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	<title>sonja-zietlow &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sonja-zietlow/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sonja-zietlow"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 06:34:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Sonja Zietlow photo gallery]]></title>
<link>http://szarazteszta.wordpress.com/2010/01/08/sonja-zietlow-photo-gallery/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:33:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Száraz Tészta</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sonja Zietlow]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://szarazteszta.wordpress.com/files/2010/01/sonja-zietlow.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3741" title="Sonja Zietlow" src="http://szarazteszta.wordpress.com/files/2010/01/sonja-zietlow.jpg" alt="" width="720" height="985" /></a></p>
<p><a href="http://szarazteszta.wordpress.com/files/2010/01/sonja-zietlow-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3742" title="Sonja Zietlow 1" src="http://szarazteszta.wordpress.com/files/2010/01/sonja-zietlow-1.jpg" alt="" width="720" height="509" /></a></p>
<p><a href="http://szarazteszta.wordpress.com/files/2010/01/sonja-zietlow-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3743" title="Sonja Zietlow 2" src="http://szarazteszta.wordpress.com/files/2010/01/sonja-zietlow-2.jpg" alt="" width="720" height="968" /></a></p>
<p>Sonja Zietlow</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Im Dschungel verirrt]]></title>
<link>http://untergeschoss.wordpress.com/2009/11/12/im-dschungel-verirrt/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:48:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>untergeschoss</dc:creator>
<guid>http://untergeschoss.wordpress.com/2009/11/12/im-dschungel-verirrt/</guid>
<description><![CDATA[Der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; hat der Nachrichtenagentur dpa gekündigt und sich dazu an di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; hat der Nachrichtenagentur dpa gekündigt und sich dazu <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/art15532,2943443">an dieser Stelle</a> erklärt. Eine Vertragsaufkündigung ist ein radikaler Schritt. Vielleicht sollte man stattdessen der dpa öfter mal eine Mängelrüge zukommen lassen. Denn vornehmlich im Themenbereich populäre Kultur einschließlich Fernsehen und insbesondere in der programmbegleitenden Berichterstattung gibt es auf Seiten (nicht nur) dieser Agentur Fehlleistungen von einer Größenordnung, die in anderen Bereichen der Geschäftswelt mindestens eine Preisminderung zur Folge hätte. Ein Beispiel: In der ersten Woche dieses Jahres lieferte dpa einen Vorabbericht zur kommenden Staffel von &#8220;Ich bin ein Star &#8211; Holt mich hier raus!&#8221; Dabei bediente sich der Verfasser Carsten Rave ausgiebig des von RTL zur Verfügung gestellten Pressematerials, ohne dies kenntlich zu machen.</p>
<p>Einwurf: Warum eigentlich bezahlt man dpa für das Umformulieren frei verfügbarer Pressemitteilungen, wenn das doch auch jeder bessere Praktikant leisten könnte?</p>
<p>Manche Praktikanten könnten das sogar besser als Carsten Rave. Der nämlich schrieb: &#8220;Für Moderatorin Sonja Zietlow, die neben Dirk Bach durchs Programm führt, kommt eine persönliche Teilnahme nicht in Frage: &#8216;Ich würde auch nicht zum Tanzen gehen oder Eiskunstlaufen oder was es sonst so an Prominenten-Übungen gibt. Das ist nicht so meins.&#8221;</p>
<p>Ein Blick aufs RTL-Material, das über das Web allgemein verfügbar war, zeigt: Da war Rave aber einiges durcheinander geraten. Denn die zitierte Aussage stammte nicht von Zietlow, die sich genau gegenteilig geäußert hatte: &#8221; Würde ich es nicht mittlerweile das vierte Mal moderieren, hätte ich es mir schon vorstellen können, da mal rein zu gehen, weil ich persönlich das wirklich als Erfahrung betrachte. Ich würde gerne wissen, wie ich reagiere, weil ich mir so denke, dass ich das relativ locker durchziehen würde. Aber das ist natürlich leicht gesagt.&#8221;</p>
<p>Werfen wir nun einen Blick auf das Interview mit Zietlows Komoderator Dirk Bach, der ebenfalls gefragt wurde, ob er sich vorstellen könne, im Camp einzuziehen: &#8220;Nein, niemals. Ich würde auch nicht Tanzen gehen oder Eisschuhlaufen, oder was es sonst so an Prominenten-Übungen gibt. Das ist nicht so meins.&#8221;</p>
<p>Einer der Abnehmer jenes fehlerlastigen dpa-Textes war übrigens &#8211; der &#8220;Tagesspiegel&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Königinmutter]]></title>
<link>http://fenske.wordpress.com/2009/01/25/koniginmutter/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 13:12:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>fenske</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, auch ich habe mir &#8220;Ich bin ein Star &#8211; holt mich hier raus!&#8221; angesehen. Irgendw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, auch ich habe mir &#8220;Ich bin ein Star &#8211; holt mich hier raus!&#8221; angesehen. Irgendwie erfüllt diese Sendung ja doch das Bedürfnis des Allerweltsmenschen, erleben zu dürfen, wie so genannte &#8220;Prominente&#8221; wieder auf Normalmaß reduziert werden. Der zweiwöchige Aufenthalt im australischen Dschungel samt Ekelprüfungen, Lagerkoller und permanentem Hungergefühl führt eben dazu, dass selbst die größten Schauspieler ihre Masken fallen lassen, so dass ihr wahrer Charakter hervorbricht.</p>
<p>Dass sich mit <strong><a href="http://www.ingridvanbergen.de/">Ingrid van Bergen</a></strong> die Dschungel-Oma die Krone aufsetzen durfte, war doch irgendwie logisch. Wer hätte den Titel denn sonst verdient gehabt? Hier sind neun Gründe, warum das Dschungelcamp nur so und nicht anders ausgehen konnte:</p>
<p>1. <strong><a href="http://www.michaelmeziani.de/">Hakim Michael Meziani</a></strong> konnte es nicht werden. In der Dschungel-Peepshow reicht es nicht, sich einfach nur auf den Drehteller zu legen. Erst recht nicht, wenn man als Schauspieler nur eine ziemlich knappe Vita mit monothematischem Inhalt (Daily Soap) vorweisen kann. Keine Action, keine Sympathiepunkte. Und weg war er.</p>
<p>2. <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Bond">Peter Kielbassa</a></strong> konnte es nicht werden. Er war nur so lange gut fürs Camp, wie die Zuschauer ihn in die Dschungelprüfungen wählen konnten. Dem &#8220;Dschungel-Bond&#8221; dabei zuzusehen, wie er seine Auftritte bei den Ekeltests vergeigte und das Ganze anschließend im Camp dann auch noch als Triumph verkaufte, das hatte Comedyformat. Doch als das Fernsehvolk nicht mehr die Macht über die Dschungelprüfungen hatte, war Schluss mit lustig. Und damit auch Schluss für 000. Ein Dank übrigens an RTL für die Federnmaske, mit der Bond in seiner zweiten Dschungelprüfung geschmückt wurde. Selten so gelacht.</p>
<p>3. <strong><a href="http://www.norbert-schramm.de/">Norbert Schramm</a></strong> konnte es nicht werden. Nett und freundlich war er ja, der einstige Kringeldreher. Doch auf dem Dschungelparkett bewegte er sich so unauffällig, dass das Kampfgericht vor der Glotze einfach keine hohen Wertungen ziehen mochte. Die technischen Schwierigkeiten bei der Dschungelprüfung mögen nicht gering gewesen sein, am künstlerischen Ausdruck mangelte es jedoch permanent. Wer weiß, ob der jahrzehntelange Aufenthalt auf den Eisbahnen der Welt nicht Auswirkungen auf das emotionale Zentrum des Gehirns hatte?</p>
<p>4. <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_Lugner">Christina Lugner</a></strong> konnte es nicht werden. &#8220;Mausi&#8221; entwickelte trotz entsprechender Vorschusslorbeeren längst nicht das Zicken- und Eitelkeits-Potential, dass die Zuschauer gebraucht hätten, um ihr den für mitteldeutsche Spaß-Gehirnzonen unverständlichen österreichischen Humor verzeihen zu können. Schade eigentlich, denn sonst hätte sie vielleicht zur Völkerverständigung beitragen können &#8211; also, dass Deutsche verstehen, was Österreicher wollen und umgekehrt. Oder wissen Sie, was eine <em>Gleichenfeier</em> ist? Oder ein <em>Paradeiser</em>? Oder eine <em>Gelse</em>?</p>
<p>5. <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Kaufmann">Günther Kaufmann</a></strong> konnte es nicht werden. Er nutzte zwar die Dschungel-Diät, um zwölf Kilo leichter zu werden und auch noch seine Medikamente absetzen zu können. Leider ist aber sein Motto &#8220;Schlank durch Bewegungslosigkeit&#8221; auf die Dauer nicht angekommen. Wenn er als &#8220;schrecklicher Sven&#8221; in Bully Herbigs Verfilmung von &#8220;Wickie und die starken Männer&#8221; genauso aktiv ist, wird der Streifen ein Mega-Flop.</p>
<p>6. <strong><a href="http://www.giulia-siegel.de/">Julia Anna Maria Siegel</a></strong> konnte es nicht werden. Der selbsternannte <em>einzige Teamplayer</em> des Dschungelcamps hielt nur solange durch, weil die vorher herausgewählten Mitstreiter zu farblos waren. Die Königin der Phobien, die zu ihren unzähligen körperlichen Leiden auch noch von einer aus dem Ruder gelaufenen Selbstwahrnehmung befallen worden war, diente als &#8220;Stimmungsmacher&#8221;, weil jedes Camp eine Zicke braucht. Weil ihr ob der Quengeligkeit jedoch die Souveränität einer Désirée Nick abging, konnte nur einer der vier Sympathieträger auf den Thron kommen. Für Frau Legeis war da kein Platz.</p>
<p>7. <strong><a href="http://www.gundis-zambo.de">Gundis Zámbó</a></strong> konnte es nicht werden. Die zweite Österreicherin im Ekelstall sammelte zwar Sympathiepunkte durch ihren Kampf gegen Frau Siegel, doch hatte sie vorher bereits ihr Pulver an Sexbeichten und sonstigen Lebenspeinlichkeiten verschossen. Also blieb nicht mehr genug Farbe, um sich gegen einen Quotenmann, eine Quotenseniorin und ein Quoten-Übergangswesen durchzusetzen.</p>
<p>8. <strong><a href="http://www.nico-schwanz.de">Nico Schwanz</a></strong> konnte es nicht werden. Die Lebensläufe von Frau van Bergen und Frau/Herr Woodard waren eine derart mächtige Konkurrenz, dass den thüringische Friseur auch sein &#8220;Womanizer&#8221;-Charme und der putzige Umgang mit der deutschen Sprache nicht mehr vor der Camp-Pleite retten konnten. Immerhin: Im Friseursalon könnte es jetzt wieder etwas voller werden als zuletzt.</p>
<p>9. <strong><a href="http://www.lorielle-london.de">Lorenzo Woodard</a></strong> konnte es nicht werden. Lorielle kämpfte zwar mit Erfolg gegen Würgereiz und männliche Rest-Anhängsel. Aber gegen den rauen Charme und die Vita der neuen Dschungelkönigin war die Wandlung von der Society-Tucke zur sich halbwegs weiblich benehmenden Sympathieträgerin zu wenig. Kleiner Trost: Das Übergangswesen Lorielle scheint den Weg zur Frau nun gefunden zu haben &#8211; und in Gundis auch eine Freundin. Mal sehen, ob das beides anhält.</p>
<p>Jetzt ist also wieder mindestens ein Jahr Pause. Die Kritiker, die das Format als &#8220;Trash&#8221; bezeichnen, können sich abkühlen. Die Teilnehmer können wieder normales Essen zu sich nehmen. Und RTL kann sich auf der &#8220;Müllkippe der Stars&#8221; nach neuen Quasi-Prominenten umsehen, um die Feldbetten bei <strong><a href="http://www.murwillumbah.com.au/">Murwillumbah</a></strong> wieder voll zu kriegen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin ein Star! - holt mich hier raus! , der 14.Tag]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/2009/01/22/ich-bin-ein-star-holt-mich-hier-raus-der-14tag/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 22:19:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die 13. Ausgabe von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ sahen am gestrigen Mittwoch im Schnitt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die 13. Ausgabe von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ sahen am gestrigen Mittwoch im Schnitt 5,86 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. In der Spitze waren bis zu 6,47 Millionen Zuschauer dabei. </strong>Beim jungen Publikum erzielte die RTL-Show einen starken Marktanteil von 36,9 Prozent.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1641" title="dieletztenfuenf" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/dieletztenfuenf.jpeg?w=300" alt="dieletztenfuenf" width="300" height="199" />Der 14. Tag</strong> von &#8220;Ich bin ein Star &#8211; Holt mich hier raus!&#8221;, heute Abend ging es um 22.15 Uhr bei RTL weiter:</p>
<p>Lorielle unerschrocken: Mit dem Gesicht voran schwingt sie sich in den See! Große Freude bei den verbliebenen fünf Promi-Campern. Nico und sein Harem müssen heute niemanden zur Dschungelprüfung nominieren. Sie alle treten gemeinsam zu</p>
<p><strong>„Mit Schwung in die Hölle“</strong> an.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Die Regeln:</strong> Nico, Gundis und Lori sind die Springer. Giulia und Ingrid die Schwimmer. In der Mitte eines Sees schwimmt ein überdimensionaler Stern. Die Springer müssen mit einer Liane über den Stern schwingen, abspringen und den Stern so treffen, dass er in der Mitte zerbricht. Jeder Springer hat dafür drei Versuche. Die Schwimmer haben die Aufgabe die Sterne auf dem See nach Ansage der Springer zu positionieren. „Im See befindet sich alles, was hier so lebt: Wasserschlangen, Aale und Blutegel“, erklärt Dr. Bob. Doch davon lassen sich die Fünf nicht abschrecken und wollen voller Tatendrang diese Prüfung machen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1646" title="aktion" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/aktion.jpeg" alt="aktion" width="266" height="400" />Der erste Springer ist Nico. Doch bevor er losspringen kann, müssen Giulia und Ingrid den ersten Stern noch mal neu in Position bringen. Ingrid ist ganz schnell im Wasser – ganz im Gegensatz zu der 33 Jahre jüngeren Giulia. Mit Tränen im Gesicht und voller Angst schafft sie es kaum in den See zu steigen. „Komm Mädchen, du brauchst keine Angst zu haben“, versucht Ingrid die Blondine zu beruhigen. Schließlich gleitet sie doch vorsichtig ins Wasser und die beiden können den Stern nach Nicos Wünschen ausrichten. Der springt los und verfehlt das Ziel knapp.</p>
<p><strong>Es folgt Gundis.</strong> Die Moderatorin lässt die Liane zu spät los und trifft den Stern auch nicht.</p>
<p><strong>Alle Hoffnungen liegen nun auf Lorielle.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1647" title="lori3" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/lori3.jpeg" alt="lori3" width="266" height="400" />Ganz schlau bittet sie die Schwimmerinnen, den Stern mit der Sollbruchstelle zu ihr zu drehen. „Ich hab Angst“, sagt die 24-Jährige und schwingt los. Und was dann geschieht kann keiner so recht glauben: Mit dem Gesicht voran, im Bauchklatscher-Stil landet Lorielle genau mitten auf dem Stern, hält ihn fest umklammert , bis er in der Mitte durchbricht. Was für eine furchtlose Technik! Die anderen jubeln begeistert!  Während Ingrid den kaputten Stern entsorgt positioniert Giulia den neuen. Nico startet seinen zweiten Versuch, schwingt drei Mal hin und her und legt eine Punktlandung hin: Mit den Füßen genau auf den Stern! Die zweite Mahlzeit ist gesichert. Weniger Geschick hat Gundis, ihr zweiter und dritter Versuch scheitern.</p>
<p><strong>Auch Nico holt keinen weiteren Stern.</strong> Nur Lorielles unerschrockene „Mit-dem-Gesicht-voran-und-dann-ganz-fest-umklammern-Technik“ bewährt sich weiterhin und alle ihre Versuche glücken! Vier Sterne holt die Dschungel-WG damit jubelnd nach Hause.</p>
<p>Morgen steht die Dschungelprüfung <strong>„Land in Sicht“</strong> auf dem Programm. Wer muss ins Wasser und Sterne für das Abendessen sammeln?</p>
<p><strong>Was sonst noch im Camp geschieht:</strong></p>
<p>Da waren es nur noch fünf!&#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1640" title="gkaufmann" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/gkaufmann.jpeg" alt="gkaufmann" width="266" height="400" /><strong>Günther muss das Camp verlassen: „Ganz ehrlich, ich habe selbst nicht damit gerechnet heute rauszufliegen. </strong>Ich habe irgendwie gedacht, ich muss morgen gehen“, gesteht Günther Kaufmann mit einer Träne im Auge nach seiner Rauswahl aus dem Dschungelcamp.</p>
<p><strong>Der Schauspieler ist der fünfte Star, der ausgeschieden ist.</strong> Zum Abschied flossen bei Ingrid ein paar Tränchen und auch Giulia, Gundis und Lorielle waren sichtlich traurig sich von dem Camp-Ältesten verabschieden zu müssen. „Großen Hunger habe ich jetzt nicht, aber wenn ein Steak mit Pommes vor mir steht, werde ich natürlich nicht nein sagen!“ Alleine schon die Autofahrt ins Hotel ist nach 14 Tagen harter Lagerfeuerromantik ein Highlight für den Schauspieler. „Und das Gefühl zu haben, dass ich gleich was zu Essen kriege, was richtiges, was menschliches, ist unglaublich“, so der gebürtige Münchner.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1652" title="gundtochter1" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/gundtochter1.jpeg?w=300" alt="gundtochter1" width="300" height="168" />12 Kilo hat Günther Kaufmann im Dschungelcamp abgenommen und das sieht auch seine Tochter Eva, die ihn in einem Restaurant mit Tränen in den Augen zuerst begrüßt und in die Arme fällt. Eva: „Du bist total schlank, siehst gesund und super aus. Und du hast bestimmt Hunger?“ Günther: „Ich sterbe vor Hunger, aber bloß keinen Reis und keine Bohnen.“ Und dann bekommt der Bayer ein großes, frisches und kühles Bier. Eva: „Wie schmeckt der erste Schluck Bier, nach so vielen Tagen?“ Günther: „Schöner als Liebe machen, glaube es mir.“ Als dann auch noch ein riesiges Steak mit Pommes Frites serviert wird, dankt Günther dem lieben Herrgott im Himmel, dass er das noch erleben darf. Und er wünscht den verbliebenen Campbewohnern, dass sie das auch bald erleben dürfen.</p>
<p><strong>Schatzsuche:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1642" title="gundg" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/gundg.jpeg?w=300" alt="gundg" width="300" height="199" />Diesmal gehen Giulia und Gundis auf Schatzsuche. Nach einem Marsch durch den Dschungel finden sie den an einem Baum fest geketteten Schatz. Um an den Schlüssel zu gelangen, müssen sie ein Fass mit Wasser aus einem Brunnen befüllen. Denn nur wenn das Fass voll ist, steigt der in einem Wasserrohr am Fass befestigte Schwimmer mit dem Schlüssel. Zur Befüllung sollen sie weitläufig verteilte Eimer benutzen. Das Problem: Alle Eimer sind der Reihe nach fest gekettet und haben zudem Löcher. Außerdem haben Giulia und Gundis nur zehn Minuten Zeit. Sofort gehen sie ans Werk, füllen den ersten Eimer am Brunnen, kippen ihn in den nächsten und immer weiter.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1644" title="gundg21" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/gundg21.jpeg?w=300" alt="gundg21" width="300" height="199" />Innerhalb kürzester Zeit sind sie beide klatschnass. Als sie den Inhalt des letzten Eimers ins Fass schütten, ist es erst zu dreiviertel mit Wasser gefüllt und der Schwimmer mit dem Schlüssel noch nicht ganz oben. Enttäuscht bespritzen sie sich gegenseitig mit Wasser. Dann stellt Gundis fest, dass ihre Hände schmal genug sind und sie ins Wasserrohr greifen kann. Sie steckt ihre Hand hinein und holt sich den Schlüssel am Schwimmer. Vor lauter Freude springen beide gemeinsam in den Brunnen, bevor sie sich glücklich den Schatz holen.</p>
<p><strong>Sie tragen die Schatztruhe ins Camp</strong>, öffnen sie und bekommen folgende Frage gestellt: „Wer ist Barbara Beckers Trauzeuge?“</p>
<p>A: <strong>Udo Walz</strong> oder</p>
<p>B: <strong>Lenny Kravitz</strong> (richtige Antwort: B).</p>
<p>Die Camper antworten richtig und bekommen dafür eisgekühlte Limonade.</p>
<p><strong>Rausgewählt wurde am heutigen Tage übrigens niemand</strong>, Giulia Siegel ging freiwillig aus dem Camp.</p>
<p><strong>Regen, Regen, Regen:</strong> Es gießt wie aus Eimern und die Camp-Bewohner haben alle Mühe ihre Sachen und vor allem das Brennholz trocken zu halten.     Das große Online-Special zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Hautnah dran sind auch alle, die interaktive Angebote zur Show nutzen.</p>
<p><strong></strong></p>
<p>Mit Videos, Blogs, Chats, Votings, Spielen, mobilen Downloads und News steigert RTL das Dschungelfieber interaktiv – vor Fernseher, PC und am Mobiltelefon. Die Angebote finden Sie unter <a href="http://www.RTL.de" target="_blank">www.RTL.de</a> und mobil unter <a href="http://mobil.rtl.de" target="_blank">mobil.rtl.de</a> &#8211; die kompletten Folgen der Show gibt es im Anschluss an die Ausstrahlung zudem bei <a href="http://www.RTLNOW.de" target="_blank">RTLNOW.de</a> zu sehen.</p>
<p><span>„Alle Infos zu „Ich bin ein Star &#8211; Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de: <a href="http://www.rtl.de/tv/ibes.php" target="_blank">http://www.rtl.de/tv/ibes.php</a>“. </span></p>
<p><span>Bildquelle:</span></p>
<p>(c) RTL / Stefan Menne</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eierloses Dschungelcamp für Tunten]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/01/22/eierloses-dschungelcamp-fur-tunten/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 13:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
<guid>http://atomality.wordpress.com/2009/01/22/eierloses-dschungelcamp-fur-tunten/</guid>
<description><![CDATA[Daß man in einem Absatz nicht nur Falschinformationen, sondern auch Diskriminierung und Beleidigung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Daß man in einem Absatz nicht nur Falschinformationen, sondern auch Diskriminierung und Beleidigung unterbringen kann und solchen Müll öffentlich publizieren darf, kennen wir alle von diversen Boulevardblättchen. Es liegt in der Natur der Sache, daß diese Medien in Zeiten eines Dschungelcamps gierig auf den Zug in Richtung Unterhaltungskloake aufspringen.</p>
<p>Mittlerweile ist die Berichterstattung zum Dschungelcamp weit ekliger und menschenverachtender als die Sendung selbst. Känguruhhoden und Peniscocktail wirken gegen manchen Artikel wie Gourmetkost und im Vergleich zu Maike Jansen und Dirk Benninghoff hat das Moderatorenduo Dirk Bach und Sonja Zietlow nicht mehr Garstigkeitspotential als einst Marianne und Michael im &#8220;Lustigen Musikanten&#8221;.</p>
<p>Frau Maike Jansen schreibt für das <a href="http://www.welt.de/dossiers/dschungelcamp/" target="_blank">Onlineportal der WELT</a> eine tägliche Kolumne, Dirk Benninghoff ist als Schreiberling für <a href="http://www.stern.de/unterhaltung/tv/:Ich-Star-Und-Ende-Tunte/652287.html" target="_blank">Stern.de</a> tätig.</p>
<p>Letzterer war sich gestern nicht zu schade, einen <a href="http://www.stern.de/unterhaltung/tv/:Ich-Star-Und-Ende-Tunte/652287.html" target="_blank">Artikel</a> zu veröffentlichen, den man nicht mal mehr als grenzwertig bezeichnen kann. Für Herrn Benninghoff steht nämlich fest, daß der nächste Dschungelkönig eine Tunte sein wird. Denn wir Deutschen lieben Tunten. Ich frage mich, ob wohl noch extra eine Tunte in das Camp geflogen wird, denn im aktuellen befindet sich keine.</p>
<p><strong>Das sieht Herr Benninghoff natürlich anders:</strong></p>
<blockquote><p>Sie kreischen, heulen, jaulen, stöhnen, jubeln und laufen selbst bei den profansten Dinge vor Emotionen über wie normale Menschen nicht bei der Geburt des ersten Kindes oder dem Gewinn der ersten Goldmedaille: Tunten, oder wie Wikipedia sie definiert &#8220;Schwule, die durch ein besonders affektiertes Verhalten auffallen&#8221;. Oftmals, so das Online-Lexikon, werde der Ausdruck mit Transe gleichgesetzt. So soll es auch diesmal geschehen, denn bekanntlich ist Lorielle London seit kurzem eine halbe Frau.<br />
<a href="http://www.stern.de/unterhaltung/tv/:Ich-Star-Und-Ende-Tunte/652287.html" target="_blank">Quelle</a></p></blockquote>
<p>Das ist nicht nur beleidigend, sondern stimmt auch hinten und vorne nicht. Lorielle London ist ein transexueller Mensch, also jemand, der sich im falschen Körper befindet, weil er sich eindeutig dem anderen Geschlecht zugehörig fühlt. Frau London ist insofern keine halbe Frau, sondern eine ganze. Daß die psychische Empfindung äußerlich noch nicht vollständig umgesetzt ist, ändert daran nichts.</p>
<p>Tunten, Schwule, Transsexuelle sind abgesehen davon normale Menschen und stehen zu diesen <strong>NICHT</strong> im Vergleich (&#8221; wie normale Menschen nicht bei der Geburt des ersten Kindes&#8221;). Allein diese von Herrn Dillinghoff gebrauchte Formulierung ist schon unterste Schublade. Geht aber noch schlimmer:</p>
<p>Wikipedia setze Tunten mit Transen gleich, weshalb er das dann auch mal so macht. Wunderbar, Herr Dillinghoff, wenn man direkt zugibt, daß man die Intention hat, eine Beleidigung loszuwerden. Denn bei Wikipedia steht tatsächlich folgendes:</p>
<blockquote><p>Oftmals wird dieser Ausdruck (fälschlicherweise) mit <a title="Transe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transe">Transe</a> gleichgesetzt, auch um es als <a title="Schimpfwort" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schimpfwort">Schimpfwort</a> zu benutzen.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tunte" target="_blank">Quelle</a></p></blockquote>
<p>Was beweist, daß man weder lesen noch schreiben können muß, um in irgendeiner Form journalistisch tätig zu sein.</p>
<p>Oder, anders gesagt, was Herr Dillinghoff da betreibt, das ist <strong>Enthüllungsjournalismus der besonderen Art</strong>: Man enthüllt die eigene Inkompetenz, die eigenen Vorurteile und Ressentiments und eine nicht gerade überragende Intellektualität.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin ein Star! holt mich hier raus..., der 13. Tag]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/2009/01/22/ich-bin-ein-star-holt-mich-hier-raus-der-13-tag/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 06:02:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://impuls2008.wordpress.com/2009/01/22/ich-bin-ein-star-holt-mich-hier-raus-der-13-tag/</guid>
<description><![CDATA[Lorielle und das &#8220;Schleudertrauma&#8221; Die zwölfte Ausgabe von „Ich bin ein Star – Holt mich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Lorielle und das &#8220;Schleudertrauma&#8221;</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1622" title="dbach" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/dbach.jpeg" alt="dbach" width="266" height="400" /><strong>Die zwölfte Ausgabe von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ erreichte am gestrigen Dienstag neue Bestwerte.</strong></p>
<p>Im Schnitt sahen 5,95 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (MA: 25,8 %), wie Gundis Zámbó zu ihrer ersten Dschungelprüfung antreten musste. In der Spitze waren bis zu 6,80 Millionen Zuschauer dabei. Beim jungen Publikum erzielte die RTL-Show mit 37,7 Prozent Marktanteil ebenfalls einen neuen Rekord.</p>
<p><strong>Sonja Zietlow:</strong> „Gestern haben wir uns in der Kakerlaken-Badewanne um Gundis körperliche Reinigung gekümmert, heute ist Waschtag für die Klamotten. Ist ja auch bitter nötig.</p>
<p><strong>Die Prüfung heißt ‚Schleudertrauma’. Wie klingt das für dich?“</strong> <strong>Lorielle:</strong> “Ich denke, dass ich hier irgendwelche Kleidung rausholen muss.“ Sonja Zietlow<strong>:</strong> „Du hast dich selbst für die Dschungelprüfung gewählt, warum?“ Lorielle: „Ich wollte eine Herausforderung und wieder für das Team etwas leisten.“</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Dirk Bach</strong>: „In unserem Waschzuber findest du sechs Kleidungsstücke mit einem Stern darauf. Die ziehst du bitte an, am besten noch oben auf der Leiter.“ Sonja Zietlow: „Dann geht es über das Laufband, durch die Mangel in das Fangnetz, am besten auf dem Bauch, damit alles schön sauber wird. Und zum Schluss hängst du das Kleidungsstück über die Leine. Natürlich darfst du es vorher ausziehen, wir sind ja keine Unmenschen.“</p>
<p>Dirk Bach: „Das ganze machst du sechs Mal und schon hast du sechs Essen verdient. Und damit es auch machbar ist, hast du ganze fünf Minuten Zeit.&#8221;<br />
Dr. Bob erklärt weiter: „Jedes Kleidungsstück mit Stern auf der Wäscheleine zählt eine Mahlzeit. Du findest aber auch Teile ohne Stern. Du darfst keine Stöcke oder andere Hilfsmittel benutzen.“ Lorielle bekommt eine Schutzbrille für die Augen und rümpft abstoßend die Nase: „Es stinkt“, so die Sängerin. Sonja Zietlow hilft Lorielle die Brille anzupassen und Dirk Bach fragt:</p>
<p><strong>„Willst du diese Dschungelprüfung antreten?“ Lorielle: „Ja“.</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1623" title="lori" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/lori.jpeg?w=300" alt="lori" width="300" height="199" />Der Inhalt des Bottichs erinnert an eine Güllegrube. </strong>Tapfer sucht Lorielle die Kleidungsstücke im sumpfigen Dreckwasser. Und sie hat Glück. Nachdem sie vorher ein Teil ohne Stern gefunden hat, entdeckt die Sängerin im Schleim eine kurze Hose mit Stern. Sie schafft es, die Hose anzuziehen und steigt aus dem Bottich. Über ein Laufband robbt sie zur riesigen Mangel. Lorielle wird komplett gemangelt, fällt in ein Fangnetz und rennt zur Wäscheleine. Dabei bekommt sie eine Wolke Federn ab und sieht aus wie geteert und gefedert. Dann hängt Lorielle die kurze Hose auf die Wäscheleine, holt den ersten Stern und das Spiel beginnt von vorne.<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-1624" title="lori2" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2009/01/lori2.jpeg?w=300" alt="lori2" width="300" height="199" />Atemlos rennt sie wieder zum Bottich und springt erneut in die widerliche Brühe. Sie findet ein Hemd mit der Aufschrift des ersten Dschungelkönigs Costa Cordalis, zieht es an und macht sich wieder auf den Weg durch die Mangel. Sie stürzt, richtet sich wieder auf, hängt das Hemd auf und holt den zweiten Stern.<br />
<strong>Erschöpft und beschmiert hastet Lorielle wieder zur riesigen, abstoßenden Schmutzwassertonne. </strong>Sie springt in den Bottich und sucht hektisch nach Kleidungsstücken mit Sternen. Im Schleim findet sie eine lange Hose und macht sich wieder auf, durch die Mangel und zur Wäscheleine. Sie schafft es, die Hose aufzuhängen und holt den dritten Stern.<br />
Außer Atem rennt sie zurück zum Bottich und springt in den ranzigen Inhalt. Sie findet einen String–Tanga, wird zum vierten Mal gemangelt, doch dann ist die Zeit vorbei und sie schafft es nicht mehr, den Tanga aufzuhängen. Total erschöpft bleibt Lorielle liegen und ringt nach Luft. Insgesamt holt sie drei Sterne.</p>
<p><strong>Morgen steht die Dschungelprüfung „Mit Schwung in die Hölle“ auf dem Programm.</strong> Alle verbliebenen Stars müssen gemeinsam zu dieser Prüfung antreten. Wer räumt ab, wer landet im Wasser?</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span> „Alle Infos zu „Ich bin ein Star &#8211; Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de: <a href="http://www.rtl.de/tv/ibes.php" target="_blank">http://www.rtl.de/tv/ibes.php</a>“.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Bildquelle</span>: (c) RTL / Stefan Menne</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Und dann war Schluß im Urwald]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/01/20/und-dann-war-schlus-im-urwald/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:17:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kann es sein, daß das Dschungelcamp vor dem Aus steht? Keine Skandale, keine großartigen Lästereien,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kann es sein, daß das Dschungelcamp vor dem Aus steht? Keine Skandale, keine großartigen Lästereien, schlafende, träge Campbewohner, Dschungelprüfungen im Vorbeigehen und ratlose Moderatoren.</p>
<p><strong>Was ist passiert?</strong></p>
<p>Schocken mit Ekel-, mit Trash-TV, das war das Konzept. Manipulieren, Vorführen, Entblößen die Methode. Vor drei, vier Jahren hat das gut geklappt. Damals war diese Art, Fernsehen zu machen, wieder ein Schritt nach unten, ein weiteres Herablassen in die Kloake der wertfreien Unterhaltung. Wieder wurde eine Schwelle, eine Grenze überschritten und etwas gezeigt, was es noch nie zuvor gab. Das <strong>IST</strong> ein Erfolgsrezept. War es immer. Nichts ist so verführerisch wie der (vermeintliche) Skandal.</p>
<p>Wir erinnern uns:</p>
<ul>
<li>Eine nackte Frau (im Nachkriegsdeutschland) auf der Leinwand: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_S%C3%BCnderin" target="_blank">1951</a></li>
<li>Selbstverunstaltung: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vier_gegen_Willi" target="_blank">1987</a></li>
<li>Ein Profi-Furzer im TV: <a href="http://www.gameshowkult.de/ritter.htm" target="_blank">1997</a></li>
<li>Eine Live-Cam in Dusche und Toilette: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Brother_(Fernsehshow)" target="_blank">2000</a></li>
<li>Live-Sex im TV: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Brother_(Fernsehshow)" target="_blank">2000</a></li>
<li>Die erste Live-Geburt im TV: <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2005/10/19/493898.html" target="_blank">2005</a></li>
<li>Live-Tod im TV: <a href="http://basel.subculture.de/forum/index.php?s=09487a0665a47c3b0c6889ebd4bfc0c4&#38;showtopic=13009&#38;st=0&#38;p=162008&#38;#entry162008" target="_blank">2006</a></li>
</ul>
<p>Alles Grenzüberschreitungen mit weitreichenden Folgen. Wurde bei Big Brother 1 noch diskutiert, ob man den Kandidaten nicht verbieten sollte, in den Container einzuziehen, hat man beim Dschungelcamp 1 noch laut über Manipulation und Darstellung diskutiert, kräht da heute kein Hahn mehr danach.</p>
<p>Der Zuschauer ist abgestumpft, der Kandidat gelangweilt. Kein Wunder also, daß die &#8220;prominenten&#8221; Campbewohner und die weniger prominenten Containerinsassen keinen Hund mehr vor den Ofen locken können. Für beide Seiten gibt es keine Überraschungen mehr.</p>
<p>Und wieder wird es also etwas geben müssen, was den einschlafenden Zuschauer wachrüttelt. Noch <em>mehr</em> muß die Menschenwürde degradiert werden, damit man wieder hinsieht.</p>
<p>Anspruch wird aus dem Fernsehprogramm verbannt, zu anstrengend, zu denkintensiv. Konsumenten, die <em>denken</em>, wer will die schon? Der öffentlich-rechtliche Auftrag wird mit Volksmusik unterspült und von Thomas Gottschalk anzüglich weggekaspert und die privaten möchten Kohle sehen. Die Politik reibt sich die Hände angesichts der manipulierbaren hirnlosen Masse und Unternehmen erfreuen sich daran, daß der Plebs auch jeden Müll erwirbt, wenn man ihn nur zwischen <em>Super-Bohlen</em> und <em>Unschlagbar-Raab</em> werbewirksam plaziert.</p>
<p><strong>Das Fernsehen ist tot. Es lebe das Fernsehen.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
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