<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>staaken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/staaken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "staaken"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 03:59:08 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Siedlung „Neu Jerusalem“]]></title>
<link>http://vilmoskoerte.wordpress.com/2009/05/19/siedlung-neu-jerusalem-in-berlin/</link>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:09:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>vilmoskörte</dc:creator>
<guid>http://vilmoskoerte.wordpress.com/2009/05/19/siedlung-neu-jerusalem-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Ein Kleinod, an dem man achtlos vorbeifährt, liegt in Staaken beidseits der Heerstraße. Ein Kleinod ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Kleinod, an dem man achtlos vorbeifährt, liegt in Staaken beidseits der Heerstraße. Ein Kleinod freilich, das recht verwahrlost ist, und schon deswegen nicht wahrgenommen wird.</p>
<p>Von 1923 bis 1925 wurden hier für Angehörige der Fliegerakademie des Staakener Luftschiffhafens 21 Doppelhäuser nach den Plänen des Architekten Erwin Anton Gutkind erbaut. Die Siedlung ist ganz im Stil der neuen Sachlichkeit gehalten und steht damit in scharfem Kontrast zur eher idyllischen Anmutung der nahe liegenden Staakener Gartenstadt mit ihren krummen Gassen und Giebelhäusern, die Paul Schmitthenner noch nicht einmal zehn Jahre zuvor projektiert hatte. Ebenso wie in der Gartenstadt verfügt auch in Gutkinds Siedlung jedes Haus über einen eigenen Garten, der zur Selbstversorgung der Bewohner beitragen sollte. Die Planung der Gärten übernahm mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leberecht_Migge">Leberecht Migge</a> einer der bedeutendsten Gartenbauarchitekten des Neuen Bauens mit großem sozialreformerischen Anliegen. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7579" title="Neu Jerusalem Straßenseite" src="http://vilmoskoerte.wordpress.com/files/2009/05/neu-jerusalem-001.jpg" alt="Neu Jerusalem Straßenseite" width="100%" /><br />
<em>Ursprünglicher Zustand, Ansicht von der Straßenseite</em></p>
<p>Gutkinds Häuser sind strenge Kuben mit geometrischer Staffelung des Baukörpers, im Erdgeschoss weiß verputzt, und ursprünglich oben mit roten Klinkern verkleidet &#8212; ein spannender Materialmix, der sich an vielen seiner Bauten, wie den Wohnanlagen „<a href="http://vilmoskoerte.wordpress.com/2007/04/02/wohnanlage-thulestrasse-in-berlin/">Am Eschengraben</a>“ und „<a href="http://vilmoskoerte.wordpress.com/2007/10/03/wohnanlage-sonnenhof-in-berlin/">Sonnenhof</a>“, wiederfindet.</p>
<p>Für die Bewohner waren diese Architektur wohl zu avantgardistisch, denn schon Ende der 20er Jahre begannen sie damit, die Klinkerverblendung des Obergeschosses abzuschlagen und durch weißen Putz zu ersetzen. Im Volksmund erhielt die Siedlung bald den Namen „Neu Jerusalem“, weil ihre weißen Fassaden mit den Flachdächern an die Stuttgarter Weißenhofsiedlung erinnerten, die Gegner des Neuen Bauens als „Araberdorf“ oder  „Vorort von Jerusalem“ verspotteten.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7309" href="http://vilmoskoerte.wordpress.com/2009/05/19/siedlung-neu-jerusalem-in-berlin/siedlung-neu-jerusalem/"><img class="alignnone size-full wp-image-7309" title="Siedlung Neu Jerusalem" src="http://vilmoskoerte.wordpress.com/files/2009/05/949-siedlung-neu-jerusalem.jpg" alt="Siedlung Neu Jerusalem" width="100%" /></a></p>
<p>Die Häuser der denkmalgeschützten Siedlung lagen bis zum Mauerfall auf dem Gebiet der DDR und sind danach in das Eigentum des Bezirks Spandau gelangt. Vierzig Jahre Mangelwirtschaft in der DDR und zwanzig Jahre Armut der öffentlichen Hand in Berlin haben ihre Spuren hinterlassen: die Bauten sind in einem traurigen Zustand und scheinen <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/1122/none/0046/index.html" target="_blank">dem Verfall preisgegeben</a>. 2008 hat sie der Berliner Liegenschaftsfond als <a href="http://www.liegenschaftsfonds-berlin.de/site/fileadmin/user_upload/publikationen/2007/Denkmalflyer2007.pdf" target="_blank">Renditeobjekt</a> an den Investor NCE Northern Cross Estate GmbH verkaufen können. Sie sollen in den nächsten Jahren vom Potsdamer Architekturbüro 3PO <a href="http://www.3po.de/projekte/wohnen/siedlung_neujerusalem.htm?pic=1&#38;ref=1" target="_blank">saniert und rekonstruiert</a> werden (dort sind auch einige Bilder zu finden, die zeigen, wie die Häuser wieder aussehen sollen).</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7310" href="http://vilmoskoerte.wordpress.com/2009/05/19/siedlung-neu-jerusalem-in-berlin/siedlung-neu-jerusalem-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-7310" title="Siedlung Neu Jerusalem" src="http://vilmoskoerte.wordpress.com/files/2009/05/950-siedlung-neu-jerusalem.jpg" alt="Siedlung Neu Jerusalem" width="100%" /></a></p>
<p>Die heutigen Mieter, die in den maroden Häusern für relativ geringe Mieten wohnen, befürchten jetzt, wie der Berliner Mieterverein <a href="http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1208/hauptmm.htm?http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1208/120810c.htm" target="_blank">berichtete</a>, dass sie nach einer Luxusmodernisierung nicht mehr in der Lage sein werden, die dann sehr wahrscheinlich viel höheren Mieten zu bezahlen. Einige haben, wie ein Anwohner erzählt, schon freiwillig das Feld geräumt, um den Umbaumaßnahmen zu entgehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7580" title="Neu Jerusalem Gartenseite" src="http://vilmoskoerte.wordpress.com/files/2009/05/neu-jerusalem-002.jpg" alt="Neu Jerusalem Gartenseite" width="100%" /><br />
<em>Ursprünglicher Zustand: Ansicht von der Gartenseite</em></p>
<hr />Zwischen Heerstraße und Nennhauser Damm, 13591 Berlin</p>
<p>Eintrag bei <a href="http://deu.archinform.net/projekte/22266.htm">archinform.net</a><br />
<a href="http://kulturportal.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10654305/72029/">Artikel in der Märkischen Allgemeinen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gemeindegründung &amp; Geld]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2009/04/07/gemeindegrundung-geld/</link>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 16:57:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2009/04/07/gemeindegrundung-geld/</guid>
<description><![CDATA[Beim Thema &#8220;Gemeindegründung&#8221; geht es nicht zuerst um das Geld. Meine Meinung: Entweder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim Thema &#8220;Gemeindegründung&#8221; geht es nicht zuerst um das Geld.<br />
Meine Meinung:<br />
Entweder man hat die Vision und Leidenschaft &#8211; und dann investiert man, egal, ob man draufzahlt oder was einnimmt.<br />
Oder man macht es wegen des Geldes &#8211; aber dann wird man nach den ersten Schwierigkeiten wahrscheinlich aufhören.</p>
<p>Aber Geld erleichtert einiges. Vor allem, wenn man wirtschaftlich über die Runden kommen muss. Deshalb unterstützen wir als <a href="http://www.kiezgemeinde.info/" target="_blank">Kiezgemeinde</a>, obwohl selbst noch eine &#8220;Gemeinde in Gründung&#8221; und selbst noch ohne bezahlte Mitarbeiter, dieses Gemeindegründungsprojekt in Berlin-Kreuzberg:<br />
<a href="http://www.kreuzbergprojekt.de/" target="_blank">Kreuzbergprojekt</a>.</p>
<p>Und falls die Gemeinde in Kreuzberg dann eines Tages reich sein sollte und wir immer noch ohne Bezahlung arbeiten, werden wir sie mal anpumpen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Staaken Flitzer Z-21A - 'If the name's German, the engine's German, and it looks German, it must be...German' (Captain Edmund Blackadder's Theory of Aeronautics)]]></title>
<link>http://shortfinals.wordpress.com/2009/03/20/staaken-flitzer-z-21a-if-the-names-german-the-engines-german-and-it-looks-german-it-must-begerman-captain-edmund-blackadders-theory-of-aeronautics/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 02:43:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>shortfinals</dc:creator>
<guid>http://shortfinals.wordpress.com/2009/03/20/staaken-flitzer-z-21a-if-the-names-german-the-engines-german-and-it-looks-german-it-must-begerman-captain-edmund-blackadders-theory-of-aeronautics/</guid>
<description><![CDATA[Staaken Flitzer Z-21A &#8211; &#8216;If the name&#8217;s German, the engine&#8217;s German, and it l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-1390" title="staaken" src="http://shortfinals.wordpress.com/files/2009/03/staaken.jpg" alt="Staaken" width="460" height="345" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Staaken Flitzer Z-21A &#8211; &#8216;If the name&#8217;s German, the engine&#8217;s German, and it looks German, it must be&#8230;German&#8217; (Captain Edmund Blackadder&#8217;s Theory of Aeronautics)</dd>
</dl>
<p>In this case, (as in most cases), the esteemed Captain Blackadder has it wrong. Despite the name, the motive power, and the &#8217;sit&#8217; of the aircraft, it is actually a product of the fertile brain of the British aviation artist and designer Lynn Williams. It must be admitted that the &#8217;round-tailed&#8217; version of this PFA-approved kit &#8216;plane looks like something you would have found on the flight-line of some unit or other of the Deutsche Luftstreitkrafte during World War One. The Flitzer may be operated safely from small grass strips (provided they are level) and the relatively light weight (750lbs, maximum loaded weight) gives its modified Aerovee VW engine, driving a traditional wooden propeller, the chance to provide a sprightly performance for such a small unit (the aircraft will also take the 4-cylinder Jabiru 2200).</p></div>
<div class="mceTemp">One of the most unusual aspects of the design is the way in which it keeps evolving. There is a square-tailed version (which looks remarkably like a Gloster Gamecock from certain angles), a &#8217;sports&#8217; model with a cut-down fuselage and an engine bolted directly to the firewall (does away with engine bearers), and a strengthened model to take a radial engine.    Also &#8216;in the works&#8217; is the Flitzer Z-2 Schwalbe (Swallow), a touring two-seater, designed to take the classic flat-four engines of between 80 and 110 hp, or the Australian Rotec R2800 7-cylinder radial (unfortunately, the later engine appears to be experiencing more than its fair share of devlopemental problems). This should be very popular with the &#8216;replica crowd&#8217;.</div>
<div class="mceTemp">Flitzers can also have their moments of excitement of the wrong type, however. G-FLIZ, had an &#8216;interesting&#8217; arrival at RAF Lossiemouth, when the pilot probably encountered a gust on landing, dug the propeller and right wingtip in, and ended up inverted. The aircraft can lose height fairly quickly with power off.</div>
<div class="mceTemp">Here you can the see the impressive G- ERIW, built and flown by Rupert Wasey, being admired by the crowd at GVFWE, Keevil. It is powered by the 80hp Aerovee conversion, driving a handsome Alan Newton beechwood propeller.</div>
<div class="mceTemp">If you wish to build a Flitzer, buy a set of plans, then consult with our old friend Dudley Patterson of the Swindon Aircraft Timber Company (he usually attends GVFWE in G-DUDZ, his Avions Pierre Robin DR 400/180). Dudley will sell you a complete kit of wooden pieces for all the major components of whichever Flitzer version you are contemplating.</div>
<div class="mceTemp">Oh, and it would appear that the blog has now reached the 2,000 tag mark!</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jonas Haus]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2009/02/12/jonas-haus/</link>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:04:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2009/02/12/jonas-haus/</guid>
<description><![CDATA[Ich war heute im &#8220;Jonas Haus&#8221; zwecks Erfüllung meines Studiums für das Fach &#8220;Diako]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich war heute im<a href="http://www.stiftung-jona.de/" target="_blank"> &#8220;Jonas Haus&#8221;</a> zwecks Erfüllung meines Studiums für das Fach &#8220;Diakonie&#8221;. Ein Interview führen, das Haus inspizieren, bei der Andacht dabei sein&#8230;<br />
Details kommen demnächst.<br />
Aber das kann ich jetzt schon schreiben:<br />
Toll, dass es diese Einrichtung gibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Als Gemeinde im Kiez]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/12/11/als-gemeinde-im-kiez/</link>
<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 16:43:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/12/11/als-gemeinde-im-kiez/</guid>
<description><![CDATA[Durch die Gründungsarbeit in Berlin-Spandau und die 60%-Stelle als Prediger in Potsdam/Werder stehe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Durch die <a href="http://www.kiezgemeinde.info/" target="_blank">Gründungsarbeit in Berlin-Spandau</a> und die 60%-Stelle als Prediger in Potsdam/Werder stehe ich an zwei verschiedenen Orten vor der Frage: <strong>Wie können wir Christen hier ein Segen für den Kiez sein?</strong></p>
<p>In<strong> Potsdam/Werder</strong> sind die Ausgangsbedingungen m.E. nicht die besten. Die LKG&#8217;en sind hinsichtlich der Mitglieder ziemlich alt. Ein Altersdurchschnitt von 70 Jahren könnte hinhauen.<br />
Und aktuell sieht es so aus, als würde ich tatsächlich nur ein Jahr dort im Dienst sein. Es macht wenig Sinn, in diesem Jahr viel Staub aufzuwirbeln. Hier stehen wohl mehr die Fragen im Raum:<em> &#8220;Was wollt Ihr? Wozu seid Ihr da? Was sind Eure Wünsche?&#8221;</em><br />
Dieses eine Jahr wird Sinn machen, wenn ich die Christen dort ermutigen kann, über ihre Identität und ihre Vision nachzudenken und zu beten.<br />
Abgesehen davon sehe ich, dass einige, wirklich gute Beziehungen zu ihren Nachbarn haben. Manche helfen in Krankheitsfällen und kümmern sich. Gelebte Nächstenliebe. Mal sehen, was daraus noch werden kann.</p>
<p>In <strong>Berlin-Spandau</strong> sieht es anders aus:<br />
<!--more-->Dass es um eine FeG geht und nicht um eine LKG, ist für das Reich Gottes wohl eher egal. Unser Altersdurchschnitt liegt bei ca. Mitte/Ende 30. Nur ein Seniorenpaar, 3-4 Teens, zwei Paare um die 20 und dann geht&#8217;s ab Mitte 30 weiter. Unser &#8220;Ding&#8221; ist, dass wir uns noch gegenseitig finden müssen und noch relativ wenig sind.<br />
Dennoch ist es mir wichtig, auch mit Wenigen im Kiez präsent zu sein.<br />
So haben wir im Winter Adventskalendar im Kiez verschenkt, ich habe unsere Gemeinde bei einzelnen Nachbarn vorgestellt und Hilfe in Notfällen angeboten, ein paar von uns helfen nach wie vor bei den eher schwach besuchten sonntäglichen Familiennachmittagen des <a href="http://www.staakkato.de/" target="_blank">Staakkato-Vereins</a> mit (eigentlich eine tolle Sache, vielleicht müssen wir noch mehr die Werbetrommel rühren) und heute helfen einige von uns bei einem kleinen Kiezfest mit, stehen im <a href="http://kik-jugendcafe.de/" target="_blank">KiK-Cafe</a> und verschenken Kaffee, Waffeln und bauen mit Kindern Lebkuchenhäuschen.<br />
<img class="alignnone size-thumbnail wp-image-743" title="bild1054" src="http://dikosss.wordpress.com/files/2008/12/bild1054.jpg?w=128" alt="bild1054" width="128" height="96" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-744" title="bild1055" src="http://dikosss.wordpress.com/files/2008/12/bild1055.jpg?w=128" alt="bild1055" width="128" height="96" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-745" title="bild1057" src="http://dikosss.wordpress.com/files/2008/12/bild1057.jpg?w=128" alt="bild1057" width="128" height="96" /></p>
<p>Das hat alles nix mit dem klassischen Evangelisieren zu tun.<br />
Es ist einfach unser Anliegen, eine Hilfe für den Kiez zu sein.<br />
Und wenn mancher merkt, dass wir das tun, weil Jesus unser Leben verändert hat &#8211; umso besser.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anerkannt]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/12/08/anerkannt/</link>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 08:30:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/12/08/anerkannt/</guid>
<description><![CDATA[&#8221; Lieber Dirk, gestern hat sich die Bundesleitung für Euren Antrag auf Gemeinde in Gründung ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;color:#1f497d;">&#8221; Lieber Dirk,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;color:#1f497d;">gestern hat sich die Bundesleitung für Euren Antrag auf Gemeinde in Gründung gestimmt! Herzlichen Glückwunsch. Du bekommst noch eine schriftliche Benachrichtigung mit der Post zugestellt. Die Adressenänderung werden wir vornehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;color:#1f497d;">Gottes Kraft und Freude Dir und Euch.</span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;color:#1f497d;">Herzliche Grüße aus Witten,&#8230;&#8221;</p>
<p></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;color:#1f497d;">Eine gute Botschaft, die den Prozess unseres Gemeindebaus in Berlin-Spandau bestärkt.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es ist vollbracht!]]></title>
<link>http://kiezgemeinde.wordpress.com/2008/12/02/es-ist-vollbracht/</link>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:07:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>kiezgemeinde</dc:creator>
<guid>http://kiezgemeinde.wordpress.com/2008/12/02/es-ist-vollbracht/</guid>
<description><![CDATA[Zumindest der erste Schritt. Am 29.11.2008 unterzeichneten 10 Leute den Antrag auf &#8220;Gemeinde i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zumindest der erste Schritt.<br />
Am 29.11.2008 unterzeichneten 10 Leute den Antrag auf &#8220;Gemeinde in Gründung&#8221; beim Bund der FeG.<br />
Einen Tag später unterzeichnete dann die 11.Person.<br />
Diese 11 Leute haben damit ihre Absicht bekundet, in Berlin-Spandau, Staaken Gemeinde zu leben.<br />
Ein wichtiger Schritt im Prozess der Gemeindegründung.</p>
<p>Der Antrag wurde an den Bund der FeG versendet und nun warten wir gespannt darauf, wann wir den positiven Bescheid bekommen und somit in den Bund aufgenommen werden.</p>
<p><a href="http://kiezgemeinde.wordpress.com/files/2008/12/gemeindegrundung-unterzeichnung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-145" title="gemeindegrundung-unterzeichnung" src="http://kiezgemeinde.wordpress.com/files/2008/12/gemeindegrundung-unterzeichnung.jpg?w=300" alt="gemeindegrundung-unterzeichnung" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wir haben bis dahin an unserer Gemeindevision, den Werten, unseren Zielen und Wünschen sowie an unserer Gemeindeordnung gearbeitet. Viel Theorie, aber diesbezüglich haben wir fast alles geschafft und gründliche Arbeit geleistet.</p>
<p><a href="http://kiezgemeinde.wordpress.com/files/2008/12/gemeindegrundung-harmonie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-146" title="gemeindegrundung-harmonie" src="http://kiezgemeinde.wordpress.com/files/2008/12/gemeindegrundung-harmonie.jpg?w=300" alt="gemeindegrundung-harmonie" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es geht weiter!<br />
Viele kleine Lichter, die durch Jesus Christus, DEM Licht, angezündet wurden.</p>
<p><a href="http://kiezgemeinde.wordpress.com/files/2008/12/gemeindegrundung-licht.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-147" title="gemeindegrundung-licht" src="http://kiezgemeinde.wordpress.com/files/2008/12/gemeindegrundung-licht.jpg?w=225" alt="gemeindegrundung-licht" width="225" height="300" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gemeinde-Update Staaken]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/11/12/gemeinde-update-staaken/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:04:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/11/12/gemeinde-update-staaken/</guid>
<description><![CDATA[Die Gemeindearbeit kommt mir immer wieder so vor, als würde man versuchen, etwas zu fassen, zu mache]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Gemeindearbeit kommt mir immer wieder so vor, als würde man versuchen, etwas zu fassen, zu machen, zu beherrschen, was nicht zu fassen, zu machen, zu beherrschen ist.<br />
Hängt vermutlich mit dem Geistcharakter der Gemeinde zusammen. Und der Geist weht, wo Er will.</p>
<p>Dennoch will Gott uns dabei haben, will durch uns handeln und gibt uns sogar Fähigkeiten, um diese Aufgabe zu bewältigen.<br />
Nein&#8230; STOPP!<br />
Wir bewältigen keine Aufgabe &#8211; WIR GEHEN EINEN WEG!<br />
So is&#8217; besser.</p>
<p>Folgend ein paar Infosplitter zum Gemeindebau in Staaken:<br />
<!--more--><br />
o  <strong>Vision, Werte und Ziele</strong> sind formuliert.<br />
Seit ein paar Wochen haben wir als Team an diesen Punkten gearbeitet.<br />
Ich halte diese Arbeit nicht für absolut nötig, damit wir Gemeinde leben können.<br />
Aber es kann eine Hilfe sein, eine Perspektive zu entwickeln, um sich das Miteinander zu erleichtern.<br />
Dabei sind die Vision, Werte und Ziele nur so viel wert, wie sie dem entsprechen, was Gott will.<br />
Demnächst werden wir den Antrag auf &#8220;Gemeinde in Gründung&#8221; beim Bund der FeG stellen.<br />
Eine interessante Formulierung, die mehr mit rechtlichen Fragen zu tun hat, als mit dem Status, den Gott uns verleiht: vor Ihm sind wir schon Gemeinde.<br />
Dennoch wollen wir nach diesen Arbeiten feiern, Party machen und einfach froh sein.</p>
<p>o  Ab Frühjahr 2009 wünschen wir uns <strong>neue Räumlichkeiten</strong>, weil das Haus, das wir jetzt nutzen dürfen, sodann umgebaut werden soll und nicht nutzbar sein wird.<br />
Ich habe keine Ahnung, wie wir neue Räume im Kiez bekommen sollen, abgesehen davon, dass sie sehr kostengünstig sein sollen. Aber ich habe die Gewissheit, dass Gott uns versorgen wird. Gottesdienstfeiern können hervorragend in Wohnzimmern stattfinden (s.a. <a href="http://gottistmituns.blogspot.com/2008/11/livingroom001-so-lief-unser-erster.html" target="_blank">Martin</a>).<br />
Aber ich glaube, dass Gott uns Räume geben will, die öffentlicher sind.</p>
<p>o  Der <strong>Teeniekreis</strong> braucht nicht nur Begleitung &#8211; er braucht Leitung.<br />
Etliche Teens sind sehr motiviert und wollen was machen. Aber sie sind auch eingespannt in Schule, Vereinsleben und Freundschaften. Einige scheinen bereit zu sein, zu leiten, aber sie brauchen Hilfe dazu. Das ist für uns sehr herausfordernd, weil diejenigen, die für diese Aufgabe begabt scheinen, nur wenig Zeit haben.<br />
Der Teeniekreis wird nun vom Sicherheitsdienst im Kiez (mit)bewacht. Die GSW hat seit kurzem eine Security-Firma beauftragt, in den Abendstunden durch den Kiez zu laufen und für (gefühlte?) Sicherheit zu sorgen. Kommt mir sehr zwiespältig vor, ist allerdings im Kiez-Kontext nachvollziehbar. Das Sicherheitspersonal stellte sich bei uns vor und ich werde schauen, wie wir auch ihnen zum Segen werden können.</p>
<p>o  Bei unseren <strong>Gottesdienstfeiern</strong> sind wir bislang ca. 25-30 Menschen. Es tauchen unerwartet viele Gäste auf, in der Mehrzahl andere Christen, wobei sich auch einige Nichtchristen blicken lassen. Das erstaunt mich insoweit, weil wir seit Monaten keine Werbung mehr machen.<br />
Im Kernteam sind wir nach wie vor ca. 10-12 Personen. Regelmäßige Gäste und Interessenten gibt es ebenfalls ca. 12 Personen.<br />
Ich genieße den Lobpreis und meistens freue ich mich auf das gemeinsame &#8220;Auftauchen&#8221; vor Gott.</p>
<p>o  Wir sind nach wie vor bei den <strong>Familiensonntagen</strong> des Staakkato-Vereins involviert, wobei sich nur sehr wenig Familien aus dem Kiez blicken lassen. Mit dem <strong>KiK-Cafe </strong>werden sich immer wieder Kooperationen ergeben. So werden wir wohl am 11.12. bei einem kleinen Kiezfest mithelfen.<br />
Vor dem 01.12. wollen wir Adventskalendar verschenken. Purer Materialismus, aber nett gemeint.</p>
<p>o  Ende November starten wir einige <strong>Gebetsabende</strong> (&#8220;Fasten- und Gebetswoche&#8221;). Ich bin sehr gespannt, wie das wird. Herkömmlicherweise tauchen zum Gebet nicht viele auf. Aber ich bin überzeugt: diese Abende werden sehr gute Auswirkungen haben.<br />
Vorher möchte ich Einzelne (Sozialpädagogen, Geschäftsleute, Nachbarn&#8230;) aus dem Kiez fragen, ob wir etwas für sie beten dürfen.</p>
<p>o Ach ja &#8230; der Gemeindename. Ist noch nicht fertig. Ich rechne damit, dass es letztlich auch die Praxis zeigen wird, wie die Menschen &#8220;uns&#8221; nennen. Aber für den Briefkopf schadet ein Name nicht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beach-Volleyball!]]></title>
<link>http://kiezgemeinde.wordpress.com/2008/08/15/beach-volleyball/</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:12:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>kiezgemeinde</dc:creator>
<guid>http://kiezgemeinde.wordpress.com/2008/08/15/beach-volleyball/</guid>
<description><![CDATA[Ab 21.August bis zum 04.September wird jeden Donnerstag um 16:00 Uhr Beach-Volleyball bei uns gespie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab <strong>21.August bis zum 04.September</strong> wird <strong>jeden Donnerstag um 16:00 Uhr Beach-Volleyball</strong> bei uns gespielt. Das Feld liegt auf dem Spielplatz, der direkt neben unserem Treffpunkt für die Gottesdienst-Feiern ist. Klicke <a href="http://kiezgemeinde.wordpress.com/ort-kontakt/" target="_blank">hier</a>, um eine Anfahrtbeschreibung zu bekommen.<br />
Bei Regen fällt das Spielen aus.<br />
Ansonsten: Sei dabei, mache Dich fitt und habe Spaß!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man kennt sich]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/05/15/man-kennt-sich/</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:20:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/05/15/man-kennt-sich/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt mindestens zwei Gruppen von Christen in Staaken, die unabhängig voneinander für Gemeindegrün]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt mindestens zwei Gruppen von Christen in Staaken, die unabhängig voneinander für Gemeindegründung in Berlin-Staaken beten. Die eine Gruppe sind <a href="http://freenet-homepage.de/staaken-projekt/" target="_blank">wir</a>, die andere Gruppe lerne ich gerade kennen. Gestern nahm mich das ältere Ehepaar aus der Gruppe mit zu einem Hauskreis, der sich in Falkensee trifft. Und wer öffnet mir da die Tür?<br />
<!--more-->Ein alter Bekannter aus meiner ersten Gemeinde!<br />
So klein ist die Christenwelt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Später kam noch eine Dame hinzu.<br />
Irgendwie kam sie mir bekannt vor.<br />
Dann fiel der Groschen &#8230; äh, Cent:<br />
Ich hatte sie mal in meiner Referenteneigenschaft bei einem Glaubenskurs in einer Landeskirche kennengelernt.</p>
<p>Zum Schluss sprach ich noch mit einem weiteren Mitglied des Hauskreises, der quer durch die Berliner Stadt fährt, um an diesem Hauskreis, abseits von Berlin, teilzunehmen.<br />
Es stellte sich heraus, dass wir beide eine Christin kennen, die von Spandau aus quer durch die Berliner Stadt fährt, um an einem Gottesdienst, mitten in Berlin, teilzunehmen.</p>
<p>Watt soll man sag&#8217;n?<br />
Man kennt sich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Heidi]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/04/12/die-heidi/</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 08:34:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/04/12/die-heidi/</guid>
<description><![CDATA[Sie ist dran. Und ich find&#8217;s gut. Seit Ende April 07 sind wir offiziell dabei, seit Ende Janua]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie ist dran.<br />
Und ich find&#8217;s gut.</p>
<p><!--more--><br />
Seit Ende April 07 sind wir offiziell dabei, seit Ende Januar 08 finden unsere Treffen in Staaken wöchentlich statt.<br />
Im Schnitt sind wir ca. 10-12 Leute, manchmal bis zu ca. 20.<br />
Zu 3/4 Christen.<br />
Zu ca. 2/3 Leute mit einem festen Gemeindehintergrund.<br />
Zwei wollen sich taufen lassen.<br />
Da ist Potential drin!</p>
<p>Neben meinem Studium, dem Haushalt, der Teeniearbeit nun auch noch eine wöchentliche Predigt abzuliefern, ist schon eine gewaltige Herausforderung für mich. Mein Zeitmanagement haut dann nicht immer hin. Deshalb kaue ich schon so lange am Alt-Griechisch.</p>
<p>Es ist für mich eine Entlastung, wenn auch mal andere das Ruder übernehmen.<br />
So hatten wir schon <a href="http://bulusmakilisesi.wordpress.com/" target="_blank">Tom</a> dabei, den russischen <a href="http://www.kontaktmission.de/deutschland.html" target="_blank">Rudi</a>, den Jörg und heute eben die Heidi.</p>
<p>Sie wird von ihrem Erleben mit Gott berichten.</p>
<p>Und ich merke:<br />
Das ist nicht nur entlastend für mich.<br />
Ich finde es auch viel bereichernder, wenn nicht immer der Gleiche vorne steht.<br />
Wenn auch andere ihre Gaben entdecken und einbringen.</p>
<p>Meine Gabe mag es sein, zu leiten und zu predigen.<br />
Aber das heißt nicht, dass eine One-Man-Show etabliert werden soll.</p>
<p>Deshalb freue ich mich auf Heidi, die trotz mancher Erfahrungen so viel Freude ausstrahlt, dass man denke könnte: bisschen wie ein Engel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurz-Erlebnis]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/01/27/kurz-erlebnis/</link>
<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 19:19:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/01/27/kurz-erlebnis/</guid>
<description><![CDATA[Da war was los in Staaken/Heerstraße-Nord! Ich kam heute Abend von einem Predigtdienst in Velten. Of]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da war was los in Staaken/Heerstraße-Nord!</p>
<p>Ich kam heute Abend von einem Predigtdienst in Velten.<br />
Oft miete ich danach noch eine DVD aus der Videothek.<br />
<!--more--><br />
Und vor der Videothek war was los!<br />
Ein Polizeiwagen. Drei Polizisten, zum Teil mit einem Schlagstock in der Hand.<br />
Um sie herum ungefähr 20 Teens/Jugendliche.<br />
Beim Vorbeigehen hörte es sich so an, als hätte es eine Schlägerei gegeben.</p>
<p>Hier, in diesem Kiez, wo unser Projekt läuft, ist eine Menge Not.<br />
Ich hatte schon manchmal den Gedanken, ob ich meine Erfahrungen im Dienst für Teenys irgendwie einbringen kann. Solche Szenen wie heute bestärken mich darin.<br />
Andererseits geht das nicht mit Links.<br />
Und wie immer &#8211; ohne finanzielle Unterstützung ist so was schwer zu machen.</p>
<p>Müsste erstmal meine Ausbildung fertig kriegen.</p>
<p>Aber das wäre toll:<br />
Wenn es gerade am Wochenende eine gute, jesusmäßige Action für Kinder und Teens hier gäbe!<br />
Da könnte so viel Segen abgehen.<br />
Davon bin ich überzeugt. So überzeugt, dass ich sogar sagen würde: Das weiß ich.</p>
<p>Aber wer?<br />
Aber wie?<br />
Wann?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Tafel und Berliner Gesundheit]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/01/17/berliner-tafel-und-berliner-gesundheit/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:58:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/01/17/berliner-tafel-und-berliner-gesundheit/</guid>
<description><![CDATA[Man glaubt ja kaum, dass die beiden Schlagwörter im Titel zusammenpassen. Aber das kriege ich schon ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man glaubt ja kaum, dass die beiden Schlagwörter im Titel zusammenpassen.<br />
Aber das kriege ich schon hin!</p>
<p>Zunächst das:<br />
<!--more--><br />
Heute morgen war ich (endlich) mal bei der <b>Berliner Tafel</b> &#8211; Ausgabestelle Pillnitzer Weg.<br />
Habe mich auf Anraten des örtlichen Pfarrers mal vorgestellt und sachkundig gemacht.<br />
Hat noch nicht mal 10 Minuten gedauert.<br />
Habe die Mitarbeiter mitten in ihrem geschäftigen Treiben getroffen. Obwohl die Öffnunsgzeit erst einige Stunden später sein sollte.</p>
<p>Für mich ging es u.a. darum, ob ein Engagement von mir oder anderen Projekt-Mitarbeitern bei der Berliner Tafel sinnvoll ist.<br />
Es stellte sich heraus, dass durchaus Mitarbeiter gebraucht werden.<br />
Aber es sei wichtig, möglichst jede Woche am Donnerstag dabei zu sein. Wenigstens von 10:00 bis 16:00 Uhr. Andere Mitarbeiter sind schon um 07:00 Uhr auf der Matte und bleiben bis 18:00 Uhr.<br />
Ein knackiger Arbeitstag.<br />
Schließlich ist das hier eine der größten, wenn nicht sogar die<b> größte Ausgabestelle Berlins</b>.<br />
Wöchentlich kommen ca. 300 Familien zur Tafel, d.h. bis zu 600 Personen stehen hier an.<br />
Wahnsinn.<br />
Umso toller, dass diese Ehrenamtlichen dort ihre Arbeit machen.<br />
Etliche sind wohl Rentner.</p>
<p>Ich finde diese Arbeit sehr gut.<br />
Sehe aber aktuell keinen zeitlichen Freiraum, um mich hier verlässlich einzubringen.</p>
<p>Wenn ich Bernd Siggelkow wäre (<b>Berliner Arche</b>), dann würde ich überlegen, hier eine Zweigstelle zu eröffnen. Die Not ist da. Helfer werden gebraucht.</p>
<p>Der wohl leitende Mitarbeiter der Berliner Tafel schickte mir noch ein &#8220;Gottes Segen&#8221; nach.<br />
Fand ich nett. Gott segne auch ihn.</p>
<p><b>Zum Zweiten:</b><br />
Berliner leben länger &#8211; wenn sie denn in reicheren Bezirken wohnen.<br />
So ein Ergebnis der aktuellsten Berliner Gesundheitsberichts.<br />
Die längere Lebensdauer ist wohl ein gesamtdeutscher Trend.</p>
<p>Ich meine:<br />
Die höhere Lebenserwartung hängt wahrscheinlich auch nicht direkt mit dem Wohnort zusammen, sondern damit, wieviel Geld man hat, um sich gesund zu ernähren.<br />
So wurde es mit dem Gesundheitsbericht 2003/2004 festgestellt.<br />
Das heißt:<br />
Wer arm ist, wird eher krank und stirbt früher.<br />
Wer reich ist, bleibt eher gesund und lebt länger.</p>
<p>Hier begegnen sich meine Titelthemen:<br />
Ihr gemeinsamer Nenner ist in diesem Fall die Armut in Berlin.</p>
<p>Hier noch Linxsss:<br />
- <a href="http://www.morgenpost.de/desk/1559922.html" target="_blank">Morgenpost zum Gesundheitsbericht</a><br />
- <a href="http://www.berlin.de/sen/statistik/gessoz/gesundheit/basis.html" target="_blank">Der Basisbericht zum Download</a><br />
- <a href="http://www.berlinews.de/archiv-2004/3167.shtml" target="_blank">BerliNews: Armut macht krank</a> (zum Gesundheitsbericht 2003/2004)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das steht an...]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/01/03/das-steht-an/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 18:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/01/03/das-steht-an/</guid>
<description><![CDATA[mit unserem Projekt: Ab 19.Januar wagen wir es, unsere Treffen wöchentlich zu haben. Ein kleiner Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>mit unserem <a href="http://freenet-homepage.de/staaken-projekt/" target="_blank">Projekt</a>:</p>
<p>Ab 19.Januar wagen wir es, unsere Treffen <b>wöchentlich</b> zu haben.<br />
Ein kleiner Versuch, ob dies den einen oder anderen hinter dem Tisch hervorlockt.</p>
<p>Ferner das:<br />
<!--more--><br />
Davor wird es eine <b>Gebets- und Lobpreiszeit</b> geben. Denn es ist ein geistlicher Prozess.<br />
Diese Zeit kann helfen, den Blick auf Jesus zu richten und nicht auf die eigene Begrenztheit.<br />
Zudem steht mir von Beginn an der Satz vor Augen:<br />
<i>&#8220;Gott will sich eine geistliche Gemeinde, eine Gemeinde des Lobpreises bauen.&#8221;</i><br />
Na, dann fangen wir mal an und gucken, was Gott tun wird.</p>
<p>Am 26.Januar wird es ein <b>gemeinsames Essen</b> geben.<br />
Mal sehen, wie wir das ohne Küche in der Nähe hinbekommen.</p>
<p>Im Februar werden wir gleich <b>zwei Gastredner</b> haben:<br />
Tom, von den türkischen Christen in Berlin. Er wird uns etwas über die Bibel und den Koran erzählen.<br />
Und zu einem anderen Mal:<br />
Jörg, studierter Biologe und Chemiker. Er wird von der Spannung zwischen Schöpfung und Evolution berichten.</p>
<p>Diese Themen sind auf Wunsch von Gästen zustande gekommen.<br />
Ich hoffe, dass durch alles auf Jesus gezeigt wird und wir nicht in endlosen, entzweienden Diskussionen enden.</p>
<p>Wahrscheinlich wird sich auch <b>musikalisch </b>etwas ändern.<br />
Ich vermute, dass es unsere bisherigen Musikerinnen nicht leisten können/wollen, jede Woche dabei zu sein. Muss noch geklärt werden.<br />
Zuerst dachte ich, dass wir eventuell Musiker aus dem Kiez motivieren könnten.<br />
Ein Bekannter nahm mir aber den Elan.<br />
Eventuell werden wir dann ohne Musik klarkommen oder ich werde gelegentlich zur Klampfe greifen (wiewohl ich ungerne den &#8220;Alleinunterhalter&#8221; spiele). Möge Gott lenken!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Armut]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2007/12/31/berliner-armut/</link>
<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 12:40:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2007/12/31/berliner-armut/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Deutschlands vergessene Kinder&#8221; &#8211; so der Titel des Buches von Bernd Siggelkow und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>&#8220;Deutschlands vergessene Kinder&#8221;</b> &#8211; so der Titel des Buches von Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher (GerthMedien, 2007).</p>
<p>Meine Frau hat es zu Ende gelesen. An einem Tag.<br />
Da ich noch anderes lese, brauche ich etwas länger.</p>
<p>Aber es ist erschreckend:<br />
<!--more--><i>(nicht mein Leseverhalten&#8230;)</i></p>
<p>In dem Buch berichtet Bernd Siggelkow von seinen Erfahrungen bei der Arbeit in der <a href="http://www.kinderprojekt-arche.de/arche.htm" target="_blank">Arche</a>, einem christlichen Werk, das sich in Marzahn-Hellersdorf/Berlin um Kinder und Jugendliche kümmert.<br />
Und oft genug auch um Erwachsene.</p>
<p>Sicher:<br />
Dieser Teil Berlins ist nicht nur arm.<br />
Aber in seiner Arbeit ist Bernd Siggelkow mit zig anderen Mitarbeitern ständig mit der Armut der Menschen konfrontiert.</p>
<p>Er berichtet von etlichen Einzelschicksalen.<br />
Von einem dreijährigen Kind, das alleine mit der Tram zur Arche fährt, um dort Essen zu bekommen.<br />
Von Nazis (Pseudonazis), die durch Begegnungen mit Christen aus der rechten Szene aussteigen und sich dann verstecken, weil sie Racheakte fürchten.<br />
Von einem kleinen Jungen, der für seine jüngeren Geschwister &#8220;Vater&#8221; sein muss: einkaufen, aufräumen&#8230; und dadurch keine Kindheit hat.<br />
Von Kindern, deren Väter einfach weg sind.<br />
Von einer Mutter, die ihr Kind in ein Kinderheim stecken ließ, weil sie sich nur noch ihrem neuen Freund widmen will.<br />
Von Eltern, die sich schämen, arm zu sein und deshalb keine Anträge auf staatliche Unterstützung stellen.</p>
<p>Wäre mir nicht klar gewesen, dass die Schicksale aus Berlin stammen, hätte ich auf ein Ghetto im Ausland getippt.</p>
<p>Wowereits Spruch, dass Berlin arm, aber sexy sein, erscheint bei solchen Schicksalen eher abstoßend, es sei denn, man steht auf Sadomaso-Spielchen.</p>
<p>Wer wissen will, wie es armen Menschen in Berlin geht, möge das Buch von Siggelkow lesen.</p>
<p>-</p>
<p>Da wir mit unserem <a href="http://freenet-homepage.de/staaken-projekt/" target="_blank">Projekt</a> in einem ähnlichen Problemkiez sind, stellt sich natürlich die Frage:<br />
<b> Was können wir von der Arche-Arbeit lernen?</b></p>
<p>Hier in Staaken, Heerstraße-Nord, gibt es schon die <a href="http://www.berliner-tafel.de/" target="_blank">Berliner Tafel</a>. Es ist die größte Ausgabestelle Berlins, mit bis zu 600 &#8220;Kunden&#8221; wöchentlich. Super Arbeit! Leider nur einmal wöchentlich.<br />
Eher am Randgebiet Staakens existiert seit kurzer Zeit das <a href="http://www.jonas-haus.de/" target="_blank">Jonas Haus</a>, eine Inititaive eines christlichen Ärztepaares. Hier gibt es nahezu jeden Tag Mittagessen für Kinder, Spielangebote usw. Leider ein bisschen ab vom Kernkiez, aber dennoch sehr wichtig. Obwohl das Jonas Haus etwas weiter weg ist, kommen wohl täglich ca. 40 Kinder vorbei. Ich schätze, wenn das Haus direkt im Kiez wäre, hätten sie jeden Tag 150 Kinder.</p>
<p>Es bräuchte hier also eine tägliche Mittagsspeisung, die direkt im Kiez ist.</p>
<p>Folgende Aspekte sehe ich für mich, meine Familie und unser Team als Anfrage:<br />
<i> &#8211; Wer ist bereit, direkt in diesen Kiez zu ziehen?<br />
- Wer ist bereit, auf eigenen Luxus zu verzichten, um anderen zu helfen?<br />
- Wer ist bereit, finanzielle Risiken auf sich zu nehmen?</i></p>
<p>Ich sehe die große seelische, geistliche und materielle Not etlicher Menschen im Kiez.<br />
Ich bin nicht der Helfer. Das ist Jesus.<br />
Aber Jesus will, dass wir sein Körper auf dieser Erde sind.</p>
<p>Um so ein Arche-Projekt hier zu starten, müsste ich mehr grünes Licht sehen.<br />
Ich glaube, wenn mehr Zeichen auf grün stünden, wäre ich sofort dabei.</p>
<p>P.S. Gut, dass sich auch Wowereit mit der drohenden Verslumung Berlins auseinander setzt (<a href="http://www.morgenpost.de/content/2007/12/29/berlin/939022.html" target="_blank">morgenpost.de</a>).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Projekt-Zäsur]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2007/12/24/die-projekt-zasur/</link>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 11:02:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2007/12/24/die-projekt-zasur/</guid>
<description><![CDATA[Es war so weit: Zum Ende des Jahres haben wir im Team über die vergangenen Monate des missionarische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war so weit:<br />
Zum Ende des Jahres haben wir im Team über die vergangenen Monate des missionarischen <a href="http://freenet-homepage.de/staaken-projekt/" target="_blank">Projektes</a> in Berlin-Staaken gesprochen.</p>
<p>Was war gut?<br />
Was lohnt sich?<br />
Und vor allem:<br />
Wie soll es weitergehen?</p>
<p>Das ist dabei herausgekommen:<br />
<!--more-->Ab Mitte/Ende Januar 2008 werden wir auf verschiedenen Ebenen handeln.<br />
- Statt zweiwöchentliche Treffen anzubieten, werden wir den <b>wöchentlichen Rhythmus</b> wählen.<br />
Das ist für mich sehr herausfordernd, da ich zur Zeit noch der einzige Prediger und Hauptorganisator bin.</p>
<p>- Wir werden 1-2x pro Monat einen<b> Infotisch</b> auf dem öffentlichen Straßenland durchführen; mir ist es wichtig, dass wir dabei auch Gebet für Passanten anbieten.</p>
<p>- Falls wir hin und wieder einen <b>dreckigen Spielplatz</b> im Kiez entdecken, werden wir diesen säubern.</p>
<p>- Ich werde daran arbeiten, <b>Musiker aus dem Kiez</b> einzuladen, damit diese sich präsentieren und ausprobieren können &#8211; verbunden mit einer 10-Minuten-Andacht.</p>
<p>- Falls sich jemand findet, der das organisieren würde, wäre eine monatliche <b>Food-Party </b>toll: Jeder bringt was zum Essen mit und dann wird gemeinsam gemampft.</p>
<p>- Ich werde ein <b>Kurz-Prediger-Seminar</b> für Teammitglieder und Randsiedler durchführen, damit auch andere mal predigen können.</p>
<p>- Vor dem offiziellen Teil der Treffen wird es einen ca. einstündigen <b>Lobpreis- und Gebetsteil</b> geben &#8211; denn es ist letztlich ein geistlicher Kampf.</p>
<p>- Etc.</p>
<p>Für all das werde ich andere Aktivitäten ziemlich runterschrauben müssen.<br />
Und dann ist das Bewusstsein wichtig:<br />
Gott baut Seine Gemeinde!<br />
Er wird uns benutzen &#8211; aber nach Seiner Art und Weise!</p>
<p>Ich bin gewiss:<br />
Eines Tages wird ein geistlicher Sog im Kiez entstehen, der Hunderte und Tausende von Menschen freisetzt, neue Hoffnung schenkt und dazu führt, dass Gott von Herzen gelobt wird.<br />
Die Hochhäuser werden zu Türmen des Lobpreises.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schon wieder der Junge]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2007/12/15/schon-wieder-der-junge/</link>
<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 16:33:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2007/12/15/schon-wieder-der-junge/</guid>
<description><![CDATA[War eben am Einkaufszentrum. Sehe schon wieder den Jungen. Es passiert, was zu erwarten war: Er läuf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>War eben am Einkaufszentrum.<br />
Sehe schon wieder den <a href="http://dikosss.wordpress.com/2007/12/12/drausen/" target="_blank">Jungen</a>.</p>
<p>Es passiert, was zu erwarten war:<br />
Er läuft mir hinterher &#8211; schließlich hatte ich ihm einen Fußball geschenkt.<br />
Aber er läuft nicht nur hinterher, sondern er äußert sich auch:<br />
<!--more--><em>&#8220;Mann, ich habe so einen Hunger!&#8221;</em><br />
Das heißt an mich:<br />
<em> &#8220;Bitte, gib&#8217; Geld für mich aus!&#8221;</em></p>
<p>Ich mache ihm klar, dass nicht immer Weihnachten ist.<br />
Dass es hier eine Menge arme Leute gibt und ich nicht ständig Geld verschenken will.<br />
Und: Ich will nicht angelogen werden.<br />
Nicht ausgenutzt werden.<br />
Denn meine Stärke ist auch meine Schwäche: Barmherzigkeit.</p>
<p>Ich lasse ihn zappeln (<em>ich will nicht verarscht werden&#8230;</em>).<br />
Er erklärt sich:<br />
Seine Mutter habe gestern gesagt, sie sei mal weg. Ein bisschen feiern.<br />
Seitdem sei sie weg.<br />
Er habe keinen Wohnungsschlüssel.<br />
Das mit der Mutter kann ich mir vorstellen. Erst vor kurzem war hier in der Gegend eine Mutter feiern gewesen und hatte ihre drei Kinder für ca. 1,5 Tage einem Babysitter überlassen, der sich aber schon nach kurzer Zeit auf und davon gemacht haben soll (<a href="http://dikosss.wordpress.com/2007/11/26/verwahrloste-kinder/" target="_blank">Verwahrlosung</a>).<br />
Aber das mit dem Wohnungsschlüssel glaube ich nicht.<br />
Er zeigt mir seine Taschen &#8211; zumindest teilweise (eine will er nicht wirklich zeigen, da sei was Persönliches drin &#8230; es seien Zigaretten für seine Mutter drin&#8230;mmh&#8230;).</p>
<p>Ich biete ihm an, an der Imbissbude was für ihn zu kaufen.<br />
Er will nicht. Er will das Geld so.<br />
Wir verhandeln.<br />
Ich: <em>&#8220;Also, wenn Du wirklich Hunger und Durst hast, dann komme jetzt mit. Ich kaufe Dir was.&#8221;</em><br />
Er dackelt mit und bekommt einen Döner und eine Fanta.</p>
<p>Ich bin 4,50 € los und frage mich wieder:<br />
<em> &#8220;Bin ich ausgenutzt worden?&#8221;</em><br />
Spüre die Furcht, dass man mich für einen Softie hält, einen Clown, jemanden, den sogar ein 14-Jähriger manipulieren kann. Mein schönes Image!</p>
<p>Aber das lässt mich gewisser werden:<br />
Der Junge hatte den Fußball dabei, den ich ihm vor paar Tagen geschenkt hatte.<br />
Der bedeutet ihm was.<br />
Und er hatte die gleichen Klamotten an: eine Billig-Jogginghose und eine eher dünne Jacke (bei ca. 0 Grad Celsius). Er ist arm.<br />
Und er mag zwar ein dreister Schmarotzer sein &#8211; aber so ganz helle ist er nicht.</p>
<p>Sebastian heißt er.<br />
Und bei all meinen Image-Sorgen bleibt das Empfinden:<br />
Das hier ist sinnvoller als sich in einen Saal hinzustellen und eine Predigt zu halten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Draußen]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2007/12/12/drausen/</link>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 19:35:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2007/12/12/drausen/</guid>
<description><![CDATA[Bin zur Zeit viel zu Hause. Habe nur kurz das Haus verlassen, um etwas im Kiez zu erledigen. Dabei g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bin zur Zeit viel zu Hause.<br />
Habe nur kurz das Haus verlassen, um etwas im Kiez zu erledigen.</p>
<p>Dabei gab es für mich zwei Highlights:</p>
<p><strong>1) </strong>Vor dem Einkaufszentrum begegnete ich einem Jungen.<br />
14 Jahre alt und stark übergewichtig.<br />
Ich kannte ihn schon vom Sehen und von Einsätzen mit dem Büchertisch.<br />
Er fragte mich, ob ich einen EURO hätte, weil er Durst habe (<em>hä, Geld kann man doch nicht trinken&#8230; gröhl!</em>).<br />
<!--more--></p>
<p>Naja &#8211; ich versuchte, kritisch zu sein. Ich wurde schon manchmal für doof verkauft und checke es nicht immer, wenn mich jemand (gut gekonnt) hinter&#8217;s Licht führt. Also fragte ich nach. Ich wollte spüren, ob mich der Knirps auf den Arm nimmt oder ob er es ernst meint.<br />
Ich weiß es noch immer nicht.<br />
Es lief darauf hinaus, dass ich ihm einen Fußball für ca. 5,-EURO gekauft habe und ihm ein bisschen Geld für Essen gegeben habe.</p>
<p>Seine Geschichte habe ich einfach geglaubt: Mutter ist weg, in Polen, einen Grabstein besorgen, weil Tante ist gestorben; sein Taschengeld beläuft sich auf 5,-EURO im Monat, wobei er das diesmal seiner Mutter gegeben hat, weil das Begräbnis so teuer ist; er hätte mehrere ältere Geschwister, alle schon ausgezogen, sein Vater sei tot, er selber gehe auf eine Art Sonderschule &#8230;und weil die Mutter heute nach Polen gefahren sei, könne sie heute kein Mittag machen und er wisse auch nicht, wann sie am Abend zurückkommt.<br />
Habe ich ihm alles mit meinen Fragekünsten herausgelockt.<br />
Und er hat jetzt einen Fußball.<br />
Vielleicht war ich total dumm und der Junge erzählt seinen Kumpels, wie er letztens einen 33-Jährigen verarscht hat.<br />
Vielleicht war ich total nett und der Junge ist dankbar, so etwas wie ein Weihnachtsgeschenk zu haben und seine Mutter bricht vor Rührung in Tränen aus.<br />
Keine Ahnung.<br />
Ich werde es merken, wenn ich ihn wiedersehe.</p>
<p><strong>2)</strong> Dann bin ich noch schnell in den neuen Laden an der Heerstraße gegangen.<br />
Dort werden gebrauchte, aber gut erhaltene Möbel verkauft.<br />
Organisiert von <a href="http://www.betel.org/Default.aspx?alias=www.betel.org/de" target="_blank">Betel</a>.<br />
Freut mich sehr, dass die jetzt im Kiez sind.<br />
Habe unser <a href="http://freenet-homepage.de/staaken-projekt/" target="_blank">Projekt </a>kurz vorgestellt und durfte Flyer von uns am Tresen lassen.<br />
Bin gespannt, ob sich hier noch tiefere Beziehungen ergeben. Irgendeine Zusammenarbeit vielleicht.</p>
<p>Solche kleinen Geschehnisse führen bei mir dazu, dass ich denke:<br />
<em>&#8220;Nein &#8211; das Projekt sollten wir nicht aufgeben!&#8221;</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Staaken-Projekt: Kids stark machen]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2007/11/26/staaken-projekt-kids-stark-machen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 18:40:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2007/11/26/staaken-projekt-kids-stark-machen/</guid>
<description><![CDATA[Lieber Blog-Leser! Wer hin und wieder in diesen erst kürzlich entstandenen Blog hineinschaut, dem ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lieber Blog-Leser!</p>
<p>Wer hin und wieder in diesen erst kürzlich entstandenen Blog hineinschaut, dem mag es vielleicht wie manchen meiner Mitmenschen gehen:<br />
Insgeheim wird über meine (zu) vielen Ideen (von denen ich vielleicht nur 10% umsetze) und meine (zu) viele Schreiberei gestöhnt (die in den meisten Fällen auch auf wenige Sätze konzentriert werden könnte). <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn man von vielen Ideen reich werde würde und vom vielen Schreiben schön &#8230; oh Mann, wie würde dann mein Leben aussehen!?</p>
<p>Ich kann damit leben, denn in erster Linie sehe ich diese &#8220;Belastung&#8221; als &#8220;Begabung&#8221; an &#8211; und nur manchmal als Belastung. Und das mit dem Reichtum und der Schönheit &#8230; naja, jede Gabe kann man nun nicht haben.</p>
<p>Wie dem auch sei&#8230; hier nun eine meiner &#8220;neuen&#8221; Ideen! <strong>Traraaaa!</strong></p>
<p>Wie schon öfters erwähnt:<br />
Wir sind mit einem kleinen und sehr beschränkten Team in einem Kiez in Spandau/Staaken.<br />
Wir laden alle zwei Wochen zu Abenden ein, die spirituell weiterhelfen sollen.<br />
Es gibt Live-Musik, Getränke, eine Andacht mit Gedanken aus der Bibel, Gespräche &#8230;<br />
eigentlich eine nette und gemütliche Sache zum Seele-Auftanken. Für Erwachsene.</p>
<p>Doch obwohl wir nun schon ca. 12.000 Einladungsflyer verteilt haben und einzelne Extra-Aktionen hatten, kommen kaum Gäste. Christen sind immer dabei. Das ist schön. Aber eigentlich wollen wir den Nichtchristen neue Hoffnung mitgeben.<br />
Es gab auch ein paar Nichtchristen aus dem Kiez. Die sind sogar wiedergekommen!<br />
Und doch bleibt ein fader Beigeschmack: Ist es das? Viel Aufwand, viele Gespräche, immer wieder Gebet, aber nach über einem halben Jahr nur 4 nichtchristliche Menschen aus dem Kiez?</p>
<p>Wie auch schon erwähnt:<br />
Einer der Grundherausforderungen ist die Komm-Struktur.<br />
Jesus sagte zwar auch: &#8220;Kommt und seht selbst!&#8221;<br />
Aber er sagte noch viel mehr: &#8220;Geht hinaus!&#8221;<br />
Naja, so ganz in Reinform geht nichts von beidem. Es hängt aneinander.<br />
Aber es bleibt die Frage nach dem Schwerpunkt: <strong>Gehen wir oder laden wir ein?</strong></p>
<p><strong>Jetzt aber die eigentliche Idee:</strong><br />
Wir gestalten die Veranstaltungen nicht für Erwachsene, sondern für Kinder.<br />
Warum?<br />
Weil das sowieso <strong>eine der ersten Ideen</strong> war.<br />
Etliche Kinder in diesem Kiez sind <strong>die letzten in der Hierarchie</strong>.<br />
Manchmal sehe ich, wie Kids mit vielleicht 10 Jahren noch spät am Abend vor der Dönerbude rumhängen.<br />
Einmal bin ich im Kiez einer russischen Oma mit wenig Deutschkenntnissen begegnet. Sie meinte, ihr Enkel würde nicht zur Schule gehen, weil er kein Deutsch könne. Aber sie setze ihn täglich vor den Fernseher, damit er auf diese Weise Deutsch lerne (<em>Mist, dass ich damals nicht draufgekommen bin, ihr sofort Hilfe anzubieten&#8230;Mist!</em>).<br />
Mit dem Team waren wir mal bei einem <strong>Stadtteilfest</strong> präsent. Haben Spiele für Kinder angeboten. Kinder können sehr anstrengend sein. Aber Kinder können auch so offen und dankbar sein.</p>
<p>Deshalb glaube ich:<br />
Wenn man Kindern schon früh beibringen kann, was <strong>Hoffnung und Liebe</strong> ist, dann gibt man ihnen was mit, was wertvoller ist als jeder Gameboy.<br />
Sich in diesem Kiez zu den Kids zu stellen, wäre so etwas wie, sich zu den Schwächsten zu stellen.</p>
<p>Veranstaltungen für Kids durchzuführen, erfordert m.E. <strong>viel mehr Aufwand</strong>.<br />
Spiele gehören dazu, Wettkämpfe, auch mal Preise, tolle Mitmachmusik&#8230;<br />
da reicht es nicht, dass 2-3 Teamer ein bisschen Deko machen, 1-2 musikalisch was bieten und sich einer auf die message vorbereitet.<br />
Plötzlich braucht man viele Helfer!<br />
Mind.3-4 Ordner, 1-2 Musiker, 2-3 Deko-Leute, 1-2 Spielleute, einen Redner&#8230;<br />
Denn Kids wollen plötzlich auf&#8217;s Klo. Stänkern miteinander. Jungs ärgern Mädchen. Mädchen zicken rum.<br />
Kinder machen mehr kaputt (<em>naja, obwohl, wenn man Bush &#38; Bin Laden denkt&#8230;</em>).<br />
Mal sehen &#8230; beten&#8230; nachdenken&#8230; Ratschläge einholen&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Staaken-Projekt]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2007/11/26/staaken-projekt/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 09:09:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2007/11/26/staaken-projekt/</guid>
<description><![CDATA[Ein Kurzbericht zum Treffen am Samstag: Es waren die üblichen Verdächtigen da. Nur Christen. Ich bin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Kurzbericht zum Treffen am Samstag:<br />
Es waren die üblichen Verdächtigen da.<br />
Nur Christen.</p>
<p>Ich bin zunehmend orientierungslos.<br />
<strong>- </strong>Wir sind erst seit Ende April07 dabei. Es braucht halt viel Zeit! Nicht so ungeduldig sein!<br />
<strong>- </strong>Aber wir fahren die übliche &#8220;Komm-Struktur&#8221;: Wir laden ein.<br />
<strong>- </strong>Nur: Wie soll in dieser Hochhausgegend ein &#8220;Gehen&#8221; aussehen? Wir haben beim Stadtteilfest mitgemacht, hin und wieder besuche ich einen älteren Mann, es gab eine Putzaktion &#8230; ich habe noch mehr Ideen. Allerdings sehe ich keinen weiteren Freiraum bei mir.<br />
<strong>- </strong>Wir könnten bis zum Mietende (April08) einfach so weitermachen. Schließlich haben wir so einen Raum und können dann immerhin sagen: &#8220;Auf diese Weise haben wir es versucht.&#8221;<br />
<strong>- </strong>Manchmal ist mir auch danach, diese Raum-Sache einfach sein zu lassen. Einfach nur ein Treffen mit denen, die wirklich Gemeinde werden wollen. Das wären aktuell 3-4. Der Rest sind Teamer, die eine Gemeinde haben und dort auch sein wollen.<br />
<strong>-</strong> Das ist also die Frage:<br />
So weitermachen wie bisher (evtl. statt zweiwöchentliche Treffen sogar wöchentliche?)?<br />
Oder: Die Mietgeschichte abhaken und nur Wohnzimmertreffen (das damit gesparte Geld könnte vielleicht für sinnvollere Aktionen eingesetzt werden)?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betel kommt nach Staaken]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2007/11/15/betel-kommt-nach-staaken/</link>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 10:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2007/11/15/betel-kommt-nach-staaken/</guid>
<description><![CDATA[Super! Seit ca. 2,5 Jahren bete ich immer wieder für die Menschen in Berlin-Staaken. Einer meiner He]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Super!</p>
<p>Seit ca. 2,5 Jahren bete ich immer wieder für die Menschen in Berlin-Staaken.<br />
Einer meiner Herzenswünsche ist, dass dort Gemeinde Gottes entsteht und wächst.</p>
<p>Gott kann auf unterschiedlichste Weise handeln.<br />
Ich kann mir vorstellen, dass Er die Evangelische Landeskirche im Kiez neu belebt, neue Kraft und Vision schenkt. Wäre toll.<br />
Ich kann mir vorstellen, dass Er eine zweite evangelische Gemeinde/Gemeinschaft dort entstehen lässt.<br />
Auf diesem Pfad sind wir seit Ende April 07 mit unserem Team.</p>
<p>Nun habe bin ich neulich wieder im Kiez gewesen.<br />
Am Kiezgrenzgebiet hat ein neuer Laden eröffnet.<br />
Früher war dort Aldi drin.<br />
Ich hatte manchmal gebetet: <em>&#8220;Gott, Du kannst uns diesen Laden schenken!&#8221;</em><br />
Nun ist jemand anders der Mieter.<br />
Habe gedacht:<br />
<em> &#8220;Schade, wird wohl nix mit einem eigenen Raum.&#8221;</em></p>
<p>Nun lag bei uns im Briefkasten ein Flyer der neuen Ladeninhaber.<br />
Und ich bin gespannt und froh, dass der neue Mieter heißt:<br />
Betel.</p>
<p>Betel ist ein christliches Lebenshilfehaus für Drogenabhängige (s.a. <a href="http://www.betel.org/de/home/tabid/160/Default.aspx" target="_blank">hier</a>). In diesem Laden werden sie günstig gebrauchte Möbel und Waren verkaufen.</p>
<p>Betel wird ein neues und gutes Puzzlestück im Kiez sein!<br />
Auch so führt Gott. Auch so erhört Gott Gebet!</p>
<p>Übrigens: Gebetsentwicklungen in und für Berlin sind <a href="http://gfberlin.terred.de/wordpress/?cat=12" target="_blank">hier </a>nachzulesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
