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	<title>storung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/storung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "storung"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 07:15:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Über die Muftimedialität]]></title>
<link>http://digiom.wordpress.com/2009/11/27/uber-die-muftimedialitat/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:56:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>digiom</dc:creator>
<guid>http://digiom.wordpress.com/2009/11/27/uber-die-muftimedialitat/</guid>
<description><![CDATA[In der online verfügbaren PDF-Variante von Jens Schröters schon klassischem Artikel von 1998 zu Inte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der online verfügbaren PDF-Variante von Jens Schröters schon klassischem Artikel von 1998 zu Intermedialität fand ich folgende Perle &#8211; die Muftimedialität. Ist das nun ein Typo, der seit 1998 in dem Text war und nie korrigiert wurde, auch nicht für die Online-Publikation? Handelt es sich um eine absichtliche Fehlleistung, um so in den Kreislauf des ewig weiter Kopierten eine Störung einzuspeisen? Zwischen f und l liegen vier Tasten. Vier Tasten zu viel für den Zufall? Oder ein Fall von editorialer Verpflichtung gegenüber der Druckfassung? </p>
<p>P.S. In der Onlinefassung auf der Website von Jens Schröter <a href="http://www.theorie-der-medien.de/text_detail.php?nr=12">ist es korrigiert</a> &#8211; fast schade um die schöne Perle.<br />
P.P.S. Sowas &#8211; im Archiv von  montage / av kann man den Text <a href="http://www.montage-av.de/a_1998_2_7.html">eh nicht herunter laden</a>, da er dort nicht mehr verlinkt ist. Da hat wohl wer vergessen, dass PDF zu löschen, das bei der Suche nach &#8216;<a href="http://www.google.com/search?&#38;q=intermedialit%C3%A4t+schr%C3%B6ter+montage%2Fav&#38;aq=0p&#38;oq=intermedialit%C3%A4t+schr%C3%B6ter+m&#38;aqi=g-p1">Jens Schröter Intermedialität montage/av</a>&#8216; an erster Stelle erscheint &#8211; und das nenn ich dann wirklich Muftimedialität: die Wiederkehr der alten Dateien:)</p>
<p><a href="http://digiom.wordpress.com/files/2009/11/muftimedialitaet.png"><img src="http://digiom.wordpress.com/files/2009/11/muftimedialitaet.png" alt="" title="muftimedialitaet" width="567" height="306" class="alignright size-full wp-image-2111" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Epic picture fail]]></title>
<link>http://majaktuell.wordpress.com/2009/11/17/epic-picture-fail/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:44:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan308</dc:creator>
<guid>http://majaktuell.wordpress.com/2009/11/17/epic-picture-fail/</guid>
<description><![CDATA[Guten Tag! Bin mal wieder auf etwas sehr kurioses gestoßen. Zufällig gelang ich auf die News-Seite v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Guten Tag!</p>
<p>Bin mal wieder auf etwas sehr kurioses gestoßen. Zufällig gelang ich auf die News-Seite von Yahoo und sah dort einen Artikel über die Raumfähre Atlantis. Neugierig klickte ich auf den Link und der Artikel öffnete sich. &#8220;Raumfähre Atlantis auf dem weg zur ISS&#8221;, das ist ja toll, doch was hat ein Bücher lesender Moslem damit zu tun.<br />
<!--more-->Ja ihr hört richtig, aber seht selbst:<br />
(draufklicken zum Vergrößern)<br />
<a href="http://majaktuell.wordpress.com/files/2009/11/epic-picture-fail.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1343" title="EPIC Picture Fail" src="http://majaktuell.wordpress.com/files/2009/11/epic-picture-fail.jpg" alt="" width="498" height="374" /></a></p>
<p>und nochmal das ganze im Artikel:<br />
<a href="http://majaktuell.wordpress.com/files/2009/11/epic-picture-fail2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1342" title="EPIC Picture Fail2" src="http://majaktuell.wordpress.com/files/2009/11/epic-picture-fail2.jpg" alt="" width="460" height="310" /></a></p>
<p>Wollen die jetzt etwa Bücher lesende Moslems zur ISS schicken um zu erforschen wie gut man arabische Schrift im Weltraum lesen kann, oder ob die Nutzung des Korans auch unter Extrembedingungen möglich ist?<br />
Ich hätte mich gefreut wenn die Kollegen von Yahoo das etwas genauer erklärt hätten.</p>
<p>Hier nochmal der Link, falls Ihr Euch das mal genauer anschauen wollt:<span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><br />
</span></p>
<p dir="ltr"><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"> </span></p>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><a href="http://de.news.yahoo.com/1/20091116/twl-raumfhre-atlantis-auf-dem-weg-zur-is-1be00ca.html">http://de.news.yahoo.com/1/20091116/twl-raumfhre-atlantis-auf-dem-weg-zur-is-1be00ca.html</a></span></div>
<p>&#160;</p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"> </span></p>
<p dir="ltr">Zudem erlebte ich gerade einen äußerst seltsamen Moment. Mein Vater kommt in mein Zimmer, sagt &#8220;Störung&#8221; und verlässt es darauf wieder.<br />
WARUM? Ich bin verwirrt.</p>
<div dir="ltr">Gruß,</div>
<div dir="ltr">Ihr/Euer Jan</div>
<p>&#160;</p>
<p dir="ltr"><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"> </span></p>
<p><img src="/DOCUME%7E1/AFFSCH%7E1/LOCALS%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Telefon Störungen bei Vodafone - ARCOR  ]]></title>
<link>http://portaleco.wordpress.com/2009/11/13/telefon-storungen-bei-vodafone-arcor/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:08:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>portaleco</dc:creator>
<guid>http://portaleco.wordpress.com/2009/11/13/telefon-storungen-bei-vodafone-arcor/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem immer wieder der Telefonanschluss bei ARCOR/Vodafone kurzzeitig ausfiel ging am Nachmittag d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem immer wieder der Telefonanschluss bei ARCOR/Vodafone kurzzeitig ausfiel ging am Nachmittag des 12.11.2009 nichts mehr. Als leidgeprüfter Kunde wartet man ja zuerst mal ab. Nachdem aber auch am späten Abend keine Telefonverbindung möglich war, suchte ich zuerst mal nach Fehlern in der eigenen Installation. Mehr als abschalten und anschalten (Stecker raus und wieder rein aller Geräte ) sollte man aber ohne eindeutige Diagnose nicht machen. Achtung: auf keinen Fall sollte man einen Reset des Routers machen, wie in der Anleitung z.B. von ARCOR empfohlen! (Das sollte man Profis überlassen auch wenn der Störungsdienst das empfiehlt).</p>
<p>Nach eingehender Prüfung startet man dann mit dem Handy einen Anrufversuch bei der Vodafone Störstelle. Nach 30 Minuten in der Warteschleife  (mit sehr schlechter Musik) meldet sich dann tatsächlich ein Mtarbeiter, der zunächst ein wenig herumdruckst und dann zugibt, dass im Raum Stuttgart zur Zeit eine &#8220;Großraumstörung&#8221; aufgetreten sei, die erst am nächsten Tag behoben werden kann. Der Fehler wurde offensichtlich durch einen <a title="Netzstörung" href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/793990.html?Softwarefehler_loest_Stoerung_im_Telefonnetz_aus">Netzfehler bei der Telekom</a> ausgelöst.</p>
<p>Es ist unverständlich, dass Vodafone (auch die Telekom ist da nicht besser) keine vernünftige Störungsmeldung z.B. eine Telefonnummer, bei der man schnell eine Information über die Störung abrufen kann, einrichtet. Auch im Internet findet man keien aktuelle Information über Störungen. Der Service Mitarbeiter am Telefon meinte, dass das keinen Sinn macht, da ja das Festnetztelefon und meist auch der Internetanschluss (in diesem Fall nicht!) des Kunden gestört sei. Auf die Idee dass der Kunde ja ein Mobiltelefon eventuell sogar mobiles Internet im Störungsfall benutzt, kommt weder der Mitarbeiter (mit dem ja man übers Handy spricht) und die Geschäftsleitung nicht. Das ist ein typisches Beispiel wie Quasi-Monopole zu extrem unfreundlichem Verhalten gegenüber Kunden führt. Solange es keine Alternativen gibt, kann man dem Kunden ja beliebig viel Ungemach und Kosten zumuten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reset beim Brother MFC-9880 und anderen]]></title>
<link>http://druckerservicekiel.wordpress.com/2009/11/04/reset-beim-brother-mfc-9880-und-anderen/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:40:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>druckerservicekiel</dc:creator>
<guid>http://druckerservicekiel.wordpress.com/2009/11/04/reset-beim-brother-mfc-9880-und-anderen/</guid>
<description><![CDATA[Um den Brother MFC-9880 auf seine Ausgangskonfiguration zurückzustellen führen Sie folgende Prozedur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um den Brother MFC-9880 auf seine Ausgangskonfiguration zurückzustellen führen Sie folgende Prozedur durch.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>HINWEIS !</strong></span><br />
Bitte beachten Sie, das sämtliche Einstellungen gelöscht werden und durch evtl. Fehleingaben, das Gerät, nicht mehr funktionsfähig ist! Falsche Eingaben in diesem Modus können zur Folge haben, dass grundsätzliche Funktionen des Gerätes nicht mehr verfügbar sind. Halten Sie sich deshalb bitte genau an die Anweisungen.</p>
<p>- Netzstecker ziehen</p>
<p>- drücken Sie und halten Sie die “Menü“ Taste weiterhin gedrückt während Sie den<br />
Netzstecker GLEICHZEITIG wieder einstecken und die “Menü“ Taste<br />
ca. 20 Sekunden gedrückt halten</p>
<p>- Im Display erscheint MAINTENANCE</p>
<p>- lassen Sie die “Menü“ Taste los</p>
<p>- drücken Sie jetzt auf dem Ziffernblock die “0“ und “1“</p>
<p>- Im Display erscheint PARAMETER INIT  (Das Gerät initialisiert sich neu)</p>
<p>- Im Display erscheint MAINTENANCE</p>
<p>- Im Ziffernblock die Tasten  “0“ und “1“ drücken</p>
<p>- Im Display erscheint PARAMETER INIT  (Das Gerät initialisiert sich neu)</p>
<p>- Im Display erscheint MAINTENANCE</p>
<p>- Die Tasten &#8220;9&#8243; und &#8220;9&#8243; drücken, um den MAINTENANCE Mode zu verlassen</p>
<p>- GGfls nochmal Netzstecker, am Gerät, ziehen</p>
<p>Bei bestimmten Modellen bestätigen Sie die Abfrage “Select?“ mit der “Start s/w“ Taste.</p>
<p>Je nach Modell haben die Tasten eine andere Beschriftung, z.B. “Menü“ = “Menü/Eingabe“ = “Funktion“ = “Sicherer Druck“ (nur MFC-9420) oder “Eingabe“ = “Menü/Eingabe“ = “OK“ Taste.</p>
<p>Bei bestimmten Modellen bestätigen Sie die Abfrage “Select?“ mit der “Start s/w“ Taste.</p>
<p>Ein <strong>Tip</strong> vom <a href="http://www.ds-kiel.de/" target="_blank">Drucker-Service-Kiel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stadt, Land, Scheidungsgrund]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/2009/11/01/stadt-land-scheidungsgrund/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:11:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/2009/11/01/stadt-land-scheidungsgrund/</guid>
<description><![CDATA[Gestern Abend lief zum wiederholten Male &#8220;Schlag den Raab&#8221; im heimischen Mäusekino. Bis ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-3591  aligncenter" title="Testbild" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/11/testbild.jpg" alt="Testbild" width="450" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;">Gestern Abend lief zum wiederholten Male &#8220;Schlag den Raab&#8221; im heimischen Mäusekino. Bis 23.00 Uhr. Denn ab diesem Zeitpunkt war die Mattscheibe schwarz. Und später bunt. Siehe oben. Wir sind dann alternativ auf improvisierte Gesellschaftsspiele, in unserem Fall &#8220;Stadt, Land, Scheidungsgrund&#8221; umgestiegen. Auch amüsant.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich hatte auf die Wiederholung heute Morgen gebaut. Doch noch immer sehe ich auf allen Kanälen das wahnsinnig unterhaltsame Testbild von Kabel Deutschland. Wie kann solch eine Störung heutzutage über mehr als 12 Stunden anhalten? Ich bin zahlender Kunde und kann ja wohl erwarten, dass einer der Techniker mal freundlicher Weise etwas für sein Gehalt tut.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu allem Übel ist auch die Schnäppchen-Website von Quelle auch total überlaufen, draußen sind -5°C und außerdem ist Sonntag. Katastrophe. Aber vom feinsten.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Review - Kim Cascone, Anti-Musical Celestial Forces]]></title>
<link>http://jimmy2hats.wordpress.com/2009/09/23/review-kim-cascone-anti-musical-celestial-forces/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:06:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>James Wyness</dc:creator>
<guid>http://jimmy2hats.wordpress.com/2009/09/23/review-kim-cascone-anti-musical-celestial-forces/</guid>
<description><![CDATA[Kim Cascone Anti-Musical Celestial Forces [27:47] For any finite series of shots (‘film’) whatsoever]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h2 style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Kim Cascone</span></span></span></h2>
<h3 style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Anti-Musical Celestial Forces</span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> [27:47]</span></h3>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-202" title="Adobe Photoshop PDF" src="http://jimmy2hats.wordpress.com/files/2009/09/amcf_cover_web.jpg?w=300" alt="Adobe Photoshop PDF" width="300" height="300" /><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> </span></p>
<blockquote><p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">For any finite series of shots (‘film’) whatsoever there exists in real time a rational narrative, such that every term in the series, together with its position, duration, partition and reference shall be perfectly and entirely accounted for.</span></p></blockquote>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Stan Brakhage (from the sleeve notes to <em>Anti-Musical Celestial Forces</em>)</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><strong>Approaches</strong></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Grabbing quotations by well known artists is a tactic often used to gain prestige by association &#8211; the throwaway quotation attracts kudos. In the case of <em>Anti-Musical Celestial Forces </em><span style="font-style:normal;">however, the</span><em> </em>reference to the work of experimental film-maker Stan Brakhage Brakhage sits at the very heart of Cascone&#8217;s underlying concept. We are given a clue as to how we might navigate the work  &#8211; this gives me something to go on till I come up with something better. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">I wanted to review this CD because I&#8217;m interested in examining what a well established artist does with field recordings, more specifically how he combines the recordings with musical textures (or vice-versa) and how he works the material conceptually. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">There are many ways to write a review. There&#8217;s the blow-by-blow account, the constant reference to an assumed canon, the academic musicological approach. And there are many unresolved issues around the value of reviews focusing on new works which roam around the boundaries of sound art and music. From my perspective it matters little whether I actually like the work (as it happens I do like this one), but rather that I should attempt to gauge the composer’s intentions and to comment on how successfully he carries them out. So here I want to take account of the Brakhage citation and to look at how Cascone works the concept. In the end we&#8217;ll find that he works it very well indeed.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">I know a few things about Cascone and about his work. He is often associated with microsound and ambient music, both unstable categories in my opinion. I also think that the association doesn&#8217;t do his work any great favours &#8211; his output stands well enough on its own terms. This over-categorisation seems to be an undesirable by-product of the inevitable drift towards a particular commercial model&#8217;s domination over all media art forms.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">I&#8217;m aware of his contribution to contemporary electronic and computer generated music over many years, in both writing and recorded output. Kim Cascone is a major figure on the scene. At Sound Café 2008 I was delighted to host <em>The Language of Ghosts,</em> a 4 channel installation consisting of two stereo layers of unsynchronised loops &#8211; effective and engaging. I also received a copy of S<em>tatistically Improbable Phrases, </em><span style="font-style:normal;">again an engaging and rather gentle ambient work</span> – very listenable indeed.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">We&#8217;ve corresponded privately a few times to share findings on field recording techniques and to cross reference our respective writing on aspects of environmental sound art, from which I&#8217;ve been able to appreciate his research and his growing commitment towards working creatively with field recordings. I narrowly missed one of his workshops at Aberdeen where he worked with a mutual acquaintance, composer and cellist Claire Singer, who appears on the album under review. And I like to keep an eye on his steady and consistent stream of contributions to Facebook. Here he comes over as coffee lover, an enthusiast of politics of the left, a generous burrower and sharer of research, an avid Linux user. He is committed (am I right in thinking he has a son called Cage?), knows what he wants to do and gets it done. So when I read Brakhage&#8217;s &#8216;theorem&#8217; on the sleeve notes I can safely conclude that it&#8217;s there for a good reason and I can feel confident that one useful approach to the work will be to examine it in terms of a narrative of sorts arising from a series of sharp cuts, much like the spliced manipulated film cuts of an experimental film-maker such as Brakhage.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><!--more--></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><strong>The Music</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">The album opens with a piece which would stand well on its own; a text sound piece, a work of literature accompanied by field recordings and electronic textures. The bold opening statement, sounds of static, distortion and interference, sets the mood for the narrative to come. The text, presumably written by Cascone, portrays or suggests a dystopic world with shades of the oneiric (resonances of David Lynch and of <em>Sin City</em>), a Chandleresque setting which stirs up memories of highly stylised <em>noir </em>movies. Overall the piece is a strong opener, successful in its unusual combination of forward motion and restraint. There is nothing innovative here (and nothing wrong with that) &#8211; it follows a respectable tradition of similar work in the electroacoustic tradition, longer works by various French and Quebecois composers, the likes of Francis Dhomont, Annette Vande Gorne, Christian Calon. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">At this point I&#8217;d like to offer an observation rather than a criticism. The American voice reading a first person narrative monologue is highly coded, perhaps overcoded. I assume that this is a serious piece and that the text and its reading are to be taken seriously. Stepping out on to thin ice here, my feeling is that what a US listener might take as a serious narrative risks being taken as a parody by (some) UK listeners over-exposed to Hollywood&#8217;s ubiquitous output. To my ears there is an underlying risk that for some non-US listeners the seriousness of the piece will be compromised. But none of this should overshadow the highlights – a narrative which is always to the fore, a tasteful, balanced and beautifully mixed background which behaves like a background, never intruding and always allowing us to hear and appreciate the connotations and legitimacy of the accompaniment, the whole functioning like a well worked film score. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">The spoken text gives way to a two part counterpoint, gentle sea waves and the crescendo of a synthetic pitched drone, embellished gradually by a series of emerging harmonics, and finally a chord.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Following this prelude, at 9:56 we hear the first of several important sharp cuts. As the work unfolds we will come to realise that these abrupt breaks, narrative anchors, are the key to the success of the overall work. They fulfill two important functions: first they establish the structural pillars of the work, and secondly they carry forward the underlying analogy with film sound. As the sound of an unidentifiable rattling machine cuts sharply to voices washed in the distinctive reverberation of a particular interior space, the reference to Brakhage becomes clearer.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">After only one or two listenings I began to piece together my own somewhat abstract or open ended narrative and in my opinion this invitation to navigate and interact creatively with the representational material is the most enjoyable aspect of the work. Some reviewers might resent invitations </span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">to adopt specific listening strategies</span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">, usually delivered on sleeve notes, perhaps feeling over-patronised or at risk of stepping out of their safety zone. I warmly welcome the challenges.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Cascone&#8217;s skill lies across several technical areas: in juxtaposing a variety of &#8216;classic electroacaoustic sounds, gristly and liquid sounds, in merging seemingly disparate sound sources (a technique introduced at the end of the opening piece), in constructing transitions between sharply contrasting material, rapid changes of space and location, constantly challenging the listener to piece together the story.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">More abrupt cut and paste begins at 13:00. We have in quick succession the sound of German voices, a snap to flamenco guitar snippets, to what sounds like an oud tuning up, lift (elevator) sounds, then more voices, this time less distinctive. The same harsh cut and paste technique is used to introduce synthetic textures (or possibly highly processed field recordings, or even hybrids). Here the sudden shift to &#8216;bleep and squelch&#8217; heralds a return to territory more representative of Cascone&#8217;s work in purely electronic music. This is no bad thing &#8211; as well as offering contrast it can be rewarding to play to established strengths, to sound like yourself from time to time.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">More rapid cuts follow &#8211; a return to field recordings: a bridging section with an indistinct low midrange lowering to a bass drone, possibly dynamically filtered, reminding me of the work of Francois Bayle; song, speech (which language?), birds, which pop up everywhere but are nonetheless always welcome. I particularly like the way that the field recordings work in context, in their musical surroundings, and how, as the work proceeds, they begin to offer up their connotative and associative properties. The changes highlight the Brakhage theorem as a firm working concept. There are skillful passages where the balance between contrasting sounds demonstrates a dynamic compositional technique. In one key passage, bird calls, possibly swifts, compete with the recording of a plangent call to prayer laden with echo and rich spatial information. In this case the call to prayer wins. We hear second and third voices calling &#8211; are they diegetic, within the actual recording, or added in the mix? Is this a fabricated soundscape? Whatever the case and despite the ever-present risk of cliché, it is a convincing and beautifully shaped passage.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">We finish with another sharp cut to inside voices, to rain, bells, and finally to a saxophonist, a busker or a lounge soloist, playing snatches of a jazz standard melody (Cole Porter?). A fitting end to the work.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">So in all of this, for what it&#8217;s worth, my narrative had the American &#8216;doing Europe&#8217; (and some of Asia Minor), conjuring up memories, pulling them together in a half sleep, wakening suddenly to new spaces and places. There is a documentary fleeting aspect to the work and no doubt some underlying archival intentions (not so obvious to the listener, but I&#8217;d wager important to the artist himself). I would suggest that Cascone hasn&#8217;t exhausted the exploitation of his archive in this one CD. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><!--more--></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><strong>The sleeve notes</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">This release continues a series of CDs based on field recordings: <em>Astrum Argentum</em> (anechoic), <em>Pharmacie: Red and Green</em> (anechoic) and <em>Music for Dagger and Guitar</em> (aural terrains). The working description, &#8216;a thirty minute cinematic montage of field recordings, gathered in the fall of 2008 while on tour in Europe, mixed with computer generated textures and spoken word&#8217;, is accurate  enough, though I&#8217;d have welcomed more on the cinema sound concept because I think we have an important topic under consideration.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">The listener, then, is invited to construct his or her own narrative, to consider the field recording as a snapshot, a souvenir, an imaginary place (the locations of the recordings are given on the sleeve notes). As <em>material</em> the recordings are to be considered as foreign and synthetic artifacts. I wonder about this, about times when the two might be mutually exclusive. It can be hard to get the material to work as both &#8211; the topic might be a fruitful avenue for a deeper investigation of the work, something I&#8217;ll leave to the listener.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Finally, although I get the drift and the connection with Baudrillard, the reference to a recording as a ‘poor simulacra’ of the original </span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">opens up a sizeable can of worms. </span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">After many years of struggling with recorded sound in art I&#8217;ve come to the conclusion that the recording, the &#8216;artside&#8217; element, has precious little to do with the original &#8216;lifeside&#8217; event. I use the word &#8216;precious&#8217; deliberately because what we end up with is indeed a treasure. I&#8217;m therefore on the side of Rick Altman when he maintains that it is the nature of recordings to represent, not to reproduce:-</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Considered as a reproduction, recording seems to fall under the aegis of technology and engineering. Construed as a representation however, sound inherits the double mantle of art. Simultaneously capable of misrepresentation and of artistically using all the possibilities of representation, sound thus recovers some of the fascination lost to its reputation as handmaiden of the image. Indeed, it is recording&#8217;s very ability to manipulate sound that makes it so amply worthy of our interest.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p></blockquote>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">I rather suspect that&#8217;s what the sleeve notes mean to say and that here is perhaps not the best place to go into great depth. But all good food for thought.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><!--more--></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><strong>Conclusion</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-weight:normal;">T</span>he Brakhage citation is quite apt, but I&#8217;m also favouring a consideration of Cascone&#8217;s work in relation to Brakhage&#8217;s practice of carrying out material manipulations or interventions directly on the material of the film itself. Brakhage added to filmstrip, creating extra layers so one might also draw a tentative analogy with the process whereby abstract computer textures, created by the artist&#8217;s own hand, are added to the field recordings.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Yet there is much more in this CD than a bundle of concepts. This is down to Cascone&#8217;s innate musicality and keen sense of the vitality of the representational resources at his disposal, allied to an intuitive awareness of the strategies and tactics of film sound composition. It&#8217;s all in there &#8211; we find many of Vertov&#8217;s disorientation techniques: disembodied sound, sound superimposition (from various sound spaces), abrupt sound breaks, abrupt tonal contrasts, synthetic sound collage. And we can also identify Chion&#8217;s ambient or territory sounds which envelop a scene and inhabit its space, materialising sound indices which pull a &#8217;scene&#8217; towards the material and concrete, even textual speech, which, as I pointed out, often has a &#8217;strict quota&#8217; on its power.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">I&#8217;d buy this CD for several reasons. The work sets out to achieve specific artistic goals and does so very well. There are no extravagant claims here about field recordings and innovation which comes as a great relief given the (unwarranted) conceit shown by some contemporary practitioners. Instead we have clear intentions, based on an understanding of film sound discourse, structurally powerful narrative anchors skilfully laid down, and an end product, an aesthetically robust work replete with well wrought sonic detail. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Where many works in a similar idiom fail to appreciate the inherent strengths and weaknesses of the material, Cascone never exhausts the potential of the field recordings, inviting us to repeated and deeper listening. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">And to conclude, a quotation from my own research into film sound which seems appropriate:-</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">It is the business of the sound film to reveal for us our acoustic environment, the acoustic landscape in which we live, the speech of things and the intimate whisperings of nature; all that has speech beyond human speech, and speaks to us with the vast conversational powers of life and incessantly influences and directs our thoughts and emotions, from the muttering of the sea to the din of a great city&#8230;.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p></blockquote>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Bela Balazs (1945 &#8211; <em>Theory of the Film</em>) on the sound film.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Anti-Musical Celestial Forces</em> is<em> </em>released on the <a href="http://www.storung.com/">Storung</a> label.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><img class="alignnone size-medium wp-image-211" title="logo stoerung" src="http://jimmy2hats.wordpress.com/files/2009/09/logo-stoerung.jpg?w=300" alt="logo stoerung" width="300" height="84" /><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[iggy scheint down zu sein]]></title>
<link>http://freifunk.wordpress.com/2009/09/18/iggy-scheint-down-zu-sein/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 15:16:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>freifunk</dc:creator>
<guid>http://freifunk.wordpress.com/2009/09/18/iggy-scheint-down-zu-sein/</guid>
<description><![CDATA[Keine Ahnung was los ist, ich erreiche den Rechner nicht mal via ssh Beantrage erstmal eine remote c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Keine Ahnung was los ist, ich erreiche den Rechner nicht mal via ssh <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Beantrage erstmal eine remote console.</p>
<p><b>Update</b>: hab erstmal einen Reset ausgelöst. Auf der Konsole sah es so aus, als ob der fam (file access monitor) daemon gecrasht ist:</p>
<pre>Sep 18 17:00:19 iggy kernel: [2740885.181106] famd[2696]: segfault at 30 ip 0805d7a8 sp bf95d280 error 4 in famd[8048000+21000]</pre>
<p>Beim Hochfahren wurde der LDAP-Server nicht gestartet, deswegen kam der Webserver nicht hoch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Das ist jetzt gefixt.</p>
<p>Letztes Mysterium: es läuft gerade ein Raid-Rebuild :/ Keine Ahnung warum.</p>
<pre>Personalities : [raid1]
md2 : active raid1 sda7[0] sdb7[1]
      151364288 blocks [2/2] [UU]
      [&#62;....................]  resync =  4.8% (7389632/151364288) finish=79.2min speed=30273K/sec

md1 : active (auto-read-only) raid1 sda6[0] sdb6[1]
      1959808 blocks [2/2] [UU]

md0 : active raid1 sda1[0] sdb1[1]
      1003904 blocks [2/2] [UU]
</pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bitte nicht stören]]></title>
<link>http://engelundteufel.wordpress.com/2009/09/14/bitte-nicht-storen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 20:24:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>engelundteufel</dc:creator>
<guid>http://engelundteufel.wordpress.com/2009/09/14/bitte-nicht-storen/</guid>
<description><![CDATA[Du kannst ja sagen was du willst, aber immer wenn ich meine Ruhe haben will, dann sind da wieder die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Du kannst ja sagen was du willst, aber immer wenn ich meine Ruhe haben will, dann sind da wieder die]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[7±2-listan, vecka 35]]></title>
<link>http://valross.wordpress.com/2009/08/31/7%c2%b12-listan-vecka-35/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:16:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>valröss</dc:creator>
<guid>http://valross.wordpress.com/2009/08/31/7%c2%b12-listan-vecka-35/</guid>
<description><![CDATA[(-/1)    1 Perfidious Words, My Body’s Needs (2/2)    2 Karjalan Sissit, Hyi Helevetti (You Are A Wh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(-/1)    1 Perfidious Words, My Body’s Needs (2/2)    2 Karjalan Sissit, Hyi Helevetti (You Are A Wh]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abgezockt und weg damit?]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/08/25/abgezockt-und-weg-damit/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/08/25/abgezockt-und-weg-damit/</guid>
<description><![CDATA[Meine Wohnung befindet sich in einem sehr schönen so genannten Wohnpark. Rot geklinkerte Häuser und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Wohnung befindet sich in einem sehr schönen so genannten Wohnpark. Rot geklinkerte Häuser und ringsum ohne Ende Grün. Bäume, Büsche, Wiesen &#8230; Sehr viele Singvögel und andere frei laufende Tiere. Am Anfang der Straße ist ein Friedhof, den man passieren muss, um in den Wohnpark zu gelangen. Da dieser Friedhof zu den Straßenseiten in hohe Mauern „gehüllt“ ist, die von großen Sträuchern umrahmt sind, ist er vor allzu vielen Blicken oder sonstigen Störungen geschützt.</p>
<p>Nur die Häuser am Anfang des Wohnparks &#8230; nein, dort würde ich nie einziehen: Im Winter sieht man auf den Friedhof, weil die Bäume und Büsche blattlos sind, und im Sommer &#8230; riecht man ihn &#8230; Auch aus den Kanaldeckeln, die sich auf dem Fußweg, rund um den Friedhof befinden. Meine diesbezügliche Anfrage bei der Hausverwaltung wurde mit „das geht gar nicht“ abgetan. Meine gleich lautende Anfrage bei der Stadt Hannover ergab ebenfalls ein schlichtes “das geht gar nicht“. Bitten, sich vor Ort davon zu überzeugen wurden ignoriert. Und so müffelt irgendwas bei warmem Wetter, durch die Kanaldeckel ziehend, vor sich hin. Was auch immer es ist &#8230; und wohlmöglich letztendlich ins Trinkwasser gerät.</p>
<p>Ansich ist diese Anlage jedoch sehr gepflegt und sauber.</p>
<p>Nun sitze ich hier und überlege, wie ich das, was ich eigentlich schreiben will, formulieren soll. Es ist schwierig, wenn man das Wort „Pietät“ nicht nur aus dem Duden kennt &#8230;</p>
<p>Als ich eines Morgens an der Hauptseite des Friedhofs vorbei zur Bahn ging, stand dort ein großer Container vor dem Eingang. Hm &#8230; Kommt vor. Also machte ich mir keine weiteren Gedanken. Als ich abends wieder am Friedhof vorbei kam, war dieser Container voll gepackt mit Grabsteinen &#8230; Ein Anblick des Grauens &#8230; irgendwie. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Erst überlegte ich, das zu fotografieren. Es sah Furcht erregend und einzigartig aus. Und an einen Abtransport an jenem Abend war wohl aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit nicht zu denken. Also würden die Grabsteine, so lieblos aufeinander geschmissen, wohl über Nacht dort stehen bleiben.</p>
<p>Namen &#8230; Es waren die Namen von Verstorbenen zu lesen. Einfach so. Hier auf der Straße. In einem Container liegend. Unter-, über- und nebeneinander in irgendeinen städtischen Container geklatscht.</p>
<p>Achtlos.</p>
<p>Sehr pietätlos. &#8230; wie ich finde.</p>
<p>Dass die Toten auferstanden sind, ist wohl nicht anzunehmen. Also gehe ich davon aus, dass es sich um Gräber handelte, die eingeebnet wurden. Weil die Angehörigen nicht mehr bezahlen können? Weil Platz gebraucht wird und man eben nur eine bestimmte Zeit tot sein darf, bis man gänzlich ausgelöscht wird? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass mich dieser Anblick sehr erschreckt hat. Und er hat mich traurig gemacht.</p>
<p>Da sind Grabstellen vernichtet worden, die vermutlich über Jahre von liebenden und vermissenden Menschen besucht wurden. Nun ist auch dieser letzte Anlaufpunkt zu einem geliebten Menschen weg. Abgeräumt. In einem Container entsorgt. Ich für mich habe längst beschlossen, nicht beerdigt werden zu wollen. Vielleicht auch aus eben diesem Grunde. In erster Linie jedoch, weil ich mir sage, dass niemand sich verpflichtet fühlen soll, Stiefmütterchen oder Koniferen auf mich zu pflanzen und sie regelmäßig gießen und pflegen zu müssen &#8230; Wer mich zu Lebzeiten nicht in sein Herz geschlossen hat und somit eh bei sich trägt, egal wo ich bin, braucht sich nach meinem Tod nicht an mein Grab zu stellen und zu trauern.</p>
<p>Nein, ich habe für mich längst zwei Alternativen, die ich viel schöner finde, als irgendwo verbuddelt zu werden. Begraben für sehr viel Geld. Insbesondere dann sehr viel Geld, wenn man selbst kaum noch weiß, wovon man leben soll. Aber was ist mit den Menschen, die sich für die Beerdigung auf einem Friedhof entschieden haben. Sich zur letzten Ruhe im Erdreich haben betten lassen um auf diese Weise ihren Angehörigen so was wie „erhalten“ zu bleiben? Nach wahrscheinlich gesetzmäßig festgelegtem Enddatum werden sie abtransportiert und die nächsten Verstorbenen darüber gelegt?</p>
<p>Ich finde diese ganzen Gedanken mehr als grausam. Und ich hoffe für mich, dass ich nie im Leben erneut einen solchen Container mit Grabsteinen sehen muss. Viel bedrückendere Situationen habe ich kaum mal erlebt. Dieser Anblick lässt mich einfach nicht mehr los.</p>
<p>© skriptum<br />
[urspr. 07/04]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reboot und Crash]]></title>
<link>http://freifunk.wordpress.com/2009/08/17/reboot-und-crash/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 21:07:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>freifunk</dc:creator>
<guid>http://freifunk.wordpress.com/2009/08/17/reboot-und-crash/</guid>
<description><![CDATA[Beides hat nichts miteinander zu tun. Der geplante Reboot fand nicht statt, weil Hetzner mir keine L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beides hat nichts miteinander zu tun. Der geplante Reboot fand nicht statt, weil Hetzner mir keine LARA-Konsole angeschlossen hat. Keine Ahnung, warum nicht. Um 16.00 Uhr gabs vmtl. eine Kernel panic oder so, seit 20:42 läuft iggy zumindest erstmal wieder. </p>
<p>Update (23:00 Uhr) Hetzner hat mir noch eine Konsole angeschlossen, ich führe die FS-Vergrößerung <b>jetzt</b> durch.</p>
<p>Update (23:43 Uhr): done.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Virtuelle Welt » 14.08.09 - GayRomeo mal wieder nicht erreichbar!]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/08/14/virtuelle-welt-%c2%bb-14-08-09-gayromeo-mal-wieder-nicht-erreichbar/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:52:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/08/14/virtuelle-welt-%c2%bb-14-08-09-gayromeo-mal-wieder-nicht-erreichbar/</guid>
<description><![CDATA[Na schau mal einer an, schon wieder ist GayRomeo / PlanetRomeo nicht erreichbar. Ist das nicht inner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Na schau mal einer an, schon wieder ist GayRomeo / PlanetRomeo nicht erreichbar. Ist das nicht inner]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von brüllenden Magyaren]]></title>
<link>http://majaktuell.wordpress.com/2009/08/10/von-brullenden-magyaren/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:22:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>martin297</dc:creator>
<guid>http://majaktuell.wordpress.com/2009/08/10/von-brullenden-magyaren/</guid>
<description><![CDATA[Seit die Ferien angefangen haben, mache ich es mir zur Angewohnheit meine Aktivitätsphase bis in die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit die Ferien angefangen haben, mache ich es mir zur Angewohnheit meine Aktivitätsphase bis in die Nacht zu verschieben, was einen ausgiebigen Schlaf bis ungefähr 12:00 Uhr mittags zur Folge hat.</p>
<p>Nun denn, aufgrund der aktuellen Wetterlage schlafe ich bei geöffnetem Fenster, sodass mich heute nacht ein aufgeregter Mob Ungarn unsanft aus dem Land meiner Träume gerissen hat. Unsere Lieben Freunde meinten nämlich, mit ihrem VW Transporter irgendwelche stundenlangen Rangierarbeiten auf dem völlig leeren Parkplatz gegenüber auf der anderen Straßenseite durchzufüheren. Selbstverständlich konnten sie (es waren mindestens 5 Personen) es nicht lassen sich mit Keif-/Grunz-/Brülllauten zu verständigen, was mir natürlich sehr missfiel.</p>
<p>Das ganze fing folgendermaßen an: Der Transporter fuhr mit dem aufgebrachten Haufen südosteuropäischer Steppenbewohner vor sich herjagend auf den Parkplatz, worauf eine hitzige Diskussion mit dem Fahrer entstanden sein muss. Jedenfalls hat es mich bereits an diesem Punkt auf grausamste Weise aus dem Schlaf gerissen. Ich war zwar müde, aber schon zu Beginn dachte ich mir, dass dieses sinnlose Herumgehampel wohl sehr lustig ausarten wird und ich positionierte mich &#8211; total übermüdet &#8211; am Fenster.</p>
<p><!--more-->Aus der hitzigen Diskussion an und im Auto riss sich dann plötzlich ein kleiner, breitgebauter Ungar der unter der auf dem diffus ausgeleuchteten Parkplatz die Lage sondierte. Der Parkplatz war zu seiner Überraschung leer, sodass er voller Freude über den ganzen Parkplatz irgendwas zu seinen Landsleuten schrie. Ohne mit der Wimper zu zucken fuhr der Transporter los, ohne auf die ungarische Gesprächsrunde vor seiner Motorhaube acht zu geben, worauf jene unter lautem (wenn ich laut schreibe, meine ich auch laut … sehr laut!) Fluchen auseinanderstoben und teilweise sogar ihrem Auto hinterherspuckten. Der Volkswagen gab während seiner Fahrt (~30 Meter, leicht bergab) gurgelnde sowie scheppernde Geräusche von sich und die Hecktür öffnete sich durch das abrupte Bremsen des Fahrers, wodurch zig Töpfe, Schüsseln und diverse Lebensmittel aus dem Laderaum des Fahrzeuges auf den Parkplatz purzelten. Der Knall war gigantisch, was auch der neben dem Parkplatz residierende katholische Pfarrer mitbekommen haben musste, denn er kam den restlichen Ungarn, die zum Auto rannten um den Krempel wieder einzuräumen, hinterhergeschlurft. Der Katholikos begriff sofort, das er sich in der eindeutigen Unterzahl befand und mit seinen mangelnden Kenntnissen der ungarischen Sprache auch nichts ausrichten konnte und verschwand dann auch wieder im Dunkel der Nacht. Die Magyaren wurden durch die Katastrophe mit dem Gepäck natürlich noch aufgebrachter und zeigten ihren Unmut vor allem durch unverständliches, tiefes gutturales Gebrüll, was jedoch nicht an die Umwelt, sondern an den Fahrer und den dumm herumstehenden Lotsen gerichtet war. Nachdem die Bagage dann jeweils zweimal zusammengeklaubt, wieder heruntergefallen, ausversehen weggekickt und dann erneut eingeladen worden ist, beschloss der kleine, breit gebaute Lotse, dass der Parkplatz auf dieser Seite ja eigentlich total ungeeignet für so einen verrosteten und quietschenden VW sei und wies seine Landsmänner laut schreiend und fuchtelnd darauf hin, dass er den Wagen woanders haben möchte (jedenfalls konnte ich das so aus seinen wilden Gesten deuten). Das gefiel dem Rest der Meute natürlich nicht und sie trollten sich in das innere des Transporters, worauf jener auf einmal anfing heftig hin- und herzuwackeln. Daraus schloss ich auf einen kleinen Konflikt mit dem Fahrer hin, der wohl dem Lotsen seinen Spaß gönnen wollte. Jedenfalls ließ der Herr am Lenker die Handbremse los, sodass der Rest vom Fest vor Angst aus dem Auto hetzte und dabei wieder etwas Ladung auf dem Parkplatz verteilte. Das wahr ihnen jedoch egal, da der Wagen sich nun mit einem Affenzahn rückwärts quer über den Parkplatz bewegte und unsanft durch einen Bordstein an der gegenüberliegenden Seite aufgefangen wurde. Das hatte ein Geräusch von berstendem Aluminium zufolge, was aber niemanden groß zu beunruhigen schien; offenbar eine gängige ungarische Methode rückwärts fahrende Autos abzubremsen. Beladen mit undefinierbarem Krempel kam dann auch die restliche Delegation samt Lotsen am Auto an und wiesen den total verstörten Fahrer aus dem Auto um ihn nun endlich mal zur Rede zu stellen. Dabei wurde er in die Mitte eines so genannten Mobbingkreises gestellt, es wurde auf ihn <span style="text-decoration:line-through;">eingeredet</span> eingebrüllt und einige Metallstangen, gusseiserne Pfannen und Töpfe sind ihm vor die Füße geworfen worden. Der Fahrer find dann an hysterische Laut mit seinem mächtigen Stimmorgan zu erzeugen wurde aber vom Lotsen, der sich wohl als eigentlicher Täter bekannte, zum schweigen gebracht. Ein offensichtlich sehr aufmerksamer Ungar wies auf den Schaden am Auto hin, der dann von einem wohl handwerklich mehr begabten und leicht angegrauten Ungar zurechtgeklopft wurde. Ja, wirklich! Mitten in der Nacht klopft ein Ungar irgendwelche Beulen aus einem uralten VW Transporter!!! Leider war dann das Spektakel auch schon vorbei, als eine dicke Portugiesin, welche in der Nachbargasse wohnt, den Herren Feuer unterm hintern machte und sie samt Auto vom Platz jagte. Der Wagen fuhr mit quietschenden Reifen Richtung Innenstadt, um kurz darauf wieder zum Parkplatz zurückzukehren. Nun machten die wohl sehr erschöpften Ungarn Feierabend und legten sich im Auto schlafen. Ich tat es ihnen gleich und legte mich ebenfalls schlafen. Zur Kontrolle bin ich um 8 Uhr morgens noch einmal aufgestanden und musste mit erschrecken Feststellen, dass die Ungarn verschwunden waren, aber eine Menge Müll auf dem Parkplatz hinterlassen haben.</p>
<p>Auf jeden Fall sitze ich nun total übermüdet an meinem Mac und schreibe diesen Blogeintrag. Wahrscheinlich werde ich mich wohl gleich wieder schlafen legen…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sündenbock]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/08/02/suendenbock/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 06:40:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/08/02/suendenbock/</guid>
<description><![CDATA[Wie nachtragend sind manche Leute? Sehr nachtragend würd ich mal sagen. Da fiel vor längerer Zeit Et]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie nachtragend sind manche Leute?<br />
Sehr nachtragend würd ich mal sagen.</p>
<p>Da fiel vor längerer Zeit Etwas geräuschvoll in meiner Wohnung um und man lässt einen Schrei vor Schreck, schon kommt Frau &#8220;Ich bin besser, als alle Anderen&#8221; und meint bei jedem kleinsten Geräusch während der Nachtruhe, ohne es nachzuprüfen, ich wäre schuld daran.</p>
<p>Danke, Sie eingebildete Pute! Irgendwer muss ja der Sündenbock sein, da kam ich Ihnen gerade recht, weil Sie mich von Anfang an nicht leiden konnten!</p>
<p>Wissen Sie was? Das beruht auf Gegenseitigkeit! Und wenn Sie nochmal am Sonntag Morgen stören und mir den gemütlichen Tages-Anfang verderben, dann werd ich mich so dermaßen über Sie beschweren, dass die Wände wackeln, kapisch?!</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/03/danger1.jpg" alt="Danger" title="danger1" width="100" height="100" class="size-full wp-image-638" /> <img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/03/skull1.jpg" alt="Skull" title="skull1" width="100" height="100" class="size-full wp-image-712" /></p>
<p>*Argh* Die sollte ihre Nase n bissel tiefer tragen, sonst setz ich sie noch zum Dachrinnen putzen ein *fieslachz*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuerdings andauernd dieses geknipse, wie soll ich mich da wohl entspannen?]]></title>
<link>http://miaumau.wordpress.com/2009/07/19/neuerdings-andauernd-dieses-geknipse-wie-soll-ich-mich-da-wohl-entspannen/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:19:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>katerramses</dc:creator>
<guid>http://miaumau.wordpress.com/2009/07/19/neuerdings-andauernd-dieses-geknipse-wie-soll-ich-mich-da-wohl-entspannen/</guid>
<description><![CDATA[Seid meine Dosis das neue Ding zum Fotos machen haben ist das echt nervig, andauern halten die einen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seid meine Dosis das neue Ding zum Fotos machen haben ist das echt nervig, andauern halten die einen das vor die Nase.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/no32/3727171359/" title="Ramses von No_32 bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2422/3727171359_12c6e19e15.jpg" width="500" height="336" alt="Ramses" /></a></p>
<p>Klickt auf das Bild dann kommt ihr zu noch mehr Bildern.</p>
<p>Euer Kater Ramses</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wanted: Hoby Frebe]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/29/wanted-hoby-frebe/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 06:01:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/29/wanted-hoby-frebe/</guid>
<description><![CDATA[Ergänzung zu :: Ein facettenreicher Tag Mit dem Titel ist kein Name gemeint&#8230; das Eine sollte h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ergänzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/29/ein-facettenreicher-tag/">Ein facettenreicher Tag</a></strong></p>
<p><em>Mit dem Titel ist kein Name gemeint&#8230;<br />
das Eine sollte heißen &#8220;HObBY&#8221;<br />
und das Andere heißt &#8220;FREizeitBEschäftigung&#8221;.</em></p>
<p><em><big>Klartext: Die Suche nach möglichen Hobbies für G.K.</big></em></p>
<p><em>Ich hab versucht, diesen langen Text so gut wie möglich zu gliedern, hoffentlich ist es nicht zu unübersichtlich.<br />
Übrigens, in dem Text gehts auch um G.K.&#8217;s Persönlichkeit (meine Eindrücke) und um unsere Webprojekte (im Partnerlook).</em></p>
<p><strong><u>1. DIE STARTLÖCHER</u></strong></p>
<p>Ich weiß es nicht mehr ganz genau, wie diese Sache angefangen hat, das Thema stinkt schon son bissel (es ist schon alt, es zieht sich schon länger hin). Ich glaube, vor ein paar Monaten haben wir angefangen darüber zu diskutieren (mir war klar, dass das ein Strudelteig sein würde, dass es sich ziehen würde).</p>
<p>Was ich noch weiß, ist, dass wir mal über seine Hobbies geredet haben &#8211; warum weiß ich nicht mehr &#8211; und mein Kumpelchen G.K. zählte halt so seine Freizeitbeschäftigungen auf: Zeitung lesen, Fernsehen, am Computer Solitär spielen, Musik hören; Und ich sagte &#8220;Was? Sonst Nichts?&#8221; und er sagte &#8220;Nein, leider&#8230;&#8221;. Und ich meinte dann &#8220;Aber du verbringst doch jeden zweiten Tag mit stundenlangem Warten, oft von der Früh bis zum Nachmittag&#8230;&#8221; (warten auf Hauskrankenpflege &#38; Co). Er sagte &#8220;Ja.&#8221;.</p>
<p><strong><u>2. DER STARTSCHUSS</u></strong></p>
<p>Also ich hab G.K. dann natürlich gefragt, ob er nicht gern zusätzliches Hobby hätte, etwas Kreatives, etwas, wodurch er sich ausdrücken kann. Er meinte &#8220;Ja, schon, aber du weißt, das ist bei mir nicht so leicht.&#8221; und damit hatte er &#8211; wie sich rausstellte &#8211; auch verdammt recht.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong><u>3. DIE SUCHE</u></strong></p>
<p><strong><u>3.1. Vorbereitungen</u></strong></p>
<p><strong>3.1.1. Infos zur Persönlichkeit</strong></p>
<p>Damit man ein passendes Hobby finden kann, muss man erst mal die Persönlichkeit gut genug kennen. Da gewöhnliche Typen-Tests keine klare Antwort geben konnten, hab ich mal aufgeschrieben, welche Eindrücke ich bzgl. G.K. gesammelt habe.</p>
<p>Also da muss ich vorweg sagen, nicht nur der gestrige Tag war facettenreich, sondern auch die Persönlichkeit meines Kumpelchens G.K. ist facettenreich.</p>
<p>Überzeuge dich selbst&#8230;<br />
Hier das Zitat des Textes:</p>
<blockquote><p>Gnadenlos ehrlich, aber ohne es wirklich böse zu meinen, schreib ich jetzt mal auf, als was und wie ich G.K. im Laufe der Jahre empfunden habe:<br />
:: Als wir uns kennenlernten und noch viel Distanz herrschte, war er für mich ein Spießer, ein Langweiler, ein Opa, der doch nicht so recht ins Opa-Klischee passte, obwohl bei ihm immer alles ruhig bzw. &#8220;komott&#8221; von statten ging.<br />
:: Später lernte ich ihn als einen geselligen Typen kennen und schätzen, dessen Humor fast zu 100% mit meinem Humor kompatibel ist.<br />
:: Als ihm manche Leute in die Quere kamen, lernte ich ihn als eine impulsive, provokante, arrogante, lärmende, druckmachende Dampfwalze kennen.<br />
:: Nach einiger Zeit entdeckte ich auch noch, dass er weder Optimist, noch Pessimist ist, er ist ein Realist.<br />
:: Dieses Persönlichkeitsmerkmal in Kombination mit dem Ruhepool-Merkmal, liess mich ihn später als einen guten Helfer kennen lernen, der selbst in brenzligen oder schier ausweglosen Situationen einen kühlen Kopf behält, der immer ein offenes Ohr hat für die Anliegen der Menschen, die er mag, der für diese Menschen auch immer bereitwillig sein Organisationstalent einsetzt.<br />
:: Im Laufe der Jahre merkte ich ausserdem, dass er sehr vergesslich und chaotisch ist, ohne dass eine Absicht dahinter steckt (er ist seit 9 Jahren trockener Ex-Alkoholiker, der sich vor der Entwöhnung jahrelang betrank und so viele seiner Gehirnzellen einbüßte).<br />
:: Gerade in der letzten Zeit, wie es mit seiner Gesundheit so bergab ging, lernte ich ihn auch als einen vom Schicksal gebeutelten, hilfsbedürftigen Menschen kennen, der mittlerweilen so eingeschränkt ist, dass er sein Leben nicht mehr gemäß seiner Altersklasse leben kann, der aber dennoch nie aufhört zu hoffen und auch nie aufhört, Anderen zu helfen, der sich immer entschuldigt, wenn er mal seinen angestauten Frust an Jemandem, den er mag ausgelassen hat.<br />
:: Insgesamt ist er für mich ein sehr sehr guter Freund mit manch nervigen und manch liebenswerten Macken.</p></blockquote>
<p><strong>3.1.2. Infos zu den Einschränkungen</strong></p>
<p>1. keine feinmotorischen Dinge (G:K.&#8217;s Feinmotorik ist gestört)<br />
2. keine teuren Dinge (G.K. hat <s>keinen Geldscheißer</s> nicht viel Geld)<br />
3. keine Dinge, wo man sich was merken muss (Vergesslichkeit)<br />
4. keine Dinge, die viel Platz brauchen (auf dem Küchentisch stehen Schachteln voller Verbandsmaterial und Medikamente, auf dem Computertisch ist auch kaum Platz)<br />
5. keine Dinge, die nicht in der Wohnung machbar sind (warten auf Hauskrankenpflege &#38; Co heißt zuhause bleiben, außerdem: Gehbehinderung)</p>
<p><strong><u>3.2. Listige Herangehensweise</u></strong></p>
<p>Dank all dieser Infos war es mir möglich für das nächste Treffen eine Liste mit denkbaren Hobbies vorzubereiten.</p>
<p><strong>3.2.1. Filtern bzgl. Resultate</strong></p>
<p>Also, wir haben uns dann die Liste angeschaut und gefiltert, nämlich mit der Bedingung, dass das gesuchte Hobby auch Resultate hervorbringen muss.</p>
<p><strong>3.2.2. Filtern bzgl. Verwertung</strong></p>
<p>Es gab dann noch einen zweiten Filter-Durchlauf mit der Bedingung, dass jedes Resultat auch &#8220;verwertbar&#8221; &#8211; im Sinne von &#8220;herzeigbar&#8221; &#8211; sein muss. Denn was hat man schon davon, wenn man was macht und dann liegt es vielleicht unbeachtet in irgendeiner Ecke?</p>
<p><strong>3.2.3. Filtern bzgl. &#8220;kreativ ausdrücken&#8221;</strong></p>
<p>Wir erinnerten uns daran, dass es auch etwas sein sollte, wodurch G.K. sich kreativ ausdrücken können sollte.</p>
<p><strong><u>4. DER FUND</u></strong></p>
<p>Am Schluss war Alles auf der Liste durchgestrichen, bis auf folgende Möglichkeit:<br />
<big>Einfache Bilder mit Paint malen<br />
und auf einer Webseite herzeigen</big></p>
<p><strong><u>4.1. Auf dem Prüfstand</u></strong></p>
<p>Prüfen wir mal die Einschränkungen:<br />
1. Farben &#38; Formen nach Lust &#38; Laune kombinieren kann auch ein Grobmotoriker<br />
2. es kostet nichts<br />
3. man muss sich fast nichts merken<br />
4. es braucht keinen Platz, außer n bissel von der Festplatte<br />
5. es ist in der Wohnung am Computer machbar</p>
<p>Prüfen wir auch die Bedingungen:<br />
1. Resultate &#62; GIBT ES<br />
2. Verwertbar &#62; SIND SIE<br />
3. Sich ausdrücken &#62; KANN ER</p>
<p><strong><u>5. WEITERE SCHRITTE</u></strong></p>
<p><strong><u>5.1. Erste Klarstellungen</u></strong></p>
<p>Ich hab dem G.K. das Paint kurz erklärt und ihn dann gleich zum Ausprobieren ermutigt, was er auch sofort gemacht hat. Dann sind wir die restliche Routine 3 mal durchgegangen.</p>
<p>Und selbst wenn er mal was vergisst, ist es nicht so schlimm&#8230;<br />
1. weil ich die Routine wahrscheinlich im Kopf behalten kann<br />
2. weil ich die Routine unterhalb aufgeschrieben habe (wenn ichs später mal brauch, such ich nach &#8220;Paint&#8221; und da isses!)<br />
3. weil ich auch das Paint und n Emailprog hab und so die Situation nachstellen kann<br />
also gibts mehrere Möglichkeiten<br />
1. er kann mich anrufen und fragen und ich sags auswendig auf<br />
2. er kann mich anrufen und ich schau in diesem Blogeintrag nach<br />
3. er kann mich anrufen und ich schick den Link zum Eintrag per Email<br />
4. er kann mich anrufen und ich stell die Situation nach und sag ihm wie es geht</p>
<p>ICH bin zuständig für die Webseite.<br />
Die Bilder bekomme ich PER EMAIL.</p>
<p><strong><u>5.2. Die Routine</u></strong></p>
<p>Zusammengefasst ist es nicht so schwierig:<br />
1. Paint öffnen<br />
2. Bild basteln<br />
3. Bild speichern<br />
4. Paint schließen<br />
5. Emailprog öffnen<br />
6. Neue Email öffnen<br />
7. Pflichtfelder ausfüllen<br />
8. Bild anhängen<br />
9. Email abschicken<br />
10. Emailprog schließen</p>
<p><strong><u>5.3. Die Webseite</u></strong></p>
<p><strong>5.3.1. Das Layout</strong></p>
<p>Mein Kumpelchen G.K. kennt ja schon einige meiner Weblayouts, also hatte er die Wahl. Ich hab ihm dann gesagt, dass ich kürzlich Eins gemacht hab.</p>
<p><u>5.3.1.1. Die Beschreibung</u></p>
<p>Es ist ein Weblayout, das sehr leicht anzupassen ist und mit dem man auch Viel präsentieren kann, ohne dass irgendwann die Verlinkung schwierig wird oder der Platz ausgeht (das ist Eins mit nem Iframe und ner fixen Box, wo die durchnumerierten Seiten verlinkt sind und die sich durch ne schlichte Anpassung mit ner Bildlaufleiste versehen lässt, damit noch weitere Seiten-Verlinkungen Platz haben).</p>
<p><u>5.3.1.2. Details zum Layout</u></p>
<p>Da sei zwischendurch auch angemerkt, dass ich dieses Weblayout ursprünglich für mich gemacht habe um meine selbstgebastelten (anderen) Weblayouts zu präsentieren.</p>
<p>Denn ja, ich habe wieder angefangen, Weblayouts zu basteln. Es gibts nichts Anderes, das mich über Stunden hinweg so gut ablenkt, wie das Basteln von Weblayouts. Da könnte rund um mich sonstwas los sein und ich würds nicht checken, weil ich dabei so versunken bin.</p>
<p>Also angefangen hat das Ganze, als ich diesen Tick hatte von wegen &#8220;mich selbst mit Unruhe-Erscheinungen aus Angst vor Albträumen am Einschlafen hindern&#8221; (<a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/19/meine-neuesten-tricks/">siehe hier</a>). Bevor ich eine Möglichkeit fand, dennoch zumindest in ein paar Nächten ein paar Stunden Schlaf zu bekommen, brauchte ich zuerst eine Idee, um überhaupt konstruktiv mit der Situation umgehen zu können. Ich meine, es funktioniert einfach nicht so ohne Weiteres, sich von der Verzweiflung über die umsonst wach im Bett verbrachten Stunden zu lösen, insbesondere dann nicht, wenn es sich um keinen Einzelfall handelt, sondern um wiederholtes Scheitern beim Einschlafen.</p>
<p>Nach einer ordentlichen Runde Nachdenken kam ich auf die Weblayouts. Denn wenn ich da beim Basteln so stundenlang versunken bin in die kreative Tüftelei, dann spielt nachher überhaupt nichts mehr eine Rolle, was mich vielleicht vorher noch an den Rand des Wahnsinns trieb.</p>
<p>Mit dem erneuten Entfachen meiner Weblayouts-Begeisterung erwischte ich zwei Fliegen auf einen Schlag &#8211; die Eigenschaften &#8220;konstruktiv&#8221; und &#8220;produktiv&#8221;. Bis ich eine Lösung für diese spezielle schlaflose Phase fand, war das Weblayouts basteln also meine beste Strategie.</p>
<p>Und solche Phasen kommen bei mir mal immer wieder vor, soll heißen: Ich mache weiter. Insbesondere wo ich es ja jetzt endlich geschafft habe, ein Weblayout zu kreieren, das mir längerfristig einen Platz zum Präsentieren zur Verfügung stellt.</p>
<p>Früher scheiterte es ja oft an der mangelnden Anpassbarkeit oder an der zu schwierigen Verlinkung oder eben am Platz. Kurz notiert: Meine früheren Versuche nicht mitgezählt hat es auch diesmal 12 Versuche gebraucht, bis ich ein passendes Präsentier-Weblayout gebastelt hatte, das alle meine Anforderungen erfüllte.</p>
<p><u>5.3.1.3. Die Anpassung des Layouts</u></p>
<p>Im Grunde ist sein künftiges Bilder-Präsentier-Layout eine Abkupferung meines &#8220;Weblayouts-Präsentier-Layouts&#8221;, nur eben angepasst für ihn, für seinen Verwendungszweck.</p>
<p><strong>5.3.2. Sonstiges bzgl. Webseite</strong></p>
<p>So weit so gut, um Webspeicherplatz muss sich mein Kumpelchen auch nicht kümmern, den habe ich zur genüge und teile ihn daher gerne. Er kriegt also genauso wie ich eine schöne Seite zum Präsentieren unter ner Subdomain und außerdem ein Kontakt-Formular und ein Grafik-Gästebuch (die beiden Dinger hab ich schon). Tja und ich werd dann noch gucken, dass ich auf meinen Seiten Links zu seiner Seite unterbringe.</p>
<p><strong>5.3.3. Fleißige Bienchen</strong></p>
<p>Nu hat G.K. ja gestern beim Ausprobieren schon ein paar Bilder gemacht und ich hab auch schon ein paar Weblayouts fertig. Bei meiner Präsentier-Seite fehlen ja nur mehr ein paar Details, bei G.K.&#8217;s Präsentier-Seite ist noch Einiges zu tun.</p>
<p>Aber halb so schlimm, ich kenn mein Tempo, wenn ich von was begeistert bin und es ist ja auch nichts Schwieriges, na außerdem fang ich mit seiner Seite an, so wie ich Zeit hab (ich werd mir die Zeit nehmen).</p>
<p><em>Kurz &#38; bündig:<br />
Es wird nicht mehr lange dauern, bis beide Seiten online gehen.<br />
Ich werd sicher was drüber bloggen, wenns soweit ist&#8230;</em></p>
<p><big>so keep on observing my blog&#8230; =) &#8230;THX!</big></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einmal musste es ja so kommen...]]></title>
<link>http://kouryuchan.wordpress.com/2009/06/23/einmal-musste-es-ja-so-kommen/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>kouryuchan</dc:creator>
<guid>http://kouryuchan.wordpress.com/2009/06/23/einmal-musste-es-ja-so-kommen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;heute morgen wurde ich zum ersten Mal überhaupt gebeten, meinen MP3-Spieler leiser zu stellen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230;heute morgen wurde ich zum ersten Mal überhaupt gebeten, meinen MP3-Spieler leiser zu stellen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine neuesten Tricks]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/19/meine-neuesten-tricks/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 16:17:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/19/meine-neuesten-tricks/</guid>
<description><![CDATA[Trick #1 &#8211; negativ &#8211; Einschlafstörung &#8220;Unruhe&#8221; Als ich anfangs mit der Krise]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Trick #1 &#8211; negativ &#8211; Einschlafstörung &#8220;Unruhe&#8221;</strong></p>
<p>Als ich anfangs mit der Krise bzgl. G.K.&#8217;s Gesundheitszustand überhaupt nicht zurecht kam, wurden meine Albträume mehr. Es gab dann oft mehrere Nächte hintereinander, in denen ich mehrere Albträume hintereinander und teils sehr intensive Albträume hatte.</p>
<p>Die Tatsache, dass ich doch Angst vor dem Einschlafen hatte, wollte ich glaube ich nicht wirklich wahr haben. Jedenfalls hat sich bei mir dann so wie ich das sehe unterbewusst ein Abwehrmechanismus eingestellt. Man braucht keine Angst vor Albträumen mehr zu haben, wenn man ja nichtmal einschlafen kann.</p>
<p>Klartext: Jedesmal wenn ich kurz vorm Einschlafen war, packte mich eine unbeschreibliche innere Unruhe. Ich war dann wieder hellwach und ich musste mich anders hinlegen, um den Versuch einzuschlafen fortzusetzen.</p>
<p>Diese starke Unruhe hatte ich zuletzt vor einigen Jahren als Nebenwirkung des Psychopharmaka-Medikaments &#8220;Risperdal&#8221;. Nur damals hatte ich das nicht bloß beim Einschlafen, sondern rund um die Uhr.</p>
<p>Jedenfalls war ich bei den ersten Nächten nach ca. drei Versuchen so verzweifelt, dass ich aufgab. Ich war dann natürlich morgens erstmal ziemlich grantig und hab ich mir auch ne halbe Stunde rumspinnen gegönnt, dann hab ich mir gedacht, ich muss das Beste aus dem Tag machen, denn ich habe ja keine andere Wahl, als den Tag zu beginnen und nur rumgranteln würde nur mir selbst schaden und ich würde mich selbst noch tiefer in das Stimmungstief hinabziehen.</p>
<p>Nach mehreren dieser schlaflosen Nächte hat sich dann mein Körper einfach so den Schlaf geholt, zum Beispiel beim Fernsehen oder bei einer Pause beim Wäscheaufhängen, während ich am Bett saß.</p>
<p>Als diese meine verzweifelte Stimmung nach einem etwas längerem schlafdefizit-ausgleichendem Schläfchen sich etwas besserte, konnte ich erst wieder klar denken und diese Chance habe ich dann auch genutzt. Ich fragte mich &#8220;Was mach ich sonst, wenn ich aus irgendwelchen anderen Gründen einfach nicht einschlafen kann&#8221; und mir fiel eine Möglichkeit ein, die ich während einer früheren schlaflosen Phase erfolgreich ausprobiert hatte.</p>
<p><strong>Trick #2 &#8211; positiv &#8211; Einschlafförderung &#8220;Entspannung&#8221;</strong></p>
<p>Ich legte meinen <a href="http://www.flickr.com/photos/sunnyflower333/3550669363/in/set-72157618091360127/" target="_blank">Kuscheltierhasen</a> auf mein Polster neben die Mulde, die für meinen Kopf bestimmt war, befahl dem Winamp die <a href="http://www.entspannungs-shop.de/product_info.php/info/p25_Tr--ume.html/XTCsid/bc0c2955f5a231d9b60740945055ac02" target="_blank">Entspannungsmusik</a> wiederholt abzuspielen und fütterte meinen DVD-Player mit der <a href="http://www.amazon.de/Kaminfeuer-Impressionen/dp/B0000UN1I8/ref=cm_cr-mr-title" target="_blank">Kaminfeuer-DVD</a>.</p>
<p>Über meinem Bett ein Traumfänger, an der Wand ein Engelbild und neben meinem Kopf das Häschen zu meinem Schutz&#8230; Ich lauschte der Entspannungsmusik, beobachtete das Prasseln des Feuers&#8230; und schlummerte nach ca. einer Stunde friedlich ein&#8230;</p>
<p>Seit ich diese Möglichkeit wieder nutze, hatte ich schon 3 Nächte sanften und schnellen Einschlummerns und tiefen, ununterbrochenen und ausreichenden Schlafes!</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/06/kaminfeuer.jpg" alt="K a m i n F e u e r   by freefoto.com" title="K a m i n F e u e r" width="320" height="240" class="size-full wp-image-1415" /></p>
<p>
<div style="font-size:50%;">image by <a href="http://www.freefoto.com/index.jsp" target="_blank">freefoto.com</a></div></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbung!]]></title>
<link>http://sonicrecords.wordpress.com/2009/06/19/werbung/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:15:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>d4m3p</dc:creator>
<guid>http://sonicrecords.wordpress.com/2009/06/19/werbung/</guid>
<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für die Party am Samstag laufen nun ja auf vollen Touren! Da kamen doch ein paar ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Vorbereitungen für die Party am Samstag laufen nun ja auf vollen Touren!</p>
<p>Da kamen doch ein paar Leute auf die Gloreiche Idee zur Werbung für die morgige Party ein Auto mit diversen Flyern zu bekleben!<br />
Überschüssige Flyer sind schnell gefunden! Klebeband auch!</p>
<div id="attachment_45" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-45" href="http://sonicrecords.wordpress.com/2009/06/19/werbung/100_0505-2/"><img class="size-thumbnail wp-image-45" title="Vorbereitungen" src="http://sonicrecords.wordpress.com/files/2009/06/100_05051.jpg?w=150" alt="Vorbereitungen" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Vorbereitungen</p></div>
<p>Dann, nach gefühlten tausend Flyern und 30 Rollen Klebeband, war es soweit! Das Party-Flyer-Auto war fertig:</p>
<div id="attachment_48" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-48" href="http://sonicrecords.wordpress.com/2009/06/19/werbung/100_0510/"><img class="size-thumbnail wp-image-48" title="Fertig!" src="http://sonicrecords.wordpress.com/files/2009/06/100_0510.jpg?w=150" alt="Endlich Fertig" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich Fertig</p></div>
<p>Wer sich nun mal das besagte &#8220;<em>Fahrzeug</em>&#8221; begutachten will ist gerne Morgen zur <strong>&#8220;Digitalen Störung&#8221;</strong> eingeladen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Digitale Störung]]></title>
<link>http://sonicrecords.wordpress.com/2009/06/18/digitale-storung/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:20:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>d4m3p</dc:creator>
<guid>http://sonicrecords.wordpress.com/2009/06/18/digitale-storung/</guid>
<description><![CDATA[Digitale Störung Samstag (20.06.2009) ist es soweit! Die Digitale Störung kommt nach Rochlitz! Techn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_16" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-16" href="http://sonicrecords.wordpress.com/2009/06/18/digitale-storung/digitalestoerung/"><img class="size-full wp-image-16" title="digitalestoerung" src="http://sonicrecords.wordpress.com/files/2009/06/digitalestoerung.jpeg" alt="Digitale Störung" width="150" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Digitale Störung</p></div>
<p>Samstag (20.06.2009) ist es soweit!</p>
<p>Die <strong>Digitale Störung</strong> kommt nach Rochlitz!</p>
<p>Techno und House Party auf 2 Floors auf dem Gelände der ehemaliegen Lackiererei Schatz!<br />
Mit von der Partie unsere Resident Dj&#8217;s MindBlow und Priest die dort kräftig die Boxen<br />
vibrieren lassen werden.</p>
<p><strong>Natürlich überträgt Subsonic.fm auf HardSonic ab 22:00 Uhr.</strong><br />
Was Euch sonst erwartet:</p>
<p>Auf 2 Floors beschallen Euch :</p>
<p><strong>Mathi VS Marcues<br />
FOSS &#38; STOXX<br />
Priest (Subsonic.fm)<br />
MindBlow (Subsonic.fm)<br />
Unbekannter Interpret<br />
EFFE aka EIGHTBALL</strong></p>
<p>und als Special Guest :<br />
<strong>Als verstärkung auf dem Techno Floor kommt noch ein nich ganz unbekannter Artist &#8230; KFog &#8230; dem einen oder anderen vllt aus dem N*Dorphin oder von RauteMusik bekannt. Er heizt euch gleich zum Start kräftig ein!</strong></p>
<p>Beginn: 22:00 Uhr<br />
Eintritt: 6Euro</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
