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	<title>staatsanwalt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/staatsanwalt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "staatsanwalt"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:06:33 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Helmut König - Koks, Yachten &amp; Millionen]]></title>
<link>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/11/30/helmut-konig-koks-yachten-millionen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:29:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaufhausRachel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Helmut Josef König &#8211; die Chronologie &#8211; oder wie ein Vorarlberger die Welt erobern wollte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Helmut Josef König &#8211; die Chronologie &#8211; oder wie ein Vorarlberger die Welt erobern wollte!</h2>
<div id="attachment_593" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig3.jpg"><img class="size-full wp-image-593" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig3.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p>02.06.2008</p>
<p><strong>Angeklagter nicht vor Gericht erschienen</strong><br />
Jener 52-Jährige, der am Montag wegen gewerbsmäßigen Betruges und Veruntreuung vor dem Landesgericht Feldkirch stehen hätte sollen, ist nicht erschienen. Der Staatsanwalt hat die Ausschreibung eines EU-weiten Haftbefehls beantragt. Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr<br />
Für den Fall, dass der 52-jährige Vorarlberger mit Wohnsitz in der Schweiz gefasst werden kann, beantragte Staatsanwalt Reinhard Fitz zudem die Verhängung der Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr.</p>
<p>Richter Michael Ortner will noch am Montag entscheiden, ob der Haftbefehl ergeht. Die Chancen, dass man den 52-Jährigen bald fassen könnte, seien gut, so Ortner. Bei einem Fluchtversuch könnten den Fahndern die nun wegen der Fußball-Europameisterschaft wieder eingeführten strengeren Grenzkontrollen zugute kommen.</p>
<p>Der 52-Jährige hat noch die Möglichkeit, einen triftigen Grund für sein Fernbleiben nachzureichen, das könnte etwa ein ärztliches Attest wegen einer Krankheit sein. Dann könnte auch der Haftbefehl wieder aufgehoben werden. Fünf Millionen Euro Schadenshöhe<br />
Der Anlageberater soll zwölf Personen um rund fünf Millionen Euro gebracht haben. Alle bis auf einen leben im Ausland. Verdacht gegen den Schweizer nach Pleite<br />
Aufgeflogen sind die möglichen Betrügereien in Millionenhöhe während eines Konkursverfahrens in der Schweiz, als der Hotelier Pleite ging. Die zwölf Geschädigten kommen unter anderem aus den USA, England, der Schweiz, der Türkei und Deutschland.</p>
<p>Der Vorarlberger soll einem Amerikaner etwa eine Million Dollar angeboten haben um in Aktien zu investieren, das eingesetzte Geld bekam der Amerikaner aber nie zurück. Drei Deutschen wiederum soll der Anlageberater Genussscheine einer Yachtfirma in Aussicht gestellt haben, die sich letztendlich als wertlos erwiesen.</p>
<div id="attachment_590" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig4.jpg"><img class="size-full wp-image-590" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig4.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p>03.06.2008</p>
<p><strong>Mutmaßlicher Betrüger: Haftbefehl ergangen</strong><br />
Gegen einen mutmaßlichen Betrüger, der am Montag nicht vor Gericht erschienen ist, ist am Montagabend ein europäischer Haftbefehl ergangen. Der 52-Jährige wird in der Schweiz vermutet. Summe von fünf Millionen Euro<br />
Der Anlageberater soll zwölf Personen um insgesamt rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Auslieferungsverfahren<br />
Der Aufenthaltsort des 52-Jährigen ist unklar, er soll auch in Cannes und auf Mallorca gelebt haben.</p>
<p>Sollte der Vorarlberger im Ausland gefasst werden, werde es ein Auslieferungsverfahren geben, so Richter Michael Ortner.<br />
Jener 52-Jährige, der am Montag wegen gewerbsmäßigen Betruges und Veruntreuung vor dem Landesgericht Feldkirch stehen hätte sollen, ist nicht erschienen. Der Staatsanwalt hat die Ausschreibung eines EU-weiten Haftbefehls beantragt.</p>
<p>20.08.2008</p>
<p><strong>Mutmaßlicher Millionen-Betrüger verhaftet</strong><br />
Seit Juli haben Beamte des Landeskriminalamtes nach einem mutmaßlichen Millionen-Betrüger aus Feldkirch gefahndet. Der 52-Jährige war nicht zum Betrugsprozess vor Gericht erschienen. Jetzt klickten die Handschellen in London.</p>
<p>&#8220;Mühevolle kriminalistische Kleinarbeit&#8221;<br />
Es sei eine mühevolle kriminalistische Kleinarbeit gewesen, die zur Verhaftung führte, sagt der Pressesprecher des Landesgerichtes Reinhard Flatz. Die Beamten hefteten sich dem Feldkircher, den man im Juni noch in der Schweiz vermutete, offenbar an die Fersen.</p>
<p>Gleich nachdem der 52-Jährige nicht zum Prozesstermin erschienen war, wurde er mit internationalem Haftbefehl gesucht. In der vergangenen Woche wurde der Verdächtige dann in der Millionenmetropole London festgenommen. Auslieferung könnte auf sich warten lassen<br />
Einem vereinfachten Auslieferungsverfahren hat der Feldkircher nicht zugestimmt. Das normale Verfahren in England könnte sich noch länger hinziehen, befürchtet Gerichtssprecher Flatz.</p>
<p>Dann könnte aber doch noch einer der größten Betrugsprozesse der Vorarlberger Rechtsgeschichte stattfinden. Dem Mann wird vorgeworfen, zwölf Personen in Europa und den USA um fünf Millionen Euro geprellt zu haben.</p>
<div id="attachment_591" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig5.jpg"><img class="size-full wp-image-591" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig5.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p>09.12.2008</p>
<p><strong>Mutmaßlicher Betrüger gegen Kaution frei</strong><br />
Jener mutmaßliche Feldkircher Millionenbetrüger, der im August in London verhaftet wurde, ist gegen eine Kaution wieder auf freiem Fuß. Das Auslieferungsverfahren gegen den 52-Jährigen läuft noch. Kaution in Höhe von rund 8.500 Euro<br />
Der Feldkircher hat bei der britischen Polizei eine Kaution in umgerechneter Höhe von rund 8.500 Euro hinterlegt. Vorwurf: Personen um fünf Mio. Euro betrogen<br />
Die Beamten des Vorarlberger Landeskriminalamtes haben seit Juli nach dem Verdächtigen gefahndet, im August wurde er schließlich in London verhaftet. Der Mann war nicht zu einem Betrugsprozess vor Gericht erschienen.</p>
<p>Dem 52-jährigen Anlageberater wird vorgeworfen, zwölf Personen in Europa und den USA um fünf Millionen Euro betrogen zu haben.</p>
<p>06.03.2009</p>
<p><strong>Mutmaßlicher Betrüger sucht Geldgeber</strong><br />
Ein mutmaßlicher Millionenbetrüger aus Feldkirch sucht Geldgeber für neue Öko-Geschäfte. Laut Basler Zeitung will der 52-Jährige, der gegen Kaution auf freiem Fuß lebt, in England aus alten Plastikflaschen Benzin und Diesel gewinnen.</p>
<p>Gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger läuft weiterhin ein Auslieferungsverfahren, heißt es am Landesgericht Feldkirch.</p>
<p>200 Millionen Euro pro Anlage<br />
Dem Mann wird Betrug in Millionenhöhe vorgeworfen. Ein Prozess würde ihn nun um seine neuen Geschäfte in London bringen, befürchtet der Angeklagte.</p>
<p>Das neue Geschäft, um das es geht, ist laut Basler Zeitung ganz zeitgemäß ökologisch: Der Mann habe ein Patent, mit dem man aus alten Plastikflaschen Benzin und Diesel herstellen könne. Pro Erzeugungsanlage brauche es 200 Millionen Euro. Eine Musteranlage gebe es bereits in Bayern.</p>
<p>Der Feldkircher erhofft sich durch diese Treibstoffgewinnung einen Jahresgewinn von 30 bis 40 Millionen Euro. Erster Geldgeber sprang ab<br />
Noch fehlt es aber an Geldgebern. Eine englische Finanzgesellschaft ist laut der Zeitung abgesprungen, als sie von den Betrugsvorwürfen hörte. Bei einem Lokalaugenschein der Financiers enpuppte sich zudem die vermeintliche Musteranlage für die Flaschen-Diesel-Erzeugung als alte bayrische Fabrikshalle.</p>
<p>Das stört den Feldkircher nicht &#8211; jetzt seien Araber an seinen Ideen interessiert. Der mutmaßliche Betrüger muss sich aber mit den Geschäften beeilen, denn das Auslieferungsverfahren läuft. Vorwurf: Betrug um fünf Mio. Euro<br />
Der Geschäftsmann soll zwölf Personen in Europa und den USA um insgesamt fünf Millionen Euro betrogen haben.</p>
<p>Zu einem Prozesstermin am Landesgericht im vergangenen Sommer war der 52-jährige Geschäftsmann nicht erschienen. Nachdem man ihn mit internationalem Haftbefehl gesucht hatte, ging er der britischen Polizei ins Netz. Doch kurz darauf wurde er gegen eine Kaution auf freien Fuß gesetzt.</p>
<p>Der Feldkircher hält die Anklage der Staatsanwaltschaft Feldkirch aber für großteils falsch &#8211; sie stünde auf wackeligen Beinen, sagte er der Basler Zeitung. Er selbst sei Opfer von Betrügern geworden.</p>
<div id="attachment_592" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig6.jpg"><img class="size-full wp-image-592" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig6.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p><strong>24.04.2009</strong></p>
<p>Mutmaßlicher Betrüger in Nizza verhaftet<br />
Ein mutmaßlicher Millionenbetrüger aus Vorarlberg ist am Donnerstag in Nizza verhaftet worden. Im August wurde er in London verhaftet, kam aber gegen eine Kaution frei. Der 53-Jährige soll zwölf Personen um fünf Millionen Euro betrogen haben. Aus London geflüchtet<br />
Der Verdächtige aus Feldkirch erschien im Juni 2008 nicht vor dem Landesgericht Feldkirch, er hätte sich wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Veruntreuung verantworten müssen. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Feldkirch einen EU-weiten Haftbefehl. Im August konnte der mutmaßliche Betrüger schließlich in London verhaftet werden. Im Dezember kam der Vorarlberger gegen eine Kaution in Höhe von rund 8.500 Euro frei.</p>
<p>Als der Verdächtige im März nicht zur Verhandlung in London erschien, wurde erneut nach ihm gesucht. Am Donnerstag wurde er in Nizza verhaftet. Betroffene in Europa und den USA<br />
Der Anlageberater soll zwölf Personen in Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro gebracht haben. Aufgeflogen waren die mutmaßlichen Betrügereien während eines Konkursverfahrens in der Schweiz, als ein Hotelier Pleite ging. Auslieferungsverfahren beginnt<br />
Nun beginne wieder ein Auslieferungsverfahren, heißt es beim Landeskriminalamt in Bregenz. Wie lange das diesmal dauern wird, sei nicht absehbar.</p>
<div id="attachment_599" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig7.jpg"><img class="size-full wp-image-599" title="Helmut Josef König" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig7.jpg" alt="Helmut Josef König" width="450" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut Josef König</p></div>
<p>20.05.2009</p>
<p><strong>Anklage gegen Millionenbetrüger erweitert</strong><br />
Die Staatsanwaltschaft Feldkirch dehnt die Anklage gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Vorarlberg aus. Der 53-Jährige hat gegen ein beschleunigtes Auslieferungsverfahren kein Rechtsmittel erhoben. In Nizza verhaftet worden<br />
Der Verdächtige aus Feldkirch erschien im Juni 2008 nicht vor dem Landesgericht Feldkirch, er hätte sich wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Veruntreuung verantworten müssen. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Feldkirch einen EU-weiten Haftbefehl. Im August konnte der mutmaßliche Betrüger schließlich in London verhaftet werden. Im Dezember kam der Vorarlberger gegen eine Kaution in Höhe von rund 8.500 Euro frei.</p>
<p>Als der Verdächtige im März nicht zur Verhandlung in London erschien, wurde erneut nach ihm gesucht. Im April wurde er in Nizza verhaftet.</p>
<p>Der Anlageberater soll zwölf Personen in Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro gebracht haben. Neuerlich Vorwurf des schweren Betrugs<br />
Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft sei um ein weiteres Faktum, es handle sich neuerlich um schweren Betrug, ausgeweitet worden, so Gerichtspressesprecher Reinhard Flatz. Einzelheiten zum neuen Vorwurf sind nicht bekannt.</p>
<p>Nun müssen die französischen Behörden auch was das dieses Faktum betrifft über eine Auslieferung entscheiden. Die Auslieferung werde auf jeden Fall erfolgen, so Flatz.</p>
<p>09.11.2009</p>
<p><strong>Prozess um Millionenbetrug hat begonnen</strong><br />
Am Landesgericht Feldkirch muss sich ab Montag ein mutmaßlicher Großbetrüger verantworten. Der Feldkircher soll innerhalb von zehn Jahren ein Dutzend Partner durch fingierte Anlagegeschäfte um mindestens fünf Millionen Euro geprellt haben. Angeklagter bekennt sich nicht schuldig<br />
Der Angeklagte hat sich am Montag vor Gericht für nicht schuldig erklärt. Er sei das Opfer von Geschäftspartnern, die ihm anvertrautes Geld verspekuliert hätten.</p>
<p>Wie sich zu Prozessbeginn herausstellte, ist er dreifach vorbestraft, wegen schweren Betrugs ist er schon einmal drei Monate im Gefängnis gesessen. 1993 wurde er in einem Finanzstrafverfahren zu einer Geldstrafe verurteilt, außerdem einmal wegen Verleumdung und Körperverletzung.</p>
<p>Montagvormittag: Erster Fall aufgerollt<br />
Am Montagvormittag wurde der Fall des ersten Geschädigten aufgerollt, der dem Vorarlberger eine Million US-Dollar (770.000 Euro) zur Veranlagung anvertraut haben soll. Der Angeklagte soll ihm eine sichere Anlage zugesagt, der Geschädigte sein Geld jedoch nie wiedergesehen haben. Beim Geschäft soll es sich um eine konkursreife Segelyachtfirma gehandelt haben.</p>
<p>Danach soll der Angeklagte drei deutschen Anlegern insgesamt vier Millionen Euro abgenommen haben. Dafür sollen sie Genussscheine der Yachtfirma erhalten haben. Verteidiger: Mandant war Workaholic<br />
Verteidiger Christoph Rümmele sprach von seinem Mandanten als einem Workaholic, der sich für seine Kunden abgearbeitet habe.</p>
<p>Der 53-Jährige habe nie in betrügerischer Absicht gehandelt. Er habe es in der Immobilien- und Finanzwelt zu etwas gebracht und am Ende der 1990er-Jahre so viel gearbeitet, dass er psychisch ausgelaugt gewesen sei. Der 53-Jährige sei &#8220;kreativer Kopf&#8221; und nicht für die Verwaltung der Gelder zuständig gewesen. Die schief gelaufenen Geschäfte habe er geradebiegen wollen, das aber nicht mehr geschafft. Kaum einschlägige Ausbildung<br />
Der Angeklagte bezifferte sein monatliches Einkommen vor seiner Verhaftung mit 250.000 Euro.</p>
<p>Der zweifache Vater hat offenbar kaum finanztechnische Ausbildung genossen. Er besuchte eine Möbelfachschule, absolvierte einen Lehrgang in Farbpsychologie und machte auch einige Bankkurse. Staatsanwalt zeichnet Profil<br />
Staatsanwalt Reinhard Fitz begann seine Ausführungen mit einem generellen kriminalpsychologischen Profil von Großbetrügern: Sie seien smart, redegewandt, hätten hohe Sozialkompetenz und Überzeugungskraft &#8211; und sie hätten einen großen Geltungsdrang und bräuchten Anerkennung. Schuldeingeständnisse gebe es von solchen Tätern praktisch nie. In London gefunden, in Nizza gefasst<br />
Dem ersten Prozess hat sich der Angeklagte durch Untertauchen entzogen. Aufgespürt wurde der 53-Jährige später von einem Privatdetektiv in London, die Flucht von dort endete in Nizza, wo der Mann wegen zu schnellen Fahrens erwischt und ausgeliefert wurde. Vor allem Schweizer Geschädigte<br />
Der Angeklagte soll mit dubiosen Investmentgeschäften und substanzlosen Hotel- und Geschäftsprojekten Gutgläubigen fünf Millionen gekostet haben.</p>
<p>Vor allem Schweizer, Deutsche, aber auch US-Amerikaner befinden sich unter den Geschädigten.</p>
<p>Der Prozess ist auf acht Tage anberaumt.</p>
<p>18 Zeugen geladen<br />
Er sei Opfer einer Intrige, sagt der Angeklagte. Neue Recycling-Geschäfte in London seien ihm durch die Rufschädigung behindert worden.</p>
<p>Inzwischen hat sich ein Kanadier gemeldet, der laut Basler Zeitung alleine fünf Millionen Euro verloren habe.</p>
<p>Der Angeklagte muss sich nun vor dem Schöffengericht verantworten. Acht Prozesstage sind anberaumt, 18 Zeugen sind geladen.</p>
<p>10.11.2009</p>
<p><strong>Betrug: Angeklagter bekennt sich unschuldig</strong><br />
Der Prozess gegen den mutmaßlichen Großbetrüger aus Feldkirch ist am Dienstag fortgesetzt worden. Der Angeklagte bekennt sich weiterhin unschuldig und bestreitet jede Betrugsabsicht. Vorwurf: Schadenssumme von fünf Mio. Euro<br />
Der Angeklagte soll innerhalb von zehn Jahren zwölf Personen durch fingierte Anlagegeschäfte um mindestens fünf Millionen Euro geprellt haben. Beim ersten Prozesstag am Montag erklärte sich der Feldkircher für nicht schuldig.</p>
<p>Insgesamt sind acht Prozesstage anberaumt, 18 Zeugen sind geladen.</p>
<p>Flüge, Autos und Tankrechnung<br />
Die fünf mutmaßlichen Geschädigten vom ersten Prozesstag am Montag sollen um rund vier Millionen Euro betrogen worden sein.</p>
<p>Am zweiten Prozesstag muss sich der Angeklagte unter anderem wegen unbezahlter Charterflüge in Höhe von rund 62.000 Euro verantworten Dazu zählen unbezahlte Charterflüge um rund 62.000 Euro, der Verkauf zweier Leasingautos und eine unbezahlte Tankrechnung in Höhe von rund 660 Euro. Dabei handelt es sich um das einzige Delikt, dass der Angeklagte in Vorarlberg begangen haben soll.</p>
<p>17.11.2009</p>
<p><strong>Betrugsprozess: Erste Zeugen sagten aus</strong><br />
Beim Prozess gegen den mutmaßlichen Feldkircher Millionenbetrüger sind am Dienstag mehrere Zeugen gehört worden. Darunter war ein Deutscher, der einen Schaden von 1,4 Mio. Euro geltend macht. Außerdem ging es um Luxus-Yachten. Nicht alle Zeugen erschienen<br />
Bei den ersten beiden Prozesstagen am 9. und 10. November bekannte sich der Angeklagte unschuldig. Insgesamt sind acht Prozesstage anberaumt. Der 52-Jährige soll zwölf Personen aus Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro betrogen haben.</p>
<p>Insgesamt waren 20 Zeugen geladen, doch nicht alle wollten aus dem Ausland extra nach Feldkirch anreisen. Weil der Angeklagte aber keine Verfahrensverzögerung wollte, erklärte er sich in diesen Fällen mit der Verlesung der schriftlich vorliegenden Zeugenaussagen einverstanden. Rechtsanwalt sagte als erster Zeuge aus<br />
Ein Rechtsanwalt aus der Schweiz sagte zu Beginn des dritten Prozesstages aus, der Angeklagte habe wohl dem Pächter eines Restaurants in der Schweiz ein Darlehen in Höhe von 56.000 Schweizer Franken herausgelockt. Deutscher erzählte von Familientragödie<br />
Danach wurde ein deutscher Pensionist befragt. Er sagte vor Gericht aus, dass die Rendite einer Versicherung, die der Ageklagte ihm in der Schweiz versprochen hatte, nie ausgeschüttet worden sei. Dabei sei ihm ein Schaden von 1,4 Millionen Euro entstanden.</p>
<p>Das Geld sei ihm von seiner Mutter anvertraut worden, sagte der Pensionist. Als sie kein Geld zurück bekomme habe, habe sie ihm das Vertrauen entzogen und ihm Veruntreuung vorgeworfen. Seine Mutter sei daraufhin psychisch krank geworden. Sie habe bewusst das restliche Geld verschwendet, damit für ihn als Alleinerben nicht mehr viel übrig bleibe.</p>
<p>Vom Tod seiner Mutter habe er wegen des Zerwürfnisses erst einen Monat danach erfahren, sagte der Deutsche. Dritter Zeuge: Summe von 225.000 Euro<br />
Als dritter Zeuge sagte ein weiterer Deutscher aus. Er gab an, vom Angeklagten um 225.000 Euro betrogen worden zu sein. Dabei sei um Geschäfte mit Lebensversicherungspolizzen gegangen. &#8220;Nur eine von vier Yachten bezahlt&#8221;<br />
Zum Abschluss des dritten Prozesstages ging es um angeblich nicht bezahlte Yachten. Die beiden ehemaligen Geschäfstführer einer deutschen Yachtwerft sagten, der Angeklagte habe sich als international agierender Unternehmer ausgegeben.</p>
<p>Bei vier unterschriebenen Kaufverträgen über Luxus-Yachten habe er nur eine Yacht bezahlt, so die Zeugen. Dabei habe es sich um eine Vorführjacht im Hafen von Mallorca gehandelt. Für eine weitere Bestellung zahlte der Angeklagte 400.000 US-Dollar an. Die Yachtfirma ging Konkurs, auch wenn der Angeklagte nicht ausschlaggebend dafür gewesen sei, sagte der Senior-Chef.</p>
<p>18.11.2009</p>
<p><strong>Betrugsprozess: Zeugen bleiben Gericht fern</strong><br />
Am vierten Prozesstag gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Feldkirch sind Zeugen nicht erschienen. Insgesamt sind 20 Zeugen geladen. Der Angeklagte soll zwölf Personen aus Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro betrogen haben. Keine Zwangsvorführung möglich<br />
Bereits am Dienstag waren Zeugen nicht am Landesgericht in Feldkirch erschienen. Auch am vierten Prozesstag, am Mittwoch, blieb ein Zeuge aus Liechtenstein einfach dem Gericht fern. Ein weiterer Zeuge aus Deutschland gab an, erkrankt zu sein und am Montag kommen zu wollen.</p>
<p>Das Gericht kann ausländische Zeugen nicht zwangsvorführen lassen. Möglich wäre eine sogenannte kontradiktorische Einvernahme durch die Hilfe der Gerichte im Ausland. In diesem Fall würde die Aussage auf Video aufgenommen und danach am Gericht in Feldkirch gezeigt werden.</p>
<p>Der Angeklagte bekennt sich unschuldig.</p>
<p>Zeugenaussagen werden verlesen<br />
Bisher waren sowohl der Staatsanwalt als auch der Verteidiger mit der Verlesung der Zeugenaussagen zufrieden. Diese Aussagen wurden bereits von der Polizei protokolliert. Auch der Angeklagte selbst ist damit einverstanden. Er wolle keine Verzögerung des Verfahrens. Zeuge aus Vorarlberg erschien ebenso nicht<br />
Ebenfalls fern blieb ein Zeuge aus Vorarlberg, ein Tankstellen-Eigentümer. Der Angeklagte soll zwei Monate lang bei der Tankstelle in Hörbranz getankt, aber die Rechnungen nicht bezahlt haben. Die angegebene Adresse soll nicht gestimmt haben. Restaurantbesitzer meldete Schaden an<br />
Am Mittwoch sagte vor Gericht der Besitzer einer Pizzeria in Basel aus. Er gab an, dass er vom Angeklagten um 60.000 Schweizer Franken betrogen worden sein soll. Danach sei seine Gesellschaft zu Grunde gegangen. Aussage der Lebensgefährtin<br />
Am Donnerstag soll die Lebensgefährtin des Angeklagten aussagen. Dies wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschehen. Durch ein Attest ließ sich die Frau bescheinigen, dass sie einem größeren Druck gesundheitlich nicht gewachsen sein.</p>
<p>19.11.2009</p>
<p><strong>Betrugsprozess: Gutachten wird erstellt</strong><br />
Über den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Feldkirch wird ein psychologisches Gutachten erstellt. Das Gutachten soll am Montag vor Gericht präsentiert werden. Mit einem Urteil wird nächste Woche gerechnet. Gutachten von Psychiater Haller<br />
Am Donnerstag, am 5. Prozesstag gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger, beantragte die Richterin ein Gutachten über den Geisteszustand des Angeklagten bei Gerichtspsychiater Reinhard Haller.</p>
<p>Der Angeklagte soll zwölf Personen aus Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro betrogen haben. Er bekennt sich unschuldig. Flugkosten sollen nicht bezahlt worden sein<br />
Am Donnerstag sagte vor Gericht der ehemalige Geschäftsführer eines Wiener Pharmaunternehmens aus. Der Angeklagte habe dem Pharmaunternehmen ein Darlehen in Höhe von zwei Millionen Euro zugesichert und habe sich mit mindestens 20 Millionen Euro am Unternehmen beteiligen wollen.</p>
<p>Um die Geschäfte abzuschließen, habe sich der Angeklagte mehrmals mit dem Privatjet des Wieners abholen lassen. Die Flugkosten in Höhe von 42.000 Euro sei er schuldig geblieben.</p>
<p>23.11.2009</p>
<p><strong>Zeuge spricht von 13 Millionen Dollar Schaden</strong><br />
Am Montag fand am Landesgericht Feldkirch der sechste Prozesstag gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Feldkirch, Helmut König, statt. Ein Zeuge macht einen Schaden in Höhe von rund 13 Millionen US-Dollar geltend. US-Amerikaner sagte als Zeuge aus<br />
Der US-Amerikaner sagte aus, er habe eine Million US-Dollar beim Liechtensteinischen Unternehmen des Angeklagten investiert. Als keine Rendite geflossen seien, habe er sein Geld zurückverlangt. Er habe aber nur einen ungültigen Wechsel bekommen.</p>
<p>Der US-Amerikaner macht nun einen Schaden in Höhe von rund 13 Millionen US-Dollar geltend. Schließlich sei ihm ein Schaden entstanden, obendrein habe er Zinsverluste, Spesen und Anwaltskosten hinnehmen müssen. So beschäftigte der Amerikaner auch einen Schweizer Privatdetektiv, um König in London und später in Nizza aufzuspüren. Gutachten: Angeklagter zurechnungsfähig<br />
Gerichtspsychiater Reinhard Haller hat ein Gutachten über den Geisteszustand des Angeklagten erstellt. Demnach sei König zwar wegen seines jahrelangen Kokainkonsums in seiner Entscheidungsfähigkeit ein wenig eingeschränkt gewesen, aber insgesamt sei er sehr wohl zurechnungs- und haftfähig. Weiterer Zeuge entlastet Angeklagten<br />
Beim heutigen Prozess hat erstmals auch ein Zeuge, ein ehemaliger Wiener Banker, den Angeklagten entlastet. Der Zeuge war bei einer Liechtensteiner Firma des Angeklagten angestellt. Das eigentliche Sagen habe ein Engländer gehabt, der Angeklagte sei nur in der zweiten Reihe gestanden, so der Zeuge.</p>
<p>Von 20 geladenen Zeugen sind letztendlich zwölf erschienen. Der einzige Zeuge aus Vorarlberg, jener Tankstellenbesitzer, bei dem König zwei Monatsrechnungen schuldig geblieben sein soll, sprach am Landesgericht nicht vor. Schaden von rund fünf Millionen Euro<br />
Der Angeklagte soll zwölf Personen aus Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro betrogen haben. Er bekennt sich unschuldig. Mit einem Urteil wird am Mittwoch gerechnet.</p>
<div id="attachment_594" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig61.jpg"><img class="size-full wp-image-594" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig61.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p>25.11.2009</p>
<p><strong>Betrugsprozess: Sechseinhalb Jahre Haft</strong><br />
Im Betrugsprozess gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Feldkirch ist am Landesgericht Feldkirch das Urteil gefallen. Der 53-Jährige wurde wegen gewerbsmäßigen schweren Betrugs zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt.</p>
<p>Das Urteil ist nicht rechtskräftig.</p>
<p>Schadenshöhe wirkte erschwerend<br />
Als mildernd wertete das Gericht in der über eine Stunde dauernden Begründung die aufgrund seines Kokainkonsums eingeschränkte Entscheidungsfähigkeit des Angeklagten sowie, dass die Taten einige Zeit zurück liegen. Zudem habe der Mann versucht, den Schaden zumindest teilweise wiedergutzumachen.</p>
<p>Erschwerend gewertet wurden der hohe Schaden, der lange Tatzeitraum und die drei Vorstrafen des 53-Jährigen, unter anderem wegen schweren Betrugs.</p>
<p>In der Haft will der Angeklagte seine Biographie schreiben.</p>
<p>Bei einem Strafrahmen bis zu zehn Jahren hielt der Schöffensenat sechseinhalb Jahre für angemessen.</p>
<p>Der Angeklagte erbat sich Bedenkzeit. Auch der Staatsanwalt hat noch keine Erklärung abgegeben. Zahlungen an Geschädigte<br />
Der Mann muss an mehrere Geschädigte 267.300 Euro bezahlen. Ein US-amerikanisches Opfer bekam außerdem 80.000 US-Dollar (53.040 Euro), ein Schweizer Geschädigter 56.000 Schweizer Franken (37.098 Euro) zugesprochen. Freispruch in einem Punkt<br />
In einem Punkt, der die Veruntreuung eines Autos betraf, wurde der Angeklagte freigesprochen. Es war für das Gericht nicht ersichtlich, ob der Angeklagte das Auto nicht in seinem umfangreichen Fuhrpark schlicht aus den Augen verloren hatte.</p>
<p>Angeklagter bestreitet Betrugsabsicht<br />
Der Angeklagte soll zwölf Personen um mindestens fünf Millionen Euro betrogen haben.</p>
<p>Nahezu alle am Landesgericht Feldkirch erschienen Zeugen haben den Angeklagten schwer belastet. Ein US-Amerikaner fordert 13 Millionen US-Dollar, ein deutscher Pensionist 1,4 Millionen Euro.</p>
<p>Der Angeklagte bestritt bis zuletzt jede Betrugsabsicht. Er sei selbst Opfer seiner Geschäftspartner geworden. Er habe vieles falsch eingeschätzt und auch verdrängt, aber er habe niemandem schaden wollen. Schlussplädoyers wurden gehalten<br />
Am Vormittag haben Staatsanwalt und Verteidiger ihre Schlussplädoyers gehalten. Der Angeklagte habe sich auf Kosten anderer schamlos bereichert, so Staatsanwalt Reinhard Fitz.</p>
<p>Verteidiger Christoph Rümmele hat einen Freispruch beantragt. Der Angeklagte lebe in einer anderen Welt und sei realitätsfremd. Daher könne man ihm keinen Vorsatz unterstellen.</p>
<p>Videolink &#8220;Urteil&#8221;  in <a href="//stream2.orf.at/filehandler/oesterreich/200948/test_99105.wmv">externem Player öffnen</a></p>
<p>Videolink &#8220;Erster Prozeßtag&#8221; In <a href="//stream2.orf.at/filehandler/oesterreich/200946/test_97555.wmv">externem Player öffnen</a></p>
<p><a title="Helmut König" href="http://www.salzburg24.at/news/vorarlberg/artikel/koenig-lebt-in-seiner-eigenen-welt/cn/news-20091125-11482815#" target="_blank"></a></p>
<div id="attachment_595" class="wp-caption aligncenter" style="width: 163px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig21.jpg"><img class="size-full wp-image-595" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig21.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="153" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p><a title="Helmut König" href="http://www.salzburg24.at/news/vorarlberg/artikel/koenig-lebt-in-seiner-eigenen-welt/cn/news-20091125-11482815#" target="_blank">Helmut Josef König, Bilder vor Gericht</a></p>
<table style="height:49px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="354">
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweinegrippe Impfung tödlich ? Staatsanwalt ermittelt]]></title>
<link>http://manga303.wordpress.com/2009/11/18/schweinegrippe-impfung-todlich-staatsanwalt-ermittelt/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:40:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>manga303</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schweinegrippe Es geht um den Tod eines 66-jährigen Mannes, der am Montag in Mühlhausen (Thüringen) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_524" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://manga303.wordpress.com/files/2009/11/img_4_3_220_2ngi1035726885434097349308.jpg"><img class="size-full wp-image-524" title="Schweinegrippe" src="http://manga303.wordpress.com/files/2009/11/img_4_3_220_2ngi1035726885434097349308.jpg" alt="Schweinegrippe" width="220" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Schweinegrippe</p></div>
<p>Es geht um den Tod eines 66-jährigen Mannes, der am Montag in Mühlhausen (Thüringen) nach der <strong>Impfung</strong> gegen <strong>Schweinegrippe</strong> starb. Der Mann hatte laut Oberstaatsanwalt Ulf-Dieter Walter an einer chronischen Atemwegserkrankung gelitten, sich vorsorglich am Donnerstag in seiner Hausarztpraxis gegen die <strong>Schweinegrippe</strong> <strong>impfen</strong> lassen. Vier Tage später war er tot.</p>
<p>Die Obduktion soll nun klären, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod des Mannes gibt.„<em>Natürlich steht das im Fokus des öffentlichen Interesses</em>“, betonte der Oberstaatsanwalt. Die Ermittlungen seien notwendig, da der Arzt die Todesursache des Mannes nicht eindeutig feststellen konnte. Noch am Dienstag sollen Rechtsmediziner der Universität Jena mit der Obduktion beginnen. Wann mit dem Ergebnis zu rechnen ist, ließ der Oberstaatsanwalt offen.<br />
Sachsen meldete unterdessen einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Schweinegrippe.</p>
<p>Am Sonntag sei laut zuständiger Behörde im Vogtland ein 83-jähriger Mann tot aufgefunden worden – zwei Tage nach seiner <strong>H1N1-Impfung</strong>. Der Rentner sei herzkrank gewesen.<br />
Am Donnerstag war ein 55-jähriger Mann aus Thüringen wenige Stunden nach seiner Schutzimpfung gegen Schweinegrippe<br />
gestorben. Die Obduktion ergab am Montag, dass der Mann an einem Herzinfarkt starb.<br />
<span style="text-decoration:underline;"> Auch ein einjähriges Kind war nach der Impfung gestorben. Ursache: ein Herz-Lungen-Fehler.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beachten Sie die Packungsbeilage]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/31/beachten-sie-die-packungsbeilage-3/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 05:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (8) Heute keine Zeit. 0063&lt;|&gt;1016. Kapitel 7. Sonniges Herbstwette]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (8) Heute keine Zeit. 0063&lt;|&gt;1016. Kapitel 7. Sonniges Herbstwette]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die letzten paar Tage]]></title>
<link>http://otaku1612.wordpress.com/2009/10/27/die-letzten-paar-tage/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:13:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
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<description><![CDATA[waren mal wieder sehr ereignisreich und wir haben 20 Stunden Tage absolviert,  leider mal wieder nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>waren mal wieder sehr ereignisreich und wir haben 20 Stunden Tage absolviert,  leider mal wieder nicht mit den Sachen, mit denen ich mich eigentlich beschäftigen will, sprich den Hunden und der Saisonvorbereitung, sondern mit Bürokratismus und u.a. dem Alkoholiker und Amokläufer Paul Keller und seinen kranken Gesinnungsgenossen dem Sheriff von Storsund und Konsorten.</p>
<p>Gemeinsam (laut Polizeiauskunft, wohlgemerkt, nix Einbildung !!) sind diese Herrschaften nämlich nunmehr auf eine neue Idee gekommen mich zu traktieren. Mit der herbei gelogenen Behauptung ich sei eine Gefahr für ihre Kinder, hat dieser Abschaum gemeinsam und zeitgleich ein sogenanntes Besuchsverbot nach schwedischem Recht gegen mich beantragt. Und dies obwohl ich weder mit der geistig gestörten Sippe hier vor Ort, noch mit der  Familie des verhinderten Mörders Paul Keller je ein Wort gewechselt habe. Man dachte sich wohl, das sei eine gute Idee mich weiterhin öffentlich zu diskreditieren. Oder was auch immer.</p>
<p>Dazu sollte man wissen, das so etwas hier der örtlich zuständige Staatsanwalt selbstständig beschließen kann und man dann HINTERHER, selber zum Gericht rennen darf, um das von einem ebensolchen überprüfen zu lassen. Man hat ja auch sonst keine Arbeit. Und da dies nun mal seine Zeit dauert, kann man sich dann natürlich wieder hinstellen und im Netz behaupten man hätte einen neuen Beweis dafür was für ein gefährlicher Krimineller ich sei. Selbstverständlich anonym, denn wie immer hat dieser erbarmungswürdige Abschaum rein gar nichts damit zu tun&#8230;.</p>
<p>Nun,  wenigstens der Amokläufer Paul Keller ist damit gründlich auf die Schnauze gefallen und sein Antrag wurde sang- und klanglos abgewiesen:</p>
<p><a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2009/10/kellerscwein_die_1999zigste.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-6002" title="kellerscwein_die_1999zigste" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2009/10/kellerscwein_die_1999zigste.jpg?w=108" alt="kellerscwein_die_1999zigste" width="108" height="150" /></a></p>
<p>Und den anderen Bescheid darf ich jetzt wieder mühsam vor Gericht prüfen lassen. Welche Verschwendung von Lebenszeit. Aber so geht es nun mal, wenn man mit Leuten zu tun hat, wider Willen,  die ein solches eben nicht haben&#8230;. Vorgeschobener Grund dieses geistig Verwirrten war übrigens dieser <a href="http://otaku1612.wordpress.com/2009/10/03/stichworte-und-gedankensplitter/" target="_blank">Blogbeitrag</a>, in dem ich darüber schrieb dass ich mir einen Film angesehen habe. Und nun festhalten: Da in dem Film Friseursalons eine Rolle spielten, und seine Frau einen solchen betreibt, unterstellt er mir, ich hätte seine Frau bedroht. Bloggt nie über Friseursalons Leute&#8230; Das gibt Ärger mit der Justiz&#8230;</p>
<p>Was übrigens auch eine seiner vorgeschobenen und unbewiesenen Entschuldigungen für seinen damaligen Amoklauf war. Wer bitteschön ist nun, erwiesenermaßen der paranoide Geisteskranke?  Schließlich bin nicht ich völlig besoffen mit der Waffe in der Hand los gezogen um meine miesen Immobiliengeschäfte zu &#8220;verteidigen&#8221;&#8230;. Ich hatte mit diesen was auch immer nie etwas zu tun und auch keinerlei Probleme. Damals nicht und auch heute nicht. Das sie sich allerdings benutzen lässt um einem Amokläufer freie Bahn zu schaffen ist ihr moralisches Problem, nicht meines.</p>
<p>Wie auch immer,  was mir nicht in den Kopf geht ist, dass dieser Idiot aus 15 Monaten Knast nichts, aber auch gar nichts gelernt hat. Anstatt schön brav zu zahlen, (wer sich alle 4 Monate eine neue Internetseite, Jagd und ein dickes Auto leisten kann hat auch Geld)  sich öffentlich für das Leid, das er u.a. bei<a href="http://otaku1612.wordpress.com/2008/06/16/das-ist-robin/" target="_blank"> Robin</a> verursacht hat, zu entschuldigen, seine mieses verlogenes Drecksmaul zu halten und gut ist.  Aber nein, dieser schwer verwirrte Psychopath macht, kaum dass er aus dem Knast ist,  fleißig weiter, quer durch Schweden. Oder wie vor einigen Wochen mit Hilfe seines <a href="http://otaku1612.wordpress.com/2009/09/15/illustrierte-stichworte/" target="_blank">Schweineadvokaten</a>. Muss wohl daran liegen, dass Seinesgleichen,  wie der <a href="http://otaku1612.wordpress.com/2009/05/25/und-sie-nannten-ihn-sheriff-oder/" target="_blank">Sheriff</a> hier auch, von Arbeit nicht viel hält und deshalb jede Menge Zeit hat für seine Perversitäten.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Dann war ich gestern noch mal kurz geschäftlich in Skelefteå und  Sundsvall, es lebe das schwedische Bussystem, das es einem wirklich ermöglicht an einem Tag locker 900 Kilometer zurückzulegen und, wenn auch spät nachts, am gleichen Tage wieder zu Hause zu sein.</p>
<p>Und beim vorgestrigen Training haben Bonita, und auch ich für dieses Jahr, unsere erste Herde Rentiere gesehen und das gleich mehrfach.:</p>
<p><a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2009/10/rentiertraining.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-6005" title="Rentiertraining" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2009/10/rentiertraining.jpg?w=150" alt="Rentiertraining" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Auf dem Bild sind Blizzard, Blacky, Snow und Nemo zu sehen.</p>
<p>Und dann gab es noch wirklich schlechte Nachrichten von der allgegenwärtigen schwedischen Bürokratie: Nach 7, in Worten sieben Monaten Vorlaufzeit habe ich heute eine ABLEHNUNG des Arbeitsvisums für Agloolikit,  meinen zweiten Doghandler aus den NWT bekommen. So vollgestopft und gespickt mit juristischen Floskeln, dass mein Schwedisch zum Verstehen bei weitem nicht ausreicht. Jetzt, im November!! Wo soll ich denn jetzt noch einen neuen <a href="http://otaku1612.wordpress.com/die-hunde/doghandler/" target="_blank">Doghandler </a>her zaubern? Bei meinen Ansprüchen? Das er enttäuscht bis zum Umfallen war musste ich dann auch noch versuchen hinzubiegen. Er hatte sich so auf das Jahr hier gefreut. Mist. Aber mal sehen vielleicht lässt sich da noch was drehen&#8230;</p>
<p>Das Wetter hier oben ist derzeit übrigens richtig mistig: Nebel, feucht, viel zu warm und abwechselnd Schneeregen oder Regen der versucht wie Schnee auszusehen. Die Hunde und alles andere ständig nass und feucht, ekelhaft. Und den Pfoten tut das auch gar nicht gut&#8230;</p>
<p>Ach ja und eines noch was mich nun wirklich ärgert, auf einem persönlichen Level: Wie kann man den ganzen Dreck der über mich verbreitet wird glauben, trotzdem <a href="http://otaku1612.wordpress.com/geschaftliches-die-firma-brother-wolfs-siberian-husky-kennel/veranstaltungen-2009_10/" target="_blank">Kurse und Reisen buchen</a> und bezahlen, und dann unter Verlust von 80% des gezahlten Reisepreises (<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/06/unsere-agb.pdf" target="_blank">Stornogebühr laut AGB</a>) kurzfristig mit fadenscheiniger Begründung absagen? Anscheinend gibt es da draußen jeden Menge Leute mit zu viel Geld, 2.500 Euro ist eine ganze Menge Holz. Und das gleich 5-fach? Leute,  ihr nehmt den Gästen die wirklich herkommen wollen die Plätze weg, denn so kurzfristig kann kein normaler Arbeitnehmer buchen und Urlaub bekommen.  Und ich habe nun mal nur begrenzte Kapazitäten&#8230; Oder sollte ich es sportlich sehen, wenigstens kein Verlust und ich habe diesen Winter mehr Zeit zum Hundeschlitten fahren?  Trotzdem ärgerlich.</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erneut Streit um Orts- und Flurnamen!  Mussolini und Tolomei lassen grüßen!]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/10/26/erneut-streit-um-orts-und-flurnamen-mussoline-und-tolomei-lassen-grusen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:03:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
<guid>http://listetirol.wordpress.com/2009/10/26/erneut-streit-um-orts-und-flurnamen-mussoline-und-tolomei-lassen-grusen/</guid>
<description><![CDATA[Vereint kämpfen Nationalisten, Linke  und Grünen für den Erhalt der faschistischen Namen in Südtirol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/10/800px-olang_von_goste.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1325" title="800px-Olang_von_goste" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/10/800px-olang_von_goste.jpg" alt="800px-Olang_von_goste" width="450" height="303" /></a></strong></p>
<p><strong>Vereint kämpfen Nationalisten, Linke  und Grünen für den Erhalt der faschistischen Namen in Südtirol!</strong></p>
<p><strong>Bozen, Innsbruck:</strong> Im erneut aufflammenden Streit um die fortschreitende Italiensierung der alten deutschen Orts- und Flurnamen soll nun mit dem italienischen Strafgesetz  gegen den Südtiroler Alpenverein vorgegangen werden.</p>
<p>Obwohl im Rahmen der laufenden Wegbeschilderung durch den  Alpenverein Südtirol (AVS) sogar die gut eingebürgerten (künstlichen) italienischen Tolomei- Namen neben den alten deutschen Flurbezeichnungen Verwendung finden, kam es erneut zu Turbulenzen.  Unter dem Beifall der Südtiroler Grünen und Postfaschisten wurde kürzlich durch die „Demokratischen Linken“ bei der Staatsanwaltschaft Bozen Anzeige gegen den Alpenverein Südtirol eingebracht. Die Bozener Staatsanwaltschaft hat bereits Erhebungen aufgenommen. Der ermittelnde Staatsanwalt Rispoli stützt sich dabei auf ein Staatsgesetz aus dem Jahre 1960, welches  die rein italienischen Orts- und Flurnamen der italienischen Militärkarten zu offiziellen Namen erklärt hat. Diese entstammen jedoch wiederum aus  dem  faschistischen Gesetzeswerk der Mussolini-Dekrete von 1923 und 1940.  In den Streit hat sich nun auch der römische Staathalter in Bozen, Regierungskommissar Fulvia Testi, auf Seite der Postfaschisten eingeschaltet und den AVS zu einer Stellungnahme aufgefordert.  Alois Wechselberger von der LISTE TIROL meint dazu: „Es zeigt sich immer wieder, dass die italienischen Linken und Grünen zwar eine rote bzw.  grüne Außenhülle haben, im Kern aber tiefbraun bis schwarz sind. Der italienische Staat, besonders seine „Rechtsordnung“ ist immer noch auf rassistisches Unrecht – ähnlich wie in Tschechien – aufgebaut!“</p>
<p>Der  ewige  Streit in der Orts- und Flurnamen-Frage ist ein Beweis für  das politische Versäumnis aus purem Opportunismus gegenüber Rom , so Alois Wechselberger. Der LISTE-TIROL Politiker verweist dabei auf das Südtiroler Autonomiestatut von 1972, das  im Artikel 8 festlegt, dass <em>„die Provinzen befugt sind… Gesetzesbestimmungen auf folgende Sachgebieten zu erlassen: … 2) Ortsnamengebung, mit der Verpflichtung  zur Zweisprachigkeit im Gebiet der Provinz Bozen.“  </em>Bis heute wurde nicht einmal ein diesbezüglicher Gesetzesentwurf im Südtiroler Landtag eingebracht.  Die nunmehrige Ankündigung Durnwalders, die Ortsnamenfrage legistisch anzugehen ist daher längst überfällig. Befremdend in der Frage ist  auch die passive bis Rom-freundliche Haltung der österreichischen Bundesregierung,  kritisiert Alois Wechselberger.</p>
<p>[Titelbild "Aufsteigende Flur bei Olang, Süd-Tirol", entnommen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olang">de.wikipedia.org/wiki/Olang</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autonome Linke rufen zum Mord auf!]]></title>
<link>http://alarichd.wordpress.com/2009/10/24/autonome-linke-rufen-zum-mord-auf/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:36:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alarich</dc:creator>
<guid>http://alarichd.wordpress.com/2009/10/24/autonome-linke-rufen-zum-mord-auf/</guid>
<description><![CDATA[Die Krawalle am 1. Mai in der Berliner Innenstadt, getrieben von Punks, Anarchisten, jungen Sozialis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Krawalle am 1. Mai in der Berliner Innenstadt, getrieben von Punks, Anarchisten, jungen Sozialisten und Typen, die sich zu Kommunismus bekennen, wurden begleitet von Plakataktionen, die brennende Polizisten zeigten. Dabei war es den Chaoten gelungen, eine Reihe von Fahrzeugen lichterloh aufflammen zu lassen.<br />
Alles gegen die sogenannte &#8220;Gentrifizierung&#8221; der Berliner Innenstadt.<img class="alignright size-medium wp-image-195" title="Anschlag" src="http://alarichd.wordpress.com/files/2009/10/brenende_autos_bm_b_342104b.jpg?w=200" alt="Anschlag" width="200" height="127" /></p>
<p>Dabei blieb auch die übliche Gewalt gegen die nur zur Gewährleistung der Sicherheit angestellte Staatsmacht nicht aus und Molotow Cocktails wurden gegen die Polizei eingesetzt. Ein Molotow Cocktail ist &#8211; im Übrigen &#8211; ein in eine Glasflasche gefülltes Gemisch aus Benzin und Seife. Hinzu kommt ein eingedrehtes Stück Papier, vozugsweise eine Zeitung, die in die Flaschenöffnung geschoben wird. Vor Gebrauch wird diese angezündet und es wird gewartet bis das Feuer erstarkt ist. Danach wird die Waffe auf das Ziel geworfen, wodurch die Flasche zerspringt, das hochentzündliche Gemisch sich verteilt und entfacht wird durch die Flammen der brennenden Zeitung.<br />
Es handelt sich hierbei also um eine Waffe, die durchaus großen Schaden anrichten kann, vor allem deshalb, weil dieses Feuer schwer zu löschen ist. Ein Vorgehen mit Wasser wäre kontraproduktiv, da sich das brennende Öl &#8211; und Benzin ist nichts Anderes als ein Teilprodukt von Rohöl &#8211; mit Wasser zu einer explosiven Mischung entfalten würde.<br />
Wenn Linksradikale ihre Molotows also auf Menschen werfen, die dadurch den Flammentod zu befürchten haben, dann handelt es sicherlich nicht um ein &#8220;kleines, linkes Kinkerlitzchen&#8221;, wie deren etwas zivilisiertere Gegenstücke zu behaupten versuchen.<br />
<a href="http://www.bz-berlin.de/archiv/hass-aufruf-gegen-berliner-staatsanwalt-article599896.html">Dies geschah am ersten Mai dieses Jahres</a> und die darauffolgende Gerichtsverhandlung, deren Aklagepunkte vom Oberstaatsanwalt Ralph Knispel erhoben wurden, richten sich nun gegen die zwei Verdächtigen Yunus K. und Rigo B.:</p>
<blockquote><p>Im Zusammenhang mit einem Strafverfahren um die schweren Krawalle am 1. Mai ist in einem Autonomen-Forum zum Mord an dem Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel aufgerufen worden. In dem Prozess geht es um die Attacke mit einem Molotowcocktail auf Polizisten in der Adalbertstraße. Knispel tritt in dem Verfahren als Ankläger auf. Beschuldigt sind Yunus K. (19) und Rigo B. (17). Der Vorwurf: versuchter Mord. Im Internet werfen autonome Sympathisanten dem Staatsanwalt vor, befangen zu sein, Beweismittel unterschlagen zu haben. Und sie gehen sogar noch weiter, Zitat: &#8220;Wir wünschen ihm, dass er so endet wie Kriminalhauptkommissar Uwe Lieschied an der Hasenheide.&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese zwei wollen sich allerdings nicht die geringste Schuld eingestehen und zur selben Zeit wird in einem linksradikalen Forum zum Mord aufgerufen. Die Angeklagten unterstützen diesen Aufruf mit dem Kommentar, sie hofften, Ralph Knispel würde dasselbe Ende erleben, wie der 2006 erschossene Polizist Uwe Lieschied.</p>
<p>Die beiden beschuldigten den Herrn, er habe Beweismaterial unterschlagen . . . um welches Beweismaterial es sich wohl handeln könnte, stellt sich mir da die Frage? Beweise, die die Unschuld der Angeklagten belegen sollen? Waren die beiden etwa zur Notwehr mit einem tödlichen Wurfgeschoss gezwungen, weil einer der Polizisten auf sie gefeuert hat? Warum sind sie dann noch am Leben? Hätte der Polizist in einem solchen Fall nicht erst recht geschossen?<br />
Das sind betrügerische und feige Ausreden, die auf eine erbärmliche Weise zur Rechtfertigung erhoben werden &#8211; als ob es einen driftigen Grund gegeben hätte, das Leben eines Polizisten zu bedrohen.</p>
<p>Das im Allgemeinen Erschreckendere an alledem ist allerdings nicht die Gewaltbereitschaft der linksradikalen Chaoten an sich &#8211; das existiert immerhin seit 200 Jahren, nein, es ist die Tatsache, dass man zur Zeit versucht, das neue Gesetz, das vorsieht, dass der Staat in Zukunft den Zugang zu bestimmten Seiten sperren darf, im &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; einzusetzen.<br />
<a href="http://alarichd.wordpress.com/2009/08/20/sperrung-rechtsextremer-seiten-lautstark-gefordert/">Darüber hatte ich bereits einmal einen Artikel verfasst und ich habe eindeutig erklärt, dass dies in Ordnung ist, wenn es sich um Aufrufe zur Gewalt handelt</a>, dass alles Andere jedoch zutiefst antidemokratisch wäre.<br />
Während sich die deutschfeindlichen BRD-ler an der Spitze Gedanken darüber machen, wie man die Meinungsfreiheit für Patrioten und Nationale weiter und weiter beschränken könnte, ruft der rote Pöbel unverhohlen und offen im Internet zum Mord an einer öffentlichen Person des Rechts auf.</p>
<p>Aber der durchschnittliche, deutsche, gemäßigte Linke glaubt noch immer blind an die Heiligkeit seiner Genossen und an die bodenlose Bosheit der Rechten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vor dem Gesetz sind alle gleich...]]></title>
<link>http://rotersalon.wordpress.com/2009/10/02/vor-dem-gesetz-sind-alle-gleich/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 06:57:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>diegranma</dc:creator>
<guid>http://rotersalon.wordpress.com/2009/10/02/vor-dem-gesetz-sind-alle-gleich/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; aber offensichtlich nicht vor der Staatsanwaltschaft. Eine 150 Seiten starke Anzeige wird vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230; aber offensichtlich nicht vor der Staatsanwaltschaft. Eine 150 Seiten starke Anzeige wird vo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Er habe eigentlich alles richtig gemacht]]></title>
<link>http://nullblick.wordpress.com/2009/09/14/er-habe-eigentlich-alles-richtig-gemacht/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 17:55:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>nullblick</dc:creator>
<guid>http://nullblick.wordpress.com/2009/09/14/er-habe-eigentlich-alles-richtig-gemacht/</guid>
<description><![CDATA[(Quelle/welt.de) Tödliche Courage – Wenn Mut bestraft wird ! Er habe eigentlich alles richtig gemach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Quelle/welt.de) Tödliche Courage – Wenn Mut bestraft wird !<br />
Er habe eigentlich alles richtig gemacht, sagt der zuständige Staatsanwalt über den Mann, der an einem Münchner S-Bahnhof starb. Der 50-Jährige hatte Zivilcourage bewiesen und wurde dafür zu Tode geprügelt. Schnell folgen nun Rufe nach höheren Strafen für Gewalttäter. Doch so einfach ist die Sache nicht.<br />
Es war während der Heimfahrt mit der Straßenbahn, als Kerstin Friedrich das merkwürdige Verhalten eines Mannes auffiel. Die Krankenschwester beobachtete, wie der 20-Jährige einen siebenjährigen Jungen bedrängte. Das Kind blockte ab und siezte den Fremden laut und beharrlich, offenbar in der Hoffnung, die anderen Fahrgäste auf seine Lage aufmerksam zu machen. Doch niemand reagierte – bis auf Kerstin Friedrich.</p>
<p>Unauffällig griff sie zum Handy und rief die Polizei. Der Beamte am Telefon bat sie, die beiden im Auge zu behalten, sich aber im Hintergrund zu halten. Als der Mann und der Junge die Bahn verließen, folgte sie ihnen, bis die Streife eintraf. Nach der Vernehmung war die Polizei sicher: Kerstin Friedrich hatte durch ihr beherztes Eingreifen ein Sexualverbrechen verhindert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[11.09.2009: Neues vom S-Bahn Chaos in Berlin (Es tut ihm leid.)]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/11/11-09-2009-neues-vom-s-bahn-chaos-in-berlin-es-tut-ihm-leid/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:59:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wieder eine Menge passiert in zwei Tagen – aber ich möchte nicht alles wiederholen wollen. Nur heute]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wieder eine Menge passiert in zwei Tagen – aber ich möchte nicht alles wiederholen wollen. Nur heute]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[09.09.2009: Neues vom S-Bahn Chaos in Berlin (Notfahrplan? – Vergiss es!)]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/09/09-09-2009-neues-vom-s-bahn-chaos-in-berlin-notfahrplan-%e2%80%93-vergiss-es/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 19:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/09/09-09-2009-neues-vom-s-bahn-chaos-in-berlin-notfahrplan-%e2%80%93-vergiss-es/</guid>
<description><![CDATA[Die Meldungen haben sich auch heute wieder zum S-Bahn Chaos in der Hauptstadt überschlagen. Man hört]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Meldungen haben sich auch heute wieder zum S-Bahn Chaos in der Hauptstadt überschlagen. Man hört]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Merkel drückt sich um Stellungnahme zu Porsche]]></title>
<link>http://deutschlandwaehlt2009.wordpress.de/2009/09/02/merkel-druckt-sich-um-stellungnahme-zu-porsche/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:15:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
<guid>http://deutschlandwaehlt2009.wordpress.de/2009/09/02/merkel-druckt-sich-um-stellungnahme-zu-porsche/</guid>
<description><![CDATA[Mal hören was der big Boss dazu sagt. Der Fall Porsche und VW ist ja nun hinsichtlich jedem bekannt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1252" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1252" title="Merkel im FDJ Rausch" src="http://deutschlandwaehlt2009.wordpress.com/files/2009/09/merkel-im-fdj-rausch4.jpg?w=150" alt="Mal hören was der big Boss dazu sagt. ;-)" width="150" height="132" /><p class="wp-caption-text">Mal hören was der big Boss dazu sagt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Der Fall Porsche und VW ist ja nun hinsichtlich jedem bekannt. Spannend bleibt jedoch jetzt die Frage, wie es sein kann, dass zwei Manager eines Rennwagenherstellers die deutsche Börse zum Einsturz bringen konnte und man nur mühsam den Schaden in Frankfurt begrenzen konnte.</p>
<p>Der Staatsanwalt in Frankfurt scheint beim ersten Ermittlungsverfahren fündig geworden zu sein und sucht nun wohl gezielter nach Informationen. &#8220;Im Ermittlungsfall gegen hochrangige Porsche-Mitarbeiter hat die Staatsanwaltschaft bei der erneuten Durchsuchung einer Privatwohnung weiteres Material sichergestellt&#8221;. Das hört sich schon mal gut an.</p>
<div id="attachment_1253" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1253" title="Wulff2" src="http://deutschlandwaehlt2009.wordpress.com/files/2009/09/wulff2.jpg?w=150" alt="Bei uns sind die Kurse in der Linkskurve rausgerutscht. ;-)" width="150" height="102" /><p class="wp-caption-text">Bei uns sind die Kurse in der Linkskurve rausgerutscht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Die Fragen, die sich nun an Frau Merkel richtet ist, warum die Bundesregierung so hartnäckig zu Porsche schweigt? Statt Regeln für chinesiche oder indische Milliadäre zu fordern, die Muttersprache der Manager versteht sie ja eh nicht, wie wir alle, sollten wir Regeln für das eigene Haus aufstellen. Dazu würe dann die Gründung einer SOC nach amerikanischem Beispiel an der Wall Street schon mal ein Schritt in ein neues Zeitalter der &#8220;blind faith&#8221; Ökomomie sein.*</p>
<p>Denn die SOV ist quasi eine Börsenpolizei mit Staatsanwaltfunktion und ermittelt bei Betrügereien mit Aktien, Kursen und Bilanzen. Die Firma Siemens kann ein Lied davon singen. Doch dazu sagt Merkel nichts wie immer, wenn es um Veränderungen und Reformen geht. Hat da etwa Herr Akcermann sein Schmitzel in der Tür im Kanzleramt.</p>
<div id="attachment_1254" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1254" title="13784122_thumb" src="http://deutschlandwaehlt2009.wordpress.com/files/2009/09/13784122_thumb.jpg?w=150" alt="Eagl, wie auch immer, ich weiß von nichts und deshalb bin ich in der CDU" width="150" height="112" /><p class="wp-caption-text">Eagl, wie auch immer, ich weiß von nichts und deshalb bin ich in der CDU</p></div>
<p>&#8220;Wie Reuters von zwei mit den Ermittlungen vertrauten Personen erfuhr, wurden die Privaträume eines Porsche-Mitarbeiters unterhalb des Vorstands durchsucht. Auf einem Computer sei belastendes Material gefunden worden. &#62;&#62;Die Ermittler haben dort gefunden, wonach sie gesucht haben&#60;&#60;, sagte eine Person&#8221;.* Das heißt aber auch, wie sicher sich diese Herren waren.</p>
<p>Und was ist mit VW? Wer ermittelt dort? Dazu schweigt Merkel auch, sicherlich weil dann ihr Parteigenosse Wulff als MP von Niedersachsen und Aufsichtsratsmitglied bei VW im Regen stehen würde. Also muss der Dreck mal wieder unter den Teppich des Kanzleramts gekehrt werden. So war es und so ist es. Doch das hat nichts mit Politik zu tun.</p>
<p> </p>
<p>*<a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5800H720090901">http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5800H720090901</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Todesursache war Propofol; Staatsanwalt ermittelt.]]></title>
<link>http://michaeljacksonebmeier.wordpress.com/2009/08/29/die-todesursache-war-propofol-staatsanwalt-ermittelt/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 06:13:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Werner Weichselzopf</dc:creator>
<guid>http://michaeljacksonebmeier.wordpress.com/2009/08/29/die-todesursache-war-propofol-staatsanwalt-ermittelt/</guid>
<description><![CDATA[TMZ 28. 8. 2009: The L.A. County Coroner has just officially announced the cause of Michael Jackson]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1357" title="GERMANY/" src="http://michaeljacksonebmeier.wordpress.com/files/2009/08/berl-in.jpg" alt="GERMANY/" width="459" height="306" /></p>
<p>TMZ 28. 8. 2009:</p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The <strong>L.A. County Coroner</strong> has just officially announced the cause of <strong>Michael Jackson</strong>&#8217;s<strong> death</strong> &#8212; <strong>Acute Propofol intoxication</strong>.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The report says &#34;other conditions contributing to death: Benzodiazepine effect.&#34; Benzodiazepines are a group of drugs (see below) used to treat anxiety and insomnia.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The manner of death is ruled: &#34;<strong>HOMICIDE</strong>.&#34;</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The Coroner did not release the full autopsy report &#8212; just a press notice. It goes on:</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The drugs <strong>PROPOFOL</strong> and <strong>LORAZEPAM</strong> (Ativan) were found to be the primary drugs responsible for Mr. Jackson&#8217;s death.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Other drugs detected were: Midazolam (Versed), Diazepam (Valium), Lidocaine (topical anesthetic) and Ephedrine (used to treat hypotension associated with anesthesia).</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The final Coroner&#8217;s report, including the toxicology report, will remain on security hold, per the LAPD.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The Jackson family just released a statement:</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">&#34;<em>The </em><em>Jackson</em><em> family again wishes to commend the actions of the Coroner, the LAPD and other law enforcement agencies, and looks forward to the day that justice can be served.</em></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><strong>California Attorney General</strong> <strong>Jerry Brown</strong> is launching an independent investigation into the death of <strong>Michael Jackson</strong>.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Brown says the investigation comes at the request of the LAPD and will focus on several doctors connected to Jackson.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Brown said police have met with representatives of the attorney general&#8217;s <strong>Bureau of Narcotics Enforcement</strong> and the <strong>DEA</strong> about what evidence has been uncovered.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The attorney general&#8217;s office won&#8217;t name the specific doctors their investigation is targeting.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mordfall Besuch:Deutsche Staatsanwaltschaft nicht zuständig ]]></title>
<link>http://jhobrecht.wordpress.com/2009/07/31/mordfall-besuchdeutsche-staatsanwaltschaft-nicht-zustandig/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 15:34:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Juergen  Hobrecht</dc:creator>
<guid>http://jhobrecht.wordpress.com/2009/07/31/mordfall-besuchdeutsche-staatsanwaltschaft-nicht-zustandig/</guid>
<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft beim Münchner Landgericht wird im Entführungs-und Mordfall Rainer Besuch kein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-304" title="email_001" src="http://jhobrecht.wordpress.com/files/2009/07/email_0012.jpg?w=300" alt="email_001" width="300" height="183" />Die Staatsanwaltschaft beim Münchner Landgericht wird im Entführungs-und Mordfall Rainer Besuch kein Ermittlungsverfahren eröffnen.<br />
Wie der Pressesprecher der Staatsanwälte,  Anton E. Winkler,  heute auf  auf  meine Anfrage  mitteilte, schließe der Tatort Sardinien und die mutmaßliche Täterschaft von Italienern  eine deutsche Zuständigkeit eindeutig aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was geschah mit Rainer Besuch?-Protokoll einer Recherche Teil V ]]></title>
<link>http://jhobrecht.wordpress.com/2009/07/22/was-geschah-mit-rainer-besuch-protokoll-einer-recherche-teil-v/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:02:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Juergen  Hobrecht</dc:creator>
<guid>http://jhobrecht.wordpress.com/2009/07/22/was-geschah-mit-rainer-besuch-protokoll-einer-recherche-teil-v/</guid>
<description><![CDATA[Vaccileddi, Sardinien. 18. September 2008, gegen 22.30 Uhr. Eine junge Frau bahnt sich im Dunkeln de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-medium wp-image-244" title="Bild mit Bürgermeister" src="http://jhobrecht.wordpress.com/files/2009/07/bild-mit-burgermeister3.jpg?w=300" alt="Bild mit Bürgermeister" width="300" height="167" /></p>
<p>Vaccileddi, Sardinien. 18. September 2008, gegen 22.30 Uhr. Eine junge Frau bahnt sich im Dunkeln den Weg durch das Dickicht zu einem verlassenen Grundstück. Sie übersteigt einen Zaun und gelangt zum  Haus von Rainer Besuch, das direkt  am Meer liegt.<br />
Christina Falchi ist die  Tochter von Rainer Besuch.<br />
Auf die Stunde genau 30 Jahre nach der Entführung zündet sie in Erinnerung an ihren Vater eine Kerze an. Sie hält inne, wendet sich dann   zum Gehen. Plötzlich wird sie  von Scheinwerfern geblendet. Ein Wagen der Carrabinieri steht vor dem Grundstück. Die Polizisten steigen aus und befragen sie. Schließlich kann sie unbehelligt gehen.<br />
Die Polizei war am Tatort. 30 Jahre zu spät.  <!--more--></p>
<p>Am nächsten morgen klingeln Federico Falchi und ich  bei Herrn G. Er betreibt den Alimentari am Fuße des &#8220;deutschen Hügels&#8221; in Lu Fraili und war der Eigentümer des umstrittenen Grundstücks in Lu Canali, das  wohl Anlass für die Entführung von Besuch gewesen ist.  Ghiaggeddu ist nicht da. Als wir zum Auto gehen, kommt er gerade. Falchi spricht ihn an. Als er versteht, was wir wollen, rennt er ziellos und panisch  weg und ruft:&#8221;Non so niente&#8221;. Ich weiß nichts.<br />
Bei der Gemeinde bestätigt man uns, dass das Land in Lu Canali heute D.  gehört.<br />
 <br />
Besuch beim Bürgermeister von San Teodoro. Marungio, Mitte vierzig untersetzt, hemdsärmelig, Berlusconi-Mann, jovial und sehr hilfsbereit.</p>
<p>Der Bürgermeister hat Beziehungen. Er  ist ein Verwandter der sardischen Banditenlegende Graziano Mesina (sozusagen der Al Capone Sardiniens) Den ruft er während unseres Besuches an und bittet sehr devot um eine Audienz für uns, die prinzipiell auch gewährt wird. Alles eine Termin- (und Geld) -frage.</p>
<p>Der Bürgermeister möchte einen Festakt in memoriam  Rainer Besuch veranstalten und im Rahmen dessen eine Schule nach ihm benennen.</p>
<p>Wir fahren zum Tribunale nach Tempio Pausania. Dort erwartet uns der Avvocato Gatto, ein Freund von  Federico Falchi. Wir sitzen im Büro des Gerichtsschreibers, der anonym bleiben möchte. Der  Mann ist seit 25 Jahren im Amt und hat auch im Verfahren gegen die Besuch-Entführer Protokoll geführt. Grundlage der Ermittlungen im Fall Besuch und über 38 anderen Fällen ist ein Dossier, das der Untersuchungsrichter Lombardini angefertigt hat. Das Dossier richtet sich gegen eine Banditen-Konspiration namens „Anonyma Gallurese“, die für die meisten Entführungen Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre auf Sardinien verantwortlich gewesen sein soll. Nach Angaben des Gerichtsschreibers ist der Boss dieser Bande der Noureser  Notar und Rechtsanwalt Bruno B. gewesen.- Der Name fällt im Zusammenhang mit Entführungen und Geldwäsche immer wieder.    </p>
<p>Richter Lombardini hat sich nach Intrigen gegen ihn 1989 erschossen.</p>
<p>Wir erhalten aus den Akten das zweitinstanzliche Urteil gegen die Besuch-Entführer aus dem Jahr 1988. Die damals angeklagten sind freigesprochen worden.<br />
Wir erzählen von unserem Film-Projekt. Innerhalb einer Stunde sind zwei Kamerateams und zwei Print Journalisten anwesend. Wir geben Interviews. Wir bitten die Menschen, die sich an Besuch erinnern, uns bei der Spurensuche zu helfen. Federico:“Meine Frau, die Tochter von Rainer, möchte eine Blume an den Platz legen, an dem seine Leiche liegt.“<br />
 Am Abend  sind wir Thema in den Nachrichten. Am nächsten Tag erscheinen halbseitige Artikel in den Tageszeitungen.</p>
<p>Noch in der Nacht erhält Federico Falchi einen anonymen Anruf. Es meldet sich ein Mann, der emotional sehr aufgewühlt scheint. Er sagt, wir werden bald erfahren, was geschehen ist. Rainer Besuch liege jedenfalls auf einem Hügel bei Padru- Sotza. Der Mann legt auf.<br />
Am nächsten morgen gehen wir die Namen der Angeklagten im Besuch-Prozess durch.<br />
Wer lebt noch &#8211; und wo?</p>
<p>Wir entdecken, dass ein Mann namens Giovanni  M., tatsächlich in Padru- Sotza lebt. Padru ist eine Ortschaft in den Bergen, etwa 15 Kilometer  von der Küste entfernt, Sotza ein Flecken auf einem Hügel am Ortsrand.  Ein weiterer Angeklagter   lebt in Berchiddedu, wenige Kilometer weiter. Ein gewisser C. ist in Mamoiada ansässig, einem Zentrum des sardischen Banditentums</p>
<p>M. betreibt, ausweislich des  Internet,  eine  Bar in einem Ortsteil von Padru.</p>
<p>Wir fahren nach Padru-Sotza, ein sardisches Bergdorf, wie aus dem Film Padre Padrone.  Hirten, Schirmmützen, misstrauische Blicke  Sprüche an der Wand „Sardegna non est Italia“. Hier soll man Rainer Besuch verscharrt haben?  Federico hält mich davon ab,  in einer Bar nach M. zu fragen. Wir ziehen uns zurück und kontaktieren Gianni Mossa, der damals  im Auftrag der Familie die Verhandlungen mit den Entführern führte.  Wir wollen  keinen Fehler machen und suchen den Rat eines einheimischen Insiders. Mossa warnt uns eindringlich nochmals nach Padru zu fahren. Die Verdächtigen von damals sind durch Presse und Fernsehen nervös. Rainer Besuch, sagt Mossa, sei Tagesgespräch in gewissen Kreisen. Mossa verrät uns die Namen der beiden Emissäre, die damals Kontakt zu den Entführern hergestellt haben. Beide betreiben jeweils einen Argriturismo vor den Toren Padrus, sind Konkurrenten und mögen sich nicht. Das hat dem einen, Antonio Mela, genannt Tonino, einen Bombenaschlag auf sein Restaurant eingebracht und den Verlust von 100 Schafen, die er kürzlich morgens tot auf der Wiese fand.</p>
<p>Dennoch gehen wir zu Mela ins Restaurant, essen und versuchen mit ihm ins Gespräch zu kommen. Mela steht vor uns, feuchte Augen, und sagt nur „difficile, molto difficile“  und geht.<br />
 Mossa berichtet, dass einer der Emissäre seriös war, nämlich Mela, ein anderer, sein heutiger Konkurrent, ein gewisser N., war nach seiner Wahrnehmung ein Komplize der Entführer. Wir sollen dort auf keinen Fall noch einmal auftauchen.</p>
<p>Die Tatverdächtigen sind heute zwischen 50-60 Jahre alt und in Erwartung einer lebenslangen Freiheitsstrafe schrecken die vor Nichts zurück, so Mossa.  </p>
<p>Wir konfrontieren den Ex- Mariciallo  mit unseren Erkenntnissen, einer Melange aus Fakten und Vermutungen. Er war damals einer der ermittelnden Polizisten.  Heute arbeitet er  als Ranger in einem Naturschutzgebiet bei Porto Taverna.</p>
<p>Melis bestätigt uns völlig gelassen alle Recherchen.  Die von uns benanten Personen seien wohl  die Haupttäter. Auch N. , der Emissär, wisse alles. Auch Sotza als  Ort, an dem die Leiche versteckt sei, wäre ihm nicht neu. Man habe gesucht und nichts gefunden. Aber er sei  sicher, dass Besuchs Leben dort oben beendet wurde.</p>
<p>Meine Italienischkenntnisse reichen nicht aus, um meinen Wutanfall auszudrücken. Ich bitte Falchi wörtlich zu übersetzen: &#8220;,Mir ist speiübel. Sie bestätigen unser Wissen über die mutmaßlichen Täter. Sie bestätigen, dass Rainer Besuch in Padru-Sotza verscharrt wurde. Sie bestätigen uns ferner, dass sie schon damals von seinem Versteck in Santa Guista wussten und auch von seinem Transport nach Padru-Sotza, in ein anderes Versteck. Warum wird der Mord an Rainer Besuch seit 30 Jahren  nicht aufgeklärt?<br />
Als Antwort bekomme ich nur einen schweigenden Blick zum Boden. </p>
<p>Melis gibt uns zum Abschied zwei Namen, zum einen, den der Frau, die gesehen, hat wie Männer  Ende Spetember 1978 einen Vermummten in einen Keller geschubst haben. Und wir bekommen  den Namen eines Polizei-Kollegen, der damals auch ermittelt hat.</p>
<p>Federico trifft sich mit dem ehemaligen Polizisten und stellt zu seiner Überraschung fest, dass es sich um den anonymen Anrufer handelt.</p>
<p>Der Informant bestätigt die Vermutung des Mariciallo über die Hauptäter . D. habe lediglich Besuchs direkte Entführung vor Ort organisiert. Mit dem Verstecken und auch mit dem Tod habe er nichts zu tun. Diese Ansicht deckt sich mit den Erkenntnissen aus dem  Gerichts-Urteil, wonach es zwei Gruppen gewesen sind, die die  Entführung ausgeführt habe, eine Gruppe vor Ort, die Besuch aus dem Haus geholt  hat und eine Gruppe aus   Mamoiada bzw. Padru, die Besuch versteckte, die Verhandlungen führte und ihn wohl auch tötete.</p>
<p>Im Urteil finden sich Hinweise auf einen Schafstall bei  Mamoiada, der einem der Angeklagten gehört. Als der anonyme Polizist den Schafstall Anfang  1979 durchsuchen lässt, rennt ein Wildschwein mit einem Arm im Maul davon.</p>
<p>Rainer Besuch ist von einer Gruppe, bestehend aus vier Personen verschleppt worden. Einer der Vier war ein Stotterer, ein anderer war über 1,90 m groß. Bei dem großen Mann handelt es sich mit großer Sicherheit  um  einen prominenten sardischen Banditen  Er sitzt eine lebenslange Freiheitsstrafe in einem Hochsicherheitsgefängnis in den Abruzzen ab.  Er ist  nie wegen der Besuch Entführung belangt worden. Mit seinen sardischen Banditenkollegen hat er eine offene Rechnung. Vor einigen Jahren hat man seine Tochter mit einem Schuss ins Gesicht getötet, aus Versehen. Treffen wollte man die Ehefrau.</p>
<p>Auf der Fähre nach Genua, eine Woche später,   überfällt mich eine tiefe Traurigkeit. Rainer Besuch ist tot. Daran kann es überhaupt keinen Zweifel geben. All jene, die behaupteten, sie hätten ihn nach 1979  noch lebend  gesehen,  sind arme Irrende.<br />
Ich hätte ihm gern die Hand gegeben, diesem Rainer Besuch, dessen Spur wir seit einem Jahr verfolgt haben. Wenn wir ihn lebend gefunden hätten,&#8230;was hätte ich ihm wohl gesagt?  “ Du bist ein Scheißkerl, dass du das deinen Leuten angetan hast. Aber du bist ein Kerl! &#8211; Und Deine Mischung aus Chauvinismus, Arroganz, Lebenswillen, Melancholi und  Träumerei, war es, die dich für mich interessant und faszinierend gemacht hat.&#8221;<br />
Aber nun ist diese Geschichte zu Ende.<br />
Ein allerletztes Kapitel wird hoffentlich noch folgen. Seine Mörder laufen frei herum. Wir  werden einen Staatsanwalt in Deutschland  suchen, der versucht, diese Männer vor ein deutsches Strafgericht zu bringen.</p>
<p align="left"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Soziale Exekution eines deutschen Piraten.]]></title>
<link>http://harrygambler2009.wordpress.com/2009/07/21/soziale-exekution-eines-deutschen-piraten/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:57:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier wurde ein Pirat entdeckt. Wenn ein Staatsanwalt unter Druck gerät, weil er beim Nichtstun erwis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_275" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-275" title="20090528030299168922611" src="http://harrygambler2009.wordpress.com/files/2009/07/20090528030299168922611.jpg?w=150" alt="Hier wurde ein Pirat entdeckt." width="150" height="100" /><p class="wp-caption-text">Hier wurde ein Pirat entdeckt.</p></div>
<p>Wenn ein Staatsanwalt unter Druck gerät, weil er beim Nichtstun erwischt worden ist, bastelt er schnell eine Anklage zusammen und vergisst schon mal die korrekte Beweisaufnahme. Mobbingopfer kennen das zur Genüge. Richter haben da auch so ein Modell. Jörg Tauss nun soll im Schnellverfahren als Pirat und Datenschützer im Sinne der Freiheit des Bürgers im Internet nun vor der Bundestagswahl &#8220;<a href="http://http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,637244,00.html" target="_blank">sozial exekutiert</a>&#8221; werden.</p>
<p> Fakt 1: &#8220;Demnach lasse die Staatsanwaltschaft Tauss Begründung, er habe als zuständiger Abgeordneter in der Kinderporno-Szene recherchiert, nicht gelten&#8221;. Warum nicht, ein Angeordneter muss aufklären.</p>
<div id="attachment_276" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-276" title="RTEmagicC_RTEmagicC_pirate_jpg_jpg" src="http://harrygambler2009.wordpress.com/files/2009/07/rtemagicc_rtemagicc_pirate_jpg_jpg.jpg?w=150" alt="Piraten haben keine Angst" width="150" height="122" /><p class="wp-caption-text">Piraten haben keine Angst</p></div>
<p>Fakt 2: &#8220;Ohne dem Betroffenen zum Abschluss der polizeilichen Ermittlungen die Möglichkeit zur Stellungnahme zu geben und entlastende Beweisanträge stellen zu können, werde bereits eine Anklageerhebung angekündigt: &#62;&#62; Unerträglich, dass eine Staatsanwaltschaft in unserem Rechtsstaat so agieren kann und sich ihr kein Verantwortlicher in den Weg stellt &#60;&#60;, sagte Mönikes&#8221;. Der Verantworliche, der sich dem Schauprozess a la Stalin in den Weg stellt, ist das nächste Mobbingopfer.</p>
<p>Fakt 3: &#8220;Tauss hatte als Begründung für den Besitz von kinderpornografischem Material unter anderem angeführt, er habe einen Kinderporno-Ring sprengen wollen. Er sei davon ausgegangen, dass er als Bundestagsabgeordneter unter die gesetzliche Ausnahmeregelung falle, wonach Recherchen zu dienstlichen Zwecken nicht strafbar seien&#8221;. Kann es auch nicht sein, denn wir Bürger erwarten von unseren Abgeordneten mehr als Kaffee und Kuchen Parties an der Spree.</p>
<div id="attachment_277" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-277" title="85909_1" src="http://harrygambler2009.wordpress.com/files/2009/07/85909_1.jpg?w=150" alt="Big Brother watching you" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Big Brother watching you</p></div>
<p>Fakt 4: &#8220;Oberstaatsanwalt Rüdiger Rehring in der Bild-Zeitung&#8221;, Staatsanwälte und die Bild-Zeitung kennen wir vom Fall Benno Ohnesorg. Hat der Staatsanwalt Abitur oder arbeitet er nur mit Bildern?</p>
<p>Immer mehr verdichtet sich der Verdacht, der Staatsanwalt steht unter Druck und soll vor der Sommerpause fertige werden, was aber wohl nicht geht. Doch bisher hat er 5 Monate sich wohl nur die &#8220;Beweise&#8221; auf DVD abgeschaut und die sind bekanntlich nicht vom Piraten Tauss. Wo sind die Ermittlungen zu den Produzenten dieser asozialen Videos?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gartenzwerge zeigen Hitlergruß, Staatsanwalt ermittelt]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/07/17/gartenzwerge-zeigen-hitlergrus-staatsanwalt-ermittelt/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:02:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/07/17/gartenzwerge-zeigen-hitlergrus-staatsanwalt-ermittelt/</guid>
<description><![CDATA[Gartenzwerge zeigen Hitlergruß, Staatsanwalt ermittelt Police investigate &#8216;Nazi&#8217; gnome G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Gartenzwerge zeigen Hitlergruß, Staatsanwalt ermittelt</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2582" title="Gartenzwerge  UK nazi-gnomes" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/07/gartenzwerge-uk-nazi-gnomes.jpg" alt="Gartenzwerge  UK nazi-gnomes" width="460" height="296" /></p>
<h3>Police investigate &#8216;Nazi&#8217; gnome</h3>
<h3>German prosecutors have launched an inquiry into whether a garden gnome with its right arm raised in a Hitler salute in a Nuremberg art gallery breaks the law.</h3>
<h3><strong> </strong></h3>
<h3><strong>Published: 5:07PM BST 16 Jul 2009</strong></h3>
<p><strong><a href="http://www.telegraph.co.uk/news/5843571/Police-investigate-Nazi-gnome.html">http://www.telegraph.co.uk/news/5843571/Police-investigate-Nazi-gnome.html</a></strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Von einem Nürnberger Staatsanwalt losgetreten , von den Engländern gierig aufgegriffen, gehen die Zwerge nun rund um die Welt</strong></span></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gartenzwerge zeigen Hitlergruß, die Justiz ermittelt]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/07/16/gartenzwerge-zeigen-hitlergrus-die-justiz-ermittelt/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 18:34:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/07/16/gartenzwerge-zeigen-hitlergrus-die-justiz-ermittelt/</guid>
<description><![CDATA[Gartenzwerge zeigen Hitlergruß, die Justiz ermittelt Sie sind klein, golden und haben ihren rechten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Gartenzwerge zeigen Hitlergruß, die Justiz ermittelt</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2578" title="Gartenzwerg groß" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/07/gartenzwerg-gros.jpg" alt="Gartenzwerg groß" width="227" height="170" /></p>
<p><strong>Sie sind klein, golden und haben ihren rechten Arm zum Hitlergruß gehoben: Die Gartenzwerge des Nürnberger Künstlers Ottmar Hörl. In einer Ausstellung sind die Figuren momentan zu sehen. Ein Besucher wandte sich empört an die Öffentlichkeit. Nun beschäftigt sich die Staatsanwaltschaft mit dem Fall.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>„Ich bin völlig erstaunt, dass ein einzelner Gartenzwerg in einer mir völlig unbekannten Galerie in Nürnberg wegen der anonymen Beschwerde eines Denunzianten eine solche öffentliche Diskussion auslöst“, sagte Ottmar Hörl.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 16. Juli 2009 15:14</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1132988/Gartenzwerge_zeigen_Hitlergruss_die_Justiz_ermittelt.html">http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1132988/Gartenzwerge_zeigen_Hitlergruss_die_Justiz_ermittelt.html</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Jetzt meldet sich auch die Jüdische Gemeinde: </strong><strong>„Eine absolute Geschmacklosigkeit“, sagt Arno S. Hamburger (86), Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde. „Das verletzt Menschen!“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/16/hitler-gruss/nazi-zwerg-schockt-nuernberg.html">http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/16/hitler-gruss/nazi-zwerg-schockt-nuernberg.html</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Justizsprecher Wolfgang Träg :  Die Skulptur würde gegen Paragraph 86a StGB verstoßen: &#8220;Der Hitlergruß darf nicht verbreitet oder öffentlich verwendet werden.&#8221;</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2579" title="Nazi Busch Hitlergruß" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/07/nazi-busch-hitlergrus.jpg" alt="Nazi Busch Hitlergruß" width="468" height="364" /></p>
<h2><strong>&#8220;Der Hitlergruß darf nicht verbreitet oder öffentlich verwendet werden.&#8221; § 86 a StGB</strong></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>George W <em>Bush zeigt Hitlergruß, ob die Nürnberger Staatsanwaltschaft nun gegen </em>George W <em>Bush ermittelt?</em></strong></span></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stasiakten im freien Umlauf.]]></title>
<link>http://bennoohnesorg.wordpress.com/2009/07/16/stasiakten-im-freien-umlauf/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:03:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
<guid>http://bennoohnesorg.wordpress.com/2009/07/16/stasiakten-im-freien-umlauf/</guid>
<description><![CDATA[Einen Kofferraum voll Akten gefällig? Während uns die Staatsanwaltschaft von Berlin heute einreden w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_74" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-74" title="001" src="http://bennoohnesorg.wordpress.com/files/2009/07/001.jpg?w=150" alt="Einen Kofferraum voll Akten gefällig?" width="150" height="118" /><p class="wp-caption-text">Einen Kofferraum voll Akten gefällig?</p></div>
<p>Während uns die Staatsanwaltschaft von Berlin heute einreden will, sie ermittle im Fall Kurras wegen der &#8220;Hinrichtung&#8221; von Benno Ohnesorg am 02.06.1967 mit dem Ziel der Klärung, ob die Stasi die Erschießung von Benno Ohnesorg befohlen habe. Da kann man nur die Stirn runzeln, weil einmal die Frage lauten muss, was hat der Staatsanwalt 1967/1968 vertuscht und wer ermittelt in diesem bereich eigentlich?</p>
<p> Und wie will der heutige Staatsanwalt aufklären, wenn er nicht mal Zugriff auf alle Stasiakten hat und haben kann, wie uns die Realität 2010 lehrt?</p>
<p>Was das letztere anbelangt, gibt es wieder so einen <a href="http://http://www.tagesspiegel.de/berlin/Charlottenburg-Stasi-Akten;art270,2848886" target="_blank">Stasiaktenunterlagen Skandal</a>, bei dem man sich fragen muss, was treibt die Birthler mit ihrer Laiendarstellergruppe den ganzen Tag so? Tag der offenen Türe etwa, aber nicht für alle Stasiopfer? Papierschnitzeljagd im Mielke-Format?</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_80" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-80" title="c89e1c9be247b3c92984e73af2c16e" src="http://bennoohnesorg.wordpress.com/files/2009/07/c89e1c9be247b3c92984e73af2c16e2.jpg?w=150" alt="Der Glaubt immer noch mein, Papa heiße Merkel." width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der Glaubt immer noch mein, Papa heiße Merkel.</p></div>
<p>Ein &#8220;rätselhafter Fund in den Requisiten eines Charlottenburger Fernsehstudios&#8221; hat mal wieder das ganze asoziale Dilemma im Umgang mit den Stasiakten ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. &#8221;Dort&#8221;, im Fernsehstudion &#8221;tauchten am Mittwoch Kopien personenbezogener Stasi-Akten auf, die offenbar ohne Wissen oder Einwilligung der Betroffenen dorthin gelangt sind&#8221;. Doch irgendwie hingekommen müssen sie ja wohl sein, oder?</p></div>
<p>Laut Pressemitteilung dieser unsäglichen Birthlerbehörde &#8221; habe (man) die Akten sichergestellt. Es handele sich vermutlich um Unterlagen aus der persönlichen Akteneinsicht eines Betroffenen&#8221;. Also muss man jetzt wohl fragen, wie viele Betroffene dieser Art  gibt es denn und hat da einer die Akte mit dem Tagesbefehl zu Erschießung von Benno Ohnesorg mitnehmen dürfen und jetzt in seiner &#8220;nichtsozialistischen Schrankwand&#8221; ausgestellt? Ich dachte die Bithlerbehörde gibt immer nur Unterlagen auf Antrag heraus und das mit &#8220;Schwärzung der Täternamen&#8221;. Hier in dem Fall so vieles, sehr vieles anders gewesen sein. Ich denke es wird Zeit, diesem birthlerschen Freizeitpark ein Ende zu bereiten, die Dame sollte einfach zurücktreten.</p>
<div id="attachment_81" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-81" title="88723_21332326_onlineBild" src="http://bennoohnesorg.wordpress.com/files/2009/07/88723_21332326_onlinebild.jpg?w=150" alt="Benno Ohnesorg." width="150" height="112" /><p class="wp-caption-text">Benno Ohnesorg.</p></div>
<p>Und für blöd sollten sie uns schon gar nicht halten Frau Birthler, gerade wenn man jahrelang in der &#8220;Stasiwaschmaschine&#8221; Brandenburg das Treiben dieser &#8220;Spitzel&#8221; durch nicht Einmischen und Wegschauen akzeptiert hat.  Der Fall wird uns noch länger beschäftigen, als sie jemals im Sozialismus studieren durften. In der Demokartie macht man sich schon schuldig, wenn man wegschaut oder sich nicht einmischt wenn Unrecht geschieht, darüber sollte man mal bei der Birthlerbehörde einen 2-monatige Workshop machen. In der Demokratie ist die Moral der entscheidende Eckpfeiler, denn auf ihr Ruhen die Werte und und die Würde des Menschen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spekulation um Michael Jackson's Tod geht weiter]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/2009/07/16/michael-jackson_tod/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 22:22:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>baffyscorpion</dc:creator>
<guid>http://impuls2008.wordpress.com/2009/07/16/michael-jackson_tod/</guid>
<description><![CDATA[Wende im Jackson Fall?  Kommt nun eine Wende in den Todesfall Michael Jackson? Wie La Toya Jackson, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#800000;">Wende im Jackson Fall?</span></strong> </p>
<p><span style="color:#666699;">Kommt nun eine Wende in den Todesfall Michael Jackson? Wie La Toya Jackson, Jacko’s Schwester schon vor ein paar Tagen anklingen ließ, schaltete sich nun die Staatsanwaltschaft ein und deklarierte den Tod Michael Jackson’s als Kriminalfall. Ins Visier gerät sein Leibarzt Conrad Murray. Es wird nun der Spur nachgegangen, ob Jackson nun doch keines natürlichen Todes gestorben sei. </span></p>
<p><span style="color:#666699;"><strong><span style="color:#800000;">Doch ein Tötungsdelikt?</span></strong></span></p>
<p><span style="color:#666699;">Die Behörden schließen ein Tötungsdelikt nicht aus. Es wurden Spuren des lebensgefährlichen Wirkstoffs Diprivan gefunden. Dieser Narkose Wirkstoff wurde entweder falsch verabreicht oder gar missbraucht. Dieses Anästhetikum wird normalerweise nur bei Operationen stationär in einem Krankenhaus verabreicht. </span></p>
<p><span style="color:#666699;">Auch die Tatsache, dass der Leibarzt wertvolle Minuten verstreichen ließ, bis dass er den Notarzt rief, erleichtern ihm die Situation, in der er momentan steckt, nicht gerade einfach.</span></p>
<p><span style="color:#666699;">Michael Jackson’s Fans wollen nun endlich Klarheit. Die ersten Ergebnisse der Obduktion werden aber frühestens Ende der Woche erwachtet.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jörg Tauss, Mobbingopfer und Pirat.]]></title>
<link>http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/07/15/jorg-tauss-mobbingopfer-und-pirat/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:27:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
<guid>http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/07/15/jorg-tauss-mobbingopfer-und-pirat/</guid>
<description><![CDATA[Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird Vom regierenden Bürgermeister von Berlin wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<div id="attachment_465" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-465" title="Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird" src="http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/files/2009/07/mein-buro-oder-wenn-man-am-arbeitsplatz-bespitzelt-wird7.jpg?w=150" alt="Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird" width="150" height="108" /><p class="wp-caption-text">Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird</p></div>
<p>Vom regierenden Bürgermeister von Berlin wissen wir, dass die SPD , also der Parteivorstand, eine<a href="http://http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/07/12/hat-die-spd-eine-stabile-%e2%80%9emobbing-kultur%e2%80%9c/" target="_blank"> stabile Mobbingkultur</a> hat. Zur Erinnerung sei nochmals an die Vorbildfunktion erinnert, auf die Wowereit mal lieber nicht eingeht. Aber er kennt ja noch die Weisheit, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.</div>
<p>Diese stabile Mobbingkultur scheint sich von Jahr zu Jahr zu verfestigen. Das neuste Opfer wurde wohl der Bundestagsabgeordnete <a href="http://http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,615710,00.html" target="_blank">Jörg Tauss</a>. Sein Fall ging durch die Presse und über alle Sender, doch bis heute hat der Staatsanwalt keine Anklage erhoben.</p>
<p>Jörg Tauss war ein Kämpfer für ein sauberes Internet, Datenschutz und gegen Kinderpornografie, seine aktive Teilnahme an Ausschüssen belegt das. Deshalb hat er den Elfenbeinturm der Nebenberufler verlassen und sich in Gefahr begeben, eine Gefahr in die sich auch einige Blogger gebracht haben. Die Gefahr bestand darin, dass er über den Ankauf dieser</p>
<div id="attachment_466" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-466" title="Einer fehlt!" src="http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/files/2009/07/einer-fehlt3.jpg?w=150" alt="Einer fehlt!" width="150" height="105" /><p class="wp-caption-text">Einer fehlt!</p></div>
<p>&#8220;abscheulichen Produkte&#8221; die Hintermänner des geldreichen Geschäftes ausfindig machen wollte. Dazu tauchten dann aber seine Daten bei den diversen Händlerringen auf, was ihm jetzt zum Verhängnis wurde.</p>
<p>Tauss ist nun Mitglied der Piraten, wer will heute auch noch ein Parteibuch der SPD haben oder die gar wählen? Der Staatsanwalt wird nie seine Ermittlungen abschließen, das heißt, er will sich nicht dem Vorwurf des Abgeordnetenmobbing aussetzen. So lässt er einfach das Ermittlungsverfahren laufen, das heißt, man legt die Akte in den Schrank und wartet und wartet, dass sie verstaubt und keiner mehr danach fragt. Und wenn dann doch einmal, dann verweist man darauf, dass es ein Altfall ist und man nur vergessen habe, den Fall abzuschließen. Und oft fehlen dann auch rein zufällig Teile der Akte die das Opfer rehabilitieren könnten. Kennen wir doch vom Fall Ohnesorg. Wie sich doch Ost und West schon damals und heute noch mehr gleichen, wenn es um das Vertuschen geht.</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_500" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-500" title="Wohin" src="http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/files/2009/07/wohin5.jpg?w=150" alt="Wohin" width="150" height="104" /><p class="wp-caption-text">Wohin</p></div>
</div>
<p>Für Jörg Tauss wird nur eines bleiben, dass er für die nächsten Jahre um seine Würde kämpft und somit sich wie viele Mobbingopfer auf einen langen Weg macht. Wir hoffen mit uns gemeinsam, so wie auch Mehdorn mal hoffentlich die Katze aus dem Sack lässt. </p>
<p>Die jahrelang untätige Staatsanwaltschaft hat natürlich den Namen Tauss damals gierig aufgesogen und eine gigantische Medienshow ohne Beweismittel veranstaltet. Man wollte damit sagen, man ermittle. Die SPD hat dies zum Grund genommen und Tauss regelrecht abgemobbt, anstatt ihn zu stützen und zu verteidigen. Doch Abgeordnete, die nicht dem &#8220;Kadarprinzip&#8221; Gehorsamkeit schwören, sie sind als Opfer schon deklariert, bevor sie es selber wissen. Auch hat Tauss zu lange an die Fata Morgana Justiz geglaubt. Nun weiß er es besser, doch seine Würde ist ruiniert und sein guter Name in den Schmutz gezogen. Zeit, dass wir uns klar werden, was wollen wir als Büger eigentlich?</p>
<p>Und vom Piraten Tauss kann man hoffen, dass er uns mit einem guten Buch versorgen wird, dass uns mal wieder einen Einblick in die Welt der Politiker gibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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