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	<title>sommer-2008 &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sommer-2008/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sommer-2008"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 00:28:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://milean.wordpress.com/2009/01/19/43/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 08:12:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>milean</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manche werden es nicht glauben wollen, aber dieses Bild entstand in Newquay, Cornwall, England. Dort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-42" title="dscn24802" src="http://milean.wordpress.com/files/2009/01/dscn24802.jpg" alt="dscn24802" width="500" height="375" /></p>
<p>Manche werden es nicht glauben wollen, aber dieses Bild entstand in Newquay, Cornwall, England. Dort verbrachte ich letzten Sommer 5 Tage mit Maria und Gizem. Wir waren begeistert. Newquays  9 (!) Strände sind berühmt und bezaubernd schön. Umgeben von roten, grillenden Engländern verbrachten wir einen wunderschönen Tag am Wasser und waren sogar baden!</p>
<p>Falls jemand noch auf der Suche nach einem Urlaubsziel für den kommenden Sommer ist,</p>
<p>FAHRT NACH NEWQUAY!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wecker am 15.07.2008 auf Tollwood, mein Senf dazu]]></title>
<link>http://hippo1233.wordpress.com/2008/10/05/wecker-am-15072008-auf-tollwood-mein-senf-dazu/</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 04:08:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hippo1233</dc:creator>
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<description><![CDATA[HEIMSPIELERFOLG auf dem Tollwoodfestival Konstantin Wecker und Band in der Saturn Arena bei Tollwood]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><span style="text-decoration:underline;"><em><span style="color:#800000;">HEIMSPIELERFOLG auf dem Tollwoodfestival</span></em></span></h1>
<h3><span style="color:#800000;">Konstantin Wecker und Band in der Saturn Arena bei Tollwood (München), 15.7.2008</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Es ist wie immer oder fast immer bei einem Weckerkonzert. </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Die Fans kennen sich, man freut sich auf das Konzert, die Vorfreude dominiert, und dann beginnt es wie meistens, auf einmal ist Konstantin da, steht irgendwie schüchtern wirkend auf der Bühne und wird von seinen harten Fans frenetisch begrüßt.<br />
Eine sehr gute Stimmung in der ausverkauften Zeltarena, Konstantin und seine kongeniale &#8220;Zugaben“-Band (Jo Barnikel, Lenz Retzer und Hakim Ludin) sind von Anfang an voll dabei und das erwartungsvolle Publikum wird mit der Liebeserklärung “Gutes Gefühl“ eingestimmt und anschließend wird das Tourprogramm vom letzten Herbst, frisch aufgerollt und leicht verkürzt: “Der dumme Bub“, “Ich lebe immer am Strand“, ein Lied, welches bei mir sehr viel persönliche Erinnerungen an meine Jugendzeit hervorruft, “sadopoetische“ Kostproben aus “Mein linker Arm“ und “Lauscher hinterm Baum“, “Heut schaun die Madln wia Äpfel aus“ (bei dem Konstantin in dem bayrischen kraftstrotzenden Andreas Giebel seinen Meister gefunden hat, doch es wird sehr glaubhaft Gefühl investiert), “Genug ist nicht genug“ („konservativ“ mit Cello begonnen, leider nicht so kraftvoll als Rocknummer(Smoke on the Water) beendet wie auf der Zugabentournee), es folgt ein kurzer Text über “Das Stöhnen meines Mitmenschen im Klo nebenan“, immer wieder topaktuell, trotz der 25 Jahre auf dem Buckel “Frieden im Land“, “Endlich wieder unten“, “Der Herr Richter“ (Genial, wie Konstantin das Thema Pädophilie hier behandelt), “Irgendwann“ (hier kommt die Bandvorstellung), “All die unerhörten Klänge“, “Niemand kann die Liebe binden“, der “Waffenhändlertango“, die erzählte Buchpassage von der Idee die man nicht verkauft und vom Wandertrieb, der das Militär erspart, und als Finale vor der Pause “Sage nein“, mit einem exzellenten Soli des genialen Weltmusikers Hakim Ludin gaben einen großartigen Querschnitt durch das Weckersche Schaffen.</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Nach 15 Minuten ging es weiter. </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Die Mannschaft war jetzt aufgestockt, zu den bisherigen Mitspielern kamen noch Leo Gmelch (Tuba, Tenorhorn), Erwin Gregg (Posaune), Peter Wrba (Schlagzeug) und Wolfgang Gleixner (Gitarre und Steirische Harmonika) – Zeit für den bunten bayerischen “Herr Fischer“ Teil, zwischen alpenländischer Blechbläser-Lustigkeit (Jo Barnikel, der sich augenscheinlich sehr wohl fühlt in der zweiten Reihe, machte mit der Trompete mit) und deftigem Rock: “Gstanzl vom Roider Jackl“, “Lang mi ned o“, “St. Adelheim“, “Fliegen mit dir“, “So a saudummer Tag“, “Ja so warn´s die alten Rittersleut“ (von Karl Valentin!), “München, bist a oide Schnalln“ , “Münchner Lied“ (mit dem überraschend souveränen Gesangsduopartner Prinz Chaos II.), “Chinesisches Intro“, “Wieder dahoam“, “Oma“, “Weil du fort bist“, Fendrich-Anekdote aus dem Buch “Die Kunst des Scheiterns“, “Wir zwoa“ (das Lied, welches mich regelmäßig in Tränen ausbrechen lässt, das wünsche ich auf meiner Beerdigung ), “Gstanzl vom Roider Jackl“ und “Gut´n Morgen Herr Fischer“ mit. Da capo &#8211; eine ironisch-laute Blödelei als Finale eines guten beeindruckenden Abends, denn nach der Pause war doch jeder Titel ein Schmankerl.<br />
Die Zugaben – die rockig-laute “Anna R. Chie“, das lebensfrohe “Questa nuova Realta“ (wo noch einmal der Prinz auf die Bühne durfte), ein unendliches gefühlvolles “Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“ sowie ein recht gefühlvolles, überraschend reizvolles Klaviersolo von Konstantin danach, das zum stillen, meditativen “Schlendern“ führte, von Jo Barnikel mit Bachs “Jesu meine Freude“ abgerundet, ein besinnlicher Ausklang eines ansonsten sehr kraftvollen Konzerts.<br />
Mein Fazit, ein sehr gelungener Abend, obwohl ich finde dass ein solches Zelt mit fast 3000 Leuten in dem kein “Frieden im Zelt ist“, nicht der richtige Ort ist, sondern ein kleines, heimeliges Zelt, wie in Passau oder das Lustspielhaus, sogar der Circus Kronebau viel eher zu Wecker passen.<br />
Ein so großes Zelt -fast 3000 Leute – in dem ein ständiges Kommen und Gehen herrscht, man meinte stellenweise in der Fußgängerzone zu sein, ist meines Erachtens nicht der richtige Ort.<br />
Denn manche Kulturbanausen denken wohl einfach, bloß weil sie Eintritt zahlen, können sie sich aufführen wie die Axt im Walde, ob sie sich das in der Staatsoper auch trauen würden ist die Frage die sich mir zum Abschluss stellt.<br />
Vielleicht bin aber auch einfach zu alt für sowas</span></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin (Tag 7)]]></title>
<link>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/31/berlin-tag-7/</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 08:36:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>celebrin</dc:creator>
<guid>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/31/berlin-tag-7/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer (zumindest für eine von uns) recht unruhigen Nacht ging es dann an das Packen der „Überse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einer (zumindest für eine von uns) recht unruhigen Nacht ging es dann an das Packen der „Übersee – Schrank – Koffer“ . Wie schon befürchtet, ging natürlich nicht alles wieder in den Koffer und so mußte noch eine weitere Tasche an der Arbeit beteiligt werden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Pünktlich , d.h. innerhalb der offiziellen Frühstückszeit, ging es dann ein letztes Mal zum Frühstücken. Das Taxi wurde bestellt und auch die Zimmerreservierung für den nächsten Berlin – Besuch wurde gemacht.</p>
<p>Mit dem Taxi ging es recht ruhig zum Hauptbahnhof (und auch hier gilt: viele Wege führen zum Bahnhof, denn bis jetzt bin ich noch keinen Weg zweimal gefahren, die Variationen der Berliner Taxifahrer sind unerschöpflich . . . .) und da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben wir die letzten Berliner Sonnenstrahlen bei einem Kaffee genossen und unwissende Zeitgenossen mit „Synchron – Stricking“ verwirrt.<br />
Der Zug verließ Berlin Hauptbahnhof pünktlich, schaffte es aber dennoch, schon beim ersten Halt in Berlin – Spandau eine Verspätung einzufahren.<br />
Diese Verspätung konnte dann in der Märkischen Heide nicht mehr eingefahren werden und so sind wir nicht ganz pünktlich in Bochum angekommen.</p>
<p>Leider sind die Tage wieder viel zu schnell vergangen . . .</p>
<p>Gruß,<br />
Ela und Celebrin</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568243266088450"><img class="aligncenter" src="http://lh3.ggpht.com/minas.celebrin/SLMiD-eEbgI/AAAAAAAAAek/A5HrjbaApB4/s288/Berlin_Quiz.jpg" alt="" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin (Tag 6)]]></title>
<link>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/31/berlin-tag-6/</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 08:28:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>celebrin</dc:creator>
<guid>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/31/berlin-tag-6/</guid>
<description><![CDATA[Nach einem diskussionsreichen Frühstück haben wir uns heute Berlin – Mitte gewidmet. Als erstes stan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einem diskussionsreichen Frühstück haben wir uns heute Berlin – Mitte gewidmet.</p>
<p>Als erstes stand das Nikolaiviertel auf dem Programm, bevor wir allerdings ins Viertel gegangen sind, hat uns der Alte Hafen von Berlin zu einem Abstecher verführt.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591163079849778"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR5aBs9zI/AAAAAAAAAgg/JlWdHNM5zl4/s400/Alter_Hafen_C_1.jpg" alt="" /></a><br />
<em>Hafen von Berlin</em></p>
<p>Danach haben wir uns das restaurierte Nikolaiviertel besichtigt, allerdings ist uns die Nikolaikirche versperrt geblieben, da hier im Moment Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591173535656386"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR6A-j6cI/AAAAAAAAAgo/0CwURpHH0E4/s400/Nicolaiviertel_C_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591184810322050"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR6q-pqII/AAAAAAAAAgw/CYh4bJPhay4/s400/Nicolaiviertel_C_2.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Nikolai -Viertel mit Nikolaikirche</em></p>
<p>Nachdem wir ausgiebig durchs Viertel geschlendert sind, haben wir uns auf den Weg zur Spree gemacht, um endlich einmal die Spreefahrt in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Das Glück war uns hold, wir konnten sofort in ein Ausflugsboot steigen, welches dann auch nach wenigen Minuten Wartezeit abgelegt hat.</p>
<p>Mit dem Boot ging es bis zur neuen Schleuse, dort wurde gedreht und die Spree bis zum Hauptbahnhof und danach (fast) bis zum Schloß Bellevue der Spree flußabwärts gefolgt.<br />
Am Schloß Bellevue wurde wieder gedreht und es ging zum Ausgangspunkt zurück.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591202507458162"><img src="http://lh3.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR7s5-hnI/AAAAAAAAAhA/7ihLKS1nsWU/s400/Hauptbahnhof_c_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Hauptbahnhof</em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591215975041426"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR8fE5iZI/AAAAAAAAAhI/3i2rzBPMyNY/s400/Bellevue_C_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Schloß Bellevue</em></p>
<p>Das Wetter war uns gnädig und so haben wir uns als nächstes die Hackeschen Höfe angeschaut.<br />
Hier sind mittlerweile viele unterschiedliche Geschäfte angesiedelt und somit konnten wir auch hier wieder unserer x-ten Leidenschaft frönen: dem Shoppen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591221581868098"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR8z9q7EI/AAAAAAAAAhQ/pxNSzMhPQnI/s400/Hackesche_C_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Hackesche Höfe</em></p>
<p>Und wie es diese Leidenschaft so an sich hat, ist die Zeit wieder einmal wie im Fluge vergangen und so sind wir dann zum Alexanderplatz gefahren, da wir eigentlich im Tele-Cafe einen Kaffee zu uns nehmen wollten.<br />
Die Schlange blieb zwar noch im Gebäude, aber bei einer ungefähren Wartezeit von über einer Stunde ist uns dann doch die Lust vergangen und wir haben uns woanders gestärkt.</p>
<p>Danach sind wir Essen gefahren, und haben die Öffnungszeit für die Aussichtsplattform am Potsdamer Platz knapp verpasst. Danach ging es ins Hotel zurück und es wurden Pläne für den Abend gemacht.<br />
Also ging es mit der U2 zurück in die Stadtmitte, in der Hoffnung, daß nun die Wartezeiten für den Alex kürzer waren. Unsere Hoffnungen hatten sich erfüllt und so konnten wir fast sofort nach oben  fahren.<br />
Allerdings waren die Plätze im Tele – Cafe noch alle belegt und somit haben wir dann erst einmal von der Aussichtsplattform Berlin „By Night“ bewundert und auf Festplatte gebannt.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591229167641506"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR9QOQo6I/AAAAAAAAAhY/rd8l2vyhc34/s400/BbN_C_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591235585137618"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR9oIT29I/AAAAAAAAAhg/6IxgHvMVSFM/s400/BbN_C_2.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5240591243387322546"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLpR-FMfwLI/AAAAAAAAAho/tG9uxK_BZkk/s400/BbN_C_3.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Berlin By Night, alle aufgenommen von de Aussichtsplatform</em></p>
<p>Gegen 22.15 Uhr konnten wir dann auch ins Cafe und haben den Kurzbesuch in Berlin stilvoll ausklingen lassen . . .<br />
Zurück in Hotel wurde das leidige Problem des „Tasche packen“ auf den nächsten Tag verschoben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und diesen Abend erwischte uns der Schlaf doch recht schnell.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin (Tag 5)]]></title>
<link>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/25/berlin-tag-5/</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 22:11:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>celebrin</dc:creator>
<guid>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/25/berlin-tag-5/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer erholsamen Nacht (dieses Mal ohne Wecker) ging es nach einem stärkenden Frühstück auf ins]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einer erholsamen Nacht (dieses Mal ohne Wecker) ging es nach einem stärkenden Frühstück auf ins „Großstadt-Leben“ . . .</p>
<p>Auf dem Programm stand heute das Pergamon – Museum mit der Ausstellung „Babylon – Mythos und Wahrheit“.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568229432022786"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLMiDK7xVwI/AAAAAAAAAeU/NVHQwqQ1BaE/s400/Pergamon_M_1.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568234338079650"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLMiDdNd06I/AAAAAAAAAec/TyKUS61AU4Q/s400/Pergamon_M_2.jpg" /></a></p>
<p><em>Pergamon &#8211; Museum</em></p>
<p>Nach einer sehr interessanten Ausstellung mußten wir unseren Festplatten aber erst einmal Zeit zum Abspeichern geben und so haben wir im Alex eine kurze Rast bei einheimischen Spezialitäten gemacht.</p>
<p>Danach ging es mit unserer x-liebsten Beschäftigung weiter: Shoppen . . . und so haben wir uns durch den Kaufhof von der fünften Etage nach unten gearbeitet <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Danach waren die Füße müde und der Hunger groß und es ging erst einmal wieder zum Essen. </p>
<p>Frisch gestärkt wurde nun auch endlich der Ampelmann – Shop gefunden (in der falschen Richtung gesucht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) und danach ging es heimwärts, da unterwegs schon wieder eine neue Verabredung getroffen wurde . . .</p>
<p>Kurz vor dem Hotel wurden noch die letzten Einkäufe gemacht, ehe es im Zimmer an die letzten Vorbereitungen für&#8217;s Nachtleben ging <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . . </p>
<p>Am Abend ging es in die Kulturbrauerei, die sich aber leider als eine totale Pleite erwiesen hat.<br />
Ein Großteil der Kneipen war schon geschlossen (um 21.30 Uhr MEZ) und so konnten wir die Kulturbrauerei „By Night“ erleben.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568245126043858"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLMiEFZhGNI/AAAAAAAAAes/Nar11M2AEf8/s400/Kulturbrauerei_C_1.jpg" /></a></p>
<p><em>Kulturbrauerei by Night</em></p>
<p>Nachdem wir unsere U-Bahn Linie wieder gefunden hatten, sind wir zurück ins Hotel gefahren, um unsere Kaffee – Karte bei McD weiter aufzufüllen und uns über die neuesten Ergebnisse aus der Welt zu informieren . . . </p>
<p>Nachdem wir uns ausreichend über alles Wichtige und Unwichtige informiert hatten, sind wir zurück ins Hotel gelaufen und haben den Tag mit der Perfektion unserer Leidenschaft beendet.<br />
Spät in der Nacht hat uns der Schlaf auch endlich  erwischt . . . </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wittenberg / Berlin (Tag 4)]]></title>
<link>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/25/wittenberg-berlin-tag-4/</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 22:03:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>celebrin</dc:creator>
<guid>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/25/wittenberg-berlin-tag-4/</guid>
<description><![CDATA[Am Abreisetag haben wir morgens die Tasche gepackt (es ist immer wieder erstaunlich, wie „wenig“ in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Abreisetag haben wir morgens die Tasche gepackt (es ist immer wieder erstaunlich, wie „wenig“ in einen Übersee – Schrankkoffer passt) und haben nach einem Frühstück eine kurze Wolkenlücke ausnutzt und die letzten Photos gemacht.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568161048936274"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh_ML-P1I/AAAAAAAAAdc/x9nATOgo7Fk/s400/Melanchton_M1.jpg" /></a></p>
<p><em>Melanchthon</em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238578901918981154"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLMrwZC8nCI/AAAAAAAAAfo/lXKtoBoIf84/s400/Luther_M_1.jpg" /></a></p>
<p><em>Luther</em></p>
<p>Die Zugfahrt Wittenberg – Berlin war recht ungemütlich, trotz Platzreservierung war von unseren Plätzen nichts zu sehen und so mußten wir auf Notsitzen im Gang die Fahrt verbringen.<br />
Also hat mittlerweile auch die Unart der Überbuchung bei der Bahn Einzug gehalten?</p>
<p>In Berlin sind wir dann ins Hotel gefahren und haben uns dort auf unserem Zimmer eingerichtet.<br />
Nach einer kurzen Phase des Tasche umpacken und „frisch machen“ sind wir dann in die Stadt gestartet.<br />
Zwischenzeitich haben wir vom „Staatsbesuch“ erfahren und so haben wir es uns doch nicht nehmen lassen, mal bei „Angela“ vorbei zu schauen.<br />
Und so haben wir an diesem regenerischen Sonntag Nachmittag das Bundeskanzleramt besucht, sind durch den Garten gegangen und haben mit vielen anderen Besuchern den Rasen „verunstaltet“ und anschließend auch noch die Teppiche „ruiniert <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> “</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568172244294290"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh_15J2pI/AAAAAAAAAds/k5wDvGeFW0U/s400/Kanzleramt_M_1.jpg" /></a></p>
<p><em>Krisenzentrum</em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568218179810674"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLMiChBCNXI/AAAAAAAAAeM/nUqnuDWgGe8/s400/Kanzleramt_C_1.jpg" /></a></p>
<p><em>Inside Bonsai</em></p>
<p>Nach dem Besuch im Bundeskanzleramt ging es zu einem Abendessen ins nun schon wohlbekannte Vapiano, welches an einem Sonntag Abend genauso voll wie an einem Donnerstag Mittag ist . . .<br />
Danach wurde noch der Ampelmann Shop gesucht, der sich allgemeinen Informationen zufolge in den Potsdamer Platz Arkaden befinden sollte . . .<br />
Die Suche war insgesamt erfolglos und so ging es zurück ins Hotel, um das Notizbuch zu holen und nach einem funktionierenden HotSpot zu suchen . . .</p>
<p>Das war der nächste McD und so gab es dann zu später Stunde noch einen Kaffee, um die wichtigsten Nachrichten des Tages (Handball- und Fußball Ergebnisse, Weblogs) nach zuschauen.</p>
<p>Zurück im Hotel wurde der Abend ruhig beschlossen und wieder einmal erwischt uns der Schlaf erst zu später Stunde . . .</p>
<p>Gruß,<br />
Ela und Celebrin</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wittenberg (Tag 3)]]></title>
<link>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/25/wittenberg-tag-3/</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 21:54:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>celebrin</dc:creator>
<guid>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/25/wittenberg-tag-3/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer ruhigeren Nacht (nun wissen wir ja, woher das Wasser kommt , es sind die Wittenberger Röh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einer ruhigeren Nacht (nun wissen wir ja, woher das Wasser kommt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , es sind die Wittenberger Röhrenbrunnen, von denen einer im Hof des Schwarzen Bären steht . . .), ging es nach einem stärkenden Frühstück an die Abarbeitung der Besichtigungsliste &#8220;Wittenberg&#8221; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568140119130866"><img class="aligncenter" src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh9-N6wvI/AAAAAAAAAc8/neDzLasALJ0/s400/R%C3%B6hrenbrunnen_C_%21.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>Röhrenbrunnen</em></p>
<p>Heute stand u.a. das Lutherhaus auf dem Programm, welches wir ja gestern schon von außen besichtigen konnten.<br />
Im Lutherhaus wurden Exponate aus der Zeit Luthers ausgestellt, die mit Luther selber, bzw. auch mit der Reformation und den Auswirkungen zu tun hatten.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568073111905298"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh6EmJpBI/AAAAAAAAAcM/hTx4nZlsjzs/s400/Lutherhaus_C_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Katheder in der &#8220;Aula&#8221;</em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568099162129218"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh7lpAg0I/AAAAAAAAAfk/W2adeSLnD4M/s400/Lutherhaus_C_2.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Kachelofen in der Wohnstube</em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568113231632866"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh8aDcGeI/AAAAAAAAAcc/Uhxs9v4DJTA/s400/Lutherhaus_C_3.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Treppenaufgang im Museum</em></p>
<p>Danach haben wir noch in aller Eile einige Einkäufe erledigt, da wir nebenbei mitbekommen hatten, daß zum Mittag alle Geschäfte, außer dem Cafes und Restaurants schließen würden.</p>
<p>Danach haben wir noch die Stadtkirche besichtigt, eine, im Gegensatz zur Schloßkirche schlichte, aber sehr schöne Kirche.</p>
<p>In dieser Kirche wurden Luther und Katharina von Bora getraut und  dort ist auch das berühmte Altarbild von Cranach zu sehen.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568122375409602"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh88HfD8I/AAAAAAAAAck/yRDnZ2layUE/s400/Stadtkirche_C_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Innenansicht der Stadtkirche</em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568123892498002"><img src="http://lh3.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh9BxL_lI/AAAAAAAAAcs/r51wvs8lCZw/s400/Stadtkirche_C_2.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Cranach &#8211; Altar</em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568130172178514"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh9ZKYUFI/AAAAAAAAAc0/JqtMgtHwcDc/s400/Stadtkirche_C_3.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Den Nachmittag haben wir dann, wie es sich für einen Urlaub gehört, mit Heiß- und auch Kaltgetränken in einem Cafe verbracht, wieder einmal Synchron &#8211; Stricking <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . . .</p>
<p>Nach einem sehr leckeren Abendessen ging es dann zu einer Siesta aufs Zimmer.</p>
<p>Und wie es auch anderes sein soll, ist auch diese Siesta grandios gescheitert, wir haben uns dann die Zeit bis zur Restauration mit den üblichen Dingen vertrieben, gebloggt, gelesen, gestrickt  . . . halt alles anspruchsvolle Dinge . . .</p>
<p>Am Abend stand dann die zweite Aufführung der Cantus Buranus auf dem Programm, dieses Mal war es trocken, aber dafür Sitzplatz &#8211; technisch äußerst unglücklich.</p>
<p>Und so haben wir das Konzert zum Genießen genutzt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568146955548802"><img src="http://lh3.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh-Xr2OII/AAAAAAAAAdM/WJEnnreKlrU/s400/Konzert_C_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5238568156800476402"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLMh-8XD5PI/AAAAAAAAAdU/-_Z9St9C7_U/s400/Konzert_C_2.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Danach haben wir noch einen ruhigen Abend auf dem Zimmer verbracht, das Problem des „Tasche packen“ haben wir getrost auf den morgigen Tag verschoben und haben uns angenehmeren Dingen zugewandt.</p>
<p>Weit nach Mitternacht hat der Schlaf auch endlich uns übermannt und so sind wir totmüde in unsere Betten gefallen . . .</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Ela und Celebrin</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wittenberg (Tag 2)]]></title>
<link>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/24/wittenberg-tag-2/</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 00:09:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>celebrin</dc:creator>
<guid>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/24/wittenberg-tag-2/</guid>
<description><![CDATA[Nach ereignisreichen und auch recht gestörten Nachtruhe (Warum steht eine Flasche Mineralwasser auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach ereignisreichen und auch recht gestörten Nachtruhe (Warum steht eine Flasche Mineralwasser auch noch nach 5 Stunden unter Druck? Und warum läuft die ganze Nacht Wasser? Warum hat die innere Uhr immer noch nicht begriffen, daß <strong>Urlaub</strong> ist? ) ging es zu einem stärkenden und umfangreichen Frühstück.</p>
<p>Frisch gestärkt, aber immer noch leicht angeschlagen, ging es dann zu einer, recht exklusiven, Stadtführung. Die Mindestteilnehmerzahl von 4 Leuten wurde gerade erreicht und so ging es dann rund um Wittenberg und fröhlich durch Wittenberg.</p>
<p>Vorbei an der alten Stadtmauer zum ehemaligen Augustinerkloster, welches später zu Luthers Wohnhaus wurde. Heute ist dort eine Ausstellung zum Leben und Wirken von Martin Luther untergebracht. Der Besuch dieser Ausstellung steht wahrscheinlich Samstag auf dem Programm.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858109216641250"><img class="aligncenter" src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcMu_B0OI/AAAAAAAAAXs/DLhWBSO76Mo/s400/Augustinerkloster_H_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858115747405522"><img class="aligncenter" src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcNHUFXtI/AAAAAAAAAX0/PelQ4OYMlCU/s400/vonBora_H_2.jpg" alt="" /></a><br />
<em>Katharina von Bora</em></p>
<p>Danach ging es durch die Stadt zu den verschiedenen Bürgerhäusern, unter anderem von Melanchthon und Cranach. Außerdem ging es noch zur Stadtkirche (auch ein Programmpunkt für Samstag) und zur Schloßkirche.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858174871817858"><img class="aligncenter" src="http://lh3.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcQjkcToI/AAAAAAAAAYs/o0T8xeCa-LE/s400/B%C3%BCrgerh%C3%A4user_M_2.jpg" alt="" /></a><br />
<em>Bürgerhaus von Melanchthon</em></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858183059016930"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcRCEbDOI/AAAAAAAAAY0/KsyDFIST7s4/s400/Cranachhof_M_2.jpg" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858191801983874"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcRio6I4I/AAAAAAAAAY8/B_xSXKJ3mLM/s400/Cranachhof_M_2_2.jpg" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><em>Hinterhaus von Cranach</em></p>
<p style="text-align:center;">
<p><em></em></p>
<p>Neben unserem Charakterzuges der Ruhelosigkeit kommen wir eigentlich auch an keinem Bauwerk vorbei, welches mehr als 5 Etagen (oder 20 Meter Höhe) hat, ohne zu versuchen, die Spitze zu erreichen. Und so sind wir dann die knapp 300 Stufen (konkret :289 ) unter Ensatz sämtlicher Reserven emporgestiegen, um von der Aussichtsplatform ebensolche zu genießen.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858214436838322"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcS29em7I/AAAAAAAAAZU/gLUggujTLV8/s400/Turm_M_2.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Danach ging es noch zu einem Abstecher in die Schloßkirche, wo wir unter anderem die Gräber von Luther und Melanchton gesehen haben.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858139186950706"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcOeogcjI/AAAAAAAAAYE/uPF3RfQ9FFQ/s400/Luthergrab_H_2.jpg" alt="" /></a><br />
<em>Grab von Luther</em></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858166983296658"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcQGLrBpI/AAAAAAAAAYk/fZkvi2uOAb8/s400/Schlosskirche_H_2_5.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858152944010002"><img src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcPR4cgxI/AAAAAAAAAYU/0MUZFfRMRe0/s400/Schlosskirche_H_2_3.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858161496444194"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcPxvgTSI/AAAAAAAAAYc/3HpPs-S5ljQ/s400/Schlosskirche_H_2_4.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Im Anschluß daran haben wir uns noch ein wenig die Zeit mit Jagen und Sammeln vertrieben, ehe es Zeit für das Mittagsmahl wurde. Nach dem Mittagsmahl wurde noch der Versuch einer &#8220;Siesta&#8221; unternommen, (was aber grandios scheiterte:-)), ehe es Zeit zum Präparieren und Restaurieren (=Aufbrezeln) wurde.</p>
<p>Wer lesen kann, ist stark im Vorteil, und so sind wir gut zwei Stunden zu früh am Schloß aufgetaucht. So sind wir wieder ins Hotel zurückgekehrt und haben uns die Zeit noch mit mehr oder weniger sinnvollen Dingen vertrieben . . .</p>
<p>Blogs schreiben, Mails beantworten, Mahjongg spielen.</p>
<p>Um 20.30 MEZ: zweiter Versuch und siehe da: wie wir haben alle anderen Besucher auch gedacht und so standen wir in einer ansehnlichen Schlange, die sich aber zum Glück schnell auflöste und so konnten wir unsere Plätze in der zweiten Reihe Mitte einnehmen.</p>
<p>Das Konzert &#8220;Cantus Buranus II&#8221; war grandios, die Auswahl der Stücke eine gute Mischung zwischen der ersten und zweiten Cantus Buranus ( natürlich von und mit Corvus Corax). Leider war der Wettergott, welcher auch immer, an diesem Abend kein wirklicher Freund von Klassik und Dudelsäcken und so waren wir doch heftigen Regenschauern ausgesetzt. Das Ergebnis war: ein Vermesser kennt keinen Regen, die Jacken hielten dicht und auch die Frisur hielt sämtlichen Anfeindungen stand (und mußte sich nur später am Abend dem Kamm geschlagen geben.)</p>
<p>Nach dem Konzert wurden noch einige Mitglieder der &#8220;Ersten Reihe&#8221; begrüßt, ehe wir uns weit nach Mitternacht auf den Weg zurück ins Hotel machten. Die Bürgersteige waren zwar noch nicht hochgeklappt, aber zumnindest etwas Warmes zu Trinken gab es nicht mehr.</p>
<p>Im Hotelzimmer haben wir den Tag Revue passieren lassen, ehe wir erschossen ins Bett fielen.</p>
<p>Gruß,<br />
Ela und Celebrin</p>
<p>P.S.<br />
Schal nach Tag 2 1/2 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://picasaweb.google.de/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237858233994520770"><img src="http://lh5.ggpht.com/minas.celebrin/SLCcT_0ZKMI/AAAAAAAAAZc/r9NFXuFoisU/s400/Schal_Tag_3.jpg" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Summer of 2008]]></title>
<link>http://tornerose78.wordpress.com/2008/08/22/summer-of-2008/</link>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 20:45:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>tornerose</dc:creator>
<guid>http://tornerose78.wordpress.com/2008/08/22/summer-of-2008/</guid>
<description><![CDATA[Jeg ligger på magen på den blå solsengen med øynene oppe for å nyte synet av stedet. Bølgene lager h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><span style="font-family:Verdana;">Jeg ligger på magen på den blå solsengen med øynene oppe for å nyte synet av stedet. Bølgene lager hvitt skum og dekorative mønster i sanden. Det er vakkert og så annerledes enn min utsikt de siste årene. Et par joggende grekere smetter forbi, smilende til meg der jeg ligger på den blå solsengen. Jeg kjenner kroppen begynner å slappe av. Hjernen kopler ut. Jeg ligger med et smil om munnen. For jeg vet at jeg klarte det. En reise som jeg bare kunne drømt om for 6 måneder siden. I blant feller jeg en tåre der jeg ligger i hvilende solestilling. Jeg våget, jeg dro og jeg mestret. Og det rører meg til tårer. </span></em></p>
<p><em><span style="font-family:Verdana;">.</span></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><span style="font-family:Verdana;">I leiligheten er ikke mye forandret. Det er jeg og interiøret, interiøret og jeg. På onsdag ble den shinet av hjemmehjelpen. Hverdagen har begynt igjen og påminnelsene om at man fortsatt er &#8220;en som trenger hjelp&#8221; overmanner meg. Jeg gråt da jeg dro fra familien, for det virket så uoverkommelig å skulle være i Oslo alene dag ut og dag inn etter å ha skravlet som en foss i flere måneder og hele tiden hatt mennesker rundt meg. Jeg vet at jeg klarer det, men jeg kjenner et snev av angst over den planløse fremtiden, og usikkerhet over hva som kommer til å skje fremover. Vil det bli gode dager eller dårlige? </span></p>
<p> .</p>
<p> </p>
<p><em><span style="font-family:Verdana;">Jeg setter tennene i en lammekotelett full av de rette krydrene, tilbredt slik bare grekerne klarer å få til. Tilbehøret er en deilig gresk salat med tomater så saftige som man skulle tro nesten bare forekom på film eller i drømme. Jeg lukker øynene, klyper meg selv i armen. Jo, jeg er faktisk i Hellas enda. Jeg bruker dagene til å sole meg. Bade og flyte lett i vannet, føle meg vektløs, bekymringsløs. Norge er langt vekk. Det samme er tanker om sykdom, prinser og problemer som må løses. Endelig skal jeg få oppreisning for en tøff vår. Kroppen føles god. Hodet verker ikke, svimmelheten har forduftet og smertene i musklene har tatt ferie de også. Det er nesten ikke til å tro. Jeg åpner boka &#8220;Drageløpern&#8221; og begynner å lese. Den første boken på mange, mange år. Det føles helt fantastisk at jeg klarer å konsentrere meg, at hodet ikke vil sprenges, at jeg husker det som blir lest. Boken er nydelig. Jeg ler og griner om hverandre. Før jeg tar meg ett nytt bad igjen. Livet er godt. Såre godt. </span></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><span style="font-family:Verdana;">.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:Verdana;">Jeg hadde ikke mer landet før kroppen begynte å stritte imot. Hodet, muskler og ansikt sa kjapt i fra at de ikke liker det kalde været. Formen var tilbake til den samme som før avreise, med andre ord ikke veldig mye å skryte av. Jeg kjenner frustrasjonen komme når jeg merker hva som skjer. Jeg blir mer og mer sliten, og sprudlingen blir mindre og mindre. Tornerose begynner å miste seg selv igjen. Jeg prøver og hvile, men har for vondt til å hvile. Jeg går på et ekstra gir nå. Helt til jeg detter sammen igjen. Helt til musklene og hjernen sløves så mye at jeg føler tilfredstillelse bare ved å ligge å glo i taket. Men jeg kan ikke slappe av helt ennå. Det kreves for mye av meg fortiden til at jeg kan stenge hele verden ute. </span></p>
<p>.</p>
<p> </p>
<p><em><span style="font-family:Verdana;">Jeg rusler langs gata. Grekerne kan ikke få sett nok på oss lyshårede jentene. Jeg må innrømme at det føles helt greit. Jeg føler meg attraktiv, og selvtilliten får en oppsving av alle komplimentene. Det hagler meldinger fra forbipasserende mopedister; &#8220;i like your legs&#8221; &#8220;i like your boobs&#8221;. Nestenulykker forkommer også, herlighet. Grekere er noe for seg selv. Men jammen kan de det med å få folk til å føle deg flotte! På resturantene får vi full service og gratisdrikke, blir møtt av smilende servitører som yter det lille ekstra. Vi blir bedt med på utesteder og får gratis drinker i fleng om vi vil. Backpackere kommer forbi balkongen og roper til oss, og fortvekk har vi mange bekjente som er interresert i være med oss. Vi nyter, søstern og jeg. Nyter. Og Norge er langt, langt vekk. Sykdommen likeså. </span></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:Verdana;">.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana;">Her er ingen som roper etter meg på gaten. Jeg blir usynlig i folkemengden, i det høye innbyggertallet i byen. Ingen kommenterer pupper eller bein. Prinsen har gått tilbake til eksen og følelsene mine har vært mange og turbulente. Sommerflørten er i et annet land, og jeg ser han neppe igjen. Konfliktene hagler i internetverdnen og jeg føler meg bare tom innvendig. Kroppen tåler bare en kort stund sammen med venner før den skriker etter smertestillende. </span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:Verdana;">********</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:Verdana;">Men om jeg tilllater meg å stoppe opp, og reise noen uker tilbake i tid, så begynner jeg å smile igjen. Jeg har noen minner å leve på når høststormene truer med å drukne meg i regnvannet. Aldri har jeg vært så glad for et valg. Å reise hadde ikke bare verdi for meg da jeg var der. Men jeg skal varme meg på opplevelsene, latteren og sanseinntrykkene uttover hele høsten. Så mye at pledd blir unødvendig! </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:Verdana;"><em>Sommer 2008 var sommeren jeg følte jeg levde for første gang på lang, lang tid. Og det rører meg til tårer&#8230;</em></span></p>
<p><em></em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-510" src="http://tornerose78.wordpress.com/files/2008/08/284.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-521" src="http://tornerose78.wordpress.com/files/2008/08/245.jpg?w=300" alt="" width="300" height="100" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Weg nach Wittenberg (Tag 1)]]></title>
<link>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/22/der-weg-nach-wittenberg-tag-1/</link>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 07:04:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>celebrin</dc:creator>
<guid>http://celesreisen.wordpress.com/2008/08/22/der-weg-nach-wittenberg-tag-1/</guid>
<description><![CDATA[Die Zugfahrt nach Berlin war recht ereignislos, wir sind ohne Verspätung losgefahren, haben uns dann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Zugfahrt nach Berlin war recht ereignislos, wir sind ohne Verspätung losgefahren, haben uns dann allerdings unterwegs eine Verspätung von gut 10 Minuten eingefahren. In der Märkischen Heide ging die Fahrt dann mit gefühlten 250 km/h, und so wurde Berlin selber wieder pünktlich erreicht.</p>
<p>Nach der Haltestelle &#8220;Berlin-Spandau&#8221; wurden die Sitzplätze zugunsten von unbequemen Stehplätzen eingetauscht, und der Anblick von Berlin wurde aufgesogen . . . (&#8220;Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin . . .&#8221;  und auch wieder weg <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Im Hauptbahnhof standen dann die Reisenden des zweiten Zugteils, also auch wir, vor verschlossenen Türen . . .  Nach sehr seltsamen Ansagen gingen dann auch endlich unsere Türen auf und wir konnten in den Berliner Hauptbahnhof &#8220;strömen&#8221; . . .</p>
<p>Schon in heimatlichen Gefilden wurden Essenspläne für die Fahrt geschmiedet, und es wurde sich für das Vapiano am Potsdamer Platz entschieden. Da die Kofferplanung, zumindest bei einer Person, ein wenig aus dem Ruder geraten war, wurden die &#8220;Pseudo &#8211; Taschen&#8221; (dem Gewicht nach zu urteilen mindestens Übersee &#8211; Koffer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) in der Gepäckaufbewahrung abgegeben. Eigentlich haben wir ordinäre Schließfächer erwartet (dabei kam schon wieder der nächste panische Gedanke: passt das kleine, unauffällige Täschchen in ein sogenanntes genormtes Schließfach ?!?!?!), aber: Überraschung: die Gepäckaufbewahrung entpuppte sich als durchorganisierte Gepäckverwahrung mit Quittung und Sicherheitsdurchleuchtung. In der Warteschlange war dann wieder Zeit für dan nächsten panischen Gedanken: WAS HABE ICH EINGEPACKT *PANIK*  ????.</p>
<p>Nachdem die Taschen / Koffer / Übersee &#8211; Koffer sicher verwahrt wurden, ging es weiter zum Potsdamer Platz. (Kleiner Tip an die BVAG: es wäre praktisch, wenn die RE&#8217;s auch in der Fahrplanauskunft erwähnt würden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Nach einer kurzen Fahrt (es hat sich wirklich nicht gelohnt, sich einen Sitzplatz zu suchen) und der (Murphys Gesetz läßt grüßen) Wahl des falschen Ausgangs ging es im Eiltempo über eine vierspurige Strasse  (den Stadtplanern sei Dank für den Mittelstreifen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )  und endlich ins Vapiano . . .</p>
<p>Dort herrschte gerade eine Invasion von schwarz gekleideten ( nein, keine Gothics . . . ) wichtigen Personen und so mußten wir hart um unser Essen kämpfen . . . Es kamen kurzfristige Heimatgefühle auf, da wir ja noch einen Anschlußzug bekommen mußten, hieß es das Essen in 30 Minuten zu inhalieren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nachdem wir diese Aufgabe mit Bravour gelöst hatten, ging es zurück zum Berliner Hauptbahnhof, um unsere Taschen aus dem seelenlosen Asyl zu befreien und sie in die Tiefebene des Bahnhofs zu entführen.</p>
<p>Die Fahrt nach Wittenberg verlief ebenfalls ereignislos, wir übten uns im Synchron &#8211; Stricking und sind dann am frühen Nachmittag in Wittenberg angekommen. Dort standen wir dann vor dem Bahnhof und somit vor einem weiteren Phänomen: WO? waren die Taxen? Aber nach einigen Minuten in der Wittenberger Sonne hat sich dann ein Taxi (und der dazugehörige Fahrer) sich unser erbarmt und uns zu unserem Hotel (welche Farbe hat der Bär ?!?!?) gefahren.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237230294897855858"><img class="aligncenter" src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SK5hNIZNDXI/AAAAAAAAAWc/yvlBpzkXo9U/s400/B%C3%A4renbank_H.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Zimmer wurden annektiert (nicht ohne eine körperlichen Höchstleistung im Schrankkoffer &#8211; Tragen (olympische Disziplin für 2012?) (zwei Etagen ohne Aufzug) zu absolvieren), und das Internet ans Arbeiten bekommen.</p>
<p>Ruhelosigkeit ist einer unserer Charaktereigenschaften und so haben wir uns dann auch bald wieder auf den Weg gemacht, um die Umgebung zu erkunden.</p>
<p>Die ersten Photos wurden gemacht (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Bugenhagen">Bugenhagen</a>? kenne ich nicht, photographiere ich trotzdem . . . der Vollständigkeit halber, man kann ja nie wissen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   )</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237231057467997202"><img class="aligncenter" src="http://lh6.ggpht.com/minas.celebrin/SK5h5hMF_BI/AAAAAAAAAWs/y38Pu9wPn5M/s400/Bugenhagen_H.jpg" alt="" /></a></p>
<p>und nachdem wir uns ein wenig die Beine vertreten haben, sind wir in einem netten Restaurant gelandet, wo wir noch einmal nett gespiesen haben. Wir waren wohl schon ziemlich geschafft, denn uns ist erst auf dem zweiten Blick aufgefallen, daß wir uns wieder direkt gegenüber von unserem Hotel befanden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Abend wurde auf dem Zimmer mit &#8220;bloggen&#8221;  und Photos überspielen (mehr oder weniger  einfach <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) beschlossen . . .</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Ela und Celebrin</p>
<p>P.S.</p>
<p>Schal, nach dem ersten Tag <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/minas.celebrin/WittenbergWebalbum/photo?authkey=Ss5WGpDSpkk#5237230301914549922"><img src="http://lh4.ggpht.com/minas.celebrin/SK5hNiiHTqI/AAAAAAAAAWk/l_2isY8FTds/s400/Schal_Tag_1.jpg" alt="" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Siste rest av sommer]]></title>
<link>http://tordenlill.wordpress.com/2008/08/19/siste-rest-av-sommer/</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 20:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>tordenlill</dc:creator>
<guid>http://tordenlill.wordpress.com/2008/08/19/siste-rest-av-sommer/</guid>
<description><![CDATA[Jeg sitter i under tak på terrassen og nyter at temperaturen er behagelig selv om kloken er snart 10]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeg sitter i under tak på terrassen og nyter at temperaturen er behagelig selv om kloken er snart 10.</p>
<p>Jeg hører på koselig musikk og har en lampe som lyser og noen lykter.</p>
<p>Det er svart rundt meg  og jeg ser nesten bare rundt meg selv. Husene og trærne er som siluetter og husene nesten usynlige.</p>
<p>Min verden er akkurat her.</p>
<p>Vi har spist middag i båten i dag sammen med venner. Drukket te og spist kaker. Eldste jenta gjorde lekser på dekk , mens minstejenta tegner i blokken sin.</p>
<p>En utrolig fin dag.</p>
<p>Jeg gruer meg til vinteren da dørene lukkes og det blir mørkt klokka halv fire. Ikke fordi jeg egentlig har noe i mot vinteren, men mere det at jeg akkurat har opplevd sommer igjen etter 2 år inne. Jeg vil ikke gi slipp. Jeg har vært nok inne. Ingenting er som å være ute. Kjenne frisk luft mot ansiktet, se på naturen, vanne blomster, nyte blomstene, gi kaninene løvetann.</p>
<p>Det blir en knallfin september, ikke sant?</p>
<p>Men denne vinteren har jeg planer om å male mere. Så noe skal jeg nok finne på.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommer på malmøya]]></title>
<link>http://kaspersblog.wordpress.com/2008/08/06/sommer-pa-malm%c3%b8ya/</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 15:55:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kasper</dc:creator>
<guid>http://kaspersblog.wordpress.com/2008/08/06/sommer-pa-malm%c3%b8ya/</guid>
<description><![CDATA[Med jobb så og si hele sommeren, er det svært viktig å sikre sommerminnene. Et par dager på familien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Med jobb så og si hele sommeren, er det svært viktig å sikre sommerminnene. Et par dager på familien Bjørnums hytte i Viksfjord sikret noen veldig gode. Med godt selskap, nydelig vær og service av høyeste klasse. Her er Synne, Bjørnum og Julie. Vakre venner.</p>
<p><a href="http://kaspersblog.wordpress.com/files/2008/08/img_9699.jpg?w=300"><img class="alignnone size-medium wp-image-13" src="http://kaspersblog.wordpress.com/files/2008/08/img_9699.jpg?w=300" alt="" width="240" height="160" /></a>      <a href="http://kaspersblog.wordpress.com/files/2008/08/img_9648.jpg?w=200"><img class="alignnone size-medium wp-image-9" src="http://kaspersblog.wordpress.com/files/2008/08/img_9648.jpg?w=200" alt="" width="120" height="180" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tropenatt!]]></title>
<link>http://tordenlill.wordpress.com/2008/07/29/tropenatt/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 22:47:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>tordenlill</dc:creator>
<guid>http://tordenlill.wordpress.com/2008/07/29/tropenatt/</guid>
<description><![CDATA[Så er det blitt tropenatt denne sommernatten. Gradestokken viser 22, 3 nå klokka 00:46. Og det er ne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Så er det blitt tropenatt denne sommernatten.</p>
<p>Gradestokken viser 22, 3 nå klokka  00:46. Og det er nesten 28 grader inne.</p>
<p>Det er så varmt at det blir nesten umulig å sove. Soveromsvinduet står oppe på vidt gap, men det merkes ikke.</p>
<p>Vi har i dag vært ute på en båt-tur, og vi vurdere å kjøpe oss båt selv. Ikke rart en blir inspirert under disse varme dager. Spørsmålet er hvor mange soldager det blir neste år.</p>
<p>En dyr hobby i grunn&#8230;.om soldagene blir få&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Det er fryktelig varmt!]]></title>
<link>http://tordenlill.wordpress.com/2008/07/28/212/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 14:32:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>tordenlill</dc:creator>
<guid>http://tordenlill.wordpress.com/2008/07/28/212/</guid>
<description><![CDATA[Det er sååå varmt! Så varmt at det føles som en vegg som nesten kveler meg innimellom. Får nesten li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Det er sååå varmt!</p>
<p>Så varmt at det føles som en vegg som nesten kveler meg innimellom.</p>
<p>Får nesten litt klaus.</p>
<p>Jeg er inn og prøver å dynke håret mitt innimellom, men det tar ikke lang tid før det er like varmt.</p>
<p>Jeg har de siste dagene vært på stranda, men ikke vært der i dag.</p>
<p>Det tar på kjenner jeg. Det er slitsomt for meg å være på stranda, men mere slitsomt inne her.</p>
<p>Ett venne -par av oss spurte nå om vi ville være med på en båt-tur.</p>
<p>Vi sa ja takk!</p>
<p>Det er også en slitsom aktivitet for meg, men bedre enn å  føle at en kveles inne.</p>
<p>Det er ikke lenge til vi skaffer oss en varmepumpe kjenner jeg, med air-condition!</p>
<p>Misunnelig på de som kan kjøle ned husene sine nå.</p>
<p>Sender frisk bris til alle som trenger det når jeg kommer meg ut på bølgan den blå!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ferien-Läden: Les Sandales d'Eugénie]]></title>
<link>http://modejournalistin.wordpress.com/2008/07/26/ferien-laden-les-sandales-deugenie/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 08:34:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>parisoffice</dc:creator>
<guid>http://modejournalistin.wordpress.com/2008/07/26/ferien-laden-les-sandales-deugenie/</guid>
<description><![CDATA[Weiter geht es in der Reihe Ferien-Läden mit einer echten Surferdestination. Biarritz. Und dort träg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Weiter geht es in der Reihe Ferien-Läden mit einer echten Surferdestination. Biarritz.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://modejournalistin.files.wordpress.com/2008/07/dsc00024-b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3950" src="http://modejournalistin.wordpress.com/files/2008/07/dsc00024-b.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Und dort trägt man das, was <a href="http://modepilot.de/2008/07/23/fus-farb-flash/">Milanoffice auch für uns in Berlin</a> wieder entdeckt hat: Espandrilles. Espadrilles gehören zum Baskenland, wie der Comté-Käse zur Franche-Comté. Deswegen ist es auch kein Wunder, das sich im Biarritzer Laden von Eugénie alles um die leichten Treter aus Jute-Sohle und Baumwollstoff dreht. Gelegen auf der lebendigen Fußgängerzone Rue Mazagran hat das Geschäft eigentlich nur eine einzige Marke im Angebot: <a href="http://www.paregabia.com">Pare Gabia</a>. Die Traditionsfirma, die seit 1935 handgenähte Espadrilles in Sainte Marie de Gosse, aus der wenig entfernten Provinz Landes herstellt, ist sozusagen die modischste Art, Espadrilles zu tragen. Ob mit Keilabsatz oder Lederverstärkung, ob gestreift oder uni, ob mit Schienbeinbändchen oder ohne. Sogar die Herren finden hier ihre modischen Treter.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://modejournalistin.files.wordpress.com/2008/07/biarritz-parre-gabia-b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3951" src="http://modejournalistin.wordpress.com/files/2008/07/biarritz-parre-gabia-b.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Adresse: Les Sandales d’Eugénie, 18, Rue Mazagran, Biarritz</p>
<p class="MsoNormal">Fotos: Modepilot/parisoffice</p>
<p> </p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sammlerstück: Golden Dior]]></title>
<link>http://modejournalistin.wordpress.com/2008/07/24/sammlerstuck-golden-dior/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 08:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>parisoffice</dc:creator>
<guid>http://modejournalistin.wordpress.com/2008/07/24/sammlerstuck-golden-dior/</guid>
<description><![CDATA[Schaut aus wie ein Bernstein, ist aber eine Make-Up-Dose zum Umhängen. Die Starprodukte von Dior Bea]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://modejournalistin.files.wordpress.com/2008/07/goldendior_f39_klein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3892" src="http://modejournalistin.wordpress.com/files/2008/07/goldendior_f39_klein.jpg" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Schaut aus wie ein Bernstein, ist aber eine Make-Up-Dose zum Umhängen. Die Starprodukte von <a href="http://www.dior.com">Dior</a> Beauté sind ja immer so Teile, wo man erst ganz wild drauf ist und sich dann nicht traut, sie zu benutzen. Wie erinnern uns an den Princess Ring (hier:<a href="http://www.thebaglady.tv/2005/04/dior_princess_r.html"> The bag Lady hat dazu noch ein Bild</a>) oder den Würfel. Den hatte ich kurze Zeit an meiner Tasche baumeln. Nur war er so schwer, dass ich am Ende um meine Tasche fürchtete. Jetzt liegt es wieder brav zuhause in der Schublade, den Lippgloss habe ich nie angerührt. </p>
<p class="MsoNormal">Was rühre ich beim neuen Produkt nicht an? Im Golden Dior versteckt sich<span> &#8221;eine ultra-leichte, den Teint aufhellende Crème, die dank ihrer Lichtpigmente im Handumdrehen die goldenen Strahlen des Sommers auf Teint, Lippen, Wangen und Augen zaubert&#8221;, so der PR-Text.</span><span> E<span>rhältlich ist sie in Rose Lamé </span><span>und Or Lamé. Klingt gut, aber eigentlich will man ja nur die Verpackung. Und wer die will, muss sich wie immer sputen, denn Golden Dior ist auf 1000 Exemplare in Deutschland limitiert. </span></span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissenswertes über die Sonnenblume]]></title>
<link>http://swisspoesia.wordpress.com/2008/07/19/wissenswertes-uber-die-sonnenblume/</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 14:33:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>swisspoesia</dc:creator>
<guid>http://swisspoesia.wordpress.com/2008/07/19/wissenswertes-uber-die-sonnenblume/</guid>
<description><![CDATA[Die Sonnenblume verdankt Ihren Namen  der griechischen Mythologie: Ein junges Mädchen namens Clytia ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><span style="font-family:Comic Sans MS;"><a href="http://swisspoesia.files.wordpress.com/2008/07/warmendes-licht-einer-wunderbaren-blume.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-446" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2008/07/warmendes-licht-einer-wunderbaren-blume.jpg?w=300" alt="" width="300" height="253" /></a><span style="color:#008000;">Die Sonnenblume verdankt Ihren Namen  der griechischen Mythologie: Ein junges Mädchen namens Clytia hatte sich in den Sonnengott Helios verliebt, der ihre Liebe leider nicht erwiderte. Ihre Leidenschaft war so groß, dass sie die ganze Zeit damit verbrachte, ihn anzuschauen; letztendlich verwandelte sie sich in Helioanthemum, die Blume, die sich stets zur Sonne dreht. </span></span><span style="font-family:Comic Sans MS;"><span style="color:#008000;">Der lateinische Namen Helianthus setzt sich aus den griechischen Worten helios (Sonne) und anthos (Blume) zusammen. <span style="font-family:Comic Sans MS;">Die Blüten erinnern tatsächlich an eine große Sonne und die Blütenköpfe wenden sich im Laufe des Tages auch der Sonne zu. Die Sonnenblume stammt ursprünglich aus Peru und Mexiko und wurde als Zeichen des Sonnengottes verehrt und auf vielen Kultstätten abgebildet. <span style="font-family:Comic Sans MS;">Archäologische Funde belegen, dass die Indianer bereits vor 5000 Jahren die ölhaltigen Samenkerne sowie auch die Stiele, Blüten und Wurzeln der Pflanze in der Medizin nutzten. Ab dem 15. Jahrhundert wurde sie von den Spaniern in Europa gezüchtet und gelangte danach in andere europäische Länder. <a href="http://swisspoesia.files.wordpress.com/2008/07/hier-grusst-der-sommer.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-447" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2008/07/hier-grusst-der-sommer.jpg?w=199" alt="" width="199" height="300" /></a></span></span></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#008000;"><span style="font-family:Comic Sans MS;"><span style="font-family:Comic Sans MS;">Der Blütenboden kann einen Durchmesser von 50 cm erreichen und besteht aus ca.18 000 spiralförmig angeord-neten Blüten, die von einem Ring aus leuchtend gelben Blütenblättern umrahmt sind. Je nach Sorte entwickeln sich aus den Blüten graugrüne oder schwarze Samen, die Sonnenblumenkerne, aus denen dann wertvolles Öl gepresst wird, das einen hohen Anteil an essentieller Linolsäure hat, und im Zusammenhang mit gesunder Ernährung eine wichtige Rolle spielt. </span></span><span style="font-family:Comic Sans MS;">In der Kosmetik wird das Öl der Sonnenblumenkerne wegen seiner feuchtigkeitsspendenden und schützenden Eigenschaften verwendet. Außerdem sind die Sonnenblumenkerne ja bei Backwaren, in überwiegend südlichen Ländern als Snack zum Kauen sowie als Vogelfutter beliebt. </span></span></p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#008000;font-family:Comic Sans MS;"><a href="http://swisspoesia.files.wordpress.com/2008/07/ein-sonniger-gastgeber.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-445" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2008/07/ein-sonniger-gastgeber.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></span></p>
<p align="center"><span style="color:#008000;font-family:Comic Sans MS;">Die Sonnenblume<br />
möchte dich begrüßen<br />
dieweil sie sich so gern zur Sonne wendet.<br />
Nur steht zur Zeit<br />
sie noch zurückgewiesen;<br />
doch du erscheinst<br />
und sie ist gleich vollendet </span></p>
<p align="center"><span style="font-size:x-small;font-family:Comic Sans MS;"><strong><span style="color:#008000;">Johann Wolfgang von Goethe</span><a href="http://swisspoesia.files.wordpress.com/2008/07/eine-sonnenblume-geht-der-blute-entgegen.jpg"><span style="color:#008000;"><img class="alignleft size-medium wp-image-448" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2008/07/eine-sonnenblume-geht-der-blute-entgegen.jpg?w=300" alt="" width="300" height="265" /></span></a></strong></span></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochsommer]]></title>
<link>http://swisspoesia.wordpress.com/2008/07/13/hochsommer/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 16:04:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>swisspoesia</dc:creator>
<guid>http://swisspoesia.wordpress.com/2008/07/13/hochsommer/</guid>
<description><![CDATA[Emanuel Geibel (1815-1884) Hochsommer Von des Sonnengotts Geschossen Liegen Wald und Flur versengt, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="gedichtautor" style="text-align:center;"><span style="color:#999999;"><em>Emanuel Geibel (1815-1884)</em></span></p>
<h2 class="gedichttitel" style="text-align:center;"><span style="color:#808000;"><a href="http://swisspoesia.files.wordpress.com/2008/07/ein-sommermorgen1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-437" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2008/07/ein-sommermorgen1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></span></h2>
<h2 class="gedichttitel" style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">Hochsommer</span></h2>
<p class="gedichttext" style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">Von des Sonnengotts Geschossen<br />
Liegen Wald und Flur versengt,<br />
Drüber, wie aus Stahl gegossen,<br />
Wolkenlose Bläue hängt.</span></p>
<p class="gedichttext" style="text-align:center;"><a href="http://swisspoesia.files.wordpress.com/2008/07/arenfeld-mit-blume.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-439" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2008/07/arenfeld-mit-blume.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="gedichttext" style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">In der glutgeborstnen Erde<br />
Stirbt das Saatkorn, durstig ächzt<br />
Am versiegten Bach die Herde,<br />
Und der Hirsch im Forste lechzt.</span></p>
<p class="gedichttext" style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">Kein Gesang mehr in den Zweigen!<br />
Keine Lilie mehr am Rain! –<br />
O wann wirst du niedersteigen,<br />
Donnerer, wir harren dein.</span></p>
<p class="gedichttext" style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">Komm, o komm in Wetterschlägen!<br />
Deine Braut vergeht vor Weh –<br />
</span><span style="color:#808000;">komm herab im goldnen Regen<br />
Zur verschmachtenden Danae!</span></p>
<p class="gedichttext" style="text-align:center;"><span style="color:#808000;"><a href="http://swisspoesia.files.wordpress.com/2008/07/sommerimpression-am-spatnachmittag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-440" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2008/07/sommerimpression-am-spatnachmittag.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle Jahre wieder...]]></title>
<link>http://sosferiencamp.wordpress.com/2008/07/11/alle-jahre-wieder/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 08:30:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>sosferiencamp</dc:creator>
<guid>http://sosferiencamp.wordpress.com/2008/07/11/alle-jahre-wieder/</guid>
<description><![CDATA[Pünktlich zu Beginn der Ferien kommt Stimmung in das kleine Dorf Caldonazzo bei Trient. Hunderte Kin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> <!--[if gte mso 10]&#62;--></p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;--></p>
<p><!--[if gte mso 10]&#62;--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://sosferiencamp.files.wordpress.com/2008/07/100_00032.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-166" src="../files/2008/07/100_00032.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Pünktlich zu Beginn der Ferien kommt Stimmung in das kleine Dorf Caldonazzo bei Trient. Hunderte Kinder aus ganz Europa reisen auch heuer wieder in das SOS Feriencamp, um hier ihren wohlverdienten Urlaub zu genießen.</p>
<p class="MsoNormal">Wir, Christina, Veronika und Tibor (in der ersten Halbzeit) und Lara, Lisa und Tibor (in der zweiten Halbzeit), sind die Redakteurinnen der Camp Zeitung Caldo weekly. In diesem Tagebuch werden wir die neuesten Geschehnisse und aktuellen Erlebnisse der Kinder für die Daheimgebliebenen zusammenfassen.</p>
<p class="MsoNormal">Hier im schönen Caldonazzo erleben sowohl die Kinder als auch die Betreuer und Mitarbeiter sehr viel. Die Dörfer und Gastgruppen und die Teams des Feriendorfes haben wieder<br />
ein tolles Programm vorbereitet. Hier kommt garantiert keine Langeweile auf.</p>
<p class="MsoNormal">Wir freuen uns schon sehr auf die Beiträger der Kinder und die Geschichten, die sie uns<span> </span>erzählen<br />
werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
