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	<title>sparkonto &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sparkonto/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sparkonto"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:03:55 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Bankproblem och internetlösningar!]]></title>
<link>http://elinjohansson.wordpress.com/2009/11/17/bankproblem-och-internetlosningar/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:16:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elma Brukén</dc:creator>
<guid>http://elinjohansson.wordpress.com/2009/11/17/bankproblem-och-internetlosningar/</guid>
<description><![CDATA[Jag har just nu ett stort problem och en glad lösning på ett tidigare problem! Ups and downs&#8230; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jag har just nu ett stort problem och en glad lösning på ett tidigare problem! Ups and downs&#8230;</p>
<ol>
<li>Jag kan inte föra över pengar från mitt sparkonto till mitt &#8220;slösakonto&#8221;, vilket gör att jag inte har några pengar tillgängliga! Och jag måste betala en räkning, köpa underkläder, fylla på mobilen och betala en miljon andra saker! Jag får helt enkelt prata med banken på torsdag&#8230; Åh va besvärligt det ska vara då!</li>
<li>Nu till det roliga då! Jo, det är ju kväll, och jag är inte hos mamma i Värnamo. Jag är i Gohult och med den glada nyheten att internet funkar igen! Eller &#8220;igen och igen&#8221;, det har snarare börjat fungera efter att vi har flyttat. Så jag är uppåt när jag tänker på det här! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<p>Jaha, nu måste jag kanske försöka ta mig ifrån datorn (svårt när man väl har fått internet igen) och gå ut till friggeboden och öva på lite engelsk litteratur. Bäst att inte sumpa alla chanser till ett bra betyg i Engelska C. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p>God natt och sov gott! Vi hörs imorgon!</p>
<p>&#160;</p>
<p>// Elin Johansson</p>
<ol></ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Einlegerschutz als Systemisches Risiko]]></title>
<link>http://sonntagspost.wordpress.com/2009/09/19/einlegerschutz/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 21:09:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>sonntagspost</dc:creator>
<guid>http://sonntagspost.wordpress.com/2009/09/19/einlegerschutz/</guid>
<description><![CDATA[Wäre es nicht toll, wenn alle Kleinsparer ihr Geld bei der Bank in Sicherheit wissen könnten, und sy]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wäre es nicht toll, wenn alle Kleinsparer ihr Geld bei der Bank in Sicherheit wissen könnten, und systemische Risiken kleiner würden? Gewiss. Doch das jetzt von der Regierung vorgeschlagene <a href="http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/16810.pdf" target="_blank">Gesetz zur Verstärkung des Einlegerschutzes</a> macht die Sache schlimmer, nicht besser. Weshalb?</p>
<p>Das neue Gesetz, als weitergehende Verankerung des während der UBS- Krise nur kurzfristig erhöhten Einlegerschutzes, will einen öffentlich-rechtlichen Fond schaffen. Dieser soll mit 9.75 Milliarden durch die angeschlossenen Banken geäufnet werden, welcher für die Absporption von Verlusten bei Spareinlagen bis zu 100,000 CHF pro Kunde aufkommt.</p>
<p>Darüber hinaus &#8212; und hier wird es kritisch &#8212; soll der Bund einspringen. Zum Beispiel weil die zu liquidierende Bank mehr als 9.75 Milliarden an Spareinlagen verwaltet, was den Umfang des Fonds überschreitet. Denn die 9.75 Milliarden entsprechen gerade mal 3% der gesicherten Einlagen. Der Bund kann deshalb darüber hinaus entweder Vorschüsse entrichten oder Garantien abgeben, um die Sparer bis zu 100,000 CHF je Anleger zu entschädigen.</p>
<p>Dies führt nun aber faktisch zu einer Staatsgarantie für Spareinlagen gegenüber allen Banken (in- und ausländischen!), die im Schweizer Spargeschäft aktiv sind oder es werden möchten.<br />
Und das ist absolut unverantwortlich: Die Schweizer Eidgenossenschaft macht sich hier unweigerlich zum Bürgen von Banken, welche ihre Finanzierungsstrategie auf Spareinlagen ausrichten können.<br />
Es ist noch nicht lange her, als selbst <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/win-win-situation_fuer_die_kaupthing_bank_und_ihre_kunden_1.750674.html" target="_blank">isländische Banken in der letzten Verzweiflung noch auf den Schweizer Sparermarkt drängten</a>, um 4% für &#8220;Spargelder&#8221; zu bezahlen, weil es für diese Häuser von Institutioneller Seite her längst kein Geld mehr gab &#8212; die Isländer standen kurz vor dem Konkurs.</p>
<p>Einmal mehr wird deshalb Regulierung zur Vergabe einer Call Option führen: Geht das riskante Geschäftsgebaren auf, erhalten die Bankaktionäre die entsprechende Rendite (was nicht falsch ist). Geht es schief, wird der Einlegerschutz, und damit auch schnell einmal der Steuerzahler, die Fundingstrategie teuer berappen müssen (was hingegen äusserst falsch ist).</p>
<p>Eine weitere Frage stellt sich: wie steht es mit der Gerechtigkeit, wenn Spareinlagen so stark gesichert sind, und demzufolge die anderen Fremdkapitalgeber strukturell benachteiligt werden? Gerade im Fall einer Grossbank mit Spareinlagen, deren Höhe den vorgesehenen Fonds bei weitem übersteigen, ist es ja so, dass viele der ebenfalls unbesicherten Obligationen von privaten und institutionellen Kapitalgebern, wie es auch Pensionskassen sind, gehalten werden. Mit einem stärkeren Einlegerschutz würden nun die Obligationäre gegen die privaten Sparer ausgespielt.<br />
Und: Die Banken wüssten sehr wohl, dieses Plus an Sicherheit den Sparkunden enstprechend vie tiefere Verzinsung zu verrechnen, womit die Eidgenossenschaft sogar noch die Kapitalaufnahme der Banken subventionierte!</p>
<p>Einfach vorzustellen, dass im Auszahlungsfall bei einem zu geringen Fondsvolumen die Eidgenossenschaft die Differenz nicht aus der Portokasse begleichen kann, sondern sich neu verschulden muss und neue Eidgenossen emittiert. Sollte sie für diese keine Abnehmer finden, wäre die letzte Möglichkeit, die neu emittierten Papiere der bereits durch die UBS- Transaktion gebeutelten SNB aufs Auge zu drücken &#8212; verbunden mit Schaffung von neuer Liquidität (also der Notenpresse). Dies würde mittel- bis längerfristig kaum ohne Auswirkung auf die Inflation bleiben.</p>
<p>Der grösste Widerspruch des hochgeschraubten Einlegerschutz ist hingegen systemischer Natur.<br />
Auf der einen Seite soll die Abhängigkeit des Staats von grossen privaten Unternehmungen reduziert werden. Also soll möglichst keine private Unternehmung resp. Bank so gross sein, dass der Staat dazu gezwungen werden kann, sie aus einer Schieflage zu retten &#8212; so der allgemeine Tenor seitens Politik.<br />
Bislang hat die maximale Höhe von 30,000 CHF des Einlegerschutzes auch dazu beigetragen, dass Kunden nicht alle ihre Barbestände bei der gleichen Bank horteten, sondern im Sinne einer Risikoverteilung mehrere Bankbeziehungen gepflegt haben. In Zukunft wird die Limite des Einlegerschutzes dreimal so hoch, die Kunden wahrscheinlich unvorsichtiger sein. Banken können also schneller grösser werden &#8212; und haben mit dem vorhin beschriebenen &#8220;Isländereffekt&#8221; noch einen weiteren Anreiz, die Fundingstrategie verstärkt auf Spareinlagen auszudehnen.</p>
<p>Beide Effekte führen dazu, dass Too-big-to-fail Banken nicht daran gehindert werden, noch grösser zu werden. Das systemische Risiko wird durch die Ausdehnung des Einlegerschutzes insgesamt grösser, und nicht etwa kleiner.</p>
<p>Es scheint gar, dass die Regierung nicht weiss, wo das systemische Risiko seinen Ursprung hat. Ansonsten man dem <a href="http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/16810.pdf" target="_blank">erläuternden Bericht</a>, auf Seite 8, wohl nicht folgendes entnehmen könnte:</p>
<blockquote><p>Auch die Systemobergrenze der Einlagensicherung von 6 Mrd. Franken ist nicht unproblematisch. Das System ist mit dieser Grenze von Vornherein weder in der Lage, eine Systemkrise, d.h. den gleichzeitigen Zusammenbruch mehrerer mittlerer Banken, noch den Ausfall einer der grösseren Banken zu bewältigen. Dies ist aus den Zahlen klar ersichtlich: Die gesamten privilegierten Einlagen im Schweizer Bankensystem betrugen per Ende 2008 rund 368 Mrd. Franken.</p></blockquote>
<p>Die Regierung sieht es offenbar als Problem an, nicht alle Spareinlagen garantieren zu können (sic!). Doch dies ist nicht das Problem, sondern Voraussetzung für ein funktionierendes System! Bereits bei einer Garantie für alle Spareinlagen bis zu 100,000 CHF ist die durch den Bund einzuschiessende Menge an Geld womöglich systemgefährdend (und nicht etwa der Konkurs einer Bank), weil der Bund sodann seiner Verpflichtung nur mittels einer Geldmengenausdehnung via SNB nachkommen kann.<br />
Sollte der Bund sich aber allen Ernstes zum Ziel setzen, alle Spareinlagen in unbeschränkter Höhe garantieren zu können, würde die Geldmenge aber sehr wahrscheinlich unkontrollierbar. Was nichts anderes heisst, dass dann der Staat mit der einen Hand den Sparer eines konkursiten Instituts entschädigt, um ihm alsdann mit der anderen Hand die Kaufkraft der gewährten Entschädigung via Inflation wieder zu entreissen.</p>
<p>Die Regierung selbst erhöht also mit dem neuen Bankeneinlagensicherungsgesetzes (BesG) das systemische Risiko. Anstatt es zu reduzieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Effektiv sparen (2)]]></title>
<link>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/05/23/effektiv-sparen-2/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 18:31:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/05/23/effektiv-sparen-2/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;. (Fortsetzung) Beispiele für Sparen: 1. Fixkosten - alle Versicherungen (Sach-,Auto,- Kranke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;. (Fortsetzung)</p>
<p>Beispiele für Sparen:</p>
<p><strong>1. Fixkosten</strong></p>
<p>- alle <strong>Versicherungen</strong> (Sach-,Auto,- Kranken-Risikoversicherungen)<br />
&#8211; hier ist wichtig, genau zu ermitteln, welche Versicherung tatsächlich notwendig ist und welche überflüssig oder gar doppelt vorhanden ist<br />
&#8211; bei den notwendigen lohnt sich unbedingt ein Preis-Leistungsvergleich (was auch online geht)!! (siehe linkliste)<br />
&#8211; zu beachten: es gibt mittlerweile online Versicherungen, die bei reduziertem personellem Service ERHEBLICH günstiger sind<br />
&#8211; weiter zu beachten: es gibt zu allen Versicherungen die Möglichkeit einer Beitragsrückerstattung via &#8220;online-Maklervertrag&#8221; &#8211; die einige Prozentpunkte der gezahlten Beiträge in die &#8220;Sparkasse&#8221;  fließen lässt</p>
<p>- <strong>Energiekosten</strong>: man vergleiche seine regionalen Anbieter in Strom und Wärme online und ziehe seine Schlüsse daraus, wie hoch die Ersparnis sein kann . (siehe linkliste)</p>
<p>- <strong>(Tele) kommunikation</strong> : entsprechende Anbieter vergleichen und v.a. Den tatsächlichen persönlichen Bedarf ermitteln! (viele Flatrates sind schlicht unnütz)</p>
<p>- <strong>Steuern sparen</strong>: je nach Einkommen unbedingt abhecken, wie viel gezahlte Steuern wieder zurueckgezahlt werden und wie die Steuerklassen bei Ehepartnern aufgeteilt werden, bzw ob man gar als getrennt lebend besser gestellt ist  etc.</p>
<p>- Sehr wichtig jetzt!<br />
&#8211; <span style="color:#ff0000;"><strong>ALLE GELDVERNICHTER SOFORT NEUTRALISIEREN!</strong></span><br />
Wie in älteren Beiträgen bereits ausführlich beschrieben, handelt es sich bei allen VERSICHERUNGEN, die vorgeben, fuer einen wie auch immer gearteten Vermögens- oder Rentenaufbau zu sorgen um absolute <span style="color:#ff0000;">GELDVERNICHTER</span>. Das selbe gilt für sämtliche <span style="color:#ff0000;">SPARVERTRAEGE</span> der Banken und Bausparkassen.</p>
<p>Diese kann man klaren Verstandes nicht laufen lassen, es sei denn, man hat ein Faible zum Geld spenden an diese Einrichtungen</p>
<p>Entscheidend ist jetzt, dass man sämtliche so generierten monatlichen/ jährlichen Einsparungen vorübergehend auf das extra Konto überweist und auf diese Art und Weise ein ansonsten nicht vorhandenes Investitionskapital zur Verfügung hat!</p>
<p><strong>2. Alltägliche Kosten</strong></p>
<p>Hier geht es darum, bei Dingen des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Haushaltswaren, Kleidung, Kraftstoff, etc. richtig zu sparen</p>
<p>Ich persönlich habe mir angewöhnt, solche Dinge ausschließlich mit<strong> BARGELD</strong> zu zahlen.<br />
Bei geplanten und spontanen Ersparnissen durch unerwartete Sonderangebote, Rabatte, Feilschen oder ähnliche Glücksfälle entnehme ich danach sofort in Bar (es wäre sowieso weg) und <strong>schließe es später in eine Kasse</strong>. Das gleiche tue ich, wenn ich mir einen an sich unnütze Sache nicht gekauft habe. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese Kasse wird allerspätestens<strong> jeden Monat geleert</strong> und in Bar auf das <strong>Sparkonto</strong> eingezahlt und steht somit ebenso für <span style="color:#0000ff;"><strong>Vermögenswerte zur Verfügung</strong></span>.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten des Sparens nenne ich nur noch exemplarisch. Mit genügend Phantasie sind dem Sparen kaum Grenzen gesetzt:</p>
<p>- Kraftstoff sparen durch Additive, bessere Reifen und eine andere gewohnheitsmäßige Fahrweise.</p>
<p>- Wassersparen &#8230;</p>
<p>- Stromkosten (Lampen, Geräte, Waschmaschine, Kühlschrank &#8230;)</p>
<p>- Rabattsysteme (insbes. bei online-shops), ebay,</p>
<p>besonderer Tipp: <a href="http://www.preispiraten.de" target="_blank">www.preispiraten.de</a><br />
, &#8230;</p>
<p>&#8230; (Fortsetzung folgt)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sparkonto eller räntefond?]]></title>
<link>http://privatekonomen.wordpress.com/2009/01/07/sparkonto-eller-rantefond/</link>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 17:21:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>privatekonomen</dc:creator>
<guid>http://privatekonomen.wordpress.com/2009/01/07/sparkonto-eller-rantefond/</guid>
<description><![CDATA[En sak jag har funderat länge på är om sparkonto eller räntefond ger högst avkastning? Det är kanske]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>En sak jag har funderat länge på är om <strong>sparkonto</strong> eller <strong>räntefond</strong> ger högst avkastning? Det är kanske inte så enkelt att det ena eller andra alltid ger en högre avkastning, men i genomsnitt över tiden borde den ena formen slå den andra, eller?</p>
<p>Du som läser det här får gärna upplysa mig genom att lägga en kommentar. Annars kommer jag att utreda detta i ett senare inlägg.</p>
<p>/Privatekonomen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></title>
<link>http://abstelltraum.wordpress.com/2008/11/16/tagesgeldkonto-2/</link>
<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 21:45:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>abstelltraum</dc:creator>
<guid>http://abstelltraum.wordpress.com/2008/11/16/tagesgeldkonto-2/</guid>
<description><![CDATA[Im August diesen Jahres habe ich mich &#8211; noch nichts von jedweder Finanzkrise ahnend &#8211; fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im August diesen Jahres habe ich mich &#8211; noch nichts von jedweder Finanzkrise ahnend &#8211; für ein <a href="https://www.bundeswertpapiere.de/tagesanleihe" target="_blank">Tagesgeldkonto bei der Deutschen Finanzagentur</a> entschieden und überweise seitdem an jedem Monatsanfang ganz stolz einen mir möglichen Betrag auf mein Schuldbuchkonto bei der Bundesrepublik Deutschland.<br />
17.08.2008: <a href="http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/17/sparkonto-vs-tagesgeldkonto/" target="_blank">Sparkonto vs. Tagesgeldkonto</a><br />
26.08.2008: <a href="http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/26/tagesgeldkonto/" target="_blank">Tagesgeldkonto</a></p>
<p><a href="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2008/11/2008-11-festgeldinfo.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1906" title="2008-11-festgeldinfo" src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2008/11/2008-11-festgeldinfo.jpg?w=128" alt="2008-11-festgeldinfo" width="128" height="93" /></a>Ich bin froh, dass ich mich für das Tagesgeldkonto des Bundes entschieden habe. Ich habe mich als Nicht-Expertin in Finanzdingen schon immer für die sicheren Varianten entschieden und habe es noch nie bereut. Klar sind mittlerweile die Zinsen nicht mehr so hoch wie im August, aber es ist immer noch besser als das Geld auf dem normalen Spar- oder Girokonto zu belassen.<br />
Nun habe ich wieder Post von der Deutschen Finanzagentur bekommen, einen schriftlichen Newsletter. Darin werden unter anderem die verschiedenen Geldanlegemöglichkeiten bei der Deutschen Finanzagentur so erklärt, dass man es auch als Laie gut versteht.<br />
<a href="http://www.deutsche-finanzagentur.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1908" title="2008-11-festgeldinfo1" src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2008/11/2008-11-festgeldinfo1.jpg?w=300" alt="2008-11-festgeldinfo1" width="300" height="173" /></a><br />
Wer sich für die Infos der Deutschen Finanzagentur für private Anleger interessiert, kann sich hier informieren: <a href="http://www.deutsche-finanzagentur.de/cln_110/nn_103704/DE/privateAnleger/Publikationen/publikationen__node.html?__nnn=true" target="_blank">Private Anleger &#8211; Publikationen</a><br />
Ich bin kein Finanzexperte &#8211; und werde es auch bestimmt nie. Aber ich möchte mit meinen Blogeinträgen Andere dazu ermutigen, sich die Angebote mal anzusehen und durchzulesen. Ich gehe nicht gerne zur Bank und lasse mich da beraten, da ich mich dabei zu unsicher fühle. Man kann mir da viel erzählen. Ich kann nicht beurteilen, ob die Bank bzw. die Berater nur an mir verdienen möchten oder ob ich wirklich gut beraten werde. Von Bank zu Bank zu tingeln und alle Angebote zu vergleichen, dazu habe ich keine Geduld. Und für einen Besuch beim unabhängigen Finanzberater ist meine finanzielle Situation absolut nicht lohnend.<br />
Vielleicht gibt es ja Leute, denen es auch so geht und die sich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen nun auch &#8220;auf die Socken machen&#8221; und anfangen Geld zu sparen und dieses Geld etwas gewinnbringender und dabei trotzdem so sicher wie möglich anlegen.<br />
<a href="https://www.bundeswertpapiere.de/tagesanleihe" target="_blank">www.bundeswertpapiere.de/tagesanleihe</a><br />
Es gibt natürlich auch noch viele andere Möglichkeiten, wichtig ist nur, dass man anfängt, sich darum zu kümmern.</p>
<p>Nachtrag vom 18.11.2008: Als ich eben bei der Bank war und meine Kontoauszüge geholt habe, ist mir dieser Eintrag noch einmal durch den Kopf gegangen. Da ich mittlerweile einiges über Tagesanleihen usw. gelesen habe und mir das alles verständlicher ist, würde ich es mir mittlerweile auch zutrauen, mich bei einer Bank beraten zu lassen. Was mir vor einigen Monaten wie spanische Dörfer vorgekommen ist, sieht heute gar nicht mehr soo überwältigend aus&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></title>
<link>http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/26/tagesgeldkonto/</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:40:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>abstelltraum</dc:creator>
<guid>http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/26/tagesgeldkonto/</guid>
<description><![CDATA[Am Dienstag vor einer Woche habe ich den Brief zur Schuldbuchkonto-Eröffnung an die Deutsche Finanza]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Dienstag vor einer Woche habe ich den Brief zur Schuldbuchkonto-Eröffnung an die Deutsche Finanzagentur nach Frankfurt geschickt. Am Freitag habe ich bei meiner &#8220;Hausbank&#8221; mein &#8220;normales&#8221; Sparkonto aufgelöst und das Geld auf mein Girokonto übertragen lassen.<br />
<a href="http://abstelltraum.files.wordpress.com/2008/08/2008-08-schuldbuchkonto1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-575" src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2008/08/2008-08-schuldbuchkonto1.jpg?w=90" alt="" width="90" height="96" /></a></p>
<p>Gestern kam aus Frankfurt die Antwort: Ich habe nun ein Schuldbuchkonto, auf das ich per Überweisung Geld einzahlen kann. Ein erster Überweisungsträger war beim Brief dabei, somit kann ich das Geld von meinem aufgelösten Sparkonto auf das neue Tagesgeldkonto überweisen.<br />
Ich werde zukünftig immer Anfang des Monats einen mir finanziell möglichen Betrag auf mein Tagesgeldkonto überweisen und somit<br />
1. meine Geldreserven etwas vergrößern und<br />
2. dafür mehr Zinsen bekommen als auf meinem Sparkonto.</p>
<p><a href="http://abstelltraum.files.wordpress.com/2008/08/2008-08-schuldbuchkonto2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-576" src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2008/08/2008-08-schuldbuchkonto2.jpg?w=67" alt="" width="67" height="96" /></a>Bin richtig stolz auf mich, dass ich das angefangen habe, da ich in finanziellen Dingen sonst eher etwas lethargisch bin :-)<br />
Ist aber auch nicht schwer, auf der Seite <a href="https://www.bundeswertpapiere.de/tagesanleihe" target="_blank">Bundeswertpapiere &#8211; Tagesanleihe.de</a> ist alles sehr gut erklärt.</p>
<p>Wer sich auch dafür interessiert: Ich habe in meinem Blog-Eintrag vom 17.08.2008 unter der Überschrift <a href="http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/17/sparkonto-vs-tagesgeldkonto/" target="_blank">&#8220;Sparkonto v.s Tagesgeldkonto&#8221;</a> einige für mich bei der Entscheidungsfindung wichtige und informative Links aufgeführt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sparkonto vs. Tagesgeldkonto]]></title>
<link>http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/17/sparkonto-vs-tagesgeldkonto/</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 09:29:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>abstelltraum</dc:creator>
<guid>http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/17/sparkonto-vs-tagesgeldkonto/</guid>
<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich beim Autofahren im Radio einen Bericht über das Tagesgeldkonto der Finanz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Vor einigen Tagen habe ich beim Autofahren im Radio einen Bericht über das Tagesgeldkonto der Finanzagentur der Bundesregierung Deutschland gehört. Nachdem ich zufällig auch noch einen Fernsehbericht über dasselbe Thema gesehen habe, habe ich mir Gedanken gemacht.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Wenn mein Sparkonto gerade mal so viel Zinsen bringt, dass die Inflationsrate ausgeglichen wird, ist das ja eigentlich kein gutes Geschäft. Nun bin ich leider etwas desinteressiert und demzufolge uninformiert, was Geld anlegen und Geldgeschäfte angeht. Aber ich bin gut in Internetrecherche. Also habe ich mich auf den folgenden Seiten zum Thema <strong>Tagesgeldkonto</strong> schlau gemacht:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tagesgeldkonto" target="_blank">Wikipedia.de</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/17/0,1872,5591345,00.html" target="_blank">wiso.zdf.de</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4918238,00.html" target="_blank">ndr.de/markt</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="https://www.bundeswertpapiere.de/tagesanleihe" target="_blank">Bundeswertpapiere &#8211; Tagesanleihe</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Mein Fazit, nachdem ich mir die Beiträge gut durchgelesen habe: Ich werde ein Tagesgeldkonto beim Bund eröffnen. Das bedeutet, dass ich das Geld meines Sparkontos auf dieses Tagesgeldkonto überweise. Mir ist Sicherheit sehr wichtig, ich möchte auf gar keinen Fall ein Risiko eingehen. Außerdem möchte ich etwas Längerfristiges, da ich mich nicht so gerne monatlich oder sogar wöchentlich um diese Geldgeschäfte kümmern möchte. Deshalb die Entscheidung für das Angebot der Deutschen Finanzagentur.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Das Tagesgeld ist trotzdem jederzeit verfügbar und das Konto ohne Kündigungsfrist kündbar. Man muss nur die Zeit für die Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto mit einkalkulieren. Ich hebe vom Sparbuch normalerweise nur planbare Ausgaben wie für den Urlaub, für größere Anschaffungen usw. ab, muss also nicht „sofort“ auf das Geld zugreifen können.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Kostenlos ist die Eröffnung des Kontos auch noch, mal sehen, ob das stimmt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Wie funktioniert das nun? Ich muss als erstes ein Schuldbuchkonto eröffnen. Dazu bin ich auf die Seite <a href="https://www.bundeswertpapiere.de/tagesanleihe" target="_blank">www.bundeswertpapiere.de/tagesanleihe</a> gegangen und habe den Menüpunkt „Tagesanleihe kaufen“ und dann &#8220;Konto eröffnen&#8221; ausgewählt. Nachdem ich das entsprechende Formular ausgefüllt habe, habe ich den Antrag ausgedruckt, unterschrieben und mir eine Kopie gemacht. Im Formular muss man Name, Adresse, Geburtsdatum usw. angeben. Im zweiten Schritt wird die Kontonummer des eigenen Girokontos und das Kreditinstitut abgefragt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Außerdem kann man auf dieser Internetseite auch gleich einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freistellungsauftrag" target="_blank">Freistellungsantrag</a> ausfüllen und mitschicken.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freistellungsauftrag"></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Als nächstes werde ich zu meiner Bank gehen und meine Unterschrift auf dem Antrag zur Kontoeröffnung bestätigen lassen. Dann</span></span><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;"> kommt der Antrag zur Kontoeröffnung zusammen mit dem Freistellungsantrag im Umschlag zum Briefkasten und wird an die Deutsche Finanzagentur nach Frankfurt geschickt. </span></span><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:Arial;">Ich bin gespannt, wie es dann weitergeht.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finanziell selbstständig]]></title>
<link>http://finanztipps.wordpress.com/2008/08/16/finanziell-selbststandig/</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 19:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>finanztipps</dc:creator>
<guid>http://finanztipps.wordpress.com/2008/08/16/finanziell-selbststandig/</guid>
<description><![CDATA[Die Situation kommt im Leben jeder Eltern einmal, ähnlich wie der erste Partner des Nachwuchses: die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Situation kommt im Leben jeder Eltern einmal, ähnlich wie der erste Partner des Nachwuchses: die Kontoeröffnung.<br />
Man will dem Kind nicht zu viel Spielraum und Verantwortung übertragen, um es vor undurchdachten Ausgaben oder anderen Verpflichtungen zu schützen, andererseits will man es aber langsam in die Finanzwelt und das Erwachsenenleben einführen, damit sie nicht in baldiger Zukunft ins kalte Wasser springen müssen.<br />
„<a href="http://www.gratis-girokonto-vergleich.de/girokonten-im-uberblick/kostenloses-girokonto/">Kostenloses Girokonto</a>“ oder „Gratis Jugendkonto“ werden einem da an jeder Ecke, zumindest an jeder, an der es eine Bank gibt, angepriesen. Sie sind auch tatsächlich die bestgeeignetste Form, will man den Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld und der Verwaltung desselbigen beibringen.<br />
Die Konditionen sind meist günstig, natürlich ohne großer Zinsen, zudem kann man den Rahmen, den das Kind täglich oder wöchentlich zur Verfügung haben soll, relativ frei wählen und man kann auch entscheiden, ob man eine gelegentliche Kontoüberziehung toleriert.</p>
<p>Ein anderer guter Weg in diese Richtung wäre auch ein <a href="http://www.back2d.de/338-wie-kann-man-ein-tagesgeldkonto-eroffnen.html">Tagesgeldkonto eröffnen</a>, da das darauf vorhandene Geld auch äußerst schnell verfügbar und das Konto damit für kleinere Beträge sehr gut geeignet ist. Der einzige Nachteil, je nachdem wie viel man dem Nachwuchs zutraut vielleicht aber auch Vorteil, ist, dass man keine Überweisungen auf Fremdkonten tätigen kann, was doch eine erhebliche Einschränkung ist.</p>
<p>Für manche mag das zusätzlich Versicherung bieten, dass die Nachfahren nicht wild Bestellungen an alle möglichen Unternehmen absondern, anderen wird es aber eine zu große Limitation sein. Denn Überweisungen und den Umgang damit zu erlernen sowie Übersicht über alle getätigten Transaktionen zu behalten, ist eben ein ganz wesentlicher Punkt, will man die Kinder auf Geldhandhabung im „echten“ Leben vorbereiten.<br />
Natürlich ist das erst einmal ein großer Schritt und verlangt auch jede Menge Vertrauen in die Einsichts- und Urteilsfähigkeit des Nachwuchses, doch gehört auch dieser einmal getan. Nur so kann man das Kind gerecht, aber gezielt in die „Erwachsenenlebensführung“ instruieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Geld]]></title>
<link>http://torbenindenusa.wordpress.com/2008/07/10/geld/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 17:42:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Torben Meyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Natürlich brauche in den USA auch Geld, denn ich kann meiner Gastfamilie nicht komplett auf den Tasc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Natürlich brauche in den USA auch Geld, denn ich kann meiner Gastfamilie nicht komplett auf den Taschen liegen. Habe mir daher ein Postbank Sparkonto angeschaft, mit dem ich <strong>10x</strong> pro Kalendarjahr kostenlos im Ausland Geld abheben kann (als <strong>20x</strong> während des gesamten Austauschjahres).</p>
<p>Desweiteren habe ich mir (falls die Postbankkarte verschütt/kaputt geht) noch eine XBOX Live VisaCard der LBB besorgt, mit der man <strong>unbegrenzt</strong> kostenlos Geld abheben kann. Das XBOX in dem Namen bedeutet lediglich dass die eine Art Kooperation mit XBOX (also Microsoft) haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Detta med boräntor och bankräntor]]></title>
<link>http://havrefras.wordpress.com/2008/06/19/detta-med-borantor-och-bankrantor/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:37:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>wazid</dc:creator>
<guid>http://havrefras.wordpress.com/2008/06/19/detta-med-borantor-och-bankrantor/</guid>
<description><![CDATA[Sedan vi köpte huset så har jag inte bryttmig om att följa med på räntamarknaden så mycket. Men idag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sedan vi köpte huset så har jag inte bryttmig om att följa med på räntamarknaden så mycket.<br />
Men idag kollade jag upp lite grand och det har ju hönt en hel del sedan i höstas!!<br />
<a title="Räntorna stiger" href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=3130&#38;a=794821">DN</a> <a title="Varning för höjda räntor" href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=3130&#38;a=795649">DN2</a></p>
<p>Vi band de mesta av våra lån och vi var väl inställda på att vi då skulel betal mer i ränta än om vi låg på rörlig ränta.<br />
Men det var ett beslut som vi grundade på att vi då i alla fall vet vad månadskostnaden blir för räntorna på huset.</p>
<p>Men nu är det faktiskt så att de rörliga räntorna passerade de bundna lån som vi teckande. Och om man skulle binda ett lån idag så ligger det mycket högre.</p>
<p>Vilken bank höjer så räntorna mest?<br />
Tja Nordea höjer i alla fall oftast. 13 gånger sedan februari. <a href="http://di.se/Nyheter/?page=/Avdelningar/Artikel.aspx%3FArticleID%3D2008/06/19/289182">Läs mer här.</a></p>
<p>Men i takt med att bolåneräntorna ökat så har det även blivit allt mer lönsamt att låna in pengar til bankerna.<br />
Räntorna på sparkontona har även de ökat. Räntan på det så kallade person eller lönekontot är firtfarnade 0,00 %. Helt otroligt. Men det finns kontot som man kan sätta in pengar på som ger över 5% i ränta.</p>
<p>Läste om att man kan ta ett bolån och sedan sätta in pengarna på ett sparkonto och göra en vinst på mellanskillnaden i räntot.<br />
<span style="font-size:9.5pt;color:black;font-family:Arial;"><strong>”Högsta räntan</strong></span><span style="font-size:x-small;color:#000000;font-family:Arial;"><span style="font-size:9.5pt;color:black;font-family:Arial;"> erbjuder lettiska Parex Bank: 6,10 procent för den som binder sparandet i två år. Samtidigt kan man konstatera att ett 2-årigt bolån på Skandiabanken kostar 5,95 procent och det är alltså möjligt att tjäna pengar genom att ta ett bolån och sätta in pengarna på ett sparkonto.”</span></span><br />
<a href="http://www.e24.se/pengar24/dinekonomi/bankforsakring/artikel_537607.e24">Läs här</a></p>
<p>Även Resusrs Bank är med i leken och kan ge 5,50 % ränta på kaptialet. <a title="Resurs Bank ränta" href="http://webfinanser.com/nyheter/?id=100138">Läs mer</a> <a title="Mer resusrs bank" href="http://sydsvenskan.se/ekonomi/article337877.ece">ännu mer</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Eigenheim guenstig finanzieren]]></title>
<link>http://finanztipps.wordpress.com/2008/06/15/eigenheim-guenstig-finanzieren/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 09:26:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>finanztipps</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer ein Haus bauen möchte, wählt aufgrund der hohen Betragssumme, die für die Finanzierung des Kaufs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer ein Haus bauen möchte, wählt aufgrund der hohen Betragssumme, die für die Finanzierung des Kaufs oder für den Bau einer Immobilie notwendig ist, einen längerfristigen Kredit. Kredite zur Finanzierung einer Immobilie sind in der Regel günstiger als andere Arten von Krediten, was vor allem daher kommt, das als Sicherheit das Grundstück bzw. das Haus herangezogen werden kann. Im Fall, dass der Kreditnehmer den Rückzahlungen nicht mehr nachkommen kann, hat das Kreditinstitut das Recht, auf das Haus zuzugreifen und die Kosten für den Kredit wie auch die Kapitalrückzahlung aus der Verwertung des Hauses zu decken. Dies bietet für die Kredit gebende Bank eine sehr hohe Sicherheit, wodurch sie dem Kreditnehmer in der Regel mit einer Senkung der Zinsen entgegenkommen kann.</p>
<p> Auch bei Krediten für Immobilien können in der Regel fixe oder variable Zinssätze vereinbart werden. Bei einem fixen Zinssatz bleiben die Zinsen, und somit die monatlich zu zahlende Rate immer gleich. Wird ein variabler Zinssatz gewählt, so richtet sich dieser nach den allgemeinen Bauzinsen, die sich im Laufe der Zeit verändern. Die Zinsen und somit auch die Raten sind somit veränderbar. Um festzustellen, welche dieser beiden Varianten günstiger ist, sollte eine <a href="http://www.achatfinanz.de/news/news_1.php?id=125">Prognose Bauzinsen</a> betreffend angestellt werden, um die zukünftige Entwicklung abschätzen zu können und der ein günstiges Kreditmodell für die Hausfinanzierung auszuwählen. Häufig kann das Haus zwar finanziert werden, aber nach Fertigstellung fallen weitere Umbauarbeiten an, die ebenfalls finanziert werden müssen. Die Kosten dafür fallen zwar weitaus geringer aus, müssen aber dennoch aufgewendet werden. Häufig kann dafür eine Kontoüberziehung in Anspruch genommen werden. Wenn diese aber nicht ausreicht, wird eine andere Möglichkeit benötigt. Viele Bauherren nutzen die Möglichkeit, um ein neues Konto zu eröffnen oder gar das Konto zu wechseln, jedoch gewähren viele Banken aufgrund der Schufa Einträge auch hier keinen Überziehungsrahmen. Lediglich beim <a href="http://www.konto-ohne-schufa.de/">Konto ohne Schufa</a> wird keine Schufa Auskunft geholt und daher auch ein Überziehungsrahmen gewährt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Alternative zum Sparbuch]]></title>
<link>http://finanztipps.wordpress.com/2008/03/14/die-alternative-zum-sparbuch/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 21:42:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>finanztipps</dc:creator>
<guid>http://finanztipps.wordpress.com/2008/03/14/die-alternative-zum-sparbuch/</guid>
<description><![CDATA[Tagesgeldkonten, sind die modernen Sparbücher von heute. Früher brachten die Menschen ihr Geld, das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.welt-blick.de/info/tagesgeld.html">Tagesgeldkonten</a>, sind die modernen Sparbücher von heute. Früher brachten die Menschen ihr Geld, das sie sparen wollten zur Bank aufs Sparbuch. Dort lag es dann fest angelegt und brachte nur wenig Zinsen ein. Heute gehen immer mehr Menschen dazu über, ein Tagesgeldkonto zu eröffnen.<br />
Diese Entwicklung, ist nicht zuletzt auf das Internet zurückzuführen. Auch sind es die Online Banken, die mit besserer Leistung und den besseren Konditionen aufwarten. Der größte Vorteil eines Tagesgeldkontos ist der, das man sein Geld auf dieses Konto überweisen kann, und hier kann es dann liegen und Zinsen einbringen, bis man es wider braucht. In dieser Zeit, wo das Geld wie auf einem Sparbuch ruht, bringt es höhere Zinsen ein als auf einem Sparbuch. Je nach Bank, werden die Zinsen vierteljährlich, oder jährlich gezahlt. Sobald man das Geld braucht, kann es auf ein Referenzkonto überwiesen werden, und es steht dann zur Verfügung.</p>
<p>Sollte man wieder erwarten einmal mit der Bank, wo man das Tagesgeldkonto eröffnet hat, nicht zufrieden sein, genügt eine formlose Kündigung. Selten muss man eine Kündigungsfrist einhalten. Die meisten Banken haben keine Kündigungsfristen bei einem Tagesgeldkonto. Ein weiterer Vorteil, das Tagesgeld, ist wie eine Anlage zu sehen. Aber nicht nur für Großanleger, sondern auch für den kleinen Mann. Schon die kleinste Summe erzielt sehr gute Zinsen. Trotzdem gibt es große Unterschiede, weshalb sich ein kostenloser <a href="http://www.prepaidy.de/tagesgeld.html">Tagesgeld Vergleich</a> in jedem Fall auszahlt. Damit man immer den Überblick über sein Tagesgeld hat, bekommt man auch hier Kontoauszüge. Anders als bei Geldmarktfonds, fallen beim Tagesgeld keinerlei Gebühren an. Auch Kursschwankungen, sind beim Tagesgeld völlig unwichtig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Rohstoffe für den Kleinanleger]]></title>
<link>http://finanztipps.wordpress.com/2008/02/23/rohstoffe-fur-den-kleinanleger/</link>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 13:17:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>finanztipps</dc:creator>
<guid>http://finanztipps.wordpress.com/2008/02/23/rohstoffe-fur-den-kleinanleger/</guid>
<description><![CDATA[Rohstoffe sind ein weit verbreitetes Thema in diesen Tagen. Dies verwundert auch nicht weiter, liest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rohstoffe sind ein weit verbreitetes Thema in diesen Tagen. Dies verwundert auch nicht weiter, liest doch jeder von uns täglich in der Zeitung von der gravierenden Rohstoffknappheit, die uns in der Zukunft droht.<br />
Auch fällt uns immer wieder schmerzlich auf, dass die Preise für Rohstoffe drastische Ausmaße angenommen haben. Nicht nur an der Tankstelle, sondern auch im Supermarkt bekommen wir die Veränderungen auf unserem Planeten immer wieder vor Augen geführt.<br />
Viele Privatanleger stellen sich daher die Frage, wie sie an dem anhaltenden Rohstoffboom partizipieren können. Daher sollen hier einige Möglichkeiten in dieser Hinsicht aufgezeigt werden.</p>
<p>Der direkte Einstieg in Rohstoffe ist nicht immer ohne weiteres möglich. Zwar können Edelmetalle wie Gold oder Silber erworben und auch physisch gelagert werden, weil diese Metalle nicht viel Platz weg nehmen. Bei Rohöl oder Agrarrohstoffen gestaltet sich eine Lagerung zu Hause schon schwieriger. Hier empfiehlt sich die Anlage über ein Zertifikat, dass die Wertentwicklung der Rohstoffe abbildet. Ein genauer Blick in die Emissionsbedingungen ist aber hilfreich, denn diese Form von Zertifikaten bildet oftmals das Geschehen an den entsprechenden Terminmärkten ab, wodurch eine ganze Reihe an Kosten entstehen. Besser ist ein Zertifikat auf einen breiteren Rohstoffkorb, der laufend berechnet wird und dem Kassapreise zu Grunde liegen.</p>
<p>Auch ein Fonds, der sich dem Thema Rohstoffe widmet kann in Frage kommen. Hier ist aber ebenfalls ein genauer Blick in den Fondsprospekt hilfreich. Viele Fonds mit dem Thema Rohstoffe investieren in Aktien von Unternehmen, die im Rohstoffmarkt engagiert sind, sei es als Produzenten oder in einer ähnlichen Rolle. Dies ist für den Anleger, der direkt in Rohstoffe investieren möchte nicht Ziel führend. Vielmehr sollte ein Fonds gewählt werden, der möglichst unmittelbar in Edelmetalle, Agrarrohstoffe oder fossile Brennstoffe investiert.<br />
Die Flut an Anlagemöglichkeiten zum Thema sowie die Unerfahrenheit der meisten Anleger auf diesem Gebiet machen eine gründliche Recherche vor der Investition unumgänglich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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