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	<title>sinti-und-roma &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sinti-und-roma/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sinti-und-roma"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 15:23:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Nationaler Gedenktag der Sinti und Roma 16.12.]]></title>
<link>http://blacknrw.wordpress.com/2009/12/10/nationaler-gedenktag-der-sinti-und-roma-16-12/</link>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:39:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>editor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kranzniederlegung und stilles Gedenken mit der Landeshauptstadt Düsseldorf am Mahnmal &#8220;Ehra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kranzniederlegung und stilles Gedenken mit der Landeshauptstadt Düsseldorf am Mahnmal &#8220;Ehra&#8221;. Am alten Rheinhafen, Düsseldorf. Mittwoch, 16. Dezember 2009, 10.00 Uhr</p>
<p>Vortrag Düsseldorfer Sinti und Roma nach 1945.</p>
<p>Rassistische Ideologie und ausgrenzende Politik bestimmten auch nach der Befreiung vom Nationalsozialismus und lange darüber hinaus das Leben der Düsseldorfer Sinti und Roma. Lichtbildervortrag mit Rudolf Kosthorst, Beauftragter der Stadt Düsseldorf für Sinti und Roma. Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Mühlenstrasse 29.</p>
<p><a href="http://www.sintiundroma-nrw.de/veranstaltungzwei.htm">http://www.sintiundroma-nrw.de/veranstaltungzwei.htm</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menschenhass "gewinnbringend nutzen"]]></title>
<link>http://fareus.wordpress.com/2009/11/08/menschenhass-gewinnbringend-nutzen/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:04:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>fareus</dc:creator>
<guid>http://fareus.wordpress.com/2009/11/08/menschenhass-gewinnbringend-nutzen/</guid>
<description><![CDATA[Die pimitive Hasspredigerin bei den PIdioten erklärt warum sie bei den penetranten Islamhassern ist:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die pimitive Hasspredigerin bei den PIdioten erklärt warum sie bei den penetranten Islamhassern ist:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/uEd2yG-N_GA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/uEd2yG-N_GA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>PI/2009/11/video-interview-mit-christine-dietrich/</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; das wir keine Rassisten sind, sondern dass wir islamkritisch sind, dass wir nicht gegen Menschen uns richten, egal welcher Herkunft und welcher Hautfarbe &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Achso, Sinti und Roma gehören dann wohl nicht dazu, oder im PI-Jargon zu bleiben  &#8221;Rotationseuropäer&#8221;.</p>
<p>Frau Pfarrerin ihre Freunde bei den PIpifanten sind üble Rassisten und wer sich mit Rassisten abgibt ist für mich auch ein Rassist.</p>
<blockquote><p><img src="http://img5.imagebanana.com/img/f3kge0e4/zigeuner.png" alt="" /></p></blockquote>
<blockquote><p><img src="http://img5.imagebanana.com/img/us4w4t1d/zigeuner1.png" alt="" /></p></blockquote>
<p>PI/2009/11/zigeuner-wollen-keine-negativ-berichte-mehr/</p>
<p>Die restlichen rassistischen Kommentare erspare ich mir und meinen Lesern. Wer noch einmal behauptet die Beiträge bei PI seien nicht rassitisch und haben nichts mit den Kommentaren gemein, denn hat man als Kind zu heiß gebadet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3600€ Strafe für REP-Stadtrat - Richter wird vom Publikum ausgelacht!]]></title>
<link>http://protestjetzt.wordpress.com/2009/08/13/3600e-strafe-fur-rep-stadtrat-richter-wird-vom-publikum-ausgelacht/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:20:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>protestjetzt!</dc:creator>
<guid>http://protestjetzt.wordpress.com/2009/08/13/3600e-strafe-fur-rep-stadtrat-richter-wird-vom-publikum-ausgelacht/</guid>
<description><![CDATA[DA-imNETZ.de berichtete gestern kurz und knapp das ein Stadtrat der Republikaner in Pirmasens wegen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>DA-imNETZ.de <a href="http://www.da-imnetz.de/nachrichten/politik/3600-euro-geldstrafe-rechten-stadtrat-442137.html" target="_blank">berichtete</a> gestern kurz und knapp das ein Stadtrat der Republikaner in Pirmasens wegen angeblicher Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 3600€ verurteilt wurde.</p>
<p>An dieser Stelle möchte einen interessanten Bericht hinzufügen, der in einer StudiVZ-Gruppe niedergeschrieben wurde und der deutlich aufzeigt, wie es bei dieser Gerichtsverhandlung zugegangen ist:</p>
<blockquote><p>„Politische Marionette“ wird offen ausgelacht!</p>
<p>Auf „ultralinks“ getrimmter Richter erklärt kriminelle Ausländer für erwünscht und fordert Deutsche zum auswandern auf!</p>
<p>Mit der am 12. August 2009 stattgefundenen Berufungsverhandlung gegen den Pirmasenser REP-Stadtrat Andreas Burkhardt am Zweibrücker Landgericht hat der politisch gesteuerte Justizapparat endgültig die Maske fallen lassen und sich als williger Paladin der „Multikulti-Extremisten“ des etablierten Blockparteienkartells erwiesen!</p>
<p>Zu der Berufungsverhandlung kam es, weil der Fraktionsvorsitzende der Republikaner im Pirmasenser Stadtrat, Andreas Burkhardt, im Oktober letzten Jahres vom Amtsgericht Pirmasens wegen angeblicher „Volksverhetzung“ zu einer Geldstrafe von 3600 € verurteilt worden war. Zuvor hatte Burkhardt gegen einen entsprechenden Strafbefehl über 3000 € Einspruch eingelegt.<br />
Grundlage für diesen Strafbefehl war eine Anfrage der REP-Stadtratsfraktion, in der diese in einer Ratssitzung Auskunft über den „Umgang der Stadtverwaltung mit dem parasitären Verhalten bestimmter Gruppen“ haben wollte.<br />
In dieser Anfrage ging es um eine Zigeunerfamilie, die vor Jahren illegal aus dem Kosovo nach Deutschland eingewandert war, hier keine Aufenthaltserlaubnis besitzt und vollständig auf Kosten der deutschen Steuerzahler lebt!</p>
<p>Als Asylanten wurden diese Personen ausdrücklich nicht anerkannt, jedoch trotz rechtskräftiger Ausreiseverpflichtung weiterhin in Deutschland „geduldet“. Die beiden Erwachsenen setzten in den darauffolgenden Jahren weitere Kinder in die Welt und der Familienvater wurde darüber hinaus auch noch mehrfach wegen krimineller Handlungen und Gewalttaten verurteilt!</p>
<p>Dieses dreiste und unerträgliche Gesamtverhalten bezeichnete der REP-Stadtrat als „parasitäres Verhalten“ gegenüber den Einheimischen, welche die Zigeunerfamilie offenbar nur durchzufüttern und ansonsten die Klappe zu halten bzw. die Gewalttaten des Familienvaters zu ertragen haben. Desweiteren beging Burkhardt das „Kapitalverbrechen“, entgegen der politisch verordneten Bezeichnung „Sinti und Roma“ die für diese Gruppe historisch zutreffende Bezeichnung „Zigeuner“ zu verwenden.</p>
<p>Nach der offenkundig politisch motivierten erstinztanzlichen Verurteilung durch den Pirmasenser Amtsrichter Ulrich Marschek, der seine fehlende berufliche Qualifikation damit unter Beweis stellte, setzten in der Berufungsinstanz sowohl der Staatsanwalt als auch der Richter noch einen drauf und legten jeweils umfassende „geistige Offenbarungseide“ ab!<br />
So machte der Vertreter der Staatsanwaltschaft auf die Zuhörer einen schläfrigen und lustlosen Eindruck und war offenkundig noch nicht einmal in der Lage, einzelne Passagen der zugrunde liegenden Anfrage der Republikaner inhaltlich zu verstehen. Seine wiederholt verworrenen Ausführungen zeugten zumindest nicht von Sachkenntnis.<br />
Desweiteren konnten sich manche Zuhörer auch des Eindruckes nicht erwehren, daß der Vertreter der Anklage nicht vollständig Herr seiner Motorik war. Ob die eventuelle Einnahme bestimmter Substanzen möglicherweise die Grundlage hierfür war, entzog sich jedoch der Kenntnis der Anwesenden und konnte „vor Ort“ leider nicht überprüft werden.</p>
<p>Den Vogel schoß jedoch der Richter selbst ab, der überhaupt nicht auf die rechtlichen Aspekte des Falles einging, sondern unter Ignorierung des Plädoyers des Verteidigers ein rein politisch gekennzeichnetes Urteil sprach und die Berufung zurückwies.</p>
<p>Nachdem der offenbar gnadenlos überforderte Robenträger allerlei sachfremde Aussagen u.a. über die „europäische Integration“ gemacht hatte, schloß er sein Gefasel mit den Worten: <strong>„Der Angeklagte will nicht wahrhaben, daß wir hier nicht in einem totalitären, ausländerfeindlichen Staat, sondern in einem demokratischen Rechtsstaat mit Grundfreiheiten leben. Wenn ihnen das nicht paßt, dann können Sie ja auswandern!“ </strong><br />
Aufgrund dieser an politischer Verblendung nicht mehr zu übertreffenden Aussage brachen unter den anwesenden Zuhörern lautes Gelächter und hämischer Beifall aus, womit dem Richter überdeutlich die Schwachsinnigkeit seiner verbalen Ergüsse aufgezeigt wurde!<br />
Faktisch hat hier jedoch erstmals in der BRD-Justizgeschichte ein Richter offen erklärt, daß er den Aufenthalt von kriminellen und gewalttätigen Ausländern in diesem Land begrüßt bzw. zumindest duldet, während er Deutschen, die auf solche Mißstände hinweisen, die Ausreise aus ihrem eigenen Land nahelegt!</p>
<p>Daß der Richter die Grundfreiheiten, von denen er selbstgefällig schwadronierte, zwar jedem in dieses Land kommenden Kriminellen, jedoch nicht seinen eigenen Landsleuten zu gewähren bereit ist und diese Einheimischen stattdessen unter Beschneidung ihrer Grundrechte aburteilt, sagt über den Zustand der heutigen „Gesellschaft“ und ihres „Justizapparates“ alles aus!<br />
Es zählt in diesem Staat faktisch nicht mehr, was Recht oder Unrecht ist, sondern einzig und allein, was als politisch erwünscht angesehen wird! Der Weg in die nächste totalitäre (Meinungs-)Diktatur ist mit solchen politischen Marionetten in Richterrobe bereits geebnet!</p>
<p>Abgerundet wurde das erbärmliche Gesamtbild des heutigen „BRD-Gesinnungsjustizapparates“ dann damit, daß der Richter die Verhandlung schloß, ohne Andreas Burkhardt die an dieser Stelle übliche Rechtsbehelfsbelehrung gegeben zu haben!<br />
Wirklich überrascht darüber war nach diesem Trauerspiel allerdings keiner der Anwesenden mehr!</p>
<p>Es hat sich mit diesem Prozeßtag damit leider eine alte Volksweisheit bewahrheitet, wonach in Deutschland derjenige als gefährlicher gilt, der auf einen Mißstand hinweißt, als derjenige, welcher diesen Mißstand verursacht hat!</p>
<p>Die Republikaner werden gegen dieses Witz-Urteil „im Namen der multikulturellen Gesellschaft“, daß als Schandfleck in die BRD-Justizgeschichte eingehen wird, Revision einlegen und auch weitere Schritte gegen den faktischen Amtsmißbrauch durch den vorsitzenden Richter prüfen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Nomaden kommen]]></title>
<link>http://sibiuaner.de/2009/06/20/die-nomaden-kommen/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 17:56:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>sibiuaner</dc:creator>
<guid>http://sibiuaner.de/2009/06/20/die-nomaden-kommen/</guid>
<description><![CDATA[Auf Spiegel Online berichtet Zacharias Zacharakis über Roma in Berlin. Sein Artikel mit dem Namen No]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>
<p style="background-color:ghostwhite;"><font color="#93919D">Auf Spiegel Online berichtet Zacharias Zacharakis über Roma in Berlin. Sein <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,628409,00.html" target="_blank">Artikel mit dem Namen Nomaden der Neuzeit</a> verbreitet keine Informationen, sondern Angst.</font></p>
<p></strong><br />
Der Titel-Begriff &#8220;Nomaden&#8221; ist beispielhaft für den Artikel. Roma, obwohl sie vorwiegend in Slum-ähnlichen Randbezirken, aber vor allem sesshaft, leben (<a href="http://sibiuaner.de/2009/04/28/vergessen-in-europa/" target="_blank">Vergessen in Europa</a>) lassen sich nach wie vor am besten in Bildern längst vergangener Zeiten verkaufen. Vielleicht ist es auch Unwissenheit und Zacharakis kennt die Lebensumstände der Roma Südosteuropas nicht, das ist aber unwahrscheinlich, denn eine kleine Internet-Recherche genügt, um das Nomaden-Bild als tief verwurzeltes Vorurteil zu erkennen (<a href="http://www.eurotopics.net/de/magazin/gesellschaft-verteilerseite/roma_in_europa_2007_09/feindbilder_mihok_widmann_roma/" target="_blank">Brigitte Mihok und Peter Widmann: Sinti und Roma als Feindbilder</a>). Die kritische Auseinandersetzung mit einem Problem wie Arbeitsmigration ist aber aufwändiger als der Griff nach dem Nomaden-Etikett.</p>
<p>Mit einschlägigem Vokabular auf Kosten Anderer klingen die Schlagzeilen eben auch flotter:</p>
<blockquote><p>Erst haben die Roma-Familien unter freiem Himmel in einem öffentlichen Park gehaust, dann besetzten sie eine Kirche in Kreuzberg &#8211; und Fachleute erwarten für die Zukunft eine wahre Einwanderungswelle.</p></blockquote>
<p>Die Bedeutungen des Verbs &#8220;hausen&#8221; können im <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/hausen" target="_blank">Wictionary nachgelesen</a> werden, mit Verweisen auf mehrere Lexika.</p>
<p>Zacharakis dekoriert die lasche Faktenlage mit ein paar Klischeebildern, die am Begriff Roma so gut haften, wie die Sticker in einem Poesie-Album. Und seine angekündigten &#8220;Fachleute&#8221; sind in Wirklichkeit nur einer, wie sich später herausstellt.</p>
<p>Interessant ist der (einzige) Absatz, in dem Äußerungen derer auftauchen, von denen uns der Spiegel-Online-Artikel erzählen will:</p>
<blockquote><p>&#8220;Geht gut hier&#8221;, sagt die Frau. Auf die Frage, wie lange sie und ihre Angehörigen noch bleiben wollen, neigt sie den Kopf zur Seite, zuckt mit den Achseln. Warum sind sie nach Deutschland gekommen? Die Frau führt ihre Hand in schnellen Bewegungen zum Mund. Aus Hunger.</p></blockquote>
<p>Diese Menschen (Weil sie fremd aussehen oder gebrochenes Deutsch sprechen?) werden gefragt, wie lange sie noch hier bleiben wollen und warum sie hier sind. Ist das eine persönliche Frage des Autors oder stellt er sie für seine Leserschaft?</p>
<p>Ansonsten bleiben die Roma in dem Artikel ein aus sicherer Entfernung ausgewertetes Phänomen. Mutmaßungen und Fakten verschwimmen ineinander. Was die Roma eigentlich wollen, wünschen oder vorhaben, erfahren wir aus der Sicht der Nicht-Roma: </p>
<blockquote><p>&#8220;Sie würden gerne Leistungen vom Staat erhalten&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese Zwischenüberschrift soll verdeutlichen, was &#8220;schnelle Bewegungen der Hand zum Mund&#8221;, von Zacharakis eingangs als &#8220;Hunger&#8221; interpretiert, eigentlich bedeutet. Da Sozialleistungsempfänger in Deutschland ohnehin kein hohes Ansehen haben, kann sich die Leserschaft nun zusammenreimen, warum diese Nomaden mit Wunsch nach Sozialleistungen nicht mit &#8220;Herzlich Willkommen&#8221; begrüßt werden, sondern mit &#8220;Wann geht ihr wieder?&#8221;.</p>
<p>Der reine Informationsgehalt des Artikels ist geprägt von Urteilen, Meinungen und Vermutungen, weil der Standpunkt der Gruppe, über die eigentlich berichtet wird, fehlt.</p>
<p>Außerdem werden wichtige Informationen in sehr eigener Weise dargestellt:</p>
<blockquote><p>[...] als EU-Bürger haben die Rumänen wenige Aussichten auf politisches Asyl. [...]  Nach dem Gesetz der Freizügigkeit in der EU dürfen sich die Rumänen als Touristen drei Monate in Deutschland aufhalten.</p></blockquote>
<p>Das sind beides zwar &#8220;wahre&#8221; Informationen, aber die erste ist inhaltlich erweitert und die zweite abgespeckt. In Deutschland haben alle Einwanderer, egal woher sie kommen, wenige Aussichten auf Asyl, da von den bearbeiteten Anträgen durchschnittlich <a href="http://www.proasyl.de/de/themen/basics/basiswissen/wer-erhaelt-asyl/?cHash=9886722110&#38;no_cache=1&#38;sword_list[0]=asylantr%C3%A4ge" target="_blank">nur in 5% der Fälle Asyl gewährt wird</a>. Gemessen an der Faktenlage müsste der erste Satz lauten: [...] Einwanderer haben in Deutschland wenige Aussichten auf politisches Asyl.<br />
Beim zweiten Punkt fehlt Wesentliches: Das Freizügigkeitsgesetz der EU regelt zwar unter anderem, dass man sich als Tourist in jedem EU-Land 90 Tage aufhalten darf. Aber das Freizügigkeitsgesetz regelt auch, dass EU-Bürger innerhalb der EU am Ort ihrer Wahl eine Arbeit und einen Wohnsitz aufnehmen dürfen &#8211; nur ist dieser Paragraph bis 2011 für Rumänen und Bulgaren ausgesetzt. Das heißt: das Freizügigkeitsgesetz gilt für die Rumänen nicht bezüglich Arbeitsplatz- und Wohnungssuche. Vollständig wäre die Information also: [...] Das Freizügigkeitsgesetz gilt für die Rumänen nur teilweise, wegen einer Übergangsregelung dürfen sie sich nur als Touristen in Deutschland aufhalten und die sofortige Aufnahme einer Arbeit und damit verbundene freie Wahl des Wohnortes ist ihnen (im Gegensatz zu anderen EU-Bürgern) bis 2011 verwehrt.</p>
<p>Wozu also betonen, die Leute hätten als EU-Bürger kaum Chancen auf Asyl, was sie auch als Sudanesen oder Kasachen kaum hätten? Warum nicht gleich dazuschreiben, dass diesen Leuten gesetzlich verwehrt bleibt, Arbeit aufzunehmen?</p>
<p>Zwei Absätze später kommt der rumänische Botschaftsbeamte Remus Mărăşescu ins Spiel:</p>
<blockquote><p>&#8220;Diese Menschen würden gerne in Deutschland arbeiten&#8221;, berichtet Marasescu. Er habe ihnen aber erst erklären müssen, dass dies aufgrund der noch bis 2011 eingeschränkten Freizügigkeit der Arbeitnehmer aus den osteuropäischen EU-Ländern sehr schwierig sei</p></blockquote>
<p>Darauf lässt Zacharakis unmittelbar die Worte von Anja Wollny (Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales) über die Roma folgen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sie würden sich gerne hier niederlassen und Leistungen vom Staat erhalten, eine Wohnung etwa.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erscheint das nicht widersprüchlich? Wo ist die Stellungnahme der Roma? Und vor allem: Warum wählt Zacharakis die Aussage von Wollny zu den Sozialleistungs-Wünschen als Zwischenüberschrift, und nicht die von Mărăşescu? Ist eine Zwischenüberschirft wie &#8220;Die Roma würden gern in Deutschland arbeiten, geltendes EU-Recht verbietet das aber&#8221; nicht erwünscht, oder fehlten Zacharakis die Informationen?</p>
<p>Ohne die betreffenden Menschen selbst zu Wort kommen zu lassen vermittelt der Artikel den Eindruck, die Roma wollten nur auf Kosten Anderer leben.</p>
<p>Die eigentliche Bedrohung kommt aber noch:</p>
<blockquote><p>Ab 2011 eine Masseneinwanderung nach Deutschland</p></blockquote>
<p>Was hier (weil ohne Anführungszeichen) aussieht wie eine Wahrsagung des Autors ist eigentlich die Prognose der angekündigten Fachmänner und gleichzeitig die zweite Zwischenüberschrift in Zacharakis&#8217; Artikel. Da sich die Situation für Roma nicht nur in Rumänien verschlechtere, &#8220;prognostiziert&#8221; Tilman Zülch von der Gesellschaft für bedrohte Völker (also nur eine Person),</p>
<blockquote><p>dass es mit der vollen Freizügigkeit der neuen EU-Staaten nach 2011 &#8220;eine Masseneinwanderung nach Deutschland&#8221; geben werde.</p></blockquote>
<p>Das Schlagwort &#8220;Masseneinwanderung&#8221; ist beliebt, entsprach aber trotz seiner häufigen Verwendung nach 1989 mit Bezug auf Deutschland noch nie den Tatsachen. Solche unsinnigen Prognosen gab es speziell über Polen und allgemein über &#8220;Osteuropäer&#8221; seit den EU-Beitrittsverhandlungen. </p>
<p>Dass sich ein Journalist um die Bedürfnisse seiner Mitmenschen schert, mag man nicht erwarten, aber dass tatsächliche Fakten nur angedeutet und zugunsten bedrohlicher Mutmaßungen beiseite geschoben werden, ist fahrlässig.</p>
<p>Um das Ergebnis dieser journalistischen Konstruktion zuzuspitzen, kann man sich einfach mal die Überschrift und die zwei Zwischenüberschriften hintereinander auf der Zunge zergehen lassen: Nomaden der Neuzeit &#8211; &#8220;Sie würden gerne Leistungen vom Staat erhalten&#8221; &#8211; Ab 2011 eine Masseneinwanderung nach Deutschland. </p>
<p>Über die Roma verrät das nichts, dafür umso mehr über den Autor und seine Zielgruppe.</p>
<p>Zacharakis schließt mit dem Satz:</p>
<blockquote><p>Vielleicht sind die obdachlosen Roma von Berlin nur die Vorboten einer solchen Entwicklung.</p></blockquote>
<p>Mir bleibt zu sagen: Vielleicht ist der Zacharakis von Spiegel Online nur eine Ausnahme, und kein Vorbote einer allgemeinen Entwicklung des Journalismus.</p>
<p>↘<br />
andere Artikel <a href="http://sibiuaner.de/tag/roma/">über Roma</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Öffentliche Wahrsagerei]]></title>
<link>http://sternenstorys.wordpress.com/2009/03/16/offentliche-wahrsagerei/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:39:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>astrologielady</dc:creator>
<guid>http://sternenstorys.wordpress.com/2009/03/16/offentliche-wahrsagerei/</guid>
<description><![CDATA[Das französische Dorf Saintes-Maries-de-la-Mer an der Côte d&#8217;Azur ist einmal im Sommer voller ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das französische Dorf Saintes-Maries-de-la-Mer an der Côte d&#8217;Azur ist einmal im Sommer voller <strong>Hellseher </strong>und <strong>Wahrsagern</strong>. Denn dort treffen sich einmal im Jahre mehrere Clans der Sinti und Roma zu ihrer großen <strong>Wallfahrt</strong>. Doch anstatt dieses Spektakel touristisch gesehen sinnvoll zu integrieren wird es den Sinti und Roma nun verboten ihrem Ritual nachzugehen.</p>
<p>Ich war leider noch nie dort, würde mir dieses Spektakel aber gerne mal ansehen, solange es noch möglich ist. Unabhängig davon ob es sich bei der Wahrsagerrei der<strong> Sinti und Roma</strong> um Betrug handelt oder nicht, denke ich mir, dass ihre Wallfahrt durchaus interessant sein könnte. Letztendlich wird, hoffentlich, niemand gezwungen sich die Zukunft lesen zu lassen und ich denke außerdem nicht, dass sich ein derartiges Verbot positiv auf die Region auswirken wird. Zumal die Region, vor allem durch die <strong>Hellseher </strong>der <strong>Sinti und Roma</strong>, schon einen gewissen Bekanntheitsgrad vorzuweisen hat.</p>
<p><a title="Süddeutsche" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/454/460090/text/" target="_blank">Quelle</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänienhilfe]]></title>
<link>http://mjgb.wordpress.com/2009/02/24/rumanienhilfe/</link>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 18:08:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Böcker</dc:creator>
<guid>http://mjgb.wordpress.com/2009/02/24/rumanienhilfe/</guid>
<description><![CDATA[Hatte ich eigentlich schon erzählt, dass ich in Rumänien war? Ich habe die Vorsitzende des Neubiberg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hatte ich eigentlich schon erzählt,  dass ich in Rumänien war? Ich habe die Vorsitzende des Neubiberger Vereins &#8220;Freunde von Tohan Vechi e.V.&#8221;, Frau Rudert, begleitet, als sie gemeinsam mit einer Marine-Kameradin von mir Bekleidung an Sinti und Roma verteilt hat. Dazu habe ich dann eine Pressemeldung an ein paar Zeitungen verschickt. Der Münchener Merkur war so gnädig und hat davon berichtet (das Bild ist übrigens von mir): <a title="Artikel vom Münchener Merkur" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/rumaenisches-dorf-lieferung-gluecklich-gemacht-80582.html" target="_blank">KLICK</a>. Die Internetseite des Katholischen Militärbischofsamt hat&#8217;s auch veröffentlicht. Netterweise haben sie meine Pressemitteilung nicht gekürzt, sondern 1 zu 1 veröffentlicht: <a title="Artikel auf KMBA" href="http://www.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/a/kmba/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLN3KPNzQ1NANJQjgm5n76kQjxoJRUfV-P_NxUfW_9AP2C3IhyR0dFRQBs_hne/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMkdfMTUxNg!!?yw_contentURL=%2F01DB090300000001%2FW27PKDZG183INFODE%2Fcontent.jsp" target="_blank">KLICK</a>. Deswegen mag ich die dort auch so sehr, mit denen kann man arbeiten.</p>
<p>Hier sind noch ein paar Bilder:</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Tag geht abends schlafen und wacht als Morgen auf]]></title>
<link>http://nordstadt.wordpress.com/2009/01/26/der-tag-geht-abends-schlafen-und-wacht-als-morgen-auf/</link>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 08:53:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>nordstadt</dc:creator>
<guid>http://nordstadt.wordpress.com/2009/01/26/der-tag-geht-abends-schlafen-und-wacht-als-morgen-auf/</guid>
<description><![CDATA[von  einer nur teilweise durchschnittlichen Bezirksratssitzung (22.01.09, 19 Uhr) Falls jemand denkt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[von  einer nur teilweise durchschnittlichen Bezirksratssitzung (22.01.09, 19 Uhr) Falls jemand denkt]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Düsseldorf: Nationaler Gedenktag der Sinti und Roma. 16.12.07]]></title>
<link>http://blacknrw.wordpress.com/2007/12/14/dusseldorf-nationaler-gedenktag-der-sinti-und-roma-1612/</link>
<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:53:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>editor</dc:creator>
<guid>http://blacknrw.wordpress.com/2007/12/14/dusseldorf-nationaler-gedenktag-der-sinti-und-roma-1612/</guid>
<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Düsseldorf und der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Nordrhein- Westfalen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Landeshauptstadt Düsseldorf und der Landesverband  Deutscher Sinti und Roma Nordrhein- Westfalen laden herzlich ein zur gemeinsamen Gedenkveranstaltung am Sonntag, den 16.12.2007 um 11.30 Uhr am Mahnmal „Ehra“, Rheinort Düsseldorf (Altstadt) und in der  Mahn– und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29 (Altstadt). Trauriger Anlass der Gedenkveranstaltung ist der 65. Jahrestag des so genannten „Auschwitz-Erlasses“ vom 16. Dezember 1942 zur Deportation und Vernichtung der Sinti und Roma.</p>
<p><!--more--></p>
<p align="justify"><strong>Die Mädchen Ehra und Else stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung in Düsseldorf zum nationalen Gedenktag der Sinti und Roma.</strong></p>
<p align="justify">Am 16. Dezember 2007 jährt sich der Tag des „Auschwitz-Erlasses“ Heinrich Himmlers zur Deportation der Sinti und Roma in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau zum 65. Mal.</p>
<p align="justify">Die Landeshauptstadt Düsseldorf und der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Nordrhein-Westfalen richten aus diesem Anlass ein stilles Gedenken am Sonntag, den 16.12.2007 um 11.30 Uhr am Mahnmal „Ehra&#8221;, Rheinort Düsseldorf (Altstadt) aus. Worte des Gedenkens sprechen Bürgermeister Heinz Winterwerber und der 1. Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Roman Franz.</p>
<p align="justify">Im Anschluss daran, um 12.15 Uhr, gestalten Schülerinnen des Walter-Eucken-Berufskollegs in der Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29, eine Lesung aus dem in diesem Jahr erschienenen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3794161149?ie=UTF8&#38;tag=bcnrw-21&#38;linkCode=xm2&#38;creativeASIN=3794161149">Kinderbuch von Michail Krausnick und Lukas Ruegenberg „Elses Geschichte. Ein Mädchen überlebt Auschwitz“</a>.</p>
<p><strong>Zum Anlass</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="justify">Am 16.12.1942 befahl SS-Führer Heinrich Himmler die Deportation sämtlicher noch im Reichsgebiet lebenden Sinti und Roma als &#8220;„Zigeuner“ bzw. „Zigeunermischlinge“, in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Mit diesem sog. „Auschwitz-Erlass“ leitete er die Endphase des systematischen, rassistischen Völkermords an den Sinti und Roma ein. Auf Grund dieses Erlasses wurden ab März 1943 Tausende Menschen nach Auschwitz-Birkenau in den von Himmler zynisch „Familienlager“ benannten Abschnitt B IIe deportiert. Viele gingen schon nach wenigen Wochen an den schlimmen Lebensbedingungen zu Grunde oder starben unter den Gewalthandlungen der Bewacher.</p>
<p align="justify">In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 wurden die letzten 2.900 Sinti und Roma aus diesem Lagerabschnitt im Gas erstickt. Alleine in Auschwitz kamen über 20.000 Sinti und Roma ums Leben &#8211; darunter 10.000 aus Deutschland.</p>
<p><strong>Der Gedenktag</strong></p>
<p align="justify">Seit 1994 wird der 16. Dezember in Deutschland als nationaler Gedenktag der Sinti und Roma begangen. Auch die Stadt Düsseldorf hat sich  dieser Tradition angeschlossen und gedenkt besonders der Sinti, die im Internierungslager am Höherweg waren und die von dort aus deportiert wurden oder die in dem Düsseldorfer Lager ums Leben kamen.</p>
<p align="justify"><strong>Ehra</strong><br />
Ein Nachguss der Bronzeplastik „Kind mit Ball“ von Otto Pankok erinnert seit 1997 am Anfang der Rheinuferpromenade (Rheinort) an die Düsseldorfer Sinti, die in dieser Stadt unter der rassistischen Verfolgung gelitten haben und die dem Völkermord zum Opfer fielen. Das Mädchen, nach dem der Künstler die Plastik geschaffen hatte, war Ehra, ein Düsseldorfer Sinti-Mädchen, das zunächst am Höherweg eingepfercht war und 1940 deportiert wurde. Fünf Jahre musste sie in den Ghettos und Lagern des besetzen Polen dahinvegetieren – und überlebte als eines der wenigen Düsseldorfer Sinti-Kinder, die dieses Schicksal teilten.</p>
<p align="justify"><strong>Else</strong><br />
1943 wird Else B. ihrer Pflegefamilie entrissen und nach Auschwitz verschleppt. Sie entgeht der großen Mordaktion (der so genannten „Liquidierung des Zigeunerlagers“ Anfang August 1944) und wird nach Ravensbrück verbracht, wo sie zum zweiten Mal die Hölle durchleben muss. Ihr Pflegevater unternimmt alles ihm Mögliche, um sie aus den Fängen der Nazis zu holen.
</p>
<p align="justify">Die Geschichte von Else B. erzählt unverstellt und behutsam der bekannte Kinderbuchautor, CIVIS-Preisträger und Träger des Deutschen Jugendliteraturpreises Michail Krausnik in seinem neuen Buch „Elses Geschichte. Ein Mädchen überlebt Auschwitz“. Auch der Buchillustrator, der Benediktinier-Bruder und Maler aus Maria Laach, Lukas Ruegenberg, ist in Düsseldorf kein Unbekannter: Er hatte das Buch „Jakob der Lügner“ illustriert.</p>
<p align="justify">Einfühlsam und engagiert werden Schülerinnen der 13. Stufe des Walter-Eucken-Berufskollegs Ausschnitte aus der Biografie von Else B. in der Mahn- und Gedenkstätte vorstellen.</p>
<p align="justify"><strong>Programm am Sonntag, den 16.12.2007</strong></p>
<p><strong>11.30 Uhr &#8211; Teil 1</strong></p>
<p><strong>Kranzniederlegung und stilles Gedenken an der Bronzeskulptur „Ehra“<br />
</strong>Rheinort/Altstadt Düsseldorf (siehe Karte)</p>
<p><strong>Worte des Gedenkens                        von Roman Franz</strong><br />
1. Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma NRW</p>
<p><strong>Ansprache                        d. Bürgermeisters Heinz Winterwerber</strong><br />
Bürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf</p>
<p><strong>12.15 Uhr    Teil 2</strong></p>
<p><strong>Lesung in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf                        Mühlenstr. 29/Altstadt Düsseldorf (siehe Karte ) </strong></p>
<p><strong>Begrüßung                        Angela Genger</strong><br />
Leiterin d. Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf</p>
<p><strong>Lesung:</strong> Schülerinnen und Schüler des Walter-Eucken-Berufskollegs                        lesen aus dem Kinderbuch                        <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3794161149?ie=UTF8&#38;tag=bcnrw-21&#38;linkCode=xm2&#38;creativeASIN=3794161149">Elses Geschichte. Ein Mädchen überlebt Auschwitz“                        von Michail Krausnick und Lukas Ruegenberg</a><br />
Quelle: Homepage der Sinti und Roma NRW unter <a href="http://www.sintiundroma-nrw.de/ehra.htm">http://www.sintiundroma-nrw.de/ehra.htm</a></p>
<p><a title="karte" href="http://blacknrw.wordpress.com/files/2007/12/wegehra4.gif"><img src="http://blacknrw.wordpress.com/files/2007/12/wegehra4.gif" border="1" alt="karte" align="left" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ 25 Jahre Landesverband der Sinti und Roma in NRW - Kulturfest am 4.11.07 in Düsseldorf]]></title>
<link>http://blacknrw.wordpress.com/2007/10/30/25-jahre-landesverband-der-sinti-und-roma-in-nrw-kulturfest-am-411-in-dusseldorf/</link>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 10:01:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>editor</dc:creator>
<guid>http://blacknrw.wordpress.com/2007/10/30/25-jahre-landesverband-der-sinti-und-roma-in-nrw-kulturfest-am-411-in-dusseldorf/</guid>
<description><![CDATA[Der nordrhein-westfälische Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW lädt anlässlich seines 25-jähr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der nordrhein-westfälische Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW lädt anlässlich seines 25-jährigen Bestehens herzlich ein zu einem <strong>KULTURFEST am Sonntag, den</strong><strong> 4. November.2007, 18.00-21.00 Uhr. Einlass 17:00 Uhr.<br />
im zakk Düsseldorf, Fichtenstr. 40<br />
Eintritt frei</strong></p>
<p><!--more--><strong>Musiklische Highlights</strong><br />
<strong>DOTSCHY REINHARDT &#38; BAND</strong><br />
<img src="http://www.sintiundroma-nrw.de/pbs/Dotschy.jpg" alt="" width="200" height="299" align="left" />Jüngster musikalischer Spross aus der Familie des genialen Jazz-Gitarristen Django Reinhardt, gilt inzwischen als Rising Star der deutschen Jazz-Szene. Ihre Musik fusioniert den lebhaften Gipsy- Swing im Stil des Hot Club de France, Bossa- und Latino- Einflüsse sowie auch Elemente der populären Singer- Songwriter Bewegung. Bereits zum Auftakt der diesjährigen Jazz- Rally begeisterte sie in Düsseldorf. Dotschy Reinhardt präsentiert einen ganz eigenen, kühnen Entwurf davon, was es heißen kann, im 21. Jahrhundert eine Künstlerin des Sinti- Volkes zu sein.<br />
<strong>ROMEO FRANZ &#8211; HOT SWING</strong><br />
<img src="http://www.sintiundroma-nrw.de/images/RomeoFranz.jpg" alt="" width="200" height="122" align="left" />Aus der Tradition von Stéphane Grappelli, Partner von Django Reinhardt und einflussreichster Geiger der Jazz-Szene, kommt ROMEO FRANZ. Sein swingender, mit eigenen, frischen Akzenten weiterentwickelter Jazz gibt dem Zuhörer das Gefühl, die Musik im Innersten zu fühlen</p>
<p><strong>Agenda</strong></p>
<ul>
<li>musikalischer Auftakt</li>
<li>Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des Landesverbands, Herrn Roman Franz</li>
<li>Grußwort des Ministers für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW, Armin Laschet (angefragt)</li>
<li>Grußwort des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt,      Herrn Joachim Erwin (angefragt)</li>
<li>Grußwort Evangelischen Kirche im Rheinland,                        Herrn Landeskirchenrat Jörn-Erik Gutheil</li>
<li>Grußwort des Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Herrn Romani Rose (angefragt)</li>
</ul>
<p><strong>Thematische Beiträge für den Abend</strong></p>
<p><strong>Ein Leben für Versöhnung</strong><br />
„Wir haben verziehen &#8211; vergessen können wir nicht&#8221; &#8211; Erinnerungen an die Gründung des Landesverbands, an den Gründer, Hugo Franz, und an Weggefährten</p>
<p><strong> „Sinti und Roma: Vorurteile &#8211; Realitäten &#8211; Perspektiven&#8221;</strong><br />
Eine Präsentation zur Geschichte und gegenwärtigen Situation der Sinti und Roma mit dem Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen</p>
<p><strong>Eine neue Generation</strong><br />
Vorstellung künstlerischer Tätigkeiten und Aktivitäten junger Angehöriger unserer Minderheit.</p>
<p>Das Kulturfest wird gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW, vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein- Westfalen  und von der Evangelischen Kirche im Rheinland.</p>
<p><strong>Mehr Info unter:</strong></p>
<p><a href="http://http://www.sintiundroma-nrw.de" target="_blank">http://www.sintiundroma-nrw.de</a><br />
<a href="http://www.zaak.de" target="_blank">http://www.zaak.de</a></p>
<p>und bei</p>
<p>Verband Deutscher Sinti und Roma e.V.<br />
Landesverband Nordrhein-Westfalen<br />
Kölner Str. 21<br />
40211 Düsseldorf<br />
Tel.: 0211 &#8211;  16 17 21 / 171 22 36<br />
Fax: 0211 – 164 94 00<br />
<a href="mailto:sintiundroma.nrw@online.de">info@sintiundroma-nrw.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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