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	<title>spielesammlung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/spielesammlung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "spielesammlung"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 06:02:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Feuer, Wasser, Blitz]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/11/17/feuer-wasser-blitz/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:23:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/11/17/feuer-wasser-blitz/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren Gruppengröße: 5 Kinder und mehr Grundregeln: Alle Kin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<div>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 5 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
Alle Kinder laufen kreuz und quer durch die Halle. Dem Übungsleiter stehen nun drei Kommandos zu Verfügung, auf die die Kinder reagieren müssen: Feuer, Wasser und Blitz. Bei Feuer müssen die Kinder schnellstmöglich auf eine blaue Matte springen (- denn Feuer kann nicht aufs Meer übergehen). Bei Wasser müssen alle auf Bänke steigen (-denn das Wasser kann nicht so hoch steigen). Bei Blitz muss sich jeder wo er steht auf den Bauch legen (-denn der Blitz schlägt immer in den höchsten Punkt ein). Das Kind, dass jeweils am langsamsten ist, ist für die nächste Runde raus.</p>
<p><strong>Variationen:</strong></p>
<p><em>weitere Kommandos</em></p>
<p>Kaugummi: Alle Kinder müssen sich an die nächstgelegene Wand kleben.<br />
Kaffeeklatsch: Alle Kinder setzen sich in den Schneidersitz und Klatschen.<br />
Zirkus: Alle Kinder gehen vor der Wand in den Liegestütz und laufen mit den Füßen ein bis zwei Schritte an der Wand hoch.<br />
usw.</p>
<p><em>Laufstil ändern<br />
</em></p>
<p>Die Kinder laufen zwischen den Kommandos nicht einfach durch die Halle. Sie hüpfenauf beiden Beinen, sie krabbeln, sie kriechen, machen Hopserlauf oder Seitgalopp, oder, oder, oder.</p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blindes Basketball]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/11/10/blindes-basketball/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:35:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/11/10/blindes-basketball/</guid>
<description><![CDATA[eine Spielbeschreibung von Jana Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: mindest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>eine Spielbeschreibung von Jana</em></p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren</p>
<p><strong>Gruppengröße:</strong> mindestens 2 Kinder</p>
<p><strong>Grundregeln</strong></p>
<p>Ziel des Spiels ist es möglichst viele Punkte durch Treffer an das Brett, den Ring oder durch den Korb zu erzielen. Brett gibt einen Punkt, Ring 2 Punkte und Korb 3 Punkte. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der werfende Partner die Augen mit einem Schal oder Tuch verbunden hat und der anleitende Partner ihm erklären muss, wie er richtig steht und wirft um in den Korb mit dem Basketball zu treffen.</p>
<p><strong>Janas Kommentar</strong></p>
<p>Das Spiel ist voll lustig und man lernt Orientierungssinn. Dabei muss man außerdem das Vertrauen des Spielpartners zu gewinnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kuhstall]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/11/03/kuhstall/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:28:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/11/03/kuhstall/</guid>
<description><![CDATA[eine Spielbeschreibung von Annika. Danke! Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>eine Spielbeschreibung von Annika. Danke!</em></p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren</p>
<p><strong>Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr<br />
<strong><br />
Grundregeln </strong></p>
<p>Zwei Leute bauen jeweils  zusammen ein Haus mit ihren Händen. Das ist dann der Stall. Darunter, in den Stall, setzt sich jeweils ein anderer Spieler, er ist die Kuh. Ein Spieler muss übrig bleiben. Er gibt dann die Kommandos. „Kuh“ bedeutet, dass sich alle Kühe einen neuen Stall suchen müssen. „Stall“ bedeutet, dass alle Ställe (ihre Zusammensetzung und Position) wechseln müssen. Und „Kuhstall“ bedeutet, dass alle ihren Platz beliebig wechseln müssen.<br />
<strong><br />
Annikas Kommentar</strong></p>
<p>Durch das Hin- und Herlaufen ist es ein praktisches Spiel zum Aufwärmen. Außerdem macht&#8217;s Fun <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Variation (Anm. d. Red.)</strong></p>
<p><em>weitere Rollen einführen</em></p>
<p>In der Gruppe neue Rollen und Kommandos entwickeln. z.B. „Weide“ &#8211; Alle Ställe müssen sich zu einem Weidezaun formieren und alle Kühe müssen rein. Die letzte Kuh, die ankommt, bzw. die Zaunlücke, die sich als letztes schließt wird neuer Komandant.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hase im Kohl]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/10/13/hase-im-kohl/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:01:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/10/13/hase-im-kohl/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröße: 10 Kinder und mehr Grundregeln: Jedes K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
Jedes Kind (Hase) bekommt einen Reifen (Kohl), legt ihn irgendwo in die Halle und stellt sich hinein. Zwei Kindern werden die Reifen nun entzogen. Einer ist der kohllose Hase und der andere der Fuchs, der den Hasen naturgemäß fangen möchte. Der kohllose Hase kann sich nun vor dem Fuchs in Sicherheit, wenn er von hinten in den Kohl eines Anderen hineinspringt. Nun muss der Hase, der bisher in diesem Kohl saß, hinaus und vor dem Fuchs flüchten. Bekommt der Fuchs den flüchtenden Hasen, tauschen sie die Rollen.</p>
<p><strong>Variationen:</strong></p>
<p><em>mehrere Füchse</em><br />
Bei vielen Spielern ist es sinnvoll mehrere Fuchs-Hase-Paare starten zu lassen, damit nicht einige Hasen in ihrem Kohl versauern.</p>
<p><em>Hatz</em><br />
Alternativ können auch einfach mehrere Füchse eingesetzt werden, die zu Beginn nur einen Hasen jagen. Fangen sie allerdings einen Hasen wird irgendwo auf dem Spielfeld ein Kohl vom Spielleiter entfernt und auf einmal sind es schon zwei Hasen, die fliehen. Wichtig: bei dieser Variation bleiben Füchse Füchse und Hasen Hasen sonst wird es zu verwirrend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Popcorn]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/10/06/popcorn/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 13:57:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/10/06/popcorn/</guid>
<description><![CDATA[ein super Vorschlag! Danke Annelie und Theresa. Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren Grupp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>ein super Vorschlag! Danke Annelie und Theresa.</em></p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
Alle Kinder (Popkörner) sammeln sich in der Popkornpfanne (Mittelkreis). Ein Kind steht als Koch vor der Pfanne und heizt langsam das Öl an, so dass die Körner langsam anfangen zu hüpfen. Da klingelt ein weiteres Kind – der Postbote – an der (Hallen-)Tür um ein Paket zu bringen. Der Koch geht dem Briefträger öffnen. Sobald er die Tür erreicht, hüpfen alle Popkörner aus der Pfanne und laufen frei durch die Halle. Nun ist es die Aufgabe des Kochs und des hilfsbereiten Briefträgers die Körner wieder einzufangen. Gefangene Körner gehen zurück in die Pfanne.</p>
<p><strong>Variation:</strong></p>
<p><em>Dino, Dino</em></p>
<p>„Dino, Dino schläfst du noch, komm heraus aus deinem Loch.“ rufen alle Kinder, die dieses Mal um den Mittelkreis herum stehen, indem ein Kind – der Dino – liegt. Der Dino wird wach und ruft: „Noch nicht. Ich muss noch … [Aktivität einfügen].“ während er mit Simulation der Aktivität beginnt. „Und wie lange noch?“ fragen die Kinder nun und der Dino antwortet mit einer Stundenanzahl zwischen 1 – 12. Die Kinder zählen nun bis zu dieser Zahl, bevor sie in alle Richtungen vom Kreis wegströhmen und der Dino versucht sie zu fangen. Gefangene gehen in die Dinohöhle (den Mittelkreis) zurück und stellen sich schlafend.  Sie sind in der nächsten Runde auch Dinos. Nach einer bestimmten Jagdzeit bricht der Übungsleiter ab und noch nicht gefangene Kinder stellen sich wieder um den Kreis und die nächste Runde beginnt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Turmwächter]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/09/08/turmwachter/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:52:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/09/08/turmwachter/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 8 Kinder und mehr Grundregeln: Turmwäch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 8 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
Turmwächter ist eine Basketballvariation bei der ein kleiner Kasten jeweils am Ende des Feldes im Wurfkreis auf der Freiwurf-Linie steht. Diese Kästen werden von je einem Spieler jeder Mannschaft besetzt. Gespielt wird also auf den Spieler der eigenen Mannschaft, der den ihm zugeworfenen Ball fangen muss, um einen Punkt für die Mannschaft zu sichern. Nach einem Punkt wechslt der Ball in den Besitz der anderen Mannschaft und der Kastenspieler tauscht seinen Platz mit dem, der ihm zugeworfen hat. Wie beim Basketball darf gedribbelt werden, aber es dürfen nie mehr als drei Schritte mit dem Ball in der Hand gemacht werden. Außerdem ist das Spiel körperlos, aber der Ball darf sowohl abgefangen als auch geblockt werden.</p>
<p><strong>Variation:</strong></p>
<p><em>Passregeln</em><br />
Um das zupassen zu fördern, kann eine Zusatzregel eingeführt werden, die vorschreibt wie viele Pässe gespielt werden müssen, bevor der Ball zum Kastenspieler geworfen werden darf. Das Spiel ohne Ball wird zusätzlich gefördert, wenn das bewegen mit Ball grundsätzlich untersagt wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einundzwanzig]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/09/01/einundzwanzig/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:53:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/09/01/einundzwanzig/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 3 &#8211; 6 Kinder Grundregeln: Hier ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 3 &#8211; 6 Kinder</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
Hier geht es ausschließlich um den Korbwurf. Die Kinder werden fortlaufend durchnummeriert und merken sich ihre Nummer. Nun tritt die 1 an die Freiwurflinie und versucht den Basketballkorb zu treffen. Trifft sie bekommt sie zwei Punkte und wirft erneut, trifft sie nicht ist die Nummer 2 gefragt und muss den Ball so schnell es geht unter Kontrolle bekommen. Denn von dem Punkt aus, an dem sie den Ball bekommt, muss sie versuchen den Korb zu treffen. Trifft sie bekommt sie einen Punkt und darf von der Freiwurflinie versuchen zwei Punkte zu erwerfen, trifft sie nicht, sollte Nummer 3 den Ball schnell kontrollieren und versuchen den Korb von dort wo er steht zu treffen. Der Spieler, der als erster genau 21 Punkte gesammelt hat, hat gewonnen. Überschreitet ein Spieler allerdings die 21 Punkte, muss er erneut von eins anfangen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bankprellball]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/08/25/bankprellball/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:55:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/08/25/bankprellball/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 4 &#8211; 8 Kinder Grundregeln: Zwei gl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 4 &#8211; 8 Kinder</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
Zwei gleichgroße Felder werden markiert, die durch eine Bank getrennt werden. Jedes Feld wird nun von einer Mannschaft bevölkert. Gespielt wird mit einem gut prellbaren Ball (etwa einem Volleyball). Der Aufschlag erfolgt wie beim Tischtennis: der Ball muss einmal im eigenen Feld und einmal im Generischen aufkommen. Dann ist es an der anderen Mannschaft den Ball anzunehmen und wieder zurück über die Bank zu spielen. Und das erfolgt so: der Ball kommt über die Bank, springt 1x auf, ein Spieler prellt ihn 1x auf, ein zweiter Spieler prellt ihn 1x auf und so weiter bis ihn jeder Spieler 1x aufgeprellt hat. Der letzte Spieler der den Ball prellt, muss ihn so spielen, dass er einmal im eingenen Feld aufkommt und dann über die Bank ins gegnerische Feld springt. Jeder Ball, der von den Gegnern nicht angenommen werden kann, von mindestens einem gegnerischen Spieler vor dem Rückschlag nicht berührt wurde oder beim Rückschlag in die Bank oder ins Aus springt, ist ein Punkt. Die Mannschaft die den Punkt macht, bekommt auch den Aufschlag. Gezählt wird bis 15 Punkte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Find the Trace]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/08/18/find-the-trace/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 13:59:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/08/18/find-the-trace/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren Gruppengröße: ca. 5 Kinder (bei mehr Parallelaktion ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> ca. 5 Kinder (bei mehr Parallelaktion notwendig)</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
In der dunklen Halle werden verschiedene Geräte kreuz und quer verteilt. Ein langes Seil wird von einer bestimmten Stelle startend, über einige Geräte, unter Anderen her oder dazwischen hindurch gezogen. Die Kinder sehen diesen Aufbau nicht, sondern werden beispielsweise in der Umkleidekabine darauf vorbereitet, dass sie gleich einzeln, mit verbundenen Augen in die Halle geführt werden und ein Seil in die Hand bekommen, dem sie bis zum Ende folgen sollen ohne es loszulassen und das sie sowohl über als auch unter Dingen her müssen und die Möglichkeit besteht, dass sie sich stoßen – also vorsicht – usw. Das erste Kind wird nun in die Halle geführt und bekommt das Seil in die Hand. Ist es ca. auf halben Parcours wird erst das nächste Kind losgeschickt. In der Halle kann optional ruhige Musik laufen. Sind alle Kinder durch, dürfen sich alle den Parcours bei Licht ansehen und es wird sich darüber ausgetauscht, wie sie es erlebt haben.</p>
<p><strong>Variation:</strong></p>
<p><em>Irrwege</em></p>
<p>Von dem Hauptseil gehen andere Seile ab, die ins Leere laufen. Dies ist aber nur sinnvoll, wenn das Hauptseil auch aus kürzeren, zusammengeknoteten Seilen besteht. Sonst würde keiner den Irrseilen folgen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ADarkHeros Spielesammlung]]></title>
<link>http://xboxunderground.wordpress.com/2009/08/15/adarkheros-spielesammlung/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 13:24:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ADarkHero</dc:creator>
<guid>http://xboxunderground.wordpress.com/2009/08/15/adarkheros-spielesammlung/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://xboxunderground.files.wordpress.com/2009/08/img000007l.jpg"><img class="aligncenter" src="http://xboxunderground.files.wordpress.com/2009/08/img000007l.jpg?w=896&#038;h=717" alt="Spielesammlung" width="896" height="717" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Räuberland]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/08/04/rauberland/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:07:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/08/04/rauberland/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 12 Kinder und mehr Grundregeln: Die Gru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe: </strong>Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<strong><br />
Gruppengröße:</strong> 12 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong></p>
<p>Die Gruppe wird in vier Teams eingeteilt. Jedes Team hat nun ca. 10 Minuten in einer Ecke der Halle eine „Räuberhöhle“ aus den vorhandenen Geräten und einen Weg zum Mittelkreis zu bauen. Anschließend wird im Mittelkreis ein Schatz (bestehend aus z.B. Kronkorken – wichtig ist nur die große Anzahl von kleinen Teilen) ausgelegt. Die vier „Räuberbanden“ müssen nun versuchen den Schatz über ihren Weg zu erreichen und in ihre Höhle zu bringen. Dabei darf jeder Räuber nur jeweils ein Teil mitnehmen und der Hallenboden darf nicht berührt werden. Ist der Schatz komplett gestohlen, zählen alle Teams ihre Beute und verstecken den Schatz gut. Darauf folgt eine wieder etwa 10-minütige Phase in der sich die Räuberbanden gegenseitig bestehlen dürfen. Dabei darf eine Wache in der Höhle zurückbleiben, während die anderen Räuber ausschwärmen. Auch jetzt dürfen wieder auschließlich die Wege benutzt werden. Sind die 10 Minuten abgelaufen, müssen alle Banden in ihre Höhlen zurückkehren und ihre Beute erneut zählen. Gewinner ist die Bande, die entweder am besten gestohlen oder am besten verteidigt hat und so den größten Anteil des Schatzes ergattern konnte.</p>
<p><strong>Tipp: </strong></p>
<p>Dieses Spiel nimmt zwar viel Zeit in Anspruch, ist aber bestens geeignet, den Geräteraum leer zu bekommen und anschließend wieder ordentlich einzuräumen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Außerdem ist er auch bestens als Outdoor-Spiel geeignet. Vorallem mit vielen Spielern in den Sonderrollen, siehe Variation.</p>
<p><strong>Variation:</strong></p>
<p><em>Sonderrollen bei mehr /älteren Spielern</em></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Bewaffnete Wachen:</span> Die (dann mehreren) Wachen bekommen kleine Softbälle um ihre Höhle zu verteidigen. Treffen sie einen einen Angreifer einer gegnerischen Bande muss der in seine Höhle zurück und neu starten. Oder alternativ eine 30-sekündige Zwangspause im Mittelkreis einlegen, oder …<br />
<span style="text-decoration:underline;">Maulwurf: </span>Die Banden werden geheim ausgelost, hierbei gibt es vier Maulwurf-Karten. Auf ihnen steht beispielsweise „1 in 2“, d.h. der Spieler mit dieser Karte tut so als spiele er bei Bande 2 mit, arbeitet aber eigentlich für Bande 1.<br />
<span style="text-decoration:underline;">Boss:</span> Die Banden wählen heimlich einen „Räuberhäuptling“. Dieser Häupling bekommt Sonderrechte, wie beispielsweise beim Schatz aus dem Mittelkreis stehlen, darf er drei Teile, statt einem nehmen o.ä. Dieses muss er aber so heimlich tun, dass die anderen Banden es nicht heraus bekommen. Denn erraten sie am Ende die Bosse der anderen Banden richtig bekommen sie Prämien (etwa 10 Kronkorken pro richtigem Tipp).<br />
<span style="text-decoration:underline;">Verräter:</span> Ein Bandenmitglied bekommt bei der geheimen Auslosung die Verräter-Karte zugespielt. Dieser versucht nun sein eigenes Süppchen zu kochen und beispielsweise die Information, wer der Boss der Bande ist an die anderen Banden zu verkaufen oder die Maulwürfe aufzudecken und in die eigene Tasche zu wirtschaften. Der beste Verräter – d.h. der Verräter mit den meisten Münzen in der eigenen Tasche – gewinnt die Verräterauswertung.<br />
&#8230;to be continued&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Wall]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/07/28/the-wall/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:10:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/07/28/the-wall/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 10 Kinder und mehr Grundregeln: Eine st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße: </strong>10 Kinder und mehr<br />
<strong><br />
Grundregeln: </strong></p>
<p>Eine stabile, dicke Matte wird auf der Längsseite hochkant gestellt. Alle Kinder müssen auf einer Seite der Matte stehen und sie festhalten. Aufgabe ist es nun, dass die gesamte Gruppe über die Matte auf die andere Seite kommt. Wer einmal drüben ist, darf nicht mehr zurück. Schaffen es nicht alle Gruppenmitglieder über die Matte oder fällt diese um, ist die Aufgabe verloren und muss nochmal von vorn begonnen werden. Dieses Spiel soll vor allem dazu dienen, den Gruppenzusammenhalt zu stärken und Teamwork zu fördern.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<p>Der Übungsleiter sollte das Risko in seiner Gruppe vorher gut abwägen, da in der geringen Absicherung (nur durch festhaltende Gruppenmitglieder) zwar der Nervenkitzel des Spiels liegt, aber auch eine gewisse Verletzungsgefahr.</p>
<p><strong>Variation:</strong></p>
<p><em>Kippeln</em></p>
<p>Als Vorübung oder auch einfach nur zum Spaß ist diese Variation hübsch. Ein Kind legt sich oben auf die Mattenkante. Auf sein Zeichen lassen alle Festhalter, die Matte los, das oben liegende Kind kippt die Matte in eine Richtung und rollt sich entgegengesetzt so ab, das es auf der Matte landet. (Beliebte Übung in Kampfsportarten wie Taekwondo zum richtigen Abrollen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Helfen!]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/07/21/helfen/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 13:11:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/07/21/helfen/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröße: 10 Kinder und mehr Grundregeln: „Helfen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe: </strong>Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr<br />
<strong><br />
Grundregeln: </strong></p>
<p>„Helfen!“ ist ein Fangspiel. Ein Fänger versucht einen der Läufer zu schnappen und ihn so zum neuen Fänger zu machen. Ein anderer Läufer kann ihm allerdings helfen, indem er sich Schulter an Schulter mit ihm stellt. Dann kann keiner von beiden geschnappt werden.</p>
<p><strong>Variation:</strong></p>
<p><em>bei Spielverderbern</em></p>
<p>Um zu vermeiden dass sich nun Päarchen bilden die dauerhaft Schulter an Schulter laufen, kann man als Zusatzregeln einführen, dass dasselbe Paar höchstens 10 Sekunden zusammenstehen darf und danach nicht direkt wieder zusammengehen darf. Dann muss dem Fänger allerdings auch untersagt werden „Totenwache“ zu halten (d.h. abzuwarten, bis sich ein Paar auflösen muss, um es dann zu fangen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Löwen sind los]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/07/14/die-lowen-sind-los/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:13:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/07/14/die-lowen-sind-los/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren Gruppengröße: 10 Kinder und mehr Grundregeln: Zunächs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr<br />
<strong><br />
Grundregeln: </strong></p>
<p>Zunächst werden zwei „Löwen“ bestimmt, die an einem Ende der Halle herum krabbeln. Die „Touristen“ starten am anderen Ende der Halle und gehen auf Safari. Sie gehen auf die Löwen zu fotografieren sie, gehen noch näher ran und streicheln die Löwen sogar. Nun ruft der Spielleiter: „Die Löwen sind los!“ Auf dieses Kommando hin stehen die Löwen auf und versuchen möglichst viele Touristen, die schnell den Rückzug antreten, zu schnappen. Die gefangenen Touristen werden für die nächste Runde auch zu Löwen. Sind alle Touristen Löwen ist, das Spiel zuende.</p>
<p><strong>Variationen:</strong></p>
<p><em>Schlafender Riese</em></p>
<p>Gleiches Spiel, andere Geschichte. Zu Beginn des Spiels wird ein „Riese“ ausgewählt, der auf einer dicken Matte am Ende der Halle schläft. Am anderen Ende der Halle starten die vorwitzigen „Zwerge“ – sie schleichen sich an den Riesen an, betrachten ihn aus der Nähe und zwicken und pieksen ihn vielleicht sogar. Nun mimt der Spielleiter ein Weckerklingel und die Zwerge laufen schnell vor dem erwachenden Riesen weg. Gefangene Zwerge werden selbst Riesen.</p>
<p><em>Seeungeheuer</em></p>
<p>Im Prinzip wieder das gleiche – nur das die „Seeungeheuer“ im Mittelkreis sitzen und die „Fische“ in alle Richtungen fliehen können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hüpfender Kreis]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/07/07/hupfender-kreis/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:14:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/07/07/hupfender-kreis/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröße: 6 Kinder und mehr Grundregeln: Dieses, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 6 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong></p>
<p>Dieses, auch als Krokodil bekannte Spiel, ist ein Springspiel. Der Spielleiter steht mit einem langen, am Ende beschwerten Seil im Mittelpunkt des Mittelkreises. Die Gruppe verteilt sich auf der Kreislinie bzw. bei größeren Gruppen 1-2 Schritte weiter vom Spielleiter entfernt. Der Leiter dreht nun die Schnur im Kreis, so dass die Kinder darüber springen müssen. Nach einigen Aufwärmrunden müssen sich die Kinder, die von der Schnur getroffen werden, nacheinander ausscheiden bis nur noch ein Kind übrig ist. Ab dann füllt sich der Kreis in umgekehrter Ausscheidereihenfolge wieder auf, bis wieder alle springen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sanitäterball]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/06/30/sanitaterball/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:15:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/06/30/sanitaterball/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 10 Kinder und mehr Grundregeln: Spielfe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong></p>
<p>Spielfeld ist das Volleyballfeld. In jeder Hälfte stellt sich eine Mannschaft auf, die je einen Ball bekommt. Ziel ist es die andere Mannschaft komplett abzuwerfen. Abgeworfene Spieler müssen an dem Ort, wo sie getroffen wurden zu Boden gehen und können nur dann gerettet werden, wenn sie von zwei Mitspielern („Sanitäter“) über die Grundlinie getragen werden. Dann dürfen sie wieder normal mitspielen. Die Sanitäter dürfen, während sie helfen selbst nicht getroffen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jokeiba]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/06/16/jokeiba/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:16:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/06/16/jokeiba/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 10 Kinder und mehr Grundregeln: Jokeiba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr<br />
<strong><br />
Grundregeln: </strong></p>
<p>Jokeiba ist ein schönes, weitgehend körperloses Spiel mit der Rugbypflaume. Das Spielfeld ist das Basketballfeld. Auf Höhe der Freiwurflinien wird jeweils eine kleine Matte deponiert, die als Tor dient rundherum wird eine ca 1m breite Flugzone markiert.<br />
Die Rugbypflaume wird in der Mitte eingeworfen und die zwei Mannschaften laufen von ihrem eigenen Torraum aus darauf zu. Die Mannschaft in Ballbesitz muss nun versuchen das Spielgerät ausschließlich durch Passen in Richtung des gegnerischen Torraums zu bewegen – laufen ist nur ohne Pflaume erlaubt. Für einen Torwurf, muss ein Spieler einem, vor der Flugzone abspringenden, Mitspieler die Rugbypflaume zupassen. Dieser muss sie dann sicher fangen und mit ihr unter Kontrolle im Torraum landen. Die gegnerische Mannschaft muss dieses versuchen zu verhindern, indem sie blockt und abfängt, allerdings muss sie immer mindestens einen halben Meter Abstand zum Gegenspieler halten.<br />
<strong><br />
Variation:</strong></p>
<p><em>Outdoor</em></p>
<p>Dieses Spiel macht auch auf dem Rasen oder besonders am Strand einen riesigen Spaß. Abstecken mit Flatterband oder Pilonen aufstellen ist hier eine gute Begrenzungsmethode.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ball über die Schnur]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/06/09/ball-uber-die-schnur/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 19:46:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/06/09/ball-uber-die-schnur/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröße: 6 Kinder und mehr Grundregeln: Quer dur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 6 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
Quer durch die Halle wird eine Schnur auf Kopfhöhe des größten Spielers gespannt. Auf jeder Seite der Schnur positioniert sich eine Mannschaft.  Nun werden ein oder mehrere Bälle ins Spiel gegeben. Ziel ist es, die Bälle so über die Schnur zu werfen, dass die gegnerische Mannschaft sie nicht fangen kann, bevor sie auf den Boden fallen. Jeder Ball der beim Gegner auf den Boden fällt ist ein Punkt. Allerdings gibt auch jedes Berühren der Schnur und jedes Drunterherwerfen einen Punkt Abzug.</p>
<p><strong>Variation:</strong><br />
<em>mit Inyaka</em><br />
Hier wird der Inyaka über die Schnur geschlagen und auf der Gegenseite nicht gefangen, sondern direkt zurück geschlagen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katz und Maus]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/06/02/katz-und-maus/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 19:34:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/06/02/katz-und-maus/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche jeden Alters Gruppengröße: 8 Kinder und mehr Grundregeln: Die Kin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe: </strong>Kinder und Jugendliche jeden Alters<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 8 Kinder und mehr<br />
<strong><br />
Grundregeln:</strong></p>
<p>Die Kinder stellen sich in einer Kette nebeneinander auf. Jeder Zweite dreht sich um. Eine „Maus“ (Wegläufer) und eine „Katze“ (Fänger) werden ausgewählt und auf beide Seiten der Kette verteilt. Die Katze versucht nun die Maus zu fangen. Hierbei hat sie zwei Optionen: entweder die Maus um die Kette herum – nicht zwischendurch – zu verfolgen, oder ein, mit dem Rücken zu ihr stehendes, Kind aus der Kette zu schieben und es damit zur neuen Katze zu machen. Aber Obacht, auch die Maus darf ein, mit dem Rücken zur ihr stehendes, Kind aus der Kette schieben und es zur neuen Maus machen. (Tipp: Daher ist es sinnvoll das Rausschieben mit dem Wort „Katze!“ oder „Maus!“ zu unterstreichen.) Ziel des Spiels ist es, dass die Katze die Maus niemals fängt.</p>
<p><strong>Variationen:</strong><br />
<em>Verlängerung</em><br />
Wenn die Katze die Maus gefangen hat, können sie auch einfach die Rollen tauschen. So kann das Spiel auch länger gespielt werden.</p>
<p><em>Schneller Wechsel</em><br />
Möchte man das alle Kinder häufiger drankommen, kann man die Kette von Wand zu Wand aufbauen und das rundherum laufen ausschließen. So muss die Katze zwangsläufig ein neues Kind aus der Kette schieben, um die Maus zu fangen und die Maus muss das gleiche tun, um zu flüchten.</p>
<p><em>Karrée</em><br />
Bei großen Gruppen kann man die Kinder auch im in mehreren kurzen Ketten hintereinander postieren – beispielsweise 4 Ketten à 5 Kindern – hier haben dann alle die gleiche Blickrichtung und die Ketten halten sich an den Händen. Nun dürfen Maus und Katze zwischen den Ketten hindurch laufen und um das Karrée herum. Die Maus hat eine weitere Möglichkeit sich in Sicherheit zu bringen: „Hilfe!“ rufen. Dann lässt jedes Kind seine Nachbarn los, dreht sich um 90° nach rechts und fasst seine neuen Nachbarn wieder an. Die Ketten verlaufen dann nicht mehr horizontal, sondern vertikal und die Katze ist – mit Glück – wieder auf Abstand. Bei dieser Spielversion entfällt allerdings der fliegende Wechsel und Katze und Maus müssen so getauscht werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Affenpacken]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/05/26/affenpacken/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 19:35:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/05/26/affenpacken/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröße: bis zu 20 Kinder Grundregeln: In der Ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe: </strong>Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> bis zu 20 Kinder</p>
<p><strong>Grundregeln:</strong><br />
In der Halle wird ein Geräteparcours aufgestellt, in dem man sich mühelos auf verschiedenen Wegen ohne den Boden zu berühren fortbewegen kann. Alle Kinder bewegen sich nun als „Affen“ auf dem Parcours und versuchen vor dem „Affenjäger“ (Fänger) zu fliehen. Gefangene Affen sind betäubt und hocken sich auf dem Parcours hin. Sie sind befreit, wenn ein anderer Affe über sie springt/steigt.</p>
<p><strong>Variationen:</strong></p>
<p><strong></strong><br />
<em>mit Friede</em><br />
Auf einem Gerät (z.B. dicke Matte), sind die Affen für 10 Sekunden in Sicherheit und dürfen nicht gefangen werden.<br />
<em><br />
mit Fängerwechsel</em><br />
Ein gefangener Affe hocken sich nicht hin, sondern wird zum neuen Affenjäger. Der alte Affenjäger übergibt dem Neuen hierbei sein Kennzeichnungsband, damit die anderen Affen, den neuen Jäger erkennen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schnick, Schnack, Schnuck]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/05/19/schnick-schnack-schnuck/</link>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 19:37:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/05/19/schnick-schnack-schnuck/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröße: 10 Kinder und mehr Grundregeln: An der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren<strong><br />
Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln:</strong><br />
An der Mittellinie stehen sich zwei gleichgroße Gruppen gegenüber. Sie spielen „Schnick, Schnack, Schnuck“ (bzw. Ching, Chang, Chong bzw. Schere, Stein, Papier):<br />
Stein schlägt Schere, Schere schlägt Papier, Papier schlägt Stein.<br />
Jede Gruppe einigt sich vor der gespielten Runde auf das gemeinsame Zeichen (und ein Ersatzzeichen bei „patt“). Auf „Schnuck“ zeigen sie sich ihr Zeichen. Daraufhin läuft die Verlierergruppe so schnell es geht zu ihrer Wand zurück und die Gewinnergruppe versucht  sie zu fangen. Die gefangenen Spieler wechseln die Gruppe und eine neue Runde beginnt. Das Spiel endet, wenn eine Gruppe die andere komplett auf ihre Seite gebracht hat.</p>
<p><strong>Variation:</strong><br />
<em>Rotkäppchen</em><br />
Hier gibt es nicht Schere, Stein und Papier, sondern den Wolf (Zähne fletschen, knurren&#8230;), den Jäger (Gewehr anlegen) und die Großmutter (auf den Krückstock lehen).<br />
Wer schlägt wen: Jäger schießt Wolf, Wolf frisst Großmutter, Großmutter bedroht Jäger mit dem Stock.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Titanic]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/05/12/titanic/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 19:39:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/05/12/titanic/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 5 &#8211; 15 Kinder Grundregeln: Die Ta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe: </strong>Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 5 &#8211; 15 Kinder</p>
<p><strong>Grundregeln:</strong><br />
Die Taue werden ausgefahren, auf der einen Seite wird ein großer Kasten (Reling der Titanic) positioniert auf der Anderen zwei (oder mehrere) zusammengestellte, kleine Kästen (Rettungsboot). Da die Titanic den Eisberg gerammt hat, müssen alle Passagiere von Bord (hinter dem großen Kasten) und trockenen Fußes in das Rettungsboot. Dafür steht ihnen ein Tau zur Verfügung. Alle Passagiere müssen sich herüber schwingen und dürfen das Rettungsboot nicht verlassen, bis alle Passagiere von Bord und auf dem Boot sind. Berührt ein Kind das Wasser (Hallenboden) – egal ob beim Schwingen oder vom Rettungsboot fallen – müssen alle nochmal von vorn anfangen, d.h. es geht bei diesem Spiel vor allem um Gemeinschaftsbildung, Helfen und Vertrauen.</p>
<p><strong>Variationen:</strong><br />
<em>das Rettungsboot schrumpft</em><br />
Der Schwierigkeitsgrad erhöht sich, wenn das Rettungsboot aus weniger kleinen Kästen/ nur einem kleinen Kasten besteht, oder der Abstand zwischen Titanic und Boot größer wird.</p>
<p><em>Zeitdruck</em><br />
Der Übungsleiter kann den Druck etwas erhöhen, indem er die Titanic tatsächlich untergehen lässt. Dies kann entweder nur durch das setzen eines Zeitlimits geschehen, oder durch das tatsächliche Verkleinern des großen Kastens (beispielsweise nach 2 Minuten ein Kastenteil entfernen).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Takeshi]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/05/05/takeshi/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:40:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/05/05/takeshi/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren Gruppengröße: 12 Kinder und mehr Grundregeln: Längs d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 12 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln:</strong><br />
Längs durch die Mitte der Halle wird ein Geräteparcours aufgestellt, über den man sich gut, ohne den Boden zu berühren, fortbewegen kann. Vor dem ersten Gerät steht ein umgedrehter kleiner Kasten mit verschiedenen kleinen Gegenständen (Tennisbälle, Säckchen, Ring etc.). Vor ihm stellt sich eine der zwei gleichgroßen Mannschaften auf. Die Aufgabe besteht darin, das jedes Kind je einen Gegenstand über den Parcours transportiert und am Ende in einen ebenfalls umgedrehten kleinen Kasten wirft ohne von den Geräten zu fallen oder von der anderen Mannschaft abgeworfen zu werden. Diese Mannschaft stellt sich nämlich beidseitig des Parcours auf und versucht die laufende Mannschaft mit Softbällen zu treffen. Wer getroffen wird oder fällt, muss seinen Gegenstand wieder mit zum Start nehmen. Das Spiel endet, wenn alle Gegenstände über den Parcours transportiert wurden. Dann wird die Zeit gestoppt und die Teams wechseln ihre Rollen – Werfer werden Läufer und Läufer werden Werfer. Das schnellere Team gewinnt.</p>
<p><strong>Variationen:</strong><br />
<em>kein Kreuzfeuer</em><br />
Der Geräteparcours wird entlang einer Hallenlängswand aufgebaut und die Werfer können nur von einer Seite abwerfen. Dies ist bei jüngeren Kindern sinnvoll, um sie nicht zu überfordern und auch bei älteren Kindern gut, um die Wurfdistanz zu vergrößern.<br />
<em><br />
Quick</em><br />
Für die Läufer wird ein Zeitlimit gesetzt (beispielsweise 5 Minuten). Nach dem Rollenwechsel gewinnt das Team, das mehr Gegenstände in der gegebenen Zeit über den Parcours transportieren konnte.</p>
<p><em>Even Quicker</em><br />
Man kann das Spiel auch ohne den Geräteparcours spielen, um sich die Auf- und Abbauzeit zu sparen und den Schwierigkeitsgrad zu verringern. Den Wettkampfgedanken kann auch herausnehmen, indem ein getroffener Läufer einfach zum Werfer und der Werfer, der getroffen hat, zum Läufer wird. So entsteht Rotation und jeder ist mal Läufer oder Werfer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ringeklau]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/03/31/ringeklau/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 19:44:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/03/31/ringeklau/</guid>
<description><![CDATA[Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröße: 12 Kinder und mehr Grundregeln: Eine Re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 12 Kinder und mehr</p>
<p><strong>Grundregeln: </strong><br />
Eine Reihe Hütchen wird von Ecke zu Ecke diagonal durch die Halle aufgestellt und teilt sie in zwei Felder. In die beiden freien Ecken wird je ein Reifen mit 10 Ringen darin platziert. Links und rechts der beiden Reifen liegt je eine Teppichfliese. Zusätzlich werden in beide Diagonalfeldern zwei kleine Matten gelegt.<br />
Beide Diagonalfelder werden von je einer Mannschaft bevölkert. Ziel des Spiels ist es nun, die Ringe aus dem Reifen der anderen Mannschaft zu klauen und in den eigenen zu bringen. Sobald man jedoch die Hütchengrenze überschreitet, darf man von der anderen Mannschaft gefangen werden – es sei denn man steht auf einer Matte oder Teppichfliese, denn da ist man immun. Ein Kind das gefangen wird, stellt sich mit ausgestrecktem Arm hin und kann von einem Mitglied der des eigenen Teams durch abschlagen befreit werden. Wird ein Kind mit einem Ring gefangen, muss es den Ring an den Fänger herausgeben und der darf ihn in den eigenen Reifen zurückbringen. Jede Mannschaft darf außerdem (nur) einen „Ringwart“ bestimmen, der als einziger vor dem Reifen stehen und nahende Gegner  abfangen darf. Die Mannschaft, die es schafft alle Ringe des gegnerischen Teams zu klauen und ins eigene Feld zu bringen, hat gewonnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rollball]]></title>
<link>http://sportspass.wordpress.com/2009/03/24/rollball/</link>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 19:42:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>TV Häver Jugendausschuss</dc:creator>
<guid>http://sportspass.wordpress.com/2009/03/24/rollball/</guid>
<description><![CDATA[oder: Ball unter die Schnur Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Gruppengröße: 10 Kinder u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>oder: </strong>Ball unter die Schnur</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren<br />
<strong>Gruppengröße:</strong> 10 Kinder und mehr<br />
<strong><br />
Grundregeln: </strong><br />
Quer durch die Halle wird eine Schnur in ca. 50cm Höhe gespannt. Auf jeder Seite der Schnur positioniert sich eine Mannschaft.  Nun werden – je nach Anzahl der Spieler pro Team – Gymnastikbälle ins Spiel gegeben. Ziel ist es, die Bälle so unter der Schnur hindurch zu rollen, dass die gegnerische Mannschaft sie nicht mit der Hand stoppen kann, bevor sie die hintere Wand berühren. Jeder Ball der die Wand berührt ist ein Punkt.</p>
<p><strong>Variation:</strong><br />
<em>an die Bank</em><br />
Die Möglichkeit Punkte zu machen, wird reduziert indem nur noch eine vor die Wand gelegte Bank die Torfläche bildet. Nur noch die Bälle, die die Bank treffen, zählen einen Punkt. Tipp: Vor der Bank sollte es einen Torraum geben, den die abwehrende Mannschaft nicht betreten darf, damit sie sich nicht alle einfach direkt vor die Bank setzten, können um zu verteidigen. Es könnte höchstens ein „Bankwart“ bestimmt werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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