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	<title>spielfilm-gay &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/spielfilm-gay/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "spielfilm-gay"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 06:21:41 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[The Birdcage - Ein Paradies für schrille Vögel]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/12/19/the-birdcage-ein-paradies-fur-schrille-vogel/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 21:53:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
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<description><![CDATA[The Birdcage USA, 1996 Regie: Mike Nichols Darsteller: Nathan Lane, Robin Williams, Gene Hackman, Di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/12/birdcage_the.jpg" title="birdcage_the.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/12/birdcage_the.jpg" alt="birdcage_the.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><i><b>The Birdcage</b></i></p>
<p><i><b>USA, 1996<br />
Regie: Mike Nichols<br />
Darsteller: Nathan Lane, Robin Williams, Gene Hackman, Dianne Wiest, Dan Futterman, Calista Flockhart, Hank Azaria uva.</b></i></p>
<p align="justify">Weil zum einen der süße Halbvietnamese Kevin Alexander Stea aus <i>&#8220;<a href="http://randyjim.wordpress.com/2007/12/18/naked-boys-singing/" target="_blank">Naked Boys Singing</a>&#8220;</i> mitspielt, zum anderen weil der Film demnächst mal wieder auf verschiedenen Sendern läuft, wird es Zeit für eine kleine Rezension zu <i>&#8220;The Birdcage&#8221;</i>.</p>
<p align="justify"> Als Remake des französischen Schwulenklassikers <i>&#8220;La Cage Aux Folles&#8221;</i> aus dem Jahr 1978 (der im übrigen ebenfalls zur Zeit mal wieder öfter zu sehen ist), ist es eines der wenigen <b>akzeptablen</b> amerikanischen Remakes französischer Vorbilder. Das ist einerseits dem moderneren Soundtrack, andererseits vor allem dem großartigen Schauspielensemble zu verdanken.</p>
<p align="justify">Nathan Lane brilliert in der Rolle des Albert Goldman, Star der Travestieshow, die sein Gatte  Armand (Robin Williams) im hauseigenen Cabaret auf die Beine stellt. Ihr Sohn Val  &#8211; eine heterosexuelle Jugendsünde von Armand, der aber bei dem schwulen Paar aufwuchs &#8211; will die Tochter (&#8216;Ally McBeal&#8217; Calista Flockhart) eines erzkonzervativen Senators (Gene Hackman) heiraten. Da dieser gerade in einer politisch-moralischen Krise steckt, käme eine baldige Hochzeit sehr recht. Über die tatsächlichen Verhältnisse von Vals Eltern nichts ahnend, kommt dieser Senator mit der Familie angereist, um die zukünftigen Schwiegereltern seiner Tochter kennen zu lernen. Natürlich führt das zu etlichen Verwicklungen und Verwechslungen.</p>
<p align="justify">Dan Futterman als Val ist der einzige Schauspieler, der in diesem Film etwas deplaziert erscheint. Kaum zu glauben, daß solch ein verklemmter, humorloser Brocken &#8211; wie er ihn darstellt &#8211; von einem schwulen Pärchen erzogen sein soll. Wobei natürlich die Rolle von Regie und Drehbuch auch &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; dermaßen fast schon schwulenfeindlich zu nennend angelegt sein könnte.</p>
<p align="justify">Highlight des Films ist auf jeden Fall Nathan Lane. Ursprünglich war Robin Williams für die Rolle des Albert gecastet worden, aber Williams wollte endlich mal eine weniger schrille Figur spielen. Also übernahm er die Rolle des Armand, und Lane wurde als Albert gecastet. Und das war der große Glücksgriff für diesen Film. &#8211; Die Szenen zwischen Lane und Williams, beide bekannt für ihr Improvisationstalent,  machen die  Qualität und gesamte Komik des Films aus.  Zwei Jahre nach dem Film  machte Nathan Lane anläßlich der Ermordung von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Matthew_Shepard" target="_blank">Matthew Shepard</a> seine Homosexualität öffentlich: <i>&#8220;It was like somebody slapped me awake. At this point it&#8217;s selfish not to do whatever you can&#8230;.If I do this story and say I&#8217;m a gay person, it might make it easier for somebody else.&#8221;</i> Seiner Filmkarriere tat dies keinen Abbruch.</p>
<p align="justify">Den  Film kann und muß man sich jedenfalls immer wieder ansehen. Vorzugsweise natürlich im Original, weil in der Synchronisation wie üblich Etliches an Wortwitz und Ausdruck verloren geht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Queer Duck]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/12/14/queer-duck/</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 22:34:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/12/14/queer-duck/</guid>
<description><![CDATA[Queer Duck &#8211; The Movie USA, 2006 Regie: Xeth Feinberg Buch: Mike Reiss Angefangen hat alles um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/12/queer-duck.jpg" title="queer-duck.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/12/queer-duck.jpg" alt="queer-duck.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Queer Duck &#8211; The Movie</strong></em><br />
<em><strong>USA, 2006<br />
Regie: Xeth Feinberg<br />
Buch: Mike Reiss</strong></em></p>
<p align="justify">Angefangen hat alles um die schwule Ente als Macromedia Flash-Animation bei <strong>icebox.com</strong>, wo übrigens auch die <a href="http://www.icebox.com/index.php?id=show&#38;showid=s21" target="_blank">20 dreiminütigen Episoden</a> angesehen werden können.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">2002 &#8211; 2004 wurden die Episoden dann im amerikanischen Kabelfernsehen von <strong>Showtime</strong> gezeigt.<br />
Und 2006 kam <em><strong>&#8220;Queer Duck &#8211; The Movie&#8221;</strong></em> heraus; eine 70-minütige Episode in Spielfilmlänge, gestreckt durch einige Gesangs- und Musicaleinlagen.</p>
<p align="justify">Queer Duck &#8211; das ist eine schwule Zeichentrickente; wie der Name schon sagt. Sein Lover seit 18 Monaten (= ein ganzes Leben in Schwulenjahren gemessen) ist das Krokodil Openly Gator. Ansonsten noch mit von der Partie: Der Dandy Oscar Wildcat und der Lederbär Bi-Polar Bear.<br />
Schwule Klischees allerorten, aber toootal witzig, frech und fern jeglicher politically correctness. Kein Wunder! Zeichnet sich u.a. &#8220;Simpsons&#8221;-Co-Produzent Mike Reiss als Autor und Produzent mitverantwortlich.<br />
Die Story selbst ist eigentlich gar nicht so wichtig: Queer Duck legt sich mit Reverend Vandergelding an, einem Haßprediger, der behauptet, Schwule &#8220;heilen&#8221; zu können. Nach einem fehlgeschlagenen Heilungsversuch im Stil von &#8220;Clockwerk Orange&#8221; greift er zu härteren Maßnahmen. Kurzfristig wird Queer Duck zum ekelhaft heterosexuellen Straight Duck. Aber ein Kuß von der Göttin Barbra Streisand polt ihn zum Glück wieder um. Dennoch stürzt er in eine sexuelle Identitätskrise, vor allem als er sich mit der alternden Diva Lola Buzzard anfreundet, die ihn dann heiraten will. Er trennt sich tatsächlich von Bi-Polar Bear und heiratet Lola, die in ihrer Hochzeitsnacht durch einen multiplen Orgasmus abkratzt. Queer Duck erbt ihr beträchtliches Vermögen und kauft einen Vergnügungspark, der ursprünglich Schwulen den Eintritt verwehrte. Natürlich macht er daraus einen rein schwulen Vergnügungspark&#8230;</p>
<p align="justify">Wie gesagt: Die Story selbst ist gar nicht so wichtig. Viel wichtiger sind die vielen Anspielungen und Zitate. Allerdings muß man dafür den Film im Original anschauen (und verstehen), weil die deutsche Übersetzung (auch als Untertitel) so rein gar nicht taugt. Und außerdem muß man sich doch gut genug auskennen, um alle Anspielungen zu verstehen. Zum Beispiel, wenn Björk mal ausnahmsweise keinen toten Schwan trägt, sondern Coco Chanel&#8230; also, den Leichnam derselbigen um den Hals geschlungen. Auch Liz Taylor, Michael Jackson, Conan O&#8217;Brien (der sich im übrigen selbst spricht) und viele andere bekommen ihr Fett ab.<br />
Wenn man alles versteht, dann ist es wirklich witzig. Und selbst bei wiederholtem Ansehen entdeckt man wieder etwas Neues. Wenn man sich den Film auf Deutsch ansieht und viele der Hintergründe nicht kennt, dann ist er zwar immer noch witzig, aber 3/4 der Komik entgehen einem völlig.<br />
Weitere Gastsprecher sind David Duchovny, Tim Curry und Mark Hamill. Kaum zu erkennen ist der Sänger des Titelsongs: RuPaul!</p>
<p align="justify">Also, im Prinzip extrem witzig. Aber in 70-minütiger Fassung fast schon zu viel des Guten. Lieber  in kleinen Häppchen genießen, auch die einzelnen Episoden von früher bei Icebox ansehen oder mal bei <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=%22queer+duck%22&#38;search=Search" target="_blank">Youtube</a> etwas umschauen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwule Zombies]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/12/01/schwule-zombies/</link>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 10:59:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>caliban</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/12/01/schwule-zombies/</guid>
<description><![CDATA[Bruce LaBruces&#8217; neuer Film: Otto; Or up with dead people. Joah&#8230; worum geht es? Otto ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bruce LaBruces&#8217; neuer Film: <a href="http://www.ottothezombie.de/index.htm" target="_blank">Otto; Or up with dead people</a>.</p>
<p>Joah&#8230; worum geht es? Otto ist ein schwuler Zombie im heutigen Berlin. Naja. Ich bin ja mal gespannt. Der Film wurde zum Sundance Festival eingereicht. Schräg.</p>
<p>Via <a href="http://www.afterelton.com/blog/brianjuergens/sundance-gets-little-gayer" target="_blank">After Elton</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bishonen - Beauty]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/11/29/bishonen-beauty/</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 22:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/11/29/bishonen-beauty/</guid>
<description><![CDATA[Mei shao nian zhi lian Hongkong, 1998 Buchj &amp; Regie: Yonfan Darsteller: Stephen Fung, Daniel Wu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/bishonen.jpg" title="bishonen.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/bishonen.jpg" alt="bishonen.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Mei shao nian zhi lian</strong></em></p>
<p><em><strong>Hongkong, 1998<br />
Buchj &#38; Regie: Yonfan<br />
Darsteller: Stephen Fung, Daniel Wu uva.</strong></em></p>
<p align="justify">Bishonen &#8211; Das ist der japanische Ausdruck für das Idealbild eines schönen Mannes. &#8211; Warum nun ausgerechnet ein japanischer Ausdruck für einen Hongkong-Filmtitel benutzt wird, lassen wir mal dahin gestellt. Auf jeden Fall handelt es sich bei &#8220;Bishonen&#8221; um einen schönen kleinen Film aus Hongkong. Geschrieben und gefilmt von dem Fotografen Yonfan.</p>
<p align="justify">Die Geschichte anfänglich etwas verwirrend, weil die verschiedenen Figuren nur langsam während des Films durch Rückblicke charakterisiert werden. Hauptfigur ist der junge Jet. Er ist einer der besten Callboys der Stadt. Aber während seine Kunden sich regelmäßig in ihn verlieben, wartet er noch auf den Traummann, die große Liebe. Einer seiner Kollegen, J.P., ist ähnlich gestrickt, hatte allerdings seine große Liebe &#8211; Fai &#8211; schon einmal gefunden. Der verliebte sich aber in den aufstrebenden Sänger K.S. und trieb J.P. in die Prostitution. Woraufhin die Beziehung in die Brüche ging. Nun begegnet Jet dem Polizisten Sam und verliebt sich zum ersten Mal. Aber Sam &#8211; obwohl selbst schwul &#8211; läßt Jet nur als Freund an sich heran, nicht als Liebhaber. Und Jet verheimlicht Sam seinen wahren Beruf&#8230;</p>
<p align="justify">Naja, am Ende wird noch alles viel verwirrender, aber das will ich jetzt noch nicht verraten! Es ist auch nicht besonders hilfreich, daß Jet und J.P. sich sehr ähnlich sehen (zumindest für das europäische Auge) und einer der Personen unter zwei verschiedenen Namen auftaucht.</p>
<p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/bishonen2.jpg" title="bishonen2.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/bishonen2.jpg" alt="bishonen2.jpg" align="right" height="175" hspace="5" vspace="5" /></a> Wer sich fragt, was es mit dem Fotographen auf sich hat, der zwischendurch gern Polizisten in aufreizenden Posen fotographiert, was im Grunde mit der Geschichte an sich nicht allzu viel zu tun hat: Das bezieht sich wohl auf einen Skandal vor wenigen Jahren, als solche Fotos von echten Polizisten in Hongkong veröffentlicht wurden.</p>
<p align="justify">Das traurige Ende für Europäer wahrscheinlich schwer nachzuvollziehen. Aber insgesamt ein melancholischer Film mit erstaunlich wenig Sex (zumindest nicht genug, um die FSK 16 zu rechtfertigen) und einigen wirklich hübschen Darstellern. Kann man sich ansehen&#8230; vielleicht auch mehrfach, bis man alles verstanden hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cowboy forever (OmU)]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/11/27/cowboy-forever-omu/</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 12:30:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/11/27/cowboy-forever-omu/</guid>
<description><![CDATA[Cowboy forever Frankreich/Brasilien, 2006 Regie: Jean Baptiste Erreca Darsteller: Machado de Figueir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/cowboy-forever.jpg" title="cowboy-forever.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/cowboy-forever.jpg" alt="cowboy-forever.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Cowboy forever</strong></em></p>
<p><em><strong>Frankreich/Brasilien, 2006<br />
Regie: Jean Baptiste Erreca<br />
Darsteller: Machado de Figueiredo, Carlos de Araujo u.a.</strong></em></p>
<p align="justify">Zitat aus der Filmbeschreibung: <em>&#8220;Heißer als die Mittagssonne, härter als ein Rodeoritt und natürlich glühender als der Sonnenuntergang am Horizont. &#8216;Cowboy Forever&#8217; zeigt die wilde und sexy Seite der brasilianischen Gauchos, ganz ohne Vorurteile und mit viel Respekt.&#8221;</em></p>
<p align="justify"> Na, das klingt doch nach einer Menge Spaß! Leider weiß ich nicht, <strong>welchen </strong>Softporno der Promoter sich da angeschaut hat!? &#8220;Cowboy forever&#8221; war&#8217;s jedenfalls nicht!</p>
<p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/cowboy-forever2.jpg" title="cowboy-forever2.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/cowboy-forever2.jpg" alt="cowboy-forever2.jpg" align="right" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a>Es gibt allerdings in der Tat Schönes zu sehen. Zwar nicht unbedingt in Form von nacktem Männerfleisch &#8211; wie Beschreibung und Promo-Bildchen uns das versprechen -, dafür aber in Form wunderschöner Naturaufnahmen. Dazu lädt die brasilianische Steppe auf jeden Fall ein.</p>
<p align="justify">Die semidokumentarische (Kurz-)Geschichte wird aus der Sicht von Govinda erzählt, einem jungen brasilianischen Goucho. Als einziger Junggeselle in der Horde Cowboys fühlt er sich sehr einsam. Dann kommt Jones, ein neuer Cowboy (mit entsetzlichen O-Beinen &#8211; nach einem schweren Unfall hätten sich die Beine der Form seines Pferdes angepaßt) zur Rotte. Govindas anfängliche Bewunderung schlägt langsam in Liebe um. Aber obwohl Jones ihn mit einem schwulen Tierarzt bekannt macht, der Govinda zum ersten Mal in seinem Leben mit der schwulen Welt in Berührung bringt (und da folgt ein kleiner &#8220;Werbespot&#8221; für GayBonito &#8211; eine brasilianische Schwulen- und Lesbenorganisation), ist er selbst nicht schwul.</p>
<p align="justify">Govinda verzweifelt schier. Zum einen wegen der unerwiderten Liebe, zum anderen wegen der Entdeckung seiner eigenen Homosexualität. Doch schließlich zeigen ihm seine Comrades auf ihre Art, daß sie ihn so akzeptieren wie er ist. Seine Liebe zu Govinda endet in einer tiefen Freundschaft und sein schwules Glück findet er anderweitig.</p>
<p align="justify">Erfreulich kurz. Nur 27 Minuten dauert dieser Film. Und über diesen Zeitraum kann man ihn auch genießen. Er ist nicht schlecht erzählt, es gibt einige schöne Aufnahmen, aber das große erotische Prickeln, das uns das Promotionsbildmaterial verspricht, stellt sich nicht ein.  Möglicherweise befindet sich das in dem umfangreichen Bonusmaterial, das immerhin fast dreimal so lang ist wie der Hauptfilm?</p>
<p align="justify">Fazit: Man muß die 9,95 € für diese im November erschienene DVD nicht unbedingt ausgeben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Tipp: Die Konsequenz]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/11/23/tv-tipp-die-konsequenz/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 16:38:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/11/23/tv-tipp-die-konsequenz/</guid>
<description><![CDATA[Ausgerechnet das Bayerische Fernsehen, das sich seinerzeit 1977 von der Übertragung ausgeklinkt hat ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/konsequenz_die.jpg" title="konsequenz_die.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/konsequenz_die.jpg" alt="konsequenz_die.jpg" align="right" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a>Ausgerechnet das <strong><font color="#ff0000">Bayerische Fernsehen,</font></strong> das sich seinerzeit 1977 von der Übertragung ausgeklinkt hat und auch 5 Jahre später noch eine angesetzte Übertragung wieder absetzte&#8230; also ausgerechnet dieser Sender zeigt</p>
<p align="center">in der Nacht von <strong><font color="#ff0000">Sonntag (25.11.)</font></strong> auf Montag</p>
<p align="center"> um <strong><font color="#ff0000">Mitternacht</font></strong></p>
<p align="center"> den deutschen schwulen Klassiker</p>
<p align="center"> <em><strong>&#8220;Die Konsequenz&#8221;</strong></em></p>
<p align="center">&#160;</p>
<p align="justify"><em><strong>Deutschland, 1977<br />
Regie: Wolfgang Petersen<br />
Buch: Alexander Ziegler<br />
Darsteller: Jürgen Prochnow, Ernst Hannawald uva.</strong></em></p>
<p align="justify">Nach dem Roman von Alexander Ziegler verfilmte Wolfgang Petersen &#8211; vier Jahre bevor er und Prochnow mit &#8220;Das Boot&#8221; weltberühmt wurden &#8211; mit Jürgen Prochnow und der damaligen Neuentdeckung Ernst Hannawald die Geschichte einer Liebe zwischen einem Häftling und dem 16-jährigen Sohn des Gefängnisdirektors.</p>
<p align="justify">Sorgte seinerzeit für viel Aufsehen wegen des damals heiklen Themas. Es mag heute für einige antiquiert wirken, aber die ähnliche Aufregung über  &#8220;Brokeback Mountain&#8221; vor zwei Jahren in den Vereinigten Staaten zeigt, daß wir mit Toleranz und Akzeptanz in der Gesellschaft noch längst nicht so weit sind, wie einige das glauben wollen.</p>
<p align="justify">Auch wenn die schauspielerische Leistung von Ernst Hannawald nicht gerade überzeugt, so ist der Film als  Zeitzeugnis und Wegbereiter der schwulen Emanzipation ein unbedingtes Muß.</p>
<p align="center"> <font color="#ff0000"><strong>Also: Anschauen! </strong></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cam Chat (OmU)]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/11/23/cam-chat-omu/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 15:12:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/11/23/cam-chat-omu/</guid>
<description><![CDATA[Open Cam USA, 2005 Regie &amp; Buch: Robert Gaston Darsteller: Andreau Thomas, Amir Darvish uva. Ger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/cam-chat.jpg" title="cam-chat.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/11/cam-chat.jpg" alt="cam-chat.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Open Cam</strong></em></p>
<p><em><strong>USA, 2005<br />
Regie &#38; Buch: Robert Gaston<br />
Darsteller: Andreau Thomas, Amir Darvish uva.</strong></em></p>
<p align="justify">Gerade auf DVD erschienen: &#8220;Cam Chat&#8221;. &#8211; Warum der englische Titel in einen englischen Titel bei einem Film auf Englisch mit deutschem Untertitel geändert wurde, das können wohl nur die Marketing-Leute von <em>Pro-Fun Media</em> beantworten.</p>
<p align="justify"> Was wie ein Softporno beginnt, soll sich als Thriller entpuppen. Bleibt aber dank teilweise niedlichen, freundlicherweise meist hüllenlosen und ansonsten unbegabten Schauspieler trotzdem Softporno.</p>
<p align="justify">Die Geschichte beginnt entspannt mit Hauptfigur Mannys liebstem Hobby: Camsex  auf der Internetseite &#8220;Washington Dick&#8221; (Na, ob das politisch korrekt ist?). Und spinnt sich die erste halbe Stunde weiter mit Sex. Erst ab der 26. Minute soll&#8217;s dann spannend werden, weil plötzlich andere Chat-Teilnehmer &#8211; alles Typen, mit denen Manny real Sex hatte &#8211; vor laufender Kamera ermordet und kastriert werden (Ja, in dieser Reihenfolge!). Der ermittelnde Polizist &#8211; ein angeblich heißer Araber (wer&#8217;s mag!) &#8211; gibt sich fortan als Mannys Liebhaber aus, um dem Serienmörder auf die Spur zu kommen&#8230;</p>
<p align="justify">Die Story selbst reicht für ungefähr 15 Minuten unspannende Unterhaltung. Die restlichen 85 Minuten werden mit Sexszenen und nackten Männern ausgefüllt.  Die schauspielerischen Leistungen verlaufen dabei reziprok zur individuellen Freizügigkeit. Der Soundeditor gehört an den Tresen von MacDonalds. Aber wenigstens wird&#8217;s einem nicht allzu langweilig beim ersten Mal. Ein zweites Mal braucht man den Film sicherlich nicht zu sehen.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Creatures from the Pink Lagoon]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/10/31/creatures-from-the-pink-lagoon/</link>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 20:10:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/10/31/creatures-from-the-pink-lagoon/</guid>
<description><![CDATA[Creatures from the Pink Lagoon USA, 2006 Regie: Chris Diani Darsteller: Nick Garrison, Lowell Deo, E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/creatures-from-the-pink-lagoon.png" title="creatures-from-the-pink-lagoon.png"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/creatures-from-the-pink-lagoon.png" alt="creatures-from-the-pink-lagoon.png" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Creatures from the Pink Lagoon</strong></em></p>
<p><em><strong>USA, 2006<br />
Regie: Chris Diani<br />
Darsteller: Nick Garrison, Lowell Deo, Evan Mosher, John Kaufmann uva.</strong></em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=y8KqSPvzaj0" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify">Da tun sich einige schwule Leute zusammen und drehen aus reiner Gaudi einen Film mit einfachsten Mitteln. Und manchmal kommt dabei etwas richtig Gutes heraus. So auch in <em>&#8220;Creatures from the Pink Lagoon&#8221;</em>.</p>
<p align="justify">Wenn auch Jack Arnolds Horrorklassiker <em>&#8220;Creature from the Black Lagoon&#8221;</em> namensgebend war, so dreht es sich bei diesen Kreaturen nicht um glibberpfotige Amazonasmonster, sondern ganz einfach um Zombies. Um <em><strong>schwule </strong></em>Zombies. Die können einem zumindest noch die Haare frisieren, bevor sie Dein Hirn fressen.</p>
<p align="justify">Die Geschichte spielt im Jahr 1967, als sich die Homosexuellen gerade emanzipieren. Sechs Freunde verbringen ein Wochenende in einem Haus am Meer. Doch in der Nähe ist eine Chemie-Fabrik. Die ließ einige Moskitos mutieren. Und wenn diese die Cruiser auf dem nahegelegenen Parkplatz stechen, verwandeln sich die Gestochenen in Zombies. Und diese Zombies haben es nun auf unsere sechs Feriengäste abgesehen.</p>
<p align="justify">Zum Glück bekommen unsere Freunde bald heraus, daß die Zombies allergisch auf billiges Eau de Toilette reagieren. Wie jeder Schwule! Zuletzt muß dann aber doch Judy Garland mal wieder gesanglich herhalten&#8230; Aber mehr will ich nicht verraten!</p>
<p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/creatures-2.jpg" title="creatures-2.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/creatures-2.jpg" alt="creatures-2.jpg" align="right" hspace="5" vspace="5" width="200" /></a>Jedenfalls zum Schreien komisch! Natürlich wird jegliche schwule Stereotype auf die Schippe genommen, aber nachdem hier eindeutig Schwule sich selbst auf den Arm nehmen, kann man darüber lachen. Ganz im Gegensatz zu gewissen anderen Filmen, in denen Heteros versuchen, Schwule zu spielen (neuerdings in diesem unsäglich ärgerlichen &#8220;Chuck &#38; Larry&#8221;). Allein schon wenn Nick Garrison in der Rolle des lieben, aber naiven Phillips anfängt zu Kreischen &#8211; und das tut er häufig! &#8211; wäre ich jedesmal vor Lachen fast vom Sofa gefallen.</p>
<p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/creatures-3.jpg" title="creatures-3.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/creatures-3.jpg" alt="creatures-3.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="250" /></a>Aber auch fürs Auge gibt&#8217;s Angenehmes. Sehr ansehnlich vor allem John Kaufmann in der Rolle des Gary (&#8220;The &#8216;r&#8217; is silent!&#8221;), einem jungen Surfertypen, der keine  Gelegenheit für einen heißen Flirt ausläßt. Und sich bei jeder Gelegenheit das Hemd vom Körper reißt.</p>
<p align="justify"> Natürlich mit einfachsten Mitteln gedreht, dazu größtenteils noch in schwarz-weiß (als Remineszenz an die Horrorklassiker) und von schauspielerischer Leistung keine Spur. Aber gerade <em><strong>deshalb </strong></em>ungeheuer komisch!</p>
<p align="justify">Leider bei uns noch nicht auf DVD erschienen. Bleibt zu hoffen, daß es im Jahr 2008 soweit ist!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Boys 2 Men]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/10/28/boys-2-men/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 12:39:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/10/28/boys-2-men/</guid>
<description><![CDATA[Boys to Men USA, 2001 &#8220;Boys to Men&#8221; ist eine Kurzfilmzusammenstellung über vier verschie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/boys-to-men.jpg" title="boys-to-men.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/boys-to-men.jpg" alt="boys-to-men.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Boys to Men<br />
USA, 2001</strong></em></p>
<p>&#8220;Boys to Men&#8221; ist eine Kurzfilmzusammenstellung über vier verschiedene Lebensabschnitte von Schwulen.</p>
<p><em><strong>1.  &#8220;Crush&#8221;<br />
Regie: Phillip J. Bartell</strong></em></p>
<p align="justify">Der erste Film ist wohl auch  gleich der interessanteste: Ein 15-jähriger Junge und ein 12-jähriges Mädchen lernen sich kennen. Haben viele Gemeinsamkeiten. Das Mädchen verliebt sich in den Jungen, aber der Junge gesteht ihr, daß er wohl schwul ist. Nach anfänglicher Enttäuschung betätigt sich das Mädchen als Kupplerin. Mit Erfolg!</p>
<p align="justify">Eine rührende kleine Geschichte, die der Autor und Regisseur von &#8220;Eating Out 2&#8243; da erzählt. Sehenswert!</p>
<p><em><strong>2. &#8220;The Mountain King&#8221;<br />
Regie: Duncan Tucker</strong></em></p>
<p align="justify">Ein junger Mann &#8211; ca. 20 &#8211; am Strand wird von einem anderen jungen Typen angesprochen. Sie landen in einem Strandhaus, das der andere vorübergehend bewohnt. Er entpuppt sich als Stricher. Die beiden haben Sex und nochmal Sex und zwischendurch wird auf <em>&#8220;In der Halle des Bergkönigs&#8221;</em> geravet. Am Ende haut der Stricher in den Klamotten des schüchternen Jungen ab. Ein Rollentausch hat stattgefunden&#8230;</p>
<p align="justify">Was wollte uns Duncan Tucker &#8211; immerhin Regisseur von &#8220;Transamerica&#8221;! &#8211; mit diesem Kurzfilm sagen? Man könnte sicherlich mit Gewalt eine Allegorie auf <em>&#8220;Peer Gynt&#8221;</em> herauslesen. Wenn man sich diese Mühe nicht machen will, bleibt&#8217;s einfach eine eher sinnfreie Geschichte als Alibi, um zwei durchaus ansehnliche Typen beim Sex zu zeigen. Wer will sich darüber beschweren?</p>
<p><em><strong>3. &#8220;&#8230; lost&#8221;<br />
Regie: Dan Castle</strong></em></p>
<p align="justify">Beinahe jegliche Story läßt der bislang eher unbekannte Dan Castle in seinem Kurzfilmbeitrag <em>&#8220;&#8230;lost&#8221;</em> vermissen. Es dürfte wohl der schlechteste der vier Beiträge sein. Hier geht es (fast) nur noch um -ungeschützten &#8211; Sex zwischen zwei Typen zwischen 25 und 35. Eher pornographisch. Mit einer Hau-Drauf Moral über die Einsamkeit nach einem One-Night-Stand, anonymen und ungeschützten Sex. Wirkt dadurch eher wie ein erotischer Aids-Aufklärungs-Spot und ist entsprechend und erfreulich kurz.</p>
<p> <em><strong>4. &#8220;The Confession&#8221;<br />
Regie: Carl Pfirman</strong></em></p>
<p align="justify">Der letzte Film der Reihe dagegen wieder durchaus sehenswert: Es geht um ein altes schwules Paar. Der eine davon schwer krank. Im Angesicht des Todes wird er plötzlich wieder religiös und will vor einem katholischen Priester eine Beichte ablegen. Sehr zum &#8211; verständlichen! &#8211; Verdruß seines Partners. Ironischerweise ist der Priester ein junger gutaussehender Mann. Ausgerechnet er verkörpert die  reaktionäre Haltung der (katholischen) Kirche gegenüber Homosexuellen. Caesar, der skeptische Partner, wird durch die Rückkehr seines Geliebten &#8220;in den Schoß der Kirche&#8221; ins Abseits gedrängt. Und dennoch &#8211; oder gerade deshalb &#8211; finden die beiden dann doch wieder zusammen.</p>
<p align="justify">Ein wirklich sehenswerter Kurzfilm, den Regieneuling Carl Pfirman hier vorgelegt hat. Vor allem Tom Fitzpatrick als Caesar ist sehr amüsant und liefert eine gute schauspielerische Leistung ab.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">Fazit: Von &#8220;&#8230;lost&#8221; mal abgesehen kann man sich diese Sammlung durchaus zu Gemüte führen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stonewall &amp; Riot]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/10/17/stonewall-riot/</link>
<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 12:53:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/10/17/stonewall-riot/</guid>
<description><![CDATA[Stonewall &amp; Riot USA, 2006 Buch &amp; Regie: Joe Phillips Eigentlich sollten auf dieser Seite ke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/stonewall-riot.jpg" title="stonewall-riot.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/stonewall-riot.jpg" alt="stonewall-riot.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Stonewall &#38; Riot</strong></em></p>
<p><em><strong>USA, 2006<br />
Buch &#38; Regie: Joe Phillips</strong></em></p>
<p align="justify">Eigentlich sollten  auf dieser Seite keine Pornos besprochen werden, aber bei diesen Film machen wir mal eine Ausnahme. 1. Weil es sich um einen animierten Film handelt. 2. Weil er von Joe Phillips stammt, einem meiner liebsten Comic-Zeichner. Und 3. weil er wirklich lustig ist!</p>
<p align="justify">Nach seinem Film-Debut <em>&#8220;House of Morecock&#8221;</em>  schuf Joe Phillips im Jahr 2006 den einstündigen Animationsfilm mit den Superhelden &#8220;Stonewall&#8221; und &#8220;Riot&#8221;.</p>
<p align="justify">Es ist ein ehernes Gesetz: Superhelden haben keinen Sex! Sehr zum Leidwesen von fast allen Schwulen. Denn welcher Schwule verbindet nicht früheste erotische Phanatasien mit Comicfiguren? Wo sonst konnte man schon athletische, gutaussehende Männer mit enganliegenden Klamotten und dicken Beulen in der Hose so offensichtlich anschmachten, ohne Verdacht zu erregen? Und wer konnte sich in seiner Kindheit nicht mit dem Doppelleben und der &#8220;geheimen Identität&#8221; seiner Helden identifizieren? Aber leider, leider, leider: Sex hatten die nie! Schon gar nicht untereinander. (Nun ja, für &#8220;Batman &#38; Robin&#8221; würde wohl keiner die Hand ins Feuer legen&#8230;)</p>
<p align="justify">Ganz anders in &#8220;Stonewall &#38; Riot&#8221;. &#8211; Die Geschichte recht simpel: In Eros-City erfindet der geniale Erfinder Dr. Van Fockingcock eine Orgasmuskanone, die zu ungeahnten Orgasmen führt. Er testet sie gerade mit seinem jungen, blonden Assistenten aus, als die fiese Obertunte &#8220;French Tickler&#8221; auftaucht, die Kanone klaut und den Dr. entführt.</p>
<p align="justify">Stonewall (der erwachsenere der beiden Superhelden) und Riot (sein junger Gehilfe, Marke &#8216;Surferboy&#8217;, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat) werden beauftragt, Dr. Van Fockingcock zu finden. Und so vögeln sie sich durch die gesamte fiese Unterwelt von Eros-City. Angefangen bei &#8220;Polecat&#8221;<a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/polecat.jpg" title="polecat.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/10/polecat.jpg" alt="polecat.jpg" align="right" hspace="5" vspace="5" width="250" /></a>, einem jungen, gutaussehendem Fiesling mit Raubkatzenschwanz, der beim Sex so angenehm schnurrt, über &#8220;Dr. Cockopolis&#8221;, einem Bösewicht mit mehreren Tentakelschwänzen (Dr. Octopus läßt grüßen!) bis zu einer Orgie mit einem ganzen Syndicat (&#8220;Dr. Probe&#8221;, &#8220;Dr. Analconda&#8221;, &#8220;Dr. Prophylactis&#8221;, &#8220;Straight Boy&#8221; &#8211; der ist cool! -, &#8220;Bondage Fairy&#8221; usw. &#8211; Die Namen sind Programm!). Nur von &#8220;Vulva&#8221; lassen sie die Finger. Verständlich&#8230; Schließlich finden unsere Superhelden doch noch den French Tickler, der singend von seiner traumatischen Vergangenheit erzählt, dann ordentlich übers Knie gelegt und schließlich geläutert wird.</p>
<p align="justify">Die zeichnerischen Vorlagen von Joe Phillips sind hervorragend. Die CGI-Animation dagegen nicht das Gelbe vom Ei, vor allem nicht in den Sexszenen. Aber wenn diese besser wären, wäre es tatsächlich Porno pur!</p>
<p align="justify">Meine liebste Szene: Als sich Stonewall und Riot schnell im Kreis drehen, um sich in die Superhelden zu verwandeln. Und dann feststellen, daß sie sich in die verkehrte Richtung gedreht haben und Frauenoutfits tragen.<br />
Stonewall: <em>&#8220;Wie müssen in Zukunft daran denken, uns entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen!&#8221;</em><br />
Riot: <em>&#8220;Können wir das an Halloween nochmal machen? Nur zu Halloween? Biiiii-tttteeeee!&#8221;</em></p>
<p align="justify">Leider momentan noch nicht auf dem europäischen Markt zu haben, soweit ich das sehe. Allerdings hat Bruno Gmünder die Vermarktungsrechte. Kann also nicht mehr allzu lange dauern!  In der Zwischenzeit schon mal <a href="http://www.stonewallandriot.com/trailer/stonewall_d848.mov" target="_blank">Trailer herunterladen</a> und sich bei <a href="http://www.joephillips.com" target="_blank">Joe Phillips</a> etwas umschauen.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Tipp: Johan]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/12/tv-tipp-johan/</link>
<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 20:22:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/12/tv-tipp-johan/</guid>
<description><![CDATA[Ich muß gestehen: Der Film &#8220;Johan&#8221; von Phillip Vallois sagt mir überhaupt nichts. Und ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/johan.jpg" title="johan.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/johan.jpg" alt="johan.jpg" align="right" hspace="5" vspace="5" width="200" /></a>Ich muß gestehen: Der Film &#8220;Johan&#8221; von Phillip Vallois sagt mir überhaupt nichts. Und ich finde auch nicht allzu viele Informationen dazu.</p>
<p><font color="#ff0000"><strong>arte </strong></font>schreibt:</p>
<address><font color="#0000ff"><em>Eigentlich hätte Johan der Hauptdarsteller eines Films sein sollen, ständig ist die Rede von seiner &#8211; mysteriös bleibenden &#8211; Person. Doch Johan sitzt im Gefängnis. Die Suche nach einem geeigneten Ersatz führt den Regisseur ins homosexuelle Milieu: zu Freunden und Feinden von Johan. Aber nachdem er die gesamte Gay-Szene abgesucht und tiefschürfende Diskussionen mit seiner Schwulen-Freundin und seiner Mutter geführt hat, kommt er zu dem unausweichlichen Schluss: Der schöne, geheimnisvolle Johan ist durch niemanden zu ersetzen&#8230;</em></font></address>
<p align="justify">Meine TV-Zeitung vergibt 1 von 6 Punkten und kritisiert: <em><font color="#0000ff">&#8220;Trotz künstlerisch angehauchter Einstellungen und Schnitte ist &#8216;Johan&#8217; &#8211; einer der ersten französischen Spielfilme über Homosexuelle &#8211; ein pornografischer Streifen mit expliziten Sexszenen.&#8221;</font></em></p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">Na, das klingt doch aber eher vielversprechend!</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify"> Also, auf <font color="#ff0000"><strong>arte </strong></font>in der <u><strong>Nacht von Do., 13.09.2007 auf Fr., 14.09.2007, um 0.35 Uhr</strong></u></p>
<p align="justify"> <em><strong>Johan</strong></em></p>
<p align="justify"><em><strong>Frankreich, 1976<br />
Buch &#38; Regie: Philippe Vallois</strong></em></p>
<p align="justify"><em>Nachtrag: So, inzwischen gesehen! &#8211; Sicherlich nicht sonderlich aufregend. Erinnerte stellenweise etwas an Dogma96. Es gab einige wirklich schöne Aufnahmen. Und doch recht freizügige Sexszenen (und dabei wurden sogar noch einige zensiert, weil der Film sonst als Pornographie deklariert worden wäre). Zwischendurch allerdings viel langweiligen Nonsense. Wenn man allerdings betrachtet, zu welcher Zeit der Film entstanden ist &#8211; nämlich Mitte der 70er Jahre -,  so stellte er seinerzeit sicherlich einen (neuartigen) Einblick in die schwule Szene dar. Heutzutage lockt das wohl kaum noch einen Hund hinter dem Ofen vor.</em></p>
<p align="justify"><em>Also, man muß den Film nicht gesehen haben, aber wer&#8217;s dennoch nachholen will, hat in der <u><strong>Nacht von 14.09.2007 auf 15.09.2007 um 3.00 Uhr </strong></u>noch einmal Gelegenheit dazu!</em></p>
<p align="justify">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesetz der Begierde]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/12/tv-tipp-gesetz-der-begierde/</link>
<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 12:54:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/12/tv-tipp-gesetz-der-begierde/</guid>
<description><![CDATA[La ley del Deseo Spanien, 1986 Buch &amp; Regie: Pedro Almodovar Darsteller: Eusebio Poncela, Antoni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/la_ley_del_deseo.jpg" title="la_ley_del_deseo.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/la_ley_del_deseo.jpg" alt="la_ley_del_deseo.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>La ley del Deseo</strong></em></p>
<p><em><strong>Spanien, 1986<br />
Buch &#38; Regie: Pedro Almodovar<br />
Darsteller: Eusebio Poncela, Antonio Banderas, Carmen Maura uva.</strong></em></p>
<p align="justify">Pablo ist ein erfolgreicher Regisseur für Bühne und Film. Er wird von allen geliebt und vergöttert &#8211; außer von Juan, seiner großen Liebe. Dafür ist der &#8211; eigentlich heterosexuelle &#8211; Antonio (Banderas) unsterblich in Pablo verliebt.  Nachdem er einen vermeintlichen Liebesbrief von Juan an Pablo (den in Wahrheit allerdings Pablo selbst geschrieben hat) findet, ist er rasend vor Eifersucht. Er nutzt die Gelegenheit eines Spaziergangs, um Juan von einer Klippe zu stürzen. Und Pablo gerät unter Mordverdacht.</p>
<p align="justify">Und dann ist da auch noch Pablos Schwester Tina, die früher mal Pablos Bruder war.  Sie hat in ihrem Leben nur einen Mann geliebt, und das war ihr Vater, mit dem sie ein Verhältnis hatte.</p>
<p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/antonio.jpg" title="antonio.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/antonio.jpg" alt="antonio.jpg" align="right" hspace="5" vspace="5" width="250" /></a>Einer der früheren Filme von Pedro Almodovar. Der erste Film, der mit dem Teddy-Award bedacht und damit auch in Deutschland bekannt wurde. Die Geschichte komplex und etwas verwirrend (wie eigentlich immer bei Almodovar). Viel südländische Leidenschaft, stellenweise schrill und kitschig. Schöne Musik. Und auf jeden Fall allein schon wegen eines jungen bisexuellen Antonio Banderas sehenswert!</p>
<p align="justify">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Kuckucksei]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/07/tv-tipp-das-kuckucksei/</link>
<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 12:16:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/07/tv-tipp-das-kuckucksei/</guid>
<description><![CDATA[Torch Song Trilogy USA, 1988 Regie: Paul Bogart Darsteller: Harvey Fierstein, Anne Bankroft, Matthew]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/07/torch_song_trilogy.jpg" title="torch_song_trilogy.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/07/torch_song_trilogy.jpg" alt="torch_song_trilogy.jpg" align="left" width="175" /></a><em><strong>Torch Song Trilogy</strong></em></p>
<p><em><strong> USA, 1988<br />
Regie: Paul Bogart<br />
Darsteller: Harvey Fierstein, Anne Bankroft, Matthew Broderick uva.</strong></em></p>
<p align="justify"><em>&#8220;Torch Song Trilogy&#8221;</em> wurde nach dem gleichnamigen Broadway-Stück von Harvey Fierstein gedreht, der auch das Drehbuch für den Film schrieb. Entsprechend eines Bühnenstücks verteilt sich der Film nach dem Monolog auf drei Akte. Drei Stationen in Arnold Beckoffs Leben. Drei Männer: Der bisexuelle Ed, das männliche Model Alan und schließlich David, ein 15jähriger schwuler Junge, den Arnold adoptiert.</p>
<p align="justify">Obwohl schon beinahe 20 Jahre alt, ist dieser Film immer noch einer der besten und bedeutendsten Filme zum Thema Homosexualität. Vor allem in den Dialog-Duellen zwischen Arnold und seiner Mutter, die ihren Sohn zwar von ganzem Herzen liebt, aber mit seiner Homosexualität nicht klar kommt,  kommt so ziemlich jede Problematik zur Sprache, die der Schwule an sich kennt.</p>
<p align="justify">Die schauspielerische Leistung von Harvey Fierstein und Anne &#8216;<em>Mrs. Robinson&#8217;</em> Bancroft, die als jiddische Mama (auf der Bühne übrigens von Estelle Getty gespielt, der &#8216;<em>Sophia</em>&#8216; aus den <em>&#8216;Golden Girls&#8217;</em>) überzeugt, ist hervorragend.  Ihre spitzfindigen Wortgefechte ein Genuß! Und das Schöne daran: Man ergreift nie nur für einen Partei, sondern kann immer den Standpunkt <em><strong>beider </strong></em>Seiten verstehen.<br />
Mathew Broderick als Alan (auf der Bühne spielte er noch den Adoptivsohn David) war damals noch zuckersüß. Von Eddie Castrodad, der den Sohn spielte, hat man seither leider nicht mehr viel gehört. Schade, eigentlich! Der war vielversprechend. Nur Brian Kerwin als Ed war nicht gerade überzeugend. Zum Glück ist er seither nur noch in (unsympathischen) Nebenrollen in Serien zu sehen.</p>
<p align="justify">Erwähnenswert noch die gute Musik. Und die dramatische Leidenschaft, die aber immer vor dem Abrutschen in den Kitsch noch einmal die Kurve schafft.</p>
<p align="justify">Ein Film den jeder Schwule gesehen haben <strong>muß </strong>und jeder Hetero gesehen haben <strong>sollte</strong>. Letzteres leider ein Wunschdenken. Auch unverständlich, daß der Film in Deutschland nie auf DVD erschienen ist. Es würde höchste Zeit!</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify"><em>P.S.: Und wer wirklich noch nicht gewußt hat, woher dieser Blog seinen Namen hat, der weiß es jetzt!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[No night is too long]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/07/tv-tipp-online-no-night-is-too-long/</link>
<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 11:15:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/07/tv-tipp-online-no-night-is-too-long/</guid>
<description><![CDATA[No Night is too long (Engl.) UK, 2002 Regie: Tom Shankland Darsteller: Lee Williams, Marc Warren uva]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/12/no-night-is-too-long.jpg" title="no-night-is-too-long.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/12/no-night-is-too-long.jpg" alt="no-night-is-too-long.jpg" align="left" height="175" hspace="5" vspace="5" /></a><em><strong>No Night is too long (Engl.)</strong></em></p>
<p align="justify"><em><strong>UK, 2002<br />
Regie: Tom Shankland<br />
Darsteller: Lee Williams, Marc Warren uva.</strong></em></p>
<p align="justify">Wem übers Wochenende mal langweilig ist, wer eine gute Internetverbindung besitzt und außerdem noch ausreichend Englisch versteht, der kann sich hier einen netten kleinen Thriller ansehen: <em><strong>&#8220;No night is too long&#8221;</strong></em>.</p>
<p align="justify">Es geht um den jungen Tim, der schon seit seiner Kindheit das &#8216;Problem&#8217; hat, von allen begehrt zu werden, aber selbst keine Liebe zu empfinden. Als er den jungen Archäologen Ivo kennenlernt, verliebt sich dieser in ihn und sie führen eine Zeit lang eine Beziehung. Ivo nimmt Tim mit nach Alaska, läßt ihn dann aber gleich für einige Tage allein. Tim lernt die mysteriöse Isabell kennen und zum ersten Mal in seinem Leben verliebt er sich selbst in jemanden. Doch Isabell muß zurück nach Vancouver. Tim versucht sich von Ivo trennen, dabei bekommen sie Streit und es passiert ein Unfall&#8230;</p>
<p align="justify">Insgesamt nun nicht sonderlich aufregend. Der Tim ist zwar recht niedlich, aber auch nicht sooo hübsch, daß nun wirklich glaubhaft jeder hinter ihm her wäre. Es gibt einige erotische Szenen. Und wenn man gerade nichts besseres zu tun hat, kann man ihn sich durchaus mal ansehen. Also bitte schön:</p>
<p><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=6942051818051088067'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=6942051818051088067'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
<p align="justify">Auf Google-Video kann man ihn sich natürlich auch <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=6942051818051088067&#38;hl=en" target="_blank">im Vollbild ansehen</a>. Und wer&#8217;s gemütlicher haben will, kann ihn sich auch von Google <a href="http://vp.video.google.com/videodownload?version=0&#38;secureurl=swAAAJwk2jisGh2CIIkMp8XOneQpxZqnX0JsJxmr56qYxkLZEHAXdIbP3nRwTmOSO5hax683i-jp7npISmeF9y-64dYogR1CNn1vi-ENjvaRWOyKvdiV1V7fWz7gzGpIVSweKckooQ_JN_W869yEIHDh_C3Qrs0DJud_0oq8_HFt6YNS10Xy0X4pcSmRBoOM4sSUUb7xxce2TujuB1yv0PQ6gQyjvYtMDSGV3TmRNRlt49YGBaPtSH_lNYCO8fUAb16NWw&#38;sigh=0w_Z__24CcLQX9aIxlu2iVxFhWo&#38;begin=0&#38;len=6083177&#38;docid=6942051818051088067" target="_blank">herunterladen</a>. Man braucht allerdings einen DIVX-Player; mit WMP funzt es nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Tipp (online): The Lair]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/05/tv-tipp-online-the-lair/</link>
<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 12:09:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/09/05/tv-tipp-online-the-lair/</guid>
<description><![CDATA[Caliban hat&#8217;s auf seinem Blog schon vor einiger Zeit vorgestellt, aber nachdem er hier nichts ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/the-lair.jpg" title="the-lair.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"> <a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/the-lair.jpg" title="the-lair.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/09/the-lair.jpg" alt="the-lair.jpg" align="absmiddle" width="450" /></a></p>
<p>Caliban hat&#8217;s auf seinem Blog schon <a href="http://www.calibanblog.de/index.php/archives/729" target="_blank">vor einiger Zeit vorgestellt</a>, aber nachdem er hier nichts schreibt, übernehme ich&#8217;s mal wieder, damit Ihr daran teilhaben könnt.</p>
<p align="justify">Die Rede ist von <em><strong>&#8220;The Lair&#8221;</strong></em>! &#8211; Das ist eine kleine Serie über einen schwulen Sex-Club, der aber nur als Tarnung für einen Vampir-Clan dient.</p>
<p align="justify">Obermiese Schauspieler, viel nacktes Fleisch (in Richtung Softporno), einige nette Darsteller&#8230; Wobei zwei von den weniger ansehnlichen (der blonde Vampi und der menschliche Gehilfe/Verräter) mich irgendwie an Beavis und Butthead erinnern. Kann mir nicht helfen&#8230;</p>
<p align="justify">Die ersten beiden Episoden kann man sich <a href="http://www.heretv.com/the_lair/episodes" target="_blank">here!</a> anschauen.  &#8211; Wer sich die Überraschung nicht verderben will, soll jetzt <strong>nicht mehr weiterlesen</strong>, denn nun kommt eine Zusammenfassung der ersten sechs Folgen:</p>
<p align="justify"><strong>Episode 1:</strong> In einer Stadt häufen sich in letzter Zeit mysteriöse Todesfälle. Es handelt sich immer um junge, gutaussehende Männer, deren nackte Körper in freier Natur gefunden werden. Das letzte Opfer ist Eric. &#8211; Thom, ein junger, schwuler Journalist, trifft sich mit dem mysteriösen <strike>Butthead</strike>   Frankie. Dieser erzählt ihm, daß der ominöse Sex-Club &#8220;The Lair&#8221; als Männer-Falle eines Vampirclans dient. &#8211; Thoms eifersüchtiger Freund Jonathan findet die Visitenkarte des Clubs und stattet ihm einen Besuch ab. Prompt wird er von den Vampiren gebissen.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify"><strong>Episode 2:</strong> Jonathans nackter Körper wird von der Polizei gefunden. Aber im Gegensatz zu den anderen Opfern ist Jonathan nicht tot. Er landet im Krankenhaus, aber obwohl er &#8211; bis auf Bißwunden am Hals &#8211; körperlich unversehrt scheint, befindet er sich in einem Wachkoma.  Auch Thom kann ihm nicht helfen. &#8211; Damian, der Anführer der Vampire, versucht, Jonathan zu töten, weil er eine Gefahr für ihre Tarnung darstellt. &#8211; In der Zwischenzeit untersucht der Sheriff die Mordfälle, die umso mysteriöser werden, als eines der Opfer &#8211; Eric &#8211; nachts plötzlich unter den Augen der Überwachungskamera in der Leichenhalle aufsteht und auf eigenen Beinen davonspaziert.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify"><strong>Episode 3</strong>:  Damian führt Eric in den Club ein. Im Hinterzimmer vergnügen sich die Vampire sexuell miteinander und mit ihren nächsten Opfern. -Nachdem Thom erfolglos dem Club einen Besuch abgestattet hat, um seinem komatösem Freund zu helfen,  versucht Damian ihn über Gedankenmanipulation in den Selbstmord zu treiben. Seine Freundin und Arbeitskollegin Laura kann ihn im letzten Moment retten. &#8211; Damian versucht noch einmal, Jonathan im Krankenhaus endlich zu töten&#8230;</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify"><strong>Episode 4:</strong>  &#8230; erfolglos, denn Thom kommt in letzter Minute hinzu. Aber Damian glaubt nun, Thom wäre die Wiedergeburt von Richard Devere, dem Vampir, der ihn erschaffen hat und der einzige Mensch, den er wirklich liebte. Wie in &#8220;Dorian Grey&#8221; hat Richard vor 200 Jahren ein Bild von Damian gemalt, das seine Taten sichtbar macht. Damian muß das Bild immer wieder retouchieren, um jung und schön (naja&#8230;) zu bleiben. Zum Dank hat Damian Devere damals getötet; zu spät erkannte er, daß er ihn wirklich liebte. -Nun versetzt er Thom in Trance, um in ihm die Erinnerung an Richard Devere zu erwecken. Aber <strike>Beavis</strike> Colin, sein Gehilfe, plant zwischenzeitlich, Anführer des Vampirclans zu werden. Er stiehlt das Gemälde&#8230;</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify"><strong>Episode 5:</strong> Damian kann nur Vermutungen anstellen, wer das Gemälde gestohlen hat. In der Zwischenzeit ist auch Sheriff Trout auf den Club aufmerksam geworden, wird aber &#8211; ohne Durchsungsbefehl &#8211; von Colin abgewimmelt. &#8211; Jonathan ist inzwischen aus dem Koma erwacht, kann sich aber an nichts erinnern. Da Thom sich noch immer in der Gewalt Damians befindet, bringt Laura Jonathan zurück in Thoms Haus. Aber Damian erlangt mentale Macht über sie und bringt sie dazu, mit einem Messer auf Jonathan loszugehen&#8230;</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify"><strong>Episode 6:</strong> Der kann sich aber in letzter Sekunde retten. Lauras eifersüchtiger und gewalttätiger Freund kommt hinzu. Laura tötet ihn mit dem Messer (der hat&#8217;s nicht anders verdient!). Dann kommt sie wieder zu sich und wird von der bald eintreffenden Polizei verhaftet. &#8211; In der Zwischenzeit hat Colin mit Hilfe von Frankie Damian in die Falle gelockt. Er mauert ihn bei lebendigem Leib ein. Nun ist Thom, der sich in einem Verlies im Keller befindet, hilflos Colin ausgeliefert. &#8211; Aber Damian kann ihn mit seinen telepathischen Kräften befreien. &#8211; Gerade als er aus seinem Verlies kommt, trifft der Sheriff mit einem Deputy und mit Jonathan im Club ein; diesmal mit Durchsuchungsbefehl. Aber der Deputy wird recht schnell von den sexgeilen Vampiren im Hinterzimmer getötet. &#8211; Jonathan kann Colin erschießen, zumindest löst der sich in Luft auf, aber als der hinzugekommene Thom  sich gerade über den Körper des Sheriffs beugt, geht Jonathan mit gefletschten und spitzen Zähnen auf Thom los&#8230;</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="center"><strong>- Ende der ersten Staffel! -</strong></p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify"><em>Nachtrag vom 16.09.2007: Leider kann man sich die Episoden inzwischen bei here! nicht mehr so einfach ansehen. Über &#8220;Videos&#8221;, dann auf &#8220;Series&#8221; und schließlich &#8220;The Lair&#8221; bekommt man zwar noch einige kurze Ausschnitte zu sehen, aber nicht mehr die kompletten Episoden. Sobald ich mehr weiß, gebe ich bescheid!</em></p>
<p align="justify"><em>Jimmy</em></p>
<p align="justify">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eighteen]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/30/eighteen/</link>
<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 16:07:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/30/eighteen/</guid>
<description><![CDATA[Eighteen Kanada, 2004 Buch &amp; Regie: Richard Bell Darsteller: Paul Anthony, Brendan Fletcher, Ala]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/eighteen.jpg" title="eighteen.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/eighteen.jpg" alt="eighteen.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Eighteen</strong></em></p>
<p><em><strong>Kanada, 2004<br />
Buch &#38; Regie: Richard Bell<br />
Darsteller: Paul Anthony, Brendan Fletcher, Alan Cumming u.v.a.</strong></em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=QbBBNWZhv_Y" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify">Kurz vor seinem 18. Geburtstag reißt Pip (&#8220;Große Erwartungen&#8221;) von zuhause aus, nachdem sein Vater &#8211; ein angesehener Richter &#8211; den Tod seines älteren schwulen Bruders verursacht hat. Pip schlägt sich als Bettler durch, lernt auf der Straße die Sozialarbeiterin Jenny kennen, in die er sich verliebt. Außerdem noch den Stricher Clark, der sich liebevoll um ihn kümmert. Und dann wäre da noch ein Priester, dessen Intentionen nicht so deutlich werden.</p>
<p align="justify">Zu seinem 18. Geburtstag bekommt Pip von seinem Großvater ein Tonband geschenkt, auf dem er ihm eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg erzählt. Da versuchte der Großvater einen verwundeten Kameraden tagelang durch feindliche Linien zu retten.</p>
<p align="justify">Die Erzählungen des Großvaters machen Pip schließlich Mut, mit seinem Leben ins Reine zu kommen&#8230;</p>
<p align="justify">An sich wäre &#8220;Eighteen&#8221; ein recht gelungenes Low-Budget-Autorenkino, das sogar Ian McKellen (als Erzähler / Stimme des Großvaters)  und Alan &#8216;Nightcrawler&#8217; Cumming für den Film gewinnen konnte. Das Drama des Jungen ist ganz gut erzählt. Noch schöner, wenn auch sehr traurig, sind die Rückblenden zum zweiten Weltkrieg.</p>
<p align="justify">Aber der Film scheitert dennoch an einer einzigen Person: Paul Anthony als Pip! &#8211; Der war bei den Dreharbeiten bereits 29 Jahre alt. Nun haben zwar schon öfter ältere Schauspieler Teenager gespielt (man denke nur an Michael J. Fox oder Olivia Newton John), aber die waren wenigstens einigermaßen glaubhaft. Paul Anthony dagegen war zu der Zeit nicht nur viel älter, er sah auch noch wesentlich älter aus (schätzungsweise 40). Und seine Darbietung ist reichlich übertrieben theatralisch. Schade drum! Mit einem glaubhafteren Hauptdarsteller wäre es sicherlich ein guter Film geworden.</p>
<p align="justify">Noch nicht auf DVD (Region 2) erschienen. Ob er das jemals wird, ist auch fraglich. Aber es haben schon schlimmere Filme einen deutschen Vertreiber gefunden, also vielleicht&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Kuss des Käfers]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/29/tv-tipp-der-kuss-des-kafers/</link>
<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 15:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/29/tv-tipp-der-kuss-des-kafers/</guid>
<description><![CDATA[Bugcrush (OmU) USA, 2006 Buch &amp; Regie: Carter Smith Darsteller: Josh Barclay Caras, Donald Eric ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/bugcrush-poster.jpg" title="bugcrush-poster.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/bugcrush-poster.jpg" alt="bugcrush-poster.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Bugcrush (OmU)</strong></em></p>
<p><em><strong>USA, 2006<br />
Buch &#38; Regie: Carter Smith<br />
Darsteller: Josh Barclay Caras, Donald Eric Cumming u.a.</strong></em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9S88ZHymNWo" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify">Der 16- oder 17-jährige Ben verliebt sich in den neuen an der Schule: Grant. Der ist cool und mysteriös. Als Grant ihn einlädt, mit ihm und seinen zu dem abgelegenen Haus zu fahren, das er allein bewohnt, ist Bens Freude groß.</p>
<p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/bugcrush.jpg" title="bugcrush.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/bugcrush.jpg" alt="bugcrush.jpg" align="right" hspace="5" vspace="5" width="250" /></a>Aber Grant und seine Kumpels haben ein sonderbares Hobby: Grant züchtet Käfer, deren Biss einen unbeweglich macht und dem Gebissenen einen Trip verpaßt. Ben ist davon überhaupt nicht begeistert, aber Grant legt ihn herein und sorgt dafür, daß er gebissen wird.</p>
<p align="justify">Zunächst sieht es trotz Bens Abneigung gegen das Krabbelvieh gut für ihn aus, als Grant sich ihm in seiner Bewegungslosigkeit sexuell nähert. Doch dann läßt sich auch Grant beißen und die fiesen Kumpels machen sich über Ben her, der sich nicht mehr wehren kann&#8230;</p>
<p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/bugcrush-2.jpg" title="bugcrush-2.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/bugcrush-2.jpg" alt="bugcrush-2.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a>Ein beeindruckendes Erstlingswerk, dieser Kurzfilm von Carter Smith. Die beiden Hauptdarsteller sind schauspielerisch nicht übel und wirken eben genau wie Jungs in diesem Alter. Das macht den Eindruck so realistisch. Der schüchterne, naive Ben recht goldig, der coole Grant sehr sinnlich. Die Atmosphäre insgesamt düster und verstörend, aber nicht unbedingt ein Horror-Film (als der er teilweise angepriesen wird), auch wenn sich die erotisch-mystische Grundstimmung in den letzten Sekunden des Films in ein Horrorszenario verwandelt. Was genau dabei passiert, bleibt mehr oder weniger der Phantasie des Zuschauers überlassen.</p>
<p align="justify">Eine beeindruckende Metapher. Ein verwirrender Film, der im Gedächtnis bleiben wird, ob man ihn nun gut oder schlecht findet. Auf jeden Fall sehenswert!</p>
<p align="justify">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sun kissed]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/22/sub-kissed/</link>
<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 16:48:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/22/sub-kissed/</guid>
<description><![CDATA[Sun kissed USA, 2006 Regie: Patrick McGuinn Darsteller: John Ort, Gregory Marcel u.a. Trailer Sunkis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/sun-kissed.jpg" title="sun-kissed.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/sun-kissed.jpg" alt="sun-kissed.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="300" /></a><em><strong>Sun kissed</strong></em></p>
<p><em><strong>USA, 2006<br />
Regie: Patrick McGuinn<br />
Darsteller: John Ort, Gregory Marcel u.a.<br />
</strong></em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8f7F5l8QpXI" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify"><strike>Sunkist</strike> Sun kissed &#8211; also von der Sonne geküßt &#8211; wurde wohl der Regisseur dieses Streifens. Allerdings eine Spur zu viel, würde ich mal annehmen.</p>
<p align="justify">Eigentlich sollte an dieser Stelle wie üblich die Inhaltsbeschreibung stehen, aber die kapiert kein normaler Mensch. Man muß vermutlich an  multiplen Persönlichkeiten leiden, um ihn zu begreifen. Also, ich frag mal den anderen&#8230;</p>
<p align="justify"> &#8230; Jo, hey! Keine Ahnung, was Du für ein Problem mit dem Film hast. Ist doch ganz easy: Teddy ist so&#8217;n junger Schreiberling und bekommt von seinem Verleger oder whatever für&#8217;n Sommer &#8216;ne Villa. Na, eher so &#8216;ne olle Blechhütte, aber cool, Alder! Jo, un&#8217; da soll er nu&#8217; halt &#8216;n Buch schreiben. Der strunzgeile Leo checkt das alles ab, so als Verwalter oder so, näh? Und die Triefnase Teddy verknallt sich sofort in den Hengst, aber der is&#8217; &#8216;ne Hete und überhaupt irgendwie komisch. Aber der Teddy knackt den trotzdem, und dann ha&#8217;mse immer wieder Sex. Voll geil, Alder! Und draußen spritzen die sich immer gegenseitig mit &#8216;m Wasserschlauch ab. Das is&#8217; voll geil&#8230;.</p>
<p align="justify"> Äh, ja! Danke fürs Gespräch! Den Rest erzähle jetzt lieber ich: Also, am Schluß stellt sich heraus, daß Leo und Teddy ein und diesselbe Person sind, die sich im Kampf um die sexuelle Identität befinden. Zumindest habe ich das so verstanden.</p>
<p align="justify">Ansonsten: Einfach grauenhaft. Der Schnitt nach dem Motto: <em>&#8220;Jetzt drehen wir einfach mal drauf los, dann schnippeln wir den Film in verschieden große Teile, und anschließend setzen wir ihn willkürlich wieder zusammen!&#8221;</em>. Die Darsteller befinden sich schauspielerisch  auf Pornoniveau. Die Sexszenen leider nicht. Furchtbar ist stelleweise die Musik. Die Dialoge sinnentleert. Von der &#8220;Story&#8221; mit all den &#8220;Visionen&#8221; und &#8220;Träumen&#8221; und &#8211; wie gesagt wilden &#8211; Schnitten ganz zu schweigen. Und nicht einmal die Tatsache, daß die beiden Akteure (der eine eher unterer Durchschnitt, der andere doch ganz nett anzusehen) meistens nur in Badehosen oder Boxershorts herumlaufen, kann über den Rest hinwegtrösten.</p>
<p align="justify">Lediglich der Kameramann  verstand sein Handwerk. Die Bilder sind stellenweise wirklich so künstlerisch wie ein Gemälde. Aber das reicht nicht für einen guten Film. Also: Finger weg!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hard Pill]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/21/hard-pill/</link>
<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:57:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/21/hard-pill/</guid>
<description><![CDATA[Hard Pill (OmU) USA, 2005 Regie: John Baumgartner Darsteller: Jonathan Slavin, Jason Bushman, Scotch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/hard-pill.jpg" title="hard-pill.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/hard-pill.jpg" alt="hard-pill.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Hard Pill (OmU)<br />
</strong></em></p>
<p><em><strong>USA, 2005<br />
Regie: John Baumgartner<br />
Darsteller: Jonathan Slavin, Jason Bushman, Scotch Ellis Loring, Susan Slome uva.</strong></em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=i6SqzCN5Hxc" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify">Überall überschlagen sich die Kritiker voll des Lobs für den Film. Und ich kann&#8217;s mal wieder  nicht so recht nachvollziehen. Zugegeben, der Aufhänger für die Story ist gut: Es wird eine Pille entwickelt, die aus Schwulen Heteros macht. Tim, gerade 33 Jahre alt geworden, stellt sich als Versuchsobjekt zur Verfügung. Seine Beweggründe: Er ist nicht gerade der Attraktivsten einer und hat in der schwulen Szene keine Chance. Deshalb ist er sehr einsam und verbittert. Er glaubt, wenn er hetero wäre, würde alles besser.</p>
<p align="justify">Soweit eigentlich ein vielversprechender Plot, wobei man schon anfangen könnte, darüber zu diskutieren, ob das wirklich ein ausreichender Grund wäre. Und ob nicht die Ärzte und Psychologen, die dieses medizinische Projekt leiten, sich in Wirklichkeit mehr mit den Beweggründen ihrer Probanden auseinandersetzen würden. Es ist schließlich ein Unterschied, ob ein Schwuler unter seiner Homosexualität leidet oder ob er nur darunter leidet, daß er keinen abbekommt.</p>
<p align="justify">Ich war jedenfalls doch etwas enttäuscht. Man könnte ja darüber hinwegsehen, daß das DVD-Cover schon mal üüüüüüüüberhaupt nichts mit dem Film zu tun hat. So leckere Kerls, wie dort abgebildet, kommen im Film überhaupt nicht vor. &#8211; Woran liegt&#8217;s bloß, daß so oft mit semipornographischen Coverbildern für schwule DVDs (und Bücher) geworben wird? &#8211; Naja, daß die Typen im Film jedenfalls nicht alle Models sind, macht ihn wenigstens in diesem Punkt realistisch.</p>
<p align="justify">Man könnte auch noch über die Low-Budget-Produktion hinwegsehen. Sicher gibt&#8217;s Billigproduktionen, die trotzdem besser gemacht sind, aber es hält sich hier im erträglichen Maße. Auch die Schauspieler könnten eine Spur besser und glaubhafter sein, aber man hat schon schlimmere gesehen.</p>
<p align="justify">Was mich einfach störte: Der Film kann sich nicht entscheiden. &#8211; Das Thema gäbe entweder eine lustige Komödie ab oder (was mir lieber gewesen wäre) ein sozial-relevantes Drama. Aber eine Mischung aus beidem funktioniert hier nicht! Für eine Komödie ist er einfach nicht lustig genug. Diese &#8220;Skala&#8221;, die immer eingeblendet wird, reicht nicht für eine Komödie aus. &#8211; Und für ein Drama ist es nicht durchdacht genug. Die eigentliche Frage, wie sehr solch eine Pille nicht nur die Sexualität, sondern auch den Charakter verändern würde, bleibt größtenteils unbeantwortet. Stattdessen hält man sich mit irrelevanten Nebengeschichten auf, wie die von Tims schwulen Arbeitskollegen, der sich entscheiden muß zwischen Party-Leben und Beziehung.</p>
<p align="center">Schade drum. So viel verschenkt!</p>
<p align="justify">Kurz vor Schluß gibt&#8217;s einen kleinen vielversprechenden Höhepunkt. Der war immerhin okay. Ich hätte mir mehr davon gewünscht! Dafür war das Ende dann enttäuschend  vorhersehbar.</p>
<p align="justify">Trotzalledem sollte man sich den Film mal anschauen. Vor allem, um selbst mal darüber nachzudenken: Was wäre, wenn&#8230;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000LXGOWE?ie=UTF8&#38;tag=jimmysallerle-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=B000LXGOWE" target="_blank">Hard Pill &#8230;auf welcher Seite willst du stehen? (OmU)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=jimmysallerle-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B000LXGOWE" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Boy Culture]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/21/boy-culture/</link>
<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:06:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/21/boy-culture/</guid>
<description><![CDATA[Boy Culture USA, 2006 Regie: Q. Allan Brocka Darsteller: Derek Magyar, Darryl Stephens, Jonathon Tre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/boy-culture.jpg" title="boy-culture.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/boy-culture.jpg" alt="boy-culture.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Boy Culture</strong></em></p>
<p><em><strong>USA, 2006<br />
Regie: Q. Allan Brocka<br />
Darsteller: Derek Magyar, Darryl Stephens, Jonathon Trent, Patrick Buchau u.a.</strong></em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Iyxq3uXeJyE" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify">&#8220;X&#8221; ist ein Luxuscallboy. Er lebt in einer WG zusammen mit dem gerade erst volljährig gewordenen Joey und dem Schwarzen Andrew. Während Joey sämtliche Verführungskünste an &#8220;X&#8221; ausprobiert, ist dieser heimlich in Andrew verliebt. Aber Andrew kommt mit dessen Lebensstil und vor allem dessen Verdrängung von Gefühlen nicht zurecht. Denn für &#8220;X&#8221; funktioniert Sex nur gegen Geld.</p>
<p align="justify">Dann lernt &#8220;X&#8221; einen neuen Freier kennen: Gregory. Der bezahlt ihn zwar, will aber keinen Sex mit ihm, solange er ihn nicht genauso begehrt wie Gregory ihn begehrt. Stattdessen erzählt er ihm seine Lebens- und Liebesgeschichte; eine Liebe, die sich über 50 Jahre hinzog.</p>
<p align="justify">Über den Film kann man eigentlich  nicht meckern. Eine gute Portion Humor, wenn auch nicht so lustig wie Brockas &#8220;<em>Eating Out</em>&#8220;-Komödien. Aber ebenso viele ansehnliche Jungs und Kerle. Bei der Handlung logischerweise auch etwas Erotik. Romantik natürlich auch. Aber das Beste ist Patrick Bauchau als Gregory, ein Gentleman der alten Schule. Sehr charismatisch! Ich mochte ihn schon seinerzeit in &#8220;<em>Pretender</em>&#8221; als Sydney und hätte mich nicht gewundert, wenn er damals Jared verführt hätte.</p>
<p align="justify">Es gibt natürlich in der Geschichte des schwulen Films gewisse Highlights, die <strike>man </strike>schwul auf jeden Fall gesehen haben sollte, ob nun im Bereich Komödie oder Drama oder Romanze. Filme, die in jede schwule DVD-Sammlung gehören. &#8211; <em>&#8220;Boy Culture&#8221;</em> gehört zwar nicht<strong> </strong>unbedingt zu diesen Filmen, aber langweilen wird man sich auf keinen Fall.</p>
<p align="justify">Also, ab 27. August 2007 erscheint er auf DVD. Wer nicht <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000TIQMPA?ie=UTF8&#38;tag=jimmysallerle-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=B000TIQMPA" target="_blank"> kaufen </a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=jimmysallerle-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B000TIQMPA" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" /> will, sollte ihn zumindest mal ausleihen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hellbent]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/16/hellbent/</link>
<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 11:13:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/16/hellbent/</guid>
<description><![CDATA[Hellbent USA, 2004 Regie: Paul Etheredge-Ouzts Darsteller: Dylan Fergus, Bryan Kirkwood, Hank Harris]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/hellbent.jpg" title="hellbent.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/hellbent.jpg" alt="hellbent.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Hellbent<br />
USA, 2004<br />
Regie: Paul Etheredge-Ouzts<br />
Darsteller: Dylan Fergus, Bryan Kirkwood, Hank Harris, Andrew Levitas, Matt Phillips u.a.</strong></em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=hadaJMMuWqA" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify">Ein schwuler Slasherfilm? Kann das gut gehen? &#8211; Ums gleich zu sagen: Ja, kann es!</p>
<p align="justify">Gestrickt nach dem üblichen Slasherschema: Serienkiller jagt seine Opfer und säbelt ihnen mit einer Sichel die Köpfe ab. Unterschied zu sonst: Das Ganze spielt in der schwulen Szene, während alle Schwulen gerade zu Halloween big Party veranstalten.</p>
<p align="justify">Die Schauspieler sind entsprechend einer sexier als der andere (außer Hank Harris). *sabber* Dazu rockiger Soundtrack. Und insgesamt ein grundsolider Horrorstreifen, der sich mit jedem hetero-Horrorstreifen gleichen Strickmusters auf jeden Fall messen kann.</p>
<p align="justify">Natürlich gibt&#8217;s die gleichen Schwachstellen wie in fast jedem Slasherstreifen: Statt dem Killer gleich mal &#8216;ne Kugel in den Kopf zu jagen, wenn man Gelegenheit dazu hätte, wird erstmal in aller Ruhe das Telefon gesucht, um einen Krankenwagen für den verletzten Lover zu rufen. Wäre ja blöd, wenn man dem Killer keine Gelegenheit böte, sich wieder zu erholen. Oder wenn man schon weiß, daß an einer Stelle vor wenigen Stunden zwei Typen der Kopf abgesäbelt wurde, und plötzlich steht ein maskierter Typ (irgendwie muß ich ja immer an &#8220;Daredevil&#8221; denken; auch das Poster weist gewisse Ähnlichkeiten auf) eben an dieser Stelle mit einer Sichel in der Hand vor einem, diesem unheimlichen Kerl auch noch sexuelle Avancen zu machen? Ja, klar! Welche Schwuppe würde da nicht gleich kreischend das Weite suchen? Ich auf jeden Fall! &#8211; Aber wenn&#8217;s nach Logik ginge, wären solche Filme ja immer schon nach 10 Minuten zu Ende.</p>
<p align="justify">Insgesamt  ein gut gemachter Film, den man sich auf jeden Fall anschauen kann, wenn man auf Horror und Männer steht!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Slutty Summer]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/16/slutty-summer/</link>
<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 10:04:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Slutty Summer USA, 2004 Regie: Casper Andreas Hauptdarsteller: Casper Andreas Schnitt: Casper Andrea]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/slutty-summer.jpg" title="slutty-summer.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/slutty-summer.jpg" alt="slutty-summer.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Slutty Summer</strong></em></p>
<p><em><strong>USA, 2004<br />
Regie: Casper Andreas<br />
Hauptdarsteller: Casper Andreas<br />
Schnitt: Casper Andreas<br />
Produzent: Casper Andreas<br />
Drehbuch: Casper Andreas</strong></em></p>
<p align="justify">Also, bei diesem Titel und diesem Poster erwartet man in etwa eine Mischung aus &#8220;<a href="http://randyjim.wordpress.com/2007/01/18/another-gay-movie/" target="_blank">Another Gay Movie</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://randyjim.wordpress.com/2007/06/29/eating-out/" target="_blank">Eating Out</a>&#8220;. Sprich: Eine nette, kleine, schmutzige, schwule Komödie&#8230; Hätte ich mir doch bloß vorher angesehen, wer sich wofür verantwortlich zeichnet: Wenn ein Typ gleichzeitig Produzent, Autor, Regisseuer, Editor und Hauptdarsteller ist, kommt in den seltensten Fällen etwas Gutes dabei heraus!</p>
<p align="justify">Das witztigste an dieser Komödie (?) waren noch die ersten 10 Sekunden, als Casper Andreas alias &#8220;Markus&#8221;  nach Hause kommt, seinen Freund nackt mit einem anderen Kerl bei 69 erwischt, und der Freund sich dann versucht herauszureden mit &#8220;This is not what it looks like!&#8221;. Na, wenigstens hat er sich vorher noch von seinem Sexpartner gelöst, sonst wäre es akustisch schwer verständlich gewesen.</p>
<p align="justify">Dieser Markus verläßt daraufhin seinen Boyfriend und muß fortan selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen. Also arbeitet er als Kellner &#8211; zusammen mit drei anderen schwulen Kellnern und einer Kellnerin. Und ansonsten geht&#8217;s eben um die Frage: Liebe oder  Sex oder beides?</p>
<p align="justify">Naja, mit größerem Budget hätte vielleicht sogar eine noch immer nicht sonderlich aufregende, aber doch nette Romantikkomödie daraus werden können. Sound, Soundtrack, Kamera und Schnitt kann man eigentlich nur noch als ärgerlich bezeichnen. Und die Schauspieler reißen einen optisch nicht gerade vom Hocker (okay, sie sehen eigentlich aus wie Durchschnittsschwule, insofern realistisch. Aber hey! Um mir Durchschnittsschwule anzusehen, brauche ich doch keinen Film!), schauspielerisch noch weniger. Ein paar gutaussehende Jungs, die zumindest schon mal eine Schauspielschule von innen gesehen haben, hätten dem Film schon mal etwas mehr Klasse verliehen.</p>
<p align="justify">Kurzum: Wieder ein Independent-Film, den kein Mensch braucht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[11 Men out]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/15/11-men-out/</link>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 00:38:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Strákarnir okkar Island, 2005 Regie: Róbert I. Douglas Darsteller: viel zu komplizierte Namen; alles]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/11_men_out.jpg" title="11_men_out.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/11_men_out.jpg" alt="11_men_out.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Strákarnir okkar</strong></em></p>
<p><em><strong>Island, 2005<br />
Regie: Róbert I. Douglas<br />
Darsteller: </strong></em><strike>viel zu komplizierte Namen; alles -sons und -dottirs; kennt eh kein Schwein!</strike><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fO1x5yQexVE" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify">Als der Star-Spieler eines Fußball-Teams seine Homosexualität bekannt gibt, wollen ihn seine Teamkameraden nicht mehr haben. Nun spielt er in einer schwulen Fußballmannschaft und tritt am Ende gegen&#8230;. &#8211; Stop! Moment mal! Habe ich das nicht gerade erzählt?</p>
<p align="justify">Also, in der Tat: Die Ähnlichkeiten / Parallelen zu &#8220;<a href="http://randyjim.wordpress.com/2007/08/15/manner-wie-wir/" target="_blank"><em>Männer wie wir</em></a>&#8221; sind unverkennbar. Der Spieler Ottar spielt zwar in der isländischen Profiliga, aber die hat in Island anscheinend ungefähr den Stellenwert der Regionalliga von Hintertupfing.</p>
<p align="justify">Zwar gibt es nicht so viele Klischees wie in &#8220;<a href="http://randyjim.wordpress.com/2007/08/15/manner-wie-wir/"><em>Männer wie wir</em></a>&#8220;, aber dafür ist &#8220;<em>11 Men out</em>&#8221; auch noch weniger lustig. Obwohl als Komödie angepriesen, gab&#8217;s für mich eigentlich nur eine lustige Szene: Als der 13jährige Sohn des schwulen Spielers in einem kleinen Fischerdorf ein kambodschanisches Mädchen kennenlernt und sie ihn schon nach kurzer Zeit fragt: &#8220;Willst Du ficken?&#8221; &#8211; Er: &#8220;Was?!? Ja. Äh&#8230; ich weiß nicht?&#8221; &#8211; Sie: &#8220;Hier gibt&#8217;s ja sonst nichts zu tun!&#8221;</p>
<p align="justify">Ansonsten &#8211; wie soll ich&#8217;s vorsichtig ausdrücken? &#8211; halt sehr &#8220;isländisch&#8221;: Triste Landschaft, triste Bilder, triste Charaktere, triste Schauspieler. &#8211; Vielleicht lag&#8217;s an denen, daß der Humor irgendwie nicht so recht bei mir ankam? Ich fand die einfach miserabel. Und die deutsche Synchronisation tut ihr bestes, um diesen Eindruck noch zu verstärken.</p>
<p align="justify">Wenn die Jungs dann wenigstens nett anzusehen wären. Aber Fehlanzeige. Neben dem optisch akzeptablen Hauptdarsteller gibt&#8217;s noch ein Leckerchen und 2 oder 3 annehmbare Typen. Beim Rest graut&#8217;s der Sau! Ich hätte nicht gedacht, daß 11 nackte Männer unter der Gemeinschaftsdusche jemals so <strong>unerotisch </strong>sein könnten&#8230;</p>
<p align="justify">Dann könnte man zumindest noch argumentieren, daß der Film das vor kurzem brisante Thema &#8220;Schwule im Fußball&#8221; aufgreift und verarbeitet. Wäre ja immerhin ein lobenswerter Ansatz. Hat nur den Schönheitsfehler, daß Fußball anscheinend in Island nun nicht gerade Volkssport #1 ist und / oder das Budget fehlte, um diese Brisanz deutlicher herauszustellen.</p>
<p align="justify">Also, man muß wohl schon Island-Fan sein, um dem Film etwas abgewinnen zu können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Männer wie wir]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/15/manner-wie-wir/</link>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 00:06:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/15/manner-wie-wir/</guid>
<description><![CDATA[Männer wie wir Deutschland, 2004 Regie: Sherry Hormann Darsteller: Maximilian Brückner uva. Trailer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/07/maenner_wie_wir.jpg" title="maenner_wie_wir.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/07/maenner_wie_wir.jpg" alt="maenner_wie_wir.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Männer wie wir</strong></em></p>
<p><em><strong>Deutschland, 2004<br />
Regie: Sherry Hormann<br />
Darsteller: Maximilian Brückner uva.</strong></em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=h4eAdZufh7s" target="_blank">Trailer</a></p>
<p align="justify">Ecki ist der gefeierte Torwart in einem kleinen Fußballclub der Regionalliga. Als er bei einer Siegesfeier einen Teamkameraden küßt und dabei beobachtet wird, erlebt er sein unfreiwilliges Coming Out.</p>
<p align="justify">Von den Teamkameraden wird er nun geschnitten und aus der Mannschaft geworfen. Bei einem Streit darüber, daß auch Schwule brauchbaren Fußball spielen können, läßt er sich auf eine Wette ein: In vier Wochen will er eine schwule Mannschaft zusammenstellen, die dann gegen seinen ehemaligen Verein antreten soll.</p>
<p align="justify">Er fährt nach Dortmund (warum auch immer&#8230; Köln wäre vielleicht sinnvoller gewesen? Da gibt&#8217;s immerhin schon schwule Fußballvereine!) und macht sich auf die Suche nach einem Team. Und das setzt sich &#8211; damit der Heterozuschauer auch richtig schön seine Vorurteile bestätigt bekommt &#8211; aus den verschiedenen Stereotypen zusammen, welche die schwule Welt (anscheinend) so zu bieten hat: Vom Lederkerl über Klemmschwester bis zur Fummeltriene.</p>
<p align="justify">Verlieben darf er sich natürlich auch noch, damit die Heteras seufzen können: &#8220;Och, wie süß!&#8221;. Aber die einzige Sexszene zwischen den beiden wurde dann herausgeschnitten, um wiederum die heterosexuellen (männlichen) Zuschauer nicht zu vergrätzen (gibt die Hormann auch noch offen zu). &#8211; Das sagt wohl schon alles!</p>
<p align="justify">Ansonsten reichlich vorhersehbar. Die Witze eher anspruchslos. Und eigentlich wird nur bewiesen, was jeder Hetero sowieso schon vorher wußte: Schwule können nicht Fußball spielen. Wie die über den Platz trippeln ist einfach nur peinlich.</p>
<p align="justify">Eine seichte Komödie ohne besonderen Aufklärungsanspruch und eher für Heteros zugeschnitten. Aber immerhin kommen die schwulen Charaktere bei aller Klischeehaftigkeit dennoch sympathischer rüber als die Heteros. Und ab und zu kann man auch nicht verhindern, daß sich die Mundwinkel nach oben ziehen. Also, wenn er mal im Fernsehen läuft und man nichts besseres zu tun hat, kann man ihn sich ansehen. Wer dennoch die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00081TXAY?ie=UTF8&#38;tag=jimmysallerle-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=B00081TXAY" target="_blank">DVD kaufen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=jimmysallerle-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B00081TXAY" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" /> will, der soll nicht behaupten, ich hätte ihn nicht gewarnt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Testosterone]]></title>
<link>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/13/testosterone/</link>
<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 23:18:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
<guid>http://randyjim.wordpress.com/2007/08/13/testosterone/</guid>
<description><![CDATA[Testosterone USA / Argentinien, 2003 Regie: David Moreton Darsteller: David Sutcliffe, Antonio Sabat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/testosterone.jpg" title="testosterone.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/testosterone.jpg" alt="testosterone.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a><em><strong>Testosterone</strong></em></p>
<p><em><strong>USA / Argentinien, 2003<br />
Regie: David Moreton<br />
Darsteller: David Sutcliffe, Antonio Sabato jr., Jennifer Coolidge, Celina Font, Sonia Braga, Leonardo Brzezicki u.a.</strong></em></p>
<p align="justify">Dean ist ein schwuler Comic-Zeichner. Er lernt den Argentinier Pablo kennen, in den er sich unsterblich verliebt. Nach einer kurzen, glücklichen Zeit verläßt ihn Pablo. Dean fliegt nach Buenos Aires, um ihn zu finden. Aber seine Versuche scheitern erstmal an Pablos Mutter, die aus einer reichen und politisch einflußreichen Familie stammt. Dean lernt Sofia kennen, die aus einer noblen, aber verarmten Familie stammt. Und er lernt Marcos, Sofias Bruder kennen, der ein langes Verhältnis mit Pablo hatte.</p>
<p align="justify">Nach und nach wird Dean in ein undurchschaubares Gespinst aus Intrigen verspinnt, in das scheinbar alle verwickelt sind. Am Ende ist er zwar immer noch von dem Gedanken getrieben, Pablo zu finden, aber nicht mehr, um ihn wieder zurück zu gewinnen, sondern um ihn zu töten&#8230;</p>
<p align="justify">Tja, an sich könnte das ein spannender Thriller sein, der einige sehr interessante Wendungen am Ende hat.  Aber so wirklich glaubhaft wird das nicht in Szene gesetzt. Irgendwas hat da einfach gefehlt. Vor allem Deans Wandlung von liebesblind zu rachewütig war nicht nachvollziehbar. Die Romanvorlage von James R. Baker klingt da wesentlich plausibler (und hat anscheinend so rein gar nichts mit dem Film gemein, außer den Namen). Die habe ich mir nun auch gleich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861874229?ie=UTF8&#38;tag=jimmysallerle-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3861874229" target="_blank">bei Amazon bestellt</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=jimmysallerle-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3861874229" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" />.</p>
<p align="justify"><a href="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/testosterone-2.jpg" title="testosterone-2.jpg"><img src="http://randyjim.wordpress.com/files/2007/08/testosterone-2.jpg" alt="testosterone-2.jpg" align="right" hspace="5" vspace="5" width="175" /></a>Doch der Film hat ein paar Pluspunkte. Einer davon ist Antonio Sabato jr. Ein anderer ist David Sutcliffe, der als Christopher Hayden (Rorys Vater) in &#8220;Gilmore Girls&#8221; ja schon ganz nett aussieht, aber hier im Film richtig sexy ist. Noch ein Pluspunkt ist noch einmal Antonio, nämlich in seiner ganzen nackten Pracht (von vorn). Dazu noch Jennifer Coolidge (&#8220;Stiflers Mom&#8221;) in einer unbedeutenden Nebenrolle; aber ich seh&#8217; sie doch immer wieder recht gern. Dazu noch sehr delikat: Sofias Bruder und der Liftboy &#8211; einer leckerer als der andere! Noch besser: Sofias Bruder und der Liftboy beim Geschlechtsverkehr in der Küche. Und hatte ich schon den nackten Antonio erwähnt?</p>
<p align="justify">Also, die Grundlage der Story eigentlich gut; aber schlecht umgesetzt. Zur Entschädigung immerhin leckere Kerls. Letzteres reicht zwar nicht unbedingt für einen guten Film, aber wenigstens als kleiner Trost fürs Auge!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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