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	<title>simone-van-der-vlugt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/simone-van-der-vlugt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "simone-van-der-vlugt"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:01:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[La guillotina]]></title>
<link>http://heliosagenda.wordpress.com/2009/06/02/la-guillotina/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 04:46:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>carmen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Autor: Simone Van der Vlugt Editorial: Ediciones SM Páginas: 208 El libro cuenta la vida de una aris]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Autor:</strong> Simone Van der Vlugt<br />
<strong>Editorial:</strong> Ediciones SM<br />
<strong>Páginas:</strong> 208</p>
<p>El libro cuenta la vida de una aristócrata de dieciséis años que vive en época de la revolución francesa. Le ocurren una serie de cosas muy duras de afrontar, como la muerte de su familia. Tiene que escapar de la guillotina, algo muy difícil para una aristócrata escondida.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Lo que más me ha gustado del libro: </span></strong>Cuando tiene que ayudar en la casa de los Lambertin, tiene que ir a lavar la ropa al Sena, a comprar el pan…A ella le cuesta ya que siempre había tenido a alguien que hiciera ese tipo de tareas.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Lo que menos me ha gustado del libro: </span></strong> Cuando los pillan intentando salir de la ciudad y los meten en la cárcel. Cuando la otra aristócrata delata a Sandrine y la llaman para llevarla a la guillotina.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Opinión: </span></strong>Me ha gustado mucho el libro, es muy realista, y me gustan las novelas trágicas. Lo aconsejo, ya que cuando empiezas a leerlo, no puedes parar, es muy entretenido.</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Laura Oliver Burró</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bücher im April 2009 - Part II]]></title>
<link>http://eyeline.wordpress.com/2009/05/19/bucher-im-april-2009-part-ii/</link>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 21:03:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>eyeline</dc:creator>
<guid>http://eyeline.wordpress.com/2009/05/19/bucher-im-april-2009-part-ii/</guid>
<description><![CDATA[Wie versprochen &#8211; wenn auch nicht wirklich &#8220;in kürze&#8221; geliefert &#8211; kommt jetz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie versprochen &#8211; wenn auch nicht wirklich &#8220;in kürze&#8221; geliefert &#8211; kommt jetzt der zweite Teil meiner April-Bücher!</p>
<p><strong>Simone van der Vlugt &#8211; Rettungslos</strong><br />
Mein viertes Buch der niederländischen Autorin, mal wieder ausgeliehen und in den höchsten Tönen gelobt von meinem lieben Bücherpapa. Nachdem ihr letzter Roman (&#8220;Finsternis&#8221;) mich eher gelangweilt hat, waren meine Erwartungen nicht allzu groß. Sie wurden zwar übertroffen, aber allzu beeindruckt bin ich trotzdem nicht.</p>
<p>Als Lisa gerade die Wäsche im Garten aufhängen will, wird sie von einem geflohenen Einbrecher überrascht, der sie und ihre sechsjährige Tochter Anouk in ihrem eigenen Haus gefangen hält. Erste Fluchtversuche scheitern &#8211; und so versucht Lisa schließlich (auch zum Schutz ihrer Tochter), das Vertrauen des Mannes zu gewinnen.<br />
Mehr zu verraten wäre schon ein bisschen gespoilert &#8211; es gibt auch noch einen zweiten Handlungsstrang, denn eine andere Frau, Sinta, erkennt die Situation in Lisas Haus &#8211; doch bevor sie Hilfe holen kann, fährt sie mit ihrem Auto in einen See. (Remember kids &#8211; nicht während des Autofahrens telefonieren!)</p>
<p>Positiv muss ich hervorheben, dass es van der Vlugt immer wieder gelingt, die Situationen sehr authentisch zu beschreiben. Als in einer Szene Sinta mit ihrem Auto in den See fährt und beinahe ertrinkt, war es mir fast unerträglich, die extrem detaillierten Beschreibungen zu lesen. (Allerdings kann das auch mit meiner riesigen Angst vor dem Ertrinken zusammen hängen&#8230;) Die Gedanken und Gefühle von Lisa, und damit einhergehend ihre Verzweiflung ob der aussichtslosen Situation werden ebenfalls sehr präzise geschildert.<br />
Identifikation mit den Protagonisten ist mir eher schwer gefallen. Zwar habe ich großes Mitleid mit Lisa empfunden (die Szenen, in denen sie zum Sex mit dem Mann gezwungen wird, um ihr Überleben zu sichern, waren ziemlich verstörend) &#8211; aber bei Frauen, die in Büchern in vermeintlich auswegslosen Situationen sind, habe ich IMMER das Gefühl, dass sie unglaublich blöde handeln und das macht mich eher wütend. Aber auch das könnte an mir liegen.<br />
Ansonsten war mir das ganze auch ein bisschen *zu* schwarz/weiß gezeichnet &#8211; der Kidnapper war einfach nur von grundauf böse und psychisch gestört, aber eine Erläuterung seiner Situation oder Vergangenheit hätte das ganze plausibler erscheinen lassen können. Das Ende war außerdem schon ein bisschen sehr übertrieben dramatisch. (Aber das Ende einer Geschichte kann mir sowieso kaum jemand recht machen.)<br />
Die Geschichte ließ sich aber flüssig lesen und spannend geschrieben war sie auf jeden Fall.<br />
<em>(6.5 von 10)</em></p>
<p><strong>Sebastian Fitzek &#8211; Das Kind</strong><br />
Sebastian Fitzek ist für mich quasi der deutsche John Katzenbach &#8211; seine Bücher sind aber (zum Glück?) nicht ganz so lang und ehrlich gesagt auch (leider) nicht ganz so packend und verstörend. Nichtsdestotrotz gehört Fitzek für mich aber zu den besseren deutschen Thriller-Autoren. (&#8230; wobei mir gerade gar kein anderer einfällt.) &#8220;Das Kind&#8221; war mein bereits vierter Fitzek-Roman.</p>
<p>Protagonist ist der Anwalt Robert Stern, der sich auf Bitten einer ehemaligen Freundin, die als Krankenschwester arbeitet, auf ein Treffen mit einem &#8220;Klienten&#8221; an einem ungewöhnlichen Ort &#8211; ein abbruchreifes Fabrikgebäude &#8211; einlässt. Beim Klienten handelt es sich jedoch um einen zehnjährigen, krebskranken Jungen, der fest davon überzeugt ist, in einem früheren Leben ein Massenmörder gewesen zu sein. Natürlich glaubt Stern ihm zunächst nicht &#8211; doch der kleine Simon führt ihn in dem Gebäude schließlich zu einer Leiche. (Und im weiteren Verlauf der Geschichte noch zu einigen mehr.) Noch immer zweifelnd nimmt er sich jedoch des kleinen Simon an, um herauszufinden, ob er wirklich die Wiedergeburt eines Mörders ist.<br />
Das ist aber natürlich noch nicht genug der dubiosen plots: Stern und seine Ex-Frau haben vor zehn Jahren durch einen plötzlichen Kindstod ihr Baby verloren &#8211; doch Stern wird ein Video zugespielt, auf dem zu sehen ist, dass sein Sohn ausgetauscht und eigentlich ein anderes Baby gestorben ist. Ist sein Kind also doch noch am Leben? Wer weiß, wer weiß&#8230;</p>
<p>Der Roman ist wirklich sehr spannend und teilweise auch gruselig geschrieben. Problematisch war für mich nur, dass man die unmittelbare Handlung ziemlich genau vorhersagen konnte &#8211; und ich glaube nicht, dass das nur etwas damit zu tun hat, dass ich schon sehr viele Thriller gelesen habe. Die Auflösung hat mich zwar überrascht, aber eher dahingehend, dass ich sie eigentlich schon etwas *zu* bizarr fand und für zu weit hergeholt halte. Meines Erachtens wurde hier ein bisschen zu sehr versucht, den Leser möglichst lange im Dunkeln zu lassen.<br />
Das Ende war außerdem leider schon ein bisschen zu kitschig. Aber wie zuvor erwähnt &#8211; ich finde so ziemlich jedes Ende eines Buches mittelmäßig bis schlecht. Das perfekte Ende muss noch geschrieben werden.</p>
<p>Nichtsdestotrotz habe ich auch &#8220;Das Kind&#8221; &#8211; wie so ziemlich jeden Roman von Fitzek &#8211; mit viel Spaß und aufgrund des Spannungsbogens mit wenigen Unterbrechungen gelesen, was auch dem simplen, aber deswegen nicht unbedingt schlechten Schreibstil zu verdanken ist. Die Figuren waren teilweise wieder ziemlich bizarr &#8211; wenn er im Nachwort schreibt, dass sie auf echten Bekannten beruhen, frage ich mich doch, was der gute Mann eigentlich für Leute kennt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ich freue mich auf jeden Fall auf Fitzeks nächsten Roman &#8220;Splitter&#8221; und hoffe, dass er sich noch ein bisschen steigern und zu Katzenbachs Niveau aufsteigen kann!<br />
<em>(7 von 10 &#8211; mit einer besseren Auflösung wären es vielleicht auch 8.)</em></p>
<p><strong>Benjamin von Stuckrad-Barre &#8211; Livealbum</strong><br />
Der geneigte Leser wird sich erinnern, dass meine letzte Rezension zu einem Werk Stuckrad-Barres alles andere als Lobesreden beinhaltete. Warum, also warum nur, habe ich mir ein weiteres Buch von ihm ausgeliehen? Aus zweierlei Gründen: Ich fand &#8220;Soloalbum&#8221; nicht besonders gut geschrieben, aber es hat mich ziemlich unterhalten &#8211; ich war neugierig, ob sich der Schreibstil verändert hat. (Auch, wenn nur ein Jahr zwischen den Publikationen lag&#8230;) Zudem ist &#8220;Livealbum&#8221; ein Bericht über die Lesereise zu &#8220;Soloalbum&#8221; und da mich sowohl die Reaktionen des Publikums als auch das Thema Lesereise an sich interessieren, fiel mir das Ausleihen des Buches nicht allzu schwer.</p>
<p>Zur Thematik ist eigentlich schon alles gesagt: Der Autor beschreibt en detail die Lesereise zu seinem ersten Roman, beginnend in einem Kindergarten in einem Kuhkaff (&#8220;Lieber vierzig 9-Jährige als 9 Vierzigjährige&#8221; &#8211; da musste ich dann doch schmunzeln.) über Büchermessen bis hin zu kleinen konzertartigen Lesungen in Schulen und Studentenwohnheimen, die teilweise sehr sonderliche Ausmaße und Bekanntschaften mit sich bringen. Davon abgesehen nimmt Stuckrad-Barre währenddessen auch gerne mal die ein oder andere Droge, säuft wie ein Loch und die Anfänge seiner Bulimie sind ebenfalls zu lesen. </p>
<p>&#8230; viel mehr lässt sich zum Inhalt wirklich nicht sagen. Es sind einfach zahlreiche Anekdoten von merkwürdigen Veranstaltern seiner Lesereise, merkwürdigen Freunden und Bekannten, geschrieben von einem merkwürdigen Autor, der sich mir immer noch nicht so ganz erschließt. Möglicherweise aufgrund der Authentizität hat mir &#8220;Livealbum&#8221; aber um einiges besser gefallen als &#8220;Soloalbum&#8221; (und im Gegensatz zum Erstlingswerk war es teilweise wirklich witzig), vielleicht werde ich also doch noch weitere Werke von Stuckrad-Barre lesen.<br />
Oder auch nicht, wer weiß.<br />
<em>(7 von 10)</em></p>
<p><strong>Michelle Rowen &#8211; Ein bisschen verliebt</strong><br />
Wie, schon wieder Michelle Rowen? Ja, liebe Leser &#8211; da mir der erste Band doch recht gut gefallen hat, habe ich mich dazu hinreißen lassen, sofort die Fortsetzung zu kaufen. Leider hat mir dieser zweite Band nicht mehr so gut gefallen wie das erste Buch.</p>
<p>Wie das bei Fortsetzungs-Schmonzetten nunmal so ist, muss sich die Protagonistin &#8211; Sarah Dearly, die gerade erst ein Vampir geworden ist, wir erinnern uns an meinen letzten entry &#8211; zwischen zwei viel zu hübschen und tollen Männern entscheiden. Dass sie letztlich natürlich den nimmt, den sie von Anfang an haben wollte, war nun wirklich keine Überraschung. (So emo, wie die beiden Kerle waren, hätte ich vermutlich keinen von beiden gewollt.)<br />
Einen mehr oder weniger spannenden Nebenplot gibt es auch: Es haben sich nämlich Gerüchte verbreitet, dass Sarah die &#8220;Schlächterin der Schlächter&#8221; (nein, das habe ich mir nicht ausgedacht) sei und reihenweise Vampirjäger&#8211; nun, abgeschlachtet habe. Das stimmt zwar eigentlich nicht, aber nichtsdestotrotz führt ihr Ruf dazu, dass sie nun in höchster Gefahr schwebt und von boyfriend Thierry zwei merkwürdige Leibwächter bekommt, die später sogar ihr eigenes spin-off erhalten, das ich auch bereits gelesen habe und noch schlechter fand als diese Fortsetzung, aber trotzdem ziemlich flott gelesen habe. HYPOCRITE MUCH?</p>
<p>Nein, mir fällt nicht viel Produktives ein, was ich noch zu dem Buch schreiben könnte. Ich möchte es eigentlich nicht bashen, weil ich Sarah noch immer mag, obwohl mich diese Dreiecksbeziehung in der Geschichte doch leider eher genervt als unterhalten hat, weil sie einfach so fucking vorhersehbar war. Der Nebenplot hat auch nicht gerade das Rad neu erfunden, aber die liebenswerten Nebencharaktere &#8211; insbesondere der schwule Vampir George und der Werwolf Barkley &#8211; haben mich versöhnlich gestimmt. Empfehlen würde ich das Buch unter der Prämisse, dass man kein Problem mit trivialen love triangles hat und &#8211; natürlich &#8211; den ersten Band kennt.<br />
<em>(6 von 10)</em></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich gerne einmal meinen Frust darüber auslassen, dass ich wirklich lange kein richtig beeindruckendes Buch mehr gelesen habe. Ich habe in den letzten Monaten viel durchschnittliches, &#8220;nettes&#8221;, unterhaltsames und auch das ein oder andere richtig packende Buch gelesen, das mir im Gedächtnis geblieben ist. Aber dass mich ein Buch noch tagelang beschäftigt und ich richtiggehend &#8216;Angst&#8217; davor habe, die Seiten umzublättern, weil sich die Geschichte damit dem Ende neigt &#8211; das kam selten bis gar nicht vor. Überhaupt ist das einzige Buch, das ich bisher gelesen habe und dem ich vorbehaltslos eine 10 geben würde, &#8220;Hardboiled Wonderland und das Ende der Welt&#8221; von Murakami (was niemanden überraschen dürfte). Es gibt Momente, da befürchte ich, dass mich nie wieder ein Buch derart tief in meinem Inneren berühren und aufwühlen wird, wie es dieses Werk getan hat&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[La guillotina, de Simone van Der Vlugt]]></title>
<link>http://jonassuarez.wordpress.com/2008/03/15/la-guillotina-de-simone-van-der-vlugt/</link>
<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 22:39:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonassuarez</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es un libro que me ha impactado por su naturalidad de descripción. Y como ha centrado la autora la n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> <img src="http://www.laislalibros.com/foto/muestraPortada.php?id=978843487766" alt="La Guillotina" align="left" height="150" hspace="3" vspace="1" width="100" />Es un libro que me ha impactado por su naturalidad de descripción. Y como ha centrado la autora la novela alrededor de ese instrumento, la guillotina. Las descripciones de un día cotidiano en el París de 1789 hasta el final de la revolución Francesa.Es una novela que nos hace notar el gran cambio que sufre la protagonista, de ser una niña sin preocupaciones a tener que luchar por salvar su vida.De no conocer lo que es el dolor a tener que acostumbrarse ha levantarse muy temprano, ha sufrir la vida de una persona normal. Ver que todo cuanto ha tenido se ha esfumado.<br />
Es, desde mi punto de vista, una novela muy emotiva. Es una continua lucha por vivir. Me ha gustado sobretodo el modo en que la autora es capaz de trasmitir de un modo tan rutinario o natural el modo en que el verdugo decapita uno tras otro a cada persona que es condenada.<br />
Dentro de la novela hay una pequeña historia de amor que se ve casi &#8220;decapitada&#8221; por las adversidades que se presentan en la historia, sin dejarles llevar una vida pacifica.<br />
La naturalidad es sin duda uno de los aspectos que mas me ha gustado de este libro.</p>
</div>]]></content:encoded>
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