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	<title>sonderschule &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sonderschule/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sonderschule"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 18:34:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA["Geistig behinderte Menschen sind wertlos"]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/08/13/geistig-behinderte-menschen-sind-wertlos/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:14:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Worte in der Titelzeile stammen selbstverständlich nicht von mir, denn ich bin überzeugt, morali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Worte in der Titelzeile stammen selbstverständlich nicht von mir, denn ich bin überzeugt, moralisch noch halbwegs bei Trost zu sein, daher die Anführungszeichen um den Zitatcharakter hervorzuheben. Die Überschrift dieses Beitrages enthält die Kernaussage einer E-Mail, die bei einer Förderschule für geistige Entwicklung einging und mir zugespielt wurde:</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p>
Hallo Lehrerschaft!</p>
<p>Aus Ihrer Internetseite: Schulabschluss<br />
Am Ende der Schulbesuchszeit erhält jeder Schüler das Abschlusszeugnis der Förderschule mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen gehen nach der Schulzeit in der Werkstatt für Behinderte einer Arbeit nach.<br />
Das Abschlusszeugnis / Diplom of &#8220;University Debil&#8221; &#8230;&#8230;&#8230;.. &#62;<br />
Arbeit?<br />
Es würde mich interessieren welche sinnvolle Arbeit geistig Behinderte, bzw. mental retardierte (umgangssprachlich Schwachköpfe genannt) nach der Schule ausführen können und ob es legitim ist diese in einer besonderen Schulform auf Staatskosten zu fördern? Die Kosten stehen m.E. in keinem vernüftigen Verhältnis zum späteren Nutzen für unsere Industriegesellschaft. Aus wirtschaftlicher Sicht ist diese Schulform unnötig weil extrem Minderbegabte in unserer Zeit nicht gebraucht werden. Die Gelder sollten besser anderweitig investiert werden als in Förderschulen für geistig Behinderte</p>
<p>Gruß aus Duisburg</p>
<p>Otto</p>
<p>Informatiker
</p></blockquote>
<p>Es geht mir nicht die Meinung einzelner Menschen  wie &#8220;Otto aus Duisburg&#8221; (Umgangssprachlich Arschlöcher genannt), die könnte man getrost ignorieren, sondern um diese Denkart, die bei jenen weit verbreitet ist, die sich selbst der Leistungselite zurechnen und der Auffassung sind, dass jeder Mensch sich dem Prozess der totalen wirtschaftichen Verwertung bedingungslos zu unterwerfen hat, dem bei nicht ausreichend gewinnbringender  Produktivleistung die Teilnahmeberechtigung an dieser Gesellschaft durch Ächtung und Ausgrenzung aberkannt werden soll.<br />
Wenn es soweit ist (Ist es schon soweit?), dass diese Zeilen eines asozialen Informatikers das &#8220;gesunde Volksempfinden&#8221; widerspiegeln, sind wir idiologisch wieder ganz nah am 3.Reich,&#8230;</p>
<p>P.S. Mir fällt gerade auf, dass die Überschrift dieses Artikels den Inhalt der oben zitierten Mail noch geschönt darstellt. Der Verfasser hat nämlich nicht ein einziges Mal das Wort <strong>Mensch</strong> gebraucht,&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Die Zeiten", nein, sie  sind nicht vorbei ! ]]></title>
<link>http://jhobrecht.wordpress.com/2009/07/29/die-zeiten-nein-sie-sind-nicht-vorbei/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 19:31:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Juergen  Hobrecht</dc:creator>
<guid>http://jhobrecht.wordpress.com/2009/07/29/die-zeiten-nein-sie-sind-nicht-vorbei/</guid>
<description><![CDATA[...gesehen in Berlin-Frohnau In Lübbenow, in der Uckermark, haben Eltern ein behindertes Kind neun J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_295" class="wp-caption aligncenter" style="width: 601px"><img class="size-full wp-image-295" title="Invalidensiedlung" src="http://jhobrecht.wordpress.com/files/2009/07/invalidensiedlung1.jpg" alt="...gesehen in Berlin-Frohnau" width="591" height="161" /><p class="wp-caption-text">...gesehen in Berlin-Frohnau</p></div>
<p>In Lübbenow, in der Uckermark, haben Eltern ein behindertes Kind neun Jahre im Haus behalten und vor der Öffentlichkeit versteckt.  Das allein wäre grausam genug. Hinzu kommt, dass die Situation im Elternaus des inzwischen dreizehnjährigen Mädchen dem Jugendamt seit vier Jahren bekannt war.<!--more--><br />
&#8220;Der Tagesspiegel&#8221; berichtet heute: &#8220; Der größere Bruder des Mädchens soll in Prenzlau in eine weiterführende Schule, die kleinere Schwester in die Grundschule der Gemeinde nach Werbelow gehen. Dort hatte man auch die Anmeldung für das jetzt gefundene Mädchen erwartet. Diese blieb aber aus. &#8220;Die Eltern sind nicht verpflichtet, ihr Kind hier in eine Schule zu schicken&#8221;, erklärte die Bürgermeisterin.&#8221;<br />
Nein, natürlich nicht!  Aber mit Sicherheit hat die Behörde eine Verpflichtung zu überprüfen, ob die Schulpflicht überhaupt eingehalten wird. Stattdessen haben sich die fürsorglichen Beamten beim Hausbesuch mit dem Hinwies abspeisen lassen, das Kind sei für einen Schulbesuch zu stark behindert.  <br />
Gilt die Schulpflicht für behinderte Kinder nicht? </p>
<p>Das Kind ist übrigens nicht &#8220;jetzt gefunden worden&#8221;, wie der Tagesspiegel schreibt. Seine Existenz war den Ämtern und den Nachbarn über Jahre bekannt. Es ist vorsätzlich versteckt worden und alle haben wegeguckt!</p>
<p>Mir ist völlig wurscht, wie sich die  Ämter nun   gegenseitig die Verantwortung in die Schuhe schieben.<br />
Hier ist ein Skandal auf drei Ebenen passiert. Eltern, denen die Behinderung ihres Kindes, wie berichtet, peinlich war, haben es beinahe ein Jahrzehnt in Isolation gehalten und ihm damit seelische und körperliche Schäden zugefügt, die die eigentliche Behinderung in den Schatten stellen. Der Behörde, bei dieser Tragödie  bloßes Versagen vorzuwerfen, reicht nicht aus. Hier hat  sich in den Köpfen  scheinbar miserabel ausgebildeter Beamter  ein Bild von behinderten Menschen festgesetzt, dass leichtfertig bereit ist, jenen, die man behindert, alle Freiheiten und Selbstverständlichkeiten eines bürgerlichen Lebens vorzuenthalten.  Zu guter Letzt, die Nachbarn: Sie wussten, dass es da noch ein Kind gibt. Ein Kind, dass hinter Vorhängen heranwächst, nie aus dem Haus kommt, niemandem zum Spielen hat, vollkommen vereinsamt aufwächst, ein Leben führen muss, dass eines Menschen nicht würdig ist. Wie kleinmütig und feige müssen diese Nachbarn sein, dass nicht einer die Kraft aufbrachte mal rüber zu gehn´ und wenn das nicht nützt: zur Polizei. Erst nach 9 Jahren überwindet sich jemand und erstattete Anzeige.  Schämt Euch!</p>
<p>Kürzlich war der    UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Bildung, Vernor Muñoz, in Deutschland und hat  die mangelnden  Bildungschancen Behinderter heftig kritisiert. Muñoz  beklagt, dass die UN- Konvention für Kinder mit Behinderungen in Deutschland missachtet wird. Die dort geforderte Wahlfreiheit zwischen Sonderschule und Regelschule gäbe es in Deutschland nicht. Behinderte Kinder würden systematisch ausgegrenzt und dadurch benachteiligt.  </p>
<p>Was hier als strukturelles Defizit klar benannt wird, führte im Einzelfall in der Uckermark zur Katastrophe.       </p>
<p align="left">Eine Mitarbeiterin des Landesamtes für Soziales, mit der ich heute zufällig telefonierte, erinnerte sich an Fälle aus den sechziger Jahren, wo Behinderte häufiger versteckt wurden. Aber diese Zeiten sein doch endgültig vorbei, meinte sie.  Wirklich?  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autismus/Asperger-Syndrom - Was können Lehrer und Eltern im Interesse einer schulischen Förderung tun?]]></title>
<link>http://meineweltistanders.wordpress.com/2009/06/26/autismusasperger-syndrom-was-konnen-lehrer-und-eltern-im-interesse-einer-schulischen-forderung-tun/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 18:42:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine kostenlose Fortbildung zum Thema Asperger-Syndrom/Autismus und Schule der HEBO-Privatschule in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine kostenlose Fortbildung zum Thema Asperger-Syndrom/Autismus und Schule der HEBO-Privatschule in ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Raus aus der Sonderschule]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/05/06/raus-aus-der-sonderschule/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 11:10:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
<guid>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/05/06/raus-aus-der-sonderschule/</guid>
<description><![CDATA[Nach den Plänen von Sozialminister Scholz sollen behinderte und nichtbehinderte Kinder in Zukunft ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach den Plänen von Sozialminister Scholz sollen behinderte und nichtbehinderte Kinder in Zukunft gemeinsam die Schule besuchen.</p>
<p>Bundessozialminister Olaf Scholz (SPD) hat einen &#8220;nationalen Aktionsplan&#8221; angekündigt, der dafür sorgen soll, dass behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam die Schule besuchen. Bisher werden in Deutschland rund 84 Prozent der Schüler mit Behinderungen auf Sonderschulen geschickt &#8211; insgesamt mehr als 400.000 Kinder und Jugendliche. &#8220;Das muss sich ändern&#8221;, sagte Scholz auf einer von seinem Ministerium veranstalteten Konferenz am Mittwoch in Berlin.<br />
Eine echte Chance auf dem Arbeitsmarkt werde der Mehrzahl der Förderschüler verwehrt, sagte Scholz weiter. Rund 80 Prozent von ihnen erreichten derzeit noch nicht einmal einen Hauptschulabschluss. Scholz: &#8220;Wir brauchen Schulen, die kein Kind einfach abschreiben.&#8221;</p>
<p>Auf der Konferenz beraten noch bis diesen Donnerstag Experten und Vertreter der Bundesländer, wie die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt werden soll. Sie ist Ende März in Deutschland in Kraft getreten und verlangt ein inklusives Bildungssystem. Das heißt: Das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern soll zur Regel werden.<br />
Das Thema Bildung fällt eigentlich nicht in das Ressort von Sozialminister Scholz, und Schulen sind ohnehin Ländersache. Doch mit seiner Forderung nach einem Rechtsanspruch auf einen Hauptschulabschluss hatte sich Scholz bereits in der Vergangenheit zum Anwalt der Benachteiligten im deutschen Bildungssystem gemacht &#8211; und macht dies nun mit den behinderten Schülern erneut.<br />
Doch auch die Länder scheinen sich zu bewegen &#8211; zumindest einzelne. Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) kündigte am Mittwoch ein Papier der Kultusministerkonferenz für Ende Juni an, in dem stehen soll, wie die Länder die UN-Vorgaben umsetzen wollen. &#8220;Deutschland hat im Vergleich zu anderen europäischen Staaten einen Nachholbedarf&#8221;, sagte sie.<br />
Erdsiek-Rave will den Umbau zu einem inklusiven Bildungssystem durch die &#8220;demografische Rendite&#8221; finanzieren. Damit sind Gelder in Milliardenhöhe gemeint, die in den kommenden Jahren durch den Rückgang der Schülerzahlen frei werden.<br />
Schleswig-Holstein gilt als Vorreiter bei der Integration behinderter Schüler. Dort besuchen 45 Prozent der Schüler mit Behinderungen eine normale Schule, in zehn Jahren sollen es 85 Prozent sein. Weit abgeschlagen sind dagegen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt mit einer Integrationsquote von etwa 5 Prozent.<br />
von Wolf Schmidt</p>
<p>TAZ, 6. Mai 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthene Straftäter]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/03/12/legasthene-straftater/</link>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:05:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/03/12/legasthene-straftater/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon lange her, vor rund 15 Jahren kannten ich auch einen anderen Legastheniker, dieser ging]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist schon lange her, vor rund 15 Jahren kannten ich auch einen anderen Legastheniker, dieser ging auch auf Sonderschule. Erlebte viel Ablehnung, vonseiten seiner Familie, seinem Umfeld in der Schule. Dieser hatte also keine Freund und war einen Außenseiter. Selber war er am Anfang nicht auffällig, das er Legastheniker war das wusste keine Mensch, er war halt Dumm weil er nicht richtig laut Lesen und Schreiben konnte, und rechnen auch nicht weiter. Er war halt ein Depp. In seinem Umfeld konnte er nicht Punkten, denn er hatte sogar ein recht gutes finanziell gesichertes Umfeld. Seine Vater war Unternehmer, seine Mutter war Lehrerin. Trotzdem bekam er wenig Wärme die er gebraucht hätte. Also nur um Arm und Reich, ging es da nicht. </p>
<p>Aber er erlebte Ablehnung, die sein Herz brach. Er schaffte mit ach und Krach, seinen Schulabschluss. Kam dann in ein berufsvorbereitendes Jahr, lernte dann Bautischler. Zu diesen Zeit war er dann im Internat, kam auf die schiefe Bahn. Viele dieser Jugendlichen kam aus sozial schwierigen Umfeldern, und er war schüchtern und eher introvertiert, sensibel. Es wurde immer schwieriger mit Ihm er begann zu Trinken, ließ sich mit der Neonazi-Szene ein, und rutschte ab. Er hatte im Lauf der Zeit um das vielfache und auch Verstärkt mit der Szene zu tun, um kam über viele Jahre nicht mehr heraus. Schnell hatte er mit der Polizei zu tun, später mit dem Verfassungsschutz weil er sehr Tief in der Nazi-Szene steckte. </p>
<p>Diese Geschichte war sehr viel heftiger, als ich sie schildern kann. Aber es ist nur ein grober Umriss wie vielleicht auch Gewalt entstehen kann, auch von Legasthenikern die man eben nicht in unserer Gesellschaft gefördert hat, die zeitlebens nie eine Chance im Leben hatte. Rund 25 Prozent kommen auf die Schiefe Bahn und werden gewalttätige, dass eben unter Legasthenikern. Die recht große Zahl könnte man aber sicherlich verhindern, dies auf vielfältiger Weiße. </p>
<p>Für mich selber kann ich nur Sagen, das ich eben ein gutes soziales Umfeld hatte, zwar mit viel weniger Geld, aber das soziale Leben in unserer Familie war soweit gut. Klar, passierten auch Dinge die recht schwierig waren, sie passierten aber aus Unwissenheit. Heute verstehe ich diese Dinge noch viel anders, da ich heute auch das soziale Gefüge legasthener  Menschen verstehe. Zumal das mein Vater auch legasthen ist, verstehe ich viele Dinge anders. Mein gutes soziales Umfeld, die Erziehung mit christlichen Werten, brachten mich immer wieder auf den Boden zurück als Teenie, auch wenn ich innerlichen Hass, Wut auf unsere Gesellschaft hatte. Durch meinen christlichen Glauben, fand ich eben immer wieder Ermutigung und konnte mich eben zudem Entwickeln der ich eben heute bin. Das Leben ist keine Schönheitsfarm. Es fühlte sich nicht schön an auch ein Makel in dieser Gesellschaft zu sein, ja das in der Tat. </p>
<p>Heute kann ich nur Gott sei Dank sagen, wenn ich Menschen sehe, die auch Legastheniker sind, die sich aber von Ihrer ganzen Persönlichkeit gut entwickelt haben. Die eben nicht abgedriftet sind, auch wenn sie eben enorme Krisensituationen durchlebt haben. &#8211; Sicherlich könnte man heute in vielen Bereichen, so manche Straftaten präventiv vermeiden. Aber da muss sich unsere Gesellschaft mal selber, ich und du an die Nase Fassen, um sich zu hinterfragen wo wir als Gesellschaft landen wollen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Die reaktionärste Einrichtung der Bundesrepublik ist die Kultusministerkonferenz; im Vergleich dazu ist der Vatikan noch weltoffen."]]></title>
<link>http://artikel3abs3.wordpress.de/2009/03/10/die-reaktionarste-einrichtung-der-bundesrepublik-ist-die-kultusministerkonferenz-im-vergleich-dazu-ist-der-vatikan-noch-weltoffen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 07:59:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris J.</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Sendung &#8220;der Tag&#8221; auf hr2 gab es gestern eine Interessante Sendung zum Thema Behi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Sendung &#8220;der Tag&#8221; auf hr2 gab es gestern eine Interessante Sendung zum Thema Behinderung und Schule, die Ausgrenzung von Behinderten im Bildungssystem und die Engstirnigkeit vieler Kultusminister, integrative Schulwege zu gestalten.</p>
<p>Leider dient hier das Land Hessen als Negativbeispiel. Mich hat das ganze ganz schön geschockt. Aber was kann man schon erwarten, in einem Bundesland, dessen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karin_Wolff#Kritik">ehemalige Kultusministerin Religionsunterricht im Biologieunterricht für gut geheißen</a> hat.</p>
<p>Hier also der Link zur Sendung:</p>
<ul>
<li><a href="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20090309.mp3">hr2 Der Tag &#8211; Ins Abseits fördern &#8211; unser Umgang mit behinderten Kindern</a></li>
</ul>
<p><em>Zitat: Helmut Kohl</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UN-Behindertenkonvention - Die Unübersetzbarkeit der Integration]]></title>
<link>http://surenalism.wordpress.com/2009/01/19/un-behindertenkonvention-die-unubersetzbarkeitintegration/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 14:22:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Phearon</dc:creator>
<guid>http://surenalism.wordpress.com/2009/01/19/un-behindertenkonvention-die-unubersetzbarkeitintegration/</guid>
<description><![CDATA[Deutschland gibt sich gern als besonders behindertenfreundlicher Staat. Deshalb gibt es hierzulande ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-276" title="ap_50766_img_0658_blind_montage_2" src="http://surenalism.wordpress.com/files/2009/01/ap_50766_img_0658_blind_montage_2.jpg?w=150" alt="ap_50766_img_0658_blind_montage_2" width="150" height="99" />Deutschland gibt sich gern als besonders behindertenfreundlicher Staat. Deshalb gibt es hierzulande ein Behindertengleichstellungsgesetz und ein Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz. Außerdem gewährt das Sozialgesetzbuch IX ausdrücklich Selbstbestimmung und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Auch das Grundgesetz predigt seit 1994: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden&#8221;. Eine Ansicht, die in den Köpfen der Menschen jedoch keinen Platz zu finden scheint.<!--more--></p>
<p>So entschied ein Richter, dass eine Gruppe geistig behinderter Menschen ihren Garten nur noch zu bestimmten Zeiten betreten dürfen und begründete sein Urteil mit „der Art der Geräusche&#8221; der Angeklagten. Ein Flensburger Gericht entschied sogar, dass es finanzieller Entschädigung bedurfte, im Urlaub gemeinsam mit Behinderten zu speisen. Dementsprechend blieb es wenig verwunderlich, dass die neue UN-Behindertenkonvention, die ab Januar in Deutschland in Kraft tritt, große Freude bei den weltweit rund 650 Millionen Menschen mit Handicap auslöste. Das Übereinkommen setzt besonders dort an, wo die Aussortierung aus der Gesellschaft anfängt &#8211; bei der Abschiebung auf die Sonderschule.</p>
<p>Jedoch warnen Arbeitgeberverbände bereits vor „verschärfter Überregulierung&#8221; im Behindertenrecht und zu hohen finanziellen Belastungen, sollte die Sonderschule abgeschafft werden. Sie berufen sich dabei auf die bisherige Gesetzlage, die eine Integration ins reguläre Schulsystem nur vorsah, wenn keine unvertretbaren Kosten verursacht werden. Experten für Behindertenintegration, wie Wolfgang Bleschke von der Initiative „Mittendrin&#8221;,  sehen für die benötigten Umbaumaßnahmen an Regelschulen allerdings keine Schwierigkeiten. Eine Finanzierung durch den bisherigen Etat der Sonderschulen, könne in etwa „kostenneutral&#8221; bleiben.</p>
<p>Ein weiterer Grund  für das Festhalten an der Sonderschule, scheint der Apparat selbst zu sein, der die eigene Existenz verteidigt. So ist es auffällig, dass es in Bundesländern mit besonders vielen Sonderschulen, auch besonders viele Sonderschüler gibt. Die Sonderschulen argumentieren jedoch stattdessen damit, dass das dreigliedrige Schulsystem sich nicht zur Integration von Behinderten eigne, da z.B. Hauptschulen bereits unter ihrem Ruf als Restschulen leiden. Dabei ist diese typische Angst des Bürgertums um das Leistungsniveau der Schulen unbegründet. So werden im EU-Durchschnitt 80 Prozent der Behinderten ins reguläre Schulsystem eingegliedert, ohne das ein Abfall der Leistungen zu bemerken wäre. Ganz im Gegenteil, so gibt es mittlerweile integrative Eliteschulen, die sich ihre nicht-behinderten Kinder aussuchen können, denn von einem solchen System profitieren alle.</p>
<p>In die Ministerien scheint dies jedoch noch nicht vorgedrungen zu sein. Auf die Anfrage, welche Umsetzungsmaßnahmen in Planung seien, bekam die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung nämlich eine besonders ungenierte Antwort. Der englische Begriff <em>Inclusion</em>, der im Originaltext die neue Art der Integration beschrieb, sei unübersetzbar, hieß es. Ob Behinderte Anspruch auf Unterricht an Regelschulen hätten, müsse dadurch offen gelassen werden. Stattdessen sei der „Unterricht an Förderschulen&#8221; als „integrativer Teil des allgemeinen Bildungssystem zu verstehen&#8221;. Im Klartext: Sonderschulen sollen in „Förderschulen&#8221; umbenannt und dann zu regulären Schulen erklärt werden. Ein Armutszeugnis für die Integration in Deutschland.</p>
<p><em>Robert Iwanetz</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Massengrab: Polen entdecken immer mehr deutsche Opfer]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/01/07/massengrab-polen-entdecken-immer-mehr-deutsche-opfer/</link>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 22:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/01/07/massengrab-polen-entdecken-immer-mehr-deutsche-opfer/</guid>
<description><![CDATA[Massengrab: Polen entdecken immer mehr deutsche Opfer MARIENBURG. In dem im Oktober entdeckten Masse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<h1><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;color:red;">Massengrab: Polen entdecken immer mehr deutsche Opfer</span></h1>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1285" title="massengrab-in-polen-deutsche-opfer" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/01/massengrab-in-polen-deutsche-opfer.jpg" alt="massengrab-in-polen-deutsche-opfer" width="404" height="432" /></p>
<p class="bodytext"><strong><span style="font-family:Verdana;">MARIENBURG. In dem im Oktober entdeckten Massengrab im westpreußischen Marienburg (Malbork) werden immer mehr Überreste deutscher Zivilisten entdeckt. Polnische Medien berichten unter Berufung auf die zuständige Staatsanwaltschaft, daß mittlerweile von mindestens 1.800 Opfern ausgegangen wird. </span></strong></p>
<p class="bodytext"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M52e63631b59.0.html" target="_blank">Die JUNGE FREIHEIT hatte bereits Anfang Dezember</a> über das bei Bauarbeiten für einen Hotelneubau entdeckte Massengrab aus dem Jahr 1945 berichtet. Damals gingen die Behörden noch von rund 200 Opfern aus, doch nach und nach wurden immer mehr sterbliche Überreste freigelegt. </span></strong></p>
<p class="bodytext"><strong><span style="font-family:Verdana;">Es wird erwartet, daß bei den andauernden Exhumierungsarbeiten noch weitere Opfer gefunden werden. Nach Angaben des zuständigen Staatsanwaltes weist ein Teil der Knochen Schußverletzungen auf. </span></strong></p>
<p class="bodytext"><strong><span style="font-family:Verdana;">Opfer waren zumeist unbekleidet</span></strong><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="bodytext"><strong><span style="font-family:Verdana;">Bei den Opfern handelt es sich vermutlich um Einwohner von Marienburg, die die Stadt beim Vormarsch der Roten Armee gegen Ende des Zweiten Weltkrieges nicht verlassen hatten. Laut einem Bericht der Polnischen Nachrichtenagentur PAP äußerte ein Mitarbeiter des Museums der Marienburg die Vermutung, daß es sich bei den Toten um die verbliebenen Einwohner handelt und diese Anfang 1945 bei Kämpfen zwischen deutschen und sowjetischen Truppen getötet worden seien. </span></strong></p>
<p class="bodytext"><strong><span style="font-family:Verdana;">Da laut früherer Berichte die Opfer zumeist unbekleidet waren, kann nach Ansicht von Experten jedoch auch nicht ausgeschlossen werden, daß die deutschen Zivilisten ermordet worden sind. </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Mittwoch, 07.01.2009</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M59ba43978b3.0.html">http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M59ba43978b3.0.html</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Massengrab ermordeter Deutscher unter Swinemünder Sonderschule</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Den harten Winter 1945-46 in Swinemünde (Swinoujscie), der Nachbarstadt von Ahlbeck auf Usedom nutzten Polen um deutsche Zivilisten zu ermorden und auszurauben, meldete aktuell die seriöse Tageszeitung &#8220;Gazeta Wyborcza&#8221;. Aufgetürmte hohe Eisschollen auf der Swine hatten den Ort monatelang von polnischer Seite unzugänglich gemacht und boten polnischen Mördern freie Hand für Greueltaten an den Deutschen. Haupttäter sollen Mitglieder der Bürgermiliz &#8220;UB&#8221; und &#8220;MO&#8221; gewesen sein, die eigentlich zum Schutze der polnischen Verwaltung der Stadt eingesetzt waren. So soll z.B. ein größeres Gebäude in der Piastowski Strasse, das nach dem Kriege von der polnischen Miliz genutzt wurde und jetzt eine Schule beherbergt, nach Aussagen von Zeitzeugen Massengrab für viele Deutsche geworden sein. Konkret vermutet man dass sich die Gebeine der deutschen Opfer unter dem nun asphaltierten Schulhof befinden. Journalisten waren durch Hinweise eines zeugen auf die &#8220;ermordeten Deutschen unter dem Schulhof&#8221; gekommen und hatten das Institut für nationales Gedenken &#8220;IPN&#8221; in warschau informiert, welches nun eine Suchaktion nach weiteren Zeugen initiert hat. Doch dem IPN traut der Zeuge nicht über den Weg und weigert sich mit deren Mitarbeiter zu sprechen, doch Journalisten lassen nicht locker und erfahren selbst schreckliche Details polnischer Verbrechen.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></strong>
</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Warschau<span> </span></span></strong><strong><span style="font-family:Verdana;">Fr, 26.12.2008</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://polskaweb.eu/content/view/1916/1/">http://polskaweb.eu/content/view/1916/1/</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><img class="aligncenter size-full wp-image-1286" title="massengrab-polen-deutsche-opfer" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/01/massengrab-polen-deutsche-opfer.jpg" alt="massengrab-polen-deutsche-opfer" width="401" height="500" /></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:red;">Berlin schweigt zu gigantischem Massengrab in Polen</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Schon seit dem vergangenen Oktober ist es bekannt (Polskaweb berichtete), doch erst seit heute reagieren auch große deutsche Zeitungen auf den unglaublichen Fund von bereits über 1800 toten, deutschen Zivilisten in einem Massengrab im Zentrum der nordpolnischen Stadt Marlbork, die bis zum Ende des zweiten Weltkrieges Marienburg hieß und überwiegend von Deutschen bewohnt war. Die deutschsprachige Presse bezog jetzt ihre Informationen zu dem Stand der Dinge in Marienburg von der polnischen Presseagentur PAP, in denen allerdings wichtige Indizien über die möglichen Täter nicht aufgeführt wurden, Ersatzweise zitierte man aber die Worte eines Mitarbeiters des Burgmuseums der Stadt, welcher die 1800 Opfer einer Schlacht zwischen der roten- und der deutschen Armee Anfang 1945 zuordnet, bei denen viele Zivilisten durch Querschläger getroffen worden sein sollen. Festgestellt hatte man allerdings, dass eine große Zahl der gefundenen Schädel der Toten Schusslöcher kurz über dem Nasebein aufwies. Diese Theorie und auch Andere die in diesem Zusammenhang in Marienburg oder den polnischen Medien kursieren sind meist arg widersprüchlich und teilen nun einen guten Teil der Bevölkerung welche an der lückenlosen Aufklärung der Geschehnisse um das Massengrab sehr interessiert ist von jenen, die am Liebsten diese grausige Fundstätte wieder zuschütten möchten.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://polskaweb.eu/massengrab-marienburg-45677.html">http://polskaweb.eu/massengrab-marienburg-45677.html</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Marienburg ein polnisches Katyn ? Schon 1500 Schädel gefunden</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Während im Zentrum der früheren deutschen Stadt Marienburg, dem heutigen Malbork kurz vor Weihnachten die Bergung von Opfern eines wahrscheinlichen Genozids (Polskaweb berichtete) an deutschen Zivilisten wegen der Feiertage unterbrochen wurde, erscheinen bereits weitere Schreckensmeldungen aus anderen Gegenden Polens über neue Funde von Gräbern mit Zivilisten. In Marienburg selbst hat man nach Angaben regionaler Medien und Zeugen vor Ort bisher ca. 1500 menschliche Schädel, von Männern, Frauen und Kindern ausgegraben</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://polskaweb.eu/ziviles-massengrab-polen-mit-1500-zivilisten-45677.html">http://polskaweb.eu/ziviles-massengrab-polen-mit-1500-zivilisten-45677.html</a></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vor der Karriere an die Problemschule]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/27/vor-der-karriere-an-die-problemschule/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 07:59:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/27/vor-der-karriere-an-die-problemschule/</guid>
<description><![CDATA[Vor der Karriere an die Problemschule Alle rufen nach besseren Lehrern. In Berlin holt man sich jetz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<h1><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;">Vor der Karriere an die Problemschule</span></h1>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Alle rufen nach besseren Lehrern. In Berlin holt man sich jetzt die Besten: Ab dem nächsten Schuljahr sollen Eliteabsolventen nach der Uni zwei Jahre lang in Problemklassen unterrichten. Ein Gespräch mit Kaija Landsberg, der Initiatorin des Projekts „Teach first Deutschland“.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">FOCUS-SCHULE:</span></strong><strong><span style="font-family:Verdana;"> Herausragende Uniabsolventen können sich für einen Zwei-Jahres-Job an einer Brennpunkteschule bewerben und Bildungsverlierer unterrichten</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">27.11.08, 06:17</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.focus.de/schule/lehrerzimmer/schulpraxis/tid-12672/teach-first-deutschland-vor-der-karriere-an-die-problemschule_aid_351417.html">http://www.focus.de/schule/lehrerzimmer/schulpraxis/tid-12672/teach-first-deutschland-vor-der-karriere-an-die-problemschule_aid_351417.html</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Meine Meinung</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Eliteabsolventen sollen nach der Uni zwei Jahre lang in Problemklassen unterrichten. <span>94 Prozent aller in Berlin eingeschulten Kinder türkischer Herkunft sprechen kein Wort Deutsch. Von 850 Berliner Schulen brauchen etwa 150 in sozialen Brennpunkten Hilfe</span>.<span> Gewalt und Desinteresse der Schüler zumeist nichtdeutscher Herkunft lassen keinen kontinuierlichen Lehrbetrieb mehr zu , so die Berliner Lehrer.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Das werden die Eliteabsolventen wohl nicht lange durchhalten. Solche Schüler gehören in eine Sonderschule , damit sie den normalen Schulunterricht nicht behindern.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Felix</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gespräch mit Adrians Lehrerin]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/2008/11/21/gesprach-mit-adrians-lehrerin/</link>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 08:21:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
<guid>http://rudisblog.wordpress.com/2008/11/21/gesprach-mit-adrians-lehrerin/</guid>
<description><![CDATA[Vor solchen Gesprächen habe ich immer etwas Angst. Ich weiß noch gut als Susanne mit Adrian zu allen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor solchen Gesprächen habe ich immer etwas Angst. Ich weiß noch gut als Susanne mit Adrian zu allen möglichen Psychologen fuhr, die ihr mitteilten, der Sohn müsste mindestens in eine Schule für Lernbehinderte. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen war ich strikt dagegen. Ich denke, ich wäre wahrscheinlich auch in eine Sonderschule gekommen, wenn man heutige Maßstäbe ansetzen würde.</p>
<p>Das Gespräch selber war im Großen und Ganzen ganz positiv. Er passt auf, macht seine Hausaufgabe meist ordentlich. Das einzige, seine Sachen händelt er noch nicht sehr geschickt, will heißen, er braucht ewig lange, bis er seine Sachen auf dem Tisch hat und wenn etwas runterfällt hebt er es meist nicht auf.</p>
<p>Ich bin mit dem Gespräch hoch zufrieden und freue mich für Adrian, dass er sich so gut entwickelt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche Sonderschulen widersprechen der UN-Konvention über behinderte Menschen]]></title>
<link>http://meineweltistanders.wordpress.com/2008/10/29/deutsche-sonderschulen-widersprechen-der-un-konvention-uber-behinderte-menschen/</link>
<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 16:20:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
<guid>http://meineweltistanders.wordpress.com/2008/10/29/deutsche-sonderschulen-widersprechen-der-un-konvention-uber-behinderte-menschen/</guid>
<description><![CDATA[In dem Artikel in der taz vom 28.10.2008 &#8220;Bürger können gegen Sonderschulen vorgehen&#8221; sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In dem Artikel in der taz vom 28.10.2008 &#8220;Bürger können gegen Sonderschulen vorgehen&#8221; sp]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Integration ist Menschenrecht - aber ...]]></title>
<link>http://meineweltistanders.wordpress.com/2008/10/20/integration-ist-menschenrecht-aber/</link>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 20:37:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
<guid>http://meineweltistanders.wordpress.com/2008/10/20/integration-ist-menschenrecht-aber/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;in Deutschland gehen behinderte Kinder auf Sonderschulen. Ganz selbstverständlich&#8230; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230;in Deutschland gehen behinderte Kinder auf Sonderschulen. Ganz selbstverständlich&#8230; ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fleißig, pünktlich, chancenlos]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/24/fleisig-punktlich-chancenlos/</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 08:33:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/24/fleisig-punktlich-chancenlos/</guid>
<description><![CDATA[Taz-Artikel vom 22.09.2008 über die aussichtslose Lage der Sonderschüler: Farner würde sich manchmal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Taz-Artikel vom 22.09.2008 über die aussichtslose Lage der Sonderschüler:</p>
<blockquote><p>Farner würde sich manchmal einen intensiveren Kontakt zum Arbeitsamt wünschen. Früher sind Betreuer von dort an die Schule gekommen. Jetzt schicken sie eher Briefe. Viele Abgänger, hat Farner beobachtet, landen langfristig in Dönerbuden oder Reinigungen, wo sie einfache Aushilfsjobs machen. Nicht selten scheitern sie an der Berufsschule, selbst wenn sie es bis dorthin geschafft haben. [...]</p>
<p>Lernbehindert, sagt der Direktor, sei ein rein schulischer Begriff. &#8220;Danach gibt es nur noch Arbeitslose, Arbeitssuchende.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/fleissg-puenktlich-chancenlos/" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sind Legastheniker Lernbehinderte? - sie werden mit ihnen verwechselt, sie sind es grundsätzlich nicht]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/09/15/sind-legastheniker-lernbehinderte-sie-werden-mit-ihnen-verwechselt-sie-sind-es-grundsatzlich-nicht/</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/09/15/sind-legastheniker-lernbehinderte-sie-werden-mit-ihnen-verwechselt-sie-sind-es-grundsatzlich-nicht/</guid>
<description><![CDATA[In den Suchbegriffen tauchen immer wieder, Legasthenie und Lernbehinderung auf. Darum werde ich nur ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/09/an_die_wand_gefahren.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-978" title="an_die_wand_gefahren" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/09/an_die_wand_gefahren.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>In den Suchbegriffen tauchen immer wieder, Legasthenie und Lernbehinderung auf. Darum werde ich nur einmal ganz kurz darauf eingehen. Natürlich meinen so einige Experten und Pädagogen, dass Legastheniker zu den Lernbehinderten zählen, darum landen auch heute noch Fehler Legastheniker oder Dyskalkuliker, auf einer Sonderschule oder in einer Hauptschule. Fatalerweise! Die Legasthenie ist völlig unabhängig von der Intellektuellen Entwicklung eines legasthenen Menschen, denn sie ist eine natürlichste Veranlagung eines Menschen. Und einer Veranlagung, kann keine Lernbehinderung auslösen. Die Legasthenie ist bei jeden legasthenen Menschen sehr unterschiedlich, es gibt unterschiedliche Grade der Legasthenie, aber sie ist völlig natürlich. Auch wenn ich es schon vielfach je geschrieben habe: Sie hat nichts mit einer Störung, Krankheit oder Behinderung zu tun. Durch unsere andere Veranlagung, und Steuerung der Sinnesorgane, sind einfach von Natur aus anderen Verknüpfungen in unseren Gehirnen zustandegekommen, darum wird bei uns in der Regel die Sprache, das gehörte, und gesprochene anders gearbeitet und wiedergegeben, darum benötigen wir einen sehr individuellen Zugang, beim erlernen der Kulturtechniken. Also stupides pauken, wie es heute im öffentlichen Bildungssystems gängig ist, lässt uns ganz schnell von seitens der Schulpsychologin zum lernbehinderten mutieren. Das ist eigentlich, das wirkliche Problem. Wir sind es nicht, sondern der Fehler ist das desolate Bildungssystem.</p>
<p>Dies wollte ich nur nocheinmal klarstellen, leider glauben viele Legastheniker und Dyskalkuliker von sich selber dass sie irgendwie behindert oder krank sein, das kommt daher das viele Fachexperten und dies über Jahrzehnte eingeredet haben, vom Mediziner bis zum Pädagogen, und dann natürlich im späteren Leben der Amtsarzt auf dem Arbeitsamt, hat dies uns eingebläut. Dies ist aber grundsätzlich falsch, und diskriminierend. Dies braucht man sich keinesfalls gefallen lassen! Legastheniker und Dyskalkuliker, sind von Natur aus normal bis überdurchschnittlich intelligent, nicht weniger haben die Chance dazu, wenn sie nur gefördert würden auch ganz spezielle Begabung und Fähigkeiten zu entwickeln, nicht selten auch spezielle Hochbegabungen. Da man in vielen Fachbereichen bis heute immer noch unwissend ist, werden viele von uns fälschlicherweise als lernbehinderte abgestempelt, viele bekommen keine wirkliche Förderung, und landen daher unter dieses Klientel, in das sie natürlich von Natur aus nicht gehören. Ich spreche hier von Legasthenikern und Dyskalkuliken, Menschen mit einer LRS können natürlich, lernbehinderte sein, sie müssen es aber nicht, darum benötigen wir flächendeckend in Deutschland natürlich auch eine differenzierende Diagnostik, sowie unbedingt für alle Gruppen eine individuelle Förderung und Integration &#8211; dies wurde bisher leider nicht konkret differenziert unterschieden, daher gab es auch keinen Handlungsbedarf diesen Menschen individuell zu begegnen.</p>
<p>Für die Betroffenen, ist dies natürlich ein Martyrium, ich erzähle hier von meinen eigenen Erfahrungen. Mich macht es nur traurig wenn ich immer wieder erfahre das sich bis heute nicht viel geändert hat. Obwohl die Wissenschaft die Unterschiede erkannt hat, werden nicht weniger unter den gleichen Kamm geschert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Save.TV - Mafia 2.0]]></title>
<link>http://blofkap.wordpress.com/2008/09/09/savetv-mafia-20/</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 08:17:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Blofkap Speaking</dc:creator>
<guid>http://blofkap.wordpress.com/2008/09/09/savetv-mafia-20/</guid>
<description><![CDATA[Die Jungs von Save.TV sind gar nicht nur arme Schweine. Nein, sie sind auch dämliche. Sie sind nämli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Jungs von Save.TV sind gar <a href="http://blofkap.wordpress.com/2008/09/01/savetv-unnotige-abzockermethodik/" target="_self">nicht nur arme Schweine</a>.</p>
<p>Nein, sie sind auch dämliche. Sie sind nämlich nicht in der Lage, eine Bankverbindung korrekt in ihren Kundendatensätzen abzuspeichern. Keine Ahnung wie sie das schaffen, aber Zahlendreher oder verkürzte Ziffernfolgen sind nicht selten bei den Dämlacken zu finden. Nun könnte man noch sagen, Dämlichkeit ist keine Straftat und über die geistige Minderleistung dieser Zeitgenossen stolz in sich hinein schmunzelnd hinwegsehen. Könnte man.</p>
<p>Aber leider kommt zur Dämlichkeit auch noch eine erhebliche Arschlöchrigkeit hinzu. Denn Save.TV sperrt innerhalb weniger Tage den Zugang zum Aufnahmesystem komplett, so eine Rechnung nicht bezahlt wird. Warum die Zahlung scheitert interessiert die offenbar mit Gefälligkeits-Abschlüssen aus südukrainischen Sonderschulen ausgestatteten Flachfeilen nicht.</p>
<p>Selbst die telefonische Klärung des Grundes und das verbale Eingeständnis fehlerhafter Datenhaltung führt nicht zur sofortigen Freischaltung des Systems. Vielmehr dauere dies &#8220;ungefähr eine Woche, weil man keinen manuellen Einfluss auf die Software nehmen&#8221; könne. Warum nicht? Liegt die etwa auf einem südukrainischen Webserver ohne remote Konsolenzugang? Muss man da warten, bis es den technischen Hausmeister aus Belarus bei seinem Satellitenstaatenrundgang zufällig einmal nach Yevpatoriia führt?</p>
<p>Ich hasse die Globalisierung&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Köhler will bessere Chancen für ärmere Kinder]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/06/19/kohler-will-bessere-chancen-fur-armere-kinder/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:25:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/06/19/kohler-will-bessere-chancen-fur-armere-kinder/</guid>
<description><![CDATA[Köhler will bessere Chancen für ärmere Kinder   Zitat   Er forderte zudem Schulen, die „besser als b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="background:white;margin:0;"><span style="font-size:12pt;color:black;"><span style="font-family:Times New Roman;">Köhler will bessere Chancen für ärmere Kinder</span></span></h1>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Zitat</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Er forderte zudem Schulen, die „besser als bisher auf Unterschiede eingehen und Kinder tatsächlich individuell fördern und fordern“. „Wer das ernst nimmt, der muss auch endlich die Voraussetzungen dafür schaffen – nicht nur, aber besonders in den Schulen, deren Schülerschaft besonderen Förderbedarf hat.“</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:black;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:black;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">18.06.08, 06:13</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/familienpolitik-koehler-will-bessere-chancen-fuer-aermere-kinder_aid_311823.html"><span style="font-size:small;color:#800080;font-family:Times New Roman;">http://www.focus.de/politik/deutschland/familienpolitik-koehler-will-bessere-chancen-fuer-aermere-kinder_aid_311823.html</span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">„Kinder tatsächlich individuell fördern und fordern“</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Individuell fördern geht aber nur wenn man wieder Hilfsschule und Sonderschule einführt. schlau und dumm in einer Klasse ist nur zum Nachteil der lernwilligen schlauen Kinder. </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Aggressive und lernunwillige Kinder gehören nicht auf eine normale Schule</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Felix</span></span></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthenieforschung: Wie alles Begann - Wenn man dies versteht, weis man auch warum man uns bis heute Ausgrenzt!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/20/legasthenieforschung-wie-alles-begann-wenn-man-dies-versteht-weis-man-auch-warum-man-uns-bis-heute-ausgrenzt/</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 16:50:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/20/legasthenieforschung-wie-alles-begann-wenn-man-dies-versteht-weis-man-auch-warum-man-uns-bis-heute-ausgrenzt/</guid>
<description><![CDATA[Die Forschung geht auf ca.1861 zurück. Der erste bekannter Forscher war ein Pariser Arzt Namens Broc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Die Forschung geht auf ca.<strong>1861 </strong>zurück. Der erste bekannter Forscher war ein <strong>Pariser Arzt Namens Broca</strong>. Dieser untersuchte den Verlust der Sprache bei erkrankten sowie bei Unfallopfern, und brachte so seine erste Studie heraus.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Der Neurologe Kussmaul, bezeichnete <strong>1877</strong> das Phänomen als erworbene Wortblindheit. Er legte damals erwachsenen Bildern vor, die diese auch genau unterscheiden konnte. Sie hatten jedoch größere Probleme beim buchstabieren sowie beim Lesen einfacher Wörter.<strong>1895</strong> spricht <strong>Dr. Oswald Berkhan</strong> sogar von einer partiziele Idiotie (Vorstufe zur geistigen Behinderung!)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><span> </span>Genau diese Definition wurde auch vom Schularzt James Kerr und dem <strong>Augenarzt W.Pringle Morgan 1896 </strong>bestätigt, diese nannten es aber dann als eine &#8220;angeborene Wortblindheit&#8221;. Diese Bezeichnung stellte einen Defizit im Lesezentrum dar, dieser wurde damals auch als mangelnde Entwicklung des Lesezentrums bezeichnet, der im <strong>Gyrus angularis</strong>, in einer Großhirnregionen der linken Hirnhälfte zwischen Schläfen und<span> </span>Scheitellappen lokalisiert wurde. Nach dieser Erkenntnis sehr für die diese Schwierigkeit bei der Verarbeitung visueller Informationen. Daher prägte er auch &#8220;congential word-blindness&#8221; (angeborene Wortblindheit), um diese Problematik von der erworbenen Wortblindheit abzugrenzen. Genau diesen Begriff benutzt man noch heute in der Medizin, er ist auch teilweise in den einschlägigen Fachpublikationen zu finden. Morgan fand einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen einer Störung und einer pathologischen Veränderung eines eben exakt definierten Bereiches des menschlichen Hirns. Morgan führte die gleichen Symptome auf die gleichen Ursachen zurück: wenn Patienten im gleichen Bereich der Großhirnregion &#8221; Gyrus angularis&#8221;, eine Verletzung haben die Fähigkeit des Lesens verloren, daher ging er von einer Hirnschädigung genau in diesem Bereich aus. Dies war damals ein verständliches Erklärungsmodelle, um dieses Phänomen als Krankheit zu bezeichnen. Durch seine Forschungen gab er aber einen weltweiten Anstoß auf die Erforschung diesem Phänomens.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">Um 1900</span></strong><span style="font-size:10pt;"> definierte man dieses Phänomen als embryonalen Entwicklungsstörung des cerebralen Zentrums für das visuelle Gedächtnis, diese Problematik erschwerte das Lesen lernen. Damals war es für die Medizin ein Faktum, dass sowohl die erworbene als auch die angeborene Wortblindheit im Zusammenhang mit einer Schädigung beziehungsweise einer vielen Entwicklung in bestimmten Bereiches im Gehirn stand. 1904 arbeitete James Hinshelwood an einer wissenschaftlichen Fundierung dieses Syndroms und an einem Erklärungsmodelle, dass für die Mechanismen zu einer solchen Fehlentwicklungen führen können. Außerdem vertrat er auch die Hypothese, cerebrale Zentrum für das visuelle Gedächtnis, sowie das &#8220;Gyrus angularis&#8221; und damit das Lesezentrum Beigeordneter Teil, aufgrund einer embryonalen Entwicklungsstörung beider angeborene Wortblindheit, und dieses sei eine Fehlentwicklung beziehungsweise begründete dies über eine ungenügende Entwicklung (Reizstimulierung). Diese unterschiedlichen Erfassungsbilder wurden durch die Unterschiedlichkeit der Fehlentwicklung erklärt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">1903</span></strong><span style="font-size:10pt;"> forderte schon Wernicke, die Lehrer und Erzieher auf, dass er das Krankheitsbild der angeborene Wortblindheit kennen muss, um die betroffenen Kinder vor falscher ungerechter Behandlung geschützt. Schon dieser Zeit gab es ein Paradigmenwechsel. 1908 Rieger, bestärkte die Begrifflichkeit &#8221; partielle Idiotie&#8221;, und hielt auch an ihr fest. Durch die verschiedenen erkannten auslösen Elemente und genannten Mechanismen, stellte man die Hypothese der Vererbung, also eine genetische Disposition, der angeborenen Wortblindheit<span> </span><strong>1907</strong> <strong>Hishelwood</strong> und <strong>Stephenson Fischer</strong> (1905), erkannten Zusammenhänge der familiären Häufung der angeborene Wortblindheit. Von Fischer gab es genauerer Fallbeschreibungen, durch familiäre Untersuchung, und schienen so den Beleg dafür zu erbringen, das sich um erbliche Komponenten für frühkindliche Fehlentwicklung des Leserzentrums gegeben sei. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">1916 Ranschburg</span></strong><span style="font-size:10pt;"> der sich als betroffener Vater und das schon suchte Schulkinder mit Lese- und Rechtschreibschwächen. Er sprach damals im Zusammenhang mit einer Legasthenie von nachhaltigen geistigen Rückständen höheren Grades (partielle Idiotie). Diese Definition war eine Einordnung der Legasthenie die für die Menschen über mehr als 70 Jahre oder sogar bis heute, Ausgrenzung im Bildungssystem bedeutete, denn er sah bei legasthene Menschen eine Sonderschulbedürtigkeit. Dieser verhängnisvollen Fehleinschätzungen wirken bis heute in vielen Bereichen nach. (Medizin und Psychologie). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">1925</span></strong><span style="font-size:10pt;"> vermutete <strong>Orton </strong>bei Kindern mit Lese- und Schreibproblemen eine Reifeverzögerung durch die keine der beiden Gehirnhälften Buchstaben Wahrnehmung dominiert werden konnte. Diese Beobachtung erklärte er durch die Verwechslung von ähnlichem Buchstaben sowie die spiegelbildlichen Schreibweisen. Diese Theorie der Funktionsstörung in der visuellen Wahrnehmung und dem visuellen Gedächtnis schien das Problem von der Theorie her zu lösen, auch darum spricht man heute noch von einer Wahrnehmungsstörung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">1928</span></strong><span style="font-size:10pt;"> <strong>Paul Ranschburg</strong> definierte in sein Buch: &#8221; die Lese- und Rechtschreibstörungen des Kindesalter&#8221; neu, auch von ihm wurde der Begriff: Legasthenie, neu indem er eine mehrsprachige Erklärung der Ursachen. Nun erfuhr dieser Begriff zwar einen Bedeutungswandel, blieb aber bis Mitte der 70 er Jahre die zentrale Bezeichnung die LRS. Ranschburg &#8211; im Gegensatz zu allen anderen Forschern, die lediglich verschiedene schwere Grade der Wortblindheit unterschieden, differenzierte er zwei verschiedene Gruppen, Kinder mit einer Leseschwäche (Legasthenie),<span> </span>und die Gruppe der Leserunfähigen. Er erkannte schon damals visuelle, auditive und kinästhetisch- motorische Legasthenie unter Bezugnahme auf jeweiliges Auffassungsfeld, dessen Schwäche die Lesestörung bedingte. Ranschburg war überzeugt das die Aufmerksamkeit und Intelligenz mit der Leseleistung in Korrelation standen, sowie den Mangel aber kompensieren konnte. Im Gegensatz zu den Leserunfähigen, die für ihn nicht therapiefähig waren. Da er aber bei der Legasthenie gute Möglichkeiten, durch konsequente pädagogische Förderung den Mangel, wenn auch durch zeitliche Verzögerung zu kompensieren. <strong>Genau diese Auffassung bildete für eine lange Zeit in Deutschland und Österreich, die Rechtfertigung für legasthene Menschen, dass die Sonderschule die geeignete Bestuhlungsform sei.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einigte man sich auf die Bezeichnung Dyslexia, unterteilte sie in eine „spezifische Dyslexia (Störung des Lesens und Schreibens), Dyskalulia (Störung des Rechnens), Dysphasie (Störung der Sprachfähigkeit). 1962 kam der Oberbegriff „Learning Disabilities“ (Lernbehinderung). Durch den zweiten Weltkrieg und deren Isolierung zwischen 1930-1945, gab es leider keine weiteren und neuen Informationen. Nach 1945 endeckten die schulspychologischen Beratungsstellen die Legasthenie. Es folgten in dieser Zeit mehrere Veröffentlichungen zu diesen Thema, die folgend mit diesen Symptomen übereinstimmten:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<ul style="margin-top:0;" type="disc">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Verzögerung      im Erlernen des Lesens und Scheibens</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Kippen      und Umstellen von Buchstaben</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Buchstabenauslasungen      und- Verwechslungen</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Sprachliche      Speicherschwäche</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Abweichungen      von der Rechtsdominanz</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Sprachentwicklungsverzögerung      und Probleme bei der Lautunterscheidung</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Allgemeine      Risikofaktoren</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Erbliche      Veranlagungen und Häufung in den Familien</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">In den 40er Jahren prägte man auch den sehr unglücklich gewählten Begriff: „Minimal Brain Damage“ der in den 60er Jahren durch die Bezeichnung „Minimal Cerebral Dysfunction“ (MCD) ersetzt wurde,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Erst 1951 brachte die Schweizer Psychologin Maria Lindner wieder in die Diskussion in Rollen. Sie wollte die Definition von <strong>Paul Ranschburg </strong>zu wiederlegen, und untersuchte die Intelligenz bei Schulkindern mit Leseschwächen. Dies war für den deutschsprachigen Raum eine Sensation. Sie kam zu Festellung im Gegensatz zu Ranschburg das Menschen mit diesen Schwierigkeiten in der Regel normal- bis überdurchschnittlich Intelligent seien. Damals erkannte sie dass die Intelligenz unabhängig von der Lesefähigkeit ist, ihr Verdienst war es das man legasthene Menschen vom Stigma „Sonderschule“ befreien konnte, denn Sie bestätigte das diesen Menschen nicht Dumm sind. Außerdem bestärkte Sie auch eine spezielle Förderung, und machte für eine menschlichere Betonung dieser Veranlagung stark. Durch ihre neue Erkenntnis brachte sie die ersten Legasthenieerlasse in Bildungsystem, und es kam mit durch Sie in den 50er und 60er Jahren zu einem regelrechten Legasthenieboom.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><strong>1954</strong> Kirchhoff brachte noch zusätzlich den Begriff: „Lese-Rechtschreibeschwäche“ (LRS). Er wollte damit eine Relation bezwecken von der Legasthenie her um, zu verdeutlichen Auch er konnte aber nicht mit dieser Definition differenzieren helfen das die Legasthenie normal- und gutgehabte Menschen betrifft gerecht werden. Auch für Ihn war selbstverständlich das diese Schwierigkeiten bei „minderbegabten Kindern auftraten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">In den 70er Jahren sprach Schenk-Danzinger von Lernstörung und Teilleistungsschwäche, und bestärkte die Begrifflichkeit der Legasthenie (lat. Legere: lesen und griech. astheneia: Schwäche), die Definition etalierte sich durch Ihn in Deutschland und erfolgte nur symtomorientiert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><strong>1973</strong>, Valentin kritisierte Schenk-Danzinger basierende „Wiener-Leseprobe“ als Testverfahren und betonte das carakteristische Fehler nachgewiesen werden können. Auch die Raumlagelabilität lehnte er von Valentin ab, alleine die Menge der Fehler sei ein Indiz für eine Legasthenie. Auch 1970 gab es Reihenuntersuchungen durch unabhängige Personen, die das Legastheniekonzept hinterfragten. Besonders in Gruppentests wurden in Intelligenz- und Rechtschreibtests, unterschieden sich aber sehr von den Erfahrungen der Praktiker, daher beschloss man das die Legasthenie milieunabhänig und die Legasthenie ein Problem des Schulunterrichts sei. Diese Untersuchungen die keiner ursächlichen Erklärung der Legasthenie.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><strong>Grissemann 1974</strong>, unterschied zwischen Deutungsnot der Leseschwachen und der überforderten Leser. Er berichtet von Überforderungsexperiemten, bei Schülern die sie in künstliche Deutungsnöte bringen sollen. Dies ergab folgenende Fehler und Merkmale:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<ul style="margin-top:0;" type="disc">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Auslassungen</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Hinzufügungen</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Umstellungen      von Buchstaben b-d, e-a-Verwechselungen. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Merkmale      der Beutungsnot von Buchstaben</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Schwierigkeiten      bei Inhaltenlichen Erfassung, Bedeutungsauffassung</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Überforderung      in Leselehrgang</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Grissemann sprach sich dafür dass man genau diese Kinder erfassen muss, um diese gezielter und individueller zu Fördern. Kinder wurden immer aufgrund ihrer Zahler der Lese-Rechtschreibfehler bei mindestens durchschnittlicher Intelligenz als Legastheniker eingestuft. Es bot sich nun die Gelegenheit auch die Fehler genauer zu unterscheiden. Es wurden von den Autoren: Bleidick, Schenk-Danziger, Kirchhoff, R.Müller u.a. gewisse theoretische Funktionsweisen abgeleitet. Und es Entstand auch die herleiten durch die Schmierigkeit bei der Speicherung von Buchstaben, Wortteilen und Wörtern, sowie Beutungsunterscheidung, die Störbilder „Gestaltgliederungsschwäche“ (Kirchhoff, Bleidick), „Gestaltungsauffassungswäche“ bei ähnlichen Buchstaben (Bleidick) „Synthesschwäche“ (Verknüpfungs- und Zusamensetzungsschwäche“, Gliederungsbrobleme, Diferenzierungsschwäche, Raumlagelabilität, Sowie weitere die mit den Teilleistungen/Sinneswahrnehmungen zu tun haben. ( es f. noch ein genauer Artikel die Teilei<br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Durch Sirch und Schlee wurde in den 70er Jahren die Anti-Legastheniebewegung eingeleitet, 1975 wie Sirch auf vernachlässigte didaktische Aspekte die vernachlässigt wurden, und brachte das Phänomen LRS darauf zurück, das die Sinnerfassung beim erlernen des Lesen vernachlässigt wurde. Durch die Revision im didaktischen Bereich könnte man das LRS-Problem Lössen, <strong>Schlee sah auch die Schwierigkeiten und das Scheitern bei den Unzulänglichkeiten in den Schulischen Verhältnissen, und Belschner beklagte 1976, da ging man davon das alle Schüler das gleiche Lerntempo und über gleiche Lernvoraussetzungen verfügen würde. Dies beschränkte die Chancengleichheit im Bildungssystem maßgeblich ein, durch Gleichmacherei, die bis heute nachwirkt.</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Bis heute weis man dass die Legasthenie in einem multikausalen Zusammenhang gesehen werden muss, und es handelt sich um einen sehr individuellen Diagnostik und einen individuellen Förderbedarf. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><strong>1995 </strong>prägte und bestätigte Dr. Astrit Kopp-Duller eine pädagogisch-didaktische Definition, die Maria Lindner schon in den 50er Jahren erkannte und bestätigte Sie. Das eben die Legasthenie unabhängig sich von der Intelligenz entwickelt, mit der sehr differenzierten Sinnes- und Teileistungswahrnehmung zu tun hat, wenn diesen Menschen mit den Kulturtechniken zu tun haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;">Dies ist nur eine kurze Auführung der wichtigesten Ergebisse. Noch viel genauers können wir dann auch in Rahmen von Weiterbildungen und Aufklärungsseminaren mit unser &#8220;<a title="Legasthenie Coaching" href="http://www.legasthenie-coaching.de" target="_blank">Legasthenie Coaching</a>&#8221; bieten. Ich bin der Meinung das man die verschiedenen Epochen betrachten muss um die Zusammenhänge der Legasthenie zu verstehen, man sollte alles Bereiche als wichtig und wertvoll betrachten. Aber es darf eben nicht einseitig betrachtet werden. Leider gibt es noch zu viele, auch Fachexperten der verschiedensten Bereiche: Medizin, Psychologie und Pädagogik die leider den Aussagen von Paul Ranschburg etc., noch glauben schenken, darum sind noch heute viel weit entfernt von chancengleicher Bildung. Darum ist es ein Faktum das die Öffentlichkeit genauer Aufgeklärt werden muss, aber auch die verschiedenen Fachbereiche.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthenie versus Harz IV]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/22/legasthenie-versus-harz-iv/</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 07:53:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/22/legasthenie-versus-harz-iv/</guid>
<description><![CDATA[Man kann davon ausgehen das ein sehr großer Teil von uns legasthenen Menschen Harz IV- Empfänger ist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man kann davon ausgehen das ein sehr großer Teil von uns legasthenen Menschen Harz IV- Empfänger ist.</p>
<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/04/807315107_77a2fc341b.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-331" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/807315107_77a2fc341b.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Auch die Arbeitslosigkeit, hinterließ in unser Leben so einige Spuren. Aufgrund unser falsch eingeschätzten Intelligenz schon in unserer frühen Kindheit alle hatten wir natürlich kaum Berufe die uns glücklich machten.<br />
Bei meisten von uns begann es mit niedrigqualifizierten Berufen, denn wir durften ja niemals irgendwelche Berufe ausüben die unserer Intelligenz entsprach. Das betrifft natürlich all die:&#8221; die vom staatlichen Bildungssystem abhängig waren&#8221;. Dies betrifft den Zeitrahmen von rund 70 Jahren ihr Deutschland.</p>
<p>Denn die Definition von Ranschburg brachte uns den Gang zur Sonderschule. Leider steckt man noch heute sehr viele auf irgendwelche Sonderschulen, durch das Dilemma in den ersten Schuljahren, bis in die Jugendzeit,entwickeln dann nicht wenige sekundäre Schwierigkeit: Schulangst, Depressionen, Alkoholsucht und Drogensucht, und werden nicht selten gewalttätig.</p>
<p>Genau dies ist auch heute noch der Lauf der Dinge in unserer Bundesrepublik. Es mögen sich vielleicht einige Dinge verbessert haben für uns legasthene Menschen, bis wir aber den vollwertigen Zugang zu Bildung haben, ist noch einiges zu tun. Wenn bei Menschen wie ich es oben als Beispiel nennen, das Leben so beginnt,werden nicht wenige von ihnen ihr Leben lang kaum einen hochwertigen Beruf erlangen können, man dachte eben immer das wir praktische Idioten sind. Die braucht man nur eine Schaufel in die Hand drücken, und dann können Sie kräftig Arbeiten. Oder man konnte sie bisher immer ganz einfach ans Fließband stellen, oder minderqualifizierte Jobs machen, die sie eher krank werden ließ.</p>
<p>Wenn bei Menschen in einer Gesellschaft so das Leben verläuft, dürfen wir uns nicht wundern, dass unser ganzes Sozialsystem den Bach runter geht. Man muss sehr wohl davon ausgehen, dass viele Erwachsene Legastheniker, oder Dyskalkuliker von Harz IV betroffen sind. Die Dunkelziffer ist sehr hoch! Ich selber kenne sehr viele die  davon betroffen sind, die heute ein Leben an der deutschen &#8221; Armutsgrenze&#8221; Harz IV Leben müssen.</p>
<p>Es gibt natürlich auch die andere Seite, über die man kaum redet, diese haben es natürlich geschafft, ihren Platz in unserer Gesellschaft gefunden. Sie auch arbeiten als Geschäftsführer, in der Forschung, in verschiedenen andern Kreativberufen so wie in anderen Bereichen. Leider Outen sich die wenigsten, und machen den Betroffenen Mut, die am Rande dieser Gesellschaft leben müssen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legastheniker: müssen sich dem auferlegten Schicksal widersetzen]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/03/18/legastheniker-mussen-sich-dem-auferlegten-schicksal-widersetzen/</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:29:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/03/18/legastheniker-mussen-sich-dem-auferlegten-schicksal-widersetzen/</guid>
<description><![CDATA[Viele von uns erlebten auch in unserer Gesellschaft ein auferlegtes Schicksal, denn man redete uns i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viele von uns erlebten auch in unserer Gesellschaft ein auferlegtes Schicksal, denn man redete uns immer dass wir irgendwie nicht richtig im Kopf sind, darum sperrte man uns in Sonderschulen, steckte uns auf Hauptschulen, presste uns in irgend welcher Handlangerjobs die uns nicht entsprachen.</p>
<p>Unserer Gesellschaft, auferlegte uns ein Schicksal, ein Leben in einer Sonderschule zu Fristen, am Rand in dieser Gesellschaft oder auch unter Harz VI- lebend, und manche von uns steckte meinen in irgendwelche sinnlosen Integrationsmaßnahmen des Arbeitsamtes sie nennen sich Kolpingwerke, Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke etc.</p>
<p>Bis heute schwiegen viele von uns, sie akzeptierten ihr auferlegte Schicksal und widersetzten sich nicht, denn unliebsame die sich in unserer Gesellschaft widersetzen behandelt man nicht besonders gut, kantige und unbequeme Menschen wollte eine Gesellschaft nie, Querköpfe, Intellektuelle, zerstreute,<br />
kreative, Träumer, Visionäre konnte unsere Gesellschaft bisher nicht ab…</p>
<p>Denn sie passen nicht in unser Schema, sie sind selten Handwerker, Sie sind einfach anders, sie haben spezielle Begabung, und scheitern manchmal an den alltäglichen Dingen &#8211; dies hat aber unsere Gesellschaft definiert.</p>
<p>Wir müssen uns unserem auferlegten Schicksal unserer Gesellschaft widersetzen, denn ganz klar steht im deutschen Grundgesetz dass sich jeder frei entfalten darf, dass er auch anders ist, ein Recht auf Integration und Selbstbestimmung hat. Die heißt natürlich auch, dass wir als Legastheniker den gleichen Zugang haben auf Bildung,haben die uns unserem Intellekt entspricht &#8211; nicht denn man uns auferlegt, nur weil bestimmte Dinge nicht erfüllt sind, weil wir einfach anders sind als die Masse ist,weil wir anders fühlen und Denken, nur weil wir manchmal Buchstaben oder Zahlen vertauschen, Etwas unkoordiniert sind untauglich, und vielleicht manchmal sogar sensibler sind.</p>
<p>Wir gehören auf keine Sonderschule, und in keine Rehamaßnahmen der Arbeitsämter, sondern uns gebührt eine völlig normale Bildung wie sie alle anderen unsere Gesellschaft gewesen, auch wenn mancher Arm von uns sind,<br />
Sie haben aber das gleiche Recht auf Bildung, und auch ein Recht entsprechend ihrer Begabung studieren,<br />
unsere Gesellschaft muss sich auch für unsere Belange einsetzen, Barrieren beiseite schaffen, unsere Gesellschaft aufklären, was überhaupt die legasthene ist.</p>
<p>Es wird Zeit, dass wir uns widersetzen, wir müssen aufstehen und der Welt da draußen sagen was mit uns wirklich ist &#8211; wir brauchen uns nicht schämen denn wir haben Fertigkeiten und Begabung, Potenziale, die die Allgemeinheit Brauch…</p>
<p>Es wird Zeit dass wir uns widersetzen, egal wer uns hindern will an einer Chancengleichen Bildung, oder Integration in der Arbeitswelt. Wenn uns jemand was auferlegen will, müssen wir uns widersetzen, und sträuben und uns weigern, egal was die anderen sagen… die Ämter egal wer.</p>
<p>Widersetzt euch, euren auferlegten Stigma/Schicksal,</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Es ist immer leichter sich dem Auferlegten Schicksal, zu gehören. Widerstand ist oft der sehr unbequeme Weg, auch in unserer Zeit. Im Osten kannte ich widerstand aber nur in der DDR-Zeit und während der Wendezeit, das änderte sich bald und sie schwiegen auch wieder.  Ich war oft nicht gern gesehen, weil ich eben mich widersetzte, das im Osten die Chancen schlecht waren den Beruf zu erlenen ohne Hilfe von staatlicher Hilfe, dafür konnte ich nicht, versucht hatte ich es, aber die Fotografen hatten kaum selber Geld, die bekam dann meistens nicht das Geld für meine Ausbildung. Dann dachte ich, die Gesellschaft hat mich Ausgegrenzt nun muss sie mich integrieren aber entsprechend meiner Fähigkeiten und Begabungen, da ist jeden von uns als freier Bürger berechtigt, darum schrieb ich viele Petitionen an den Bundestag, und an andere Behörden weil ich ganz klar der Meinung war, das dies mir zustand, aber ich täuschte mich. Es gab nicht die Integration die für mich angemessen gewesen war.</p>
<p>Da ich über die Politik druck machte steckte man mich in ein Bfw, man dachte wenn ein Mensch für sein Recht kämpft kann er nicht alle „Tassen im Schrank“ hat &#8211; heftig! Ist eine Krasse  Demokratie in unseren Land, aber ich widersetzte mich bis heute weiter, das muss man auch, egal was kommt. Ich erinnere mich immer wieder an die Geschichte von Bonhoeffer und <span> </span>Scholls oder an die Menschen die in der DDR-Zeit widerstand bewiesen, genau an diesen Menschen habe ich mich orientiert, das sind auch die Besten an den man sich orientieren kann wenn einen das System ein Schicksal auferlegen will &#8211; das ist keine Freiheit und auch keinen Demokratie. Man wird zwar nicht schnell “reich” davon aber es lohnt sich diesen Weg zu gehen, den Weg des Widerstandes, gegen das auferlegten Schicksals als “Dummer” oder “Lernbehinderten” Legasthenikers.</p>
<p>Leute steht auf uns Widersetzt euch, weigert euch wenn ihr auch diese Dinge erlebt.</p>
<p class="MsoNormal">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wikipedia ordnet die Legasthenie als "psychische Störung" ein]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/11/24/wikipedia-ordnet-die-legasthenie-als-psychische-storung-ein/</link>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 11:28:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/11/24/wikipedia-ordnet-die-legasthenie-als-psychische-storung-ein/</guid>
<description><![CDATA[sogar das namhaftester, Online-Nachschlagewerk: Wkipedia, bezeichnet in seiner Ausführungen über die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>sogar das namhaftester, Online-Nachschlagewerk: Wkipedia, bezeichnet in seiner Ausführungen über die <a title="Falsche sichtweise der Legasthenie in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie" target="_blank">Legasthenie</a>, diese andere Form der Wahrnehmung, laut WHO, als psychische Störung, und bestärkt sogar diese falsche Sichtweise der Weltgesundheitsorganisation.</p>
<p>Wie ich schon mehrmals Fach, ihr mitteilte ist die Legasthenie, keine psychische Krankheit oder Störung. Man kann diesen Beitrag auch wenn er noch so wissenschaftlich sein mag, keinen Glauben schenken. Dieser Beitrag  in Wkipedia ist für alle uns legasthene ein weiteres Stigma, sowie eine Beleidigung.</p>
<p>Da die WHO bis heute die Legasthenie mitunter die psychischen Störung klassifiziert(Klassifikation nach <a title="International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems" href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Statistical_Classification_of_Diseases_and_Related_Health_Problems">ICD-10</a>), zählen heute laut Weltgesundheitsorganisation, all die verschiedenen Formen und Arten der anderen Wahrnehmung als Störung und psychische Krankheit. Diese Betrachtung, ist natürlich falsch. Auch die Ausarbeitung zum Thema, von Frau Dr. Astrid Kopp- Duller, bestätigt meine Sichtweise. Diese Wissenschaftlerinnen, ist sowieso nach meiner Ansicht eine der wenigen die überhaupt die ganze Thematiklegasthenie verstanden und erkannt hat. Zumindestens hier im deutschen Sprachraum.</p>
<p>Denn wenn man, den pädagogisch didaktischen Aspekt beachtet. Legasthene Menschen schon in den früheren Jahren ihres Lebens, richtig diagnostiziert und pädagogisch didaktisch trainiert und verwahrt, kann man ganz gezielt, die sekundären Entwicklungen spricht: psychische Auffälligkeiten zu einem hohen Prozentsatz natürlich verhindern. Aus diesem Grunde zählen die legasthene Menschen, nicht von vornherein will laut WHO und Klassifikation zu den psychischen Störungen. Die psychischen Störungen entwickeln sich nur, durch falsche pädagogisch und didaktische Lernmethoden im Bildungssystem, sowie durch selektieren des und diskriminierende Gesellschaftlichesverständnis, aufgrund des  Nichtverstehens der anderen Form der Wahrnehmung bei legasthenen Menschen, die es betrifft natürlich genauso alle anderen Formen der Wahrnehmung ( Dyskalulie, ADS, ADHS)</p>
<p>Würde man von vornherein erkennen dass die andere Form der Wahrnehmung, auch eine andere Form der Intelligenz ist, würde man diese nicht von vornherein als psychisches Defizit sehen. Diese Ansicht ist nach meiner Auffassung, selbst als Legastheniker, zutiefst diskriminierend und gegen die Menschenwürde aller legasthene Menschen. Diese müsste normalerweise Menschenrechtskonvention unterbunden werden. Denn wenn man eine gewisse Menschen Gruppe klassifiziert und stigmatisiert verstößt man gegen alle ihre Grundrechte.</p>
<p>also ganz klar gesagt, kann man als Legastheniker erwarten, dass man jemals nach dieser falschen Erkenntnis, Menschen betreuen und therapieren kann. Sondern man hindert sie genauso wieder an den Grund elementarsten Dingen: Bildung und Integration. Da kam einmal sehen das die WHO in Wirklichkeit keine wirkliche Kompetenz besitzt die Legasthenie richtig zu diagnostizieren. All dies Fachexperten und anderen Wissenschaftler gibt diese Sichtweisen unterstützen kann man nur bedauern, denn ihnen fehlt ganz klar die richtige Sichtweise, wie man dir andere Form der Wahrnehmung und Intelligenz von legasthene Menschen sehen muss.</p>
<p>Aus meiner Sicht, kann ich es mir natürlich erlauben, weil ich selber bekennender Legastheniker bin, diese Sichtweisen als um Vertretungwürdig zu deklarieren.aber die heutige Situation ist seit vielen Jahren dieselbe, man stigmatisiert uns legasthene Menschen. Und braucht sich nicht wundern, dass diese heute nicht als wertvoller Mitglieder der Mitte dieser Gesellschaft leben. Dies ist wieder ein Beweis, dass man mit den Stigma sogar auf EU-Ebene, und Weltgesundheitsebene, nicht aufgeräumt hat. Dies erschwert viel legasthene Menschen ein würdevolles und Chancengleiches Leben.</p>
<p>Die Ansichten sind aber nicht so richtig, den dies Aussagen stammen nur auch der Medizin und der Psychologie. Darum landen eben immer noch viele in Sonderschulen, Werkstätten für Behinderte, Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke etc.</p>
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<title><![CDATA[Schluss mit der Diskriminierung von legasthenen Menschen]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/08/25/schluss-mit-der-diskriminierung-von-legasthenen-menschen/</link>
<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 17:22:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist immer wieder traurig zu hören wer meint sich Biografien von legasthenen Menschen in dieser Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist immer wieder traurig zu hören wer meint sich Biografien von legasthenen Menschen in dieser Gesellschaft genauer betrachtet. Auch der neuliche Beitrag im ZDF zur Thematik (ich berichtete) ist wirklich erschütternd.</p>
<p>Außerdem ist es wirklich schade dass sich legasthenen Menschen nicht zu dieser veranlagten anderen Wahnehmung bekennen. Bis heute gibt es noch sehr wenige dies sich zur Legasthenie in der Öffentlichkeit bekennen. Viele schämen sich heute noch ohne Grund das die Legastheniker sind. Obwohl die Weltgesundheitsorganisation dies erkannt das wir keine Schwierigkeiten mit dem Intelekt haben. Wie schon oft bemerkt entwickelt sich ja die Legsthenie ganz unabhängig davon.</p>
<p>In diesen Zustand sind wir leider noch nicht das unser Bildungssystem überhaupt möglich erkennt was das Thema Legasthenie in der Wirklichkeit bedeutet. Das Wollen der Vergangenheit diese Menschen abgeschoben hat und hat mich nicht da ja noch vieles im dunkeln lag besonders in der Forschung. Seit weit über 130 Jahren forscht man an der Legasthenie. Bis heute ist man wirklich weite Schritte vorangekommen und hat erkannt dass es eine veranlagte &#8220;biologisches Erbe&#8221; ist. Die nichts mit einer Lernbehinderung oder geistigen Behinderung eines Menschen zu tun hat. Sie ist auch keine Beschränkung des Intellekts. Sondern eher das Gegenteil ist der Fall, da Legastheniker in viele Richtungen offen sind sie sie in der Regel manchmal Intelligenter als so mancher deutscher Student. Aber leider stellt man legasthenen Menschen immer noch auf die gleiche Stufe eines Lernbehinderten oder manchmal sogar Idioten. Dieser Zustand müsste eigentlich laut Weltgesundheitsorganisation abgestellt werden, denn dies ist sogar ein ganz klarer Bruch des deutschen Grundgesetzes. Denn niemand darf aufgrund der &#8220;Andersartigkeit&#8221; benachteiligt werden. Er muss sogar laut Gesetz geschützt und bewahrt werden. Aber bedeutet dieses Schutz und Bewahrung  das  man diese Menschen in eine Sonderschule steckt? Ist dies nicht diskriminierung und Selektion in einer bürgerlich demokratischen Gesellschaft?</p>
<p>Leichter bis heute zu einiger Kontakte zu anderen legasthenen Menschen habe, und immer wieder auffahre wie sich dieses Bildungssysten dieser Menschen Gruppe verhält. Er fahre ich immer wieder sehr ähnliche Lebenswege sowie ich sie erlebt habe. Legasthene Menschen benötigen ganz klar eine völlig anderer Schulenmethodik. Diese bietet bisher unser Bildungssysteme sehr kläglich. Und lernen Hilfen sowie Therapien müssen die Familien immer noch aus der eigenen Tasche tragen. Unter schlimmen noch dazu es gibt viele Abzocker und Scharlatane die behaupten dass man die Legasthenie überhaupt therapieren kann. So manche meinen Tipp mit 500 € und eine Legasthenie ist weg. Die Legasthenie ist bis heute nur durch Training und Therapien etwas linderbar. Außerdem ist sie so hochkomplexe das es wirklich Fachkräfte in diesem Bereich benötigt werden. Der Erste Österreichische Dachverband für Legasthenie e.V. machte es mit gutem Beispiel vor, er setzt sich sogar für die Ausbildung von Legasthenietrainern ein. Aber es gibt auch noch etwas Gutes hinzuzufügen seit einiger Zeit gibt es den Deutschen Dachverband für Legasthenie e.V. in diesem Verband sind verschiedene Menschen Mitglied: Legasthenietrainer, Lehrer, Eltern und Betroffene. <a title="Deutscher Dachverband Legasthenie e.V." href="http://www.dvld.de/" target="_blank">http://www.dvld.de/</a></p>
<p>Ich werde selber in den kommenden Monaten Mitglied in diesen Dachverband werden. Um eine bessere Öffentlichkeit zu erwirken kann ich nur jeden Betroffenen raten sich irgend einen Dachverband anzuschließen, denn man kann gemeinsam besser für die Rechte legasthener Menschen kämpfen.</p>
<p>Ich glaube es wird noch ein paar Jahre dauern bis legasthene Menschen das gleiche Recht auf Bildung in unserem Land bekommen werden. Und auch die Thematiksonderschule für legasthene Menschen wird eines Tages zu 100% passee sein. Ich bin der Meinung dass es eher Spezialeinrichtungen für legasthene Menschen soll gegeben, die sie besonders fördern. Denn in der Regel können diese Menschen einen wichtigen Beitrag für diese Gesellschaft leisten.</p>
<p>Wenn man mal sie&#8217;s genauer die Fördermaßnahmen in dieser Gesellschaft betrachtet wohl legasthene Menschen fasste er das Leben durch irgendwelche sinnlosen Integrations Maßnahmen geschleust werden. Die aber völlig sinnlos und wahnwitzig sind. In dieser Maßnahmen sind leider in der Regel überhaupt nicht für legasthene Menschen abgestimmt. Der legasthenen Menschen haben nichts bei Lernbehinderten oder anderen Arten von behinderten Menschen etwas zu suchen. Für die andere fromm der Intelligenz müsste man uns als Legastheniker genauer fragen die wir uns überhaupt Bildung vorstellen, und wie wir überhaupt Bildung verarbeiten und umsetzen. Bis dahin ist aber noch viel zu tun um das man uns Gehör schenkt. Ich habe über die Jahre wirklich gekämpft auf mein Recht für Bildung &#8211; nicht so wie es die Gesellschaft meinte unsinnig in stecken wollte. Sondern fuhr ich selbstbestimmt meinem Platz in dieser Gesellschaft sehe. Denn die Arbeitsämter und die anderen Teile des Bildungssystems stecken legasthene Menschen meistens in irgendwelche Bildungsinstitute nur in der Regel Menschen sind Sie mit Sicherheit völlig andere Bedürfnisse haben. Gerade wenn man an Berufsförderungswerke, Berufsbildungszentren, Berufsbildungswerke, Kolping Werke ähnliches denkt. Diese Intuition sind mit Sicherheit nicht für die Ausbildung legasthener am Menschen geeignet. Sondern sie stellen eher eine Diskriminierung dieser Gruppe dar. Denn sie gehören nicht dahin!</p>
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