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	<title>spartak-moskau &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "spartak-moskau"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 02:33:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Manchester United gewinnt die Champions-League 2008]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/05/22/manchester-united-gewinnt-die-champions-league-2008/</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 08:04:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einer Woche war ich noch selbst in Moskau und konnte sehen, wie sich eine ganze Stadt auf ein Sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einer Woche war ich noch selbst in Moskau und konnte sehen, wie sich eine ganze Stadt auf ein Spiel vorbereitete (und sich ganz nebenbei darüber freute, dass Zenit St. Petersburg die Glasgow Rangers im Finale des UEFA-Pokals geputzt hat). Eine ganze Stadt war gepflastert mit Werbung für Heineken (ist stolz, das Finale präsentieren zu dürfen) und Samsung (ist stolz, Sponsor des FC Chelsea zu sein). Von außen wirkt das Luzhniki-Stadion, in dem das Endspiel stattfand und das in Moskau eigentlich nur als das Olympiastadion und Heimstätte von Spartak Moskau bekannt ist, eher klein, nicht wie eine Arena für knapp 70.000 Zuschauer.</p>
<p>[Anmerkung: Bei <a href="http://www.spiegel.de/video/video-30715.html">SpiegelOnline</a> gibt es einige Szenen des Spiels als Nachbau mit computeranimierten Figuren zu sehen.]</p>
<p>Das Finale selbst erfüllte in der regulären Spielzeit alle Erwartungen. Ich hatte mich auf ein intensives Spiel zweier englischer Teams gefreut, mit Körpereinsatz und druckvollem Spiel. Und genau das fand in den ersten 90 Minuten auch statt.<br />
In der ersten Halbzeit drückte Manchester die Londoner immer wieder tief in die eigene Hälfte, entfachte ein ansehnliches Passspiel, in dessen Zentrum der omnipräsente Cristiano Ronaldo stand. Paul Scholes hielt sich im Hintergrund, wurde jedoch auch konsequent von seinen Gegenspielern attackiert. Michael Carrick zeigte auf dem rechten Flügel immer wieder seinen schnellen Antritt, erreichte aber nicht die Klasse eines Cristiano Ronaldo. Und Owen Hargreaves im defensiven Mittelfeld räumte alles ab, was der Manchester-Defensive zu nahe kam. Jedoch blieb Wayne Rooney im Sturm eher blass, er konnte seine Physis nicht ausspielen, konnte seine Qualitäten als bulliger Stoßstürmer nicht zum Tragen bringen.</p>
<p>Jedoch war es in jedem Fall nur eine logische Folge, dass Manchester in der 26. Spielminute in Führung gehen konnte &#8211; ein Resultat des Drucks, den die <em>Red Devils</em> zuvor aufgebaut hatten und unter dem Michael Essien einknickte, der das entscheidende Kopfballduell gegen den Torschützen Cristiano Ronaldo verlor.<br />
Es hätte schon im ersten Durchgang 3:0 für Manchester stehen können, eine Vielzahl weiterer Angriffe verpuffte ergebnislos. Doch kurz vor der Pause gelang Chelsea jedoch der Ausgleich durch Frank Lampard, der wohl nur zustande kam, weil Edwin van der Saar im United-Tor wegrutschte und seine Parade dadurch missglückte. Es war einer der wenigen halbwegs gelungenen Spielzüge Chelseas in der ersten Spielhälfte und man meinte, dass das Unentschieden zur Pause ungerecht gegenüber Manchester sei.</p>
<p>Nach der Pause zeigte sich die Chelsea-Elf jedoch radikal gewandelt, trat aggressiver auf und fand vor allem in Michael Ballack einen Spieler, der sich in vielen Zweikämpfen aufrieb und bei dem der Wille zum Sieg eindeutig spürbar war. Nun war es Chelsea, das die Oberhand gewann und ManUtd in die Defensive drängte. Angriff um Angriff rollte auf van der Saars Tor und es schien sehr lange nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die körperlich überlegen wirkende Chelsea-Elf die Führung erzielen sollte. Jedoch, sie kam nicht. Das Spiel wurde rauer, die Fouls und direkten Attacken auf den Gegner nahmen zu &#8211; aber es stand nach 90 absolvierten Minuten immer noch 1:1.</p>
<p>Das Zwischenfazit vor der Verlängerung: Manchester dominierte die erste Spielhälfte, Chelsea die zweite. Klar überlegen war keiner. United versuchte sich vor allem im eher körperlosen Spiel, spielte sehr raumbetont und laufintensiv. Die Elf von Avraham Grant dagegen war körperlich präsenter, spielte allerdings auch etwas statischer. Wer in der Verlängerung die Partie gewinnen würde? Keine Ahnung.</p>
<p>Bei Rio Ferdinand hatten die Wadenkrämpfe schon zur 70. Minute begonnen und in der Nachspielzeit erfasste dies auch alle anderen Akteure. Im Minutentakt lagen Spieler am Boden, streckten ihr Bein nach oben oder dehnten sich in den entstehenden kurzen Pausen, um weitere Krämpfe zu vermeiden. Das Spiel selbst war nebensächlich, konstruktive Aktionen waren de facto nicht zu finden, stattdessen dominierten Körpereinsatz und mitunter ruppige Fouls.<br />
Der Hang zur Rudelbildung war schon während des gesamten Spiels kaum übersehbar, in der Nachspielzeit wurde er aber besonders offensichtlich. Nach jedem Foul prallten die Spieler aufeinander, gab es wilde Diskussionen und wohl auch Beleidigungen. Kurz vor dem Ende der Nachspielzeit eskalierte dies noch einmal, bei einem Foul am Chelsea-Strafraum kam sogar Edwin van der Saar aus dem Manchester-Tor bis an den Tatort geeilt. Der Schiedsrichter hatte mit seinen Assistenten genug zu tun, um die verbissen wirkenden Fußballer auseinander zu treiben. Eine kurze Beratung unter den Referees, dann mehrere gelbe Karten &#8211; und die rote Karte gegen Didier Drogba. Die Fernsehbilder belegten: Er hatte tatsächlich Nemanja Vidic mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen.</p>
<p>Im Laufe der Verlängerung konnte man den Akteuren aber durchaus die Unlust anmerken, eine Entscheidung herbeizuführen. Entscheidung, das bedeutet Körpereinsatz, Anstrengung und das Risiko, umgegrätscht zu werden. Kein Szenario, für das sich die vor allem mit ihren Wadenkrämpfen beschäftigten Spieler begeistern konnten. So ging es also ins Elfmeterschießen.<br />
Chelsea zeigte sich hier sehr souverän: Die ersten vier Schützen trafen allesamt sicher, van der Saar spekulierte oft auf die falsche Ecke. Petr Cech im Chelsea-Tor hingegen hatte oft die richtige Ahnung und flog sehr oft in die richtige Richtung. Carlos Tevez und Michael Carrick verwandelten für Manchester sicher, dann kam Cristiano Ronaldo. Der gönnte sich die Extravaganz, mitten im Anlauf abzustoppen, musste dann beinahe aus dem Stand schießen &#8211; Cech hatte sich nicht düpieren lassen und lenkte den eher schwach und unplatziert geschossenen Ball ab. Jetzt war Chelsea in Front! Zwar hielten Hargreaves und Nani (beide Manchester) dem Druck stand und machten abgeklärt ihre Tore &#8211; aber für einen Sieg war immer noch die Mithilfe Chelseas nötig.<br />
Diese kam, und zwar in Person von John Terry. Der Kapitän trat für den entscheidenden fünften Elfmeter an &#8211; war dieser drin, dann hatte Chelsea zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Champions League gewonnen. Doch Terry rutschte auf dem nassen Rasen weg, der hart geschossene Ball prallte vom Pfosten ab. Das Spiel war wieder offen.<br />
Für Manchester traten nun der extra fürs Elfmeterschießen eingewechselte Anderson und Ryan Giggs an, beide lösten ihre Aufgabe erfolgreich. Für Chelsea traf Salomon Kalou, für den entscheidenden Penalty schritt Nicolas Anelka zum Punkt. Um es kurz zu machen: van der Saar, der sich zuvor bei fast allen Schützen verschätzt hatte, reagierte hier richtig und hielt. Manchester hatte die Champions League gewonnen, Chelsea saß enttäuscht auf dem Rasen und weinte. Vor allem Michael Ballack war die Enttäuschung über ein weiteres verlorenes Finale anzumerken, er war ja bislang in eigentlich allen großen Wettbewerben kurz vor dem Ziel gestrauchelt und kann bislang als einzige Titel viergewonnene deutsche Meisterschaften und drei Siege im DFB-Pokal mit dem FC Bayern München vorweisen &#8211; internationale Titel Fehlanzeige.</p>
<p>Bewegend war in jedem Fall auch die Übergabe der Medaillen: Sir Bobby Charlton führte die Delegation aus Manchester an, als Zeichen für die vor fünfzig Jahren über München abgestürzten Busby Babes. Das Munich Air Disaster ist zur Tragödie des Vereins geworden, eine der größten europäischen Fußballmannschaften wurde durch einen Flugzeigabsturz auseinander gerissen. Jetzt, ein halbes Jahrhundert nach dem Unglücksfall, kann United die gewonnene Champions League den Helden von damals widmen. Und als mit Ryan Giggs und Rio Ferdinand der alte und der neue Kapitän von Manchester den Pokal in die Moskauer Nachtluft hoben, standen Sir Alex Ferguson und Sir Bobby Charlton etwas abseits, waren ganz still und schienen an die alten Zeiten zu denken.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[UEFA-CUP: Linz und Arnautovic erzielen Tore]]></title>
<link>http://geruechte.wordpress.com/2007/10/05/uefa-cup-linz-und-arnautovic-erzielen-tore/</link>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 08:33:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>bettipps</dc:creator>
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<description><![CDATA[Marko Arnautovic darf sich in der ersten UEFA-Cup-Runde über seinen ersten Treffer in einem internat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="newsdate">Marko Arnautovic darf sich in der ersten UEFA-Cup-Runde über seinen ersten Treffer in einem internationalen Bewerb freuen.</p>
<p class="csc-textpic-text">Der 18-Jährige erzielt im Spiel gegen Getafe in der 119. Minute ein Tor, nachdem er in der 110. Minute ins Spiel gekommen war.</p>
<p>Für den Klub des Holland-Legionärs, Twente Enschede, reicht das jedoch nicht zum Aufstieg. Trotz des 3:2-Sieges in der Verlängerung steigen die Spanier wegen der Auswärtstorregel auf.</p>
<p><strong>Auch Linz trifft</strong></p>
<p>Doch der Wiener ist nicht der einzige Österreicher, der für seinen Klub erfolgreich ist. Auch Roland Linz darf sich über ein Tor freuen.</p>
<p>Beim deutlichen 4:0-Erfolg von Sporting Braga über den schwedischen Klub Hammarby erzielt Roland Linz das dritte Tor.</p>
<p>Der Steirer verwandelt elf Minuten vor Spielende einen Strafstoß für den portugiesischen Spitzenklub.</p>
<p><strong>Stranzl-Klub steigt auf</strong></p>
<p>Und auch ein weiterer Legionär darf sich über den Einzug in die Gruppenphase freuen. Spartak Moskau bezwingt, nach dem 5:0-Sieg im Hinspiel, den schwedischen Klub BK Häcken im Rückspiel mit 3:1.</p>
<p>Der verletzte Martin Stranzl steht den Russen nicht zur Verfügung.</p>
<p><strong>Debakel für Prager-Klub</strong></p>
<p>Nach einem 1:5 (0:3)-Debakel bei Helsingborg ist für den SC Heerenveen das Abenteuer UEFA-Cup schon zu Ende.</p>
<p>ÖFB-Teamspieler Thomas Prager wird in der 76. Minute eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt liegen die Holländer schon 0:4 zurück. Das Hinspiel gewann Heerenveen 5:3.</p>
<p><strong>Bayern souverän, aber glanzlos</strong></p>
<p>Bayern München nimmt seine erste Hürde souverän, aber glanzlos. Nach dem 1:0 im Heimspiel setzen sich die Münchner im Erstrunden-Rückspiel auswärts gegen Belenenses Lissabon mit 2:0 durch.</p>
<p>Die Treffer auf dem Weg in die Gruppenphase erzielen Toni (59.) und Altintop (77.). Ohne die angeschlagenen Leistungsträger Kahn, Klose und Podolski fehlen den Bayern über weite Strecken auch Leidenschaft und Tempo.</p>
<p><strong>Dinamo überrascht</strong></p>
<p>Den Sprung in die Gruppenphase verpassen Ajax Amsterdam und Sampdoria Genua.</p>
<p>Ajax muss sich Dinamo Zagreb geschlagen geben, nach einem 1:0 in Kroatien setzt es daheim ein 2:3 nach Verlängerung. Da reichen auch zwei Treffer von Ajax-Stürmer Huntelaar nicht.</p>
<p>Sampdoria Genua kommt gegen Aalborg nach einem 2:2 daheim auswärts über ein 0:0 nicht hinaus.</p>
<p>Gleich 5:0 gewinnt Atletico Madrid bei Erciyesspor. Mit einem Gesamt-Score von 9:0 steigen die Spanier souverän auf. Auch der Hamburger SV ist nach einem 3:1-Sieg über Lowetsch in der Gruppenphase.</p>
<p><strong>Blackburn blamiert sich</strong></p>
<p>Die wohl größte Überraschung liefert AE Larisa. Die Griechen schalten den haushohen Favoriten Blackburn aus. Nach einer 0:2-Auswärtsniederlage kommen die Rovers daheim nicht über einen 2:1-Erfolg hinaus.</p>
<p>Ebenfalls nicht zu erwarten, war das Ausscheiden von Palermo. Die Sizilianer verlieren nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen Mlada Boleslav ebenfalls mit 0:1. Im Elfmeterschießen setzen sich dann die Tschechen durch.</p>
<p class="authortxt">Quelle: Sport1.at</p>
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