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	<title>stiftung-warentest &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/stiftung-warentest/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stiftung-warentest"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:14:54 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Der Stromtarifrechner ist Testsieger]]></title>
<link>http://stromtarifrechner.wordpress.com/2009/11/29/der-stromtarifrechner-ist-testsieger/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:39:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkertipp</dc:creator>
<guid>http://stromtarifrechner.wordpress.com/2009/11/29/der-stromtarifrechner-ist-testsieger/</guid>
<description><![CDATA[Der Stromtarifrechner von Microstrom.com ist ein Online-Tool, das als Testsieger von Stiftung Warent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:64-Stromanbieter_wechseln.html">Stromtarifrechner</a> von Microstrom.com ist ein Online-Tool, das als Testsieger von <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?3:78-Siegel_Stiftung_Warentest.html">Stiftung Warentest</a> und Ökostest gekürt wurde mit der Note sehr gut und gibt damit den Verbrauchern die Sicherheit den Besten Tarifrechner zu nutzen. Dies vor allem, da <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:1-Stromanbieter.html">über 900 Stromanbieter</a> und <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?8:43-Gasanbieter_Vergleich.html">über 700 Gasanbieter</a> mit fast 10.000 Tarifen ständig aktualisiert zur Verfügung stehen. Für den Internet-Nutzer indess ist die Nutzung des Tarifrechners absolut einfach und in wenigen Schritten zu verwenden.</p>
<p><a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:1-Stromanbieter.html"><img class="alignright" title="Microstrom.com" src="http://www.microstrom.com/uploads/img49e10c4e02264.gif" alt="" width="130" height="150" /></a>1. Den Stromtarifrechner starten<br />
2. Die eigene Postleitzahl und den Verbrauch eingeben<br />
3. Sie erhalten die Ergebnisliste der günstigsten Stromanbieter</p>
<p>Der <a href="http://www.stromtarifrechner.microstrom.com/">Stromtarifrechner</a> ist so einfach, daß diesen jeder verwenden kann und in wenigen Augenblicken die <a href="http://www.microstrom.com/modules/news/">Ergebnisliste</a> der günstigsten Stromanbieter für seinen Wohnort erhält. Jetzt wählt der Verbraucher einfach den günstigsten Stromanbieter aus und kann sich entweder per Post weitere Unterlagen anfordern oder direkt den Anbieterwechsel starten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verbrauchertest ergibt, fast alle Standard-Stromanbieter zu teuer]]></title>
<link>http://stromtarifrechner.wordpress.com/2009/11/12/verbrauchertest-ergibt-fast-alle-standard-stromanbieter-zu-teuer/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:02:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkertipp</dc:creator>
<guid>http://stromtarifrechner.wordpress.com/2009/11/12/verbrauchertest-ergibt-fast-alle-standard-stromanbieter-zu-teuer/</guid>
<description><![CDATA[Als hätte man es nicht schon geahnt, gerade die Standard-Stromanbieter sind in den meisten Fällen di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als hätte man es nicht schon geahnt, gerade die Standard-Stromanbieter sind in den meisten Fällen die teuersten Stromanbieter überhaupt. Das liegt schlicht daran, daß diese mit einer Selbstverständlichkeit bei einem Einzug in eine Wohnung den Strom anbieten ohne darauf aufmerksam zu machen, daß der Strom-Markt liberalisiert ist. So weiß der Verbraucher oftmals gar nicht, daß es wesentlich günstigere Stromanbieter gibt. Daher findet <a href="http://www.microstrom.com/" target="_blank">Microstrom.com</a> jeden Tag neue Städte, in denen der Strom teilweise sogar über 400 Euro zu teuer ist. Geld, das Verbraucher verliert und das die Energie-Unternehmen sich als dicken Gewinn einstreichen.</p>
<p><a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:1-Stromanbieter.html"><img class="alignright" title="Microstrom.com" src="http://www.microstrom.com/uploads/img49e10c4e02264.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Nachrichtendienst www.onlinepresse.info ist dazu ein neuer Artikel erschienen:<br />
<a href="http://www.onlinepresse.info/node/3930" target="_blank">http://www.onlinepresse.info/node/3930</a></p>
<p>Mit dem <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:60-Stromvergleich_Verivox.html" target="_blank">Stromtarif-Rechner</a> bei Microstrom.com kann jeder Verbraucher direkt im Internet selber überprüfen, wie teuer sein Stromanbieter ist und welche Stromanbieter günstiger sind und dann direkt zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln. <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:64-Stromanbieter_wechseln.html" target="_self">http://www.microstrom.com/modules/info/?2:64-Stromanbieter_wechseln.html</a></p>
<p>Dabei werden über 900 Stromanbieter und fast 10.000 Stromtarife in wenigen Sekunden analysiert und miteinander verglichen. Das Ergebnis der günstigsten Stromanbieter erhält der Internet Nutzer sofort auf dem Bildschirm und kann dann nur staunen, wie groß die Preisunterschiede sind.</p>
<p>Für das eingesparte Geld, oft 300 bis 400 Euro und noch mehr, lassen sich dann sehr gut zusätzliche Weihnachtsgeschenke, oder ein schönes Wellness-Wochenende leisten, oder was auch immer ein Jeder sich wünscht. Der Tarif-Rechner ist übrigens von <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?3:78-Siegel_Stiftung_Warentest.html" target="_blank">Stiftung Warentest</a> mit der Note 1,1 (sehr gut) ausgezeichnet worden, auch bei Ökotest ist dieser Testsieger geworden. Das TÜV Siegel rundet die Qualitätsnachweise ab.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Problemfall: Werbung mit Testergebnissen]]></title>
<link>http://rechtssichere-werbung.de/2009/11/12/problemfall-werbung-mit-testergebnissen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:12:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>itrechtkanzlei</dc:creator>
<guid>http://rechtssichere-werbung.de/2009/11/12/problemfall-werbung-mit-testergebnissen/</guid>
<description><![CDATA[Viele Händler bewerben ihre Produkte mit Testergebnissen renommierter Untersuchungsorganisationen. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-869" title="Problemfall- Werbung mit Testergebnissen" src="http://rechtssicherewerbung.wordpress.com/files/2009/11/problemfall-werbung-mit-testergebnissen.jpg" alt="Problemfall- Werbung mit Testergebnissen" width="150" height="150" />Viele Händler bewerben ihre Produkte mit Testergebnissen renommierter Untersuchungsorganisationen. Dies kommt nicht von ungefähr. Gerade in Deutschland genießen die großen Untersuchungsorganisationen ein hohes Ansehen. Ihre Untersuchungsergebnisse sind es, die das Vertrauen der Verbraucher in die getesteten Produkte stärken. Hierbei ist vor allem die Stiftung Warentest zu nennen, die hierzulande ein besonders hohes Ansehen genießt.</p>
<p>Kein Wunder also, dass die Hersteller ihre Produkte bevorzugt mit Testergebnissen dieser Organisation bewerben, wenn sie gut im Test abgeschnitten haben. Den enormen Einfluss ihrer Testergebnisse auf die Produktwerbung hat auch die Stiftung Warentest früh erkannt und deshalb Empfehlungen zur Werbung mit Untersuchungsergebnissen herausgebracht. Diese Empfehlungen stellen eine Art Verhaltenskodex für Hersteller im Umgang mit Testergebnissen in der Werbung dar. Sie können insoweit als Richtlinien dienen, ohne eine gesetzliche Bindung zu erzeugen.</p>
<p>Was die Frage anbelangt, inwieweit Werbung mit Testergebnissen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, müssen sich die Werbenden an den <a rel="nofollow" href="http://www.it-recht-kanzlei.de/testergebnisse-uwg.html#">§§ 5 und 6 UWG </a>messen lassen. Dabei regelt<a rel="nofollow" href="http://www.it-recht-kanzlei.de/testergebnisse-uwg.html#"> § 5 UWG </a>das Problemfeld der irreführenden Werbung und<a rel="nofollow" href="http://www.it-recht-kanzlei.de/testergebnisse-uwg.html#"> § 6 UWG </a>dasjenige der vergleichenden Werbung.</p>
<h2>I. Irreführende Werbung mit Testergebnissen</h2>
<p>Wirbt ein Hersteller mit Testergebnissen für sein Produkt, so kann darin eine irreführende Werbung liegen. Zur Beurteilung der Frage, ob eine Werbung irreführend ist, ist in erster Linie auf den Wortlaut von<a rel="nofollow" href="http://www.it-recht-kanzlei.de/testergebnisse-uwg.html#"> § 5 UWG </a>abzustellen. Hilfsweise kann jedoch auch auf die zuvor angesprochenen Empfehlungen der Stiftung Warentest zurückgegriffen werden. Danach dürfen Untersuchungsergebnisse nicht dazu verwendet werden, den Verbrauchern einen Eindruck von der Überlegenheit einzelner Produkte zu vermitteln, den die Untersuchungsergebnisse nicht rechtfertigen. Den Werbenden treffen daher bestimmte Hinweispflichten im Zusammenhang mit seiner Werbung.</p>
<p><strong>Im Einzelnen sind vor allem folgende Punkte zu beachten:</strong></p>
<ul>
<li>Die genaue Fundstelle der Testveröffentlichung muss angegeben werden.</li>
<li>Der Werbende muss das Testergebnis zutreffend wiedergeben. Er sollte das Testergebnis daher nicht mit eigenen Worten wiedergeben, sondern den tatsächlichen Wortlaut verwenden. Auf negative Testergebnisse muss aber nicht hingewiesen werden.</li>
<li>Wirbt ein Hersteller mit älteren Testergebnissen, so ist die Werbung irreführend, wenn die Testergebnisse durch eine neuere Untersuchung oder durch eine erhebliche Veränderung der Marktverhältnisse überholt sind. Die Werbung mit älteren Testergebnissen ist aber zulässig, wenn der Zeitpunkt der Veröffentlichung erkennbar gemacht wird und die angebotenen Waren mit den seinerzeit geprüften gleich sind, technisch nicht durch neuere Entwicklungen überholt sind und für solche Waren auch keine neueren Prüfungsergebnisse vorliegen.</li>
<li>Die Werbung mit Testergebnissen darf nicht über den Rang des beworbenen Produkts im Kreis der anderen getesteten Konkurrenzprodukte hinwegtäuschen. So liegt eine irreführende Werbung vor, wenn ein von der Stiftung Warentest mit „gut” bewertetes Produkt mit der Werbeaussage „Test Gut” beworben wird, obwohl dieses Produkt mit dieser Note unter dem Notendurchschnitt der getesteten Produkte geblieben ist und wenn nicht die Zahl und die Noten der besser beurteilten Produkte angegeben wird.</li>
<li>Hat ein Produkt das Testergebnis „sehr gut” erzielt, so darf jedoch stets damit geworben werden, ohne darauf hinzuweisen, dass eine Reihe von Konkurrenzprodukten ebenfalls diese Note erzielt haben.</li>
<li>Das Testergebnis, mit dem geworben wird, muss sich stets auf das beworbene Produkt beziehen. Bezog sich der angegebene Test auf eine andere Ware, so liegt eine Irreführung auch dann vor, wenn die Ware äußerlich ähnlich und technisch baugleich war.</li>
<li>Wird mit einem Testergebnis geworben, das sich nur auf einen Test mit einer stichprobenartigen Auswahl stützt, so muss in der Werbung auf den Umstand hingewiesen werden, dass der Test nicht auf einer repräsentativen Erhebung beruht. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass ein Produkt aus einer nicht repräsentativen Untersuchung als „Testsieger” bezeichnet wird.</li>
</ul>
<h2>II. Vergleichende Werbung mit Testergebnissen</h2>
<p>Die Werbung mit Testergebnissen kann nicht nur im Zusammenhang mit<a rel="nofollow" href="http://www.it-recht-kanzlei.de/testergebnisse-uwg.html#"> § 5 UWG </a>zu Problemen führen. Schließlich stellt jede Werbung mit Testergebnissen zugleich auch eine vergleichende Werbung i. S. d.<a rel="nofollow" href="http://www.it-recht-kanzlei.de/testergebnisse-uwg.html#"> § 6 UWG </a>dar, wenn etwa hierdurch Mitbewerber oder deren Produkte erkennbar gemacht werden. Insoweit ist vor allem<a rel="nofollow" href="http://www.it-recht-kanzlei.de/testergebnisse-uwg.html#"> § 6 II Nr. 2 UWG </a>zu beachten. Danach ist die Werbung mit Testergebnissen unzulässig, wenn eine Angabe der Fundstelle der Veröffentlichung fehlt, da in diesem Fall dem Verbraucher dadurch die Möglichkeit der Kenntnisnahme vom jeweiligen Test und die Überprüfung der Werbung unnötig erschwert wird.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Werbung mit Testergebnissen ist grundsätzlich zulässig und unter Berücksichtigung der oben genannten Gründe auch sehr sinnvoll. Wer auf dieses Instrument zurückgreifen will, sollte jedoch unbedingt die oben genannten Punkte berücksichtigen, um nicht etwa in die Falle einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung zu geraten.</p>
<p><!-- Kommentare --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Testurteil Kinderwagen - wenig hilfreich]]></title>
<link>http://miopiccolo.wordpress.com/2009/11/02/testurteil-kinderwagen-kritik/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:40:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>miopiccolo</dc:creator>
<guid>http://miopiccolo.wordpress.com/2009/11/02/testurteil-kinderwagen-kritik/</guid>
<description><![CDATA[Im Sommer testete die Stiftung Warentest Kinderwagen und veröffentlichte  Ende August 2009 das Ergeb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft" title="Kinderwagen" src="http://www.abc-design.de/typo3temp/pics/4e2d1ee742.jpg" alt="Kindrwagen" width="151" height="150" /></strong>Im Sommer testete die Stiftung Warentest Kinderwagen und veröffentlichte <br />
Ende August 2009 das Ergebnis auf ihrer →<strong> </strong><a title="Stiftung Warentest - Kindewagen" href="http://www.test.de/themen/kinder-familie/test/-Kinderwagen/1801766/1801766/1802193/" target="_blank"><strong>Webseite</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Laut &#8220;Stiftung&#8221; erreichte kein einziger Kinderwagen gute Bewertungen, kein einziges Modell wurde als empfehlenswert eingestuft.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Tatsache? Oder wird hier Panik gemacht?</strong></p>
<p>Ein Kinderwagen wird in den ersten drei Lebensjahren benötigt und muss daher nicht nur viel aushalten.<br />
Je nach Alter des Kindes werden unterschiedliche Ansprüche an ihn gestellt, so daß viele Eltern sich statt für ein &#8220;mitwachsendes Universalmodell&#8221; eher für 2 Kinderwagen in Folge entscheiden:</p>
<ul>
<li>der Erste für die Zeit, so lange das Baby noch hauptsächlich liegt,</li>
<li>der Zweite für die Zeit, in der der Nachwuchs bereits sitzen kann und von seiner Umwelt auch etwas sehen will.</li>
</ul>
<p><strong><span style="color:#ff9900;">Modellauswahl:</span></strong></p>
<p>Stiftung Warentest hat hier aber pauschal das Universalmodell getestet. Diese Modelle zeichnen sich ganz natürlich oft durch einen hohen Preis aus.</p>
<p>Schaut man sich die Angebote bei Ebay an und vergleicht die Produktvielfalt mit dem Test, fällt zuerst auf, daß im Test nur eine ganz kleine Auswahl getestet wurde.</p>
<p><strong><span style="color:#ff9900;">Anforderungen:</span></strong></p>
<p>Weiterhin bemängelt Stiftung Warentest, daß die Kinderwagen nicht alle Anforderungen erfüllen. So wären die Rückenlehnen zu kurz, die Fußstützen zu lang bzw. nicht verstellbar, allgemein herrsche Platzmangel.</p>
<p>Auch hierzu kann man nur sagen, daß ein &#8220;Universalmodell&#8221; eben nur ein Kompromiss sein kann.</p>
<p>Wenn die Fußstütze mitwachsen soll, ist eine Verstellmöglichkeit zu schaffen. Diese aber darf für das Kind keine zusätzliche Unfallgefahr (Einklemmen/Quetschen) darstellen. Insgesamt soll der Kinderwagen möglichst leicht sein &#8211; Zusatzvorrichtungen aber erhöhen das Gewicht.</p>
<p>Nicht zu vergessen: Ein Kinderwagen soll einfach zusammenklappbar sein und möglichst in jeden Kofferraum passen. Im Alltag muss er nicht nur viefältigen Belastungen standhalten, sondern zum Beispiel auch durch enge Gänge und Supermarktkassen passen.<br />
Wer auf Öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, kennt das Problem, daß selten mehr als 2 Kinderwagen auf den dafür vorgesehenen Platz in Bus und Bahn passen. Glücklich ist, wer hier ein kleines wendiges Modell hat.</p>
<p>Im Übrigen vergisst Stiftung Warentest, daß es sich &#8220;nur&#8221; um ein Transportmittel handelt. Kinder sollten generell nicht dauerhaft herumsitzen &#8211; weder im Kinderwagen, noch im Autokindersitz.</p>
<p><strong><span style="color:#ff9900;">Schadstoffe:</span></strong></p>
<p>Weiterhin fällt auf, daß bei allen als mangelhaft bewerteten Modellen, Schadstoffe gefunden wurden.<br />
Stiftung Warentest gibt jedoch selbst (ganz versteckt unter &#8220;TIPPS&#8221;) an, daß die gefundenen Schadstoffe NICHT die gesetzlichen Grenzwerte übersteigen und durchaus verkehrsfähig sind.</p>
<p>Bedenkt man dabei, daß in Deutschland sehr hohe Anforderungen vom Gesetzgeber an Hersteller im Bezug auf Gesundheits- und Umweltschutz gestellt werden, können die gefundnen Mengen an Schadstoffen nicht erheblich gewesen sein.</p>
<p>Selbst in Muttermilch werden regelmäßig Schadstoffe nachgewiesen und doch nachdrücklich das Stillen empfohlen. Hier fragt man sich, ob nicht das Kind mit dem Bad ausgeschüttet wird.</p>
<p>Stiftung Warentest müsste hier auf jeden Fall nachbessern und Angaben zu den nachgewiesenen Konzentrationen und zulässigen Grenzwerten machen.</p>
<p>Außerdem stellt sich die Frage: wozu werden diese Stoffe überhaupt eingesetzt? Viele Zusatzstoffe sind notwendig, um anderen gesetzlichen Bestimmungen genügen zu können. Hier gilt zum Beispiel die schwere Entflammbarkeit, Licht- und Wetterschutz, aber auch Anforderungen der Verbraucher nach Pflegeleichtigkeit und Farbechtheit.</p>
<p>Mag es unter Umständen Ersatzstoffe hierfür geben, so ist zu befürchten, daß eine Umstellung der Produktion auf diese die Produkte nicht unerheblich verteuern würde. Verbraucher aber verlangen eher nach preiswerten Alternativen. Ein Kinderwagen kann auch heute schon 500 &#8211; 900 Euro kosten.</p>
<p><strong><span style="color:#ff9900;">Nachfrage:</span></strong></p>
<p>Die bewerteten Hersteller werden gebeten, eine Stellungnahme zum Test und insbesondere zu den bemängelten Schadstoffen abzugeben. Diese können Sie dann aktuell in einem nächsten Beitrag zum Thema nachlesen. Gern veröffentlichen wir auch Kommentare zum Thema!</p>
<p><strong><span style="color:#ff9900;">Fazit:</span></strong></p>
<p>Es stellt sich die Frage, wer hier vor wem geschützt werden sollte:</p>
<ul>
<li>Die Verbraucher vor krankmachende Produkten?</li>
<li>Die Leser vor fragwürdigen Testergebnissen</li>
<li>Hersteller vor rufschädigenden Veröffentlichungen?</li>
</ul>
<p>Insgesmt ein Test, der Verbrauchern nicht wirklich hilfreich ist!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Datenschutz der Postbankkunden]]></title>
<link>http://drnue.wordpress.com/2009/10/27/datenschutz-der-postbankkunden/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:59:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>drnue</dc:creator>
<guid>http://drnue.wordpress.com/2009/10/27/datenschutz-der-postbankkunden/</guid>
<description><![CDATA[Aus einem Bericht der Stiftung Warentest geht hervor, dass die Postbank die Kontodaten ihrer Kunden ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus einem Bericht der <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/-Datenmissbrauch-bei-der-Postbank/1819632/1819632/" target="_blank">Stiftung Warentest</a> geht hervor, dass die Postbank die Kontodaten ihrer Kunden freien Mitarbeitern der Postbank Finnazberatungs AG zur Verfügung stelle. Diese könnten nicht nur den aktuellen Kontostand der Betroffenen abfragen, sondern auch den Überweisungsverkehr beobachten, sodass im Falle eines Eingangs einer größeren Geldsumme die Berater den Kunden anrufen könnten um Geldanalgemöglichkeiten anzubieten.</p>
<p>Laut Stiftung Warentest könnten die Mitarbeiter auch dann auf Kontodaten zugreifen, wenn die Kunden diesem nicht zustimmten.</p>
<p>Die Postbank war bis Montag Abend zu keiner Stellungnahme bereit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Strom Tarif Rechner]]></title>
<link>http://stromtarifrechner.wordpress.com/2009/10/25/der-strom-tarif-rechner/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 08:42:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkertipp</dc:creator>
<guid>http://stromtarifrechner.wordpress.com/2009/10/25/der-strom-tarif-rechner/</guid>
<description><![CDATA[Der Strom Tarif Rechner ist das kostenlose Online-Tool für Verbraucher, um in wenigen Sekunden den g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der <strong><a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:1-Stromanbieter.html">Strom Tarif Rechner</a></strong> ist das <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:64-Stromanbieter_wechseln.html"><strong>kostenlose Online-Tool</strong></a> für Verbraucher, um in wenigen Sekunden den günstigsten Stromanbieter für jeden Wohnort in Deutschland zu finden. Der Strom Tarif Rechner ist in der Bedienbarkeit ganz einfach und leicht.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:1-Stromanbieter.html"><img title="Microstrom.com Strom Tarif Rechner" src="http://www.microstrom.com/uploads/img49e10c4e02264.gif" alt="Microstrom.com Stromtarifrechner" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Microstrom.com Stromtarifrechner</p></div>
<p>1. Die eigene Postleitzahl eingeben<br />
2. Die eigenen Wunsch-Optionen auswählen<br />
3. Auf &#8220;vergleichen&#8221; klicken, fertig, das war es schon</p>
<p>Jetzt erhält der Verbraucher direkt am Bildschirm bei <a href="http://www.microstrom.com/">Microstrom.com</a> das Ergebnis der günstigsten Stromanbieter für seinen Wohnort und kann nun einen davon auswählen und zu diesem günstigeren Stromanbieter wechseln. Dies spart den Verbrauchern oftmals 300 bis 400 Euro im Jahr, es lohnt sich also.</p>
<p>Der Strom Tarif Rechner ist ausgezeichnet von der <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?3:78-Siegel_Stiftung_Warentest.html">Stiftung Warentest</a> mit der Note 1,1 als bester Strompreisvergleichsrechner. Auch bei Ökotest wurde dieser Stromtarifrechner als Testsieger gekürt. Diese Auszeichnungen alleine sprechen schon für sich.</p>
<p>Der Stromtarifrechner ist das Online-Tool zum Preise vergleichen. Der Preisvergleich zeigt neutral die günstigsten Stromanbieter für jede Region in Deutschland und das binnen weniger Sekunden. Dabei analysiert der Strom Tarifrechner die Strompreise und Stromtarife von über 900 Stromanbietern aus ganz Deutschland mit über 9.000 verschiedenen Stromtarifen.</p>
<p>Dieses <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:60-Stromvergleich_Verivox.html">Verbraucher freundliche Online-Tool</a> schafft dabei eine wahre Meisterleistung, denn um die vielen Stromtarife von Hand zu vergleichen bräuchte man Wochen und dann gäbe es sicher wieder Änderungen in den Tarifen. Dies erledigt der Stromtarif Rechner in sehr kurzer Zeit, so daß der Verbraucher direkt und <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:64-Stromanbieter_wechseln.html">schnell seinen Stromanbieter wechseln</a> kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbung mit Testergebnissen der Stiftung Warentest – Ändern die neuen Werbebedingungen etwas an der wettbewerbsrechtlichen Bewertung?]]></title>
<link>http://rechtssichere-werbung.de/2009/10/23/werbung-mit-testergebnissen-der-stiftung-warentest-%e2%80%93-andern-die-neuen-werbebedingungen-etwas-an-der-wettbewerbsrechtlichen-bewertung/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:58:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>itrechtkanzlei</dc:creator>
<guid>http://rechtssichere-werbung.de/2009/10/23/werbung-mit-testergebnissen-der-stiftung-warentest-%e2%80%93-andern-die-neuen-werbebedingungen-etwas-an-der-wettbewerbsrechtlichen-bewertung/</guid>
<description><![CDATA[Die Werbung mit guten Testergebnissen erfreut sich bei Unternehmen großer Beliebtheit. Insbesondere ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-714" title="Werbung mit Testergebnissen der Stiftung Warentest – Ändern die neuen Werbebedingungen etwas an der wettbewerbsrechtlichen Bewertung" src="http://rechtssicherewerbung.wordpress.com/files/2009/10/werbung-mit-testergebnissen-der-stiftung-warentest-e28093-andern-die-neuen-werbebedingungen-etwas-an-der-wettbewerbsrechtlichen-bewertung.jpg" alt="Werbung mit Testergebnissen der Stiftung Warentest – Ändern die neuen Werbebedingungen etwas an der wettbewerbsrechtlichen Bewertung" width="150" height="150" />Die Werbung mit guten Testergebnissen erfreut sich bei Unternehmen großer Beliebtheit. Insbesondere die Tests der Stiftung Warentest sind in der Bevölkerung bekannt und genießen einen guten Ruf, so dass viele Unternehmen gerne darauf verweisen, dass ihre Produkte bei diesen Tests einen guten Eindruck hinterlassen haben.</p>
<p>Mehr Informationen <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/werbung-testergebnisse-stiftung-warentest.html" target="_blank">hier</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DyStar: Mehr ergebnislose Gespräche]]></title>
<link>http://levlog.wordpress.com/2009/10/23/dystar-mehr-ergebnislose-gesprache/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:42:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Andres</dc:creator>
<guid>http://levlog.wordpress.com/2009/10/23/dystar-mehr-ergebnislose-gesprache/</guid>
<description><![CDATA[Die möglichen Auswirkungen der neuen Bayer-Medienfassade am Hochhaus W1 auf die Fauna beleuchtet heu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die möglichen Auswirkungen der neuen <strong>Bayer-Medienfassade am Hochhaus W1 auf die Fauna</strong> <a href="http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1256136928855.shtml">beleuchtet</a> heute der <em>Leverkusener Anzeiger </em>: Das Licht könne Vögel anlocken, die sich an der Fassade dann verletzen, mithin gar das Genick brechen. Ähnliche Erfahrungen hat bereits ein anderer Großkonzern aus dem Rheinland machen müssen: Der ebenfalls illuminierte <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Post-Tower">Post-Tower</a> in Bonn </strong>stellte sich für viele Vögel als Todesfalle heraus. Bayer könne die Konsequenzen daraus ziehen und die Fassade gemäß dem Vogelschutz beizeiten abschalten, so wie schon seit Jahren das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bayerkreuz">Bayerkreuz</a>. Der <em>Anzeiger</em> liefert dazu einen interessanten <a href="http://www.lichtverschmutzung.de/dokumente/PostTower_und_Vogelwelt.pdf">Link</a> zum Thema <strong>„Lichtverschmutzung“</strong>. Neues zur offiziellen Inbetriebnahme der Medienfassade gibt es indes offenbar nicht.</p>
<p>Von der Reise von <strong>Harald Müller </strong>in Sachen <strong>DyStar</strong> nach Frankfurt am Main und ihrem unbefriedigenden Ausgang <a href="http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1256136929637.shtml">weiß</a> der <em>Anzeiger</em>: Müller ist der Geschäftsführer der <strong>Bonner Wirtschaftsakademie</strong>, die im Auftrag von DyStar eine Transfergesellschaft für die von der Firmeninsolvenz betroffenen 21 Mitarbeiter gründen sollte. Diese Gesellschaft bekommt nun kein Geld, weil die Insolvenz zwei Tage vor dem Stichtag am 30. September angemeldet wurde. 350.000 Euro wollte Müller nun von <strong>Insolvenzverwalter Stephan Laubereau</strong>, um die Gesellschaft zum Wohle der Betroffenen doch ans Laufen bringen zu können, allein: <strong>Die „Gespräche sind ergebnislos verlaufen“</strong>, zitiert der <em>Anzeiger</em> Müller.<br />
Der <em>Anzeiger</em> widmet sich neuerdings mit auffälliger Hingabe seinen Lesern im Internet: Heute werden schon wieder einige Online-Kommentare in der Zeitung abgedruckt, „Perikles 0815“ ist auch wieder mit von der Partie. </p>
<p>Nachdem die <strong>Stiftung Warentest Fußballtrikots </strong>auf Schadstoffe <a href="http://www.test.de/fussballtrikots">untersucht</a> hat, macht die <em>Rheinische Post</em> heute auf der <strong>Titelseite mit den Trikots aller Bundesliga-Vereine in ihrem Verbreitungsgebiet</strong> auf. Mit allen? Nicht ganz: Das Trikot von Bayer 04 Leverkusen (Testnote laut <em>Anzeiger</em>-Printausgabe: 3,4) fehlt. <strong>Bayer 04 </strong>hat derweil bereits auf das Testergebnis reagiert und <a href="http://www.bayer04.de/b04//de/_md_aktuell-dt.aspx?aktuell=aktuell-3308&#38;">kündigt an</a>, die eigenen Trikots auf Schadstoffe prüfen lassen zu wollen.</p>
<p>Der neue <strong>Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn </strong>kann <a href="http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1256136929667.shtml">auch dem</a> <em>Anzeiger</em> keine Ratsmehrheit für seine CDU präsentieren. Immerhin soll es in den Personalfragen zu einer Übereinkunft zwischen den etablierten Parteien kommen: <strong>„Ich glaube, dass es gemeinsame Listen geben wird“</strong>, lässt sich der OB zitieren. Die <strong>konstituierende Ratssitzung</strong> am Montag ist derweil „ausverkauft“, <a href="http://www.leverkusen.com/presse/db/presse.php4?view=00016792&#38;stadtteil=&#38;kat=">teilt</a> die Stadt mit – die wegen des erwartet großen Andrangs herausgegebenen Einlasskarten seien vergriffen, die Warteliste ist lang.</p>
<p>Eine <strong>Gründerwelle in der Stadt</strong> <a href="http://www.radioleverkusen.de/lev/rl/405628/news/leverkusen">registriert</a> <em>Radio Leverkusen</em>: Nach Zahlen der <strong>Industrie- und Handelskammer in Leverkusen</strong> habe es „allein im Sommer 25 Prozent mehr Unternehmensgründungen gegeben als im Vorjahr“. Triebfeder für die Gründer sei nach Angaben von <strong>Eva Babatz </strong>von der IHK die Wirtschaftskrise.</p>
<p>Drohen den <strong>Leverkusener Bürgern neue Steuern</strong>? Die neue <strong>Bundesregierung </strong>plant offenbar, städtische Betriebe (wie zum Beispiel die Energieversorgung Leverkusen) künftig nicht mehr von der Mehrwertsteuerpflicht zu entbinden. Das würde höhere Gebühren für die Bürger nach sich ziehen, beispielsweise für Müll oder Abwasser. Die <em>RP</em> berichtet <a href="http://www.rp-online.de/public/article/leverkusen/773362/Plant-Berlin-Erhoehung-der-Kanalgebuehren.html">lokal</a>, <em>Spiegel Online</em> <a href="http://www.rp-online.de/public/article/leverkusen/773362/Plant-Berlin-Erhoehung-der-Kanalgebuehren.html">beleuchtet</a> die Sachzusammenhänge detailliert.</p>
<p>Entwarnung in Sachen <strong>Antibabypille Yasmin</strong> von <a href="http://www.bayerschering.com">Bayer Schering Pharma</a> <a href="http://www.swissmedic.ch/aktuell/00003/01108/index.html?lang=de">gibt</a> das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic: Die Pille, die den Wirkstoff Drospirenon enthalte, liege „im Risikobereich der anderen auf dem Markt erhältlichen Präparate“. Bayer begrüßt diese Einschätzung und <a href="http://www.bayer.de/de/News-Detail.aspx?id=12366">kündigt an</a>, den „Dialog mit der Schweizer Arzneimittelbehörde zu diesem Thema fortsetzen“ zu wollen. Die <strong>„Coordination gegen Bayer-Gefahren“</strong> (CBG) <a href="http://www.cbgnetwork.de/3119.html">findet</a> die Entscheidung der Schweizer Behörde „unverständlich“.</p>
<p>Dass ein hübscher <strong>Garten den Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit </strong>erfüllen kann, beweist ein Fall am Rheinufer in Hitdorf: Der <em>Anzeiger</em> besuchte drei emsige Hobbygärtner, die auf einem Stück der einstigen Bahntrasse an der Wiesenstraße ein hübsches Gärtchen zauberten. Die Bahntrasse ist allerdings <strong>Landschaftsschutzgebiet</strong>, den Hobbygärtnern droht nun ein Ordnungsgeld von bis zu 50.000 Euro.</p>
<p>Von einem sehr zurückhaltenden Andrang auf den <strong>Impfstoff gegen die Schweinegrippe</strong> selbst unter den Mitarbeitern am <strong>Klinikum Leverkusen </strong><a href="http://www.rp-online.de/public/article/leverkusen/773361/Grippe-Impfzuspruch-im-Klinikum-ist-mau.html">weiß</a> die <em>RP</em>: Von den rund 1800 Klinikum-Mitarbeitern hätten sich bislang nur gut zwei Dutzend in die ausliegenden Impflisten eingetragen.</p>
<p>Das <strong>Robert-Koch-Institut </strong>kündigt sich <a href="http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1256136928841.shtml">laut</a> <em>Anzeiger</em> für Anfang Dezember in Leverkusen an: Für eine <strong>bundesweite Gesundheitsstudie </strong>werden dann rund 50 Freiwillige untersucht.</p>
<p>Zwei mutmaßliche <strong>Sparkassenräuber wurden in ihren Wohnungen in Leverkusen verhaftet</strong>, <a href="http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/koeln/article/meldung-091022-111052-52-1017.html">meldet</a> die Polizei. Die Verhafteten sollen im vergangenen Dezember und im Februar Filialen in Rheindorf und Schlebusch ausgeraubt haben.</p>
<p><strong>Kultur:</strong> Viele neue Bücher stellt die <em>RP</em> vor: Mit der Leverkusener <strong>Verlagschefin Barbara Budrich</strong> spricht Monika Klein über eine in ihrem <a href="http://www.budrich-verlag.de/">Verlag</a> erschienene <a href="http://www.budrich-verlag.de/pages/frameset/reload.php?ID=388&#38;_requested_page=%2Fpages%2Fdetails.php">Studie</a> über das Rollenverständnis moderner und postmoderner Männer.<br />
Das <strong>neue Kinderbuch von Hiltrud Meier-Engelen</strong>, Leverkusener FDP-Politikerin und Mathematiklehrerin im Ruhestand, stellt die <em>RP</em> vor: <strong>„Die Geschichte von der Eins und den Zahlzeichen“</strong> (siehe <a href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&#38;objk_id=241323">hier</a>), illustriert von <strong>Malchas Cickisvilli</strong>, ist die Fortsetzung von „Die Geschichte von der Eins und dem Unendlichen“ (siehe <a href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&#38;objk_id=149998">hier</a>).<br />
Den neuen Gedichtband <strong>„Hedera, die schöne Hexe“</strong> des Leverkusener Biochemikers <strong>Ralf Tiemann </strong> (siehe <a href="http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=978-3-89514-880-4">hier</a>) stellt ebenfalls die <em>RP</em> vor.<br />
Den Leverkusener <strong>Künstler Rolf Wetter</strong> und seine „Witzfiguren“, die ab Sonntag bis 15. November im <a href="http://www.deutsche-museen.de/show.php?myname=index&#38;id=6552&#38;show_ref=yes&#38;bundesland_id=11">Künstlerbunker</a> an der Karlstraße ausgestellt werden, hat sich der <em>Anzeiger </em>genauer <a href="http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1256136930479.shtml">angesehen</a>.<br />
In der <em>RP</em>-Kunstnacht-Serie wird die Hitdorfer <strong>Malerin Martina Auweiler-Gewaltig</strong> vorgestellt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Winter-Radeln im Fitneßstudio oder daheim?]]></title>
<link>http://derrennradfahrer.wordpress.com/2009/10/22/winter-radeln-im-fitnesstudio-oder-daheim/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:26:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der Rennradfahrer</dc:creator>
<guid>http://derrennradfahrer.wordpress.com/2009/10/22/winter-radeln-im-fitnesstudio-oder-daheim/</guid>
<description><![CDATA[Das Rennrad im fortgeschrittenen Herbst und Winter zu fahren macht nicht wirklich Spaß, da man aus G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Rennrad im fortgeschrittenen Herbst und Winter zu fahren macht nicht wirklich Spaß, da man aus Gründen der Vorsicht besser nicht soooo schnell fährt. Da wird nur wenig Leistung abverlangt, die man eher nicht als Sport kategorisieren kann. Deshalb hatte ich (mal wieder) die Idee, im Fitneßstudio auf entsprechendem Gerät die Radfahrerei über den Winter fortzusetzen. Fuhr deshalb am Montag verschiedene Studios an. Generell mag ich es ja, wenn meine Sportarten in der Natur stattfinden &#8211; darüber <a title="Der Herr Lauftreffleiter" href="http://derrennradfahrer.wordpress.com/2009/10/11/der-herr-lauftreffleiter/" target="_blank">ließ ich mich bereits aus</a>. Sport in Räumen ist nicht meines, aber gut, ist schließlich eine absehbare Zeitspanne, bis ich wieder aufs normale Rad umsteigen kann. Weiterhin liegt mir das Ausdauer-Training. mehr als Hanteltraining. Letzteres gibt mir nicht das Gefühl, &#34;aufgearbeitet&#34; zu sein, ich fühle mich da bestenfalls &#34;in Teilen&#34; beansprucht. Es gibt viele, denen geht es anders &#8211; das ist ok, drum sind wir Menschen verschieden. </p>
<p><strong>Fitneßstudio I:</strong></p>
<p>Der Studiobetreiber verspricht auf seiner Internetseite, es verstanden zu haben, daß Mitglieder verschiedene Wünsche und Gepflogenheiten im Leben haben, wonach <br />er natürlich seine Verträge ausrichtet. Den Schwachsinn könnte man rechtlich durchaus diskutieren:</p>
<ul>
<li>Angefangen wird bei 69 Euro pro Monat und das allerdings auch nur, wenn ein 12-Monats-Vertrag abgeschlossen wird. Eine andere Option gibt es &#8211; direkt vor Ort nachgefragt &#8211; nicht.</li>
<li>Monatskarte gibt es auch nicht.</li>
</ul>
<p>Für 69 Euro gibt es noch nicht mal eine ordentliche Rudermaschine, sondern lediglich Crosstrainer, Radfahren, Laufband und Hanteln. Eine Rudermaschine ist für mich allerdings schon Pflicht, denn alleine fürs Radfahren zahle ich keine 69 Euro pro Monat. Die Rudermaschine ist eben ein anderer Weg, Ausdauer zu trainieren. Siehe oben&#8230; </p>
<p><em>Ergo: Preis-Leistungs-Verhältnis wenig zufriedenstellend, war bereits bei der Stiftung Warentest nachzulesen in </em><a title="Stiftung Warentest: Fitnessstudios - Die Hälfte ausreichend" href="http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/-Fitnessstudios/1809099/1809099/" target="_blank"><em>Fitneßstudios &#8211; Die Hälfte &#34;Ausreichend&#34;</em></a><em>.</em></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Fitneßstudio II:</strong></p>
<p>Auch dieses Studio rühmt sich damit, durch flexible Verträge auf seine Mitglieder einzugehen. Flexibilität sieht hier folgendermaßen aus:</p>
<ul>
<li>Angefangen wird bei 59 Euro im Monat &#8211; bei 24 Monaten Vertragslaufzeit und (!) auch nur bei <strong>Vorauszahlung</strong> der kompletten 24 Monate, also gepflegte 1416 Euro Cash auf die Hand.</li>
<li>Ein 12-Monatsvertrag wäre für 69 Euro pro Monat machbar &#8211; aber auch hier: <em>Vorauszahlung der 12 Monate</em>.</li>
<li>Gibt auch noch eine dritte Möglichkeit: 12 Monate Vertragslaufzeit bei monatlicher Abbuchung zum Vorteilspreis von entzückenden 79 Euro pro Monat.</li>
<li>Generell: 25 Euro Anmeldegebühr</li>
</ul>
<p><em>Ergo: Gute Besserung!</em></p>
<p><em></em></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Fitneßstudio III:</strong></p>
<ul>
<li>59 Euro bei 12 Monaten Laufzeit
</li>
<li>69 Euro bei 6 Monaten Laufzeit
</li>
<li>79 Euro bei 3 Monaten Laufzeit
</li>
<li>99 Euro für eine Monatskarte
</li>
<li>und eine riesengroße Liste an teuren &#34;Sonderleistungen&#34;.</li>
</ul>
<p><em>Ergo: Sehr unseriöser Gesamteindruck, da die &#34;Sonderleistungen&#34; schon beim &#34;Erst-Gespräch mit dem Trainer: 99 Euro&#34; beginnen&#8230;</em></p>
<p><strong><u>Unterm Strich:</u></strong></p>
<p>Ich lasse mich nicht auf einen 12monatigen Knebelvertrag ein, da ich bei den ersten Sonnenstrahlen meinen gesamten Sport wieder in die Natur verlege und garantiert nicht im Studio zu finden bin; dadurch würde ich zahlen, ohne eine Leistung in Anspruch zu nehmen. Allerdings hoffe ich, diese Branche wird noch weiter in die Knie gezwungen, da diese unsinnigen Preismodelle längst überholt sind. Gut gefüllt wirkten die Studios allesamt nicht &#8211; im Gegenteil. </p>
<p>Diese Verträge regen manchen auch zur Kreativität an: Ein Fitnessmensch wollte seinen Vertrag vor Ablauf der Laufzeit loswerden. Der Kumpel ist Angestellter des Fitneßstudios. Nun kamen beide auf die Idee, der angestellte Kumpel würde seinem Chef unterbreiten, er hätte von dem Kündigungswilligen eine Ohrfeige erhalten. Der Chef kündigte darauf fristlos. <a title="Fragmente aus dem Datenschutz: Kündigung einmal anders" href="http://feeds.jurablogs.com/~r/jurablogs/top/~3/r3hj5uhTCu4/kuendigung-einmal-anders" target="_blank">Nachzulesen bei Fragmente aus dem Datenschutz</a>. </p>
<p>Es gibt alternativ Billig-Studios, allerdings kommt dabei nichts sinnvolles heraus: Da wird das <a title="RECHTaktuell: Einmal Duschen 50 Cent" href="http://feeds.jurablogs.com/~r/jurablogs/top/~3/OcqzIafUSHo/einmal-duschen-macht-50-cent" target="_blank">Gericht bemüht, da man dort 0,50 Euro fürs Duschen sehen will</a>. </p>
<p><strong><u>Banale Mathematik:</u></strong></p>
<p><u>Kosten fürs Studio: </u></p>
<ul>
<li>12 Monate x 59 Euro (im günstigsten Fall) </li>
<li><strike>Joggen</strike> findet auch im Winter in der Natur statt</li>
<li><strike>Nordic Walking (Studiodeutsch: Crosstrainer)</strike> findet sowieso in der Natur statt</li>
<li>= <strong>708 Euro</strong></li>
</ul>
<p><u>Kosten ohne Studio:</u></p>
<ul>
<li>Joggen: 0,00 Euro</li>
<li>Nordic Walking: 0,00 Euro, </li>
<li>ab 200 Euro gibt&#8217;s Strampelmaschinen für daheim</li>
<li>= <strong>200,00 </strong>Euro</li>
<li>Entscheidung gefallen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>P.S.: Ich weiß, daß ich Schuhe und anderes Verbrauchsmaterial fürs Joggen benötigte &#8211; die brauche ich im Studio auch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche Fitnessstudios nur "ausreichend"]]></title>
<link>http://mitfitnessgesund.wordpress.com/2009/09/27/deutsche-fitnessstudios-nur-ausreichend/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 18:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefanielumper</dc:creator>
<guid>http://mitfitnessgesund.wordpress.com/2009/09/27/deutsche-fitnessstudios-nur-ausreichend/</guid>
<description><![CDATA[So urteilt zumindest die Stiftung Warentest, die in einer Untersuchung für ihre Zeitschrift &#8220;T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So urteilt zumindest die Stiftung Warentest, die in einer Untersuchung für ihre Zeitschrift &#8220;Test&#8221; acht bundesweite Fitnessstudioketten unter die Lupe genommen hat. So bieten die Studios für Jahresbeiträge zwischen 220 und 1840 Euro zwar gute Geräte, zum Teil auch vielfältige Kurse &#8211; doch im Alltag werden die Fitnesswilligen die <a href="http://www.zellamare.de">Abnehmen </a>wollen häufig völlig allein gelassen, was die Tester bemängelten. Außerdem gibt es Studios, die noch immer Verträge mit gravierenden Mängeln für die Kunden abschließen, die sie deutlich benachteiligen.</p>
<p>So verbieten demnach einige Studios ihren Kunden mitgebrachte Getränke zu konsumieren. Wiederum andere wollten auch dann eine außerordentliche Kündigung nicht akzeptieren, wenn der Kunde umzieht, dauerhaft krank oder aber schwanger wird. Auch steht in einigen Verträgen, dass sich die Studios vorbehalten das Training an einem anderen Ort anzubieten. Aber all diese Klauseln sind der Stiftung Warentest zufolge rechtswidrig und damit ungültig. Jedoch müsste der Kunde im Zweifelsfall sich sein Recht vor Gericht erstreiten.</p>
<p>Demnach erreichen die Hälfte der getesteten Studios nur die Gesamtnote &#8220;ausreichend&#8221;. Drei weitere Anbieter bewerteten die Tester zumindest als befriedigend. Nur eine Fitnesskette erhielt das Qualitätsurteil &#8220;gut&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[E-Plus - gute Nachrichten seitens der Verbraucherschützer]]></title>
<link>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/09/17/e-plus-gute-nachrichten-seitens-der-verbraucherschutzer/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:51:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
<guid>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/09/17/e-plus-gute-nachrichten-seitens-der-verbraucherschutzer/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich mich bereits erfolgreich an die Bundesnetzagentur gewandt hatte, habe ich den Sachverhal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem ich mich bereits <a title="Link im gleichen Fenster" href="http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/09/15/e-plus-die-naechste-runde/" target="_self">erfolgreich an die Bundesnetzagentur gewandt hatte</a>, habe ich <a title="Link im gleichen Fenster" href="http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/07/29/wie-e-plus-seine-kunden-belastigt/" target="_self">den Sachverhalt</a> auch an die Sächsische Verbraucherzentrale und an diverse Verbrauchermagazine weitergeleitet, u.a. Guter Rat, Stiftung Warentest und &#8220;Ein Fall für Escher&#8221; (MDR). Die ersten Reaktionen sind nun eingetroffen und ich will Sie nachfolgend veröffentlichen:<!--more--></p>
<p>Seitens der Verbraucherzentrale heißt es:</p>
<blockquote><p>[...] Nach erster Prüfung sind wir der Meinung, dass ein Verstoß gegen § 7 Abs. 2 Nr. 2 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vorliegt, da Werbeanrufe ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung unzulässig sind.</p>
<p>Seit dem 04.08.2009 ist das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen in Kraft getreten. Werbeanrufe gegenüber Verbrauchern sind nunmehr nur noch mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung möglich. Verstößt ein Unternehmen dagegen, kann die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen nach Prüfung des Sachverhaltes ein Bußgeld verhängen. Näheres erfahren Sie dazu auf den Seiten der Bundesnetzagentur. <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/4d69c4597b34d6f573bcf96d20bee256,0/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch_-_Spam_-_Unerlaubte_Telefonwerbung_xy.html" target="_blank">Unter folgendem Link</a> finden Sie weitere Informationen und entsprechende Formblätter, die Sie ausgefüllt an die Bundesnetzagentur schicken können. Gern können Sie stattdessen auch Ihre Mail, die Sie uns sandten, an rufnummernmissbrauch@bnetza.de senden.</p>
<p>Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, dass sowohl unser Dachverband als auch wir als Landes-Verbraucherzentrale bei der Entscheidung über das Weiterverfolgen wettbewerbsrechtlicher Verstöße, Vertragsverletzungen oder von Verstößen im Bereich des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen neben der Bedeutung der Angelegenheit vor allem auch nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Personalkapazitäten und der vorhandenen Prozesskostenmittel handeln müssen. Somit können wir nicht jeden Fall der uns täglich erreichenden Hinweise aufgreifen, sondern nur diejenigen Fälle, in denen Anbieter entweder gehäuft oder massiv gegen Vertragspflichten oder die Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und /oder des Unterlassungsklagengesetzes (UKlaG) verstoßen.</p>
<p>Wegen des Aufwandes ist es nicht möglich, die Einsender von Unterlagen in jedem Einzelfall über die veranlasste Abmahnung oder über die eingeleiteten Gerichtsverfahren zu informieren.</p>
<p>Sollten uns vergleichbare Verbraucherbeschwerden zugehen, was auch Voraussetzung für ein Tätigwerden im Rahmen der uns zustehenden Verbandsklagebefugnis ist, werden wir uns im Falle der juristischen Weiterverfolgung der Angelegenheit gegebenenfalls erneut an Sie wenden oder mit einer Presseinformation an die Öffentlichkeit gehen. [...]</p></blockquote>
<p>Die Stiftung Warentest hat recht knapp geantwortet:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Geißler,</p>
<p>vielen Dank für Ihre E-Mail.</p>
<p>Über unerwünschte Werbeanrufe haben wir zuletzt im August 2009 berichtet. Bitte informieren Sie sich unter:</p>
<p><a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/-Unerwuenschte-Werbeanrufe/1796905/1796905/" target="_blank">http://www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/-Unerwuenschte-Werbeanrufe/1796905/1796905/</a></p></blockquote>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">
<pre>Nach erster Prüfung sind wir der Meinung, dass ein Verstoß gegen § 7 Abs. 2 Nr. 2 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vorliegt, da Werbeanrufe ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung unzulässig sind.

Seit dem 04.08.2009 ist das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen in Kraft getreten. Werbeanrufe gegenüber Verbrauchern sind nunmehr nur noch mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung möglich. Verstößt ein Unternehmen dagegen, kann die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen nach Prüfung des Sachverhaltes ein Bußgeld verhängen. Näheres erfahren Sie dazu auf den Seiten der Bundesnetzagentur. Unter folgendem Link: <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/4d69c4597b34d6f573bcf96d20bee256,0/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch_-_Spam_-_Unerlaubte_Telefonwerbung_xy.html">http://www.bundesnetzagentur.de/enid/4d69c4597b34d6f573bcf96d20bee256,0/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch_-_Spam_-_Unerlaubte_Telefonwerbung_xy.html</a>  finden Sie weitere Informationen und entsprechende Formblätter, die Sie ausgefüllt an die Bundesnetzagentur schicken können. Gern können Sie stattdessen auch Ihre Mail, die Sie uns sandten, an <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:rufnummernmissbrauch@bnetza.de">rufnummernmissbrauch@bnetza.de</a> senden. 

Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, dass sowohl unser Dachverband als auch wir als Landes-Verbraucherzentrale bei der Entscheidung über das Weiterverfolgen wettbewerbsrechtlicher Verstöße, Vertragsverletzungen oder von Verstößen im Bereich des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen neben der Bedeutung der Angelegenheit vor allem auch nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Personalkapazitäten und der vorhandenen Prozesskostenmittel handeln müssen. Somit können wir nicht jeden Fall der uns täglich erreichenden Hinweise aufgreifen, sondern nur diejenigen Fälle, in denen Anbieter entweder gehäuft oder massiv gegen Vertragspflichten oder die Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und /oder des Unterlassungsklagengesetzes (UKlaG) verstoßen.

Wegen des Aufwandes ist es nicht möglich, die Einsender von Unterlagen in jedem Einzelfall über die veranlasste Abmahnung oder über die eingeleiteten Gerichtsverfahren zu informieren.

Sollten uns vergleichbare Verbraucherbeschwerden zugehen, was auch Voraussetzung für ein Tätigwerden im Rahmen der uns zustehenden Verbandsklagebefugnis ist, werden wir uns im Falle der juristischen Weiterverfolgung der Angelegenheit gegebenenfalls erneut an Sie wenden oder mit einer Presseinformation an die Öffentlichkeit gehen.</pre>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine neue Fotokamera]]></title>
<link>http://fotogenerell.wordpress.com/2009/09/04/eine-neue-fotokamera/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:19:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Shirin</dc:creator>
<guid>http://fotogenerell.wordpress.com/2009/09/04/eine-neue-fotokamera/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Val sv Nun hat mich ein Freund auf eine Fotokamera aufmerksam gemacht: Das Model SD 14 von S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone" title="sigma" src="http://farm3.static.flickr.com/2615/3781201571_48892ae010.jpg" alt="" width="435" height="291" /></p>
<p style="text-align:center;">Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/val_s/">Val sv</a></p>
<p>Nun hat mich ein Freund auf eine Fotokamera aufmerksam gemacht: Das Model SD 14 von Sigma. Gerade kostet es 899,- Euro.</p>
<p>Einige technische Details:</p>
<ul>
<li><strong>Typ </strong>AF / AE Digital SLR Kamera mit Foveon X3 ® Direkt Bildsensor CMOS</li>
<li><strong>Bildsensorgröße</strong> 20.7×13.8mm</li>
<li><strong>Anzahl Pixel</strong> (Effektive Pixel) 14.06 MP (2,652 X 1,768 X 3)</li>
<li><strong>Speichermedium</strong> Compact Flash Typ I /II</li>
<li><strong>Bildaufzeichnungsformat</strong> Verlustfreie Komprimierte RAW Daten 12-bit</li>
<li><strong>Reihenaufnahmen</strong> 3 Bilder/Sek. Maximale Anzahl bei High: 6 Bilder / Medium: 12 Bilder / Low: 24 Bilder<!--more--></li>
<li><strong>Schnittstellen </strong>USB, USB2.0, Video Out, NTSC/PAL</li>
<li><strong>Autofokus</strong> Typ: TTL – Phasendifferenz &#8211; Detektion / AF-Arbeitsbereich: EV 0 to +18 (ISO100) / Modi: Schärfepriorität, Schärfenachführung</li>
<li><strong>Fokusbetriebsarten </strong>Schärfepriorität, Schärfenachführung mit Prädiktions-Funktion bei bewegten Objekten), Manuell</li>
<li><strong>Lichtempfindlichkeit</strong> ISO 100 / 200 / 400 / 800 / 1600</li>
<li><strong>Belichtungssteuerung </strong>(P) Programmautomatik (Mit Programm -Shift Möglichkeit) / (S) Blendenautomatik / (A) Zeitautomatik / (M)Manuell / S-TTL Blitz</li>
<li><strong>Externer Blitz</strong> Blitzschuh (X Kontakt Synchronisation mit 1/180 sek. oder länger mit Systemblitz)</li>
<li><strong>LCD-Monitor</strong> 2.5”, TFT Farb LCD Monitor, ca. 150,000 Pixel / Abdeckung 100% mit weißer LED Hinterbeleuchtung</li>
<li><strong>Abmessungen</strong> W: 144mm × H: 107.3mm × D: 80.5mm</li>
<li><strong>Gewicht</strong> 700g. ohne Akku</li>
<li><strong>Zubehör</strong>: Lithium-Ionen Akku BP-21, Akkuladegerät BC-21, USB-Kabel, Video-Kabel, Trageriemen, Augenmuschel, Gehäusedeckel, Okularabdeckung, SIGMA Photo Pro 3.0 CD Rom, SD14 Benutzerhandbuch</li>
</ul>
<p>Diese Kamera wurde von vielen Produkttestseiten empfohlen:</p>
<ul>
<li>Testurteil „gut“, <a href="http://www.fotomagazin.de/">Fotomagazin</a> 10/2008</li>
<li>Testurteil „gut“, <a href="http://www.test.de/">Stiftung Warentest</a> 6/2007</li>
<li>Testurteil „gut“, <a href="http://www.pcpraxis.de/">PC Praxis</a> 09/2007</li>
<li>Testurteil „gut“, <a href="http://www.fotohits.de/index_fotoheft.html">Fotohits</a> 03/2007</li>
<li>Testurteil „gut“, <a href="http://www.digitalphoto.de/">Digital Photo</a> 08-09/2007</li>
</ul>
<p>Produkttestseiten schön und gut …, aber eure Meinung ist mir doch auch wichtig. Also, verwendet jemand von euch diese Kamera? Ich freue mich auf euer Feedback!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stiftung Warentest| Weiterbildung finanzieren]]></title>
<link>http://bwtesttest.wordpress.com/2009/08/14/stiftung-warentest-weiterbildung-finanzieren/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:49:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tina</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; die wichtigsten Förderungen auf einen Blick. Lernen für den Job ist oft teuer. Für einige Zi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; die <a title="Finanzierung Weiterbildung" href="http://www.test.de/filestore/wbt_lf_weiterbildungfinanzieren.pdf?path=/protected/21/91/99df463b-bf4c-4a5f-9418-46d6462eeb5a-protectedfile.pdf&#38;key=2C142FDDB83E0CBFF9FA8FA75C5D99F9776D5F88" target="_blank">wichtigsten Förderungen</a> auf einen Blick.</p>
<p>Lernen für den Job ist oft teuer. Für einige Zielgruppen gab es auch bisher schon Finanzspritzen. Mit der neuen Bildungsprämie setzt der Staat nun auf Weiterbildung für fast alle.</p>
<div id="attachment_132" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.test.de/filestore/wbt_lf_weiterbildungfinanzieren.pdf?path=/protected/21/91/99df463b-bf4c-4a5f-9418-46d6462eeb5a-protectedfile.pdf&#38;key=2C142FDDB83E0CBFF9FA8FA75C5D99F9776D5F88"><img class="size-medium wp-image-132" title="Weiterbildungsfinanzierung" src="http://bwtesttest.wordpress.com/files/2009/08/clipboard018.jpg?w=300" alt="Weiterbildungsfinanzierung" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Weiterbildungsfinanzierung</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stiftung Warentest | Public Relations Weiterbildung]]></title>
<link>http://bwtesttest.wordpress.com/2009/08/14/stiftung-warentest-public-relations-weiterbildung/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:11:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tina</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Finanztest Spezial Weiterbildung &#8211; Marketing + Vertrieb &#8211;&gt; test.de Primeln für die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Finanztest Spezial Weiterbildung &#8211; Marketing + Vertrieb</p>
<p>&#8211;&#62;<a title="PR Seminare Test" href="http://www.test.de/filestore/SH_Marketing_PR.pdf?path=/76/21/bccc2598-c1b1-4e47-804b-a19b4729cf3f-file.pdf&#38;key=7C20E2CB7F1D57D15E8AB1361CD7579E95FACA54" target="_blank"> test.de</a></p>
<p>Primeln für die Presse &#124; Kurzkurse zum Thema Public Relations sollen Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit vermitteln. Drei Seminare konnten unsere Tester halbwegs überzeugen. Manchmal erhielten sie aber auch etwas merkwürdige Tipps.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sieger Saturn: digitale Printdienste im Test]]></title>
<link>http://ladyschaft.wordpress.com/2009/08/05/sieger-saturn-digitale-printdienste-im-test/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:08:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>ladyschaft</dc:creator>
<guid>http://ladyschaft.wordpress.com/2009/08/05/sieger-saturn-digitale-printdienste-im-test/</guid>
<description><![CDATA[Urlaubsbilder und andere Lieblingsfotografien als Poster oder im Fotobuch: Wer kennt nicht die Qual ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Urlaubsbilder und andere Lieblingsfotografien als Poster oder im Fotobuch: Wer kennt nicht die Qual ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Texterkennung für Blinde - Handy liest vor]]></title>
<link>http://schwbvertr.wordpress.com/2009/07/30/texterkennung-fur-blinde-handy-liest-vor/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:36:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>schwbvertr</dc:creator>
<guid>http://schwbvertr.wordpress.com/2009/07/30/texterkennung-fur-blinde-handy-liest-vor/</guid>
<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat ein Handy unter die Lupe genommen, dass es Blinden und Sehbehinderten Men]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <a href="http://www.test.de/">Stiftung Warentest</a> hat ein Handy unter die Lupe genommen, dass es Blinden und Sehbehinderten Menschen ermöglicht, Text zu fotografieren und vorlesen zu lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-55" title="handy" src="http://schwbvertr.wordpress.com/files/2009/07/handy.jpg?w=275" alt="handy" width="275" height="300" /></p>
<p>Nicht ganz billig mit ca. 1500 €uro in der Komplettausstattung, kann aber sicherlich hilfreich sein.</p>
<p><a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/schnelltest/-Texterkennung-fuer-Blinde/1794175/1794175/">Den Test gibt es hier</a>.</p>
<p>Es grüßt</p>
<p>Die Schwerbehindertenvertretung</p>
<p><a href="http://twitter.com/SchwBVertr">@SchwBVertr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei Dir piepts wohl !?]]></title>
<link>http://pakami.wordpress.com/2009/07/21/bei-dir-piepts-wohl/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 20:19:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>pakami</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der größte Supermarkt bei uns im Ort hatte für einige Zeit geschlossen. Umbau, Neugestaltung, Geldve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der größte Supermarkt bei uns im Ort hatte für einige Zeit geschlossen. Umbau, Neugestaltung, Geldverschwendung, was weiß ich denn? Es ist mir, ehrlich gesagt, aber auch relativ egal, da ich dort eh so gut wie nie einkaufen ging. Zwar gibt es dort ein sehr breit gefächertes Sortiment, dementsprechend sind dort aber auch die Preise. Sorry, aber als Familienvater, der sein Geld auch <span style="text-decoration:line-through;">nicht scheißen kann</span> hart verdienen muss, achtet man halt auf die Preise und entwickelt sich irgendwann zum Schnäppchenjäger bei allseits bekannten Discountern. Doch zurück zum Thema. Besagter Supermarkt eröffnete also vor einigen Tagen seine Pforten neu. Ebenfalls neu sind dort die Öffnungszeiten, von 7 Uhr morgens bis 24 Uhr Nachts steht das Einkaufsparadies nun der Menschheit offen. Klar, für die Großstädter unter Euch, die wenigstens einen 24/7-Supermarkt um die Ecke haben ist das nun wirklich nichts besonderes. Für unsere kleine Stadt, die deutlich weniger Einwohner hat, als Besucher zu einem durchschnittlichen Open-Air-Konzert kommen, ist sowas schon was tolles, und war sogar einen eigenen Artikel im Dorfblatt wert. Direkt neben Kleingärtnerverein und den Neuigkeiten des Schachclubs. Wow!</p>
<p>Doch halt, Ironie-Modus aus, ich schweife schon wieder vom Thema ab. Die neuen Öffnungszeiten bis 24 Uhr bieten nämlich auch mir einen gewissen Vorteil. Nämlich den, der vergünstigten Bierbeschaffung. Bisher musste ich, wenn mich nach Feierabend (nicht der geregelte, dienstliche, sondern der, wenn der Kleine schläft&#8230;) die Lust auf ein kühles Bierchen überkam nämlich immer zu der Tankstelle meines Vertrauens fahren und dann dort auch die entsprechenden Tankstellenpreise bezahlen. Da kommt der neue, alte Rewe-Markt natürlich deutlich günstiger, bei fast gleicher Wegstrecke wohlgemerkt.</p>
<p>Um es kurz zu machen, vorhin überkam mich mal wieder die <em>Feierabend-Laune</em>, und so düste ich schnell zum Nightshopping. Sowohl die Liebste, als auch ich brauchten eh noch Zigaretten (jaja, <em>ein</em> Laster braucht der Mensch&#8230;), macht ja auch nichts, schließlich gibt es die ja ebenfalls dort. Und zwar ebenfalls in neuer Aufmachung. Statt der guten alten Gitterbox, aus der man sich die Schachteln einfach herausnehmen konnte, gibt es dort nun diese modernen Displays, auf denen alle möglichen Zigaretten-Sorten mit kleinen Bildchen abgebildet sind. Die gängisten Marken natürlich nicht nur einmal, sondern gleich drei- oder viermal. Das Handling ist denkbar einfach, man drückt einfach auf das Bildchen seiner Wahl und schon wenige Sekunden später landet in bester Harry-Potter-Manier die gewünschte Zigarettensorte auf dem Fließband zur Kasse. So zumindest die Theorie. In der Praxis sieht das nämlich so aus, das diese Maschine ein höllisches Piepsen von sich gibt, wenn die gewünschte Sorte leer ist. Dieses Piepsen kann Tote erwecken. Oder zumindest Rentner zu Tode erschrecken. Sucht es Euch aus.</p>
<p>So auch vorhin. Ich drücke auf das Bildchen der bevorzugten Marke meiner Liebsten, die Maschine denkt kurz und quittiert meine Eingabe dann mit diesem Mörder-Piepsen. Naja, gut, ist dieser Schacht halt leer, macht ja nichts, wir rauchen beide sehr gängige Marken, die also auch mehrfach auf dem Display vertreten sind. Was tue ich also? Genau, ich drück einfach auf den nächsten Knopf. Wieder ertönt dieser Höllen-Ton. Nun gut, alle guten Dinge sind drei, denke ich mir, und drücke lustig auf den dritten Knopf. Das folgende Piepsen habe ich kaum noch mitbekommen, da die Stimme der Kassiererin deutlich <span style="text-decoration:line-through;">aggressiver</span> lauter war: <em>&#8220;Mann, dat Ding is leeeeerrr !!! Nerv mal hier nicht so rum !&#8221;</em></p>
<p>Typisch Servicewüste Deutschland. Mit angeblich kundenorientierten Öffnungszeiten locken, und dann Personal an der Kasse sitzen haben, die auf diesen Mist absolut keinen Bock haben. Liebe Rewe, das solltet Ihr nochmal überdenken ! Euer Kundenbeauftragter mit dem wohlklingenden Namen <em>Volker Bär</em> (klingt wie der Sohn von Dr.  Sommer) bekommt jedenfalls eine Kopie dieses Artikels.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Tempo in den Klassenraum]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/07/11/mit-tempo-in-den-klassenraum/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 10:21:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
<guid>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/07/11/mit-tempo-in-den-klassenraum/</guid>
<description><![CDATA[Wie Schulbücher in Deutschland entstehen Jedes Jahr bringen die Bildungsverlage 3000 bis 4000 neue S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie Schulbücher in Deutschland entstehen</p>
<p>Jedes Jahr bringen die Bildungsverlage 3000 bis 4000 neue Schulbücher und Arbeitshefte auf den Markt. Denn jedes Bundesland hat eigene Lehrpläne, die ständig geändert werden. Eine Produktion unter Stress.<br />
Glaskolben, Reagenzgläser, Pipetten &#8211; Universität Potsdam, im Arbeitsraum von Professor Volkmar Dietrich: Der Experte für Chemiedidaktik arbeitet seit mehr als drei Jahrzehnten als Schulbuchautor und -herausgeber. Generationen von Jugendlichen sind mit seinen Werken wie &#8220;Chemie plus&#8221; aufgewachsen.<br />
Worin besteht das Geheimnis eines guten Buches? Zum Beispiel im Recycling, sagt der 64-Jährige schmunzelnd.<br />
&#8220;Man analysiert sämtliche Werke der anderen Verlage. Man könnte mal sagen: Aus zehn alten Büchern wird ein neues geschrieben. Das ist zwar etwas übertrieben, weil immer das Eigene natürlich dabei ist. Aber so richtig die eigene Idee, wie die mir gekommen ist, das kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen. Ich sitze manchmal an einem Kapitel viele, viele Stunden, schreibe es, lese es nach einer Woche &#8211; und schmeiße es komplett weg, weil es mir überhaupt nicht mehr gefällt; oder ich sitze drei Wochen und kriege keine Seite zu Papier; und dann sitze ich plötzlich drei Tage und habe das ganze Kapitel fertig und mir gefällt es auch. Vielleicht ist das sogar wie bei so einem Schriftsteller, der einen Roman schreibt. Manchmal ist das einfach so.&#8221;<br />
Bevor der Schulbuchautor zum Bleistift greift, liest er Fachzeitschriften, hört sich auf Kongressen um, diskutiert mit Wissenschaftlern, Lehrern und Schulräten. Zudem greift er immer wieder zum Bunsenbrenner, um neue Unterrichtsexperimente zu entwickeln: Die Schüler sollen &#8220;heiß&#8221; gemacht werden auf Chemie.<br />
&#8220;Zum Beispiel in dem Gebiet organische Säuren oder in dem Gebiet Alkohole sind wir mal von was ganz anderem ausgegangen: nämlich von Gerüchen. Also unter dem Motto: Das stinkt mir aber, wo kommen die Gerüche her? &#8211; Bis dahin, dass nachher am Ende dieses Kapitels die Schüler befähigt werden, experimentell auch selbst ein Parfüm zu komponieren. Da machen wir hinterher harte Chemie, aber die Schüler merken das gar nicht, weil ihnen das Spaß macht.&#8221;<br />
Volkmar Dietrich kennt keine Ferien, denn der Professor ist unmittelbar vom rasanten Tempo der Buchproduktion betroffen. So macht sein Auftraggeber &#8211; ein großer Schulbuchverlag &#8211; ständig Druck, die Manuskripte möglichst schnell abzuliefern.<br />
&#8220;Und wenn Sie meine Frau interviewen würden: Die würde Ihnen sagen, dass wir so gut wie keinen Sonnabend oder Sonntag beide zur Verfügung haben, weil ich am Computer sitze; dass ich abends sehr häufig da sitze und dass ich mit dem einen oder anderen Buch ganz hundertprozentig nicht zufrieden bin, aber es raus gebracht habe. Denn wenn ich es nicht raus bringe: Die Konkurrenz bringt es mit Sicherheit raus.&#8221;<br />
Bevor ein Schulbuchautor sich an den Schreibtisch setzt, muss er wissen, was in den einzelnen Bundesländern in den Klassenstufen verlangt wird &#8211; sprich: was in den Rahmenlehrplänen steht. Wer entwickelt diese Pläne? Die jeweiligen Lehrplankommissionen und Schulbehörden der Länder &#8211; Beispiel Berlin-Brandenburg.</p>
<p>&#8220;Nächster Halt Ludwigsfelde.&#8221;<br />
Ludwigsfelde taucht in keinem Schulbuch auf, obwohl hier die Weichen gestellt werden für Tausende Lehrwerke. In der Kleinstadt südlich von Berlin sitzt das LISUM, das Landesinstitut für Schule und Medien: der Ort, an dem die Lehrpläne für Berlin und Brandenburg geschrieben werden. Institutsdirektor Jan Hofmann schaut beim &#8220;Pläne schmieden&#8221; in Richtung Pisa. Die internationalen Bildungsstandards, die dort formuliert wurden, fordern etwa mehr Schülerkompetenzen.<br />
&#8220;In der traditionellen Form war das Abfragen von Wissen eine zentrale, wichtige Kategorie. Heute geht es wesentlich mehr auch darum, welche Fähigkeiten die Schüler bei der Gestaltung und Lösung von komplexen Aufgaben in die Waagschale werfen können, inwieweit sie in der Lage sind, Zusammenhänge zu erkennen, und inwieweit sie in der Lage sind, Schlussfolgerungen aus dem Erlernten für ihre eigene Lebenspraxis abzuleiten.&#8221;<br />
Das Landesinstitut beruft Lehrplankommissionen ein. Darin sitzen engagierte Lehrer und Wissenschaftler. Die Spezialisten deklinieren für jedes Fach die Pisa-Standards durch oder setzen Forderungen der Regierung um &#8211; wie die Verkürzung des Abiturs auf zwölf Jahre.<br />
In letzter Zeit häuften sich die Bildungsreformen. Die Folge: Immer wieder werden neue Lehrpläne veröffentlicht &#8211; und häufig auf den letzten Drücker, im Frühjahr. Die Verlage haben also kaum Zeit, ihre Materialien zum Schuljahresbeginn im August/September herauszubringen.</p>
<p>&#8220;Landesinstitut für Schule und Medien Berlin Brandenburg, guten Tag!&#8221;<br />
Einige Monate vor Inkraftsetzung eines Lehrplanes veröffentlichen die Behörden bereits erste, unverbindliche Planentwürfe. Aber auch dieser Termin ist für die Verlagskaufleute zu spät. Zu ihrem ABC gehört es deshalb, ständig beim Landesinstitut anzuklingeln.<br />
&#8220;Sie rufen relativ regelmäßig an. Also wenn im Prinzip in der Branche sich herumspricht, dass wir für das &#8211; meinetwegen &#8211; Schuljahr 200X neue Lehrpläne in der Röhre haben sozusagen, dann gehen von dem Moment an die Plänkeleien, die Diskussionen, die Nachfragen los. Und wir müssen dann eben sehen, dass wir in einer intelligenten Informationspolitik die Verlage dicht bei uns halten, aber wiederum auch nicht zu früh über Wege, die sich dann möglicherweise als Irrwege erweisen, informieren.&#8221;</p>
<p>Ortswechsel: Sitzung in einem Berliner Schulbuchverlag &#8211; im Verlag Duden-Paetec.<br />
&#8220;Ja, wir haben jetzt den nächsten Besprechungspunkt. Wir sind ja am Ende des Arbeitsjahres, waren in den letzten Monaten sehr stark beschäftigt mit sehr spät kommenden Lehrplänen.&#8221;<br />
Ein neuer Lehrplan verlangt neue Schulbücher. Konzipieren Verlagsredakteure und Fachgebietsleiter die Broschüren, Lehrwerke oder Buchreihen, halten sie sich buchstabengetreu an das Diktat der Behörden.<br />
&#8220;In allen Kernlehrplänen oder Lehrplänen, egal wie kurz und knapp sie sind, gibt es inhaltliche Vorgaben. Also es wird zum Beispiel ausgesagt, welche Fähigkeiten müssen die Schüler erwerben beim Rechnen mit Zahlen. Also dann steht drin: Klasse 5/6: Sie müssen mit natürlichen Zahlen arbeiten können. Sie müssen eventuell schon die ganzen Zahlen kennenlernen und dazu kommen dann die Einstiege, Ideen, die dann dieses Gerüst füllen.&#8221;<br />
Michael Unger ist Redaktionsleiter für den Bereich Mathematik. Der 54-Jährige entwickelt aus den Vorgaben ein didaktisches Konzept, also Module, die aufeinander aufbauen. Dann beauftragt er Autoren oder Autorengruppen, entsprechende Kapitel zu verfassen &#8211; oder gleich ganze Lehrbücher. Die meisten Schreiber arbeiten nebenberuflich und sind im Hauptjob Lehrer. Allerdings ist nicht jeder Pädagoge ein Profitexter. Redakteur Unger hat aber viel Geduld mit ihnen &#8211; schließlich hat er früher selbst einmal Schüler unterrichtet.<br />
&#8220;Also es gibt viele Kollegen, die im Vorfeld sprachlich sehe gute Ideen haben &#8211; und in dem Moment, wenn sie sich hinsetzen müssen und müssen es dann zu Papier bringen, gibt es das große Problem. Also die Formulierungen zu finden, die dann auch den Spagat zwischen schülergemäß und fachlich sauber hinbekommen, ist relativ schwer. Es gibt einige Kollegen, die dann Probleme haben, was passt auf eine Seite, dann anfangen zu spielen: Da müssen noch zwei Zeilen raufpassen, unbedingt, damit das Bild rund ist, und wir haben dann in der Redaktion die schwierige Aufgabe, ihnen dann zu zeigen: Also es passt nicht. Es geht darum zu kürzen. Manche Autoren machen es selbst, bei anderen machen wir dann Vorschläge, wie dann die Seiten passen können.&#8221;<br />
&#8220;Also ich bekomme so ungefähr &#8211; ich kann ja die Zahl nennen, wenn ich überlege, ich sitze eigentlich fast jeden Tag abends nach dem Dienst und viele Sonnabende und Sonntage &#8211; würde ich sagen 30 Cent. Das könnte ungefähr der Stundenlohn sein.&#8221;<br />
Der Potsdamer Chemieexperte Volkmar Dietrich arbeitet &#8211; wie zahlreiche andere Autoren &#8211; aus pädagogischer Leidenschaft an den Schulbüchern; und für Ruhm und Ehre. Was Dietrich &#8220;ätzend&#8221; findet: Die Verlage zahlen zwar nur geringe Honorare, dennoch binden sie die Autoren mit strengen Verträgen an sich. Eine Zusammenarbeit mit einem anderen Hersteller etwa wird jedem Schreiber angekreidet.<br />
&#8220;Ich war noch mal bei einem anderen Verlag. Aber es gibt in Deutschland eine ziemlich strenge Konkurrenzklausel. Und wenn ich bei einem anderen Verlag ein Werk schreibe, das in Konkurrenz zu dem Werk ist, an dem ich bei dem Heimatverlag arbeite, ist das verboten. Das kann zu großen Konventionalstrafen führen. Also mir hat mal der Geschäftsführer von &#8216;Volk und Wissen&#8217; eine Konventionalstrafe von zwei Millionen Mark angeboten &#8211; und deshalb habe ich dann bei dem anderen Verlag aufgehört.&#8221;<br />
Berlin-Steglitz, im Cornelsen-Verlag, einem der größten deutschen Schulbuchverlage: Der Medienproduzent bringt jedes Jahr rund 1500 neue Schulmaterialien heraus &#8211; unter schwierigen Rahmenbedingungen. So schimpft Marketingchef Wolf-Rüdiger Feldmann in seinem geräumigen, stilvollen Büro auf die Bildungspolitik, die kurzfristig agiere. Die schlimmste Geschichte habe er 2005 erlebt, als in Nordrhein-Westfalen gewählt wurde.<br />
&#8220;Die alte Regierung hatte einen integrierten Lehrplan Naturwissenschaften entwickelt. Das heißt, ein Kombination der Fächer Physik, Chemie, Biologie. Dieser Lehrplan wurde evaluiert, wurde in Kraft gesetzt. Die Verlage haben dafür Bildungsmedien angeboten. Dann kam der Regierungswechsel und dieser Lehrplan verschwand &#8211; und zwar innerhalb von einem Monat. Es war tatsächlich so, dass die Produkte bei vielen Unternehmen fertig waren &#8211; und das letztendlich natürlich für den Papierkorb.&#8221;<br />
Der neue Lehrplan, berichtet der Verlagsmann, schreibe wieder einzelne Fächer Physik, Chemie und Biologie vor. Das entscheidende Papier sei seinem Haus erst vier Monate vor Schuljahresbeginn zur Verfügung gestellt worden.<br />
&#8220;Und insofern ist dies ein äußerst knapper Zeitraum, in dem man Medien entwickeln kann. Immer unter dem Anspruch, eine vernünftige Qualität abzuliefern. Das ist banal: Je enger, je weniger Zeit Sie dafür haben, desto schwieriger ist eine solche Aufgabe.&#8221;</p>
<p>Vernünftige Qualität &#8211; bei dem Zeitdruck? Kein Wunder, dass nicht jedes Verlagsprodukt zum Schülerliebling wird. In Rheinland-Pfalz etwa kam ein neues Deutschlesebuch für Achtklässler gar nicht gut an.<br />
&#8220;Das ist eher so langweilig geschrieben. Aber das ist nicht so geschrieben, dass es einen berührt.&#8221;<br />
&#8220;Vor allem manchmal sind da so kleinere Geschichten drin, die sind so Niveau &#8216;Grundschule&#8217;, weil: Da geht es um Zauberer und all so einen komischen Scheiß oder um hoch pubertierende Kinder, die irgendwelche Probleme haben, die auch nichts mit uns zu tun haben.&#8221;<br />
&#8220;So nichtssagende Kapitelüberschriften. &#8216;Dann mache ich alles anders&#8217; zum Beispiel. Da kann man sich nichts drunter vorstellen. &#8216;Dein Ort ist, wo Augen Dich ansehen&#8217; &#8211; wenn die da einfach drüber geschrieben hätten &#8216;Freundschaft&#8217;, hätte man gewusst, was es heißen soll.&#8221;<br />
&#8220;Und wir haben das Lesebuch völlig umsonst gekauft!&#8221;<br />
Kein Einzelfall: Die Qualität der Schulbücher ist generell schlecht &#8211; urteilt jedenfalls die Stiftung Warentest. Ihre Prüfer haben 2007 in einer aufsehenerregenden Untersuchung 17 Biologie- und Geschichtsbücher unter die Lupe genommen. Bilanz: Die Durchschnittsnote für die Lehrwerke liegt lediglich zwischen drei und vier. Testleiter Holger Brackemann berichtet über die Details.<br />
&#8220;Wir haben bei den Biologiebüchern im Schnitt auf jeder fünften Seite einen schwereren Fehler, eine schwerere Ungenauigkeit gefunden. Teilweise gab es Bücher, die auf jeder Seite hier eine Schwäche hatten.&#8221;<br />
So gab es in einem Lehrwerk eine Formel zur Bestimmung des Blutalkoholgehalts. Die Formel führte zu dem Ergebnis, dass der Genuss einer Flasche Schnaps einen Alkoholspiegel von 0,002 Promille zur Folge hat. Das Tausendfache wäre richtig gewesen. In den Geschichtsbüchern wiederum, kritisieren die Tester, werde die DDR häufig falsch beschrieben. So sei mitunter die Situation der DDR-Frauen im Sinne der alten SED-Propaganda dargestellt worden.<br />
&#8220;Natürlich müssen erst einmal die Daten stimmen. Das war in einzelnen Geschichtsbüchern auch schon nicht der Fall. Da ist beispielsweise Erich Honecker einen Monat zu früh zurückgetreten und auch die Amtszeit seines Nachfolgers Krenz stimmte nicht so ganz. So war die Ausbürgerung von Wolf Biermann aus der DDR um ein Jahr falsch in einem Buch oder auch das Datum der Einführung der Jugendweihe passte nicht in jedem Geschichtsbuch.&#8221;<br />
Die Schulbuchbenotung, die erste ihrer Art, sorgte für Entsetzen in der Verlagsszene. Denn wie bei Stiftung Warentest üblich, wurden die Produkte, in diesem Fall die Bücher, konkret benannt &#8211; dazu das jeweilige Verlagshaus und Kommentare wie: &#8220;Didaktisch noch &#8216;befriedigend&#8217;: blasses Layout mit teils veralteten Bildern und überfrachteten Seiten, wenig nutzerfreundlich, methodisch schwach.&#8221;<br />
Rino Mikulic vom Verband der Schulbuchverlage VdS Bildungsmedien, hat dazu viele Korrekturanmerkungen.<br />
&#8220;Was war das, was uns eigentlich sehr geärgert hat bei dem Test der Stiftung Warentest? Wir fanden ihn erst einmal sehr wenig kompetent und in Teilen sogar unseriös. Also geprüft wurden 17 Bücher &#8211; und von diesen Büchern eigentlich auch nur wenige Seiten. Und geschlussfolgert wurde auf rund 40.000 Schulbücher in Deutschland. Und das war etwas, was uns sehr, sehr geärgert hat, zumal diese hohe Fehlerhaftigkeit, die da behauptet wurde, eigentlich nicht nachvollziehbar war.&#8221;<br />
Etwas offener für die Testkritik zeigt sich der Duden-Paetec-Verlag. Der Duden Biologie, Gesamtband Sekundarstufe, hatte ebenfalls einen Tadel der Tester bekommen. Fachliche Eignung: befriedigend, Fehlerfreiheit: befriedigend, bilanzierten die Prüfer.<br />
&#8220;Es gibt in jedem Buch Druckfehler, die waren auch da drin. Das ist völlig klar, die muss man korrigieren, das machen alle Verlage. Wenn da Rückmeldungen kommen, dann wird das korrigiert, fertig&#8221; räumt Verlagsgeschäftsführer Gerd-Dietrich Schmidt ein &#8211; um dann der Stiftung Warentest ebenfalls etwas &#8220;Nachhilfeunterricht&#8221; zu geben.<br />
&#8220;Das Zweite: Es gibt Dinge, wo man sehr unterschiedlicher Meinung sein kann, was eigentlich richtig ist. Wir schreiben keine Fachbücher. Das muss man ganz klar sagen. Wir schreiben Bücher für Kinder &#8211; und wir müssen didaktisch vereinfachen. Wir müssen das auf das Niveau der Schulkinder bringen. Und bei diesen Vereinfachungen muss man natürlich auch Abstriche machen. Also wenn sich ein Fachwissenschaftler daran setzt und mit Fachbüchern vergleicht: Natürlich wird er da Unterschiede feststellen. Und das war eigentlich der häufigste Fall bei diesen Diskussionen, dass dort diese didaktische Reduktion nicht richtig bewertet wurde.&#8221;<br />
Das Paradebeispiel aus einem Biobuch: die Nahrungspyramide. Heiß diskutiert wurde hierbei, ob der Uhu an die Spitze der Nahrungspyramide gehört, obwohl der Uhu vom Fuchs, der unter ihm steht, gefressen werden kann. Bis heute ist der Streit um den Schulbuchtest nicht geklärt: Der Verband der Schulbuchverlage veröffentlichte eine detaillierte Erwiderung &#8211; Stiftung Warentest erwiderte die Erwiderung.<br />
&#8220;Also wir haben uns diese Gegenargumente der Schulbuchverlage genau angeschaut, haben das natürlich auch mit unseren Gutachtern noch einmal diskutiert und konnten also die Argumente der Schulbuchverlage hier auch im Einzelnen widerlegen.&#8221;<br />
Die Stiftung Warentest empfiehlt, Schulbücher künftig regelmäßig von unabhängigen Bildungsinstituten überprüfen zu lassen. Die Verlagsszene hält dies jedoch für überflüssig. Auch die zuständigen Landesministerien zeigen sich unbeeindruckt von den Ratschlägen der Tester. Nachfragen haben ergeben, dass die meisten Behörden die aufgezeigten Schulbuchfehler als Marginalien betrachten.</p>
<p>Internationale Standards, die Auflagen der Bildungsministerien, die Vorstellungen der Lehrplankommissionen, die Ideen der Schulbuchredakteure, die Einfälle der Autoren: die Zutaten für ein Schulbuch. Gibt es schließlich, nach wochen- beziehungsweise monatelanger Arbeit, ein vorläufiges Manuskript, werden die Grafiker und Layouter &#8220;ins Bild gesetzt&#8221;; natürlich möglichst schnell. Katharina Wolff-Steininger entwickelt bei Cornelsen Bild- und Grafikstile. Zum Einmaleins der Schulbuchoptik gehören auch Identifikationsfiguren &#8211; vor allem in der Unterstufe.<br />
&#8220;Wir haben ein Mathematikwerk Einstern &#8211; und dieses Mathematikwerk geht über diesen kleinen Zauberlehrling, der so heißt. Der heißt Einstern. Und dieser kleine Zauberlehrling, der wandert mit durch die Seiten im Sinne von: Er zeigt, wie die Kinder schreiben sollen, oder wo sie ansetzen sollen mit dem Stift. Oder er sagt: Das ist eine ganz wichtige Information, merke sie Dir! Und dieser kleine Tutor braucht dann auch ihren Platz und ihren Raum, damit sie wahrgenommen wird.&#8221;<br />
Immer wieder muss der Radiergummi ran, denn die Redaktionen wollen häufig mehr Text unterbringen, als es Fotos, Pfeile, Piktogramme und Tabellen eigentlich zulassen; oder die Verlagsleitung pocht auf bestimmte Farben für Lehrbuchreihen, denn schließlich soll sich ein Produkt auf dem Markt behaupten.<br />
&#8220;Wir sind jetzt in so einem Zeitalter der frischen Farben, des Auffallens, während wir vor vielen Jahren eher der Typografie den Vorrang gegeben haben und Bilder noch gar nicht so mutig eingesetzt wurden. Bilder sind in stärkerem Maße wirklich die Blickfänger, sodass man schon sagen kann, dass die Modernität, die ja auch in sämtlichen anderen Medien &#8211; ob Fernsehen oder Zeitschriften auch stattfindet -, auch in und auf die Schulbücher kommt.&#8221;<br />
Mehrfach pendeln nun Vorabdrucke zwischen Redaktion und Grafik hin und her. Die Endfassung wird schließlich von externen Korrektoren beäugt &#8211; soweit Zeit und Geld vorhanden sind. Dann wird das nächste Kapitel der Buchentstehung aufgeschlagen: der Druck.<br />
&#8220;Nimmt man zum Beispiel Produkte für die Grundschule, Arbeitshefte, in die hineingeschrieben werden muss, dann ist das so, dass wir darauf achten müssen, dass diese Papiere tintenfest sind, die Tinte sich nicht durchdrückt auf die Rückseite. Im Bereich der höheren Schuljahre kommt es darauf an, dass die Papiere reißfest sind, dass sie einen guten Kontrast haben, dass sie nicht spiegeln im Unterricht bei der entsprechenden Beleuchtung.&#8221;<br />
Bei Matthias Mantey laufen alle Fäden für die drucktechnische Herstellung der Cornelsen-Bücher zusammen.<br />
&#8220;Noch wichtiger ist die Bindetechnik der Bücher, dass die Bücher flach auf den Tischen liegen bleiben, wenn sie aufgeschlagen werden und nicht wieder automatisch zuklappen. Unsere Bücher werden teilweise zwischen acht und zehn Jahren ausgeliehen in den Schulen, und wir bekommen relativ selten Exemplare aus den Schulen zurück.&#8221;<br />
&#8220;Hinzu kommt ja, wenn sie sie entwickelt haben auf diesen neuen Lehrplan, wir diese Schulbücher auch noch den Ministerien zur Genehmigung vorlegen müssen.&#8221;</p>
<p>Schulbuchproduktion unter Druck: Die Verleger klagen nicht nur über spät veröffentlichte Lehrpläne, sondern auch über die staatliche Überprüfung ihrer neuen Werke. Dies geschieht, indem die Behörden externe Gutachter beauftragen, etwa Universitätsprofessoren.<br />
&#8220;Die Kosten dieses Verfahrens werden natürlich voll auf die Verlage umgelegt. Das ist vom Bundesland zu Bundesland ein bisschen verschieden, bewegt sich aber durchaus bis auf 1000 Euro pro Buch zu. Das sind also die Kosten für die Gutachter selber und die Verwaltungskosten, die da dranhängen. Und wenn man eine große Produktion an Neuerscheinungen hat, dann sind das auch schon einige 10.000 Euro, die man im Jahr da ausgeben kann.&#8221; Die Verlagskaufleute stellen den Bildungsministerien der Länder auch in puncto Geschwindigkeit ein schlechtes Zeugnis aus. So schimpft der Verband der Schulbuchverlage, dass die Behördenzensur mitunter bis zu acht Monate lang dauere.<br />
&#8220;Die zweite Problematik, die ist heute aber nicht mehr so stark wie früher: Die ist, dass einzelne Länder sehr, sehr stark in die Bücher reingegangen sind. Ich will nicht sagen politisch, aber doch sehr stark darauf geachtet haben, dass sie den Büchern ihre eigene Note geben. Das ging hin bis zu Definitionen, dass man gesagt hat, wir dürfen hier nicht von Waldsterben sprechen; oder das geht bis hin dazu, dass man verlangt, dass also die heimischen Dichter in einer bestimmten Anzahl vorkommen müssen in den Deutschbüchern und so weiter.&#8221;<br />
In den vergangenen Jahren wurde die staatliche Genehmigungspraxis liberalisiert. Viele Bundesländer prüfen nur noch Bücher, die bislang in keinem anderen Bundesland genehmigt wurden. Andere Länder &#8211; wie Brandenburg &#8211; inspizieren die Werke generell nur stichprobenartig. Berlin verzichtet mittlerweile sogar ganz und gar auf eine Untersuchung &#8211; zum einen aus Kostengründen, zum anderen, weil die Qualität der Medien zumeist gut sei, erklärt die Bildungsverwaltung der Hauptstadt. Die Ergebnisse der Stiftung Warentest hält man an der Spree nicht für verallgemeinerbar.<br />
Die Medienproduzenten loben den Berliner Weg: keine staatliche Schulbuchgenehmigung, keine Zeitverzögerung. Kleine Fußnote zum Buchgeschäft: Manch ein Traditionsverlag trauert allerdings über den Wegfall der Zensur. Cornelsen-Marketing-Chef Wolf-Rüdiger Feldmann plädiert &#8211; betont selbstbewusst &#8211; für eine gewisse Behördenaufsicht. &#8220;Das ist ein zusätzliches Element der Qualitätssicherung. Sie ist deswegen wichtig, weil sie die Markteintrittsbarrieren für Nicht-Qualitätsanbieter entsprechend hochhält &#8211; ganz simpel. Wir könnten auch ohne, andere nicht.&#8221;</p>
<p>Die unterschiedliche Genehmigungspraxis der Länder, der Wirrwarr durch die insgesamt 3000 Lehrpläne in Deutschland und die Debatten um Qualitätsstandards führen immer wieder zu einer politischen Forderung: zur Forderung nach einheitlichen Schulbüchern. Auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan, CDU, plädiert für mehr Übersichtlichkeit. &#8220;Ich finde, es ist schwer erklärbar, dass Mathematikbücher für die fünfte Klasse in Deutschland in zig Auflagen unterschiedlich nach Ländern existieren. Wer Bildungsstandards hat, kann auch mehr gemeinsame Schulbücher haben.&#8221; Gemeinsame Schulbücher &#8211; gerne, antworten die Verlagskaufleute. Ein Lehrwerk, das in mehreren Bundesländern gleichzeitig verkauft werden kann, rentiere sich mehr. Allerdings müssten die Länder erstmal ihre Hausaufgaben machen, nämlich Schulstrukturen angleichen und Einheitslehrpläne herausgeben. Autor und Herausgeber Professor Volkmar Dietrich bringt es für die Branche auf den Punkt: &#8220;Ich bin der Meinung, es dürfte für jedes Fach, für jede Schulstufe nur einen Lehrplan geben. Aber Lehrbücher müsste es schon viele geben, weil man ganz unterschiedlich an Inhalte herangehen kann. Aber ich hab so immer den Eindruck, das wollen die Kulturministerien nicht, denn dann müssen vielleicht Stellen abgebaut werden. Da werden Pfründe aufgegeben.&#8221; In der Bundeshauptstadt hat man bereits Pfründe aufgegeben. Berlin entwickelt derzeit Rahmenlehrpläne zusammen mit Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und zum Teil auch Bremen: eine positive Seite für das Buchgeschäft.</p>
<p>Thema heute in PisaPlus: Mit Tempo in den Klassenraum &#8211; wie Schulbücher in Deutschland entstehen. Die bisherigen Akteure bei der Herstellung: Lehrplanmacher, Verlagsredakteure, Autoren, Layouter, Drucker und Zensoren. Das Buch ist fertig produziert und genehmigt. Und wer bringt es nun zum Leser? Sogenannte Schulbuchberater wie Olaf Mundt. Olaf Mundt fährt für einen prominenten Verlag von Schule zu Schule. Mehr als 400 Lehrerkollegien in Berlin und Brandenburg stehen auf seiner Kundenliste. Der 39-Jährige hat seinen Kofferraum vollgestopft mit Lehrwerken, Vorabdrucken, Arbeitsheften und pädagogischen Handreichungen. Das Material soll die Lehrer überzeugen, möglichst kistenweise davon zu bestellen. Mundt kennt seine Zielgruppe genau, hat er doch einst selbst auf Lehramt studiert. Der Verlagsmann will nicht wie ein Staubsaugerverkäufer auftreten. Ganz locker, in Bluejeans und ärmellosem Hemd, putzt er die &#8220;Schulklinken&#8221;. &#8220;Ich probiere auch, nicht als Vertreter rüber zu kommen, sondern wirklich als Berater. Und ich hab auch keine Provision, wenn gekauft wird, kann wirklich auch sagen: Das würde ich Ihnen nicht empfehlen von uns, sondern ich empfehle Ihnen das; und verkaufe lieber etwas nicht, um in den nächsten Jahren wieder Erfolg zu haben, als den Kollegen etwas aufzuquatschen, was überhaupt nicht passend ist. Und ein Staubsaugerverkäufer denke ich, der muss möglichst zum Abschluss kommen, er verdient daran, wenn er direkt … und da ist es eventuell egal, was danach folgt.&#8221;<br />
Die Schulen bestellen ihre Bücher in der Regel zwischen Frühjahr und Sommerferien. Vorher vergleichen die Lehrer die Angebote der Verlage. In dieser Zeit versuchen die Schulbuchberater, möglichst in eine Fachkonferenz eingeladen zu werden. Denn hier sitzen die Lehrer, die dann dem Gesamtkollegium beziehungsweise der Schulleitung Kaufvorschläge unterbreiten. Olaf Mundt muss sich an diesem Tag in der Berliner Kastanienbaum-Grundschule aber erstmal anhören, dass die Lehrer schlechte Erfahrungen gemacht haben mit einem Verlagsprodukt. Die Pädagogen wollen das Material wechseln. &#8220;Ich habe heute auch wieder eine Seite gehabt: Da sind unwahrscheinlich lange Sätze, die die Kinder ja noch gar nicht auf die Reihe kriegen. Die können die Aufgaben von vornherein nicht lösen, weil das da so umfangreich ist&#8221; Olaf Mundt: &#8220;Dieses geflügelte Wort, sage ich mal, den Schüler da abholen, wo er steht &#8211; das ist ja so ein bisschen ein Wunschtraum eigentlich. Nur mit dem Material gelingt es eigentlich noch ganz gut.&#8221; Der Joker des Verlagsvertreters: Freiexemplare für die Lehrer &#8211; kostenlose Bücher, Handreichungen und Unterrichtshilfen. Die Fachkonferenz streckt geschlossen die Finger: Für mich bitte auch eins! Mundt: &#8220;Alles kann ich jetzt auch nicht an der Stelle, aber ich probiere natürlich …&#8221; (&#8230;) Schulberater Mundt ist nur einer von vielen. Auch andere Verlage schicken ihre Werber in die Lehrerzimmer. Grundschullehrerin Anne Lüking ist froh, dass sie die große Auswahl hat, dass Berlin nicht &#8211; wie andere Bundesländer &#8211; Listen genehmigter Bücher herausgibt, sogenannte Schulbuchverzeichnisse. &#8220;Wenn das Lehrmittel vom Ministerium vorgegeben wird, dann kann es ja auch sein, dass das gar nicht zur Klasse oder zur Schule passt. Und darum denke ich, ist es besser, dass jetzt hier die Lehrmittel freigestellt sind.&#8221; Die 36-Jährige, die aus Nordrhein-Westfalen stammt, stößt mit ihrer liberalen Meinung auf Widerspruch bei ihrer Kollegin Kersten Hage, die aus Ostberlin kommt. Hage fühlt sich von der Büchervielfalt etwas überrollt. Bis zu zehn verschiedene Angebote pro Fach und Klassenstufe muss sie prüfen. In der DDR sei das einfacher gewesen, meint die 52-Jährige. &#8220;Das war ja früher so &#8211; machen wir uns nichts vor: Da gab es nur einen Buchverlag; und ich glaube auch nicht, dass wir dümmer geworden sind. Wir haben auch studiert, wir haben auch Bildung genossen, auch wenn es nur einen Verlag gab, wo also sämtliche Unterrichtsfächer damit abgedeckt worden sind. Und hier mit dieser Vielfalt &#8211; dadurch, dass die Auswahl größer ist, da fällt es einem da noch schwerer, auch das Richtige zu finden. Und dann kann man sich auch mal vergreifen.&#8221; Schulbuchvielfalt hin oder her &#8211; räumt die Lehrerin schließlich ein &#8211; letztlich habe man sowieso kaum Zeit, alle Angebote gründlich zu prüfen. Unterrichtsvorbereitung, Elterngespräche, Vergleichstests und Statistiken &#8211; ihre Schulwoche kenne keine Pausenzeichen. &#8220;Ich bin tot, wenn ich hier rauskomme. Schulbücher ist eine Sache &#8211; es ist aber nur ein ganz kleines Bausteinchen im Schulalltag, was uns beschäftigt.&#8221;</p>
<p>Keine Buchvielfalt ohne Verlagsvielfalt: Auf dem deutschen Schulbuchmarkt geben vor allem die drei Multis Klett-Verlag, Cornelsen-Gruppe und Westermann-Gruppe den Ton an. Danach kommt eine Handvoll mittelgroßer Unternehmen wie der Buchner- oder Militzke-Verlag. Außerdem gibt es rund 30, 40 Kleinverlage, die sich auf bestimmte Fächer, Bundesländer oder Materialien spezialisiert haben. Die Branche setzt jedes Jahr mit ihren bis zu 4000 Neuerscheinungen circa 350 Millionen Euro um. Aufgrund der aktuellen Finanzkrise rechnen Experten aber mit einem Umsatzrückgang. Cornelsens Marketingmann Wolf-Rüdiger Feldmann resümiert, dass bei der schnellen Schulbuchherstellung auch der Konkurrenzkampf eine große Rolle spiele. &#8220;Wir haben einen komplett verteilten Markt, also einen absolut geregelten Markt, und insofern ist der Wettbewerb hier extrem groß, weil: Veränderungen ihrer Marktanteile können sie grundsätzlich nur durch Verdrängung anderer generieren.&#8221; So übernahm kürzlich die Cornelsen-Verlagsgruppe unter anderem den kleinen Duden-Paetec-Verlag. Dieser bleibt allerdings eigenständig &#8211; und konkurriert somit weiter mit Cornelsen. Anja Hagen von der Grundschulredaktion des Großverlags plaudert etwas aus dem Nähkästchen: Die Verdrängung beginne bereits am Anfang der Schulbuchproduktion &#8211; bei der Autorensuche. &#8220;Natürlich stellen wir auch immer mal wieder fest, dass wir auf einen Tipp hin jemanden finden, sagen: Wunderbar, willst du nicht mit uns zusammenarbeiten? Und der sagt: Tut mir leid, da hat mich gestern jemand anders schon gefragt. Es gibt auch Autorenabwerbungen &#8211; also ganz klar -, wo wir selber versuchen oder der Mitbewerber versucht, durch ein besseres Angebot, bessere Konditionen, einen Autor abzuwerben.&#8221; Duden-Paetec-Vertreter Gerd-Dietrich Schmidt gesteht, dass besonders gern Lehrplanmacher angefragt werden. Denn diese Insider wissen heute schon, was morgen unterrichtet werden soll. Die Anwerbung ist umstritten, denn die offiziell bestellten Experten sollen eigentlich unabhängig sein. &#8220;Ich denke mal alle Schulbuchverlage versuchen auch, Mitarbeiter aus den Lehrplankommissionen, aus den Ministerien selber, als Autoren zu gewinnen und über diesen mehr inoffiziellen Weg dann auch rechtzeitig Detailinformationen zu bekommen. Natürlich gibt es auch hier einige Regeln: In manchen Ländern dürfen solche Mitarbeiter von Lehrplankommissionen erst dann mitarbeiten bei Schulbuchverlagen, wenn die Arbeit an den Rahmenlehrplänen abgeschlossen ist. In manchen Ländern kann man auch parallel arbeiten, das ist sehr unterschiedlich.&#8221;</p>
<p>Verdrängung durch Autorenabwerbung, Verdrängung durch exklusive Informationen &#8211; schließlich: Verdrängung durch &#8220;Materialschlacht&#8221; an den Schulen. Das Spendieren einzelner Schulbücher, Arbeitshefte und Unterrichtshilfen an die Lehrer gehöre noch zum guten &#8220;Betragen&#8221;, erklärt Verlagschef Schmidt. &#8220;Das ist sicher legitim. Genauso ist es legitim, Lehrer zu Lehrerfortbildungen einzuladen, denn der Staat verlässt sich mittlerweile bei Lehrerfortbildungen völlig auf die Verlage, dass sie sie machen. Es gibt aber auch paar Praktiken, die durchaus sehr störend sind. Also wenn wirklich Klassensätze verschenkt werden, wo man quasi den Markt damit zu macht, dann denke ich ist das außerhalb des Üblichen. Das sind Praktiken, die wir nicht mitmachen.&#8221; Die Verlage werden sich künftig noch mehr an den Schulen &#8220;herumprügeln&#8221;. Demografische Studien gehen davon aus, dass die Schülerzahlen stark zurückgehen werden; sprich: weniger Käufer, weniger Umsatz, mehr Ellenbogenmarketing. Der Verband der Schulbuchverlage, VdS Bildungsmedien, empfiehlt seinen Mitgliedern, sich zusätzliche Absatzmärkte zu erschließen. &#8220;Bei den großen Unternehmen, das merkt man ja: Die versuchen in weitere, in andere Bereiche reinzukommen: Weiterbildung, ob das jetzt beim Lernen von Fremdsprachen ist oder eben auch im beruflichen Weiterbildungsbereich. Und ich denke, dass zum Beispiel Bildungsmedienanbieter in dem Vorschulbereich, wo es eben um Erzieherinnen geht, um Erzieher geht, die jetzt die Kinder auch auf die Schule vorbereiten sollen, dass es da jetzt so einen neuen Markt gibt.&#8221; (&#8230;)</p>
<p>Wer finanziert die Schulbücher? Die Produktion &#8211; vom Manuskript bis zum gedruckten Werk &#8211; ist aufwendig und die Werbung verschlingt viel Geld. Die Folge: Buchpreise bis zu 35 Euro. In Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen und Bremen gibt es die sogenannte Lehrmittelfreiheit: Dort bezahlt der Staat die Bildungsmedien. In anderen Bundesländern müssen die Eltern einen Zuschuss &#8211; das Büchergeld &#8211; zahlen. In Berlin etwa beträgt es bis zu 100 Euro pro Jahr. Sozial schwachen Familien wird es allerdings erlassen. Auch Bayern führte 2005 ein Büchergeld ein. Doch nach zahlreichen Protesten wurde es wieder abgeschafft. Ab und an engagieren sich einzelne Kommunen beim Kauf der Unterrichtsmittel. So zahlt zum Beispiel die sächsische Stadt Flöha neuerdings alle Schulbücher und Materialien. Die Eltern freuen sich über das Plus im Portemonnaie. &#8220;Man kann vielleicht mit den Kindern auch was unternehmen. Man kann vielleicht mal einen Kinobesuch starten oder sonst irgendwas. Und es sind auch Freizeitaktivitäten in der Schule, die auch Geld kosten. Wo man da sagt: Da hat man fünf Euro, da hat man fünf Euro. Und solche Sachen fallen dann etwas leichter vielleicht.&#8221; Die Verlagsbranche hält nicht viel von der Lehrmittelfreiheit. Marketingexperte Wolf-Rüdiger Feldmann malt buchstäblich den Teufel an die Tafel: Seiner Beobachtung nach werden die Buchbestände an den Schulen viel zu selten erneuert, wenn allein der Staat dafür aufkommt. Durchschnittlich neun Jahre lang reiche man die Leihwerke an die nächste Schülergeneration weiter. &#8220;Wenn es richtig ist, dass Bildungsmedien Veränderungen von Lehrplänen in Schulen zu transportieren haben, wenn es richtig ist, dass Bildungsmedien auch die Lehrerrinnen und Lehrer unterstützen, diese Veränderungen umzusetzen, dann wird es keine Reform geben, die in Schule kommt, bei Schulbüchern die neun Jahre ausgeliehen werden. Das widerspricht sich.&#8221;</p>
<p>Planung, Produktion, Werbung, Finanzierung. Nun können die Schulen die Bücher kaufen &#8211; beziehungsweise die jeweiligen Schulträger. Die Eltern haben in der Regel keinen Einfluss auf die Auswahl und den Erwerb der Lehrwerke. Sie bekommen lediglich in einigen Bundesländern Bücherlisten, mit denen sie in eine Buchhandlung gehen. Die Rechnungssumme entspricht dann dem vorgeschriebenen Büchergeld. Elternkauf und Schullieferung erfolgen zumeist im Sommer &#8211; mitunter bis zum Anfang des neuen Schuljahrs. Nun ist das Buch, mit viel Aufwand und Tempo, endlich dort angelangt, wo es hin soll: im Klassenraum.</p>
<p>Ausblick: Was wird aus dem klassischen Lehrbuch?<br />
&#8220;Ich glaube, dass es durchaus noch Lehrbücher gibt, aber die alleine nicht mehr existieren können, sondern die sozusagen in einen Medienverbund eingebunden sein müssen, damit verschiedenste Zugänge da sind.&#8221; (&#8230;)<br />
Zauberwort Multimedia: Mit dem Aufkommen des Internets zählten die Verleger eins und eins zusammen: Nun brauche man auch im Unterricht Videos auf CD und Präsentationen zum Herunterladen von einer Verlagswebseite, glaubte die Branche. Ein Drittel des Umsatzes wollte man auf diese Weise machen. Der Schulalltag belehrte die Medienmacher eines Besseren: In den Klassenräumen fehlte häufig die notwendige Technik; zudem wollten Lehrer nicht auf gewohnte Lehrmethoden verzichten. Heute wissen Buchhersteller wie Wolf-Rüdiger Feldmann, dass nur ein kleiner Teil des Unterrichts multimedial ist. &#8220;Klassenbester&#8221; bleibt somit das Lehrbuch aus Papier. &#8220;Also insofern ist das Schulbuch vermutlich &#8211; und davon sind wir überzeugt &#8211; ein Produktformat, dass noch viele, viele, viele Jahre, vielleicht sogar auch dauerhaft, Leitmedium im Unterricht sein kann.&#8221; von Jens Rosbach</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/pisaplus/996657/">www.dradio.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Testsieger bei Stiftung Warentest]]></title>
<link>http://vollerideen.wordpress.com/2009/07/01/testsieger-bei-stiftung-warentest/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 12:17:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>vollerideen</dc:creator>
<guid>http://vollerideen.wordpress.com/2009/07/01/testsieger-bei-stiftung-warentest/</guid>
<description><![CDATA[Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 6/2009 einen Test von 7 Strommessgeräten durchgeführt. Testsie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><strong>Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 6/2009 einen Test von </strong><strong><br />
7 Strommessgeräten durchgeführt. Testsieger wurde der<br />
exklusiv bei Conrad Electronic erhältliche<br />
„Voltcraft Energy Monitor 3000“.<br />
Dieses Gerät hat als einziges mit der Note „gut“ abgeschnitten.</strong></p>
<p style="text-align:left;">Die Messgenauigkeit des „Voltcraft Energy Monitors 3000“ wurde vom Testmagazin mit „sehr gut“ beurteilt.  Das Gerät eignet sich besonders gut zum Aufspüren von Standby-Verlusten und hohen Leistungen über 1000 Watt. Auch die Energiemessung über mehrere Stunden lieferte genaue Werte. Besonders gut schnitten auch das große Display und die großen Tasten ab. Der Stromverbrauch ist zudem ohne Netzanschluss abrufbar. Das Preis-/Leistungsverhältnis des Voltcraft-Gerätes war im Gegensatz zur Konkurrenz ebenfalls in Ordnung.</p>
<p style="text-align:left;">Siehe auch <a title="Pressemitteilung" href="http://shop.conrad.at/medias/sys_master/8539498831614768.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a><br />
von Conrad Electronic Österreich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#Netzleben: Kostenpflichtige E-Mail-Anbieter nicht besser als kostenlose]]></title>
<link>http://unbedingtlesen.wordpress.com/2009/06/25/netzleben-kostenpflichtige-e-mail-anbieter-nicht-besser-als-kostenlose/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:26:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>unbedingtlesen</dc:creator>
<guid>http://unbedingtlesen.wordpress.com/2009/06/25/netzleben-kostenpflichtige-e-mail-anbieter-nicht-besser-als-kostenlose/</guid>
<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat kostenpflichtige und kostenlose E-Mail-Anbieter getestet &#8211; und komm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="clear:both;">Die Stiftung Warentest hat kostenpflichtige und kostenlose E-Mail-Anbieter getestet &#8211; und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis, wie <a href="http://www.basicthinking.de" target="_blank">Basic Thinking</a> berichtet:</p>
<p style="clear:both;"><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/06/25/spam-viren-und-zensur-deutsche-e-mail-anbieter-auf-dem-pruefstand/" target="_blank">http://www.basicthinking.de/blog/2009/06/25/spam-viren-und-zensur-deutsche-e-mail-anbieter-auf-dem-pruefstand/</a></p>
<p style="clear:both;">Man möge sich diesen Beitrag durchlesen &#8212; und speziell mal den Abschnitt mit den AGBs. Eventuell lohnt sich die Investition in einen eigenen Exchange- oder OpenXChange-Account ja doch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vanilleeis ist nicht Vanilleeis]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2009/05/30/vanilleeis-ist-nicht-vanilleeis/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 06:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen berichtete ich in meinem Blog “Das ist doch Käse!”, dass nicht überall Käse drin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ein paar Wochen berichtete ich in meinem Blog “<a href="http://www.riwer.de/?p=541" target="_blank"><strong>Das ist doch Käse!</strong></a>”, dass nicht überall Käse drin ist, wo Käse draufsteht. Auf vielen Produkten ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analogk%C3%A4se" target="_blank"><strong>Käseersatz</strong></a> drin, wird aber als Käse deklariert.</p>
<p>Der Sommer steht vor der Tür und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Warentest" target="_blank"><strong>Stiftung Warentest</strong></a> hat das zum Anlass genommen, Deutschland liebstes Speiseeis, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vanilleeis" target="_blank"><strong>Vanilleeis</strong></a>, zu testen. Wie schon bei dem erwähnten Käse war beim <strong>Vanilleeis</strong> die fehlende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vanille_%28Gew%C3%BCrz%29" target="_blank"><strong>Vanille</strong></a> der größte Kritikpunkt. Von den getesteten Produkten hatten 10 Sorten nur geringe Mengen <strong>Vanille</strong>, 8 Sorten sogar verfälschte <strong>Vanillen</strong> enthalten, zweimal wurde im Eis das synthetische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vanillin" target="_blank"><strong>Vanillin</strong></a> festgestellt.</p>
<p>Die <strong>Stiftung Warentest</strong> vermutet, dass die Eisproduzenten wegen der stark schwankenden Rohstoffpreise aus Sparsamkeitsgründen auf echte <strong>Vanille</strong> verzichten und künstlich hergestelltes <strong>Vanillin</strong> verarbeiten. Dagegen ist eigentlich auch nichts einzuwenden, nur müssten die Hersteller dies auch auf der Verpackung deutlich kennzeichnen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rewe_Group" target="_blank"><strong>Rewe</strong></a> (und die bei ihr verkauften <strong>ja!</strong>-Produkte) und <strong>Botterbloom</strong> zeichnen richtig aus. Bei ihnen steht “<em>mit Vanillegeschmack</em>” auf der Verpackung.<br />Trotzdem nenne ich es eine Irreführung des Verbrauchers. Wenn ich ein <strong>Vanilleeis</strong> kaufe, erwarte ich, dass da auch echte <strong>Vanille</strong> drin ist. Wie mag es bei der italienische Eisdiele um die Ecke aussehen, wo man das Eis in die Hand bekommt und man sich nicht erkundigt, ob da auch echte <strong>Vanille</strong> drin ist. Genaugenommen dürfte es hier auch nicht besser aussehen als bei den Eisproduzenten, die für die Supermärkte produzieren. Denn auch sie müssen sparen und so preiswert als möglich ihr Eis herstellen.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/vanilleeis.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 0 0 10px;" title="Vanilleeis" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/vanilleeis-thumb.jpg" alt="Vanilleeis" width="124" align="right" border="0" height="93" /></a> Zurück zum Test: Die Tester prüften neben der mikrobiologischen und der Aromaqualität auch die Verpackung und Deklaration. Testsieger wurde <strong>Haägen Dasz Vanilla</strong>, das mit elf Euro pro Liter aber auch das teuerste Eis im Test war. Das zweitbeste <strong>Vanilleeis</strong> kommt von <strong>Mövenpick</strong> – kann sich aber mit einer Note von 3,5 auch nicht vom insgesamt schlechten Testfeld absetzen. <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/landliebe.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:10px 10px 0 0;" title="Landliebe" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/landliebe-thumb.jpg" alt="Landliebe" width="125" align="left" border="0" height="112" /></a> Die Eissorten der Discounter kommen überwiegend schlecht weg. Egal ob bei <strong>Aldi</strong> (Nord), <strong>Norma, Plus</strong> oder <strong>Tip</strong> – überall liegt nach dem Urteil der <strong>Stiftung Warentest</strong> mangelhaftes Eis in den Regalen. Aber auch auf Markennamen ist kein Verlass. Ebenfalls ein &#8220;mangelhaft&#8221; erhielt das <strong>Vanilleeis</strong> von <strong>Landliebe</strong>. Selbst die beiden Biosorten <strong>Vanilla Mood</strong> von <strong>Demeter</strong> und das <strong>Tofutti Vanilla Soya Dessert</strong> kamen um ein &#8220;<strong><span style="text-decoration:underline;">mangelhaft</span></strong>&#8221; nicht herum.
<div id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:9158e8d9-cc7b-4f36-9015-bfa477556cee" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">Technorati-Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Analog-K%c3%a4se">Analog-Käse</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Ersatzprodukt"> Ersatzprodukt</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/K%c3%a4seersatz"> Käseersatz</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Stiftung+Warentest"> Stiftung Warentest</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Vanilleeis"> Vanilleeis</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Vanille"> Vanille</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Vanillin"> Vanillin</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Kritisch, fair, modern“: Großes Lob des BDK für Ratgeber „Kieferorthopädie“ der Stiftung Warentest]]></title>
<link>http://dentjournal.wordpress.com/2009/05/29/%e2%80%9ekritisch-fair-modern%e2%80%9c-groses-lob-des-bdk-fur-ratgeber-%e2%80%9ekieferorthopadie%e2%80%9c-der-stiftung-warentest/</link>
<pubDate>Fri, 29 May 2009 07:01:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>toebi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf das Erscheinen des lange angekündigten aktuellen Ratgebers der Stiftung Warentest zum Thema „Kie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Auf das Erscheinen des lange angekündigten aktuellen Ratgebers der Stiftung Warentest zum Thema „Kie]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stiftung Warentest testet Gesundheitsportale im Netz]]></title>
<link>http://dentalife.wordpress.com/2009/05/24/stiftung-warentest-testet-gesundheitsportale-im-netz/</link>
<pubDate>Sun, 24 May 2009 23:17:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>YODA</dc:creator>
<guid>http://dentalife.wordpress.com/2009/05/24/stiftung-warentest-testet-gesundheitsportale-im-netz/</guid>
<description><![CDATA[Etwa jeder Dritte Deutsche nutzt das Internet für Gesundheitsfragen mindestens einmal pro Monat, wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Etwa jeder Dritte Deutsche nutzt das Internet für Gesundheitsfragen mindestens einmal pro Monat, wird dabei aber sehr unterschiedlich informiert, wie die Stiftung Warentest nach einem Test von 12 Gesundheitsportalen im Netz festgestellt hat. Die Qualitätsurteile für die Portale reichten deshalb von knapp „Gut“ bis „Ausreichend“. <!--more-->Es ist zwar verboten, einen unbekannten Patienten aus der Ferne persönlich medizinisch zu beraten. Arzte können aber im Internet generell über Krankheiten, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Anhand von fünf Krankheitsbildern, die häufig vorkommen und auch besonders oft abgefragt werden, z.B. Blasenentzündung und Bluthochdruck, suchten die Tester nach Informationen und stellten, wo dies möglich war, per Fragen per Mail. Sie trafen auf Portale, bei denen eine klare Trennung zwischen Inhalt und Werbung fehlte, auf schwerverständliche Texte oder nicht erklärte Fachbegriffe sowie unvollständige oder falsche Informationen z. B. zur Gegenanzeige eines Medikamentes. Die Portale GesundheitPro.de, netdoktor.de und vianet.de sind gleichauf knapp „Gut“. Das Spitzentrio punktet bei der Vollständigkeit der Information, Textverständlichkeit oder der Handhabung der Website. Schlusslichter mit „ausreichendem“ Qualitätsurteil sind imedo.de und paradisi.de, wobei letzteres noch nicht einmal über eine Suchfunktion verfügt. Die Tester raten, sich immer bei mehreren Portalen zu informieren und sich über mangelnde Verständlichkeit zu beschweren – damit sich etwas ändert.</p>
<p>www.test.de.</p>
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