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	<title>stadtmauer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/stadtmauer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stadtmauer"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 05:37:55 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Kirchen in Aquarell (5) Petrikirche]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/18/kirchen-in-aquarell-5-petrikirche/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 03:07:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die dritte große Kirche Rostocks ist die Petrikirche. Man sieht Sie, wenn man von Petridamm in die C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die dritte große Kirche Rostocks ist die <strong><a href="http://petrikirche-rostock.de/index.php">Petrikirche</a></strong>. Man sieht Sie, wenn man von Petridamm in die City fährt, vom Gehlsdorfer Warnowufer und und&#8230; Mit ihrem &#8220;neuen&#8221; Turm ist die Kirche wieder eine imposante Kirche, bei der man sich vorstellen kann, dass sie als Orientierungspunkt für Seeleute und Fischer diente. Der Turm wurde 1994 z.T. mit Spendengeldern der Rostocker Bevölkerung wieder aufgebaut &#8211; eine tolle Leistung. </p>
<p>Was sich heute als Besucher lohnt ist auch die Umgebung der Kirche zu entdecken. Der Alte Markt, die kleinen Gassen und Straßen mit den alten und neuen Häusern. Ein Blick von der Stadtmauer hinter der Kirche in Richtung Osten und über die Warnow. Wem diese Aussicht nicht reicht, dem ist der Aufstieg auf den Glockenturm zu empfehlen. Egal ob zu Fuß oder per Fahrstuhl die Aussicht ist überwältigend. Aber auch das Kirchenschiff und die Nebenräume lohnen einen Besuch.  Die Gemeinde und der Förderverein der Kirche haben die Kirche neues Leben eingehaucht.</p>
<p>Jetzt im Herbst wirft die Vorweihnachtszeit ihre Schatten voraus. In der Adventszeit wird dort an einem Wochenende im Dezember ein wunderschöner Adventsmarkt mit Kunsthandwerkern ausgerichtet. Für uns immer ein Muss <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  !!! In diesem Jahr vom 03. bis zum 05. Dezember 2009.</p>
<p>Aber das Aquarell, welches ich Ihnen heute zeigen will, ist nicht im Winter sondern im Sommer entstanden. Wir waren mit <a href="http://www.palette-ostsee.de/"><strong>Max Struwe</strong></a> einem Rostocker Aquarellisten unterwegs und haben an einem wunderschönen Vormittag im Juni auf dem alten Markt gemalt. Dem entsprechend habe ich auch die Farben und die Malweise gewählt&#8230;.</p>
<div id="attachment_4011" class="wp-caption aligncenter" style="width: 459px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/18/kirchen-in-aquarell-5-petrikirche/alter-markt-und-petrikirche-mini/" rel="attachment wp-att-4011"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/11/alter-markt-und-petrikirche-mini.jpg" alt="Alter Markt und Petrikirche" title="Alter Markt und Petrikirche " width="449" height="567" class="size-full wp-image-4011" /></a><p class="wp-caption-text">Alter Markt und Petrikirche</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kirchen in Aquarell (4) Nikolai Kirche]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/14/kirchen-in-aquarell-3-nikolai-kirche/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:25:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe nicht nur die Marienkirche gemalt. Gerade die Nikolaikirche bietet sich als Motiv für Fotos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe nicht nur die Marienkirche gemalt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Gerade die Nikolaikirche bietet sich als <a href="http://www.rostock.meinatelier.de/index.php4?g=6508"><strong>Motiv für Fotos</strong></a> und die <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/29/malen-bei-der-nikolaikirche-letzter-tag/"><strong>Malerei</strong></a> an. Fährt man über den Mühlendamm in die Stadt, hat man über die Warnow eine wunderbare Sicht auf die Kirche und dann an der Ecke zum Fischerbruch, wo früher die alte Lohmühle stand, noch einmal. </p>
<p>Die ganze Szenerie an der Stadtmauer bei der Nikolai Kirche ist interessant und bietet verschiedene Motive. So wie das Aquarell heute das Motiv zeigt, wird es in den nächsten Jahren nicht mehr zu sehen sein. Rostock erschließt das Gebiet zwischen Mühlendamm zwischen Petridamm von der Stadtmauer hin zum Gerber- und Fischerbruch. Dieses wird sicher ein Filetstück für Stadtvillen, denn die Umgebung ist wunderschön&#8230;</p>
<div id="attachment_772" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/25/aquarellieren-in-rostock-und-warnemunde/bei-der-lohmuhle-mini/" rel="attachment wp-att-772"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/bei-der-lohmuhle-mini.jpg" alt="Bei der Lohmühle" title="Bei der Lohmühle" width="500" height="372" class="size-full wp-image-772" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Lohmühle</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bellinzonas Burgen und Festungsanlagen]]></title>
<link>http://tessinimmobilien.wordpress.com/2009/11/12/bellinzonas-burgen-und-festungsanlagen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 06:33:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>tessinimmobilien</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vom SBB-Bahnhof fahren wir mit dem Postauto zum Castello Sasso Corbaro (462 m). Es wurde 1479 im Lau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vom SBB-Bahnhof fahren wir mit dem Postauto zum Castello Sasso Corbaro (462 m). Es wurde 1479 im Lau]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kerkoporta – Zirkus Tor]]></title>
<link>http://istanbulreiseleiter.wordpress.com/2009/11/04/kerkoporta-%e2%80%93-zirkus-tor/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:33:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Safak Salli</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man kann sich des Sieges im Krieg nicht Gewiss sein, selbst wenn die Ausrüstung und die zahlenmässig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><em>Man kann sich des Sieges im Krieg nicht Gewiss sein,</em><br />
<em>selbst wenn die Ausrüstung und die zahlenmässige Überlegenheit gegeben sind,</em><br />
<em>derer ist für einen Sieg bedarf.</em><br />
<em>Sieg und Überlegenheit im Krieg beruhen allein auf Glück und Zufall.</em></p></blockquote>
<p><strong>Ibn Chaldun, arabischer Historiker, 14.Jhd.</strong></p>
<p><a href="http://istanbulreiseleiter.wordpress.com/files/2009/11/kerkoporta.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-176" title="Kerkoporta" src="http://istanbulreiseleiter.wordpress.com/files/2009/11/kerkoporta.jpg?w=300" alt="Kerkoporta" width="300" height="252" /></a></p>
<p>Mit der osmanischen Eroberung wird ein Tor Namens Kerkoporta benannt, das unmittelbar vor der Eroberung von den Byzantinern versehentlich offengelassen sein soll, weshalb die osmanische Armee eindringen konnte.</p>
<p>In der Sekundarliteratur wird dieses Tor zwischen den Tor 96a und Tekfur Sarayı gesucht. Kerkoporta bedeutet einfach Zirkustor , und ruft einfach den Namen Xylokerkos Tor in Erinnerung , das mit Belgratkapı zu identifizieren ist, und Holzzirkus-Tor bedeutet.</p>
<p>Das Xylokerkos-Tor wird von Niketas Choniates , in Zusammenhang mit den Isaakios II. Angelos erwaehnt , wonach dieser Kaiser von den durch das einmarschierenden Feinde getraeumt habe und das Tor zumauern liess.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Historische Stadtmauer um Rothenburg ob der Tauber]]></title>
<link>http://philipp1112.wordpress.com/2009/08/17/die-historische-stadtmauer-um-rothenburg-ob-der-tauber/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:59:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipp1112</dc:creator>
<guid>http://philipp1112.wordpress.com/2009/08/17/die-historische-stadtmauer-um-rothenburg-ob-der-tauber/</guid>
<description><![CDATA[Vom Rödertor sind wir auf der Stadtmauer Richtung Spitaltor gegangen, auf dieser alten mittelalterli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vom Rödertor sind wir auf der Stadtmauer Richtung Spitaltor gegangen, auf dieser alten mittelalterlichen Befestigungsanlage, die im 2.Weltkrieg wie die gesamte Altstadt stark zerstört oder beschädigt wurde.<br />
Der Wiederaufbau der Stadtmauer wurde durch eine schon über 40 Jahre dauernde Spendenaktion ermöglicht. Heute dienen die Spenden dem Erhalt der Stadtmauer. Viele Einzelpersonen und Unternehmen aus aller Welt haben sich bisher daran beteiligt und zunächst unterstützte man je nach Höhe der Spende einen oder mehrere Meter Wiederaufbau.<br />
Die Namen und Wohnort der Spender wurden und werden auch noch heute in Stein gemeißelt, der Stein dann in den begehbaren Teil der Stadtmauer eingebaut. An den Wohnorten erkennt man die Herkunft der Spender. Nicht nur Orte aus dem gesamten Deutschland sind dort verzeichnet, sondern auch die Wohnorte von Spendern aus aller Welt, insbesondere Janpan und den USA.<br />
Heute bekommt jeder für eine Spende von 1.000 € einen Spendenstein. Wie das Ganze abläuft, ist auf <a href="http://www.rothenburg.de/">www.rothenburg.de</a> nachlesen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-665" title="RIMG0091R" src="http://philipp1112.wordpress.com/files/2009/08/rimg0091r.jpg?w=225" alt="RIMG0091R" width="225" height="300" /></p>
<p> </p>
<p>Zurück zu unserem Spaziergang auf der Festungsanlage, die die mittelalterliche Stadt durch starke Mauern, Türme und Tore sichern sollte, im 30jährigen Krieg jedoch Tilly&#8217;s Truppen nicht stand hielt. Aus heutiger Sicht natürlich ein glücklicher Zufall, denn sonst könnten wir heute nicht das Spektakel  vom Meistertrunk ansehen, der jedes Jahr mehrmals im Rathaus aufgeführt wird und an die Besetzung der Stadt durch Tilly&#8217;s Truppen und vom Widerstand der Bürger erzählt. Es ist die Geschichte von der Fast-Hinrichtung einiger Ratsherren, dadurch glücklich ausgeht, dass der Altbürgermeister Nusch zur Gnadengewährung durch Tilly einen Riesenschoppen Wein, insgesamt mehr als 3 Liter ,leeren mußte.  </p>
<p>Von der Befestigungsmauer hatten wir jedenfalls einen fantastischen Blick auf die Häuser der Altstadt und  konnten in manchen Garten und Hof herabschauen. Meist sind das nicht so die ganz attraktiven Plätze, die von dort oben zu sehen sind, denn wer richtet sich schon nett ein, um sich dann immer ins Glas schauen zu lassen. Teilweise sind es ein wenig verlotterte Hinterhöfe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-666" title="RIMG0089" src="http://philipp1112.wordpress.com/files/2009/08/rimg0089.jpg" alt="RIMG0089" width="469" height="352" /></p>
<p>Aber wenn man nicht ganz nach unten schaut, fällt der Blick auf herrliche alte Häuser, die Dächer, Giebel und Erker, die anderen Befestigungstürme und Kirchen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-667" title="RIMG0080R" src="http://philipp1112.wordpress.com/files/2009/08/rimg0080r.jpg?w=225" alt="RIMG0080R" width="225" height="300" /></p>
<p>Auf der anderen Seite sieht man durch die Schießscharten nach draußen, in die Wälder und ins Taubertal, von wo die Feinde kamen.</p>
<p>Glücklicherweise konnten wir keine Feinde entdecken, die gegen die Stadt vorgingen, nur viele Touristen innerhalb der Mauern &#8211; aber wenn der eine oder andere seinen Namen auf einem Spendenstein verewigen lässt, ist das ja viel besser.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cam Underfoot XVII]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/08/05/cam-underfoot-xvii/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 15:53:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/08/05/cam-underfoot-xvii/</guid>
<description><![CDATA[Das ist ein anderer Blickwinkel auf die alte Stadtmauer von Neunburg. Bild: T.R. aka Wortman]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ist ein anderer Blickwinkel auf die alte <a href="http://wortman.wordpress.com/2009/08/01/cam-underfoot-xvi/" target="_blank">Stadtmauer</a> von Neunburg.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/underfoot17.jpg" alt="" width="529" height="397" /></p>
<p>Bild: T.R. aka Wortman</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die östliche Altstadt ....]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/26/die-ostliche-altstadt/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 04:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[von Rostock hat für mich immer wieder einen besonderen Reiz. Egal ob zur Kunstnacht oder als Fotomot]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>von Rostock hat für mich immer wieder einen besonderen Reiz. Egal ob zur Kunstnacht oder als <a href="http://www.rostock.meinatelier.de/index.php4?g=6508"><strong>Fotomotiv</strong></a> oder zum Malen vor Ort. <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/25/aquarellieren-in-rostock-und-warnemunde/">Ich hatte ja schon in den vergangenen Tagen ein paar der in der Vergangenheit entstandenen Bilder gezeigt. </a><br />
Heute möchte ich Ihnen ein neues Aquarell vorstellen. Es ist an dem <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/29/malen-bei-der-nikolaikirche-letzter-tag/">letzen Tag unseres gemeinsamen Malwochenendes mit Frank Hess und Andreass Mattern</a> entstanden. Wir haben uns auf dem Parkplatz bei der Lohmühle getroffen und uns einen Platz im Gerbergang gesucht. Durch die zur Kirche aufsteigenden Häuser ergibt sich eine einfache Komposition. Die Drängelei der Dächer, die verschiedenen Linien und Fläche machen das Motiv immer wieder interessant. Es wird für mich sicher nicht das letzte Bild aus dieser Ecke Rostocks sein&#8230;.</p>
<div id="attachment_1120" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/26/die-ostliche-altstadt/stadtmauer-bei-der-nikolaikirche-k/" rel="attachment wp-att-1120"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/07/stadtmauer-bei-der-nikolaikirche-k.jpg?w=300" alt="Stadtmauer bei der Nikolaikirche" title="Stadtmauer bei der Nikolaikirche" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-1120" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtmauer bei der Nikolaikirche</p></div>
<p><strong>P.S.: Bild 4 von 8 für unsere <a href="http://andreasmattern.wordpress.com/2009/07/12/mannerwe-ausstellung-aquarelle-von-andreas-mattern-frank-hess-und-frank-koebsch/">gemeinsame Ausstellung in Berlin </a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Malen bei der Nikolaikirche - letzter Tag]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/29/malen-bei-der-nikolaikirche-letzter-tag/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 05:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/29/malen-bei-der-nikolaikirche-letzter-tag/</guid>
<description><![CDATA[Gestern war der letzte Tag unseres Malwochenendes. Wir waren in der östlichen Altstadt unterwegs und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern war der letzte Tag unseres Malwochenendes. Wir waren in der östlichen Altstadt unterwegs und haben die Nikolaikirche, das Häuser Wirrwarr an der Stadtmauer gemalt.</p>
<p>Für mich war es beeindruckend die total andere Malweise von Andreas Mattern und Frank Hess mal live zu erleben und Ihre Aquarelle neben meinen zu sehen. Einen ganz großen Dank an die beiden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
<p>Es war ein schönes aber auch anstrengendes Wochenende. Wenn alles klappt wieder holen wir diese mal in Berlin oder Venedig&#8230;.</p>
<p>Doch nun steht als erstes an die Bilder zu Ende zu bringen, so dass wir dies und weitere in Berlin präsentieren können. Weite Informationen zu diesem Wochenende finden Sie auf dem <a href="http://andreasmattern.wordpress.com/2009/06/28/rostock/">Blog von Andreas Mattern.</a></p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Bastion in Kirchheim/Teck]]></title>
<link>http://thegreatbertholinis.wordpress.com/2009/05/18/eine-bastion-in-kirchheimteck/</link>
<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:05:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>thegreatbertholinis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kurz bevor es endlich in die Freiluftsaison geht melde ich mich nochmal kurz, um euch von unseren le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kurz bevor es endlich in die Freiluftsaison geht melde ich mich nochmal kurz, um euch von unseren letzten Abenteuern in dunklen Stadtmauerverließen zu berichten. Unser schon das ganze Jahr andauerndes Bemühen neue Freunde in allen Winkeln des Landes zu finden (hier sind tatsächlich persönlich bekannte Menschen gemeint, keine &#8220;Anfrage-Angenommen&#8221;-Freunde; die haben wir auch gerne, aber das steht auf einem ganz anderen Blatt) fand eine weitere sehr erfreuliche Fortsetzung im idyllischen Kirchheim (und der Zusatz &#8220;Teck&#8221; soll nicht unerwähnt bleiben).</p>
<p>In der schönen Schwäbischen Alb mussten wir zunächst einen langen und kühlen Felsengang entlang, um die Bühne des hiesigen &#8220;kulturellen-literarischen-politischen clubs&#8221; (e.V.) Bastion zu besteigen. Am Ende dieses langen und dunklen Ganges wartet allerdings ein Gewölbekeller von ungewöhnlichen Abmessungen. Der Raum ist nicht direkt klein! Eher von der Sorte &#8220;klein&#8221; die angenehmerweise recht schnell voll mit Leuten ist. Und der Raum ist vielmehr hoch, als lang und breit. Auf dem Rang (sozusagen im ersten Obergeschoss) findet sich gar eine 3-stufige Holztribühne mit Schalensitzen, wie man sie eher aus Fussballstadien kennt. Beim ersten Betreten wirkt das auf uns alles zunächst etwas kühl! Auch der kulinarische Empfang (der von der Fahrt ermattete Musiker freut sich im Allgemeinen durchaus über frisches Obst und liebevoll belegte Kleinigkeiten) kommt in Form von Butterbroten etwas sachlich daher. </p>
<p>Bei den Butterbroten muss allerdings eine ungewöhnliche Panne passiert sein, denn im Laufe des Abends lernen wir nicht nur die Veranstalter, sondern auch das hiesige Publikum als sehr hilfsbereit und geradezu fürsorglich kennen. Der Keller spielt seine guten Karten sofort aus und ist sehr schnell proppenvoll mit Bühnen-erfahrenem Stammpublikum. Und es dauert erfreulicherweise nicht lange bis die Anwesenden uns vollends vertrauen und dem musikalischen Diskurs leidenschaftlich folgen. Ich weiß nicht, ob es unten im Saal immer genauso  wahrgenommen wird, aber es ist wieder einmal ein bisschen mehr als &#8220;nur ein Konzert&#8221;. Man verbringt einen gemeinsamen Abend, lacht, trinkt, erzählt Geschichten, teilt schöne Momente&#8230; So solls sein, ein wunderschöner Abend! Ein lautes Dankeschön an die Bastion in Kirchheim!</p>
<p>Weiter und endlich auch auf die Festival-Bühnen (wennauch noch nicht im Freien) gehts schon am kommenden Samstag beim Redbox-Festival in Dingolfing. Wir freuen uns und wie man liest freut sich auch das Festival auf uns: &#8220;Aber Vergleiche besagen nicht viel, das was wirklich zählt, ist die Tatsache, dass die Musik der Großen Bertholinis glücklich zu machen vermag.&#8221; Mehr über das Festival in der roten Kiste gibts <a href="http://www.redboxfestival.de" target="_blank">hier</a>. Und fast hätt ichs vergessen: vom Konzert in Kirchheim gibts auch ein paar Bilder bzw. Portraits, die gibts <a href="http://www.club-bastion.de/photo/contents.aspx?Albumid=185" target="_blank">hier</a> zu sehen. Bis bald!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ungarnreise - Teil 3: Pećs]]></title>
<link>http://adiaserbien.wordpress.com/2009/04/24/ungarnreise-teil-3-pecs/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 21:11:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>adiaserbien</dc:creator>
<guid>http://adiaserbien.wordpress.com/2009/04/24/ungarnreise-teil-3-pecs/</guid>
<description><![CDATA[Am nächsten Morgen bin ich wiederum früh weiter gereist. Diesmal mit dem Bus ca. drei Stunden nach P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Am nächsten Morgen bin ich wiederum früh weiter gereist. Diesmal mit dem Bus ca. drei Stunden nach Pećs, der Hauptstadt der Vojvodina. Ich bin wiederum nur durch die Ebene gefahren, der höchste Berg, abgesehen vielleicht von der letzten Viertelstunde, war wahrscheinlich eine Donaubrücke. Auch auf der ungarischen Seite der Grenze ist die Gegend sehr dörflich und landwirtschaftlich. Nur kurz vor Pećs ist es etwas hügeliger, die Stadt selber liegt am Rande der Vojvodina und ist die wahrscheinlich bergigste Stadt derselben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Mein Hostel war in einem sehr stilechten Gebäude und erfüllte genau meine Ansprüche nach einem günstigen und zentral gelegenen Bett. Außerdem war der Vermieter sehr hilfreich bei meinen Besichtigungsplänen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die Innenstadt ist hervorragend renoviert und zum Teil Weltkulturerbe, weil man sehr alte christliche Grabkammern unter dem Standort des heutigen Doms gefunden hat. Die Erforschung dauert noch an und nur ein kleiner Teil ist bis jetzt zu besichtigen. Als ich in der Stadt war, war das Museum dafür leider sogar komplett geschlossen, aber man kann vom Erdboden aus durch Glasplatten einige Teile erkennen. Insgesamt hat die internationale Vermarktung des Kulturerbes erst begonnen, aber bereits jetzt gibt es zahlreiche ausländische Touristen, die Menschen sind insgesamt freundlicher als in Szeged und Englisch ist etwas weiter verbreitet, auch wenn vieles noch immer nur auf Ungarisch verfügbar ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Ich habe zunächst einen Stadtrundgang durch die Innenstadt gemacht, die von einer fast intakten Stadtmauer umgeben ist. Es gibt viele Gebäude im bereits bekannten Sezessionsstil, aber auch viele klassizistische. Zu den schönsten Gebäuden zählen das Rathaus und das Theater. Allerdings wäre es an dieser Stelle unmöglich alle schönen Gebäude aufzuzählen, da es einfach zu viele sind.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die Religion ist ähnlich wie in Szeged ein prägendes Element, es gibt einen Dom, weitere Kirchen, eine große alte Moschee genau im Zentrum der Stadt und auch eine große Synagoge, die aber nicht so prächtig ist wie die in Szeged. Insgesamt lässt sich die Geschichte des Domes bis zur Römerzeit zurückverfolgen. Von diesem ersten Dom ist heute eine Kammer unterhalb des modernen Gebäudes für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Dom befindet sich am Rande der Innenstadt. Ich habe einen Teil einer Führung auf Englisch durch die „Unterkirche“ (alter Teil) mitbekommen, aber ich wollte lieber alleine schauen, deswegen habe ich die „Oberkirche“ (neuer Teil) ohne Führer besichtigt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">In der Altstadt gibt es eine große Fußgängerzone mit einigen offenen Plätzen sowie zahlreiche kleine Gassen mit Restaurants und kleinen Geschäften. Im Gegensatz zu Szeged und Subotica waren die Kirchen alle geöffnet und nur für den Dom musste man einen geringen Eintritt bezahlen. Es gibt zahlreiche vielfältige Museen, von denen ich aber nur eines gesehen habe. Dieses war jedoch sehr schön, mit sehr schönen großflächigen Gemälden eines ungarischen Malers. Dazu hatte es ein sehr schönes Café mit Blick auf den Domplatz.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Anschließend bin ich noch zu einer Kapelle oberhalb der Innenstadt gelaufen. Von dort hatte man bei einsetzender Dunkelheit einen schönen Blick auf die Innenstadt. Leider war der Platz nicht so einladend, weshalb ich lieber noch ein bisschen am Hang entlang gelaufen bin als länger dort zu bleiben. Erstaunlicherweise schließen fast alle Geschäfte bereits um 18.00 Uhr, etwas, dass ich aus Serbien nicht mehr gewohnt bin. Ein typisch ungarisches Abendessen mit Krausalat und Pilz-Paprika-Ragout habe ich aber doch noch bekommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Insgesamt ist Pećs eine eindeutig interessantere und vielfältigere Stadt als Szeged und Subotica. Die Mischung aus vielen Museen, schönen Gebäuden und interessanten geschichtlichen Details macht die Stadt auch für einen mehrtägigen Aufenthalt interessant.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kernstadt = Museumsstadt ?]]></title>
<link>http://thilowaasem.wordpress.com/2009/03/17/kernstadt-museumsstadt/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:22:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thilo</dc:creator>
<guid>http://thilowaasem.wordpress.com/2009/03/17/kernstadt-museumsstadt/</guid>
<description><![CDATA[In Bad Münstereifel gibt es eine Statzung, die die Gestaltung von Gebäuden und Außenanlagen im Berei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" title="Orchheimer Str. durchs Tor" src="http://www.badmuenstereifel.de/seiten/leben_wohnen/die_stadt/bilder/Orchheimer_Tor_Huerten_P1010067.JPG" alt="" width="318" height="418" />In Bad Münstereifel gibt es eine Statzung, die die Gestaltung von Gebäuden und Außenanlagen im Bereich der Kernstadt vorschreibt. Diese Satzung ist alt und dementsprechend nicht mehr aktuell. Juristisch könnte man die aktuelle Satzung leicht angreifen und somit die Regelungen umgehen.</p>
<p>Um im mittelalterlichen Stadtbild aber eine verträgliche Gestaltung zu gewährleisten ist eine gültige Stzung nötig. Die SPD fordert die Überarbeitung der Satzung seit Jahren. Nun hat sich die Verwaltungsspitze bemüßigt gesehen einen &#8220;Fachmann&#8221; mit einem Entwurf zu beauftragen. Allerdings ist schon fraglich, ob eine ordnungsgemäße Beauftragung vorliegt, denn die Ratsgremien haben darüber nicht befunden. Nichtsdestotrotz ist nunmal ein Entwurf erarbeitet worden.</p>
<p>Allerdings stößt mir das Verfahren übel auf. Eine solche Satzung ist ein juristisches Instrument um ein Ziel, hier das der einheitlichen, mit der historischen Substanz zu vereinbarenden, Optik der Kernstadt, zu erreichen. Allerdings müsste es auch Ziel sein, die Kernstadt für Bewohner attraktiv zu halten bzw. zu machen. Dabei handelt es sich um einen Spagat, den man vollziehen muss, bei dem man Gefahr läuft sich die Leiste zu ziehen. Also muss man sich eigentlich erst einmal über die Vereinbarung und Gewichtung von historischer Erhaltung und Wohnqualität der Kernstadt im Klaren sein. Man hätte erst einen Dialog über die, mit der Satzung zu erreichenden, Ziele führen müssen, in dem alle Beteiligten eingebunden sind.</p>
<p>Stattdessen wird ein Entwurf einer Satzung von einem &#8220;Fachmann&#8221; erarbeitet, dessen Fachgebiet das Historische ist. Ob er als Fachmann für Gestaltungssatzung gelten kann bezweifel ich, denn es macht den Eindruck, dass es seine erste Berührung mit einer solchen ist. Da sein Blickwinkel ein historischer ist, wird es nicht verwunden, dass er eine größtmögliche Bewahrung erreichen will. Es soll möglichst alles einheitlich auf die historische Substanz abgestimmt werden, bis zum Sonnenschirm der Außengastronomie.</p>
<p>Ich hab selber innerhalb des Mauerrings in einem historischen Gebäude gewohnt. Ich weiß also wovon ich spreche, wenn ich von Wohnqualitiät und -attraktivität in der Kernstadt rede. Zu den modernen Ansprüchen an Wohnungen zählen auch Dachterrassen, Balkone, Aufzüge, etc. All das sind Maßnahmen, die in historischer Substanz ohnehin schwierig zu realisieren sind und durch eine strikte Gestaltungssatzung unterbunden werden.</p>
<p>Auch die Gewerbetreibenden werden sich über eine zu starke Regulierung nicht besonders freuen. Leiden sie doch ohnehin unter den schwierigen örtlichen Bedingungen (Ladengröße, Erreichbarkeit, Anlieferung, etc.) und den sinkenden Umsätzen.</p>
<p>Die Kernstadt lebt von seinen Bewohnern. Die Geschäfte innerhalb des Mauerrings sind auch zu großen Teilen von diesen Einkäufern abhängig. Wenn wir eine Bewohnerzahl in der Kernstadt halten wollen, dann müssen wir uns in der Frage der Zulässigkeit von Modernisierung von Wohnungen bewegen. Ansonsten droht ein Exidus von Einwohnern mit dem Ergebnis einer reinen Museumsstadt, die nicht vital und zukunftsfähig ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bayrisch Schwaben]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2009/01/05/bayrisch-schwaben/</link>
<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 00:09:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, das gibt es auch. Ich dachte immer, das Menschen von meiner Sorte, also die aus dem württembergi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://schedefan.wordpress.com/files/2009/01/01_tabea_lisa_und_paul.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-714" title="Tabea, Lisa und Paul" src="http://schedefan.wordpress.com/files/2009/01/01_tabea_lisa_und_paul.jpg?w=300" alt="Tabea, Lisa und Paul" width="300" height="225" /></a><a href="http://schedefan.wordpress.com/files/2009/01/02_tabea_paul_hanna_und_lisa.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-715" title="Tabea, Paul, Hanna und Lisa" src="http://schedefan.wordpress.com/files/2009/01/02_tabea_paul_hanna_und_lisa.jpg?w=300" alt="Tabea, Paul, Hanna und Lisa" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Ja, das gibt es auch. Ich dachte immer, das Menschen von meiner Sorte, also die aus dem württembergischen Teil Baden-Württembergs, die einzig wahren Schwaben auf der Welt seien. Und jetzt gibt es in Bayern, bzw. Franken noch das Bayrisch Schwaben und die denken das gleiche von sich. Jetzt kann man sich streiten wer jetzt die richtigen Schwaben sind und wer nicht, aber darum geht es mir nicht. Ich liebe beide. Wie ich darauf komme? Ich war die letzten zwei Tage in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wallerstein" target="_blank">Wallerstein</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nördlingen" target="_blank">Nördlingen</a>, was beides in Bayrisch Schwaben liegt. Und beides hat seine Sehenswürdigkeiten. In Wallerstein ist eine von den drei deutschen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pestsäule" target="_blank">Pestsäulen</a> und Nördlingen hat noch eine komplette (begehbare) Stadtmauer rund um die Stadt. Es ist sehr sehr schön dort und ich hatte die Ehre bei einer ganz lieben Familie in Wallerstein wohnen zu dürfen. Sie haben mir alles gezeigt, für mich gekocht, mit mir gespielt, geredet, wir waren in der <a href="http://www.vm-noerdlingen.de/" target="_blank">Gemeinde</a>, im Kino und einem bekannten Fast-Food-Restaurant. Die Zeit war ein wahrer Segen und ich bin Gott sehr dankbar, dass er mir eine so nette Familie geschenkt hat, die mich so dermaßen versorgt hat und mich so herzlich aufgenommen hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kerkoporta - Zirkus Tor]]></title>
<link>http://safaksalli.wordpress.com/2008/12/29/kerkoporta-zirkus-tor/</link>
<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 15:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>safak</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man kann sich des Sieges im Krieg nicht Gewiss sein, selbst wenn die Ausrüstung und die zahlenmässig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Man kann sich des Sieges im Krieg nicht Gewiss sein, selbst wenn die Ausrüstung und die zahlenmässig]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Burg Carcassonne: Man rechnete immer mit Verrat]]></title>
<link>http://burgerbe.wordpress.com/2008/12/22/burg-carcassonne-man-rechnete-immer-mit-verrat/</link>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 21:57:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die restaurierte Burg von Carcassonne. Rechts neben dem Tor steht der so genannte Obergaden-Turm Vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1297" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/11/carc-burg1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1297" title="carc-burg1" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/11/carc-burg1.jpg?w=225" alt="carc-burg1" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die restaurierte Burg von Carcassonne. Rechts neben dem Tor steht der so genannte Obergaden-Turm</p></div>
<p>Vor der Völkerwanderung hatte man nicht mal im beschaulichen Südwestfrankreich seine Ruhe. Davon zeugen heute noch hektisch errichtete römische Mauern und Türme in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carcassonne">Carcassonne</a> (-&#62; wundervoll restauriertes Weltkulturerbe und Must-See für Freunde historischer Burgen, die auch gern gut essen).</p>
<p>30 bis 40 Jahre vor der Zeitenwende gründeten die Römer die Handelsstadt auf einer Anhöhe am Flüsschen Aude als Colonia Julia Carcaso. Zunächst blieb sie gänzlich ohne Mauern, die Macht des Imperium Romanum wirkte abschreckend genug.  Als im dritten Jahrhundert Vorboten der Völkerwanderung in Form von Barbarenhorden auch durchs Vorland der Pyrenäen zogen, musste schnell eine Stadtbefestigung her. In Carcassonne wurden sie um das Jahr 200 hochgezogen.</p>
<p>Die Römer bauten trotz der Eile so dauerhaft, dass ihre Türme, Tore und die Ringmauer die Grundlage der mittelalterlichen Befestigungen bildeten und zum Teil heute noch zu sehen sind.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Doch allein mit Ziegeln, Mörtel und Zement hält ein sterbendes Riesenreich penetrant-wandernden Stämme nicht dauerhaft auf. 412 fiel Colonia Julia Carcaso an die Westgoten, womit die 450-jährige römische Epoche hier beendet war. Auch die Küche soll sich erheblich verschlechtert haben.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1357 alignleft" style="border:0 none;margin:2px 5px;" title="carc1" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc1.jpg?w=300" alt="carc1" width="300" height="225" />Die aus Spanien vorstoßenden Araber marschierten 725 ein und konnten sich immerhin bis 751 halten (und erneut kurzzeitig 793), bis die Franken die Burgstadt eroberten. Ende des 11. Jahrhunderts fiel die Stadt an das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trencavel">Haus Trencavel</a>.</p>
<p>Diese Familie baute Anfang des 12. Jahrhunderts, gestützt auf römische Fundamente und die imperiale Stadtmauer innerhalb des alten Mauerrings eine rechteckige Grafenburg. Das wehrhafte Gebäude wurde von fünf Türmen und einem Graben geschützt Der (trockene) Burggraben sollte in erster Linie den Einsatz von schwerem Belagerungsgerät behindern.</p>
<p>Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie sich das herrschaftliche Misstrauen damals in der Architektur niederschlug, ist der Torturm zur Altstadt hin. Die Anlage wurde durch zwei Fallgatter gesichert. Diese werden aus unterschiedlichen Stockwerken bedient, aus Räumen, die auch keine direkte Verbindung mitteinander haben. So wollte man verhindern, dass eine bestochene Torwärtermannschaft einfach das Fallgatter hochzog und Feinden so Einlass gewährte.</p>
<div id="attachment_1360" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc-burg23.jpg"><img class="size-medium wp-image-1360" title="carc-burg23" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc-burg23.jpg?w=225" alt="carc-burg23" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Obergaden-Turm aus der Nähe. Aus dem hölzernen Vorbau heraus hatten Bogenschützen ein hervorragendes Schussfeld</p></div>
<p>Die Trencevals hatten allen Grund zu dieser Vorsicht, da sie sich im Dauerkonflikt mit den mächtigen Grafen von Toulouse befanden, die ihr Gebiet nur zu gern um die Festungsstadt erweitert hätten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raimund_V._(Toulouse)">Raimund V.</a> von Toulouse versuchte 1185 erfolglos den Sturm auf die alten Mauern.</p>
<p>Es war auch die Zeit, in der sich die Religion der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katharer">Katharer</a> (Albigenser) in der Region ausbreitete. Carcassonne war eines ihrer Zentren. Papst Innozenz betrachtete die Bewegung als Häresie und trommelte zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albigenserkreuzzug">Kreuzzug</a>. Frankreichs König folgte nur zu gerne, schließlich hatte er so die Möglichkeit, größere bislang quasi unabhängige Gebiete an seiner Südgrenze zu erobern.</p>
<p>Die Religion hatte starken Rückhalt in Volk und Adel und erwies sich als erstaunlich widerstandsfähig. Die Kämpfe dauerten von 1209 bis 1229 und noxh darüber hinaus. Heute kann man noch am verschieden farbigen Mauerwerk erkennen, dass kurz vorher die Mauern der Burg erhöht und Türme mit Zinnen versehen wurden. Carcassonne kapitulierte im August 1209 nach zweiwöchiger Belagerung.</p>
<p>Die Kreuzzügler ließen rund 100 Menschen nackt aus der Stadt abziehen (&#8220;beladen nur mit ihren Sünden&#8221;), hängten und verbrannten weitere  400. Das galt angesichts der sonst üblichen Grausamkeiten noch als gemäßigtes Vorgehen. Die meisten Einwohner waren kurz vor dem Einmarsch durch unterirdische Gänge geflüchtet. Raymond-Roger de Trencavel geriet in Gefangenschaft und starb drei Monaten später.</p>
<p>Heute erinnert ein <a href="http://www.evene.fr/culture/lieux/musee-de-la-torture-3633.php">Foltermuseum</a> an die Verfolgung der Katharer (Rue du Grand Puits). Der Eintritt kostet stolze sieben Euro und ist dies wirklich nicht wert. Wer ein schönes Museum sehen will, sollte auf jeden Fall die Burg besichtigen (Rue Violet-le-Duc 1).</p>
<div id="attachment_1363" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc37.jpg"><img class="size-medium wp-image-1363" title="carc37" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc37.jpg?w=300" alt="carc37" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Restaurierter römischer Festungsturm, wie er noch im Mittelalter genutzt wurde</p></div>
<p>Die Carcassonne vorgelagerten Burgen (&#8220;<a href="http://burgerbe.wordpress.com/2008/10/10/pyrenaen-tour-auf-den-spuren-der-katharer-die-starken-sohne-von-carcassonne/">Fünf Söhne von Carcassonne</a>&#8220;) zählten zu den letzten Rückzugsplätzen der katharischen Widerständler. 1226 fiel die Stadt schließlich erwartungsgemäß an die Krone.</p>
<p>Die Könige investierten in die Stadt. Das römische Mauerrund wurde durch einen zweiten Mauerring mit Türmen umgeben. Auch eine leider inzwischen abgerissene mächtige Barbakane (ein rundes Festungsbauwerk außerhalb der Mauern, aber mit diesen verbunden) kam hinzu und schützte den Zugang zum Fluss. Dort steht seit 1859 eine Kirche.</p>
<p>Damit wollten sich die neuen Herrscher in erster Linie vor der immernoch in Ketzerei-Verdacht stehenden Bevölkerung schützen. Wie richtig sie lagen, zeigte sich 1240, als Raymond Roger de Trencavel (Sohn des verstorbenen Grafen) die Festung mit Hilfe der Einwohner und aragonesischer Truppen wieder unter Kontrolle bringen wollte.</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption alignright" style="width: 200px"><a href="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/grundriss_carcassonne_figure_16-copy.jpg"><img class="size-medium wp-image-1366" title="grundriss_carcassonne_figure_16-copy" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/grundriss_carcassonne_figure_16-copy.jpg?w=190" alt="grundriss_carcassonne_figure_16-copy" width="190" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Grundriss der Festungsstadt. Rechts sieht man Burg und die runde Barbekane (außerhalb der Mauern)</p></div>
<p>Drei Monaten dauerte die Belagerung, bis ein königliches Entsatzheer anrückte und den Plan des Grafen zunichte machte. Zur Strafe brannten königliche Truppen die Vorstädte nieder. Diese durften erst sieben Jahre später, mit Erlaubnis von König Ludwig &#8220;dem Heiligen&#8221; auf dem anderen Flussufer wieder aufgebaut werden.</p>
<p>Auf der Burg ließen die hier residierende Seneschalle von Frankreich im 13./14. Jahrhundert Wohn- und  Repräsentaionsräume wie den Cour du Midi errichten, einen Prunksaal, dessen Dimensionen man heute noch sehen kann.</p>
<p>Die erweiterte Festung, 1285 durch einen Zwinger ergänzt,  galt mittlerweile als uneinnehmbar. Angreifer, die den äußeren Mauerring überwunden hatten, sahen sich dem inneren Ring mit einer Vielzahl an Türmen gegenüber. Die Einnahme diverser Türme der äußeren Mauer brachte auch nichts, da ihre Rückseite offen war (&#8220;Schalentürme&#8221;). In die Türme konnte als von den Verteidigern der Burg und der höheren, inneren Mauer hineingeschossen werden.</p>
<div id="attachment_1370" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/saal.jpg"><img class="size-medium wp-image-1370" title="saal" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/saal.jpg?w=225" alt="saal" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in den früheren Prunksaal Cour du Midi</p></div>
<p>Zu Beginn des Hundertjährigen Krieges machte sich Edward &#8220;der schwarze Prinz&#8221;  daher auch nicht die Mühe einer Belagerung, sondern brannte lediglich die Unterstadt nieder. Baulich passierte nach dieser Zeit übrigens nicht mehr viel. Was wir heute sehen ist der Stand der damaligen Zeit &#8211; und das ist schon bemerkenswert.</p>
<p>Mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pyren%C3%A4enfriede">Pyrenäenfrieden</a> zwischen Frankreich und Spanien verlor Carcassonne seine Bedeutung als Grenzfestung. Die Mauern und Türme begannen zu verfallen. Die Anlagen dienten in den folgenden Jahrzehnten als Steinbruch. Auch die in der Stadt liegende Garnison konnte das nicht merhindern.</p>
<p><strong>Der Wiederaufbau</strong></p>
<p>Schon im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts merkten einige Bürger, was für ein architektonischer Schatz da zu verschwinden drohte. Ab 1835 fanden sie Unterstützung beim Inspektor für historische Bauwerke. 1844 erhielt der Architekt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Viollet-le-Duc">Eugene Violet-le-Duc</a> zunächst die Basilika Saint-Nazaire et Saint-Celse zu restaurieren. Er nahm daraufhin eine Bestandsaufnahme des gesamten Zustands von Mauerring und Burg vor und setzte sich für die Restaurierung ein.</p>
<div id="attachment_1371" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/porte.jpg?w=225"><img class="size-medium wp-image-1371" title="porte" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/porte.jpg?w=225" alt="porte" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Restaurierung: Vorher - Nachher</p></div>
<p>Die nächsten 50 Jahre lang ging man abschnittsweise vor. 1853 stelle le Duc einen ersten Plan zur Wiederherstellung der inneren Ringmauer or, der bis 1862 abgearbeitet wurde. Nach dem Tod des Architekten 1879 führte Paul Boeswillwald die Restaurierung bis 1910 zu Ende.</p>
<p>Mit den Bewohnern von Häusern innerhalb der Befestigungsanlagen ging man dabei nicht zimperlich um. Allein im Bereich des Zwingers wurden 112 Häuser enteignet und abgerissen. Im großen und ganzen sieht man heute den Zustand, in den die Burg damals versetzt wurde. In den 60-er Jahren wurde lediglich eine Reihe von Dächern ausgetauscht, was für ein etwas uneinheitliches Bild sorgte.</p>
<p>Seit 1997 ist die Altstadt Unesco-Weltkulturerbe. Das hat nun wieder einen gigantischen Touristen-Ansturm auf die Mauerringe zur Folge. Drinnen wird dann auch jede Menge Ritter- &#38; Mystik-Schnickschnack feilgeboten. Falls jemand also noch unbedingt ein Plastikschwert oder den Heiligen Gral braucht, hier wird er fündig.</p>
<p>Die beste Reisezeit ist daher, wenn man nicht von Touris totgetrampelt werden möchte, die Nebensaison. Ich hatte im November einigermaßen meine Ruhe und konnte stundenlang recht ungestört durch Gassen und um die Mauern schlendern.</p>
<p>Bei Spielefreunden ist Carcassonne ja auch ziemlich populär, seit das gleichnamige Rohstoffsammel- und Strategiespiel 2001 in Deutschland &#8220;Spiel des Jahres&#8221; wurde.</p>
<p><strong>Link: </strong>Seite der <a href="http://www.carcassonne.org/carcassonne_DE.nsf/vuetitre/docpgeIntroVisiter">Stadt Carcassonne (deutsch)</a></p>
<p><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/12/carcassonne_burgggraben.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1393" style="border:0 none;margin:2px;" title="carcassonne_burgggraben" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carcassonne_burgggraben.jpg?w=127" alt="carcassonne_burgggraben" width="127" height="96" /></a><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/12/carc_barbakane1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1395" style="border:0 none;margin:2px;" title="carc_barbakane1" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc_barbakane1.jpg?w=127" alt="carc_barbakane1" width="127" height="96" /></a><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/12/carc_wachtturm.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1396" style="border:0 none;margin:2px;" title="carc_wachtturm" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc_wachtturm.jpg?w=127" alt="carc_wachtturm" width="127" height="96" /></a><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/12/carc_stadtmauer1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1397" style="border:0 none;margin:2px;" title="carc_stadtmauer1" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc_stadtmauer1.jpg?w=127" alt="carc_stadtmauer1" width="127" height="96" /></a><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/12/carc_stadtmauern.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1398" style="border:0 none;margin:2px;" title="carc_stadtmauern" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc_stadtmauern.jpg?w=127" alt="carc_stadtmauern" width="127" height="96" /></a><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/12/carc_jan.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1406" style="border:0 none;margin:2px;" title="carc_jan" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/12/carc_jan.jpg?w=72" alt="carc_jan" width="72" height="96" /></a></p>
<p><strong>Fotos: </strong>Meine (bis auf den Grundriss, der stammt aus Wikipedia)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ikariam: LOL Weltkrieg?]]></title>
<link>http://onlinespielen.wordpress.com/2008/10/13/ikariam-lol-weltkrieg/</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 13:39:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sel</dc:creator>
<guid>http://onlinespielen.wordpress.com/2008/10/13/ikariam-lol-weltkrieg/</guid>
<description><![CDATA[Was passiert eigentlich mit einer Allianz, die bequem die Highscore-Listen anführt in einem Spiel, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was passiert eigentlich mit einer <strong>Allianz, die bequem die Highscore-Listen anführt</strong> in einem Spiel, wo die Entwicklungsmöglichkeiten der langgedienten Spieler leider irgendwann zu stagnieren beginnen?</p>
<p><a href="http://onlinespielen.files.wordpress.com/2008/10/ikariam_alliance_highscore.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-343" title="ikariam_alliance_highscore" src="http://onlinespielen.wordpress.com/files/2008/10/ikariam_alliance_highscore.jpg?w=300" alt="" width="300" height="164" /></a></p>
<p>Nun, wenn es sich um ein Kriegsspiel handelt, und bei der Allianz um eine eher kriegerisch eingestellte Gemeinschaft, dann kann es schon vorkommen, dass <strong>ein Krieg erklärt wird</strong>. Da unser General aber geistig an der Verrücktheit kratzen dürfte, dürfen es auch mal ein paar Kriege mehr sein&#8230;</p>
<p>Deswegen befindet sich die M4H <strong>seit einigen Tagen offiziell mit 6 Allianzen im Krieg</strong>. Weitere werden wohl noch folgen, denn einige Mitglieder haben noch immer keine Ziele in ihrer Nähe, die sie mal mit Schmackes besuchen können.</p>
<p>Na dann, prost und auf in den Kampf! <strong>Ich prügle mich jetzt fleißig mit einigen Spielern von der AroF</strong>, die mehr oder weniger dieselben Inseln wie ich besiedeln.</p>
<p>Anstatt weiter zehntausende Ressourcen auf die Seite zu legen, um alle Statthaltersitze auf Level 5 zu bringen, entdecke ich jetzt vermehrt <strong>den Nutzen von Lvl25 Stadtmauern und Lvl20 Verstecken</strong>. Dafür habe ich meine Handelshäfen schon teilweise downgegradet, damit meine Gegner beim Plündern weniger Ressourcen abstauben können.</p>
<p>Momentan muss ich mich <strong>leider einigeln, da die Gegner hier in der Gegend eindeutig in der Überzahl sind :-/</strong>. Wenn ich in den Angriff übergehen würde, wären meine Verluste zu hoch, und ich hätte ernsthafte Probleme beim Verteidigen. Auf Dauer ist das aber kein Zustand, und ich hoffe mal, dass sich das Blatt bald wendet. Während ich selber auch schon einige Trupps verloren habe, haben sich die Angreifer auch schon einige Male blutige Nasen geholt.</p>
<p>Aber mal sehen, was noch kommt. <strong>Wird M4H endgültig die Weltherrschaft an sich reißen?</strong> Die nächsten Tage werden auf jeden Fall spannend&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frühling in Freinsheim]]></title>
<link>http://fotografiert.wordpress.com/2008/10/11/fruhling-in-freinsheim/</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 18:13:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>flattersatz</dc:creator>
<guid>http://fotografiert.wordpress.com/2008/10/11/fruhling-in-freinsheim/</guid>
<description><![CDATA[. Auf der Hinfahrt noch im Schnee gefahren, in der Pfalz dann Sonne und Wärme, sitzen am Brunnen, sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p><span style="color:#000000;">.</span></p>
<p>Auf der Hinfahrt noch im Schnee gefahren, in der Pfalz dann Sonne und Wärme, sitzen am Brunnen, spazierengehen, schlendern, bummeln, einkehren&#8230; bewundern, dieses Schmuckstück von Städtchen mit einer Mauer drumherum&#8230;.</p>
<p><span style="color:#000000;">.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">.</span><br />
<strong><span style="color:#999999;">___________________________________________________________________________________________________</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
