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	<title>stadt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stadt"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 20:24:41 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Stadtbilder.]]></title>
<link>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/12/19/stadtbilder/</link>
<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:53:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Voicech Gryn-Sznabl</dc:creator>
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<description><![CDATA[aus: Neue Zürcher Zeitung, 19. 12. 09 Die Entdeckung der «schönen Stadt» Über die Geburt der Stadtve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/20061028113220jan_vermeer_van_delft_001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1501" title="Jan Vermeer: Delft" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/20061028113220jan_vermeer_van_delft_001.jpg" alt="" width="497" height="423" /></a></p>
<p>aus: Neue Zürcher Zeitung, 19. 12. 09</p>
<p><span style="color:#cc9900;"><span style="font-size:18pt;font-family:Garamond;">Die Entdeckung der «schönen Stadt» </span></span> <span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#cc9900;">Über die Geburt der Stadtvedute</span> </span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Stadt ins Bild zu rücken, ist nicht seit je selbstverständlich. Schließlich ist der ummauerte Freiraum nicht selten chaotisch, schmutzig und auch übelriechend. Wie kommt es dazu, dass die Stadt für bildwürdig gehalten wird? &#8211; Ein kulturhistorischer Rückblick.</span></span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Von Bernd Roeck</span></em></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts machte sich ein bis heute unbekannter Holzschneider daran, das Bild von Florenz anzufertigen. Man kann die grossen Kirchen erkennen, Santa Croce etwa und den Dom. Der Palazzo Vecchio ist auszumachen, das Baptisterium; dazu die mächtigen Stadtmauern und der Arno, der Florenz durchquert. Merkwürdigerweise umwindet er sein Bild mit einer Kette. Daher hat der Holzschnitt seinen Namen: «Plan mit der Kette». Es ist die erste bildliche Darstellung, die eine identifizierbare Stadt zum Thema hat und nur sie. Wie für so vieles &#8211; die Zentralperspektive, die doppelte Buchführung, die Wiederentdeckung der Antike in der Architektur &#8211; ist Florenz der Ort, an dem die neuzeitliche Stadtvedute ihr Début gibt.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/florenz-15-jhdt1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1492" title="Florenz 15. Jhdt." src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/florenz-15-jhdt1.jpg" alt="" width="496" height="222" /></a></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Physik und Metaphysik</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Anfangs hatten Zeichner und Siegelschneider die Stadt allein durch Symbole dargestellt. Manchmal wurden einzelne Gebäude, etwa ein Stadttor, als Zeichen des Ganzen genommen. «Stadt», das war im Mittelalter ja einfach ein ummauerter Raum gewesen, eine Festung, die vor irdischen Feinden und dämonischen Mächten schützte. Die Schönheit dieses Gebildes war nicht ganz von dieser Welt gewesen. Die Ansammlungen von wehrhaften Mauern, von Toren und Türmen erschienen als Abbilder heiliger Städte, Jerusalems und Roms. Ihre Form verwies auf Gott und Heilige, unter deren Schutz ihre Einwohnerschaft sich wusste. Die Darstellungen, die sich auf Siegeln und anderswo von ihnen finden, hatten mit gemauerter Wirklichkeit wenig, mit Metaphysik viel zu tun.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Bilder, die mehr sein wollten als Symbole, dringen, nach bemerkenswerten Vorläufern in der Kunst Sienas um 1350, im 15. Jahrhundert vor. Sie sind aber zunächst allein Staffage für Themen, die auf anderes fokussieren, etwa biblische Erzählungen. Viele der frühen Ansichten hatten den Zweck, durch die Erinnerung an heiliges Geschehen wie das Martyrium eines Stadtheiligen fromme Gefühle hervorzurufen. Eine in Venedig gedruckte Gebetsanleitung aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, der «Zardino de Orazion», empfahl, man solle sich gut bekannte Örtlichkeiten denken und Szenen der Passion darin spielen lassen; den Akteuren &#8211; Christus, Heilige, Maria -, so der Text weiter, seien die Physiognomien vertrauter Personen zu verleihen. So konnte das Leiden des Herrn besser nachempfunden werden. Piero della Francesca zum Beispiel zeigte im Hintergrund einer Szene des Freskenzyklus, der die Kreuzeslegende darstellte, nicht Jerusalem, sondern das toskanische Arezzo.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/piero-della-francesca-fresko-arezzo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1505" title="Piero della Francesca, Fresko Arezzo" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/piero-della-francesca-fresko-arezzo.jpg" alt="" width="497" height="229" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die mehr oder weniger «naturgetreuen» Stadtansichten der «Chroniques de France» und in Schweizer Bilderchroniken stehen im Kontext der Berichterstattung über historische Ereignisse. Auch die exzeptionelle Neapel-Ansicht Francesco Rosellis, entstanden um 1470, ist nur Kulisse für die Darstellung eines Ereignisses, nämlich der Rückkehr der aragonesischen Flotte von einer Schlacht. Bilder wie dieses zeigen, dass die technischen Verfahren, deren es zur Herstellung naturgetreuer Stadtansichten bedurfte, vorhanden waren. Die Heiligen und andere Akteure mussten eigentlich nur die Bühne verlassen und den Blick auf die Stadt freigeben.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Der «Plan mit der Kette» bleibt nicht lange ein Solitär. Hartmann Schedels «Weltchronik», 1493 in Nürnberg gedruckt, ein verlegerisches Grossprojekt, enthält über 1800 Holzschnitte, unter denen viele Stadtdarstellungen sind. Exakt im Jahr 1500 folgt Jacopo de&#8217; Barbaris monumentale Vogelschauansicht Venedigs, ein aufwendiger, detailreicher Holzschnitt, der Einblicke in gefrorenes Alltagsleben am Morgen der Moderne gewährt. Ein nördliches Gegenstück liegt zwei Jahrzehnte später vor, in Gestalt der 1521 fertiggestellten Augsburg-Vedute des Goldschmieds Jörg Seld. Sie ist vom venezianischen Vorbild inspiriert. Ebenfalls seit dem 16. Jahrhundert bemächtigen sich auch die Maler des Themas «Stadt». Rätselhafte Vorläuferin ist eine kleine, im 14. Jahrhundert in Siena entstandene Holztafel.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/erfurt-schedel_erfurt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1494" title="Erfurt schedel_erfurt" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/erfurt-schedel_erfurt.jpg" alt="" width="497" height="383" /></a></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Frühe Höhepunkte</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Zahl der gemalten und gedruckten Stadtveduten geht schon im 16. Jahrhundert in die Tausende. Höhepunkte markieren Sebastian Münsters «Cosmographia», Johann Stumpfs «Eidgenössische Chronik» und die «Städte des Erdkreises», die Georg Braun herausgab und der Stecher Frans Hogenberg mit Illustrationen versah (seit 1572). Alle Vorläufer stellt das Stichwerk Matthäus Merians in den Schatten. Mit seiner Sammlung prächtiger Veduten, die 1642 ihren Siegeszug auf dem europäischen Buchmarkt begann, erhielt praktisch jede europäische Stadt von Bedeutung ein Dokument ihres Aussehens.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Entstehung der autonomen Stadtvedute ist ein faszinierender Vorgang. Es ist ja keineswegs selbstverständlich, dass die Stadt &#8211; ein bei genauerer Betrachtung oft nicht mehr als chaotisches, manchmal übelriechendes Unternehmen prosaischer Daseinsvorsorge &#8211; für bildwürdig gehalten, mithin als «schön» angesehen wird.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Den Bildern ging ein lang anhaltender Urbanisierungsprozess voraus. Begünstigt durch eine vorteilhafte Klimaentwicklung, die mittelalterliche Warmzeit, war es zu einem wirtschaftlichen und demografischen Aufschwung gekommen. Er gewann um die Mitte des 11. Jahrhunderts an Dynamik; die Leute rodeten das Land, gründeten Siedlungen, von denen sich viele zu Städten aufschwangen. Um 1150 gab es in Mitteleuropa etwa zweihundert Städte und stadtähnliche Gebilde; zweihundert Jahre später hatte sich diese Zahl mehr als versiebenfacht. Während dieser Zeit waren Rechner und Vermesser gefragt. Die Vorstellung, die mittelalterliche Stadt sei, einem Lebewesen gleich, gewissermassen aus sich selbst gewachsen, ist ein romantischer Mythos. Vielmehr wurde nun geplant und abgesteckt; man spannte Schnüre, Kreise wurden in den Boden geritzt und Geraden gezogen.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/darmstadt_de_merian_hassiae.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1495" title="Matthias Merian, Darmstadt" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/darmstadt_de_merian_hassiae.jpg" alt="" width="497" height="159" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Man muss diese Vorgänge aber aus den Grundrissen lesen. Schriftlichen Niederschlag hat die Planungsarbeit nämlich meist nicht gefunden. Eine immer mehr Einzelheiten regelnde Baugesetzgebung begegnet zuerst in Gestalt der Statuten italienischer Städte. Spätestens im 12. Jahrhundert geht es darin nicht mehr nur um Hygiene, Feuerschutz und andere praktische Fragen, sondern auch um Schönheit, um die «bellezza» der Stadt. Die eindrucksvollsten Beispiele dafür finden sich in den Statuten von Siena und Florenz.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Gesetze flankierten hier und anderswo ausserordentliche städtebauliche Projekte. Die Kommunen nutzten die Architektur, um Reichtum und Grösse zu demonstrieren, aber auch, um ihren eigentlichen Stadtherren &#8211; Gott und den Heiligen &#8211; Ehre zu erweisen. Man wollte die grösseren Paläste, die höheren Türme, die schöneren Strassen als der jeweilige Nachbar besitzen. Macht hat ja immer Architektur genutzt, um von sich ein Bild zu geben. So entstand im Italien des Mittelalters und der Renaissance eine der eindrucksvollsten Städtelandschaften der Welt.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Ihre frühesten Spiegelungen fand diese Entwicklung in der Literatur, im «Städtelob». Den Auftakt neuzeitlicher Stadtpanegyrik macht Leonardo Brunis «Lob von Florenz»; der Florentiner Kanzler und Humanist schrieb es 1403/04 nieder. Seine Stadt tritt damit in direkte Beziehung zu einer anderen Weltstadt der Kultur, nämlich zu Athen. Der Text hat die Athen-Lobrede des Aelius Aristeides (117-187 n. Chr.) zum Muster. Brunelleschis Domkuppel, die nun emporwuchs und, nach den Worten eines Chronisten, ihren Schatten über die Völker der Toskana warf, wurde zum machtvollen Manifest kommunalen Selbstbewusstseins und Ausdruck bürgerlicher Frömmigkeit.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/firenzew1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1498" title="Florenz" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/firenzew1.jpg" alt="" width="497" height="195" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Erst um die Mitte des 15. Jahrhunderts wurden die Stadt und die Ästhetik ihrer Architektur zum Gegenstand theoretischer Reflexion. Den Anfang machten Leon Battista Albertis «Zehn Bücher über die Baukunst», mit denen die nachantike Architekturtheorie ihren Anfang nimmt. Es folgten die Traktate des Florentiners Antonio Averlino und Francesco di Giorgio Martinis, der vor allem als Festungsbaumeister des Herzogs von Urbino hervortrat. Im Umkreis des urbinatischen Hofes entstanden auch drei ebenso berühmte wie rätselhafte Bilder, von denen sich eines noch immer in Urbino, die beiden anderen in Baltimore und Berlin befinden. Sie zeigen merkwürdige, nahezu unbelebte städtische Szenerien, imaginäre Traumgebilde, die an Giorgio De Chiricos metaphysische Städte denken lassen. Sie illustrieren die nun immer lebhafter werdenden Diskussionen um die ideale Stadt, die sich im Traktat Francesco di Giorgios als kristallines, nach den Gesetzen der Geometrie geformtes Gebilde zeigt, das bereits die Schrecken moderner Urbanistik vorausahnen lässt.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Karriere der Stadtdarstellung gehört aber in einen noch weiteren, umfassenderen Zusammenhang. Ihre Etablierung als eigene Gattung hat ja Parallelen: Etwas früher dringen «naturnahe» Porträts vor, Reflexionen über das Subjektive also; dazu kommt eine wachsende Zahl mythologischer Darstellungen. Stillleben, autonome Landschaft und Genrebild folgen. Das 16. Jahrhundert erlebt überhaupt eine beträchtliche Zunahme von Bildern mit weltlichen Themen. Die allmähliche Säkularisierung der Kunst, zu der die Etablierung der Stadtvedute gehört, ist ein bedeutender Aspekt der kulturellen Revolution, die sich hinter dem Schlagwort «Renaissance» verbirgt.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Entzauberung der Bilder verläuft weder kontinuierlich noch linear; sie wird aber nicht aufgehalten, nicht einmal durch die Glaubenskontroversen und Religionskriege des 16. und 17. Jahrhunderts. Italienische Kunstschriftsteller machen sich daran, die Räume der Kunst präziser zu umgrenzen. In Kirchenräumen wird reglementiert und zensiert; jenseits der sakralen Zonen haben die Bilder bald alle Freiheit, die Dinge der Welt abzubilden, selbst Überspanntes und Obszönes. Was die Stadtveduten betrifft, so entspricht der Entfaltung der Gattung ein Wandel ihrer Funktionen. In Schlössern und Kommunalpalästen begegnen immer häufiger Darstellungen, mit denen die Hausherren ihre Herrschaft demonstrieren. Und die prächtigen Stadtbücher waren Vorläufer des Fernsehgeräts. Sie dienten als Vehikel für geistige Reisen.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/canal-etto-view-of-the-thames-and-westminster-bridge-detail-of-lambeth-palace-c-1746-47-large1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1500" title="Antonio &#34;Canaletto&#34; Canal, View-of-the-Thames-and-Westminster-Bridge,-detail-of-Lambeth-Palace,-c.1746-47" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/canal-etto-view-of-the-thames-and-westminster-bridge-detail-of-lambeth-palace-c-1746-47-large1.jpg" alt="" width="497" height="609" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Wie humanistische Lobredner ihre Städte ansehnlicher machten, als sie in Wirklichkeit waren, wie sie stinkenden Unrat, Misthaufen und Schlamm auf den Strassen verschweigen, so sind auch die Veduten geschönte Bilder. Wird doch einmal ein Galgen samt baumelndem Missetäter ins Bild gerückt, unterstreicht das unschöne Detail nur, dass die jeweilige Stadt über die Hochgerichtsbarkeit verfügt, Macht hat über Leben und Tod. Selbst das Bild der Richtstätte wird so zum Accessoire patriotischen Stolzes. Dazu werden wichtige Gebäude übergross abgebildet und in «reale» Topografien placiert; aber die Künstler retuschieren, polieren, arrangieren. Sie wählen imaginäre, erhöhte Standpunkte und kombinieren unterschiedliche Perspektiven, so dass alles Wichtige ins Bild kommt; sie verbreitern Strassen und verbergen Bretterbuden, den Schindanger oder Ruinen.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Für solche Abweichungen von der Wirklichkeit lassen sich theoretische Begründungen finden. Die Theoretiker der Renaissance forderten zwar unverdrossen, es komme darauf an, die Natur nachzuahmen, also die Welt so zu zeigen, wie sie ist. Doch brachten sie zugleich das Kriterium des «decorum» ins Spiel: Die Maler hatten Schicklichkeit zu wahren, Hässliches &#8211; auf Porträts etwa körperliche Mängel &#8211; zu verschweigen. Sie sollten die Dinge zurechtrücken, die Realität organisieren, Poesie, nicht Prosa geben.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Autonomie der Stadt &#8211; und der Bilder</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">So geht mit der Entdeckung der Stadt als Thema der Kunst ihre Idealisierung einher. Die Bilder pflanzen ästhetische Muster ins kollektive Gedächtnis, die die Vorstellungen von dem, was eine «schöne Stadt» ausmacht, von nun an nachhaltig bestimmen. Fotografische Aufnahmen von Städten folgen noch bis zu Ansichtspostkarten der Gegenwart häufig der Bildregie, die von den Künstlern der Renaissance und des Barock entwickelt worden ist.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/el_greco_view_of_toledo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1502" title="El_Greco_View_of_Toledo" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/el_greco_view_of_toledo.jpg" alt="" width="497" height="555" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Eine neue, veränderte Qualität erreicht das neuzeitliche Stadtbild mit der Toledo-Vedute El Grecos (1610/14) und mit Vermeers Ansicht von Delft (um 1660/61). Es sind Bilder, für die das Thema «Stadt» nur noch Vorwand ist, um eigene ästhetische Strukturen zu entwickeln. Das geschieht bezeichnenderweise zur selben Zeit, als die Verfahren zu einer fast fotorealistischen Wiedergabe von Stadtbildern perfektioniert werden. Im 17. Jahrhundert hat eine Tradition ihre Anfänge, die bis zu den Stadtbildern der Impressionisten, zu den «Schnappschüssen» Caillebottes, schliesslich zur Avantgarde des 20. Jahrhunderts reicht und in den Stadtinterpretationen Légers, Klees, Kokoschkas kulminiert. Ihre Gemälde und Grafiken wollen die «wirkliche» Stadt, die längst über Fotografien und Filme reproduzierbar ist, nicht mehr einfach spiegeln. Sie nehmen sie als Anregung zur Schöpfung von Kunstwerken, bei denen es nur noch um Farben und Formen geht.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/1933lavilleptrifieyv5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1503" title="Max Ernst, La ville pétrifiée" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/1933lavilleptrifieyv5.jpg" alt="" width="497" height="411" /></a></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Garamond;">Prof. Dr. <strong>Bernd Roeck </strong>lehrt und forscht als Historiker an der Universität Zürich. Er leitet ein Projekt des Schweizerischen Nationalfonds zur Entwicklung des Bildes der Schweizer Stadt. </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frankfurt am Main]]></title>
<link>http://dihtero.wordpress.com/2009/12/19/frankfurt-am-main/</link>
<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:03:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>mvdo</dc:creator>
<guid>http://dihtero.wordpress.com/2009/12/19/frankfurt-am-main/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://dihtero.wordpress.com/files/2009/12/bankenviertel02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3" title="Bankenviertel02" src="http://dihtero.wordpress.com/files/2009/12/bankenviertel02.jpg?w=300" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schnee]]></title>
<link>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/11/30/schnee-2/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:12:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
<guid>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/11/30/schnee-2/</guid>
<description><![CDATA[Eine Flocke. Noch eine Flocke. Nee, nä? Kurz danach Flockengetümmel. Flockenfülle. Flockensturm. Flo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Flocke. Noch eine Flocke. Nee, nä? Kurz danach Flockengetümmel. Flockenfülle. Flockensturm. Flockenrummel. Flokenamok. Flocken überall.</p>
<p>Schnee! Schneee! Schnee!</p>
<p>Toll. Aber Schnee gehört in die Berge und nicht in die Stadt. Nicht in meine Stadt, zumindest.</p>
<p>a) Habe ich heute morgen nicht erahnen mögen, dass ich mit meinen tippeligen Collegeschuhen am Abend durch Schneematsch waten muss und sowas von nasse Füsse kriege</p>
<p>b) Habe ich heute morgen nicht erahnen mögen, dass mein Übergangsmäntelchen im Schneesturm jämmerlich versagen und mich missmutigst frieren lassen wird</p>
<p>c) Habe ich heute morgen nicht erahnen mögen, dass die Städter in Panik versetzt öV und Strassen gleichermassen verstopfen und mein Nerv-Pegel in die rote Zone pilgert</p>
<p>Toll. Echt toll. Ich liebe Schnee (den echten, nicht den Pudernasen-Schnee &#8211; versteht sich).</p>
<p>Aber bitte, bitte lieber Schnee. Fall dort wo du hingehörtst und versuch dich nicht im urbanen Fallenlassen &#8211; Klaro?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blick nach Florenz]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/11/28/blick-nach-florenz/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/11/28/blick-nach-florenz/</guid>
<description><![CDATA[Die Aussicht vom einem prachtvollen Gut auf die toskanische Hauptstadt und die umliegenden Hügel und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/11/toskana_florenz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2115" title="Toscana und Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/11/toskana_florenz.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Die Aussicht vom einem prachtvollen Gut auf die <a href="http://augenklick.wordpress.com/?s=toskana" target="_blank">toskanische</a> Hauptstadt und die umliegenden Hügel und Berge.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=toscana&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.308254,57.084961&#38;ie=UTF8&#38;hq=&#38;hnear=Toskana,+Italien&#38;z=8" target="_blank">Toskana</a>, Italien<br />
Wann: Oktober 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S2000HD</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Universitätsstadt Mannheim und der Wasserturm...]]></title>
<link>http://gelbeblume.wordpress.com/2009/11/28/die-universitatsstadt-mannheim-und-der-wasserturm/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:24:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelbeblume</dc:creator>
<guid>http://gelbeblume.wordpress.com/2009/11/28/die-universitatsstadt-mannheim-und-der-wasserturm/</guid>
<description><![CDATA[- Mannheim ist sehr interessant und vielseitig - es gibt hier viel zu sehen und noch mehr zu entdeck]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Mannheim ist sehr interessant und vielseitig</p>
<p>- es gibt hier viel zu sehen und noch mehr zu entdecken: z.B. der Wasserturm, das Mannheimer Schloß -die größte barocke Schlossanlage Deutschlands, der Luisenpark, SAP-Arena, etc&#8230;</p>
<p>- 2007 feierte die Stadt ihren 400. Geburtstag</p>
<p>- Mannheimer Weihnachtsmarkt 2009 vom 25. November bis 23. Dezember &#8211; täglich von 11.oo &#8211; 21.00 uhr</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mannheim mitten in der Nacht]]></title>
<link>http://susi1986.wordpress.com/2009/11/28/mannheim-mitten-in-der-nacht/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:09:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>susi1986</dc:creator>
<guid>http://susi1986.wordpress.com/2009/11/28/mannheim-mitten-in-der-nacht/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Mannheim- mitten in der Nacht&#8221; ist ein kooperatives Nachtfest, dessen Grundgedanke denk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Mannheim- mitten in der Nacht</strong>&#8221; ist ein kooperatives Nachtfest, dessen Grundgedanke denkbar einfachsten Prinzip folgt: viel los ist gut!</p>
<p>Über 40 Bars und Kneipen</p>
<p>Der Schwerpunkt liegt jedoch nicht auf den Einzelheiten, sondern auf der Gesamtheit, wie auch immer man Sie nennen mag: Nachtleben, Szene, Wochenende. „Mannheim &#8211; mitten in der Nacht&#8221; möchte dazu anregen, sich treiben zu lassen. Denn egal wo man landet &#8211; Spaß wird man schon finden.</p>
<p>Wann? 26.09.2009</p>
<p><a href="http://www.mittenindernacht.de/">Mannheim mitten in der Nacht</a></p>
<p>Mannheim ist eine Stadt der Musik. Natürlich als Treffpunkt unzähliger MusikerInnen, als Standort der Popakademie Baden-Württemberg oder Heimat einer irre umtriebigen Szene. Aber nicht zuletzt auch als Ausgehstadt! Und zum Ausgehen gehören nun mal Menschen. Und welche, die feiern können! Nachtleben nennt man das. Und genau dieses Nachtleben ist bei „mitten in der Nacht“ versammelt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="alignnone" title="Mannheim bei Nacht" src="http://www.basswasser.com/app/wp-content/uploads/2009/08/hafen_02.jpg" alt="" width="700" height="525" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mannheim: quadratisch, praktisch, gut]]></title>
<link>http://gruenistdasneueblau.wordpress.com/2009/11/28/mannheim-quadratisch-praktisch-gut/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:08:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>gruenistdasneueblau</dc:creator>
<guid>http://gruenistdasneueblau.wordpress.com/2009/11/28/mannheim-quadratisch-praktisch-gut/</guid>
<description><![CDATA[Mannheims Innenstadt ist seit ca. 1600 in Quadrate gegliedert. Diese Quadrate werden von zwei Haupta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mannheims Innenstadt ist seit ca. 1600 in Quadrate gegliedert. Diese Quadrate werden von zwei Hauptachsen durchzogen, einmal den Planken und der Breiten Straße. Diese Stadtplanungsweise entspricht dem absolutistischen Herrschaftsbild, da sie das Schloss in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Die Hausnummern ergeben sich auch aus der Schlosszentriertheit: Von der schlosszugewandten Ecke eines Quadrats aus gesehen laufen sie</p>
<ul>
<li>bei den Quadraten westlich der Breiten Straße (A bis K) gegen den Uhrzeigersinn um das Quadrat und</li>
<li>bei den Quadraten östlich der Breiten Straße (L bis U) mit dem Uhrzeigersinn um das Quadrat.</li>
</ul>
<blockquote><dl>
<dd><em>„Offiziell haben die freien Räume zwischen den Quadraten – so genannte ‚Straßen‘ – keine Namen, die Straßennamen hingegen sind zu Blocknamen mutiert. Eine ‚Straße‘ verläuft also nicht zwischen den Häusern entlang, sondern um einen Häuserblock herum.</em></dd>
<dd><em>Die Quadrate zu erklären bereitet den Mannheimern ebensolchen Spaß wie den Engländern, Cricket zu erklären: …Nein, mehr noch. Und komplizierter sind die Quadrate auch.“</em></dd>
<dd>…</dd>
<dd><em>„S, T und U gibt es nur sechsmal, ganz ohne Grund. Summa summarum ist es leichter, sich alle Ausnahmen zu merken als die Regeln. Ein Schachbrett besteht aus 64 Feldern, also 8 mal 8. Mannheim besteht aus 144 Quadraten, ergo ist die Wurzel 12 … nein, viel zu simple. Es sind ungefähr zehn mal krumm. Die Stadt verleiht Ihnen sowieso bereitwillig einen Orden, wenn Sie ein wirklich quadratisches Quadrat finden. Es sind ausnahmslos Rechtecke – abgesehen von den Rhomben, Trapezen und Dreiecken mit gebogenen Seiten.“</em></dd>
</dl>
<p>Zitiert aus: Thomas Baumann: <em>Quadratschädel. Ein Leitfaden für Mannheim und den Rest</em>.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/Stadtplan_Mannheim_1880.jpg"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/Stadtplan_Mannheim_1880.jpg" alt="" width="279" height="390" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipeadia.org/Quadratestadt">Wikipedia</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mannheim: Die Quadratestadt]]></title>
<link>http://kanneundich.wordpress.com/2009/11/28/mannheim/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:07:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>kanneundich</dc:creator>
<guid>http://kanneundich.wordpress.com/2009/11/28/mannheim/</guid>
<description><![CDATA[Wer Mannheim das erste Mal besucht, wird sich über die merkwürdigen Bezeichnungen der Häuser in der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer Mannheim das erste Mal besucht, wird sich über die merkwürdigen Bezeichnungen der Häuser in der Innenstadt, den sogenannten &#8220;Quadraten&#8221; wundern. Diese bestehen aus Kürzeln wie &#8220;P4, 4&#8243;. Es stellt sich für den Besucher nun die Frage, was eine derartige Adresse bedeutet.  Um das System zu verstehen muss man ein Stück in der Geschichte zurückgehen:  1607 baute Kurfürst Karl Friedrich IV eine Festungsanlage namens &#8220;Friedrichsburg&#8221;. Die zur Festung gehörenden Wohngebiete wurden damals auch auf dem Reißbrett durchgeplant. Das Ergebnis war eine in Häuserblocks, ganz und gar symmetrisch aufgebaute Stadt.</p>
<p><a href="http://kanneundich.wordpress.com/files/2009/11/mannheim_1758.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22" title="Mannheim_1758" src="http://kanneundich.wordpress.com/files/2009/11/mannheim_1758.jpg?w=300" alt="" width="300" height="239" /></a></p>
<p>Verkompliziert werden die Adressangaben zusätzlich durch die Hausnummerzählweise innerhalb der Quadrate: Vom Schloss aus gesehen links wird gegen den Uhrzeigersinn gezählt wobei von der nach Südosten zeigenden also dem Schloss zugewandten Ecke durchgezählt wird; auf der rechten Seite verläuft die Nummerierung entsprechend spiegelverkehrt; Spiegelachse ist hier die Breite Straße.falz, “Verkompliziert werden die Adressangaben zusätzlich durch die Hausnummerzählweise innerhalb der Quadrate: Vom Schloss aus gesehen links wird gegen den Uhrzeigersinn gezählt wobei von der nach Südosten zeigenden also dem Schloss zugewandten Ecke durchgezählt wird; auf der rechten Seite verläuft die Nummerierung entsprechend spiegelverkehrt; Spiegelachse ist hier die Breite Straße.</p>
<p>Wie die Geschichte nun mal so spielt wurde Mannheim dann sehr sehr sehr oft zerstört und auch wieder mal aufgebaut. Irgendwann als man die Stadt mal wieder aufbaute hat man sich dann einfach dazu entschlossen, die Häuserblocks mit Ordnungsnummern zu versehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A5² ... am Wochenende]]></title>
<link>http://meinebib.wordpress.com/2009/11/28/a5%c2%b2-am-wochenende/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:07:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>meinebib</dc:creator>
<guid>http://meinebib.wordpress.com/2009/11/28/a5%c2%b2-am-wochenende/</guid>
<description><![CDATA[Auch am Wochenende ruft mich das unwiederstehliche Quadrat - Warum Quadrat? Die Innenstadt von Mannh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch am Wochenende ruft mich das unwiederstehliche Quadrat -</p>
<p>Warum <em>Quadrat</em>? Die Innenstadt von Mannheim ist nämlich<span style="text-decoration:line-through;">, ganz genau wie die von New York,</span> in  Quadraten aufgebaut. Es gibt also keine Straßennamen, sondern nur alphabetisch angeordnete Quadratereihen, die noch einzelnt nummeriert sind. Das finden manche unglaublich praktisch, und manche scheitern daran noch nach einem Jahr. Aus diesem Grund wir Mannheim auch gerne die &#8220;Quadratestadt&#8221; genannt.</p>
<p>Diese <span style="text-decoration:line-through;">un</span>praktische Struktur verdanken die Mannheimer übrigens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_IV._(Pfalz)">Friedrich dem IV.</a>, der im 16 Jh. die barockern Träume einer &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Idealstadt">Idealstadt</a>&#8221; verwirklichen wollte.  Er hatte im Sinn sein prächtiges Schloß so zum Highlight der Stadt zu machen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>So siehts aus:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/4/4a/Mannheim_Innenstadtschema.png" alt="" width="249" height="255" /></p>
<p>Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/4/4a/Mannheim_Innenstadtschema.png</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halbherbst.]]></title>
<link>http://zuendstoff.wordpress.com/2009/11/27/halbherbst/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:41:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>honigkuchen</dc:creator>
<guid>http://zuendstoff.wordpress.com/2009/11/27/halbherbst/</guid>
<description><![CDATA[.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WEIHNACHTSBÄUME]]></title>
<link>http://warja.wordpress.com/2009/11/27/weihnachtsbaume/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:39:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bärbel</dc:creator>
<guid>http://warja.wordpress.com/2009/11/27/weihnachtsbaume/</guid>
<description><![CDATA[Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume aus dem Wald in die Stadt herein. Träumen sie Ihre Waldesträum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/27-11-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1018" title="27.11.1" src="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/27-11-1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume<br />
aus dem Wald in die Stadt herein.<br />
Träumen sie Ihre Waldesträume<br />
wieder beim Laternenschein?</p>
<p>Könnten sie sprechen! Die holden Geschichten<br />
von der Waldfrau, die Märchen webt,<br />
was wir uns erst alles erdichten,<br />
sie haben das alles wirklich erlebt.</p>
<p>Da steh&#8217;n sie nun an den Straßen und schauen<br />
wunderlich und fremd darein,<br />
als ob sie der Zukunft nicht trauen,<br />
es muß doch was im Werke sein!</p>
<p>Freilich, wenn sie dann in den Stuben<br />
im Schmuck der hellen Kerzen stehn,<br />
und den kleinen Mädchen und Buben<br />
in die glänzenden Augen sehn.</p>
<p>Dann ist ihnen auf einmal, als hätte<br />
ihnen das alles schon mal geträumt,<br />
als sie noch im Wurzelbette<br />
den stillen Waldweg eingesäumt.</p>
<p>Dann stehen sie da, so still und selig,<br />
als wäre ihr heimlichstes Wünschen erfüllt,<br />
als hätte sich ihnen doch allmählich<br />
ihres Lebens Sinn enthüllt;</p>
<p>Als wären sie für Konfekt und Lichter<br />
vorherbestimmt, und es müßte so sein,<br />
und ihre spitzen Nadelgesichter<br />
sehen ganz verklärt darein.</p>
<p>(Gustav Falke)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorbildliche Partnerschaft in Städten und Gemeinden]]></title>
<link>http://westreporter.wordpress.com/2009/11/27/vorbildliche-partnerschaft-in-stadten-und-gemeinden/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 05:04:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>westreporter</dc:creator>
<guid>http://westreporter.wordpress.com/2009/11/27/vorbildliche-partnerschaft-in-stadten-und-gemeinden/</guid>
<description><![CDATA[Konflikte an Schulen, Amok- und Bedrohungslagen, verunglückte junge Fahrerinnen und Fahrer sowie Sen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Konflikte an Schulen, Amok- und Bedrohungslagen, verunglückte junge Fahrerinnen und Fahrer sowie Sen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 35- Arbeitsvertrag hier unterschrieben und dann das]]></title>
<link>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/26/tag-35-arbeitsvertrag/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:54:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katte</dc:creator>
<guid>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/26/tag-35-arbeitsvertrag/</guid>
<description><![CDATA[Tach Alle lieben Leser oder mal so ebend herreinspazierte, vor 15 Tage nahm ich mir ja vor, die Tage]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tach Alle lieben Leser oder mal so ebend herreinspazierte,</p>
<p>vor 15 Tage nahm ich mir ja vor, die Tage bis zum Ende des Jahres 2009 mal so zum Spaß zu dokumentieren. Heut ist es wieder soweit und es gibt unglaubliches zu berichten. Ich mußte heute unter mysteriösen Umständen meinen Arbeitsvertrag für den Kindergarten, hier in meiner Heimat unterschreiben. Bevor ich mir die Kita angucken dürfte, wurde ich ins Rathaus zitiert um dort den Vertrag zu unterzeichnen. Naja, ich Ahnungslose habe das auch gemacht. Als ich danach in die Kita fahren sollte, wusste ich auch warum. Ich fühlte mich zurückversetzt ins Jahr 1985 &#8211; Made in East Germany! Alles, aber wirklich alles, erinnerte mich dort an meine eigene Kindergartenzeit. Der fürchterliche Geruch nach Erbseneintopf, die Spieluntensilien und auch die ü 40 Mitarbeiterinnen. Grauenhaft. Aber ich hatte ja keine andere Wahl, der Vertrag mußte so oder so unterschrieben werden, sonst hätte ich eine Sperre vom Arbeitsamt bekommen und das kann ich mir im Moment ja nicht leisten. Die Leitung präsentierte mir im selbstgestrickten und verranzten Strickpulli ihre &#8220;Arbeitstätte&#8221; (ich kann es leider nicht als Kindergarten ansehen). Zum Beispiel die Kreativecke, ein ca 1 m² abgesperrter Abteil in einem Gruppenraum, mit einem Regal an der Wand auf Kinderhöhe, wo nur ein Kind arbeiten konnte. An der Wand war ein weißes Plakat befestigt, die Kinder dürfen sich dort mit Buntstiften kreativ betätigen, das sah man der Wandtapete aber auch an. Von der Turnecke (so groß wie mein Bad- für 240 Kinder) wurde mir übel, als ich sah, wie unstabil und ungesichert alles war. Nun gut, mein dezentes Schlucken und mit den Augenrollen bemerkte aber niemand. Alle waren glücklich endlich jemand gefunden zu haben. Ich erfuhr, dass sie für diese Stelle schon jemanden hatten, dieser jedoch zum Unterschreiben des Arbeitsvertrag nicht mehr kam- er sah die Einrichtung vorher! Kein Wunder also, das ich zuerst ins Rathaus gerufen wurde! Dann erfuhr ich auch noch, warum ich die Stelle bekommen habe: &#8220;Sie haben ja im Westen gelernt, und haben ein anderes Bild von Einrichtungen, von diesem Eindruck können wir ja evtl. profietieren.&#8221; Ganz sicher, ja, genau! Okay, ich bleibe ruhig, ganz ruhig und werde ab 1.12. dort arbeiten, wielange jedoch? Also dachte ich sofort an eine Kündigung. Leider würde ich dann wieder 3 Monate eine Sperre bekommen, also kann ich mir das auch nicht erlauben, es sei denn, ich hätte einen anderen Job anzubieten. Wo wir gleich beim nächsten Punkt wären. Meine Urlaubstage für die nächsten 2 Monate werden durch die Feiertage zwischen Weihnachten und Silvester aufgebraucht! In der Einrichtung fehlen 5 Erzieher, da ist nichts mit freien Tagen! So könnte ich nicht für ein oder zwei Tage nach Münster fahren, um dort ein Vorstellungsgespräch zu führen. Wie machen das andere Arbeitnehmer? Jetzt flitze ich aus Spaß doch mal zum Briefkasten. Und siehe da, ich habe Post. Post aus Münster! Sehr geehrte Frau Katte, Ihre Vorstellung war erfolgreich! Die Putzstelle, von der ich letztens erzählt hatte, wo ich mir ja auch so sicher war, diese zu bekommen (weil es nicht mein Niveau ist) hat sich gemeldet. Ich könnte dort ab 4.1.2010 anfangen. Müsste jedoch einige Termine unbedingt für die Einstellung vor Jahresende in Münster wahrnehmen (Gesundheitsamt, Vertragsunterzeichnung). Super, echt klasse. Hier den Vertrag unterschrieben und zwei Stunden später dann das. Was ist das für ein scheiß Jahr? Soll ich das mit Münster machen? Dann wäre ich wohl die Putzfrau in Münster mit der besten Qualifizierung! Ich kann das aber doch nicht machen, habe doch den Vertrag unterschrieben und bin an eine 14 tägige Kündigungsfrist gehalten. Soll ich den harten Weg wählen? 2 Wochen dort arbeiten, 2 Wochen krankfeiern, in dieser Zeit nach Münster ziehen (ich habe ja noch nicht mal eine Wohnung dort), dann alle Termine wahrnehmen und ab 4.1.2010 als Putze arbeiten? Oder hier bleiben, nach 2 Monaten kündigen und vom niedrigen Gehalt 600 € sparen und dann mit Sack und Pack, mit der wenigen Kohle umziehen und ganz schnell, wirklich ganz schnell einen Job in Münster finden, der es wirklich in sich hat? Für Ratschläge, Anregungen oder Jobangebote in Münster bin ich jederzeit willkommen!</p>
<p>Warum ist Alles so ungerecht? In was für einem Land leben wir eigentlich?</p>
<p>Ich brauch erstmal n Glühwein! Ach leck mich doch am Arsch 2009!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eigentumswohnung in Bingen]]></title>
<link>http://kruegerimmo.wordpress.com/2009/11/25/eigentumswohnung-in-darstershausen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:52:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>kruegerimmo</dc:creator>
<guid>http://kruegerimmo.wordpress.com/2009/11/25/eigentumswohnung-in-darstershausen/</guid>
<description><![CDATA[diese mbgakhio, .jcpoicdüpoc iopc iüco o n äl äüdvg sdf f F E Fqsdafcaac afcacfafa afafcafa afvaffaf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>diese mbgakhio, .jcpoicdüpoc iopc iüco o n äl äüd<a href="http://kruegerimmo.wordpress.com/files/2009/11/bild-007-15b-toil.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4" title="Bild 007-15b Toil" src="http://kruegerimmo.wordpress.com/files/2009/11/bild-007-15b-toil.jpg?w=168" alt="" width="168" height="300" /></a>vg sdf f</p>
<p>F E Fqsdafcaac</p>
<p>afcacfafa</p>
<p>afafcafa</p>
<p>afvaffafa</p>
<p>afvafvfafv</p>
<p>afvfavavfav</p>
<p>fvafafvavf</p>
<p>avfafvfavfav</p>
<p>afvafvafavfa</p>
<p>fv avfavf</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gebet gen Mekka und die Bahn]]></title>
<link>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/25/das-gebet-gen-mekka-und-die-bahn/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:43:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katte</dc:creator>
<guid>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/25/das-gebet-gen-mekka-und-die-bahn/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Reise nach Jerusalem&#8221;? Als ich neulich mal wieder mit der Bahn in Richtung Berlin unter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;">&#8220;Reise nach Jerusalem&#8221;? </span></p>
<p>Als ich neulich mal wieder mit der Bahn in Richtung Berlin unterwegs war, staunte ich nicht schlecht. Es war Wochenende, die Bahn wie immer voll und stickig und jeder Reisende war froh wenn er einen Sitzplatz ergattern konnte. Kein Grund für eine muslimische Großfamilie ihr Nachmittagsgebet gen Mekka nicht trotzdem in diesem ganzen Getummel dort zu verrichten. So nahmen urplötzlich knapp 12 Leute- die den Verkehr in dem Zug eh schon die ganze Zeit aufhielten, auf dem Boden im engen Flurabteil des rollenden Zuges platz und fingen einfach an zu beten. Alle anderen Mitfahrer hielten einen Moment inne, tuschelten und machten große Augen. Meine Sicht war leider durch Reisekoffer und Ärsche anderer Reisenden sehr begrenzt und die Lautstärke der Schienen übertönte jeglichen Gebetsspruch. Selbst der Schaffner traute sich keinen Zentimenter weiter. Ich fand das aufregend, hatte keinen Grund mich zu beschweren, es war fast wie Urlaub- wann hat man schon die Möglichkeit eine solche Aktion live zu erleben? Ich stellte mir jedoch die ganze Zeit die Frage: Was ist, wenn der Zug plötzlich eine andere Fahrtrichtung einnimmt? Die müssen doch gen Mekka beten, also südöstlich unseres Breitengrades. Klar, Münster-Berlin &#8230;.geht gen Osten, aber irgendwo auf der Strecke macht das Schienennetz doch auch mal querfeldein, Richtung Süden oder Norden. Haben die einen Kompass dabei und in die Mitte des Gebetes gelegt? Erlaubt die Religion solche Aussnahmen? Ich konnte nur sehen, dass sie sich nicht auf dem Boden knieend in andere Richtungen gerobbt haben, es war also keine &#8220;Reise nach Jerusalem&#8221; aber eine großartige Show!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mirror]]></title>
<link>http://verschlusszeitphotography.wordpress.com/2009/11/24/mirror/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:03:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>verschlusszeitphotography</dc:creator>
<guid>http://verschlusszeitphotography.wordpress.com/2009/11/24/mirror/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt gibts mal eine etwas andere Sicht. Auf dem Boden bin ich immer noch aber für einmal nicht in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt gibts mal eine etwas andere Sicht. Auf dem Boden bin ich immer noch aber für einmal nicht in der U-Bahn oder unter Menschen-Massen&#8230; sondern auf einer Pfütze.</p>
<p>Die Schärfe habe ich bewusst ganz &#8220;vorne&#8221;/unten im Bild. Die Steine und die Krümel darauf sind nicht sonderlich speziell. Auf dem eigentlichen Hauptmotiv; der Stadt; was auch das spannende im Bild wäre, wollte ich eine Unschärfe drin, sodass ich eine Spiegelung habe bei welcher das Motiv verschwommen ist. Ein Foto nicht wie die anderen, trotz der bekannten Perspektive von mir.</p>
<p>Das Foto wurde in Mulhouse (F) gemacht &#8211; an einem Samstag.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://verschlusszeitphotography.wordpress.com/files/2009/11/spiegelung-1-1-600-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-149" title="Mirror" src="http://verschlusszeitphotography.wordpress.com/files/2009/11/spiegelung-1-1-600-2.jpg" alt="" width="442" height="600" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1Live Krone steht in den Startlöchern]]></title>
<link>http://spreadthemusiq.wordpress.com/2009/11/24/1live-krone-steht-in-den-startlochern/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:00:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>spreadthemusiq</dc:creator>
<guid>http://spreadthemusiq.wordpress.com/2009/11/24/1live-krone-steht-in-den-startlochern/</guid>
<description><![CDATA[Der Countdown läuft: Nur noch 8 Tage bis zur großen -10 Jahre 1Live Krone- Show Bild: WDR Und bereit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der Countdown läuft: Nur noch 8 Tage bis zur großen -10 Jahre 1Live Krone- Show</strong></p>
<h5 style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-243" title="tn_1_1LIVE_Krone_2009_Logo" src="http://spreadthemusiq.wordpress.com/files/2009/11/tn_1_1live_krone_2009_logo.jpg" alt="" width="362" height="249" />Bild: WDR</h5>
<p>Und bereits jetzt können wir euch zwei Top-Acts des Donnerstag Abend verraten: <strong>Cassandra Steen</strong> und <strong>Adel Tawil</strong> werden ihren Mega-Hit &#8220;<strong>Stadt</strong>&#8221; performen, außerdem wird <strong>Clueso</strong> die Show am 3. Dezember mit dem Song &#8220;Gewinner&#8221; eröffnen.</p>
<p>Schon jetzt stehen zwei Gewinner der Verleihung fest: Die <strong>Fantastischen Vier</strong> erhalten die 1LIVE KRONE 2009 für ihr <strong>Lebenswerk</strong>, <strong>Kurt Krömer</strong> erhält die 1LIVE KRONE 2009 für &#8220;<strong>Beste Comedy</strong>&#8220;</p>
<h3>EDIT:</h3>
<p> Gerade erreichte uns die Meldung, dass auch die Fantastischen Vier auf der großen 1LIVE Kronen Bühne etwas performen werden, freut euch auf: &#8220;<strong>Einfach sein</strong>&#8220;</p>
<p><a href="http://www.einslivekrone.de/2009/deine_stimme.jsp" target="_blank">Bis zum Event kann noch für alle anderen Kategorien abgestimmt werden</a></p>
<p>Die Show wird ab 22 Uhr im WDR ausgestrahlt. Live mitverfolgen kann man die ganze Sache aber schon ab ca. 19 Uhr auf 1Live.de oder 1LiveKrone.de</p>

<h5>Bild (1): WDR/sector3media</h5>
<h5>Bild (2): WDR/Annika Fußwinkel</h5>
<h5>Bild (3): WDR/picture-alliance/dpa/Arno Burgi</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus Belzig wird Bad Belzig]]></title>
<link>http://teddy97.wordpress.com/2009/11/24/aus-belzig-wird-bad-belzig/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:26:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Teddy</dc:creator>
<guid>http://teddy97.wordpress.com/2009/11/24/aus-belzig-wird-bad-belzig/</guid>
<description><![CDATA[Die Stadt Belzig (Potsdam-Mittelmark) wird im Dezember offiziell zum Thermalsoleheilbad ernannt. Bür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Stadt Belzig (Potsdam-Mittelmark) wird im Dezember offiziell zum Thermalsoleheilbad ernannt. Bürgermeisterin Hannelore Klabunde (parteilos) sagte am Montag, damit erhalte die Kommune die höchste Qualifizierung für Kurorte in Deutschland. Am 5. Dezember werde die Stadt die Ernennungsurkunde erhalten und damit zu Brandenburgs sechstem Heilbad werden.</p>
<p>Zugleich kündigte Klabunde die Umbenennung der Stadt an und bestätigte damit einen Bericht der rbb-Welle Antenne Brandenburg. &#8220;Am 7. Dezember wollen wir beim Innenministerium den Antrag auf Änderung unseres Namens in Bad Belzig einreichen“, so die Bürgermeisterin.</p>
<p>Die Kommune mit 11.500 Einwohnern verfügt nach eigenen Angaben unter anderem über eine eigene Sole, die im Thermalbad verwendet werde, eine Reha-Klinik, einen Kurpark und ein Gesundheitsnetzwerk. Die SteinThermeBelzig wird nach sieben Monaten Sanierung ebenfalls am 5. Dezember wiedereröffnet. <!--more--></p>
<p>Laut Klabunde zählte Belzig zuletzt 130.000 Übernachtungen im Jahr, der Großteil durch Kurgäste. Der Zusatz &#8220;Bad&#8221; im Namen wäre als Ausdruck der besonderen Qualität des Kurortes Belzig wichtig, meinte die Bürgermeisterin.</p>
<p>Belzig war schon zu DDR-Zeiten Luftkurort. Nach der Wende erhielt die Stadt 1995 die staatliche Anerkennung als Luftkurort. Heilbäder gibt es nach Auskunft Klabundes in Brandenburg bereits in Bad Saarow, Templin, Bad Freienwalde, Bad Liebenwerda und Bad Wilsnack.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2009_11/aus_belzig_wird_bad.html" target="_blank">rbb online</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
