<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>strategie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/strategie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "strategie"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 04:14:07 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Warum ich Farmville gelöscht habe... ]]></title>
<link>http://herrkrueger.wordpress.com/2009/11/29/warum-ich-farmville-geloscht-habe/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:28:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>herrkrueger</dc:creator>
<guid>http://herrkrueger.wordpress.com/2009/11/29/warum-ich-farmville-geloscht-habe/</guid>
<description><![CDATA[Eine ganze Zeit lang &#8211; so seit diesem Sommer &#8211; habe ich fast jeden Tag ein paar Minuten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine ganze Zeit lang &#8211; so seit diesem Sommer &#8211; habe ich fast jeden Tag ein paar Minuten lang mit einem Facebook Spiel zugebracht: <a href="http://www.farmville.com/" target="_blank">Farmville</a>, dem Knallergame mit  Millionen Nutzern.</p>
<p><a href="http://www.zynga.com" target="_blank">Zynga</a>, die Firma dahinter ist 2,5 Jahre alt und  gilt als eines der erfolgreichsten StartUps der letzten Jahre mit aktuell über 100 Millionen &#8220;Unique Visitors&#8221; pro Monat.</p>
<p><a href="http://herrkrueger.wordpress.com/files/2009/11/bildschirmfoto-2009-11-28-um-23-19-58.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-402" title="Bildschirmfoto 2009-11-28 um 23.19.58" src="http://herrkrueger.wordpress.com/files/2009/11/bildschirmfoto-2009-11-28-um-23-19-58.jpg" alt="" width="450" height="204" /></a></p>
<p>Die Idee ist einfach, die Umsetzung ebenso, das Spielkonzept ein etwas aufwendigeres Passivgame auf Flashbasis. Zum ersten Mal ist mir dies Konzept 1992 bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sid_Meier's_Civilization" target="_blank">Civ I</a> begegnet. Die Flashgames von Zygna (auch Mafia Wars) und <a href="http://www.playfish.com" target="_blank">Playfish</a> (z.B. Bowling Buddies) haben m.M.n. einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg von <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p><a href="http://www.playfish.com/press_releases/?release=09_11_2009" target="_blank">Im übrigen war der Zygna Konkurent Playfish der Spieleschmiede EA vor zwei Wochen 400 Mio $ davon 275 Mio in Ca$h wert</a>.</p>
<p><strong>Aber wie funktioniert das mit Farmville nun eigentlich:</strong></p>
<ul>
<li>man kriegt eine Parzelle Land mit zu Beginn 16 x 16 und aktuell maximal 22 x 22 Feldern = also max. 484 Möglichkeiten irgendetwas darauf zu setzen</li>
<li>es gibt einen Marktplatz auf dem man diverse Samen und niedlichste Tiere sowie alle möglichen Dinge, die man so mit einem Bauernhof verbindet, gegen Spielgeld oder echtes Geld &#8220;einkaufen&#8221; kann. Dabei werden Mädels genau wie Kerle angesprochen&#8230; es ist für wirklich jeden Geschmack etwas dabei</li>
<li>dann wartet man ab und kann nach unterschiedlichen Zeiten angebautes Gemüse, Früchte, Blumen &#8220;ernten&#8221; und auch die Produkte der Tiere ein&#8221;sammeln&#8221; &#8211; dafür bekommt man neues Spielgeld um wieder einkaufen zu können</li>
<li>die Reifedauer ist zwischen 2 Stunden und 4 Tagen abhängig von der Art des Gemüses</li>
<li>wenn man nicht innerhalb derselben Zeit zurück kommt und erntet, verwelkt das Gemüse und das Spielgeld ist futsch</li>
<li>man interagiert viel mit seinen Facebook Konktakten, die ebenfalls Farmville spielen, indem man sie zu Nachbarn macht und ihnen auf ihren Farmen helfen kann</li>
<li>ebenso kann man sich gegenseitig &#8220;Geschenke&#8221; schicken, die es nicht im Marktplatz zu kaufen gibt</li>
</ul>
<p><strong>Ein paar Tricks, um schnell vorwärts zu kommen:</strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="font-weight:normal;">um im Ranking nach oben zu kommen, sollte man seine Parzelle so schnell es geht vergrößern (für Spielgeld kaufen)</span></strong></li>
<li>man sollte die maximale Fläche mit Gemüse, etc. bebauen und nur kleine Bereiche für Tiere, Gebäude, Deco vorsehen.</li>
<li>Tiere und Bäume geben keine XP (Erfahrungspunkte, die für das Ranking entscheidend sind)</li>
<li>Immer das &#8220;Gemüse&#8221; mit der höchsten XP Zahl wählen (2 üblicherweise, 3 erst ab Level 33)</li>
<li>auf das passende Verhältnis zw. Reifezeit, Einkaufspreis und Verkaufspreis achten (Empfehlung: Weintrauben, Lavendel, Sonnenblumen)</li>
</ul>
<p>Und hier wird&#8217;s nun interessant!</p>
<p><strong>Zum Aufwand, den man zeitlich investieren &#8220;muss&#8221;:</strong></p>
<p>Der Aufwand ergibt sich eben genau aus der Kombination der o.a. Parameter. Ein kleines Rechenbeispiel:</p>
<p>18 x 18 grosse Parzelle und davon &#8211; sagen wir &#8211; 250 Feldern für die Pflanzenproduktion ergeben bei jeweils einem Klick pro Feld fürs 1. Land pflügen, 2. Gemüse säen, 3. Gemüse ernten = <strong>ca. 750 Mausklicks </strong>um eine Runde im Spiel zu bestreiten. Bei dieser einen Runde bekommt man dann auch 750 XP (wenn man Gemüse mit 2 XP anbaut), was dazu führt dass man alle paar Tage ein neues Level erreicht und wieder neue Gemüsearten, Dekorationen oder ähnliches freischalten kann. In höheren Leveln dauert das allerdings teilweise erheblich länger, da die zum Erreichen der nächsten Stufe nötigen XP progressiv ansteigen (auf etwa 9.000 XP in den niedrigen 30iger Leveln).</p>
<p>Aber zurück zu den Mausklicks: 750 Mausklicks bei angenommenen 1 Klick je Sekunde bedeutet, dass man <strong>ca. 12 Minuten lang </strong>konstant jede Sekunde klicken muss, um nur eine einzige Runde im Spiel zu bestreiten. Dazu kommt noch das Auswählen von Arten, Ernten von Bäumen, etc. man kann also eine Weile damit zubringen.</p>
<p>Im Schnitt habe ich <strong>ca. 30 Minuten</strong> am Abend vorm zu Bett gehen mit Farmville zugebracht und es in einem halben Jahr damit bis zum Level 34 geschafft. Und erst im Level 34 hätte ich das teuerste Gebäude &#8211; die Villa &#8211; für 1.000.000 Spielgeld kaufen können.</p>
<p>Das habe ich aber nicht gemacht, sondern die Farm &#8220;geschlossen&#8221;, die Tiere verkauft und <a href="http://www.facebook.com/arne.krueger" target="_blank">das alles in meinem Profil gepostet</a>.</p>
<p><a href="http://herrkrueger.wordpress.com/files/2009/11/bildschirmfoto-2009-11-26-um-06-56-43.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-404" title="Bildschirmfoto 2009-11-26 um 06.56.43" src="http://herrkrueger.wordpress.com/files/2009/11/bildschirmfoto-2009-11-26-um-06-56-43.jpg" alt="" width="449" height="340" /></a></p>
<p><strong>Denn zusammenfassend nun zu Dingen in Farmville -<br />
die IMHO nicht so gut sind:</strong></p>
<ul>
<li>Die Spielkonzeption erfordert regelmässiges, fast tägliches Spielen</li>
<li>Die Motivation entsteht auch durch das Freischalten von neuen Arten und Gegenständen, dies ist nur mit vielen Klicks = hohem Zeitaufwand möglich</li>
<li>Um den Zeitaufwand zu verringern, kann man nur echtes Geld einsetzen</li>
<li>Häufige Angebote von besonderen Arten und Gegenständen, die man nur für echtes Geld kaufen kann</li>
<li>Die Erfolgserlebnisse werden im Spielverlauf immer seltener und erfordern dadurch einen immer höheren Zeit- und/oder Geldeinsatz &#8211; die klassischen Suchtsymptome!</li>
</ul>
<p><strong>Und gerechterweise auch noch zu Dingen in Farmville -<br />
die IMHO gut sind:</strong></p>
<ul>
<li>großartige Umsetzung, fast alle Dinge sind wirklich ansprechend und äußerst ideenreich umgesetzt</li>
<li>eine tolle Möglichkeit mit seinen Freunden in Kontakt zu bleiben, vor allem über die netten Geschenke und Hilfen auf der Farm</li>
<li>eine schöne Sache um am Computer selbst kreativ zu sein und zu gestalten, aufgrund der vielen vielen Kombinationsmöglichkeiten</li>
<li>die Farmen meiner Freunde spiegeln (teilweise;-) erkennbar deren Charaktere wieder</li>
</ul>
<p>Vielleicht hilft dieser Text hier doch dem ein oder anderen geneigten Leser, sein persönliches &#8220;Spielverhalten&#8221; ob nun mit Farmville oder mit anderen Dingen zu reflektieren und damit seine persönliche Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Das würde mich einfach nur freuen!</p>
<p>Und ein letzter Gruss an meine lieben noch spielenden Freunde:</p>
<p><em>Bitte nicht wundern, wenn ich auf Gift Requests nicht mehr reagiere &#8211; ich bekomme sie schlicht weg nicht mehr. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </em></p>
<p><a href="http://herrkrueger.wordpress.com/files/2009/11/bildschirmfoto-2009-11-28-um-19-06-17.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="Bildschirmfoto 2009-11-28 um 19.06.17" src="http://herrkrueger.wordpress.com/files/2009/11/bildschirmfoto-2009-11-28-um-19-06-17.jpg" alt="" width="450" height="174" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vodafone şi Puya au intrat deja în spiritul sărbătorilor]]></title>
<link>http://asteptandlasemafor.wordpress.com/2009/11/28/vodafone-si-puya-au-intrat-deja-in-spiritul-sarbatorilor/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:54:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Semafor</dc:creator>
<guid>http://asteptandlasemafor.wordpress.com/2009/11/28/vodafone-si-puya-au-intrat-deja-in-spiritul-sarbatorilor/</guid>
<description><![CDATA[Vodafone şi-a luat distanţă destul de mare faţă de concurenţii săi de pe piaţa românească. Nu ştiu d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vodafone şi-a luat distanţă destul de mare faţă de concurenţii săi de pe piaţa românească. Nu ştiu d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alliance avec la Sainte Russie !]]></title>
<link>http://lebloglaquestion.wordpress.com/2009/11/28/alliance-avec-la-sainte-russie/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:23:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>La Question</dc:creator>
<guid>http://lebloglaquestion.wordpress.com/2009/11/28/alliance-avec-la-sainte-russie/</guid>
<description><![CDATA[  Nul doute déjà, que la fin de «la guerre froide» a marqué la fin d&#8217;une étape plus longue du ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="font-size:x-small;"> </span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="font-size:x-small;"><img class="size-full wp-image-1789  aligncenter" title="drapeau-russie-2" src="http://lebloglaquestion.wordpress.com/files/2009/11/drapeau-russie-2.gif" alt="" width="449" height="449" /></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="font-size:x-small;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bISFuXFId78&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bISFuXFId78&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="font-size:x-small;">Nul doute déjà, que la fin de «la guerre froide» a marqué la fin d&#8217;une étape plus longue du développement international – 400-500 ans, durant lesquels la civilisation européenne a dominé dans le monde. L&#8217;Occident historique s&#8217;est toujours propulsé a la pointe de cette domination. </span><span style="font-size:x-small;">La nouvelle étape est parfois définie comme «post-américaine». Mais, certes, ce n&#8217;est pas le «monde d&#8217;après les USA» et d&#8217;autant plus sans les USA.</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="font-size:x-small;"><img class="size-full wp-image-1792  aligncenter" title="379040_210090279_icone_H154628_L" src="http://lebloglaquestion.wordpress.com/files/2009/11/379040_210090279_icone_h154628_l1.jpg" alt="" width="411" height="498" /></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="font-size:x-small;"> <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Bo9sNh5InkY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Bo9sNh5InkY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#505050;font-size:x-small;"> C&#8217;est un monde, où, à la suite de la montée d&#8217;autres cent</span><span style="color:#505050;font-size:x-small;">res globaux de la force et de l&#8217;influence, l&#8217;importance relative du rôle de l&#8217;Amérique se réduit, comme cela avait déjà eu lieu au cours des dernières décennies dans l&#8217;économie et le commerce globaux. Le leadership est un tout autre problème, avant tout celui de l&#8217;obtention de l&#8217;entente parmi les partenaires, de la capacité d&#8217;être premier, mais parmi ses égaux.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#505050;font-size:x-small;">Pour définir le contenu de l&#8217;ordre mondial en formation, on avance aussi les termes comme multipolaire, polycentrique, non-polaire.<br />
</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#505050;font-size:x-small;">Nous ne partageons pas les craintes, que la reconfiguration actuelle qui se passe dans le monde mène inévitablement « au chaos et à l&#8217;anarchie ». On observe le processus naturel de la formation d&#8217;une nouvelle architecture internationale – tant politique, que financière et économique, qui répondrait aux réalités nouvelles.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#505050;font-size:x-small;"><strong>La Russie se voit comme une partie de la civilisation européenne, qui possède les racines chrétiennes communes.<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#505050;font-size:x-small;">Le dur modèle anglo-saxon du développement socio-économique présente de nouveau des ratés, comme dans les années 20 du ХХe siècle, l&#8217;Occident avait pour beaucoup créé l&#8217;architecture financière et économique globale a son image. Et actuellement, ou l&#8217;on est en présence du déplacement reconnu par tous de la force financière et économique vers les nouvelles économies en croissance rapide comme la Chine, l&#8217;Inde, la Russie, le Brésil, il devient évident que ce système n&#8217;est pas adéquat aux réalités nouvelles. Au fond, on a besoin d&#8217;une base financière et économique, qui correspondait au polycentrisme du monde contemporain. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#505050;font-size:x-small;"><strong> Alexandre Latsa.  </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#505050;font-size:x-small;"><strong>Lire la suite</strong> <a href="http://evrazia.info/modules.php?name=News&#38;file=article&#38;sid=4312"><span style="text-decoration:underline;"><strong>ICI</strong></span></a><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie man die Welt verändert]]></title>
<link>http://piyh.wordpress.com/2009/11/28/wie-man-die-welt-verandert/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 01:33:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>piyh</dc:creator>
<guid>http://piyh.wordpress.com/2009/11/28/wie-man-die-welt-verandert/</guid>
<description><![CDATA[Eine Anleitung in 10 Schritten. Hier die Kurzfassung, für Leute, die es dabei auch noch eilig haben:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.utilitarian.net/singer/by/1998----02.htm">Eine Anleitung in 10 Schritten. </a></p>
<p>Hier die Kurzfassung, für Leute, die es dabei auch noch eilig haben:<em> </em></p>
<ol>
<li><em>Try to understand the public&#8217;s current thinking and where it could be 					encouraged to go tomorrow. Above all, keep in touch with reality.</em></li>
<li><em>Select a target on the basis of vulnerabilities to public opinion, the 					intensity of suffering, and the opportunities for change.</em><em><br />
</em></li>
<li><em>Set goals that are achievable. Bring about 					meaningful change one step at a time. Raising awareness is not enough.</em><em> </em></li>
<li><em></em><em>Establish credible 					sources of information and documentation. Never assume anything. Never 					deceive the media or the public. Maintain credibility, don&#8217;t exaggerate 					or hype the issue.</em><em></em></li>
<li><em>Don&#8217;t divide the world into saints and sinners.</em><em></em></li>
<li><em>Seek dialogue and attempt 					to work together to solve problems. Position issues as problems with 					solutions. This is best done by presenting realistic alternatives.</em><em><br />
</em></li>
<li><em>Be ready for confrontation if your target remains unresponsive. If 					accepted channels don&#8217;t work, prepare an escalating public awareness 					campaign to place your adversary on the defensive.</em><em></em></li>
<li><em>Avoid bureaucracy.</em></li>
<li><em></em><em>Don&#8217;t assume that only 					legislation or legal action can solve the problem.</em></li>
<li><em>Ask yourself: &#8220;Will it work?&#8221;</em></li>
</ol>
<p>(Aus P. Singer, Ethics into Action, Oxford, 1998, pp. 184-192)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verliebtheit! Wie weiter?]]></title>
<link>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/27/verliebtheit-2/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:58:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>protostomia</dc:creator>
<guid>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/27/verliebtheit-2/</guid>
<description><![CDATA[Erst einen Tag ist es her, dass ich den Artikel &#8220;Verliebtheit?&#8221; verfasst habe und mir üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst einen Tag ist es her, dass ich den Artikel &#8220;<a href="http://protostomia.wordpress.com/2009/11/26/verliebtheit/">Verliebtheit?</a>&#8221; verfasst habe und mir überlegt habe, ob es denn möglich wäre, dass ich mich tatsächlich verliebt haben könnte. Ich habe nun sehr viel Zeit und sehr viel Energie darauf verwendet, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Dies nicht nur deshalb, weil ich soeben den Artikel verfasst hatte, sondern auch deshalb, weil es am Abend desselben Tages noch zu einem einschneidenden Erlebnis kam. Wie eine &#8220;Begegnung der dritten Art&#8221; erschien mir jenes so faszinierende Wesen noch einmal unmittelbar. Doch gemäss <a href="http://protostomia.wordpress.com/tag/murphys-laws/">Murphy</a>&#8217;s Eifersucht sollte es nicht sein und so endete der Abend in einer epischen Katastrophe. Ich versäumte es gewaltig, den Kontakt zu jener Person herzustellen und mit ihr zu sprechen. Die Nervosität war zu intensiv und meine koordinativen Fähigkeiten sanken so rapide in den negativen Bereich, dass mein gesamter Verstand sich weigerte, eine Kontaktaufnahme zu starten (siehe &#8220;Schüchternheit&#8221;)</p>
<p>Der darauf folgende Ärger und der nagende und bohrende Selbsthass stimmten mich skeptisch. Denn üblicherweise kann ich solche &#8220;Schläge des Schicksals&#8221; hinnehmen, da ich sie mir ja eigentlich gewohnt bin. Doch nicht dieses Mal. Die ganze Nacht sowie der ganze heutigen Tag beschäftigen mich quälende Überlegungen zu den möglichen Auswirkungen meines &#8220;Versagens&#8221;. Die Intensität meines Innenlebens machte mir heute im Verlauf des Nachmittags klar: da ist mehr irgendwo da drinnen als ich eigentlich gewusst bzw. geahnt hätte. Ich durfte zum Schluss kommen, dass mir meine inneren Systeme tatsächlich erneut das Gefühl der &#8220;<strong>Verliebtheit</strong>&#8221; auferlegen! Von nun an kreisten die Gedanken nur noch um die möglichen beiden klassischen Szenarien &#8220;sie liebt micht &#8211; sie liebt mich nicht&#8221;. <span style="text-decoration:underline;"><strong>Aber Achtung</strong></span>: Ich sage damit noch nicht, dass ich sie bereits <span style="text-decoration:underline;"><strong>liebe</strong></span>! Alles was ich bis anhin weiss ist noch immer nicht mehr, als dass ich mich <em>irgendwie </em>extrem zu ihr hingezogen fühle und sie mit all ihren Facetten und Eigenarten sehr, <em>sehr gerne mag</em> &#8211; vielleicht sogar zu gerne. Die richtige Frage wäre nun eigentlich diejenige:</p>
<blockquote><p><em>Gibt es eine (im für den Menschen noch fassbaren Grössenbereich liegende) Wahrscheinlichkeit bzw. Möglichkeit, dass meine Gefühle auf irgendeine Art und Weise auf eine (wahrnehmbare) positive Resonanz stossen? Wie kann ich dies evaluieren und falsifizieren und vorallem, wie kann ich gegebenenfalls diese Resonanz verstärken oder kanalisieren?<br />
</em></p></blockquote>
<p>Nun ist es leider schon zu spät in der Nacht, um weitere Überlegungen anzustellen. Deshalb werde ich nun brav ins Bettchen gehen und mir morgen und übermorgen und überübermorgen usw. den Kopf darüber zu zerbrechen.</p>
<p>PS: Versucht auf keinen Fall, mich eigenmächtig auf die Thematik anzusprechen. Versucht vorallem nicht herauszufinden, wen ich mit &#8220;ihr&#8221; meine. Ihr liegt sowieso alle daneben (wobei das noch das einzige ist, was mich im Moment noch freut ^^).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cetelem joue la carte de l’éco responsabilité]]></title>
<link>http://lemarketingpourtous.wordpress.com/2009/11/27/cetelem-joue-la-carte-de-l%e2%80%99eco-responsabilite/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:15:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>doublexlmarketing</dc:creator>
<guid>http://lemarketingpourtous.wordpress.com/2009/11/27/cetelem-joue-la-carte-de-l%e2%80%99eco-responsabilite/</guid>
<description><![CDATA[Vous avez sûrement remarqué la dernière publicité de l’organisme de crédit CETELEM. Cette fois, l’en]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vous avez sûrement remarqué la dernière publicité de l’organisme de crédit CETELEM. Cette fois, l’entreprise transforme son bonhomme vert en sauveur éco responsable contre un financier à la morale douteuse. Avec son « prêt responsable », CETELEM surfe sur la vague du commerce équitable, de l’écolo et autre comportement responsable.</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yH9P8Lf4W8w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yH9P8Lf4W8w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Il est vrai que cela fait plusieurs années que la mascotte verte de CETELEM est associée dans nos esprits à l’usage des crédits. Il est vrai que le vert c’est écolo (d’ailleurs, la créature ressemble fortement à carré de pelouse ambulant ;) ). Il est vrai que la mascotte a une tête sympa. Mais est vraiment responsable qui veut ?</p>
<p>&#160;</p>
<p>En effet, c’est une réelle communication sur l’image même du métier d’organisme de crédit que CETELEM a développé au fil des années. Toutefois, nombreuses sont les entreprises qui tentent de redorer leur blason. Prenons par exemple les produits qu’on appelle « verts ». On les retrouve dans toutes les grades surfaces : lessives, produits vaisselle, nettoyants pour sols ; beaucoup ont adopté un packaging « vert » alors que le produit ne l’est pas … D’ailleurs, ce genre de produit attise aujourd’hui une grande méfiance de la part des consommateurs.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Cela veut dire qu’être une entreprise éco responsable, ce n’est pas que de la communication. J’irais plus loin en disant que tant que ces comportements ne sont pas vérifiés en Interne, il est impensable de communiquer dessus. Pour quelles raisons ? Toute message publicitaire doit avoir des preuves physiques et réelles. Imaginez une entreprise affirmant dans ses publicités qu’elle a le meilleur SAV. Or dans la réalité, le SAV est en permanence surbooké, personne n’est au guichet, etc …</p>
<p>&#160;</p>
<p>Il en va de même pour l’éco responsabilité. Si des clients insatisfaits de leur relation avec l’organisme de crédit et font valoir leur droit d’expression, sur Internet par exemple, CETELEM peut jouer gros sur son Image de Marque.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[O Investidor Inteligente]]></title>
<link>http://sanatory.wordpress.com/2009/11/27/o-investidor-inteligente/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:44:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>norecess</dc:creator>
<guid>http://sanatory.wordpress.com/2009/11/27/o-investidor-inteligente/</guid>
<description><![CDATA[No clássico &#8220;O Investidor Inteligente&#8221; de Benjamin Graham, o autor propõe alguns parâmet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>No clássico &#8220;O Investidor Inteligente&#8221; de Benjamin Graham, o autor propõe alguns parâmetros mínimos para que o papél seja atrativo:</p>
<p>1. Patrimônio Líquido &#62; US$ 1 Bi;<br />
2. Ativo circulante &#62; duas vezes passivo circulante;<br />
3. Estabilidade dos lucros;<br />
4. Pagamento de dividendos regulares;<br />
5. Crescimento do lucro nos útimos 10 anos;<br />
6. P/L menos ou igual a 15<br />
7. Preço/Ativos menor ou igual a 1,5</p>
<p>Quanto aos dois últimos pontos, prefiro multiplica-los e verificar se o valor é inferior a 22,5.  Já o primeiro ponto deve ser adaptado a realidade brasileira, obviamente.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ En crise, le Washington Post mise sur le local]]></title>
<link>http://mpj2009.wordpress.com/2009/11/27/628/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:21:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>mpj2009</dc:creator>
<guid>http://mpj2009.wordpress.com/2009/11/27/628/</guid>
<description><![CDATA[Survivre à la crise de la presse américaine se fera en recentrant la ligne éditoriale sur l’informat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mpj2009.wordpress.com/files/2009/11/washington-post.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-642" title="washington-post" src="http://mpj2009.wordpress.com/files/2009/11/washington-post.png?w=150" alt="" width="150" height="114" /></a></p>
<p>Survivre à la crise de la presse américaine se fera en recentrant la ligne éditoriale sur l’information locale, pour le quotidien de la capitale qui supprime toutes ses antennes nationales à compter du 1<sup>er</sup> janvier 2010.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Le quotidien Washington Post a annoncé mardi la fermeture de ses bureaux de New York, Los Angeles et Chicago d&#8217;ici à la fin de l&#8217;année pour réaliser des économies.</p>
<p>Le journal américain, fondé en 1877, se concentrera désormais sur l&#8217;information dans la capitale. Le directeur de la publication, <a title="More articles about Katharine Bouchage Weymouth." href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/w/katharine_weymouth/index.html?inline=nyt-per">Katharine Weymouth</a> a souligné dans le <a href="http://www.nytimes.com/2009/11/25/business/media/25post.html?_r=1&#38;scp=2&#38;sq=the%20washington%20post&#38;st=cse">New York Times</a> que « le futur du journal sera de couvrir l’actualité de Washington dans la vie quotidienne mais aussi comme un lieu qui a un impact sur la nation et le monde » (1).</p>
<p><strong>Nous ne sommes pas une agence de presse</strong></p>
<p>En expliquant la stratégie du groupe, le rédacteur en chef Marcus Brauchli a déclaré &#8220;Nous ne sommes pas un organe de presse national et généraliste. Nous ne sommes pas non plus une agence de presse, ni une chaîne câblée&#8221;,</p>
<p>Il a ajouté que si le « Post » allait concentrer sa « puissance de feu journalistique » sur Washington et l’actualité politique », le quotidien continuera de couvrir l&#8217;ensemble du pays. « Nous continuerons, comme nous l&#8217;avons fait durant des décennies, à couvrir l&#8217;actualité de tout le pays en envoyant des reporters sur le terrain ».</p>
<p>Selon le <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703819904574556351446165082.html">Wall Street Journal</a>, le « Post » a annoncé la création d’un service d’information économique en partenariat avec Bloomberg.</p>
<p><strong>200 postes supprimés depuis 2003 </strong></p>
<p>Neuf journalistes sont concernés par la restructuration. Six se sont vu offrir un travail à Washington et trois assistants seront au chômage au 31 décembre.<br />
Au cours des dix dernières années, le journal a fermé ses bureaux de Miami, Denver et Austin. 200 postes ont été supprimés au sein du groupe depuis 2003 qui compte maintenant 700 salariés et une douzaine de bureaux à l’international.</p>
<p>Le groupe Washington Post a enregistré une hausse des profits de 69% au troisième trimestre 2009, en partie grâce ces mesures d&#8217;économies.</p>
<p><strong>Une crise généralisée</strong></p>
<p>De nombreux quotidiens américains, comme le Boston Globe ou le Baltimore Sun, ont dû eux aussi se résoudre à fermer des rédactions aux Etats-Unis et dans le monde. Les spécialistes du secteur estiment qu&#8217;ils ont de meilleures chances de survie en se concentrant sur un journalisme plus local.</p>
<p>Au total, les rédactions américaines en sont à un rythme de plus de 2.000 emplois de journalistes supprimés par mois, selon les chiffres de l’association professionnelle Unity rapportés dans <a href="http://www.liberation.fr/medias/0101601281-presse-americaine-les-rates-des-rotatives">Libération</a> au début du mois. 24.511 emplois de journalistes ont été supprimés dans la presse écrite ces douze derniers mois, et 35.885 dans toute l’industrie des médias, décompte Unity.</p>
<p>(1) &#8211; En 2006, le Washington Post publie un article critique sur <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/12/03/AR2006120301037.html">la presse “hyper localisée”</a> (en anglais)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rotação de setores]]></title>
<link>http://sanatory.wordpress.com/2009/11/27/rotacao-de-setores/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:55:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>norecess</dc:creator>
<guid>http://sanatory.wordpress.com/2009/11/27/rotacao-de-setores/</guid>
<description><![CDATA[Para a equipe da Pimco, o segredo de estratégias de alocação de investimentos neste novo ambiente é ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Para a equipe da Pimco, o segredo de estratégias de alocação de investimentos neste novo ambiente é a diversificação. &#8220;Estratégias tradicionais, fortemente sustentadas por análises de comportamentos históricos e padrões, provavelmente devem decepcionar os investidores&#8221;, diz a firma. A sugestão da Pimco é abandonar indicadores tradicionais, como relações preço/lucro, ratios e spreads, e adotar a tática de &#8220;rotação entre setores&#8221;, baseada na alternância dos investimentos em diferentes mercados conforme o prognóstico atual do cenário econômico.</p>
<p>&#8220;A habilidade de identificar tendências tanto seculares quanto cíclicas e suas respectivas implicações para os retornos de cada setor de ativos é chave para uma estratégia de investimentos bem sucedida na nova era&#8221;, concluem os analistas da Pimco.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Game-Shopping: Neues von Atlus]]></title>
<link>http://chinkyu.wordpress.com/2009/11/27/game-shopping-neues-von-atlus/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:13:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matsu</dc:creator>
<guid>http://chinkyu.wordpress.com/2009/11/27/game-shopping-neues-von-atlus/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich mal wieder neue Games &#8211; und zwar von meiner Lieblings-Sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img src="http://i603.photobucket.com/albums/tt115/Chinkyu/zocken-mude.jpg" alt="" width="430" height="645" /></p>
<p style="text-align:center;">Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich mal wieder neue Games &#8211; und zwar von meiner Lieblings-Spieleschmiede Atlus.</p>
<p style="text-align:center;"><!--more--></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.pricescan.com/ItemImages/ImagesL/817633.jpg" alt="" width="319" height="286" /></p>
<p style="text-align:center;">Rondo of Swords &#8211; ENDLICH! Ich bin hinter dem Spiel her, seit es in Amerika released wurde. War mir aber immer zu teuer^^</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://multiplayerblog.mtv.com/wp-content/uploads/2009/04/thedarkspire.jpg" alt="" width="316" height="281" /></p>
<p style="text-align:center;">The Dark Spire &#8211; Für 5 Euro konnte ich nicht nein sagen. Mal sehen, wie´s mir gefällt. Eine Soundtrack-CD ist übrigens auch mit dabei.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ODS Hamburg - Internetmarketing]]></title>
<link>http://internetmarketingagentur.wordpress.com/2009/11/27/ods-hamburg-internetmarketing/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:11:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>MarketingHH</dc:creator>
<guid>http://internetmarketingagentur.wordpress.com/2009/11/27/ods-hamburg-internetmarketing/</guid>
<description><![CDATA[Internetmarketing Für den Erfolg einer Website im Internet bedarf einer fachmännischen, strategisch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><strong>Internetmarketing<a href="http://internetmarketingagentur.wordpress.com/files/2009/11/ods_logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4" title="ODS Hamburg" src="http://internetmarketingagentur.wordpress.com/files/2009/11/ods_logo.jpg" alt="ODS Hamburg" width="170" height="77" /></a><img src="http://www.ods-hamburg.de/clear.gif" alt="" width="1" height="5" /></strong></div>
<p>Für den Erfolg einer Website im Internet bedarf einer fachmännischen, strategisch aufeinander abgestimmten Vorgehensweise!</p>
<p>Dabei handelt es sich um einen Mix an Maßnahmen, Möglichkeiten sowie unabdingbaren Notwendigkeiten.</p>
<p>ODS Online Data Services analysiert Ihre Website und erstellt anhand der Anforderungen eine aufbauende, für Ihr Unternehmen in sich stimmige Strategie.</p>
<p>Von der Gestaltung z.B. in Optik, Navigation sowie Dateninhalten, über die Definition Ihrer Zielgruppe (welche Informationen sind für Ihre Kunden wirklich wichtig / was sind die Suchwörter Ihrer Zielgruppe / wie ist Ihre Website aktuell für Suchmaschinen „lesbar“ etc.) bis hin zum Kooperationspartner-Marketing.</p>
<p>Die Analyse führt zu einem Maßnahmenbündel, das Ihren Erfolg zielgerichtet befördert.</p>
<p><strong>Für Ihren Erfolg – ODS Online Data Services … gebündelte Kompetenz!</strong></p>
<p><a title="ODS Hamburg" href="http://www.ods-hamburg.de" target="_blank">www.ods-hamburg.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es ist nicht möglich den Anarchokapitalismus in drei Minuten zu erklären]]></title>
<link>http://freiheitundoptimismus.wordpress.com/2009/11/27/es-ist-nicht-moglich-den-anarchokapitalismus-in-drei-minuten-zu-erklaren/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:51:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Michel</dc:creator>
<guid>http://freiheitundoptimismus.wordpress.com/2009/11/27/es-ist-nicht-moglich-den-anarchokapitalismus-in-drei-minuten-zu-erklaren/</guid>
<description><![CDATA[Zumindest war es mir nicht möglich gestern Abend einige wichtige Ideen des Anarchokapitalismus in di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Zumindest war es mir nicht möglich gestern Abend einige wichtige Ideen des Anarchokapitalismus in dieser Zeit zu vermitteln. Der Hintergrund der Geschichte ist folgender: Seit einiger Zeit versuche ich meine rhetorischen Fertigkeiten in einem <a href="http://debattierclub-goethes-faust.blogspot.com/">Debattierclub</a> zu verbessern. Dort treten wöchentlich verschiedene Redner gegeneinander an, die versuchen die Juroren bzw. das Publikum von ihrer Position in der jeweiligen Fragestellung zu überzeugen. Die Debatten werden durch ein bestimmtes Format strukturiert, in erster Linie heißt das, dass die Redner in zugewiesenen Rollen debattieren. In unserem Fall ist das Format die <a href="http://opd.streitkultur.net/sk_opd_infos.htm#ablauf">offene Parlamentarische Debatte</a> (OPD). OPD hat die Besonderheit, dass es neben der Pro- und Contrafraktion, also den Rednern die sich vor Beginn der Debatte festgelegt haben ob sie im Sinne der Fragestellung oder ihr entgegen argumentieren, auch freie Redner gibt. Freie Redner können sich im Laufe der Debatte entscheiden welche Seite sie unterstützen und sind nicht an die Fraktionsdisziplin gebunden, können also eine Argumentation vertreten, die von der der unterstützten Fraktion abweicht, müssen sich aber in der ersten Minute ihrer Rede positionieren. Fraktionsredner haben sieben Minuten Zeit für ihre Rede, frei Redner dreieinhalb.</p>
<p style="text-align:left;">Thema am gestrigen Abend war „Sollen Steuern durch Spenden ersetzt werden?“ Eine Fragestellung die sich hervorragend dazu geeignet hätte, auch anarchokapitalistischen Gedankengut einfließen zu lassen. Offenbar ist mir das gestern Abend misslungen. Meine Rolle war die eines freien Redners. Dazu hatte ich mich entschieden, weil ich noch dabei bin eine Erkältung auszukurieren und ich mir nicht zumuten wollte, sieben Minuten zu reden. Die Position war insofern günstig, dass sie mir erlaubt hat die Profraktion „rechts“ zu überholen und nicht nur die Legitimität von Steuern selbst, sondern aller staatlichen Zwangsmaßnahmen anzugreifen. Leider musste ich feststellen, dass 3 Minuten 30 zu knapp sind, um zumindest einen Grundgedanken zur Delegitimation zu vermitteln.</p>
<p style="text-align:left;">Mein Plan war es erst auf einer prinzipiellen Ebene den Staat als abstrakte Ordnung zu dekonstruieren und dann Beispiele für negative Folgen der Verwendung von Steuergeldern zu benennen, um so die Legitimation von Steuern zu untergraben. Außerdem hatte ich vor die die negativen Folgen anderer Finanzierungsmöglichkeiten, also Monopole (allen voran das Geldmonopol), Zölle und das Übertragen von Kosten auf Private wenigstens zu erwähnen, um so zu verdeutlichen inwiefern meine Position über die der Profraktion hinausgeht.</p>
<p style="text-align:left;">Um in die Rede einzusteigen griff ich Bilder auf, die in der Debatte bereits gefallen sind: „Steuern sind Enteignung“ und der Antrag versucht das Verhältnis von Bürger zu Staat zu verändern und habe zu diesen Momenten die Stellung bezogen, dass ich voll hinter diesen Prinzipen stehe, mir der Antrag jedoch nicht weitgenug gehe. Das Thema Verhältnis Bürger zu Staat diente mir dazu auf einen Angriff auf die Idee der Staat sei eine Juristische Person mit eigenen Rechten überzuleiten. Diese Juristische Person sei eine Illusion und vom Prinzip her damit zu vergleichen, dass eine Gruppe von Menschen sich zusammenschließt und von einem willkürlich ausgewählten Fremden, der zum Mitglied erhoben wird, Steuern verlangt. Abzulesen sei der Illusionscharakter daran, dass die Entscheidung des Staates nicht das Ergebnis eines volonté générale ist, sondern immer auf die Entscheidung einzelner zurückzuführen ist. Die Art der Entscheidungsfindung sei mit der Universalität des Rechts unvereinbar, da wir zwei Gruppen haben, eine die Steuern zahlt und eine die über die Verwendung der Steuermittel bestimmt, die ungleich behandelt werden.</p>
<p style="text-align:left;">Daran anschließend habe ich als negativen Folgen dieses Verhältnisses benannt, dass Menschen dazu gezwungen werden können, Maßnahmen zu unterstützen, die ihren Interessen diamental entgegenstehen. Diesen Gedanken vertiefte ich dann an den Beispielen von Landwirtschaftssubvention und ihren negativen Auswirkungen für die Entwicklung armer Gesellschaften sowie dem Krieg in Afghanistan. Nachdem ich diesen Aspekt abgehandelt hatte, war meine Zeit auch schon vorbei. Zu den Punkten bürokratische Ineffizienz und der Schädlichkeit anderer Finanzierungsmöglichkeiten bin ich leider nicht mehr gekommen.</p>
<p style="text-align:left;">Die ganze Argumentation war also recht straff und ich musste darauf verzichten die Struktur meiner Argumentation anzukündigen oder einige große Namen (Rothbard, tripple-H) fallen zu lassen, um wenigstens die Hauptlinie der Argumentation in der knappen Zeit unterzubringen. Etwa nach einem Drittel der Zeit kamen zwei Zwischenfragen, einmal auf welcher Seite ich nun stehe und die zweite inwiefern ich über die Position der Profraktion hinausgehe. Diese Zwischenfragen hätten mir schon anzeigen müssen, dass etwas nicht stimmt. Sie kamen jedoch zu einen Zeitpunkt an dem ich nichts mehr an meiner Rede ändern konnte, sonder das Konzept, das ich erarbeitet hatte durchziehen musste.</p>
<p style="text-align:left;">Zu meiner Überraschung wurde die Rede sehr schlecht bewertet. 36 Punkte, die nächst schlechtesten Reden lagen bei 40 und 41. Wirklich gute Reden fingen bei 45 Punkten an. Der Hauptkritikpunkt war, dass meine Zuhörer nicht ausmachen konnten, wo ich mich positioniert hatte und lediglich der Sinn der zuletzt genannten Punkte erkannt wurde, also dass Menschen dazu gezwungen werden können, Maßnahmen zu unterstützen, die ihren Interessen diamental entgegenstehen. Diese Kritik war nun wiederum für mich unverständlich, weil ich eigentlich dachte, mich wiederholt und deutlich positioniert zu haben.</p>
<p style="text-align:left;">Woran lag es, das Rede und Kritik auf so viel gegenseitiges Unverständnis stießen? Ich vermute, dass es daran lag, dass eine Basis von Begriffen gefehlt hat, die in gleicher Weise emotional besetzt werden. Um jemanden davon überzeugen, dass eine Maßnahme sinnvoll bzw. schädlich ist, muss man zeigen, dass die Maßnahme mit emotional besetzten Begriffen übereinstimmt bzw. ihnen widerspricht. Das wohl beliebteste Beispiel für  emotional besetzte Begriffe, die auf solche Weise verwendet werden, ist Solidarität. Wenn jemand der Meinung ist Xyz sei mit einer solidarischen Gesellschaft unvereinbar, fragt keiner mehr, ob die betreffende Person für oder gegen Xyz ist.</p>
<p style="text-align:left;">In meiner Rede hat die Universalität des Rechts diese Funktion eingenommen. Für mich und ich hoffe für die meisten anderen Liberalen auch ist die Universalität des Rechts ein extrem positiv besetzter Begriff. Das hat sicherlich durch die intensive Beschäftigung mit rechtsphilosophischen Fragen so entwickelt. Hayek setzt in „die Verfassung der Freiheit“ die Freiheit mit der Universalität des Rechts gleich. Alle Moralbegründungen beruhen auf vergleichbaren Universalitäts- bzw. Verallgemeinerungsprinzipen, siehe der kategorische Imperativ: &#8220;Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du wollen kannst, dass sie ein <em>allgemeines</em> Gesetz werde!&#8221;(Hervorhebung von mir) Die Sklaverei wurde abgeschafft, weil sich die Überzeugung herausgearbeitet hat, dass alle Menschen die gleichen Rechte zukommen. Ohne die Universalität des Rechts bleibt nur die Willkür.</p>
<p style="text-align:left;">Meine Zuhörer konnten diesen Zusammenhang offenbar nicht herstellen. Es war natürlich ein Fehler von mir davon auszugehen, dass sie die ähnliche Assoziationen haben, allerdings hätte ich mir an der entsprechenden Stelle doch eine Zwischenfrage gewünscht, denn entweder war unklar was die Universalität des Rechts bedeutet oder welche Implikationen ihre Verletzung mit sich bringt. Soviel Hohlschuld fordere ich ein. Die Lehre die ich aus der Debatte gezogen habe ist, dass wenn ich mich in der Argumentation auf zentrale liberale Themen stützte, erst einmal die notwendige Vorarbeit leiste in der ich die Wichtigkeit dieser Themen herausstelle.</p>
<p style="text-align:left;">Für den Liberalismus bedeutet der Mangel an positiv besetzten Begriffen, auf die die eigene Argumentation gestützt werden kann, einen enormen strategischen Nachteil. Entsprechend wichtig ist es dem abzuhelfen. Mehr Rechtsphilosophie in der öffentlichen Debatte!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strategia lui Obama]]></title>
<link>http://eastpointintel.wordpress.com/2009/11/26/strategia-lui-obama/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>insider000</dc:creator>
<guid>http://eastpointintel.wordpress.com/2009/11/26/strategia-lui-obama/</guid>
<description><![CDATA[Întâlnire cu premierul indian Preşedintele american Barack Obama a încheiat luni, 23 noiembrie 2009,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Întâlnire cu premierul indian</h2>
<p>Preşedintele american Barack Obama a încheiat luni, 23 noiembrie 2009, a noua şi aparent ultima întâlnire cu consiliul de război având scopul de a discuta viitoarea strategie din Afganistan. Obama a amânat publicarea deciziilor adoptate dar a precizat că este decis să &#8220;termine treaba&#8221; din Afganistan. Concluzia lui Obama a coincis cu vizita premierului indian, Manmohan Singh, aliat strategic al Statelor Unite. India  are o influenţă puternică în Afganistan nu numai prin miliardul de dolari pe care îi furnizează anual Afganistanului ci şi prin relaţia pe care o are cu Pakistanul, un alt alt jucător zonal cu rol cheie în combaterea grupărilor insurgente care acţionează la graniţa dintre Afganistan şi Pakistan. Obama a făcut frecvent conexiuni între Afganistan şi Pakistan. Eliminarea grupărilor teroriste, dezvoltarea economică a Pakistanului şi reformele democratice sunt obiective care afectează stabilizarea Afganistanului.</p>
<h2>Marea strategie</h2>
<p>Atunci însă când vine vorba despre marea strategie a lui Obama lucrurile par destul de neclare. Pentru a le înţelege trebuie să ne gândim la istorie şi la modul în care marile imperii au apărut. Istoria arată că marile imperii au fost nişte entităţi de facto. Imperiul Roman sau Imperiul Britanic s-au extins în încercarea de a-şi asigura propria prosperitate şi securitate. Tocmai puterea lor le-au adus în situaţii conflictuale cu terţe puteri locale, situaţii care au fost rezovate ori prin menţinerea unei balanţe locale a puterii, ori printr-un sistem de alianţe cu alte puteri, ori prin folosirea forţei militare pentru eliminare pericolului.  Paradoxal, liderii care au vrut să creeze imperii au eşuat (Alexandru cel Mare, Napoleon, Hitler) tocmai datorită faptului că naşterea imperiilor nu a fost niciodată scopul cuiva. La un moment dat puterea acestor imperii va ajunge în conflict cu alte forţe pentru că securitate propriului pământ va cere acest lucru.</p>
<p>Statele Unite reprezintă un imperiu care a atins o anumite mărime datorită istoriei şi geografiei. Pentru a-şi menţine securitatea, Statele Unite au de ales între următoarele variante:</p>
<p>1. SUA trebuie să menţină balanţa de putere în diverse regiuni ale lumii. Acest lucru se realizează de obicei prin alierea cu cel slab împotriva celui puternic (o strategie de succes deja aplicată în Irak, unde SUA s-a aliat cu şiiţii împotriva suniţilor mai puternici, făcând astfel Irakul să devină dependent de prezenţa SUA pentru propria securitate).</p>
<p>2. Acolo unde puterile emergente nu pot fi ţinute sub control, SUA poate căuta alianţe cu alte puteri care pot intimida puterile emergente.</p>
<p>3. Acolo unde o alianţă nu funcţionează, SUA va alege din trei opţiuni: va învăţa să coabiteze cu puterea emergentă, se va alia cu ea sau va folosi puterea militară.</p>
<h2>Alegerile pe care Obama trebuie să le facă în Iran şi Afganistan</h2>
<p>Obama are mai multă libertate de acţiune decât avea Bush. În cazul Iranului, nici o soluţie regională nu este posibilă. Israelul este capabil de a ataca aerian şi de a distruge facilităţile nucleare iraniene însă răspunsul Iranului poate include minarea strâmtorii Hormuz şi/sau destabilizarea Irakului iar aceste lovituri trebuie absorbite de SUA. De aceea, Obama a încercat să creeze o coaliţie pentru a intimida Teheranul, însă poziţia Rusiei şi a Chinei au dus la eşuarea tentativei. Acest lucru îi lasă lui Obama două opţiuni: prima este alierea cu Iranul împotriva influenţei Rusiei, acceptarea Iranului drept o putere nucleară şi abordarea sa printr-o combinaţie de concesii şi obligaţii; a doua opţiune este utilizarea forţei militare.</p>
<p>Alegerea lui Obama este între coaliţie sau război. Obama trage de timp, sperând să obţină ceea ce doreşte prin schimbări interne în Iran care se potrivesc intereselor americane sau prin evoluţia negativă a economiei ruseşti care poate face Rusia şi mai dependentă de SUA în aşa fel încât Obama poate obţine concesii de la ruşi în ceea ce priveşte Iranul.</p>
<p>În Afganistan, unde SUA se află deja în sfera celei de a treia opţiuni strategice, aceea a războiului, Obama încearcă să se întoarcă în sfera primei opţiuni, aceea a menţinerii balanţei de puteri. Americanii încearcă să negocieze cu anumite facţiuni talibane, şi trebuie să devină mai deschişi pentru această variantă, astfel încât dinamica puterii interne din Afganistan să ducă la calmarea conflictului. Venirea iernii în Afganistan va aplana luptele iar amânarea publicării deciziei lui Obama arată clar că acesta trage de timp.</p>
<p>Politica lui Obama diferă de cea a lui Bush prin faptul că Bush a fost forţat de anumite evenimente să acţioneze şi şi-a petrecut mandatul încercând să recâştige iniţiativa. Obama şi-a asigurat suficient timp pentru decizii. Strategia sa nu este deloc ieşită din comun &#8211; trebuie să decidă dacă va accepta Iranul, va forma o alianţă cu Iranul sau va porni războiul împotriva Iranului. ÎnAfganistan trebuie să decidă dacă poate recrea balanţa de putere prin menţinerea forţelor, prin sporirea numărului de militari, sau dacă este timpul să se retragă.</p>
<p>Atitudinea lui Obama faţă de politica externă a fost la începutul mandatului una amiabilă. Acum încearcă să construiască alianţe şi se foloseşte de strategia cea mai bună a unui imperiu &#8211; trage de timp lăsând mita şi ameninţările să funcţioneze. În final va trebui să ia deciziile grele.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lo sviluppo dei pezzi]]></title>
<link>http://migliorareascacchi.wordpress.com/2009/11/26/lo-sviluppo-dei-pezzi/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:56:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>krikko89</dc:creator>
<guid>http://migliorareascacchi.wordpress.com/2009/11/26/lo-sviluppo-dei-pezzi/</guid>
<description><![CDATA[Una delle tecniche migliori per migliorare è quella di imparare a sviluppare i propri pezzi. Molti p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://2.bp.blogspot.com/_ZW6Qz8aP3RY/SvcubtRqTDI/AAAAAAAAAtc/KBxTMZlj2Cg/s1600-h/sviluppo.gif"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;width:267px;height:230px;margin:0 auto 10px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZW6Qz8aP3RY/SvcubtRqTDI/AAAAAAAAAtc/KBxTMZlj2Cg/s320/sviluppo.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Una delle tecniche migliori per migliorare è quella di imparare a <strong>sviluppare i propri pezzi.</strong></p>
<div>Molti principianti giocano solo con la Regina e con il loro pezzo preferito (supponiamo che sia la torre), e qundi per tutta la partita muovono pedoni regina e torre, lasciando i poveri cavalli e alfieri alle case di partenza.</div>
<p><img style="text-align:center;width:320px;display:block;height:319px;margin:0 auto 10px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZW6Qz8aP3RY/Sok8FV0U6FI/AAAAAAAAAJk/w5sQvUtIxCY/s320/Sviluppo+pezzi.bmp" border="0" alt="" /></p>
<p>Ecco quello che <strong>non bisogna fare. </strong>Il bianco ha mosso solo parte dei suoi pezzi, immaginatevi che potenza di attacco poteva avere se in gioco ci fossero stati anche gli alfieri e i cavalli!</p>
<p>Avere un pezzo alla casa di partenza <strong>è come non averlo. </strong>Perchè il bianco allora deve giocare con 4 pezzi in meno?? Se il nero rispondesse con le mosse migliori la posizione sarebbe in grado di ribaltarsi in un qualsiasi momento&#8230;</p>
<p>Ecco invece un classico esempio di come il bianco dovrebbe disporre ottimamente i suoi pezzi:</p>
<p><img style="text-align:center;width:320px;display:block;height:315px;margin:0 auto 10px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZW6Qz8aP3RY/Sok-INTH4NI/AAAAAAAAAJs/gqnjx-ceHjg/s320/giusta+po+sizione+pezzi.bmp" border="0" alt="" />Il bianco è in <strong>netto vantaggio. </strong>Tutti i suoi pezzi sono sviluppati, ha un attacco micidiale, in più ha il proprio re al sicuro. Il nero ha invece solo il cavallo Cf6 sviluppato. In <strong>apertura, </strong>si giudica chi ha più vantaggio, in base a chi ha più pezzi sviluppati. In questo caso siamo 7-1 per il bianco! Molto probabilmente vincerà.</p>
<p>Sfruttate tutte le vostre forze per vincere. Sarebbe stato inutile per Napoleone spendere soldi per comprare la cavalleria per poi non usarla!usate i cavalli! Incominciate a movere i pezzi dalle loro case di partenza, e vedrete che i piani che potrete fare, si moltiplicheranno perchè più pezzi ci sono in gioco, e più cresce la probabilità di fare <strong>tatticismi.</strong></p>
<p>Modi per avere un vantaggio in apertura:</p>
<ol>
<li>muovere i pedoni centrali</li>
<li>muovere i cavalli</li>
<li>muovere l&#8217; alfiere del lato di re</li>
<li>mettere il re al sicuro (<strong>arrocco</strong>)</li>
<li>mettere in comunicazioni le torri</li>
<li>centralizzare le torri</li>
</ol>
<p>Seguendo questi 6 punti, potrete migliorare il vostro livello di gioco di gran lunga. Giocate con ogni pezzo! ogni pezzo può contribure alla vittoria!</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ConnectedMarketing.de: Open Source Marketing bei The Phone Househttp://www.phonehouse-blog.de/htserv/trackback.php/436   ]]></title>
<link>http://marconellessen.wordpress.com/2009/11/26/connectedmarketing-de-open-source-marketing-bei-the-phone-house/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:06:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>marconellessen</dc:creator>
<guid>http://marconellessen.wordpress.com/2009/11/26/connectedmarketing-de-open-source-marketing-bei-the-phone-house/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Zusammen, ich selbst habe ja bereits den Blog von The Phone House ein wenig kritisiert  (hier ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Zusammen,</p>
<p>ich selbst habe ja bereits den Blog von The Phone House ein wenig kritisiert  (<a href="http://marconellessen.wordpress.com/2009/10/29/neue-aufgabenfelder-fur-unternehmen-in-der-welt-2-0/" target="_self">hier nachzulesen</a>). Nunja ich habe jetzt kein BWL studiert und bin auch <span style="text-decoration:line-through;">noch</span> nicht im Marketing tätig, allerdings fand ich es sehr spannend, als ich folgenden Beitrag auf <a href="http://www.connectedmarketing.de" target="_blank">ConnectedMarketing.de</a> gefunden habe:</p>
<p><!--more--><a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/09/open_source_mar.html">ConnectedMarketing.de: Open Source Marketing bei PhoneHouse</a>.</p>
<blockquote><p>Ein paar Monate später habe ich dann noch per Mail Feedback zum <a href="http://www.phonehouse-blog.de/">PhoneHouse Blog</a> geben können, das mittlerweile seit einigen Wochen im Netz steht. (Nicht alles perfekt, zuweilen noch <a href="http://www.phonehouse-blog.de/index.php/2006/08/03/unschlagbare_preise">extrem werblich</a>, aber in jedem Fall der Weg in die richtige Richtung, denke ich.)</p></blockquote>
<p>Ich finde es gut, dass meine Meinung durch das Feedback eines Profis bestätigt wird. Der Blog wirkt derzeit noch etwas wie eine moderne Litfasssäule, zeigt aber bereits sehr gute Ansätze.</p>
<p><em>Nachtrag:</em></p>
<p>Ich hatte diesen Artikel bereits als Entwurf gespeichert, als ich erneut den The Phone House Blog aufgerufen habe. Die neue Aktion finde ich richtig klasse!</p>
<p><a href="http://www.phonehouse-blog.de/index.php/2009/11/25/wir_suchen_deutschlands_altestes_handy" target="_blank">The Phone House sucht das älteste Handy Deutschlands.</a></p>
<p>Wer also noch ein Altertümchen in der Schublade hat: Schnell noch ein Foto machen und im Blog oder bei Facebook hochladen um es danach bei uns im Shop als Zahlungsmitteln zu nutzen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Malaise à droite (suite et fin)]]></title>
<link>http://franckgintrand2.wordpress.com/2009/11/26/malaise-a-droite-suite-et-fin/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:31:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>franck gintrand</dc:creator>
<guid>http://franckgintrand2.wordpress.com/2009/11/26/malaise-a-droite-suite-et-fin/</guid>
<description><![CDATA[De l&#8217;exagération du portefeuille dans l&#8217;interprétation des comportements politiques La p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">De l&#8217;exagération du portefeuille dans l&#8217;interprétation des comportements politiques</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong>La place prise dans le débat public par la fiscalité et le pouvoir d&#8217;achat ne doit pas tromper : le portefeuille n&#8217;est pas </strong></span><span style="color:#000000;"><strong>devenu le premier critère sur lequel les Français se basent pour juger du bienfondé des politiques nationales et locales.</strong> Si tel était le cas, la taxe carbone aurait été massivement rejetée, le non remplacement d’un fonctionnaire sur deux serait plébiscité et l’argument consistant à défendre la candidature de Jean Sarkozy à la présidence de l’EPAD par l’absence de rémunération aurait été entendu.<strong> Or le sondage réalisé par CSA montre très bien que d’autres préoccupations se révèlent en définitive plus déterminantes que le portefeuille : la protection de l’environnement, la crainte du chômage ou encore la défense du mérite.</strong> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><!--more-->De la même façon, si la hausse du forfait hospitalier et l’instauration d&#8217;une cagnotte financière pour lutter contre l’absentéisme à l’école ont autant scandalisé l’électorat de droite, ce n’est pas tant pour des raisons financières que, là encore, pour des questions de principe. C’est ce qui ressort nettement de l&#8217;étude des forums internet : l’augmentation du forfait hospitalier est d’abord rejetée parce qu’elle met en relief l’inefficacité et, peut-être plus grave encore, l’inéquité croissante du système, le refus de s’attaquer aux « abus », au « gâchis », à la « triche » ou encore à « l’absence de contrôle des dépenses » et « la révision de l’assiette de contribution ». Même constat pour l’idée d’une cagnotte destinée à motiver les élèves. Dans les forums, la mesure n’est pas rejetée parce qu’elle engendrerait des dépenses supplémentaires mais, plus fondamentalement, parce qu’elle remettrait en cause des valeurs comme le mérite et  l’effort. Ces mêmes valeurs que l’on retrouve de façon lancinante dans les forums sur la candidature de Jean Sarkozy. Bref, il serait grand temps, pour les politiques comme pour les sondeurs, de ne pas perdre de vue que, si l&#8217;argent joue bien souvent un rôle de révélateur, l&#8217;appréciation d&#8217;une politique reste une affaire de valeurs. Malgré la dureté des temps. A droite, comme à gauche.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Pour les chiffres du sondage CSA, voire la première partie de cette <a href="http://franckgintrand2.wordpress.com/2009/11/16/un-sondage-csa-tres-tres-interessant/">analyse ci-dessous</a>.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Houvast]]></title>
<link>http://bewegingindezaak.nl/2009/11/26/houvast/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:44:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>wimaalbers</dc:creator>
<guid>http://bewegingindezaak.nl/2009/11/26/houvast/</guid>
<description><![CDATA[Hoe zou het zijn, als u vandaag begon  met ondernemen? Zou u dan doen, wat u de rest van vandaag gaa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://wimaalbers.wordpress.com/files/2009/11/peddels.jpg"></a><a href="http://wimaalbers.wordpress.com/files/2009/11/peddels1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2758" title="Peddels" src="http://wimaalbers.wordpress.com/files/2009/11/peddels1.jpg?w=150" alt="" width="150" height="98" /></a>Hoe zou het zijn, als u vandaag begon  met ondernemen? Zou u dan doen, wat u de rest van vandaag gaat doen? Zou u de organisatie willen hebben die u heeft, met de mensen die nu voor u werken? Zou u naar de klanten gaan waar u nu heen gaat? En zou u ze aanbieden wat u nu te bieden heeft?<br />
Ja, ja en nog eens ja? Prachtig, dan heeft u het waarschijnlijk goed gedaan. Dan bent u dichtbij uw droom gebleven, niet afgedreven, dan doet u waar u goed in bent. Of is het driewerf Ja, omdat u zich niet kunt voorstellen dat het anders zou moeten, of omdat u er nu eenmaal veel in geinvesteerd heeft, ook financieel. Omdat u niet anders weet dan dit, &#8221;men roeit nu eenmaal met de riemen die men heeft.&#8221;<br />
De zaken veranderen razendsnel en de vragen sneller dan de antwoorden. Dat is omdat we verknocht zijn aan vertrouwde oplossingen en houvast hebben aan &#8220;hoe we de dingen hier doen&#8221;. Maar nieuwe vragen hebben vaak nieuwe antwoorden nodig. Stel dat u vandaag helemaal overnieuw zou beginnen. Zouden uw oplossingen dan nog steeds dezelfde zijn?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scheiden tut weh]]></title>
<link>http://beziehungsflow.wordpress.com/2009/11/26/scheiden-tut-weh/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:01:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jochen + Heribert Ulbing</dc:creator>
<guid>http://beziehungsflow.wordpress.com/2009/11/26/scheiden-tut-weh/</guid>
<description><![CDATA[Warum Entscheidungen manchmal so schwer fallen von Jochen Ulbing Der Kapuzinermönch Bruder Paulus Te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#ff00ff;">Warum Entscheidungen manchmal so schwer fallen</span></strong></p>
<pre><span style="color:#999999;">von Jochen Ulbing</span></pre>
<p>Der Kapuzinermönch Bruder Paulus Terwitte (*1959) hat einmal gesagt: „Nicht durch tausend Möglichkeiten, sondern durch eine Entscheidung werde ich frei.“</p>
<p>Als Unternehmer muss ich täglich Entscheidungen treffen. Ich habe in der Vergangenheit festgestellt, dass mir kleine Entscheidungen kaum Schwierigkeiten bereiten. <span style="color:#ff00ff;">Große Entscheidungen aber plagten mich oft wochen-, ja sogar monatelang.</span> Vielleicht geht es dir ja genauso, und du fragst dich, warum du dich so quälen musst.</p>
<p>Die Antwort steckt im Wort <span style="color:#ff00ff;">„Ent – scheidung“: Scheidung</span>. Wenn du eine Entscheidung triffst, verwirfst du alle anderen Möglichkeiten zugunsten einer einzigen. Und Möglichkeiten sind es doch, die wir alle so lieben, wir können gar nicht genug davon haben.</p>
<p>Das mag in Freizeit und Hobby ja vielleicht durchaus angebracht sein, aber im beruflichen und geschäftlichen Leben ist es eher verhängnisvoll, sich stets alle Möglichkeiten offen zu halten. <span style="color:#ff00ff;">Solange du keine Entscheidung triffst, hast du zwar die Wahl, aber auch die Qual.</span> Und so kommt es, dass du Entscheidungen immer wieder hinausschiebst, noch mehr Fakten sammelst, noch mehr Leute um ihre Meinung fragst und so weiter. Solange du aber keine Entscheidung getroffen hast, ist fokussiertes Handeln nicht möglich.<img class="aligncenter size-full wp-image-452" title="138260_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de" src="http://beziehungsflow.wordpress.com/files/2009/11/138260_r_k_b_by_s-hofschlaeger_pixelio-de.jpg" alt="S. Hofschläger/pixelio.de" width="500" height="387" /></p>
<p>Entscheidungen zu treffen verlangt dir auch Mut ab. <span style="color:#ff00ff;">Die Entscheidung, wie du auf dem Markt auftrittst, welche Zielgruppen du für deine Produkte oder Dienstleistungen aussuchst, wie deine Produkte und Dienstleistungen aussehen und heißen sollen – all das sind Entscheidungen, die du treffen musst, und zwar besser früher als später.</span> Sonst besteht die Gefahr, dass du ein weiterer undifferenzierter Unternehmer unter tausend bist.</p>
<p>Sobald du diese oder auch andere Entscheidungen getroffen hast, wirst du frei zu handeln. <span style="color:#ff00ff;">Hab keine Angst vor „falschen“ Entscheidungen.</span> Es ist statistisch erwiesen dass in der Wirtschaft durch zu spät oder gar nicht getroffene Entscheidungen mehr Wertschöpfung verloren geht als durch falsche Entscheidungen. Stellt sich im Nachhinein heraus, dass eine Entscheidung falsch war, kannst du sie immer noch korrigieren. Besser einmal <span style="color:#ff00ff;"><em>einen</em> Fehler</span> machen als notwendige Entscheidungen auf die lange Bank zu schieben – denn das ist mit Sicherheit <span style="color:#ff00ff;"><em>immer</em> ein Fehler</span>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OasODXz-gcI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OasODXz-gcI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cambiamenti nell'aria]]></title>
<link>http://paz83.wordpress.com/2009/11/26/ridefinire-gli-schemi/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:30:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>paz83</dc:creator>
<guid>http://paz83.wordpress.com/2009/11/26/ridefinire-gli-schemi/</guid>
<description><![CDATA[Caffè, sigaretta e si comincia la giornata. Bisogna arrivare solo a domani per staccare, per gettare]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Caffè, sigaretta e si comincia la giornata. Bisogna arrivare solo a domani per staccare, per gettare i pensieri alle spalle. Poi cervello e cazzeggio web disattivati fino a lunedì. Solo Real Life per 72 ore. Bisogna che mi rimetta ad usare il blog per parlare delle mie cose, d&#8217;altra parte è lo scopo per cui l&#8217;ho aperto anche se si è un po&#8217; perso nei giochi. Bisogna resettare le strategie. Questa la missione. Ho già il buon proposito per il nuovo anno: ridefinire gli schemi. Sono già proiettato verso l&#8217;anno nuovo. Ho capito che c&#8217;è molto da sfoltire. Viaggiare leggeri alle volte conviene, con buona pace degli epurati. I prossimi mesi mi diranno. Buona giornata a tutti</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L'anti-service à la clientèle (stratégique)]]></title>
<link>http://jflblog.wordpress.com/2009/11/25/lanti-service-a-la-clientele-strategique/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 01:20:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jean-François Leclair</dc:creator>
<guid>http://jflblog.wordpress.com/2009/11/25/lanti-service-a-la-clientele-strategique/</guid>
<description><![CDATA[Nous avons tous vécu à maintes reprises des situations où l’on a l’impression que la compagnie avec ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nous avons tous vécu à maintes reprises des situations où l’on a l’impression que la compagnie avec qui l’on fait affaire fait tout sauf nous servir. On dirait que la dernière chose que cette entreprise ou cette personne voudrait faire, est de servir le client.</p>
<p>Certaines industries sont reconnues pour leur manque de service à la clientèle, soit par des pratiques institutionnalisées ou tout simplement parce que les consommateurs ont plus ou moins le choix de faire appel à eux.</p>
<p>La firme de sondage Léger Marketing a récemment publié un ouvrage* sur la question où ils défendent que contrairement aux idées reçues voulant que les clients soient infidèles (en fait, c’est vrai aussi!), ce sont parfois les entreprises qui font preuve d’infidélité en traitant moins bien leurs meilleurs clients que leurs clients espérés qu’ils tentent de recruter avec de coûteuses campagnes publicitaires. On cite notamment les compagnies aérienne et les compagnies de téléphonie qui donne mers et mondes aux nouveaux clients et qui délaissent les clients réguliers.</p>
<p>Plusieurs facteurs peuvent expliquer le service déficient. Évidemment on peut penser aux individus, mais dans ce cas le blâme revient tout de même à l’entreprise qui n’a pas su trouver les bonnes personnes, motiver ses employés ou qui n’y accorde pas assez d’importance au service. Il y a peut-être un facteur d’ignorance pour certaines entreprises qui ne voient pas le retour sur investissement provenant du service. Mais le plus troublant reste sans doute le facteur stratégique où les entreprises bâclent volontairement le service pour réduire les coûts.</p>
<p>Malgré tout le discours sur le partenariat en affaires, il faut tout de même voir l’aspect conflictuel des transactions commerciales. Comme les économistes aiment le souligner, l’homo-economicus agit selon son intérêt et selon des incitatifs. Chaque dollar offert est un dollar de moins pour soi.</p>
<p>La prochaine fois que vous serez en attente au téléphone, ne perdez pas de vue que bien que « votre appel soit important », votre partenaire d’affaire a peut-être évalué que stratégiquement le jeu n’en vaut pas la chandelle.</p>
<p>Jean-François Leclair</p>
<p>*Léger Marketing. <em>L’Entreprise infidèle</em>. Les Éditions Transcontinental. Montréal, 2009, 210 pages.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prognosebörsen: Mitarbeiter handeln mit Erwartungen - WirtschaftsWoche]]></title>
<link>http://marconellessen.wordpress.com/2009/11/26/prognoseborsen-mitarbeiter-handeln-mit-erwartungen-wirtschaftswoche/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:25:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>marconellessen</dc:creator>
<guid>http://marconellessen.wordpress.com/2009/11/26/prognoseborsen-mitarbeiter-handeln-mit-erwartungen-wirtschaftswoche/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Zusammen, ich bin auf einen interessanten Bericht in der Wirtschaftswoche (wiwo.de) aufmerksam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Zusammen,</p>
<p>ich bin auf einen interessanten Bericht in der Wirtschaftswoche (<a href="http://www.wiwo.de" target="_blank">wiwo.de</a>) aufmerksam geworden.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/mitarbeiter-handeln-mit-erwartungen-413106/">Prognosebörsen: Mitarbeiter handeln mit Erwartungen &#8211; WirtschaftsWoche</a>.</p>
<blockquote><p>Hundert Laien sind oft schlauer als ein Experte. Unternehmen machen sich dieses Prinzip zu Nutze. Sie richten Prognosebörsen für ihre Mitarbeiter ein. Mit überraschendem Erfolg. Über die Klugheit der Masse und ihren unschätzbaren Wert für heikle Entscheidungen.</p></blockquote>
<p>Hier geht es darum, dass Unternehmen sich die Einschätzungen und Erwartungen der Masse (der Mitarbeiter) zu Nutze machen. Ich finde diesen Gedanken sehr spannend. Bedenkt man, wie häufig doch Fehlentscheidungen von einer einzelnen Person getroffen werden.</p>
<p>Gerade in dem Bereich des Produktmanagements, beispielsweise vor der Einführung eines neuen Produktes, ist es sehr wichtig zu wissen, wie gut sich das neue Produkt verkaufen wird und / oder was der Markt verlangt. Hier kann man ganz klar von der kollektiven Intelligenz profitieren.</p>
<p>Mit Sicherheit sind die Mitarbeiter aus den anderen Abteilungen keine Profis in dem Gebiet der Marktforschung, nur wie die Tests belegen sind die Ergebnisse meist genauer als die der hochbezahlten Analysten.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir wollen an das Bauchgefühl der Mitarbeiter heran&#8221;, sagt Günther Fädler von Prokons, der bei seinen Projekten eng mit der Wiener Wirtschaftsuniversität kooperiert.</p></blockquote>
<p>Nicht umsonst sind die Entscheidungen aus dem Bauch heraus auch oft die besseren. Ich bin gespannt, wie viele weitere Unternehmen diese Verfahren bald nutzen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brit.Pol.Briefing]]></title>
<link>http://ospoma.wordpress.com/2009/11/25/brit-pol-briefing-3/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:08:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lauric Henneton</dc:creator>
<guid>http://ospoma.wordpress.com/2009/11/25/brit-pol-briefing-3/</guid>
<description><![CDATA[Une sélection d&#8217;articles du jour, particulièrement riche, notamment dans les pages de l&#8217;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Une sélection d&#8217;articles du jour, particulièrement riche, notamment dans les pages de l&#8217;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Wenn Dein Pferd tot ist - steig ab" - Best Western führt pferdegestützte interHRim - AHA Seminare als Buchungspaket ein]]></title>
<link>http://arminprobst.wordpress.com/2009/11/25/wenn-dein-pferd-tot-ist-steig-ab-best-western-fuhrt-pferdegestutzte-interhrim-aha-seminare-als-buchungspaket-ein/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:15:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>interHRim</dc:creator>
<guid>http://arminprobst.wordpress.com/2009/11/25/wenn-dein-pferd-tot-ist-steig-ab-best-western-fuhrt-pferdegestutzte-interhrim-aha-seminare-als-buchungspaket-ein/</guid>
<description><![CDATA[Dieburg / Frankfurt / Wängi (CH): BestWestern Hotels Deutschland, interHRim® und ihr schweizer Partn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dieburg / Frankfurt / Wängi (CH): BestWestern Hotels Deutschland, interHRim® und ihr schweizer Partn]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ratiunea instinctiva]]></title>
<link>http://v2valmont.wordpress.com/2009/11/25/ratiunea-instinctiva/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:58:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>papagigli</dc:creator>
<guid>http://v2valmont.wordpress.com/2009/11/25/ratiunea-instinctiva/</guid>
<description><![CDATA[Stiinta spune ca n-au constiinta, biserica spune ca n-au suflet iar taranul ca-s dobitoace. Pina aic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Stiinta spune ca n-au constiinta, biserica spune ca n-au suflet iar taranul ca-s dobitoace. Pina aic]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
