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	<title>sicherheitskontrolle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sicherheitskontrolle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sicherheitskontrolle"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 06:11:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Unique besiegt den Terrorismus]]></title>
<link>http://aeroskies.wordpress.com/2009/11/04/unique-besiegt-den-terrorismus/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:59:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Stanislaus Martel</dc:creator>
<guid>http://aeroskies.wordpress.com/2009/11/04/unique-besiegt-den-terrorismus/</guid>
<description><![CDATA[Der hysterische Krieg gegen den Terrorismus hat neben dem Reisen auch die Flughäfen nachhaltig negat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der hysterische Krieg gegen den Terrorismus hat neben dem Reisen auch die Flughäfen nachhaltig negativ geprägt. Es stimmt, dass es Anschläge in den 70-er und 80-er Jahren gegen die Bodeninfrastruktur gab. Als Folge davon verschwanden viele der weltweit beliebten Besucherterrassen aus Sicherheitserwägungen.</p>
<p>Eine Ausnahme war Zürich-Kloten. Dort wurde PR-Wert dieser Einrichtung erkannt. Ihre günstige Lage, ihr familienfreundlicher Ausbau und professionelles Marketing machten sie zum Besuchermagneten. Ständig verfeinerte Sicherheitskontrollen erlaubten ihren Betrieb trotz verschärfter Auflagen seitens des in Genf beheimateten internationalen Flughafenverbandes <a href="http://www.aci.aero/cda/aci_common/display/main/aci_content07_c.jsp?zn=aci&#38;cp=1-4612-4614_666_2__">Airports Council International (ACI)</a>.</p>
<p>Beim Abbruch von Terminal B verschwand auch die bekannte Terrasse. Zahlreiche Stammgäste befürchteten, dass nun auch in Zürich die Tage dieser schönen Einrichtung gezählt waren.</p>
<p>Dem ist aber nicht so. Im Gegensatz zu vielen anderen Flughäfen will Kloten auch in Zukunft für Besucher attraktiv bleiben. So wird es auf dem Dach des neuen Terminal B ab 2001 eine schönere Terrasse geben als zuvor. Inn der <a href="www.jetstream.ch">Flugfanzeitschrift Jetstream</a> veröffentlichte Computerbilder zeigen eine grosszügig und dezent-gediegene Anlage. Sie gliedert sich in einen verglasten Besucherraum, welcher an eine Hotellobby erinnert.  Von dort gelangt der Interessent sodann via Kasse und Sicherheitskontrolle auf die offene Plattform. Wie früher riecht er den Duft der grossen weiten Welt.</p>
<p>Die Installation spricht Hinbringer und Abholer von Passagieren, Gelegenheitsbesucher und Flugfans, die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spotter">Spotter</a>, gleichermassen an. Fotografieren und Videofilmen sind selbstverständlich uneingeschränkt gestattet.</p>
<p>Der Wegfall entsprechender Möglichkeiten in vielen Ländern, selbst solche mit einer liberalen Gesellschaftsordnung wie Grossbritannien, wird Zürich zu einem der weltweiten Treffpunkte machen. Dies wiederum führt zu zusätzlichen Logiernächten im Raum Zürich und dadurch Umsätzen.</p>
<p>Wichtig neben diesem eigentlichen kleinen und sympathischen Konjunkturprogramm sind noch zwei andere Dinge. Erstens kommen Flugfans mit Gleichgesinnten in Kontakt. Dies ist ein minimer Beitrag zur Völkerverständigung. Ebenso wichtig ist jedoch die psychologische Wirkung. Kloten zeigt, dass es sich von den Terroristen nicht einschüchtern lässt. Dadurch wird es zum vernünftigen Gegner des hysterischen Krieges gegen die feige Gewalt gegen Unschuldige.</p>
<p>Andere Flughäfen kapitulieren und kriminalisieren die Besucher und Flugfans. Kloten wird endlich &#8220;Unique&#8221;, in dem er dem Terrorismus Rechung trägt, sich aber nicht unterkriegen lässt. Der Terrorismus lässt sich nur dann besiegen, wenn man keine Angst mehr vor ihm hat.</p>
<p>Daniel Stanislaus Martel</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Why do you make beep beep?]]></title>
<link>http://ubvm.wordpress.com/2009/11/02/why-do-you-make-beep-beep/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 23:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markues</dc:creator>
<guid>http://ubvm.wordpress.com/2009/11/02/why-do-you-make-beep-beep/</guid>
<description><![CDATA[Gestern waren wir im Mini-Israel. Ein wundervoller Ort in der Mitte von nirgendwo. Mensch muss von B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern waren wir im <a href="http://www.mini-israel.co.il/">Mini-Israel</a>. Ein wundervoller Ort in der Mitte von nirgendwo. Mensch muss von Bus aus noch ein gutes Stück am Highway entlang laufen, um den in der Ferne auftauchenden mit Israel-Flaggen und Stacheldraht eingezäunten Freiluftpark zu erreichen. Zentral in Israel gelegen soll Mini-Israel von allen Seiten aus gut erreichbar sein und die (vermeintlichen) Sehenswürdigkeiten des Landes in Miniaturen 1:25 auf einem Fleck versammeln. Wieder mal beindruckend ist das auch diesem Projekt zugrunde liegende Judentum, was sich nicht nur im <a href="http://travel.webshots.com/photo/1450822032055612144CJWbpE">Grundriss</a> als Davidstern sondern auch in den Details der Modelle wiederspiegelt, wo eine Bushaltestelle liebevoll mit bewaffneten Soldaten gestaltet ist. Obwohl ich wenig bis nichts über die Sehenswürdigkeiten (das egged-Museum ist ohnehin noch nicht im Bau) lernte, lernte ich anhand dieses Beipiels über die nationalistischen, zionistischen Ideologien und deren Materialisierung vor Ort. Und auch auf der Reise. Denn an der Central Bus Station standen an einem Tresen drei Soldaten mit Uniform und Maschinengewehr auf dem Rücken und bestellten. Ich weiß nicht was mich mehr verstörte- ihre Präsenz oder das Burgerrestaurant.</p>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/emeryjl/"><img alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/207/499799565_51c88dc66d.jpg" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">CC by flickr hoyasmeg</p></div><br />
Die ständigen Sicherheitskontrollen sind inzwischen zur Routine geworden. Ich wundere mich nicht mehr, wenn vor der Einfahrt auf das Unigelände der Bus auf verdächtige Gepäckstücke kontrolliert wird und zücke souverän meinen Studienausweis um überhaupt zur Taschenkontrolle vorgelassen zu werden bevor ich den Campus betrete(n darf). Inzwischen ist es ein Ritual, dass ich jeden Tag durch den Metalldetektor gehe und er jeden Tag piepst, was die Zeremonie &#8220;Why do you make beep beep? Something in your pockets? Coins, Clock, Handy? No okay, pass again. Why do you still beep?&#8221; einleitet. Dann erkläre ich, dass mein Reisverschluss, Gürtel und oder sonst etwas aus Metall ist, während parallel meine Tasche durchsucht wird (&#8220;Why the camera? Photography is not allowed on the campus?&#8221;). Dann kommt der kleine Metalldetektor zum Einsatz der heute bereits das zweite Mal über meiner linken Pobacke Alarm schlägt, obwohl da weit und breit nichts metallisches ist. Ich werde dann ungläubig weitergelassen, obwohl das Metall nicht gefunden wurde. Ich bleibe auch ungläubig.<br />
Heute bekam ich eine SMS von der Akademie. Ja, eine SMS. Ja, von der Akademie. Das ist schon die zweite: &#8220;Drawing Marathon TONIGHT!! at6pm 6th floor, with models food &#38; music&#8221;. Das ist schon die zweite Benachrichtigung für diese Veranstaltung. Die erste kam via Mail.
</p>
<p><em>Betreff: Art Marathons THIS WEEK!!!<br />
Content: Today!! – Drawing Marathon!!<br />
Date: Monday November 2nd<br />
Time: 18:00<br />
Place: 6th Floor<br />
Including models, food and music!!<br />
No registration necessary.</p>
<p>Tomorrow!! – Straw Weaving Marathon!!<br />
Date: Tuesday November 3rd<br />
Time: 18:00<br />
Place: 7th Floor – in the Fashion Studio<br />
Explanation of the techniques of straw weaving.<br />
Space is limited.  Please register at the Student Union Office (Igud Ha&#8217;studentim)</p>
<p>Wednesday!! – Photography Marathon!!<br />
Date: Wednesday November 4th<br />
Time: 18:00<br />
Place: 7th Floor in the Photography Department<br />
Explanation of photographic techniques.  Feel free to bring sculptures, jewelry, paintings and other works to photograph.<br />
No registration necessary.</em></p>
<p>Es wird eine anstrengende Woche. Beep Beep.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UK: Ist Ganzkörperscannen Kinderporno?]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/10/16/uk-ist-ganzkorperscannen-kinderporno/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:59:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>jirmann</dc:creator>
<guid>http://11tech.wordpress.com/2009/10/16/uk-ist-ganzkorperscannen-kinderporno/</guid>
<description><![CDATA[Die ambitionierten &#8220;Sicherheits&#8221;pläne, Fluggäste in naher Zukunft im Ganzkörper-Röntgenb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/10/rontgen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6720" title="röntgen" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/10/rontgen.jpg?w=214" alt="röntgen" width="214" height="300" /></a>Die ambitionierten &#8220;Sicherheits&#8221;pläne, Fluggäste in naher Zukunft im Ganzkörper-Röntgenbild zu betrachten, könnten schon beim Start platzen: In Großbritannien machen sich Kinderschützer gegen die Geräte stark.</p>
<p>Nicht etwa, weil sie befürchten, dass sich bald tatsächlich ganze Heerscharen von Pädophilen an Flughäfen herumdrücken könnten, sondern weil die Technik die bestehende Gesetzeslage zur Kinderpornographie torpediert.<!--more--></p>
<p>Tatsächlich stehen durch die Bilder die Flugpassagiere für einen Moment &#8220;nackt&#8221; vor dem Sicherheitspersonal. Das wird daraus zwar in der Regel keinen besonderen Lustgewinn ziehen können; sind jedoch Kinder betroffen, so werden zumindest im technischen juristischen Sinn Nacktfotos  gemacht und gezeigt.</p>
<p>Und selbst wenn die Abbildung nach wenigen Sekunden vom Bildschirm verschwunden ist, wäre das strafbar: Die britischen Gesetze nämlich stellen auch das Betrachten ohne Speichern unter Strafe, um Kinderporno-Nutzern diee Ausrede zu nehmen, sie hätten nur mal geguckt.</p>
<p>Würde man aber nun genau dieses Verfahren bei den Sicherheitskontrollen zulassen, so befürchten die Kinderschützer, könne bei künftigen Verfahren von findigen Anwälten eine Analogie hergestellt werden. Und offenbar ist an der Argumentation was dran: Der Manchester Airport, der die Röntgenmaschine istallieren wollte, räumt inzwischen ein, dass das sehr wohl illegal sein könnte. [dieter]</p>
<p>[via <a href="http://www.fudzilla.com/content/view/16001/1/" target="_blank">Fudzilla</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lockout Tagout: Verriegelungssysteme von MAKRO IDENT ]]></title>
<link>http://makroident.wordpress.com/2009/09/29/lockout-tagout-verriegelungssysteme-von-makro-ident/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 21:35:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>makroident</dc:creator>
<guid>http://makroident.wordpress.com/2009/09/29/lockout-tagout-verriegelungssysteme-von-makro-ident/</guid>
<description><![CDATA[Lockout Tagout: Verriegelungssysteme von MAKRO IDENT Lockout/Tagout-Systeme von MAKRO IDENT dienen z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-236" title="locktag" src="http://makroident.wordpress.com/files/2009/09/locktag.jpg" alt="Lockout Tagout: Verriegelungssysteme von MAKRO IDENT " width="450" height="251" /><p class="wp-caption-text">Lockout Tagout: Verriegelungssysteme von MAKRO IDENT </p></div>
<p><strong>Lockout/Tagout-Systeme von MAKRO IDENT dienen zur sicherheitsrelevanten Sperrung und Verriegelung der elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Energieversorgung von Industriemaschinen und Anlagen und zur Kennzeichnung von gesperrten Systemen über die Dauer von Reparatur- und Wartungsarbeiten. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Diese Sicherheitsmaßnahmen schützen Mitarbeiter vor Gefahren, die von laufenden Maschinen oder elektrischem Strom ausgehen. Brady bietet dazu ein komplettes Lockout/Tagout-Programm für Schalter, Steckverbinder und Sicherungen, Kugelhahnabsperrungen und Blockiersysteme für Durchgangsventile und andere Armaturen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als bekannter Anbieter von Lockout/Tagout-Produkten und -Services bietet MAKRO IDENT einen breiten Bereich von dauerhaften, einfach einsetzbaren Lockout-Vorrichtungen, die die meisten mechanischen und elektrischen Applikationen abdecken an.</p>
<p>Die hoch entwickelte und langlebige, zum De-facto-Industriestandard gewordene Lockout/Tagout-Systeme können effektiv Personen- und Sachschäden verhindern. Lockout/Tagout-Systeme bilden eine zusätzliche Absicherungsebene gegen Bedienungsfehler, da sie klare Angaben über den Grund und die Dauer der Verriegelung und Sperrung machen.</p>
<p>Jährlich werden Tausende von Mitarbeitern bei der Ausführung von Reparatur- oder Wartungsarbeiten an Industrieanlagen und Maschinen getötet oder lebensgefährlich verletzt. Viele dieser Unfälle werden durch unkontrollierte Freigabe der elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Energieversorgung verursacht.</p>
<p>Deswegen spezifiziert die Europäische Union in ihrer Richtlinie 89/655 &#8220;Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer&#8221;. Jede Maschine muss mit deutlich sichtbaren Vorrichtungen versehen sein, mit der sie von jedweder Energieversorgung abgetrennt werden kann.</p>
<p>Die Kennzeichnung (Tagout) geschieht mit spezifischen Anhängern oder Etiketten, die darüber informieren, dass das verriegelte Gerät nicht in Betrieb genommen werden darf, solange das Etikett angebracht ist. Dazu bietet MAKRO IDENT Anhänger für Angaben über Wartungs- und Inspektionsdaten, sowie zur Maschinenkennzeichnung. Die Anhänger werden aus flexiblem Polyester gefertigt und sind beständig gegen Wasser, Öl und extremen Temperaturen. Sie haben eine matte Oberfläche, wodurch sie mit einem Kugelschreiber oder Filzstift leicht zu beschriften sind.</p>
<p>Lockout/Tagout sollte auf einem betrieblichen Sicherheits-Management-System basieren, das festlegt, zu welchen Zeiten eine Maschine oder Anlage benutzt werden darf, und wer für die Wartung und Instandhaltung verantwortlich ist. Dazu gehört auch der nächste Wartungs- und Instandhaltungstermin. Sicherheits-Management gibt zu jeder Zeit Auskunft über Funktionsbereitschaft, Prüfergebnisse und -zeiten, insbesondere bei elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center,</p>
<p>Bussardstraße 24,</p>
<p>82008 Unterhaching,</p>
<p>TEL. 089-615658-28,</p>
<p>FAX 089-615658-25,</p>
<p><a href="http://www.makroident.de/">www.lockout-tagout.de</a>,</p>
<p>Ansprechpartner Vertrieb: Angelika Wilke</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sicherheitskontrollsysteme zur Absicherung von Leitern, Gerüsten, Maschinen, Anlagen und chemischen Gefahrstoffen]]></title>
<link>http://makroident.wordpress.com/2009/09/03/sicherheitskontrollsysteme-zur-absicherung-von-leitern-gerusten-maschinen-anlagen-und-chemischen-gefahrstoffen/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 20:19:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>makroident</dc:creator>
<guid>http://makroident.wordpress.com/2009/09/03/sicherheitskontrollsysteme-zur-absicherung-von-leitern-gerusten-maschinen-anlagen-und-chemischen-gefahrstoffen/</guid>
<description><![CDATA[Tagout Sicherheitskontrollsysteme und -anhänger MAKRO IDENT &#8211; Visuelle Sicherheitskontrollsyst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">
<div id="attachment_219" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-219" title="tagout1" src="http://makroident.wordpress.com/files/2009/09/tagout1.jpg" alt="Tagout Sicherheitskontrollsysteme und -anhänger" width="350" height="339" /><p class="wp-caption-text">Tagout Sicherheitskontrollsysteme und -anhänger</p></div>
<p><strong>MAKRO IDENT &#8211; Visuelle Sicherheitskontrollsysteme (Tagout) helfen bei der Vermeidung von Arbeitsunfällen und Betriebs-Stillständen, die im Regelfall hohe Kosten verursachen und die Produktion einer Fertigungs- oder Service-Organisation negativ beeinflussen können.</strong></p>
<p>Die leicht zu befestigenden Tagout Sicherheitskontrollsysteme und –anhänger von MAKRO IDENT schaffen ein sicheres Arbeitsumfeld durch spezifische Notifikationen betrieblicher Einsatzvorschriften und Gefahren. Einsteckschilder und Halter informieren Benutzer über die Identität, Verwendung, Sicherhetis- und Instandhaltungsvorschriften, Verantwortungshierarchien und Prüfstatus von sicherheitskritischen Arbeitsmitteln.</p>
<p>Die Tagout Sicherheitssysteme im Sortiment der MAKRO IDENT beinhalten Einsteckschilder und Halter mit passenden Text- und Symbol-Kennzeichnungen. Deren Administration ist eine essentielle Entscheidung in einem Unternehmen. Sie erhöht die Produktivität und Verfügbarkeit von Betriebsmitteln. Die Durchlaufzeiten komplexer Arbeitsprozesse werden verkürzt.</p>
<p>Ausgangspunkt für die Sicherheitskontrollsysteme war die Scafftag®-Serie für den Gerüstbau. Das Scafftag®-Sortiment bietet vielseitig text- und farbcodierbare Einsteckschilder und Halter mit Hinweisen auf die Maximalbelastung und eventuelle Nutzungsverbote. Scafftag®-Schilder sind benutzerfreundlich ausgelegt, strapazierfähig und wetterbeständig. Sie etablieren ein eindeutiges Inspektionssystem mit breiter Auswahl an Größen, Symbolen und Prüfdetails, die kundenspezifisch gestaltbar sind.</p>
<p>Ebenfalls für Außenarbeiten in großen Höhen konzipiert sind die Serien Laddertag® für Leitern und Microtag® als datierbare Allzweckanwendungen mit der Möglichkeit, einen Verbotsstatus der Nutzung zu definieren.</p>
<p>Der Kennzeichnung von Maschinen, Fahrzeugen und Werkzeugen dienen, neben der Scafftag®- und Microtag®-Serie, auch die Serien Forklifttag®, mit vorgeschriebenen Prüf-Checks für Gabelstapler, Multitag® für größere elektrische Ausrüstungen und Baumaschinen und Unitag® zur Kennzeichnung von Hebegeräten. Vor Gefahren durch Chemikalien im Sinne der GefStoffV warnen die Chemtag®-Einsteckschilder.</p>
<p>Für das Sicherheitsmanagement von mechanischen und elektrischen Unterbrechungen der Betriebsbereitschaft von Verarbeitungsprozessen und Rohrleitungen bietet MAKRO IDENT die Serien Isotag®, Unitag® und Flangetag®. Auch passende, UV- und Feuchte-beständige Aufbewahrungstaschen für vorgeschriebene Dokumentationen und Genehmigungen sind bei MAKRO IDENT erhältlich.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center,</p>
<p>Bussardstraße 24,</p>
<p>82008 Unterhaching,</p>
<p>TEL. 089-615658-28,</p>
<p>FAX 089-615658-25,</p>
<p><a href="http://www.makroident.de/">www.makroident.de</a>,</p>
<p>Ansprechpartner Vertrieb: Angelika Wilke,</p>
<p>Ansprechpartner Presse: Magdalena Hofer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fliegen kann auch witzig sein!]]></title>
<link>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/07/29/fliegen-kann-auch-witzig-sein/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:47:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>isabelladonna</dc:creator>
<guid>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/07/29/fliegen-kann-auch-witzig-sein/</guid>
<description><![CDATA[Normalerweise ist es üblich, am Flughafen und während eines Fluges ein mehr oder weniger langes Gesi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Normalerweise ist es üblich, am Flughafen und während eines Fluges ein mehr oder weniger langes Gesicht zu ziehen. Auf keinen Fall sollte man irgendetwas fotografieren, wenn das jemand in Uniform sehen könnte. Finden die nicht lustig. Und Witze, Späßchen oder Bemerkungen an der Sicherheitskontrolle sind auch nicht angebracht. Zu meinem großen Erstaunen kamen die Späße &#8220;von der anderen Seite&#8221;:  an der  Sicherheitskontrolle Berlin Tegel musste ich nach dem Durchleuchten meinen Rucksack öffnen: 6 Teelichter, 10 Tafeln Schokolade und die Zucchini erweckten doch die Neugier des Kontrolleurs: &#8221; Die Schokolade dürfen sie aber nicht mitnehmen!&#8221; Ich fiel aus allen Wolken: &#8220;Was? Wieso?&#8221; &#8211; &#8220;Na, wir sind hier zu fünft&#8221;, meinte er und zeigte auf sich und seine Kollegen. Ich bot ihm großzügig die Zucchini an, aber die wollte er nicht.  Damit hier niemand auf falsche Gedanken kommt &#8211; die Zucchini gab es einen Tag später zum Abendessen &#8211; und unter Protest wurde sie auch gegessen &#8211; wenn der Hunger groß ist&#8230;.</p>
<p>Auf dem Flug Göteborg &#8211; Tegel kam es zu einer weiteren Überraschung: Vor dem Start gibt es ja immer die Vorstellung der Crew und die Erklärung, wie man sich im Falle eines Falles zu verhalten hat. Meistens nicht mehr live, sondern über Video, die wutschen-und wedelnden Flugbegleiterinnen gehören wahrscheinlich der Vergangenheit an. Bei diesem Flug: Ich kämpfe mit der Zeitung, die nicht mit dem Sitzabstand kompatibel ist, und höre so im &#8220;Vorbeirauschen&#8221; die Erklärung: &#8221; Wir zeigen Ihnen jetzt ein Video über die Sicherheitsvorkehrungen an Bord. Bitte verfolgen Sie sie aufmerksam. Am Ende schreiben wir dann einen Test!&#8221; &#8211; Ein vergnüglicher Flug!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprachenstolz]]></title>
<link>http://chinabenteuer.wordpress.com/2009/06/21/sprachenstolz/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 03:49:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter</dc:creator>
<guid>http://chinabenteuer.wordpress.com/2009/06/21/sprachenstolz/</guid>
<description><![CDATA[Meine Chinesisch-Sprachkenntnisse sind ja nicht so toll, wie ich mir das vor der Abreise nach China ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Meine Chinesisch-Sprachkenntnisse sind ja nicht so toll, wie ich mir das vor der Abreise nach China ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linkübersicht zum Thema "Einreise in die USA".]]></title>
<link>http://hirngabel.wordpress.com/2009/01/13/linkubersicht-zum-thema-einreise-in-die-usa/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 21:17:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirngabel</dc:creator>
<guid>http://hirngabel.wordpress.com/2009/01/13/linkubersicht-zum-thema-einreise-in-die-usa/</guid>
<description><![CDATA[Da am gestrigen Tag, den 12. Januar, die neuen Einreisebestimmungen mit der Online-Registrierung per]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da am gestrigen Tag, den 12. Januar, die neuen Einreisebestimmungen mit der Online-Registrierung per ESTA-Formular in Kraft getreten sind, möchte ich den Massen an Lesern, die hier derzeit über diverse Suchmaschinen landen, einen kurzen Überblick über alle Einträge geben, die sich zu diesem Thema mittlerweile auf dem Blog angesammelt haben.</p>
<p>Die offizielle Webseite, wo man das ESTA-Formular ausfüllen kann, findet sich unter folgendem Link: <a href="https://esta.cbp.dhs.gov/">https://esta.cbp.dhs.gov/</a></p>
<p>1. Eine allgemeine Einführung zum Thema Einreise &#38; Sicherheitskontrollen gibt es <a href="http://hirngabel.wordpress.com/2008/02/03/reisen-in-die-usa-einreise-sicherheitskontrollen/" target="_self">hier</a>.</p>
<p>2. Ein paar Hintergrundinformationen zur Einführung des ESTA-Formular gibt es <a href="http://hirngabel.wordpress.com/2008/07/10/reisen-in-die-usa-neue-einreisebestimmungen-esta/" target="_self">hier</a>.</p>
<p>3. Eine detaillierte Analyse des ESTA-Formulars Schritt für Schritt gibt es <a href="http://hirngabel.wordpress.com/2008/08/04/esta-ein-selbstversuch/" target="_self">hier</a>.</p>
<p>4. Ein paar Backgroundinformationen zu ESTA, sowie eine Warnung vor unseriösen Anbietern gibt es <a href="http://hirngabel.wordpress.com/2008/10/25/esta-update/" target="_self">hier</a>.</p>
<p>5. Alle Einträge zum Thema Reisen, die auf diesem Blog veröffentlich worden sind, finden sich in der Kategorie &#8220;<a href="http://de.wordpress.com/tag/work-travel/" target="_self">Work &#38; Travel</a>&#8220;.</p>
<p><a href="https://esta.cbp.dhs.gov/"></a> </p>
<p>Zudem möchte ich hier noch ein paar externe Links hier aufführen, die hilfreiche Informationen geben können, für Reisen in die USA.</p>
<ul>
<li><a href="http://german.germany.usembassy.gov/germany-ger/faqs/zoll.html" target="_blank">Häufige Fragen zu den Zollbestimmungen</a></li>
<li><a href="http://www.us-botschaft.de" target="_blank">VISA-Informationen der US-Botschaft</a></li>
<li><a href="http://www.vusa-germany.de/uploads/media/08febVUSA-4s03.pdf" target="_blank">Liste aller US-Fremdenverkehrsämter</a> für die Bestellung kostenloser Reiseinformationen</li>
<li>Für alle Reisenden, die einen Nationalpark in den USA besuchen wollen, ist die Seite <a href="http://www.nps.gov" target="_blank">National Park Service</a> ein absolutes Must!</li>
</ul>
<p>Für die bessere Übersichtlichkeit sind alle Links auch nochmal in einem Menü der Sidebar aufgeführt.</p>
<p>Ich hoffe, ich kann damit allen suchenden Lesern ein wenig weiterhelfen.</p>
<p>Bei Fragen stehe ich natürlich jedem gerne zur Verfügung &#8211; einfach in den Kommentaren unter einem der Einträge zu diesem Thema melden und ich versuche dann so schnell und so gut es geht zu antworten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bitte öffnen Sie mal die Tasche.]]></title>
<link>http://katrink.wordpress.com/2008/10/22/bitte-offnen-sie-mal-die-tasche/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 21:44:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>miss k.</dc:creator>
<guid>http://katrink.wordpress.com/2008/10/22/bitte-offnen-sie-mal-die-tasche/</guid>
<description><![CDATA[So sprach die Sicherheitsbeamtin vorhin bei der Kontrolle am Hamburger Flughafen und deutete auf mei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So sprach die Sicherheitsbeamtin vorhin bei der Kontrolle am Hamburger Flughafen und deutete auf meine grasgrüne Paradise Angel-Bag von <a href="http://www.george-gina-lucy.com/ggl08_2/" target="_self">George, Gina &#38; Lucy</a>. Ich fummle also folgsam am Reißverschluss, sie greift hinein. Verschwendet keinen Blick auf das nicht vorschriftsmäßig verpackte Schnupfenspray, hat keine Silbe übrig für die Mini-Nagelfeile, die immer dabei ist, weil ich es hasse, mit kaputten Nägeln an der Kleidung hängen zu bleiben. Stattdessen sucht sie das Etikett auf der Innenseite, lächelt mich dann an und sagt: &#8220;Danke. Ich hab auch eine zu Hause und wollte nur wissen, wie das Modell heißt.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisen in die USA - Einreise &amp; Sicherheitskontrollen. -{UPDATED}-]]></title>
<link>http://hirngabel.wordpress.com/2008/02/03/reisen-in-die-usa-einreise-sicherheitskontrollen/</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 16:41:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirngabel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Okay, eigentlich wollte ich hier mit der Zusammenfassung meiner USA-Reise beginnen, aber da der Teil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Okay, eigentlich wollte ich hier mit der Zusammenfassung meiner USA-Reise beginnen, aber da der Teil über die Einreise in die USA etwas ausgeufert ist und zudem eher allgemeiner Natur ist, habe ich mich dazu entschlossen, diesem Thema einen eigenen Eintrag zu widmen. </em></p>
<p>Fliegt man in die USA, wie ich vergangene Woche von Frankfurt über Chicago nach Denver so ist am ersten Flughafen, an dem man US-Boden betritt, (in meinem Fall Chicago) das fällig, was für viel Entrüstung und auch viel Verwirrung sorgt: die Einreise.</p>
<p><a title="Chicago O’Hare Airport" href="http://hirngabel.wordpress.com/files/2008/02/cimg0872.jpg"><img style="width:582px;height:348px;" src="http://hirngabel.wordpress.com/files/2008/02/cimg0872.jpg" alt="Chicago O’Hare Airport" width="2126" height="1788" /></a><a title="Chicago O’Hare" href="http://hirngabel.wordpress.com/files/2008/02/cimg08722.jpg"></a></p>
<p>Viele Legenden ranken sich darum, und gerade von vielen Menschen, die im letzten Jahrzehnt nicht in die USA gereist sind, wird die Einreiseprozedur als ein Hauptgrund angeführt, erst einmal nicht dorthin zu reisen. Doch wie ist es wirklich?</p>
<p>Nun, es ist in erster Linie vor allem eins: Sehr lästig.<br />
Gerade wenn man, wie ich in diesem Fall, einen Anschlussflug innerhalb der nächsten 1,5 Stunden erreichen muss, dann ist es schon sehr lästig, wenn man sich erst einmal in die Warteschlangen vor der <strong>Immigration Booth</strong> einreihen muss.<br />
Und an diesem Punkt liegt dann auch der Vorwurf, den ich dem System machen muss.<br />
Hat man nämlich nicht zufällig das Glück, dass der eigene Flug gerade der einzige ist, der aus Übersee am entsprechenden Flughafen eingetroffen ist, dann muss man sich zumeist mit sehr vielen Menschen gleichzeitig in eine Warteschlange stellen. Und es ist dann einfach ärgerlich, wenn man dann sehen muss, dass nur ein Bruchteil der Schalter geöffnet ist. Dies musste ich bisher vor allem in Washington so erleben, zumal dieser Flughafen auch noch aufgrund der Gebäudestruktur etwas suboptimal für einen Umstieg ist. In Chicago hat man dies aus logistischer Sicht erfreulicherweise recht gut gelöst, wo man dann auch schon mal spontan die Schalter für internationale Besucher öffnet, die eigentlich für US-Citizens gedacht sind.</p>
<p>Hier habe ich auf jeden Fall die Hoffnung, dass sich die Abläufe so allmählich mal mehr in Richtung Servicegedanken orientieren, als nur unter dem Aspekt der &#8220;inneren Sicherheit&#8221; ausgerichtet zu sein. Dies äußerte sich diesmal z.B. auch darin, dass ich bei dieser Einreise in Chicago sogar mehrfach auf freundlich LÄCHELNDE Sicherheitsleute traf. Etwas, was ich bisher noch gar nicht erleben durfte und schwer überfällig war.</p>
<p>Wie aber läuft die eigentliche Einreise in die USA ab?<br />
1. Noch im Flugzeug bekommt man <strong>zwei Formulare</strong>, die man während des Flugs ausfüllen sollte<br />
a) Ein <strong>(grünes) VISA-Formular</strong>, bei dem man seine Ausweisnummer, die erste Adresse in den USA und einige weitere Angaben einträgt<br />
b) Ein <strong>(blau-weißes) Zollformular</strong>, bei dem man Infos über die mitgeführten Güter (Waren/Geld) einträgt &#8211; sofern man irgendetwas ungewöhnliches dabei hat<br />
2. In die Warteschlange vor der Immigration einreihen<br />
3. Wenn man dann dran ist und tatsächlich in die USA &#8220;einreist&#8221;, hat man folgendes vor sich:<br />
a) <strong>Reisepass</strong> und das grüne Formular (VISA) vorzeigen<br />
b) Zwei, drei allgemeine <strong>Fragen beantworten</strong> (i.d.R. über Anlass der Reise, Dauer des Aufenthalts und Reiseziele in den USA)<br />
c) Sich <strong>Fotografieren</strong> lassen<br />
d) <strong>Fingerabdrücke</strong> abgeben (bislang umfasst das beide Zeigefinger; in naher Zukunft wird dies allerdings sämtliche 10 Finger betreffen)</p>
<p>Die meisten Touristen stören sich vor allem an den beiden letzten Dingen. Umgibt die Kombination von &#8220;Fotografiert werden&#8221; und &#8220;Fingerabdrücke registrieren&#8221; doch immer die Aura von Kriminalität &#8211; schließlich kennt man sowas sonst nur aus einschlägigen Fernsehkrimis (zumindest wenn man ein unbescholtener Bürger ist).<br />
Ich persönlich empfinde das als nicht ganz so schlimm, erkenne ich doch den Sicherheitsgedanken dahinter und auch den Nutzen den diese Erfassung bei der Einreise hat bzw. haben kann.</p>
<p>Andererseits kann ich natürlich auch verstehen, wenn jemand sich von dieser Art der Erfassung unangenehm behandelt fühlt. Wenn man es allerdings nüchtern betrachtet, wird es aller Voraussicht nach über kurz oder lang dazu kommen, dass die Einreiseprozesse allgemein eher in diese Richtung gehen werden &#8211; egal in welche Region man einreist.</p>
<p>Der für mich persönlich wirklich lästige Teil kommt allerdings erst nach der eigentlichen Einreise. Ist man nämlich durch die Immigration durch muss man -egal ob der betreffende Flughafen Endziel oder nur Umstiegsairport ist- erst einmal sein <strong>Gepäck vom Baggage Claim abholen</strong>. Hat man sein Gepäck, geht man damit dann durch die <strong>Zollkontrolle</strong> (wo man das blau-weiße Formular abgibt) und verlässt anschließend entweder den Airport oder, wenn man noch einen Anschlussflug hat, gibt das Gepäck hinter der Zollkontrolle wieder ab und begibt sich in Richtung des Abflug-Gates.</p>
<p>Warum ist dies nun lästig?<br />
Das Problem liegt dabei in der Unberechenbarkeit der Dauer, wie lange man auf sein Gepäck warten muss. Wie weiter oben schon angedeutet hat man meist eher kurze Umstiegszeiten, so dass sich die Wartezeit an der Immigration plus die Wartezeit am Gepäckband (wenn das eigene Gepäck erst sehr spät rauskommt) schon zu einem ziemlichen Zeitproblem auswachsen können &#8211; wie es auch dieses Mal bei mir der Fall war.<br />
Zumal bei mir auch hinzu kam, dass ich an der Zollkontrolle herausgepickt wurde und mein Koffer individuell untersucht wurde. In diesem Fall empfiehlt es sich dann aber immer freundlich zu bleiben und zu sagen, dass man unter Zeitdruck steht und seinen Flieger erwischen muss. In der Regel wird das Gepäck dann recht zügig untersucht (solange man nix Verbotenes dabei hat) und man wird schnell weitergelassen.</p>
<p>Hat man das Gepäck nach dem Passieren der Zollkontrolle wieder abgegeben, stehen dann eigentlich nur noch zwei Dinge an:<br />
Eine persönliche Sicherheitskontrolle und möglichst schnell das eigene Gate finden.</p>
<p>Zum Thema <strong>Sicherheitskontrollen</strong> noch ein paar Worte:<br />
In den USA (wie auch im UK oder in einigen anderen Ländern) zieht man bis auf die Hose, Shirts, Pullis und natürlich die Unterwäsche i.d.R. alles aus. Sprich: Jacken/Mäntel, Schuhe und Gürtel, sowie Oberteile mit Reissverschluss.<br />
Sollte man einen <strong>Laptop</strong> dabei haben, ist es, wie auch fast überall anderswo, notwendig, diesen aus der Tasche zu nehmen und in einer eigenen Kiste durch die Röntgenmaschine laufen zu lassen.<br />
Immer wieder Fragen wirft auch das Thema &#8220;<strong>Feuerzeug</strong>&#8221; auf. Was ich auch nicht wusste (und weswegen mir dieses Mal auch zwei Feuerzeuge aus dem Koffer genommen worden sind): Feuerzeuge NICHT in den Koffer sondern wenn man eines mitnehmen möchte, dann sollte man dies im Handgepäck mitnehmen!<br />
Ich habe mich extra erkundigt und das ist die aktuelle Anweisung im Januar 2008 &#8211; im vergangenen Mai war dies bspw. noch anders&#8230;</p>
<p>Zum Thema &#8220;<strong>Flüssigkeiten im Handgepäck</strong>&#8221; gibt es genügend Informationen anderswo. Ich halte es immer so, dass ich einfach gar nichts Flüssiges durch die erste Sicherheitskontrolle mitnehme, so bin ich auf der sicheren Seite. Sollte aber jemand doch etwas mitnehmen müssen, so finden sich in der Regel auf den Homepages der Airlines, wie auch der deutschen Flughäfen immer ausführliche Beschreibungen dessen was man mitnehmen kann und wie man es verpacken soll.</p>
<p>Dass man <strong>frische Lebensmittel</strong> wie Obst, Fleisch, o.ä. nicht auf einen anderen Kontinent mitnimmt sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber da ich dies nicht erst einmal anders erlebt habe, wollte ich es an dieser Stelle doch noch einmal erwähnen. (Dinge wie eingeschweisste Müsliriegel und ähnliches sind hingegen normalerweise kein Problem!)</p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich noch ein paar Worte über das Thema &#8220;<strong>Reisepass</strong>&#8221; verlieren.<br />
Denn dies ist eine der am häufigsten gestellten Fragen, die USA-Reisende stellen, die aber dabei  eigentlich mit am einfachsten zu beantworten ist.<br />
Hat man einen <strong>bordeauxroten Reisepass</strong>, der <strong>maschinenlesbar</strong> ist, kann man einreisen. Punkt. Dies gilt natürlich für die in den letzten Monaten ausgestellten Pässe, die ohnehin schon biometrisch ausgelegt sind, aber dies gilt ebenso für die Reisepässe der vorangegangenen Jahre mit dem bordeauxroten Cover und dem maschinenlesbaren, laminierten Pass innen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Kleiner Tipp zum Abschluss:</span> Um einfach auf der sicheren Seite zu sein, sollte man, so es denn möglich ist (bei mir war es das diesmal nicht), ein Zeitfenster von mindestens zwei bis zweieinhalb Stunden am Umstiegsflughafen einplanen. Damit sollte man eigentlich auskommen. Hat man nur 1-1,5h zur Verfügung kann dies auch klappen &#8211; allerdings muss man dann damit rechnen, dass man u.U. ein wenig rennen muss, wenn nicht alles reibungslos abläuft. =)</p>
<p>Allgemeine Visa-Informationen gibt es unter: <a href="http://www.us-botschaft.de/">www.us-botschaft.de</a><br />
Dort findet man dann auch genauere Infos über die Einreisebestimmungen für Nicht-Deutsche oder über das was man an Lebensmitteln in die USA mitnehmen darf und was nicht.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Nachtrag 14.06.08:</span></strong><br />
Im vergangenen Monat konnte ich nun auch zum ersten Mal Erfahrungen mit dem Flughafen von Atlanta machen dürfen, über den ich dieses Mal in die USA eingereist bin und ich war ein wenig gespannt. Denn Atlanta ist nicht nur der größte Flughafen der USA sondern der Welt und bei einem Passagieraufkommen von ca. 85 Millionen Menschen pro Jahr -von denen ein nicht unerheblicher Anteil aus anderen Ländern einreist- ist das natürlich ungeheurer logistischer Aufwand der dort tagtäglich erledigt werden muss. Um es kurz zu fassen: Ich war doch insgesamt recht positiv überrascht. An der Immigration gibt es eine große Zahl an Schaltern von denen, soweit ich es gesehen habe, auf die überwiegende Mehrheit geöffnet war. Dementsprechend hielten sich die Wartezeiten auch durchaus in Grenzen, so dass man insgesamt ziemlich schnell durchkam. Auch von der organisatorischen Seite lief alles gut, da überall Personal vorhanden war, die Anweisungen gaben und die Leute &#8220;sortiert&#8221; haben, zwar nicht grade mit freundlichem Enthusiasmus, aber doch auch nicht mürrisch-feindselig. Am ehesten passte wohl das Adjektiv &#8220;routiniert&#8221; (Ganz im Gegensatz zu meinem sehr miesepetrigen Immigration Officer &#8211; aber gut, Spaß würde mir der Job wohl auch nicht machen).<br />
Auch danach lief alles soweit sehr wohlorganisiert, die Abläufe waren gut eingespielt und durch die recht langen Wege waren dann die Wartezeiten am Baggage Claim auch nicht übermäßig lang.<br />
Und damit wären wir dann auch schon bei meiner Empfehlung für Atlanta: 2.15h als  Mindestumsteigezeit würde ich hier auf jeden Fall empfehlen. Denn alleine durch die schiere Größe des Flughafens und die damit verbundenen Wege braucht man einfach eine gewisse Zeit. Ansonsten kann ich aufgrund meiner Erfahrungen aber Atlanta durchaus als Einreiseflughafen empfehlen &#8211; ist nur aus meiner persönlichen Sicht meist mit dem Nachteil verbunden, dass man dorthin in der Regel mit Delta Airlines fliegen muss und basierend auf den Erfahrungen, die ich dieses Mal gemacht habe, würde ich diese Airline nun wiederum nicht unbedingt empfehlen. Für Inlandsflüge durchaus &#8211; denn da hat man In-Seat-Bildschirme und ein ausgefeiltes Entertainmentprogramm, das amerikanisches Fernsehprogramm und eine breite CD-Auswahl bietet. Auf den Flügen von Deutschland in die USA (und natürlich umgekehrt) hatten wir allerdings sehr alte Flieger mit Fernsehern an der Decke und einer eher begrenzten Auswahl an Musikprogrammen (zumindest für meinen Geschmack). Zudem fiel das Entertainment-System dann auf dem Rückflug auch noch aus, da der Ton nicht funktionierte. Und wäre dem noch nicht genug gewesen hatten wir auf beiden Flügen 2 bzw. 2,5 Stunden Verspätung &#8211; auf dem Rückflug verbrachten wir diese Wartezeit sogar auf dem Rollfeld. Aber gut, ich schweife ab und das sind halt letzten Endes auch nur Einzelerfahrungen, die -so hoffe ich für Delta- sicherlich nicht repräsentativ sind.</p>
<p>Zum Thema <strong>Online-Registrierung vor Abreise</strong> habe ich einen eigenen Eintrag geschrieben, der <a href="http://hirngabel.wordpress.com/2008/07/10/reisen-in-die-usa-neue-einreisebestimmungen-esta/" target="_blank">hier</a> zu lesen ist. Bitte unbedingt durchlesen, da sich durch diese neue Regelung ab kommendem Jahr einige der oben erwähnten Abläufe ändern werden!</p>
<p>Nachtrag, 04.08.08:<br />
<a href="http://hirngabel.wordpress.com/2008/08/04/esta-ein-selbstversuch/" target="_blank">Hier bitte auch meinen Test des ESTA-Verfahrens durchlesen und welche Erfahrungen ich dort sammeln konnte.</a></p>
<p><em>Falls jemand von Euch Fragen zu diesem Thema haben sollte (gerade auch Besucher, die durch spezifische Suchanfragen hier gelandet sind), beantworte ich diese gerne. Einfach unten in den Kommentaren melden!<br />
Gerne auch meine anderen Einträge zu diesem Themenbereich durchlesen. In der Regel sind diese in der Kategorie &#8220;Work &#38; Travel&#8221; abgelegt.</em></p>
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