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	<title>stipendium &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/stipendium/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stipendium"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:59:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Harte Woche]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/16/harte-woche/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:15:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das alljährliche Jubiläum des Studentenkellers hat mir eine erwartungsgemäß harte Woche beschert, in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das alljährliche Jubiläum des <a href="http://www.studentenkeller.de" target="_blank">Studentenkellers</a> hat mir eine erwartungsgemäß harte Woche beschert, in der ich verhältnismäßig wenig zum Schreiben gekommen bin. Allerdings ist eben alles relativ, denn im Vergleich zu den vergangenen Jahren bin ich doch ziemlich gut vorangekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Was den Krimi betrifft, hatte ich ein paar gute Ideen zu meinen Figuren, habe ein bisschen weitergeschrieben, ein bisschen den Plot verfeinert und ein bisschen überarbeitet.</p>
<p style="text-align:justify;">Ansonsten kam letzte Woche das Märchenbuch &#8220;Zauberhafte Herzen&#8221; vom Sperling-Verlag und eine Absage für das Rostock-Stipendium.</p>
<p style="text-align:justify;">Die neue Woche begann mit der freudigen Botschaft, dass der Debütroman meines Pseudonyms Ben Philipp, &#8220;Die Magiera&#8221;, seit heute bestellbar ist (<a href="http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/16/die-magiera-ist-da/" target="_blank">mehr dazu</a>). Das motiviert doch und hilft über die kleine (ebenso erwartungsgemäße) Erkältung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues aus der Steuerwelt (heute: steuerfreies Einkommen)]]></title>
<link>http://twoandahalfmen.wordpress.com/2009/11/10/neues-aus-der-steuerwelt-heute-steuerfreies-einkommen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:03:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>twoandahalfmen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nennen Sie mir eine steuerbefreite Einkommensart, die keiner der sieben Einkunftsarten des Einkommen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nennen Sie mir eine steuerbefreite Einkommensart, die keiner der sieben Einkunftsarten des Einkommensteuergesetz (EStG) zuzuordnen ist?! Der geneigte Hobby-Steuerberater wird Ihnen nun erklären, dass es eine solche Art des Einkommens nicht gibt, da das deutsche Steuersystem alle möglichen Arten erfasst hat. Die Antwort ist, dass es eine Art des Einkommens gibt, die nicht erfasst ist, aber um dies zu erfahren muss man schon ein wenig ausholen. Der Artikel könnte dabei helfen.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Am Anfang war die Idee, die Steuern zu vereinfachen. Natürlich springen in diesem Moment alle Leute auf die Tische und rufen „juhu“, weil Steuervereinfachung in Deutschland immer mit Steuererleichterung gleichgesetzt wird. Natürlich klingt es verlockend, wenn ein netter Mitfünfziger von einfachen, gerechten Steuern spricht, die man nach Prof. Kirchhoff auch auf einem Bierdeckel erledigen kann. Berechtigter Weise kann man da natürlich nach der Größe der Bierdeckel fragen, an den man noch Anlagen anheften kann. Die Ära Kirchhoff ist jedoch Geschichte, nun geht es um die Frage: „Können/Dürfen wir alles besteuern?“ In diesem Moment müsste man sich im Klaren sein, was denn alles nicht besteuert wird. Sie können das gerne in §3 EStG nachschlagen, aber eine Beschränkung auf einige spannende Beispiele sollte im Rahmen dieses Abrisses reichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die rot-grüne Bundesregierung vergangener Zeiten hat im Rahmen der damals verzweifelten Stimmensuche ein neues Wählerfeld für sich entdeckt und einer Einkommensgruppe ermöglicht ihr Zusatzeinkommen steuerfrei zu beziehen. Bedienungen im Bewirtungsgewerbe dürfen ihre Trinkgelder seitdem steuerfrei in die eigene Tasche bugsieren (gem. §3 Nr.51 EStG). Natürlich ist das nicht die Einkommensart die ich meine, da hier eine nichtselbstständige Tätigkeit verübt wird. Aber ich bin der Meinung, dass dies eine interessante Nebengeschichte ist. Ob die Regelung fair ist und mit welchem anderen Einkommen sie zu vergleichen sei, dazu wird von niemandem eine Aussage gemacht – über angemessene Kommentare zu diesem Feld würden wir uns sehr freuen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer häufiger den Flieger als die Bahn besteigt, weil er für 29€ von Stuttgart nach Hamburg fliegen kann (inklusive Steuern…) anstelle von &#62;100€ ohne Bahncard in der DB, der hat meistens auch eine Karte seiner Lieblingsfluggesellschaft, oder von allen, damit er überall Meilen sammeln kann. Dies ist nicht verwerflich, denn als Privatperson macht das vorerst steuerlich keinen Unterschied. Jetzt nehmen wir aber an, dass wir die Sachprämien (gesetzlich für Bonusmeilen) im Rahmen unserer unternehmerischen Tätigkeit erhalten. Dann sind diese steuerfrei, da der steuerliche Teil auf das Unternehmen entfällt. Klingt komisch, ist aber erst mal so.</p>
<p style="text-align:justify;">Gravierender wird dann schon eher die Frage, ob wir den Lottogewinner besteuern sollten oder ob wir Stipendien gemäß dem eigenen Einkommenssteuersatz versteuern sollten und ob diese Anreize dann überhaupt noch bestehen. Der erste Gedanke eines jeden Lottospielers, wenn ein anderer gewonnen hat, wird vermutlich in Richtung von Neid gehen und in dem Moment scheint eine Besteuerung recht sinnvoll. Im Fall des eigenen Gewinns ist dann vermutlich eine Steuer absolut sinnlos. Darum geht es jedoch gar nicht, denn entscheidend wäre bei der Gewinnversteuerung die Verlustkomponente, denn alle anderen Lottospieler könnten ihre Einsätze von der Steuerbemessungsgrundlage abziehen und somit ihr Einkommen künstlich schmälern. Ist trocken, aber zum Glück nicht umgesetzt. Bei den Stipendien würde der Grund für Stipendien einfach wegfallen, denn Stipendien sind nicht für Sozialschwache, sondern für Leute, die forschend tätig sind (Zitat Wagner). Das mag man in gewissen Institutionen anders sehen, letztlich orientiert sich die Vergabe von Stipendien doch recht überwiegend an dieser Maxime, zumindest im Universitätskosmos betrachtet.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach so viel trockener Kost einfach mal was zum Aufheitern: wenn Ihre Kinder so anti-autoritär erzogen wären, wie die, die in Arbeitskreisen den Ort der Bildung an der Universität zu Tübingen bestreiken, dann würden Sie ihren Kinderfreibetrag auch nicht mehr wollen, oder? Nun, man soll die Leute nicht nach dem Äußeren beurteilen und letztendlich kämpfen sie für eine gemeinsame Sache, die nur nicht von jedem Studenten verstanden werden kann. International gesehen, sind die deutschen Ausgaben für Bildung katastrophal – katastrophal gering. Aber das soll nur eine Anmerkung am Rande sein, da wir uns mit dem Thema vielleicht ein anderes Mal beschäftigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch die Richtung in die wir uns gerade bewegen, führt uns genau zu dem Einkommen, dass der deutsche Staat nicht als steuerpflichtig einstuft, weil er den Sachverhalt nicht regeln kann. Das Versagen der Steuerbarkeit von Einkommen tritt immer dann ein, wenn es den Sachverhalt bisher nicht gab (z.B. waren Hedgefonds im Ursprungsgesetz noch nicht verwirklicht und es hat auch über 30 Jahre gedauert, bis es eine einheitliche Regelung gab) oder wenn der Sachverhalt einfach nicht an die Öffentlichkeit kommt. Mit letzterem Fall bewegen wir uns in einen Bereich, der natürlich mit legalem Einkommen so viel zu tun hat, wie van Gaal mit erfolgreichem Fußball, aber auch das sei an anderer Stelle diskutiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Hausbesitz wird in Deutschland insoweit gefördert, als dass der deutsche Staat seit Jahrzehnten eine negative Bilanz bei den Steuereinkünften aus Vermietung und Verpachtung ausweist. Die einzelnen Regelungen sind jetzt zu weitführend, da ich das Geheimnis auch nicht weiter verschleiern möchte. Nehmen wir also an, wir besitzen ein Haus in schönster Lage der Innenstadt. In diesem Haus haben wir 6 Eigentumswohnungen mit mehreren Zimmern. Leider stellt sich heraus, dass eine Mietpartei nicht ganz unseren Vorstellungen von netten Mietern entspricht und wir entschließen uns dazu, das Mietverhältnis zu beenden. Nun sieht das die mietende Partei anders und beschließt gegen unsere Entscheidung derart vorzugehen, dass sie die Wohnung besetzt hält, obwohl das Mietverhältnis ordnungsgemäß gekündigt ist. Dieses Phänomen nennt sich Mietnomade. Das Problem hieran ist, dass es nur einen Weg gibt, diesen Zustand zu verändern. Da rechtlich nicht gegen den Mietnomaden vorgegangen werden kann, bleibt nur eine Zahlung des Vermieters an den Mietnomaden, der damit zum Auszug ausgezahlt wird. Ein fairer Deal, da unser Mietobjekt seine Substanz erhält (sonst spielen die anti-autoritär erzogenen Kinder den ganzen Tag mit dem Hammer im Bad) und für eine erneute Vermietung keine Renovierung nötig ist. Somit kommt der Mietnomade zu einem Einkommen, dass durchaus auch regelmäßig sein kann und das unter keine Regelung des EStG fällt.</p>
<p style="text-align:justify;">An sich wäre das nicht die Rede wert, denn wer will schon als Mietnomade gebrandmarkt sein? Aber überlegen Sie sich doch mal in geeigneter Runde (Familie bietet sich an), wer von Ihnen den Mietnomaden macht und somit zu steuerfreiem Einkommen kommt. In gewissen Dreiecksbeziehungen macht dies sogar noch mehr Sinn, aber da wir gerade an einer solchen Geschäftsidee arbeiten, wollen wir uns dazu geschlossen nicht äußern. Falls jemand näheres Interesse hegt und nähere Informationen austauschen will, darf sich gerne an die Redaktionsmail wenden. Bis dahin, viel Erfolg beim Steuern sparen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Treffen Junger Autoren]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/10/treffen-junger-autorinnen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:00:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/10/treffen-junger-autorinnen/</guid>
<description><![CDATA[(Die folgende Ausschreibung ist eine jährliche. Im Ausschreibungstext sind zum Teil noch die Daten f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">(Die folgende Ausschreibung ist eine jährliche. Im Ausschreibungstext sind zum Teil noch die Daten für die bereits abgeschlossene Ausschreibung 2009 angegeben. Im Zweifel bitte direkt auf der angegebenen Webseite informieren.)</p>
<p style="text-align:justify;">Einsendeschluss 15. Juni (2010)</p>
<p style="text-align:justify;">Nächstes Treffen: 12.-16. November 2009</p>
<p style="text-align:justify;">Treffen Junger Autoren (jährlich seit 1986)</p>
<p style="text-align:justify;">Der Bundeswettbewerb ist offen für Kinder und Jugendliche aller Schularten und Ausbildungswege ab 10 Jahren.</p>
<p style="text-align:justify;">Zur Bewerbung zugelassen sind Gedichte, Geschichten, Dramatisches, Satire oder Parodien, Märchen, Science Fiction, Reportagen etc.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine unabhängige Fachjury wählt in der Regel bis zu zwanzig Jugendliche aus, die mit ihren literarischen Beiträgen zum Treffen nach Berlin eingeladen werden.<br />
Das Auswahlverfahren ist jeweils bis Ende September abgeschlossen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Preis des Wettbewerbs für die ausgewählten jungen Autorinnen und Autoren ist die Teilnahme am Treffen Junger Autoren mit öffentlicher Lesung aller Preisträgerinnen und Preisträger, Workshops und umfangreichem Rahmenprogramm.</p>
<p style="text-align:justify;">Außerdem werden die Texte der Preisträger in einer Anthologie veröffentlicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Bewerbungsunterlagen:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li style="text-align:justify;">Bewerbungsbogen (Bewerbungsbogen steht jedes Jahr [erst] ab März auf der Homepage <a href="http://www.treffen-junger-autoren.de/" target="_blank">www.treffen-junger-autoren.de</a>)</li>
<li style="text-align:justify;">Text-Manuskript (in 3-facher Ausfertigung, Schriftgröße nicht unter 10 Punkt, 1,5 facher Zeilenabstand).</li>
<li style="text-align:justify;">Das Manuskript darf nicht mehr als 5 Seiten umfassen (ohne Kopien); Lyrik maximal 10 Texte</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;"><!-- w --><!-- w --><br />
Auswahl:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Eine Fachjury sichtet die Texte und wählt die Preisträger aus.</li>
<li>Das Auswahlverfahren ist bis Mitte September abgeschlossen.</li>
<li>Die Entscheidung der Jury ist endgültig &#8211; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Preis:</p>
<p style="text-align:justify;">Teilnahme am 24. Treffen Junger Autoren 2009 vom 12. bis 16. November</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Einladung für 5 Tage nach Berlin</li>
<li>Lesung vor Publikum</li>
<li>Professionelle Workshops</li>
<li>Begegnungen und Fachgespräche</li>
<li>Veröffentlichung in der jährlichen Anthologie im Verlag &#8220;Brandes &#38; Apsel&#8221;</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Eine Auswahl der Workshops, die den ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmern angeboten werden:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Lektorat</li>
<li>Lyrik</li>
<li>Text und Kritik</li>
<li>genreübergreifende Schreibexperimente</li>
<li>Szenisches Schreiben</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Anthologie der ausgewählten Texte.<br />
Bis zu 30 Bewerberinnen und Bewerber erhalten einen Bücherscheck.<br />
Interplay Europe e.V. vergibt ein Fortbildungsstipendium für einen szenischen Text.</p>
<p style="text-align:justify;">Weitere Informationen unter <!-- w --><a href="http://www.treffen-junger-autoren.de/" target="_blank">www.treffen-junger-autoren.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zurück zur Ostseevilla]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/09/zuruck-zur-ostseevilla/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/09/zuruck-zur-ostseevilla/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe mit meiner Freundin ein sehr schönes Wochenende in Nienhagen verbracht. Da wurden natürlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich habe mit meiner Freundin ein sehr schönes Wochenende in Nienhagen verbracht.</p>
<p style="text-align:justify;">Da wurden natürlich Erinnerungen an meine Stipendienzeit wach. Also habe ich die Gelegenheit genutzt und die Ostseevilla ARTique fotografiert, in der ich 2005 ein halbes Jahr verbringen durfte. Dort entstand der größte Teil meiner &#8220;Kriegerin&#8221;.</p>
<div id="attachment_1050" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/11/dscf00721_496.jpg"><img class="size-full wp-image-1050" title="DSCF0072(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/11/dscf00721_496.jpg" alt="Ostseevilla1" width="496" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Die Villa auf der dem Meer abgewandten Seite</p></div>
<div id="attachment_1051" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/11/dscf00791_496.jpg"><img class="size-full wp-image-1051" title="DSCF0079(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/11/dscf00791_496.jpg" alt="Ostseevilla2" width="496" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Die Meerseite</p></div>
<div id="attachment_1052" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/11/dscf00861_496.jpg"><img class="size-full wp-image-1052" title="DSCF0086(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/11/dscf00861_496.jpg" alt="Ostseevilla3" width="496" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Von Osten her</p></div>
<div id="attachment_1053" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/11/dscf00841_496.jpg"><img class="size-full wp-image-1053" title="DSCF0084(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/11/dscf00841_496.jpg" alt="Ostseevilla4" width="496" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von der Steilküste</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pozvánka: Ženy v informačních technologiích: Osobní zkušenosti a pracovní příležitosti v Google]]></title>
<link>http://bolekvrany.wordpress.com/2009/11/02/pozvanka-zeny-v-informacnich-technologiich-osobni-zkusenosti-a-pracovni-prilezitosti-v-google/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:29:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Boleslav Vraný</dc:creator>
<guid>http://bolekvrany.wordpress.com/2009/11/02/pozvanka-zeny-v-informacnich-technologiich-osobni-zkusenosti-a-pracovni-prilezitosti-v-google/</guid>
<description><![CDATA[Petra Popluhárová, která od roku 2005 pracovala ve firmě Google na vývoji softwaru pro posuzování vý]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Petra Popluhárová, která od roku 2005 pracovala ve firmě Google na vývoji softwaru pro posuzování výsledků vyhledávání a nyní pracuje tamtéž v týmu Gmail Frontend Engineering, bude hovořit o svých zkušenostech z této práce, ale také o příležitostech pro dívky a ženy v oboru informačních technologií a programech (včetně stipendií), kterými společnost Google podporuje ženy a diverzitu v oboru IT. Jak říká <a href="http://www.americkecentrum.cz/program/prednaska-petry-popluharove-z-google" target="_blank">oficiální pozvánka</a>, &#8220;<em>cílem přednášek je přiblížit českému publiku zkušenosti z americké IT společnosti, umožnit výměnu informací mezi českými IT profesionálkami a vytvoření jejich neformální sítě. Přednáška by měla být také inspirací pro studentky středních a vysokých škol ke kariéře v oboru informačních technologií.</em>&#8220;</p>
<p>Přednášky se uskuteční celkem tři</p>
<p>•    23. 11. 2009, od 14:30 hodin, VŠB – Technická univerzita v Ostravě<br />
•    24. 11. 2009, od 19:00 hodin, Fakulta informačních technologií VUT v Brně (<a href="http://www.feec.vutbr.cz/aktuality/info/popluharova-brno.pdf" target="_blank">více informací</a>)<br />
•    25. 11. 2009, od 17:30 hodin, <a href="http://czech.prague.usembassy.gov/" target="_blank">Americké centrum</a>, Tržiště 13, Praha 1.</p>
<p>Více informací o přednáškách podá Markéta Kristová, telefon 257 022 012 nebo 602 124 963, e-mail <a href="mailto:kristovam@state.gov">kristovam@state.gov</a>. Vstup na přednášku v Americkém centru je volný, Americké centrum nicméně prosí o rezervaci míst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amerikaaa ich komme!!! (hoffe ich)- oder: wie ich in panik um meinen hund fast gestorben wäre]]></title>
<link>http://lisahermi.wordpress.com/2009/10/31/geil-geil-geil-naja-und-auch-schlechtes-xd/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 21:15:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>lisahermi</dc:creator>
<guid>http://lisahermi.wordpress.com/2009/10/31/geil-geil-geil-naja-und-auch-schlechtes-xd/</guid>
<description><![CDATA[heute morgen hab ich nen brief von dfh gekriegt, dass ich kein stipendium gekriegt hab&#8230; aber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>heute morgen hab ich nen brief von dfh gekriegt, dass ich kein stipendium gekriegt hab&#8230; aber&#8230;yfu hat mich in zwei wochen zu einem gespräch nach hamburg eingeladen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  die haben geschrieben, dass die meine bewerbung sehr interessant fanden und mich genauer kennenlernen wollen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  voll cool&#8230;!!! ich bin voll aufgeregt..da sollen teilweise ziemlich kack fragen gestellt werden zb, mit welcher verstorbenen person ich noch mal reden wollte wenn das ginge oder was ich machen würde, wenn ich in amerika wär und meine mutter oder so sterben würde&#8230;.aber ich denk mal die fragen sind immer ein bisschen anders&#8230;.</p>
<p>hm vorhin ist voll das schreckliche passiert :&#8217;( ich hatte na halbe stunde danach noch voll herzrasen&#8230;</p>
<p>ich bin mir paul gassi und auf einmal steht gipsy vor uns (eine hündin die paul total hastt, ich glaub schäferhund mischling oder so) und rennt auf paul zu, beißt  und schüttelt ihn.. ich hatte voll angst weil ich nichts machen konnte&#8230; paul hat richtig geschrien..gipsy hat ihn ja schon öfter gebissen aber noch nie so schlimm&#8230;keine ahnung warum die sich nicht leiden können&#8230;aber gipsy hat nen anderen jacki schon mal so gebissen, das es genäht werden musste&#8230;</p>
<p>auf jeden fall war paul voll verstört, ist erst komisch gelaufen, hat sich dann ganz steig hingestetz und nicht bewegt&#8230; ich dacht er stirbt oder sonst was.. das war voll schrecklich!! aber dann ist er halt irgendwann wieder gelaufen&#8230; er hat aus dem mund geblutet (aber wahrscheinlich hat er sich nur auf die zunge gebissen) und (aber das hab ich erst später gemerkt) eine kleine wunde am hals..</p>
<p>das dumme war das meine eltern schon auf eine halloween party waren&#8230; aber meine mutter ist dann sofort wieder gekommen und wir haben beim tierarzt angerufen.. aber der meint das paul halt nen schock hat und der mit ner wärmflasche erstmal in ruhe gelassen werden soll.. wenn morgen noch irgendwas ist sollen wir halt kommen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fernstudium ja oder nein?]]></title>
<link>http://marconellessen.wordpress.com/2009/10/27/fernstudium-ja-oder-nein/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:52:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>marconellessen</dc:creator>
<guid>http://marconellessen.wordpress.com/2009/10/27/fernstudium-ja-oder-nein/</guid>
<description><![CDATA[Fernstudium ja oder nein? Das ist hier die Frage&#8230; ich surfe nun schon seit einigen Tagen durch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fernstudium ja oder nein? Das ist hier die Frage&#8230;</p>
<p>ich surfe nun schon seit einigen Tagen durchs Netz auf der Suche nach geeigneten Fortbildungsmöglichkeiten. <a href="http://marconellessen.wordpress.com/2009/10/26/das-kleine-wortchen-warum/" target="_self">Warum?</a> Weil ich Ziele habe. Ich möchte mich weiterentwickeln. Ich möchte neue Herausforderungen. Ich möchte nicht mein Leben lang im Einzelhandel tätig sein. Nicht das wir uns falsch verstehen, meine Arbeit macht mir Spaß. Aber da muss es noch mehr geben&#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p>Angefangen hat alles mit der Überlegung einen IHK Lehrgang zu belegen. Hier fiel die engere Wahl auf den Fachkaufmann Marketing, Fachberater Vertrieb oder den klassischen Handelsfachwirten. Nach einigen Überlegungen und auch Nachfragen beispielsweise in <a href="https://www.xing.com/net/fernstudium-infos/allgemeines-fernstudium-forum-52868/wohin-soll-die-reise-gehen-25025190/" target="_blank">XING</a>, wurde mir jedoch immer wieder dazu geraten ein Studium zu absolvieren.</p>
<p>Ich könnte mir vorstellen später in folgenden Bereichen tätig zu werden:</p>
<p>- Vertriebsstrategien entwickeln<br />
- Marketing<br />
- Produktmanagement<br />
- Consulting</p>
<p>Alles natürlich auf den Vertrieb ausgerichtet. Außerdem möchte ich kreativ tätig werden und mich täglich selbst bei der Arbeit einbringen können.</p>
<p>Was mich derzeit am Verkauf fasziniert, ist wie viel doch unterbewusst abläuft. Viele Prozesse und Faktoren, die die Kaufentscheidung beeinflussen. Welche Erfolge allein durch positives Denken erzielt werden. All das sind Dinge die ich besser verstehen lernen möchte.</p>
<p>Ich bin auf den neuen Studiengang der <a href="http://www.euro-fh.de/" target="_blank">Euro-FH</a> gestoßen: <a href="http://www.euro-fh.de/betriebswirtschaft_und_psychologie.php" target="_blank">Bachelor of Arts Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie</a>.</p>
<p>Ich bin sehr an diesem Studiengang interessiert, da er genau das abdeckt wofür ich mich interessiere. Allerdings zögere ich noch mich tatsächlich für ein Fernstudium zu entscheiden. Gerade im Einzelhandel hat man sehr lange Arbeitszeiten. Auch an den Wochenenden. Als Filialleiter fallen noch mal die ein&#8217; oder anderen Überstunden mehr an. Wo soll hier noch Platz für ein Studium sein??</p>
<p>Vielleicht finden sich hier ja einige, die sich ebenfalls für diesen Studiengang interessieren. Für alle die noch genauso unentschlossen oder auf der Suche nach Informationen zu Studiengängen und deren Anbieter sind kann ich folgende Links empfehlen:</p>
<p>- <a href="http://www.fernstudium-infos.de/" target="_blank">Ein sehr umfangreiches Forum mit vielen Blogs und Erfahrungsberichten von Fernstudenten</a><br />
- <a href="https://www.xing.com/net/fernstudium-infos" target="_blank">die Gruppe von fernstudium-infos.de auf XING</a><br />
- <a href="http://www.vwa.de/start" target="_blank">VWA.de / für alle die evtl. ein duales Studium in Betracht ziehen</a><br />
- <a href="http://www.begabtenfoerderung.de/" target="_blank">die Möglichkeit auf ein staatliches Stipendium</a></p>
<p>Über Kommentare / eigene Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Jahresstipendien: geschlechtergerechten Ökonomie]]></title>
<link>http://uhlich.wordpress.com/2009/10/22/zwei-jahresstipendien-geschlechtergerechten-okonomie/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:54:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://uhlich.wordpress.com/2009/10/22/zwei-jahresstipendien-geschlechtergerechten-okonomie/</guid>
<description><![CDATA[Die Stiftung-Fraueninitiative schreibt zwei Jahresstipendien zum Thema geschlechtergerechten Ökonomi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <a title="Stiftung Fraueninitiative" href="http://www.stiftung-fraueninitiative.de/" target="_blank">Stiftung-Fraueninitiative</a> schreibt <a title="Stipendium" href="http://www.stiftung-fraueninitiative.de/pmwiki.php/Stiftung/AKTUELLES" target="_blank">zwei Jahresstipendien</a> zum Thema geschlechtergerechten Ökonomie aus und möchte folgende Diskurse anregen:</p>
<p><strong>°</strong> Wie wird Geschlechtergerechtigkeit in ökonomischen, auch alternativen ökonomischen Konzepten thematisiert?</p>
<p><strong>°</strong> Wieso werden die Macht- und Ressourcenfragen fast nie im Kontext einer geschlechtergerechten Teilung diskutiert und gelöst? Wie lässt sich das ändern?</p>
<p><strong>°</strong> Welche Möglichkeiten, welche Rahmenbedingungen braucht es, um ein kooperatives, am Gebrauch orientiertes, nicht-patriarchales und umweltschonendes Wirtschaften und %c Arbeiten zu entwickeln? Was muss sich dazu an unserer heutigen Wirtschafts- und Arbeitsweise ändern? Welch Regulierungen braucht es dazu auf den Finanzmärkten?</p>
<p><strong>°</strong> Wie und was und wieviel muss wirklich produziert werden? Welche Waren und Dienste brauchen wir wirklich für ein gutes Leben auf unserm Planeten (Weiterentwicklung des Konsum- und Bedürfnisdiskurses) ?</p>
<p>Die &#8216;Stiftung Fraueninitiative&#8217; fördert ein Jahr lang mit monatlich 1.000,- €, möglicher Beginn des Stipendiums im Frühjahr 2010.</p>
<p><strong>Erforderliche Bewerbungsunterlagen:</strong> Vorstellung des gewünschten Themas, der Fragestellung, der Zielvorstellung und der zeitlichen und inhaltlichen Vorgehensweise (ca. 6-8 Seiten); tabellarischer Lebens- und Berufsverlauf, Skizzierung bisheriger feministisch-politischer Aktivitäten und der derzeitigen Arbeitssituation.</p>
<p><strong>Bewerbungsschluss ist der 30.November 2009</strong>: Postfach 190308 in 50500-Köln</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stipendium für Master in Management]]></title>
<link>http://studienwahltipps.wordpress.com/2009/10/18/stipendium-fur-master-in-management/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:40:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>studienwahltipps</dc:creator>
<guid>http://studienwahltipps.wordpress.com/2009/10/18/stipendium-fur-master-in-management/</guid>
<description><![CDATA[Die Handelshochschule Leipzig stellt im Rahmen ihres Stipendien Programm ‘Effective and Responsible ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Handelshochschule Leipzig stellt im Rahmen ihres Stipendien Programm ‘Effective and Responsible Leadership’ für Studienbewerber drei Jahresstipendien über jeweils rund 15.000 Euro zur Verfügung. Die Stipendien gelten für den 18-monatigen Masterstudiengang in Management (M.Sc.).</p>
<p>Die Auswahlkriterien sind ein erster Hochschulabschluss (Bachelor) in BWL oder VWL, ein gutes Ergebnis beim Graduate Management Admission Test (mindestens 650 Punkte) sowie ein englischsprachiger Essay (etwa 3.000 Wörter) zum Thema ‘Are Global Markets Promoting or Destroying Global Solidarity?’. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden erfolgreiche Kandidaten zu einem finalen Auswahltag an die HHL eingeladen.</p>
<p>Die Bewerber sollten Leistungsbereitschaft, Führungspersönlichkeit sowie Engagement im Bereich ‘Nachhaltigkeit’ beweisen. Für die Förderung kommen Studierende in Frage, die sich für das im September 2010 beginnende M.Sc.- Programm an der HHL bewerben. Bewerbungsschluss ist der 20. Juni 2010.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[En teori i min smak]]></title>
<link>http://kreagrafen.wordpress.com/2009/10/12/en-teori-i-min-smak/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:56:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>kreagrafen</dc:creator>
<guid>http://kreagrafen.wordpress.com/2009/10/12/en-teori-i-min-smak/</guid>
<description><![CDATA[Rolighetsstipendiet belönar de tankar, idéer och uppfinningar som bevisar att det absolut lättaste s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Rolighetsteorin" href="http://www.rolighetsteorin.se/" target="_blank">Rolighetsstipendiet</a> belönar de tankar, idéer och uppfinningar som bevisar att det absolut lättaste sättet att få människor att ändra på sig är att göra det roligare. Tävlingen pågår mellan 1 oktober och 15 november. Första pris är 25.000 kronor, så sätt igång att kreera. <a title="Rolighetsteorin" href="http://www.rolighetsteorin.se/" target="_blank">Läs mer om rolighetsteorin och stipendiet här &#62;&#62;</a></p>
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"> <embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/ExternalVideo.882435' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' /></span></p>
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"><a title="Pianotrappan" href="http://www.youtube.com/watch?v=ivg56TX9kWI" target="_blank">Missa inte pianotrappan, en höjdare! &#62;&#62;</a><br />
</span></p>
<div style="font-size:10px;">more about &#8220;<a href="http://vodpod.com/watch/2286105-volkswagens-fun-theory?pod=">En teori i min smak</a>&#8220;, posted with <a href="http://vodpod.com?r=wp">vodpod</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fulbright Vorbereitung]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/2009/10/10/fulbright-vorbereitung/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 14:42:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für alle die es noch nicht wissen: Am Donnerstag um 14.00 Uhr habe ich ein Bewerbungsgespräch für da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für alle die es noch nicht wissen: Am Donnerstag um 14.00 Uhr habe ich ein Bewerbungsgespräch für da]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stipendien, Verteilung und ein bisschen Marxismus]]></title>
<link>http://plaste.wordpress.com/2009/10/07/stipendien-verteilung-und-ein-bisschen-marxismus/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 11:22:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
<guid>http://plaste.wordpress.com/2009/10/07/stipendien-verteilung-und-ein-bisschen-marxismus/</guid>
<description><![CDATA[• WIRsein • Wofür Stipendien? Das ist eine gar nicht so einfache Frage. Und vielleicht etwas weit ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[• WIRsein • Wofür Stipendien? Das ist eine gar nicht so einfache Frage. Und vielleicht etwas weit ge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Julius Bär-Stipendium an junge, begabte Uhrmacherin verliehen]]></title>
<link>http://rochatpr.wordpress.com/2009/09/30/julius-bar-stipendium/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:06:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>rochatpr</dc:creator>
<guid>http://rochatpr.wordpress.com/2009/09/30/julius-bar-stipendium/</guid>
<description><![CDATA[Genf/Zürich, 17 September 2009 &#8212; Das Julius Bär-Stipendium wurde ins Leben gerufen, um einem v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.juliusbaer.com/global/de/Pages/default.aspx" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-54" title="Julius Bär" src="http://rochatpr.wordpress.com/files/2009/06/julius-bar.jpg" alt="Julius Bär" width="245" height="50" /></a></p>
<p><strong>Genf/Zürich, 17 September 2009 &#8212; Das Julius Bär-Stipendium wurde ins Leben gerufen, um einem vielversprechenden jungen Uhrmacher die Verwirklichung eines persönlichen Projekts zu ermöglichen. Heute Abend wird das Stipendium im Internationalen Uhrenmuseum von La Chaux-de-Fonds an die 21-jährige Aurélie Michaud vergeben.</strong></p>
<p>Die Bank <a href="http://www.juliusbaer.com/global/de/Pages/default.aspx" target="_blank">Julius Bär</a> freut sich bekannt zu geben, dass das Stipendium in diesem Jahr an Aurélie Michaud vergeben wird. Die Verleihung des Stipendiums findet heute Abend im Internationalen Uhrenmuseum von La Chaux-de-Fonds anlässlich der Verleihungszeremonie des in der Fachwelt als „Nobelpreis“ der Uhrmacherkunst betrachteten Prix Gaïa statt. Anlässlich des Julius Bär-Stipendiums kann das Internationale Uhrenmuseum, ein Uhrmachermeister oder ein Unternehmen den Rahmen und die fachliche Unterstützung bieten, um dem jungen Talent optimale Erfolgschancen zu gewährleisten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-511" title="Aurélie_Michaud" src="http://rochatpr.wordpress.com/files/2009/09/aurelie_michaud.jpg" alt="Aurélie_Michaud" width="252" height="326" /></p>
<p>Die 21-Jährige Aurélie Michaud, die von einer Jury aus Vertretern der Bank Julius Bär und des Internationalen Uhrenmuseums, sowie Persönlichkeiten aus der Fachwelt ausgewählt wurde, ist in Le Locle ansässig. Sie erwarb ein EFZ als Uhrmacher-Praktikerin verbunden mit einer Berufsmaturität und ein Diplom der Ecole Technique de la Vallée de Joux (ETVJ). Zusätzlich absolvierte sie ein EFZ im Fachgebiet Rhabillage an der ETVJ (Le Sentier) und eine Ausbildung als Technikerin HF im Bereich Restauration alter und komplizierter Uhrwerke am CIFOM-ET Le Locle.</p>
<p>Ihr Projekt beinhaltet die Restauration einer Standuhr mit geografischer Zeitanzeige, Kalender und Stundenschlagwerk, die ungefähr 1770 von einem Londoner Uhrmacher hergestellt wurde. Ihre Besonderheit ist eine Weltkarte, die den fortschreitenden Tagesablauf anzeigt.</p>
<p>„Die Idee zu dem Julius Bär Stipendium“, erläutert Rémy Bersier, Mitglied der Geschäftsleitung der Bank, „ging einerseits aus unserer Bewunderung für die Uhrmacherkunst hervor, mit der wir das permanente Streben nach höchster Qualität teilen, und anderserseits aus unserem Willen, kreative Talente der Zukunft zu fördern. Das Profil und das Projekt von Aurélie Michaud werden dieser Absicht hundertprozentig gerecht. Ausserdem freuen wir uns, auf diese Weise eine lange Tradition der Förderung vielversprechender Talente fortzusetzen.“</p>
<p><strong>Über <a href="http://www.juliusbaer.com/global/de/Pages/default.aspx" target="_blank">Julius Bär</a></strong></p>
<p>Die Julius Bär Gruppe, gegründet im Jahr 1890, ist der führende reine Vermögensverwalter in der Schweiz und konzentriert sich ausschliesslich auf Private Banking und Asset Management für private und institutionelle Kundschaft. Julius Bär betreute per 30. Juni 2009 Kundenvermögen von insgesamt CHF 367 Milliarden, einschliesslich verwalteter Vermögen in der Höhe von CHF 299 Milliarden. Bank Julius Bär, GAM, Julius Bär Asset Management (JBAM) und Artio Global Investors repräsentieren die wichtigsten Geschäftsbereiche der Julius Bär Holding AG, deren Aktien an der SIX Swiss Exchange kotiert sind und Teil des Swiss Market Index (SMI) bilden, welcher die 20 grössten und liquidesten Schweizer Aktien umfasst.</p>
<p>Julius Bär beschäftigt mehr als 4 000 Mitarbeitende in über 20 Ländern und an 40 Standorten – unter anderem in Zürich (Hauptsitz), Buenos Aires, Dubai, Frankfurt, Genf, Hong Kong, London, Lugano, Mailand, Moskau, New York, Singapur und Tokio.</p>
<p>Am 20. Mai 2009 kündigte Julius Bär an, sein Private Banking- und Asset Management-Geschäft in zwei unabhängige börsenkotierte Gesellschaften aufzuteilen mit dem Ziel, beiden Geschäftsbereichen das Ausschöpfen ihres vollen strategischen Potentials zu ermöglichen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter <a href="http://www.juliusbaer.com/global/de/Pages/default.aspx" target="_blank">www.juliusbaer.com</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Daumen drücken]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/09/29/daumen-drucken/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/09/29/daumen-drucken/</guid>
<description><![CDATA[Ich bereite gerade die Bewerbungsunterlagen für ein Stipendium in 2010 vor. Muss noch ein paar gute ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich bereite gerade die Bewerbungsunterlagen für ein Stipendium in 2010 vor. Muss noch ein paar gute Texte auswählen, einige Presseberichte hinzufügen und dann darf&#8217;s losgehen. Mit ein bisschen daumiger Unterstützung von euch sollte ich nicht allzuschlechte Voraussetzungen haben. Ich erzähl euch dann, ob es geklappt hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ABB-stipendium till doktorand från Högskolan Väst]]></title>
<link>http://jocoophv.wordpress.com/2009/09/17/abb-stipendium-till-doktorand-fran-hogskolan-vast/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:46:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>jomabivi89</dc:creator>
<guid>http://jocoophv.wordpress.com/2009/09/17/abb-stipendium-till-doktorand-fran-hogskolan-vast/</guid>
<description><![CDATA[* * * För två dagar sedan så skrevs ett pressmeddelande på ABB:s intranät. 2009 års ABB-stipendium i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" title="HV" src="http://www.lio.se/upload/33785/Vast.gif" alt="" width="135" height="90" /><span style="color:#ffffff;">*</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">*</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">*</span></p>
<p>För två dagar sedan så skrevs ett pressmeddelande på ABB:s intranät. 2009 års ABB-stipendium i produktionsteknik har fått sina stipendiater. Jag blev (glatt) överraskad när jag fick läsa att Fredrik Sikström är en av dem (samtliga doktorander)! Fredrik Sikström undervisade delvis i kursen <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Reglerteknik" target="_blank">Reglerteknik</a> som jag läste i våras. <a href="http://kubik.hv.se/print_courseplan.php?courseid=4037&#38;course_rev_id=4504&#38;lang=sv" target="_blank">Reglerteknikkursen</a> var definitivt den kurs som inspirerat mig själv mest hittills under mina högskolestudier. <a href="http://www.hv.se/extra/link/?module_instance=1&#38;id=323&#38;action=link_show" target="_blank">Anna-Karin Christiansson</a>, examinator för kursen, är en utomordentlig lärarinna och trevlig person i allmänhet.</p>
<p>Under kursens gång fick vi bland annat tillfället att besöka Fredrik Sikströms projektplats på <a href="http://www.hv.se/extra/pod/?action=pod_show&#38;id=511&#38;module_instance=3" target="_blank">produktionstekniskt centrum</a>. Vad det hela handlar om sammanfattas nedan:</p>
<blockquote><p>Fredrik Sikströms forskning handlar om att använda simulering för att se hur man  kan använda mätsignaler från en svetsutrustning och under processens gång  justera parametrar. Målet är att få en jämn kvalitet oberoende av  störningar.</p>
<p><em>ABB</em></p></blockquote>
<p>Gratulationer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abgelehnt.]]></title>
<link>http://maxiststudent.wordpress.com/2009/09/12/abgelehnt/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:51:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxiststudent.wordpress.com/2009/09/12/abgelehnt/</guid>
<description><![CDATA[Heute lag in der Post mal wieder ein erstens großer und zweitens an mich adressierter Umschlag. Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Heute lag in der Post mal wieder ein erstens großer und zweitens an mich adressierter Umschlag.</strong><br />
Die Konrad-Adenauer-Stiftung wollte mir etwas mitteilen. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Nach sorgfältiger Prüfung Ihrer Unterlagen ist es uns nicht möglich, Sie zur Aufnahme in die Förderung vorzuschlagen. [...] Gleichzeitig müssen wir Sie um Verständnis dafür bitten, dass wir unsere Gründe dafür nicht mitteilen können [...]</p></blockquote>
<p>Wie ich im Verhältnis zu den anderen Bewerbern stand, kann ich nicht beurteilen, aber ich schätze mal, meine Facharbeit über <em>Willy Brandt</em> war eher ein Minus- als ein Pluspunkt. (Ansonsten: Abi-Schnitt 1,4 und drei Jahre ehrenamtliches Engagement müssten meiner Einschätzung nach eigentlich reichen &#8211; aber vielleicht hat ihnen ja was an meinen Unterlagen nicht gepasst.)</p>
<p>Was mich aber etwas verwirrt: Im Bereich «Anlagen» werden meine Bewerbungsunterlagen ignoriert, dafür aber Adresse und Bankverbindung der Stiftung genannt. Soll ich jetzt da auch noch was überweisen oder was?! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wirklich belastet hat mich die Ablehnung nicht.<br />
Ich hatte mich bei der KAS beworben, weil ich gehört hatte, dass sie es mit der Parteiloyalität nicht so eng nimmt und eher tolerant sein soll (etwa im Gegensatz zur Hanns-Böckler-Stiftung, die von ihren Stipendiaten knallhartes gewerkschaftliches Engagement fordert). Natürlich habe ich mich auch «anderswo» beworben, wo es bei mir mit dem Zugehörigkeitsgefühl der hinter der Stiftung stehenden Partei wesentlich besser aussieht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ibland glimrar det till...]]></title>
<link>http://kreagrafen.wordpress.com/2009/09/10/ibland-glimrar-det-till/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 11:00:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>kreagrafen</dc:creator>
<guid>http://kreagrafen.wordpress.com/2009/09/10/ibland-glimrar-det-till/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Helt plötsligt lyses himlen upp av något nytt, en person som syresätter sin omgivning bara ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#99ccff;"><em>&#8220;Helt plötsligt lyses himlen upp av något nytt, en person som syresätter sin omgivning bara genom sin närvaro.&#8221;</em></span></p>
<p>Så säger Mats Flink, initiativtagare till ett nytt stipendium för unga konstnärer som vågar något extra. Det kan vara inom teater, film, konst, dramatik.</p>
<p>VÅGA STIPENDIET kommer att delas ut vartannat år med start hösten 2010. Juryn består av Hanna Lekander, Anna Takanen, Livia Millhagen, Johan Holmberg, Stefan Larsson och Mats Flink.</p>
<p>Vill du bidra ekonomiskt går det alldeles utmärkt! Sätt in valfritt belopp på bankgironummer i SEB <strong>303-2299</strong>. Mottagare Flink Produktion.</p>
<p>Du kan också gå med i Facebook-gruppen VÅGA STIPENDIET och hålla dig uppdaterad.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gäststudenter får börja betala kursavgifter]]></title>
<link>http://frianyheter.wordpress.com/2009/09/10/gaststudenter-far-borja-betala-kursavgifter/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:51:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fria Nyheter Skåne</dc:creator>
<guid>http://frianyheter.wordpress.com/2009/09/10/gaststudenter-far-borja-betala-kursavgifter/</guid>
<description><![CDATA[Hösten 2011 införs studieavgifter för utomeuropeiska studenter som läser på svenska universitet och ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hösten 2011 införs studieavgifter för utomeuropeiska studenter som läser på svenska universitet och ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finanzierung eines Studiums durch Stipendien]]></title>
<link>http://fdpknuthuhland.wordpress.com/2009/09/05/finanzierung-eines-studiums-durch-stipendien/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 19:18:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>fdpknuthuhland</dc:creator>
<guid>http://fdpknuthuhland.wordpress.com/2009/09/05/finanzierung-eines-studiums-durch-stipendien/</guid>
<description><![CDATA[Aufgrund eines Artikel von Welt Online klagt zwar die Mehrheit der Studierenden über die Kosten ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aufgrund eines Artikel von Welt Online klagt zwar die Mehrheit der Studierenden über die Kosten ihrer Hochschulausbildung, hat sich aber auch nicht um ein Stipendium bemüht. Demnach haben sich 78 Prozent der Studenten mit Finanzproblemen noch nie um ein Stipendium beworben. Mehr als zwei Drittel der Studenten halten die Kosten des Studiums generell für zu hoch. Von denen, die einen Abbruch ihrer Hochschulausbildung erwägen, vertreten sogar 77 Prozent diese Ansicht. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach im Auftrag des Reemtsma-Begabtenförderungswerks, die WELT ONLINE vorliegt.</p>
<p>Nach der Umfrage werden etwa zwei Drittel der befragten Hochschüler von den Eltern finanziell unterstützt. 60 Prozent gaben an, sie würden nebenher jobben; 32 Prozent erhielten BAföG. Darlehen oder Kredite hatten zehn Prozent der Befragten aufgenommen. Lediglich vier Prozent waren Stipendiaten. &#8220;Die Studie offenbart, dass Finanzierungsprobleme sehr häufig zur Erwägung eines Studienverzichts beziehungsweise eines Studienabbruchs führen&#8221;, resümiert Michael Wenzel, der Vorsitzende des Reemtsma-Begabtenförderungswerks.</p>
<p>Die Experten erfragten jedoch auch, wie oft sich die Studierenden in den ersten vier Semestern um ein Stipendium beworben hätten. Das Ergebnis überrascht – gerade vor dem Hintergrund permanenter Klagen und Proteste: 82 Prozent aller Befragten antworteten nämlich, sie hätten sich noch nie um eine solche Förderung gekümmert. Noch höher ist der Anteil bei den Studierenden mit weniger guten Leistungen (89 Prozent), aber auch bei denen mit finanziellen Problemen (84 Prozent) sowie bei denen, die aus Elternhäusern mit relativ niedrigem Schulabschluss stammen (87 Prozent). <strong>Von den Studenten, die aus finanziellen Gründen an einen Abbruch ihrer Hochschulausbildung denken oder dachten, hatten sich 78 Prozent noch nie um ein Stipendium bemüht.</strong> </p>
<p>Die Studienfinanzierung ist ein wichtiges Thema innerhalb der Hochschulpolitik. Gerade Studenten aus der sogenannten Mittelschicht werden durch das bestehende System stark benachteiligt. Häufig haben die Studenten deshalb keinen Anspruch auf BAföG, weil die Einkünfte der Eltern knapp über der Einkommensgrenze liegen. Das führt dazu, dass 20% aller Studenten ohne BAföG-Anspruch weniger Geld zur Verfügung haben, als die 10 % der Studenten, die den BAföG-Höchstsatz erhalten. Unser bestehendes Fördersystem ist also alles andere als sozial. Es<br />
vernachlässigt die Mehrheit der Studenten, die aus marginal einkommensstärkeren Elternhäusern stammen und damit aus der BAföG-Förderung herausfallen.</p>
<p>Aus diesem Grund hier einmal die Veröffentlichung einer Übersicht der Anbieter, die ein Stipendium anbieten. Unter <a href="http://www.stipendiumplus.de">www.stipendiumplus.de</a> finden Studierende sicherlich das für sie richtige Stipendium.</p>
<p>Schönen Sonntag noch<br />
Ihr/Euer Knuth Uhland </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geocaching]]></title>
<link>http://superliminal.wordpress.com/2009/08/31/geocaching/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:46:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>N</dc:creator>
<guid>http://superliminal.wordpress.com/2009/08/31/geocaching/</guid>
<description><![CDATA[Då var allting med stipendieansökandet officiellt över. Skönt. Läkarintyget lämnade jag in idag och ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-270" title="the_third_man" src="http://superliminal.wordpress.com/files/2009/08/the_third_man.jpg" alt="the_third_man" width="600" height="799" /></p>
<p>Då var allting med stipendieansökandet officiellt <strong>över</strong>. Skönt. Läkarintyget lämnade jag in idag och de på ambassaden (som för övrigt är en av världens mest trevliga och gulliga ambassad-människor som existerar) gav tummen upp och önskade mig lycka till och sa att det kommer dröja till december innan man får något svar om beslutet. Har 2/9 chans. Hoppas de överser det katastrofala matteprovet, annars är jag screwed.</p>
<p>Min syrra tipsade mig om treasure-hunting sporten <a href="http://www.geocaching.com/">Geocaching</a>. Det är lite grann som orientering bara att det sträcker sig över hela världen. Storbritannien, Sverige, Tyskland, USA, Japan, you name it. Till hjälp har man en GPS som säger dig vart de små lådorna ligger gömda. De är väldigt bra gömda, så det kan vara lite svårt att hitta dem ibland. Inne i lådan hittar man lite papper (bla en skrivbok där man skriver namn, tidpunkt och datum när man hittade den) och annat kul. Sedan lägger man tillbaka lådan där man hittade den och fortsätter leta efter nästa mystiska låda. Det här är väl så nära man kan komma till att vara Indiana Jones&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jürgen Rüttgers erfreut die Herzen der Anarchisten]]></title>
<link>http://boulevardanarchie.wordpress.com/2009/08/10/jurgen-ruttgers-erfreut-die-herzen-der-anarchisten/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 21:56:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>bremske</dc:creator>
<guid>http://boulevardanarchie.wordpress.com/2009/08/10/jurgen-ruttgers-erfreut-die-herzen-der-anarchisten/</guid>
<description><![CDATA[Hier auch einmal Positives bezüglich unserer sonst viel gescholtenen Politiker: &#8220;Ministerpräsi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><strong>Hier auch einmal Positives bezüglich unserer sonst viel gescholtenen Politiker:</strong></div>
<div><em>&#8220;Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen schreibt Ringenberg-Stipendium 2010 für bildende Künstlerinnen und Künstler aus</em></div>
<p><!-- --><em>Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, vergibt auch für das kommende Jahr zwei Stipendien für bildende Künstler/innen auf Schloss Ringenberg (Hamminkeln) am Niederrhein. Das Stipendium ist mit 1.250 Euro monatlich dotiert.</em></p>
<p><em>Künstlerinnen und Künstler, die ein Studium an einer nordrhein-westfälischen Kunsthochschule absolviert haben und in Nordrhein-Westfalen wohnen, können sich bewerben. Sie dürfen bei Antritt des Stipendiums am 2. Januar 2010 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.</em></p>
<p><em>Über die Vergabe der Stipendien in dem niederrheinischen Barock-Schloss entscheidet eine unabhängige Jury. Für die Bewerbung sind ein Bewerbungsformular (www.schloss-ringenberg.de) und Anschauungsmaterial (Kataloge, Fotos, Videos, keine Originale!) vorzulegen.</em></p>
<p><em>Bewerbungen müssen bis zum 1. Oktober 2009 an die Derik-Baegert-Gesellschaft, Schloss Ringenberg, Schlossstraße 8, 46499 Hamminkeln (Telefon 0 28 52/92 29 oder Mail: kunst@schloss-ringenberg.de) gesendet werden.&#8221;</em></p>
<p><em><a title="Jürgen Rüttgers" href="http://www.juergen-ruettgers.de/index.php?id=single-news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews[tt_news]=6283&#38;tx_ttnews[backPid]=732" target="_blank">Quelle </a></em></p>
<p><strong>Die Anarchistinnen und Anarchistinnen der United Anarchists begrüßen die Aktion des NRW-Ministerpräsidenten und bekräftigen ihre Zusage, für eine CDU/FDP-geführte Regierung kräftig die Werbetrommel rühren zu wollen.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="pressefoto_klein_06" src="http://boulevardanarchie.wordpress.com/files/2009/08/pressefoto_klein_06.jpg" alt="Bürgernah: J. Rüttgers" width="260" height="196" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schülerstipendium  Südafrika]]></title>
<link>http://blacknrw.wordpress.com/2009/08/06/schulerstipendium-sudafrika/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 06:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>editor</dc:creator>
<guid>http://blacknrw.wordpress.com/2009/08/06/schulerstipendium-sudafrika/</guid>
<description><![CDATA[Ein Stipendium in Höhe von 6.980 Euro vergibt die interkulturelle Austauschorganisation Experiment e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Stipendium in Höhe von 6.980 Euro vergibt die interkulturelle Austauschorganisation Experiment e.V.. Diese Förderung für einen einjährigen Schulbesuch auf einer süd-afrikanischen High School richtet sich an besonders motivierte Jugendliche, die ihre finanzielle Förderungswürdigkeit formlos nachweisen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Schuljahr beginnt im Januar und endet im Dezember 2010. Es ist unterteilt in vier<br />
dreimonatige Terms – Teilnehmer, die im Juli 2010 anreisen, werden problemlos bis<br />
in das laufende Schuljahr integriert. Die Rückreise ist für Mai 2011 geplant.</p>
<p>Die aufgeschlossenen, neugierigen Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Ausreise<br />
zwischen 15 und 18 Jahren alt und in einer guten psychischen sowie physischen<br />
Verfassung sein. Gute schulische Leistungen sind ebenso notwendig wie die Bereit-<br />
schaft, sich anzupassen und auf neue Lebensumstände einzulassen.</p>
<p>Im Stipendium enthalten sind die Auswahlgespräche in Wohnortnähe der Bewerber,<br />
ein viertägiges, überregionales Vorbereitungsseminar in Deutschland, Hin- und Rück-<br />
flug nach Kapstadt, Anreise zur Gastfamilie, Kranken-, Unfall, Haftpflichtversicherung,<br />
Einführungsveranstaltung in Kapstadt durch Partnerorganisation, Unterbringung in<br />
einer südafrikanischen Gastfamilie, Besuch einer öffentlichen Schule, Betreuung<br />
durch die südafrikanische Partnerorganisation, Elterninformationstag, telefonischer<br />
24-Stunden Notfallservice, dreitägiges Nachbereitungsseminar in Deutschland nach<br />
Abschluss des Programms</p>
<p>Nicht im Preis enthalten sind Taschengeld (ca. 160 Euro pro Monat), Visumskosten,<br />
- Kosten für Bücher (ca. 50 Euro), Schuluniform (ca. 60 Euro) und Schulausflüge.</p>
<p>Weitere, ausführliche Informationen finden sich auf beiliegender Informations-<br />
Broschüre.</p>
<p>Für nähere Informationen steht  auch zur Verfügung:</p>
<p>Petra Keller<br />
EXPERIMENT e.V.<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Gluckstr. 1<br />
53115 Bonn<br />
Telefon: 0228-957 22-42<br />
Telefax: 0228-358 282<br />
e-Mail: keller@experiment-ev.de<br />
<a href="http://www.experiment-ev.de">www.experiment-ev.de</a><br />
Quelle: Einsendung CLaudia</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ERASMUS-Stipendium]]></title>
<link>http://fabimeetsfinland.wordpress.com/2009/08/02/erasmus-stipendium/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 20:56:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fabi</dc:creator>
<guid>http://fabimeetsfinland.wordpress.com/2009/08/02/erasmus-stipendium/</guid>
<description><![CDATA[Letzte Woche lag im Briefkasten ein netter Brief aus Furtwangen: &#8220;Sie haben sich um einen Ausl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzte Woche lag im Briefkasten ein netter Brief aus Furtwangen:</p>
<p>&#8220;Sie haben sich um einen Auslandsaufenthalt im WS 09/10 im Rahmen des LLP/ERASMUS-Programms beworben. Ich freue mich, Ihnen mitzuteilen, dass Sie ein ERASMUS-Stipendium für diesen Aufenthalt erhalten werden&#8221;</p>
<p>Sicher einer der schönsten Vorteile, wenn man sein Auslandsstudium an einer Partnerhochschule innerhalb der EU verbringt! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(Es gibt einige wenige Ausnahmen, wie z.B. die Napier University&#8230;.)</p>
<p>Die Stipendienhöhe richtet sich immer nach der Zahl der Erasmus-Studenten und wird für mein Auslandssemester insgesamt circa 900 Euro ausmachen. Finde ich echt ne klasse Sache!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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