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	<title>sexismus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sexismus/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sexismus"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:21:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Artikel 3 und der Sexismus der Homophobie]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/27/artikel-3-und-andere-merkwurdigkeiten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
<guid>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/27/artikel-3-und-andere-merkwurdigkeiten/</guid>
<description><![CDATA[Das Grundgesetz bleibt vorerst so wie es ist. Das Projekt des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD), ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Grundgesetz bleibt vorerst so wie es ist. <a href="http://www.artikeldrei.de/">Das Projekt</a> des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD), mit Unterstützung der Stadtstaaten, ein umfassendes Diskriminierungsverbot in den Artikel 3 des Grundgesetzes zu schreiben, ist erwartungsgemäß <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Grundgesetz-Homosexualitaet-Transsexualitaet;art122,2961073">gescheitert</a>. Warum erwartungsgemäß? Bereits Mai diesen Jahres <a href="http://gaywest.wordpress.com/2009/05/28/niemand-darf-wegen-seiner-korbchengrose-benachteiligt-oder-bevorzugt-werden/">schrieb ich</a> zu diesem Vorhaben, dass das Grundgesetz</p>
<blockquote><p>nur mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit durch Bundestag und Bundesrat geändert werde kann. Wieso das gehen soll, obwohl es nicht mal eine legislative Mehrheit gibt, Schwule und Lesben einfach per Gesetz gleichzustellen, verrät uns der LSVD nicht.</p></blockquote>
<p>Und so ist es ja auch gekommen. <!--more-->Natürlich wird das ganze nicht das Ende der &#8220;Causa Artikel 3&#8243; sein. Dieser Artikel, bereits jetzt überfrachtet mit der Aufzählung allerlei Gruppen und &#8220;Minderheiten&#8221;, wird über kurz oder lang seine Ergänzung bekommen. Notwendig ist dies aber nur insofern, weil eben eine Aufzählung aller Gruppen, die benachteiligt werden oder benachteiligt werden könnten, eine immer weiter gehende Differenzierung in und Aufzählung von noch mehr Gruppen zur Folge hat, weil nun mal jede gesonderte Erwähnung einer Gruppe im GG faktisch einem Privileg gegenüber den Gruppen gleichkommt, die <em>nicht </em>im GG aufgeführt werden.</p>
<p>Viel besser wäre es da doch, den <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html">Artikel 3</a> zu entschlanken:</p>
<blockquote><p>(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.</p></blockquote>
<p>was natürlich auch für Schwule und Lesben gilt, die naturgemäß nun mal auch Menschen sind und demnach einen Anspruch auf Gleichberechtigung in den Augen des Staates haben. Dass dies in der Vergangenheit und auch heute nicht eingehalten wurde und wird, liegt natürlich an gesellschaftlichen Interpretationen, die sich dem Recht entziehen. Wäre in der Vergangenheit der Bundesrepublik Artikel 3 tatsächlich ernst genommen worden, hätte der § 175 niemals Bestand haben dürfen, schon allein deshalb nicht, weil es der Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz widerspricht, Männer wegen Geschlechtsverkehr mit Männern zu bestrafen, Frauen aber nicht. Dass der § 175 also eine eindeutig sexistische Rechtssprechung war, bei der Männer nur auf Grund ihres Geschlechts anders behandelt wurden als Frauen, ist bis heute noch nicht ins Bewusstsein der Gesellschaft vorgedrungen. Und das es ebenfalls sexistisch ist, Frauen etwas zu verwehren, was Männer dürfen &#8211; nämlich die Heirat mit Frauen -, selbst das wird im Zeitalter des Feminismus äußerst selten artikuliert.</p>
<p>Theoretisch bräuchte man also die Homophobie als Argumentation gar nicht, weil es nämlich eindeutig dem Gleichheitsgebot vor dem Gesetz widerspricht, Männern etwas zu verwehren, was Frauen dürfen &#8211; und umgekehrt -, bzw. ein Geschlecht für Handlungen zu bestrafen, die bei einem anderen gar staatlich gefördert werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[ SEXISTISCH !? ]: Ist die Tittokratie doch am Ende nur für den Arsch..!?]]></title>
<link>http://missioncontrol.wordpress.com/2009/11/26/sexistisch-ist-die-tittokratie-doch-am-ende-nur-fur-den-arsch/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:52:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Germanicus / Mission Control!</dc:creator>
<guid>http://missioncontrol.wordpress.com/2009/11/26/sexistisch-ist-die-tittokratie-doch-am-ende-nur-fur-den-arsch/</guid>
<description><![CDATA[~ [ deutsch | german ] Ist die Tittokratie doch am Ende nur für den Arsch..!? Sextistische  Werbung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[~ [ deutsch | german ] Ist die Tittokratie doch am Ende nur für den Arsch..!? Sextistische  Werbung ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wuppertal vereint gegen Sizzla]]></title>
<link>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/26/wuppertal-vereint-gegen-sizzla/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:05:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>hassmusikbeimediamarkt</dc:creator>
<guid>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/26/wuppertal-vereint-gegen-sizzla/</guid>
<description><![CDATA[Rund 50 Menschen haben gegen das Konzert des homophoben Reggae-Künstlers im U-Club demonstriert. Auc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/files/2009/11/dont-logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-64" title="dont-logo" src="http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/files/2009/11/dont-logo.jpg" alt="" width="214" height="189" /></a><a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=11432"><br />
Rund 50 Menschen haben gegen das Konzert des homophoben Reggae-Künstlers im U-Club demonstriert. Auch in Berlin wird es Proteste geben.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Twilight und Sexismus]]></title>
<link>http://tastsinn.wordpress.com/2009/11/26/twilight-und-sexismus/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 00:08:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>meinspieltrieb</dc:creator>
<guid>http://tastsinn.wordpress.com/2009/11/26/twilight-und-sexismus/</guid>
<description><![CDATA[Die Zielgruppe der Autorin sind weibliche Teenager und das ist auch die Gruppe, die es primär liest.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Zielgruppe der Autorin sind weibliche Teenager und das ist auch die Gruppe, die es primär liest.</p>
<p>Es ist nachgewiesen, dass Rollenbilder sei es in Filmen, Musikvideos(!!!), Büchern, mir fällt grad kein weiteres Medium ein&#8230; die Stereotype von Jugendlichen massiv beeinflussen. Das ist ihnen nicht bewusst, aber man darf es nicht verharmlosen. So denken sogar die meisten erwachsenen Menschen, dass Werbung sie selbst nicht beeinflusst. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Eigentlich alle Menschen werden durch Werbung beeinflusst, also sogar erwachsene Menschen, die durchschauen, dass man ihnen diesen Schokoriegel schmackhaft machen will und dass man versucht sie zu manipulieren, lassen sich manipulieren.</p>
<p>Das gleiche gilt auch für Dinge, die uns über Medien präsentiert werden. Ich denke wir sind uns darin einig, dass die Twilight Serie massiv gehypt wird und das viele Teenager (laut Autorin und wie auch überall im Internet zu lesen) sich wünschen so zu sein wie Bella bzw so jemanden zu haben wie Edward.</p>
<p>Kommen wir nun zum Thema Sexismus. Ich zitiere hier wortwörtlich aus einem wissenschaftlichen Fachbuch zum Thema Stereotype.<br />
<a href="http://www.pluf.de/?http://www.amazon.de/Stereotype-Vorurteile-soziale-Diskriminierung-Interventionen/dp/3621276459/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259190363&#38;sr=8-1" target="_blank">http://www.amazon.de/Stereotype-Vorurteile-soziale-Diskriminierung-Interventionen/dp/3621276459/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259190363&#38;sr=8-1</a></p>
<div><strong>Zitat:</strong></div>
<div>Während hostiler Sexismus (feindseliger Sexismus) durch eine konsistent negative Bewertung von Frauen charakterisiert ist, zeichnet sich benevolenter Sexismus (wohlwollender Sexismus) durch ein, zumindest aus Sicht des Sexisten, positives Frauenbild aus. Diese wohlwollenden Einstellungen kommen in paternalistischen Einstellungen gegenüber Frauen (Frauen sollten umsorgt und beschützt werden), deren positive Stereotypisierung (Frauen sind sanfter, einfühlsame, warmherziger) sowie dem echten Wunsch des Mannes nach Nähe, Intimität und Geborgenheit zum Ausdruck.</p>
<p>Auch die zunächst positiv erscheinende Bewertung von Frauen trägt jedoch zur Aufrechterhaltung und Rechtfertigung patriarchaler Sozialstrukturen bei (Jost&#38; Banaji, 1994). So kommt diese primär dadurch zustande, dass Frauen mehr feminin-positive Eigenschaften und nur wenig maskuline Eigenschaften zugeschrieben werden. Damit sind Frauen für traditionell feminine Bereiche (Haushalt, Erzieherin, Krankenschwester oder Grundschullehrerin) geradezu prädestiniert (Eagly&#38; Mldinic, 1994). Die berufliche Erwerbstätigkeit auf der anderen Seite, und dies gilt besonders für traditionelle männliche Domänen und statushohe Positionen, fordert instrumentelle Eigenschaften wie Dominanz, Wettbewerbsorientierung, Durchsetzungsfähigkeit oder Härte.<br />
Auch wenn Frauen eine hohe Ausprägung auf der im Stereotyp Content Modell (Fiske, Cuddy, Glick &#38; Xu, 2002) beschriebenen Dimension &#8220;Wärme&#8221; aufweisen, werden ihnen nicht die mit statushohen Positionen assoziierten (masukulinen) Merkmale zugeschrieben, was mit einer vergleichsweise geringen Ausprägung auf der Dimension &#8220;Kompetenz&#8221; einhergeht.</p></div>
<div>&#8212;&#8212;</div>
<p>So. Soviel zum wissenschaftlichen. Soweit ich das beurteilen kann, geht es in Twilight sehr stark darum, dass Edward Bella beschützt, rettet und umsorgt und Bella auch beschützt, gerettet und umsorgt werden will und muss.</p>
<p>Ich zitiere hier mal nicht aus dem Buch sondern allein aus dem Wikipedia-Artikel und allein in dieser Zusammenfassung muss Bella ständig beschützt und gerettet werden.</p>
<div><strong>Zitat:</strong></div>
<div>In a misguided attempt to protect Bella, he convinces her that he no longer loves her and moves away with his family, leaving her heartbroken and depressed for months.</div>
<div><strong>Zitat:</strong></div>
<div>When a vampire named Laurent decides to attack her, Bella is saved by a pack of giant wolves</div>
<div><strong>Zitat:</strong></div>
<div>To hear Edward&#8217;s voice, Bella attempts cliff-diving and nearly drowns, but she is saved by Jacob.</div>
<div><strong>Zitat:</strong></div>
<div>Bella nearly dies giving birth, but Edward successfully delivers their baby girl and then injects his venom into her heart, thus healing her wounds by turning her into a vampire.</div>
<p>Nun zu den stereotypen Charaktereigenschaften oder insgesamt stereotypen Eigenschaften:</p>
<p>-becomes faint at the smell of blood<br />
-very self-controlled<br />
-weighs about 115 pounds (und sie ist so groß wie ich, bei der Größe 115lbs zu wiegen ist sehr sehr dünn. Es wird also auch hier ein negatives Ideal vermittelt)</p>
<p>ansonsten scheint sie nicht allzu viele Eigenschaften zu haben außer, dass sie ungeschickt ist und ständig Witze darüber zu machen scheint wie ungeschickt sie doch ist. Dieses Verhalten erinnert mich sehr an meine Schwester und ich bin der Meinung, dass es nicht gerade ihr Selbstwertgefühl stärkt, wenn sie sich ständig sagt wie ungeschickt und tollpatschig sie ist und sie deswegen ja gar nichts auf die Reihe kriegt.</p>
<p>Wir können nun also davon ausgehen, dass<br />
a) die Darstellung von Frauen in diversen Medien Jugendliche beeinflusst, gerade dann, wenn sie sich nicht dessen bewusst sind (was hier wohl der Fall sein dürfte, da man das Buch ja &#8220;nur zum Spaß&#8221; liest)<br />
b) benevolenter Sexismus der Aufrechterhaltung und Rechtfertigung patriarchaler Sozialstrukturen dient und die Diskriminierung von Frauen (am Arbeitsplatz) aufrechterhält</p>
<p>Fazit: Twilight beeinflusst mit der Art wie Frauen in der Serie dargestellt werden junge Mädchen auf eine negative Art. Das Frauenbild wird als erstrebenswert und gut dargestellt, tatsächlich sorgt es jedoch unbewusst für die Aufrechterhaltung und Rechtfertigung von Gender-Stereotypen. Dabei dürfte es sich nicht allein um Stereotype von Männern oder Frauen handeln, sondern es handelt sich hier um geteilte Stereotype, also Stereotype denen beide Geschlechter &#8220;zustimmen&#8221; sei es direkt oder unbewusst durch ihr Verhalten.</p>
<p>Man muss nun bedenken, dass dieses Buch trotzdem aggressiv beworben wurde. Ich bin mir sicher, dass es massenhaft Jugendbücher gibt, die genauso spannend sind aber dieses Frauenbild nicht propagieren und die nicht so aggressiv beworben wurden.</p>
<p>Ich stelle jetzt mal eine ganz kühne Vermutung an: Die Leute, die die Werbestrategien entwickeln sind größtenteils Männer, da immer noch mehr Männer sich in Entscheidungspositionen befinden. Diese Männer teilen diese Stereotype und haben durchaus ein Interesse daran, dass diese aufrechterhalten werden, vielleicht ist ihnen dies nicht einmal bewusst. Auf jeden Fall sind auch sie der Meinung, dass Frauen wärmer, weniger kompetent, durchsetzungsstark, entscheidungsfähig&#8230; sind als Männer. Kommt es ihnen da nicht sehr gelegen, wenn ein Buch auftaucht, dass genau diese Annahmen, die sie über Frauen haben, bejaht? Klar, sie stimmen den Annahmen zu, also bevorzugen sie es. Ganz menschlich.</p>
<p>Wir sollten das nicht so unkritisch sehen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressespiegel zum Sizzla-Konzert]]></title>
<link>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/25/pressespiegel-zum-sizzla-konzert/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:52:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>hassmusikbeimediamarkt</dc:creator>
<guid>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/25/pressespiegel-zum-sizzla-konzert/</guid>
<description><![CDATA[LINKE gegen Sizzla-Konzert Kein Sizzla-Konzert in Berlin DIE LINKE.queer Berlin ruft auf zur Demonst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/159860.linke-gegen-sizzla-konzert.html">LINKE gegen Sizzla-Konzert</a><br />
<a href="http://www.blu.fm/subsites/detail.php?kat=gesellschaft,people,entertainment&#38;id=3153">Kein Sizzla-Konzert in Berlin</a><br />
<a href="http://www.scharf-links.de/109.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7711&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&#38;cHash=90608bbd80">DIE LINKE.queer Berlin ruft auf zur Demonstration</a><br />
<a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2009/11/24/%E2%80%9Etod-den-perversen-und-schwuchteln-homophober-hassmusiker-in-berlin_2033">Tod den Perversen und Schwuchteln</a><br />
<a href="http://www.epd.de/west/west_index_69820.html">LSVD: Keine Auftritte von Sizzla Kalonji auf deutschen Bühnen</a><br />
<a title="Link zu Protest gegen und Extra-Konzert für Hass-Sänger Sizzla" rel="bookmark" href="http://www.tuckenalarm.com/start/schwul_lesbisch_deutschland_frankfurt_offenbach/protest-gegen-und-extra-konzert-fur-hass-sanger-sizzla/21734">Protest gegen und Extra-Konzert für Hass-Sänger Sizzla</a><br />
<a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=11422">Sizzla: Szene fordert Konzert-Absagen</a><br />
<a href="http://www.lsvd.de/index.php?id=1263">Kesselhaus Berlin spielt auf Zeit</a><br />
<a href="/index.php/pride1aktuell/605-volker-beck-fordert-einreiseverbot-fuer-sizzla">Volker Beck fordert Einreiseverbot für Sizzla</a><br />
<a title="Link zu Einreiseverbot für Hass-Sänger Sizzla gefordert" rel="bookmark" href="http://www.tuckenalarm.com/start/einreiseverbot-fur-hass-sanger-sizzla-gefordert/21718">Einreiseverbot für Hass-Sänger Sizzla gefordert</a><br />
<a title="Permanent Link zu &#34;Sizzla-Konzi Berlin: Keine Bühne für homophobe Mord-Propaganda!&#34;" rel="bookmark" href="http://maedchenblog.blogsport.de/2009/11/23/sizzla-konzi-berlin-keine-buehne-fuer-homophobe-mord-propaganda/">Sizzla-Konzi Berlin: Keine Bühne für homophobe Mord-Propaganda!</a><br />
<a href="http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=688274">Ausschuss fordert Absage des Sizzla-Konzerts</a><br />
<a href="http://www.talmagazin.de/artikelgesamtarchiv/6592.html">JuLis Wuppertal empört über Auftritt Sizzlas</a><br />
<a href="http://de.indymedia.org/2009/11/265674.shtml">Indymedia: Verhindern wir das Konzert von Sizzla</a><br />
<a href="http://www.asta.uni-wuppertal.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=379&#38;Itemid=125">Keine Bühne für Homophobie</a><br />
<a href="http://gruene-jugend-nrw.de/nc/presse/detail/meldung/gemeinsam-gegen-homophobie.html">Gemeinsam gegen Homophobie</a><br />
<a href="http://aars.blogsport.de/2009/11/04/sizzla-im-u-club-wuppertal/">Sizzla im U-Club Wuppertal</a><br />
<a href="http://www.tob1as.de/lira/?p=878">Smash Homophobia &#8211; U-Club dichtmachen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reggae Jam Vol. 1 - Zwischen Kommerz und Verachtung]]></title>
<link>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/24/reggae-jam-vol-1-zwischen-kommerz-und-verachtung/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:37:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>hassmusikbeimediamarkt</dc:creator>
<guid>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/24/reggae-jam-vol-1-zwischen-kommerz-und-verachtung/</guid>
<description><![CDATA[Erhältlich im Media Markt ist auch der Sampler &#8220;Reggae Jam Vol. 1&#8243;, welcher zwar weder o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/files/2009/11/dsc00578.jpg"><img class="size-medium wp-image-39 alignleft" title="DSC00578" src="http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/files/2009/11/dsc00578.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Erhältlich im Media Markt ist auch der Sampler &#8220;Reggae Jam Vol. 1&#8243;, welcher zwar weder offen homophob noch indiziert ist, wohl aber Musiker aus dem Genre der von uns so betitelten &#8220;Hassmusik&#8221; supportet. Neben kommerziell auch sehr erfolgreichen Musikern wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shaggy">Shaggy</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UB40">UB40</a> finden sich auf der Zusammenstellung also auch Stücke von Beenie Man und Buju Banton.</p>
<p>Zusammen mit  Musikern wie Capleton und Sizzla gehören Beenie Man und Buju Banton zur Speerspitze menschenverachtender Musik.  <!--more--></p>
<p>Unter anderem im Rahmen der Stop Murder Music Kampagne wurden Beenie Man´s Lieder wegen offener Antihomosexualität kritisiert.<sup> </sup>Sie enthalten laut Amnesty International USA Zeilen wie: <em>„I&#8217;m dreaming of a new Jamaica, come to execute all the gays“</em> (<em>„Ich träume von einem neuen Jamaika, wo sämtliche Schwulen hingerichtet werden“</em>). Er wird unter anderem vom deutschen Lesben- und Schwulenverband als Mitverursacher für eine Hetzkampagne gegen Schwule in Jamaika verantwortlich gemacht, die zu einem schwulenfeindlichen Klima beitrage, dessen Auswirkungen bis zu brutalen Morden reichten, da der in seinen „Songs offen zum gay bashing (Schwulenklatschen) und gar zur Tötung schwuler Männer [aufruft]“<sup>.<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beenie_Man#cite_note-3"></a></sup></p>
<p>Als Reaktion auf diese Kritik, die unter anderem in den USA zu Konzertabsagen durch MTV und Virgin führte, wiesen seine Konzertveranstalter auf Beenie Mans Unterschrift unter den so genannten <em>Reggae Compassionate Act</em> hin, mit der er sich von homophoben Liedtexten distanziert hätte. In Jamaika bestritt Beenie Man im Juli 2007 diese Selbstverpflichtung (&#8220;And mi neva sign it, yuh hear sah.&#8221;) und erklärte zugleich, dass es keinen Bedarf an homophob motivierte Gewalt und Morde gebe, aber dass er einen „schwulen Lebensstil“ nicht unterstütze, weil er diesen für unheilvoll halte: <em>„We don&#8217;t need to kill dem. We just need fi tell the people dem the right ting because I not supporting a gay lifestyle because it&#8217;s not wholesome to me.“</em> Manche Beobachter in der jamaikanischen Presse sehen in seiner Aussage, es sei nicht nötig, Schwule zu töten, die Aussage, es sei &#8220;falsch&#8221;, dies zu tun.</p>
<p>Buju Banton veröffentlicht Stücke wie <em>Boom Bye Bye</em>, in dem es heißt:</p>
<dl>
<dd><em>The world is in trouble</em></dd>
<dd><em>Anytime Buju Banton come</em></dd>
<dd><em>Batty boy get up and run</em></dd>
<dd><em>ah gunshot in ah head man</em></dd>
<dd><em>Tell dem crew… it&#8217;s like</em></dd>
<dd><em>Boom bye bye, in a batty boy head,</em></dd>
<dd><em>Rude boy nah promote no nasty man,</em></dd>
<dd><em>them hafi dead.</em></dd>
</dl>
<p><em>Batty Boy</em> ist eine Ausdrucksweise der Jamaikanischen Kreolsprache (<em>Patois</em>), die einen homosexuellen Mann beschreibt. In <em>Boom Bye Bye</em> fordert Banton also die regelrechte Hinrichtung (<em>Schuss in den Kopf</em>) homosexueller Menschen. Auch in jüngerer Zeit, als geplante Konzerte in Deutschland bekannt wurden, kam es zu Protesten, Konzertabsagen und einer Kampagne des LSVD (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.).</p>
<p>Auch nach Druck seines Labels entschuldigte Banton sich nicht für diesen Text und reihte sich neben zum Beispiel Bounty Killer und Beenie Man in die Liste der Autoren homophober Lyrics ein. In Folge dessen engagierte sich Banton allerdings für die Benutzung von Kondomen. Ein entsprechender Tune findet sich mit <em>Willy Don&#8217;t Be Silly</em> dann auch auf dem 1993 auf Mercury veröffentlichten Longplayer <em>Voice of Jamaica</em>, mit dessen Erscheinen auch die Stiftung <em>Willy</em> ins Leben gerufen wird, die sich um HIV-positive Kinder kümmert.</p>
<p>Nach dem Tod eines engen Freundes, der 1995 bei einer Schießerei ums Leben kam, wandelte sich Banton vom Jungkünstler mit offensiven Texten zu einem bekennenden Rastafari, der sich in seinen Liedern von Slackness- und Gunlyrics abwendet und zunehmend spirituelle und gesellschaftliche Umstände thematisiert.</p>
<p>Buju Banton kann sich bis heute nicht gänzlich der Kontroverse vor allem um <em>Boom Bye Bye</em> entziehen, da er &#8211; ungeachtet verschiedener Proteste &#8211; in Jamaika noch immer teilweise homophobe Texte singt. Außerdem wird er beschuldigt, fortgesetzt und tatkräftig in die seiner Meinung nach durch seine Religion gerechtfertigte Diskriminierung homosexueller Männer einzustimmen.<sup> </sup></p>
<p>Nach vehementen Protesten u.a. deutscher Schwulen- und Lesben-Organisationen gegen seine <a title="Battyman-Tune" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Battyman-Tune">Battyman-Tunes</a> wurde 2004 die Hälfte der in jenem Jahr angesetzten Auftritte in Deutschland abgesagt.</p>
<p>2006 meldete er sich nach 2-jähriger Pause mit dem Album <em>Too Bad</em> zurück. Mit <em>Too Bad</em> findet Banton zurück zu seinen musikalischen Wurzeln: Es ist sein erstes reines Dancehall-Album seit 1993 und wurde für den Grammy unter &#8220;Bestes Reggae-Album 2007&#8243; nominiert.</p>
<p>Die Bundesregierung prüfte 2008 eine Indizierung seiner Platten.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Quäl mich mit Heißwachs“ - die „geistig-moralische Wende“ ]]></title>
<link>http://rueters.wordpress.com/2009/11/24/%e2%80%9equal-mich-mit-heiswachs%e2%80%9c-die-%e2%80%9egeistig-moralische-wende%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:28:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael</dc:creator>
<guid>http://rueters.wordpress.com/2009/11/24/%e2%80%9equal-mich-mit-heiswachs%e2%80%9c-die-%e2%80%9egeistig-moralische-wende%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Die Amts-, Mandatsträger und –trägerinnen der CDU in Niedersachsen scheinen keine guten Vorbilder fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Amts-, Mandatsträger und –trägerinnen der CDU in Niedersachsen scheinen keine guten Vorbilder für ihre eigene Jugendorganisation zu sein, anders ist die bedenkliche Niveaulosigkeit bei der „Jungen Union (JU)“ nicht zu erklären. Eine „geistig moralische Wende in der Vorfeldorganisation der CDU hin zu einer Gesellschaft des Respekts“ ist dringend geboten. Die Junge Union (JU) in Wittmund (Ostfriesland, Niedersachsen) bietet in ihrem Onlineshop (<a href="http://tinyurl.com/yzu797k">http://tinyurl.com/yzu797k</a>) T-Shirts zum Kauf an, die übermäßigen Alkoholkonsum verherrlichen und Frauen zu willigen Sexobjekten herabwürdigen.<br />
Die Jugendorganisation der CDU degradiert Frauen zu Lustobjekten. Es stellt sich die Frage, welche politischen Botschaften und Vorbilder bei der Jugendorganisation der CDU Niedersachsen vorherrschen? Mit Menschen gemeinsam Politik zu erleben und die Gesellschaft zu gestalten macht Freude. Andere herabzuwürdigen ist schlicht schäbig. So etwas kann einen nur sprachlos machen.<br />
Aufdrucke auf Frauen-T-Shirts mit der Aufforderung „Quäl mich mit Heißwachs!“ oder dem Satz „Frei&#38;Willig!“ und Aufdrucke in einschlägiger Rotlichtoptik mit dem Satz „Sex sells! Do you need some?“ lassen nur erahnen, welches Frauenbild die Jugendorganisation der CDU in Niedersachsen hat.<br />
Das Frauenbild, das die JU mit ihren T-Shirts verbreitet, ist augenscheinlich geprägt von Oberflächlichkeit und Respektlosigkeit. Bei allem Verständnis für jugendlichen Überschwang – wer sich politisch engagieren will, sollte sich nicht mit zotigen Sprüchen produzieren. Es bleibt ein Rätsel, wie Amts- und Mandatsträger der CDU in Niedersachsen das billigen können.<br />
Angesichts des internationalen Tages für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am morgigen Mittwoch (25. November) sind die CDU-Politikerinnen und –Politiker zum Handeln gefordert. Respekt fängt in den Köpfen an. Hier hat die CDU offenbar noch viel Arbeit zu leisten. Es ist dringend notwendig, dass der CDU-Generalsekretär, innerhalb der Jungen Union auf Beachtung der Menschenwürde hinwirkt. Politische Qualifikation und Bildungsarbeit muß anstelle von „Sexismus“ und „Chauvinismus“ treten. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sizzla Konzerte verhindern!]]></title>
<link>http://takatukaland.wordpress.com/2009/11/23/sizzla-konzerte-verhindern/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 04:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>TakaTukaLand</dc:creator>
<guid>http://takatukaland.wordpress.com/2009/11/23/sizzla-konzerte-verhindern/</guid>
<description><![CDATA[Lesben und Schwule, ich sage, tot sollen sie sein. Ich traue Babylon für keine Sekunde. Ich gehe und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><strong>Lesben und Schwule, ich sage, tot sollen sie sein. Ich traue Babylon für keine Sekunde. Ich gehe und erschieß Schwule mit einer Waffe.</strong>
</p></blockquote>
<p>Dies ist eine von vielen Textzeilen des Reggae-Stars <em>Sizzla</em>, die zu Mord an Schwulen und Lesben aufrufen. Sizzla will in diesen Monat durch Deutschland touren. Nachdem in Hamburg bereits ein Konzert abgesagt wurde, gibt es jetzt noch ein zweites Konzert in Wuppertal.</p>
<p>Da der <strong>Wuppertaler</strong> <em>U-Club</em> in regelmäßigen Abständen solche Konzerte veranstaltet, wurde die Kampagne <a href="http://uclubdichtmachen.blogsport.de/" target="_blank"><strong>U-Club dichtmachen</strong></a> ins Leben gerufen. Diese bemüht sich die homophoben Auftritte zu verhindern, aber auch längerfristig auf die Location Druck auszuüben. Es sind mehrere <a href="http://de.indymedia.org/2009/11/266733.shtml">kreative Aktionen</a> geplant.</p>
<p>In <strong>Berlin</strong> organisiert das Bündnis <a href="http://smashhomophobia.blogsport.de/" target="_blank"><strong>smash homophobia</strong></a> eine Demonstration gegen das Konzert.<br />
<a href="http://smashhomophobia.blogsport.de/" target="_blank"><img src="http://smashhomophobia.blogsport.de/images/banner864x60.gif"></a></p>
<p>Außerdem gibt es noch in <strong>München</strong> und <strong>Stuttgart</strong> Konzerttermine, die nur darauf warten abgesagt werden.<br />
<strong>Achtet auf weitere Ankündigungen für Proteste gegen die einzelnen Konzerte oder startet selber was in den einzelnen Städten!!!</strong></p>
<p><u>Die Tourdaten sind:</u></p>
<p>25.11. Wuppertal – U-Club<br />
26.11. Berlin – Kesselhaus<br />
27.11. München – Backstage<br />
28.11. Wuppertal – U Club<br />
29.11. Stuttgart – Zapata</p>
<p><big><strong>Fight homophobia!</strong></big></p>
<p></p>
<hr />
<p><strong>+++ Update +++</strong><br />
In Wuppertal <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=11432">protestierten</a> etwa 50 Personen gegen den ersten Auftritt von Sizzla, der aber ohne Zwischenfälle stattfand. Am Samstag folgt der zweite Anlauf.<br />
In Berlin gab es kurzfristige Verwirrungen, nachdem das <a href="http://www.pride1radio.com/index.php/pride1aktuell/632-konzert-von-sizzla-in-berlin-abgesagt">Kesselhaus das Konzert abgesagt</a> hatte und spontan in <em>Huxley’s Neue Welt</em> verlegt werden sollte. Dort wurde sich aber letztlich ebenfalls gegen die Durchführung eines homophoben Konzerts entschieden. Voller Erfolg also <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Homophobie bekämpfen]]></title>
<link>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/22/homophobie-bekampfen/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 22:36:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>hassmusikbeimediamarkt</dc:creator>
<guid>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/22/homophobie-bekampfen/</guid>
<description><![CDATA[Der U-Club in Wuppertal wird erneut zum Hort von homophober Musik. Am 28. November 2009 soll der ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der U-Club in Wuppertal wird erneut zum Hort von homophober Musik. Am 28. November 2009 soll der einschlägig bekannte Sizzla aufspielen. Achtet auf Ankündigungen!!!</p>
<p>Vorläufiger Treffpunkt ist ab 19:00 Uhr vor dem U-Club</p>
<p>Hier ist schon mal ein vorläufiger Aufruf:</p>
<p><a href="http://minaknallenfalls.blogsport.de/2009/11/12/verhindern-wir-das-konzert-von-sizzla/">Keine Bühne für homophobe Künstler!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hassmusik bei Media Markt]]></title>
<link>http://hermilebt.wordpress.com/2009/11/22/hassmusik-bei-media-markt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:50:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>hermilebt</dc:creator>
<guid>http://hermilebt.wordpress.com/2009/11/22/hassmusik-bei-media-markt/</guid>
<description><![CDATA[Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger Rastafari vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der Bund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger <strong>Rastafari </strong>vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der <strong>Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien</strong> indiziert. Er ist damit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr erhältlich.</p>
<p>Am Samstag, den 21. November 2009, fand sich dennoch die indizierte CD <strong>Rastafari</strong> unter den Tonträgern im Media Markt Velbert. Wir möchten sie ausdrücklich bitten, diese so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regalen verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands</p>
<p>Wir möchten darauf hinweisen, so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regaln verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands oder bestimmte deutsche Rapper.</p>
<p>Kein Geld mit Sexismus, Homophobie, Nationalismus und Menschenverachtung!</p>
<p>Beachtet den Info-Blog:<br />
<a href="http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com">http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sizzla bei Media Markt]]></title>
<link>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/22/sizzla_bei_media_markt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:37:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>hassmusikbeimediamarkt</dc:creator>
<guid>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/22/sizzla_bei_media_markt/</guid>
<description><![CDATA[Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger Rastafari vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der Bund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="color:#000000;">Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger </span><span style="color:#000000;"><strong>Rastafari </strong></span><span style="color:#000000;">vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der </span><span style="color:#000000;"><strong>Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien</strong></span><span style="color:#000000;"> indiziert. Er ist damit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr erhältlich.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="color:#000000;">Am Samstag, den 21. November 2009, fand sich dennoch die indizierte CD </span><span style="color:#000000;"><strong>Rastafari</strong></span><span style="color:#000000;"> unter den Tonträgern im Media Markt Velbert.<br />
</span></span></p>
<p>Wir möchten darauf hinweisen, so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regaln verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands oder bestimmte deutsche Rapper.</p>
<p>Kein Geld mit Sexismus, Homophobie, Nationalismus und Menschenverachtung!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mensch: das einzige, religiöse Tier]]></title>
<link>http://blog.thebrights.de/2009/11/21/der-mensch-das-einzige-religiose-tier/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 03:32:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
<guid>http://blog.thebrights.de/2009/11/21/der-mensch-das-einzige-religiose-tier/</guid>
<description><![CDATA[Gefangengehaltener Orang-Utan Evolutionstag 2009 Am 24. November jeden Jahres, dem Tag der Erstveröf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gefangengehaltener Orang-Utan Evolutionstag 2009 Am 24. November jeden Jahres, dem Tag der Erstveröf]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[What the fuck?!]]></title>
<link>http://sophiewollner.wordpress.com/2009/11/20/what-the-fuck/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:55:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiewollner</dc:creator>
<guid>http://sophiewollner.wordpress.com/2009/11/20/what-the-fuck/</guid>
<description><![CDATA[Der VSStÖ hat eine neue Kampagne; sie trägt den Titel &#8220;What the fuck?!&#8221; und ist Teil ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der VSStÖ hat eine neue Kampagne; sie trägt den Titel &#8220;What the fuck?!&#8221; und ist Teil eines harten und langen Kampfes gegen Sexismus im Alltag. Weil es so nicht bleiben kann. Alles rund um die Kampagne &#8211; Blogeinträge, ein kleines Gewinsspiel und die Anmeldemöglichkeit zum Fempowerment, dem Frauenseminar des VSStÖ gibts hier: <a href="http://whatthefuck.at">whatthefuck.at</a> &#8211; vorbeischaun, durchklicken, verlinken!</p>
<div id="attachment_113" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://sophiewollner.wordpress.com/files/2009/11/fem-kampa-rahmen123-300x195.jpg" alt="" title="fem-kampa-rahmen123-300x195" width="300" height="195" class="size-full wp-image-113" /><p class="wp-caption-text">Das Pickerl: What the fuck?!</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sexismus im Alltag]]></title>
<link>http://dulsbergnord.wordpress.com/2009/11/20/sexismus-im-alltag/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:59:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>rolandschwarzer</dc:creator>
<guid>http://dulsbergnord.wordpress.com/2009/11/20/sexismus-im-alltag/</guid>
<description><![CDATA[Furchtbar sowas&#8230; Sexismus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Furchtbar sowas&#8230;</p>
<div id="attachment_3290" class="wp-caption alignnone" style="width: 216px"><a href="http://dulsbergnord.wordpress.com/files/2009/11/sexismus.jpg"><img class="size-medium wp-image-3290" title="sexismus" src="http://dulsbergnord.wordpress.com/files/2009/11/sexismus.jpg?w=206" alt="" width="206" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sexismus</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[OT: Ukrainische Studentinnen protestieren gegen Sexismus]]></title>
<link>http://no218nofundis.wordpress.com/2009/11/20/ot-ukrainische-studentinnen-protestieren-gegen-sexismus/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:24:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>lira5</dc:creator>
<guid>http://no218nofundis.wordpress.com/2009/11/20/ot-ukrainische-studentinnen-protestieren-gegen-sexismus/</guid>
<description><![CDATA[Mit einer drastischen Inzenierung protestierten ukrainische Feministinnen von FEMEN gegen Professore]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit einer drastischen Inzenierung protestierten ukrainische Feministinnen von FEMEN gegen Professoren, Wohnheimdirektoren u.ä., die auf Grund ihrer Machtposition sexuelle Gefügigkeit einfordern. Bei Spiegel online gibt es ein <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1032216.html">Video</a> dazu.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Albino - Ohne Rechte]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/albino-ohne-rechte/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:48:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/albino-ohne-rechte/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ht_jia9big0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ht_jia9big0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eva Hermmann in Salzburg]]></title>
<link>http://genderismus.wordpress.com/2009/11/11/eva-hermmann-in-salzburg/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:29:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Judith</dc:creator>
<guid>http://genderismus.wordpress.com/2009/11/11/eva-hermmann-in-salzburg/</guid>
<description><![CDATA[Eva Herman in Salzburg und der Protest dagegen. Bei einem Auftritt von Eva Hermann in Salzburg kam e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://at.indymedia.org/node/16202" target="_blank">Eva Herman in Salzburg und der Protest dagegen. </a></p>
<p>Bei einem Auftritt von Eva Hermann in Salzburg kam es zu antisexistischen Krawallen.</p>
<p>Die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) hatte am Freitag, den 6. November 2009 zu einer Abendveranstaltung Eva Herman als Referentin eingeladen. Thema war  „Frauen in der Falle – zwischen Beruf und Familie“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kinder, Küche, Kirche]]></title>
<link>http://spassmaske.wordpress.com/2009/11/10/kinder-kuche-kirche/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:39:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>spassmaske</dc:creator>
<guid>http://spassmaske.wordpress.com/2009/11/10/kinder-kuche-kirche/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Frauen haben es nirgendwo auf der Welt wirklich leicht. Männer auch nicht. Das Leben stinkt. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-254" title="gletscherprise" src="http://spassmaske.wordpress.com/files/2009/11/gletscherprise.jpg" alt="gletscherprise" width="320" height="229" /></p>
<p>&#160;</p>
<p>Frauen haben es nirgendwo auf der Welt wirklich leicht. Männer auch nicht. Das Leben stinkt. Das wussten wir schon vorher. Frauen haben es noch ein wenig schwerer. Das ist auch trivial.</p>
<p>Frauen pressen den Menschennachwuchs aus ihren Körpern, Männer machen Kriege. Männer fahren Auto wie besenkte Säue, Frauen gelten als schlechte Autofahrer. Männer haben Affären, Frauen bleiben zuhause und stillen die Brut. Frauen verdienen schlechter als Männer, obwohl sie den gleichen Job besser machen.</p>
<p>Nun gibt es den einen oder anderen Menschen in dieser westlichen Welt, der ob der Unterdrückung der Frau in der, sagen wir einmal, islamischen Welt empört ist, und vehement die Freiheit seiner Menschenschwestern fordert. Dies ist ein nobles Anliegen – der Kampf für jede Freiheit ist einer, der es lohnt gekämpft zu werden. (Pathos!) Das dies meist am Stammtisch, in dubiosen, braun angehauchten Blogs, wie PI-News, oder mit dem Baseballschläger in der Hand an ostdeutschen Provinzbahnhöfen geschieht, ist schade, da es sein Ziel verfehlt. Der Hass ist nämlich der mies gelaunte, kleine Bruder der Angst und schneller als einem lieb ist, versinkt man in einer Spirale der Gewalt, in einem sich ständig selbst reproduzierenden Teufelskreis der Ignoranz.</p>
<p>Darüber hinaus sollte man sich fragen, welche Vorurteile man selbst hat, welche Stereotypen die eigene, vermeintlich zivilisatorisch überlegene Gesellschaft produziert und von frühester Kindheit an in unsere Synapsen brennt. Was bedeutet es für jemanden in Oberbayern, wenn Frauen in Tehran gesetzlich gezwungen werden ein Kopftuch zu tragen? Relativ wenig, muss die Antwort lauten, da ein Bayer keinen Einfluss auf die iranische Gesellschaft hat. Daher sollte er die iranischen Probleme den Iranern überlassen und versuchen in der eigenen Umgebung etwas zu verbessern. Zu tun gäbe es genug.</p>
<p>Sind bei uns nicht auch Vorurteile am Wirken, gibt es denn keine Unterdrückung? Wie viele Männer im Abendland sehen Frauen als Tittenmonster und Fickmaschinen? Welches Frauenbild suggeriert uns die Werbeindustrie? Ist ein Gang-Bukkake Ausdruck der weiblichen Selbstbestimmtheit? Kurz gesagt: Sind wir als Gesellschaft besser, freier, moralisch überlegen? Oder unterdrücken wir nur anders, subtiler, technisch ausgereifter? Die Antwort bleibt jedem selbst überlassen. Es lohnt sich aber darüber nachzudenken.</p>
<p>Siehe: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,659624,00.html">Spiegel Online &#8211; Experten prangern sexistische Werbung an</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unlikely Couples? Queere Inszenierungsstrategien und maskulinistische Musik-Subkulturen]]></title>
<link>http://queereinsteigen.wordpress.com/2009/11/10/unlikely-couples-queere-inszenierungsstrategien-und-maskulinistische-musik-subkulturen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:15:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wintersemester 2009/2010</dc:creator>
<guid>http://queereinsteigen.wordpress.com/2009/11/10/unlikely-couples-queere-inszenierungsstrategien-und-maskulinistische-musik-subkulturen/</guid>
<description><![CDATA[Dr. Dunja Brill 19.Nov.2009, 19.00 Uhr, Melanchthonianum, Hörsaal XX, Uniplatz 8/9, Halle Ausgehend ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#800000;">Dr. Dunja Brill<br />
</span></strong>19.Nov.2009, 19.00 Uhr, Melanchthonianum, Hörsaal XX, Uniplatz 8/9, Halle</p>
<p style="text-align:justify;">Ausgehend von einer Darstellung subversiver queerer Strategien der Selbstinszenierung wird mein Vortrag unerwarteten Verbindungslinien zwischen solchen Strategien und typischen Inszenierungspraxen als homophob und sexistisch verschriener Musikszenen nachspüren. Industrial, eine Art Maschinenmusik, und Extreme Metal, eine extreme Spielart des Heavy Metal, sowie die sie umgebenden Subkulturen sind zweifellos stark maskulin und heteronormativ geprägt. Werden solche Szenen und ihre Musik in Bezug zu queerer Theorie und Praxis gesetzt, erwartet man ein Schwarz-Weiß-Bild: einen Vergleich zwischen queeren Inszenierungsstrategien als ironisch-subversiver Drag versus Inszenierungsstrategien des Industrial und Extreme Metal als maskulinistisch-reaktionärer ‘Anti-Drag’. Eine differenzierte empirische Analyse der Inszenierungspraxen beider Lager zeigt jedoch überraschende strukturelle Parallelen zwischen gemeinhin als progressiv geltenden queeren Praxen und den häufig gewaltvoll, martialisch und hypermaskulin wirkenden Inszenierungen der untersuchten Musikszenen. An die Stelle des erwarteten Schwarz-Weiß-Bildes tritt so eine Zeichnung mit vielen Graustufen, die im Hinblick auf gängige Konzepte und Strategien queerer Subversion einige Fragen aufwirft.</p>
<p style="text-align:justify;">Dr. Dunja Brill im <a href="http://www.podcast.de/episode/1405501/Queere_Inszenierungsstrategien_und_maskulinistische_Musik-Subkulturen_mit_Dr._Dunja_Brill" target="_blank">Telefoninterview</a> mit Radio Corax am 17.11.2009</p>
<p><em>Weitere Informationen zu Dunja Brill und ausgewählten Veröffentlichungen findet ihr unter </em><a href="http://queereinsteigen.wordpress.com/terminplan/"><em>Terminplan</em></a><em>.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zensur und Piratenmänner]]></title>
<link>http://ritinardo.wordpress.com/2009/11/09/zensur-und-piratenmanner/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:05:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>vinci</dc:creator>
<guid>http://ritinardo.wordpress.com/2009/11/09/zensur-und-piratenmanner/</guid>
<description><![CDATA[Die Unterwanderung der Piratenpartei durch die Männerbewegung schreitet fort. Statt ein gemeinsames ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Unterwanderung der Piratenpartei durch die Männerbewegung schreitet fort. Statt ein gemeinsames Forum für die vom Vorstand eingesetzte AG Gender einzurichten, wurde NACH dem Antrag der AG GENDER schneller noch ein Forum mit mehreren Unterforen(!) für eine dubiose AG 2G gegründet. Diese enthält AUSSCHLIESSLICH LESEGESCHÜTZTE Foren.</p>
<p>Das ist das Ende jeglicher transparenter parteiinterner Diskussion. Die Männer haben den Frauen verweigert ein einziges Unterforumzu haben, wo nur sie schreiben dürfen. Dafür haben sie es geschafft außer Konkurrenz eine ganze AG mit Unterforen zu errichten, die zum Großteil lesegeschützt sind für alle Piraten!!</p>
<p>Damit wird deutlich, dass meine bisherigen Vermutung des Versuches der Unterwanderung zutreffen. Leider sind einige Frauen so dämlich sich da als Alibi-Frauen missbrauchen zu lassen und somit dieser chauvinistischen AG noch einen gewissen Neutralitätsanstrich zu verpassen.</p>
<p>Das ist der soundsovielte Hinweis auf diverse Sachen, die bei den Piraten falsch laufen. Bisher ist die Partei mit wenigen Ausnahmen gar nicht bis nur sehr zaghaft diesen bedenklichen Tendenzen begegnet.</p>
<p>Man kann daher nur allen progressiven Kräften raten, sich von dieser dubiosen und chauvinistischen Partei fernzuhalten und ihr die Leigitimisierung nicht zu geben. für eine Trendumkehr hat die PP ganz offenbar keine Kraft mehr &#8211; das einzige was noch hilft ist die gesellschaftliche Isolation dieser Spinner.</p>
<p>Es gibt sicher auch immer noch vernünftige Leute in der PP &#8211; aber die werden auch bald merken, was gespielt wird. Bisher jedenfalls sehe ich da kein Aufstehen der progressiven Kräfte. Leider.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorfälle und daraus resultierende Forderungen!]]></title>
<link>http://wirsindlaut.wordpress.com/2009/11/03/vorfalle-und-daraus-resultierende-forderungen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 02:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>wirsindlaut</dc:creator>
<guid>http://wirsindlaut.wordpress.com/2009/11/03/vorfalle-und-daraus-resultierende-forderungen/</guid>
<description><![CDATA[Während den letzen Audimax-Besetzungstagen gab es zahlreiche sexistische Vorfälle und Übergriffe. • ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Während den letzen Audimax-Besetzungstagen gab es zahlreiche sexistische Vorfälle und Übergriffe. • ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Browser, jetzt auch für Frauen]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/11/02/browser-jetzt-auch-fur-frauen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:33:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/11/02/browser-jetzt-auch-fur-frauen/</guid>
<description><![CDATA[Die schweizerische Frauenzeitschrift Annabelle bringt den ersten Browser für Frauen, und zwar: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3597/3466248694_10189d8984_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Die schweizerische Frauenzeitschrift Annabelle bringt den ersten Browser für Frauen, und zwar: &#8220;In Zusammenarbeit mit Microsoft haben wir einen speziell auf annabelle-Leserinnen zugeschnittenen Internet Explorer entwickelt&#8221;, kann man der Website<!--more--> entnehmen.</p>
<p>Im Unterschied zu Männerbrowsern enthält der Frauen-IE8 vorgefertigte Bookmark-Ordner zu den Themen News, Mode, Shopping, Reisen, Kochen, Wohnen, Kulturtipps, Musik, Wissen, Ordnung und Männer, dazu die per Webslices-App auto-aktualisierten News zu Mode, Beauty, Wohnen, Gourmet und Reisen.</p>
<p>( via <a href="http://www.annabelle.ch/kultur/kunst/der-annabellech-frauen-browser-5284" target="_blank">annabelle</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Frauen-nutzen-Medien-einfach-anders--der-Browser-fuer-Frauen/story/12417049" target="_blank">tagesanzeiger</a>)   ( pic <a href="http://www.flickr.com/photos/wendycopley/3466248694/sizes/s/" target="_blank">wendycopley</a> cc)</p>
<p>&#8230;auch diese neuigkeit stammt weder aus der onion noch der titanic.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieso ich nicht antirassistisch und antisexistisch genannt werden will - sondern gleichberechtigt]]></title>
<link>http://saschap.wordpress.com/2009/11/02/wieso-ich-nicht-antirassistisch-und-antisexistisch-genannt-werden-will-sondern-gleichberechtigt/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:57:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>saschap</dc:creator>
<guid>http://saschap.wordpress.com/2009/11/02/wieso-ich-nicht-antirassistisch-und-antisexistisch-genannt-werden-will-sondern-gleichberechtigt/</guid>
<description><![CDATA[Viele kennen die Diskussion über Gender und ähnliches. Kennen die Argumente der Feministinnen, dass ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Viele kennen die Diskussion über Gender und ähnliches. Kennen die Argumente der Feministinnen, dass ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Browser mit eingebautem Sexismus]]></title>
<link>http://tileo.wordpress.com/2009/11/02/browser-mit-eingebautem-sexismus/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:37:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ti_Leo</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Frauen nutzen Medien einfach anders&#8221; titelt soeben das Onlineangebot des Tagesanzeigers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Frauen-nutzen-Medien-einfach-anders--der-Browser-fuer-Frauen/story/12417049">&#8220;Frauen nutzen Medien einfach anders&#8221;</a> titelt soeben das Onlineangebot des Tagesanzeigers in der Schweiz und schreibt von einem speziell an die Bedürfnisse von Frauen angepassten Internet Explorer 8, entwickelt von Microsoft und dem Portal annabelle.ch.</p>
<p>Mir war nicht bewusst, dass es in der Benutzung von Browsern einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt. Klar, ich lese mehr Nachrichten als meine Freundin, sie verbringt deutlich mehr Zeit in MMORPGs. Aber verallgemeinerbar wird das sicher nicht sein. Zumal verschiedene Interessen keinen anderen Browser brauchen, sondern andere Lesezeichen . Da die sowieso jeder selbst anlegt, fiel mir beim besten Willen kein Grund für einen Frauenbrowser ein (Später im Artikel wird klar, dass es genau darauf hinausläuft: Mitnichten ein eigener Browser, sondern nur voreingestellte Lesezeichen. Klingt wohl zu unspektakulär, weswegen man gleich einen Frauenbrowser draus machte). Ich war also vorsichtig gespannt, wozu denn eigentlich ein Frauen-Internet-Explorer vonnöten sein soll.</p>
<p>Auf die Frage, aus welchen Gründen ein Frauenbrowser notwendig ist, antwortet Lisa Feldmann, Chefredakteurin von &#8220;Annabelle&#8221; wenig überzeugend:</p>
<blockquote><p>«Aus denselben Gründen, aus denen es Frauenzeitschriften gibt. Frauen nutzen Medien einfach anders als Männer, interessieren sich für andere Bereiche, verweilen länger, lesen sogar grössere Artikel ohne Probleme»</p></blockquote>
<p>Es ist natürlich Blödsinn, Frauenzeitschriften und einen Browser so in Beziehung zueinander zu setzen. Der Browser ist ein Programm, um das Internet (übertragen: die Frauenzeitschrift) zu bedienen, entspräche also etwa der Hand, mit der ich umblättere. Da kommt man auch schnell drauf, dass die Frauenwelt eben keinen anderen Browser braucht, nur weil sie andere Seiten besucht als Männer. Über Sinn und Zweck von Frauen- und Männerzeitschriften lasse ich mich an dieser Stelle gar nicht erst aus.</p>
<p>Und mehr hat die gute Frau argumentativ in dem Artikel tatsächlich nicht vorzubringen. Stattdessen werden dann wieder ordentlich Geschlechterstereotype durchgekaut.</p>
<p>Ganz klar, dass Mann und Frau sich beim TV- Programm niemals einigen können. Sie sind ja grundverschieden. Und so surft Frau im Netz auch vor allem nach Rezepten und Klatsch und Tratsch. Am nächsten Tag werden die Rezepte dann umgesetzt, denn die normale Frau ist Hausfrau, natürlich. Was Frauen scheinbar nicht machen? Sich bilden. Politik, Wissenschaft, sowas.</p>
<p>Was ist nun das Ziel des Browsers?</p>
<blockquote><p>«Mit unserem neuen Webauftritt und dem Frauen-Browser wollen wir den Schweizer Frauen noch mehr Orientierung und Inspiration im Internet bieten.»</p></blockquote>
<p>Nun ist klar, was mit &#8220;Orientierung&#8221; gemeint ist. Dieser Browser mit voreingestellten Lesezeichen leitet frau auf die richtigen Seiten für sie. Auf Kochseiten, &#8220;People-Seiten&#8221; und &#8220;Annabelle&#8221; natürlich. Sehr wahrscheinlich auch Shoppingportale, denn  dass Frauen gern und viel einkaufen, weiß doch jedes Kind. Alles Seiten, die sie nicht männlich &#8220;ansurfen&#8221;, nein, sie &#8220;schlendern&#8221; durch sie. Ganz weiblich, ganz anders als ein Mann.</p>
<p>Tja, es bleibt zu hoffen, dass die &#8220;Annabelle&#8221; auf ihrem &#8220;Browser&#8221; mit eingebautem Sexismus sitzen bleibt. Auch und gerade Frauen wollen sich frei im Netz bewegen. Sie sind durchaus in der Lage, sich zu suchen, was sie wollen. Niemand muss ihnen diese Arbeit abnehmen. Schon gar nicht jemand mit einem solch veralteten Frauenbild. Und jetzt räum ich den PC, meine Süße will zocken.</p>
</div>]]></content:encoded>
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