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	<title>slowakei &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/slowakei/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "slowakei"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 05:50:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Puffmutter warnt vor Zuhälterei]]></title>
<link>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/11/26/puffmutter-warnt-vor-zuhalterei/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:33:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaufhausRachel</dc:creator>
<guid>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/11/26/puffmutter-warnt-vor-zuhalterei/</guid>
<description><![CDATA[Puffmutter warnt vor Zuhälterei Kürzlich verschärfte der Kanton die Bewilligungspraxis für Prostitui]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Puffmutter warnt vor Zuhälterei</h2>
<p><!-- 22601967, 4, 3 --></p>
<div id="metaLine">
<h5></h5>
</div>
<p>Kürzlich verschärfte der Kanton die Bewilligungspraxis für Prostituierte aus Osteuropa. «So macht man uns kriminell», klagt Bordellbetreiberin Monica Mosimann aus Aarwangen. Jetzt holt sie Hilfe von Milieu-Anwalt Landmann.</p>
<p><img src="http://files.newsnetz.ch/story/2/2/6/22601967/4/topelement.jpg" alt="Die Aarwanger Bordellbetreiberin Monica Mosimann beschwert sich über Behördenwillkür." /></p>
<p>Die Aarwanger Bordellbetreiberin Monica Mosimann beschwert sich über Behördenwillkür.</p>
<p>Im Freudenhaus Chez Milou an der Jurastrasse 46 in Aarwangen gehen seit 13 Jahren die Freier ein und aus. Das Bordell gehört zum Dorf wie der Bäcker oder der Metzger.</p>
<p>Doch seit dem 1.Oktober ist die Freude gewichen aus dem Chez Milou – denn seit diesem Tag gelten neue Regeln für Prostituierte aus den osteuropäischen Staaten. Solche Sexarbeiterinnen erhalten im Kanton Bern keine 90-Tage-Arbeitsbewilligung mehr. Es sei denn, sie können beweisen, selbstständig zu sein.</p>
<p><strong>Keine Frauen, keine Freier</strong></p>
<p>Für Monica Mosimann (51), Betreiberin des Chez Milou, ein schwerer Schlag: «Damit macht uns der Kanton kriminell», klagt sie. Eine Schweinerei sei das. «Meine Existenz ist gefährdet.» Denn viele der Sexarbeiterinnen in der Schweiz kommen aus Ländern wie Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen. Laut Mosimann würden die Behörden aber praktisch nichts als Selbstständigkeit anerkennen. Wenn die Prostituierten in einem Bordell ein Zimmer mieteten, würden sie als Angestellte behandelt, die Bewilligung bleibe aus. Die Gleichung ist einfach: Keine Frauen mehr, keine Freier mehr.</p>
<p><strong>«Wir fallen 10 Jahre zurück»</strong></p>
<p>Mosimann ist überzeugt: Um den Behörden zu entgehen, würden Frauen aus Osteuropa nun auf eigene Faust ein Zimmer suchen und ihre Dienste anbieten. «Aber alleine sind sie schlechter geschützt als im Bordell.» Damit öffne der Kanton der Zuhälterei Tür und Tor. Das kann sie nicht verstehen: Die bisherige Praxis habe doch sehr gut funktioniert. «Nun fallen wir wieder 10 Jahre zurück.»</p>
<p><strong>«Eine Rechtsverletzung»</strong></p>
<p>Die «Willkür» will sich die Chez-Milou-Betreiberin nicht bieten lassen. Sie kündet Beschwerden ihrer Prostituierten gegen negative Entscheide auf Arbeitsbewilligung an. «Notfalls gehen wir bis vor Bundesgericht.»</p>
<p>In ihrem Kampf hat sie sich nun prominente Hilfe geholt: Den Zürcher Milieuanwalt Valentin Landmann. Auch für ihn ist klar: «Die Regelung im Kanton Bern widerspricht dem Freizügigkeitsabkommen mit der EU.» Es liege eine Rechtsverletzung vor.</p>
<p>Gegenüber dieser Zeitung hatte Florian Düblin, Leiter des kantonalen Migrationsdienstes, gesagt, mit der neuen Regelung setzte man bloss die Weisungen des Bundes und die Rechtsprechung des Bundesgerichts um. Langfristig setze sich diese Praxis durch, glaubt er.</p>
<p><strong>Landmann: «Unsinn»</strong></p>
<p>Landmann hingegen sieht das komplett anders. «Wie die Behörden in Bern argumentierten, ist blanker Unsinn.» Sie suchten «einen Schleichweg, um den Prostituierten die Bewilligung zu verweigern». Entscheidend ist für den Anwalt die Definition der Selbstständigkeit einer Sexarbeiterin. Dazu gebe es kein Urteil des Bundesgerichts. Auch in seiner Anwaltspraxis habe er Kollegen, die ihm Miete zahlen würden, aber trotzdem selbstständig seien. Die Behörde aber müsse alle Berufe gleich behandeln. «Das ist der beste Weg, um Auswüchse in der Branche zu verhindern.»</p>
<p>Das sieht auch Bordellbetreiberin Mosimann so. Sie sucht jetzt Mitstreiter aus dem Sexgewerbe, um sich mit geballter Kraft zu wehren. Sie habe 13 Jahre lang keine Probleme mit der Polizei und den Behörden gehabt, sagt sie. «Ich will jetzt nicht plötzlich kriminell werden.»</p>
<p><a title="Laufhaus Rachel Wien" href="http://www.laufhaus-rachel.at" target="_blank">Das Laufhaus in Wien</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Slovak Bank Association]]></title>
<link>http://datengau.wordpress.com/2009/11/26/slovak-bank-association/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:05:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>datengau</dc:creator>
<guid>http://datengau.wordpress.com/2009/11/26/slovak-bank-association/</guid>
<description><![CDATA[Die Globalisierung schlägt zu. Slowakische Banken mussten etwa eintausend Bankkarten sperren, da es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Globalisierung schlägt zu. Slowakische Banken mussten etwa eintausend Bankkarten sperren, da es Probleme mit einem Datencenter in Spanien gab. Bankkunden, die ihre Karte zwischen Januar und September des Jahres 2009 in Spanien nutzten, tragen dabei ein erhöhtes Risiko.  Die Vseobecna Uverova Banka hat bisher bei fünf Karten Missbrauch festgestellt.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.tasr.sk/30.axd?k=20091120TBB00594">TASR: SBA: Tens of Slovaks Endangered By Debit Card Data Loss</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freizügigkeit – EU Bürger]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/11/20/freizugigkeit-%e2%80%93-eu-burger/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:10:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/11/20/freizugigkeit-%e2%80%93-eu-burger/</guid>
<description><![CDATA[Freizügigkeit – EU Bürger Das Recht auf Freizügigkeit ermöglicht jedem EU-Bürger, in einem anderen E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Freizügigkeit – EU Bürger</h1>
<h1><a href="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/11/eu-und-piratenflaggen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3513" title="EU und Piratenflaggen" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/11/eu-und-piratenflaggen.jpg" alt="" width="465" height="349" /></a></h1>
<p><strong>Das Recht auf Freizügigkeit ermöglicht jedem EU-Bürger, in einem anderen EU-Land zu leben und zu arbeiten. </strong></p>
<p><strong>Diese Grundfreiheit (gemäß EG-Vertrag Artikel 39) berechtigt Sie, in einem anderen EU-Land </strong></p>
<ul>
<li><strong>Arbeit zu suchen, </strong></li>
<li><strong>zu arbeiten, ohne dass Sie eine      Arbeitserlaubnis benötigen,</strong></li>
<li><strong>zu diesem Zweck zu wohnen, </strong></li>
<li><strong>selbst nach Beendigung Ihres      Beschäftigungsverhältnisses weiter zu bleiben,</strong></li>
<li><strong>genauso behandelt zu werden wie      die Staatsangehörigen des Gastlandes hinsichtlich Zugang zu Beschäftigung,      Arbeitsbedingungen und allen anderen Sozialleistungen und Steuervorteilen,      die Ihnen bei der Integration helfen können. </strong></li>
</ul>
<p><strong>Für Staatsangehörige Bulgariens, Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, Rumäniens, der Slowakei, Sloweniens, der Tschechischen Republik und Ungarns kann es vorübergehende Beschränkungen für die Arbeitsaufnahme in einem anderen EU-Land geben. Diese Beschränkungen gelten jedoch für höchstens sieben Jahre ab dem Datum des EU-Beitritts der Länder (Bulgarien und Rumänien sind der EU am 1. Januar 2007 beigetreten, alle anderen genannten Länder am 1. Mai 2004).</strong></p>
<p><strong><a href="http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=457&#38;langId=de">http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=457&#38;langId=de</a></strong></p>
<h2>Anschrift</h2>
<p><strong>Europäische Kommission<br />
GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit<br />
B-1049 Brüssel<br />
BELGIEN </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Für Staatsangehörige Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, Slowakei, Sloweniens, der Tschechischen Republik und Ungarns ab 2011 volle Freizügigkeit</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Für Staatsangehörige Bulgariens und Rumänien ab 2014 volle Freizügigkeit</strong></span></h2>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/11/zigeunerdorf-prislop-rumanien-hutten.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3514" title="Zigeunerdorf Prislop Rumänien Hütten" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/11/zigeunerdorf-prislop-rumanien-hutten.jpg" alt="" width="455" height="285" /></a></p>
<p><a href="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/11/zigeunerfamilie.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3515" title="zigeunerfamilie" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/11/zigeunerfamilie.png" alt="" width="462" height="305" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Herzlich Willkommen im deutschen Sozialsystem, die rot-grünen Gutmenschen helfen Euch mit Rat und Tat.</strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einzelhandelsmärkte in Mittel- und Osteuropa versprechen nach Restrukturierungsphase gutes Wachstumsszenario]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2009/11/20/einzelhandelsmarkte-in-mittel-und-osteuropa-versprechen-nach-restrukturierungsphase-gutes-wachstumsszenario/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Europa: Anlässlich der Immobilienmesse Mapic in Cannes hat Jones Lang LaSalle den Report „CEE Retail]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Europa: Anlässlich der Immobilienmesse Mapic in Cannes hat Jones Lang LaSalle den Report „CEE Retail]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[97. Fest der sorbischen Poesie]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/20/97-fest-der-sorbischen-poesie/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:22:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/20/97-fest-der-sorbischen-poesie/</guid>
<description><![CDATA[Mit einem Konzert zum 100. Geburtstag des Komponisten Jurij Winar (1909-1991) hat am Donnerstag in B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit einem Konzert zum 100. Geburtstag des Komponisten Jurij Winar (1909-1991) hat am Donnerstag in Bautzen das 31. Fest der sorbischen Poesie begonnen. Nach Angaben von Benedikt Dyrlich vom Sorbischen Künstlerbund stehen neben Winars Werken auch die des Dichters Jan Skala (1889-1945) im Mittelpunkt des diesjährigen Festes. Nachdem die 30. Auflage vor einem Jahr wegen ausbleibender Gelder auf der Kippe stand, hat der Künstlerbund in diesem Jahr mit einem kleineren Budget geplant. Dyrlich zufolge stehen 6.000 Euro aus öffentlichen Kassen und 3.000 Euro von der Sorbischen Stiftung zur Verfügung. Die Organisatoren haben nach eigenen Angaben überwiegend ehrenamtlich gearbeitet. &#8230;</p>
<p>Höhepunkt sei die Premiere einer neuen Anthologie sorbischer Poesie in slowakischer Sprache, sagte Dyrlich. Diese enthalte rund 100 Texte sorbischer Autoren und sei mit Unterstützung des Künstlerbundes erschienen. / <a href="http://www.mdr.de/sachsen/6871290.html" target="_blank">MDR </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Österreichs Einzelhandel lukriert 1,6 Mrd € an Kaufkraft aus benachbarten Grenzregionen]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/18/osterreichs-einzelhandel-lukriert-16-mrd-e-an-kaufkraft-aus-benachbarten-grenzregionen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:42:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Auswertung von Bundesländer spezifischen CIMA-Kaufkraftstromuntersuchungen der letzten 2 1/2 Jah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Auswertung von Bundesländer spezifischen CIMA-Kaufkraftstromuntersuchungen der letzten 2 1/2 Jah]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CEE-Journalistenpreis für Reportage über die Schengengrenze zur Ukraine]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/18/cee-journalistenpreis-fur-reportage-uber-die-schengengrenze-zur-ukraine/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:12:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
<guid>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/18/cee-journalistenpreis-fur-reportage-uber-die-schengengrenze-zur-ukraine/</guid>
<description><![CDATA[Der Vize-Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, ist der diesjähr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Vize-Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, ist der diesjähr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die neue Mauer]]></title>
<link>http://lehermayr.com/2009/11/16/roma/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:02:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>lehermayr</dc:creator>
<guid>http://lehermayr.com/2009/11/16/roma/</guid>
<description><![CDATA[AN DER TOLERANZGRENZE. In Osteuropa wachsen wieder Mauern. Dort, wo Zusammenleben scheitert, Vorurte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>AN DER TOLERANZGRENZE. In Osteuropa wachsen wieder Mauern. Dort, wo Zusammenleben scheitert, Vorurteile wahr werden und Lösungen Mangelware sind.</strong></p>
<p><a href="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/11/roma-screen.jpg"></a><a href="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/11/roma-screen2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-325" title="Diesseits und jenseits der Mauer von Ostrovany (Foto: Stephan Kochevnikqualia)" src="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/11/roma-screen2.jpg?w=300" alt="Diesseits und jenseits der Mauer von Ostrovany (Foto: Stephan Kochevnikqualia)" width="300" height="190" /></a>Es gibt Tage, an denen es Miroslav Blíchar vor der Fahrt zu seiner Mutter graut. Besonders zur Monatsmitte hin befällt den kräftigen 57-Jährigen meist eine Mischung aus banger Befürchtung und Zorn, sobald er in den Wagen steigt und die paar Kilometer zur alten Frau zurücklegt. „Sie haben dann schon die Sozialhilfe erhalten, bereits Alkohol, vielleicht auch Drogen zum Schnüffeln gekauft und wieder weiß Gott was angestellt“, erzählt Blíchar, als er das Auto vor dem kleinen, leicht rosa getünchten Haus der Mutter abstellt: „Aber heute ist zum Glück erst der 6., heute ist es noch ruhig hier.“</p>
<p>Hier, das ist Ostrovany, ein 1.700 Einwohner-Dorf im Osten der Slowakei, knapp 400 Kilometer hinter Wien. Und „sie“, sie sind „die Zigeuner“, wie Blíchar sagt, „die Zigeuner, unsere Nachbarn.“ Der gelernte Maurer zieht die weißen Gardinen zur Seite und deutet aus dem Fenster in den Garten: „Bitte, das ist unser Ausblick.“ Einige dutzend Meter entfernt, in einer leichten Senke gelegen, stehen etliche Holzverschläge. An die zwanzig Hütten, zusammengezimmert aus ein paar Brettern und Lehm, aus denen dichter Rauch weht. Es ist wie ein Blick zurück ins Mittelalter, unwirklich und doch so real.</p>
<p><strong>„Die weiße Minderheit“</strong> Der Blick fällt auch auf Betonblöcke: Weiß, massiv und übereinandergelagert, ergeben sie eine mehr als zwei Meter hohe und 200 Meter lange Barriere, eine Absperrung, eine Mauer – die Mauer von Ostrovany. Während sich dieser Tage tausend Kilometer entfernt Berlin darauf vorbereitete, dem Fall der Mauer vor 20 Jahren zu gedenken, fuhren in Ostrovany Bagger auf, um eine neue zu errichten. Was einst Ost und West trennte, soll hier, die zur Minderheit gewordenen „Weißen“ vor den, die Mehrheit stellenden „Schwarzen“, schützen.</p>
<p>Schwarz und weiß – in einer Gegend, wo der Ausdruck „Humanist aus dem Westen“ meist ein schlimmeres Schimpfwort darstellt als „Zigeuner“, sind dies auf beiden Seiten gebräuchliche Begriffe und noch das geringste Problem. Die wahren Probleme lassen sich zuerst in Zahlen ausdrücken. Im Osten Europas leben geschätzte acht Millionen Roma – allein in der Slowakei sind es mehr als 400.000. Die meisten von ihnen sind arm, arbeitslos und am Rand der Gesellschaft.</p>
<p>Doch die Zahlen geben kein Gefühl für die wahren Probleme. Aus ihnen lässt sich kein Zusammenhang ziehen zwischen Bettlerbanden auf Österreichs Einkaufsstraßen und dem, was Menschen wie Miroslav Blíchar in Ostrovany und anderswo berichten. „Rassisten schimpfen sie uns jetzt“, klagt er, „die feinen Herrn Minister aus Bratislava, die herkommen, vom Brücken bauen statt Mauern errichten sprechen und dann rasch wieder einsteigen in ihre abgedunkelten Dienstlimousinen, zurückkehren in ihre Villen hoch über der Hauptstadt.“</p>
<p>Blíchar ist sauer, steht trotzig hinter dem Haus der Mutter im Garten und deutet über die Mauer nach drüben: „Jahr für Jahr haben sie uns die Ernte gestohlen – Äpfel, Kartoffel, Tomaten, alles. Auch den Zaun haben sie abmontiert und beim Schrotthändler zu Geld gemacht – in drei Etappen, damit ich sie nicht anzeigen kann, denn alles unter 50 Euro gilt als Bagatelldelikt und wird von der Polizei nicht verfolgt.“ Was banal klingt, wird in Gegenden, wo eine Verkäuferin 300 Euro im Monat verdient und daher froh über die Ernte aus dem eigenen Garten ist, rasch zum Massenärgernis.</p>
<p><strong> Aufmarsch der Glatzen.</strong> Stille Wut über die wachsende Kleinkriminalität paart sich mit dem dumpfen Gefühl, von der großen Politik dafür bloß belächelt zu werden: Egal, ob in Tschechien, Ungarn oder eben der Slowakei – halb vermummte Männer in faschistisch anmutenden Uniformen wissen dergleichen gut für sich zu nützen. Als im Frühjahr ein jugendlicher Rom im Nachbardorf von Ostrovany eine Verkäuferin erstach und zwei andere einen Pensionisten halb tottraten, rief die rechtsextreme „Slowakische Gemeinschaft“ zum „Marsch gegen den Zigeunerterror“.</p>
<p>400 Glatzen kamen, freuten sich über reichlich Zuspruch der Bewohner und konnten nur durch ein massives Polizeiaufgebot daran gehindert werden, die Roma- Siedlung zu stürmen. Diese Siedlungen, sie sind eigentümliche Orte, versteckt, verstohlen, an den Rand gedrängt. Orte mit eigenen Regeln, Riten und Rythmen, fast unsichtbar, undurchschaubar und doch existieren in der Slowakei mehr als 800 davon.</p>
<p>Der Weg dorthin führt über matschige Pfade, schmutzige Wege, Trassen, gesäumt mit Müll. Abstieg in das Herz von Ostrovany, dorthin, wo zwei Drittel seiner Bewohner hausen. Der Regen wird nun stärker, das Gebell der Hunde lauter, der Rauch aus den Hütten dichter. Kleine Kinder, oft bloß Lumpen am Leib tragend, laufen umher. Sie lachen. Sie lachen inmitten der Apokalypse, spielen inmitten von Müllbergen, an einem Ort, der auf uns wie ein Vorhof zur Hölle wirkt. Aus den Bretterverschlägen dröhnt Musik, durch die Fenster schimmern Fernsehschirme. Der Strom, der sie betreibt, wird abgezweigt. Fließend Wasser gibt es erst weiter hinten, wo die Häuser gemauert sind und jene Alten leben, die im Kommunismus noch arbeiteten.</p>
<p>Einst zogen sie als Musikanten, Hufschmiede und Erntehelfer durchs Land, galten als „Kinder des Windes“, waren mal hier, mal dort. „Doch das ist Jahrzehnte her“, sagt Roman Conka, der eine monatliche Roma-Zeitung leitet, „mittlerweile haben ganze Generationen die Hoffnung auf Arbeit aufgegeben und sich an den Bezug der Sozialhilfe gewöhnt.“ Es sind unangenehme Wahrheiten, die er ausspricht und die jeder sehen kann, der aufhört, die Lage in den Roma- Slums zu idealisieren.</p>
<p>Wer die Augen öffnet, sieht Kinder, die bloß Lumpen tragen, während die Eltern in der Hütte teils vor Plasmafernsehern lungern. Er sieht Kinder, die kaum zur Schule geschickt werden, damit der „Vajda“, der Patriarch einer Sippe, später nicht die Macht über sie verliert. Und er sieht auch Paläste inmitten des Elends, gelb verputzt, mit einem BMW in der Auffahrt – das Domizil des „Wucherers“, jenes Menschen also, der Geld zu horrenden Konditionen verleiht und die Schuldner dann zum Betteln und Stehlen in die Hauptstädte Westeuropas karren lässt. Von „Rassismus“, „Diskriminierung“ und einer „neuen Berliner Mauer“ sprechen die Menschen hier und geben dem Bürgermeister die Schuld daran.</p>
<p>Der sitzt vor ausgebreiteten Plänen im Gemeindeamt und berichtet von seinem Scheitern. Von der „Aktivierungsarbeit“, mit der sich die Roma die Sozialhilfe aufbessern können, wenn sie dafür etwa ihre Siedlung säubern. Der Schmutz blieb, das Geld floss trotzdem – „denn ich habe auch ein Herz.“ Als Cyril Revák nach der Wende gewählt wurde, lebten 500 Roma in Ostrovany. „Heute sind es 1.200 und fast alle sind arbeitslos – wo soll das nur enden?“</p>
<p>Die Mauer ist sein Sieg und seine Niederlage zugleich. Er ließ sie errichten, „um die Diebstähle zu stoppen“ und wohl auch um jene Mitbürger zu besänftigen, „die mir jeden Tag vorrechnen, dass ein Rom mit sechs Kindern allein durch Sozialhilfe doppelt so viel ,verdient‘ wie ein gewöhnlicher Arbeiter.“ „So manches Vorurteil stimmt“, gesteht Journalist Conka ein, „aber dennoch sind Rassismus und Diskriminierung weit verbreitet. Die Beziehungen zwischen Weißen und Schwarzen sind derart angespannt, dass mittlerweile ein Tropfen reicht, um das Fass zum Überlaufen zu bringen – und dann hilft auch keine Mauer mehr&#8230;“</p>
<p><em>(Erschienen in NEWS 46/09)</em></p>
<p><a href="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/11/roma-slowakei.pdf">Die ganze Story als PDF zum Download</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein stabiles Geschäft ohne Kosten!]]></title>
<link>http://info1a.wordpress.com/2009/10/23/ein-stabiles-geschaft-ohne-kosten/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:06:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>info1a</dc:creator>
<guid>http://info1a.wordpress.com/2009/10/23/ein-stabiles-geschaft-ohne-kosten/</guid>
<description><![CDATA[Um alle Informationen über eine Geschäftsidee zu erhalten, bei der Sie&#8230; keine Einstiegskosten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Um alle Informationen über eine Geschäftsidee zu erhalten, bei der Sie&#8230;<br />
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<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Centrope-Preis 2009 für "Brückenbauer" Eduard Harant]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/10/21/centrope-preis-2009-fur-bruckenbauer-eduard-harant/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:00:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
<guid>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/10/21/centrope-preis-2009-fur-bruckenbauer-eduard-harant/</guid>
<description><![CDATA[Viele Worte um seine Person seien ihm unangenehm, hieß es bei der Centrope-Preisverleihung im Wiener]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Viele Worte um seine Person seien ihm unangenehm, hieß es bei der Centrope-Preisverleihung im Wiener]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Slowakei bei der WM!]]></title>
<link>http://hvorecky.wordpress.com/2009/10/15/slowakei-bei-der-wm/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:25:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michal Hvorecky</dc:creator>
<guid>http://hvorecky.wordpress.com/2009/10/15/slowakei-bei-der-wm/</guid>
<description><![CDATA[Ein Eigentor des Polen Seweryn Gvancarczyk in der 3. Minute bescherte den Slowaken die zur WM-Teilna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">Ein Eigentor des Polen </span><strong><span style="color:#000000;">Seweryn Gvancarczyk</span></strong><span style="color:#000000;"> in der 3. Minute bescherte den Slowaken die zur WM-Teilnahme noch fehlenden Punkte. </span><strong><span style="color:#000000;">Polen &#8211; Slowakei 0:1</span></strong><span style="color:#000000;">! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das erste Mal in der Geschichte qualifiziert sich die Slowakei für die Fußball-WM. Auf Wiedersehen in Südafrika! Gratulation, der Tormann Ján Mucha! Foto: SITA.</span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1124" title="jan mucha" src="http://hvorecky.wordpress.com/files/2009/10/mucha-r635.jpg" alt="jan mucha" width="300" height="298" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Slowakei oder Slowenien? Nur in Gruppe 3 geht's noch spannend zu]]></title>
<link>http://wmwetten.wordpress.com/2009/10/13/slowakei-oder-slowenien-nur-in-gruppe-3-gehts-noch-spannend-zu/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:34:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>hkern21</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tja, damit haben die Slowaken wohl nicht gerechnet. Heimniederlage gegen Slowenien und jetzt steht m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tja, damit haben die Slowaken wohl nicht gerechnet. Heimniederlage gegen Slowenien und jetzt steht man mit dem Rücken zur Wand. Zwar sind die Tschechen nun weg vom Fenster, doch am Mittwoch geht es um die fixe Qualifikation für die WM. Den Umweg über die Play-Offs möchte sich doch jeder ersparen. Die Slowenen haben am letzten Spieltag ein leichtes Los, für sie geht es nach San Marino und dort werden wohl recht locker drei Punkte eingefahren werden.</p>
<p>Die Slowakei muss allerdings nach Polen. Für Polen geht es um nichts mehr, die sind von einer Qualifikation so weit entfernt wie Warschau von Johannesburg. Doch gewinnen muss man da auch mal, denn ein Punkt ist aufgrund der direkten Duelle mit Slowenien zuwenig. Dazu kommt noch, dass fast die gesamte Abwehr ausfällt. Skrtel, Stoch, Durica und Stabavnik sind verletzt oder gesperrt, Stürmer Sestak fehlt nach wie vor verletzungsbedingt. Des Rätsel&#8217;s Lösung ist, das Heil in der Offensive suchen, keine Chancen zulassen, dann sollte auch ein Sieg in Polen möglich sein. Doch leicht wird es nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Kampf ums WM-Ticket]]></title>
<link>http://austrianfootballontelevision.wordpress.com/2009/10/10/der-kampf-ums-wm-ticket/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>austrianfootballontelevision</dc:creator>
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<description><![CDATA[An diesem Wochenende steht einer der letzten Großkampftage um eine Fahrkarte nach Südafrika auf dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An diesem Wochenende steht einer der letzten Großkampftage um eine Fahrkarte nach Südafrika auf dem Programm und wie gewohnt werden zahlreiche Spiele unverschlüsselt übertragen.</p>
<p><strong>Astra 1 (19,2° Ost):<br />
</strong>17:00 Russland &#8211; Deutschland (ZDF)<br />
20:30 Österreich &#8211; Litauen (ORF1)<br />
21:45 Portugal &#8211; Ungarn (RTPi)<br />
00:00 Argentinien &#8211; Peru (Sky)<br />
00:00 Ecuador &#8211; Uruguay (Sky)</p>
<p><strong>Hotbird (13° Ost):</strong><br />
17:30 Bahrain &#8211; Neusseeland (OFC/AFC Play-Off) (Abu Dhabi Sports 1)<br />
18:00 Armenien &#8211; Spanien (Armenia 1 TV)<br />
20:30 Serbien &#8211; Rumänien (RTS Sat)</p>
<p><strong>In manchen Kabelnetzen:<br />
</strong>17:45 Luxemburg &#8211; Schweiz (SF2)<br />
20:30 Slowakei &#8211; Slowenien (Slovenia 2)<br />
20:30 Griechenland &#8211; Lettland (SF2)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oper vs Fussball]]></title>
<link>http://hvorecky.wordpress.com/2009/10/09/oper-vs-fussball/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:59:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michal Hvorecky</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Freitag gehe ich in die Oper: Bohuslav Martinů - Marienspiele in Slowakischen Nationaltheater. Un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">Am Freitag gehe ich in die Oper: </span><strong><a href="http://www.snd.sk/?oper&#38;predstavenie=hry-o-marii" target="_blank"><span style="color:#000000;">Bohuslav Martinů</span></a></strong><a href="http://www.snd.sk/?oper&#38;predstavenie=hry-o-marii" target="_blank"><span style="color:#000000;"> - </span></a><em><span style="font-style:normal;"><strong><a href="http://www.snd.sk/?oper&#38;predstavenie=hry-o-marii" target="_blank"><span style="color:#000000;">Marienspiele</span></a></strong><span style="color:#000000;"> in Slowakischen Nationaltheater.</span></span></em></p>
<p><em><span style="font-style:normal;"><span style="color:#000000;">Und am Samstag das erste Mal in Bratislava zum </span><strong><span style="color:#000000;">Fussballspiel</span></strong><span style="color:#000000;"> und zwar ins Stadion! </span><strong><span style="color:#000000;">Slowakei</span></strong><span style="color:#000000;"> spielt WM-Qualifikationsspiel gegen </span><strong><span style="color:#000000;">Slowenien</span></strong><span style="color:#000000;"> und es geht um alles <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Slowakei führt momentan die Gruppe 3 mit 19 Punkten an und hat 5 Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Slowenien.  Mit einem Sieg oder Ausgleich wäre die Relegation für die Slowakei schon </span><strong><span style="color:#000000;">gesichert</span></strong><span style="color:#000000;">.</span></span></em></p>
<p><em><span style="font-style:normal;"><span style="color:#000000;">Ich drücke den Slowaken mächtig die Daumen, ich würde sie wirklich vom Herzen gerne das erste Mal in der Geschichte bei der </span><strong><span style="color:#000000;">WM</span></strong><span style="color:#000000;"> sehen!</span></span></em></p>
<p><span style="color:#000000;">Uebrigens, letztes Jahr musste die slowakische Post 830 Kilogramm Briefe zurückschicken, die eigentlich an Adressaten in Slowenien gerichtet waren&#8230;</span></p>
<p><em><span style="font-style:normal;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1108" title="slowakei mannschaft" src="http://hvorecky.wordpress.com/files/2009/10/image-29-l.jpg" alt="slowakei mannschaft" width="500" height="333" /><br />
</span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gruppe 3 - Slowakei und Tschechien gemeinsam zur WM?]]></title>
<link>http://wmwetten.wordpress.com/2009/10/08/gruppe-3-slowakei-und-tschechien-gemeinsam-zur-wm/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:05:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hkern21</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für die Slowakei sind die Tickets schon fast gebucht. Man thront an der Tabellenspitze, sechs Siege,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für die Slowakei sind die Tickets schon fast gebucht. Man thront an der Tabellenspitze, sechs Siege, ein Unentschieden und nur eine Niederlage sprechen eine deutliche Sprache. Doch diese eine Niederlage setzte es in Slowenien. Jenen Gegner, den man am Samstag zu Gast hat. Die Zeichen stehen auf Revanche, doch auch für Slowenien geht es noch um einiges. Von den Medien wurde diese Partie zum &#8220;Kampf um Afrika&#8221; hochstilisiert, das Spiel in Bratislava war mit 23.000 Zuschauern binnen vier Minuten ausverkauft. Ein Unentschieden genügt, dann kann man die Koffer packen und in Bratislava beginnt eine riesengroße Party. Doch Vorsicht! Teamchef Weiss muss auf einige Stammkräfte verzichten. Stürmer Sestak von Bochum (bisher sechs Tore) ist gesperrt, Sturmpartner Holosko von Besiktas wegen eines Beinbruchs verhindert. Wer soll nun die Tore schiessen? Naja, irgendwer wird schon treffen. Die Stimmung ist gut und vor der aufgeheizten Stimmung lässt sich der Ball wohl fast von alleine ins Tor tragen &#8230;</p>
<p>Im zweiten Samstag-Spiel trifft Tschechien auf Polen. Ein Heimsieg ist für die Tschechen da Pflicht, sonst braucht man zum letzten Spiel am Mittwoch gar nicht mehr antreten. Stürmer Vaclav Sverkos von Sochaux ist verletzt, für ihn hat Trainer Ivan Hasek Libor Sionko vom FC Kopenhagen nachnominiert. Wie sieht es bei Polen aus? Deren Chancen, obwohl einen Punkt weniger als Tschechien, sind nicht so klein. Ein Sieg in Tschechien ist allerdings Voraussetzung, am letzten Spieltag empfängt man dann im möglicherweise bedeutungslosen Heimspiel die Slowakei. Doch das sind alles nur Spielereien, Tschechien bleibt Favorit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Zweiter -Trip to Slovakia]]></title>
<link>http://resystent.wordpress.com/2009/10/05/zweiter-trip-to-slovakia/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:53:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>resystent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, die Namen der Orte, wo wir verweilten, kann ich mir immernoch nicht merken, und was wir besucht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, die Namen der Orte, wo wir verweilten, kann ich mir immernoch nicht merken, und was wir besucht haben erst Recht nciht, das ist traurig, aber Realität. In Kurzfassung: wir haben einige Dörfer besucht, welche ohne jegliche Elektrizität,andere in spezieller Holzgestaltung etc. Außerdem haben wir auch einige Burgen gesehen, zwei besucht, eine Menge Fotos gemacht und letzten Endes tausende von Treppenstufen hinter uns gebracht. Spannend, wenn man einen l(ä)dierten Fuß hat!<br />
Achso meine Klammern sind übrigens ein Zeichen dafür, dass ich nicht weiß, wie es geschrieben wird und ich keinen Duden zur Hand habe. Ihr wisst, Postversand ist zu teuer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Zurück zur Slowakei.<br />
Wir haben in zwei unterschiedlichen Hotels gewohnt.Das erste Hotel war sehr in Ordnung, abgesehen von der Dusche, denn da war nicht genug Druck auf der Wasserleitung, duschen so gesagt fast unmöglich. Luxus war die Wlan-Verbindung,was mich aber nicht interessiert hat, da ich nicht so lebensmüde war meinen PC mitzunehmen.<br />
Umso größer war der Schock, als wir in das nächste Hotel kamen, nach zwei Tagen. Auf der Internetseite sah man natürlich nur die schönen Zimmer, diese waren für die Lehrer vorgesehen, wenn man hingegen die Zimmer von den Schülern und Freiwilligen sah, bekam man das Grauen, besonders bei unserem Badezimmer. Weitere Details später.<br />
Ansonsten waren wir zweimal im SPA, okay ich nur einmal, und ich bin froh darüber, habe nämlich gehört, dass das Wasser im ersten braun, gelb bis rot war, wäre mir dann doch etwas zu suspekt.</p>
<p>Na, gut Schlafenszeit, vllt. spätere Fortsetzung</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inhalt Heft 7 Oktober 2009]]></title>
<link>http://soziologieheute.wordpress.com/2009/09/28/inhalt-heft-7-oktober-2009/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:41:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>soziologieheute</dc:creator>
<guid>http://soziologieheute.wordpress.com/2009/09/28/inhalt-heft-7-oktober-2009/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-954" title="SOZIOLOGIEHEUTE_Oktoberausgabe2009.indd" src="http://soziologieheute.wordpress.com/files/2009/09/soziologieheute_oktoberausgabe2009inhaltsverzeichnis-1.jpg" alt="SOZIOLOGIEHEUTE_Oktoberausgabe2009.indd" width="362" height="523" /></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-955" title="SOZIOLOGIEHEUTE_Oktoberausgabe2009.indd" src="http://soziologieheute.wordpress.com/files/2009/09/soziologieheute_oktoberausgabe2009inhaltsverzeichnis-2.jpg" alt="SOZIOLOGIEHEUTE_Oktoberausgabe2009.indd" width="362" height="509" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Donumenta: Slowakei]]></title>
<link>http://hvorecky.wordpress.com/2009/09/27/donumenta-slowakei/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 07:57:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michal Hvorecky</dc:creator>
<guid>http://hvorecky.wordpress.com/2009/09/27/donumenta-slowakei/</guid>
<description><![CDATA[Am 20. September begann die donumenta, das internationale Festival für Kunst und Kultur in Regensbur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">Am 20. September begann die </span><strong><a href="http://donumenta.de/" target="_blank"><span style="color:#000000;">donu</span></a></strong><strong><a href="http://donumenta.de/" target="_blank"><span style="color:#000000;">menta</span></a></strong><span style="color:#000000;">, das internationale Festival für Kunst und Kultur in </span><strong><span style="color:#000000;">Regensburg</span></strong><span style="color:#000000;"> &#8211; und somit der kulturelle Ausnahmezustand in der Stadt mit vier </span><strong><span style="color:#000000;">donu</span></strong><span style="color:#000000;">menta-Ausstellungen: Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Städtische Galerie Leerer Beutel, European Open Air Gallery im gesamten Stadtgebiet und Fotodokumentation im Südost-Institut im Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Mit über </span><strong><span style="color:#000000;">30 Veranstaltungen</span></strong><span style="color:#000000;"> an verschiedenen Orten in der Stadt und mit über 70 KünstlerInnen und AutorInnen wird die </span><strong><span style="color:#000000;">donu</span></strong><span style="color:#000000;">menta 2009 vom 20.09.-08.11.2009 viel Gesprächsstoff und divertimento bieten. Tanz, Theater, Musik, Vorträge, Filme Lesungen &#8211; alles dreht sich um </span><strong><span style="color:#000000;">donu</span></strong><span style="color:#000000;">menta-Gastland Slowakei.</span></p>
<p><strong><span style="color:#000000;">Programm</span></strong><span style="color:#000000;"> (</span><strong><a href="http://donumenta.de/programm/donumenta_2009_programm_dt.pdf" target="_blank"><span style="color:#000000;">Download</span></a></strong><span style="color:#000000;">) und Video European Open Air Gallery: Auf großformatigen Kunsttafeln präsentieren international bekannte Künstler ihre Werke, die sie für die Billboart Gallery (bg), kuratiert von Mira Keratová (Bratislava), erstellt haben.</span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/D2DOjpoXNc0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/D2DOjpoXNc0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Donumenta]]></title>
<link>http://hvorecky.sk/2009/09/27/donumenta/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 07:50:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michal Hvorecky</dc:creator>
<guid>http://hvorecky.sk/2009/09/27/donumenta/</guid>
<description><![CDATA[Prestížny festival donumenta v Regensburgu predstavuje toho roku umenie a kultúru Slovenska. Mal som]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Prestížny festival donumenta v Regensburgu predstavuje toho roku umenie a kultúru Slovenska. Mal som]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitteleuropäische Gewerkschafts - Akademie]]></title>
<link>http://bildungsabteilung.wordpress.com/2009/09/22/mitteleuropaische-gewerkschaftsakademie/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:25:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Werner</dc:creator>
<guid>http://bildungsabteilung.wordpress.com/2009/09/22/mitteleuropaische-gewerkschaftsakademie/</guid>
<description><![CDATA[Die Mitteleuropäische Gewerkschaftsakademie (MEGAK) ist als neue grenzüberschreitende Form der Multi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Mitteleuropäische Gewerkschaftsakademie (MEGAK) ist als neue grenzüberschreitende Form der Multi]]></content:encoded>
</item>

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