernen, Sie wissen schon, vernünftig essen und so&#8230;..</p>
<p>Bis dann meine Schwester anrief, der Vater von Freundin X habe da noch zwei Dosen Basis-Kost der Super-Dupa-Toll-Diät und brauche sie nicht mehr. Weil er habe ja so wunderbar abgenommen damit. Er gäbe die jetzt sehr günstig ab, und ob ich nicht doch mal&#8230;.</p>
<p>Was soll ich sagen, die Jeans kniff gerade beonders fies und der Versuch eine schöne Winterjacke in meiner Größe zu finden scheitert seit Wochen immer wieder. Und so fielen die Worte der Schwester auf fruchtbaren Boden und seit Montag gibts im Hause Allerleirauh Pülverchen statt fester Nahrung.</p>
<p>Wie es mir damit geht? Im Moment noch gut. Wie lange ich duchhalte und mit welchem Erfolg? Die Zeit wird es zeigen.</p>
<p>(Und ja, sie dürfen hämisch grinsen, sollte ich das Projekt nächste Woche als gecheitert erklären. Und ich werde  selbstverständlich alle &#8220;Hätte ich Ihnen gleich sagen können&#8221;-Kommentare klaglos hinnehmen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mittwochsgewicht]]></title>
<link>http://allerleirauh.wordpress.com/2009/10/28/mittwochsgewicht/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:11:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>allerleirauh</dc:creator>
<guid>http://allerleirauh.wordpress.com/2009/10/28/mittwochsgewicht/</guid>
<description><![CDATA[114,7 kg, also &#8211; 0,9 kg. Die ersten zwei Tage &#8220;Allerleirauh nimmt ab &#8211; reloaded]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>114,7 kg, also &#8211; 0,9 kg.</p>
<p>Die ersten zwei Tage &#8220;Allerleirauh nimmt ab &#8211; reloaded&#8221; habe ich geschafft &#8211; mit neuen Erkenntnissen und dem ein oder anderen Stolperstein. Aber geschafft ist geschafft.</p>
<p>Ab heute dann wieder einmal täglich feste Nahrung. Aber mehr dazu später, den gleich gibts Besuch vom Goldneffen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["woran" und was dann in der realität passierte]]></title>
<link>http://lahja.wordpress.com/2009/09/23/woran-und-was-dann-in-der-realitat-passierte/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 16:58:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>lahja</dc:creator>
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<description><![CDATA[ja, ich bin ein mensch, der auch ans sterben denkt, häufig sogar. ich fühle mich direkt hingezogen z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ja, ich bin ein mensch, der auch ans sterben denkt, häufig sogar. ich fühle mich direkt hingezogen zu menschen mit düsterem gedankengut und dem dunklen schein um sich. so würde ich irgendwann liebend gerne mal mit suchtkranken arbeiten. ein herzenswunsch von mir. auch wenn es unglaublich anstrengend sein kann. </p>
<p>näher als am freitag bin ich dem großen geheimnis zu sterben wohl noch nie näher gekommen. es haben wohl noch einige stunden gefehlt und ich bin sehr glücklich darüber, vielleicht hätte sich ein chronisches leiden daraus ergeben. </p>
<p>aber heute sitze ich hier und kann euch neues berichten und neue erfahrungen erzählen. von dunklen stunden, in denen ich nicht mal wusste, dass ich existierte, so ins aus geworfen von medikamenten und schmerzmittel. es war finster, ich war nicht da. </p>
<p>aber gehen wir zum anfang. ihr wisst, dass ich gastritis, eine magenschleimhautentzündung hatte letzte woche. leider war das nicht alles, denn die liebe lahja hatte auch so parallel eine entzundene gallenblase und &#8211; nun das highlight, das mich auch jetzt noch ein bisschen im griff hat &#8211; eine bauchspeicheldrüsenentzündung. (pankreatitis, wenn ihr es in wikipedia nachlesen wollt)</p>
<p>diese dinge zusammen ergaben einen unglaublichen haufen schmerzen, unglaubliche schweißausbrüche (zwei garnituren kleidung waren bin in kürzester zeit durchgeschwitzt), halbe bewusstlosigkeit, unhöfliches verhalten bei dem &#8220;bitte&#8221; und &#8220;danke&#8221; zu den schwierigsten worten der welt werden und eine einweisung ins nächste krankenhaus. </p>
<p>hier bin ich nun seit freitag. es hätte mit sicherheit noch stunden gedauert, um wirklich ernsthaft zu sterben. auch noch ein oder zwei, um eine chronische krankheit davon zu tragen. aber es war allgegenwärtig eine ruhige und sehr dunkle aura um mich, nachdem ich mich ungefähr 17 mal in allen neonfarben übergeben hatte, beim ultraschall war und die schmerzmittel endlich wirkung zeigten. </p>
<p>selbst als sie mir eine narkose gaben und mir einen schlauch bis zum 12 finger darm hinunter jagten hatte ich keine angst. warum auch. ich war ja eingewickelt in einen dunklen und sicheren kokon. und jemand hielt meine hand. </p>
<p>währenddessen entwickelte ich noch eine akute gelbsucht (meine familie und mein liebster wissen seitdem wie ich als simpson wirken würde), aber die verging im laufe der letzten tage. generell habe ich nur positives zu vermelden: </p>
<p>a) seit drei tagen bin ich nun schmerzmittelfrei</p>
<p>b) meine infusions-hämmer haben sich von zuerst 3 liter auf 2 und heute auf 0,5l verringert (also hab ich wieder selbst jede menge durst) </p>
<p>c) meine blutwerte der oberen inneren organe (magen, gallenblase, bauchspeicheldrüse und leber) sind wieder gut zurückgegangen. irgendwas war im vierstelligen bereich (gaaaaaanz böses zeichen) und is nun im dreistelligen (nicht perfekt, aber seeeehr gut). </p>
<p>d) ich hab wieder etwas hunger. ich steigere mich nun seit vorgestern mit dem semmel-test. dieser sieht folgendermaßen aus: ich habe immer irgendwann mal am tag ein semmerl am tablett. vorgestern aß ich das äußerste zipferl von einem halben semmerl, eine halbe zehe also. gestern waren es dann schon eineinhalb semmelzehen und heute zum frühstück war es eine ganze halbe semmel. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  </p>
<p>liebe grüße aus dem krankenhaus. ich werd euch vielleicht das eine oder andere mal noch schreiben, um die psychisch-moralischen-kacke-und-spiten-momente mit euch zu teilen und euch zu erzählen wie mein cooler besuch bei der Magnetresonanztomographie war. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bericht über einen Selbstversuch]]></title>
<link>http://ballengang.wordpress.com/2009/09/19/selbstversuch_ballengang/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 15:18:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ballengang.wordpress.com/2009/09/19/selbstversuch_ballengang/</guid>
<description><![CDATA[Ballengang? Ein Selbstversuch &#8220;&#8230;&#8230;. Seit nun gut zwei Wochen übe ich eine andere Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><span style="color:#1bcf1b;">Ballengang? Ein Selbstversuch</span></h2>
<p><a href="http://ballengang.wordpress.com/files/2009/09/ballengang-fuss-heisel.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-40" title="Ballengang-Fuss-Heisel" src="http://ballengang.wordpress.com/files/2009/09/ballengang-fuss-heisel.gif" alt="Ballengang-Fuss-Heisel" width="116" height="149" /></a>&#8220;&#8230;&#8230;.<br />
Seit nun gut zwei Wochen übe ich eine andere Art des Gehens: den <span style="color:#10b11d;"><strong>Ballengang</strong></span>. Dabei komme ich beim Gehen nicht, wie die meisten Menschen, mit der Ferse auf, sondern mit dem Ballen, und rolle dann nach hinten, zur Ferse hin, ab.</p>
<p>Wie das und vor allem: warum?</p>
<p>Nun, Kritik am heute üblichen Fersengang erscheint mir schon lange angebracht. Wenn wir uns mal in die Fußgängerzone stellen und schauen, wie Leute laufen, kommen wir in der Regel zur Beobachtung des folgenden Bewegungsablaufes: der Körper ist leicht vorgebeugt, das Gewicht wird nach vorne verlagert, und das Bein wird mehr oder weniger vorgestreckt, so dass das komplette Gewicht des vorstrebenden Körpers zunächst mit der Ferse abgefangen wird. Hugo Kükelhaus sagte mal sinngemäß: das Gehen ist ein permanentes Abfangen des Falls. Für den normalen Fersengang hat er wohl zweifelsohne recht.</p>
<p>Unsere Ferse ist eigentlich nicht dafür da, Stöße abzufangen. Warum soll man im Parkour auf dem Ballen landen? Das hat viel damit zu tun, dass wir ein Fußgelenk haben und uns somit ein weiterer Hebel zur Verfügung steht. Eigentlich wissen wir das alle: wenn man auf der Ferse landet, geht der Schlag gleich durch in die Gelenke und die Wirbelsäule. Ja, die ganze Knochenleitung ist betroffen, wie man leicht ausprobieren kann: man stecke sich die Finger in die Ohren und lande so einmal auf dem Ballen, einmal auf der Ferse; eine geringe Höhe reicht für dieses Experiment. Es ist schockierend, wie stark der Schlag bei Landung auf der Ferse über die Knochenleitung direkt bis ins Hirn steigt. Eine Landung auf den Ballen ist erheblich sanfter.</p>
<p>Das lässt sich ohne Weiteres auch auf den Ballengang anwenden. Der Finger-in-die-Ohren-Test greift auch, wenn man einfach nur ein paar Schritte zügig hin und her geht. Auch hier wird man schnell ein Tock-Tock-Tock hören, welches sich bei jedem Schritt durch die gesamte Knochenleitung bis zu den Ohren hoch, also auch durch alle dazwischen liegenden Gelenke, zieht. Bei jedem Schritt geben wir unseren Gelenken einen Schlag mit! Selbst das oft propagierte Abrollen nimmt nur einen Teil dessen raus.</p>
<p>Leisten können wir uns ohnehin diese Gangart nur, weil wir mit gepolsterten Schuhen durch die Gegend laufen, in der Regel noch mit erhöhter Ferse (was die Haltung komplett verändert), deren Sohle uns meist auch noch beim Abrollen unterstützt. Und weil wir uns vorwiegend auf geebneten Wegen bewegen und nicht mehr in unebenem Gelände. Mit natürlicher Bewegung hat das nicht mehr allzu viel zu tun.</p>
<p>Nicht umsonst gibt es viele Trainer, die fürs Joggen ebenfalls die Nutzung des Vorfußes empfehlen. Warum ist noch keiner drauf gekommen, dass das auch für die normale Bewegung im Alltag sinnvoll sein könnte?</p>
<p>Ich bin schon länger auf der Suche nach Alternativen. Aus dem Wildnistraining kenne ich den sog. “<span style="color:#10b11d;">Fuchsgang</span>”, bei dem die Außenseite des Fußes zuerst den Boden berührt und dann nach innen abgerollt wird. Diese Bewegungsform mag beim Schleichen sinn machen, für die Bewegung im Alltag fand ich sie bisher immer unbefriedigend. Schon besser als den Fersengang, ja. Aber der Fuchsgang verzog mir immer einige Beinkomponenten seitlich, was auf Dauer auch nicht gesund war, und wollte und wollte auch nicht zur Routine werden.</p>
<p>Auf den Gedanken, es mal mit dem <span style="color:#10b11d;"><strong>Ballengang</strong></span> zu probieren, kam ich durch einen Freund, der mir das Buch von Dr. Peter Greb über den <strong><span style="color:#10b11d;">Ballengang</span></strong>, die “Godo-Methode”, empfahl. Greb, selbst Mediziner, behauptet, der Ballengang sei die natürlichste Form des Ganges, nutze den Bewegungsapparat des Menschen sachgerecht und so, wie er gebaut sei (Der Fersengang nutzt lt. einem mir bekannten Fachmann nur ein Drittel der zum Gehen vorgesehenen Muskulatur). Er behauptet, durch Umstellung auf den Ballengang würden seine Patienten regelmäßig von einer ganzen Menge Zivilisationskrankheiten genesen, und auch die Psyche profitiere enorm.</p>
<p>Das wollte ich näher wissen und habe es daher selbst ausprobiert. Zunächst beobachtete ich mein normales Gangverhalten. Tatsächlich, in vielen Situationen &#8211; barfuß, in unebenem Gelände, beim vorsichtigen Vortasten, beim Tanzen etc. &#8211; nutzte ich ohnehin schon den Vorfuß.</p>
<p>Also begann ich, gezielt umzustellen. Konsequent achtete ich darauf, ausschließlich mit dem Ballen auf der Erde aufzukommen und von da aus nach hinten, zur Ferse hin, abzurollen. Und Überraschung: dieser Gang war mir spontan sympathisch, schon nach einer Woche war er so selbstverständlich geworden, dass ich nicht mehr darauf achten musste. Das Laufen wurde sanfter, weicher. Und mein Körper reagierte dermaßen heftig positiv auf diese Umstellung, dass ich gerade nicht anders kann, als meine Erfahrungen hier zu teilen.</p>
<p>In der ersten Woche merkte ich vor allem, dass meine vorher dauerhaft verspannten Waden sich zu lösen begannen. Kein Wunder eigentlich &#8211; für den Fersengang wird ja der Fuß bei jedem Schritt vorne hochgezogen, wogegen er beim Ballengang recht entspannt hängen bleibt. Klar wirkt das auf die Waden.</p>
<p>Die Waden gelten nicht umsonst als wichtige Schaltstelle für die komplette Körperstruktur, verbinden sie doch die Füße, unseren Kontakt zur Erde, mit allem, was darüber auszubalancieren ist. Tatsächlich ging die Wirkung von den Waden aus weiter &#8211; meine kräftige Hyperlordose (Beckenvorkippung mit folgender zu starker Krümmung der Lendenwirbelsäule, Erscheinungsform ist u. a. ein Hohlkreuz) verbesserte sich innerhalb weniger Tage dermaßen erheblich, dass ich jetzt viel aufrechter stehe und viele mögliche Folgeschäden erheblich abgemildert sind. Wow! Genau diese Hyperlordose hatte ich schon lange sehr kritisch beäugt.</p>
<p>Gleichzeitig richtete sich mein Fußgewölbe erheblich mehr auf als vorher und ist jetzt wirklich in der Lage, meinen Fuß zu tragen. Ich hatte bis vor einigen Monaten kaum Fußgewölbe, weswegen mich jeder Schritt und um so mehr jeder Sprung verzog und mir folglich in die Knie schlug. In den letzten Monaten hatte mein Fußgewölbe durch verschiedene Übungen bereits einiges an Aufrichtung erreicht, aber die Fortschritte in der ersten Woche nach der Umstellung waren wirklich enorm.</p>
<p>In der zweiten Woche habe ich dann vor allem eine Lockerung meiner hinteren Oberschenkelmuskulatur gemerkt, welche ebenfalls dauerhaft verspannt und wahrscheinlich auch verkürzt war. Überhaupt, mein gesamter Unterkörper ist viel lockerer, präsenter, bewusster geworden. Und überhaupt fühlt sich Gehen jetzt völlig anders an, viel leichter…</p>
<p>In der selben Zeit hat sich auch mein Alltag und meine Herangehensweise ans Leben an sich, an Beruf, der Umgang mit Mitmenschen und mit mir selbst enorm entspannt. Ich kann allerdings schwer differenzieren, inwiefern das mit der Laufumstellung zu tun hat oder inwiefern da die anderen Prozesse, denen ich gerade nachgehe, eine Rolle spielen. Wahrscheinlich beides ein Stück weit.</p>
<p>Sprich, dieses Experiment ist aus meiner Sicht ein voller Erfolg, und ich werde das weiter beibehalten. Scheint mir sinnvoll.</p>
<p>Wie geht jetzt der <span style="color:#10b11d;"><strong>Ballengang</strong></span>? Das sollte ich noch erwähnen, denn das ist mehr, als einfach nur auf dem Vorfuß zu gehen, wiewohl sich einige Anpassungen von selbst ergeben mögen. Das hat vor allem viel mit der Bewusstheit des Bewegungsablaufes “Gehen” zu tun. Der Gang ist nicht mehr vorgelehnt-auffangend, wie im Fersengang. Der Körper bleibt aufrecht, geht ein kleines bisschen runter, also Beine nicht ganz durchgestreckt, sondern immer leicht federnd. Dann wird &#8211; zunächst im Stand &#8211; ein Bein angehoben und vorgenommen. Der Fuß hängt locker runter, ohne groß gehalten werden zu müssen. Wenn man jetzt das Bein absenkt, kommt ganz von selbst der Ballen zuerst auf. Der Ballen ist taktil empfindlicher als die Ferse, das kann beim Laufen durchaus genutzt werden: der <span style="color:#10b11d;"><strong>Ballengang</strong></span> ist ein sehr bewusstes Gehen. Das Gewicht kommt eigentlich erst auf den Fuß, wenn dieser auf der Erde steht; er muss daher nichts auffangen, es ist mehr eine gleitende Bewegung. Ideal ist, wenn die Körperspannung in ein federndes Gefühl kommt. Der Körper sollte ich sich insgesamt recht locker sein.</p>
<p>Ich wiederhole noch einmal die Warnung von oben: beschäftige Dich sehr ernsthaft mit dem Laufen und begreife, dass es hier um mehr as nur um eine andere Fußhaltung geht. Oder lass die Experimente damit und trag weiter Deine Polsterschuhe.<br />
&#8230;&#8230;&#8221;</p>
<p>Ein Auszug aus folgender Quelle:</p>
<p><a href="http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/03/ballengang-ein-selbstversuch/" target="_blank">http://parkourblog.maltehoevel.de/2008/06/03/ballengang-ein-selbstversuch/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Dreh mit dem Gehirn]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/2009/08/26/der-dreh-mit-dem-gehirn/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:05:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/2009/08/26/der-dreh-mit-dem-gehirn/</guid>
<description><![CDATA[Willkommen beim 5-Sekunden-Gehirn-Test. Durch den Versuch führt Euch, wie üblich, docRONN. Bitte seh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Willkommen beim 5-Sekunden-Gehirn-Test. Durch den Versuch führt Euch, wie üblich, docRONN. Bitte seht euch zuerst das folgende Video an und achtet darauf, ob sich die fesche Tanzmaus <strong><span style="color:#000000;">im</span></strong> oder <strong><span style="color:#000000;">gegen den Uhrzeigersinn</span></strong> dreht.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Vd84AZfftT0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Vd84AZfftT0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">So, Ergebnis merken!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Und hier die Auflösung:</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><!--more-->Hat sich die Tanzpuppe</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li><span style="color:#000000;">im Uhrzeigersinn gedreht</span>, dann benutzt ihr bevorzugt die rechte Hälfte eures Gehirn. Diese ist vornehmlich verantwortlich für intuitive Handlungsweise, Vorstellungskraft, Kreativität, räumliche Orientierung und betrachtet das Gesamtbild (Simultanprinzip). Der &#8220;Linksträger&#8221; ist eher der visuelle Typ.</li>
<li><span style="color:#000000;">gegen den Uhrzeigersinn gedreht</span>, dann benutzt ihr wahrscheinlich überwiegend die linke Hälfte eures Hirns. Diese steht für Präzision, Analytik, Ordnung, Dualismus (ja oder nein). Der &#8220;Rechtsträger&#8221; handelt überlegt, eher strategisch und auf Sicherheit bedacht.</li>
<li><span style="color:#000000;">überhaupt nicht gedreht</span>, dann seid ihr hirntot.<br />
(oder das Flash-Plugin für euren Browser  hat Urlaub)</li>
<li><span style="color:#000000;">in beide Richtungen gedreht</span>, kann das an übermäßigem Alkoholkonsum vor dem Betrachten des Videos liegen.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Bei mir hat sich die schwarze Schönheit <span style="color:#000000;">im Uhrzeigersinn</span> gedreht. Und die Aussagen scheinen zu stimmen. Ich bin in der Tat ein visueller Mensch.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">█</span> Und ihr so?</strong></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fleischfresser stinken!]]></title>
<link>http://tinoswelt.wordpress.com/2009/07/31/fleischfresser-stinken/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:14:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tino</dc:creator>
<guid>http://tinoswelt.wordpress.com/2009/07/31/fleischfresser-stinken/</guid>
<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich beim Herumstöbern im Internet mal wieder einen erschütternden Blog-Eintrag geles]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-381" style="border:0 none;margin-left:5px;margin-right:5px;" title="Atemschutz benutzen!" src="http://tinoswelt.wordpress.com/files/2009/07/atemschutz_benutzen.png?w=150" alt="Atemschutz benutzen!" width="87" height="87" />Vor kurzem habe ich beim Herumstöbern im Internet mal wieder einen erschütternden Blog-Eintrag gelesen, der mich hochschrecken ließ. Es besteht aufgrund empirischer Ergebnisse die Möglichkeit, dass ich stinke!</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Und diese Erkenntnis beruht auf folgender Wahrnehmung:</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> <!--more--></span> <span style="color:#000000;">In dem betreffenden Blog-Artikel erzählte eine Frau eine Geschichte über ihren Mann, der Vegetarier ist. Irgendwann stellte sie fest, dass er schlechter roch und fand heraus, dass dieser seinen Pflanzenfressertreueschwur wohl nicht so genau nahm und sich in der Stadt das eine oder andere Hühnchen einverleibte. Und sie schrieb doch allen Ernstes, ihr Mann fing an zu stinken!</span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>OH MEIN GOTT! <img class="alignnone size-full wp-image-123" title="smiley_rolleyes" src="http://tinoswelt.wordpress.com/files/2009/07/smiley_rolleyes.gif" alt="smiley_rolleyes" /><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Sind mir in der Vergangenheit etwa grundlegende biochemische Zusammenhänge durch die Lappen gegangen? Müßte es nicht anders herum sein? Meine Finger riechen zum Beispiel noch nach Tagen nach Ingwer, wenn ich welchen geschnitten habe. Und wer kennt nicht die legendäre umweltberuhigende Wirkung von Knoblauch? Beweist nicht der Vers &#8220;Erbsen, Bohnen und Linsen bringen den Po zum Grinsen.&#8221;, dass Vegetarier stinken?! </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Seit wann bitte stinken Fleischfresser und wieso sagt mir das keiner? Sind um mich herum nur Fleischfresser, deren olfaktorische Wahrnehmung zu wünschen übrig läßt? Riecht man als Vegetarier wirklich besser? Kann man als Fleischfresser eigentlich ohne Entzugserscheinungen zum Vegetarier konvertieren? Und wenn nicht, nach wieviel Tagen beißt man im Affekt in den nächsten Dackel?</span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-382" style="border:0 none;margin-left:5px;margin-right:5px;" title="Küken_auf_einer_Hand" src="http://tinoswelt.wordpress.com/files/2009/07/kuken_auf_einer_hand.jpg" alt="Küken_auf_einer_Hand" width="160" height="134" /><span style="color:#000000;">Bekommt man Ärger mit Tierschützern oder fühlt man sich schuldig, wenn man seinem bisherigen Essen zukünftig das Fressen wegfuttert? Verhungern dann nicht ganz viele süße kleine knuddelige Häschen und niedliche kuschelig-plüschige Küken, wenn ich Möhren und Müsli in mich reinstopfe?</span></p>
<p><span style="color:#000000;">So kann mein Leben nicht weitergehen! Ich werde dieser Problematik auf den Grund gehen! Ab morgen starte ich einen heroischen Selbstversuch!</span></p>
<p><span style="color:#008000;"><span style="font-size:16px;"><strong>Ein Leben als Vegetarier &#8211; für einen Monat! <img class="size-full wp-image-124 alignnone" title="smiley_top" src="http://tinoswelt.wordpress.com/files/2009/07/smiley_top.gif" alt="smiley_top" /></strong></span></span></p>
<p><span style="color:#008000;"><span style="font-size:16px;"><strong><br />
</strong></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ihr niemals tun solltet]]></title>
<link>http://zimtapfel.wordpress.com/2009/07/11/was-ihr-niemals-tun-solltet/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 18:02:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>zimtapfel</dc:creator>
<guid>http://zimtapfel.wordpress.com/2009/07/11/was-ihr-niemals-tun-solltet/</guid>
<description><![CDATA[In gewohnter Serviceorientierung macht Frau Zimtapfel neuerdings auch Selbstversuche, um die teure L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In gewohnter Serviceorientierung macht Frau Zimtapfel neuerdings auch Selbstversuche, um die teure Leserschaft vor Unbill zu bewahren.</p>
<p>Was ihr also niemals tun solltet:</p>
<p>Wenn ihr eine Schmerztablette &#8211; in unserem Fall Do.lor.min &#8211; schon aus der Verpackung gepult und in den Mund gesteckt habt und dann erst merkt, das die neben euch stehende Wasserflasche leider leer und auch sonst nichts trinkbares in der Nähe ist, dann solltet ihr keinesfalls diese Tablette im Mund behalten und damit mehrere Minuten auf der Suche nach Wasser durch die Gegend laufen.</p>
<p>Das solltet ihr niemals tun. Ich habe es für euch ausprobiert und es ist gar nicht gut.</p>
<p>Die Tablette löst sich nämlich durch den Speichel auf, schmeckt dabei recht eklig und brennt gar fürchterlich. Und hinterlässt sogar, wenn man sie dann doch angewidert ausgespuckt hat, ein unangenehmes Taubheitsgefühl.</p>
<p>Also, liebe Leserinnen und Leser: Nicht nachmachen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesetip: "Scheiterst du schon oder schraubst du noch?": Überlebensstrategien in der Servicewüste]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/07/10/lesetip-scheiterst-du-schon-oder-schraubst-du-noch-uberlebensstrategien-in-der-servicewuste/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 19:00:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/07/10/lesetip-scheiterst-du-schon-oder-schraubst-du-noch-uberlebensstrategien-in-der-servicewuste/</guid>
<description><![CDATA[Aus der Amazon-Redaktion Kurzbeschreibung - Der Kunde ist König! &#8211; Ein Satz wie aus einem Märc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aus der Amazon-Redaktion Kurzbeschreibung - Der Kunde ist König! &#8211; Ein Satz wie aus einem Märc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstversuch: Instant-Döner-Kebap]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/2009/05/06/selbstversuch-instant-doner-kebap-doner-selbst-gemacht/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 05:22:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/2009/05/06/selbstversuch-instant-doner-kebap-doner-selbst-gemacht/</guid>
<description><![CDATA[Irgendwo hatte ich mal etwas vom Instant-Döner gelesen. Weiß nur grad nicht mehr, wo. Damals wusste ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Irgendwo hatte ich mal etwas vom <span style="color:#000000;">Instant-Döner</span> gelesen. Weiß nur grad nicht mehr, wo. Damals wusste ich auch nicht wo. Nämlich, wo ich so eine Gammelfleischecke käuflich erwerben kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Gestern bin ich fündig geworden. Mit  2,49 EUR zwar teurer als &#8220;frisch von Murat&#8221;, aber ein idealer Anlass zum Selbstversuch:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2781 aligncenter" style="border:0 initial initial;" title="doener1" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener1.jpg?w=300" alt="doener1" width="300" height="229" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Die Verpackung sieht nicht wirklich abstoßend aus. Auch die Größe der PVC-Hülle lässt auf eine sättigende Mahlzeit hoffen. Fertig in 2 Minuten. Das geht fast schneller als beim Türken meines Vertrauens um die Ecke.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2782 aligncenter" style="border:0 initial initial;" title="doener2" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener2.jpg?w=300" alt="doener2" width="300" height="229" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener2.jpg"></a>Na geil. Das Brot entspricht größentechnisch eher einer halben Kinderportion Kinderdöner. Der Krautsalat macht einen auffallend synthetischen Ersteindruck. Was genau Tzaziki auf einem Döner Kebap zu suchen haben soll, kann ich mir zunächst nicht erklären.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2783" style="border:0 initial initial;" title="doener3" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener3.jpg?w=300" alt="doener3" width="300" height="229" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener3.jpg"></a>Die Verpackungsaufschrift schlägt vor, für den optimalen Genuss ein paar Tomaten sowie ein wenig Zwiebel hinzuzufügen. Ich vermute, die Empfehlung wird ausgesprochen, um irgendwie den Eigengeschmack des Produktes zu überdecken.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2784" style="border:0 initial initial;" title="doener4" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener4.jpg?w=300" alt="doener4" width="300" height="229" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener4.jpg"></a>Das bereits in den sechzehntel Fladen implantierte Fleisch sieht dem vom Spieß geschnittenen, frischen Bruder in etwa so ähnlich, wie Roberto Blanco der Doppelgänger von Heino sein könnte. Die Form erinnert mich viel eher an Fritten.Die Farbe hingegen glücklicher Weise nicht.  Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Die Teigtasche kommt in die Microwelle. 1:30 min sollten anstelle der vorgeschlagenen 2:00 min ausreichen. Es gilt zu verhindern, dass sich der entstehende  Geruch länger als notwendig in der Küche ausbreitet.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2786" style="border:0 initial initial;" title="doener5" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener5.jpg?w=300" alt="doener5" width="300" height="229" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener5.jpg"></a>Alle beigefügten und selbst bereitgestellten Zutaten zusammen in die winzige Teigtasche zu bekommen, ist gelinde gesagt, unmöglich. Reinstopfen kommt nicht in Frage, da ich befürchte, dass der Fladen am unteren Ende aufreißt und der sich dann verflüchtigende Inhalt meine Küche dauerhaft unbenutzbar macht. Das Tzaziki lässt sich nicht ohne Kolateralschäden an Händen und Arbeitsfläche aus der Tüte drücken sollte aber durch den hohen Knoblauchanteil den Fleischgeschmack erfolgreich verdrängen können. Ich ahne, warum anstelle Kräuter- und scharfer Soße die weiße Brühe mitverschweißt wurde.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener6.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2788" style="border:0 initial initial;" title="doener6" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener6.jpg?w=300" alt="doener6" width="300" height="229" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/doener6.jpg"></a>Die Vermutung &#8220;Krautsalat auf Erdöl-Basis&#8221; erhärtet sich beim Verzehr. Der etwas süßliche Geschmack der Knoblauchbrühe schaltet erfolgreich periphere Geschmackserlebnisse aus. Zurück bleiben ein riesiger Berg Müll, ein leichtes Völlegefühl dort wo erfahrungsgemäß der Magen ansässig ist, sowie der genugtuende Gedanke, sich aufgrund der eigenhändig hinzugefügten Tomaten und Zwiebeln doch ein wenig vitaminreich und ausgewogen ernährt zu haben. </p>
<p>Fazit: <span style="color:#000000;">Finger weg! Ali macht besser und schneller, Alta!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Precognition,  mind to mind communication and lot more fun stuff, all from a  scientific perspective.]]></title>
<link>http://movedme.wordpress.com/2009/05/02/precognition-mind-to-mind-communication-and-lot-more-fun-stuff-all-from-a-scientific-perspective/</link>
<pubDate>Sat, 02 May 2009 15:14:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>taoteaking</dc:creator>
<guid>http://movedme.wordpress.com/2009/05/02/precognition-mind-to-mind-communication-and-lot-more-fun-stuff-all-from-a-scientific-perspective/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7RS8cASLucI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7RS8cASLucI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man gönnt sich ja sonst nichts ... ]]></title>
<link>http://movedme.wordpress.com/2009/05/02/man-gonnt-sich-ja-sonst-nichts/</link>
<pubDate>Sat, 02 May 2009 14:15:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>taoteaking</dc:creator>
<guid>http://movedme.wordpress.com/2009/05/02/man-gonnt-sich-ja-sonst-nichts/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/BMveY18Ssvs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/BMveY18Ssvs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versuch macht kluch]]></title>
<link>http://geschmackssachen.wordpress.com/2009/04/30/versuch-macht-kluch/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 07:44:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>geschmackssachen</dc:creator>
<guid>http://geschmackssachen.wordpress.com/2009/04/30/versuch-macht-kluch/</guid>
<description><![CDATA[Dem Bedürfnis nach einer Zigarette nachzugeben, kann durchaus auch heilsam sein. - Nach 3359 Tagen h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dem Bedürfnis nach einer Zigarette nachzugeben, kann durchaus auch heilsam sein.<br />
- Nach 3359 Tagen heute zum ersten mal wieder geraucht -</p>
<p>Fazit:<br />
<em>Zigaretten </em><br />
- schmecken ekelhaft, zum kotzen, widerlich<br />
- machen einen schwindelig, wenn man nicht mehr an sie gewöhnt ist<br />
- lassen die Klamotten, Haare und Finger stinken<br />
- sind total überflüssig</p>
<p><a title="blond von geschmackssachenblog bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/geschmackssachen/3488369522/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3412/3488369522_d784d8c615_m.jpg" alt="blond" width="180" height="240" /></a></p>
<p>Mach&#8217;s gut Blondie. War leider nur ein kurzes Vergnügen mit uns beiden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Selbstversuch: Fahren und fahren lassen.]]></title>
<link>http://abstellraum.wordpress.com/2009/04/23/der-selbstversuch-fahren-und-fahren-lassen/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:20:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>artistflo</dc:creator>
<guid>http://abstellraum.wordpress.com/2009/04/23/der-selbstversuch-fahren-und-fahren-lassen/</guid>
<description><![CDATA[Momentan lasse ich ab und zu noch einen fahren. Meinen Fahrlehrer nämlich. Denn richtiges Vertrauen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><font face="georgia"><strong>Momentan lasse ich ab und zu noch einen fahren.</strong> Meinen Fahrlehrer nämlich. Denn richtiges Vertrauen habe ich in den kleinen Opel der mir angetrauten Fahrschule noch nicht.</p>
<p>
Ja, liebe Leser, richtig gehört: Florian – ich werde niemals Auto fahren – Thalmann, meine Wenigkeit, hat sich tatsächlich dazu hinreißen lassen, mit der Fahrschule zu beginnen. Und, das muss ich hier sagen, entgegen meinen Vermutungen des eventuell auftretenden Herzversagens im Auto läuft es bisher ganz gut. Wie gesagt, bisher. Doch beginnen wir von vorn.</p>
<p>
Mittwoch, 4. März 2009: Am Nachmittag betrete ich zehn Minuten vor Beginn des Unterrichts die Räumlichkeiten der Fahrschule. Ein freundlich wirkender Lehrer hat seinen Platz eingenommen. Auch in den Reihen der Schüler sind schon Plätze belegt, nämlich keine. Ich bin allein. Das kann ja heiter werden, denke ich. Doch plötzlich betritt ein junger Mann in meinem Alter den Unterrichtsraum. Toll, denke ich, noch so einer. Er setzt sich. Mitten im akademischen Viertel betritt ein weiterer Herr den Raum, um sich für den nächsten Theoriekurs anzumelden. Er duftet verführerisch nach Alkohol. Der Mann unterschreibt und verspricht, seine eigene Telefonnummer bis zum nächsten Mal aus dem Telefonbuch herauszusuchen, da ihm diese spontan nicht einfällt. Dann verlässt er den Raum. Super, denke ich, da waren’s nur noch zwei. Und dabei bleibt es vorerst.</p>
<p>
Die Theoriestunden plätschern so vor sich hin. Interessant ist es tatsächlich. Besonders der älteste Schüler, der später zu uns stieß und nun nicht mehr verführerisch nach Alkohol duftet, versüßt uns das graue Lehrmaterial.</p>
<blockquote><p>
Fahrlehrer: „Wenn wir berechnen wollen, wie viele Meter wir bei einer bestimmten Geschwindigkeit in der Sekunde fahren, wie machen wir das?“<br />
Schüler: „Weessch’ ne!“<br />
Fahrlehrer: „Die Formel lautet: Geschwindigkeit in Stundenkilometern durch zehn mal drei. Wenn du mit dreißig eine Straße entlang fährst, wie lang ist dann der Weg in einer Sekunde?“<br />
Schüler: „Weessch’ ne!“<br />
Fahrlehrer: „Na, rechne doch mal. Dreißig durch zehn ist…?“<br />
Schüler: „Keene Ahnung.“<br />
Ich <em>(grinsend): </em>„Fünf.“<br />
Schüler <em>(voller Ernst)</em>: „Ja, genau, fünf.“<br />
Lehrer <em>(grinsend)</em>: „Genau.“
</p></blockquote>
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Irgendwie erinnert mich das an das Buch „Generation doof“. Schade nur, dass der Schüler, seinem Alter nach, nicht zu jener Generation gehört. Die Ursachen für diesen Fauxpas müssen also woanders liegen. Schön war’s trotzdem. Besonders, als ich am Gründonnerstag zur Prüfung antreten durfte. </p>
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Ich habe leichte Anflüge von Panik, da sich mein Wissen im technischen Bereich leider dem Nullpunkt ziemlich stark annähert. Als ich in den Prüfungsraum betrete, sitzen da zehn andere Prüflinge. Als ich den Prüfungsraum fünfzehn Minuten später mit vier Fehlern und bestandener Prüfung verlasse, sitzen die zehn noch immer. Yeah, baby!</p>
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Am vergangenen Montag ging es dann richtig los: Gegen 15 Uhr schiebe ich mich erstmalig hinter das Steuer des kleinen Fahrschul-Opel. Ein komisches Gefühl. Entgegen meinen Erwartungen klappt alles Reibungslos. Beim Üben auf einem verlassenen Parkplatz nimmt mir jedoch ein Kleingärtner die Vorfahrt. Ich bin froh, dass es auf der Seite des Fahrlehrers eine zweite Bremse gibt, sonst hätten die Radieschen sicherlich etwas warten müssen.</p>
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Gestern bin ich zum zweiten Mal gefahren und ich muss sagen, dass das Gefühl, in einem Auto zu sitzen, gar nicht so schlecht ist. Auch wenn mir meine Mitmenschen nicht ganz trauen.</p>
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„Hallo. Ich bin zu Hause, du kannst jetzt also losfahren.“ <br /><em>(SMS eines Freundes)</em>
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Und auch wenn ich gleich mehrfach Unglück hatte, hat alles einigermaßen funktioniert. Zum ersten suchten wir uns für die allererste Fahrt im richtigen Straßenverkehr die Straße mit den wahrscheinlich meisten Schlaglöchern in ganz Deutschland aus, was mich dezent irritierte. Als ich dann so gemütlich vor mich hinfahre, zeigen mir die anderen Teilnehmer des Straßenverkehrs gleich, wie man richtig und ungefährlich überholt, nämlich direkt vor einer Bergkuppe mit Rechtskurve, starkem Gefälle auf der anderen Seite der Steigung und Gegenverkehr. Selbstverständlich, als wäre das Glück noch nicht perfekt, beginnt es plötzlich auch noch wie aus Kannen zu Gießen. Und als mir dann noch im Bad Schandauer Zentrum auf der Kreuzung vor dem absoluten Jugend-Szene-Café, in welchem viele Bekannte von mir speisen, trinken, plaudern und kellnern, die Karre verreckt, ist mein Tag gerettet.</p>
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Trotzdem hätte ich mir das Ganze wesentlich schlimmer vorgestellt. Ich werde Sie, liebe Leser, über meine Fortschritte auf dem Laufenden halten.</p>
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<em>Es grüßt<br />
Flo</em><br />
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