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	<title>stalken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/stalken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stalken"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:07:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Gestalkt worden]]></title>
<link>http://tekenmachine.wordpress.com/2009/11/06/gestalkt-worden/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 00:11:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Villanella</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.villanella.be/denachten/tekenmachine/donderdag/gestalkt%20worden.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-63 aligncenter" title="gestalkt worden" src="http://tekenmachine.wordpress.com/files/2009/11/gestalkt-worden.jpg?w=217" alt="gestalkt worden" width="217" height="300" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Phone-stalken]]></title>
<link>http://pi007.wordpress.com/2009/10/30/phone-stalken/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:34:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>pi007</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/zv0IOBq-5y8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/zv0IOBq-5y8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Popstar Justin Timberlake wird von Stalkerin verfolgt?]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/10/25/popstar-justin-timberlake-wird-von-stalkerin-verfolgt/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 12:08:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[© BZ Berlin &amp; ddp -▷ BZ Berlin _ Promi-Stalkerin, Timberlake von Stalkerin verfolgt Ein Gericht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[© BZ Berlin &amp; ddp -▷ BZ Berlin _ Promi-Stalkerin, Timberlake von Stalkerin verfolgt Ein Gericht ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gebeden produceren]]></title>
<link>http://columnchrist.wordpress.com/2009/08/18/gebeden-produceren/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:21:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henk van Blijderveen</dc:creator>
<guid>http://columnchrist.wordpress.com/2009/08/18/gebeden-produceren/</guid>
<description><![CDATA[Leden van de islamitische organisatie Minhaj-ul-Quran produceren duroods. Een durood is een lofprijz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Leden van de islamitische organisatie Minhaj-ul-Quran produceren duroods. Een durood is een lofprijzing van een paar zinnen voor de profeet Mohammed. Inmiddels staat de teller op 9,6 miljard duroods. Het fabriekje in Lahore is al vier jaar lang dag en nacht gevuld met zeven soefi-moslims die werken in ploegendiensten van 8 uur. Per persoon produceren ze in die acht uur tienduizend duroods. Geen verschillende duroods. Nee, er wordt slechts één model gemaakt. Dat is goed voor de efficiency. </p>
<p>De duroodfabriek is een sociale fabriek die uitgaat van het principe dat iedereen recht heeft op werk. Buiten de fabriekspoort zijn ook nog legio thuiswerkers actief. Urenstaatjes zijn er niet. Alles gaat in goed vertrouwen. Per sms of mail kan het aantal toe te voegen duroods worden doorgegeven aan de boekhouder.</p>
<p>De soefi-moslims geloven dat ze hun god een plezier doen met de aan Mohammed geadresseerde duroods. </p>
<p>Eigenlijk is het een vorm van geestelijk stalkgedrag. Zou u het leuk vinden wanneer iedere 10 seconden door aanbidders op uw deurbel wordt gedrukt? Aanbidders die onveranderlijk monotoon “Ik hou van je” zeggen en na aflevering vragen om een handtekening voor goede ontvangst.</p>
<p>Ik kan me niet voorstellen dat mijn God het prettig vindt wanneer ik een gebedsboekhouding zou bijhouden. </p>
<p><div id="attachment_2539" class="wp-caption alignleft" style="width: 201px"><img src="http://columnchrist.wordpress.com/files/2009/08/bidden.jpg?w=191" alt="Zouden ze allebei geteld mogen worden?" title="bidden" width="191" height="225" class="size-medium wp-image-2539" /><p class="wp-caption-text">Zouden ze allebei geteld mogen worden?</p></div>Alsof mijn gebeden op de debetzijde van een verlies- en winstrekening met God worden bijgeschreven. Debet mijn gaven. Credit mijn zonden. En dan maar hopen dat al mijn gebeden, samen met mijn goede werken, zoveel gewicht in de schaal leggen dat er bij mijn sterven een klein positief saldo resteert. Zodat God genoodzaakt is om mij op te nemen in zijn hemel.</p>
<p>Nee, bidden is geen prestatie. Het voegt totaal niets toe aan mijn behoud.  Want het behoud is pure genade. Genade dat enkel en alleen door Jezus Christus aan het kruis is bewerkt. En omdat Jezus drie dagen na zijn offer is opgestaan  uit de dood kan ik met Hem praten. Heel “gewoon”. </p>
<p>Zonder cijfermatige repeterende gebedsbreuk.</p>
<p>Henk van Blijderveen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die vermeintliche Schattenseite des Ruhmes]]></title>
<link>http://indenschlundgeschaut.wordpress.com/2009/06/15/die-vermeintliche-schattenseite-des-ruhmes/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 13:47:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>neukerchemer</dc:creator>
<guid>http://indenschlundgeschaut.wordpress.com/2009/06/15/die-vermeintliche-schattenseite-des-ruhmes/</guid>
<description><![CDATA[Eine satirische Kurzgeschichte: Viel habe ich versucht, um berühmt zu werden: gedichtet, geschrieben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine satirische Kurzgeschichte:</p>
<p>Viel habe ich versucht, um berühmt zu werden: gedichtet, geschrieben, gemalt. Schließlich sogar Politik studiert. Wenn es auf der künstlerischen Ebene nicht klappt, wirst du eben Bundeskanzler, dachte ich. Doch auch das scheiterte. Ich hatte mich schon mit dem Gedanken abgefunden, ein Nichts und Niemand zu bleiben. Die Stelle, wo ich die Kugel durch meinen Kopf jagen wollte, hatte ich mir bereits ausgesucht. Da sagte ein Bekannter, der meinen innigsten Wunsch vom großen Ruhm kannte: „Musik solltest du machen. Da kannst du leicht groß rauskommen. Am besten was einfaches, vielleicht HipHop, oder so.“<br />
Da ich die Idee nicht schlecht fand, beschloss ich noch einen letzten Versuch zu starten. Wenn es nicht gelingen sollte, könnte ich mich immer noch erschießen, habe ich damals gedacht. Und siehe da: Es klappte. Mein erstes Album bekam auf Anhieb Platin und ich den Echo in der Kategorie „Bester deutschsprachiger Interpret“. Danach kamen viele meiner ehemaligen Freunde zu mir, und meinten Erfolg und Bekanntheit hätten nicht nur positive Folgen. Ich solle aufpassen. Aber das ist Quatsch, totaler Unsinn, in Wirklichkeit waren sie nur neidisch. Das meint auch Susi, meine neue Lebensgefährtin. Wieso neu? Das erkläre ich später. Erst mal möchte ich das Vorurteil von den Schattenseiten des Ruhmes entkräften.<br />
Also auf jeden Fall haben Susi und die anderen Recht. Durch den Erfolg begriff ich erst, wer zu mir hält und wer nicht. Wenn ich nur daran denke, wie oft mir meine ehemaligen, so genannten Freunde widersprochen haben. Sogar gestritten haben wir uns manchmal! Das konnte so nicht weiter gehen, deswegen habe ich den Kontakt abgebrochen.<br />
Meine neuen Freunde hingegen, stehen zu mir, unterstützen mich in dem, was ich tue; und das obwohl sie sozial nicht so gut gestellt sind, wie die alten. Daher unterstütze ich sie finanziell. Aber für wirkliche Freunde macht man das doch gerne. Das Klischee vom Verlust richtiger Freunde zugunsten geldgeiler Opportunisten ist totaler Schwachsinn.</p>
<p>Viele Prominente bemängeln, dass sie vierundzwanzig Stunden am Tag beobachtet werden und zum Beispiel nicht einmal in Ruhe einkaufen können. Das habe ich so noch nie erlebt. Gut ein paar Fotographen stehen schon manchmal vor meinem Anwesen, aber dabei handelt es sich nur um ein paar Ornithologen. Sie müssen wissen: Sperlinge nisten hier.<br />
Und auch Einkaufen war ich erst letztens. Ganz normal schlenderte ich mit meiner Freundin durch die Stadt. Nur ab und zu wurden wir angesprochen. Für die sechshundert Meter Einkaufsstraße brauchten wir knappe fünf Stunden. Ich denke nicht, dass wir ohne die Autogramm- und Fotowünsche viel schneller gewesen wären.<br />
Am Ende der Straße kam ein Vierzehnjähriger auf mich zu und riss mir die Sonnenbrille und das Toupet vom Kopf. „Ey, das ist der Scribnitzky, der HipHopper“, schrie er, umarmte und küsste mich. „Wie geil, dass ich sie mal live sehe“. Daraufhin kamen weitere Menschen und drängten sich um mich und Susi. Unsere Einkäufe wurden ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, zerquetsch und zertrampelt um ehrlich zu sein. Aber sicher nicht absichtlich. So einen Zwischenfall kann man wirklich nicht als Ärgernis des Ruhmes verbuchen. Möglich wäre, dass der Teenager mich verwechselt hat. Wissen Sie eigentlich wie viele Menschen den Nachnamen „Scribnitzky“ tragen?</p>
<p>Viel mehr hat mir der Erfolg die Augen geöffnet, und mir gezeigt, was meine Exfrau wirklich ist. Nämlich eine intrigante Schlampe. Leider erlangte ich diese Erkenntnis auf Kosten des Sorgenrechts für die Kinder. Vor Gericht verbreitete sie allerlei Unwahrheiten über mich: Ich würde Drogen konsumieren, ich hätte die Katze im Ofen gebraten, nur um herauszufinden, wie sie danach aussieht und ich solle sie an die hundert Mal betrogen haben. Also meine Frau, nicht die Katze. Was für eine maßlose Übertreibung: Ich hatte maximal siebzig Geliebte, auf keinen Fall mehr. Zwar ist der Verlust der Kinder ein harter Preis, doch immer noch akzeptabel, wenn man bedenkt, dass ich mit dieser Frau zehn Jahre verheiratet war. Wie man sich so in einem Menschen täuschen kann?<br />
Aber von Anfang an. Das Ganze begann mit einem harmlosen Brief. Zufällig war der Fan weiblich, hatte ein paar Bilder beigelegt und war das, was Mann „Granate“ nennt. Normalerweise beantwortete ich Fanpost nie, doch bei ihr machte ich eine Ausnahme. Ich schreib meinerseits: „Das Angebot auf Sex fände ich sehr nett, jedoch sei ich verheiratet und müsse daher leider ablehnen. Sie könne aber nächsten Mittwoch zwischen zwanzig und zweizwanzig Uhr – „Da ist meine Frau beim Aerobic“ – ganz unverbindlich auf eine Tasse Tee vorbeikommen. Aus der Tasse Tee wurde dann Proseco, den sie zudem noch aus meinem Bauchnabel schlürfte. Nun gut, so etwas passiert eben. Was will man machen? Meine Ex-Frau, die Schlampe, bekam davon nicht einmal etwas mit und ich bereute meinen Fehler sehr. Wie gesagt: Damals war ich noch verliebt in sie. Zwei Tage später entdeckte sie dann den Liebesbrief der Sexbombe. Ich schaffte es gerade noch die Situation vor der Eskalation zu beruhigen, indem ich meiner Ex-Frau mein Antwortschreiben zeigte. „Wie süß du bist“, sagte sie und war zufrieden gestellt. Danach ließ ich sogar weitere Versuchungen ihretwegen aus. Soviel Großmut muss man erst einmal aufbringen! Irgendwann wurde ich erneut schwach und ging ihr ein weiteres Mal fremd. Und dann nochmal, und nochmal &#8230; Wie das eben so ist.<br />
Eines Abends sprach sie die Thematik dann offen an, ich entschuldigte mich bei ihr (damit sie zufrieden war) und machte so weiter wie bisher. Sie konnte sich ja glücklich schätzen, mit einem so berühmten und erfolgreichen Musiker verheiratet zu sein. Doch stellen Sie sich vor, was das Flittchen dann machte? Sie ging mir fremd, mit einem meiner ehemaligen Kumpels. Um es mir heimzuzahlen, wie sie sagte. Natürlich hab ich sie sofort rausgeschmissen, das intrigante Miststück. Ich habe auch Gefühle! So etwas muss ich mir nicht gefallen lassen. Aber wie gesagt: Diese Erkenntnis verdanke ich allein meinem Erfolg. Ohne ihn wäre es wahrscheinlich nie so weit gekommen. Was dann beim Scheidungsprozess passierte, habe ich ja schon erwähnt. Eigentlich eine Frechheit, dass sie noch das Sorgerecht für die Kinder zugesprochen bekommen hat. Aber so ein Justizirrtum ist ein eigenständiges Thema.</p>
<p>Das geilste am Berühmtsein sind jedoch die Stalker. Acht eigene habe ich mittlerweile. Selbst Boris Becker und Franz Beckenbauer bringen es zusammen nicht auf so viele. Schon ein Grund stolz zu sein, finde ich. Diese Menschen richten ihr komplettes Leben nach mir aus. Sie stehen extra um vier Uhr nachts auf, nur um mich anzurufen. So etwas hätte meine Ex-Frau nie für mich gemacht.<br />
Oft fahren sie hinter meiner Limousine her. Sehr schöne Geste. So kann man sich sogar in zwielichtigen Gegenden sicher fühlen.<br />
Noch ein Vorteil: Falls ich mal meinen Kontostand, meine PIN oder den Türcode vergesse, brauche ich nur einen meiner Stalker anzurufen und schon weiß ich wieder Bescheid. Ich würde jedem empfehlen sich einen eigenen Stalker zuzulegen, wenn es nur nicht so schwierig wäre, an diese Menschen heran zu kommen. Dafür muss man schon berühmt sein. Welches Glück ich doch habe.<br />
Noch eine kleine Anekdote, die das belegt. Erst vorgestern saß ich im Wintergarten und schaute raus auf meine kleine Parkanlage. Dort sah ich Fritz. Das ist einer der Stalker. Ich würde sagen: mein innigster Verehrer. Fritz krabbelte auf allen Vieren auf dem geschotterten Weg entlang. Mehr als zwei Stunden beobachtete ich ihn dabei. Das Ganze hat etwas Beruhigendes, ähnlich wie Zierfische im Aquarium. Langsam, ganz bedächtig, hob er einen Stein auf, hielt ihn nach oben und betrachtete ihn sorgfältig. Dann wickelte er einen Zettel herum, schnallte diesen mit einem Gummi fest und schmiss den Stein mit voller Wucht durch die Panoramascheibe meines Wintergartens. Ich flitze sofort zu der Stellen, wo der Stein liegen geblieben war. Gespannte löste ich den Zettel vom Stein und las die Botschaft, die darauf geschrieben stand: „Ich liebe dich. Dein Fritz.“ Tränen schossen mir in die Augen.</p>
<p>Der größte Beweis für meinen enorme Prominenz ereignete sich erst gestern. Ich muss zugeben, alles begann schlecht, nämlich mit einem Anruf meiner Ex-Frau. Was sie dann sagte, war die größte Anerkennung, die mir bisher zu Teil wurde. Noch heute bin ich stolz und gerührt. Mehr noch als wegen der herzzerreißenden Aktion Fritz’. Am Anfang des Telefonats war sie panisch und unglaublich hektisch. Sie stammelte zusammenhanglose Sätze, so dass ich überhaupt nichts verstand. Ich war schon geneigt aufzulegen. Was sollte die blöde Kuh schon Wichtiges von mir wollen? Doch was sie dann sagte, rührt mich noch heute zu Tränen: „Sie haben unsere Tochter entführt. Die Lösegeldforderung beträgt fünfzig Millionen Euro.“ Das muss man sich mal vorstellen! Für gewöhnliche Geiseln werden maximal ein paar Hunderttausend gefordert. Für MEINE Tochter fordert man fünfzig Millionen. Wie geil ist das denn?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Recherche?!]]></title>
<link>http://sorakaze.wordpress.com/2009/02/10/recherche/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 21:11:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sora Kaze</dc:creator>
<guid>http://sorakaze.wordpress.com/2009/02/10/recherche/</guid>
<description><![CDATA[Aaaargh!!! Es gibt wirklich Menschen, die man heutzutage kaum im Internet finden kann. Meine Recherc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-572" title="absolut-tartuffiziert" src="http://sorakaze.wordpress.com/files/2009/02/absolut-tartuffiziert-kopie.jpg" alt="absolut-tartuffiziert" width="450" height="354" /></p>
<p>Aaaargh!!! Es gibt wirklich Menschen, die man heutzutage kaum im Internet finden kann. Meine Recherchearbeiten sind damit dann leider sehr begrenzt und ich rege mich jedes Mal auf, wenn ich für Information XY doch bitte einen kostenpflichtigen Account haben muss oder sogar für einen Artikel mit rund 300 Wörtern 2€ noch was bezahlen soll&#8230; Die Bildersuche ist noch interessanter: Wenn überhaupt Bilder gefunden werden, blockieren Sämtliche Seiten das downloaden von Fotos, was für mich jedes Mal bedeutet Screenshot, einfügen in Grafikprogramm und unter neuem Namen speichern&#8230; Wirklich schrecklich. Da fragt man sich, was mit der ganzen Geheimhaltung bezweckt werden soll. Okay, man schützt sich vor penetranten Stalkern und erreicht bei diesen ein relativ hohes Frustpotenzial, aber ob das mal gut sein soll? Wenn man doch eh im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht, sollte man nicht so vehement seine Existenz vertuschen und ein bisschen Fanservice hat noch niemandem geschadet. Man muss ja nicht gleich seine komplette Lebensgeschichte auftischen, allerdings ein bisschen Information macht einen doch auch gleich sympathischer. Oder soll das Bild des geheimnisvollen Genies weiter aufrecht erhalten werden, damit dadurch noch mehr Anfrage erzielt wird? Fazit: Nach tagelanger Suche über u.A. spezielle Menschen-Suchmaschinen und diverse Zeitungsartikel, etliche Blogs und das große weite Google-versum habe ich sage und schreibe 8 Bilder vom werten Herrn Gabriel ausfindig machen können. Die Suche wird weitergehen, aber ich habe schon jedwede Hoffnung augegeben. Das desillusioniert eine Fotosammlerin wie mich ja doch ganz arg, vor Allem bei einem so hübschen Wesen. Mein Archiv ist so unvollständig ohne Information und Illustration. Ich mein ich kann zwar auch zeichnerisch dazu beitragen meinen kleinen Ordner ein bisschen zu füllen, aber es ist irgendwie nicht das Selbe. Hoffentlich fühlt sich Herr Gabriel von meinem Enthusiasmus nicht allzu sehr bedrängt, er macht sich lediglich nur interessanter als der Rest des Ensembles, indem er nahezu kaum Information über sich preisgibt. Zumindest auf der Theater-Oberhausen-Seite sollte doch, wie bei jedem anderen Mitglied des Ensembles auch, ein bisschen Text stehen.</p>
<p>Naja, soviel zum Thema womit ich mich beschäftige, wenn ich wirklich langeweile habe und ein kreaTIEF allgegenwärtig ist und so eine Recherche ist doch auch viel spannender als schon wieder die Wohnung aufräumen und kochen&#8230; Obwohl ich eigentlich recht gerne koche [heute gab es Hähnchenschnitzel mit frischer Pilzsauce auf Reis ^.^], wiederum sind das aber auch Alltagsdinge, die so gut wie Niemanden interessieren. Dass ich heute wieder bei Herrn Hartmann war ist auch nur für meine engeren Angehörigen wichtig, also bin ich halt so frei und präsentiere einfach mal das Ergebnis meiner Suche. Darf ich das eigentlich? Ich meine, ich weiß jetzt nicht mehr so wirklich alle Quellen, wo ich was her habe&#8230; Hmmm, ich bin mir nicht ganz sicher&#8230; ich lass es lieber&#8230; Mein werter Herr hai also der andere Gabriel&#8230; hat mich soeben darauf hingewiesen, dass ich mir eine Menge Stress einhandeln würde&#8230; Vielleicht hat er Recht. Dann behalte ich halt für mich, was mir wichtig ist. Puh ich hoffe dieser Eintrag kostet mich jetzt nicht meine Ehre und meinen Ruf, obwohl es da weit brisantere Themen gibt mit denen sich die Menschheit befassen könnte wenn es um meine Person geht. Naja, das kann man halt im Netz auch nachlesen, wenn man Grippe und langeweile hat. Obwohl&#8230; was weiß eigentlich das Netz über mich? Nee&#8230; hab keine Lust mich selbst zu bestalken. Das war´s für heute.</p>
<p style="text-align:center;">PRO CREATIVE COMMONS</p>
<p style="text-align:center;">PRO INFORMATION</p>
<p style="text-align:center;">PRO GRAMM ^.^</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-570" title="postkarte-kopie" src="http://sorakaze.wordpress.com/files/2009/02/postkarte-kopie.jpg" alt="postkarte-kopie" width="450" height="305" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dit land dreigt helemaal gek te worden ...]]></title>
<link>http://denhaagorg.wordpress.com/2008/05/22/dit-land-dreigt-helemaal-gek-te-worden/</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 16:14:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>interniek</dc:creator>
<guid>http://denhaagorg.wordpress.com/2008/05/22/dit-land-dreigt-helemaal-gek-te-worden/</guid>
<description><![CDATA[Het wordt steeds gekker hier in Nederland. In onze buurgemeente Delft, je weet wel waar Haags voorma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Het wordt steeds gekker hier in Nederland. In onze buurgemeente Delft, je weet wel waar Haags voorma]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Horror maandag]]></title>
<link>http://schoapieuutdrenthe.wordpress.com/2008/03/17/horror-maandag/</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 22:17:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoapieuutdrenthe</dc:creator>
<guid>http://schoapieuutdrenthe.wordpress.com/2008/03/17/horror-maandag/</guid>
<description><![CDATA[ Je hoort wel eens verhalen waarvan je denkt: “Nee dat kan niet, dat is gewoon te gek voor woorden, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;">Je hoort wel eens verhalen waarvan je denkt: “Nee dat kan niet, dat is gewoon te gek voor woorden, dat bestaat gewoon niet.” </span><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;">Afgelopen week kwam ik tijdens het surfen weer zoiets tegen, ik heb het zelf wel drie keer gelezen, omdat het gewoon niet te geloven is dat er echt nog zulke mensen vrij loslopen op deze aardbol. Ik<span>  </span>hoop dat de schrijver van dit verhaal en zijn levenspartner het recht eindelijk aan hun kant krijgen en zorgeloos, zonder steeds over hun schouder te moeten omkijken, kunnen gaan genieten van hun gezamenlijk geluk. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;">Lees het verhaal en huiver mee:</span><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"> </span></p>
<table border="0" width="100%" cellPadding="0" cellSpacing="0" style="width:100%;" class="MsoNormalTable">
<tr>
<td vAlign="top" style="background:#f1f4f8;border:#ece9d8;padding:3.75pt 0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;">hoi ho</p>
<p>ik ben een jongeman van 30 jaar, zit in een rolstoel vanwege een spierziekte.</p>
<p>Ik kwam een paar jaar geleden een lieve vrouw tegen we kregen een relatie, het voelde goed. Alleen leek het wel dat er na een half jaar iets knapte bij haar ze begon me te mishandelen, lichamelijk en psychisch. Ze wist telkens precies hoever ze moest slaan, ze heeft me net nog niet het ziekenhuis in gemept. Een aantal vrienden van me kregen door dat ik mishandeld werd, alleen als je een spierziekte hebt kun je jezelf niet verdedigen. Mijn vrienden hebben mij bij haar weggehaald. we zijn meteen naar de politie gegaan om aangifte te willen doen, maar daar lachten ze me recht in het gezicht uit. Vrouwen slaan geen mannen was hun reactie. Omgekeerd wel, ik was een watje en zou maar naar huis gaan.</p>
<p>Een aantal jaar later ben ik een fantastische vrouw tegen gekomen waar ik gelukkig mee getrouwd ben. Mijn vrouw en ik moesten het afgelopen jaar verhuizen. Omdat we beiden gehandicapt zijn, zijn we verhuist naar een rolstoel woning , we zijn naar een ander gedeelte van het land verhuist omdat daar een aangepaste huis vrij stond.</p>
<p>Wij krijgen nu beidde hulp in huis van thuiszorg wij redden ons hier prima, moeten alleen erg wennen aan de mentaliteit van andere mensen. En we zijn beidde aan het knokken om ons ziektebeeld een plekje te geven wat niet makkelijk is. Als je 8 maanden geleden nog gewoon alles kon wat een gezond mens kan. En nu overal afhankelijk van bent is erg moeilijk.</p>
<p>Alleen het laatste jaar heb ik 53 doodsbedreigingen gehad messen werden door de brievenbus naar binnen gegooid telefonisch overlast enz enz. mijn vrouw en ik zijn verhuist ver weg bij haar. Maar de bedreigingen gaan door, alleen krijgt mijn moeder ze nu per post, als zij de enveloppen openmaakt, zijn de brieven aan mij gericht, en wat doet de politie juist niks. Volgens hun moet er eerst wat met me gebeuren voordat ze kunnen ingrijpen. BELACHELIJK ik word langzaam een beetje gek.</p>
<p>Alleen is er plotseling wat veranderd niemand wist waarheen wij verhuisden, is geheim gehouden i.v.m. bedreigingen, alleen nou heeft iemand lopen praten, en is mijn ex er achter gekomen waar wij wonen. Nu Zijn de bedreigingen weer opnieuw begonnen met dreigbrieven, enz enz.</p>
<p>Maar wat het ergste is gebeurt was vanmiddag, ik moest bij de huisarts zijn, ik haalde de rolstoel uit mijn auto tegelijk worden mijn voeten onder mijn lijf weggetrapt. Ik stuiter op de grond, de rolstoel boven op mij, buigt mijn ex zich over mij heen en zegt deze trap heb je van de ex van je vrouw en krijg een trap in mijn ribben.</p>
<p>En ze zegt dit is een waarschuwing de volgende keer snij ik je kapot wees maar op je hoede.. En de politie die doet weer niks want er waren geen getuigen bij, ben je mooi klaar mee.</p>
<p>Waarom wordt je in vredesnaam gestalkt waarom gaat ze niet verder met haar leven. Ik ben gehandicapt ik kan niks uit richten tegen gezonde mensen, waarom pakt ze alleen zwakkere</p>
<p>sorry deze persoon hoort thuis in een psychiatrisch ziekenhuis thuis.</p>
<p>trouwens iedereen die gestalkt word door stalkers, STALKERS SPOREN NIET </span></td>
<td style="background:#f1f4f8;border:#ece9d8;padding:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td style="background:#f1f4f8;border:#ece9d8;padding:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;"><img width="8" src="///C:/DOCUME~1/klant/LOCALS~1/Temp/msohtml1/01/clip_image001.gif" height="8" /></span></td>
<td style="background:#f1f4f8;border:#ece9d8;padding:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;"> </span></td>
<td style="background:#f1f4f8;border:#ece9d8;padding:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;"><img width="8" src="///C:/DOCUME~1/klant/LOCALS~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" height="8" /></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="background:#f1f4f8;border:#ece9d8;padding:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;"> </span><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;"> </span><u><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;">Met dank aan de jongeman, van wie ik het verhaal mocht plaatsen op mijn log. </span></u></td>
<td style="background:#f1f4f8;border:#ece9d8;padding:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;"> </span></td>
<td style="background:#f1f4f8;border:#ece9d8;padding:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Tahoma;"> </span></td>
</tr>
</table>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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