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	<title>stephansdom &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/stephansdom/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stephansdom"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:42:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Heute in Wien, 20.11.09]]></title>
<link>http://joulupukki.wordpress.com/2009/11/20/heute-in-wien-20-11-09/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:53:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>joulupukki</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/11/200911201.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="20091120" src="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/11/200911201.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Cocktail mit Aussicht - Die luftigsten Sky-Bars in Wien]]></title>
<link>http://wieninfo.wordpress.com/2009/11/14/cocktail-mit-aussicht-die-luftigsten-sky-bars-in-wien/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 08:53:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicoleguelle</dc:creator>
<guid>http://wieninfo.wordpress.com/2009/11/14/cocktail-mit-aussicht-die-luftigsten-sky-bars-in-wien/</guid>
<description><![CDATA[1. Onyx Bar Was ist schon die Aussicht vom sechsten Stock gegen die asiatischen Sky-Bars in mehreren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://diepresse.com/images/uploads/9/a/b/436651/thumbDi_08B5F257-B0EE-4C53-9616-6F63A0C261C220081229150510.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-734" title="Sky Bar" src="http://wieninfo.wordpress.com/files/2009/11/sky-bar.jpg?w=300" alt="Sky Bar" width="300" height="196" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>1. Onyx Bar</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Was ist schon die Aussicht vom sechsten Stock gegen die asiatischen Sky-Bars in mehreren Hundert Meter Höhe?</p>
<p style="text-align:justify;">In Wien reicht das jedoch; bestes Beispiel ist die „Onyx Bar“ auf dem Dach des Haas-Hauses in der Innenstadt. Aus dem historischen Altstadt-Ensemble ragt lediglich der Südturm des mittelalterlichen Stephansdoms höher empor. Sein Dach mit den mehrfarbigen Ziegeln liegt direkt auf Augenhöhe mit der „Onyx Bar“. Ein idealer Platz also für Wiener Impressionen. Abends locken ein üppiges Barsortiment, dezente Lounge-Musik und eine Zigarrenbar die Wiener auf einen Aperitif oder Cocktail in die bequemen Sessel und Couches. Auch die Gäste des „Do &#38; Co Hotels Vienna“, zu dem die Bar gehört, lieben das Ambiente – und haben bei großem Andrang Vortritt. Da hilft dann nur, sich mal für ein Wochenende im Hotel einzuquartieren.</p>
<p>Adresse: Stephansplatz 12, geöffnet von 11 bis 2 Uhr morgens, <a title="DOCO" href="http://www.doco.com" target="_blank">www.doco.com</a><!--more--></p>
<p><strong>2. Sky Bar</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Geniessen Sie den Blick über die Dächer der Stadt insbesondere dem Stephansdom. Die Sky Bar/Lounge/Café bietet mit ihren Terrassen eine wunderbare Möglichkeit vom Stress des Alltags abzuschalten&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Das Sky Restaurant serviert österreichische Klassiker vom Wiener Schnitzel bis zum Tafelspitz. Die feinen Weine dazu stammen aus Österreich, Italien und aus der weiten Welt. Die prominente Lage im Herzen der Stadt in der obersten Etage des Kaufhauses Steffl erhebt das Sky Café zu einem &#8220;Must of Vienna&#8221;, das Einheimische wie Besucher in gleicher Weise bezaubert. Die Sky Bar ist die American Bar Österreichs. 350 verschiedene Cocktails, 230 straight Drinks, darunter verschiedene Whiskeysorten, Sekt und Champagner bilden eine verblüffend umfangreiche Auswahl.</p>
<p style="text-align:justify;">Adresse: Kärntnerstrasse 19, geöffnet Mo-Sa von 13 bis 3 Uhr und So von 18 bis 2 Uhr morgens, <a title="Sky Bar" href="http://www.skybar.at" target="_blank">www.skybar.at</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>3. k47-keyclub vienna</strong> – der exklusive Business-Memberclub über den Dächern Wiens</p>
<p style="text-align:justify;">k47-keyclub bietet als Österreichs exklusivster Business-Memberclub im Herzen Wiens den keyMeetingpoint zum Festigen bestehender und zum Knüpfen neuer Business-Kontakte. In dem wohl außergewöhnlichsten Penthouse der Wiener Innenstadt mit 360 Grad Rundumblick treffen einander führende Persönlichkeiten der Top-Unternehmen des Landes zum Networking und Informationsaustausch bei Clubveranstaltungen, Events oder diskreten Geschäftsessen.</p>
<p style="text-align:justify;">Adresse: Franz-Josefs-Kai 47, Mo &#8211; So ab 18 Uhr nach Vereinbarung, <a title="k47" href="www.k47-keyclub.com" target="_blank">www.k47-keyclub.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Museumsbilder auf offener Strasse]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/06/musseumsbilder-auf-offener-strasse/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:02:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/06/musseumsbilder-auf-offener-strasse/</guid>
<description><![CDATA[Mit einer aufsehenerregenden Aktion macht das Kunsthistorische Museum (KHM) http://www.khm.at in Wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit einer aufsehenerregenden Aktion macht das Kunsthistorische Museum (KHM) <a href="http://www.khm.at/" target="_blank">http://www.khm.at</a> in Wien auf sich aufmerksam.</p>
<p>An insgesamt 29 öffentlichen Standorten werden ab heute, Freitag, die bekanntesten Gemälde des Museums zu sehen sein. Die Aktion dauert zwei Wochen und umfasst hoch frequentierte Plätze wie den Stephansplatz, aber auch U-Bahnstationen, Baustellen, Bankfilialen und Hauswände. Als erstes Bild wurde der &#8220;Turmbau zu Babel&#8221; von Pieter Bruegel dem Älteren am Baugerüst des Stephansdom aufgehängt.</p>
<p><strong>Gemälde im Nieselregen</strong></p>
<p>Andere Gemälde wie die &#8220;Madonna im Grünen&#8221; von Raffael oder der &#8220;Bogenschnitzende Amor&#8221; von Parmigiano harrten indes bei eisigen Temperaturen und Nieselregen ihrem Weitertransport. Zur Freude der bei der Präsentation anwesenden Generaldirektorin Sabine Haag sorgten die täuschend echten Reproduktionen bei den anwesenden Passanten prompt für Verwunderung und Diskussionen. &#8220;Indem wir mit der Kunst direkt auf die Menschen unserer Stadt zugehen, wollen wir ein weiteres Zeichen zur Öffnung des Museums setzen&#8221;, erklärt Haag die Beweggründe hinter der Aktion.</p>
<p>Um die Auseinandersetzung mit den Kunstwerken im öffentlichen Raum zu fördern, geben KHM-Mitarbeiter vor Ort Auskunft über die Werke und deren Maler. Neben ausländischen Touristen soll in erster Linie die lokale Bevölkerung angesprochen werden. &#8220;Wir genießen sowohl im Ausland als im Inland ein ausgezeichnetes Image.</p>
<p>Während das KHM für ausländische Gäste meist als Pflichtbesuch auf dem Programm steht, muss man der lokalen Bevölkerung angesichts der Museen- und Kunstvielfalt der Stadt jedoch besondere Anreize für einen Besuch bieten&#8221;, meint Direktor Haag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[St. Stephen's Cathedral, Vienna]]></title>
<link>http://photoroom.wordpress.com/2009/11/04/st-stephens-cathedral-vienna/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:55:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrei Dumitrescu</dc:creator>
<guid>http://photoroom.wordpress.com/2009/11/04/st-stephens-cathedral-vienna/</guid>
<description><![CDATA[Walking through Stephansplatz, I decided to take a shot of Stephansdom, as it is called in popular c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Walking through Stephansplatz, I decided to take a shot of Stephansdom, as it is called in popular culture, even thought they are working on its restoration right now and probably will be, even after I leave Vienna at the end of January.</p>
<p>&#160;</p>
<div id="attachment_56" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://photoroom.wordpress.com/files/2009/11/dsc02675_6_71.jpg"><img class="size-full wp-image-56" title="St. Stephen's Cathedral, Vienna" src="http://photoroom.wordpress.com/files/2009/11/dsc02675_6_71.jpg" alt="St. Stephen's Cathedral, Vienna" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">St. Stephen&#39;s Cathedral, Vienna</p></div>
<p>You can read more about this great architectural artwork on <a title="St. Stephen's Cathedral, Vienna" href="http://en.wikipedia.org/wiki/St._Stephen's_Cathedral,_Vienna" target="_self">Wikipedia</a>.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 13 - Wien mit adrettem Anhang]]></title>
<link>http://dennisinat.wordpress.com/2009/10/27/tag-13-wien-mit-adrettem-anhang/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 16:27:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>dennisinat</dc:creator>
<guid>http://dennisinat.wordpress.com/2009/10/27/tag-13-wien-mit-adrettem-anhang/</guid>
<description><![CDATA[Mit arger Verspätung und gefühlten 100.000 Flames, Beleidigungen und Beschwerden via eMail, Twitter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit arger Verspätung und gefühlten 100.000 Flames, Beleidigungen und Beschwerden via eMail, Twitter und ICQ schreibe ich mal wieder etwas. Warum das immer alles so dauert und warum ich die Texte immer mehr kürze erläutere ich später, denn jetzt gehts erstmal um Tag 13.</p>
<p><strong>Wien mit adrettem Anhang</strong></p>
<p>Heute fuhren Doro und ich nach Wien. Diesmal mit nem Zug der tatsächlich nur 44(!!) Minuten von STP nach VIE gebraucht hat. Eigentlich schier unglaublich.</p>
<p>In Wien angekommen, holten wir uns erst einmal das Wiener Tagesticket um unser (Doros) straff durchgeplantes Programm überhaupt durchführen zu können. Unser erster Stop nach dem Stephansdom war die nah gelegene Kaisergruft. Mh&#8230;.&#8221;nur&#8221; Särge sind vielleicht etwas langweilig, mag man sich denken, aber die Geschichtstafeln die vor den, ausschließlich bis zur perversesten Perfektion gestalteten, Särgen aufgestellt waren, erzählten einem die Zusammenhänge des Kaiserhauses und es ist schon lustig aus welchen Ecken die Habsburger alle so gekommen sind. Manche Särge waren einfach nur gruselig, die anderen sahen aus wie Movie-Props aus &#8220;Pirates of the Caribbean&#8221; und die weiteren waren einfach wunderschön. Sofern man einen Sarg &#8220;wunderschön&#8221; nennen kann. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2589/4049471291_8ff77f3013.jpg" alt="Einer der extrem prunkvollen Särge" /><br />
<strong>Einer der extrem prunkvollen Särge</strong></p>
<p>Nach der extrem interessanten Exkursion in die Kaisergruft (JA! DIE SÄRGE VON SISI UND FRANZ SIND AUCH DA! s. <a href="http://www.flickr.com/photos/dennis-in-at/sets/72157622225741724/">flickR</a>) flanierten wir weiter durch Wien und schauten uns einfach wirklich alles auf dem Ring an, die Nationalversammlung/Rathaus (hab den Namen vergessen) und die diversen Gärten und Kirchen (Mein Tipp: Die Schwedenkirche! <em>ALTER SCHWEDE!</em>), die Pestsäule und viele süße kleine Geschäfte.</p>
<p>Dann war es Zeit unseren Hunger bei der laut Qype und Stadtführer besten Würstlbude zu stillen. Wir entschieden uns für Käsekrainer mit scharfem Senf und einem Weckerl. YUMMY!</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2602/4050241262_a654ce5aa6.jpg" alt="Käsekrainer ROCKEN!" /><br />
<strong>Käsekrainer ROCKEN!</strong></p>
<p>Danach machten wir uns auf um vor der Bahnfahrt nach Schönbrunn noch einmal in einem Kaffeehaus einzukehren und etwas zu trinken und ein Stück Torte zu essen.<br />
Doro nahm eine Melange und ein Stück Fruchttorte, ich entschied mich für einen großen Mokka mit Schlagobers und ein Stück Schoko-Nuss Torte. Seeehr lecker!</p>
<p>Weiter gings nach Schönbrunn. Eine wunderschöne Schlossanlage mit einem kleinen Bergpalais von dem man eine wundervolle Aussicht auf fast den gesamten Garten erhält. Hier liesse es sich echt schön leben, aber leider ist der Aufgang zum Palais dermaßen anstrengend, auch für so einen sportlichen *hust* Typen wie mich, sodass ich dann doch lieber meine Wohnung im 1. Stock in Bremen bevorzuge. Aussicht und Patina hin oder her.</p>
<p>Nach dem beschwerlichen Aufstieg gingen wir erst im Zoo-Biergarten ein kühles Blondes trinken und dann weiter hinunter in die Stadt um uns in Brandauers Schloßbräu ein original Wiener Schnitzel zu gönnen. Leider hatte ich zwei &#8220;originale&#8221; Wienerschnitzel bestellt! Soll heißen,  ein RIESEN Schnitzel mit Kartoffelsalat (NEIN, MAMA! DEINER IST DER BESTE!&#8221;) und DAZU noch einmal Petersilienkartoffeln. Also viel Kartoffeln. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nevertheless, es war vorzüglich!</p>
<p>Nach diesem Festmahl machten wir uns wieder auf den Rückweg.</p>
<p>Das war Tag 13 in aller Kürze. Die Bilderauswahl von unserem Wienausflug gibts auf <a href="http://www.flickr.com/photos/dennis-in-at/sets/72157622225741724/">flickR</a></p>
<p>Gieseler, OUT!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wiener Erzbischof als Feuerwerfer...]]></title>
<link>http://zeitzubeten.org/2009/10/23/wiener-erzbischof-als-feuerwerfer/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:46:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeitzubeten</dc:creator>
<guid>http://zeitzubeten.org/2009/10/23/wiener-erzbischof-als-feuerwerfer/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;die Überschrift knüpft &#8211; wie Leser dieses Blogs unschwer bemerken &#8211; an das letzte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-4748" title="schönborn-diözesanV-2009" src="http://betezujesus.wordpress.com/files/2009/10/schonborn-diozesanv-200-fs-2.png" alt="schönborn-diözesanV-2009" width="247" height="307" />&#8230;die Überschrift knüpft &#8211; wie Leser dieses Blogs unschwer bemerken &#8211; an das letzte Posting <a href="http://zeitzubeten.org/2009/10/22/ein-beruhmter-mann-als-feuerwerfer/" target="_self"><em>Ein berühmter Mann als Feuerwerfer</em></a> an. Nach dem <em>feurigen Evangelium</em> von gestern hat der <em>Wiener Erzbischof</em> das Wort.<br />
Mit der Initiative &#8220;<span style="color:#ff6600;"><strong>Apostelgeschichte 2010</strong></span>&#8221; will <em>Christoph Kardinal Schönborn</em> ein neues Kapitel Kirchengeschichte beginnen, und legt ein erstes Bekenntnis vor der heute beginnenden Diözesan-versammlung ab, im Wiener Stephansdom vor 1.500 Delgierten und Gästen aus 500 Pfarren.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more-->Die Themen Hoffnung und Barmherzigkeit – <em>Christus als Person gewordene Hoffnung und Gnade</em> – ziehen sich seit vielen Jahren wie ein roter Faden durch die Verkündigung des Wiener Erzbischofs. Lesen wir im Folgenden <em>Ausschnitte aus der Eröffnungsrede:</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ich möchte mit einem Erlebnis beginnen, das ich als Weihbischof bei meiner ersten Vikariatsvisitation hatte, im fünften Wiener Gemeindebezirk. Es war in der Pfarre „Auferstehung Christi&#8221;, Johann Pointner war damals Pfarrer und ich kam zu einem Vorgespräch zu ihm. Er hat gesagt, sie werden also kommen und wir werden einen schönen Gottesdienst feiern mit der Gemeinde und es wird einen Begegnung mit den Mitgliedern der Pfarre geben. Und dann hat er, wir standen vor der Kirche, mit einer großen Geste auf die riesigen Gemeindebauten gezeigt und gesagt: <em>Und was werden die vielen Menschen, die da wohnen, von dieser Visitation merken?</em></p>
<p>Die Frage geht mir seither nicht aus dem Sinn. Ich glaube, sie hat meine Bischofszeit geprägt. Denn ich denke, dass wir in meiner Amtszeit als Bischof wahrscheinlich <em>die größten Veränderungen und Umbrüche in der Kirche (und auch unserer Gesellschaft) sehen,</em> die seit Jahrzehnten &#8211; ich würde sogar sagen seit zwei Jahrhunderten &#8211; geschehen sind. Und in diesen gewaltigen Umbrüchen möchte ich bewusst <em>mit Ihnen gemeinsam leben und hoffentlich auch gestalten. </em></p>
<p style="text-align:justify;">Mir schwebt seit langem <em>das Modell Apostelkonzil</em> vor, wie es in Apg 15 beschrieben wird. Auch damals gab es einen gewaltigen Umbruch, ganz am Anfang der Kirche: Soll die junge Kirche in den Grenzen des Judentums bleiben oder soll sie sich den Heiden öffnen? Sollen die Heiden, auch die Christen das jüdische Gesetz übernehmen? Statt sich in dieser dramatischen Frage von den Problemen, die riesig waren, lähmen zu lassen, haben die Apostel einen anderen Weg beschritten. <em>Sie haben einander erzählt, was sie als Wirken Gottes erlebt haben:</em></p>
<p style="text-align:justify;">Ich zitiere Apg 15: „Als man sich aber lange gestritten hatte, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ihr wisst, dass Gott vor langer Zeit unter euch bestimmt hat, dass  &#8230;die Heiden das Wort des Evangeliums hörten und glaubten&#8230;“ Und dann erzählt er, was Gott gewirkt hat, wo der Heilige Geist am Werk war, und was er daraus als den Weg und Willen Gottes erkannt hat.</p>
<p style="text-align:justify;">[...]</p>
<p style="text-align:justify;">Die Frage der Barmherzigkeit bewegt mich seit Jahren. Sie wurde mir zur Kernfrage meines Lebens: ich möchte die Menschen <em>(und mich selber)</em> so sehen können wie Jesus sie <em>(und mich)</em> sieht! In meiner Erfahrung ist daraus ein <em>fünffaches Ja</em> geworden, das ich als <em>das Ja Jesu Christi</em> sehe, das Ja Gottes <em>zu uns,</em> <em>zu unserer Zeit,</em> und das möchte ich Ihnen kurz in Stichworten sagen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>1. Ja sagen zu unserer Zeit, zum Heute, in der wir leben.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Gott liebt diese Zeit, die Menschen heute. Mein täglicher Lieblingspsalm ist der Ps 95 (am Tagesbeginn): „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht…“ (Hebr 3,7; Ps 95). Wir leben heute. Sehen wir diese Zeit mit Jesu Augen. Lieben wir unsere Zeit im Heute, in der Gegenwart Jesu!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>2. Ja sagen zu unserer Situation.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wir sind, besonders in Wien, gewaltig geschrumpft. Wir werden weiter schrumpfen, schon allein aus demographischen Gründen. Wir müssen Abschied nehmen von vielem, das uns lieb, wichtig, heilig war. Gott aber liebt uns in dieser unserer Situation. Ja sagen auch zu dem, was wächst, was Förderung braucht, und was uns Gottes Weg in dieser Zeit zeigt. Trauen wir uns, gemeinsam hinzuschauen auf das, was wir loslassen müssen und das, was der Geist des Herrn uns für heute als neue Chancen zeigt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>3. Ja sagen zu unserer gemeinsamen Berufung als Getaufte und Gefirmte.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">„Christus ist das Licht der Völker. Darum ist es der dringende Wunsch dieser im Heiligen Geist versammelten Heiligen Synode, alle Menschen durch seine Herrlichkeit zu erleuchten, die auf dem Antlitz der Kirche widerscheint. Deshalb verkündet sie allen Geschöpfen das Evangelium“ (LG 1).</p>
<p style="text-align:justify;">Die Kirche hat ein Antlitz. Sie hat mein Antlitz. Ich bin immer auch ein Gesicht der Kirche. Jede und Jeder von uns ist so Gesicht der Kirche, auf dem Christus, das Licht der Menschen, leuchtet. Und es leuchtet wirklich. Nicht immer ganz hell, aber doch. Wir alle sind Antlitz der Kirche für das Licht Christi. Daher ist der „Sendungsauftrag“ aller Getauften zuerst ein persönlicher. „Face to face“, von Angesicht zu Angesicht, so geht Mission. So ging es immer. Auch ein „Face book“ kann das nicht ersetzen. Wie können wir „face to face“ die erreichen, die der Herr mit seinem Evangelium erreichen will?</p>
<table style="text-align:justify;height:1px;" border="0" cellpadding="0" width="1">
<tbody></tbody>
</table>
<p style="text-align:justify;"><strong>4. Ja zur Stellvertretung.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dass wir wenige sind, soll uns nicht schrecken. Jeder, der glaubt, steht für viele. Niemand glaubt für sich alleine, wie auch niemand für sich alleine lebt. Als aktive Minderheit in unserer Gesellschaft wird es immer wichtiger, dass wir das Prinzip „Stellvertretung“ leben und annehmen: Wir tragen im Glauben, in unserem Beten und Feiern viele andere mit: Sagen wir es ihnen auch gelegentlich! Wenn Du am Sonntag in die Kirche gehst und der Nachbar gerade Rasen mäht, sag‘ ihm: „Ich bete auch für dich!“ „Ich nehme deine Sorgen und anliegen mit in die Messe!“ „Ich gehe für dich!“ Mission heißt immer auch Stellvertretung: Einer für den anderen!</p>
<p><strong>5. Ja zum gesellschaftlichen Auftrag.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Unsere Pfarren, Gemeinden, Gemeinschaften und kirchlichen Einrichtungen bilden ein großes Netzwerk der Nächstenliebe! Wir sind in einer spannungsreichen Situation: einerseits werden unsere Mittel und Möglichkeiten weniger, andererseits werden die Nöte und Herausforderungen größer. Je dünner die sozialen Netze werden, desto mehr ist unsere Phantasie der Nächstenliebe gefordert. Es ist beeindruckend, was hier in unseren kirchlichen Einrichtungen geleistet wird, von Ihnen allen!</p>
<p style="text-align:justify;">Ich komme zurück auf die Einleitung meiner Ansprache: Die Pfarre „Auferstehung Christi“ – zehn Jahre später. Inzwischen ist Franz Scharl dort Pfarrer. Ich feiere Gottesdienst mit der schwarzafrikanischen Gemeinde. Die Kirche ist randvoll! Es wird gesungen, getanzt! Ein Gottesdienst voll afrikanischer Temperamente, mitten in Wien.</p>
<p style="text-align:justify;">Wien hat sich enorm verändert. Die Kirche Wiens spiegelt die Weltkirche wider. In der Stadt natürlich deutlich mehr als in den beiden „Landesvikariaten“. Sie wird sich weiter stark wandeln. Fast 30 Prozent der Priester im Diözesandienst haben eine nicht-österreichische Herkunft. Die anderssprachigen Gemeinden in Wien bilden bereits einen erheblichen Teil der Kirche Wiens. Sie sind Kirche! Sie sind wesentlicher Teil der Kirche Wiens.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich bin gespannt, ob es uns gelingt, gemeinsam auf das zu hören, was der Geist der Kirche heute sagt, unserer Kirche, uns persönlich, uns allen. Ja, komm, Heiliger Geist, komm und zeige uns Deine Wege!</p>
</blockquote>
<p>+</p>
<p>Die vollständige Rede gibt es bei <a href="http://www.kathpress.co.at/content/site/focus/database/28851.html?SWS=2e725119af3cbd7d2e6db5014cd20bdf" target="_self">kathweb</a><br />
<em>Fortsetzung zu den Themen der Diözesanversammlung folgt.<br />
Konkrete Ergebnisse werden für die Abschlussversammlung im Mai 2010 erwartet.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[No Thanks, Vienna]]></title>
<link>http://kis4kay.wordpress.com/2009/10/21/no-thanks-vienna/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 18:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bethany Hodge</dc:creator>
<guid>http://kis4kay.wordpress.com/2009/10/21/no-thanks-vienna/</guid>
<description><![CDATA[Today I wish I was in Vienna. Vienna? Really? I didn&#8217;t even like Vienna!! There is something a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Today I wish I was in Vienna. Vienna? Really? I didn&#8217;t even like Vienna!!</p>
<p>There is something about that city though, that made an imprint in my memory. I can&#8217;t get rid of the feeling. I didn&#8217;t even like Vienna.</p>
<p>Whenever I listen to Mahler Symphony number 5 I feel like I&#8217;m there again. Maybe because I had listened to that piece while I was there? I can&#8217;t recall, but i can recall that this piece, to me, defines the feeling of Vienna.</p>
<p>I was there only one day. I woke up very early in the morning to get as much out of Vienna as I could on a one day visit. The sun made its appearance over the Danube, but quickly retreated behind rain clouds for the remainder of the day. Vienna was still asleep when I woke up, I was alone with the dissipating fog moving along the cobbled streets. I, of course, immediately found a cozy  cafe and situated myself in a wicker chair under the awning. Narrow streets always grabbed my attention in Europe, probably because I knew I could escape tourists with great success. This cafe happened to be at the end of a narrow street that I followed.The street ended with a half circle stone wall creating a very small cul-de-sac. In front of the stone wall were trees providing the tiny platz a very warm feeling along with music provided by the inhabitants of the trees. I was so excited when I saw &#8216;kaffee&#8217; on the window&#8230; yes I know, I was easily amused. You would be too if you were traveling alone for three months.</p>
<p>By noon the city center was bustling. Quartets playing on one end of Stephens Platz and a marionette dancing to Stevie Wonder  on the other. Stephens Platz is one major reason for my contempt  for Vienna. Just as Mahler&#8217;s 5th Symphony has its ups and downs through the piece, so does Vienna. Stephens Platz was a major low. Stephansdom is a huge beautiful Gothic cathedral in the center of the platz. It didn&#8217;t feel like a Gothic Cathedral at all. It felt like a disgusting tourist trap. There were blue lights drawing attention to the &#8220;important&#8221; parts of the interior. Ugly and cheesy. I left immediately.</p>
<p>Vienna was the beginning of my disdain for tourists. I wrote a blog on my extreme hatred toward them while I was in Florence. It&#8217;s the same story. A beautiful, culturally rich and historically important city is ruined by tourists.</p>
<p>When the rain started I figured I&#8217;d better give in to the inevitability of becoming a tourist in a foreign city&#8230; The rain suited the excursion perfectly. I went to all of the very tourist locations, the Hofburg Palace, Karlskirche, the Opera House&#8230;</p>
<p>By the end of the day I went about my wondering and lost the tourists. The day ended like Mahler&#8217;s Symphony 5&#8230; The street lamps were slowly lit emanating a tranquil glimmer on the buildings. The wet streets had deep shadows behind each cobble stone making a very dramatic setting. I bought myself a chocolate gelato and wandered back to my hostel. As the evening ended, I sat in my room and read my book with the sound of a woman singing with a piano streaming in through the window.</p>
<p>I&#8217;ve forgotten about the more intimate moments with Vienna. I guess I did like Vienna after all.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Resistance mark on St. Stephen's cathedral in Vienna]]></title>
<link>http://traitdesprit.wordpress.com/2009/10/21/resistance-mark-on-st-stephens-cahtedral-in-vienna/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:19:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Norbert Neteschal</dc:creator>
<guid>http://traitdesprit.wordpress.com/2009/10/21/resistance-mark-on-st-stephens-cahtedral-in-vienna/</guid>
<description><![CDATA[During World War II some freedom fighters in Austria used the sign &#8216;O5&#8242; as their, let]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>During World War II some freedom fighters in Austria used the sign &#8216;O5&#8242; as their, let&#8217;s say, call-sign.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><a href="http://quip.smugmug.com/City/Vienna-1st-District/8959998_wDxJp/1/595376098_JKCpX/Medium"><img class="  " title="O5 sign on St. Stephen's cathedral" src="http://quip.smugmug.com/photos/595376098_JKCpX-M.jpg" alt="O5 sign" width="420" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">O5 sign on St. Stephen&#39;s cathedral</p></div>
<p>5 is for the fifth letter in the alphabet. So the sign says &#8216;OE&#8217; which is for Ö, which is the first letter of the word &#8216;Österreich&#8217;, which in German means Austria. [Okay, that were too many 'whichs'].</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[03.10.2009 Flashmob in Vienna]]></title>
<link>http://wieninfo.wordpress.com/2009/10/05/03-10-2009-flashmob-in-vienna/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:41:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicoleguelle</dc:creator>
<guid>http://wieninfo.wordpress.com/2009/10/05/03-10-2009-flashmob-in-vienna/</guid>
<description><![CDATA[Super Aktion am Stephansplatz und im MQ &#8211; bekommt man richtig Gänsehaut.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/l-KD7fSJHh4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/l-KD7fSJHh4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Super Aktion am Stephansplatz und im MQ &#8211; bekommt man richtig Gänsehaut.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Ryanair in Bratislava, Neusiedl und Wien]]></title>
<link>http://flyryanair.wordpress.com/2009/09/11/mit-ryanair-in-und-um-bratislava/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:14:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ryanairblog</dc:creator>
<guid>http://flyryanair.wordpress.com/2009/09/11/mit-ryanair-in-und-um-bratislava/</guid>
<description><![CDATA[Autor: ryanairblog Ein paar Tage wegfliegen, das war unser erster Gedanke als meine Freundin und ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Autor: ryanairblog</em></p>
<p>Ein paar Tage wegfliegen, das war unser erster Gedanke als meine Freundin und ich auf der Ryanair Seite mal wieder ein Angebot von 1 Euro Flügen sahen.</p>
<p>Nach langem hin und her entschieden wir uns dann für Bratislava als Destination. Klar war, dass wir Dienstags los wollten und Samstags dann wieder den Rückflug antreten würden.</p>
<p>Ein paar Tage, oder waren es Wochen (?) später, gingen wir dann die Urlaubsplanung genauer an.<br />
Wir beschlossen unsere Unterkunft am Neusiedler See zu suchen, da dieser gut zwischen Wien und Bratislava gelegen ist und entschieden uns für eine kleine Pension.</p>
<p>Los ging es dann an einem Montag Abend im August am Bochumer Hbf. Leider sind die Zugverbindungen nach Weeze so schlecht, dass man in Bochum schon abends los muss, wenn man einen Flieger vor 9 Uhr morgens am Flughafen Weeze bekommen möchte.</p>
<div id="attachment_600" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/1.jpg" alt="Start in Bochum" title="Start in Bochum" width="510" height="340" class="size-full wp-image-600" /><p class="wp-caption-text">Start in Bochum</p></div>
<p>Gegen 23 Uhr kamen wir dann am Airport an und suchten uns zunächst mal ein kleines Waldstück in der nähe der Terminals für ein kleines Picknick. Nach ein paar Bieren und leckeren Schnitzelbrötchen, machten wir uns dann auf in Richtung Terminal. </p>
<div id="attachment_601" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/2.jpg" alt="Airport Weeze bei Nacht" title="Airport Weeze bei Nacht" width="510" height="340" class="size-full wp-image-601" /><p class="wp-caption-text">Airport Weeze bei Nacht</p></div>
<p>Während die Flugzeuge noch schliefen, schauten wir zunächst mal auf den Abflugplan. Gerade morgens ist auf dem Flughafen richtig viel los. Das hätte vor wenigen Monaten noch ganz anders ausgesehen.</p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/3.jpg" alt="Flugzeuge schlafen noch" title="Flugzeuge schlafen noch" width="510" height="340" class="size-full wp-image-602" /><p class="wp-caption-text">Flugzeuge schlafen noch</p></div>
<div id="attachment_603" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/4.jpg" alt="Flugplan für den nächsten Morgen" title="Flugplan für den nächsten Morgen" width="510" height="340" class="size-full wp-image-603" /><p class="wp-caption-text">Flugplan für den nächsten Morgen</p></div>
<p>Die letzten Stunden vor dem Abflug verbrachten wir dann noch an einer Ecke im Terminal, tranken noch ein Bier und warteten auf einen günstigen Zeitpunkt um die Sicherheitskontrollen zu passieren.<br />
Um 07.10 Uhr startete unser Flieger dann gut gefüllt mit annähernd 100%iger Auslastung in Richtung Slowakai.</p>
<p>Überpünktlich, wie man es von Ryanair gewohnt ist, landeten wir auf dem Flughafen von Bratislava. Für 70 cent ging es dann weiter zum Bahnhof, von wo wir den Zug in Richtung Neusiedl am See nahmen. </p>
<p>In Neusiedl angekommen, suchten wir zunächst unsere Pension auf und waren durchaus überrascht, welch schönes Zimmer man uns gegeben hatte.</p>
<div id="attachment_604" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/5.jpg" alt="Zimmer in Neusiedl am See" title="Zimmer in Neusiedl am See" width="510" height="340" class="size-full wp-image-604" /><p class="wp-caption-text">Zimmer in Neusiedl am See</p></div>
<p>Nachdem wir die Nacht nicht geschlafen hatten, beschlossen wir zunächst mal eine oder zwei Stunden zu schlafen. Danach gingen wir kurz ein paar notwendige Sachen einkaufen, danach zum Abendessen in eine Pizzeria und noch einen Absacker in einem so genannten Pub.</p>
<p>Um am nächsten Tag früh aufstehen zu können, beschlossen wir dann auch nicht zu spät ins Bett zu gehen.</p>
<p>Am nächsten Morgen erwartete uns zunächst das Frühstück. Für eine kleine Pension konnte sich das Buffet durchaus sehen lassen.<br />
Gut gestärkt machten wir uns dann in die österreichische Hauptstadt auf.</p>
<p>Wien hat unheimlich viel zu bieten und wir hätten sicherlich auch ein paar Tage in dieser wunderschönen Stadt verbringen können.<br />
Aber auch an dem einen &#8211; uns zur Verfügung stehenden Tag &#8211; haben wir eine Menge gesehen.</p>
<p>Vom Südbahnhof aus, der in einem halben Jahr Platz für den neuen Wiener Hauptbahnhof machen muss, fuhren wir mit der U-Bahn zunächst zum Stephansdom.</p>
<div id="attachment_605" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/6.jpg" alt="Der Stephansdom" title="Der Stephansdom" width="510" height="340" class="size-full wp-image-605" /><p class="wp-caption-text">Der Stephansdom</p></div>
<p>Leider war es uns nicht mögliche eine ausführliche Besichtigung zu machen, da eine halbe Stunde später die hl. Messe anfangen würde, einen kleinen Eindruck konnten wir uns aber dennoch machen.</p>
<div id="attachment_606" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/7.jpg" alt="Im Stephansdom" title="Im Stephansdom" width="510" height="340" class="size-full wp-image-606" /><p class="wp-caption-text">Im Stephansdom</p></div>
<p>Weiter ging es über die Kärtner Straße in Richtung Oper. Gegenüber der Oper liegt das berühmte Hotel und Café Sacher, welches vor allem für seine gleichnamige Torte weltbekannt ist.</p>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/8.jpg" alt="Nicht nur für seine Torten berühmt - Das Hotel Sacher" title="Nicht nur für seine Torten berühmt - Das Hotel Sacher" width="510" height="340" class="size-full wp-image-607" /><p class="wp-caption-text">Nicht nur für seine Torten berühmt - Das Hotel Sacher</p></div>
<p>Nachdem wir uns kurz in der Touristeninformation wertvolle Informationen geholt hatten, nahmen wir die U-Bahn &#8220;raus nach Schönbrunn.&#8221;</p>
<p>Das Schloss, welches vor Allem durch Kaiserin Elisabeth, genannt Sissi, enorme Bekanntheit genießt, besticht durch seine wunderschöne Gartenanlage und ist vor Allem für japanische Touristen ein unglaublicher Anziehungspunkt.</p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/9.jpg" alt="Bekannt durch Kaiserin Sissi - Schloss Schönbrunn" title="Bekannt durch Kaiserin Sissi - Schloss Schönbrunn" width="510" height="340" class="size-full wp-image-608" /><p class="wp-caption-text">Bekannt durch Kaiserin Sissi - Schloss Schönbrunn</p></div>
<p>Der Vormittag war nun vorbei und wir bekamen ein wenig Hunger. Zunächst ging es zurück zum Südbahnhof, wo es die besten Leberkässemmeln der Welt gibt, was ich von diversen Umstiegen am besagten Bahnhof wusste, danach machten wir uns auf zum Zentralfriedhof.</p>
<p>Der Zentralfriedhof ist vor Allem für seine zahlreichen Ehrenmale bekannt. Als Beispiel sei hier das Ehrenmal für Falco genannt oder das Grab der Bundepräsidenten.</p>
<div id="attachment_609" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/10.jpg" alt="Das Grab der Bundespräsidenten" title="Das Grab der Bundespräsidenten" width="510" height="340" class="size-full wp-image-609" /><p class="wp-caption-text">Das Grab der Bundespräsidenten</p></div>
<p>Toll ist auch die Friedhofskapelle &#8211; woanders würde man eine &#8220;Kirche&#8221; mit solchem Ausmaß wohl zum Dom erheben. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_610" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/11.jpg" alt="Die Friedhofskapelle" title="Die Friedhofskapelle" width="510" height="340" class="size-full wp-image-610" /><p class="wp-caption-text">Die Friedhofskapelle</p></div>
<p>Nachdem wir uns einige Zeit auf dem Friedhof genommen hatten, wollten wir weiter zum Prater. Der Prater ist eine riesig große Parkanlage im 2. Gemeindebezirk, vor allem Bekannt ist aber der &#8220;Wurstelprater&#8221;, der Vergnügungspark, welcher das ehemals größte Riesenrad der Welt beherbergt.</p>
<div id="attachment_611" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/12.jpg" alt="Das Wiener Riesenrad" title="Das Wiener Riesenrad" width="510" height="340" class="size-full wp-image-611" /><p class="wp-caption-text">Das Wiener Riesenrad</p></div>
<p>Leider neigte sich der Tag nun schon seinem Ende zu und nach einem super leckeren Essen im &#8220;Wienerwald&#8221;, mussten wir uns dann auch schon wieder auf nach Neusiedl machen, wo wir den Tag bei ein Paar Pils auf der Terrasse unseres Zimmers haben ausklingen lassen.</p>
<p>Den nächsten Tag, Donnerstag, nutzten wir dazu uns ein wenig Neusiedl anzuschauen. Wir gingen schwimmen, ein wenig am See spazieren und dann noch ins Einkaufszentrum. Da wir an diesem Tag beschlossen, die Kamera einfach mal zu Hause lassen, sind auch keine Fotos entstanden.</p>
<p>Am Abend entspannten wir dann noch ein wenig vor dem Fernseher im Bett, bevor wir dann auch recht früh einschliefen.</p>
<p>Den letzten Tag, Freitag, wollten wir dann in Bratislava verbringen.<br />
Morgens früh ging es mit dem Zug für 3 Euro (Tagesticket von Neusiedl nach Bratislava inkl. ÖPNV in Bratislava!!!) in die slowakische Hauptstadt.</p>
<p>Natürlich ist Bratislava nicht die Weltstadt wie Wien, aber sie ist sehr schön und hat einiges zu bieten.</p>
<p>Das erste wovor wir in Bratislava standen war die Bundesdeutsche Botschaft. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_612" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/13.jpg" alt="Deutsche Botschaft Bratislava" title="Deutsche Botschaft Bratislava" width="510" height="340" class="size-full wp-image-612" /><p class="wp-caption-text">Deutsche Botschaft Bratislava</p></div>
<p>Sehenswert ist auf jeden Fall die Altstadt.</p>
<div id="attachment_613" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/14.jpg" alt="Altstadt von Bratislava" title="Altstadt von Bratislava" width="510" height="340" class="size-full wp-image-613" /><p class="wp-caption-text">Altstadt von Bratislava</p></div>
<p>Auch die Burg ist sehenswert, auch wenn sie gerade von Grund auf renoviert wird. Von dort hat man auch einen sehr schönen Blick auf die Stadt und das umliegende Gebiet des Dreiländerecks Slowakai, Ungarn, Österreich.</p>
<div id="attachment_614" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/15.jpg" alt="Die Burg von Bratislava" title="Die Burg von Bratislava" width="510" height="340" class="size-full wp-image-614" /><p class="wp-caption-text">Die Burg von Bratislava</p></div>
<div id="attachment_615" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/16.jpg" alt="Blick über Bratislava" title="Blick über Bratislava" width="510" height="340" class="size-full wp-image-615" /><p class="wp-caption-text">Blick über Bratislava</p></div>
<p>Was in Bratislava auffällt: Jeder arbeitet viel und immer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption alignnone" style="width: 411px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/17.jpg" alt="Man at work :)" title="Man at work :)" width="401" height="600" class="size-full wp-image-616" /><p class="wp-caption-text">Man at work <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Unsere letzte Station während des Tages war dann noch der Hauptplatz der Stadt, wo uns eine Volksmusikkombo für ein paar Minuten unterhielt. Danach machten wir eine kleine Pause am Brunnen des Platzes und tranken uns ein leckeres Pils im Café zwischen der japanischen und griechischen Botschaft,</p>
<div id="attachment_617" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/18.jpg" alt="Folklore auf dem Hauptplatz" title="Folklore auf dem Hauptplatz" width="510" height="340" class="size-full wp-image-617" /><p class="wp-caption-text">Folklore auf dem Hauptplatz</p></div>
<div id="attachment_618" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/19.jpg" alt="Die Altstadt von Bratislava" title="Die Altstadt von Bratislava" width="510" height="340" class="size-full wp-image-618" /><p class="wp-caption-text">Die Altstadt von Bratislava</p></div>
<p>Da wir am nächsten Morgen gegen 9 Uhr wieder nach Hause fliegen würden, beschlossen wir, keine Unterkunft zu Buchen. In diversen Pubs und Kneipen (Bier ab 0,90 € für 0,5l frisch gezapft) machten wir die Nacht durch, bevor es gegen 5 Uhr zum Flughafen ging.</p>
<p>Gegen 11 Uhr landeten wir wieder pünktlich in Weeze.</p>
<div id="attachment_619" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img src="http://flyryanair.wordpress.com/files/2009/09/1-c423f72bcb6f26df395e72a98980f6ae.jpg" alt="Unser Flugzeug zurück in Weeze" title="Unser Flugzeug zurück in Weeze" width="510" height="340" class="size-full wp-image-619" /><p class="wp-caption-text">Unser Flugzeug zurück in Weeze</p></div>
<p>Der Urlaub ging mal wieder viel zu schnell um, lohnte sich aber auf jeden Fall.</p>
<p>Bratislava ist eine wirklich schöne Stadt, Wien total klasse und auch in und um Neusiedl am See kann man einige schöne Urlaubstage verbringen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 2 - Wien (Bericht einer Odyssey)]]></title>
<link>http://dennisinat.wordpress.com/2009/09/03/tag-2-wien-bericht-einer-odyssey/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:24:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>dennisinat</dc:creator>
<guid>http://dennisinat.wordpress.com/2009/09/03/tag-2-wien-bericht-einer-odyssey/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer viel zu kurzen Nacht (nur 4 Stunden Schlaf) stand die zeitgerechte Rückgabe des Ford ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einer viel zu kurzen Nacht <em>(nur 4 Stunden Schlaf)</em> stand die zeitgerechte Rückgabe des Ford &#8220;Trekkers&#8221; an. Vorher wollten wir aber nochmal zum Interspar um die Ecke um uns das allernötigste ,also Bier zu kaufen. Gesagt getan, nur leider war der Interspar dermaßen riesig das wir erst um kurz nach 9 aus selbigen uns zu entfernen vermochten.</p>
<p>Chris schmiss sein TomTom an und ab ging die wilde Fahrt vorbei an wunderschönen Postkarten-esquen Bergketten, Wäldern und <strong>BAUSTELLEN</strong>! Schlimm genug das man in Österreich auf der Autobahn eh nur 130 km/h fahren darf, aber 80?! Das war wirklich grausam!</p>
<p>Mit einer Verspätung von ca. 40 Minuten, erreichten wir dann den Wiener Südbahnhof. Wir gaben das Auto bei Sixt zurück und begaben uns im Anschluß in die Bahnhofshalle die eher an einen Bahnhof eines Bahnhofs im Osten vor der Wende erinnerte, also ziemlich häßlich war!<br />
Christoph besorgte uns Tageskarten für Wien und eine Bahnkarte zurück nach St. Pölten.</p>
<p>Soweit so gut.</p>
<p>Wir wollten in die Innenstadt von Wien und da wir nicht wussten wo wir hin müssen nahmen wir eine S-Bahn in Richtung Wiener Neustadt.</p>
<blockquote><p>JA WIR WISSEN <strong>JETZT</strong> SEHR WOHL DAS DIE WIENER NEUSTADT <strong>NICHT</strong> MEHR ZU WIEN GEHÖRT</p></blockquote>
<p>Wie dem auch sei mussten wir also mit unseren nicht entwerteten und in diese Richtung nicht gültigen Fahrkarten aussteigen <em>(welcher Verkaufsschalter entwertet bitte keine Tageskarten)</em> und fanden uns im wunderschönen Städtchen Inzersstadt wieder. Allen Jokes über den wunderschrecklichen Namen dieses Idylls zum trotz mussten wir noch 20 Minuten auf die nächste S-Bahn nach Wien warten.</p>
<p>In Wien am Stephansdom angekommen begann eine total, aufgrund eines fehlenden iPhone Datenplans, kopflose Odyssey quer durch Wien auf der wir neben Kaffeehäusern, BAUSTELLEN, Juppies, Pennern die Joghurts aus Mülltonnen kramen und Vietnamveteranen mit nur noch <b>einem</b> Arm auch ein Paar Mobilfunkanbieter fanden die uns helfen wollten. Nur leider verstanden diese Wohl nicht das einem ein Tarif ohne Datenoption nichts nützt. Dennoch wollte ein gewitzter Verkäufer von Orange uns 2(!!!) Sim Karten andrehen, die eine zum telefonieren, die andere für Daten!<em><strong> Duh epic-fail!</strong></em></p>
<p>Aber natürlich war nicht alles schlecht an Wien. Die Stadt hat wunderschöne Gebäude wie zum Beispiel besagter Stephansdom und die Nationalgallerie.</p>
<p><img src="http://dennisinat.wordpress.com/files/2009/09/img_0156.jpg" alt="Stephansdom Wien" title="Stephansdom Wien" width="500" height="666" class="alignnone size-full wp-image-13" /><em>Stephansdom Wien</em></p>
<p><img src="http://dennisinat.wordpress.com/files/2009/09/img_0159.jpg" alt="Nationalgallerie Wien" title="Nationalgallerie Wien" width="500" height="666" class="alignnone size-full wp-image-14" /><em>Nationalgallerie Wien</em></p>
<p>Sehr nett waren auch die Pferdekutschen, die allerdings die Stadt in eine nicht sehr wohlriechende Ammoniakwolke einhüllten. Naja&#8230;ohne einen geeigneten Provider gefunden zu haben ging es dann wieder im Zug, mit einer Dose Alster bewaffnet, zurück nach Sankt Pölten.</p>
<p>Dort versuchten wir uns zum Aldi (in Österreich heisst der Hofer) zu navigieren anhand einer, beim Mac Donalds geladenen, Google Maps Karte. Nach einer weiteren Odyssey durch Sankt Pölten kamen wir beim Hofen an und kauften uns dort die SimKarten. (9,99€ für 512MB Daten 9ct/min Gespräche 13ct/min SMS + 20€ Guthaben (1,5GB Traffic))</p>
<blockquote><p>Zu erreichen bin ich ab jetzt unter +43 681 10800885.</p></blockquote>
<p>Das beste ist daran, das man weder seinen Namen noch irgendetwas anderes angeben muss! Besser gehts nicht! Nach dem wir wieder zu Hause angekommen waren, zogen wir uns fluchs erst einmal eine kalte Dose &#8220;Ottakringer Helles&#8221; rein und gingen dann <strong><em>GETRENNT</em></strong> duschen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://dennisinat.wordpress.com/files/2009/09/foto.jpg" alt="Ottakringer - echt lecker!" title="Ottakringer - echt lecker!" width="500" height="666" class="alignnone size-full wp-image-11" /><em>Ottakringer &#8211; echt lecker!</em></p>
<p>Das war im groben der Tag!</p>
<p>Hier noch mal der Link zu meinem Flickr-Stream <a href="http://www.flickr.com/photos/dennis-in-at/"><em><strong>KLICK!</strong></em></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marble statues]]></title>
<link>http://sjdeunida.wordpress.com/2009/08/27/marble-statues/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:54:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>sjdeunida</dc:creator>
<guid>http://sjdeunida.wordpress.com/2009/08/27/marble-statues/</guid>
<description><![CDATA[“Mommy, can we go somewhere else after this?” AM asked while playing with her burger. I looked up at]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>“Mommy, can we go somewhere else after this?” AM asked while playing with her burger.  </p>
<p>I looked up at her from the book I was reading which I have just bought that day.  I have known all along that she has been bored the last four days that is why upon waking up that morning I immediately dress them up right after taking their breakfast.  Having been at home for that long practically doing nothing except playing with their toys, making art crafts, drawing, coloring and art paintings had made them restless.  Now that she is already outside of our house she is not eager to give up the chance of strolling somewhere in favor of spending the rest of the day at home again.  When I woke up that morning, I already knew where to go and where to treat the little girls and still have plenty of time to wander around to a place undecided so far because I am planning to ask her where she wants to go.</p>
<p>“Ummm, how about if we go to a park?” She said. “Do you know a place near here?”</p>
<p>I don’t know any park here actually, considering that Vienna has a lot of this in almost every corner of its street and aside from that I am not familiar in this district, however there is one place we know very much and surely they will like. “How about if we go to Stephansplatz?”</p>
<p>The question immediately brings a smile on her pretty face and a twinkle in her eyes and nodded her head eagerly. </p>
<div id="attachment_26" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img src="http://sjdeunida.wordpress.com/files/2009/08/st-stephens-cathedral2.jpg" alt="The magnificent St. Stephen&#39;s Cathedral otherwise known to its citizen as Stephansdom standing in the middle of the busy street of Stephansplatz." title="St. Stephen&#39;s Cathedral" width="420" height="560" class="size-full wp-image-26" /><p class="wp-caption-text">The magnificent St. Stephen's Cathedral otherwise known to its citizen as Stephansdom standing in the middle of the busy street of Stephansplatz.</p></div>
<p>We arrived in Stephanplatz about 10 minutes after we finished our lunch.  As usual except during winter season Stephanplatz is teeming with people of all walks of life, from tourists to locals.  St. Stephen’s Cathedral or otherwise known to its citizen as Stephansdom is the most important religious building in Austria and one of Vienna’s famous landmarks.  Looking at that massive structure surrounded by modern architectures and the drone of the people in awe of its impressive gothic edifice is like being humbled by one great power which is probably what Austria is during its construction.  </p>
<p>We only stayed outside the church, strolling in its surrounding plaza and watching some street performers and live statues in various costumes that moves only whenever someone threw Euros in their little containers. There are two couples whom are our favorites and we begin our search.  </p>
<p>We found the first pair wearing Renaissance costumes in their usual place.  We watch them first performed by bowing half of their bodies to whoever gave them coins.  After doing this for a few minutes I called the girls and ask, “Do you like to put coins on their containers?”  </p>
<div id="attachment_23" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img src="http://sjdeunida.wordpress.com/files/2009/08/renaissance-couple.jpg" alt="A lot of street performers like these two can be found in Stephanplatz." title="Renaissance Couple" width="420" height="315" class="size-full wp-image-23" /><p class="wp-caption-text">A lot of street performers like these two can be found in Stephanplatz.</p></div>
<p>“Yes!” They answered in unison.  I gave them each a coin and prepared my cell to take their photos unfortunately Allie is a bit afraid to go near them even if AM is willing to accompany her.  I urge her to give it to the woman instead.  “Mommy, I want to give my coin to the girl with the umbrella”, she said.</p>
<p>“We’ll going to look for her but first, we need to wait for AM to place her money on their tin plates and then get some pictures of her with the gray statues, okay?”</p>
<p>“Okay.” She said, nodding.</p>
<p>I instructed AM to wait for a little while people are dropping money and taking their pictures simultaneously.  When it cleared, I immediately urged her to place her coin while I am taking a picture of her.  The moment she dropped it, the gentleman wearing an Elizabethan costume began bowing slowly.  Then I ordered her to stand beside them for another photo session.</p>
<div id="attachment_30" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img src="http://sjdeunida.wordpress.com/files/2009/08/vienna-couple1.jpg" alt="These are another pair of street performers whom are our favorite because they look so real with the wind blowing their umbrella and  scarf.  " title="Vienna Couple" width="420" height="314" class="size-full wp-image-30" /><p class="wp-caption-text">These are another pair of street performers whom are our favorite because they look so real with the wind blowing their umbrella and  scarf.  </p></div>
<p>Afterwards, we began searching for the girl with the umbrella.  We found them beside the Haas Haus (a glass building that reflects the Stephansdom right across).  Again, we watched them move every time someone place coins on their tiny chest trunks.  They did not take a bow just like the other couple but they offered smiles instead and invited the giver to sit between them for a picture. Allie gave her coin then run fast to me leaving her sister alone to sit beside them for a photo.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieder zu Hause!]]></title>
<link>http://kyosblog.wordpress.com/2009/08/16/wieder-zu-hause/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 12:06:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kyo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach fünf tollen Tag in Wien bin ich nun wieder zurück im Lande. Wetter war fast ausschließlich sonn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach fünf tollen Tag in Wien bin ich nun wieder zurück im Lande. Wetter war fast ausschließlich sonnig, der Flieger pünktlich und das Hotel akzeptabel. Es blieb kaum Zeit für Pausen, weil die Stadt so voller Sehenswürdigkeiten ist, dass man sie eigentlich auch in einer Woche nicht bewältigt kriegt. Wir haben uns daher auf Haupt-Touristenziele konzentriert, wenigstens waren alles nur Highlights:</p>
<ul>
<li>Stephansdom mit Blick über die Stadt</li>
<li>Hofburg und Prunksaal der Nationalbibliothek</li>
<li>Regierungsviertel bzw. Ringstraße</li>
<li>Donauinsel und Handelskai</li>
<li>Naturhistorisches Museum</li>
<li>Schloss Schönbrunn und Tiergarten</li>
<li>Prater und Riesenrad</li>
<li>Stadtpark und Volkspark</li>
</ul>
<p>Für mehr hat leider die Zeit nicht gereicht, und das obwohl wir meistens auf<strong> <a href="http://www.citybikewien.at/">CityBikes</a></strong> unterwegs fahren, übrigens einer meiner Geheimtipps für angehende Wien-Besucher. Die Karte zum Entleihen von Fahrrädern kostet Touristen 2€ am Tag, die erste Stunde ist immer gratis. Wirklich ein guter Service, da Wien auch eine sehr Radfahrer-freundliche Stadt ist. Aber auch sonst kann man sich über die Transportmöglichkeiten nicht beschweren: Eine Wochenkarte für die Kernzone (hier liegt quasi alles Interessante) kostet gerade einmal 14€, ist man nicht gerade Schüler und Student sollte man über eine <strong><a href="http://www.wienkarte.at/">Wienkarte</a></strong> nachdenken, die kostet 18,50€ für drei Tage freie Fahrt, bringt aber viele Rabatte mit sich, auch fürs Essen, denn in Wien ist eben alles ein wenig teurer.</p>
<p>Wer hier günstig etwas zu essen und trinken bekommen möchte, der sollte  gleich die Supermärkte wie Zielpunkt ansteuern, in den zahlreichen Bäckereien wie <strong>Der Mann</strong> oder <strong>Tauber</strong> belegte Brötchen kaufen oder auch bei den Würstelständen wie <strong>Leo&#8217;s</strong> an der U6 Nußdorfer Straße lecker und günstig etwas Warmes essen. Regionale Spezialitäten gibt es beim <strong>Palatschinkenpfandl</strong>, hier kostet ein Menü mit Vor- oder Nachspeise gerade einmal 9,50. Auch All-Time-Favorites wie Chinesisches oder Lieferdienste sind preislich akzeptabel im Vergleich zum Großteil der Straßencafés oder Restaurants, preisliches Highlight war eine Eisschokolade aus dem Tetrapack mit einer Mini-Kugel Vanille-Eis und Sahne für 4€. Doch auch bei den meisten großen Ketten wie <strong>Starbuck&#8217;s</strong> oder <strong>KFC</strong> zahlt man gut 20% mehr als ein Deutschland, bei <strong>McDonald&#8217;s </strong>war ich aus persönlicher Antipathie gar nicht erst.</p>
<p>Besonders zu empfehlen ist das gigantische und preiswerte <strong>Naturhistorische Museum</strong> mit Millionen verschiedener Exponate, von Dinosauriern über Edelsteine bis hin zu einer ganzen Etage mit Tierbälgern. Wir waren so lange da bis man einigermaßen alles entdeckt hat, dass man kaum etwas anderes schafft, es sei denn man kommt zum langen Mittwoch, da hat das NHM extra bis 21 Uhr geöffnet. Das Kunsthistorische Museum gegenüber haben wir nicht gesehen, dort warten Schätze u.A. aus dem alten Ägypten. Wer einen guten Ausblick über die Stadt haben will muss auch hier oft tief in die Tasche greifen, so zahlt man für einen Aufstieg auf den <strong>Stephansdom</strong> 3,50€ zu Fuß und 4,50 mit dem Aufzug und auch eine Fahrt auf dem berühmten <strong>Wiener Riesenrad</strong> (mit Mini-Museum) schlägt 8,50€ zu Buche. Auch hier kann gespart werden: Wer außerdem noch den <strong>Tierpark Schönbrunn</strong> (14€) besuchen will, bekommt eins von sechs <a href="http://www.wienerriesenrad.com/fahrpreise.php?info&#38;fahrpreise&#38;lang=de">Kombi-Tickets</a> &#8220;Riesenrad und Zoo&#8221; für nur 18,50€. Doch davon abgesehen ist es ratsam nicht zu wenig Geld und Ersatzakkus für die Kamera einpacken. Insgesamt haben ich und meine Freundin nämlich über 500 Fotos aufgenommen, und fast 200 davon habe ich bei <a href="http://www.flickr.com/photos/kyosblog/sets/">Flickr</a> hochgeladen und ein paar Teaser auch hier bei WordPress reingestellt. Viel Spaß beim Angucken. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stephansdom]]></title>
<link>http://vienayyo.wordpress.com/2009/08/12/stephansdom/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:12:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Aida</dc:creator>
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<description><![CDATA[Exterior de Stephansdom La catedral de San Esteban (o Stephansdom en alemán) es la principal iglesia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_90" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a href="http://vienayyo.wordpress.com/files/2009/08/dsc_00941.jpg?w=199"><img class="size-medium wp-image-90  " title="Stephansdom" src="http://vienayyo.wordpress.com/files/2009/08/dsc_00941.jpg?w=199" alt="Exterior de Stephansdom" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Exterior de Stephansdom</p></div>
<p>La <strong>catedral de San Esteban</strong> (o <strong>Stephansdom</strong> en alemán) es la principal iglesia de Viena. Situada justo en el centro de la ciudad, en la plaza <strong>Stephansplatz</strong>, es uno de los símbolos más reconocibles de la capital austríaca.</p>
<p>La iglesia original es románica, construída en el 1137. Fue ampliada en el románico tardío, en el gótico y en el barroco, siendo así una construcción con  varios estilos (aunque si hubiera que describirla, sería una catedrral de estilo románico-gótico). Hay partes que han sido reconstruídas o restauradas varias veces debido a la destrucción parcial durante la Segunda Guerra Mundial, cuando el tejado se quemó y la campana cayó al suelo. Gracias a la aportación de dinero de los ciudadanos vieneses, la catedral pudo ser restaurada.</p>
<p>El exterior de Stephansdom tiene cuatro portales, dos torres (la torre sur y la torre norte), muchisimas estatuas de santos y el tejado está decorado con un mural de diez colores en zigzag y la bandera de Austria.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_86" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><a href="http://vienayyo.wordpress.com/files/2009/08/interior-de-stephansdom.png"><img class="size-full wp-image-86  " title="Interior de Stephansdom" src="http://vienayyo.wordpress.com/files/2009/08/interior-de-stephansdom.png" alt="Esquema del interior de Stephansdom" width="291" height="419" /></a><p class="wp-caption-text">Esquema del interior de Stephansdom</p></div>
<p>El interior se compone del altar mayor, cinco altares en los laterales, el púlpito, la nave de Santa María y la nave de los Apóstoles.</p>
<p>La catedral esconde una gran variedad de <strong>simbología</strong>: por ejemplo, en el exterior están las gárgolas, colocadas ahí para espantar a los malos espíritus. Dentro hay un par de tumbas romanas y, en 1996, se descubrió que en una de ellas había la figura de una mujer escondida, ahora llamada &#8220;La mirona&#8221;.  O también se pueden ver, debajo de los relojes, la figura de un falo y una vulva.</p>
<p>La catedral cuenta con una torre septentrional nunca finalizada, ya que el arquitecto, llamado  Hans Puchsbaum, cayó desde lo más alto de esta. Hay varias <strong>leyendas </strong>sobre porqué cayó el arquitecto: una dice que éste pronunció el nombre de Dios, rompiendo así un pacto que tenía con el diablo, quien le hizo caer fulminado. Otra cuenta que el aqrquitecto estaba trabajando en lo alto de la torre y su prometida le saludó desde la calle. Al devolverle el saludo, perdió el equilibrio y cayó.</p>
<p style="text-align:left;">
<div id="attachment_89" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://vienayyo.wordpress.com/files/2009/08/interior-san-esteban.jpg"><img class="size-full wp-image-89  " title="Interior San Esteban" src="http://vienayyo.wordpress.com/files/2009/08/interior-san-esteban.jpg" alt="Interior de Stephansdom" width="450" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Interior de Stephansdom</p></div>
<p>No dejes de visitar Stephansdom y subir las escaleras que llevan a la torre más alta de la catedral, desde dónde disfrutarás de unas vistas espectaculares de la ciudad.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Foto's citytrip Wenen, Oostenrijk]]></title>
<link>http://kanterlo.wordpress.com/2009/08/10/fotos-citytrip-wenen-oostenrijk/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kanter Lo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier zijn mijn foto&#8217;s van mijn citytrip naar Wenen. Het zijn er niet veel, want mijn camera wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hier zijn mijn foto&#8217;s van mijn citytrip naar Wenen. Het zijn er niet veel, want mijn camera wa]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Wochenende in Wien]]></title>
<link>http://urlaubsreise.wordpress.com/2009/06/28/ein-wochenende-in-wien/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:05:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>urlaubsreise</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn sich die Möglichkeit bietet, mit einem Brückentag das Wochenende zu verlängern, stehen häufig b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" style="float:left;border:1px solid white;margin:15px;" src="http://home.vrweb.de/g.u.wittmann/homepage/Bilder/kaiserin-elisabeth-denkmal-wien.jpg" alt="Sissi im Volksgarten Wien, das Kaiserin-Elisabeth-Denkmal: " />Wenn sich die Möglichkeit bietet, mit einem Brückentag das Wochenende zu verlängern, stehen häufig bei Reiselustigen Städtereisen oder Kurzurlaube auf dem Programm. Ein sehr beliebtes Ziel ist die Stadt Wien, Österreichs Hauptstadt.<br />
Ein Großteil von uns Deutschen denkt im Zusammenhang mit Wien sofort an Sissi bzw. an die Sissi-Filme, in denen die unvergessene Romy Schneider als Prinzessin und Kaiserin Elisabeth und Karlheinz Böhm als Kaiser Franz Joseph mitwirkte. Schlendert man heute durch die Straßen und Gassen Wiens, begegnet dem Besucher das Bildnis „unserer Sissi“ fast in jedem Schaufester auf Schokolade oder anderen Süßigkeiten. Zehn Jahre nach dem Tod (1898) der aus Bayern stammenden Sissi wurde ihr zu Ehren im Volksgarten das Kaiserin-Elisabeth-Denkmal errichtet.<br />
DAS Wahrzeichen Wiens ist sicherlich der Stephansdom. Dieses gotische Bauwerk musste wegen Brandes oder Zerstörung in mehreren Bauabschnitten errichtet werden. Selbst die große Glocke &#8211; man nennt sie Pommerin &#8211; musste neu gegossen werden.<br />
Am Michaelerplatz trifft man auf einen riesigen Komplex bestehend aus verschiedenen Gebäuden und Burgen, die Wiener Hofburg. Sie wurde Jahrhunderte lang von den Herrschern der Dynastie Habsburg als Winterresidenz genützt.<br />
Unzählige der Wiener historischen Gebäude, Schlösser und Einrichtungen gilt es zu besichtigen: Schloss Schönbrunn, den Prater, das Hundertwasserhaus, Schloss Belvedere, die Spanische Reitschule und, und, und&#8230;</p>
<p>Für die Wiener ist das Jahr 2009 ein besonderes Jahr, in das einige Jubiläen fallen:<br />
- die Staatsoper, in der außer in den Sommermonaten Juli und August täglich eine Aufführung gegeben wird, kann <a href="http://www.tollekarten.de/einladju.htm" target="_blank">zum Geburtstag einladen</a>. Sie wurde 1869 fertig gestellt und wird 140 Jahre alt.<br />
- Nicht nur Wien, sondern ganz Österreich hat dieses Jahr zum Haydn-Jahr ausgerufen. Joseph Haydn, jener geniale Komponist, hat in 2009 allerdings nicht Geburtstag, sondern 200. Todestag. Er starb am 31. Mai 1809 in Wien. Mit zahlreichen Konzerten und Ausstellungen wird im ganzen Land seiner gedacht.</p>
<p>Noch ein Tipp, falls Sie selbst eine besondere Umgebung für Ihre Geburtstagfeier, Hochzeit oder anderen Anlass benötigen: Die historische Straßenbahn Wiens, die man bei der Stadtbesichtigung immer wieder fahren sieht, ist speziell für solche Familienfeiern zu mieten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Haydn, Mozart &amp; more vom 03.07.-05.09.2009]]></title>
<link>http://wieninfo.wordpress.com/2009/05/28/haydn-mozart-more-vom-03-07-05-09-2009/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:01:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicoleguelle</dc:creator>
<guid>http://wieninfo.wordpress.com/2009/05/28/haydn-mozart-more-vom-03-07-05-09-2009/</guid>
<description><![CDATA[An Wochenenden im Juli und August lädt das Ensemble „Solisten des Wiener KammerOrchesters“ zu einstü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">An Wochenenden im Juli und August lädt das Ensemble „Solisten des Wiener KammerOrchesters“ zu einstündigen Konzerten in den Wiener Stephansdom. Geboten werden Gustostückerl alter Meister – Haydn, Mozart, Schubert &#38; Co. in stimmungsvollem Ambiente. (Stephansdom, Stephansplatz, 1., <a title="Kunstkultur" href="http://www.kunstkultur.com" target="_blank">www.kunstkultur.com</a>, <a title="Stephansdom" href="http://www.stephansdom.at" target="_blank">www.stephansdom.at</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nimm ein Sackerl für mein Gackerl!]]></title>
<link>http://visionblue.wordpress.com/2009/05/27/nimm-ein-sackerl-fur-mein-gackerl/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:51:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>visionblue</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin gerade in Wien! Nicht dass das was Besonderes wäre, wenn ich mal in Wien bin. Ich muss zugeb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin gerade in Wien! Nicht dass das was Besonderes wäre, wenn ich mal in Wien bin. Ich muss zugeb]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Viena ]]></title>
<link>http://biletelaparis.wordpress.com/2009/05/19/134/</link>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:01:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>biletelaparis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Viena (germană Wien) este capitala Austriei. Ea este situată în estul ţării, în landul (regiunea aut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.romantictravel.ro"><strong>Viena</strong></a> (germană Wien) este capitala<strong> Austriei.</strong> Ea este situată în estul ţării, în landul (regiunea autonomă) Viena, şi este travesată de Dunăre.</p>
<p>Populată de 1,6 milioane de locuitori, este un important centru politic internaţional (în mare, datorită neutralităţii ţării), pentru că aici se află sediul unor organizaţii ca Organizaţia Ţărilor Exportatoare de Petrol, Agenţia Internaţională pentru Energie Atomică, precum şi diverse agenţii al Naţiunilor Unite.</p>
<p>Pe parcursul istoriei a fost capitala Sfântului Imperiu Roman, şi mai târziu a Imperiului Austro-Ungar Aici s-a desfăşurat <strong>Congresul de la Viena</strong>, 1815.</p>
<p>Pentru multe secole, Viena a fost centrul muzicii clasice şi al operei. Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms şi Anton Bruckner şi alţii, au lucrat la Viena şi Antonio Vivaldi chiar a murit aici. Johann Strauss-fiul şi familia sa şi-au creat valsurile aici, iar oraşul a devenit casa aşa-numitei A Doua Şcoală Vieneză, cu Arnold Schoenberg, Alban Berg şi Anton Webern toţi fiind născuţi aici. Este şi casa Orchestrei Filarmonice Vieneze.</p>
<p><a href="http://biletelaparis.wordpress.com/2009/05/19/austria/"> <strong>Viena</strong></a> este notabilă şi pentru arhitectura sa. Multe clădiri în stilul baroc există, deşi sunt reprezentate toate stilurile. Palatul de vară al împăraţilor, Palatul Schönbrunn, a fost construit ca şi un rival celui de la Versailles, dar deşi imens şi ornat, nu a devenit la fel de mare. Grădina Zoologică Schönbrunnunn se află în incinta palatului. Catedrala Sfântului Ştefan (sau Stephansdom), care a fost construită în secolul al XII-lea este de asemenea de o mare valoare. Arhitectul modern Friedensreich Hundertwasser a construit câteva clădiri în oraş în stilul său idiosincratic.</p>
<p>Centrul istoric al oraşului Viena face parte din patrimoniul mondial al UNESCO din anul 2001.</p>
<p>O adevarata  provocare pentru vizitatorii Vienei este stabilirea granitei dintre realitate si fantezie, Viena fiind supranumit, pe buna dreptate „orasul  legendelor”. Vechea  capitala a Imperiului Habsburgic a fost intotdeauna o poarta larg deschisa catre Occident, locuitorii sai apartinand multor nationalitati: austrieci, slavi, unguri, germani, spanioli, italieni si begieni.</p>
<p>Desi limba oficiala este <strong>germana</strong>, cu un inconfundabil accent vienez,orasul si locuitorii sai au o puternica si distinctiva amprenta latina si balcanica. Pentru a gusta dfin plin farmecul orasului va recomand o plimbare cu trasura.</p>
<p>Astfel, ghizii care par a fi calatorit in timp, de undeva din secolul al XVII-lea, va vor introduce in <strong>atmosfera legendara a Viene</strong>i; veti fi condusi spre batrana catedrala Stephansdom, care imbina intr-o stranie armonie mai multe stiluri arhitecturale: fatada are influente romane, turnurile &#8211; gotice, iar altarele &#8211; baroce. Veti vedea apoi Figarohaus, casa in care a trait si a compus majoritatea pieselor sale Wolfgang Amadeus Mozart. Bulevardul Ring, cea mai importanta realizare urabana din timpul lui Franz Joseph, va va conduce pasii spre Hofburg, palatul in care au trait mari imparati incepand din secolul XIII. <a href="http://http://biletelaparis.wordpress.com/2009/04/30/muzeul-dorsay/"><strong>Palatul Schönbrunn</strong></a>, cu uimitoarele sale gradini, poarta si astazi amprenta bunului gust al Mariei Tereza, iar Belvedere, <strong>resedinta printului Eugene de Savoy</strong>, este cea mai impresionanta cladire construita in stil baroc.</p>
<p>Puteti vizita apoi <a href="http://biletelaparis.wordpress.com/2009/04/30/muzeul-dorsay/">muzeele</a> inchinate marilor compozitori ai Austriei, <strong>Schubert,</strong> <strong>Haydn,</strong> <strong>Beethoven</strong>,<strong> Mozart</strong>, si nu uitati sa va opriti la fosta casa a lui Sigmund Freud, transformata deopotriva in muzeu, o adevarata Mecca a studentilor si psihanalistilor.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 444px"><a rel="attachment wp-att-147" href="http://biletelaparis.wordpress.com/2009/05/19/134/hundertwasser-house/"><img class="size-medium wp-image-147" title="Hundertwasser House" src="http://biletelaparis.wordpress.com/files/2009/05/hundertwasser-house.jpg?w=300" alt="Hundertwasser House" width="434" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Hundertwasser House</p></div>
<div id="attachment_138" class="wp-caption alignleft" style="width: 441px"><a href="http://biletelaparis.wordpress.com/2009/05/11/venetia-orasul-romantismului/"><img class="size-medium wp-image-138" title="Poza Viena" src="http://biletelaparis.wordpress.com/files/2009/05/poza-viena.jpg?w=300" alt=" Oras de shopping si muzee" width="431" height="286" /></a><p class="wp-caption-text"> Oras de shopping si muzee</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Registration in Vienna]]></title>
<link>http://hydeparkblues.wordpress.com/2009/05/11/sex-trade-in-vienna/</link>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 17:14:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>lilpunk</dc:creator>
<guid>http://hydeparkblues.wordpress.com/2009/05/11/sex-trade-in-vienna/</guid>
<description><![CDATA[I had my first day at work today. I went to the Public Health department&#8217;s STD screening clini]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I had my first day at work today. I went to the Public Health department&#8217;s STD screening clinic. First of all, I did not know that prostitution is legal here in Austria. Second of all, they screen their sex workers a lot more than Singapore does. For one thing, the sex workers are given a &#8216;green card&#8217; that has to be stamped every 7 days when they come in for a quick STD screening that involves Hep B, Chalmydia, gonorrhea, trich, syphillis (but no herpes!) and HIV every 6 weeks. Second of all, I think this is the first time I&#8217;ve actually seen male sex workers willingly entering a clinic for a check up. Third, apparently syphillis, gonorrhea and chalmydia are reportable diseases so if you have it but didn&#8217;t follow up with the clinic, the polize will come and pick you up! Yet, such is not the case with HIV which makes it all very puzzling. But the clinic is set up very efficiently. They basically go into a door, change out of their clothes, come through another door into the room where the exam is done (no gyn, just STD screening, no pregnancy test either), and then off they go. Apparently they are so short staffed, this is the way it has to be. Efficient.  I have to admit, I was a little bored since there was very little I could do. *shrug* Won&#8217;t complain too much about that. I still wish I spoke more German beyond the hi, goodbye, etc.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone" title="getting registered" src="http://lh4.ggpht.com/_KR9A8yQjFPs/SghU4EffIFI/AAAAAAAADuY/dajp9dku65Q/s288/CIMG1987.JPG" alt="" width="216" height="288" /></p>
<p style="text-align:left;">Then I went to get myself registered. Apparently anyone who stays in Vienna for more than 3 days has to be registered. I wonder if the regular tourist knows this.  Anyway, the magistrat office is near the famed Stephansdom in Stephansplatz.  Once that was done, it was off to being a tourist! Btw, food there is rather expensive. I found this little cafe where the only thing I could afford was some tiramisu. The waiter must have found my order offensive because he made me wait for 45 mins before I was finally served my food! Anyway, after the hunger part was taken care of, I decided to play tourist. So I went to where all the tourists were congregated (like duh!) I swear, everytime I go to a cathedral, I think they are all designed to convert non-believers like me. For one thing, the entire building is made of limestone, which means that some part of the catheral is always under maintainance services. I also do not know much of the history of the Stephansdom except that its really really old (in fact the oldest church in Vienna and has undergone numerous wars). I suggest if you want more accurate information on this gorgeous cathedral, look up wikipedia. This might rank among my top 3 favorite cathedrals (notre dame in paris, the <a href="http://hydeparkblues.wordpress.com/2008/02/29/washington-national-cathedral/" target="_blank">National Cathedral in DC </a>being the other two&#8230;). I didn&#8217;t go see the catacombs or even climb up the towers. D and E are coming to visit in a couple of days and I wasn&#8217;t sure if we were going to go together. I figure I still have time. And I still have to get gifts later on (aka chocolate&#8230;found some really cute chocolate stores while wandering around the area aimlessly&#8230;let&#8217;s hope I manage to find them at the end of this trip!)</p>
<p style="text-align:left;"> <img class="alignnone" title="organ" src="http://lh6.ggpht.com/_KR9A8yQjFPs/SghU9qn_41I/AAAAAAAADuw/71m-9nj2seQ/s144/CIMG1993.JPG" alt="" width="144" height="108" />The organ is always awe-inspiring, and the art work leaves one breathless. The Stephansdom was a little unique in that the outside was just as impressive and depicted the bible on the inside AND the outside. I was duly impressed. Apparently, symphonies of Mozart and Hayden are regularly played here as well.  <img class="alignright" title="stephansdom" src="http://lh4.ggpht.com/_KR9A8yQjFPs/SghU6OoPAxI/AAAAAAAADug/2F_iqti0dYc/s144/CIMG1989.JPG" alt="" width="108" height="144" /></p>
<p><img class="aligncenter" title="window " src="http://lh6.ggpht.com/_KR9A8yQjFPs/SghVDpGfVqI/AAAAAAAADvU/Fffd0SxeH-w/s144/CIMG2002.JPG" alt="" width="108" height="144" /></p>
<p>And then there&#8217;s always the usual school groups and the performance artists who show up.</p>
<p><img class="alignleft" title="performance artist" src="http://lh3.ggpht.com/_KR9A8yQjFPs/SghVKqsIwdI/AAAAAAAADv8/HqqQOqNvA58/s288/CIMG2016.JPG" alt="" width="288" height="216" /></p>
<p> </p>
<p><img class="aligncenter" title="students drawing" src="http://lh5.ggpht.com/_KR9A8yQjFPs/SghVT4upNvI/AAAAAAAADww/u6xk-JFNVZc/s144/CIMG2031.JPG" alt="" width="144" height="108" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Viena... cidade de várias coisas...]]></title>
<link>http://caminhosdalu.wordpress.com/2009/04/17/viena-cidade-de-varias-coisas/</link>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 19:08:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lu</dc:creator>
<guid>http://caminhosdalu.wordpress.com/2009/04/17/viena-cidade-de-varias-coisas/</guid>
<description><![CDATA[Como começar um texto sobre uma cidade grandiosa, gigantesca em vários sentidos, linda e muito mais ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Como começar um texto sobre uma cidade grandiosa, gigantesca em vários sentidos, linda e muito mais adjetivos?<br />
Não sei bem, mas vamos contando&#8230; Viena é conhecida para muitos como cidade da música, para outros como cidade dos arquitetos, e para outros cidade da <a href="http://dertiroler.wordpress.com/2008/02/23/imperatriz-elisabeth-sissi/" target="_blank">Sissi</a>, e talvez para outros outra coisa. Ok. Entendo cada um!</p>
<p><a href="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5337.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-267" title="cimg5337" src="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5337.jpg?w=300" alt="cimg5337" width="300" height="225" /></a>Na verdade Viena é uma cidade de tudo isso e mais! Depende a área que tu conhece mais! rsrs <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ))))))) Eu só sabia de &#8216;longe&#8217; que era a cidade da música, por causa de Strauß e Mozart.</p>
<p>Antes de mostrar meu olhar da cidade, vamos à um outro olhar.</p>
<p>Viena (em alemão <em>Wien</em>) é a capital da Áustria (em alemão <em>Österreich</em>). Seu rio super famoso chama-se Danúbio (em alemão <em>Donau</em>). E ganhou até um música em sua homenagem, que virou praticamente hino da cidade. E quem fez? Strauß. E qual é o nome? O Danúbio azul. Talvez lendo esse nome tu não se recorde da música, mas com certeza tu conhece&#8230;joga no google! Ou melhor, no YouTube! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>A cidade é sim, como eu disse antes, um importante centro da música – música erudita.<br />
Na Áustria nasceram, além de Strauß, Mozart, Freud, Hitler&#8230; e etc e tal!<br />
Também foi em Viena que aconteceu a batalha mais importante dos romanos contra os bárbaros em meados do reinado de César na início do império, foi aqui também que Mozart e Beethoven se inspiraram muitoooooo.<br />
Beethoven também faleceu em Viena, no dia 26 de março de 1827. Ohhh <em>Shade</em>! (Pena!)</p>
<p>Ah eu li algo que achei interessante, que a presença humana na atual Viena parece ter sido de origem celta (ca. 500 a.C.). Acho interessantíssimo a história celta! Quem não lê ta perdendo&#8230;<br />
Sobre esses nascidos aí que cite acima, existem muitas coisas em Viena. Eu não vi tudo, porque pra ver tudo, precisa de realmente muito tempo.</p>
<p>Em Viena tu encontra museu do Freud, monumento (<em>denkmal</em>) de Mozart, de Strauß e muitas, mas muitas coisas da Imperatriz Elisabeth, conhecida como Sissi. Meu Deus essa mulher é muito amada lá ainda&#8230; é tipo a Lady Diane deles, alias, Sissi foi a primeira Lady “Diane” pelo que entendi&#8230;amada e odiada. Casamento infeliz, problemas com a sogra (rainha mãe), amantes, filhos, beleza, problemas de saúde, louca por beleza, morte trágica, essas coisas sabe?! rsrs  No Schönbrunn ela domina total nas lojas de Souvenirs (de lápis, canetas, lenços, cadernos, calendários, canecos, até bonecas lindas – tipo Barbie, e outras mil coisas).<br />
<a href="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5492.jpg"><img class="size-medium wp-image-260 alignleft" title="cimg5492" src="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5492.jpg?w=300" alt="cimg5492" width="300" height="225" /></a>Mas voltando ao que vimos. A primeira coisa que vimos, foi a cidade a noite! Linda! Toda iluminada! Magnífica! Um tempo maravilhoso e uma lua cheia maravilhosa iluminando a cidade e o Danúbio!<br />
Andamos pelo centro a noite pra sentir um pouco da cidade, e a primeira coisa (de muitas) imponentes da cidade, foi a famosa Stephansdom (Catedral de Saint Stephan), uma das maiores catedrais góticas medievais do mundo. Remonta o século XI, e supostamente abrigam os restos mortais dos Três Reis Magos. (Mas eu também já li que estão em KölnerDom, aqui na Alemanha)&#8230;vai saber&#8230;</p>
<p>É tipo o túmulo de Mozart. Entramos na Stephansdom, num outro dia, e lá vi que tinha o túmulo de Mozart, mas depois já li que existem outros túmulos que dizem ser dele, mas que na verdade ninguém sabe a causa exata de sua morte ou onde estão seus restos! Ok então! Quem sou eu pra ficar discutindo?</p>
<p>Por onde tu andar em Viena, tu vê prédios lindos, os bondes na rua (chamados Strassenbahn – aqui também tem, mas lá usei muito mais que aqui), tu vê muitos monumentos, igrejas lindas que nem sei o nome de todas, muita gente diferente, muitas flores agora em inicio de primavera, ai-ai vê tanta coisa que só de lembrar perco o fôlego.</p>
<p>Alias a gente andou tanto, mas tanto lá que meus pés coitados pagaram pecados que nem cometeram ainda, mas valeu. Sei que teve um dia que fomos atraídos por uma belíssima igreja, e ao chegar vimos que era russa. E tipo só nos dois e mais um casal de senhores em volta, admirando e tirando fotos. Ai o senhor inventa de falar em russo, e perguntar pro Leo se ele era russo. HAHAHAHA eu ri tanto. Tipo, o Leo tem orgulho em ser alemão e falar que ele é de outro país, não foi muito agradável pra ele&#8230; o único que ele mente as vezes, é que nasceu no Brasil. Hahhaa tipo ta&#8230;no sul até temos muitas pessoas das feições dele&#8230; mas ok, melhor deixar quieto e &#8220;voltar&#8221; pra Viena!</p>
<div id="attachment_261" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5395.jpg"><img class="size-medium wp-image-261" title="cimg5395" src="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5395.jpg?w=300" alt="Belvedere" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Belvedere</p></div>
<p>A cidade tem vários palácios, lindos diga-se de passagem, como o Belvedere, Hofburg (que na real é um baita complexo) e Schönbrunn. Ai tu me pergunta: “Tu foi?” Claro. Vi todos, e entrei dentro do Schönbrunn. Aliás nesse último, passeio o dia todo. Fiz o tal passeio <em>Classic Pass Light</em>, que incluía muita coisa, ao menos o que me interessava, tudo menos a torta de maçã, eu não gosto e não ia pagar a mais pra isso! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Acho que só por isso o nome é light. haha<br />
No Belvedere dei umas voltinhas em volta do castelo, vi jardim e tal, mas não entrei. Mas é lindo também!<br />
O complexo Hofburg é coisa de outro mundo&#8230;nesse ai eu só passiei por fora, porque era muito grande mesmo. A gente ficou atirado num parque que tem lá, e de quebra me torrei no sol (braços, rosto e 5 cm das costas com ensolação haha). Mas pra ti saber do Hofbrug. Um pouquinho de história.<br />
“Hofburg, ou Palácio Imperial de Hofburg, tem as suas origens num castelo-fortaleza medieval, datado do século XIII, sendo continuamente ampliado até ao início do século XX. O Hofburg fica voltado para a Heldenplatz, mandada executar durante o reinado do Imperador Francisco José, como parte do nunca concluído Kaiserforum.<br />
Foi a residência oficial e centro do poder dos Habsburgo, soberanos da Áustria entre 1278 e 1918, que o usaram como sua principal residência de Inverno, enquanto o Schloss Schönbrunn era o seu palácio preferido para o Verão. Entre as personalidades históricas que nasceram no Hofburg destaca-se Maria Antonieta, em 1755.<br />
Com mais de 2.600 salas e ocupando uma área de 20 hectares, a sua grandiosidade arquitetônica e os seus grandes jardins dominam a paisagem da região central de Viena.<br />
Atualmente, o vasto complexo abriga a Biblioteca Nacional Austríaca, a Escola Espanhola de Equitação, os gabinetes do presidente da Áustria e museus, dentre os quais se destacam as alas preservadas dos antigos aposentos imperiais, as salas usadas durante o Congresso de Viena e a coleção de tesouros sacros e obras de arte acumuladas pelos Habsburgo durante os quase sete séculos de reinado.”<br />
Resumindo ele: Maravilho e Lindo!</p>
<div id="attachment_262" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5702.jpg"><img class="size-medium wp-image-262" title="cimg5702" src="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5702.jpg?w=300" alt="Schönbrunn" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Schönbrunn</p></div>
<p>O fabuloso Schönbrunn. Esse ai como disse antes, passei um dia todo lá. É enorme e está para Viena como Versailles (Versalhes) para os franceses e tal. Me disseram até que é o melhor que o francês, mas eu não o conheço ainda pra reafirmar isso.<br />
Lá tem uma parte com toda a árvore genealógica da família imperial, e adivinhem quem ta lá? A arquiduquesa D. Leopoldina de Habsburgo, que viveu lá até 1817, data do seu casamento com D.Pedro I – imperador do Brasil. Pois é a doidinha morou no Brasil.<br />
O post ta gigante demais, então vou cortar hahaha. Nesse último castelo, vale a pena passar o dia todo, ver tudo mesmo. Tem um labirinto lá muito legal, que a gente conseguiu chegar no fim (o fim é achar a entrada pra um pequeno mirante pra rir dos outros que tão dentro do labirinto perdidos), tem um zôo lá dentro, acho que é o mais antigo da Europa, não tenho certeza agora. Tem também lindas ruínas romanas, uma fonte maravilhosa de Netuno, jardins&#8230;e tal.  Resumindo: Esplendido.</p>
<div id="attachment_263" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5689.jpg"><img class="size-medium wp-image-263" title="cimg5689" src="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5689.jpg?w=300" alt="Ruinas" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ruinas</p></div>
<p>Amei tudo que comi por lá, desde o <em>Wienerschnitzel </em>(que não é com carne de porco, como aqui&#8230;alias aqui se tu pede Wienerbláblá ai eles sabem que tu não quer com carne de porco), café da manha do hotel, ah claro, a famosa torta Sacher Kuchen. Uma maravilha. Mas em outro café experimentei um torta que dizia ser da Holanda e amei mais ainda hahahah.<br />
A gente comprou o cartão pra turista de Viena, <a href="http://www.wienkarte.at/EN/?l=e" target="_blank">Die Wien-Karte</a> . Dá direito a 72h nos trens, bus e tal, descontos em muitas coisas, é legal! Se tu entra nos lugares e não fica só passeando na rua é uma boa pedida.</p>
<p>A cidade de Viena é cortada pelo rio Danúbio, até hoje um dos maiores símbolos da cidade e de essencial importância para a economia vienense. No rio Danúbio encontra-se a Torre de Danúbio, uma torre de metal de 287 metros que abriga um restaurante rotatório, e dizem com uma vista magnífica para a cidade. A gente não foi. Ai já vi a torre de Berlin e daqui de Stuttgart, um tempo de torres por favor rsrs.</p>
<p><a href="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5633.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-265" title="cimg5633" src="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5633.jpg?w=300" alt="cimg5633" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mas tem um outro lugar bombante perto do Danúbio, se chama Donauinsel. Putz, muito tri! Muitos bares, gente diferente e legal. Eu passando na frente dum bar lá, me vem um caro muito do louco, falando em espanhol&#8230;vai ver pensando que eu não entendo (tipo estudei um ano de espanhol, sou brasileira, ele acha que eu não ia entender&#8230;portunhol é comigo querido). Sei que o louco era da Costa Rica e quando eu falei português e de onde era, o cara era só felicidade e falador&#8230;mas claro tentou enrolar pra vender ‘seu peixe’, uns drink’s lá&#8230; mas não fomos&#8230; Queria era um prato bem bonito e gostoso e cerveja e foi o que comemos. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Um Gyros (comida grega geralmente num pão) ao prato, divino!!!!</p>
<div id="attachment_266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5831.jpg"><img class="size-medium wp-image-266" title="cimg5831" src="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5831.jpg?w=300" alt="Rathaus - Prefeitura" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rathaus - Prefeitura</p></div>
<p>Enfim Viena, foi MARA. Tempo com sol, sempre quente, maravilhoso, muitas caminhadas, muitas visões de tirar o fôlego, muitas fotos, muitas lembranças maravilhosas e claro muito conhecimento! Tipo até a prefeitura deles é maravilhosa, até uma estação de trem muito fofa! Ahhhh a gente foi no parque de diversões na primeira noite. hahaha Andamos num trem fantasma, e eu mais gritei de medo do que qualquer outra coisa, tipo tanta coisa pra contar que acaba escapando. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )) Tipo eu adorei o parlamento, com a estátua da minha deusa favorita da mitologia grega, a Atena. Muito lindo!</p>
<div id="attachment_269" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><a href="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5571.jpg"><img class="size-medium wp-image-269" title="cimg5571" src="http://caminhosdalu.wordpress.com/files/2009/04/cimg5571.jpg?w=224" alt="Em frente ao parlamento - deusa Atena" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Em frente ao parlamento - deusa Atena</p></div>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/luanaa.fotos/AustriaViena8A11DeAbril2009" target="_blank">Fotos!!!! Aqui!!!! </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Domul Sfantului Stefan din Viena-Stephansdom]]></title>
<link>http://eurobuildromania.wordpress.com/2009/04/08/domul-sfantului-stefan-din-viena-stephansdom/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 12:58:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eurobuild CEE Romania</dc:creator>
<guid>http://eurobuildromania.wordpress.com/2009/04/08/domul-sfantului-stefan-din-viena-stephansdom/</guid>
<description><![CDATA[Domul Sfântul Ştefan din Viena, este catedrala Arhiepiscopiei Romano-Catolice de Viena, un simbol al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-484" href="http://eurobuildromania.wordpress.com/2009/04/08/domul-sfantului-stefan-din-viena-stephansdom/stephansdom_ke1/"><img class="alignleft size-medium wp-image-484" title="stephansdom_ke1" src="http://eurobuildromania.wordpress.com/files/2009/04/stephansdom_ke1.jpg?w=258" alt="stephansdom_ke1" width="181" height="210" /></a>Domul Sfântul Ştefan din Viena, este catedrala Arhiepiscopiei Romano-Catolice de Viena, un simbol al oraşului, şi loc al multor evenimente importante din istoria Austriei. Îl are ca patron pe Sfântul Ştefan, primul martir creştin. Alegerea acestui patron are de-a face cu faptul că până la înfiinţarea Episcopiei Vienei (în anul 1469), oraşul a aparţinut canonic de Episcopia de Passau, a cărei catedrală are de asemenea hramul Sf. Ştefan, întâiul martir.<br />
„Der Steffl&#8221; cum este numit de vienezi este una dintre imaginile emblematice ale orașului. Construcția sa începuse deja în secolul al XII-lea, dar catedrala a fost terminată abia în anul 1433. Ea este unul dintre monumentele gotice de primă importanță ale Austriei. Domul măsoară 34 metri în lățime și 107 metri în lungime și are patru turnuri. Acoperișul său se constituie din 230.000 țigle colorate. Ambele turnuri ce străjuiesc intrarea principală (Heidentürme) au o înălțime de 65 de metri și adăpostesc clopotul care la rândul său are o înălțime de trei metri și cântărește 22 de tone. Cel mai înalt turn al domului este cel din partea de sud care măsoară 137 de metri. O scară permite vizitatorului pătrunderea în turn oferindu-i o minunată priveliște de la o înălțime de 70 metri. Turnul din partea de nord nu a fost finalizat, este deservit însă de un lift ce te poartă la o înălțime de 60 de metri de unde poți admira împrejurimile clădirii sacre. Poarta principală și partea de vest a domului aparțin stilului romanic. Poarta episcopală realizată în stil gotic revelează vizitatorului aspecte din viața pământească a Sfintei Maria în vreme poarta corului ne relatează momente importante din viața Sfântului Paul. Interiorul catedralei adăpostește la răndul său o serie de alte obiecte și elemente culturale sau monumente istorice relevante: tronul în stil gotic târziu al lui Anton Pilgram, altarul realizat în stil baroc timpuriu de către Tobias Pock, monumentul funerar al lui Frederic al III-lea ce se află în partea de sud și catacombele, etc.<br />
În timpul celui de-al doilea război mondial bazilica Sfântul Ștefan a fost puternic afectată de un incendiu, dar în anii ce au urmat monumentul a fost reconstruit.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vienna, when the sun goes down...]]></title>
<link>http://simplywanderlust.wordpress.com/2009/04/07/vienna-when-the-lights-go-out/</link>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:56:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>simplywanderlust</dc:creator>
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<description><![CDATA[Word on the street is the Viennese aren&#8217;t known for their clubbing lifestyle, which would expl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Word on the street is</strong> the Viennese aren&#8217;t known for their clubbing lifestyle, which would explain the heavily expat crowd I found at <strong>Aux Gazelles</strong>. Decor: Moor. Currency: Beads. Seriously, you go to a central location and buy beads, then you use those beads to purchase drinks at the bar. The point of all this? Maximize efficiency at the bar, I assume. The bartenders don&#8217;t have to give you change, but they also rarely receive tips using this system, it seems.</p>
<p>The comparatively low number of nightclubs here does not mean there is no nightlife, however. There may be little dancing in Vienna, but there is much drinking. <strong>Onyx, </strong>the hotel bar at <strong>DO &#38; CO </strong>was an early favorite, it only for the view and the people. <em>Very important, in my book.</em> Seat facing the right direction and you can&#8217;t help but stare at the massive and beautiful <strong>Stephansdom</strong>. They have an extensive drinks menu (and a few snacks) but, I find, the true gems of this place are its staff and clientele. First, the staff. After a few glasses of champagne had gone to my head, I skipped out of the bar to dinner just up the street, leaving my camera. Approximately fourty-five minutes later, in a panic, I ran back through the street performers of <strong>Stephansplatz</strong> to the hotel. Out of breath and nearing hysteria, tried to explain that I had misplaced my camera and I was pretty sure it was somewhere around where I had been sitting. The waiter, who look genuinely concerned, found it after a twenty minute search. Then, the maître d&#8217; t<em></em><em></em>ook my hand and explained that, in these difficult times, it is very important to hold on to our valuables, but more important to hold on to our loved ones. <em>And he was quickly adopted as my Viennese grandfather. </em>In addition to a staff that made me feel like family in the midst of my melodramtic panic, I met some very interesting people. Some say that DO &#38; CO is where the prominent go. I can&#8217;t speak on that, but I did meet an incredibly interesting filmmaker outside of the elevator. <em>Of all places.</em> Leaving the bar, we took a walk and talked for a while. Good conversation during a post drink walk is pretty much all I need to stay happy.</p>
<p>Suffice it to say that while we may be through with the club scene in Vienna <em>[0perative word: may...only time will tell]</em>, we are far from through with its nightlife. There&#8217;s much to come: evening performances, a little more kaffeehauskultur, a heuriger&#8230;</p>
<p>xo</p>
<p>J. Justine</p>
<p style="text-align:left;"><strong>UPDATE:</strong> Went back to DO &#38; CO bar today to rest our bike weary legs and grab a snack.  Wanted the restaurant for it&#8217;s outside seating but we just missed the close time &#8211; 3pm, and happily went to the bar.  We sat in the comfortable chairs and enjoyed the view while we waited for our drinks to arrive.  For me, cappuccino with milk<em> </em>- not cream..<em>.straight whipped freaking cream</em>, as the Viennese make it, and a champagne cocktail for J. Justine.  My cappuccino was perfect but JJ switched her&#8217;s for champagne (<span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">€11) </span>because it was ridiculously strong and we had places to go and things to purchase.  I wanted to her to have it but she convinced me that she wasn&#8217;t as light as she looks.  We both ordered the buffalo mozzarella (<span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">€11)</span> which was served with a giant basket of bread &#8211; a serious plus for these bread fiends.  Very rare for us to order the same thing but it was DE. LIC. IOUS.  It was basically a caprese salad  sans basil with heavily dressed greens (just how I like them) on the side over bits of pesto.  The tomatoes were on point and the mozzarella was super fresh&#8230;says my cheese obsessed comrade.  The greens were tossed in a generous portion of oil and vinegar and were the perfect companion to the untouched tomato and mozzarella.</p>
<p style="text-align:left;">The service was excellent as we were left alone to eat, drink, and make friends.  One of which was wearing jeans with a R.$.C.H belt buckle.  Clearly, she was my fave.  This place is a little pricey but definitely worth it for the rejuvination, delicious food, and generous portions &#8211; of food <em>and drink</em>.</p>
<p style="text-align:left;">Over and out,</p>
<p style="text-align:left;">J. Claire</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><strong> Aux Gazelles</strong>, Rahlgasse 5, 1060 Vienna (near U2 Museumsquartier)</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><strong>Onyx</strong>, Stephansplatz 12, 1010 Vienna (6th floor of the <strong>DO &#38; CO Hotel</strong>)</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><strong>Stephansdom</strong>, Stephansplatz 3, 1010 Vienna<br />
</span></p>
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<title><![CDATA[Stephansdom Verlegung: Skandal weitet sich aus]]></title>
<link>http://ringelnitz.wordpress.com/2009/03/15/stephansdom-verlegung-skandal-weitet-sich-aus/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 17:57:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ringelnitz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Skandal um die Verlegung des Stephansdoms von Rom nach Salzburg weitet sich aus. Der gerade aus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Der Skandal um die Verlegung des Stephansdoms von Rom nach Salzburg weitet sich aus. Der gerade aus Salzburg zurückgekehrte Faxen-Fritz berichtet von unglaublichen Schiebereien.<br />
&#8220;Ich habe mich am Donnerstag Abend beim Eishockey-Play-Off Halbfinale zwischen Salzburg und den Vienna Capitals als Hostess verkleidet in den VIP-Bereich der Eisarena geschlichen und dabei Bulli Mateschlips im Gespräch mit Papst Ratz belauschen können.&#8221;, berichtet ein empörter Faxen-Fritz auf der gestrigen Pressekonferenz.<br />
Offensichtlich geht es nicht nur um Verlegung, sondern auch um Umbenennung. Der Stephansdom soll in Zukunft Red-Bull-Superdome heißen und es sind VIP-Lounges mit Catering wie exklusiver Hostiendarreichung und Messwein-Flatrate geplant. Das Weihwasser soll durch Energy-Drinks ersetzt werden.<br />
Im Gegenzug bekommt Ratz einen üppig dotierten Werbevertrag und wird zukünftig das Red-Bull-Logo auf seiner Kutte tragen. Weiterhin soll Salzburg in Ratzburg umbennant werden.<br />
&#8220;Ich hatte schon sowas geahnt.&#8221;, so Faxen-Fritz weiter. &#8220;Da wird hinter den Kulissen geschoben und betrogen bis der Papst kommt, um die Bewerbung von Borschmannseck als neuen Standort für den Stephansdom zu hintertreiben. Aber nicht mit uns, wir werden klagen. Und wenn wir damit bis zum jüngsten Gericht gehen müssen.&#8221;<br />
Die Fronten scheinen verhärtet, ein Rechsstreit unvermeidlich. (tsg)</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Papstentscheidung: Stephansdom wird nach Salzburg verlegt!]]></title>
<link>http://ringelnitz.wordpress.com/2009/03/10/papstentscheidung-stephansdom-wird-nach-salzburg-verlegt/</link>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:09:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ringelnitz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. (&#8220;&#8221;Benediktinum, Benediktatum, in Afrika laufen die Weiber naaackt r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Papst Benedikt XVI. (&#8220;&#8221;Benediktinum, Benediktatum, in Afrika laufen die Weiber naaackt rum. Bei uns tragen sie Kleider, leider, leider!&#8221;") hat soeben entschieden, den Stephansdom in Rom abtragen zu lassen und nach Salzburg zu verlegen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1233" title="dom1" src="http://ringelnitz.wordpress.com/files/2009/03/dom1.jpg" alt="dom1" width="122" height="91" /></p>
<p>Dort sei genug Platz und es würde die österreichischen Gläubigen zu mehr Demut und Buße verhelfen. Dass diese Übereignung aus reinen Kostengründen erfolgt, wird von der Kurie energisch bestritten. Eine Stellungnahme aus Salzburg steht noch aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1234" title="dom2" src="http://ringelnitz.wordpress.com/files/2009/03/dom2.jpg" alt="dom2" width="280" height="181" /></p>
<p>Der Papst regt auch an, dass ungläubige evangelische Christen sehr viel höher zu kirchenbesteuern seien als die wahren Gläubigen, da sie nur so ihr Seelenheil erringen könnten. Sollten diese Ungläubigen protestieren, so würden sie ohne Wenn und Aber in der Hölle landen. Er verwies in diesem Zusammenhang noch einmal auf das Schicksal der südamerikanischen Inianerstämme, die ja damals ihre Erlöser begrüssten, dann aber die Errettung nicht zu würdigen wussten und sich dann zur Strafe elend in den Silberminen zu Tode schuften durften. Benedikt XVI:  &#8220;Wenn die ungläubigen evangelischen Christen nicht in die neue Besteuerung einwilligen, dann  könnte ihnen ähnliches wiederfahren!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
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