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	<title>soziologische-theorie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/soziologische-theorie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "soziologische-theorie"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:04:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Neo-Institutionalismus und NPO-Forschung]]></title>
<link>http://manher.wordpress.com/2008/12/08/neo-institutionalismus-und-npo-forschung/</link>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 12:11:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>mandy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine verkannte soziologische Theorie ist der sog. Neo-Institutionalismus. Er eignet sich im Besonder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine verkannte soziologische Theorie ist der sog. Neo-Institutionalismus. Er eignet sich im Besonder]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Soziologisches Quartett - Original und Imitat]]></title>
<link>http://homosociologicus.de/2008/04/06/soziologisches-quartett-original-und-imitat/</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:14:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Posted by Martin Booker © 2008 Die ZEIT hat vor wenigen Wochen ein &#8211; wie ich finde &#8211; wit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://homosociologicus.wordpress.com/files/2008/04/game3.jpg" border="0" alt="" align="right" /></p>
<p><em>Posted by Martin Booker © 2008</em></p>
<p>Die ZEIT hat vor wenigen Wochen ein &#8211; wie ich finde &#8211; witziges Quartettspiel entworfen. Chris Köver (Texte) und Peter M. Hoffmann (Bilder) lassen <em>Kluge Denker</em> aus Geistes- und Sozialwissenschaften gegeneinander antreten. Philosophen, Soziologen und Historiker messen sich in den Kategorien Alter bei Erstberufung, Dickstes Werk, Berühmtheit, Charisma, Stärken und Schwächen, Besondere Fähigkeiten, Hauptwerk und Lieblingskonzept. Habermas sticht Bourdieu, Hannah Arendt sticht Judith Butler. Ein witziger Zeitvertrieb, den man <a href="http://www.zeit.de/online/2008/08/bg-quartett">hier in einer ZEIT-Bildergalerie</a> besichtigen kann.</p>
<p>Die ZEIT kann allerdings keineswegs als Erfinderin dieser Art von Quartett gelten. In den Jahren 2000/2001 hat der englische Soziologe David Gauntlett (University of Westminster, Website <a href="http://www.theory.org.uk/">www.theory.org.uk</a>, <a href="http://www.theory.org.uk/facebook.htm">Facebook-Gruppe</a>) bereits ein ähnliches Spiel entworfen. Er hat zunächst 12 Karten mit kurzen Texten zu dem jeweiligen Wissenschaftler oder der jeweiligen Forschungsrichtung geschrieben und die Stärken und Schwächen aufgelistet. Welche Karte die andere sticht, müssen die Spieler in offener Diskussion entscheiden. Dazu kamen zahlreiche <em>bootleg cards</em>, die von Fans entworfen wurden und allesamt <a href="http://www.theorycards.org.uk/main.htm">auf dieser Seite</a> heruntergeladen werden können. Das Spiel ist in der englischsprachigen Welt ein großer Erfolg, die Website erhält nach Angaben Gauntletts pro Monat etwa 35.000 Hits. Eine erweiterte Version des Kartenspiels ist in vielen Buchläden des Königreichs oder <a href="http://www.theory.org.uk/david/theorycards.htm">im Internet erhältich</a>. Wäre auf jeden Fall korrekter gewesen, wenn die Herren der ZEIT auch auf das Original verwiesen hätten.</p>
<p><img style="float:left;margin-right:10px;" src="http://homosociologicus.wordpress.com/files/2008/04/card06.gif" alt="" width="348" height="496" />Und so läuft das Spiel schließlich:</p>
<blockquote><p>&#8220;[The players] discuss who has got the best characteristic in [the given] category, for example:</p>
<p>The Giddens risk, &#8220;Misguided postmodernists may attack&#8221; is preferable to the Butler weakness &#8220;increasingly impenetrable writing style&#8221;. (It doesn&#8217;t matter if some postmodernists misunderstand your argument and slag you off. But if no-one can understand your argument in the first place, that&#8217;s bad). So here, when comparing Weakness/Risks, the player with the Giddens card wins (unless someone else&#8217;s card beats theirs).</p>
<p>The Foucault strenght, &#8220;Model of power innovative and realistic&#8221; is better than the Psychologists strenght, &#8220;Resistance to Postmodern self-doubt&#8221;. (Self-belief isn&#8217;t much of a contribution to the world, but good ideas are). So here, when comparing Strengths, the player with the Foucault card wins (unless someone else&#8217;s card beats theirs).&#8221;</p></blockquote>
<p>Na, wenn das keinen intellektuell anspruchsvollen Spieleabend verspricht!</p>
<p>Bilder: <a href="http://www.theorycards.org.uk/main.htm">www.theorycards.org.uk</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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