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	<title>stollberg &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/stollberg/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stollberg"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:43:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Hoheneck-Dokumentation bei SPIEGEL TV]]></title>
<link>http://hoheneck.wordpress.com/2009/11/16/hoheneck-dokumentation-bei-spiegel-tv/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:57:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>hoheneck</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 14.11.2009 lief auf Vox um 20:15 eine sehr interessante Dokumentation über das berüchtigte Frauen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 14.11.2009 lief auf Vox um 20:15 eine sehr interessante Dokumentation über das berüchtigte Frauenzuchthaus Hoheneck in Stollberg.  Ein Zuschauer, Horst Müller, beschrieb im Blog <a href="http://www.blogmedien.de/?p=1474" target="_blank">Blogmedien</a> seine Eindrücke zur Sendung:</p>
<p><span style="color:#008080;"><em><strong>In der “Spiegel TV”-Dokumentation über das Frauengefängnis Hoheneck werden alle diejenigen Lügen gestraft, die auch heute noch das DDR-Unrechtregime in irgendeiner Weise glorifizieren wollen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#008080;"><em><strong><img class="size-medium wp-image-432 alignleft" title="betten2" src="http://hoheneck.wordpress.com/files/2009/11/betten2.jpg?w=300" alt="betten2" width="300" height="224" />15. November 2009.</strong> In den vergangenen 20 Jahren habe ich viel über die DDR gehört, gesehen, gelesen, mit Zeitzeugen gesprochen &#8211; und für Zeitungen oder im Radio darüber berichtet. Kaum zuvor hatte ich beim Thema DDR-Vergangenheit allerdings so ein beklemmendes Gefühl, wie am Samstagabend, als ich eher zufällig bei “VOX” die “Spiegel TV”-Dokumentation “Eingesperrt, um frei zu sein” sah. Die Autoren Susanne Gerecke und Kay Siering schildern darin hautnah, glaubhaft und beklemmend die Schicksale von Frauen, die aus politischen Gründen, zumeist wegen versuchter Republikflucht, in dem geheimen Gefängnis Hoheneck im Erzgebirge gefangen gehalten, gedemütigt, entwürdigt und auch gefoltert wurden.</em></span></p>
<p><span style="color:#008080;"><em>Mir ist selbstverständlich seit langem bewusst, dass in den Stasi-Gefängnissen vielfach unmenschliche Zustände herrschten. Schon Ende November 1989 hatten mich Mitglieder des “Neuen Forums” in Schwerin mit kurz zuvor befreiten Untersuchungshäftlingen der Stasi zusammengebracht. Die zwei Frauen und drei Männer, die ich seinerzeit traf, machten Andeutungen über “schlimme Zustände”, die im Keller des früheren Bezirks-Hauptquartiers der Stasi in der heutigen Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern herrschten. Sie mochten damals allerdings (noch) nicht über Einzelheiten ihrer bis zu sechsmonatigen Untersuchungshaft sprechen.</em></span></p>
<p><span style="color:#008080;"><em>In den folgenden Monaten und Jahren gerieten die Verbrechen des DDR-Regimes in den Medien zusehends in Vergessenheit &#8211; so mein Eindruck, zumindest aus heutiger Sicht. Es gab schließlich vermeintlich wichtigere Themen: die ersten freien Wahlen in der DDR, die Währungsunion, die deutsche Vereinigung, Landtagswahlen in den neuen Bundesländern sowie schließlich die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der deutschen Einheit.</em></span></p>
<p><span style="color:#008080;"><em>Umso wichtiger und anerkennenswerter ist es deswegen, dass sich “Spiegel TV” in der rund zweistündigen Dokumentation “Eingesperrt, um frei zu sein” eingehend mit  menschenverachtenden Methoden des DDR-Unrechtssystems befasst. Dargestellt wird darin unter anderem das Schicksal von Manuela Polaszczyk. Sie war gerade 20 Jahre alt, als sie in das Frauengefängnis Hoheneck kam, weil sie zuvor bei ihrem Fluchtversuch über die Ostsee gefasst wurde. In der Dokumentation berichtet sie von den Demütigungen und unmenschlichen Haftbedingungen, denen sie 14 Monate lang &#8211; bis zu ihrem “Freikauf” durch die Bundesrepublik &#8211; ausgesetzt war.</em></span></p>
<p><span style="color:#008080;"><em><strong>Die “Politischen” standen in der “Hierarchie” auf der untersten Stufe</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#008080;"><em>Die Zellen in Hoheneck waren mit bis zu 21 Gefangenen belegt. In der “Hierarchie” der Anstalt standen die “Politischen”, zu denen auch Manuela Polaszczyk zählte, auf der untersten Stufe, weit hinter Mörderinnen und anderen Gewaltverbrechern. Brutale Übergriffe unter den Insassen waren nahezu an der Tagesordnung. Hinzu kamen Erniedrigungen und auch Folter durch das Aufsichtspersonal. Eine “beliebte Methode” der Wärterinnen sei gewesen, den Gefangenen die Enden von Gummiknüppeln auf die Wangen zu stoßen &#8211; so wurden sichtbare Verletzungen vermieden. Manuela Polaszczyk wurde nach eigenen Angaben stundenlang unter einer kalten Dusche angekettet und versuchte dabei verzweifelt wenigstens ihren Kopf den kalten Strahlen zu entziehen.</em></span></p>
<p><em><img class="size-medium wp-image-435 alignright" title="Eingangsbereich" src="http://hoheneck.wordpress.com/files/2009/11/eingangsbereich1.jpg?w=300" alt="Eingangsbereich" width="300" height="224" /></em></p>
<p><span style="color:#008080;"><em>Auch weitere Mitgefangene berichten in der “Spiegel TV”-Doku von Foltermethoden in Hoheneck. Mindestens bis in die 70er Jahre wurden weibliche Gefangene selbst wegen geringer Verstöße in eine sogenannte Wasserzelle im Kellergewölbe des Burg-Gebäudes eingesperrt. Nach stundenlangem Stehen in mit Fäkalien durchsetztem eiskalten Wasser erlitten die Frauen nach Darstellung einer Ärztin immer wieder unglaublich schmerzhafte Nierenkoliken. Neben der physischer Gewalt wurden die Gefangenen in Hoheneck auch psychischer Folter ausgesetzt. Zum “Instrumentarium” des Aufsichtspersonals gehörten Beschimpfungen, Einzelhaft und nicht zuletzt der Entzug von Briefen der Angehörigen, die ohnehin höchstens einmal wöchentlich und nur nach ausführlicher Kontrolle durch die “Erzieherinnen” zugestellt wurden.</em></span></p>
<p><em> </em></p>
<p><span style="color:#008080;"><em>In der Dokumentation kommen auch zwei ehemalige Aufseherinnen zu Wort, die beide bestreiten, den Gefangenen jemals Gewalt angetan zu haben und sich heute auf eine Art “Befehlsnotstand” berufen: “Wir haben nur die Befehle ausgeführt”, rechtfertigt eine von ihnen das strenge Regiment der Wärterinnen. Obwohl die Haftanstalt offiziell dem DDR-Innenministerium unterstand, kamen die “Befehle” vor allem von der Staatssicherheit, die auch Spitzel in die Zellen einschleuste. Als Stasi-Spitzel wurde nach der “Wende” auch der Vater von Manuela Polaszczyk überführt, zu dem sie eigentlich über die Ostsee in den Westen fliehen wollte &#8211; eine besonders bittere Ironie des Schicksals.</em></span></p>
<p><span style="color:#008080;"><em>Über ihre 14 Monate in Hoheneck sagt die tapfer wirkende Frau heute: “Als ich dort ankam, war ich ein kleines, naives Etwas. Als ich rausging, habe ich mich gewundert, dass ich überhaupt noch lebe. Ich war um 50 Jahre gealtert. Geistig, körperlich, seelisch.” Sie straft  damit alle diejenigen Lügen, die auch heute noch das DDR-Unrechtsregime in irgendeiner Weise glorifizieren wollen.</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durch den Harz]]></title>
<link>http://mopped.wordpress.com/2009/08/29/durch-den-harz/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 20:30:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>jkarthaus</dc:creator>
<guid>http://mopped.wordpress.com/2009/08/29/durch-den-harz/</guid>
<description><![CDATA[Hier ein Foto aus Stollberg ein sehr schönen Städtchen mit alten Häusern und einem schönen Marktplat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>H</strong>ier ein Foto aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stolberg_%28Harz%29" target="_blank">Stollberg</a> ein sehr schönen Städtchen mit alten Häusern und einem schönen Marktplatz.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-189" title="2009-08-28 13.15.34" src="http://mopped.wordpress.com/files/2009/08/2009-08-28-13-15-34.jpg" alt="2009-08-28 13.15.34" width="450" height="600" /></p>
<p>Die Strassen in diesem Teil des Harzes waren oft sehr beschädigt aber wieder wenig befahren und sehr bewaldet.</p>
<p>Nach vielen Kilometern auf und ab ereilte mich Abermals die Strassen komplettsperrung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-190" title="2009-08-28 15.32.41" src="http://mopped.wordpress.com/files/2009/08/2009-08-28-15-32-41.jpg" alt="2009-08-28 15.32.41" width="450" height="337" /></p>
<p>Da ich im Zeitplan schon weit zurücklag und es keine Umleitung gab, entschloss ich einige Wegpunkte zu löschen, und auf direkterem Weg zu meinem vorher ausgesuchten Campingplatz zu fahren.</p>
<p>Der Weg dahin führte erst nach Thale (Tolle Abfahrt) dann über Clausthal Zellerfeld.<br />
Bis an den Camping Platz am Innerste Stausee.</p>
<p>Trotz der Abkürzung hat die Strecke grossen Spass gemacht. Die Strassen waren super und es gab Kurven satt. Wieder mit sehr wenig Verkehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche Raumfahrtausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz]]></title>
<link>http://ruckel.wordpress.com/2009/08/28/deutsche-raumfahrtausstellung-in-morgenrothe-rautenkranz/</link>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:47:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>joergruckel</dc:creator>
<guid>http://ruckel.wordpress.com/2009/08/28/deutsche-raumfahrtausstellung-in-morgenrothe-rautenkranz/</guid>
<description><![CDATA[Bei meinem vorletzten Besuch in Stollberg bei der Familie meiner Freundin, las ich in der dortigen L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-235" title="morgenroethe Kopie" src="http://ruckel.wordpress.com/files/2009/08/morgenroethe-kopie.jpg" alt="morgenroethe Kopie" width="250" height="300" />Bei meinem vorletzten Besuch in Stollberg bei der Familie meiner Freundin, las ich in der dortigen Lokalzeitung einen Artikel über die <a href="http://www.deutsche-raumfahrtausstellung.de/index.html">Deutsche Raumfahrtausstellung </a>in Morgenröthe-Rautenkranz. Nun ist mir natürlich Sigmund Jähn ein Begriff und dunkel konnte ich mich sogar daran erinnern, das er dort geboren ist. Da mich die Raumfahrt schon immer interessiert hat (siehe <a href="http://ruckel.wordpress.com/2009/07/16/40-jahre-mondlandung/">1. Fernseherlebnis</a>) war klar, das ich unbedingt in die Ausstellung wollte. Von Stollberg aus ist es auch nur eine gute Stunde mit dem Auto durch das Vogtland zu fahren.</p>
<p>Die Strecke kann man schon als malerisch bezeichnen, zumal wir auf der Fahrt herrlichstes Wetter hatten. Was mir aufgefallen ist, ist das es unzählige alte leerstehende Fabrikgebäude, teilweise mitten im Wald, gibt. Es ist eben mittlerweile eine Gegend, in der wenig Arbeitsplätze vorhanden sind und aus der die Jugend eher wegzieht.</p>
<p>In Morgenröthe-Rautenkranz angekommen, sind wir dann direkt zu der großen Halle mit der Raumfahrtausstellung gefahren. Schwer zu finden war es nicht, da das Dorf eher klein und überschaubar ist. Die Ausstellung selbst hat mich dann wirklich beeindruckt. Im Bereich der bemannten Raumfahrt gibt es neben Originalraumanzügen viele interessante Exponate. Viele Kosmonauten und Astronauten haben dazu die Ausstellung mit Geschenken und Leihgaben unterstützt. Ein weiteres Highlight ist sicher das MIR-Trainingsmodul, in dem viele Astronauten auf ihren Aufenthalt im Weltraum vorbereitet worden sind. Insgesamt kann ich diese wirklich schön gemachte Ausstellung empfehlen.</p>
<div id="attachment_251" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><img class="size-full wp-image-251" title="sigmund jähn" src="http://ruckel.wordpress.com/files/2009/08/jahn.jpg" alt="Mit freundlicher Genehmigung von www.klangundkleid.de" width="188" height="270" /><p class="wp-caption-text">Mit freundlicher Genehmigung von www.klangundkleid.de</p></div>
<p>Anschließend waren wir dann noch bei Verwandten, die in Morgenröthe-Rautenkranz leben, auf eine Tasse Kaffee. Hier habe ich dann auch erfahren, das meine Freundin Sigmund Jähn fast persönlich getroffen hätte. Sie war unter den Gewinnern eines Malwettbewerbs zum Thema Weltraum und wurde nach Berlin eingeladen um ihn zu treffen. Leider, leider lag das aber genau in der Zeit, wo der lang beantragte Sommerurlaub an der Ostsee stattfand&#8230;</p>
<p>&#62; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_J%C3%A4hn">Sigmund Jähn auf wikipedia</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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