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	<title>sportmediation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sportmediation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sportmediation"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 05:00:05 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Gericht schickt Oracle und Alinghi zu Mediator]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2009/07/24/gericht-schickt-oracle-und-alinghi-zu-mediator/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:27:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>aXel Brodehl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das US-amerikanische Segelsport Team BMW Oracle Racing beschuldigt seinen schweizer Kontrahenten Ali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das US-amerikanische Segelsport Team BMW Oracle Racing beschuldigt seinen schweizer Kontrahenten Alinghi, den Regeln zuwider auf ihrem neuen Katamaran eine Maschine in den Querbalken eingebaut zu haben. Dieser bewirke das Pumpen des Wassers von einem Rumpf in den anderen, wodurch neben der einzig erlaubten Antriebsquelle Segel eine weitere kreiert worden sei. Nun weigerte sich das New Yorker Gericht, die Sache zu entscheiden, und schickte die beiden Teams zu einem Mediator, um die Streitigkeiten aus dem Weg zu räumen.</p>
<p>Bereits Ende 2007/ Anfang 2008 <span style="color:#993300;"><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.nachrichten.ch/detail/304829.htm">stritten</a></span></span> die Teams vor Gericht. Damals ging es darum, ob Alinghi gezwungen werden kann, gegen den Herausforderer Oracle noch im Jahr 2008 antreten zu müssen. Dagegen wehrten sich die Schweizer. Damals entschied das New York Supreme Court, daß Alinghi nicht an einem Wettkampf teilnehmen muß.</p>
<p>Wie so häufig hatte also eine Gerichtsentscheidung (hier die des New York Supreme Courts im Jahr 2008) nicht dazu geführt, den Streit beizulegen und die Parteien dauerhaft zu befrieden. Nun erhält die Mediation eine Chance.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><span style="color:#993300;"><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.ftd.de/sport/segeln/news/:America-s-Cup-Erneuter-Gerichtsstreit/543380.html">Financial Times Deutschland</a></span></span></p>
<p><span style="color:#993300;"><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/weitere/Alinghi-und-Oracle-muessen-an-einen-Tisch-sitzen/story/20600061">Tagesanzeiger.ch</a></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niki Lauda: Formel 1 reif für einen Mediator!]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2009/07/16/niki-lauda-formel-1-reif-fur-einen-mediator/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 14:43:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>aXel Brodehl</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2009/07/16/niki-lauda-formel-1-reif-fur-einen-mediator/</guid>
<description><![CDATA[In der Formel 1 kriselt es. Die FIA und die Fota (die Vereinigung der Rennställe) liegen schon seit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Formel 1 kriselt es. Die FIA und die Fota (die Vereinigung der Rennställe) liegen schon seit einer Weile im Klinsch. Nun hat die Fota gedroht, eine eigene Serie aufzuziehen. In einem Interview erklärte Niki Lauda, der FIA-Präsident Max Mosley sei schuld. Er wolle &#8220;einfach nicht von seiner reinen Lehre abweichen.&#8221; Das führe dazu, daß die Formel 1 demnächst keine Top-Autos, keine Top-Fahrer und keine Top-Teams mehr habe. Großer Verlierer sei dann die Vermarktungsgesellschaft CVC mit ihrem Geschäftsführer Bernie Ecclestone. Lauda sieht die Gefahr, daß die Parteien genauso wie in den USA ihren Sport erfolgreich vernichten würden. Dabei wollten FIA und Fota eigentlich dasselbe, nämlich die Formel 1 billiger machen. </p>
<p>Niki Lauda: &#8220;Die sind reif für einen Mediator!&#8221;</p>
<p>Quelle: Focus, Heft 27 vom 29.06.2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ballack gegen Löw - der Streit geht weiter]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/10/25/ballack-gegen-low-der-streit-geht-weiter/</link>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 10:28:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. R. N.</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/10/25/ballack-gegen-low-der-streit-geht-weiter/</guid>
<description><![CDATA[Seit einigen Tagen kommt die Fußball-Nationalmannschaft nicht zur Ruhe. Dabei geht es nicht um schle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit einigen Tagen kommt die Fußball-Nationalmannschaft nicht zur Ruhe. Dabei geht es nicht um schlechte Ergebnisse bei ihren Auftritten, sondern um den Umgang miteinander. Zuletzt kam es zum offenen, über die Presse ausgetragenen Streit zwischen dem Kapitän Michael Ballack und dem Nationaltrainer Joachim Löw.</p>
<p>Jetzt widmete sich der Radiosender WDR2 dem Thema. Testosteron trifft auf Testosteron lautet in etwa die Eingangssequenz eines heutigen Beitrags (WDR2, 25.10.2008, 10:45 Uhr). In einem Interview des Sportpsychologen <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.dshs-koeln.de/psi/institut/personal/personal_kleinert.htm">Prof. Dr. Jens Kleinert</a></span> von der Deutschen Sporthochschule Köln erläuterte dieser, wie festgefahren eine Situation werden kann, wenn ein Streit öffentlich ausgetragen wird; wie schwierig es ist, den Konflikt wieder beizulegen und dabei das Gesicht zu wahren. Daher schlug er eine Mediation als Lösung vor. Aus seiner Sicht solle das aber kein Vorgesetzter, also nicht etwa Dr. Theo Zwanziger sein. Aber er könnte sich eine Persönlichkeit vorstellen. Ins Gespräch brachte er dabei Franz Beckenbauer.</p>
<p>Es ist richtig, daß der aktuelle Streit in der Fußball-Nationalmannschaft ein klassischer Fall für eine Mediation ist. Allerdings sollte das nicht von einer Person wie Franz Beckenbauer durchgeführt werden.</p>
<ul>
<li>Zunächst ist er nicht als Mediator ausgebildet, kennt also nicht die Methoden der Mediation.</li>
<li>Ferner steht er zu jedem der Beteiligten in einer gewissen Beziehung &#8211; sei es über sein Amt als Vize-Präsident des DFB, sei es als Präsident des FC Bayern München, bei dem Michael Ballack von 2002 bis 2006 gespielt hat.</li>
<li>Franz Beckenbauer ist selbst eine Person des öffentlichen Lebens. Das macht es schwierig, die Vertraulichkeit zu wahren, die für eine Mediation unbedingt erforderlich ist.</li>
<li>Und nicht zuletzt hat er den aktuellen Konflikt bereits kommentiert, indem er die DFB-Elf als &#8220;Mimosenhaufen&#8221; bezeichnet hat. &#8220;Die sollen ihren Mund halten und    Fußball spielen&#8221; (siehe <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/startseite/artikel/384332">hier</a></span>, <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.stern.de/sport-motor/fussball/:Nationalmannschaft-Ballack-Rauswurf/643171.html">hier</a></span> und <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.welt.de/sport/fussball/article2608922/Beckenbauer-schimpft-DFB-Elf-Mimosenhaufen.html#vote_2608523">hier</a></span>). Damit ist die für ein Mediationsverfahren unbedingt erforderliche Unparteilichkeit nicht mehr gewahrt.</li>
</ul>
<p>Stattdessen ist dem letzten Vorschlag von Prof. Dr. Kleinert zuzustimmen: Vielleicht doch lieber einen professionellen Mediator einzuschalten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Korruption im Fußball]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/10/14/korruption-im-fusball/</link>
<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 12:00:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>aXel Brodehl</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/10/14/korruption-im-fusball/</guid>
<description><![CDATA[Auch der Fußball ist von Korruption nicht frei. Jetzt drohte Joseph Blatter, Chef der FIFA, die Pole]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch der Fußball ist von Korruption nicht frei. Jetzt drohte Joseph Blatter, Chef der FIFA, die Polen aus der WM-Qualifikation zu nehmen, wenn sie die Machtverhältnisse im polnischen Fußballverband nicht wiederherstellen würden.</p>
<p>Mit der Begründung, den Fußball zu sanieren und von Korruption und Rechtsbruch zu befreien, hatte sich der polnische Sportminister Miroslaw Drzewiecki an das Schiedsgericht des Polnischen Olympischen Komitees (PKOL) gewandt. Dieses suspendierte die Verbandsführung des Polnischen Fußballverbands PZPN und setzte einen kommissarischen Verwalter ein. Auf die Drohung Blatters reagierte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk gelassen. Zwar glaube er nicht an das &#8220;schwarze Szenario&#8221;, sei aber bereit, das Risiko einzugehen. Derweil fühlt sich die PZPN durch Blatters Eingreifen gestärkt und kündigte an, trotz der schiedsgerichtlichen Entscheidung normal weiterzuagieren. Der eingesetzte Verwalter hingegen weigert sich, sein Amt aufzugeben, solange er nicht vom Schiedsgericht wieder abberufen wurde.</p>
<p>Ein Ausweg aus dem Dilemma könnte eine Mediation sein. Allerdings wäre es für den Erfolg eines solchen Verfahrens hilfreich, wenn sich Blatter &#38; Co. so lange zurückhalten würden und den Konflikt nicht durch weitere Drohgebärden verhärten.</p>
<p>Quelle: <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.fussball24.de/fussball/4/57/58/66391-polen-bleibt-im-fussball-streit-hart">fußball24.de</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schalke 04 läßt Slomka nicht ziehen]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/07/29/schalke-04-last-slomka-nicht-ziehen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:22:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>aXel Brodehl</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/07/29/schalke-04-last-slomka-nicht-ziehen/</guid>
<description><![CDATA[Der Fußball Bundesligist Schalke 04 beurlaubte im April 2008 seinen Trainer Mirko Slomka. Seither su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Fußball Bundesligist Schalke 04 beurlaubte im April 2008 seinen Trainer Mirko Slomka. Seither sucht dieser einen neuen Arbeitgeber. Allerdings gab Schalke 04 seinen ehemaligen Trainer bisher nicht frei. Hintergrund ist, daß Slomka eine höhere Abfindung verlangt, als Schalke 04 zu zahlen bereit ist. Slomka hatte sich in seinen Vertrag keine feste Ablösesumme schreiben lassen. Sein Vertrag läuft bis Juni 2009.</p>
<p>Könnte der Streit durch ein Mediationsverfahren gelöst werden? Konflikte zwischen Vereinen und ihren Trainern zählen zu den <a href="http://mediationsolutions.files.wordpress.com/2008/07/mogliche-einsatzgebiete-der-mediation.pdf">Einsatzgebieten der Mediation</a>, d.h. sie eignen sich grundsätzlich für eine Mediation. Allerdings stehen hier offensichtlich reine finanzielle Gründe einer Einigung im Weg. Damit sind nicht nur die Positionen bekannt, sondern wohl auch die jeweils dahinter liegenden Interessen beider Seiten. Trotzdem kann auch in solchen Situationen ein Mediationsverfahren dazu führen, daß man zu einer gemeinsamen Lösung kommt. Für Schalke 04 könnte sich das lohnen, weil man dann keinen Trainer mehr bezahlen müsste, dessen Dienste nicht mehr beansprucht werden. Außerdem gäbe es für den Verein einen Schauplatz weniger, d.h. er könnte sich besser auf die anstehende Saison und die Champions League Qualifikation konzentrieren. Und für Slomka könnte das bedeuten, daß er endlich wieder (bei einem neuen Verein) arbeiten dürfte.</p>
<p>Quelle: Sport Bild, Heft Nr. 30 vom 23. Juli 2008</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mediation zwischen ATP und Deutschem Tennis Bund gescheitert]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/05/21/mediation-zwischen-atp-und-deutschem-tennis-bund-gescheitert/</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 09:06:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. R. N.</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/05/21/mediation-zwischen-atp-und-deutschem-tennis-bund-gescheitert/</guid>
<description><![CDATA[Wie schon seit längerem angekündigt hat die Association of Tennis Professionals (ATP) das Masters-Tu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie schon seit längerem angekündigt hat die Association of Tennis Professionals (<span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.atptennis.com">ATP</a></span>) das Masters-Turnier am Hamburger Rothenbaum gestrichen. Stattdessen soll ab kommendem Jahr ein ATP-Turnier in Madrid stattfinden. Der Deutsche Tennis Bund (<span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.dtb-tennis.de/">DTB</a></span>) wehrt sich gegen diese Entscheidung. Ein Gerichtsverfahren in Delaware, USA, ist rechtshängig. Gleichzeitig bemühten sich beide Seiten, den Konflikt in Boston im Wege eines Mediationsverfahrens beizulegen. Dieses wurde allerdings am vergangenen Sonntag für gescheitert erklärt. Aufgrund der Vertraulichkeit von Mediationsverfahren sind die Gründe dafür nicht bekannt.</p>
<p>Während die Mediation für viele in Deutschland noch weitestgehend unbekannt ist, wird in den USA häufig auf sie zur Konfliktlösung zurückgegriffen. Ziel ist es, gemeinsam eine einzelfallgerechte und dauerhafte Lösung für die teilnehmenden Parteien außerhalb eines Gerichtssaales zu finden.</p>
<p>Quellen:<a href="http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~EB5CCE3ECCB8D47988A8C67C5D82FF026~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell"></a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~EB5CCE3ECCB8D47988A8C67C5D82FF026~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Frankfurter Allgemeine</a></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://dtb-tennis.rent-a-cluster.net/livescoring/pc/html/pc,Abschlusspressekonferenz,18,105.html">Gemeinsame Presseerklärung von DTB und dem Turnierdirektor</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hertha BSC im Streit]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/04/30/hertha-bsc-im-streit/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 09:53:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>aXel Brodehl</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/04/30/hertha-bsc-im-streit/</guid>
<description><![CDATA[Der Fußball Bundesligist Hertha BSC streitet mit der Betreibergesellschaft des Berliner Olympiastadi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Fußball Bundesligist Hertha BSC streitet mit der Betreibergesellschaft des Berliner Olympiastadions. Der Verein reklamiert gravierende Versäumnisse der Betreibergesellschaft. Daher fordert der Fußball-Club eine Mietminderung von 700.000 Euro. Hertha zahlt &#8211; abhängig von der Zuschauerzahl &#8211; zwischen 175.000 Euro und 250.000 Euro pro Spiel.</p>
<p>Ein Fall für eine Mediation? Laut Berichten sind inzwischen schon Rechtsanwälte eingeschaltet, um sich mit dem Thema zu befassen. Ein Klageverfahren steht &#8211; zumindest bisher &#8211; offensichtlich noch nicht im Raum. Hier könnte eine Mediation durchaus Abhilfe schaffen. Gerade bei den bestehenden Vertragsverhältnissen sind beide Seiten aufeinander angewiesen:</p>
<ul>
<li>Hertha BSC braucht das Stadion, um seine Spiele auszutragen. Andernfalls droht ein Lizenzentzug durch die <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Fu%C3%9Fball_Liga">DFL</a></span> (Deutsche Fußball Liga GmbH). Und ein eigenes Stadion ist (unabhängig von den Kosten) nicht von jetzt auf gleich errichtet.</li>
<li>Die Betreibergesellschaft braucht den Bundesligisten, um die laufenden Kosten zu decken und Einnahmen zu verbuchen.</li>
</ul>
<p>Das ist eine typische Konstellation für ein Mediationsverfahren. Denn die Parteien wollen auch in Zukunft miteinander Geschäfte betreiben. Ein Gerichtsverfahren könnte zwar eine Entscheidung herbeiführen, würde aber wahrscheinlich die Fronten verhärten und einen Verlierer hinterlassen. Da ist es zweckdienlich, wenn sich beide Seiten zusammensetzen. Eine gemeinsam gefundene Lösung, mit der beide Parteien &#8220;gut leben&#8221; können, könnten den Nährboden für gute Geschäfte in der Zukunft bereiten.</p>
<p>Quelle: <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://sportrecht.wordpress.com/2008/04/30/streit-um-olympiastadion/">Sportrecht</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Streit in der Formel 1]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/03/27/streit-in-der-formel-1/</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 13:20:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. R. N.</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/03/27/streit-in-der-formel-1/</guid>
<description><![CDATA[Der Streit zwischen dem früheren Rennstall-Chef Eddi Jordan und dem Formel-1-Team &#8220;Force India]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Streit zwischen dem früheren Rennstall-Chef Eddi Jordan und dem Formel-1-Team &#8220;Force India&#8221; spitzt sich zu.</p>
<p>Im Jahr 2006 hatte Eddie Jordan sein Rennstall-Team an Midland verkauft, mit der Maßgabe, daß Anteile am Land weiterhin in Besitz Jordans verbleiben sollten. Die Besitzverhältnisse des umliegenden Landes sind jedoch offenbar bis zum heutigen Tag ungeklärt geblieben. So erklärte der Ire, daß er immer noch auf die Kontaktaufnahme von Seiten der Fabrik-Besitzer für die Verhandlungen über den Verkauf des restlichen Grundstücks warte.</p>
<p>Als Konsequenz der ausgebliebenen Kontaktausnahme, blockierte der ehemalige Rennstall-Chef gestern die Zufahrtsstraße zu dem Werk in Silverstone.</p>
<p>Die Durchführung eines Mediationsverfahrens könnte in diesem Fall jedenfalls eine schnellere Abhilfe als ein gerichtliches Verfahren schaffen.</p>
<p>Quelle: <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.focus.de/sport/formel1/eddie-jordan-sorgt-fuer-aufregung_spid_637266.html">Focus Online</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UCI und ASO ein Fall für die Mediation?]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/03/08/uci-und-aso-ein-fall-fur-die-mediation/</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 18:46:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. R. N.</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/03/08/uci-und-aso-ein-fall-fur-die-mediation/</guid>
<description><![CDATA[Der Streit zwischen der International Cycling Union (UCI) und der Amaury Sport Organisation (ASO) na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Streit zwischen der International Cycling Union (UCI) und der Amaury Sport Organisation (ASO)  nahm seinen Lauf, als die ASO dem Astana-Team &#8211; trotz Inhaberschaft der ProTour-Lizenz &#8211; für alle von ihr ausgerichteten Rennen die Starterlaubnis nicht erteilte. Dagegen sehen die UCI-Regularien ein Startrecht der Teams mit ProTour-Lizenz vor. So berücksichtigte der Radsport-Kalender der UCI für das kommende Jahr kein ASO-Rennen mehr und die entsprechenden Veranstaltungen wurden für &#8220;illegal&#8221; erklärt.</p>
<p>Im Vorfeld des Rennens wandte sich der Präsident des Weltverbandes, Pat McQuaid, schriftlich an die Radprofis, Teams und Sponsoren und kündigte harte Sanktionen und Sperren für diejenigen an, die das durch sie als &#8220;illegal&#8221; eingestufte Rennen bestreiten. Während die ProTour-Rennställe noch vor einer Woche entschieden, dennoch an dem Paris-Nizza Rennen teilzunehmen, befürchten die Sponsoren einen Bruch mit dem Radsport-Weltverband.</p>
<p>Über die anhaltenden Streitigkeiten und insbesondere über den Start im Frühjahrsklassiker Paris-Nizza, sollte nun das Internationale Sportschiedsgericht (CAS) in Lausanne entscheiden. Mit einem am 05.03.2008 eingereichten Antrag gegen die UCI und die ASO als Antragsgegner begehrten die Antragsteller -International Professional Cycling Teams (IPCT), sieben Profi-Radsport-Teams sowie der “Profis Cyclistes Associés” (CPA)- eine vorläufige Startgenehmigung für das bevorstehende &#8220;Rennen zur Sonne&#8221; (09.03. &#8211; 16.03.2008 ) unabhängig von der rechtlichen Überprüfung des von der UCI ausgesprochenen Verbots der Teilnahme. Der CAS hielt sich jedoch zumindest für die Entscheidung über vorläufige Maßnahmen für unzuständig.</p>
<p>Die Profi-Radteams haben nach einer Sitzung der Rennstallvereinigung AIGCP dennoch beschlossen morgen an den Start zu gehen und UCI-Präsident Pat McQuaid hat den Teams und deren Profi-Fahrern bei einem Start mit harten Sanktionen gedroht. Die Fahrer müßten bei einer Teilnahme an dem Frühjahrsklassiker mit Sperren bis zu sechs Monaten rechnen.</p>
<p>Ein Fall für die Mediation?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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