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	<title>steuerfahndung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/steuerfahndung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "steuerfahndung"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 20:07:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Steuerparadies Deutschland]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/10/21/steuerparadies-deutschland/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:31:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was nützen Gesetze, wenn sich nicht mal die zuständigen Behörden darum kümmern (dürfen)? Ich fürchte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AtKGJWRU5ao&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/AtKGJWRU5ao&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Was nützen Gesetze, wenn sich nicht mal die zuständigen Behörden darum kümmern (dürfen)? Ich fürchte, die Korruption in unserem Land ist schlimmer, als wir das annehmen wollen. ( via <a href="http://twitter.com/Piratenpartei" target="_blank">piratenpartei</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Formularkrieg beginnt]]></title>
<link>http://schmackebatz.wordpress.com/2009/10/09/der-formularkrieg-beginnt/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:56:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmackebatz</dc:creator>
<guid>http://schmackebatz.wordpress.com/2009/10/09/der-formularkrieg-beginnt/</guid>
<description><![CDATA[In Deutschland geht nur etwas mit Formularen. Also ran und ausfüllen! Hallöschen an James am Schreib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Deutschland geht nur etwas mit Formularen. Also ran und ausfüllen!</p>
<blockquote><p>
Hallöschen an James am Schreibtisch,</p>
<p>und grüße an die vier Schreibtische der anderen Kurier Experten.<br />
<!--more--><br />
Meine Bank kann eine Zahlung erst nach Ausfüllen der beiden Formulare angehängt bearbeiten.<br />
Ohne diese Formulare darf kein Geld Deutschland verlassen. Das ist wegen Terrorbekämpfungsmaßnahmen<br />
aus afghanischen Kämpfern.</p>
<p>Bitte füllen Sie die beiden Formulare aus. Auf Formular 2 ist alles in der Mitte anzugeben.<br />
Auf Formular 1 ist es ein absolutes Muss, die rot gekreuzten Felder auszufüllen. Personenausweisnummer,<br />
und mit Stempel von Amt, Behörde daneben beglaubigt.<br />
Das selbe mit BIld von Identifikations-Foto und Stempel darauf.<br />
Wenn vorhanden auch die Führerscheinnummer und das Reisepass-Nümmerchen.<br />
Für Ihre aufwendungen ich zahle extra 50 Euro mit zusätzlicher Überweisung Geld transfer.</p>
<p>Freudigste Überraschungswünsche,<br />
Karl-Manfred</p>
<p>&#8211;<br />
Karl Manfred Schmidt-Lustig</p>
<p>Senior Projekt Manager<br />
Bienfürst Technik für Wasserschweissventile<br />
44789 Appelfelden-Grumbier<br />
Germany
</p></blockquote>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Terrorgefahrlevel ]]></title>
<link>http://schmackebatz.wordpress.com/2009/10/06/terrorgefahrlevel/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:18:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmackebatz</dc:creator>
<guid>http://schmackebatz.wordpress.com/2009/10/06/terrorgefahrlevel/</guid>
<description><![CDATA[In der Frühstückspause hat Karl-Manfred geantwortet. Ob Barrister Park Chun die Übersetzung verstehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Frühstückspause hat Karl-Manfred geantwortet. Ob Barrister Park Chun die Übersetzung verstehen wird?</p>
<blockquote><p>
Meine Güte Mr. Park Chun,<br />
<!--more--><br />
das ist ja wunderprächtig, was sie mich da erzählen tuen würden sollen.<br />
Ich glaube, ich lebe auf der Sonnenseite des Lebens. Immer wieder Gewinne ich.<br />
Was ich jetzt nicht verstanden habe: muss ich bis Mai 2010 mit der Auswahlung warten, oder<br />
überweiseln sie mir das Geld vorher? Wie lange dauert die Überweisung?</p>
<p>Die British Heritage Promotion Company kenne ich gar nicht. Zahlt die nur in US-Dollar aus?<br />
Damit kann ich hier nichts bezahlen. In Deutschland ist alles ein mit Euro zu bezahlen.<br />
Die Einfuhr von so viel Dollars ist gar nicht so einfach. Kann man das vorher in Euros umwechseln?<br />
Schicken Sie das Geld bar als Scheine in einem Paket (wie groß und schwer ist so ein Paket?) oder<br />
überweisen sie es mir auf das Konto. Aber da hat dann unsere Steuerfahndung Zugriff darauf.</p>
<p>Wissen Sie, seit 9/11 ist hier der Terrorgefahrlevel ständig sehr hoch. Überall ist Überwachung mit Kameras<br />
und abhören von Telefon mit verbunden. Unser Innerer Minister Schäuble ist panisch für Terror und<br />
schützt alles deutsche sehr kleinlich.</p>
<p>Meine Adresse sie findeln unterer Endes von dieses Mail. Sagen sie mir doch wie sie mich die Kohle zukommen<br />
lassen wollen.</p>
<p>Erfreudigste Grüße und Gott,<br />
Karl-Manfred</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pflegefall Schaeferhund? Wiederholung]]></title>
<link>http://pfoetchenblog.wordpress.com/2009/08/27/pflegefall-schaeferhund-wiederholung/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 18:52:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulli</dc:creator>
<guid>http://pfoetchenblog.wordpress.com/2009/08/27/pflegefall-schaeferhund-wiederholung/</guid>
<description><![CDATA[+++  PFLEGEFALL SCHAEFERHUND?  +++   Mittwoch, 12. September 2009 MDR &#8211; Fernsehen um 12:30 Uhr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>+++  PFLEGEFALL SCHAEFERHUND?  +++ </strong>  </p>
<p>Mittwoch, 12. September 2009</p>
<p>MDR &#8211; Fernsehen um 12:30 Uhr</p>
<p>Einer der <a href="http://pfoetchenblog.wordpress.com/2009/03/26/betrifft-pflegefall-schaeferhund/">meistgelesenen Artikel in diesem Blog</a> war der, in dem ich schon im Fruehjahr einmal auf diese Sendung hingewiesen habe.<br />
Wirklich sehenswert, wird doch eindringlich geschildert, dass Schoenheitszucht um jeden Preis nur auf Kosten der Gesundheit zu haben ist und dass Ethik immer dort nichts wert ist, wo viel Geld gemacht werden kann.</p>
<p>Falls ihr die Sendung noch nicht gesehen habt: schmeisst die Fernsehmaschine an oder stoepselt den Rekorder ein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Kochs Hessen: Bei Großverdienern erfolgreiche Steuerfahnder ausgeschaltet]]></title>
<link>http://robertmaurer.wordpress.com/2009/08/21/steuerfahndung-frankfurt-eiskalt-abserviert/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 23:32:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herbert K.</dc:creator>
<guid>http://robertmaurer.wordpress.com/2009/08/21/steuerfahndung-frankfurt-eiskalt-abserviert/</guid>
<description><![CDATA[Getreu dem Motto von Roland Koch &#8220;Wir wollen dem Bürger nicht jeden Euro aus der Tasche ziehen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Getreu dem Motto von Roland Koch &#8220;Wir wollen dem Bürger nicht jeden Euro aus der Tasche ziehen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenrückblick 09.07.2009 - 26.07.2009]]></title>
<link>http://sikk.wordpress.com/2009/07/26/wochenruckblick-09-07-2009-26-07-2009/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 10:21:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>sikk</dc:creator>
<guid>http://sikk.wordpress.com/2009/07/26/wochenruckblick-09-07-2009-26-07-2009/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich ist das hier ja kein simpler Wochenrückblick, sondern ein Zweieinhalbwochenrückblick. Ja ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eigentlich ist das hier ja kein simpler Wochenrückblick, sondern ein Zweieinhalbwochenrückblick. Ja ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steuerfahndung - Endstation Psychiatrie]]></title>
<link>http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/07/15/steuerfahndung-endstation-psychiatrie/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:51:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Mitsch</dc:creator>
<guid>http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/07/15/steuerfahndung-endstation-psychiatrie/</guid>
<description><![CDATA[Die Linke. im Bundestag Ulrich Maurer Pressemitteilung 14.07.2009 – Ulrich Maurer Steuerfahndung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1078" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img src="http://thomasmitsch.wordpress.com/files/2009/07/die-linke-logo1.gif" alt="Die Linke. im Bundestag" title="Die Linke. im Bundestag" width="240" height="75" class="size-full wp-image-1078" /><p class="wp-caption-text">Die Linke. im Bundestag</p></div>
<div id="attachment_1077" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><img src="http://thomasmitsch.wordpress.com/files/2009/07/ulrich-maurer.jpg" alt="Ulrich Maurer" title="Ulrich Maurer" width="160" height="200" class="size-full wp-image-1077" /><p class="wp-caption-text">Ulrich Maurer</p></div>
<p>Pressemitteilung<br />
14.07.2009 – Ulrich Maurer </p>
<p>Steuerfahndung &#8211; Endstation Psychiatrie</p>
<p>&#8220;Die Praxis, Rechtsbruch als Standortvorteil einzusetzen, nimmt immer absurdere Züge an&#8221;, erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Ulrich Maurer, zu Berichten, im Auftrag der hessischen Landesregierung würden über dienstbeflissene Steuerfahnder psychiatrische Gutachten erstellt.</p>
<p><a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1210128343">die ganze Pressemitteilung</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sammelauskunftsersuchen an eine Bank wegen der Ausgabe von Bonusaktien der Telekom in den Jahren 2000 und 2002 sind unzulässig]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/05/06/sammelauskunftsersuchen-an-eine-bank-wegen-der-ausgabe-von-bonusaktien-der-telekom-in-den-jahren-2000-und-2002-sind-unzulassig/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 13:19:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/05/06/sammelauskunftsersuchen-an-eine-bank-wegen-der-ausgabe-von-bonusaktien-der-telekom-in-den-jahren-2000-und-2002-sind-unzulassig/</guid>
<description><![CDATA[BUNDESFINANZHOF 1. Die allgemeine, nach der Lebenserfahrung gerechtfertigte Vermutung, dass Steuern ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>BUNDESFINANZHOF</p>
<p>1. Die allgemeine, nach der Lebenserfahrung gerechtfertigte Vermutung, dass Steuern nicht selten verkürzt und steuerpflichtige Einnahmen nicht erklärt werden, genügt nicht, um Sammelauskunftsersuchen der Steuerfahndung als &#8220;hinreichend veranlasst&#8221; und nicht als Ausforschung &#8220;ins Blaue hinein&#8221; erscheinen zu lassen. Hierfür bedarf es vielmehr der Darlegung einer über die bloße allgemeine Lebenserfahrung hinausgehenden, erhöhten Wahrscheinlichkeit, unbekannte Steuerfälle zu entdecken.</p>
<p>2. Sind die durch den Bezug von Bonusaktien der Deutschen Telekom AG erzielten Einkünfte in der von der Bank ihren Kunden übersandten Erträgnisaufstellung nicht erfasst worden, die Kunden aber durch ein Anschreiben klar und unmissverständlich dahin informiert worden, dass diese Einkünfte nach Auffassung der Finanzverwaltung einkommensteuerpflichtig sind, stellt dies keine für eine Steuerhinterziehung besonders anfällige Art der Geschäftsabwicklung dar, die etwa mehr als bei Kapitaleinkünften aus bei Banken gehaltenen Wertpapierdepots sonst dazu herausfordert, solche Einkünfte dem Finanzamt zu verschweigen.<br />
AO § 93 Abs. 1 Satz 1, § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3</p>
<p>Urteil vom 16. Januar 2009 VII R 25/08</p>
<p>Vorinstanz: Sächsisches FG vom 24. Oktober 2007 1 K 1925/06 (EFG 2008, 758)</p>
<p>Gründe</p>
<p>I.<br />
Die Klägerin und Revisionsbeklagte (Klägerin), eine Bank, hat Kunden Bonusaktien aus dem sog. zweiten und dritten Börsengang der Deutschen Telekom AG (Telekom) zugeteilt und in deren Depots aufgenommen. Bereits bei der ersten Zuteilung hat sie die betroffenen Kunden darauf hingewiesen, dass die Zuteilungen nach Auffassung des Bundesministeriums der Finanzen der Einkommensteuerpflicht unterlägen. In die Erträgnisaufstellung für 2000 nahm die Klägerin die Erträge &#8211;43,40 € pro Treueaktie&#8211; jedoch nicht auf, fügte dieser aber eine Erläuterung bei, in der erneut darauf hingewiesen wurde, dass der vorgenannte Betrag in der Anlage KAP der Einkommensteuererklärung anzugeben sei. Ähnlich waren die Erträgnisaufstellungen für 2002 gestaltet; der steuerlich maßgebliche Wert wurde dort mit 17,60 € angegeben.</p>
<p>Die Steuerfahndungsstelle des Beklagten und Revisionsklägers (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) hat bei einem Kunden der Klägerin festgestellt, dass dieser Einkünfte aus der Zuteilung von fünf Treueaktien nicht in seiner Steuererklärung für 2000 angegeben hat. Ferner hat die Steuerfahndungsstelle eines baden-württembergischen Finanzamts bei zwei dortigen Banken Prüfungen durchgeführt und der dem Finanzamt übergeordneten Oberfinanzdirektion (OFD) 1 500 bis 2 000 Kontrollmitteilungen betreffend den Bezug von Treueaktien im Veranlagungszeitraum 2000 übermittelt. Deren Auswertung wurde von der OFD den Veranlagungs-Finanzämtern überlassen. Bei dem beklagten FA führte die &#8211;offenbar noch nicht abgeschlossene&#8211; Auswertung zu dem Ergebnis, dass zehn Kunden dieser anderen Banken Selbstanzeige erstattet haben und dass gegen sechs von deren Kunden Ermittlungen eingeleitet wurden. Das durchschnittliche steuerliche Mehrergebnis beläuft sich insoweit auf rd. 190 €.<br />
<!--more-->Mit Schreiben vom 22. August 2006 hat das FA die Klägerin aufgefordert, Name, Anschrift und Geburtsdatum der Depotinhaber mit Wohn- und/oder Geschäftssitz im Freistaat Sachsen, denen Treueaktien der Telekom aus den Tranchen II und III zugeteilt worden waren, sowie die Anzahl der jeweils gutgeschriebenen Treueaktien und den Einbuchungstag mitzuteilen.</p>
<p>Die dagegen von der Klägerin erhobene Klage hatte Erfolg. Das Finanzgericht (FG) urteilte, die Steuerfahndungsstelle des FA habe keinen hinreichenden Anlass zur Einholung der strittigen Auskünfte. Ihr Vorgehen ziele darauf, alle Kunden der Klägerin und in Zukunft auch die anderer Kreditinstitute aufzuspüren, welche Bonusaktien erhalten haben, und zwar mit dem Ziel, die steuerlich korrekte Erfassung der Aktien unabhängig von ihrer Zahl oder sonstigen Besonderheiten zu überprüfen. Dies stelle eine unzulässige Rasterfahndung dar. Das Anlage- und Erklärungsverhalten der Kunden der beiden in Baden-Württemberg geprüften Bankhäuser lasse keine Rückschlüsse auf das Anlage- und Erklärungsverhalten der Kunden der Klägerin zu, weil die Kundenstruktur nicht vergleichbar sein dürfte. Hinsichtlich der Kunden der Klägerin lägen keine Anhaltspunkte für ein Nichtbefolgen der steuerlichen Erklärungspflichten vor. Denn die Klägerin habe ihre Kunden auf ihre Steuerpflicht hingewiesen. Das Verhalten eines einzigen Kunden lasse keine Rückschlüsse auf das Erklärungsverhalten von Tausenden anderer Kunden zu.</p>
<p>Überdies sei die wirtschaftliche Bedeutung der Fälle, in denen Steuern nacherhoben werden könnten, verschwindend gering. Nachdem für jeweils zehn Stück Altaktien eine Treueaktie zugeteilt worden sei, hätten die Kunden der Klägerin im Durchschnitt nur wenige Aktien erhalten, zumal die Kapitalkraft der Anleger in Sachsen nicht mit denen der Steuerpflichtigen in Baden-Württemberg vergleichbar sei. Dementsprechend sei davon auszugehen, dass bei der Mehrzahl der Kunden steuerstrafrechtliche Ermittlungen nicht in Frage kämen. Beim dritten Börsengang betrage der steuerpflichtige Wert für private Anleger sogar nur 8,80 €, sodass sich die maßgeblichen Beträge noch erheblich gegenüber dem zweiten Börsengang verminderten.</p>
<p>Schließlich sei, was den zweiten Börsengang angehe, davon auszugehen, dass bei einem Großteil der betroffenen Steuerpflichtigen Festsetzungsverjährung eingetreten sei. Denn der Nachweis des Vorsatzes dürfte kaum zu führen sein, nachdem erst der Bundesfinanzhof (BFH) durch Urteil vom 7. Dezember 2004 VIII R 70/02 (BFHE 208, 546, BStBl II 2005, 468) geklärt habe, dass überhaupt steuerpflichtige Einkünfte vorliegen.</p>
<p>Gegen dieses Urteil richtet sich die Revision des FA, die im Wesentlichen folgendermaßen begründet wird:</p>
<p>Weder durch empirische Studien noch durch die allgemeine Lebenserfahrung sei die Annahme des FG belegt, dass sich das Erklärungsverhalten von Steuerpflichtigen aus Sachsen signifikant von dem Steuerpflichtiger aus Baden-Württemberg unterscheide. Die aufgrund der Kontrollmitteilungen aus Baden-Württemberg getroffenen Feststellungen des FA zeigten darüber hinaus, dass auch Steuerpflichtige aus Sachsen ihren Erklärungspflichten nicht nachgekommen seien. Die Annahmen des FG in diesem Zusammenhang seien insgesamt spekulativer Natur; die Ansässigkeit eines Bankinstituts und des Wohn- oder Geschäftssitzes des Kunden sowie die Kundenstruktur seien keine Differenzierungskriterien.</p>
<p>Ferner habe das FG übersehen, dass auch die beiden in Baden-Württemberg geprüften Bankinstitute ihre Kunden ausdrücklich auf ihre Steuerpflicht hingewiesen hätten. Das FA habe dies ausdrücklich vorgetragen und die betreffenden Schreiben der Banken dem FG vorgelegt. Da zudem hinsichtlich eines Kunden der Klägerin Erkenntnisse über ein steuerunehrliches Erklärungsverhalten vorlägen, bestünden hinreichende Anhaltspunkte für das strittige Auskunftsersuchen. Das Nichtbefolgen der Erklärungspflicht durch den vorgenannten Kunden stelle zudem deshalb einen ausreichenden Anhaltspunkt dar, weil es sich um einen typischen Geschehensablauf handle; die allgemeine Lebenserfahrung spreche dafür, dass der Steuerpflichtige auf die Vollständigkeit der Erträgnisaufstellung vertraue und deren Werte in die Steuererklärung übertrage, auch wenn er deutlich auf die Steuerpflicht von nicht in der Erträgnisaufstellung enthaltenen Kapitalerträgen hingewiesen werde.</p>
<p>Die Erwägungen des Urteils des FG zu der wirtschaftlichen Bedeutung der Fälle, in denen Steuer nacherhoben werden könne, seien spekulativ. Die Klägerin habe 800 000 Bonusaktien erhalten. Wie viel davon auf Kunden in Sachsen entfallen seien, sei nicht bekannt. Die angeblich geringe Kapitalkraft der Sachsen sage über deren konkretes Anlageverhalten nichts aus. Wegen der dem Grunde nach zu bejahenden Steuerpflicht der Erträge sei unbeachtlich, ob die Sparerfreibeträge überschritten würden.</p>
<p>Eine Eingrenzung des Auskunftsersuchens auf eine bestimmte Zahl von Bonusaktien sei nicht vertretbar, weil ungewiss sei, in welchem Umfang der Sparerfreibetrag der betroffenen Steuerpflichtigen bereits anderweit ausgeschöpft worden ist. Es sei jedenfalls vertretbar gewesen anzunehmen, dass eine nicht zu vernachlässigende Zahl von Kunden über einen erheblichen Bestand an Aktien der Telekom verfüge und entsprechend viele Bonusaktien bezogen habe, zumal ein solcher Bezug eine Zusatzrendite von 10 % bei ein bis eineinhalb Jahre Haltefrist versprochen habe.</p>
<p>Auch das Überschreiten des Freistellungsauftrags sei kein geeignetes Abgrenzungskriterium gewesen, weil der Klägerin die finanziellen Verhältnisse ihrer Kunden lediglich insoweit bekannt seien, als sie selbst deren Vermögen verwalte. Die übergroße Mehrzahl der Steuerpflichtigen führe jedoch Konten bei verschiedenen Kreditinstituten. Im Übrigen könne sich die Klägerin als auskunftsverpflichtetes Kreditinstitut nicht pauschal auf eine angeblich nicht bestehende Steuerpflicht ihrer Kunden berufen. Das strafrechtliche Legalitätsprinzip kenne einen &#8220;Schwellenwert&#8221; ohnehin nicht.</p>
<p>Weiter sei die Annahme des FG spekulativ, dass bei einer Vielzahl von Kunden Festsetzungsverjährung eingetreten sei. Eines konkreten Tatverdachts bedürfe es für ein Auskunftsersuchen im Rahmen von Vorfeldermittlungen auch nicht; es genüge die Möglichkeit einer Steuerverkürzung. Insofern sei von Bedeutung, dass die Anleger auf ihre steuerliche Erklärungspflicht ausdrücklich hingewiesen worden seien.</p>
<p>Die Klägerin beruft sich auf den Beschluss des Senats vom 21. März 2002 VII B 152/01 (BFHE 198, 42, BStBl II 2002, 495) und rügt, dass das FA anders als in dem dort entschiedenen Fall keinerlei Ermittlungen angestellt habe, um zu prüfen, ob ein Anlass für das Auskunftsersuchen bestehe. Das FA habe weder Steuererklärungen danach ausgewertet, ob Bonusaktien angegeben worden seien, noch Ermittlungen darüber, wie viele Bonusaktien an Personen mit Wohn- oder Geschäftssitz in Sachsen ausgegeben worden seien, durchgeführt. Informationen, die eine bestimmte Bank beträfen, dürften nicht auf eine andere übertragen werden. Es fehle an konkreten Anhaltspunkten dafür, dass sächsische Kunden überhaupt Bonusaktien erhalten hätten, ebenso, dass sie ggf. deren Erträge nicht in der Steuererklärung erfasst hätten. Die Ermittlungsergebnisse des FG Baden-Württemberg in dem Beschluss vom 14. Juli 2005 4 V 24/04 (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2005, 1822) seien im Hinblick auf die Klägerin nicht maßgebend.</p>
<p>Das vom FA festgestellte Verhalten eines einzigen Kunden vermöge ein Sammelauskunftsersuchen nicht zu begründen. Das FA könne sich insofern auch nicht auf das Urteil des Senats vom 5. Oktober 2006 VII R 63/05 (BFHE 215, 40, BStBl II 2007, 155) berufen, weil dort zu den sechs bekannten Fällen von Steuerverkürzungen Besonderheiten hinzugetreten seien, die hier fehlten. Überdies fehle es an jeglichen Erkenntnissen für den von dem Auskunftsersuchen ebenfalls betroffenen zweiten Börsengang der Telekom (also das Jahr 2002).</p>
<p>Die Klägerin weist ferner darauf hin, dass das FA in seinem Auskunftsersuchen keine Erheblichkeitsschwelle festgelegt habe. Eine sinnvolle Erheblichkeitsschwelle hätte nach Auffassung der Klägerin etwa sein können, nur die Aktionäre zu erfassen, deren Kapitaleinkünfte über den Freibeträgen liegen oder bei denen allein durch die Bonusaktien der Sparerfreibetrag bereits ausgeschöpft worden ist oder die einen Freistellungsauftrag in Höhe des gesamten Sparerfreibetrags erteilt haben. Obwohl das FA dies bestreite, diene sein Auskunftsersuchen einer Totalerfassung der finanziellen Verhältnisse der Kunden der Klägerin. Das sei eine unzulässige Rasterfahndung.</p>
<p>Im Übrigen, so trägt die Klägerin vor, sei in dem Urteil des BFH in BFHE 208, 546, BStBl II 2005, 468 nur entschieden worden, dass im Rahmen des zweiten Börsengangs der Erhalt der Bonusaktien versteuert werden müsse. Eine höchstrichterliche Entscheidung über die Steuerpflicht im dritten Börsengang gebe es nicht. Der Erlös aus diesem Börsengang sei dem Bund zugeflossen; daher sei die Bonusaktie nicht zusätzliches Einkommen, sondern entweder öffentlich-rechtliche Subvention, die nicht steuerpflichtig sei, oder Minderung des Erwerbspreises (Nachlass). Folglich fehle es insoweit von vornherein an einem steuerrechtlich erheblichen Fall i.S. von § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Abgabenordnung (AO). Das Auskunftsersuchen sei schon deshalb rechtswidrig.</p>
<p>Es genüge ferner nicht allgemeinen rechtsstaatlichen Erfordernissen. Die wirtschaftliche Bedeutung der Angelegenheit sei gering; weshalb das FA anders als für Baden-Württemberg mit seinen einkommensstärkeren Bürgern zu einem höheren durchschnittlichen Steuermehrergebnis als 190 € komme, sei nicht nachvollziehbar. Überdies sei die besondere Belastung des Vertrauensverhältnisses der Klägerin zu ihren Kunden bei einer derart geringen wirtschaftlichen Auswirkung zu beachten. Dieses Gebot sei in § 30 Abs. 1 AO manifestiert.</p>
<p>Schließlich seien die Ermittlungen des FA auch aufgrund eingetretener Festsetzungsverjährung unverhältnismäßig. Für den zweiten Börsengang habe die regelmäßige Verjährungsfrist mit Ablauf des Jahres 2004 geendet, für den dritten Börsengang 2006. Eine Verlängerung der Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO komme nicht in Betracht, weil den Kunden der Klägerin Leichtfertigkeit nicht nachgewiesen werden könne: Angesichts der Tatsache, dass bis heute nicht entschieden sei, ob überhaupt eine Steuerpflicht für die Aktien aus dem dritten Börsengang bestehe und eine Steuerpflicht für den zweiten Börsengang erst mit Urteil vom 7. Dezember 2004 festgestellt worden sei, könne der Nachweis der Leichtfertigkeit nicht gelingen. Erst recht nicht dürfte der Nachweis eines Vorsatzes und einer damit verbundenen Verlängerung der Festsetzungsfrist auf zehn Jahre gelingen.</p>
<p>II.<br />
Die zulässige Revision ist nicht begründet (§ 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das Urteil des FG entspricht dem Bundesrecht (§ 118 Abs. 1 FGO).</p>
<p>1. Der durch die AO für die Prüfung, welcher das angefochtene Auskunftsersuchen standhalten muss, bezeichnete rechtliche Rahmen ist in dem Urteil des FG zutreffend wiedergegeben.</p>
<p>Nach § 93 Abs. 1 Satz 1 AO haben auch andere Personen als die Beteiligten eines Steuerverwaltungsverfahrens der Finanzbehörde die zur Feststellung eines für die Besteuerung erheblichen Sachverhalts erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Solche Auskunftsersuchen, auch Sammelauskunftsersuchen der hier vorliegenden Art (vgl. dazu schon Senatsurteil vom 24. März 1987 VII R 30/86, BFHE 149, 404, BStBl II 1987, 484), darf auch die Steuerfahndungsstelle zur Ermittlung eines Sachverhalts im Rahmen ihres Aufgabenbereichs, zu dem nach § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AO die Aufdeckung und Ermittlung unbekannter Steuerfälle gehört, um die es hier geht, ausbringen (§ 208 Abs. 1 Satz 2 AO).</p>
<p>Dass das strittige Auskunftsersuchen i.S. des § 93 Abs. 1 Satz 1 AO auf einen &#8220;für die Besteuerung erheblichen Sachverhalt&#8221; zielt, ist entgegen der Ansicht der Klägerin zweifelsfrei. Die Zuteilung von Bonusaktien der Telekom im Jahr 2000 hat zu steuerpflichtigen Einkünften aus Kapitalvermögen geführt, wie der BFH in dem Urteil in BFHE 208, 546, BStBl II 2005, 468 entschieden hat. Diese Feststellung genügt für die Anwendung des § 93 Abs. 1 Satz 1 AO, ohne dass sich der erkennende Senat mit den gegen die vorgenannte Entscheidung von der Klägerin vorgebrachten Einwendungen auseinandersetzen müsste. Ob für die Zuteilung von Bonusaktien im Jahr 2002 das Gleiche gilt, wie es nach den Entscheidungsgründen jenes Urteils allemal nahe liegt, muss der erkennende Senat ebenfalls nicht näher prüfen und entscheiden. Die Finanzverwaltung ist &#8211;ungeachtet von Differenzierungen in der Begründung&#8211; jedenfalls mit vertretbaren Erwägungen dieser Auffassung; dann kann es ihr nicht verwehrt sein, der Frage nachzugehen, ob die ihrer Ansicht nach steuerpflichtigen Einnahmen aus dem Bezug solcher Bonusaktien von den betroffenen Steuerpflichtigen erklärt worden sind, und ggf. in dem gegen entsprechende Veranlagungsbescheide eröffneten Rechtsbehelfsverfahren über diese Frage eine gerichtliche Entscheidung herbeizuführen. Ein &#8220;für die Besteuerung erheblicher Sachverhalt&#8221; ist mit anderen Worten, anders als die Klägerin offenbar meint, nicht nur ein Sachverhalt, der zweifelsfrei besteuert werden kann oder über dessen Besteuerung bereits eine höchstrichterliche Entscheidung vorliegt, sondern jeder Sachverhalt, dessen steuerliche Bedeutung nach dem Gesetz und der dazu vorliegenden Rechtsprechung ernstlich in Betracht kommt. Jedenfalls dies ist auch bei den 2002 zugeteilten Bonusaktien der Fall.</p>
<p>Die Rechtmäßigkeit des von dem FA gestellten Auskunftsersuchens setzt, wie das FG bereits zutreffend näher ausgeführt hat, weiter voraus, dass ein solches Auskunftsersuchen auszubringen im Rahmen der Aufgaben der Steuerfahndung nach § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AO lag und dass dem FA die Befugnis zustand, ein solches Auskunftsersuchen an die Klägerin zu richten (vgl. statt aller Senatsbeschluss in BFHE 198, 42, BStBl II 2002, 495). Ersteres hängt insbesondere davon ab, ob für Ermittlungen des FA mit dem Ziel, zu prüfen, ob durch den Bezug von Bonusaktien angefallene steuerpflichtige Einkünfte von den betroffenen Steuerpflichtigen vollständig erklärt worden sind, ein hinreichender Anlass bestand; Letzteres, ob zur Erreichung dieses Zieles sich des, wie erwähnt, der Steuerfahndung grundsätzlich zur Verfügung stehenden Instruments des Auskunftsersuchens zu bedienen, dem rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatz entspricht, an dem sich jedwede Maßnahme der Finanzbehörden grundsätzlich messen lassen muss (vgl. Senatsurteil vom 4. November 2003 VII R 28/01, BFHE 204, 15, BStBl II 2004, 1032).</p>
<p>Ein hinreichender Anlass für ein (Sammel-)Auskunftsersuchen fehlt nach der Rechtsprechung des BFH, wenn sich solche Ermittlungen als bloße &#8220;Ausforschung&#8221;, als Rasterfahndung oder Ermittlung &#8220;ins Blaue hinein&#8221; darstellen (vgl. statt aller Senatsbeschluss in BFHE 198, 42, BStBl II 2002, 495); ein hinreichender Ermittlungsanlass liegt hingegen vor, so hat der Senat u.a. in der eben angeführten Entscheidung ausgeführt, wenn aufgrund entweder konkreter Anhaltspunkte oder aufgrund allgemeiner Erfahrung die Möglichkeit einer Steuerverkürzung in Betracht kommt, wobei dies die Prognoseentscheidung, also eine vorweggenommene Beweiswürdigung erfordert, dass Ermittlungsmaßnahmen zur Aufdeckung steuererheblicher Tatsachen führen können.</p>
<p>Angesichts dieses &#8220;prognostischen&#8221; Charakters der hier anzustellenden Überlegungen ist der vielfach von der Revision vorgebrachte Einwand, die Überlegungen des angefochtenen Urteils seien &#8220;spekulativ&#8221;, allenfalls insofern berechtigt, als damit geltend gemacht werden soll, auch die prognostische Einschätzung der Erfolgsaussichten von Fahndungsmaßnahmen dürfe nicht von schlechterdings ungesicherten Annahmen ausgehen, wie sie dann vorlägen, wenn das FG dahin zu verstehen sein sollte, bei sächsischen Steuerpflichtigen sei im Allgemeinen mit über den Freibetrag hinausgehenden Einkünften aus Kapitalvermögen von vornherein nicht zu rechnen.</p>
<p>2. Das FG hat im Ergebnis zu Recht erkannt, dass es bei der gegebenen Sachlage an einem hinreichenden Anlass dafür fehlt, zu überprüfen, ob die Kunden der Klägerin ihre (nach Auffassung des FA) in Form des Bezuges von Bonusaktien erzielten steuerpflichtigen Einnahmen vollständig erklärt haben.</p>
<p>Nicht überzeugend ist allerdings die vom FG in diesem Zusammenhang sinngemäß angestellte Erwägung, infolge der vom FA eingeleiteten Ermittlungen festgestellte, von den Steuerpflichtigen nicht erklärte Einkünfte aus dem Bezug von Bonusaktien könnten wegen Festsetzungsverjährung ohnehin nicht mehr der Besteuerung unterworfen werden, weil die reguläre Festsetzungsfrist abgelaufen ist und eine verlängerte Festsetzungsfrist gemäß § 169 Abs. 2 AO möglicherweise nicht in Betracht komme, weil der Nachweis des Vorsatzes einer Steuerhinterziehung &#8220;kaum&#8221; zu führen sein dürfte. Wer wie die Kunden der Klägerin in einer zusammen mit der Erträgnisaufstellung übersandten Erläuterung klar und deutlich darauf hingewiesen worden ist, dass die Finanzverwaltung bestimmte Einkünfte für steuerpflichtig hält, und gleichwohl solche Einkünfte in seiner Steuererklärung verschweigt, handelt im Allgemeinen mit dem Vorsatz einer Steuerhinterziehung; er kann sich jedenfalls nicht darauf berufen, die Rechtsauffassung der Finanzverwaltung nicht geteilt zu haben, und er kann sich insbesondere, wenn deren Rechtsauffassung später von der Rechtsprechung gebilligt wird, nicht auf einen schuldausschließenden unvermeidbaren Verbotsirrtum berufen. Ob es in einzelnen Fällen Kunden der Klägerin, sollten diese ihre Einkünfte in Form der Bonusaktien nicht erklärt haben, gleichwohl gelingen würde, den Vorwurf der Steuerhinterziehung dadurch auszuräumen, dass sie mit Erfolg geltend machen, die Erläuterungen zu der Erträgnisaufstellung nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben, kann dahinstehen; denn eine solche Möglichkeit kann das FA jedenfalls nicht daran hindern, den Sachverhalt aufzuklären und zu prüfen und es ggf. dem Rechtsbehelfsverfahren zu überlassen, zu klären, ob gegen die Betroffenen mit Recht der Vorwurf einer Steuerhinterziehung erhoben werden kann. Diese ohnehin nur im Einzelfall mögliche Entscheidung kann in diesem Verfahren nicht vorweggenommen werden.</p>
<p>Zutreffend hat das FG hingegen darauf aufmerksam gemacht, dass der Streitfall &#8211;anders als der dem Urteil des FG Baden-Württemberg vom 8. Mai 2007 4 K 209/04 (EFG 2007, 1483) zugrunde liegende&#8211; dadurch gekennzeichnet ist, dass die Kunden der Klägerin bei der Übersendung der Erträgnisaufstellung, also in einem engen zeitlichen oder doch jedenfalls sachlichen Zusammenhang mit der Abgabe ihrer Steuererklärung und in nicht zu übersehender Weise darauf hingewiesen worden sind, dass der Bezug der Bonusaktien (zumindest möglicherweise) zu steuerpflichtigen Einnahmen geführt hat, die sie über die in der Erträgnisaufstellung enthaltenen Beträge hinaus bei ihrer Steuererklärung angeben müssten. Nicht nur weil die reguläre Festsetzungsfrist für die beiden Streitjahre 2000 und 2002 für alle Kunden der Klägerin bereits bei Ergehen des Auskunftsersuchens abgelaufen war und erst recht heute abgelaufen ist, sondern vor allem wegen dieses ausdrücklichen und unmissverständlichen Hinweises der Klägerin bei der Übersendung der Erträgnisaufstellung kann das strittige Auskunftsersuchen also nur darauf zielen, diejenigen Steuerpflichtigen zu ermitteln, die hinsichtlich der Bonusaktien Steuern hinterzogen haben. Es bedürfte deshalb eines hinreichenden Anlasses in dem vorgenannten Sinne zu vermuten und eine Prognoseentscheidung dahin zu treffen, dass Kunden gerade der Klägerin in dieser Weise vorsätzlich ihre Einkommensteuer verkürzt haben.</p>
<p>Die allgemeine, in jedwedem Zusammenhang nach der Lebenserfahrung gerechtfertigte Vermutung, dass Steuern nicht selten verkürzt und steuerpflichtige Einnahmen nicht erklärt werden &#8211;insbesondere wenn die Entdeckungswahrscheinlichkeit gering ist, wie bei Einkünften der hier vom Streit betroffenen Art&#8211;, genügt in diesem Zusammenhang nicht, um die Ermittlungsmaßnahmen des FA als &#8220;hinreichend veranlasst&#8221; und nicht als Ausforschung &#8220;ins Blaue hinein&#8221; erscheinen zu lassen, wenn anders die in der ständigen Rechtsprechung des BFH vorgenommene Unterscheidung zwischen solchen Ermittlungen und sog. &#8220;Rasterfahndungen&#8221; einerseits und andererseits durch hinreichende, konkrete Anhaltspunkte, welche die Aufdeckung steuererheblicher Tatsachen in besonderem Maße wahrscheinlich erscheinen lassen, veranlassten Ermittlungen jede Bedeutung verlieren soll. Denn mit der Begründung, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass Kunden eines Bankinstituts Einkünfte aus Kapitalvermögen dem FA mit Hinterziehungsvorsatz verschwiegen haben, ließe sich jedwedes Auskunftsersuchen über Einkünfte aus bankseitig verwahrtem Kapitalvermögen rechtfertigen.</p>
<p>Eine solche, über die bloße allgemeine Lebenserfahrung hinausgehende, erhöhte Entdeckungswahrscheinlichkeit ist vielmehr Voraussetzung eines Sammelauskunftsersuchens der hier streitigen Art. Ob das Gleiche auch für Kontrollmitteilungen über Zufallserkenntnisse im Rahmen einer Außenprüfung bei einer Bank gelten würde oder insoweit auch anlasslose, gleichsam stichprobenweise Ermittlungen zulässig sind, bedarf hier keiner Erörterung.</p>
<p>Anhaltspunkte dafür, dass bei prognostischer Beurteilung gerade bei der Behandlung der Einkünfte in Form des Bezuges von Bonusaktien durch die Kunden der Klägerin eine in diesem Sinne erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese Einkünfte vorsätzlich verschwiegen worden sind, vermag der Senat auf der Grundlage der vom FG getroffenen bindenden tatsächlichen Feststellungen (§ 118 Abs. 2 FGO) nicht zu erkennen. Der Streitfall unterscheidet sich nämlich insofern maßgeblich von dem dem Urteil in EFG 2007, 1483 zugrunde liegenden. Der hinreichende Anlass für Ermittlungen des FA ergab sich nämlich dort nicht etwa aus dem Verdacht, die Kunden der betroffenen Banken könnten in Bezug auf die Bonusaktien der Telekom eine vorsätzliche Steuerhinterziehung begangen haben, sondern aus der Fehleranfälligkeit des Vorgehens der dort betroffenen Banken, die steuerpflichtigen Beträge weder in die Erträgnisaufstellungen aufzunehmen noch im Zusammenhang mit der Übersendung der Erträgnisaufstellungen auf deren Ergänzungsbedürftigkeit unmissverständlich hinzuweisen. Der hinreichende Ermittlungsanlass ergab sich dort aus der Überlegung, dass der bei Zuteilung der Bonusaktien &#8211;also in der Regel einige Zeit vor Abgabe der Steuererklärung&#8211; gegebene Hinweis auf die Steuerpflicht solcher Bezüge bei einer Vielzahl von Steuerpflichtigen bis zur Abgabe der Steuererklärung in Vergessenheit geraten sein könnte und diese hätten verleitet sein können, ohne sich dieses Hinweises zu erinnern, nur die Beträge aus der von der Bank übersandten Erträgnisaufstellung in die Anlage KAP zu übernehmen. Darum handelt es sich vorliegend aber nicht; die Notwendigkeit, Einkünfte durch den Bezug der Bonusaktien über die in der bankseits erstellten Erträgnisaufstellung enthaltenen Beträge hinaus zu erklären, konnte den Kunden der Klägerin aufgrund der solche Erinnerungslücken ausschließenden Handhabung der Klägerin bei der Übersendung der Erträgnisaufstellung schwerlich verborgen bleiben, welche deshalb auch nicht als &#8220;fehleranfällig&#8221; angesehen werden kann. Sie konnte von ihnen allenfalls in der Absicht der Steuerhinterziehung ignoriert werden.</p>
<p>Dass ein einziger von dem FA entdeckter Fall einer Steuerhinterziehung eines Kunden der Klägerin im Zusammenhang mit den Bonusaktien keinen hinreichenden Anlass für ein Sammelauskunftsersuchen der hier streitigen Art bietet, bedarf keiner eingehenderen Erörterung. Denn bereits die Klägerin hat mit Recht darauf hingewiesen, dass der Hinweis des FA auf das Urteil des Senats in BFHE 215, 40, BStBl II 2007, 155 in diesem Zusammenhang unbehelflich ist, weil der Senat dort das Auskunftsersuchen nicht maßgeblich wegen der zuvor entdeckten sechs Fälle von Steuerhinterziehung für zulässig erachtet hat, sondern in der Annahme einer für eine Steuerhinterziehung besonders anfälligen Art der Geschäftsabwicklung. Darum geht es hier aber nicht; die Einkünfte durch den Bezug von Bonusaktien zu verschweigen, fordert die Geschäftsabwicklung der Klägerin nicht mehr heraus, als dies bei Kapitaleinkünften aus bei Banken gehaltenen Wertpapierdepots gemeinhin der Fall ist. Die dadurch allerdings bedingten steuerlichen Vollzugsdefizite durch anlasslose Ausforschungen zu kompensieren, bietet § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AO keine Handhabe, ganz abgesehen davon, dass ein solcher Kompensationsversuch, der allenfalls punktuell die zutreffende Besteuerung herstellen könnte, zwar nicht wegen des Gleichheitssatzes des Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes beanstandet werden könnte, der von Verfassungs wegen geforderten sog. Herstellung der Gleichheit im steuerlichen Belastungserfolg jedoch faktisch kaum förderlich wäre.</p>
<p>Da sich die vom FG getroffene Entscheidung schon aus diesen Erwägungen als im Ergebnis zutreffend erweist, bedarf es keiner abschließenden Entscheidung, ob zusätzlich zulasten des FA ins Gewicht fällt, dass &#8211;wie das FG offenbar meint&#8211; die für die einzelnen Steuerpflichtigen ggf. zu erwartende Mehrbelastung in aller Regel gering sein dürfte, was freilich über die fiskalische Bedeutung einer etwaigen bisher unterbliebenen Besteuerung der Bonusaktien nichts besagte und möglicherweise auf einem dann allerdings unzutreffenden Rechtsgedanken beruht, die Steuerfahndung dürfe Steuerhinterziehung bei geringem steuerlichen Mehrergebnis nicht durch Auskunftsersuchen gegenüber Banken aufzuklären versuchen, was mit der Steuergleichheit und Steuergerechtigkeit unvereinbar wäre, auf welche Gesichtspunkte der Senat bereits in seinem Beschluss in BFHE 198, 42, BStBl II 2002, 495 hingewiesen hat. Allerdings wird unter dem eingangs erwähnten Gesichtspunkt der rechtlichen Begrenzung der Ermittlungsbefugnisse des FA gerade bei sog. Vorfeldermittlungen nach § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AO von Rechts wegen zu berücksichtigen sein, ob der durch ein Sammelauskunftsersuchen der hier streitigen Art ausgelöste Ermittlungsaufwand in einem angemessenen Verhältnis zu der Bedeutung der Angelegenheit steht, insbesondere zu dem von den Ermittlungen zu erwartenden fiskalischen Ertrag; anderenfalls wäre der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verletzt, der nicht nur verlangt, dass Auskunftsersuchen geeignet sind, das von der Finanzbehörde (rechtmäßig) festgelegte Ziel zu erreichen, und das die Belange des Auskunftspflichtigen am besten schonende Mittel zur Erreichung dieses Ziels zu wählen, sondern dass solche Ersuchen auch verhältnismäßig im engeren Sinne sind, also dem Auskunftspflichtigen auch unter Berücksichtigung der betroffenen Belange der Allgemeinheit nichts Unzumutbares abverlangen (vgl. u.a. BFH-Urteil vom 18. Februar 1997 VIII R 33/95, BFHE 183, 45, BStBl II 1997, 499). Es kann indes mangels Entscheidungserheblichkeit unerörtert bleiben, ob die angefochtene Verfügung des FA unter diesem Gesichtspunkt beanstandet werden könnte und ob die Anforderungen des Verhältnismäßikeitsgrundsatzes bei Auskunftsersuchen über Bankkunden aufgrund des § 30a AO strengere sind als die gegenüber jedermann geltenden.</p></blockquote>
<p>PM: Bundesfinanzhof: <a href="http://www.bundesfinanzhof.de/www/entscheidungen/2009.5.06/7R2508.html" target="_blank">VII R 25/08</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[betrifft: Pflegefall Schaeferhund?]]></title>
<link>http://pfoetchenblog.wordpress.com/2009/03/26/betrifft-pflegefall-schaeferhund/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:25:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulli</dc:creator>
<guid>http://pfoetchenblog.wordpress.com/2009/03/26/betrifft-pflegefall-schaeferhund/</guid>
<description><![CDATA[Die Autoren der am 25.03.09 auf SWR gesendeten &#8220;betrifft&#8221;-Sendung nahmen den Deutschen S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Autoren der am 25.03.09 auf SWR gesendeten &#8220;betrifft&#8221;-Sendung nahmen den Deutschen Schaeferhund, seine Zuechter, die Zuchtverbaende, ihre Funktionaere und die Zuchtrichter ins Visier.</p>
<p>Zunaechst wurden die gesundheitlichen Probleme dieser Rasse herausgestellt &#8211; wobei dem kritischen Zuschauer wohl klar geworden sein duerfte, dass der DSH exemplarisch gewaehlt wurde. Die Gruende hierfuer sind, dass der Schaeferhund der zahlenmaessig meistgehaltene Hund in Deutschland ist und bei ihm besonders deutlich wird, wohin es fuehrt, wenn vor allem das Schoenheitsideal (Formwert) bei der Zucht im Vordergrund steht.</p>
<p>Damit einhergehend wurde aber auch noch auf andere Missstaende hingewiesen. Die frueher fuer den DSH sprechenden Eigenschaften wie Triebigkeit, Belastbarkeit und Selbstsicherheit treten immer mehr in den Hintergrund, so dass er als Diensthund von Polizei, Zoll und Bundesgrenzschutz anderen Hunderassen das Feld ueberlaesst, zum Beispiel den Belgischen Schaeferhunden (Malinois), die als triebstaerker, belastbarer und gesuender gelten.</p>
<p>Danach gab es einen Einblick in die Strukturen des Zuchtwesens, mit schweren Vorwuerfen gegen die verantwortlichen Entscheidungstraeger. Von korrupten Zuchtrichtern, die die Macht haben, einen Zuchtrueden zum Champion zu koeren oder ihn zum Aussenseiter zu stempeln war die Rede und von Schwarzgeldeinnahmen durch den Barverkauf von Champions nach Uebersee, wobei leicht 6-stellige Summen fliessen. Da wird so langsam auch die Steuerfahndung hellhoerig.</p>
<p>Nach einer Ausstellung herrscht beim zustaendigen Tierarzt grosser Andrang. Die Verlierer wollen ploetzlich alle krank geschrieben werden, damit das negative Ergebnis nicht in den Papieren auftaucht. </p>
<p>Offen wird gesagt, dass Beziehungen eine grosse Rolle spielen, weniger offen, dass Bestechungen, Korruption und Machtmissbrauch an der Tagesordnung sind. An jedem Zuechterstammtisch sind diese Themen praesent, Verbandsfunktionaere wiegeln ab und drohen mit Verleumdungsklagen.</p>
<p>Und so bleibt alles, wie es war. </p>
<p>Nein, nicht alles! Inzwischen haben Abtruennige ihre eigenen Vereine gegruendet, um sich dort der Zucht von Deutschen Schaeferhunden zu widmen, die die urspruenglichen Merkmale haben, die sie auf der ganzen Welt zur Legende werden liessen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[„Oder in Darmstadt“]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/01/15/oder-in-darmstadt/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 16:22:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Stern-Artikel berichtet über die Personalpolitik bei der Steuerfahndung. Frankfurter Steuerfahnd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Stern-Artikel berichtet über die Personalpolitik bei der Steuerfahndung. Frankfurter Steuerfahnder sollen sich gegen eine neue Richtlinie gewehrt haben und deswegen kaltgestellt worden sein. </p>
<blockquote><p><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/:Steuerfahndung-Frankfurt-Eiskalt/649420.html">Nach seinem elfseitigen schriftlichen Protest, in dem er rechtliche und organisatorische Bedenken detailliert darlegt, wird ihm an einem Montag mitgeteilt, dass er ab Donnerstag aus der Steuerfahndung ans Finanzamt nach Darmstadt abgeordnet sei. </p>
<p>Das ist eben der Preis des sicheren Arbeitsplatzes, und jeder Beamte, der meckert, kennt die Gefahr: Wenn du heute das Maul aufmachst, bist du morgen vielleicht in Hintertupfingen. Oder in Darmstadt.</a></p></blockquote>
<p>Naja, so schlimm ist es hier nun auch nicht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Was im Artikel steht, ist allerdings haarsträubend, wenn es denn stimmt.</p>
<p>Nebenbei sieht man was einem entgeht, wenn der mediale Fokus auf Koalitionsaussagen liegt. Und was bei einer Alleinregierung alles laufen kann.</p>
<p><a href="http://www.svenscholz.de/index.php/waswahlichnurwaswahlichnur/">via</a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steuerfahndung kaltgestellt]]></title>
<link>http://sikk.wordpress.com/2009/01/14/steuerfahndung_kaltgestellt/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 14:56:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>sikk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein ganz fieses Beispiel zum Thema Einflussnahme der Politik in der Ära Koch hat der Stern recherchi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein ganz fieses Beispiel zum Thema Einflussnahme der Politik in der Ära Koch hat der Stern recherchi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steuerbürokratieabbaugesetz: auf dem Weg zur Steuerfahnung per Suchmaschine]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/12/28/steuerburokratieabbaugesetz-auf-dem-weg-zur-steuerfahnung-per-suchmaschine/</link>
<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 20:52:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schon immer wünscht sich der Staat bessere Möglichkeiten, die wirtschaftlichen Aktivitäten seiner Su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon immer wünscht sich der Staat bessere Möglichkeiten, die wirtschaftlichen Aktivitäten seiner Subjekte zu überwachen. Das dient nicht nur der Durchsetzung ökologistischer Zwangsinstrumente und damit dem Erhalt staatstragender Machtstrukturen, sondern ist auch einfach eine Voraussetzung zur staatlichen Einnahmeerzielung, auch als &#8220;Abzocke&#8221; bekannt. Ein besonderes Desiderat ist die Steuerfahndung per Suchmaschine. Die kriegen wir zwar auch in 2009 noch nicht, aber wir kommen ihr ein gutes Stück näher:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081229.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Demokratieabbau Deutschland]]></title>
<link>http://freeclimbing.wordpress.com/2008/12/21/demokratieabbau-deutschland/</link>
<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 22:51:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>freeclimbing</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sachen gibts, die gibts gar nicht. Wer mal ein wenig Zeit hat und sich über die deutsche Demokratie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sachen gibts, die gibts gar nicht. Wer mal ein wenig Zeit hat und sich über die deutsche Demokratie ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Teilnehmerliste des Finnmarkslopet]]></title>
<link>http://bwspiegel.wordpress.com/2008/11/03/die-teilnehmerliste-des-finnmarkslopet/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 06:18:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
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<description><![CDATA[dieses Jahr sollte man sich besser nicht anschauen. Man kommt aus dem kotzen gar nicht mehr raus. Al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>dieses Jahr sollte man sich besser <a href="http://www.finnmarkslopet.no/race/entrants.jsp?year=2009&#38;mid=341" target="_blank">nicht anschauen. </a>Man kommt aus dem kotzen gar nicht mehr raus. Alles was in der Zunft der professionellen Tierquäler Rang und Namen hat ist bereits angemeldet.</p>
<p>Als erster wäre da mein spezieller Freund und ehemaliger Arbeitgeber, der werte Herr Stefan oder Ben Junghänel, je nachdem welchen Namen er gerade trägt. Nachdem es Ihn nunmehr nicht reicht seine Doghandler reihenweise um Ihren Lohn zu betrügen, <a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/05/paulchen_in_not.jpg" target="_blank">seine Hunde zu Tote zu quälen</a> und sich selbst mit der <a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/02/junhanel.jpg" target="_blank">Steuerfahndung in Deutschland</a> anzulegen,  nachdem er bereits mehrmals die Eidesstattliche Versicherung, den Offenbarungseid abgelegt hat, hat er nun,  nachdem seine vielfältigen Auswanderungspläne nach Alaska oder Kanada wohl gescheitert sind, seinen Hof in Schweden,  Norrbränna, den er ob seiner Schulden gar nicht mehr besitzen darf und der angeblich bereits an neue Eigentümer aus dem Ostblock verkauft war, <a href="http://happy-dogs.com/index_contact.html" target="_blank">flugs in eine englische LTD</a> umgewandelt, in der Hoffnung so noch Dumme zu finden die Ihm seine Tierquälerei mit einem Urlaub dort finanzieren. Herrlich. Irgendwann wird der wohl hoffentlich auch dem Amokläufer Paul Keller Gesellschaft leisten&#8230;</p>
<p>Genau in dieselbe Kategorie reiht sich die Ach so geniale Frau Silvia Furtwängler ein, <a href="http://otaku1612.wordpress.com/2008/08/23/2010/" target="_blank">die wie man in den Kommentaren hier lesen kann</a> wohl auch einiges auf dem Kerbholz hat und nicht mal Hütten für Ihre Hunden hat in diesem Winter.</p>
<p><a href="http://otaku1612.wordpress.com/2008/09/06/der-kunde-der-woche/" target="_blank">Mein Kunde der Woche</a> ist natürlich auch dabei, noch einer der sich die Ausrüstung bei gutgläubigen Lieferanten zusammenschnorrt und wohl Probleme mit seinen Rechnungen hat. Von Zwingerhaltung und ähnlichem mal abgesehen, nicht wahr.</p>
<p>Ist ja ein sehr schönes Schlittenhunderennen bei dem sich so viel Illustere Leute treffen, nicht das da nicht noch viel viel mehr wäre, wenn man so an gewisse &#8220;Musher&#8221; aus Norwegen und hier aus Schweden denkt.</p>
<p>Ich weis schon genau warum, ich an solchen Veranstaltungen nicht teilnehme. 100 Gespanne auf einem Haufen mit dem dazugehörigen Massenauflauf und den entsprechenden Leuten,  siehe oben, nein Danke.</p>
<p>Und wenn es jemand mit den &#8220;Fähigkeiten&#8221; eines Junghänel schafft,  da nach 9 gescheiterten Versuchen bei anderen Rennen ins Ziel zu kommen, würde ich mich wahrscheinlich unterwegs tot langweilen. Da steht bestimmt alle 20 Meter ein Trailmarker <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Den sonst hätte Herr Junghänel nebst Konsorten  woll schon längst wieder mal gerettet werden müssen wie vor 3 Jahren,  als er sich so verfahren hatte das man 3 Tage nicht wusste wo er war.. . Tja,  Kompass lesen sollte man können&#8230;</p>
<p>Wie die Veranstalter solche Herrschaften immer noch an den Start lassen können und dann was von Moral in die Mikrofone lügen können ist mir Rätselhaft. Aber wenn man sich die Liste der Sponsoren ansieht wird einem eh alles klar. Alles wahre Tierfreund und Umweltschützer, das.  Das übliche: Hauptsache die Kasse stimmt.</p>
<p>Egal,  auf jeden Fall werden einige Leute dort dieses Jahr wohl eine nette Überraschung erleben, hört man doch in der Gerüchteküche das einige Ihren Skiurlaub in Alta verbringen wollen dieses Jahr und wie man ferner vernehmen kann  ist die norwegischen Justiz gerne behilflich wenn es um Beschlagnahme von werthaltigen Equipment, Autos und Taschenpfändungen geht.. .</p>
<p>Was mir eigentlich mittlerweile alles völlig egal sein könnte, aber man muss auch das Positive daran sehen: Desto mehr dieser Leute hoffentlich möglichst schnell die Hundehaltung verboten wird oder es Ihnen unmöglich gemacht wird weiter Tiere zu quälen, desto weniger Hunde haben in der Zukunft zu leiden.</p>
<p>Was auch der Grund ist das ich in den nächsten Monaten zu dem Thema noch einiges servieren werde, aber keine Angst die ehemaligen Rechtsverdreher und Sektenmittglieder kommen auch noch dran, man hört da ja einiges aus D rüber schwappen&#8230;</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60&#038;h=51" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Teilnehmerliste des Finnmarkslopet]]></title>
<link>http://otaku1612.wordpress.com/2008/11/03/die-teilnehmerliste-des-finnmarkslopet/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 06:18:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
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<description><![CDATA[dieses Jahr sollte man sich besser nicht anschauen. Man kommt aus dem kotzen gar nicht mehr raus. Al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>dieses Jahr sollte man sich besser <a href="http://www.finnmarkslopet.no/race/entrants.jsp?year=2009&#38;mid=341" target="_blank">nicht anschauen. </a>Man kommt aus dem kotzen gar nicht mehr raus. Alles was in der Zunft der professionellen Tierquäler Rang und Namen hat ist bereits angemeldet.</p>
<p>Als erster wäre da mein spezieller Freund und ehemaliger Arbeitgeber, der werte Herr Stefan oder Ben Junghänel, je nachdem welchen Namen er gerade trägt. Nachdem es Ihn nunmehr nicht reicht seine Doghandler reihenweise um Ihren Lohn zu betrügen, <a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/05/paulchen_in_not.jpg" target="_blank">seine Hunde zu Tote zu quälen</a> und sich selbst mit der <a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/02/junhanel.jpg" target="_blank">Steuerfahndung in Deutschland</a> anzulegen,  nachdem er bereits mehrmals die Eidesstattliche Versicherung, den Offenbarungseid abgelegt hat, hat er nun,  nachdem seine vielfältigen Auswanderungspläne nach Alaska oder Kanada wohl gescheitert sind, seinen Hof in Schweden,  Norrbränna, den er ob seiner Schulden gar nicht mehr besitzen darf und der angeblich bereits an neue Eigentümer aus dem Ostblock verkauft war, <a href="http://happy-dogs.com/index_contact.html" target="_blank">flugs in eine englische LTD</a> umgewandelt, in der Hoffnung so noch Dumme zu finden die Ihm seine Tierquälerei mit einem Urlaub dort finanzieren. Herrlich. Irgendwann wird der wohl hoffentlich auch dem Amokläufer Paul Keller Gesellschaft leisten&#8230;</p>
<p>Genau in dieselbe Kategorie reiht sich die Ach so geniale Frau Silvia Furtwängler ein, <a href="http://otaku1612.wordpress.com/2008/08/23/2010/" target="_blank">die wie man in den Kommentaren hier lesen kann</a> wohl auch einiges auf dem Kerbholz hat und nicht mal Hütten für Ihre Hunden hat in diesem Winter.</p>
<p><a href="http://otaku1612.wordpress.com/2008/09/06/der-kunde-der-woche/" target="_blank">Mein Kunde der Woche</a> ist natürlich auch dabei, noch einer der sich die Ausrüstung bei gutgläubigen Lieferanten zusammenschnorrt und wohl Probleme mit seinen Rechnungen hat. Von Zwingerhaltung und ähnlichem mal abgesehen, nicht wahr.</p>
<p>Ist ja ein sehr schönes Schlittenhunderennen bei dem sich so viel Illustere Leute treffen, nicht das da nicht noch viel viel mehr wäre, wenn man so an gewisse &#8220;Musher&#8221; aus Norwegen und hier aus Schweden denkt.</p>
<p>Ich weis schon genau warum, ich an solchen Veranstaltungen nicht teilnehme. 100 Gespanne auf einem Haufen mit dem dazugehörigen Massenauflauf und den entsprechenden Leuten,  siehe oben, nein Danke.</p>
<p>Und wenn es jemand mit den &#8220;Fähigkeiten&#8221; eines Junghänel schafft,  da nach 9 gescheiterten Versuchen bei anderen Rennen ins Ziel zu kommen, würde ich mich wahrscheinlich unterwegs tot langweilen. Da steht bestimmt alle 20 Meter ein Trailmarker <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Den sonst hätte Herr Junghänel nebst Konsorten  woll schon längst wieder mal gerettet werden müssen wie vor 3 Jahren,  als er sich so verfahren hatte das man 3 Tage nicht wusste wo er war.. . Tja,  Kompass lesen sollte man können&#8230;</p>
<p>Wie die Veranstalter solche Herrschaften immer noch an den Start lassen können und dann was von Moral in die Mikrofone lügen können ist mir Rätselhaft. Aber wenn man sich die Liste der Sponsoren ansieht wird einem eh alles klar. Alles wahre Tierfreund und Umweltschützer, das.  Das übliche: Hauptsache die Kasse stimmt.</p>
<p>Egal,  auf jeden Fall werden einige Leute dort dieses Jahr wohl eine nette Überraschung erleben, hört man doch in der Gerüchteküche das einige Ihren Skiurlaub in Alta verbringen wollen dieses Jahr und wie man ferner vernehmen kann  ist die norwegischen Justiz gerne behilflich wenn es um Beschlagnahme von werthaltigen Equipment, Autos und Taschenpfändungen geht.. .</p>
<p>Was mir eigentlich mittlerweile alles völlig egal sein könnte, aber man muss auch das Positive daran sehen: Desto mehr dieser Leute hoffentlich möglichst schnell die Hundehaltung verboten wird oder es Ihnen unmöglich gemacht wird weiter Tiere zu quälen, desto weniger Hunde haben in der Zukunft zu leiden.</p>
<p>Was auch der Grund ist das ich in den nächsten Monaten zu dem Thema noch einiges servieren werde, aber keine Angst die ehemaligen Rechtsverdreher und Sektenmittglieder kommen auch noch dran, man hört da ja einiges aus D rüber schwappen&#8230;</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Silent days in Clichy... und Freunde der "kreativen Buchführung" nebst deren Betreuern ... Law and order in Kiew.... man geht leicht gekleidet]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/2008/08/03/silent-days-in-clichy-und-freunde-der-kreativen-buchfuhrung-nebst-deren-betreuern-law-and-order-in-kiew-man-geht-leicht-gekleidet/</link>
<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 10:58:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der eine oder die andere kennt sicher das Buch von Henry Miller, der auch Bücher wie der „Wendekreis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der eine oder die andere kennt sicher das Buch von Henry Miller, der auch Bücher wie der „Wendekreis]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues im Kampf gegen Steuerhinterzieher]]></title>
<link>http://xxlkillababe.wordpress.com/2008/06/21/neues-im-kampf-gegen-steuerhinterzieher/</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 19:34:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>xxlkillababe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Petz-Portal gegen Steuerhinterzieher Die Finanzbehörden wollen künftig anonyme Anzeigen bei der Steu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Petz-Portal gegen Steuerhinterzieher</h3>
<p>Die Finanzbehörden wollen künftig anonyme Anzeigen bei der Steuerfahndung erleichtern. Das Bundesfinanzministerium bestätigte an diesem Samstag einen Bericht der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;, dem zufolge derzeit ein Online-System zur Meldung von Steuerhinterziehern geprüft wird. [<a title="Petzportal" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,561200,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a>]</p>
<p>Ist das mit unseren Innenminister Hr. Schäuble abgesprochen?<br />
Auf dem Portal sollen Hinweise über das  Internet abgegeben werden können, ohne dass der Tippgeber ausfindig gemacht  werden könne. Details wie das gehen soll sind bisher nicht bekannt. Nun rein technisch betrachtet würde dies nur über ein Anonym- System gehen, ansonsten ist die Petze jederzeit zu ermitteln.</p>
<p>pssst: neue Namen machen die Runde in der Liechtenstein-Affäre!!!<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,561133,00.html">Shampoo-Erbe Schwarzkopf und Textilkönig Frey in Liechtenstein-Affäre beschuldigt</a> [Spiegel Online]</p>
<p><a href="http://xxlkillababe.files.wordpress.com/2008/06/schnueffler_07.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-549" src="http://xxlkillababe.wordpress.com/files/2008/06/schnueffler_07.jpg" alt="" width="320" height="247" /></a></p>
<p>Bildquelle: selbst erstellt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monsterjäger]]></title>
<link>http://flierswelt.wordpress.com/2008/02/21/monsterjager/</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 10:07:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>flierswelt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch Monster haben einen Überlebensinstinkt. Als intelligente Wesen am oberen Ende der Nahrungskette]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch Monster haben einen Überlebensinstinkt. Als intelligente Wesen am oberen Ende der Nahrungskette, betrachten sie ihr Umfeld mit Neugierde aber auch gesundem Misstrauen.</p>
<p><a href="http://flierswelt.wordpress.com/files/2008/02/cartoon_flierswelt_239.gif" title="cartoon_flierswelt_239"><img src="http://flierswelt.wordpress.com/files/2008/02/cartoon_flierswelt_239.thumbnail.gif" alt="cartoon_flierswelt_239" /></a></p>
<p>Du kannst einen meiner Cartoons für Deinen privaten Blog gebrauchen? Du möchtest ihn an Freunde oder Feinde versenden? Nimm ihn Dir! Mehr zum Thema Copyright, <a href="http://flierswelt.wordpress.com/about/">hier &#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handwerkertermine in Zeiten der Steuerfahndung.]]></title>
<link>http://flierswelt.wordpress.com/2008/02/19/handwerkertermine-in-zeiten-der-steuerfahndung/</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 09:27:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>flierswelt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alle Aktenvernichter ausverkauft? Den OBI-Kaminofen wegen Feinstaubauflagen nicht anschließen können]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alle Aktenvernichter ausverkauft? Den OBI-Kaminofen wegen Feinstaubauflagen nicht anschließen können? Der Waldgrillplatz immer von grölenden und saufenden Jugendlichen besetzt? Die Müllmänner tragen neuerdings Sonnenbrillen und streiken nicht? Bleiben immer noch die zwei Gästetoiletten im Erdgeschoß. Aber, nie, niemals den Klempner rufen &#8230; (Ähnlichkeiten mit einer SAT1 Serie sind rein zufällig!)</p>
<p><a href="http://flierswelt.wordpress.com/files/2008/02/cartoon_flierswelt_237b3.gif" title="cartoon_flierswelt_237"><img src="http://flierswelt.wordpress.com/files/2008/02/cartoon_flierswelt_237b3.thumbnail.gif" alt="cartoon_flierswelt_237" /></a></p>
<p>Du kannst einen meiner Cartoons für Deinen privaten Blog gebrauchen? Du möchtest ihn an Freunde oder Feinde versenden? Nimm ihn Dir! Mehr zum Thema Copyright, <a href="http://flierswelt.wordpress.com/about/">hier &#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Razzien wegen Steuerhinterziehung angelaufen]]></title>
<link>http://lawandmore.wordpress.com/2008/02/18/razzien-wegen-steuerhinterziehung-angelaufen/</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 14:01:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian C.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie in der letzten Woche bereits angekündigt haben heute die zahlreich anstehenden Hausdurchsuchunge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie in der letzten Woche bereits angekündigt haben heute die zahlreich anstehenden Hausdurchsuchungen begonnen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Skandal um enttarnte deutsche Steuersünder in Liechtenstein starten heute bundesweit Razzien in den Wohnungen und Büros von Verdächtigen. Nach Informationen der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; wollen die Fahnder jeden Tag zwischen 20 und 25 Wohnungen und Büros durchsuchen. Als erstes rückten Staatsanwälte und Steuerfahnder am Morgen im Großraum München aus.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/zumwinkel86.html">tagesschau.de</a></p></blockquote>
<p>Die Zeit, in der noch die Möglichkeit besteht sich durch Selbstanzeige vor strafrechtlichen Konsequenzen zu retten, läuft so langsam aber sicher ab.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf der Flucht.]]></title>
<link>http://flierswelt.wordpress.com/2008/02/18/auf-der-flucht/</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 09:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>flierswelt</dc:creator>
<guid>http://flierswelt.wordpress.com/2008/02/18/auf-der-flucht/</guid>
<description><![CDATA[Da heute der große Tag der Flüchtigen ist &#8230; Du kannst einen meiner Cartoons für Deinen private]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da heute der große Tag der Flüchtigen ist &#8230;</p>
<p><a href="http://flierswelt.wordpress.com/files/2008/02/cartoon_flierswelt_2361.gif" title="cartoon_flierswelt_236b"><img src="http://flierswelt.wordpress.com/files/2008/02/cartoon_flierswelt_2361.thumbnail.gif" alt="cartoon_flierswelt_236b" /></a></p>
<p>Du kannst einen meiner Cartoons für Deinen privaten Blog gebrauchen? Du möchtest ihn an Freunde oder Feinde versenden? Nimm ihn Dir! Mehr zum Thema Copyright, <a href="http://flierswelt.wordpress.com/about/">hier &#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich, endlich ]]></title>
<link>http://otaku1612.wordpress.com/2008/02/01/endlich-endlich-2/</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 06:19:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://otaku1612.wordpress.com/2008/02/01/endlich-endlich-2/</guid>
<description><![CDATA[geht es in anderer Sache vorwärts. Fast 2 Jahre hat es gedauert. Gerade ist die Post durch. Nachdem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>geht es in anderer Sache vorwärts. Fast 2 Jahre  hat es gedauert. Gerade ist die Post durch. Nachdem es <a href="http://www.schlittenhunde.de" target="_blank">S.J.</a> ja nun endlich an den Kragen geht, <a title="junhanel.jpg" href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/02/junhanel.jpg">Steuerfahndung </a>ist echt böse, steht ein erster Termin an bei uns hier oben an. Sal 2, Tingsal och väntrum vising 2, Brännavägen 9, Skellefteå, Torsdag, 24 april 2008 kl. 13.30 Tingsrätt. Alle sind herzlich eingeladen mal zu beobachten wie es den Abzockern und Steuerhinterziehern  hier oben an den Kragen geht die versuchen vermeidlich unerfahrene Einwanderer zu bescheißen. Das Gericht hat schon angedeutet wo die Reise hingeht &#8230;.</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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