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	<title>simbabwe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/simbabwe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "simbabwe"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:09:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Broadcast Hope- Simbabwe]]></title>
<link>http://andreafeierl.wordpress.com/2009/11/29/broadcast-hope-in-simbabwe/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:04:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrea Feierl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nicht immer gibt es Menschen, die es schaffen einen Radiosender im eigenen Land aufzubauen. In Simba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht immer gibt es Menschen, die es schaffen einen Radiosender im eigenen Land aufzubauen. In <a href="http://www.dergranatapfel.net/wp-content/uploads/2008/06/simbabwe.gif">Simbabwe</a> wäre sowas undenkbar. Die Medien werden in jeglicher Form streng vom Staat kontrolliert. Unabhängige Informationen kommen höchstens aus dem Ausland.</p>
<p>Auch Gerry Jackson musste mit ihrem Radiosender nach Großbritannien flüchten. 1997 wurde sie aus dem staatlichen Radiosender geworfen, weil sie Informationen über Unruhen im Land an Anrufer weitergab. Drei Jahre später versuchte sie ihre eigene Sendestation aufzumachen, doch schon nach den Probeläufen wurde ihr die Erlaubnis dafür wieder entzogen.</p>
<p>Jackson gab nicht auf, ging nach Großbritannien und gründetet <a href="http://www.swradioafrica.com/">SW Radio Africa</a>. Bis heute ist dieser Sender die einzige Möglichkeit in Simbabwe unabhängiges Radio zuhören und Jackson ist sich ihrer Verantwortung bewusst:</p>
<blockquote><p>&#8220;A Zimbabwean radio station is not like the BBC that has to be very balanced. You have to be all things to all people and you have to guide people wisely as well, because there isn&#8217;t much option or choice for people.&#8221;  (Jackson auf <a href="http://www.journalism.co.uk/5/articles/535830.php">Journalism.co.uk</a>)</p></blockquote>
<p>Das 8-köpfige Team berichtet täglich zwei Stunden lang über <a href="http://www.swradioafrica.2bctnd.net/11_09/heads251109.mp3">News</a> und Alltägliches (<a href="http://www.swradioafrica.2bctnd.net/11_09/lfz271109.mp3">hier</a> ein  Beispiel zum Thema Stromausfälle) in Simbabwe. Hörer können auch direkt Kontakt zum Sender aufnehmen und ihre Geschichten erzählen. Zwar trauen sich wenige ihre richtigen Namen zu nennen, aber Anrufe und Berichte gibt es genug und die Menschen scheinen froh zu sein, ihre Probleme mitteilen zu könne. Davon gibt es mehr als genug, denn die Situation im Land ist wirklich schlecht, nicht nur was die Pressefreiheit angeht. Jackson berichtet darüber in einem <a href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid29644657001?bctid=30537822001">Vortrag für den Gurdian</a>, ein Mitarbeiter von SW Radio Africa am Beispiel der Cholera-Epidemie 2008 <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZWHkr30w5aI">auf CNN</a>.</p>
<p>Immer wieder hat der Radiosender mit Problemen zu kämpfen. 2005 versuchte die Regierung von Simbabwe das Signal zu stören und man musste mehrere verschiedene Sendefrequenzen nutzten, um weiter gehört zu werden. Das ist teuer und der Sender kann sich nur durch Spenden finanzieren. Die Sendezeit musste deshalb schon von 3 auf 2 Stunden gekürzt werden.</p>
<p>Trotzdem gibt SW Radio Africa nicht auf. Mit Hilfe des Internets wird jetzt versucht, noch mehr Menschen zu erreichen. Auf der Homepage kann man<a href="http://www.swradioafrica.com/live1/swradiolive2.htm"> live</a> mithören oder im <a href="http://www.swradioafrica.com/pages/archives.php">Archiv</a> Podcasts der Sendungen abrufen. Auch<a href="http://twitter.com/SWRAnews"> Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=8298598983">Facebook</a> und RSS sind schon integriert. Das soll vor allem Auswanderer aus Simbabwe ansprechen, denn im Land selbst gibt es nur begrenzten Internetzugang.<br />
Die Menschen dort erreicht man besser über&#8217;s Handy. Jeden zweiten Tag werden die Schlagzeilen per SMS an ca. 30.000 Menschen geschickt, die dieses Service abonniert haben. Auf diesem Weg kommen auch Reaktionen und damit Informationen zurück, die in den nächsten Sendungen weiterverwendet werden können.</p>
<p>Egal wie aussichtslos die Situation in Simbabwe aussieht, Jackson steht voll und ganz hinter SW Radio Africa:</p>
<blockquote><p>&#8220;There is going to be no quick media fix in Zimbabwe. But what you want to do is broadcast a little hope.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8230; und Hoffnung kann ja bekanntlich vieles bewirken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tödliche Diamanten - Diamonds for love, not hate]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/11/05/todliche-diamanten-diamonds-for-love-not-hate/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:29:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
<guid>http://skybar.wordpress.com/2009/11/05/todliche-diamanten-diamonds-for-love-not-hate/</guid>
<description><![CDATA[Simbabwes Diktator Robert Mugabe hat die Kontrolle über die Diamantenfelder mit Gewalt an sich geris]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Simbabwes Diktator Robert Mugabe hat die Kontrolle über die Diamantenfelder mit Gewalt an sich gerissen und verwendet die Gewinne, um seine brutale Miliz zu finanzieren.</p>
<p>Die Teilnehmer des &#8220;Kimberley-Prozesses&#8221;, in dessen Rahmen die Diamantenindustrie weltweit reguliert wird, entscheiden diese Woche, ob sie Simbabwe ausschließen und damit verhindern, dass Mugabe seine Blutdiamanten weiterhin auf dem Weltmarkt verkaufen kann.</p>
<p>Uns bleibt wenig Zeit, um die Teilnehmerstaaten zum Handeln aufzufordern – lass uns diese Petition mit möglichst vielen Unterschriften direkt an die in Namibia versammelten Mitgliedsstaaten überbringen. Unterzeichne bitte unter folgendem Link:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/diamonds_for_love_not_hate" target="_blank"><strong>http://www.avaaz.org/de/diamonds_for_love_not_hate</strong></a></p>
<p>Alle Exporteure wissen, dass ihre Gewinne vom Ansehen der &#8220;Diamanten&#8221; abhängen. Ein gesteigertes Bewusstsein gegenüber &#8220;Blutdiamanten&#8221; setzt sie unter Druck. Eine massive globale Petition wird zeigen, dass die Weltöffentlichkeit entschiedene Maßnahmen von den Diamantenkartellen verlangen.</p>
<p>Früher arbeiteten die Einheimischen auf den Diamantenfeldern. Heute kontrollieren Mugabes Schergen den Zugang, sowie Abbau und Handel. Bei der gewaltsamen Übernahme kamen mehr als 200 Menschen ums Leben. Ein Bericht beschreibt Gesetzlosigkeit und Gewalt gegen die Dorfbewohner.</p>
<p>Die Einnahmen aus den Diamantenvorkommen sollten das dringend benötigte Konjunkturprogramm in Gang bringen, und nicht wie jetzt in Korruption und einen brutalen Militärapparat fließen. Wenn Mugabe die Kontrolle behält, könnte er damit einen neuen Krieg finanzieren.</p>
<p>Wir müssen uns alle darüber bewusst sein, auf welche Weise unsere Kaufentscheidungen das Leben unserer Mitmenschen auf anderen Kontinenten beeinflussen. Ein Verlobungsring soll aus Liebe gegeben und getragen werden. Sagen wir der Diamantenindustrie, dass es so bleiben soll:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/diamonds_for_love_not_hate" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/diamonds_for_love_not_hate</a></p>
<p><span style="font-size:11pt;"><br />
</span><br />
Weiterführende Informationen zum Thema:</p>
<p>Hier findest Du den zitierten Bericht von Human Rights Watch auf Deutsch:<br />
<a href="http://www.hrw.org/en/news/2009/06/26/zimbabwe-unterdr-ckung-auf-diamantenfeldern-von-marange-soll-beendet-werden" target="_blank">http://www.hrw.org/en/news/2009/06/26/zimbabwe-unterdr-ckung-auf-diamantenfeldern-von-marange-soll-beendet-werden</a></p>
<p><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p>Mehr zum Thema Blutdiamanten, den Kimberley-Prozess und die gegenwärtige Lage in Simbabwe:</p>
<p>Der Kimberley-Prozess:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kimberley-Prozess" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Kimberley-Prozess</a> und hier die offizielle Seite: <a href="http://www.kimberleyprocess.com/" target="_blank">http://www.kimberleyprocess.com/</a></p>
<p>Diamanten in Simbabwe, ein Test für den Kimberley-Prozess<br />
<a href="http://afri-russ-archiv.blog.de/2009/11/03/blutdiamanten-simbabwe-test-kimberley-prozess-diamants-zimbabwe-un-test-pour-le-processus-de-kimberley-7297152/" target="_blank">http://afri-russ-archiv.blog.de/2009/11/03/blutdiamanten-simbabwe-test-kimberley-prozess-diamants-zimbabwe-un-test-pour-le-processus-de-kimberley-7297152/</a></p>
<p>Die Rückkehr der Blutdiamanten<br />
<a href="http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/die-rueckkehr-der-blutdiamanten/" target="_blank">http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/die-rueckkehr-der-blutdiamanten/</a></p>
<p>Verstoß gegen Diamanthandel<br />
<a href="http://www.az.com.na/politik/versto-gegen-diamanthandel.96604.php" target="_blank">http://www.az.com.na/politik/versto-gegen-diamanthandel.96604.php</a></p>
<p>Simbabwe: Ein Land vor dem völligen Kollaps<br />
<a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/518582/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do" target="_blank">http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/518582/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do</a></p>
<p>Hier findest Du den Aufruf von &#8220;Global Witness&#8221;, eine unabhängige Organisation, die die Einhaltung des Kimberley-Prozesses beobachtet. (leider nur auf Englisch):<br />
<a href="http://www.globalwitness.org/media_library_detail.php/861/en/campaigners_call_for_urgent_action_on_zimbabwe_blo" target="_blank">http://www.globalwitness.org/media_library_detail.php/861/en/campaigners_call_for_urgent_action_on_zimbabwe_blo</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.avaaz.org" target="_blank">www.avaaz.org</a> Newsletter</p>
<p><span style="font-size:11pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Simbabwe: Angst vor neuer Cholera-Epidemie]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/08/22/simbabwe-angst-vor-neuer-cholera-epidemie/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 08:55:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/08/22/simbabwe-angst-vor-neuer-cholera-epidemie/</guid>
<description><![CDATA[Kirchliche Hilfswerke sind besorgt: Simbabwe steht eine neue schlimme Cholera-Epidemie bevor. Bereit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kirchliche Hilfswerke sind besorgt: Simbabwe steht eine neue schlimme Cholera-Epidemie bevor. Bereits letztes Jahr starben in dem Land im südlichen Afrika 4.300 Menschen an der Infektionskrankheit, fast 100.000 erkrankten. Ursache sind die schlechten hygienischen Bedingungen. Nun kommt ein Streik der Mediziner hinzu. Die Ärzte verlangen höhere Gehälter und arbeiten seit Monaten nicht mehr. Dennis Benton ist für das Hilfswerk „Zimbabwe Vigil“ tätig.</p>
<p><!--more-->Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt er:</p>
<blockquote><p>Selbst wenn alle Ärzte wieder die Arbeit aufnehmen würden – Cholera wird weiterhin ein ernsthaftes Problem bleiben. Viele der Menschen sterben in den ländlichen Gebieten, ohne dass sie ein Arzt gesehen hätte. Das ist eine Katastrophe im Verborgenen. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass wir bei der Cholera das gleiche Ausmaß erleben werden wie bei der Epidemie im letzten Jahr.</p></blockquote>
<p>Benton kritisiert ferner, dass nur ein kleiner Teil der internationalen Hilfsgelder bei den Menschen ankommt.</p>
<blockquote><p>Die Zeitung Herold in Zimbabwe beispielsweise berichtet, dass seit Februar 1.7 Millionen Dollar gesammelt wurden, aber nur 20.000 Dollar für Medikamente gegen Aids ausgegeben wurden. Eines der größten Probleme des Landes ist die Korruption. Westlichen Ländern muss garantiert werden, dass ihre Gelder bei den Menschen ankommen. Eine solche Garantie ist aber unwahrscheinlich.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Afrika: Länder und Regionen]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/07/29/afrika-laender-und-regionen/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:53:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/07/29/afrika-laender-und-regionen/</guid>
<description><![CDATA[Afrika in einer knappen Darstellung gerecht zu werden ist schier unmöglich, seine Vielfalt sprengt a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Afrika in einer knappen Darstellung gerecht zu werden ist schier unmöglich, seine Vielfalt sprengt alle Dimensionen. Doch seine 53 Länder verbinden auch Gemeinsamkeiten, die zum Beispiel aus ihrer kolonialen Vergangenheit resultieren. Das Heft gliedert Afrika in fünf Großräume, die jeweils mit ihren wesentlichen Entwicklungen und Besonderheiten überblicksartig vorgestellt werden. Dazu treten Analysen von Ländern, die für ihre Region charakteristisch oder besonders bedeutsam sind. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, das die historische Entwicklung sowie die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation der jeweiligen Regionen und Staaten in den Schwerpunkt nimmt. Dabei werden Ursachen und Hintergründe für Erscheinungen wie schwache Staatlichkeit, Bürgerkriege und Entwicklungsdefizite aufgezeigt und Zukunftsperspektiven beleuchtet. &#8211; Das Heft steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung!</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.bpb.de/publikationen/1GQ2SZ,0,Afrika_%96_L%E4nder_und_Regionen.html" target="_blank">Bundeszentrale für politische Bildung »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wilderei wieder auf dem Vormarsch]]></title>
<link>http://winnenberg.wordpress.com/2009/07/19/wilderei-wieder-auf-dem-vormarsch/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 18:58:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
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<description><![CDATA[WWF: Dramatischer Anstieg der Wilderei bei Nashorn und Elefant Nachdem die Zahl der illegal abgescho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>WWF: Dramatischer Anstieg der Wilderei bei Nashorn und Elefant</strong></p>
<p><a href="http://winnenberg.wordpress.com/files/2009/07/800px-african_bush_elephants.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1724" title="800px-African_Bush_Elephants" src="http://winnenberg.wordpress.com/files/2009/07/800px-african_bush_elephants.jpg?w=150" alt="800px-African_Bush_Elephants" width="150" height="112" /></a>Nachdem die Zahl der illegal abgeschossenen Elefanten und Nashörner längere Zeit konstant oder gar rückläufig war, kam es innerhalb weniger Jahre zu einem dramatischen Anstieg der Wilderei. Nach einem aktuellen Bericht des WWF und des Artenschutzprogramms TRAFFIC werden allein in Südafrika und Simbabwe monatlich zwölf Nashörner illegal abgeschossen. Zum Vergleich: Noch im Jahr 2005 waren es in ganz Afrika höchstens drei illegale Nashorn-Abschüsse pro Monat. Schuld ist vor allem die steigende Nachfrage in Asien. Dort findet das begehrte Horn vor allem in Produkten der traditionellen asiatischen Medizin Verwendung. „Die Lage aller fünf Nashornarten ist dramatisch“, warnt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. „Angesichts der geringen Bestandszahlen bringt jeder Abschuss die Arten näher an den Rand der Ausrottung.“. Besonders prekär sei die Lage des Java-Nashorns. Derzeit gibt es nach WWF-Angaben nur noch etwa 50 bis 60 wildlebende Exemplare.</p>
<p><strong>Illegaler Elfenbeinhandel in Bangkok</strong></p>
<p>Sorge bereitet den Naturschützern auch der Handel mit illegalem Elfenbein in der Touristenmetropole Bangkok. „Thailand ist der größte illegale Elfenbeinmarkt in Asien. Gesetzeslücken und fehlender Vollzug erleichtern der Artenmafia ihre illegalen Machenschaften“, sagt Volker Homes vom WWF. Obwohl verdeckte Ermittler der Umweltschutzverbände auf Märkten in Bangkok and Chiang Mai eine Zunahme der Elfenbein-Händler registrierten, gab es seit 2004 in ganz Thailand nur insgesamt zwei gemeldete Beschlagnahmungen durch die Polizei. „Die Behörden schauen bewusst weg und unternehmen nichts gegen diese Gesetzesverstöße“, kritisiert der Artenschutzexperte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Afrika: Handel mit Elfenbein]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/07/17/afrika-handel-mit-elfenbein/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:54:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/07/17/afrika-handel-mit-elfenbein/</guid>
<description><![CDATA[Die Verkaufserlöse aus dem Handel mit Elfenbein in Namibia, Botswana, Simbabwe und Südafrika werden ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Verkaufserlöse aus dem Handel mit Elfenbein in Namibia, Botswana, Simbabwe und Südafrika werden nach Auffassung der Bundesregierung so verwandt, dass sie den Beschlüssen des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) entsprechen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung (<a title="Drucksache 16/13488 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/134/1613488.pdf" target="_blank">16/13488</a>) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (<a title="Drucksache 16/13287 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/132/1613287.pdf" target="_blank">16/13287</a>) hervorgeht, wurde über die Erlöse aus dem jüngsten Elfenbeinverkauf auf einer CITES-Konferenz im Juli in Genf beraten. Nach einem Verbot durfte ab 1999 Elfenbein von einigen Staaten erstmals wieder verkauft werden &#8211; allerdings mit der Auflage, dass die Erlöse für den Elefantenschutz verwendet werden sollten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Simbabwe: Kirche begrüßt geplante Verfassungsreform]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/07/16/simbabwe-kirche-begrust-geplante-verfassungsreform/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:28:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/07/16/simbabwe-kirche-begrust-geplante-verfassungsreform/</guid>
<description><![CDATA[Die Bischöfe des Landes freuen sich über eine wichtige Etappe auf dem Weg zu einer neuen Verfassung.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Bischöfe des Landes freuen sich über eine wichtige Etappe auf dem Weg zu einer neuen Verfassung. An diesem Freitag ging in Harare eine verfassungsgebende Versammlung zu Ende; bis zu den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr soll die Verfassungsreform stehen, so die Vereinbarung. Nach den Ausschreitungen am vergangenen Montag konnten die Verhandlungen ohne Probleme fortgeführt werden. Die Regierungs- und die Oppositionspartei wollen den Verfassungsentwurf gemeinsam erarbeiten. In einem Referendum sollen die Bürger Simbabwes die neue Konstitution 2010 annehmen. Premier Tsvangirai und sein einstiger Erzfeind Robert Mugabe, Simbabwes Langzeitpräsident, teilen sich seit Februar die Macht im Land.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Simbabwe: Menschenrechte werden stark verletzt]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/29/simbabwe-menschenrechte-werden-stark-verletzt/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 06:12:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Menschenrechtler erheben schwere Vorwürfe gegen Polizei und Armee in Simbabwe. Diese zwänge hunderte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Menschenrechtler erheben schwere Vorwürfe gegen Polizei und Armee in Simbabwe. Diese zwänge hunderte Menschen, auch Kinder, im Distrikt Marange zum Diamantenabbau. Folter und Misshandlungen seien an der Tagesordnung, berichtete die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) am Freitag in Johannesburg. Nach der Entdeckung von Diamanten im Osten des Landes hätten sich Polizei und Armee mit Gewalt die Kontrolle über die Vorkommen gesichert, ohne über Schürf-Lizenzen zu verfügen. Der damals herrschenden Regierung von Präsident Robert Mugabe wirft Human Rights Watch vor, es „entweder versäumt“ oder „bewusst darauf verzichtet“ zu haben, Diamantenabbau und -handel zu regeln. Das Militär stehe nach wie vor unter der Kontrolle der Mugabe-Partei, die seit Februar 2009 an einer Koalitionsregierung beteiligt ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Simbabwe: Hoffnungsschimmer?]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/23/simbabwe-hoffnungsschimmer/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:09:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/23/simbabwe-hoffnungsschimmer/</guid>
<description><![CDATA[Wer Kritik übt, bleibt draußen: das war lange die Devise für ausländische Organisationen. Doch seit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer Kritik übt, bleibt draußen: das war lange die Devise für ausländische Organisationen. Doch seit der politischen Machtteilung scheint einiges im Wandel: erstmals durfte jetzt Amnesty International wieder ins Land.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4419332,00.html" target="_blank">Deutsche Welle »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Intern: AfrikaBlog auf Twitter]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/18/intern-afrikablog-auf-twitter/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:00:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/18/intern-afrikablog-auf-twitter/</guid>
<description><![CDATA[Der &#8220;AfrikaBlog&#8221; ist ab heute auch auf Twitter erreichbar! Die Adresse lautet twitter.co]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;"><strong>Der &#8220;AfrikaBlog&#8221; ist ab heute auch auf Twitter erreichbar!</strong></span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;"><strong>Die Adresse lautet <a href="http://twitter.com/afrikablog" target="_blank">twitter.com/afrikablog</a></strong></span></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Simbabwe: Merkel verspricht Hilfen]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/15/simbabwe-merkel-verspricht-hilfen/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:06:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Simbabwe unter Bedingungen weitere deutsche Hilfe zum Wiederaufbau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Simbabwe unter Bedingungen weitere deutsche Hilfe zum Wiederaufbau des südafrikanischen Landes zugesagt. &#8220;Wo immer möglich, werden wir Unterstützung geben&#8221;, versicherte Merkel nach einem Gespräch mit dem neuen Ministerpräsidenten Morgan Tsvangirai in Berlin. Zahlen nannte sie jedoch nicht. Die Kanzlerin machte auch deutlich, dass weitere Unterstützung vom Erfolg der Demokratisierungsbemühungen abhängig sei. Sie betonte auch, es müsse einen Prozess der Landreform geben.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.tagesschau.de/inland/merkeltsvangirai102.html" target="_blank">Tagesschau »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Simbabwe: 25 Millionen Euro für Reformkräfte]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/15/simbabwe-25-millionen-euro-fur-reformkraefte/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 14:02:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/15/simbabwe-25-millionen-euro-fur-reformkraefte/</guid>
<description><![CDATA[Die deutsche Bundesregierung will sich mit 20 Millionen Euro an einem Weltbankfonds für Simbabwe bet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die deutsche Bundesregierung will sich mit 20 Millionen Euro an einem Weltbankfonds für Simbabwe beteiligen. Das kündigte Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) bei einem Treffen mit dem Premierminister Simbabwes, Morgan Tsvangirai, am Montag in Berlin an. Der Fonds solle insbesondere der Demokratieförderung dienen, erklärte die Ministerin.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=5099" target="_blank">Entwicklungspolitik online »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie ein Mann ein Land ins Verderben reißt]]></title>
<link>http://blockbar.wordpress.com/2009/06/15/wie-ein-mann-ein-land-ins-verderben-reist/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:08:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>woodist</dc:creator>
<guid>http://blockbar.wordpress.com/2009/06/15/wie-ein-mann-ein-land-ins-verderben-reist/</guid>
<description><![CDATA[Wie ein Mann ein Land ins Verderben reißt Es ist eine historische Regel: Sozialismus scheitert. Was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie ein Mann ein Land ins Verderben reißt Es ist eine historische Regel: Sozialismus scheitert. Was ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Simbabwe: Tsvangirai bei Merkel und Steinmeier]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/15/simbabwe-tsvangirai-bei-merkel-und-steinmeier/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 08:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Simbabwes Premierminister Morgan Tsvangirai ist zu politischen Gesprächen in Berlin. Am Montag wird ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Simbabwes Premierminister Morgan Tsvangirai ist zu politischen Gesprächen in Berlin. Am Montag wird er von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfangen. Dabei geht es um Wege, wie die Bundesregierung den Reformprozess in Simbabwe unterstützen kann. Am Freitag hatte die US-Regierung Tsangirai bei einem Besuch im Weißen Haus 73 Millionen US-Dollar Hilfe zugesagt, die aber nicht direkt an die Regierung gehen soll.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=5096" target="_blank">Entwicklungspolitik online »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Simbabwe: BMZ will NGOs und Reformkräfte fördern]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/09/simbabwe-bmz-will-ngos-und-reformkrafte-foerdern/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:20:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul will nicht nur die Zivilgesellschaft in Simbabwe, s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul will nicht nur die Zivilgesellschaft in Simbabwe, sondern auch die &#8220;Reformkräfte&#8221; um Premierminister Morgan Tsvangirai gezielt unterstützen. Beim einem Gespräch mit einer Delegation von Nichtregierungsorganisationen aus Simbabwe sagte die Ministerin am Dienstag in Berlin den NGOs Unterstützung zu. Sie machte aber gleichzeitig deutlich, &#8220;dass in enger Abstimmung mit der internationalen Gebergemeinschaft auch die Reformkräfte um Morgan Tsvangirai in der neuen Regierung unterstützt werden müssen&#8221;.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=5081" target="_blank">Entwicklungspolitik online »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Simbabwe: IKRK versorgt Tausende Häftlinge]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/05/simbabwe-ikrk-versorgt-tausende-haeftlinge/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 15:43:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Versorgung der Häftlinge in den Gefängnissen Simbabwes ist so schlecht, dass das Internationale ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Versorgung der Häftlinge in den Gefängnissen Simbabwes ist so schlecht, dass das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) jetzt mit der Verteilung von Nahrungsmitteln an 6.300 Gefangene begonnen hat. &#8220;Die Nahrungsmittelknappheit in Simbabwe hängt eng mit der allgemeinen Wirtschaftskrise im Land zusammen&#8221;, erklärte Thomas Merkelbach, Leiter der IKRK-Regionaldelegation in Harare am Freitag. &#8220;Wir arbeiten eng mit den Gefängnisbehörden zusammen, um die Lage der verletzlichsten Häftlinge zu verbessern.&#8221;</p>
<p style="text-align:right;"><em><a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=5068" target="_blank">epo.de </a></em><a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=5068" target="_blank">»</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Simbabwe: „Jetzt der Wirtschaft aufhelfen“]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/03/simbabwe-jetzt-der-wirtschaft-aufhelfen/</link>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:45:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die UNO wünscht sich dringende humanitäre Hilfen, um dem zaghaften wirtschaftlichen Aufschwung Simba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die UNO wünscht sich dringende humanitäre Hilfen, um dem zaghaften wirtschaftlichen Aufschwung Simbabwes auf die Sprünge zu helfen. Agostinho Zacarias, der UNO-Verantwortliche für humanitäre Angelegenheiten in Simbabwe, sieht in dem Land seit Februar deutliche Signale einer wirtschaftlichen Erholung. Im Februar hatte Präsident Robert Mugabe unter internationalem Druck einer Regierung der nationalen Einheit zugestimmt, deren Ministerpräsident der bisherige Oppositionsführer Morgan Tsvangirai ist. Bislang seien noch nicht einmal 50 Prozent der von der Staatenwelt versprochenen Hilfen wirklich in Simbabwe angekommen, so der UNO-Mann. Störend wirken sich nach seiner Einschätzung auch die Sanktionen gegen das Mugabe-Regime aus, die verschiedene westliche Staaten verhängt haben, darunter Großbritannien.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Afrika: Nieder mit der Entwicklungshilfe?]]></title>
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<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 19:07:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von Madonna und ihren Adoptionsplänen in Malawi gibt es nichts Neues zu berichten. Wohl aber von der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span>Von Madonna und ihren Adoptionsplänen in Malawi gibt es nichts Neues zu berichten. Wohl aber von der “Wir-und-die-armen-Afrikaner”- Debatte. Dambisa Moyo, eine sambische Harvard-Ökonomin, macht in den USA und Kanada gerade Furore mit ihrem Buch “Dead Aid”, in dem sie mit der westlichen Politik einer vermeintlich falschen Fürsorge gegenüber Afrika abrechnet.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span><a href="http://blog.zeit.de/kongo/?p=181" target="_blank">weiter auf   <em>Zeit Online </em> </a></span><a href="http://blog.zeit.de/kongo/?p=181" target="_blank">»</a><span><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Südafrika/Simbabwe: Flüchtlinge leben unter katastrophalen Bedingungen]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/06/02/suedafrika-simbabwe-fluechtlinge-leben-unter-katastrophalen-bedingungen/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 16:52:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tausende Simbabwischer Flüchtlinge in Südafrika sind Gewalt und sexuellem Missbrauch ausgesetzt und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tausende Simbabwischer Flüchtlinge in Südafrika sind Gewalt und sexuellem Missbrauch ausgesetzt und leben unter erschreckenden Bedingungen und ohne ausreichenden Zugang zu medizinischer Hilfe. Die südafrikanische Regierung und die Vereinten Nationen müssten schnellstens auf die humanitären Bedürfnisse der schutzlosen Simbabwer eingehen, fordert die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in einem am Dienstag in Johannesburg veröffentlichten Bericht.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=5056" target="_blank">epo.de »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Simbabwe: Tsvangirai sieht wenig Fortschritte]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/05/30/simbabwe-tsvangirai-sieht-wenig-fortschritte/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 20:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Wiederherstellung von Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Freiheiten in Simbabwe ist nach den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Wiederherstellung von Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Freiheiten in Simbabwe ist nach den Worten von Ministerpräsident Morgan Tsvangirai noch nicht gelungen. «Unser Volk lebt nicht frei von Angst, Hunger und Armut», sagte Tsvangirai auf dem Parteitag seiner Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC).</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://tagesschau.sf.tv/content/view/full/1194954" target="_blank">tagesschau.sf.tv »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Warum die Industriestaaten Afrika jetzt nicht im Stich lassen dürfen]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/05/23/warum-die-industriestaaten-afrika-jetzt-nicht-im-stich-lassen-durfen/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 08:31:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während die Welt auf Krisenherde wie Somalia oder Sudan schaut, schaffen andere Staaten Afrikas die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während die Welt auf Krisenherde wie Somalia oder Sudan schaut, schaffen andere Staaten Afrikas die Wende: bei den Exporten, in der Bildung, im Kampf gegen Seuchen. Das alles gerät in Gefahr, warnt Liberias Präsidentin <em>Ellen Johnson-Sirleaf</em>, wenn die Industrieländer in der Krise ihre Hilfe kürzen.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,625709,00.html" target="_blank">spiegel.de »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Simbabwe: Cholera, Trinkwassermangel und Unterernährung]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/05/05/simbabwe-cholera-trinkwassermangel-und-unterernaehrung/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:25:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Simbabwe leben mehr als 70 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Auch von der Aids-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span>In Simbabwe leben mehr als 70 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Auch von der Aids-Epidemie ist das Land stark betroffen: 35 Prozent der Bevölkerung sind HIV-positiv und bereits jetzt gibt es schon mehr als eine Million Aids-Waisen. Konnten früher noch viele Waisenkinder bei Verwandten unterkommen, sind die familiären Strukturen heute kaum noch in der Lage, diese Situation zu meistern.</span></p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinEntwicklungspolitik/073/t4-simbabwe-cholera-help.html" target="_blank"><span>mehr</span><span class="mceEditor wp_themeSkin"><span> »</span></span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Macht und Verantwortung]]></title>
<link>http://gerdrau.wordpress.com/2009/05/03/macht-und-verantwortung/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 00:30:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>gerdrau</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen lud ein Freund zu einem Treffen in einem 400 Jahre alten Haus ein, das er vor ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Vor ein paar Tagen lud ein Freund zu einem Treffen in einem 400 Jahre alten Haus ein, das er vor einigen Jahren geerbt hatte. Es steht im kleinen Ort Stein an der Donau, der sich seinen mittelalterlichen Charakter gut bewahrt hat. Erstaunlicherweise kann man noch immer durch den ganzen Ort mit dem Auto fahren und überall parken, ohne dafür den sonst überall üblichen Kurzparkzonentarif entrichten zu müssen. Und noch erstaunlicherweise gibt es keine für einen Kurzbesucher ersichtlichen Probleme der verschiedenen Verkehrsteilnehmer miteinander. Auch Kinder kann man – wie früher üblich – &#8220;eigenverantwortlich&#8221; zum Einkaufen schicken und muss keine Angst haben, dass sie &#8220;unter die Räder kommen&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">Das brachte mich auf die Überlegung, ob die Abnahme der Verantwortung durch die Regulierungswut diverser Organisationen uns eigentlich gut tut, oder ob wir – natürlich mit Ausnahmen – nicht unser eigenes Wertesystem anwenden können. Doch passen die Wertesysteme unterschiedlicher Menschen immer zusammen? Schon Kant versuchte vor mehr als 225 Jahren, mit seinem &#8220;Kategorischen Imperativ&#8221; eine dem Menschen innewohnende Moral zu definieren – wie auch diverse Religionsgründer in den letzten Jahrtausenden. Das Experiment des Realsozialismus zeigte auch die Grenzen der &#8220;freiwilligen Selbstkontrolle&#8221; auf:</p>
<p style="text-align:justify;">Bei Wahl zwischen Altruismus und Macht entscheiden sich viele Menschen für die Macht. Wie wir in vielen Fällen beobachten können, korrumpiert aber Macht – auch demokratisch erteilte – den Machtinhaber, und seine Eigensicht beginnt wesentlich von seiner Fremdsicht abzuweichen. Er – oder natürlich auch sie – betrachtet seine Ideen und Meinungen als unfehlbar, wird kritikresistent und beginnt, sich mit Ja-Sagern und Opportunisten zu umgeben. Unliebsame Kritiker werden als Dummköpfe und Unwissende hingestellt, Fehler als zufällige Ereignisse interpretiert. Später erfolgt eine Legitimisierung aus der Tatsache des Machtanspruches heraus, wie der Diktator Robert Mugabe in einer <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/7791574.stm">Ansprache vor seiner Partei</a> dokumentiert: &#8220;Zimbabwe is mine&#8221;. Auch er war einmal ein Freiheitskämpfer, der das Beste für sein Land wollte.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie im Großen kann man diese Entwicklung auch im Kleinen beobachten: Eltern schaffen es nicht, ihren Kindern, wenn diese erwachsen werden, auch größere Freiräume einzuräumen. Sie glauben zu wissen, was für ihre Kinder am besten ist, und verlegen diesen damit oft ihren Lebensweg. Lebens(abschnitts)partner üben nur mehr Druck aufeinander aus, es bestimmt nicht mehr das Wohlbefinden des Anderen die Handlungen – wie am Anfang der Beziehung – sondern die eigenen Vorstellungen sollen auf jeden Fall durchgesetzt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Häufig zu beobachten ist auch, dass Personen, die sehr altruistisch veranlagt sind, zu Depressionen und Burn-Out tendieren. Kein Wunder, wenn sie immer von anderen ausgenützt oder als hilfreiche Idioten behandelt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Was bleibt also als Resümee? Eine Wunschvorstellung, dass wir alle so zusammenleben könnten, dass sich unsere Wünsche und Vorstellungen in einem gemeinsamen Nenner treffen. Und dass dieser nicht der kleinste ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
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