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	<title>sozialisation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sozialisation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sozialisation"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 01:29:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die kritischen Lehrer_innen Berlin]]></title>
<link>http://freiebildung.wordpress.com/2009/11/19/die-kritischen-lehrer_innen-berlin/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:27:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>aiya8</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vielen Dank, 1000Sunny und Andrea für das nette Willkommen! Ich melde mich mit einem neuen Bericht a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vielen Dank, 1000Sunny und Andrea für das nette Willkommen!</p>
<p style="text-align:justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ich melde mich mit einem neuen Bericht aus der Hauptstadt. Gestern Abend trafen sich wie angekündigt die kritischen Lehrer_innen zum Thema Schulpflicht. Dass ihre Kritik am eigenen Berufstand so weit geht, sich auch des Themas Schulpflicht anzunehmen, hat mich sehr gefreut und mich an diesem naßkalten Novemberabend aus der gemütlichen Wohnung in einen weniger gemütlichen zweiten Neuköllner Hinterhof gelockt.</p>
<p style="text-align:justify;">Dort trudelten ca. zehn kritische Lehrer_innen, d.h. StudentInnen und ReferendarInnen oder sonstige junge BildungsarbeiterInnen ein, dazu noch ein Vertreter der KRAETZAE in Berlin (www.kraetzae.de)., von dem ich über diese Veranstaltung erfahren hatte. Eine der Forderungen von KRAETZAE ist der Ersatz der Schulpflicht durch ein Bildungsrecht.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir durften dort ein sehr ausgefeiltes Seminar zum Thema genießen, was die beiden Referentinnen schon mal bei den kritischen Jurist_innen gehalten hatten.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir begannen den Abend mit einem Barometer, bei dem sich jeder zu insgesamt sechs Thesen zwischen den Positionen &#8220;stimme ich zu&#8221; und stimme ich nicht zu&#8221; im Raum plazieren sollte. Spannend fand ich dabei insbesondere die letzte These, &#8220;Das Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen und zu bilden, steht höher als das Recht des Staates, Kinder zu erziehen und zu bilden&#8221;. Hier fand sich die eindeutige Mehrheit der Anwesenden auf der Seite derer, die der These überhaupt nicht zustimmten und begründeten dies mit Sätzen wie &#8220;Ich hasse Eltern&#8221; und die Kinder müssten durch eine Institution vor den Eltern geschützt werden. Der KRAETZAE Vertreter betonte, dass es ihnen nicht um die Rechte der Eltern, sondern um die der Kinder gehe. Meiner Meinung nach ist das Bild, das die Gesellschaft von den Eltern hat, stark medial gefärbt durch die Horrorszenarien von verwahrlosten und missbrauchten Kindern. Diese Eltern gibt es und das soll auch nicht verheimlicht oder verharmlost werden, aber man muss dabei die Relation beachten und man darf nicht das freiheitliche Recht aller einschränken, weil einige wenige mit der Freiheit nicht umzugehen wissen. Gleiches gilt auch für das immer wieder ins Feld geführte Argument der religiösen Fanatiker.</p>
<p style="text-align:justify;">Danach folgten zwei Kurzvorträge zu Historie und juristischer Perspektive der Schulpflicht, und daran anschließend eine lange und sehr sachlich geführte Diskussion. Stimmten in der Kritik an der Institution Schule alle weitgehend überein, so waren die meisten trotzdem tendenziell für eine Beibehaltung der Schulpflicht. Sie argumentierten insbesondere damit, dass die Schulpflicht einem &#8211; zumindest gewissen &#8211; Gleichheitsgrundsatz Rechnung trägt. Man befürchtet, dass sich, ließe man von der Schulpflicht ab, die Stärkeren und Reicheren noch mehr durchsetzen könnten also sowieso schon. Weiterhin merkte man auch hier, dass die meisten ein sehr negatives Bild von den Elternhäusern haben (s.o.) und in dem Vorhandensein der Schulpflicht  eine wichtige Schutzfunktion der Kinder sehen.  Was den Gleichheitsgrundsatz anbelangt, führt ich als Gegenargument die Ergebnisse der Studie des Fraser Institute in Kanada an, die belegt, dass die Bildungsergebnisse bei Homeschooling besser sind, als beim Schulbesuch und zwar unabhängig vom Bildungsstand der Eltern. Dieses wurde interessiert zur Kenntnis genommen und nicht wie bei der Bildung hacken &#8211; Konferenz einfach übergangen. Weiterhin wurden alle inhaltlichen Ergänzungen zum Thema z.B. die Erläuterung des  Begriffes Unschooling gerne aufgenommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Schön war für mich die Offenheit der Atmosphäre und die Sachlichkeit der Diskussion. In der Schlussrunde, bei der jede/r einen Satz sagen sollte zu &#8216;Am besten fand ich&#8217;, &#8216;Ich bin mir nicht sicher, ob&#8217; und &#8216;Was ich noch sagen wollte&#8217;, wurde mehrmals geäußert, dass man sich über die neuen Gesichter in der Runde und die neuen Ansichten zu dem Thema gefreut hätte. Es war diese Offenheit, die mich berührt hat und dass es so eine Gruppe von LehrerInnen gibt, die sich Gedanken macht, was anders werden sollte und auch vor heiligen Kühen wie der deutschen Schulpflicht nicht zurückschreckt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ohne starke Familien keine Demokratie]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2009/10/21/ohne-starke-familien-keine-demokratie/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 10:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Professor Neufeld war vom 5.-10. Oktober zum mittlerweile vierten Mal in Deutschland: Nach Seminaren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Professor Neufeld war vom 5.-10. Oktober zum mittlerweile vierten Mal in Deutschland: Nach Seminaren über Adoleszenz, Aggression und Gegenwillen an der Universität Mainz und in der Lehrerfortbildung Hessen hielt er auf Einladung der Universität Bremen und des Bundesverbandes Natürlich Lernen e.V. am 10. Oktober 09 einen Vortrag zum Thema: &#8220;Die Sozialisationsfrage &#8211; Die entwicklungspsychologischen Grundlagen für echte Reifeentwicklung als Bedingung für Demokratiefähigkeit&#8221;</p>
<p>Und diesen Vortrag kann man getrost als Meilenstein bezeichnen. In der von ihm bekannten, stringenten und trotzdem leicht verständlichen, nachvollziehbaren Art zog Neufeld seine Zuhörer im Bremer ‚Haus der Wissenschaft’ in seinen Bann. &#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-2255/ohne-starke-familien-keine-demokratie.html" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einläufe]]></title>
<link>http://studerblog.wordpress.com/2009/10/15/einlaufe/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:31:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>P.Nieratschker</dc:creator>
<guid>http://studerblog.wordpress.com/2009/10/15/einlaufe/</guid>
<description><![CDATA[war das Stichwort, da mich zu diesem Artikel geführt hat. Alice Miller wird meist von den &#8216;Fal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>war das Stichwort, da mich zu <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.uni-forst.gwdg.de/~wkurth/psh/pk_bind.pdf" target="_self">diesem</a></span> Artikel geführt hat. Alice Miller wird meist von den &#8216;Falschen&#8217; gelesen, wie wahr&#8230;</p>
<p>Die psychogenen Modi auf S.276 ff beinhalten einen interessanten Erklärungsansatz für das Verstehen von Vergangenheit und Gegenwart.</p>
<div id="attachment_1668" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://studerblog.wordpress.com/files/2009/10/psychogene-modi.jpg"><img class="size-medium wp-image-1668" title="Psychogene Modi" src="http://studerblog.wordpress.com/files/2009/10/psychogene-modi.jpg?w=300" alt="Auszug aus dem verlinkten .PDF" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Auszug aus dem verlinkten .PDF</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist Erziehung? ]]></title>
<link>http://udolihs.wordpress.com/2009/10/13/199/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:53:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>udolihs</dc:creator>
<guid>http://udolihs.wordpress.com/2009/10/13/199/</guid>
<description><![CDATA[Was ist Erziehung? Ich denke, Erziehung zu definieren, ist möglich, indem man sagt, Erziehung dient ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was ist Erziehung? Ich denke, Erziehung zu definieren, ist möglich, indem man sagt, Erziehung dient ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Text zum Verständnis der Verantwortung als Sprecher]]></title>
<link>http://moinmoinmo.wordpress.com/2009/10/09/text-zum-verstandnis-der-verantwortung-als-sprecher/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mo</dc:creator>
<guid>http://moinmoinmo.wordpress.com/2009/10/09/text-zum-verstandnis-der-verantwortung-als-sprecher/</guid>
<description><![CDATA[Als Vorbereitung auf meine Facharbeit setze ich mich zu Zeit mit Literatur zum Thema Sprachanalyse u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als Vorbereitung auf meine Facharbeit setze ich mich zu Zeit mit Literatur zum Thema Sprachanalyse und Sprachgebrauch im Allgemeinen und in der Politik im Speziellen auseinander. Die dabei gewonnen Erkenntnisse halte ich für sehr wichtig, da sie trotz des scheinbar abstrakten Charakters der Thematik einen direkten Bezug zum täglichen Leben – gibt es etwas Alltäglicheres als Sprache? – haben, die deswegen auch für jeden relevant sind, und habe mich deswegen entschlossen, den nachstehenden Text zu verfassen. Gleichzeitig ist meine persönliche Situation natürlich ausschlaggebend für den Bezug der Theorie auf einen konkreten Fall gewesen.</p>
<p> </p>
<p>Die theoretische Grundlage, auf die ich mich beziehe, ist die kurze Schilderung der Verknüpfung von Sprache und Werten im Standardwerk „Einführung in die Analyse politischer Texte“ von Rolf Bachem. Der Autor erläutert hier unter Verweis auf andere Sprachwissenschaftler, wie beim Erlernen es Sprechens als Teil der Sozialisation weitestgehend unbewusst ein, von der Sprache nicht zu trennender, Wertekanon übernommen wird. Dieser Vorgang ist so gut wie nicht vollständig reflektierbar, da er zum einen unbewusst geschieht und im Regelfall in einem Alter stattfindet, dass weder Bewusstmachung noch Reflexion der komplexen Zusammenhänge zulässt, und zum anderen eine solche Reflexion niemals vollständig sein kann, da sie in jedem Fall auf Sprache in irgendeiner Form angewiesen ist, die wiederum einen eigenen Wertekanon impliziert. Man übernimmt also mit dem Wort auch einen Wert, zumeist ohne diesem eine eigene Erfahrung als Ursache zuzuschreiben, sondern, wie bereits erläutert, unreflektiert.</p>
<p>Diese Werte, von Bachem als „<em>konventionalisierte Konzepte</em>“ bezeichnet, sind das Ergebnis eines in den vorangegangenen Generationen stattgefundenen Prozesses aus Wirkungen und Wechselwirkungen von individuellen Erfahrungen, den zum entsprechenden Zeitpunkt vorherrschenden Werten und gezielter Einflussnahme auf ebendiese (z.B. Propaganda, Darstellung in den Medien). Im Falle von konventionalisierten Konzepten sind sie jedem Individuum einer Gesellschaft verständlich, das sie mit seiner Sprache erlernt hat, und ruft in jedem in etwa die gleichen Konnotationen (wertende Assoziationen) hervor.</p>
<p>Die durch die sprachliche Sozialisation übernommenen konventionalisierten Konzepte führen laut Bachem „<em>zu individuellen Überzeugungen und schließlich der Interpretation der sozialen Umwelt von diesen Überzeugungen her….Sie bestimmen so die sozialen Entscheidungen des Sprachbenutzers u.U. stärker als rationale und voll bewußte Denkvorgänge</em>.“</p>
<p> </p>
<p> Daraus folgt, dass Sprechen an sich ein Akt der Sozialisation anderer, dadurch deren mögliche Beeinflussung und damit ein Akt politischen Handels ist. In der Vergangenheit vertrat ich die Auffassung, dass der Respekt vor der persönlichen Freiheit des anderen es mir nicht erlaubt, jemanden aufgrund seiner Wortwahl und Sprache zu kritisieren oder ihm sogar eine andere vorschreiben zu wollen. Nun bin ich jedoch zu der Überzeugung gelangt, dass genau dies in manchen Situationen nicht nur gerechtfertigt sondern auch notwendig ist, möchte man seine eigenen Überzeugungen und deren zugrundeliegenden Werte vermitteln und erhalten, da diese sonst beispielsweise durch Verwendung von Begriffen in einem widersprüchlichen Kontext negiert werden. Die Pflicht zur kritischen Auseinandersetzung und einer dementsprechenden Stellungnahme gilt ebenso bei der Verwendung von Worten in einem Zusammenhang, der ihr Denotat (objektive Aussage, physischer Gehalt der Aussage) mit einer überhöhten Konnotation verknüpft (z.B. „Wir sind Papst“), als auch im umgekehrten Fall, in dem ohne logischen Zusammenhang zum Denotat eine Abwertung eines Begriffs stattfindet (z.B. „Der Film ist schwul.“).</p>
<p> </p>
<p>Ich appelliere deswegen an alle, sich mit der Verwendung von Sprache kritisch auseinanderzusetzen und sich vor allem auch beim eigenen Sprechen ihrer Verantwortung aufgrund der „Wort-Wert-Verknüpfung“ bewusst zu sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich habe noch nie ein ausländisches Kind auf der Kinderschokolade gesehen]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/09/14/ich-habe-noch-nie-ein-auslandisches-kind-auf-der-kinderschokolade-gesehen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 18:37:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachts sind alle Katzen grau und die Einfälle die besten. Mir ist heute Nacht eingefallen, dass ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachts sind alle Katzen grau und die Einfälle die besten.</p>
<p>Mir ist heute Nacht eingefallen, dass ich noch nie auf einer <em>Kinderschokoladentafel </em>oder in einer <em>Fruchtzwerg</em>-Werbung ein ausländisches Kind gesehen habe. Ich lebe umgeben von Menschen nicht deutscher Herkunft und habe das immer schon getan – es hätte mir also auffallen müssen. Und das wo so groß von Integration die Rede ist. Da muss man sich nicht wundern wenn diese Leute, selbst die die hier geboren wurden und die Sprache ihres Landes nicht gelernt haben, sich hier nicht heimisch fühlen.</p>
<p>So fremd wie es auch viele hörgeschädigte oder allgemein behinderte Menschen mit entsprechend behinderter Sozialisation tun. Ich meine was ich sage, erst durch ihre Sozialisation werden sie behindert. Unangepasste Verhaltensweisen, ergo Verhaltensauffälligkeiten, sind beim Mensch ohne geistige Behinderung nicht angeboren, sondern entstehen durch Prägung.</p>
<p>Für den Unwissenden am offensichtlichsten ist das vielleicht bei den Gehörlosen die aufgrund der Sprache sich von der Umwelt unterscheiden. Da ist man nicht so schnell mit <em>Sozialisation </em>dabei. Erst wenn man tiefer gräbt und zu den Gründen kommt warum viele von denen am Liebsten unter sich sind. Es <em>hat </em>mit der Sprache zu tun, aber auch damit welche Erfahrungen sie mit hörenden Umfeldern und hörend-geprägter Erziehung machen mussten. Und damit das von ihnen das Wunder verlangt wird, eine Welt zu der sie nur  begrenzten Zugang haben in- und auswendig zu kennen und gleichzeitig so zu tun als wäre ihre eigene überhaupt nicht anders.</p>
<p>Dass behinderte Welten anders aussehen damit setzt sich niemand auseinander. Dass man diese Welten nur dann integrieren könnte auch nicht.</p>
<p>Will man hörschädigte Charaktere in fiktionaler Literatur einsetzen muss man sich mit diesem Fremdgefühl der realen Personen &#8211; und es kann ihnen bewusst oder unbewusst sein - auseinander setzen. Es genügt nicht irgendwann im Laufe des Textes zu sagen der Charakter sei hörgeschädigt, eine glaubwürdige Figur entsteht wenn man ihre Eigenheiten zeigt. Und die Eigenheit eines Hörgeschädigten ist  lediglich <em>oberflächlich</em> die vielleicht veränderte Sprechweise oder das Hörgerät, <em>tiefergehend</em> ist es seine Sozialisation. Und damit setzen sich die wenigsten Menschen, selbst „hörend“ erzogene Schwerhörige oder Spätertaubte, auseinander. Ich weiß, jeder im <strong>tonloswerk</strong> weiß, was dann kommt ist ein Kulturschock.</p>
<p>Ich habe noch nie ein Hörgeräte tragendes Kind auf einer Tafel <em>Kinderschokolade </em>oder in der Werbung gesehen. Nicht mal eins mit Brille. Obwohl diese Behinderung gesellschaftlich als &#8220;normal&#8221; akzeptiert ist. Kontaktlinsenträger würden sicher sturmlaufen würden würde man ihre Entscheidung dafür so deuten, dass die ihre Behinderung verbergen wollen. Ein junger Schwerhöriger der sein Hörgerät in lauter Umgebung herausnimmt muss sich so was sagen lassen, ebenso Menschen mit Körperbehinderungen in bestimmten Situationen. Nur der Brillenträger mit seiner Behinderung hat ein Vorrecht.  </p>
<p>Nur nicht auf der <em>Kinderschokolade</em>. Da wäre das wohl eher schlecht für die Kundenbindung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[8 Wochen alte Schlawiner]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/09/11/8-wochen-alte-schlawiner/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 21:36:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/09/11/8-wochen-alte-schlawiner/</guid>
<description><![CDATA[Nun ist es soweit, 2 Monate sind unsere Pummeltrienchen alt. Wenn sie am Anfang auch noch so klein, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun ist es soweit, 2 Monate sind unsere Pummeltrienchen alt. Wenn sie am Anfang auch noch so klein, blind und hilflos waren &#8211; die Zeiten sind vorbei. Mittlerweile sind sie zwar alle kleine Schmusebären geworden, aber trotzdem agil wie ein Sack Flöhe. Wir haben in der letzten Zeit viele Fotos geschossen und heute abend die schönsten sortiert und bearbeitet. Über die nächsten zwei Tage werden wir diese Bilder noch im größeren Format in den anderen Sektionen des Blogs veröffentlichen.  Noch einmal hereinzuschauen bis Sonntag Abend lohnt sich also in jedem Fall!</p>
<p>Für die nächste Woche steht viel auf dem Programm &#8211; die Impfung beim Tierarzt, der Campbell-Test, um das Wesen der Kleinen zu untersuchen und einige Parkbesuche. Viel Zeit bleibt uns ja nicht mehr, der frühestmögliche Abgabetermin am 24.9. rückt in erreichbare Ferne und ein wenig traurig sind wir schon.  </p>
<p>Mit den besten Wünschen für das Wochenende</p>
<p>Kathleen und Michael</p>
<div id="attachment_1392" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7349.jpg?w=300" alt="Zoe und Shiva" title="IMG_7349" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1392" /><p class="wp-caption-text">Zoe und Shiva</p></div>
<div id="attachment_1391" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7344.jpg?w=300" alt="Zoe und Shiva" title="IMG_7344" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1391" /><p class="wp-caption-text">Zoe und Shiva</p></div>
<div id="attachment_1390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7334.jpg?w=300" alt="Zoe bildet sich" title="IMG_7334" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1390" /><p class="wp-caption-text">Zoe bildet sich</p></div>
<div id="attachment_1389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7311.jpg?w=300" alt="Vaterfreuden" title="IMG_7311" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1389" /><p class="wp-caption-text">Vaterfreuden</p></div>
<div id="attachment_1388" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7299.jpg?w=300" alt="Such&#39; den Hund!" title="IMG_7299" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1388" /><p class="wp-caption-text">Such' den Hund!</p></div>
<div id="attachment_1387" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7294.jpg?w=300" alt="Zähne zeigen" title="IMG_7294" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1387" /><p class="wp-caption-text">Zähne zeigen</p></div>
<div id="attachment_1386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7280.jpg?w=300" alt="Ruhepause" title="IMG_7280" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1386" /><p class="wp-caption-text">Ruhepause</p></div>
<div id="attachment_1385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7251.jpg?w=300" alt="Alle auf Papa!" title="IMG_7251" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1385" /><p class="wp-caption-text">Alle auf Papa!</p></div>
<div id="attachment_1384" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7175.jpg?w=300" alt="Schlafenszeit" title="IMG_7175" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1384" /><p class="wp-caption-text">Schlafenszeit</p></div>
<div id="attachment_1383" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7171.jpg?w=300" alt="Allgemeine Unruhe vor dem Fresserchen" title="IMG_7171" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1383" /><p class="wp-caption-text">Allgemeine Unruhe vor'm Fresserchen</p></div>
<div id="attachment_1382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7138.jpg?w=300" alt="Zoe und Shiva beim Balgen" title="IMG_7138" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1382" /><p class="wp-caption-text">Zoe und Shiva beim Balgen</p></div>
<div id="attachment_1381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 178px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7136.jpg?w=168" alt="Zoe schnuppert Fresserchen" title="IMG_7136" width="168" height="300" class="size-medium wp-image-1381" /><p class="wp-caption-text">Zoe schnuppert Fresserchen</p></div>
<div id="attachment_1380" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7135.jpg?w=300" alt="Hmmmmm..." title="IMG_7135" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-1380" /><p class="wp-caption-text">Hmmmmm...</p></div>
<div id="attachment_1379" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7130.jpg?w=300" alt="Mein Feind, die Kamera!" title="IMG_7130" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1379" /><p class="wp-caption-text">Mein Feind, die Kamera!</p></div>
<div id="attachment_1378" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7129.jpg?w=300" alt="Joy und Shiva baldowern etwas aus" title="IMG_7129" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1378" /><p class="wp-caption-text">Joy und Shiva baldowern etwas aus</p></div>
<div id="attachment_1377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/09/img_7126.jpg?w=300" alt="Ärgern, ärgern, nochmals ärgern" title="IMG_7126" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1377" /><p class="wp-caption-text">Ärgern, ärgern, nochmals ärgern</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stille Nacht...]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/09/01/stille-nacht/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 21:30:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/09/01/stille-nacht/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;schön wär´s ja . Leider ist es aber eher laut &#8211; weil die Kleinen permanent spielen woll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;schön wär´s ja <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Leider ist es aber eher laut &#8211; weil die Kleinen permanent spielen wollen und so ein waschechtes Labrador-Mädchen will halt beschäftigt werden. Wenigstens nach dem Abendessen war es ein bisschen ruhiger und wir haben Zeit gefunden, die Kamera auszupacken. </p>
<p>Viel Spaß mit dem Clip und bis bald sagen</p>
<p>Kathleen und Michael </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GwYCFO934kE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GwYCFO934kE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute im Park]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/26/heute-im-park/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 21:44:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/26/heute-im-park/</guid>
<description><![CDATA[So, jetzt gibt es ein paar Eindrücke vom heutigen Tag im Park. Und die Gewichtstabelle ist auch aktu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, jetzt gibt es ein paar Eindrücke vom heutigen Tag im Park. Und die Gewichtstabelle ist auch aktualisiert. Alles läuft nach Plan, die Kleinen wachsen sehr schnell und haben immer mehr Hunger. Und wir putzen, putzen, putzen&#8230;denn trotz großer Fortschritte in der Stubenreinheit geht so manche Pfütze noch daneben, puuuuuh&#8230;.</p>
<p>Viel Spaß mit dem Video und bis bald!</p>
<p>Kathleen und Michael</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jIg8NO8w4DY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jIg8NO8w4DY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Und noch mehr Trubel]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/25/und-noch-mehr-trubel/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:05:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, als kleinen Zusatz haben wir noch einmal schönere Szenen der letzten Tage im Park zusammengeschn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, als kleinen Zusatz haben wir noch einmal schönere Szenen der letzten Tage im Park zusammengeschnitten. Es lohnt sich wirklich reinzuschauen, man staunt doch, wie schnell die Mädels schon unterwegs sind.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yP5lAUI1U74&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yP5lAUI1U74&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Big Day Out, die Zweite]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/23/ganz-aktuell/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 19:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, heute haben wir nicht nur einen 30. Geburtstag in der Familie nachgefeiert sondern waren auch zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, heute haben wir nicht nur einen 30. Geburtstag in der Familie nachgefeiert sondern waren auch zum zweiten Mal mit den Kleinen im Park &#8211; das volle Programm also für so kleine Mäuse. Unten findet Ihr ein paar Photos und vom Parkausflug gibt es sogar ein richtiges Video &#8211; wobei der Wermutstropfen diesmal der ist, dass YouTube beim Ersetzen der Audiospur mit Musik komplett versagt! Daher kann ich unser Gesappel auch nicht durch schöngeistige akustische Untermalung ersetzen &#8211; eventuell ändert sich das in den kommenden Tagen! Das Video findet Ihr hier unter den Bildern und <a href="http://labradorwelpen.wordpress.com/gesunde-labrador-retriever-welpen-abzugeben-in-berlin/videos/">in unserem umfassenden Video-Archiv</a>.</p>
<p>Idealerweise haben sich im Park gleich zwei Mütter mit ihren Kindern liebevoll um die Kleinen gekümmert, da wollten wir natürlich nicht gleich unsere Webcam auspacken. Gleich danach flog ein Flugzeug über uns hinweg und die Rackerchen waren natürlich heillos erschrocken, haben es aber gut gemeistert! Das Ganze sieht man auch im Video!</p>
<p>Die Mädels sind dann beim Filmen aber so ziemlich bald in Tiefschlaf verfallen, also bietet das Video diesmal auch weniger &#8220;Action&#8221;. Sicherlich entschädigen ein paar der unteren Photos, die wir schon zu Beginn des Ausflugs schießen konnten!</p>
<p>Damit haben die Welpen nun schon 2 Mal kleine Kinder zwischen 3 und 10 kennengelernt, sehr oft Kontakt zu älteren Menschen gehabt und sogar zu anderen Hunden, wenn wir diese auch immer noch auf Abstand halten. Mamahund und Papahund führen wir extra aus, denn momentan brauchen wir alle vier Augen für die Kleinen.</p>
<div id="attachment_1054" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1054" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_5956.jpg?w=300" alt="Attacke" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Attacke</p></div>
<div id="attachment_1055" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1055" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6020.jpg?w=300" alt="Mehr Hunde als Menschen" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Mehr Hunde als Menschen</p></div>
<div id="attachment_1056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 178px"><img class="size-medium wp-image-1056" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6010.jpg?w=168" alt="Menschen-Opa Eins" width="168" height="300" /><p class="wp-caption-text">Menschen-Opa Eins</p></div>
<div id="attachment_1057" class="wp-caption aligncenter" style="width: 178px"><img class="size-medium wp-image-1057" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6043.jpg?w=168" alt="Menschen-Opa Zwei" width="168" height="300" /><p class="wp-caption-text">Menschen-Opa Zwei</p></div>
<div id="attachment_1058" class="wp-caption aligncenter" style="width: 178px"><img class="size-medium wp-image-1058" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6030.jpg?w=168" alt="Boffskel" width="168" height="300" /><p class="wp-caption-text">Boffskel</p></div>
<div id="attachment_1059" class="wp-caption aligncenter" style="width: 178px"><img class="size-medium wp-image-1059" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6091.jpg?w=168" alt="test" width="168" height="300" /><p class="wp-caption-text">Trubel</p></div>
<div id="attachment_1060" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1060" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6065.jpg?w=300" alt="Tochter-Vater-Schabernack" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Tochter-Vater-Schabernack</p></div>
<div id="attachment_1080" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6100.jpg?w=300" alt="Mit Kindern spielen macht Laune" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1080" /><p class="wp-caption-text">Mit Kindern spielen macht Laune</p></div>
<div id="attachment_1081" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6134.jpg?w=300" alt="Team-Schnüffeln" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1081" /><p class="wp-caption-text">Team-Schnüffeln</p></div>
<div id="attachment_1082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 178px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/img_6172.jpg?w=168" alt="In Pose geschmissen" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" width="168" height="300" class="size-medium wp-image-1082" /><p class="wp-caption-text">In Pose geschmissen</p></div>
<div id="attachment_1083" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/shiva-und-joy.jpg?w=300" alt="Hier werden wir schon langsam müde" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1083" /><p class="wp-caption-text">Hier werden wir schon langsam müde</p></div>
<div id="attachment_1084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/zoe-und-shiva.jpg?w=300" alt="Zoe und Shiva wollen immer campeln" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1084" /><p class="wp-caption-text">Zoe und Shiva wollen immer campeln</p></div>
<div id="attachment_1085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/karma-und-joy.jpg?w=300" alt="Karma und Joy auch" title="berlin, wannsee, steglitz, labrador, retriever, haustier, tier, hund, hunde, markt, tieranzeige, anzeige, annonce, annonse, charlottenburg, wilmersdorf, lichterfelde, friedenau, ost, west, rasse, rassehund, reinrassig, reinrassigerm wurf, werfen, verkaufen, kaufen, familie, treu, lieb, wesen, wesenstest, geimpft, markt, tiermarkt, michael, schwark, tier, tiere, verhaltensforschung, doku, dokumentation, doku, tierdoku, tierdokumentation, forschung, tierforschung, futter, hundefutter, öko, ökofutter, bewusst, ökos, okölogisch, defu, demeter, tipps, tips, tricks, hundehaltung, sozialisieren, sozialisation, lebowsky, wilma, michael, schwark, kathleen, tanu, müggelsee, main, oder, frankfurt, strausberg, eberswalde, fürstenwalde, brandenburg, poztsdam, mittelmark, steyrischer wald, odenwald, schwarzwald, bayrischer wald, bad freienwalde, zucht, züchter, römerschanze, familiengeeignet, treu, lieb, wesen, wenenstest, kinder, kind, kinderlieb, für, in der familie aufwachsen, aufzucht, züchten, populär, schöneberg, köpenick, berlin köpenick, hundehandel, infos, informationen, videos, bilder, portraits, youtube, links, linktipps, linkliste, linktips, lesen, royal canin, futter, hundefutter, hundenahrung, tiernahrung, test, vergleich, qualität, produkttest, erfahrung, erfahrungswerte, berichte, produktberichte, anleitung" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1085" /><p class="wp-caption-text">Karma und Joy auch</p></div>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/NXX9YunZkvs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/NXX9YunZkvs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir werden stubenrein!]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/22/wir-werden-stubenrein/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 21:28:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/22/wir-werden-stubenrein/</guid>
<description><![CDATA[Naja, zu sagen &#8220;Wir sind stubenrein&#8221; wäre an dieser Stelle (noch) etwas übertrieben, jed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Naja, zu sagen &#8220;Wir sind stubenrein&#8221; wäre an dieser Stelle (noch) etwas übertrieben, jedoch zeigt unser System, schon seit der Geburt die Hälfte des &#8220;Hauses&#8221; mit Zeitung auszulegen, nun auch in der temporären &#8220;Außenhaltung&#8221; Wirkung. Das Ganze schleift natürlich hier und da, aber jeder Welpe zeigt schon durchgängig gute Erfolge!</p>
<p>Bei Joy hatten wir heute zufällig Testaufnahmen mit einer älteren Webcam gemacht und konnten das Ganze so dokumentieren, wie immer haben wir das Video bei YouTube und hier <a href="http://labradorwelpen.wordpress.com/gesunde-labrador-retriever-welpen-abzugeben-in-berlin/videos/">in den Dokus</a> eingestellt.</p>
<p>Der fluffige Track im Video ist von einer unbekannten amerikanischen Folk-Punk-Combo, deren Name uns aber leider entfallen ist.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/CJMXrEcRsUI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/CJMXrEcRsUI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Musikalische Labradore?]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/22/musikalische-labradore/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:15:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/22/musikalische-labradore/</guid>
<description><![CDATA[Nun&#8230;bisher dachte ich nicht, dass es wirklich musikalische Hunde gibt, denn Wilma und Boffskel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun&#8230;bisher dachte ich nicht, dass es wirklich musikalische Hunde gibt, denn Wilma und Boffskel jaulen allenfalls sehr selten mal mit,&#8230; Die Kleinen jedoch finden offensichtlich Gefallen am Schlagzeugspiel. Da ich oft mit dem Schreiben von Filmmusik beschäftigt bin und derzeit arg hinter dem Plan liege, kämpfe ich jetzt ständig gegen mich in die Fersen beißende Labradore <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Tatsächlich kommen sie jedesmal, wenn ich beginne, angerannt &#8211; und lassen kaum mehr ab.</p>
<p>Leider hatte ich die Kamera zu spät parat, Karma, Zoe und Shiva waren schon &#8220;futtern&#8221;. Nur Joy konnte es &#8220;gar nicht lassen&#8221;. Vielleicht filme ich unsere jungen &#8220;Kastelruther Spatzen&#8221; ja später noch einmal bei einem gemeinsamen &#8220;Angriff&#8221;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ObXPhAIeDZ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ObXPhAIeDZ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausgeflogen]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/21/ausgeflogen/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 21:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/21/ausgeflogen/</guid>
<description><![CDATA[Heute waren wir mit den Kleinen das erste Mal an der frischen Luft, im Park hinter unserem Haus. Wäh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute waren wir mit den Kleinen das erste Mal an der frischen Luft, im Park hinter unserem Haus. Während des knapp einstündigen Tripps haben wir die Webcam laufen lassen &#8211; jedoch haben ungünstige Umstände dazu geführt, dass der Großteil unserer Aufnahmen unbrauchbar waren. Zwei kurze Minuten konnten wir dennoch zusammenschneiden &#8211; viel Spaß damit! Den Kleinen hat es höllisch Spaß gemacht und sie wollen sicherlich schon jetzt wieder hinaus.</p>
<p>Kathleen und Michael</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/guYCaZMznWw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/guYCaZMznWw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und Action, die Zweite]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/21/und-action-die-zweite/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 01:03:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/21/und-action-die-zweite/</guid>
<description><![CDATA[Hallo liebe Hundenarren, gestern hatten wir Besucherrekord &#8211; über 500 Leute waren auf unserem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo liebe Hundenarren,</p>
<p>gestern hatten wir Besucherrekord &#8211; über 500 Leute waren auf unserem Blog, da überrascht es ja beinahe, das immer noch zwei unserer Mädels ein neues Zuhause suchen &#8211; aber: es ist ja noch jede Menge Zeit und wir haben immer mehr Spaß gemeinsam seit die Kleinen anfangen, die Welt zu entdecken. Momentan haben Mama- und Papa-Hund jede Menge zu tun, um auch mal die Grenzen aufzuzeigen und auch für uns fällt jede Menge Arbeit an. Gestern sind die Racker das zweite Mal entwurmt worden. Und heute haben wir sie <a href="http://labradorwelpen.wordpress.com/gesunde-labrador-retriever-welpen-abzugeben-in-berlin/gewichtstabelle/">wieder gewogen</a>!</p>
<p>Alles weitere seht Ihr im Video unten, wir haben auf die Schnelle die besten Szenen der letzten 24 Stunden zusammengeschnitten!<br />
Der flotte und passende Song im Video ist von <a href="http://www.myspace.com/karatehighschool" target="_blank">Karate High School</a> und heißt &#8220;The Secret Handshake&#8221;.</p>
<p>Morgen könnte es hier etwas ruhiger werden, weil ich 30 werde und wir etwas feiern möchten. Danach geht es aber munter weiter mit Bildern und Videos, versprochen. Nicht vergessen: wir stellen auch ständig neue Sachen unter den anderen Links ein, wie bei den <a href="http://labradorwelpen.wordpress.com/about/der-hunde-papa/">Bildern vom Papa</a>,  <a href="http://labradorwelpen.wordpress.com/about/die-hunde-mama/">von der Mama</a>&#8230;und <a href="http://labradorwelpen.wordpress.com/gesunde-labrador-retriever-welpen-abzugeben-in-berlin/videos/">hier sammeln wir alle Videos</a>. </p>
<p>Liebe Grüße in die Welt</p>
<p>Kathleen und Michael</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Z94k6khRq5A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Z94k6khRq5A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein paar Schnappschüsse]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/20/neu/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 17:11:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/20/neu/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Leute, ganz unspektulär heute ein paar Schnappschüsse, die wir &#8220;nebenbei&#8221; geschoss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Leute,</p>
<p>ganz unspektulär heute ein paar Schnappschüsse, die wir &#8220;nebenbei&#8221; geschossen haben. Wir hoffen, Euch gefallen <a href="http://labradorwelpen.wordpress.com/gesunde-labrador-retriever-welpen-abzugeben-in-berlin/videos/">die letzten drei Videos</a>, sie zeigen ja schon, wieviel und gern die Kleinen unterwegs sind und wie schnell sie lernen.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Kathleen und Michael</p>
<div id="attachment_1000" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/20-08-2009-zu_hause_welpen-1.jpg?w=300" alt="Milch schmeckt immer noch am Besten" title="labrador welpen welpe retriever abzugeben verkaufen kaufen berlin wannsee steglitz nordsee ostsee mittelmark potsdam oder neisse spree landkreis frankfurt tier haustier hund hunde tiermarkt online anziege tiermarkt markt informationen hundehandel deutschland privat zucht züchter bilder aufzucht gewicht schreieben erste nacht vier wochen alt zwei ein deku tierdok dokumentation tabelle tabellen kontakt forschung tierforschung tierdoku familie familienhund erzogen sozialisieren sozialisation rudel rudelverhalten wannsee charlottenburg schöneberg land hof haus wach schutz arbeits arbeitshund welpenschule geimpft immunisiert immunisierung schlafplatz tipps tips tricks erfahrungswerte erfahrungen listen liste lunks defu ökofutter öko tierfutter hundefutter vergleich artikel meinung erfahrungsbericht test produkttest lebosky dude wilma helmet rainbow rasse rassehunde krankheiten hd ed kathleen michael schwark tanu mitte tiergarten tierarzt tierärzte zentrum umland bayern odenwald bayrischer wald schwarzwald therapie therapiehund haus wurf werfen baby babybund" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1000" /><p class="wp-caption-text">Milch schmeckt immer noch am Besten</p></div>
<div id="attachment_1001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/20-08-2009-zu_hause_welpen-1-2.jpg?w=300" alt="Papa Boffskel schläft und träumt" title="labrador welpen welpe retriever abzugeben verkaufen kaufen berlin wannsee steglitz nordsee ostsee mittelmark potsdam oder neisse spree landkreis frankfurt tier haustier hund hunde tiermarkt online anziege tiermarkt markt informationen hundehandel deutschland privat zucht züchter bilder aufzucht gewicht schreieben erste nacht vier wochen alt zwei ein deku tierdok dokumentation tabelle tabellen kontakt forschung tierforschung tierdoku familie familienhund erzogen sozialisieren sozialisation rudel rudelverhalten wannsee charlottenburg schöneberg land hof haus wach schutz arbeits arbeitshund welpenschule geimpft immunisiert immunisierung schlafplatz tipps tips tricks erfahrungswerte erfahrungen listen liste lunks defu ökofutter öko tierfutter hundefutter vergleich artikel meinung erfahrungsbericht test produkttest lebosky dude wilma helmet rainbow rasse rassehunde krankheiten hd ed kathleen michael schwark tanu mitte tiergarten tierarzt tierärzte zentrum umland bayern odenwald bayrischer wald schwarzwald therapie therapiehund haus wurf werfen baby babybund" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1001" /><p class="wp-caption-text">Papa Boffskel schläft und träumt</p></div>
<div id="attachment_1003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 178px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/20-08-2009-zu_hause_welpen-1-4.jpg?w=168" alt="Kurz vor der Raubtierfütterung" title="labrador welpen welpe retriever abzugeben verkaufen kaufen berlin wannsee steglitz nordsee ostsee mittelmark potsdam oder neisse spree landkreis frankfurt tier haustier hund hunde tiermarkt online anziege tiermarkt markt informationen hundehandel deutschland privat zucht züchter bilder aufzucht gewicht schreieben erste nacht vier wochen alt zwei ein deku tierdok dokumentation tabelle tabellen kontakt forschung tierforschung tierdoku familie familienhund erzogen sozialisieren sozialisation rudel rudelverhalten wannsee charlottenburg schöneberg land hof haus wach schutz arbeits arbeitshund welpenschule geimpft immunisiert immunisierung schlafplatz tipps tips tricks erfahrungswerte erfahrungen listen liste lunks defu ökofutter öko tierfutter hundefutter vergleich artikel meinung erfahrungsbericht test produkttest lebosky dude wilma helmet rainbow rasse rassehunde krankheiten hd ed kathleen michael schwark tanu mitte tiergarten tierarzt tierärzte zentrum umland bayern odenwald bayrischer wald schwarzwald therapie therapiehund haus wurf werfen baby babybund" width="168" height="300" class="size-medium wp-image-1003" /><p class="wp-caption-text">Kurz vor der Raubtierfütterung</p></div>
<div id="attachment_1004" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://labradorwelpen.wordpress.com/files/2009/08/20-08-2009-zu_hause_welpen-1-5.jpg?w=300" alt="Angriiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiff!" title="labrador welpen welpe retriever abzugeben verkaufen kaufen berlin wannsee steglitz nordsee ostsee mittelmark potsdam oder neisse spree landkreis frankfurt tier haustier hund hunde tiermarkt online anziege tiermarkt markt informationen hundehandel deutschland privat zucht züchter bilder aufzucht gewicht schreieben erste nacht vier wochen alt zwei ein deku tierdok dokumentation tabelle tabellen kontakt forschung tierforschung tierdoku familie familienhund erzogen sozialisieren sozialisation rudel rudelverhalten wannsee charlottenburg schöneberg land hof haus wach schutz arbeits arbeitshund welpenschule geimpft immunisiert immunisierung schlafplatz tipps tips tricks erfahrungswerte erfahrungen listen liste lunks defu ökofutter öko tierfutter hundefutter vergleich artikel meinung erfahrungsbericht test produkttest lebosky dude wilma helmet rainbow rasse rassehunde krankheiten hd ed kathleen michael schwark tanu mitte tiergarten tierarzt tierärzte zentrum umland bayern odenwald bayrischer wald schwarzwald therapie therapiehund haus wurf werfen baby babybund" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1004" /><p class="wp-caption-text">Angriiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiff!</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vater werden ist nicht schwer...]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/19/vater-werden-ist-nicht-schwer/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:07:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
<guid>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/19/vater-werden-ist-nicht-schwer/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;doch Vater sein dagegen sehr. So oder so ähnlich hieß das doch früher einmal, oder? Nach dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;doch Vater sein dagegen sehr. So oder so ähnlich hieß das doch früher einmal, oder? Nach dem gestrigen Video, in dem Boffskel ja permanent auf der Flucht war <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , heute noch einmal einige Ausschnitte, die eindrucksvoll beweisen, dass er seinen Vaterpflichten liebevoll nachkommt. </p>
<p>Die klasse Musik in dem Video ist von <a href="http://www.myspace.com/arrangementghost" target="_blank">Arrangement Ghost</a> und der Track heißt &#8220;I don&#8217;t do this all the time&#8221;.</p>
<p>Beste Grüße in die Welt</p>
<p>Kathleen und Michael</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_-RkUJ0_MLE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_-RkUJ0_MLE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ferguson: Sozialisierte Kundenbindung]]></title>
<link>http://nirgendwoliberal.wordpress.com/2009/07/27/die-ferguson-sozialisierte-kundenbindung/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:21:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>A. Montiel</dc:creator>
<guid>http://nirgendwoliberal.wordpress.com/2009/07/27/die-ferguson-sozialisierte-kundenbindung/</guid>
<description><![CDATA[Das hübsche Wort Kundenbindung bezieht sich auf jene Entscheidungsdispositionen von Kunden für eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das hübsche Wort <em>Kundenbindung</em> bezieht sich auf jene Entscheidungsdispositionen von Kunden für eine bestimmte Marke, die sich redundant &#8211; also durch wiederholte Entscheidung für dasselbe &#8211; ausgebildet haben. Kundenbindung kann auf der individuellen Ebene auftreten, häufig aber wird es ein soziales Phänomen sein: weil im Dorf schon immer Fendt oder Deutz bevorzugt wurde, weil alle Klassenkameraden in die Disko A und nicht den Club B gehen, weil die Familie seit Generationen schon immer BMW und nicht Mercedes gekauft hat. Die Marke wird identitätsstiftend; Kundenbindung entsteht dann durch die Beziehung zwischen Markenimage und Selbstbild (einer Person / einer Gruppe) &#8211; und so eine Beziehung will gepflegt sein.</p>
<p>Bei YouTube habe ich ein schönes Beispiel dafür gefunden, wie Kundenbindung durch Sozialisation verlaufen kann: die Entscheidung für das Produkt erfolgt deshalb, weil sich schon der eigene Vater dafür entschieden hat &#8211; und dieser Genealogie soll auch der Sohn folgen. Je weiter sich diese Genealogie fortschreibt, desto schwieriger wird es für zukünftige Generationen, daraus auszubrechen; also Gründe für den Bruch mit der Marke zu geben, ohne auch mit der Familie zu brechen: die Bindung wird redundant verstärkt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wyHBV2_R-aQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wyHBV2_R-aQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Hieran wird deutlich, wie nachhaltig die Kundenbindung für den Erfolg einer Marke wirkt &#8211; und das gerade dann, wenn sie sich gesellschaftlich reproduziert und nicht nur ein persönliches Merkmal bleibt. Für erfolgreiche Markenführung darf man sich eben nicht damit zufrieden geben, eine <em>persönliche Bindung</em> zwischen Marke und Kunden aufzubauen, sondern es geht vor allem darum, eine <em>soziale Eigendynamik</em> anzustoßen, die selbständig neue Kunden in der Zielgruppe akquiriert und persönlich an die Marke bindet. Nur wenn sich die individuelle Kundenbindung an soziale Identität anlagert, kann die Marke von der Gruppendynamik profitieren. M.a.W.: Es geht hier nicht um Markenpsychologie, sondern um Markensoziologie als Erfolgsfaktor für erfolgreiche Markenführung!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MMORPG's in der Schule]]></title>
<link>http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/06/23/mmorpgs-in-der-schule/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:02:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>adelph4</dc:creator>
<guid>http://learningbyplaying.wordpress.com/2009/06/23/mmorpgs-in-der-schule/</guid>
<description><![CDATA[Als ich vor kurzen auf der Reise durch die Weiten des Internets war, bin ich auf die folgende Seite ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img alt="" src="http://wowinschool.pbworks.com/f/1238548415/wow_in_school.jpg" title="WoW in School" class="alignleft" width="329" height="168" />Als ich vor kurzen auf der Reise durch die Weiten des Internets war, bin ich auf die folgende Seite gestoßen: <a href="http://wowinschool.pbworks.com/">http://wowinschool.pbworks.com/</a><br />
Hier geht es um einen Lehrer, der in seiner Freizeit &#8220;World of Warcraft&#8221; spielt und sich gewünscht hat dieses Spiel für den Unterricht zu benutzen. Lucas Gillispie war von dieser Idee schon immer sehr angetan doch war dies für ihn ein großer Schritt. In seiner Gilde spielen weitere Lehrer des entsprechenden Districts, die ihn unterstützt und gut zugesprochen haben, es vielleicht zu versuchen.<br />
<!--more--><br />
Seit demher ist viel geschehen. Auf seiner Seite hat er diverse Stundenplanungen veröffentlicht. Unterrichtsideen finden sich zum Beispiel für die Fächer Mathematik, Kunst und Englisch (Literatur). Darüber hinaus findet man Stichwörter wie<strong> 21st Century-Skills</strong>, <strong>Digital Citizenship and Online Safety Lessons</strong>.<br />
Im kommenden einige Beispielaufgaben aus dem Mathematikunterricht:</p>
<blockquote><p>Word problem for solving equations with one variable:<br />
	Killing a Mottled Boar yields 120 experience points at level ten, the quest that you are working on requires killing 10 boars and yields 1000 experience points. You need 4500 experience points to level to eleven. How many additional boars must you kill to level to eleven?<br />
Ex. 120X + 1000 = 4500</p></blockquote>
<p>Im Moment setzt er World of Warcraft für Risikoschüler in einer Arbeitsgemeinschaft nach der Schule ein. Vor einiger Zeit hätte ich diese Vorstellungen wohl freudestrahlend übernommen, doch mit ein wenig Abstand zu MMORPG&#8217;s muss man diese Unterrichtsideen mit der nötigen Distanz und Objektivität betrachten.<br />
Handelt es sich hierbei um eine lohnenswerte Sache oder eher um die Einbringung eigener Interessen in die Arbeitswelt.<br />
Welcher WoW-Spieler würde nicht gerne auf Arbeit spielen?<br />
In diesem Zusammenhang kann ich noch die folgende Seite empfehlen, die bestimmt einen Blick lohnt: <a href="http://edurealms.com/?cat=1">http://edurealms.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[To follow or not to follow? ]]></title>
<link>http://evewonka.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 19:41:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>evewonka</dc:creator>
<guid>http://evewonka.wordpress.com/?p=33</guid>
<description><![CDATA[What are you doing? a lot of mails to answer 8:19 AM Apr 8th from web &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>What are you doing?</strong></p>
<p>a lot of mails to answer<br />
8:19 AM Apr 8th from web</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>wondering about the meaning of friendships. when is it best to end one?<br />
2:58 PM Apr 20th from web<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Blah&#8230;.<br />
2:07 PM May 21st from web<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>studying, studying, studying, studying&#8230;<br />
3:54 PM Jun 9th from web<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Ah&#8230;was ich gerade mache?! Ich twittere, denn seit einiger Zeit gehöre ich zur Gattung der narzistischen Net-Zwischerern.</p>
<p><a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter-What are you doing?</a> heißt die &#8220;neuste&#8221; Welle des menschlichen Narzsimus und soll ein <strong>Echtzeit-Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens </strong>und von Meinungen zu spezifischen Themen, sein.</p>
<p>Hallo Dave aus irgendwoher. Schön, dass du einen IQ von 130 hast und dein Date gestern nicht so toll lief, aber es interessiert mich nicht!</p>
<p>Hallo Mando Diao. Auch schon da. Oh, das ist aber schön, dass CJ auf einer Bank sitzt und irgendeine Zeitschrift liest. Mach ich auch- interessiert aber niemanden.</p>
<p>Und nein Betty, Gustav wird dich nicht beachten oder mit dir ausgehen, auch wenn du ihm schreibst, dass du ihn liebst und dein Bruder dieselbe Jacke hat!</p>
<p>Ich bin der Mittelpunkt der Erde. Dave auch. Betty genauso. Mando Diao sowieso.</p>
<p>Online-Communities dienen der <strong><a href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&#38;id=21553012">Sozialisation und Integration</a></strong> einer und versch. Gesellschaften. Sie bringen Menschen zusammen und bauen Beziehungen auf.</p>
<p>Es klappt.</p>
<p>So unfassbar es auch klingen mag, Twittert zwitschert sich in die Herzen immer mehrer Menschen.</p>
<p>Ob <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,630845,00.html" target="_blank">Propagandainstrument</a> oder Werbeplattform, Twitter mischt vorne mit.</p>
<p>Ich bin ein Twitterer, längst noch keiner aus Überzeugung(mehr aus anfänglicher Neugier), aber irgendwo denke ich, dass diese Community potential hat.  Zumindest ist sie mir sympathischer, als Facebook, wo ich zum ersten Mal, die wahre Bedeutung von Reizüberflutung verstanden habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  oder auch MySapce, das immer mehr zur reinen Werbeplattform wird.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.webdesignerdepot.com/wp-content/uploads/2009/03/twitter-love.jpg"><img class="aligncenter" title="Twitter" src="http://www.webdesignerdepot.com/wp-content/uploads/2009/03/twitter-love.jpg" alt="" width="369" height="277" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tamtam um Arbeitsplätze]]></title>
<link>http://phantom2010.wordpress.com/2009/06/11/tamtam-um-arbeitsplatze/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>phantom2010</dc:creator>
<guid>http://phantom2010.wordpress.com/2009/06/11/tamtam-um-arbeitsplatze/</guid>
<description><![CDATA[Was geht mir Opa Steinmeier auf den Keks! Er ereifert sich wie ein Prediger auf der Kanzel als Hüter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was geht mir Opa Steinmeier auf den Keks! Er ereifert sich wie ein Prediger auf der Kanzel als Hüter der <span style="text-decoration:line-through;">Religion</span> Ideologie &#8220;Arbeit&#8221;. Arbeit um jeden Preis. wie um einen Götzen wird um die herumgeturnt, die eventuell (die Betonung liegt auf &#8220;eventuell&#8221;) Arbeitsplätze erhalten können. Man ist zu Opfergaben bereit und &#8211; für Ideologien (fanatisch verteidigte Religionen) typisch &#8211; erklärt diejenigen, die sich nicht erpressen lassen wollen zu Sündern und Abtrünnigen, die der nur der Teufel geschickt haben kann.</p>
<p>Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit der Geschichte der Arbeit zu befassen, da läuft es einem kalt den Rücken herunter, wie vor ein paar hundert Jahren bereits die Menschen auf effektive Arbeitstiere getrimmt wurden, wie Arbeit verherrlicht und mit Attributen versehen wurde, die völlig im Gegensatz zu der bis zur Renaissance herrschenden Auffassung über Arbeit stand und steht.</p>
<p>So schreibt <a href="http://www.streifzuege.org/2005/die-arbeit-unverklaert" target="_blank">Maria Wölfingseder in &#8220;Die Arbeit, unverklärt&#8221;</a>:</p>
<blockquote>
<h1>Roboten kommt von rob. Und rob heißt Sklave…</h1>
<p>In einem Gedicht von Erich Kästner heißt es: “Geschichten, welche im Geschichtsbuch fehlen, sind immer die, um die sich alles dreht.”</p>
<p>Bevor wir einstimmen in den Chor, der immerzu “Arbeit, Arbeit, Arbeit! ” ruft, sollten wir uns kundig machen. Wer ein Wörterbuch aufschlägt, in dem die Herkunft der Wörter erklärt wird, und in Büchern stöbert, die der Geschichte der “Arbeit” nachgehen, wird Einiges finden, das unser sklavisches Verhältnis zur “Arbeit” erhellt.</p>
<p>“Arbeit” hängt mit einem germanischen Verb zusammen, das “verwaist sein, ein zu schwerer körperlicher Tätigkeit verdingtes Kind sein” bedeutet, noch im Mittelhochdeutschen meint es “Mühsal”, “Plage”, “unwürdige Tätigkeit”. Dem englischen “labour” liegt das lateinische “labor” zugrunde: “Leid”, “Mühsal”, “Anstrengung”. Das französische “travailler” oder das spanische “trabajo” leitet sich aus dem lateinischen “tripalium” ab: eine Art Joch, das zur Folter und Bestrafung von Sklaven und anderen Unfreien eingesetzt wurde. Auch das russische “robota”, kommt aus dem altslawischen “rob”, das “Sklave”, “Knecht” heißt.</p>
<p>“Die Moral der Arbeit ist eine Sklavenmoral, und in der modernen Welt bedarf es keiner Sklaverei mehr”, sagte der englische Wissenschaftler und Nobelpreisträger Bertrand Russel.</p>
<p>Bis zur Antike gab es den Begriff “Arbeit” überhaupt nicht. Das Wort “Arbeit” entstand erst als Bezeichnung einer fremdbestimmten Tätigkeit unter Aufsicht und Befehl von anderen Personen. Davor gab es nur Bezeichnungen für die konkreten Tätigkeiten, aber keine Abstraktion, wie das Wort “Arbeit”, die die Verausgabung von Arbeitskraft bedeutet, deren Ziel, deren Inhalt dem Ausführenden gleichgültig ist. Das war z. B. die Fronarbeit, heute ist es die Lohnarbeit, also irgendeine Tätigkeit, um Geld zu verdienen.</p>
<h1>Arbeitsethos brachial eingebläut</h1>
<p>Während in vorkapitalistischen Zeiten die Arbeit als notwendiges Übel angesehen wurde, war der Beginn der Neuzeit der Anfang der ideologischen Verklärung der Arbeit.</p>
<p>Sie wurde nun zur “anthropologischen Konstante”, also als dem Menschen angeboren, erhoben. Mit aller nur erdenklichen brachialen Gewalt wurde den Menschen das Arbeitsprinzip, das Arbeitsethos eingebläut. Es dauerte Jahrhunderte, um den Menschen ihren eigenen Rhythmus der Tätigkeiten und die Feiertage &#8211; die in Europa rund ein Drittel des Jahres, in Spanien gar fünf Monate ausmachten &#8211; zu verbieten und sie zum maschinengleichen Arbeiten in den Fabriken zu zwingen.</p>
<p>Interessant ist folgende Entwicklung, an der die Kapitulation des Widerstandes abzulesen ist.</p>
<p>Der ersten Generation von Fabriksarbeitern wurde die Bedeutung von Zeit eingebläut: Niemand lebte damals “nach der Uhr”. Die Menschen mussten sich einem fremden Kommando, einem fremden Takt unterwerfen. Die heutige Gleichsetzung von Zeit mit Geld hatte begonnen. Die zweite Generation kämpfte für den Zehn-Stunden-Tag. Die Menschen wurden ja gezwungen bis zu 16 Stunden zu schuften. Die dritte Generation schließlich hatte die Kategorien der Fabriksherrn akzeptiert und verlangte nur mehr einen Überstundenzuschlag. Heute ist es in den industriell entwickelten Ländern gar nicht mehr notwendig, Zwang auszuüben, er wurde gänzlich verinnerlicht. Er wurde zur “zweiten Natur” des Menschen. Burn-out und Arbeitssucht sind zu einem nie gekannten Problem geworden. 40- bis 50-Jährige sterben an Herzinfarkt und Gehirnschlag.</p></blockquote>
<p>Erich Ribolits, der in <a href="http://www.streifzuege.org/1997/die-arbeit-hoch" target="_blank">&#8220;Die Arbeit hoch?&#8221;</a> ausführlich darlegt, weshalb im Bewußtsein des Menschen arbeit diesen überzogenen Stellenwert einnimmt, fasst in einem Vortrag unter dem Titel  <a href="http://www.streifzuege.org/2003/arbeit-macht-nicht-frei" target="_blank">&#8220;Arbeit macht nicht frei!&#8221;</a> seine Gedanken dieses ausführlichen Werkes &#8220;Die Arbeit hoch?&#8221; zusammen.</p>
<blockquote>
<h1>Arbeit macht nicht frei!</h1>
<p>Für meine Gedanken zum Thema “Arbeit”, die ich vor Ihnen entfalten möchte, habe ich den Titel “Arbeit macht nicht frei! ” gewählt, und es ist wohl unschwer zu erkennen, wohin die Provokation zielt: Ich will Sie an die Aufschrift “Arbeit macht frei” erinnern, die über den Toren der faschistischen Konzentrationslager angebracht war.</p>
<p>Allerdings geht es mir in meinem Vortrag nicht bloß darum, den perfiden Zynismus aufzuzeigen, der sich in dieser Aufschrift manifestiert hat, sondern ich möchte die Aussage, dass Arbeit frei macht, grundsätzlich hinterfragen. Ich möchte aufzeigen, dass diese Aufschrift über den KZ-Toren nur den bisher schrecklichsten Höhepunkt in einer Überhöhung der Arbeit zu jenem Medium signalisiert hat, das den Menschen angeblich erst zum Menschen gemacht hat, das &#8211; wie es Friedrich Engels einmal ausgedrückt hat &#8211; “den Affen zum Menschen” hat werden lassen.</p>
<p>Wenn ich heute zu Geschichte und Auswirkungen des Arbeitsethos referiere, sollte allerdings auch niemals vergessen werden, dass der neuzeitliche Arbeitswahn auch den ideologischen Hintergrund für den bisher dunkelsten Abschnitt mitteleuropäischer Geschichte dargestellt hat. Es war nämlich keineswegs ein Zufall, dass der Arbeit in der plakativen Losung an den Toren der Konzentrationslager Auschwitz, Dachau, Flossenbürg, Sachsenhausen und Ravensbrück befreiende Wirkung zugeschrieben wurde. Die Verknüpfung der bisher systematischsten Form der massenhaften Tötung von Menschen mit dem Slogan “Arbeit macht frei” brachte bloß den zutiefst menschenverachtenden Hintergrund der bürgerlich-christlichen Arbeitsideologie zur Kenntlichkeit. Denn wenn davon ausgegangen wird, dass der Mensch ein von vornherein schuldbelastetes Wesen sei, das nur durch einen Unterwerfungsakt von seiner Schuld erlöst &#8211; also befreit &#8211; werden kann, ist es in der Tat nur mehr ein kleiner Schritt, die mit Arbeit und Arbeitsfähigkeit legitimierte Tötung von Menschen als Befreiung zu interpretieren.</p>
<p>Meine Behauptung, die ich versuchen werde zu belegen, lautet: Die menschliche Arbeit hat in den industriewirtschaftlichen Gesellschaften im ausgehenden 20. Jahrhundert kultische Bedeutung erlangt. Sie wurde zur zentralen sinnstiftenden Instanz und nimmt heute &#8211; wie es durch einen Buchtitel pointiert ausgedrückt wird &#8211; die Stellung einer Religion ein[1]. Arbeit steht im Zentrum des gesellschaftlichen Norm- und Wertegefüges, und sie kann ohne Übertreibung als der Kristallisationspunkt allen gesellschaftlichen Geschehens bezeichnet werden. Über alle weltanschaulichen Grenzen hinweg wird sie als die grundlegende Bestimmungsgröße des Menschen &#8211; als das, worüber sich menschliches Dasein definiert und legitimiert &#8211; gesehen.</p>
<p>Meiner Überzeugung nach ist es nun genau diese Überhöhung der Arbeit, die es den Menschen so schwer macht, im gegenwärtigen Schrumpfen des Lohnarbeitspotentials nicht eine Bedrohung, sondern die prinzipielle Chance für ein freieres Leben zu erkennen. Das krampfhafte Festhalten am Arbeitsfetisch verhindert, dass die Spaltung der Gesellschaft in Menschen, die sich um Arbeitsplätze immer heftiger konkurrieren müssen, und in solche, deren Profite genau dadurch anwachsen, nicht als politischer Skandal wahrgenommen und entsprechend bekämpft werden kann. Hier ist meiner Meinung nach der Grund dafür zu suchen, <strong>warum heute zwar von allen Seiten “neue Arbeitsplätze” gefordert werden, aber kaum je “ein Leben in Würde” auf der Grundlage einer ausreichenden materiellen Versorgung aller Menschen proklamiert wird.</strong></p>
<p>Nahezu alle Industriestaaten der Welt sind derzeit mit anwachsenden Arbeitslosenzahlen konfrontiert, und der Ruf nach Arbeit tönt dementsprechend laut aus allen Ecken dieser Welt. Kaum eine politische Gruppierung, die heute nicht ein Rezept proklamiert, mit dem es gelingen soll “neue Arbeit zu schaffen”. Und manchmal werden jene, denen der Arbeitsplatz schon genommen worden ist, sogar recht handfest in ihren Forderungen. Sie stürmen Konzernzentralen, blockieren Autobahnen und werfen mit Steinen nach Polizisten. Doch was so radikal eingeklagt wird, ist &#8211; wenn man es genau betrachtet &#8211; mehr als kläglich: Keineswegs wird selbstbewusst der gerechte Anteil am permanent steigenden gesellschaftlichen Reichtum eingefordert, <strong>es wird bloß um neue Arbeitsplätze gebettelt. “Beutet uns aus, erniedrigt uns, zerstört unsere Gesundheit, macht mit uns, was ihr wollt, aber gebt uns um Himmels willen Arbeit”. </strong>So lautet der hilflose Appell von Millionen Menschen, denen mit dem Verlust ihrer Arbeit nicht bloß die Teilhabe an den materiellen Möglichkeiten dieser Gesellschaft, sondern auch die Möglichkeit jedweder Achtung genommen wurde.</p>
<p>Denn Arbeit &#8211; in ihrem an ökonomische Verwertbarkeit geknüpften, neuzeitlichen Verständnis &#8211; wird in den industrialisierten Gesellschaften längst nicht mehr bloß im Sinne einer materiellen Existenzsicherung wahrgenommen, sie ist &#8211; wie ich im Folgenden darstellen werde &#8211; zur ideellen Bezugsgröße des Menschen insgesamt avanciert.</p>
<p>Recht pointiert wurde das schon vor über 100 Jahren, in einer kleinen, unscheinbaren Schrift ausgedrückt, die Paul Lafargue &#8211; der ungeliebte Schwiegersohn von Karl Marx &#8211; 1883 veröffentlicht hatte, deren brisanter Inhalt allerdings bis heute nur erstaunlich geringe Beachtung gefunden hat. Das Buch mit dem Titel “Das Recht auf Faulheit”[2], das vom Autor ausdrücklich als eine “Widerlegung des Rechtes auf Arbeit von 1848″ bezeichnet wird, beginnt mit den Sätzen:</p>
<p>“Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder, in denen die kapitalistische Zivilisation herrscht, eine Sucht, die das in der modernen Gesellschaft herrschende Einzel- und Massenelend zur Folge hat. Es ist die rasende, bis zur Erschöpfung der Individuen und ihrer Nachkommenschaft gehende Arbeitssucht. Statt gegen diese geistige Verirrung anzukämpfen, haben die Priester, die Ökonomen und die Moralisten die Arbeit heilig gesprochen. Blinde und beschränkte Menschen, haben sie weiser sein wollen als ihr Gott; schwache und unwürdige Geschöpfe, haben sie das, was ihr Gott verflucht hat, wiederum zu Ehren zu bringen gesucht. Ich, der ich weder Christ noch Ökonom, noch Moralist zu sein behaupte, ich appelliere von ihrem Spruch an den ihres Gottes, von den Vorschriften ihrer religiösen, ökonomischen oder freidenkerischen Moral an die schauerlichen Konsequenzen der Arbeit in der kapitalistischen Gesellschaft. ”</p>
<p>Spöttisch polemisiert Lafargue in seinem Text gegen die Arbeitsmoral der bürgerlichen Gesellschaft. <strong>Bedauernd stellt er aber auch fest, dass sich diese zwischenzeitlich auch in den Köpfen der Arbeiterschaft eingenistet hat und dafür sorgt, dass die Arbeit von einer bitteren Notwendigkeit zunehmend zu einer Tugend uminterpretiert wurde. </strong>Lafargue kann in der Arbeit &#8211; noch dazu in der fremdbestimmten Lohnarbeit &#8211; nichts Positives, nichts Heroisches und schon gar nichts Sinnstiftend-Würdiges sehen. Sie ist für ihn bloße Notwendigkeit zur Reproduktion der Gattung, dementsprechend gehen ihr ja die Reichen &#8211; die es sich leisten können &#8211; aus dem Weg und lassen andere für sich arbeiten!</p>
<p>Doch eine solche kritische Sichtweise der Arbeit ist derzeit weitgehend unbekannt. Dabei darf nicht übersehen werden, dass &#8211; auch wenn ich im Folgenden im Zusammenhang mit der “Mythologisierung” der Arbeit sehr stark das politisch-ökonomische System “Kapitalismus” anspreche &#8211; auch in den ehemaligen, sogenannten “real-sozialistischen” Gesellschaften die Arbeit eine Idealisierung weit über jede bedürfnisorientierte Notwendigkeit hinaus genossen hat. Die Heroisierung von Alexej Stachanow, jenes Arbeiters, der angeblich eine Rekordleistung im Kohlenbergbau erbracht hat, gibt dafür ein beredtes Beispiel. Es gehört wohl zu den großen Erstaunlichkeiten unseres Jahrhunderts, dass das permanente Hervorkehren der Unterschiede zwischen den westlichen und den seinerzeitigen östlichen Wirtschafts- und Gesellschaftssystemen die tief greifende ideologische Gemeinsamkeit, die in der Idealisierung der Arbeit liegt, völlig verdeckt hat. Der christliche Beleg für das kapitalistische Arbeitsethos &#8211; die strenge <strong>Mahnung des Apostels Paulus an die Thessalonicher, dass »wer nicht arbeiten will, auch nicht essen« soll &#8211; </strong>wurde übrigens fast wörtlich in die Sowjetverfassung von 1937 aufgenommen und <strong>gilt deshalb vielfach</strong> &#8211; wohl in einer unbewusst-richtigen Einschätzung der Situation &#8211; <strong>sogar als ein Ausspruch Stalins.</strong></p>
<p>Diese Überhöhung der Arbeit zum zentralen ideellen Bezugspunkt der menschlichen Existenz hat in Verbindung mit der Tatsache, dass für die überwältigende Majorität der Gesellschaftsmitglieder entlohnte Arbeit die unabdingbare materielle Grundlage ihrer Existenz darstellt, allerdings dramatische Folgen. Das allgemeine Denken erweist sich angesichts des derzeitigen Rückgangs an Lohnarbeitsplätzen schlichtweg als paralysiert. Trotz einer kaum mehr übersehbaren Krise der Arbeitsgesellschaft, wird heute faktisch überhaupt nicht über gesellschaftspolitische Lösungen nachgedacht, die jenseits der Paradigmen dieser Arbeitsgesellschaft liegen. Denn jene politisch-ökonomische Formation, die auf dem Arbeitsethos von uns allen aufbaut, steckt gegenwärtig in einer unübersehbaren Krise. Als Ergebnis wirtschaftlicher Prämissen, die darauf abzielen, menschliche Arbeitskraft immer mehr durch technische Aggregate zu ersetzen, sowie dadurch, dass die mit der Arbeitsgesellschaft verbundene, permanente Ausweitung der Produktion immer unübersehbar an ihre ökologischen Grenzen stößt, geht ihr heute zunehmend ihr bestimmendes Gut, die “bezahlte Arbeit” aus. <strong>Für eine rasch anwachsende Zahl von Menschen kann Arbeit in ihrem an ökonomische Verwertbarkeit geknüpften Verständnis nicht mehr das organisierende Zentrum ihrer Existenz sein.</strong></p>
<p>Etwa vier Jahrzehnte lang &#8211; bis ins letzte Viertel des 20. Jahrhunderts &#8211; war die stete Begleiterin der kapitalistischen Wirtschaftsordnung &#8211; die Arbeitslosigkeit &#8211; kaum mehr ins Bewusstsein der Bewohner der industrialisierten Welt getreten. Möglich war dies zum einen durch ihren “Export” in die sogenannte Dritte Welt und zum anderen durch ein massives Ankurbeln der Warenproduktion und des Warenumlaufs auf der Basis eines hemmungslosen Raubbaus an den Energieressourcen der Erde, verknüpft mit einer exponentiell anwachsenden Zerstörung der Ökosphäre. Spätestens seit Beginn der 80er Jahre stößt diese “Methode” der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit jedoch immer offensichtlicher an ihre Grenzen. Das in den kapitalistischen Kernländern einige Jahrzehnte relativ gut funktionierende Zusammenspiel von Produktivität, Arbeitskräftebedarf und Konsum kippt seitdem immer unübersehbarer aus dem Gleichgewicht.</p>
<p>Die Folgen dieser Entwicklung sind allgemein bekannt: Das Phänomen (Massen-)Arbeitslosigkeit sucht in anwachsendem Maß auch wieder die entwickelten Industriestaaten heim; die Zahl der prekären Arbeitsverhältnisse &#8211; niedrig bezahlte Arbeiten, sozialrechtlich wenig abgesicherte Arbeiten, “selbständige Arbeitnehmer”, Teilzeitarbeit, Flucht aus dem Arbeitsrecht u. dgl. &#8211; steigt massiv an; <strong>die Spaltung der Gesellschaft in solche, die keine Arbeit haben, und in andere, deren reale Arbeitszeit ansteigt, schreitet rapid voran.</strong></p>
<p>Wieso aber ist es möglich, dass in einer solchen Situation nicht intensiv die Frage nach einer gerechteren Aufteilung der vorhandenen Lohnarbeit diskutiert wird? <strong>Wieso stellt sich heute nicht massiv die Frage nach der Gerechtigkeit eines Systems, in dem die Kapitalgewinne ansteigen, die problemlose materielle Absicherung der Arbeitslosen jedoch zunehmend in Diskussion gerät?</strong> Oder, in Form eines etwas anderen Zugangs zum Problem: Wieso blieb hierzulande &#8211; trotz eines in der Zwischenzeit ungeheuer gestiegenen gesellschaftlichen Reichtums &#8211; bestenfalls die aus den Frühzeiten der Industrialisierung stammende (tatsächlich allerdings nie eingelöste) Forderung nach einem “Menschenrecht auf Arbeit” die Maximalvorstellung der gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber dem Einzelnen? Wieso wurde diese Zielvorstellung niemals abgelöst durch eine Forderung nach “Wohlversorgtheit für Alle”, nach einem &#8211; wie es Paul Lafargue polemisch formuliert hatte &#8211; “Recht auf Faulheit”?</p>
<p>Die Antwort ist wohl darin zu suchen, dass wir alle noch immer daran glauben, dass Arbeit das passende Zauberwort für die Lösung all unserer Probleme sei. <strong>Wir alle sind sozialisiert in einer unvorstellbaren Idealisierung der Arbeit. </strong>Unsere durch Arbeit artikulierte Tüchtigkeit sowie die der Generationen vor uns dient uns als Abgrenzung gegenüber Kulturen, in denen Arbeit (noch) nicht jene herausragende Bedeutung genießt wie bei uns.</p>
<p><strong>Arbeit bestimmt nicht nur über Einkommen und Lebensstandard, sondern auch über Selbstwertgefühl und gesellschaftlichen Wert von Menschen.</strong> Die Bereitschaft zur Arbeitsverausgabung gilt als ein ganz wesentliches Kennzeichen eines “achtenswerten” Menschen. Und für die Majorität der Bewohner der Industriegesellschaften ist Arbeit auch jenes selbstverständliche “Geländer”, an dem entlang ihr Leben organisiert ist.</p>
<p>Jene das Leben in unserer Gesellschaft so grundsätzlich bestimmende Arbeit hat nur einen marginalen Zusammenhang mit der “Arbeit als anthropologische Kategorie”; sie tritt historisch auch erst spät, im Zusammenhang mit dem Manufakturkapitalismus, als abstrakte betriebswirtschaftliche Vernutzung menschlicher Arbeitskraft in die Welt. Die bloß für den Lebensunterhalt notwendige Arbeit war dagegen noch niemals in der Geschichte gesellschaftlicher Integrationsfaktor. Solche “Subsistenzarbeit” versprach in keiner der vormodernen Gesellschaften Prestige und Anerkennung. [3] Im Gegenteil, diejenigen, die sie ausführten, galten &#8211; da sie der “Notdurft des Lebens” unterworfen waren &#8211; immer als unterste gesellschaftliche Kategorie.</p>
<p>So meinte man im Altertum, dass man Sklaven nötig habe, weil es für die Befriedigung der Lebenserfordernisse notwendige Beschäftigungen gibt, die ihrer Natur nach “sklavisch” sind, nämlich dem Leben und seiner Notdurft versklavt. “Arbeiten hieß Sklave der Notwendigkeit sein, und dies Versklavtsein lag im Wesen des menschlichen Lebens. Da die Menschen der Notdurft des Lebens unterworfen sind, können sie nur frei werden, indem sie andere unterwerfen [.. ]. Im Altertum war [demgemäß] die Einrichtung der Sklaverei nicht wie später ein Mittel, sich billige Arbeit zu verschaffen oder Menschen zwecks Profit »auszubeuten«, sondern der bewusste Versuch, das Arbeiten von den Bedingungen auszuschließen, unter denen Menschen das Leben gegeben ist. Was dem menschlichen Leben mit anderen Formen tierischen Lebens gemeinsam ist, galt als nicht-menschlich. “[4]</p>
<p><strong>Bis ins achtzehnte Jahrhundert galt Arbeit als “des freien Mannes unwürdige Mühsal”</strong>[5] und bezeichnete fast ausschließlich die Beschäftigung der Knechte und Taglöhner, “die entweder Konsumgüter herstellten oder aber lebensnotwendige Dienste verrichteten, die tagtäglich erneuert werden müssen und kein dauerhaftes Resultat hinterlassen. Die Handwerker hingegen, die dauerhafte und akkumulierbare Gegenstände fabrizierten &#8211; Werkstücke, die von ihren Käufern meistens an die eigene Nachkommenschaft vererbt wurden -, »arbeiteten« nicht: sie »werkten«, und bei diesem »Werk« konnten sie die »Arbeit« von Handlangern für die groben und unqualifizierten Aufgaben benutzen. Nur die Taglöhner und Handlanger wurden für ihre »Arbeit« bezahlt. Die Handwerker ließen ihr »Werk« nach einem festen Satz bezahlen, der von ihren berufsständischen Organisationen festgelegt wurde, den Zünften und Gilden. “[6] Diese Unterscheidung zwischen zwei mit unterschiedlichem gesellschaftlichem Prestige belegten Formen zielgerichtet-produzierender Tätigkeit spiegelt sich auch in beinahe allen europäischen Kultursprachen durch jeweils semantisch voneinander abgesetzte Begriffe wider. Z. B. poneîn und ergázesthai im Griechischen, laborare und facere im Lateinischen, travailler und ouvrer im Französischen, schließlich labour und work im Englischen. [7]</p>
<p>Die heutige Situation, in der alle &#8211; Priester, Wissenschafter, Studenten, Politiker &#8211; stolz das Etikett des Arbeitenden für sich reklamieren, stellt den Endpunkt einer Entwicklung dar, die in der frühen Neuzeit ihren Anfang genommen, mit den bürgerlichen Revolutionen des 18. und 19. Jahrhunderts ihre grundlegende gesellschaftliche Legitimation erhalten hatte und schließlich um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert unter tatkräftiger Unterstützung der Arbeiterbewegung endgültig zum Durchbruch gelangt war: Der Sieg des bürgerlichen Leistungsstrebens gegenüber der feudalen, parasitären Faulheit.</p>
<p><strong>Die Wurzeln der heutigen Wertschätzung der Arbeit reichen bis in die Renaissance zurück. </strong>Damals begann in den entwickelten Kulturen Europas ein Prozess, der sich als Emanzipation des Menschen von der Vorstellung eines schicksalhaften Ausgeliefertseins an Natur und Vorsehung bezeichnen lässt. Es kam zu einer Abkehr vom bis dahin dominierenden augustinischen Menschenbild, wo wahre Tugend jenseits dessen angesiedelt war, was der Mensch aufgrund eigener Kraft erreichen kann. Tugendhaftes Verhalten und die Befreiung von der Erbsünde erschien demgemäß nicht als Effekt eigenen Bemühens, sondern nur als Ausfluss göttlicher Gnade denkbar. Im Rückgriff auf antike Vorstellungen begann sich zunehmend ein “Vertrauen in die Freiheit und Stärke der menschlichen Natur” durchzusetzen. Das Besondere am Menschen wurde nun immer weniger in seiner unsterblichen Seele gesehen, sondern “in seiner Fähigkeit, sein Schicksal durch Intelligenz und Willenskraft zu bestimmen”, also darin, dass der Mensch in der Lage sei, sich selbst zu befreien. Die damit implizierte Vorstellung von der Machbarkeit menschlicher Geschichte ist jener Hintergrund, auf dem eine zunehmende Verteufelung der Faulheit und die Würdigung der Arbeit Platz greifen konnte. Aktivität im Sinne des Herstellens gewünschter Wirklichkeit begann sich als anstrebenswerte Seinsform zu etablieren. Zunehmend setzte sich das Bewusstsein der Notwendigkeit durch, die &#8211; vordem als endgültig angesehene &#8211; “Schöpfung” nach menschlichem Willen umzugestalten und zu verbessern. An die Stelle “der “Natürlichkeit der Wahrheit” trat die “Wahrheit als Ergebnis von Arbeit”. [8]</p>
<p>Die radikale Neuinterpretation der Bedeutung der Arbeit im Rahmen der menschlichen Existenz schuf auch die Voraussetzung dafür, dass Arbeit in den Rang der zentralen Bezugsgröße für Erziehung aufrücken konnte. Wenn Arbeit nicht den Überlebensnotwendigkeiten geschuldetes Übel, sondern Bestimmungsmerkmal des Menschen ist, dann ist die logische Konsequenz, dass Arbeit und ihre Anforderungen zum Bezugspunkt der Zielbestimmung von Erziehung bzw. Bildung werden. Dementsprechend war die Geschichte des neuzeitlich-pädagogischen Denkens auch von Beginn an untrennbar verbunden mit der sich seit Ende des Mittelalters herausbildenden Veränderung des Stellenwerts der Arbeit im Bewusstsein der Menschen. <strong>Nachdem die Arbeit ihren Makel als “ein von Gott auferlegtes Übel” abgeschüttelt hatte</strong> und zur Lebensbestimmung des Menschen avanciert war &#8211; zum bestmöglichen Weg, um zu sich selbst zu finden -<strong>, galt es, zur Arbeitsverausgabung zu erziehen. </strong>Arbeit wurde zur primären Bezugsgröße für Erziehung und die Vorbereitung der Heranwachsenden auf die Übernahme von Positionen in der Berufs- und Arbeitswelt durch Erziehung und (Aus-)Bildung zu einer zentralen Aufgabe der Gesellschaft.</p>
<p>Wie angedeutet, verlief der Aufstieg der Arbeit zur zentralen gesellschaftlichen Orientierungsgröße Hand in Hand mit der Installierung der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaftsordnung. <strong>Der endgültige Schritt zur Installierung der “Ideologie der Arbeit” wurde allerdings durch die Arbeiterbewegung vollzogen.</strong> Sie hat &#8211; in einer beispiellosen Überhöhung der Ideologie ihrer Unterdrücker &#8211; den geknechteten und unterdrückten Arbeiter zum Heroen der Geschichte und die entfremdete Arbeit zum Hohelied des Industriezeitalters umgedeutet. Die geradezu kultische Überhöhung der Arbeit zeigt sich wohl am deutlichsten an den Plakaten und den Motivbildern in den Schriften der damaligen Gewerkschaftsbewegung und der sozialdemokratischen Parteien, die eine geradezu frappante Ähnlichkeit mit Heiligenbildern aufweisen. Sie können nur als Kultbilder zur “Verehrung” der Arbeit interpretiert werden und sollten offensichtlich dazu dienen, tief verwurzelte Erlösungswünsche der Menschen auf die Arbeit zu projizieren.<strong> In einschlägigen Texten wurde die Arbeit auch tatsächlich verschiedentlich zum “Heiland der neuen Zeit” hochstilisiert</strong> und es wurde postuliert, dass sie “vollbringen kann, was kein Erlöser vollbracht hat”[9].</p>
<p>Wieweit die Mystifikation der Arbeit &#8211; trotz der Kritik an den Bedingungen der “Klassengesellschaft, in der den Arbeitern das Produkt ihrer Arbeitsverausgabung durch die Besitzer der Produktionsmittel vorenthalten wird” &#8211; in den Schriften der damaligen Arbeiterbewegung ging, will ich an einem kurzen Textbeispiel zeigen: In einem Buch, das 1905 von einer großen und bedeutenden sozialdemokratischen Teilorganisationen Deutschlands, herausgegeben worden war, wird ausgeführt: “Die Arbeit adelt den Menschen, wie sie die unversiegbare Quelle des Menschtums, der Humanität im besten und reinsten Sinne des Wortes überhaupt ist. Der Menschheit Würde und der Menschheit Los ist bei ihr, offenbart und gestaltet sich nur durch sie. Schon auf den untersten primitivsten Stufen tritt ihr veredelnder Einfluss hervor, sie entwickelt alle natürlichen Anlagen des Menschen, stählt und diszipliniert seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten, weist dem Denken bestimmte Richtungen an und weckt und fördert bestimmte Begriffe, die man als »sittliche« und »ethische« bezeichnet und als Norm des menschlichen Handelns erklärt [.. ]. Die Arbeit soll geachtet sein, als Quelle aller Kultur, als die Mutter der Humanität, als die Seele des Staats- und Gesellschaftskörpers, als Inbegriff der natürlichen Bestimmung des Menschen und als schönster Ausdruck seiner Würde. “[10]</p>
<p>Wenn also heute darüber diskutiert wird, wie unter ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten dem Problem der hohen und weiter ansteigenden Arbeitslosigkeit in den Industriestaaten begegnet werden soll und ob durch Arbeitszeitverkürzung wieder Arbeit für mehr Menschen geschaffen werden kann, dann geht diese Diskussion am Kern des Problems weitgehend vorbei. <strong>Der Mensch der spätkapitalistisch-bürgerlichen Gesellschaft arbeitet keineswegs nur deshalb, um ökonomisch zu überleben, er definiert sich über die Arbeit.</strong> Sie ist das strukturierende Merkmal seiner Existenz, und sie vermittelt ihm sein Selbstverständnis als Mensch. Ohne gesellschaftlich honorierte Arbeit ist er nicht »bloß« in seinem materiellen Dasein gefährdet, <strong>ohne eine derartige Arbeit verliert der heutige Bewohner der industrialisierten Länder faktisch seine gesamte ideelle Existenzbasis. </strong>Wodurch unsere Sozietät überhaupt erst zu dem geworden ist, was wir heute mit dem Begriff Arbeitsgesellschaft zusammenfassen, ist die &#8211; mit jedem Generationsschritt reibungsloser ablaufende &#8211; allgemeine Verinnerlichung eines “aus sich selbst” begründeten Werts des Arbeitens jenseits “bedürfnisorientierter Notwendigkeiten”. Die gegenwärtige Verringerung des Gesamtausmaßes der zur Verfügung stehenden entlohnten Arbeit ist somit mit dem Verbot einer identitätsstiftenden Kulthandlung vergleichbar und kann von den Gesellschaftsmitgliedern nur im Sinne einer massiven psychischen Destabilisierung wahrgenommen werden!</p>
<p>Somit bleibt &#8211; selbst wenn es durch einen sozialen Umbau der Gesellschaft möglich wäre, die materiellen Probleme, die mit der sukzessiven Verringerung der Arbeitsplätze verbunden sind, in den Griff zu bekommen &#8211; die Tatsache bestehen, <strong>dass wir allesamt “verlernt” haben, ohne Arbeit und in Muße zu leben.</strong> Denn auch das, was wir heute als Frei-Zeit bezeichnen, unterliegt ja in jeder Hinsicht denselben Strukturen wie die Arbeitserbringung im Rahmen der Profitökonomie. Es handelt sich dabei keineswegs um eine unverzweckte Muße-Zeit, die selbstbestimmt, einem “inneren Bedürfnis” folgend, gelebt wird. Freizeit unterliegt im selben Maß wie die Arbeit den Bedingungen der Entfremdung. In der Arbeitsgesellschaft ist die von entlohnter Arbeitsverausgabung freigehaltene Zeit in hohem Maß gleichzusetzen mit Konsum. Sie stellt damit aber auch bloß die Kehrseite der Vernichtung der ökologischen Lebensgrundlagen durch Arbeit dar. Es ist wohl unbestreitbar, dass eine Ausweitung der extensiven Freizeitgewohnheiten von Europäern und Amerikanern auf die restliche Menschheit genauso katastrophale ökologische Auswirkungen hätte wie die Verallgemeinerung dessen, was wir Lebensstandard nennen. Auch im Hinblick auf ihre “ökologische Unverträglichkeit” können Freizeit und Arbeit als siamesisches Zwillingspaar bezeichnet werden. Die Freizeit ist in jeder Hinsicht bloß die präsentable Kehrseite der Arbeit, sie ist mit ihr untrennbar verbunden und bietet in ihrem heutigen Verständnis sicher keinen Ansatzpunkt, das durch die Strukturen der Arbeitsgesellschaft ansozialisierte Selbstverständnis des Menschen als homo laborans &#8211; als Arbeitswesen &#8211; zu relativieren.</p>
<p>Die derzeit allseits konstatierte “Krise” bedeutet also wesentlich mehr als eine ökonomische Umbruchssituation, es handelt sich dabei um eine kaum mehr kaschierbare Krise des gesellschaftlichen Systems selbst. Wenn der Arbeitsgesellschaft die Arbeit ausgeht, beziehungsweise es ökologische Notwendigkeiten dem Menschen verunmöglichen, “sein Heil” weiter in der Arbeit zu suchen, wird das &#8211; wie die Philosophin Hannah Arendt schon vor etwa 30 Jahren geschrieben hat- genau dadurch zum unlösbaren Problem, weil heutzutage &#8211; wie sie es ausdrückt &#8211; kaum noch vom Hörensagen jene höheren und sinnvolleren Tätigkeiten bekannt sind, die uns ermöglichen würden, ein Weniger-Werden der notwendigen Lohnarbeit als Befreiung zu erleben. Das verinnerlichte Arbeitsethos kettet die Bewohner der industrialisierten Welt an die mit Ausbeutung, Zerstörung und Ungleichheit verbundene Arbeitsgesellschaft, macht sie damit aber auch zugleich zu “Mittätern”. Arbeitslosigkeit kann in dieser Situation eben nicht mehr in der Dimension eines politischen “Skandals” wahrgenommen und dementsprechend bekämpft werden, sie stellt eine Selbstwertbedrohung dar. Gekämpft wird dementsprechend um Arbeitsplätze und nicht um eine Neuverteilung des gesellschaftlichen Reichtums.</p>
<p><strong>Worum es heute also geht, ist ein Verlassen des Denkkorsetts der Arbeitsgesellschaft.</strong> Es ist höchste Zeit für die Einsicht, dass der Mensch sich nicht als arbeitender Konsument vom Tier unterscheidet, sondern als denkendes Wesen. Nicht die Arbeit ist es, die den Menschen aus der restlichen Natur heraushebt, sondern die Tatsache, dass er der Arbeit nicht naturwüchsig unterworfen ist. Das Besondere des Menschen besteht auch nicht den gewaltigen Leistungen, die er arbeitend vollbringt, sondern in seiner prinzipiellen Fähigkeit, sich frei zu entscheiden, ob er arbeiten will oder nicht. Im Gegensatz zum instinktgesteuerten Tier zwingt ihn keine genetische Programmierung zur Arbeit. Das aber ist wesentlich mehr als die bloße gedankliche Vorwegnahme der Produkte, die am Ende von Arbeitsprozessen entstehen sollen, worauf vulgärmarxistische Interpretationen der in diesem Zusammenhang oft zitierten Textstelle aus dem “Kapital”[11] &#8211; in der Karl Marx die Tätigkeit der Biene mit der eines menschlichen Baumeisters vergleicht &#8211; ihr Hauptaugenmerk legen. Das über die Bewusstseinsfähigkeit vermittelte Besondere des Baumeisters gegenüber der Biene, besteht nicht bloß darin, dass dieser &#8211; im Gegensatz zur instinktgesteuerten Biene &#8211; die Zelle schon in seinem Kopf “gebaut” hat, bevor er sie tatsächlich realisiert, sondern in der Tatsache, dass er frei ist zu entscheiden, ob er das “prinzipiell Machbare” auch tatsächlich in die Welt setzen will.</p>
<p>Nicht die “Arbeit an sich” ist es, die den Affen zum Menschen hat werden lassen, sondern die Tatsache, dass es dem Menschen nicht nur möglich ist, das Produkt seiner Arbeit gedanklich vorzuentwerfen, sondern, dass er die Folgen seines Arbeitens insgesamt abschätzen kann und er dergestalt “Herr” über sein Arbeitsvermögen ist. Arbeit ist einzig und allein dadurch Ausdruck der “Selbsterschaffung des Menschen”, weil der Mensch die Arbeit auch ungetan lassen kann. <strong>Möglichkeit menschlicher Selbstverwirklichung ist einzig selbstbestimmtes Sein und nicht Arbeit, die dem Menschen als auferlegtes, fremdbestimmtes Tun entgegentritt.</strong> In diesem Sinn macht Arbeit auch immer nur jene frei, die durch die Arbeitsverausgabung der Massen den Spielraum für selbstbestimmtes Handeln gewinnen, aber niemals die, die arbeiten müssen um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das ist der Grund, warum es gilt, die derzeitige Idealisierung der Arbeit zu hinterfragen. Politisches Ziel kann es nicht sein um neue Lohnarbeitsplätze zu kämpfen, sondern um Bedingungen des Lebens, die freies, nicht entfremdetes Tun ermöglichen.</p>
<p>Dazu müssen allerdings jahrhundertlang eingeübte soziale und emotionale Verhaltensweisen hinterfragt und tief verschüttete Sehnsüchte wieder entdeckt werden. Das Nichtstun, die Faulheit und die Kontemplation müssen wieder Platz in unserem Leben erhalten. <strong>Konkret geht es darum, unsere nicht verwertbaren Bedürfnisse wieder zutage zu befördern, jene menschlichen Sehnsüchte und Wünsche, die sich nicht in Profit umsetzen lassen</strong> und die demgemäß im Kapitalismus einer permanenten Erosion ausgesetzt sind. Die an der Überhöhung der Arbeit gekoppelten Verhaltensweisen und Denkmuster können wohl nur überwunden werden, wenn uns bewusst wird, dass wir &#8211; inmitten des gigantischen Angebots an Gütern und Dienstleistungen &#8211; Mangel leiden. Und zwar leiden wir Mangel an all jenen Aspekten des Lebens, die sich der Verwertung, d. h. der Verwandlung in ein Profit bringendes Warenangebot entziehen.</p>
<p>Denn genauso wie es im Kapitalismus nicht darum geht Arbeitsplätze zu schaffen, ist es auch nicht die Funktion der kapitalistischen Produktion “Lebensbedürfnisse” möglichst effektiv zu befriedigen. Es geht vielmehr darum, die Menschen von ihren Bedürfnissen zu entfremden, ihnen das Bewusstsein über Wege und Formen der Bedürfnisbefriedigung zu rauben und ihnen statt dessen den Fetisch Ware anzubieten, der zwar verspricht, psychisch zu nähren und Befriedigung zu verschaffen, die emotional Hungrigen jedoch immer unbefriedigt zurücklässt. Nur so können die dergestalt permanent Unbefriedigten schließlich zu “dankbaren” Objekten der ungehemmten Ausweitung der Produktion werden. <strong>Der Kapitalismus lebt vom permanenten Versprechen der Bedürfnisbefriedigung, jedoch nicht von der tatsächlichen Befriedigung der Bedürfnisse.</strong> Die Sehnsucht nach Lebendigkeit, nach Liebe und nach Lust bleibt im System der Warenproduktion notwendigerweise unbefriedigt. Dementsprechend weit entfernt vom “Geschmack des Lebens” befinden wir uns heute.</p>
<p>Erst wenn wir uns der Verwertung in Arbeit und Konsum zumindest teilweise entziehen, können wir uns den nicht-profitmäßig verwertbaren Wünschen und Bedürfnissen wieder langsam annähern. Unser Ziel muss ein Leben in Muße sein, ein Leben, das uns ermöglicht dem Lebendigen Vorrang gegenüber dem Fetisch Ware einzuräumen und die uns umgebende Welt nicht nur als Ausbeutungsobjekt und die Mitmenschen nicht nur als Konkurrenten und Hindernisse wahrzunehmen. Müßiggang ist nämlich ganz und gar nicht &#8211; wie es im bekannten Sprichwort heißt &#8211; aller Laster Anfang, sondern &#8211; so wie es die Schriftstellerin Christa Wolf formuliert hat &#8211; aller Liebe Anfang. Allerdings lässt sich angesichts der heutigen Teilung des Lebens in entfremdete Arbeit und entfremdete Konsumation in der Freizeit, über Müßiggang und seine Notwendigkeit für alle Formen nicht verwertbarer &#8211; und damit tendenziell subversiver &#8211; Kreativität und Phantasie nur schwer diskutieren. Es scheint, dass die Befreiung aus der “Sklavenmoral der Entfremdung” einen Umweg nehmen muss: Sie muss ansetzen an der anarchischen Gegenkraft zur allgemein gelobten Arbeitsmoral. Es gilt die intuitive Verweigerungshaltung gegenüber der Totalvernutzung ernst zu nehmen und die mit dem Bannfluch der Arbeitsgesellschaft belegte Faulheit zu rehabilitieren.</p>
<p>Denn das, was hierzulande diskriminierend als Faulheit abqualifiziert wird, kann durchaus als das “Tor zur Muße” gesehen werden &#8211; jener Lebensform, die erst möglich wird jenseits der kapitalistischen Warengesellschaft. <strong>Die Faulheit entspringt einem blinden Widerstand gegen die fremdbestimmte Arbeit</strong> und die durch die Freizeitindustrie oktroyierte Betriebsamkeit in der sogenannten Freizeit. Sie ist bloßer Reflex um dem Ghetto der Entfremdung zu entfliehen und stellt nur die Umkehrung des Arbeitszwanges dar. Sie ist quasi systemimmanente Flucht. Ihre subversive Kraft erschließt sich erst im Ernstnehmen ihrer Zielsetzung und im Erkennen der ihr immanenten Lebenssehnsucht. Allerdings kann sie zur Initialzündung dafür werden, sich der gesellschaftlich verursachten Unfreiheit bewusst zu werden. Denn Faulheit und Schlendrian sind &#8211; das hat schon Max Weber in seiner berühmten Abhandlung zur “Protestantischen Ethik” bemerkt &#8211; die ärgsten Widersacher gegen den “Geist des Kapitalismus”. <strong>Nicht zufällig ist die derzeitige Krise der Arbeitsgesellschaft auch ein neuerlich Anlass um alle jene zu desavouieren, die im Verdacht stehen, nicht völlig immun gegen die Verführungen der Faulheit zu sein.</strong></p>
<p>Das Bekenntnis zur Faulheit kann uns die Kraft geben um den ideologischen Charakter der Rede vom “Sinn des Lebens”, der in der Arbeit zu suchen sei, zu erkennen und für eine Gesellschaft einzutreten, die sich an der Muße orientiert. Jenem ursprünglichen Fundamentalbegriff der abendländischen Kultur, der in der programmatischen Mußelosigkeit der totalitären Arbeitswelt gänzlich obsolet geworden ist. Denn nicht die Arbeit, sondern der Müßiggang ist die Quelle aller Kultur, und erst der Mensch, dessen Leben nicht von Arbeit dominiert ist, hat ein Stück vom Paradies zurückgewonnen, in dem es bekannterweise ja nicht erforderlich war, zu arbeiten. Fleiß und Nutzen sind dagegen &#8211; so wie es der Philosoph und Dichter Friedrich Schlegel am Ende des 18. Jahrhunderts formuliert hat &#8211; die Todesengel mit dem feurigen Schwert, die den Menschen die Rückkehr ins Paradies verweigern.</p>
<p>[1] Hank, Rainer: Arbeit &#8211; die Religion des 20. Jahrhunderts. Frankfurt a. M. (Eichborn) 1995.</p>
<p>[2] Lafargue, Paul: Das Recht auf Faulheit u. a. ausgewählte Texte. Wien (Monte Verita) o. J. , S. 9.</p>
<p>[3] <strong>Das gilt genauso heute für jene Reste der Subsistenzarbeit, die weiterhin notwendig sind, da sie (noch) nicht als Nebeneffekte der “Mehrwertproduktion” auftreten; insbesondere ist dabei zu nennen: Hausarbeit und die Betreuung von Kindern und alten Menschen.</strong></p>
<p>[4] Arendt, Hanna: Vita activa, oder Vom tätigen Leben. , 6. Auflage, München/Zürich (Piper) 1989. , S. 78/79.</p>
<p>[5] Die Übersetzung des althochdeutschen Wortes arabeit[i]. Das Wort Arbeit zeigt eine semantische Verwandtschaft sowohl mit dem lateinischen avrum, das auf avra, den “gepflügten Acker”, verweist, als auch mit dem germanischen arba, was soviel wie “Knecht” bedeutet. Das französische Pendant zum Arbeitsbegriff, travail, dürfte vom vulgär-lateinischen tripalare (”pfählen” oder “quälen”) abstammen, das russische rabota von rab, was “Sklave” heißt (vgl. Guggenberger, Berndt: Wenn uns die Arbeit ausgeht. Die aktuelle Diskussion um Arbeitszeitverkürzung, Einkommen und die Grenzen des Sozialstaats. München (Carl Hanser) 1988, S. 32).</p>
<p>[6] Gorz, André: Kritik der ökonomischen Vernunft &#8211; Sinnfragen am Ende der Arbeitsgesellschaft. Berlin (Rotbuch) 1989, S. 30.</p>
<p>[7] Vgl: Riedel, M. : Arbeit. In: Krings et. al. (Hg. ): Handbuch der philosophischen Grundbegriffe, Bd. 1. München (Ehrenwirth) 1973, S. 126.</p>
<p>[8] Vgl. dazu ausführlich: Ribolits, Erich: Die Arbeit hoch. Berufspädagogische Streitschrift wider die Totalverzweckung des Menschen im Post-Fordismus. 2te Auflage, München/Wien (Profil) 1997.</p>
<p>[9] Dietzgen, J. : Das Wesen der menschlichen Kopfarbeit (1869) Zit. nach Klopfleisch, R. : Die Pflicht zur Faulheit. Düsseldorf/Wien/New York (Econ) 1991, S. 29.</p>
<p>[10] Frohme. K. : Arbeit und Kultur. Eine Kombination naturwissenschaftlicher, kulturgeschichtlicher, volkswirtschaftlicher und sozialpolitischer Studien. Hamburg 1905, S. 81/82.</p>
<p>[11] Marx, K. : Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Marx/Engels: Gesammelte Werke, Bd. 23. Berlin (Ost) (Dietz) 198817, S. 193.</p></blockquote>
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<title><![CDATA[Mordversuch mit Einkaufswagen - Sachstand - Teil 1]]></title>
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<pubDate>Tue, 19 May 2009 04:00:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>aga g.</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht ]]></description>
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<title><![CDATA[Kindertagesstätten und die Familie, Teil III]]></title>
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<pubDate>Thu, 14 May 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>aga g.</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Als Gott am sechsten Schöpfungstag alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, abe]]></description>
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