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	<title>stimmen-gegen-mobbing &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/stimmen-gegen-mobbing/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stimmen-gegen-mobbing"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 00:57:45 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wahlhilfe fuer Mobbingopfer]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/09/14/wahlhilfe-fur-mobbingopfer/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 04:43:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/09/14/wahlhilfe-fur-mobbingopfer/</guid>
<description><![CDATA[Stimmen und Gesichter gegen Mobbing: www.buerger-marktplatz.de Schreiben Sie uns, was Sie fordern, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Stimmen und Gesichter gegen Mobbing: <a href="http://www.buerger-marktplatz.de">www.buerger-marktplatz.de</a></p>
<p>Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politikern, Unternehmen, Regierungen, Chefs, Managern, Anti-Mobbing-Vereinen, Gewerkschaften, Gerichten, Staatsanwaltschaften etc. erwarten. Machen Sie Vorschläge zur Prävention! Zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben! Machen Sie den Betroffenen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann! Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte! Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.</strong></p>
<p><strong>Der Schwerpunkt der Präsenz &#8220;Pro Fairness gegen Mobbing&#8221; ist Mobbing und Bossing in der Arbeitswelt. Sowie die Öffentlichkeitsarbeit gegen Mobbing, &#8211; für mehr Herzlichkeit in der Arbeitswelt.<br />
Machen Sie mit und unterstützen unsere Initiative! <a href="http://www.buerger-marktplatz.de">www.buerger-marktplatz.de</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Tipps fuer Mobbing-Opfer]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/06/24/mobbing-tipps-fuer-mobbing-opfer/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:34:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/06/24/mobbing-tipps-fuer-mobbing-opfer/</guid>
<description><![CDATA[Experten raten Mobbing-Opfer sollten keineswegs vorschnell kündigen. Denn für Mobbing-Opfer gibt es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Experten raten Mobbing-Opfer sollten keineswegs vorschnell kündigen.  Denn für Mobbing-Opfer gibt es durchaus  die Möglichkeit, eine Abfindung, Schmerzensgeld oder Schadensersatz zu erhalten und durchzusetzen.  Bei Mobbing gibt es die Chance, dass man als Mobbing-Opfer beim <a href="http://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank">Arbeitsamt</a> keine Sperre auferlegt bekommt. Mehr/weiterlesen unter: <a href="http://www.mobbing-web.de/Tipps_PDF_Mobbingtaterinnen_und_Mobbingtater_durfen_nicht_belohnt_werden.pdf" target="_blank">www.mobbing-web.de/pdf</a></p>
<p>***<br />
<strong>Link-Tipp</strong></p>
<p><a href="http://www.mobbingweb.de/" target="_blank">Mitmach-Aktion gegen Mobbing</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Sie fühlen sich gemobbt? Sie sind sich nicht sicher, ob Sie Mobbing-Opfer sind?]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/05/16/mobbing-sie-fuhlen-sich-gemobbt-sie-sind-sich-nicht-sicher-ob-sie-mobbing-opfer-sind/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 06:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie möchte mehr über Mobbing und Mobbing-Beratung erfahren, nichts ist einfacher als dies &#8211; ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie möchte mehr über Mobbing und Mobbing-Beratung erfahren, nichts ist einfacher als dies &#8211; einfach mal googeln, informieren und Sie werden zahlreiche Informationen erfahren können:  <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#38;q=mobbing-beratung&#38;btnG=Suche&#38;meta=" target="_blank">Mobbing-Beratung und Mobbing-Informationen </a></p>
<p>***<br />
<a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de">Rechtsanwälte für Mobbing-Fälle</a></p>
<p><a href="http://www.buerger-marktplatz.de">Mitmach-Aktion gegen Mobbing</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Panorama: Mobbing am Arbeitsplatz gegen Kranke]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/05/08/panorama-mobbing-am-arbeitsplatz-gegen-kranke/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:11:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie Unternehmen Mitarbeiter rausekeln&#8230;. Panorama &#8211; Video: Mobbing am Arbeitsplatz gegen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wie Unternehmen Mitarbeiter rausekeln&#8230;.</strong></p>
<p><strong>Panorama &#8211; Video:</strong> <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2377158?pageId=487910&#38;moduleId=310918&#38;categoryId=&#38;goto=1&#38;show=" target="_blank">Mobbing am Arbeitsplatz gegen Kranke</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Bürgerbrief an Minister Steinmeier (SPD)]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/04/23/mobbing-burgerbrief-an-minister-steinmeier-spd/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 12:15:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/04/23/mobbing-burgerbrief-an-minister-steinmeier-spd/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Minister Steinmeier, Das Anliegen Alle beklagen die Schäden durch Unfairness am A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Minister Steinmeier,</p>
<p><strong>Das Anliegen</strong></p>
<p>Alle beklagen die Schäden durch Unfairness am Arbeitsplatz, die in die Milliarden gehen, mit steigender Tendenz, 1 bis 2 Mio Arbeitnehmer sind betroffen., ca. 20 Milliard Euro jährlich geht der Volkswirtschaft verloren , wird immer wieder von berufener Seite geschätzt. Das liegt zum großen Teil an der Praxis der aufsichtführenden Arbeitsschutzbehörden, die leider in solchen Fällen nicht intervenieren und einen unfair behandelten Arbeitnehmer im Regen stehen lassen. Die maßgebliche Vorschrift für den sozialen Arbeitsschutz (´LASI LV 34´, s. Internet) sieht keine Ahndung bei Verstößen vor und ist daher zahnlos, das sieht man sofort. Der technische Arbeitsschutz funktioniert zwar, aber beim sozialen Arbeitsschutz drücken sich die Arbeitsschutzbehörden und setzen den gesetzl. Auftrag einfach nicht um, obwohl sie per Arbeitsschutzgesetz verpflichtet wären.<br />
Das ist fatal &#8211; kein Wunder, dass es soviele Mobbing-Fälle gibt!</p>
<p><strong>1. Abhilfe?</strong><br />
Was wollen Sie tun bzw. veranlassen, um hier Abhilfe zu schaffen? Werden Sie als Kanzlerkandidat bzw. Kanzler Ihren Einfluss in der Arbeitnehmerpartei SPD geltend machen und insbes. auf den BMAS Olaf Scholz einwirken? Müsste er nicht endlich die entscheidenden Signale an die BAuA, die LASI und die ASMK senden?</p>
<p><strong>2. ASMK in Bayern</strong><br />
Das maßgebliche Koordinationsorgan der Länder, die ´86. ASMK´ (s. Internet) findet diesjährig in Bayern statt. Wollen Sie hier die Inititiative der CSU überlassen?! Der bayerische Innenminister J.Herrmann hat auf http://www.buerger-marktplatz.de/joachimherrmann.html als Einziger der vielen Politiker aufgezeigt, dass er es in seinem Haus auch wirklich ernst meint und Verstöße gegen die Fairness ahndet. Wollen Sie ihm und der CSU dieses Feld überlassen?</p>
<p><strong>3. Unterstützenswert: www.buerger-marktplatz.de</strong><br />
s. auch die anderen Stellungnahmen, auch von anderen maßgeblichen Politikern auf dieser website<br />
http://www.buerger-marktplatz.de, u.a. zur Verdeutlichung des Anliegens auch meine: http://www.buerger-marktplatz.de/thomaspeltason.html<br />
Seit Jahren kämpft übrigens der Urheber dieser website, Hr. K.D.May, für mehr Fairness und gegen Mobbing, wie ich weiß ehrenamtlich und unentgeltlich, obwohl selber Mini-Jobber und Hatz IVEmpfänger, hat er viel Zeit und Geld investiert, aber nicht mehr lange, weil ihm das Geld ausgeht. Diese website wird in der Öffentlichkeit stark beachtet, und ist im Internet-Ranking weit oben – sollte die SPD solche Bürgerinitiativen und solche Leute nicht stärker unterstützen, wie sie es immer vorgibt? Schade, dass diese website bald vom Netz verschwinden wird, nicht etwa weil gegenstandslos durch Lösung der Problematik, sondern, wegen fehlender Mittel.<br />
<strong>Empfehlung:</strong> Schreiben Sie doch auch auf dieser website, dass Sie es Ernst meinen!</p>
<p><strong>4. Defizit der LASI</strong><br />
Die LASI drückt sich um wirsame Umsetzung des ArbSchG. Auf der website der maßgeblichen Arbeitsschutzbehörde (www.arbeitsschutz.hamburg.de), die im Rahmen der LASI (s.Internet) eigentlich bundesweit für die Umsetzung des sozialen Arbeitsschutz zuständig wäre, ist von Ausübung von Zwang die Rede, wenn die Einsicht fehle &#8211; aber beim sozialen Arbeitsschutz ist das nur eine leere Phrase. Werden Sie als arbeitnehmerfreundlicher<br />
Kanzler(kandidat) sich dafür einsetzen, dass hier einmal Ernst gemacht wird und dass die LASI sich nicht nur um den technischen Arbeitsschutz, sondern endlich auch für einen wirksamen sozialen<br />
Arbeitsschutz bei Arbeitsplatzkonflikten sorgt, wie es ja gemäß ArbSchG längst gefordert ist? Und wie?</p>
<p><strong>5. Fazit</strong><br />
Wie gesagt: Es geht ja auch um viel Geld, das alljährlich der Volkswirtschaft verloren geht: 10 mal<br />
mehr als zB. durch die Reichensteuer, für die die SPD sich sosehr einsetzt, hereingeholt werden kann. Würde es sich nicht lohnen, diese Verluste zu vermeiden? Es wäre doch relativ einfach, eine Strafbewehrung einzuführen, ohne die sich die Situation natürlich nie ändern wird. Aber offensichtlich will die SPD das gar nicht ändern, wie sie bisher bewiesen hat. Sie auch nicht?<br />
Benötigen weitere Hintergrundinfo, schicke ich die Ihnen gerne per eMail.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Thomas Peltason</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anti-Mobbing-Award]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/04/01/anti-mobbing-award/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 11:02:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/04/01/anti-mobbing-award/</guid>
<description><![CDATA[Vorschläge zur Verleihung des Anti-Mobbing-Award 2009 werden gerne entgegen genommen! www.mobbingweb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vorschläge zur Verleihung des Anti-Mobbing-Award 2009 werden gerne entgegen genommen!</strong><br />
<a href="http://www.mobbingweb.de/tippsnews/antimobbingaward.html">www.mobbingweb.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FALL "EMMELY" : Thierse empört über "barbarisches" Urteil gegen Kassiererin]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/02/27/fall-emmely-thierse-emport-uber-barbarisches-urteil-gegen-kassiererin/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 08:39:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/02/27/fall-emmely-thierse-emport-uber-barbarisches-urteil-gegen-kassiererin/</guid>
<description><![CDATA[Bundestagsvizepräsident Thierse ist empört über das Urteil gegen eine Berliner Supermarktkassiererin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Bundestagsvizepräsident Thierse ist empört über das Urteil gegen eine Berliner Supermarktkassiererin: Weil sie zwei Pfandbons im Wert von 1,30 Euro falsch abrechnete, war der Frau gekündigt worden. Die Bestätigung der Entlassung durch das Gericht sei barbarisch, wettert der SPD-Politiker.</strong><br />
Berlin / <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,609982,00.html" target="_blank">SPIEGEL-ONLINE</a> &#8211; Wolfgang Thierse (SPD) zeigt sich solidarisch mit der Berliner Supermarktkassiererin Barbara E., genannt &#8220;Emmely&#8221;. Der Bundestagsvizepräsident kritisierte das Urteil des Landesarbeitsgerichtes Berlin gegen die Frau als barbarisch. </p>
<p>Das Gericht hatte am Dienstag die fristlose Entlassung der Kassiererin wegen Diebstahls von zwei Pfandbons im Wert von 1,30 Euro als rechtens bestätigt. Weiterlesen&#8230;: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,609982,00.html" target="_blank">www.spiegel.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing-Rufmordkampagne (1)]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/?p=829</link>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 09:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/?p=829</guid>
<description><![CDATA[Zahllose Verunglimpfungen im Internet Das Mobbing begann vor vielen Jahren, und die Rufmordkampagne ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zahllose Verunglimpfungen im Internet</strong></p>
<p>Das Mobbing begann vor vielen Jahren, und die Rufmordkampagne nimmt kein Ende. <strong>Ursächlich dafür verantwortlich ist <a href="http://www.mobbing-gegner.de/Gegner/Hensel/BriefCarstensen_060510/WeitereAnlage/3/Weitere_Anlagen_3.1_Attest.jpg" target="_blank">Sich. Ing. Jörg Hensel</a> aus Gettorf, sowie Detlev Lengsfeld aus Frellstedt.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de/html/rufmordkampagne.html">Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><strong>Den Herausgeber von mobbing-web.de ergeht es ähnlich wie den Hamburger Professor, Hans-Helmut Decker-Voigt:</strong> <a href="http://www.welt.de/welt_print/article3075810/Rufmordkampagne-gegen-Hamburger-Professor.html" target="_blank">Zum Bericht</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Personalstatistik kann ein Indiz für geschlechtsspezifische Diskriminierung sein]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/24/die-personalstatistik-kann-ein-indiz-fur-geschlechtsspezifische-diskriminierung-sein/</link>
<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 17:10:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/24/die-personalstatistik-kann-ein-indiz-fur-geschlechtsspezifische-diskriminierung-sein/</guid>
<description><![CDATA[Das LAG Berlin stärkt Arbeitnehmerrechte Besprechung des Urteils des LAG Berlin (35 Ca 7741/07) vom ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Das LAG Berlin stärkt Arbeitnehmerrechte</strong></p>
<p>Besprechung des Urteils  des LAG Berlin (35 Ca 7741/07) vom 26.11.2008 zum Schutz vor Diskriminierung bei Beförderungen. </p>
<p><strong>Statistischer Nachweis von Diskriminierungen ! </strong></p>
<p><strong>1. Der Fall</strong></p>
<p>Die Musikrechte-Verwertungsgesellschaft Gema hatte ohne interne Ausschreibung einen Mann auf eine freigewordene  Führungsposition im Personalwesen gesetzt. Dagegen wandte sich die bei der Beförderung übergangene Klägerin mit der Begründung, dass alle 27 Führungspositionen im Unternehmen von Männern besetzt seien, während über zwei Drittel der Belegschaft weiblich seien. Bereits der Umstand, dass bisher keine einzige Frau eine Führungsposition innerhalb des Unternehmens erhalten hatte, zeigte nach Auffassung der Klägerin, dass im Unternehmen eine geschlechterbezogene Diskriminierung stattfinde. Die Klägerin wandte sich nach versagter Beförderung an das Arbeitsgericht Berlin,  um nach § 15 AGG einen finanziellen Ausgleich für den erlittenen immateriellen Schaden und einen Ausgleich für den durch die  versagte Beförderung erlittenen Gehaltsausfall zu erhalten. </p>
<p><strong>2.Entscheidung des LAG Berlin</strong></p>
<p>Das  Landesarbeitsgericht Berlin verurteilte die Gema zur Zahlung von € 20.000,00  als Entschädigung für den immateriellen Schaden. Außerdem sprach es der Klägerin die Differenz zwischen ihrem bisherigen Gehalt  und dem Gehalt zu, das sie in der Führungsposition bekommen hätte. Dieser Schadensersatz wurde vom Landesarbeitsgericht Berlin  zeitlich nicht befristet und an die zukünftige Gehaltsentwicklung der Beförderungsstelle gekoppelt.</p>
<p><strong>3. Begründung des LAG Berlin</strong></p>
<p>Das Gericht hat die Personalstatistik, dass alle Führungspositionen von Männern besetzt sind, während der Frauenanteil in der Belegschaft über zwei Drittel beträgt, als ausreichendes Indiz im Sinne des § 22 AGG für die Tatsache gelten  lassen, dass die Klägerin lediglich wegen ihres Geschlechts nicht befördert worden sei.  Das Gericht ließ das nachträglich vorgebrachte Argument, dass die Klägerin nicht die am Besten geeignete Bewerberin war, nicht gelten, weil der Arbeitgeber keine schriftlich dokumentieren Auswahlkriterien vorlegen konnte. Demnach sah das Gericht die versagte Beförderung als Diskriminierung und damit als eine Persönlichkeitsverletzung an. Wegen der gravierenden Persönlichkeitsverletzung sprach das Landesarbeitsgericht Berlin der Klägerin Schadensersatz in Höhe von  € 20.000,00  zu.</p>
<p><strong>4.Konsequenzen</strong></p>
<p>Diese Entscheidung bedeutet eine erhebliche Ausweitung des Schutzes vor Diskriminierung bei Beförderungen. In Zukunft werden Arbeitgeber genauer auf eine ausgewogenere Verteilung bei der Vergabe von Führungspositionen achten müssen oder im Vorwege nachvollziehbare, nicht diskriminierende Kriterien angeben müssen, anhand derer sie die Bewerber/Innen messen und auswählen  wollen. Besonders hervorzuheben ist der Umstand, dass das erkennende Landesarbeitsgericht Berlin in seiner Entscheidung erstmals ein mathematisches, auf den Gesamtbetrieb bezogenes Verfahren zur Bestimmung der Diskriminierung herangezogen hatte. Denn die Statistik hatte nicht die Geschlechtsverteilung bei Beförderungen im Personalwesen der Gema zum Gegenstand.</p>
<p>Statt der bisher üblichen Einzelnachweise jeweiliger diskriminierender Handlungen, die in der Praxis kaum zu erbringen waren, wurde nunmehr über die Statistik ein Indiz für die Diskriminierung gesetzt, dass der Arbeitgeber nur durch substantiierten Sachvortrag erschüttern kann. Zukünftig wird daher in ähnlich gelagerten Fällen die Darlegungs- und Beweislast für die ordnungsgemäße Auswahl der Bewerber bei den Unternehmen  liegen. Die Aussichten bei Rechtsstreitigkeiten im Kampf gegen Diskriminierungen sind damit für den Arbeitnehmer und die Arbeitnehmerin erheblich verbessert worden.  Immer dann, wenn bei unternehmerischen Entscheidungen  vom statistischen Erwartungshorizont deutlich abgewichen wird, ist darin ein Indiz für eine rechtswidrige Ungleichbehandlung zu sehen. </p>
<p>Dr. jur. Frank Sievert<br />
Rechtsanwalt, Hamburg, 24.12.2008</p>
<p>Dr. jur. Frank Sievert ist Lehrbeauftragter der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, HAW-Hamburg, seine Tätigkeitsschwerpunkte umfassen den Mobbingrechtsschutz, sowie das Kündigungsschutzrecht.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Rechtsanwaltskanzlei Dr. jur. Frank Sievert<br />
Alsterkamp 26, 20149 Hamburg<br />
Telefon/ Fax: 040 / 51 97 94 </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen:„Mobbing ist unanständig und unakzeptabel!“]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/01/karl-josef-laumann-minister-fur-arbeit-gesundheit-und-soziales-des-landes-nordrhein-westfalen%e2%80%9emobbing-ist-unanstandig-und-unakzeptabel%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:05:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das „Mobbing-Web.de“ ist eine gute Sache, weil es klar Stellung gegen eine schlimme Sache bezieht. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Das „Mobbing-Web.de“ ist eine gute Sache, weil es klar Stellung gegen eine schlimme Sache bezieht. Es müsste noch viel mehr solcher Bürgerinitiativen geben, denn Mobbing ist ein oft noch unterschätztes Problem. </strong></p>
<p>Dabei leiden in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen unter Mobbing am Arbeitsplatz. Mobbing kann die Betroffenen wie auch die Unternehmen krank machen. Beim Mobbing gibt es nur Verlierer, und deshalb ist es so wichtig, dass etwas dagegen unternommen wird. </p>
<p>Mobbing-Opfer brauchen Hilfen. Das können engagierte Betriebs- und Personalräte sein, die sich um die Betroffenen kümmern. Das können Experten sein wie etwa an unserem nordrhein-westfälischen Mobbing-Telefon, der „Mobbing-Line“. Oder auch private Initiativen wie das Mobbing-Web, wo Mobbing-Opfer sich informieren und Rückhalt holen können. Entscheidend ist dabei die Feststellung: „Ich bin nicht allein und es gibt Hilfe!“. </p>
<p>Weil Unternehmen und Behörden eine hohe Verantwortung tragen, ihre Beschäftigten vor Mobbing zu schützen, haben wir in Nordrhein-Westfalen gerade einen Leitfaden für Führungskräfte bei Konflikten und Mobbing im Unternehmen vorgestellt. Hier finden sie ganz praktische Hilfsmittel zum Erkennen von und zum Umgang mit Mobbing. Dies ist übrigens auch im Eigeninteresse der Unternehmen, denn Mobbing schadet dem Betriebsklima, kostet viel Energie, Zeit und Geld.</p>
<p>Es ist gut, wenn viele Menschen Stellung beziehen und laut und deutlich sagen: „Mobbing ist unanständig und unakzeptabel!“ Das braucht manchmal Zivilcourage, aber es lohnt sich.</p>
<p>Die kostenlose Broschüre kann beim Ministerium angefordert werden und steht dort auch zum Download zur Verfügung: <a href="http://www.mags.nrw.de" target="_blank">www.mags.nrw.de</a></p>
<p>***<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de">Mehr bei www.mobbing-web.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Dr. Frank Wagner, Universitätsklinikum Heidelberg - Online-Befragung ist mittlerweile abgeschlossen und wird ausgewertet.]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/28/mobbing-dr-frank-wagner-online-befragung-ist-mittlerweile-abgeschlossen-und-wird-ausgewertet/</link>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 14:26:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/28/mobbing-dr-frank-wagner-online-befragung-ist-mittlerweile-abgeschlossen-und-wird-ausgewertet/</guid>
<description><![CDATA[Erst auf Nachfrage teilte uns Herr Dr. Frank Wagner am 27.11.2008 folgendes mit: Zur Informationssei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Erst auf Nachfrage teilte uns Herr Dr. Frank Wagner am 27.11.2008 folgendes mit:</strong><br />
Zur Informationsseite: <a href="http://www.mobbing-web.de/html/heidelberger_mobbing_studie.html">http://www.mobbing-web.de/html/heidelberger_mobbing_studie.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Verantwortung des Unternehmers]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/24/die-verantwortung-des-unternehmers/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 11:37:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/24/die-verantwortung-des-unternehmers/</guid>
<description><![CDATA[Kothe im Gespräch mit Dirk Roßmann / 14.11.2008 &#8220;Jeder Mensch trägt Verantwortung, das gilt be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kothe im Gespräch mit Dirk Roßmann / 14.11.2008</p>
<p><strong> &#8220;Jeder Mensch trägt Verantwortung, das gilt besonders für Unternehmer&#8221;, sagt der Hannoversche Firmengründer Dirk Roßmann. Er spricht sich für eine Reichen-Steuer aus, bezeichnet sich als &#8220;Freund des kleines Mannes&#8221; und wirkt als Mäzen. Zugleich aber liebt er die Polemik, die Zuspitzung und den Streit.</strong></p>
<p>1972 gründete Dirk Roßmann, kurz nachdem die Preisbindung für Shampoos und Deodorants weggefallen war, in Hannover seinen ersten &#8220;Markt für Drogeriewaren&#8221;. Heute gehören ihm deutschlandweit 1.300 Filialen mit insgesamt 18.000 Mitarbeitern. Dirk Rossmann gehört zu den 300 reichsten Deutschen, sagt aber, Geld sei ihm schon lange kein Ziel mehr im Leben: &#8220;Man kann schließlich nur einen Porsche fahren&#8221;. Und das tut Dirk Roßmann noch nicht einmal.<br />
<strong><br />
&#8220;Mehr für die Gesellschaft tun&#8221;</strong></p>
<p>Die Reichen könnten ruhig etwas mehr für die Gesellschaft tun, mahnt der Unternehmer: &#8220;Ich selbst würde drei, sogar fünf Prozent Reichensteuer zahlen.&#8221; Seit einigen Jahren engagiert er sich in der Siegmund-Seligmann-Stiftung. Deren Ziel ist es, Kunst und Kultur, Religion und Völkerverständigung auf dem Gebiet der sakralen jüdischen Musik zu fördern. Aus Anlass der Herbsttage der Jüdischen Musik 2008 ist Dirk Roßmann zu Gast in der Sendung &#8220;Klassik à la carte&#8221;.<br />
Quelle: ndrkultur.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Hilfen für Führungskräfte gegen Mobbing am Arbeitsplatz]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/20/mobbing-hilfen-fur-fuhrungskrafte-gegen-mobbing-am-arbeitsplatz/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:24:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/20/mobbing-hilfen-fur-fuhrungskrafte-gegen-mobbing-am-arbeitsplatz/</guid>
<description><![CDATA[Minister Karl-Josef Laumann: Beim Mobbing gibt es nur Verlierer! Das Ministerium für Arbeit, Gesundh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Minister Karl-Josef Laumann: Beim Mobbing gibt es nur Verlierer!</strong></p>
<p>Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:</p>
<p>„Mobbing ist unanständig und unakzeptabel, denn Mobbing kann die Betroffenen krank machen. Es ist aber auch unwirtschaftlich, denn ungelöste Konflikte belasten das Betriebsklima und kosten viel Energie, Zeit und Geld. Beim Mobbing am Arbeitsplatz gibt es nur Verlierer!“ Das sagte Arbeits- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (19. November 2008) in Düsseldorf anlässlich einer Tagung seines Ministeriums, wo Hilfen für Führungskräfte bei Konflikten und Mobbing im Unternehmen vorgestellt wurden.</p>
<p>Kernstück ist ein Handlungsleitfaden, den das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium bei der Sozialforschungsstelle in Dortmund in Auftrag gegeben hatte. Darin werden wie in einem Werkzeugkasten Hilfsmittel für Führungskräfte beim Erkennen von und dem Umgang mit Konflikten und Mobbing dargestellt. Neu sind dabei eine ganzheitliche Betrachtungsweise von betrieblichen Konflikten sowie eine pragmatische, in konkreten Einzelschritten beschriebene Strategie zur Lösung solcher Probleme. </p>
<p>Der Leitfaden enthält Checklisten zur Analyse, ob und wenn ja warum es im Organisationen zu Mobbing gekommen ist. Dann werden schrittweise und am betrieblichen Alltag orientierte Handlungs- und Eingriffsmöglichkeiten beschrieben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbeugung gegen Mobbing. Auch hierzu werden in der betrieblichen Praxis erprobte Strategien übersichtlich in Tabellen und Checklisten dargestellt.</p>
<p>„Der Berufsalltag ist heute für viele Menschen härter geworden: Zeitdruck, hohe Verantwortung, Arbeitsverdichtung und Stress führen in Organisationen nicht selten zu Konflikten in der Belegschaft. Und daraus kann dann Mobbing entstehen“, so Minister Karl-Josef Laumann weiter. Die Landesregierung habe das Problem erkannt und in den vergangenen Jahren bereits eine Reihe von Schritten gegen das Mobbing unternommen. Beispielsweise sei ein zentrales Mobbing-Telefon (die „MobbingLine“) eingerichtet worden.</p>
<p>Für Mobbing gibt es viele Definitionen, gemeinsam ist ihnen, dass Menschen ständig schikaniert, „geschnitten“ und in ihrer Würde verletzt werden. In Deutschland leiden etwa 1,6 Millionen Menschen unter Mobbing am Arbeitsplatz. Über die volkswirtschaftlichen Kosten des Mobbings liegen keine verlässlichen Zahlen vor, Schätzungen gehen aber von Milliardensummen aus.</p>
<p>Das Projekt und die Broschüre „Konfliktlösungen am Arbeitsplatz. Eine Handlungshilfe für Führungskräfte bei Konflikten und Mobbing“ des nordrhein-westfälischen Arbeitsministeriums ist mit Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds finanziert worden.</p>
<p>Die kostenlose Broschüre kann beim Ministerium angefordert werden und steht dort auch zum Download zur Verfügung: www.mags.nrw.de</p>
<p>***<br />
Link-Tipp:</p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html">Stimmen und Gesichter gegen Mobbing</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mobbing-Boom in der Krise: Die fiesesten Tricks der Chefs]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/19/mobbing-boom-in-der-krise-die-fiesesten-tricks-der-chefs/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:55:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/19/mobbing-boom-in-der-krise-die-fiesesten-tricks-der-chefs/</guid>
<description><![CDATA[So berichtet die Münchener Abendzeitung ganz aktuell zum Thema Mobbing wie folgt: Im Abschwung kommt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So berichtet die Münchener Abendzeitung ganz aktuell zum Thema Mobbing wie folgt:</p>
<p><strong>Im Abschwung kommt die Angst um die Arbeitsplätze zurück Welche Gefahren drohen und wie man sich wehren kann Die fiesesten Tricks, wie man unliebsame Mitarbeiter billig los wird&#8230;</strong></p>
<p><strong>MÜNCHEN </strong> &#8211;  Die Krise ist überall, die Angst geht um. Ist mein Job noch sicher, fragen sich nicht nur Beschäftigte in der Bank- oder Autobranche. Doch nicht überall sind die Auftragsbücher leer: „Ich kann mich nicht über Arbeit beklagen“, sagt Frank Sievert. Er ist Rechtsanwalt und auf Fälle von Mobbing spezialisiert. Fiese Methoden, Leute loszuwerden, erleben in der Krise einen Boom. Mobbing habe in den letzten Jahren „extrem zugenommen“, so Auhuber. Oft würden Chefs Mitarbeiter, die sie für zu teuer halten, systematisch rausekeln. </p>
<p><strong>Lohnstopp </strong></p>
<p>„Der Betrieb braucht nur die Lohnzahlungen einzustellen“, berichtet der Münchner Verdi-Gewerkschafter Klaus Auhuber aus seiner Praxis. Bis sich der Mitarbeiter den Lohn per Gerichtsvollzieher geholt habe, vergingen im schlimmsten Fall eineinhalb Jahre – viel zu lange für Menschen, die keine finanziellen Rücklagen haben. Aufwiegelung. Der Vorgesetzte hetzt das Team gegen einen Einzelnen auf, den er für leistungsschwach erklärt. Seht her, wie viele Fehler der Kollege macht, wie langsam er arbeitet, wie oft er fehlt – und ihr müsst das alles ausbügeln! Oft fallen die Angesprochenen auf den Trick herein, sagt Auhuber. Dem zunehmend feindlichen Umfeld könne sich das Opfer am Ende nur durch Kündigung entziehen.</p>
<p><strong>Terror per Abmahnung </strong></p>
<p>Unrühmliche Meister des Mobbings seien die Discounter, so Verdi. Die Drogeriekette Schlecker terrorisiere Mitarbeiter mit wiederholten Abmahnungen. Eine Beschäftigte in München habe innerhalb eines Jahres zwölf Abmahnungen erhalten. Das Unternehmen weist die Vorwürfe von sich: Auch wenn sie immer wieder „in pauschaler Weise erhoben“ würden, blieben sie „haltlos“, so Schlecker-Sprecher Florian Baum. </p>
<p><strong>Kündigung per Dienstplan</strong> </p>
<p>Auch beliebt bei den Discountern. Mancher Betrieb stellt nur Mütter auf Teilzeitbasis ein. Der Grund: Besteht eine Mitarbeiterin allzu hartnäckig auf die tarifliche Arbeitszeit, wird die Frau immer am Nachmittag und frühen Abend eingesetzt, wenn die Kinder von der Schule versorgt werden müssen. </p>
<p><strong>Krieg gegen Ältere</strong> </p>
<p>Über 50-Jährige reguläre Beschäftigte würden oft gezielt zur Kündigung gedrängt, heißt es bei Verdi. „Da wird ein jugendlicher Testkäufer mit Bier an die Kasse geschickt“, sagt Auhuber. Wenn sich die Kassiererin nicht sofort den Ausweis zeigen lasse, liefere sie den Vorwand für Repressalien. Der Grund für den Krieg gegen die älteren Beschäftigten: Sie verdienen nach langer Betriebszugehörigkeit per Tarifvertrag ein paar Hundert Euro mehr pro Monat als ihre jungen Kolleginnen. „Wer eine 50-Jährige gegen eine 20-Jährige austauschen kann, hat 2000 bis 3000 Euro im Jahr gespart“, berichtet Auhuber.<br />
<strong>Wir ziehen weg </strong></p>
<p>Eleganter versucht sich die Telekom eines großen Teils ihrer Mitarbeiter zu entledigen. Die meisten der 430 Beschäftigten im Münchner Telekom-Call-Center haben wohl demnächst die Wahl, ob sie nach Kempten, Augsburg oder Traunstein pendeln. Das Münchner Call Center soll geschlossen werden. Telekom bietet Ersatzarbeitsplätze an – mit bis zu fünfeinhalb Stunden Fahrtzeit am Tag. </p>
<p><strong>Kein Platz da </strong></p>
<p>Bei Nokia Siemens Networks (NSN) seien 470 Münchner Arbeitsplätze an den Standort Ulm verlagert worden, berichtet die IG Metall. „In Wahrheit hofft NSN doch, dass ein großer Teil der Beschäftigten gar nicht nach Ulm geht“, argwöhnt Michael Leppek von der IG Metall. Für Münchner Neuzugänge gebe es gar keinen Platz. </p>
<p>Mobbing-Anwalt Sievert nennt noch andere beliebte Methoden: </p>
<p><strong>Unterforderung </strong></p>
<p>„Da werden den Kollegen Aufgaben entzogen, der Betreffende bekommt ein eues Büro, aber ohne funktionierenden PC oder Telefon. Zu Meetings wird er nicht mehr eingeladen. „Kündigung auf japanisch“ nennt man das in Fachkreisen. „Das hält auf Dauer keiner aus“, sagt Sievert, der in Hamburg Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist. </p>
<p><strong>Überforderung </strong></p>
<p>„Da wird eine 20-Jährige losgeschickt. Heute Dubai, morgen Los Angeles, übermorgen Hamburg“, sagt Sievert. Einen Riesenauftrag soll sie unter Dach und Fach bringen: „Daran muss sie scheitern.“ </p>
<p><strong>Fachfrau als Putzfrau </strong></p>
<p>Auch Sieverts Münchner Kollegin Nicola Fleischmann kennt Fälle von „Mobbing vom Chef. „Das kann einen in den Wahnsinn treiben“, sagt die Rechtsanwältin: „Vor allem bei kleineren Betrieben kommt das vor. Wenn ich dort Probleme mit dem Chef bekomme, dann kann ich sicher sein, dass er mich loswerden will.“ Da werden Fachkräfte als Putzfrau eingesetzt, zum Beispiel. Und das schlimmste ist, „Sie können klagen, oder versuchen, eine Abfindung zu erreichen. Aber wenn der Chef sie nicht will, dann haben Sie keine Chance.“ Für die Jüngeren, so Fleischmann, gebe es immer eine zweite Chance. Aber für die Älteren steigt der Leidensdruck. „Wer wenig Chancen hat am Arbeitsmarkt, der traut sich nicht zu kündigen.“ Matthias Maus, Susanne Stephan Quelle/18.11.2008: <a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/67866" target="_blank">www.abendzeitung.de/</a></p>
<p>***</p>
<p>Weitere Links:</p>
<p><img src="http://www.mobbing-rechtshilfe.de/images/fleischmann24_200.jpg" alt="" /> <a href="http://www.rechtsanwaeltin-fleischmann.de/" target="_blank">Rechtsanwältin Fleichmann</a></p>
<p><img src="http://www.mobbing-rechtshilfe.de/images/image001_200.jpg" alt="" /> <a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de/rechtsanwaelte/hamburg/index.html" target="_blank">Rechtsanwalt Dr. jur. Sievert</a></p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de" target="_blank">www.mobbing-web.de/Informationen für Mobbing-Opfer</a></p>
<p><strong>Kommentar von Klaus-Dieter May/Mobbing-web.de:</strong></p>
<p>Leider ist es auch der Öffentliche Dienst mit seiner hierarischen Struktur, der es den Tätern immer wieder leicht macht, neue Opfer zu terrorisieren, da dort die Beschaffung von Gründen aus Sicht der Dienststellenleitung rechtlich abgesichert scheint. Arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen MitarbeiterInnen werden gerne in Anspruch genommen, damit wird dann bezweckt, die nervliche und damit gesundheitliche Zermürbung des Opfers als Zweckerreichung einer Kündigung des Opfers (Druckkündigung) zu erreichen. Hinzu kommen dann auch noch Anweisungen, Schikanen, Unterstellungen und Demütigungen auf Zersetzung der Persönlichkeit des Opfers. Laut Thüringer Urteil verletzt dieser Psychoterror nicht nur die Menschenwürde, sondern berührt auch die Grenze zur strafbaren Körperverletzung. <a href="http://www.mobbing-web.de" target="_blank">Klaus-Dieter May/www.mobbing-web.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Dietmar Hopp Stiftung und Mobbing]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/13/dietmar-hopp-stiftung-und-mobbing/</link>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 16:35:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/13/dietmar-hopp-stiftung-und-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Da fördert die Dietmar Hopp Stiftung ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Thema Mobbing fina]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da fördert die Dietmar Hopp Stiftung ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Thema Mobbing finanziell, obwohl die Aktivitäten der Dietmar Hopp Stiftung tatsächlich schwerpunktmäßig in anderen Bereichen liegen&#8230;</p>
<p><strong>Wie soll man das Interpretieren ? Da unterstützt die Dietmar Hopp Stiftung ein Forschungsprojekt zum Thema Mobbing und distanziert sich quasi gleichzeitig vom Thema Mobbing&#8230;</strong> </p>
<blockquote><p><strong></strong><strong>[...]Leiterin Geschäftsstelle Dietmar Hopp Stiftung: dass wir uns dem Thema Mobbing aufgrund dessen sehr nahe bzw. verbunden empfinden – wie Sie schreiben –, wäre jedoch eine falsche Akzentuierung; [...]</strong></p></blockquote>
<p><strong>Weiterlesen&#8230;:</strong> <a href="http://buendnis-gegen-mobbing.blogspot.com/2008/11/mobbing-kein-statement-von-dietmar-hopp.html">buendnis-gegen-mobbing.blogspot.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mobbing: Mobbingopfer hört auf zu jammern!]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/11/12/mobbing-mobbing-opfer-hort-auf-zu-jammern/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:43:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mobbing am Arbeitsplatz: Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politiker, Unternehmen, Reg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mobbing am Arbeitsplatz: Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politiker, Unternehmen, Regierung, Chefs, Manager, Anti-Mobbing-Vereine, Gewerkschaften, etc. erwarten, machen Sie Vorschläge zur Prävention! Oder zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben, machen Sie den Betroffen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann. Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte, es gibt viele Möglichkeiten zu helfen. </p>
<p><strong>Wir werden Ihren Leserbrief veröffentlichen oder hinterlassen Sie gleich hier Ihren Kommentar !</strong></p>
<p>Mobbing kann jeden treffen, daher ob betroffen oder (noch) nicht betroffen, machen Sie mit! </p>
<p><strong>Gemeinsam gegen Mobbing</strong></p>
<p>&#8220;Schau nicht weg &#8211; Engagement macht stark!&#8221;</p>
<p>Klaus-Dieter May<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de">www.mobbing-web.de</a> </p>
<p>MOBBING: Laut Statistik ist jede vierte Arbeitskraft Mobbing ausgesetzt. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[5.Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember 2008 in Bremen]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/10/31/5anti-mobbing-tag-am-2-dezember-2008-in-bremen/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 07:45:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/10/31/5anti-mobbing-tag-am-2-dezember-2008-in-bremen/</guid>
<description><![CDATA[Am 2. Dezember 2008 soll vor dem Gebäude der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 2. Dezember 2008 soll vor dem Gebäude der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen, Am Barkhof/Parkallee 39, 28209 Bremen ab 17:45 Uhr in einer gemeinsamen Aktion der 5. Anti-Mobbing-Tag öffentlich begangen werden, in einer Bremer Aktion für Kinder.</p>
<p>Weiterlesen&#8230;: <a href="http://antimobbingtag.blog.de/" target="_bank">http://antimobbingtag.blog.de/</a></p>
<p>***</p>
<p>Baki-Meine Schule versteigert 1 Autogramm-Ball von Werder-Bremen: <a href="http://bremen-vahr.blog.de/?tag=oslistadt" target="_blank">Baki-Meine Schule</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[update] Hamburg: Hilferuf von der 77. ASMK” bitte nicht vergessen? Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 in Hamburg]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/10/23/update-hamburg-hilferuf-von-der-77-asmk%e2%80%9d-bitte-nicht-vergessen-arbeits-und-sozialministerkonferenz-2008-in-hamburg-2/</link>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 10:41:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/10/23/update-hamburg-hilferuf-von-der-77-asmk%e2%80%9d-bitte-nicht-vergessen-arbeits-und-sozialministerkonferenz-2008-in-hamburg-2/</guid>
<description><![CDATA[NEU: Offener Bürgerbrief an die Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 in Hamburg: http://www.mob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>NEU: Offener Bürgerbrief an die Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 in Hamburg:</strong></p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de/Offener_Buergerbrief_an_ASMK_2008_in_Hamburg.pdf" target="_blank">http://www.mobbing-web.de/Offener_Buergerbrief_an_ASMK_2008_in_Hamburg.pdf</a></p>
<p><strong>Hilferuf von der 77. ASMK” vergessen? Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 in Hamburg<br />
Stand: 17.01.2008 Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 </strong></p>
<blockquote><p>Die ASMK (Arbeits- und Sozialministerkonferenz, koordiniert die Gewerbeaufsicht), wollen dies Jahr 2008 die Anti-Mobbing Vorschrift LV 34 “evaluieren”, um mehr “Handlungssicherheit” zu gewinnen.</p></blockquote>
<p>Für das Jahr 2008 hat die Freie und Hansestadt Hamburg den Vorsitz der Arbeits- und Sozialministerkonferenz übernommen. Die Konferenz findet am 13. und 14. November 2008 in Hamburg statt. Eine vorbereitende Konferenz der Amtschefs der Arbeits- und Sozialministerien findet am 16.Oktober 2008 in Hamburgs Landesvertretung in Berlin statt. </p>
<p>Aufgaben </p>
<p>Die Konferenz der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales (kurz ASMK) dient &#8211; wie die anderen Fachministerkonferenzen in Deutschland auch &#8211; der Zusammenarbeit und der Koordinierung der Länderinteressen in den jeweiligen Ressorts sowie der Zusammenarbeit mit dem Bund &#8211; unabhängig von der förmlich geregelten Rolle des Bundesrates als Verfassungsorgan.</p>
<p>In der Arbeits- und Sozialpolitik haben die Bundesländer eigene Kompetenzen. Auch bei den Vorhaben des Bundes können sie über den Bundesrat Einfluss auf deren Ausgestaltung nehmen. Die ASMK berät und beschließt deshalb über wichtige und grundsätzliche Angelegenheiten der Arbeits- und Sozialpolitik. Neben Fragen des Arbeitsmarktes und des Arbeitsrechtes, zum Beispiel in den Themenfelder Arbeitsschutz, Sozialrecht, Sozialversicherung, Rehabilitation und Integration von Menschen mit Behinderungen, Integration von Migrantinnen und Migranten sowie bei Themen der Europäische Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. </p>
<p>Der Vorsitz der Konferenz obliegt im Jahr 2008 Senator Dietrich Wersich.</p>
<p>Mitglieder </p>
<p>Da in einigen Bundesländern die Aufgaben der Arbeits- und Sozialpolitik auf verschiedene Ministerien verteilt sind, werden diese Länder durch zwei Ministerinnen oder Minister in der Arbeits- und Sozialministerkonferenz vertreten. Bei der Beschlussfassung hat aber jedes Land nur eine Stimme. </p>
<p>Ansprechpartner </p>
<p>In der Geschäftsstelle der ASMK 2008 erreichen Sie uns wie folgt: </p>
<p>Ulrike Trebesius (Leitung)<br />
Tel.: (040) 42863-2353, Fax: (040) 42863-2773<br />
E-Mail: ASMK-Gst@bsg.hamburg.de </p>
<p>Florian Rodenberg (Referent)<br />
Tel.: (040) 42863-2765, Fax: (040) 42863-2773<br />
E-Mail: ASMK-Gst@bsg.hamburg.de </p>
<p>Birgit Kühl (Geschäftszimmer)<br />
Tel.: (0 40) 42863-2767, Fax: (040) 42863-2773<br />
E-Mail: ASMK-Gst@bsg.hamburg.de </p>
<p>www.konferenzen.hamburg.de </p>
<p>***************************************</p>
<p>Rückblick vom 23.05.2007 </p>
<p>Gegen Mobbing (LV 34), Handlungsanleitung für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder &#8211; Bewertung 2008 ?</p>
<p>Auf Nachfrage wurde Mobbing-web hierzu von der ASMK-Geschäftsstelle folgendes mitgeteilt:</p>
<p>Zitat aus dem Schreiben an mobbing-web:</p>
<p>“Der LASI-Vorsitz hat inzwischen mitgeteilt, dass<br />
zunächst die Konsequenzen aus der Evalutation der LV 31, auf der die LV 34 aufbaut, durch eine Projektgruppe ausgewertet werden sollen. Sie hat die Aufgabe, eine gemeinsame Position der Länder mit der Zielsetzung einer höheren Handlungssicherheit für die<br />
Aufsichtspersonen bei der Beratung und der Aufsicht in den Betrieben zu erarbeiten. Dabei geht es insbesondere um die Frage der hinreichenden Integration der psychischen Fehlbelastungen in<br />
die Gefährdungsbeurteilung und die Ableitung modellhafter Maßnahmen.</p>
<p>Erst auf der Basis der Ergebnisse dieser Projektgruppe<br />
soll und kann dann die LV 34 evaluiert werden, voraussichtlich im Laufe des kommenden Jahres. </p>
<p>Ich bitte Sie deshalb, von weiteren Nachfragen an die ASMK-Geschäftsstelle abzusehen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Im Auftrag<br />
Music &#8211; BdEU &#8211; ”</p>
<p>Zitat Ende</p>
<p>Die ASMK (Arbeits- und Sozialministerkonferenz, koordiniert die Gewerbeaufsicht), wollen dies Jahr 2008 die Anti-Mobbing Vorschrift LV 34 “evaluieren”, um mehr “Handlungssicherheit” zu gewinnen. </p>
<p>Dem Mobbing entschlossen entgegentreten? Hoffentlich haben die Senatorinnen, Senatoren,  Ministerinnen und Minister Ihren Vorsatz nicht! </p>
<p>Wir werden nachfragen, auch wenn uns ASMK geschrieben hat : “Ich bitte Sie deshalb, von weiteren Nachfragen an die ASMK-Geschäftsstelle abzusehen.”</p>
<p>“Staatliche Bemühungen gegen Mobbing nach dem Hilferuf von der 77. ASMK” vergessen? </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Jeder Achte wird gemobbt]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/10/16/mobbing-jeder-achte-wird-gemobbt/</link>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 06:25:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/10/16/mobbing-jeder-achte-wird-gemobbt/</guid>
<description><![CDATA[Fast jeder achte Beschäftigte leidet oder litt bei seinem aktuellen Arbeitgeber schon einmal unter M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fast jeder achte Beschäftigte leidet oder litt bei seinem aktuellen Arbeitgeber schon einmal unter Mobbing. Das ergab eine repräsentative Studie des IFAK-Instituts. Die Folgen sind schlimm &#8211; für die Opfer, aber auch für die deutsche Wirtschaft. </p>
<p>Die Befragung des IFAK-Instituts für das Jahr 2008 ergab, dass 13 Prozent der Beschäftigten bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber schon einmal gemobbt wurden oder noch werden. Im Vergleich zur Studie von 2007 sind das immerhin 1 Prozent, bei älteren Beschäftigten ab 50 Jahren sogar 4 Prozent mehr. Frauen trifft Mobbing genauso wie Männer. Und auch die berufliche Stellung der Beschäftigten scheint keine Rolle zu spielen. </p>
<p>&#8220;Mobbing&#8221; &#8211; was ist das?</p>
<p>Der Begriff „Mobbing“ kommt aus dem Englischen. Einerseits bedeutet „to mob“ „angreifen, bedrängen“, andererseits wird mit „mob“ eine „Meute“ oder „Bande“ bezeichnet. In der Psychologie beschreibt man damit die Tatsache, dass eine Person von einem oder einer Gruppe schikaniert wird. Wesentlich ist, dass diese Schikane sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. </p>
<p>Aktives und passives Mobbing</p>
<p>Mobbing hat viele Gesichter. Aktives Mobbing liegt vor, wenn jemand ständig beleidigt oder zu Unrecht kritisiert wird oder wenn bewusst Lügen über ihn verbreitet werden. Aber auch Handgreiflichkeiten sind damit gemeint. Er wird zum Beispiel immer wieder „ein bisschen“ geschubst oder die Sachen auf dem Schreibtisch werden durcheinander gebracht. Passives Mobbing bedeutet, dass jemand nicht beachtet wird und etwa von Informationen abgeschnitten wird. </p>
<p>Beide Formen sind gleichermaßen schlimm für die Betroffenen. 63 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen gerade dieses Vorenthalten von Informationen zu schaffen macht, 62 Prozent klagen über bewusstes Schlechtmachen bei anderen. Gut die Hälfte der Betroffenen kämpft gegen harte Lügen an und beschreibt, dass man sie immer wieder gezielt „ins Messer laufen lässt“. 44 Prozent leiden darunter, überhaupt nicht beachtet zu werden und 42 Prozent haben es mit einem Weiterleiten von falschen Informationen zu tun. </p>
<p>Mobbing macht krank</p>
<p>Menschen, die von Mobbing im Beruf betroffen sind, freuen sich nicht mehr auf ihren Arbeitstag. Sie sind demotiviert, bekommen Ängste und haben dadurch auch mehr Stress. Die Folge ist, dass sie öfter krank sind. Sie verbuchen fast doppelt so viele Fehltage (12,2 Tage) wie Kollegen, die nicht terrorisiert werden (6,5 Tage). Mobbing kann auch dazu führen, dass die Geschädigten daran denken, ihren Job zu kündigen. </p>
<p>Dadurch wird Mobbing nicht nur für die Betroffenen zum Problem, sondern für die gesamte Wirtschaft. Denn höhere Fehltage oder gar Kündigungen verursachen für Unternehmen erhebliche Kosten: Schließlich müssen Aushilfen bezahlt bzw. neue Mitarbeiter erst eingearbeitet werden. </p>
<p>Wie man sich wehrt</p>
<p>Wer sich von Kollegen oder Vorgesetzten schikaniert fühlt, sollte sich Vorfälle mit Datum und kurzer Beschreibung notieren. Oft ist es hilfreich, Betriebsrat, Betriebsarzt oder Vertreter der Gewerkschaft ins Vertrauen zu ziehen. Auf keinen Fall sollte man den Kopf in den Sand stecken, denn Mobbing hört in der Regel nicht von alleine auf. Je eher die Mobber merken, dass man ihre Schikane zum Thema macht, desto besser. Quelle: AOK</p>
<p>Weitere Infos</p>
<p><a href="http://www.ifak.com/de/news/jeder-achte-besch-ftigte-leidet-unter-mobbing.html" target="_blank">Studie IFAK</a>   </p>
<p>Selbsthilfe Websites:<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de/" target="_blank">www.mobbing-web.de/  </a><br />
<a href="http://www.mobbing.net" target="_blank">www.mobbing.net </a> </p>
<p>Rechtsanwälte für Ihr Recht:</p>
<p><a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de" target="_blank">www.mobbing-rechtshilfe.de</a></p>
<p>Mobbing-Beratung:<br />
http://<a href="http://www.fairplay-mobbing.de/" target="_blank">www.fairplay-mobbing.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[update] Hamburg: Hilferuf von der 77. ASMK” bitte nicht vergessen? Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 in Hamburg]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/09/19/update-hamburg-hilferuf-von-der-77-asmk%e2%80%9d-bitte-nicht-vergessen-arbeits-und-sozialministerkonferenz-2008-in-hamburg/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 08:22:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/09/19/update-hamburg-hilferuf-von-der-77-asmk%e2%80%9d-bitte-nicht-vergessen-arbeits-und-sozialministerkonferenz-2008-in-hamburg/</guid>
<description><![CDATA[NEU: Offener Bürgerbrief an die Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 in Hamburg: http://www.mob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>NEU: Offener Bürgerbrief an die Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 in Hamburg:</strong></p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de/Offener_Buergerbrief_an_ASMK_2008_in_Hamburg.pdf" target="_blank">http://www.mobbing-web.de/Offener_Buergerbrief_an_ASMK_2008_in_Hamburg.pdf</a></p>
<p><strong>Hilferuf von der 77. ASMK” vergessen? Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 in Hamburg<br />
Stand: 17.01.2008 Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 </strong></p>
<blockquote><p>Die ASMK (Arbeits- und Sozialministerkonferenz, koordiniert die Gewerbeaufsicht), wollen dies Jahr 2008 die Anti-Mobbing Vorschrift LV 34 “evaluieren”, um mehr “Handlungssicherheit” zu gewinnen.</p></blockquote>
<p>Für das Jahr 2008 hat die Freie und Hansestadt Hamburg den Vorsitz der Arbeits- und Sozialministerkonferenz übernommen. Die Konferenz findet am 13. und 14. November 2008 in Hamburg statt. Eine vorbereitende Konferenz der Amtschefs der Arbeits- und Sozialministerien findet am 16.Oktober 2008 in Hamburgs Landesvertretung in Berlin statt. </p>
<p>Aufgaben </p>
<p>Die Konferenz der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales (kurz ASMK) dient &#8211; wie die anderen Fachministerkonferenzen in Deutschland auch &#8211; der Zusammenarbeit und der Koordinierung der Länderinteressen in den jeweiligen Ressorts sowie der Zusammenarbeit mit dem Bund &#8211; unabhängig von der förmlich geregelten Rolle des Bundesrates als Verfassungsorgan.</p>
<p>In der Arbeits- und Sozialpolitik haben die Bundesländer eigene Kompetenzen. Auch bei den Vorhaben des Bundes können sie über den Bundesrat Einfluss auf deren Ausgestaltung nehmen. Die ASMK berät und beschließt deshalb über wichtige und grundsätzliche Angelegenheiten der Arbeits- und Sozialpolitik. Neben Fragen des Arbeitsmarktes und des Arbeitsrechtes, zum Beispiel in den Themenfelder Arbeitsschutz, Sozialrecht, Sozialversicherung, Rehabilitation und Integration von Menschen mit Behinderungen, Integration von Migrantinnen und Migranten sowie bei Themen der Europäische Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. </p>
<p>Der Vorsitz der Konferenz obliegt im Jahr 2008 Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram.</p>
<p>Mitglieder </p>
<p>Da in einigen Bundesländern die Aufgaben der Arbeits- und Sozialpolitik auf verschiedene Ministerien verteilt sind, werden diese Länder durch zwei Ministerinnen oder Minister in der Arbeits- und Sozialministerkonferenz vertreten. Bei der Beschlussfassung hat aber jedes Land nur eine Stimme. </p>
<p>Ansprechpartner </p>
<p>In der Geschäftsstelle der ASMK 2008 erreichen Sie uns wie folgt: </p>
<p>Ulrike Trebesius (Leitung)<br />
Tel.: (040) 42863-2353, Fax: (040) 42863-2773<br />
E-Mail: ASMK-Gst@bsg.hamburg.de </p>
<p>Florian Rodenberg (Referent)<br />
Tel.: (040) 42863-2765, Fax: (040) 42863-2773<br />
E-Mail: ASMK-Gst@bsg.hamburg.de </p>
<p>Birgit Kühl (Geschäftszimmer)<br />
Tel.: (0 40) 42863-2767, Fax: (040) 42863-2773<br />
E-Mail: ASMK-Gst@bsg.hamburg.de </p>
<p>www.konferenzen.hamburg.de </p>
<p>***************************************</p>
<p>Rückblick vom 23.05.2007 </p>
<p>Gegen Mobbing (LV 34), Handlungsanleitung für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder &#8211; Bewertung 2008 ?</p>
<p>Auf Nachfrage wurde Mobbing-web hierzu von der ASMK-Geschäftsstelle folgendes mitgeteilt:</p>
<p>Zitat aus dem Schreiben an mobbing-web:</p>
<p>“Der LASI-Vorsitz hat inzwischen mitgeteilt, dass<br />
zunächst die Konsequenzen aus der Evalutation der LV 31, auf der die LV 34 aufbaut, durch eine Projektgruppe ausgewertet werden sollen. Sie hat die Aufgabe, eine gemeinsame Position der Länder mit der Zielsetzung einer höheren Handlungssicherheit für die<br />
Aufsichtspersonen bei der Beratung und der Aufsicht in den Betrieben zu erarbeiten. Dabei geht es insbesondere um die Frage der hinreichenden Integration der psychischen Fehlbelastungen in<br />
die Gefährdungsbeurteilung und die Ableitung modellhafter Maßnahmen.</p>
<p>Erst auf der Basis der Ergebnisse dieser Projektgruppe<br />
soll und kann dann die LV 34 evaluiert werden, voraussichtlich im Laufe des kommenden Jahres. </p>
<p>Ich bitte Sie deshalb, von weiteren Nachfragen an die ASMK-Geschäftsstelle abzusehen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Im Auftrag<br />
Music &#8211; BdEU &#8211; ”</p>
<p>Zitat Ende</p>
<p>Die ASMK (Arbeits- und Sozialministerkonferenz, koordiniert die Gewerbeaufsicht), wollen dies Jahr 2008 die Anti-Mobbing Vorschrift LV 34 “evaluieren”, um mehr “Handlungssicherheit” zu gewinnen. </p>
<p>Dem Mobbing entschlossen entgegentreten? Hoffentlich, Senatorinnen und Senatoren und Ministerinnen und Minister Ihren Vorsatz nicht! </p>
<p>Wir werden nachfragen, auch wenn uns ASMK geschrieben hat : “Ich bitte Sie deshalb, von weiteren Nachfragen an die ASMK-Geschäftsstelle abzusehen.”</p>
<p>“Staatliche Bemühungen gegen Mobbing nach dem Hilferuf von der 77. ASMK” vergessen? </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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