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	<title>sozialarbeiterin &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sozialarbeiterin/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sozialarbeiterin"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 12:46:12 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Darmstadt - Gesichter und Ansichten]]></title>
<link>http://100darmstaedter.wordpress.com/2009/11/11/darmstadt-gesichter-und-ansichten/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:15:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Rau</dc:creator>
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<description><![CDATA[Darmstadt &#8211; Gesichter und Ansichten war eine Buchidee, die ich 2004 auf Eis gelegt hatte, nach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Die Idee Ein Buch über Darmstadt aus Sicht der Menschen, die in dieser Stadt leben. Schwarz-Weiß-Portraits von Christoph Rau und 40 literarische Portraits der Journalistin und Autorin Alexandra Welsch." href="http://www.gesichter-und-ansichten.de/" target="_blank">Darmstadt &#8211; Gesichter und Ansichten</a> war eine Buchidee, die ich 2004 auf Eis gelegt hatte, nachdem die Journalistin Alex Welsch bereits vier Texte geschrieben (Helmut Lortz, Frau Herzberger, Andrea Netz und Hermann Zapf) und wir das Projekt <a title="Wikipedia über KD Wolff" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Dietrich_Wolff" target="_blank">KD Wolff </a>und den anderen im <a title="Stroemfeld ist ein deutscher Kleinverlag mit Sitz in Frankfurt am Main und Basel." href="http://www.stroemfeld.de/" target="_blank">Stroemfeld</a><a title="Stroemfeld ist ein deutscher Kleinverlag mit Sitz in Frankfurt am Main und Basel." href="http://www.stroemfeld.de/" target="_blank">-Verlag</a> vorgestellt hatten.  Beschrieben hatten wir das Projekt damals so:<br />
<em>Wir wollen die ganze Bandbreite von Menschen                  zeigen: Etablierte und Nichtsesshafte, Arme und Reiche, Alte und                  Junge, Alteingesessene und Zugereiste, Handwerker und Künstler,                  Männer und Frauen, Dumme und Gescheite: die Brezelfrau, der                  Schriftkünstler, die Kiosk-Besitzerin, der Bürgermeister,                  der Punk, der Galerist, der Lehrer, die Erzieherin, der Gärtner,                  die Hufschmiedin, der Journalist, das Kind, der Greis, der Rentner,                  die 82-jährige, ehemalige Sozialarbeiterin und die 30-jährige                  Café-Bedienung. Sie und ihre Sicht auf ihre Stadt, ihr                  Zuhause sollen ein Bild Darmstadts vermitteln, das authentisch                  wie poetisch, alltäglich wie sublim, bekannt wie überraschend                  ist &#8211; also so pluralistisch und bunt, wie Darmstadt ist. Die Frage                  nach Heimat, nach Zuhause nimmt eine wichtige Rolle ein. Die Stadt                  selbst kommt in Bildern vor &#8211; am Rande. Viel interessanter finden                  wir, dass ein Berliner Jungliterat aus der Hauptstadt nach Darmstadt                  flüchtet, weil er sich nach menschlicher Wärme sehnt                  oder ein Schriftgestalter von Weltrang zu Darmstadt keine Buchstaben                  einfallen oder warum sich ein Punk zum Stadtverordneten hat wählen                  lassen.Wir wollen die ganze Bandbreite von Menschen                  zeigen: Etablierte und Nichtsesshafte, Arme und Reiche, Alte und                  Junge, Alteingesessene und Zugereiste, Handwerker und Künstler,                  Männer und Frauen, Dumme und Gescheite: die Brezelfrau, der                  Schriftkünstler, die Kiosk-Besitzerin, der Bürgermeister,                  der Punk, der Galerist, der Lehrer, die Erzieherin, der Gärtner,                  die Hufschmiedin, der Journalist, das Kind, der Greis, der Rentner,                  die 82-jährige, ehemalige Sozialarbeiterin und die 30-jährige                  Café-Bedienung. Sie und ihre Sicht auf ihre Stadt, ihr                  Zuhause sollen ein Bild Darmstadts vermitteln, das authentisch                  wie poetisch, alltäglich wie sublim, bekannt wie überraschend                  ist &#8211; also so pluralistisch und bunt, wie Darmstadt ist. Die Frage                  nach Heimat, nach Zuhause nimmt eine wichtige Rolle ein. Die Stadt                  selbst kommt in Bildern vor &#8211; am Rande. Viel interessanter finden                  wir, dass ein Berliner Jungliterat aus der Hauptstadt nach Darmstadt                  flüchtet, weil er sich nach menschlicher Wärme sehnt                  oder ein Schriftgestalter von Weltrang zu Darmstadt keine Buchstaben                  einfallen oder warum sich ein Punk zum Stadtverordneten hat wählen                  lassen.</em></p>
<p>Während der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum des Kunstarchiv Darmstadt habe ich <a title="Google Bildsuche zu Gerd Ohlhauser" href="http://images.google.de/images?q=%22Gerd%20Ohlhauser%22&#38;oe=utf-8&#38;rls=org.mozilla:de:official&#38;client=firefox-a&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;sa=N&#38;hl=de&#38;tab=wi" target="_blank">Gerd Ohlhauser</a> am 10.10.2009 kennen gelernt, der dort sein Buch &#8220;<a title="Besprechung in faz.net vom 10.10.2009" href="http://www.faz.net/s/RubFC56172D94574DF2B05D843E332C4A6E/Doc~EF9FD5E8F4C374FBB858503FA8D53660A~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Darmstadt &#8211; Stadt der Künste</a>&#8221; vorstellte. Wir kamen ins Gespräch und haben uns am 10. 11.2009 über Projektideen ausgetauscht und überlegt, das Projekt unter dem Titel &#8220;100 Darmstädter&#8221; zu realisieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[034. Europa reagiert auf seine Islamisierung]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/12/17/034/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 00:12:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/12/17/034/</guid>
<description><![CDATA[Ümmühan Karagözlü: neuester Blog-Kommentar Warum eine jede Sozialpädagogik auch Islamkritik sein mus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="right">
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="right"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:#ff9900;">Ümmühan Karagözlü: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">neuester Blog-Kommentar </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:120%;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">Warum eine jede </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:120%;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">Sozialpädagogik auch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:120%;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">Islamkritik sein muss </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Am 16.12.2007 erhält Ümmühan einen Kommentar zum hier unter 028 beschriebenen Mönchengladbacher Ehrenmord. Nun ja, es wird spürbar, dass Europa auf seine Islamisierung reagiert. So oder so </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Anonymus kommentierte: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 12pt 106.3pt;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Diese Darstellung ist außerordentlich undifferenziert und unanalytisch und darum äußerst ärgerlich. Hier werden Feindbilder produziert, die beim Kampf gegen Gewalt (gegen Frauen) nicht weiterhelfen und das Zusammenleben zwischen Menschen verschiedener Herkunft und Religion unnötig erschweren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 12pt 106.3pt;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Bitte bitte liebe Sozialpädagogen: orientiert euch in eurer Arbeit bitte an komplexeren und intelligenteren Analysen! Ihr habt wichtige Arbeit zu machen, aber bitte nicht auf einer solchen Basis!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 42pt 106.3pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">anonymous </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Die angesprochene Ümmühan Karagözlü gab folgende </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:20pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">Erwiderung </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrte/r Anonymus, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihrer Bitte werden wir nicht nachkommen. SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen sind geradezu verpflichtet, Dinge bei ihrem passenden Namen zu nennen, auch wenn sie damit gegen Tabus verstoßen. Sie decken Missstände auf, beschreiben sie authentisch und analysieren Ursachen und Wirkung ohne zu beschönigen. Dabei entwickeln sie gemeinsam mit den KlientInnen Lösungskonzepte auf dem Fundament des Grundgesetzes und innerhalb seiner Rahmenbedingungen. Das erweitert die Handlungsoptionen letztendlich für alle, verbessert die Lebensqualität und trägt nicht unwesentlich dazu bei, unsere Gesellschaft humaner zu gestalten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Erfolgreiche SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen sind eckig und kantig und reden niemandem nach dem Mund. Effektive und effiziente Soziale Arbeit ist Hilfe zur Selbsthilfe und in diesem Sinne parteiisch. SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen sind das Bindeglied zwischen Individuum und Gesellschaft, sie sind oft in der undankbaren Position, Übermittler schlechter Botschaften zu sein und stoßen unangenehme aber notwendige Diskussionen an. Couragierte SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen schwimmen nur selten mit dem Strom. Sie sind im positiven Sinne unangepasst und für manche/n mögen ihre Darstellungen und Ansichten ärgerlich sein. Das ist für uns ein Qualitätskriterium. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Stein des Anstoßes zu sein, damit können meine KollegInnen im Netzwerk Schariagegner und ich jedoch ganz gut leben. Sie sehen es als ihre Pflicht, aufzuklären und kulturell vormoderne Moralbegriffe, Verhaltensregeln und Lebenskonzepte anzuprangern und aktiv zu bekämpfen. Jede Bürgerin und jeder Bürger soll die Chance haben, ihr / sein .Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach eigenen Neigungen, Interessen, Wünschen und Talenten entsprechend individuell zu gestalten, jedes Kind hat das Recht auf eine selbst gestaltete, maßgeschneiderte Biographie. Handlungsrahmen sind auch hier das Grundgesetz, sowie abgeleitete Gesetze und Rechtsvorschriften. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die MitarbeiterInnen im Netzwerk Schariagegner haben sich verpflichtet dafür Sorge zu tragen, dass die notwendigen politischen, gesellschaftlichen und individuellen Voraussetzungen für eine derartige persönliche Lebensgestaltung zugänglich sind, geschaffen oder verbessert werden. Das Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft und unterschiedlicher Religionen soll in erster Linie für alle gleichermaßen selbstbestimmt und erfüllend sein, nicht reibungslos und leicht. Political Correctness, Appeasement und Kompromisse um des lieben Friedens willen sind dabei keine nachhaltige Lösungsstrategie.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Im Gegenteil, multikulturelles Gutmenschentum relativiert Leid und verharmlost und konserviert patriarchale Machtmuster. Hier ist eine durch konsequentes, geradliniges Handeln geprägte Soziale Arbeit angesagt, die nötigenfalls Dissonanzen in den Alltag von Menschen bringt und zur unbequemen Zumutung wird. Nur so wird ein Umdenken auf beiden Seiten, der Autochthonen und Allochthonen eingeleitet, dass den Irrweg des Kulturrelativismus als solchen erkennbar macht und durch faire Begegnung sowie Gespräche auf Augenhöhe ersetzt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Ümmühan Karagözlü </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">mitunterzeichnend </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Cees van der Duin </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Thea Stavridis </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Juliana Zeedijk </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Jacques</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Auvergne</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">(Betreiber dieses Weblogs) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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