<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>sexualkunde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sexualkunde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sexualkunde"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:39:30 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Dr. Sommer wird 40 Jahre alt.]]></title>
<link>http://untimed.wordpress.com/2009/10/20/dr-sommer-wird-40-jahre-alt/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:47:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>untimed</dc:creator>
<guid>http://untimed.wordpress.com/2009/10/20/dr-sommer-wird-40-jahre-alt/</guid>
<description><![CDATA[Im Oktober feiert Deutschlands wohl bekannteste und görenhafte bis hin zur legendären Aufklärungs un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Oktober feiert Deutschlands wohl bekannteste und görenhafte bis hin zur legendären Aufklärungs und Tratsch-Zeitung namens BRAVO das satte schrecklich alter von genau 40 Jahren.<br />
Am 20. Oktober 1969, Ausgabe 43 erblickte Dr. Jochen Sommer aus der Gebärmutter der Jugendzeitschrift namens <strong>BRAVO</strong> die Welt des Papiers, der heranwachsenden pupertärenden Rotzbalgen.</p>
<p>Bravo/Applaus, ihr habt es geschafft eine verkorkste Zeitung in die Welt zu gebären, Bravoende/Applausede.<span id="more-40501"><br />
</span></p>
<p><img title="BRAVO_1962-52-Titel-download" src="http://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2009/10/BRAVO_1962-52-Titel-download.jpg" alt="BRAVO_1962-52-Titel-download" width="500" height="709" /></p>
<p>Generationen von Heranwachsenden bekloppten und weniger bekloppten Teenagern  hat &#8220;Dr. Sommer&#8221; über viele Jahrzehnte durch die (nochnichtvorahandene)Pubertät begleitet.<br />
Erschreckende Aussage von Bravo.de<br />
<blockquote>,,Damals wie heute wenden sich Mädchen und Jungen vertrauensvoll an das Beratungsteam, weil sie nirgendwo sonst so offen und unprätentiös Antworten auf ihre intimen und drängenden Fragen erhalten.&#8221;</p></blockquote>
<p>- Lach, ja, Dr. Sommer is&#8217; schon so&#8217;n Held.<br />
Sowohl als damals und auch heute, in der allgemeinen Konservativen Zeit ist es ein MUSS sich bei DR. Sommer zu melden.<br />
Es gibt ja auch keine Therapeuten, Psychologen, Freunde oder Frisoere.<br />
Nein!!! Es lebe KING DR. SOMMER!!!</p>
<p>Welcher mit 40 Jahren den Mut und den drang verspürt &#8230;.. lass&#8217; ich meine Äusserung nun mal in mir. =)<br />
Okay, mag etwas pervers klingen, aber ist es  nicht pervers genug, wenn man die Vorstellung von einem 40-60 Jahre alten Sack hat, welcher für kleine Kinder den Klugscheisser spielt?! Klingt das nicht ein wenig Pädophil?!<br />
Wer oder was sich hinter Dr. Sommer verstecktist ja noch unklar.<br />
Denkende Menschen können es sich gut vorstellen:<br />
Eine Redaktion mit sämtlichen bekloppten, welche meinen Hobby Psychologen zu sein.<br />
Am Ende rufen die verzweifelten Teenager doch eh bei Jürgen Domian an.</p>
<p>Bei &#8220;Dr. Sommer&#8221; werden Teenager Probleme und Nöte ernst genommen und nicht bewertet.</p>
<blockquote><p>,,Die Anonymität und Diskretion, mit der ihre Fragen beantwortet werden, machen den jahrelangen Erfolg von &#8220;Dr. Sommer&#8221; bei den Lesern aus.&#8221;</p></blockquote>
<p>Deswegen steht da ja auch immer Jaqueline &#38; Chantel (12 &#38; 14 Jahre):<em> (mein Beispiel:)<br />
Jeder von uns hat den Kevin mal geküsst, werden wir nun Schwanger und haben wir nun die Schweinegrippe?</em></p>
<p>Hier ein paar unwichtige Informationen über das gesamte Hobby-psychologen und Emanzen Team namens Dr. Sommer:</p>
<blockquote><p>Ein Team von Fachleuten aus psychologischen und pädagogisch Fachbereichen beantwortet damals wie heute die Fragen der Jugendlichen per Post, Telefon und E-Mail. Vier bis fünf Zuschriften werden jede Woche beispielhaft in der &#8220;Sprechstunde&#8221; veröffentlicht: leicht gekürzt und anonym. </p></blockquote>
<p>Hab ich richtig gelesen? PER POST? Die wissen aber schon, dass die damit einen Zettel, einen Stift und die Umschlagsausstattung mit der Leck-Mich-An-Und-Bespuck-Mich-Briefmarke meinen?!</p>
<p>Bravo und Dr. Sommer, ein sehr wichtiges und eingeschweiftes Team?</p>
<blockquote><p>BRAVO und &#8220;Dr. Sommer&#8221; gehören untrennbar zusammen. Jeder vierte Deutsche ab 14 Jahren antwortet auf die Frage, was er mit BRAVO verbindet, spontan mit &#8220;Dr. Sommer&#8221; &#8211; und das über alle Generationen hinweg. Acht von zehn Personen in Deutschland kennen die Beratungsrubrik und jeder Sechste fühlt sich von &#8220;Dr. Sommer&#8221; mit aufgeklärt. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Zeitraum vom 21. bis zum 22. September 2009 bei 505 deutschsprachigen Personen im Alter zwischen 14 und 59 Jahren.</p></blockquote>
<p>Dr. Sommer gehört ja nur deswegen zur Bravo, dmait die pubertierenden Mistbalgen auch eine preiswerte Wichsvorlage haben.<br />
Es ist doch schön, wenn Monika auf Seite 23 ihre nackten Schwabbeligen Kegeltitten zur Show stellt. Direkt  neben Peter, mit seinem 6cm erregten Pillemann. Oder Jessica, die vollbusige gepiercte 16 Jährige neben Georg dem Flaschenkind mit seinen dicken Hoden und seinem Vollbehaartem Penis.</p>
<blockquote><p>BRAVO-Chefredakteur Tom Junkersdorf: &#8220;&#8216;Dr. Sommer&#8217; ist Deutschlands berühmteste und wichtigste Aufklärungsmarke. Keiner bringt mehr Jugendliche durch die Pubertät. Hier werden die Fragen beantwortet, um die sich Eltern und Lehrer immer noch drücken.</p></blockquote>
<p>Elternund Lehrer drücken sich? Mag vielleicht eher daran liegen, dass Eltern schon mit 5 Jahren ihre Kinder zu asozialen Biestern erziehen, indem sie z.B. Wörter oder Sätze wie ,,Fick Dich&#8221; oder ähnliches äussern.<br />
Aber bei den Konservativen Eltern ist das natürlich ein großes Problem, da wird Anna dann mit 12 mit den Bienen und Blümchen im rosa Pflüsch Zimmer aufgeklärt. Falls denn einer vom Bonzigen-Workaholic Elternteil auch zu Hause ist.<br />
Bei solchen Kinder sind die Hobbies auif Platz 1 in der Prioritäts-Skala.<br />
Reiten, Tennis spielen oder Golfen. Ficken? Nein, danke!</p>
<blockquote><p>Die Jugendlichen vertrauen &#8216;Dr. Sommer&#8217;. Auch wenn wir mittlerweile in einer übersexualisierten Gesellschaft leben, in der immer mehr Nacktheit in TV, Werbung und Internet zur Schau gestellt wird, bleiben die wichtigsten Fragen zu Liebe, Körper und Sexualität unbeantwortet. &#8216;Dr. Sommer&#8217; muss jede Generation wieder neu aufklären.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich hab irgendwas verpasst.  Die Jugendlichen vertrauen Dr. Sommer. Irgendwas muss in meiner vertrauten Jugend an mir vorbei geraschelt sein. Ich glaube es war diese gloreiche Jugendzeitschrift namens BRAVO und ihr Erfolgsrezept Dr. J. Sommer. Yeah! So wirds gewesen sein.<br />
In unserer Jugend hatte man nämlich Pornos á la Blitzillu &#8211; das war nämlich viel aufklärender als Dr. Sommer. Man muss nur wissen wie =)</p>
<p><img title="BRAVO_1962-52-Knigge-download" src="http://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2009/10/BRAVO_1962-52-Knigge-download.jpg" alt="BRAVO_1962-52-Knigge-download" width="500" height="331" /></p>
<blockquote><p>Die wichtigsten Fragen über Dr. Sommer beantworten Marthe Kniep, Jutta Stiehler und Sabine Kadolph vom Dr.-Sommer-Team.</p></blockquote>
<p>Das sind dann dann kleine Hobby psychologen, welche zu Hause nichts zu melden haben oder sich beim erstmöglichen Stress gleich die Pulsadern aufschneiden wollen oder sich gleich <em>hinterm</em> Zug schmeissen.</p>
<p>Meines Erachtens die Beknackteste Frage:</p>
<blockquote><p><em><strong>Gibt es Dr. Sommer wirklich?</strong></em><br />
Es gibt laut dem Dt. Ärzte Verlag 310 Ärzte in Deutschland, die den Namen Dr. Sommer tragen. Bei BRAVO hat es nie einen realen Dr. Jochen Sommer gegeben. Der Name war von Beginn an ein Pseudonym – erst für eine Einzelperson, später für ein ganzes Team. Aktuell arbeiten im Dr.-Sommer-Team bei BRAVO drei Beraterinnen und ein Berater bei BRAVO Online.</p></blockquote>
<p>Zack! das war hart! siehste Bravo verarscht erstmal, alle Jugendlichen.<br />
Warum sollte denn dr. Jochen Bravo Sommer Arschloch eine realität sein, wenn doch alle anderen auch Anonym sind.<br />
hää?! (kopfschuss)</p>
<blockquote><p><em><strong>Warum wenden sich Jugendliche an Dr. Sommer?</strong></em><br />
Oft beginnen Briefe oder E-Mails mit dem Satz „Ihr seid die einzigen, an die ich mich wenden kann&#8230;“. Natürlich haben die meisten Jugendlichen ein familiäres Umfeld, an das sie sich wenden könnten. Aber sie wollen sich in der Pubertät mit bestimmten intimen Themen nicht mehr an die Eltern wenden. Sie können sich nicht vorstellen, mit den Eltern über ihre Fragen zu sprechen. Andererseits möchte ein Jugendlicher, der uns schreibt, auch keine Antwort hören, die seine Eltern ihm auch hätten geben können. Jugendliche möchten aus ihrer eigenen Perspektive heraus gestärkt werden und einen Lösungsansatz bekommen, mir dem sie etwas anfangen können. Wir geben ihnen die Antwort, die sie brauchen und zu dem Zeitpunkt, an dem sie danach fragen &#8211; ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Ausschweife. Es sei denn, ein Leser bekäme Probleme mit geltenden Gesetzen. Dann machen wir ihn darauf aufmerksam.</p></blockquote>
<p>Schön, wie sie sich es schönreden &#38; wie das Bravo Team sich positiv ins Licht stellen möchte bzw. sich erwzingt die Jugend-checker zu sein.<br />
Wo ist der Eimer zum kotzen?!</p>
<p><img title="BRAVO_1969-44-WasDichbewegt-download" src="http://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2009/10/BRAVO_1969-44-WasDichbewegt-download.jpg" alt="BRAVO_1969-44-WasDichbewegt-download" width="500" height="329" /></p>
<blockquote><p><em><strong>Sind alle Fragen in BRAVO echt?</strong></em><br />
Diese Frage wird uns nur von Erwachsenen gestellt. Die vielen Jugendlichen, die uns schreiben, uns anrufen oder mailen, kämen nicht auf die Idee, dass „ihre Fragen“ nicht echt sein sollen. Seit 40 Jahren bilden wir auf der „Sprechstunden-Seite“ jede Woche vier oder fünf Zuschriften von Mädchen und Jungen ab. Die Briefe in BRAVO sind ein beispielhafter Querschnitt aller Anfragen, in denen sich die Leser wiederfinden sollen. Die Briefe oder E-Mails werden wenn nötig gekürzt, sprachlich angepasst und anonymisiert. Wenn eine Zuschrift an Dr. Sommer in BRAVO erscheint, hat der Jugendliche seine Antwort längst erhalten.</p></blockquote>
<p>Diese Frage wird nur von PÄDOPHILEN Erwachsenen gestellt?!<br />
Welcher Erwachsene liest denn das Scheiss Rotzgörenblatt?! Da kann doch was nicht normal sein, wenn man hunderte von Erwachsenen Fragen bzgl. der echtheit gestellt bekommt?!<br />
Die armen Zuschriften werden sprachlichangepasst <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Schade, ich hätte doch so gerne ein Original text von einem Ghetto Mädchen oder von einem Slang Ghetto boy.<br />
á la ,, Kannsch ficken, wenn meine alde ihre tage hat?&#8221; oder ,,Wollt Murat voll krazz sex gegen meinen Willen, is dad erlaubt un so? &#8220;<br />
(kopfschuss)</p>
<blockquote><p><em><strong>Haben sich die Fragen im Laufe der Zeit verändert?</strong></em><br />
Sie haben sich sprachlich verändert, aber nicht thematisch. Letztlich auch deshalb, weil sich jedes 11-Jährige Mädchen und jeder 11-jährige Junge die immer gleichen Fragen, aber eben zum ersten Mal stellt.</p></blockquote>
<p><img title="BRAVO_1971-05-FragenderLiebe-download" src="http://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2009/10/BRAVO_1971-05-FragenderLiebe-download.jpg" alt="BRAVO_1971-05-FragenderLiebe-download" width="500" height="323" /></p>
<blockquote><p><em><strong>Was passiert mit den Briefen und E-Mails?</strong></em><br />
Wir wissen, wie schwer es für viele ist, ein sehr persönliches Anliegen zu formulieren, gerade dann, wenn es ihnen peinlich ist. Deshalb erhält auch jeder Jugendliche, der an uns schreibt, eine persönliche Antwort. Das ist ein Credo unserer Arbeit. Der Anspruch ist bei der Geschwindigkeit, in der Kommunikation via E-Mail heute stattfindet, nicht immer leicht einzuhalten. Aber bei den meisten Anfragen geht es um schnelle Informationen und Bestätigungen. Nachdem die Briefe und E-Mails beantwortet sind, werden sie vernichtet oder gelöscht. Wir sammeln die Zuschriften nicht.</p></blockquote>
<p>Natürlich wird sich darüber köstlich amüsiert, wie verblödet die Jugend doch heute ist.<br />
Aber vielleicht wird das Schizophrene Dr. Jochen Fucking Sommer Team auch nur von den Jugendlichen goldhaft verarscht?!<br />
Wer weiß das schon?! Mal ernsthaft, wie ernst ist eine Frage an Dr. Sommer?<br />
Wozu gibt es den abgefuckten Kinder-Pubertäts-Pädophil-Chat knuddels?!</p>
<p><img title="BRAVO_1973-46-LiebeohneFolgen-download" src="http://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2009/10/BRAVO_1973-46-LiebeohneFolgen-download.jpg" alt="BRAVO_1973-46-LiebeohneFolgen-download" width="500" height="337" /></p>
<p>Nun wird es interessant, nach meiner Frage, ob die Jugendlichen Herr Dr. König Sommer nicht verarschen?!</p>
<blockquote><p><em><strong>Wie unterscheiden Sie eine ernstgemeinte von einer nicht ernstgemeinten Anfrage?</strong></em><br />
Manchmal vermuten wir eine nicht ganz ernst gemeinte Anfrage. Aber bei unserer Arbeit gilt: Besser einen Brief zuviel beantwortet, als einen zu wenig. Das führt manchmal auch zu überraschenden Gegebenheiten: Die Jugendredaktion einer Tageszeitung hatte uns zwei fingierte Briefe als Test geschickt. Aufgefallen ist uns das erst, als die Redaktion uns ein Belegexemplar des Artikels mit den abgedruckten Briefen und unseren Antworten schickte.</p></blockquote>
<p>Genau, nicht dass sich noch wegen der Ablehnung Dr. Sommer&#8217;s die pubertierenden oder erwachsenen Kinder das Leben nehmen.<br />
Jede Frage hat ja seinen Ernst! Gut gehandlet Dr. Sommer Schizo-Team. Etwas aus dem Tupperwaren Hobby Emanzen Abend was dazugelernt und sinnvoll an das Kind gebracht.</p>
<blockquote><p><em><strong>Welche Themenbereiche kommen besonders oft vor? Welche Bedürfnisse stecken dahinter?</strong></em><br />
In den meisten Fragen geht es darum, dass sich Jugendliche über etwas schlau machen wollen, was ihnen passiert ist oder noch bevorsteht: die körperlichen Veränderungen, das erste Verliebtsein, der erste Liebeskummer, der erste Freund, der erste Kuss, das erste Date, der erste Trennungsschmerz und natürlich DAS erste Mal. Jugendliche wollen Unsicherheiten klären, Kummer und Ängste loswerden, gut vorbereitet sein, einfach Bescheid wissen!</p></blockquote>
<p>Aus Bravo lernt man und Bravo macht deinen IQ sehr schnell schlau!<br />
Bravo zeigt dir die Menschenkenntniss, auch wenn du erst 12 bist.<br />
Bravo schenkt und reicht dir an Erfahrung, damit du diese niemals im Leben erleben musst.<br />
Bravo ist dein Freund und Helfer in der Not.<br />
(verbeug)<br />
GAGA GAGA GAGA GAGA!!!!</p>
<p><img title="BRAVO_2003-11-Sprechstunde-download" src="http://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2009/10/BRAVO_2003-11-Sprechstunde-download.jpg" alt="BRAVO_2003-11-Sprechstunde-download" width="500" height="334" /></p>
<blockquote><p><em><strong>Wie alt sind die Fragenden und hat sich das Alter über die Jahre verändert?</strong></em><br />
Die meisten Anfragen bekommen wir aktuell von Mädchen und Jungen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren – seltener von jüngeren oder älteren. Wir haben im Vorfeld des Jubiläums in den „alten“ BRAVO-Ausgaben geblättert und festgestellt, dass sich das Alter der Jugendlichen, die sich ans Dr.-Sommer-Team wenden, nicht verändert hat. Auch im ersten Jahr der Beratungsrubrik sind Briefe von Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren in BRAVO veröffentlicht.</p></blockquote>
<p>Wäre doch schlimm, wenn Bravo die Wahrheit bekannt geben würde.</p>
<blockquote><p><em><strong>Sind die Fragen der Jugendlichen tabuloser geworden? Gibt es Fragen, die einer Zensur nicht standhalten würden?</strong></em><br />
Eine moralische Zensur von Themen gibt es bei uns nicht. Wir erhalten hauptsächlich Fragen von Jugendlichen, für die das Thema Liebe und Sexualität völlig neu ist. Ihr Interesse ist also größer als ihre Erfahrung. Zudem geben wir Jugendlichen keine detaillierten Anleitungen, sondern ermutigen sie, selber rauszufinden, was ihnen gut tut und Spaß macht – auch in der Sexualität. Wichtig ist, ihnen zu vermitteln, dass (und nur das) erlaubt ist, was allen Beteiligten gefällt. Wir machen ihnen Mut, „Nein“ zu sagen, wenn sie sich unter Druck gesetzt fühlen. Das Aufzeigen der eigenen Grenzen fällt vor allem vielen Mädchen schwer.</p></blockquote>
<p>Jugendliche sollen also selbst herausfinden, was ihnen gut tut und spass  macht?!<br />
Stimmt, dank Dr. Sommer gibts anscheind viele 12-14 Jährige Schwangere Mädchen!</p>
<p>Ich finde Dr. Sommer klasse.<br />
Und ich Gratuliere dem hoch explosiven und grandiösem unehrlichen DR Sommer.<br />
Hipp Hipp Hurra!!<br />
Auf dass, dass ihr bald abgeschafft werdet.</p>
<p>Vielen Dank.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trailer: "Sex Ed - The Series"]]></title>
<link>http://mylifeinreverse.wordpress.com/2009/09/23/trailer-sex-ed-the-series/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:19:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
<guid>http://mylifeinreverse.wordpress.com/2009/09/23/trailer-sex-ed-the-series/</guid>
<description><![CDATA[Wir alle wissen seit &#8220;Pulp Fiction&#8221;, auf welche Weise die Studios in Hollywood entscheid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir alle wissen seit &#8220;Pulp Fiction&#8221;, auf welche Weise die Studios in Hollywood entscheiden, welche Serie produziert wird und welche nicht: Zuallererst wird ein Pilotfilm produziert; wenn der beim Publikum ankommt, wird weitergedreht. In diesem Fall wäre es echt schade, wenn es beim Piloten bliebe: Die unabhängig von großen Studios entstandene und noch nach einem Sender suchende Serie &#8220;Sex Ed&#8221; handelt von einer College-Professorin, die ihren Studenten einen etwas anderen Sexualkunde-Unterricht präsentieren möchte &#8211; womit sie allerdings nicht bei allen auf Verständnis trifft. Ziemlich vielversprechend.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MEp8-4Zj1XM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MEp8-4Zj1XM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe 80-jährige Jungen und Mädchen!]]></title>
<link>http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/09/12/liebe-80-jahrige-jungen-und-madchen/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:54:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>bremske</dc:creator>
<guid>http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/09/12/liebe-80-jahrige-jungen-und-madchen/</guid>
<description><![CDATA[Das durchschnittliche United Anarchists-Mitglied ist 1, 62 Meter groß, 99 Kilo schwer, von Beruf Lan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das durchschnittliche<span style="color:#000080;"> United Anarchists</span>-Mitglied ist 1, 62 Meter groß, 99 Kilo schwer, von Beruf Langzeitarbeitsloser und 54 Jahre alt. Bei den <span style="color:#000080;">Wunderbaren Hackerinnen und Hackern</span> sieht die Statistik noch düsterer aus: die Jüngsten sind 80 Jahre alt, viele siechen im Hospiz dahin, einige verfaulen bereits unter der Erde. Sowohl den <span style="color:#000080;">United Anarchists</span> als auch den <span style="color:#000080;">Hackerinnen und Hackern</span> wurde vom <em>SPD/Grünen-Regime</em>, das lange Zeit über Deutschland-Österreich/Ungarn herrschte, jegliche Bildung verwehrt. Auch ein Sexualkundeunterricht fand nie statt. Zwar veranstalten die Anarchisten jährlich einen <a href="http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/09/02/anarchistischer-masturbationsmarathon/" target="_blank">Masturbationsmarathon</a> und einen <a href="http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/09/10/anarchisten-knutschen-wie-die-besengten-saue/" target="_blank">Knutschwettbewerb</a>, aber was wirklich zwischen Mann und Frau abgeht, davon haben sie Null Ahnung. Es ist also an der Zeit, unseren 54- bis 80-jährigen Mädelis und Bubilis nahezubringen, was des Nachts in anarchistischen Schlafzimmern so schrecklich stinkt:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W9CDPfBCzXI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W9CDPfBCzXI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frage zu offener Beziehung beim Paartherapeut / Sexualkundeatlas wird 40]]></title>
<link>http://duerfendiedas.wordpress.com/2009/06/11/frage-zu-offener-beziehung-beim-paartherapeut-sexualkundeatlas-wird-40/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:28:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>duerfendiedas</dc:creator>
<guid>http://duerfendiedas.wordpress.com/2009/06/11/frage-zu-offener-beziehung-beim-paartherapeut-sexualkundeatlas-wird-40/</guid>
<description><![CDATA[Liebeskolumne &#8211; Sehnsucht nach dem Seitensprung; DIE ZEIT, Ausgabe 24, 2009; Jede Woche beantw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li>Liebeskolumne &#8211; Sehnsucht nach dem Seitensprung; DIE ZEIT, Ausgabe 24, 2009; Jede Woche beantwortet der Paartherapeut Wolfgang Schmidbauer eine große Frage der Liebe. Diesmal: Kann eine offene Beziehung helfen? &#8211; Die Frage: Sascha und Marlene lieben sich sehr, sie verstehen sich ausgezeichnet und fühlen sich sehr verbunden. [...] Sascha schlägt schließlich vor, dass sie sich eine offene Beziehung gestatten sollten, das könnte möglicherweise die gegenseitige Attraktivität wieder anfeuern. <a href="http://www.zeit.de/2009/24/Liebe-24">[more]</a></li>
</ul>
<ul>
<li> Sexualkunde-Atlas &#8211; Verkrampfter Eros &#8211; Sexualkundeatlas wird 40; VON FRANZISKA SCHUBERT; Spätestens wenn die Schamhaare sprießen, fangen Jugendliche an, sich mit ihrem Körper zu beschäftigen. Fiebern aufgeregt dem ersten Kuss entgegen und fragen sich, wie es ist, wenn man zum ersten Mal verliebt ist. Über all das offen zu reden, ist in dem Alter immer schwierig.<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1790964_Verkrampfter-Eros.html"> [more]</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Setzen, Sex! - Die Geschichte der Sexualaufklärung]]></title>
<link>http://jessicabraun.wordpress.com/2009/03/11/setzen-sex-die-geschichte-der-sexualaufklarung/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 07:37:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>jessicabraun</dc:creator>
<guid>http://jessicabraun.wordpress.com/2009/03/11/setzen-sex-die-geschichte-der-sexualaufklarung/</guid>
<description><![CDATA[Trotz Warnung vor dem &#8220;Teufelskreis der Onanie&#8221; &#8211; in den siebziger Jahren eroberte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Trotz Warnung vor dem &#8220;Teufelskreis der Onanie&#8221; &#8211; in den siebziger Jahren eroberte die Sexualkunde bundesdeutsche Klassenzimmer. Während sich Lehrer und Bürokraten mit dem schlüpfrigen Stoff schwertaten, hatten sich die Jugendlichen längst woanders schlaugemacht.</strong><!--more--><br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-764" title="Lehrmittel der Firma Johnson&#38;Johnson" src="http://jessicabraun.wordpress.com/files/2009/03/online-test_frage_8.jpg?w=300" alt="Lehrmittel der Firma Johnson&#38;Johnson" width="300" height="203" /></p>
<p>Der Holzpenis war nicht jedermanns Sache, damals. Kaum stellte der Lehrer das Modell während des Sexualkundeunterrichts auf den Tisch, wurde einigen männlichen Schülern mulmig: War das Modell nicht vielleicht doch zu dick, zu gerade, oder schlicht zu groß?</p>
<p>Auch bei den Lehrern stieß der hölzerne Phallus, mit dem die Frontalaufklärung in den Siebzigern in bundesdeutsche Schulen einzog, auf ein geteiltes Echo. &#8220;Bei uns gab es den nicht&#8221;, erinnert sich der frühere Biologielehrer und Lehrbuchautor Dr. Alf Dieterle, der in den siebziger Jahren als Referendar im konservativen Bayern den Umbruch an vorderster Front erlebte. &#8220;Natürlich gab es Lehrer, die nicht wussten, wie sie Sexualerziehung vermitteln sollten&#8221;, beschreibt Dieterle die damalige Spannung, &#8220;aber selbst ein ehemaliger Klosterschüler, der anfangs Bedenken hatte, war interessiert und holte sich bei den Kollegen Rat.&#8221;</p>
<p>Viel größere Berührungsängste vor den neuen Bestimmungen hatten kirchlich-konservative Eltern &#8211; viele gerieten schier in Panik. Obwohl ihre Kinder im Unterricht lediglich mit ganz und gar unerotischen Lehrmitteln wie einem aufklappbaren Frauentorso hantierten, fürchteten einige von ihnen als Folge offenbar sexuelle Verwahrlosung. Besonders in Bayern wurde gegen die Richtlinien der Kultusminister deswegen nicht nur Sturm gelaufen, sondern auch göttlicher Beistand beschworen. Der &#8220;Freundeskreis Maria Goretti&#8221;, benannt nach einer italienischen Märtyrerin, versammelte 200 laut betende Demonstranten vor dem Kultusministerium, um die Minister zur Umkehr zu bewegen. Sexualerziehung in der Schule sei eine Gefahr für die Kinder, so die Meinung der Katholiken. Auch vom &#8220;Teufelskreis der Onanie&#8221; war die Rede.</p>
<p><strong>Beten gegen den &#8220;Teufelskreis der Onanie&#8221;</strong></p>
<p>Andere Bundesländer gaben sich weniger betulich: &#8220;In Hamburg hatte man schon in den fünfziger Jahren Studien durchgeführt, die belegten, dass unter den Jugendlichen in Sachen Sexualität eine erschreckende Unkenntnis herrschte&#8221;, sagt Professor Uwe Sielert, Sozialpädagoge an der Universität Kiel und Autor des Buches &#8220;Einführung in die Sexualpädagogik&#8221;. &#8220;Hamburg und Hessen waren die Speerspitze der liberalen Sexualmoral&#8221;, weiß Sielert. Hessen hatte Anfang der siebziger Jahre mit dem Sozialdemokraten Ludwig von Friedeburg einen Kultusminister, der das Thema Aufklärung für einen wesentlichen Bestandteil jugendlicher Bildung hielt.</p>
<p>Tatsächlich hielt die Aufklärung, zumindest damals, erst mal in ganz anderer Form als Unterricht von oben Einzug in deutsche Jugendzimmer. Es war die Jugendzeitschrift &#8220;Bravo&#8221;, die ab 1956 zu neuem Denken anregte, zumindest in Westdeutschland. &#8220;Die &#8216;Bravo&#8217; war der schulischen Sexualerziehung schon deswegen voraus, weil die Redaktion eng mit Jugendlichen zusammenarbeitete&#8221;, meint Sielert. Kümmerten sich anfangs noch die fiktiven Berater &#8220;Dr. Christoph Vollmer&#8221; und &#8220;Dr. Kirsten Lindstroem” &#8211; beides Pseudonyme der Liebesromanautorin Marie Louise Fischer &#8211; um die Sorgen der Heranwachsenden, trat 1969 erstmals &#8220;Dr. Jochen Sommer&#8221; auf den Plan.</p>
<p>Doktor Sommer, hinter dem sich in Wirklichkeit der Arzt, Psychotherapeut und Religionslehrer Martin Goldstein verbarg, wurde schnell zu einem Synonym für Aufklärung. Die von ihm betreute &#8220;Bravo&#8221;-Doppelseite &#8220;Liebe, Sex und Zärtlichkeit&#8221;, in der Leser &#8211; oder, so wurde gemunkelt, die Redaktion selbst &#8211; Probleme beim &#8220;Ersten Mal&#8221; schilderten, war jahrzehntelang die Lieblingslektüre aller Jugendlichen. Wanderte die &#8220;Bravo&#8221; auf Klassenreisen durch den Bus, wurden von den meisten Mitreisenden nur diese beiden Seiten gelesen &#8211; die dafür aber mit großem Eifer.</p>
<p><strong>Ohnmachtsanfälle im Aufklärungskino</strong></p>
<p>Doch auch wenn die scheuen Bekenntnisse aus der &#8220;Bravo&#8221; bald praktisch flächendeckend Verbreitung unter Jugendlichen fanden &#8211; echten gesellschaftlichen Druck, das Thema Sex ernst zu nehmen, erzeugten erst die Filme des &#8220;Aufklärunsgpapstes&#8221; Oswald Kolle (&#8220;Das Wunder der Liebe&#8221;) Ende der sechziger Jahre. &#8220;Das Thema Sexualität wurde plötzlich ein Mittel der politischen Provokation&#8221;, bestätigt der Sozialpädagoge Uwe Sielert. Der Druck auf Lehrer, Professoren und somit den gesamten Bildungsapparat wuchs. Am 3. Oktober 1968 verabschiedete die Ständige Konferenz der Kultusminister in Westdeutschland ihre &#8220;Empfehlungen zur geschlechtlichen Erziehung in der Schule&#8221;. Die Sexualpädagogik trat aus dem Zwielicht der Lustfeindlichkeit, hinein in alle Klassenzimmer.</p>
<p>Den Beweis, dass Aufklärung offensichtlich dringend nötig war, lieferte bereits die Ausstrahlung des 1967 von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Spielfilms &#8220;Helga&#8221;. Der Film über eine schwangere Ehefrau und die Geburt ihres Kindes erfüllte seinen erzieherischen Auftrag vor allem bei Männern, die sich aufreizende Szenen mit nackten Frauen erhofft hatten &#8211; beim Anblick der akribisch abgefilmten Geburt sollen sie reihenweise in Ohnmacht gefallen sein.</p>
<p>Doch solche, von staatlicher Seite angeschobenen Aufklärungsprojekte stießen vielfach auf erbitterten Widerstand. Etwa der 1969 von Bundesgesundheitsministerin Käte Strobel (SPD) herausgegebene Sexualkundeatlas. Das Buch, das Jugendlichen anhand von Schautafeln und Grafiken Dinge wie Empfängnisverhütung, Geburt oder Geschlechtskrankheiten erläutern sollte, geriet schnell in die Schusslinie der Konservativen. So tat der für den Sexualunterricht zuständige bayerische Ministerialrat das aus heutiger Sicht völlig harmlose Buch mit den Worten &#8220;wir legen keinen Wert auf pornografische Dinge&#8221; ab und prophezeite, die Verwendung des Atlas würde bei Kindern &#8220;zu einer Art sexuellem Harakiri&#8221; führen.</p>
<p><strong>Angst vor der &#8220;Lustseuche&#8221;</strong></p>
<p>Die Öffentlichkeit blieb lange gespalten, was das Für und Wider der Sexualkunde betraf. Das drückte sich auch in einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Anfang 1978 aus. Zwar gehöre die Sexualerziehung &#8220;in erster Linie zu dem natürlichen Erziehungsrecht der Eltern&#8221;, so die Karlsruher Richter, andererseits sei der Staat &#8220;aufgrund seines Erziehungs- und Bildungsauftrages berechtigt, Sexualerziehung in der Schule durchzuführen&#8221;. &#8220;Sexualkunde &#8211; aber wie?&#8221;, brachte der SPIEGEL die allgemeine Ratlosigkeit auf eine knappe Titelzeile.</p>
<p>Wirklicher Nachdruck verliehen wurde der Forderung nach sexueller Aufklärung von Jugendlichen erst Mitte der achtziger Jahre &#8211; durch eine Krankheit: Aids änderte alles. &#8220;Plötzlich riefen alle danach, dass seitens der Schulen etwas unternommen werden müsste,&#8221; erinnert sich Experte Sielert. Auch die Schüler reagierten alarmiert. Typische Fragen wie &#8220;Kann man Aids beim Küssen bekommen?&#8221; oder &#8220;Was ist, wenn ich aus dem gleichen Glas trinke wie ein HIV-Infizierter?&#8221;, dominierten den Unterricht. Angesichts der Bedrohung durch eine tödliche &#8220;Lustseuche&#8221; wurden die Aufklärungsstunden oft regelrecht sexfeindlich.</p>
<p>Dafür wurden sie jetzt ernst genommen. Auch die Lehrbücher änderten sich: &#8220;Anfang der Neunziger gab es in den Büchern erstmals auch eigene Seiten zu HIV&#8221;, sagt Lehrbuchautor Alf Dieterle &#8211; letztlich führte die Angst vor Aids so auch zu einer besseren Sexualpädagogik. Und dazu, dass der Holzpenis bundesweit auf den Tisch kam, um den Umgang mit Kondomen zu üben, anstatt verschämt in der Lehrmittelkammer einzustauben.</p>
<p>Jessica Braun für <a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/3717/setzen_sex.html">Eines Tages</a> am 26.02.09</p>
<p>Grafik: Johnson&#38;Johnson</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufklärung statt Abschreckung]]></title>
<link>http://mondschwert.wordpress.com/2008/09/12/aufklarung-statt-abschreckung/</link>
<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 16:26:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Viktoria</dc:creator>
<guid>http://mondschwert.wordpress.com/2008/09/12/aufklarung-statt-abschreckung/</guid>
<description><![CDATA[Die liebe Mädchenmannschaft hat mich heute einmal wieder dazu gebracht, über einige Dinge nachzudenk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Die liebe <a href="http://mädchenmannschaft.net"><span style="color:#800000;">Mädchenmannschaft</span></a> hat mich heute einmal wieder dazu gebracht, über einige Dinge nachzudenken. Mich einerseits in meine frühe Jugend zurück zu versetzen und andererseits <a href="http://maedchenmannschaft.net/abstinence-only-→-schwanger-mit-17/#comments"><span style="color:#800000;">den Fokus erneut</span></a> auf ein großes Land jenseits des großen Teiches zu richten. Somit werde ich nun zwei Artikel zum gleichen Thema schreiben. Hat auch mal was.</em></p>
<p>Kann sich noch jemand an den Sexualkundeunterricht im Laufe seiner Schulzeit erinnern?</p>
<p>Ich schon. Im Großen und Ganzen wurde ich im Laufe meiner Schulzeit 3 mal aufgeklärt. Es begann in der Grundschule, in der 4. Klasse. Uns wurde graphisch gezeigt, wie unser eigener Körper aussieht, die inneren und äußeren Geschlechtsorgane heißen und funktionieren und uns wurde mitgeteilt, wie man Kinder zeugt, und wie man sich da gegen schützt. Ich glaube, uns wurde sogar die Funktion von Kondomen deutlich gemacht. Ja, wir waren alle 9 oder 10 Jahre alt. In Anbetracht aber der Tatsache, dass das Viertel, in welchem ich groß geworden bin, nicht das beste war, in Anbetracht der Tatsache, dass es bei uns doch einige Kinder gab, die in ihrem Leben schon des öfteren zumindest mit Pornographie in Kontakt geraten waren, halte ich die sexuelle Aufklärung, die ich schon während der Grundschulzeit erfahren habe, nicht für verfrüht. Wir hatten reichlich Anschauungsmaterial und Aufklärungsbücher zur Hand und wurden auch darauf aufmerksam gemacht, was es mit sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung auf sich hat.</p>
<p>Das zweite Mal aufgeklärt &#8211; im Rahmen der Schule &#8211; wurde ich in der 6. Klasse. Im Großen und Ganzen gab es im Verlauf des Unterrichts keinen Unterschied zur Grundschule, alles was dran kam wusste ich zumindest schon, neu war nur, dass wir detailierter auf den Prozess während einer Schwangerschaft ein gingen und wirklich präventiv war der Unterricht auch nicht. Aber was solls. Mein Gymnasium lag auch in einer wohl behüteten Gegend und allgemein ist es wohl ein Unterschied, wie die Sexualkunde bei uns von Schulform zu Schulform ausfällt.</p>
<p>Das dritte Mal war in der 9. Klasse bei einer schrecklich versoffenen Lehrerin. Es war pure Langeweile und eigentlich bestand die Sexualkunde aus den Mendelschen Regeln. Wir haben 3 Monate lang über die Kreuzung von Erbsen gesprochen und den Rest der Zeit ging es um Sexualkrankheiten, die ganz toll illustriert wurden. Mich graust es noch immer.</p>
<p>Aber spätestens mit 15 dann wussten alle, woher die Babys kommen, und wie man verhindert, welche in die Welt zu setzen.</p>
<p>In den USA schaut dies anders aus. Dank der Abstinenz-Kampagne. Wer mehr hierzu lesen will, der wechsel bitte in den Anderen Artikel: <a href="http://mondschwert.wordpress.com/2008/09/12/abschreckung-statt-aufklarung/"><span style="color:#800000;">Abschreckung statt Aufklärung</span></a><!--more--></p>
<p>Auch wenn mir die Sexualaufklärung hier zu Lande verbesserungswürdig erscheint, bin ich froh darüber, dass diese überhaupt informativ und neutral gehalten ist. Mich würde es lediglich freuen, wenn man in der Sexualkunde an Schulen beleuchten würde, dass Sex nicht rein der Fortpflanzung dient, und Sex nicht nur Geschlechtsverkehr ist. Dass Sex viel mehr und viel vielschichtiger ist und ein Gebiet des Lebens, dessen Erforschung viele Jahre braucht.</p>
<p>Die Sexualkunde ist schlichtweg sehr steril. Zudem wird auch verkannt, dass eigentlich auch viele Einflüsse des alltäglichen Lebens in die Sexualität mit einspielen. Wenn Mädchen Jungen gefallen wollen, wenn Jungen Mädchen gefallen wollen. Wenn Mädchen sich zu dick und Jungs sich zu schmächtig finden. Wenn die Optik den Schülern wichtiger wird, als die Qualität der Bildung, die sie aufnehmen können, wenn die Optik wichtiger wird, als der Charakter, der dabei ist sich zu formen und in einer Flut dank des &#8220;mit-dem-Strom-Schwimmens&#8221; unter geht.</p>
<p>Es ist wichtig, auch als Lehrkörper die Augen offen zu halten und einen Blick dafür zu entwickeln, dass Sexualität, die in der Schule vermittelt werden soll, sehr ambivalent ist. Der Unterricht muss einfach ganzheitlicher sein, vor den Gefahren der Sexualität warnen, ohne ins Konservative und die Prüderie ab zu driften. Doch sollte die Schule nicht nur für die nächste Prüfung unterrichten, sondern auch fürs Leben. Sexualität kann nicht nur physisch krank oder schwanger machen. Sexualität kann auch mentalen Druck ausüben. Besonders unter Jugendlichen kann es zum Trend werden, sich über seine Sexualität zu definieren. Bewusst oder unbewusst lassen sich Jungs und Mädchen dann auf Situationen ein, die sie eigentlich garnicht wollten. Sowas sollte thematisiert werden. Das &#8220;Ja&#8221; zum Sex genau so wie das &#8220;Nein&#8221;.</p>
<p>Hinzu fügen möchte ich auch die Tatsache, dass Homosexualität im Schulunterricht weitestgehend taburisiert war. Es wurde mal angedeutet, dass es sowas gibt, und dass schwuler Sex besonderes Risiko für eine HIV-Infektion trägt. Na toll. Über Homosexualität an sich, darüber, dass das nicht schlimm, gefährlich, abartig oder dergleichen ist, wurde hingegen nicht aufgeklärt. Sehr schade, wie ich finde.</p>
<p>Ja, ich denke, es gibt auch noch einige mehr Gedanken, die man in Richtung Sexualkunde an Deutschen Schulen  äußern kann. Vielleicht fallen Euch noch welche ein?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschreckung statt Aufklärung]]></title>
<link>http://mondschwert.wordpress.com/2008/09/12/abschreckung-statt-aufklarung/</link>
<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 16:25:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Viktoria</dc:creator>
<guid>http://mondschwert.wordpress.com/2008/09/12/abschreckung-statt-aufklarung/</guid>
<description><![CDATA[Die liebe Mädchenmannschaft hat mich heute einmal wieder dazu gebracht, über einige Dinge nachzudenk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Die liebe <a href="http://mädchenmannschaft.net"><span style="color:#800000;">Mädchenmannschaft</span></a> hat mich heute einmal wieder dazu gebracht, über einige Dinge nachzudenken. Mich einerseits in meine frühe Jugend zurück zu versetzen und andererseits <a href="http://maedchenmannschaft.net/abstinence-only-→-schwanger-mit-17/#comments"><span style="color:#800000;">den Fokus erneut</span></a> auf ein großes Land jenseits des großen Teiches zu richten. Somit werde ich nun zwei Artikel zum gleichen Thema schreiben. Hat auch mal was.</em></p>
<p>Sexualaufklärung in den USA schaut anders aus, als in Deutschland. Dank der Abstinenz-Kampagne.</p>
<p>Die Abstinenz-Kampagne wird von der US-amerikanischen Regierung stark finanziert. Bundesstaaten, welche diese Art der Sexualerziehung ablehnen, werden von der Regierung finanziell nicht gestützt. 2007 lehnten somit nur sieben der fünfzig Bundesstaaten die Abstinenz-Kampagne ab.</p>
<p>Wie Sexualkunde also in den USA ablaufen kann, illustriert <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/610/309546/text/"><span style="color:#800000;">der Artikel aus der Süddeutschen Zeitung</span></a>:</p>
<blockquote><p>Mädchen und Jungen einer Klasse stellen sich einander gegenüber, ein Pärchen steht ein wenig abseits. Jeder Schüler hält einen Pappbecher mit Wasser in der Hand, außen ist ein Stück schwarzes Klebeband angeheftet.</p>
<p>Der Lehrer fordert die Schüler auf, einen Schluck aus ihrem Becher zu nehmen, damit zu gurgeln und das Wasser dann zurückzuspucken. Anschließend gießen alle Kinder von ihrem Becher ein wenig in den Becher jedes ihrer Klassenkameraden &#8211; nur das Pärchen, das abseits steht, bekommt nichts ab. Ihr Wasser ist rein, in den Bechern aller anderen schwimmt nun eine Brühe mit der Spucke aller.</p>
<p>Nun sollen die Schüler die schwarzen Klebebänder von ihren Bechern ziehen: &#8220;Syphilis&#8221;, &#8220;Chlamydien&#8221;, &#8220;HI-Virus&#8221;, &#8220;Feigwarzen&#8221; steht darunter. Nur das abseits stehende Pärchen &#8211; die Enthaltsamen &#8211; bekommen eine gute Nachricht: &#8220;Glück gehabt, keine Krankheit&#8221;. &#8220;Dadurch, dass ihr euer Wasser oder euren Körper mit so vielen teilt, geht ihr all diese Risiken ein.&#8221; Mit diesen Worten sollte der Pädagoge den Unterricht abschließen. So sieht es der Lehrplan des Erziehungsprogramms &#8220;Creating Positive Relationships&#8221; vor, den zwei Sexualwissenschaftlerinnen im Auftrag des staatlichen Sexuality Information and Education Council analysierten.</p></blockquote>
<p>Abschreckung statt Aufklärung lautet also die pädagogische Devise, die in 43 Bundesstaaten der USA angewandt wird. Viel bringen tuts allerdings nicht, wie die Statistik beweist. Die USA liegen, was Teenagerschwangerschaften angeht, allen anderen Industrienationen weit voraus.</p>
<blockquote><p>Im Jahr 2006 kamen hier laut offizieller Statistik auf 1000 Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren 41,9 Geburten, mehr als 80 Prozent dieser Schwangerschaften waren ungeplant. In Deutschland waren es nur 10,7 Geburten, in Kanada 13,4.</p></blockquote>
<p>Statt auf Sex zu verzichten, wird er eben falsch, nämlich unvorbereitet, unaufgeklärt und mit Halbwahrheiten gespickt praktiziert. Welche fatalen Folgen dies haben kann, liegt auf der Hand. HIV stellt die Probleme einer ungewollten Schwangerschaft weit in den Schatten. Aber auch andere Geschlechtskrankheiten dürfen nicht unterschätzt werden.<!--more--></p>
<p>Doch auch eine ungewollte Schwangerschaft unter Jugendlichen kann einen Rattenschwanz nach sich ziehen. Die Zukunft für die meisten früh gewordenen Eltern sieht alles andere als rosig aus, wenn man zumindest einer Statistik der Initiative &#8220;National Campaign to Prevent Teen Pregnancy&#8221; Glauben schenkt.</p>
<blockquote><p>Weniger als zwei Prozent aller jungen Frauen, die minderjährig Mütter werden, können mit 30 einen College-Abschluss vorweisen. Bei Frauen, die erst mit 21 Jahren schwanger werden, sind es immerhin neun Prozent. Zwei Drittel aller Familien, die aufgrund einer Teenagerschwangerschaft gegründet wurden, fallen unter die Armutsgrenze und sind auf Sozialleistungen angewiesen. Nach zehn Jahren sind außerdem 48 Prozent dieser Ehen schon wieder geschieden, die Kinder bleiben mit höherer Wahrscheinlichkeit in der Schule sitzen, landen häufiger in Gefängnissen und bekommen selbst viel zu jung Kinder.</p></blockquote>
<p>In Anbetracht dieser Prognose kann man sich ja fast nur darüber freuen, wenn Teenager wie Bristol Palin oder Jamie Lynn Spears schwanger werden. Teenager, die zwar im selben Alter sind, wie jene, die wohl durch Raster fallen werden, allerdings aufgrund der finanziellen Stellung ihrer Eltern darauf hoffen können, sich selbst und auch ihren Kindern eine sichere Zukunft zu bieten. Der großen Mehrheit der schwangeren Teens bleibt solch ein Glück im Unglück allerdings vergönnt. Sie haben mit Konsequenzen zu leben, die zwar in erster Linie ihnen zugesprochen werden, deren Ursprung allerdings darin liegt, dass Regierung und Staaten sich auf eine prüde Pseudoaufklärung verlassen wollen, welcher dran gelegen ist, die Ängste der Jugend an zu sprechen, statt an ihren Verstand und den vernünftigen Umgan mit Sexualität und Verhütung zu appellieren. Denn es sind Halbwahrheiten, die das Abstinenz-Konzept den Schülern unterbreitet.</p>
<blockquote><p>In den Programmen mit Titeln wie &#8220;Wait Training&#8221; (&#8220;Wie man das Warten lernt&#8221;) oder &#8220;Managing Pressure before Marriage (&#8220;Mit Druck vor der Hochzeit umgehen&#8221;) wird der Einsatz von Kondomen mit russischem Roulette verglichen. Einige Autoren behaupten, Kondome schützten nicht vor Geschlechtskrankheiten und nur unzureichend vor Schwangerschaften, HIV werde durch Tränen und Schweiß übertragen und schon das bloße Berühren von Genitalien könne zur Schwangerschaft führen.</p></blockquote>
<p>Es ist wirklich traurig, was für ein Konzept von Bildung eine Nation verfolgt, die sich selbst als Demokratie par excellence begreift. Wie Ideologie die Rationalität besticht. Für berechtigt halte ich den Gedanken daran, wie wohl in anderen Teilen des Bildungszweigs, nicht nur in der Sexualkunde, Behauptungen als Fakten dargestellt werden, welche als wahrhaftig verinnerlicht werden sollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufklärung durch Pornografie]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2008/09/09/aufklarung-durch-pornografie/</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 07:04:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/2008/09/09/aufklarung-durch-pornografie/</guid>
<description><![CDATA[Heute ist in der Bild angekommen, was Experten seit Monaten sagen: Die sexuelle Verwahrlosung der Ju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute ist in der Bild angekommen, was Experten seit Monaten sagen: Die sexuelle Verwahrlosung der Ju]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Palin unter Druck]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2008/09/02/palin-unter-druck/</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 11:34:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/2008/09/02/palin-unter-druck/</guid>
<description><![CDATA[Wie vorhergesagt hat der linke Mainstream der USA eine Debatte um die Schwangerschaft ihrer 17jährig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie vorhergesagt hat der linke Mainstream der USA eine Debatte um die Schwangerschaft ihrer 17jährig]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drastisch, um des Begreifens willen]]></title>
<link>http://brgrimm.wordpress.com/2008/01/25/drastisch-um-des-begreifens-willen/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 12:40:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://brgrimm.wordpress.com/2008/01/25/drastisch-um-des-begreifens-willen/</guid>
<description><![CDATA[Sexualkunde, 3. Schuljahr: Es wird besprochen, wo denn bei der Geburt die Babys rauskommen. Nachdem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Sexualkunde, 3. Schuljahr: Es wird besprochen, wo denn bei der Geburt die Babys rauskommen. Nachdem das geklärt war, kam von einem Schüler Protest: „Nee, die kommen doch aus dem Po!“</p>
<p class="MsoNormal">Dem Schüler wurde mehrfach versichert, dass das nicht so ist und anhand der kopierten Skizze gezeigt, dass es nicht so ist, sondern die Kinder die Gebärmutter durch die Vagina verlassen. Als er das weiterhin nicht glauben wollte, meinte ein Mitschüler trocken: „Du bist auch so eine Arschgeburt.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[002. Islamische Großfamilie, vorerst wenig mehr als eine magisch-fundamentalistische Wagenburg?]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/11/03/002/</link>
<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 21:07:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/11/03/002/</guid>
<description><![CDATA[2 Bildungsverweigerung im Islam MigrantInnen und selbst gewählte Fremdheit Zur Bildungsverweigerung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">2 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:120%;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">Bildungsverweigerung im </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:120%;" align="center"><span style="font-size:48pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#eaeaea;">Islam </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:16pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">MigrantInnen und </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:30pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:16pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">selbst gewählte Fremdheit</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:16pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Zur Bildungsverweigerung </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:16pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">muslimischer Familien. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:36pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:12pt;line-height:120%;font-family:'Bookman Old Style';">Juliana Zeedijk </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:110%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:110%;font-family:Arial;">September 2007 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Für ca 1 Jahr habe ich SchülerInnen mit und ohne Migrationshintergrund in deren elterlichen Wohnung Nachhilfeunterricht gegeben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">So weiß ich, dass in einigen muslimischen Familien definitiv außer dem Koran und den Schulbüchern der schulpflichtigen Kinder kein Buch zu finden war. Sogar Lexika und (Fremd)Wörterbücher suchte man dort vergebens, keine Märchenbücher, Gute-Nacht-Geschichten oder Leselöwen-Bücher, geschweige denn Malbücher. Keine Puppen. Nicht einmal eine Fernsehzeitung lag auf dem Couchtisch. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Schulbücher dienen in diesen traditionell muslimisch denkenden und handelnden Familien wirklich nur zur körperlichen Ertüchtigung, man muss die schweren Dinger schließlich hin- und herschleppen. Zuhause werden diese Lehrbücher garantiert nur aufgeschlagen, um mit halbem Herzen zu versuchen, Hausaufgaben zu erledigen. Solange man Bock dazu hat. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Selbständiges Nachschlagen, um Fragen zu klären oder Neues zu entdecken kommt gewiss in solchen Familien nicht vor. Auch der oftmals vorhandene Computer mit Zugang zum World Wide Web ist sicherlich nur den männlichen Familienmitgliedern frei zugänglich und dient nicht der wünschenswerten Vertiefung und Erweiterung von bildungsrelevantem Wissen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Das ist aber in der Regel auch nicht nötig, weil viele LehrerInnen aufgegeben haben, gegen Fatalismus, Ignoranz, Respektlosigkeit Doppelzüngigkeit und Borniertheit der Erziehungsberechtigten anzukämpfen, wenn diese denn mal zum Gesprächstermin erscheinen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Hilft dieser oft provozierende Verhaltenskodex muslimischer Eltern nicht, spielt man ‘armes kleines Opfer‘, radebrecht in gebrochenem Deutsch (obwohl man Jahrzehnte seines Lebens hier verbracht hat oder gar hier geboren wurde) von sprachlicher Diskriminierung und kann ziemlich sicher sein, dass der Sohn trotz mangelhafter Leistungen in Deutsch und Englisch selbst ohne Ausgleichsfach in die siebte Klasse versetzt wird (wenn auch auf Probe). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Dies ist besonders ungewöhnlich, da der Schüler in der Orientierungsstufe (Klasse 5 und 6) das Schuljahr mit solchen Noten nicht einmal hätte wiederholen dürfen und normalerweise die Schulform hätte wechseln müssen. Dieser Aufwand elterlicherseits wäre für eine Tochter wohl gar nicht erst betrieben worden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Die bewusst und selbst gewählte Fremdheit, das eifrige Abschotten gegen Einflüsse der Außenwelt grenzt einerseits andere wissentlich aus und isoliert sich selbst andererseits. Mittlerweile dürfen die Kinder oft genug auch nicht SpielkameradInnen aus Familien gleicher Herkunft besuchen bzw einladen, der gesamte Alltag findet, zu mal für die weiblichen Familienmitglieder, hauptsächlich zu Hause statt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Diese Gewohnheiten begünstigen die Parallelgesellschaft, zementieren und fördern Einstellungen, Denkweisen und Handlungsmuster der kulturellen Vormoderne, wie Zwangsheirat, Jungfräulichkeitskult und Ehrenmord. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Wer es wagt, aus diesem Familiengefängnis auszubrechen, verliert voraussichtlich die Nestwärme und Anerkennung der Familie, kann auf kein unterstützendes Netzwerk innerhalb der Umma hoffen, wird behandelt wie eine Aussätzige und manchmal sogar mit dem Tode bedroht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:110%;font-family:Arial;">Bildung verleiht die Flügel, sich aus diesen patriarchalen Weltbildern zu befreien….</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:12pt;line-height:110%;font-family:'Bookman Old Style';">Juliana Zeedijk </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
