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	<title>statusanzeige &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "statusanzeige"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:11:30 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Berge stören den Ausblick auf die Weite der Welt]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/06/19/berge-stoeren-den-ausblick/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 12:37:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stress ist, wenn man Berge zu tun hat, davor Angst hat, und darum etwas ganz anderes macht. Blogs le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stress ist, wenn man Berge zu tun hat, davor Angst hat, und darum etwas ganz anderes macht. Blogs lesen zum Beispiel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wortlos]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/wortlos/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:41:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Ich sah in deine Augen und verstand.&#8221; Kennst du das? Kennst du das, wenn die Kommunikat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>&#8220;Ich sah in deine Augen und verstand.&#8221;</em> Kennst du das? Kennst du das, wenn die Kommunikation zwischen zwei Menschen über die Worte hinauswächst, die sie sprechen? In diesen Momenten des Wunders stelle ich fest, dass kein Telefon der Welt, selbst mit einer Webcam, wiedergeben kann, was da passiert. Plötzlich reden nicht mehr Münder, sondern <strong>Herzen</strong>; und weil die Masken fallen, werden Blumen, die sich nur zufällig in der Nähe befinden, zu Botschaftern; Gerüche der geliebten Dönerbude verlieren ihren Reiz; unauffällige, weil hässliche Plattenbauten hinterlassen ein Bild, das sich einprägt &#8230; die Welt sieht ganz anders aus. Weil sich die Realität geändert hat?</p>
<p>Und ich behaupte: diese <strong>Nähe</strong> ist auch mit Gott möglich. Natürlich, Gott anfassbar &#8211; Jesus, der Mensch &#8211; ist nicht mehr, und trotzdem sage ich, dass Gott anfassbar ist. Irgend ein &#8220;sechster Sinn&#8221; macht es mir möglich, nicht nur über Gott zu wissen und an ihn zu glauben, sondern mit ihm zu leben, zu er-leben. Jeden Tag?</p>
<p>Man könnte es <strong>Freundschaft</strong> nennen, vielleicht sogar Verliebtheit. Auf jeden Fall etwas Ver-Wunderliches. So sehr, dass es erzählt werden muss?</p>
<p>Es ist das Thema meines Blogs. Ich male die unsichtbare Welt zwischen mir und Gott, zwischen Trauer und <strong>Wahrheit</strong>, zwischen Verzweiflung und <strong>Hoffnung</strong>, zwischen Angst und <strong>Liebe</strong> &#8230; Ich höre auf den Nach-Hall von Büchern, Erlebnissen, Worten, Situationen &#8230; um zu lernen, wie ich nachhaltig leben kann. Schreibe ich also für mich selbst?  Die jüdische Kultur sagt: bevor du erwarten kannst, gute Antworten zu finden, musst du lernen, gute Fragen zu stellen. Und ich füge hinzu, vielleicht gibt es sie nicht, die klaren, eindeutigen Antworten. Aber wer weiß? Das ist jedenfalls kein Grund, nach ihnen zu fahnden. Ich würde Wahrheit vergleichen mit einem Reh, dass<strong> Spuren</strong> hinterlässt, erahnbare, aber unmissverständliche Spuren. Und mir wird es wohl nicht möglich sein, dieses Reh zu zähmen &#8230; und dennoch laufe ich ihm hinterher. Was soll ich sonst tun?</p>
<p>P.S. Ja, ich bin Informatiker. Ich hab übrigens ein <strong>WLAN-Kabel </strong>übrig, wenn es jemand haben will, melde er sich bei mir.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Wettkampf mit mir selbst]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/03/09/der-wettkampf-mit-mir-selbst/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 07:03:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich fühle mich wie auf einer Wiese; jemand hat mich dorthingeführt, und bevor ich die Augen aufmache]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich fühle mich wie auf einer Wiese; jemand hat mich dorthingeführt, und bevor ich die Augen aufmache, erklärt er mir nochmal die Regeln: &#8220;Ganz einfach. Es gibt nur eine Regel: du musst so schnell wie möglich zum Ziel, und selbst wenn du nicht so weit kommst, je weiter du kommst, desto besser.&#8221; Ein Rennen also. &#8220;Ein Marathon?&#8221;, frage ich. &#8220;Naja, so ähnlich, du hast halt nur 90 Minuten Zeit, dann wird abgebrochen. Hast du geübt?&#8221;</p>
<p>&#8220;Natürlich habe ich geübt!&#8221; antwortete ich stolz, dabei hatte ich nur vor einer Woche angefangen, joggen zu gehen.</p>
<p>&#8220;Noch eine Regel: sobald du die Augen aufmachst, kannst du mich nichts mehr fragen. Hast du also noch eine Frage?&#8221; Ich überlege scharf, aber eigentlich ist alles vorbereitet: ich habe meine Turnschuhe an, eine Käppi, falls die Sonne scheint, und einen Regenumhang, falls es anfängt zu schütten &#8230; &#8220;Ach ja &#8230; wie ist das Wetter gerade, ich meine, ich seh ja nix &#8230;&#8221; &#8211; &#8220;Das Wetter ist perfekt.&#8221; &#8211; &#8220;Gut, danke. Dann kann es losgehen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oke &#8230; Auf die Plätze, fertig &#8230; los!&#8221; Ich nehme die Augenbinde ab, und als meine Augen sich an die Helligkeit gewöhnen, komme ich nicht mehr aus dem Staunen heraus. Ich dachte, es wäre eine Bahn vorbereitet worden, Absperrungen und so &#8230; ich meine, immerhin ist das Fernsehen da! &#8230; nichts. Um mich nur grüne Wiese, dort ein Wald, hier ein See, und am Himmel Wolken, die Regen versprechen.</p>
<p>&#8220;Wohin soll ich denn laufen?&#8221; Er antwortete nicht, sondern ging zurück zu seinem Auto. &#8220;Bis später!&#8221;, rief er lächelnd.</p>
<p><em>(Hier geht es nicht um meine Identitätsfindung, sondern nur um eine Klausur &#8230; )</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Lebenszeichen]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/01/02/151/</link>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 20:49:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als ich meine Texte durchwälzte, fand ich etwas mitten in einer (ziemlich verrückten) Geschichte, ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich meine Texte durchwälzte, fand ich etwas mitten in einer (ziemlich verrückten) Geschichte, einem Traum:</p>
<blockquote><p>Scrollend durch meinen Blog versuche ich den Anfang der Geschichte zu finden, doch es gibt keinen: ich habe nur Auszüge von ihr erzählt. Die Umstehenden fangen an zu lesen, doch die Hälfte ist rausgegangen, weil ihnen der Computer zu lange brauchte.</p></blockquote>
<p>Und genau das ist wahr: es sind Auszüge meiner Geschichte. Was habe ich schon erzählt? Nicht viel. Nicht vieles. Und doch, einige Fragmente meines Lebens sind hier abgebildet. Habe ich erzählt, was ich erreicht habe? Das nicht. Ich habe erzählt, was mein Herz berührt, verändert hat. Ich habe erzählt, was ich liebte. Ich habe erzählt, wo ich Funken von Wahrheit erspäht habe und begeistert stehen blieb.</p>
<p>Warum schreibe ich nicht mehr? Ich schreibe noch. Warum veröffentliche ich nicht mehr? Ich hasse es, unter Druck zu stehen. Ich schreibe immer zuallerst für mich, und dann, wenn ich denke, das könnte auch für andere gut sein, veröffentliche ich.</p>
<p>Ich lebe noch. Ich liebe noch. Und warum ich nicht mehr so oft Geschichten schreibe: ich kann es nicht erklären, aber ich muss es auch nicht. Nach einem strebe ich: mein Herz sperrangelweit offen zu halten für Wahrheit, die anders ist. Für Hoffnung, die die Welt in Farben tunkt. Für Liebe, die erfrischt. Und für Gott, der mein Leben erneuert, Tag für Tag.</p>
<p>Vielleicht wird in einem halben Jahr wieder eine Zeit kommen, in der ich aktiver blogge; im Moment nicht. Seid herzlich gegrüßt, all die Freunde und Unbekannten!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es ist fertig]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2008/05/23/es-ist-fertig/</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 16:56:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/2008/05/23/es-ist-fertig/</guid>
<description><![CDATA[Es ist fertig, die Examen, der Unterricht! Hey, es ist fertig, die Jungs! Das ist Isfatessien, ein u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Es ist fertig, die Examen, der Unterricht! Hey, es ist fertig, die Jungs!</p></blockquote>
<p>Das ist <em>Isfatessien</em>, ein undefinierbares mélange zwischen Französisch und Deutsch. In diesem Fall wollte ein Franzose sagen: &#8220;C&#8217;est fini les examens, les cours! Hé, c&#8217;est fini les gars!&#8221; Auf Benjamin-Deutsch heißt das:</p>
<blockquote><p>Er überquerte die Ziellinie. Die Zeit wurde noch nicht bekannt gegeben, aber nicht das ist das Wichtigste. Was zählt, ist &#8230; Da, sein Trainer kommt auf ihn zu, erschöpft lässt er sich in seine Arme fallen. &#8220;Du hast alles gegeben, mein Junge. Bravo.&#8221; Und er nickt, außer Atem, und Schwäche überfällt seinen Körper. Glück überfällt seine Seele: er ist hier, im Stadium, rannte die 10 000m, auf die er sich schon Monate vorbereitete. Er hat es geschafft.</p></blockquote>
<p>Und in Klartext heißt das:</p>
<blockquote><p>Meine Semesterferien haben begonnen. (Aber das habe ich noch nicht realisiert.)</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oui, ça va.]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2008/01/14/oui-ca-va/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:55:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/2008/01/14/oui-ca-va/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin dabei, ein Security-Freak zu werden. Aber was soll ich machen? Das, was ich von der Hacker-W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin dabei, ein <strong><a href="http://www.heise.de/security/" target="_blank">Security</a>-Freak</strong> zu werden. Aber was soll ich machen? Das, was ich von der Hacker-Welt mitbekomme, schockiert mich. Wie subtil die &#8220;exploits&#8221;, die Ausnutzung der Sicherheitslöcher sind! Und schließlich habe ich ja auch eine Verantwortung, dass &#8220;meine&#8221; Homepage nicht darunter leidet. Und außerdem &#8230;.</p>
<p>Außerdem bin ich dabei, die <strong>Linux-Community</strong> zu entdecken, und ich versuche, meinen Platz darin zu finden. Es gibt so viele <a href="http://www.linuxquestions.org/questions/" target="_blank">Foren</a>, da findet man zu fast jedem Problem irgendwo irgendetwas was weiterhilft. Außerdem könnte ich auch beim Anwendungen-auf-Deutsch-übersetzen mithelfen. Und begeistert war ich, aus Versehen ein Forum von christlichen (Spiele)Programmierern gefunden zu haben!</p>
<p>Und außerdem ist gerade Examenswoche.  Letzte Woche war darum kein Unterricht, und diese Woche ebenfalls nicht; diese Woche stattdessen in 5 Fächern (nicht viel) ein &#8220;Examen&#8221;. Ist ja erst das Ende des ersten Semestern, aber irgendwie nennen sie diese Prüfungen ebenfalls &#8220;examens&#8221;. Na gut.</p>
<p>Bon courage!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hallo.]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 08:49:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=78</guid>
<description><![CDATA[Ich bin Benjamin, 20 Jahre alt, ein Jahr älter als letztes Jahr. Ich bin zuverlässig; wenn ich etwas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin Benjamin, 20 Jahre alt, ein Jahr älter als letztes Jahr. Ich bin zuverlässig; wenn ich etwas anfange, versuche ich auch, es zu beenden. Ich bin aufgabenorientiert; wenn ich ein Zweck vor Augen habe, kann ich auch die Mittel bewältigen. Ich bin gestresst; denn anstrenged ist das organisieren, zum Rathaus gehen, telefonieren, Abmachungen unterschreiben, alle Details beachten, sich entscheiden, &#8230;. immer noch. Aber weil ich die Hoffnung habe, dass es wunderschön in Frankreich sein wird, und weil Gott mir Kraft gibt, gehe ich weiter; mein Bauch sagt, &#8220;stopp, stopp, ich kann nicht mehr, ich habe Angst, ich bin müde&#8221;, und mein Kopf sagt, &#8220;es ist notwendig. es ist gut.&#8221;, und motiviere ich mich wieder, immer wieder.</p>
<p>Morgen fahren wir nach Frankreich, meine Mutter mit mir, und vielleicht habe ich morgen eine Wohnung. Vielleicht aber erst übermorgen. Jedenfalls &#8230; ja, Gott ist mit mir. Gott mit euch,</p>
<p>Benjamin</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frankreich, ich komme]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=74</link>
<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 14:59:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=74</guid>
<description><![CDATA[Guten Tag, liebe Damen und Herren, wir begruessen sie mit der Jahresschau. Das naechste Schuljahr wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Guten Tag, liebe Damen und Herren,</p>
<p>wir begruessen sie mit der Jahresschau. Das naechste Schuljahr wird Benjamin Pick in Frankreich verbringen: er versucht, in Metz eine Studentenheimwohnung zu bekommen. Metz, das ist 30 km suedwestlich von Saarbruecken, also nahe an der deutschen Grenze. Metz, das ist eine Kleinstadt (zumindest im Vergleich zu Muenchen), sagen wir mal 120000 Leutchen. Metz, das ist die Zukunft unseren jungen Mannes.</p>
<p>Denn in gewisser Weise stuerzt er sich ins Ungewisse.  Auch wenn er Vertrauen gefasst hat, dass ihn das denklastige Fach Informatik nicht vereinseitigen wird, so muss er dennoch noch mehr Vertrauen setzen, dass Gott und das Leben ihn ausbilden wird fuer seine spaetere Berufung. Und es gibt nun keine Freunde mehr, keine Familie mehr, keine Gemeinde mehr die ueberpruefen koennen, ob ich weiter alles gebe, Gott gebe, oder nicht; es ist nun ganz allein seine Verantwortung. Und ihm ist ein wenig unwohl dabei, aber er springt. Er breitet die Fluegel aus und fliegt. Er schaltet die Turbinen an und rollt auf die Startbahn, <em>&#8220;707, you can go. over.&#8221;</em></p>
<p>Wird er den Kurs halten? Wird er in guter Weise Flugerfahrung sammeln? Was sagt er selbst dazu?</p>
<p><em>&#8220;Eigentlich geht es mir nur um eines. Was macht meinen Geliebten froh? Denn was Jesus gut findet, kann nur gut fuer mich sein. Dies soll meine Motivation sein, immer, ueberall. Und so freue ich mich auf die Herausforderungen.&#8221;</em></p>
<p>Gut so. Dann koennen wir ihn jetzt in die Freiheit entlassen. Bring uns ein Andenken mit, eine Erinnerung: Herzen, die du veraendert hast. Fussspuren, die deine Worte hinterlassen haben. Und die Begeisterung in deinem Gesicht.</p>
<p>Und noch was: du darfst die blutige Lippe riskieren. Was du tust, tue es von ganzem Herzen.</p>
<p>Auf Wiedersehen, bis wir uns wiedersehen &#8230; <em>(traenen)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nu stiu Romaneste]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2007/07/16/nu-stiu-romaneste/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 11:32:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/2007/07/16/nu-stiu-romaneste/</guid>
<description><![CDATA[(12. Juli 07) Ich gruesse von Cisneu-Cris, eine 10 000-Leute-Stadt 50 km von Arad. Die Unterkunft ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(12. Juli 07)</p>
<p>Ich gruesse von Cisneu-Cris, eine 10 000-Leute-Stadt 50 km von Arad. Die Unterkunft hat unsere Lebenshaltungsstandards in Frage gestellt: wir wunderten uns ueber kaum Tageslicht, viel Muecken und Floehe, eine provisorisch aussehende Dusche (Wasserleitung mit Duschkopf, Holzpalette als Boden), geringe Hygienestandards und niedrige Essenssaetze (0,6 Lei = 0,2 Euro p. Person f. Fruehstueck). Aber eigentlich koennen wir dankbar sein fuer regelmaessige Muellentleerung, kein Zustand der Baufaelligkeit, gutes Mittagessen und rund-um-die-Uhr-Security-Guard.</p>
<p>Das waren die Aeusserlichkeiten. Mir wichtiger, weil herzlicher, ist das, was wir in Misca, ein 1000-Leute-Dorf, gemacht haben: jeden Tag (insg. 9 Tage) sind wir dort Vormittag und Nachmittag hingefahren, und die Kinder (taeglich 30-40 kinder)(5-16 Jahre) waren dort schon &#8230; Lobpreis / Kinderlieder (zB Isus este calea, adevarul si viata &#8211; Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben)(wir diskutierten, ob die Bewegungen dazu ok sind &#8211; die doerfliche Kultur sagt, dass Christen nicht tanzen duerfen), ein Spiel (zB Ein Ball mit der Nasenspitze zum Ziel schieben)(wobei man schon fuer die Aufgaben &#8220;Macht einen Kreis&#8221; oder &#8220;Stellt euch in eine Reihe&#8221; ca 5 min Zeit einplanen muss), ein Abschnitt aus Puncinello (Max Lucado) (Ich hatte wieder viele Punkte &#8211; guter Anknuepfpunkt um von meiner Aussenseitervergangenheit zu erzaehlen), eine kurze, kindgerechte Predigt (mit Anspielen, Interaktion oder Symbolen aufbereitet)(ich redete darueber, dass wir ein lebendiger Brief Gottes sind, mit dem Inhalt: Gott liebt dich, du kannst veraendert werden. und ueber &#8220;was ist eigentlich beten?&#8221;), und dann noch ein Spiel (das vorher nie geplant war &#8211; Spontinitaet ist hier hoch im Kurs, der Lei uebrigens nicht (ich habe Kassenverantwortung). Interessant war die Erfahrung, dass seitdem ich ihnen Aufmerksamkeit schenkte, einige Maedchen an mir &#8220;klebten&#8221; &#8230; ja, ich bin ein grosser Bruder (nein, ich bin kein Liebhaber (amant)).</p>
<p>Grosser Bruder bin ich auch den kleinen Kindern von unserem Team. Gott redet zu mir ueber Ehrfurcht und Demut, und bezueglich der Zukunftsfrage &#8230; Frankreich. Rumaenisch lernen macht Spass, und wenn ihr mich fragt, was ich in den naechsten zwei Wochen mache, antworte ich, was Rumaenen gerne antworten: nu stiu, ich weisst nicht. Herzliche Gruesse.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das normale Leben]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Wed, 23 May 2007 19:40:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=64</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Du wechselst ja Computer so oft wie deine Unterwäsche.&#8221; Ich lächele und antworte: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8220;Du wechselst ja Computer so oft wie deine Unterwäsche.&#8221;</strong> Ich lächele und antworte: &#8220;Nein, öfter.&#8221;</p>
<p>Und es stimmt. Ich habe einen Computer für Emails-Checken, Website bearbeiten und Sonstiges (Redhat Linux); dann einen Computer zum etwas-Ausdrucken (XP); einen Computer für die Buchhalterischen Aufgaben (2000); und alle anderen Computer benutze ich auch immer wieder mal, wenn mich jemand fragt: &#8220;Benjamin, warum funktioniert der Adress-Manager nicht? Kannst du das mal einrichten?&#8221;<br />
Verrückt wird es dann, wenn ich, um Wartezeiten zu nutzen, an zwei (oder mehr) Computern gleichzeitig arbeite (z.B. Emails-Checken und Buchhaltung).</p>
<p>Gerade habe ich die <strong>Kurzreportagen vom Bayerischen Rundfunk über unsere Hochbegabtenklasse</strong> angeschaut. Ich fand es schön, die Bilder von alten Klassenzimmern, und noch mehr, alten Schulkameraden zu sehen; aber der cinematische Aufbau und der reportagische Kommentar regt mich auf: sie spielen mit Vorurteilen, statt sie auszuräumen (was ja eigentlich ihre Aufgabe wäre). Aber naja, sie kennen die Normalität in unserer Klasse nicht.</p>
<p>(Genauso: Gott will etwas total Verwundernswertes tun; aber durch Menschen, die total menschlich sind. Jesus, der herrliche König, kommt als Baby in einen Stall, und quäkt wie alle anderen Babys es auch machen würden.)</p>
<p>Und die Erinnerung an die Abiturfeier, der &#8220;krönenende Abschluss&#8221;, macht mich traurig/melancholisch &#8211; sie war mir zu pompös. Holyday Inn, in einem Saal mit viel Gold und geschliffenen Glas, ein Buffet mit 20 Vorspeisen, und das Rampenlicht, das darauf wartet, jeden einzelnen mit Musik und Applaus zu begrüßen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[status: incomplete]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 09:20:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=48</guid>
<description><![CDATA[Ich habe schon lange nicht mehr geschrieben, das ist wahr. Aber das macht nichts. Das Land dieser We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe schon lange nicht mehr geschrieben, das ist wahr. Aber das macht nichts. Das Land dieser Website lag brach, und ebenso vieler meiner Lebensbereiche. (Dafür wurden die anderen umso mehr gefordert &#8211; meine Sozialkompetenzen zum Beispiel.) Und ich stehe auf, es neu aufzupflügen, auch wenn ich noch nicht weiß, was ich säen werde: ich stehe an einem Wegkreuz und versuche, mich zu orientieren: was möchte ich beruflich anfangen, durchziehen und erreichen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halbzeit]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 14:41:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Vor fast 6 Monaten hat mein Freiwilliges Soziales Jahr begonnen; in ein bisschen mehr als 6 Monaten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor fast 6 Monaten hat mein Freiwilliges Soziales Jahr begonnen; in ein bisschen mehr als 6 Monaten wird es zu Ende sein. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum ich es Halbzeit, die zweite Runde fängt an, nenne.</p>
<p>Ich verabschiede mich von unseren Schulabgängern. Ich werde weniger Zeit in der Küche verbringen um mehr Zeit für die Homepage zu haben. Ich werde einen anderen Computer benutzen, in einem anderen Büro. Ich werde täglich spatzieren gehen.<br />
Ich ziehe um. Innerlich.</p>
<p>Bon courage, Benjamin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FSJ - Zentralakademie]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2007/02/18/fsj-zentralakademie/</link>
<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 08:27:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
<guid>http://benjaminpick.wordpress.com/2007/02/18/fsj-zentralakademie/</guid>
<description><![CDATA[Einige Sätze, die ich aus den Seminartagen des RMJ in den Gästehäusern Hohe Rhön mitgenommen habe: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einige Sätze, die ich aus den Seminartagen des RMJ in den Gästehäusern Hohe Rhön mitgenommen habe:</p>
<p>&#8220;Verliebtsein ist wie ein Schnupfen; er kommt und geht.&#8221; (Karl Bayer)</p>
<p>&#8220;Wer mit 17 noch nicht verliebt war, ist in seiner Entwicklung hinterher &#8230; Fange keine Beziehung an, bevor du nicht deine eigene Identitätssuche einigermaßen abgeschlossen hast.&#8221; (Karl Bayer)</p>
<p>&#8220;Wachsende Reife ist nichts anderes als wachsende Frustrationstoleranz: wie lange kann ich es aushalten, von der Wunschauslösung (z.B. Hunger) bis zur Wunscherfüllung (z.B. Essen) zu warten?&#8221; (Karl Bayer) Er sagte diesen Satz im Kontext von Wahrheit und Denominationen: wir wollen die Wahrheit wissen und ausdiskutieren; aber sind wir auch bereit, ein Leben lang auf die Antwort zu warten?</p>
<p>&#8220;Besser man macht aus einem Saustall eine Kirche (z.B. das Evangelium in die Kneipen bringen), als aus einer Kirche einen Saustall zu machen (z.B. indem man sich so lange in theologischen Diskussionen verstrickt, bis das &#8220;Blut&#8221; spritzt und die Herrlichkeit Gottes flieht)&#8221; (Fritz Schroth)</p>
<p>&#8220;Geborgenheit ist aktiv und passiv. Aktiv: &#8220;Ich berge mich in dir, ich vertraue dir&#8221; und Passiv: &#8220;(ich vertraue dir) dass du mir Schutz gibst.&#8221; Aus dieser Geborgenheit entsteht dann Mut, es zu wagen, (aktiv) gehorsam zu sein (passiv).&#8221; (ich selbst)</p>
<p>&#8220;Frömmigkeit ist die Entscheidung, die Abhängigkeit von Gott als Glück zu bezeichnen.&#8221; (<font size="2">Hermann Bezzel</font>)</p>
<p>&#8220;Die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehungen ist die wichtigste Quelle der Wertschöpfung.&#8221; (Fritz Schroth?)</p>
<p>&#8220;Ich bitte euch, denkt nicht über Sünde nach. Wer über Hass nachdenkt, fängt an zu hassen. Der einzige Ort, wo Sünde nicht Verdamnis hervorruft, sondern Vergebung, das ist das Kreuz Gottes.&#8221; (Fritz Schroth)</p>
<p>Ich sehe den Nebel draußen (dort ist es oft neblig) und spüre, dass es ein Bild ist, wie Gott um uns herum ist, überall da, ganz nah. Und ich höre: &#8220;Mit meinen Armen umgebe ich dich &#8211; bis ans Ende der Zeit.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das Baby ist der einzige Mensch, der das Recht hat, verstanden zu werden ohne Worte.&#8221; (Dennis Clackworthy) Darum sprich aus, was dich stört. (Aber in Weisheit.)</p>
<p>&#8220;Diese Einstellung, &#8216;Rutsch mir doch den Buckel runter&#8217;, das ist freiwillige Einsamkeit.&#8221; (Clackworthy)</p>
<p>&#8220;Auch wenn die Welt noch so technisch-gläsern wird, eine Grenze bleibt. Ich kann nur wissen, was in deinem Herzen vorgeht, wenn du es mir erlaubst.&#8221; (meine Reaktion auf ein Absatz des John Ortberg-Buches &#8220;Everybody&#8217;s normal till you know them&#8221;)</p>
<p>&#8220;Würde ist ein unsichtbares Mal auf der Stirn, ein Stempel: diese Person ist Gottes Eigentum. D.h. wer eine Person verletzt, verletzt Gott.&#8221; (meine Reaktion auf die Antwort von Karl Bayer zu der Frage, ob Todesstrafe biblisch ist.)</p>
<p>Viele neue Gedanken. Jetzt ist die Herausforderung, wieder in Hainichen anzukommen (die Neuerungen herausfinden, die alten Beziehungen wieder bauen etc.).</p>
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<title><![CDATA[Und es wurde Abend, und es wurde Morgen. Und siehe, ein neuer Tag.]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 09:14:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist Wochenende. Ist es Wochenende? Es heißt zumindest so. Arbeite ich zuviel, weil es zu wenig Ze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist Wochenende. Ist es Wochenende?  Es heißt zumindest so.</p>
<p>Arbeite ich zuviel, weil es zu wenig Zeit für zu viel Arbeit gibt, weil ich zu motiviert bin um Nein sagen zu können oder ist das alles nur eine Zeit, die vorrübergeht?</p>
<p>Naja, letztendlich geht jede Zeit vorüber. Und ich bin auch absolut dafür, 100 % meiner Kräfte einzusätzen. Aber ständig 110 % einzusetzen ist ungesund, langfristig.</p>
<p>Ich gehe jetzt raus, spazieren. Und Schneeschippen. Oder andersrum, weiß noch nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Jugend mit einer Mission Hainichen - The beginning]]></title>
<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2006/09/18/jugend-mit-einer-mission-hainichen-the-beginning/</link>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 05:08:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frühstück vorbei, Käse gegessen. Das Gepäck liegt auf dem Flur meines Zimmers: kein Platz mehr zum A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frühstück vorbei, Käse gegessen. Das Gepäck liegt auf dem Flur meines<br />
Zimmers: kein Platz mehr zum Atmen. Gut, dass mein &#8211; noch nicht<br />
angekommener &#8211; Zimmerkollege sein Gepäck nicht dazugelegt hat. Er kommt<br />
erst heute nachmittag, und so habe ich Zeit den Inhalt meiner Taschen<br />
zu verstauen. Es gibt schon Schränke, Regale, Schubladen, eigentlich<br />
relativ viele. Auf die Quadratmeter bezogen. Aber wenn ich daran denke,<br />
dass ich sie mit fünf anderen teilen muss, wird mir schlecht und mein<br />
Optimierungsdenken setzt ein: was brauche ich nicht, was kann ich auf<br />
den Speicher stellen?<br />
Es ist gut, nicht alle fremden Gesichter auf einem Haufen kennenzulernen. Ich bin keiner, der gerne ins kalte Wasser geschmissen wird. Offiziell beginnt die <a href="http://www.uofn.edu/where2/where2begin.asp" target="_new">DTS</a> erst heute Abend, Abendessen, man sollte bis 17 Uhr in Hainichen angekommen sein.</p>
<p>Es ist schwierig, anzukommen, wenn man den <a href="http://jmem-hc.de" target="_new">Ort</a> nicht kennt und trotzdem darauf vertraut, dass seine Nase den richtigen Weg weist. Schließlich war meiner Mutter vor 5 Jahren schon mal hier. Selbst als wir einmal den Passanten-Joker gezogen haben, haben wir uns wieder verfahren &#8211; Ortsende, Schluss, Niete, Niente.</p>
</div>]]></content:encoded>
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