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	<title>stressabbau &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/stressabbau/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "stressabbau"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:38:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Das grüne Gold der Indios]]></title>
<link>http://cosmopolshop.wordpress.com/2009/11/03/das-grune-gold-der-indios/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:22:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>michael@cosmopol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine besondere Trinkkultur hat sich rund um den Mate Tee entwickelt. Dieses auch als „Trank der Gött]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine besondere Trinkkultur hat sich rund um den Mate Tee entwickelt. Dieses auch als „Trank der Götter“ oder als das „grüne Gold der Indios“ bezeichnete Getränk wird aus den Blättern eines Stechpalmengewächses, dem Mate-Strauch, gewonnen. Zubereitet wird der Mate Tee mit noch nicht kochendem Wasser bei einer Temperatur zwischen 70 und 80 Grad. Den Tee entweder durch einen Filter drei bis fünf Minuten ziehen lassen oder ihn auf <a href="http://cosmopolshop.wordpress.com/2009/09/24/entdecke-lateinamerika/" target="_self">lateinamerikanische Art</a> mit Mate-Gefäß (Kalebasse) und dem Trinkrohr (Bombilla) genießen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-304" title="kalabasse" src="http://cosmopolshop.wordpress.com/files/2009/11/kalabasse.jpg" alt="kalabasse" width="66" height="80" /></p>
<p>Die typischen Kalebassen bestehen aus natürlichem Material wie etwa <em>calabaza</em> (Kürbis), aus <em>Algarrobo</em> (Johannesbrotbaum) oder aus <em>Palo Santo</em> (Palisanderholz). Verziert sind die Kalebassen meist mit Alpaka &#8211; einer Legierung mit hohem Kupfergehalt, die mit einer echten Silberschicht überzogen ist, so genanntem Neusilbert. Der zweite wesentliche Bestandteil des Mate-Tee Trinkerlebnisses ist der Bombilla – die gediegene Verbindung zwischen Mund und Getränk zum genüsslichen Schlürfen. <img class="alignright size-full wp-image-311" title="bombilla" src="http://cosmopolshop.wordpress.com/files/2009/11/bombilla1.jpg" alt="bombilla" width="120" height="25" /> Der Bombilla selbst ist meist auch aus Alpaka und mit einer echten Silberschicht überzogen.</p>
<p>Leider haftet diese Kombi in vielen Köpfen ein recht verstaubtes Dritteweltladenimage an&#8230; zu unrecht wie wir meinen. Denn Mate Tee ist fein, gesund und der Star in Lateinamerika. Und mit Stil genießt man den Trank der Götter in Kalebasse und mit Bombilla.</p>
<p>Die meisten Sorten des Mate-Tees stammen übrigens aus Argentinien. <img class="alignleft size-full wp-image-308" title="rosamonte" src="http://cosmopolshop.wordpress.com/files/2009/11/rosamonte2.jpg" alt="rosamonte" width="49" height="80" />Der relativ starke und kräftig schmeckende Rosamonte ist dabei einer der beliebtesten und meist gekauften Sorten Argentiniens. Und für alle, die Mate Tee noch nie probiert haben: Mate gibt dem Körper Energie, unterstützt Diäten, zügelt den Appetit, hilft beim Stressabbau,  steigert die Konzentrationsfähigkeit und ist durchblutungsfördernd. Auch für Sportler ist der Genuss von Mate leistungssteigernd, da der Abbau von Kohlenhydraten und Fetten länger stattfindet und somit der Körper über einen längeren Zeitraum belastbar bleibt. Also probieren.</p>
<p>Check the dude:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/sXUh83mikmg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/sXUh83mikmg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaum Verhaltensänderung bei Bluthochdruckpatienten]]></title>
<link>http://selbsthilfe.wordpress.com/2009/09/30/kaum-verhaltensanderung-bei-bluthochdruckpatienten/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:58:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>marissa76</dc:creator>
<guid>http://selbsthilfe.wordpress.com/2009/09/30/kaum-verhaltensanderung-bei-bluthochdruckpatienten/</guid>
<description><![CDATA[Einer neuen Studie zufolge gehen Bluthochdruckpatienten relativ sorglos mit ihrer Krankheit um: So v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einer neuen Studie zufolge gehen Bluthochdruckpatienten relativ sorglos mit ihrer Krankheit um: So verzichten fast drei Viertel (73,9 Prozent) von ihnen auf den vom Arzt empfohlenen Stressabbau.</p>
<p>Gut zwei Drittel (66,4 Prozent) von ihnen trinken nach der Erstellung der Diagnose genauso viel Alkohol, wie vorher. Über die Hälfte (57 Prozent) der Bluthochdruckpatienten versucht außerdem nicht das Körpergewicht zu reduzieren. Dieses Ergebnis ergab eine repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung in Nürnberg.</p>
<p>Erschreckend dabei ist, dass der Studie zufolge mehr als ein Viertel (27,2 Prozent) der Betroffenen sogar ganz auf den medizinischen Rat eines Arztes verzichtet. An der Studie nahmen insgesamt 1985 Menschen ab einem Alter von 14 Jahren teil. Unter ihnen waren 349 Bluthochdruckpatienten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veränderung]]></title>
<link>http://ladyamygdala.wordpress.com/2009/08/13/veranderung/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:58:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>LadyAmy</dc:creator>
<guid>http://ladyamygdala.wordpress.com/2009/08/13/veranderung/</guid>
<description><![CDATA[Seit einiger Zeit kann ich bei meinen Panikattacken eine Veränderung feststellen. LadyAmy manifestie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit einiger Zeit kann ich bei meinen Panikattacken eine Veränderung feststellen. LadyAmy manifestiert sich anders als früher.</p>
<p>Früher war es mir bei einer Panikattacke schwindlig. Ich hatte das Gefühl, umzukippen, nach hinten gezogen zu werden &#8211; zu den genauen Symptomen ein anderes Mal mehr. Schlafen dagegen war kein Problem, die Panikattacken begrenzten sich größtenteils auf den Tag.</p>
<p>Nun entdecke ich seit einiger Zeit eine neue Variante: Die Attacken tagsüber sind weniger geworden, deutlich weniger, und auch in der Intensität deutlich schwächer.<br />
Wenn es so geblieben wäre, hätte ich absolut damit leben können.</p>
<p>Allerdings hab ich nun seit dieser Sache mit meinem Freund mit dem Schlafen Probleme &#8211; ich kann schlecht einschlafen und wache nachts häufig auf, stets begleitet von einem Engegefühl in der Brust und dem Gefühl, nicht genügend Luft zu bekommen.<br />
LadyAmy hat sich einen neuen Wirkungsbereich gesucht.<br />
Ich kann relativ gut damit umgehen, wurde doch meine Lunge vor wenigen Jahren erst durchgecheckt. Im Grunde genommen bin ich ja auch kerngesund.<br />
Nur war da letzte Woche die Sache mit einem Bekannten von mir &#8211; er wurde ins Krankenhaus eingeliefert wegen eines kollabierten Lungenflügels. Bis dahin wusste ich nicht einmal, dass es so was überhaupt gibt. Aber sobald ich davon hörte, horchte ich in mich rein: Bekomme ich etwa schon weniger Luft als vorher? Ist nur meine Nase verstopft oder ist mein Lungenvolumen tatsächlich schon kleiner geworden?<br />
Ja, LadyAmys bester Kumpel ist Mr. Hypochonder.</p>
<p>Die Sache hat jedoch auch eine gute Seite: Neulich hab ich den ganzen Tag nach Luft geschnappt wie ein Fisch auf dem Trockenen. (Das merkt man mir von außen nicht an, abgesehen davon, dass ich vielleicht öfters mal seufze, um meine &#8220;Luftzufuhr&#8221; zu regulieren.)<br />
Abends hatte ich dann so eine Wut auf mich selbst, weil ich mir wieder so einen Müll eingeredet hab mit dieser Atemsache, dass ich beschloss, meiner Lunge den Rest zu geben und joggen zu gehen.<br />
Und was soll ich sagen&#8230; danach war der Druck auf der Brust weg und ich konnte wunderbar befreit atmen.</p>
<p>Zum Thema ich und joggen kommt auch demnächst was. Das ist eine Sache für sich. Ich will auch keinen Läuferblog aus dieser Seite machen, weil es nix Schlimmeres für untrainierte Menschen gibt als immer vorgehalten zu kriegen, dass andere regelmäßig laufen gehen und sich ach so toll dabei fühlen&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie auch immer: Mein &#8220;Joggen&#8221; begrenzt sich in der Regel auf 20 min im gemütlichen Schneckentempo. Es ist durchaus ausbaufähig, ich bin von Natur aus eigentlich sportlich, nur granatenmäßig faul&#8230;<br />
Jedenfalls tut es meinem Gedankenwirrwarr gut und ich kann ein bisschen Stress abbauen dabei.<br />
Und wenn sich mein Atemproblemhirngespinst dabei wieder verflüchtigt, soll es mir mehr als recht sein&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wozu Twitter?, Teil 2]]></title>
<link>http://textsektor.wordpress.com/2009/05/16/wozu-twitter-teil-2/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 09:46:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Julia</dc:creator>
<guid>http://textsektor.wordpress.com/2009/05/16/wozu-twitter-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Twitter wächst mir allmählich wirklich ans Herz. Wie ganz viele andere hat es mich zunächst ja auch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://twitter.com">Twitter</a> wächst mir allmählich wirklich ans Herz. Wie ganz viele andere hat es mich zunächst ja auch abgeschreckt: Warum soll ich der Welt mitteilen, was ich gleich zu Mittag esse? Warum sollte es mich interessieren, ob jemand anderes gleich einen Milchkaffee trinkt? Tweets wie &#8220;Gehe jetzt mit dem Hund raus&#8221; sind häufig, und, hm, na ja, fast immer so überflüssig wie eine Sendung mit Oliver Pocher und etwa vergleichbar unterhaltsam. Twitter sei ein Mittel zu reiner Selbstdarstellung oder zur Befriedigung des eigenen Voyeurismus, das sind die häufigsten Vorwürfe gegen den Boom des Gezwitschers.</p>
<p>Aber mit Twitter ist es wie mit jedem Kommunikationsmittel oder auch jedem Handwerkszeug: Der Nutzen liegt in dem, was man draus macht. Verwende mal einen Hammer zur Haarpflege &#8211; klappt nicht. Nutz Twitter als Ersatz für gehobene Lektüre; lies darin statt in deiner Morgenzeitung &#8211; du wirst es bald wieder lassen!</p>
<p>Kommunikation wirkt eben auf verschiedenen Ebenen &#8211; und Medien auch. Ich habe ja <a href="http://textsektor.wordpress.com/2009/05/05/twitter-hilfe-als-selbsthilfe/">neulich</a> geschildet, wie ich mithilfe anderer Twitterer das Rauchen aufgebe. Ich muss sagen: Die täglichen Ermutigungen geben mir (noch?) eine Standfestigket, die ich von früheren kläglichen Versuchen absolut nicht kenne.</p>
<p>Gestern habe ich einen neuen Nutzen von Twitter entdeckt: Stressabbau! Mit diesem Tweet fing es an:</p>
<blockquote><p><span class="status-body"><span class="entry-content">Muss heute unglaublich viel schaffen. Darf nicht #rauchen. Und niemanden ungerechtfertigt anpampen, um Luft abzulassen. #WieGehtDas??</span></span></p></blockquote>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><a href="http://der-rechthaber.de/" target="_blank">Jemand</a>, der gestern den neuen Status <a href="http://twitter.com/thesuingone">Lieblingsfollower der Woche</a> von mir erhielt, bot mir generös an: </span></span></p>
<blockquote><p><span class="status-body"><span class="entry-content">@<a href="http://twitter.com/claire_grube">claire_grube</a> Pamp doch uns an. Wir können das ab.:-)</span></span></p></blockquote>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Ich durfte ihn beschimpfen! Und das habe ich immer dann, wenn mein Abgabestress mir über den Kopf zu wachsen drohte, auch hemmungslos gemacht:</span></span></p>
<blockquote><p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
Geh mir aus den Augen oder mach dich endlich nützlich! </span></span></p></blockquote>
<blockquote><p><span class="status-body"><span class="entry-content">Kannst du mal bitte die Klappe halten? Ich hab auch so schon  Stress genug! Verdammt noch mal! Echt jetzt!</span></span></p></blockquote>
<p style="text-align:left;"><span class="status-body"><span class="entry-content">Hey, ich bin kein schlechtes Mädel &#8211; ich habe zwischendurch immer mal brav gefragt, ob die Dosis noch okay sei, habe auch (hoffentlich glaubhaft) versichert, dass ich diesem freundlichen Sündenbock nun was schulde. Was soll ich sagen? Ich habe auf Nikotinentzug halbwegs entspannt meinen knappen Abgabetermin eingehalten &#8211; ein Hoch auf Twitter. Oder nein, richtiger muss es heißen:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span class="status-body"><span class="entry-content">Ein Hoch auf die Twitterer!</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">(Etwas besorgt frage ich mich ja jetzt, ob ich am Untergang des Abendlandes schuld sein könnte, weil ich dem Verschwinden der Höflichkeit Vorschub geleistet und Unflätigkeit in Umlauf gebracht habe. Vielleicht sollte ich  hinzufügen: Liebe Kinder &#8211; <strong>bitte nicht nachmachen</strong>! Vor allem <strong>nicht</strong> <strong>ohne vorherige Einwilligung des Beschimpften</strong>!)</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><em>Nachtrag: </em>Gerade habe ich gesehen, dass auch meine Kollegin be&#124;es&#124;ha einen ganz eigenen <a href="http://auslassungspunkte.wordpress.com/2009/05/15/oper-wie-langweilig/" target="_blank">Vorteil von Twitter für sich entdeckt hat. </a>Was lernen wir daraus? Genau!<br />
</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schrei deine Mitmenschen, Kollegen und Freunde an!!!!]]></title>
<link>http://hurkunde.wordpress.com/2009/03/26/schrei-deine-mitmenschen-kollegen-und-freunde-an/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 10:34:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>hurkunde</dc:creator>
<guid>http://hurkunde.wordpress.com/2009/03/26/schrei-deine-mitmenschen-kollegen-und-freunde-an/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem neuen ScreamBody, einem Gerät, das ich mir auf jeden Fall beim Arzt verschreiben lassen werd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4CZgaCbjDXo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4CZgaCbjDXo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Mit dem neuen ScreamBody, einem Gerät, das ich mir auf jeden Fall beim Arzt verschreiben lassen werde&#8230;Grund: Konstante Fluchitis!!! FOTZE!</p>
<p>Ok, es ist echt ne coole Erfindung!</p>
<p>Quelle <a href="http://i.gizmodo.com/5184066/if-you-need-a-screambody-you-may-also-need-a-vacation">(Gizmodo)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Floating - Entspannen in Schwerelosigkeit]]></title>
<link>http://horicon.wordpress.com/2009/02/18/floating-entspannen-in-schwerelosigkeit/</link>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:24:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>horicon</dc:creator>
<guid>http://horicon.wordpress.com/2009/02/18/floating-entspannen-in-schwerelosigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Floatingbad Wellnest in Potsdam Schwebebad, Entspannungstank, Isolationstank oder Samadhi-Bad sind d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_382" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wellnest-potsdam.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-382" style="margin:3px;" title="tank-01" src="http://horicon.wordpress.com/files/2009/02/tank-01.jpg" alt="Floatingbad Wellnest in Potsdam" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Floatingbad Wellnest in Potsdam</p></div>
<p style="text-align:justify;">Schwebebad,       Entspannungstank, Isolationstank oder Samadhi-Bad<span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica;"> </span></span>sind       die Bezeichnungen für ein mit körperwarmer Sole gefülltes Becken, in       dem man im Gefühl der Schwerelosigkeit, weitgehend von allen äußeren       Reizen abgeschirmt, wie ein Korken auf dem Wasser schwebt oder       floatet.</p>
<p style="text-align:justify;">Der       Floatingtank ist schall- und lichtisoliert und das Solebad wird auf       die Hautaußentemperatur des Floaters erwärmt. Dadurch erhalten alle       unsere Sinneswahrnehmungen &#8211; sehen, hören, fühlen, riechen &#8211; keine       Informationen mehr von der Außenwelt. Die hohe Salzkonzentration       ermöglicht es, auf dem Wasser zu schweben. So entsteht ein Gefühl der       Schwerelosigkeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Das hört sich erst einmal ganz interessant an, aber wozu ist das gut?</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Floaten reduziert Stress</em>, haben       umfangreiche wissenschaftliche Forschungen ergeben. Es <em>senkt den Blutdruck, reduziert </em><em>rheumatische Beschwerden</em> und <em>stärkt       das Immunsystem</em>. Floaten regt die Produktion von Endorphinen an, was zum       allgemeinen Wohlbefinden beiträgt. Tiefenentspannung fördert       tiefes Atmen und die Zirkulation im gesamten Körper.<br />
Das menschliche Gehirn       als &#8220;Zentrale unsres Nervensystems&#8221; ist permanent einer (Über-)Fülle von Informationen ausgesetzt.       Ständig ist es beschäftigt, diese Informationen zu reduzieren, zu       filtern und das biologische Gleichgewicht im Körper zu erhalten. Nicht immer gelingt das angesichts der Flut von Informationen, die täglich auf uns zukommen. Viele Probleme wie Stress, Aggressionen und psychosomatische Krankheiten werden auch auf diese <em>ständigen Überreizungen</em> zurückgeführt. Zu       den wichtigsten Reizen aus unserem Alltag, die im Floatingbad       ausgeschaltet werden, gehören:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Licht, denn im Tank ist es völlig           dunkel,</li>
<li>Schall, denn in den Tank dringt kein Geräusch, es bleiben nur       Körpergeräusche,</li>
<li>Schwerkraft, zwar nicht vollkommen, aber das Treiben auf dem       Salzwasser nimmt maßgeblich den Druck des Körpers auf die Unterfläche,</li>
<li>Temperatur, denn im Tank ist es weder kalt noch warm,</li>
<li>Soziale Kontakte, denn niemand anderer als man selbst ist im Tank.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;"><em> Das zeitweise Ein- oder Abtauchen in eine reizarme Umgebung wie       den Floatingtank ist auf jeden Fall ein faszinierendes       Erlebnis und es kann ein wirkungsvolles Instrument sein, die Selbstbalancierung ihres Systems zu unterstützen. Probieren Sie es einfach einmal aus, z.B. hier im <strong><a href="http://www.wellnest-potsdam.de/" target="_blank">Wellnest Potsdam</a></strong>.<br />
</em>
</p>
<p style="text-align:justify;">Den <em><strong><a href="http://floatbase.blogspot.com/" target="_blank">Blog rund ums </a></strong></em><span class="blsp-spelling-error"><em><strong><a href="http://floatbase.blogspot.com/" target="_blank">Floaten</a></strong></em> </span>von Gunnar Ehrke mit vielen und aktuellen Informationen <span class="blsp-spelling-error">empfehle ich gerne</span>.</p>
<table style="text-align:justify;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="352">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" valign="top"><!--mstheme--></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoBodyText" style="text-align:justify;line-height:100%;margin:1px 0;"><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica;"><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica;"> <!--mstheme--></span><!--msthemelist--></span></p>
<table style="text-align:justify;height:51px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="89">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%" valign="top"><!--mstheme--><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica;"> </span></p>
<p style="line-height:100%;margin-top:1px;margin-bottom:1px;"><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica;"><span style="font-size:x-small;"> </span><!--mstheme--></span><!--msthemelist--></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="100%" valign="top"><!--mstheme--></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoBodyText" style="text-align:justify;line-height:100%;margin:1px 0;"><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maya Kalender, die Transformation des Bewusstseins und 2012]]></title>
<link>http://horicon.wordpress.com/2009/01/24/maya-kalender-die-transformation-des-bewusstseins-und-2012/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 11:02:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>horicon</dc:creator>
<guid>http://horicon.wordpress.com/2009/01/24/maya-kalender-die-transformation-des-bewusstseins-und-2012/</guid>
<description><![CDATA[Immer wenn wir die Grenzen des für Menschen Erfahrbaren überschreiten, befinden wir uns auf unsicher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Immer wenn wir die Grenzen des für Menschen Erfahrbaren überschreiten, befinden wir uns auf unsicherem Terrain. Woher haben wir Wissen über einen Bereich, der uns nicht direkt zugänglich ist &#8211; wenn es denn überhaupt Wissen ist und nicht einfach Wichtigtuerei, Unsinn oder aus dubiosen Quellen gespeister Irrwitz? Sind allein Intuition und Bauchgefühl gefragt oder gibt es vielleicht eine Art von „Wiedererinnerung“, und gilt Logik hier überhaupt noch? Unser selbstbewusstes Ich allein ist es ganz sicher nicht, das sich hier noch orientieren kann. <img class="alignright size-full wp-image-301" style="margin:3px;" title="maya_callemann" src="http://horicon.wordpress.com/files/2009/01/coverbuchmayakalenderweb_200.jpg" alt="maya_callemann" width="200" height="298" /><br />
Andere Bereiche unseres Selbst werden angesprochen und kommen zu Hilfe, um in diesem Bereich, der Meta-Physik, unterscheiden zu können – das Ge-Wissen, der Geist, die Seele vielleicht. Und wenn <em> Teile des Koordinatensystems unseres Denkens </em>selbst, wie die <em>Zeit</em>, zur Diskussion stehen, dann wird es doppelt kompliziert. Wo ist hier noch Oben und Unten, wo Hinten und Vorn? Solche Denkversuche sind sinnvoll und notwendig, weil sie andere Perspektiven eröffnen und neue Horizonte in den Blick nehmen können. Sie erfordern aber Mut und ein erhebliches Maß an Größenwahnsinn. <em><strong>Carl Johann Callemann </strong></em>hat beides. Sein Buch über den <em><strong>Maya Kalender </strong></em>ist nicht primär ein Buch über 2012, es ist vielmehr der Versuch, den Maya Kalender als „Entfaltung des kosmischen Bewusstseins“ zu interpretieren. Ganz kurz gesagt ist der Plan der Geschichte für ihn ein Zeitplan, und dieser Zeitplan wird im Maya Kalender abgebildet. Das ist <em>Geschichtsmetaphysik </em>in einer Dimension, bei der Hegel und Nietzsche zu Gartenzwergen werden. Aber in Ordnung: große Fragen erfordern große Denker und dabei kommt es manchmal zu großen Einsichten und manchmal zu großen Irrtümern.
</p>
<p style="text-align:justify;">Im Gegensatz zu den anderen bekannten Kalendersystemen weltweit orientiert sich der Maya Kalender nicht astronomisch – also weder an der Sonne noch am Mond, noch an Planetensystemen oder Galaxien oder ähnlichem. Er ist ein spiritueller Kalender, und das heißt bei Callemann, es ist im Grunde <em><strong>der göttliche Schöpfungsplan</strong></em>. Das wollte ich schon immer mal wissen. Bitte vorlesen! Aber wie liest man einen spirituellen Kalender? Callemann unternimmt dafür einen weiten Ausflug in das analogische Denken der Hermetik und verbindet dabei Hirnforschung mit Numerologie genauso wie „geologische Psychologie“ mit Religionsgeschichte. Ich gebe zu, dass ich beim Lesen zeitweise geistig ausgestiegen bin. War es einfach Konzentrationsschwäche, bin ich einfach nicht intelligent genug, um diesen Gedankengängen zu folgen oder war es eine Art Selbstschutz? Ich weiß es nicht&#8230;. Interessant war es allemal, aber folgen konnte ich seinen Gedankengängen beim besten Willen nicht immer.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Prinzip ist es wohl so zu verstehen, dass der Tzolkin ein Filtermuster des Lichtes bildet, welches das Universum durchdringt. Sichtbare Realität kann nur werden, was von dem jeweils herrschenden Licht beleuchtet wird. Diese Frequenzen wirken auch direkt auf uns – auf unseren physischen Körper genauso wie auf unseren Geist. Beide müssen mit den <em>Schwingungserhöhungen</em>, die jetzt in immer kürzeren Abständen folgen, umgehen lernen. Für alle, die Erleuchtung suchen, ist es ab dem 15. August 2008 ja bereits leichter geworden. (Haben sie etwas bemerkt?) Jede Erhöhung der Frequenz ist zunächst <em>Stress </em>und erfordert eine <em>Balance</em>, vor allem in Form einer Harmonisierung von linker und rechter Hirnhälfte.  Diese notwendige Balancierung der Hirnhälften wird sich voraussichtlich in Europa entwickeln und von dort ausbreiten. Vielleicht nicht nur, weil wir es können, sondern auch weil wir es am meisten nötig haben. Das Verstehen des Kalenders als einen Prozess der göttlichen Schöpfung kann einen Einfluss auf die Ereignisse nehmen und fordert uns als handelnde Wesen. Große Themen brauchen auch große Leser.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie sehr die <em>Art des Kalenders auch das Denken und das Weltbild von Menschen prägt</em>, war für mich die vielleicht eindrucksvollste Denkerfahrung in diesem Buch: Interpretationen des Maya Kalenders, die sich auf das vermutete nahe <em><strong>Enddatum im Jahr 2012 </strong></em>konzentrieren, unterschlagen die Erklärungskraft des Kalenders für die Beschreibung der Bewusstseinsentwicklung. Diese Ansätze orientieren sich – ganz abendländisch mit einer kontinuierlich ablaufenden Zeit gedacht &#8211; auf die Zukunft und das in jüdisch-christlicher Tradition erwartete apokalyptische Ende.  „Dass das Denken eine Geschichte hat, die vom Maya Kalender bestimmt wird, ist  vielleicht die wichtigste Entdeckung aller Zeiten&#8230;.Zu sagen, dass das Denken eine Geschichte hat, heißt indessen zu sagen, dass die geistige Struktur, die die menschlichen Gedanken und Ideen ordnet, sich entsprechend einem genauen Zeitplan verändert.“ (S.192 f.)</p>
<p style="text-align:justify;">Am <strong><em>28.10.2011</em></strong> ist nach <a href="http://www.deeksha.de/mainpage/wissenswert/buchvorstellungen/carljohancalleman/index.php" target="_blank">Callemanns Berechnungen</a> der Zyklus vollendet, und es wird kein neuer Zyklus beginnen. Die Menschen sind dann nicht mehr am Gängelband der Schöpfungsenergien und vielleicht erwartet uns an diesem Tag (bzw. Zeitraum) weder die Apokalypse noch das Paradies auf Erden, sondern es ist einfach nur der Punkt, an dem die Menschheit als Gattung endlich erwachsen wird und die Verantwortung, die sie ohnehin hat, endlich auch wahrnimmt. Es wäre an der Zeit.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.calleman.com/" target="_blank">Carl Johann Callemann</a>: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981072812?ie=UTF8&#38;tag=horic-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3981072812">Der Maya Kalender und die Transformation des Bewusstseins</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=horic-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3981072812" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" /><br />
Verlag der EU-Umweltakademie GmbH, Rosenheim 2007, 324 Seiten<br />
ISBN 978-3-9810728-1-5</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hauptfaktor entspannung]]></title>
<link>http://konspa.wordpress.com/2008/12/26/hauptfaktor-entspannung/</link>
<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 15:54:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>konspa</dc:creator>
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<description><![CDATA[bei aller medizinischer wirksamkeit: was macht eigentlich den entspannenden effekt einer professione]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>bei aller medizinischer wirksamkeit: was macht eigentlich den entspannenden effekt einer professionellen massage aus?</p>
<p>die unterschiedlichen grifftechniken stellen neben der verschiebung von oberflaechennahen gewebefluessigkeiten, detonisierung/tonisierung von muskelgewebe, durchblutungs-/stoffwechselfoerderung sowie fettstoffwechselaktivierung einen eingriff ins vegetative nervensystem dar:</p>
<p>unterstuetzt durch eine tiefe, gleichmaessige atmung, kommt es zu einer umschaltung des leistungserhoehende reize verarbeitenden sympathikus auf den erholungsfoerdernde impulse weiterleitenden parasympathikus. beide zusammen bilden das vegetative nervensystem, das saemtliche vitalfunktionen und organischen prozesse unseres koerpers steuert &#8211; und somit auch blutdruck, pulsrate und muskeltonus kontrolliert. der sympathikus stellt sozusagen das neuronale <em>jagdprogramm</em> dar, der parallel laufende parasympathikus das <em>verdauungsprogramm</em>. ein durchaus tranceaehnlicher zustand kann eintreten. </p>
<p>grossstaedtische lebensweise, uebermaessige reizueberflutung, staendige angespanntheit, das gefuehl, permanent auf <em>abruf</em> bereit sein zu muessen, fuehren zu einer ueberbetonung des sympathikus, waehrend das sich fallenlassen, das entspannen und in sich ruhen immer schwerer fallen. stresssymptome, gereiztheit, schlafstoerungen, erschoepfung koennen die folge sein. </p>
<p>vermoegen regelmaessige massageanwendungen die umschaltung auf den parasympathikus wieder bewusst erlebbar zu machen, laesst sich ein dauerhafter zustand der ausgeglichenheit durch weitere techniken erhalten, denn das vegetative nervensystem laesst sich indirekt durch will- und unwillkuerliche reize aktiv beeinflussen: reduktion der koerperlichen aktivitaet, atementspannung, mentale vorstellungen.</p>
<p>als vegetativ wirksame verfahren waeren hier zum beispiel yoga, taijiquan oder autogenes training zu nennen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schnell und einfach den Stress an Weihnachten und Feiertagen abbauen]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/2008/12/19/schnell-und-einfach-den-stress-an-weihnachten-und-feiertagen-abbauen/</link>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 18:13:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stress abbauen an Weihnachten? Wie bitte? Weihnachtsstress? Oh ja, da werden jetzt viele mit dem Kop]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Stress abbauen an Weihnachten? Wie bitte? Weihnachtsstress? Oh ja, da werden jetzt viele mit dem Kop]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wellness für zu Hause!]]></title>
<link>http://personalsong.wordpress.com/2008/12/17/wellness-fur-zu-hause/</link>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 14:29:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalsong</dc:creator>
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<description><![CDATA[Besonders Frauen wird in heutigen Zeiten eine ganze Menge abverlangt. Neben Haushalt, Kindererziehun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besonders Frauen wird in heutigen Zeiten eine ganze Menge abverlangt. Neben Haushalt, Kindererziehung, Ehefrau, heißblütige Liebhaberin und vielleicht auch noch Karriere im Job, kommt das Wohlbefinden oftmals viel zu kurz. Frau muss allerdings nicht unbedingt in den Flieger steigen und Entspannung in einer Luxusoase suche, um ein wenig neue Energie aufzutanken.<br />
<!--more--><br />
Ganz einfach, und kostengünstig noch dazu, ist ein ganz persönliches Entspannungspaket für zu Hause. Körper und Seele mit einem kleinen Kurzurlaub in den eigenen vier Wänden zu erfreuen, liegen gerade bei einem engmaschigen Zeitplan voll im Trend.</p>
<p>Sich einen Tag lang von den täglichen Verspflichtungen loseisen und einmal so richtig schön selber verwöhnen und Zeit für sich selber nehmen, ist auch bei den vollsten Terminkalendern möglich.</p>
<p>Die Vorbereitungszeit für den eigenen Wellnesstag ist dabei ganz schnell gemacht. Ein paar duftende Kerzen, ein Wohlfühlbad mit entspannender Musik, dazu ein Paar Streicheleinheiten für die Seele (Schokolade und Prosecco) und den Körper (Entspannungsmassage), schon ist der Alltagsstress Schnee von gestern. Wer dann noch Haut und Haaren eine Kur zukommen lässt, macht das Verwöhnprogramm komplett.</p>
<p>Die Wirkung dieser Privatkur wird dabei auch Freunden und Arbeitskollegen nicht verborgen bleiben, mit neidischen Blicken ist daher zu rechnen! Und nicht vergessen, bald ist Weihnachten, also warum nicht einmal Wohlbefinden und Schönheit verschenken?!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stress - eine moderne Seuche!]]></title>
<link>http://personalsong.wordpress.com/2008/12/12/stress-eine-moderne-seuche/</link>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:12:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalsong</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stress ist keineswegs ein Phänomen, von dem nur einige Menschen betroffen sind. Im Gegenteil, Stress]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stress ist keineswegs ein Phänomen, von dem nur einige Menschen betroffen sind. Im Gegenteil, Stress erlebt jeder, denn er ist eine natürliche Körperreaktion auf äußere Faktoren und Einflüsse.<br />
<!--more--><br />
Eine gewisse Portion Stress ist sogar gesund und kann das Leben attraktiver gestalten. Ein <em>&#8220;zu viel&#8221;</em> an Stress hingegen macht uns krank! Um zu erkennen, ob es sich um <em>&#8220;guten&#8221;</em> oder <em>&#8220;schlechten&#8221;</em> Stress handelt, ist es wichtig, krankmachende Stress-Symptome zu erkennen und ihm mit entsprechenden Schritten entgegen zu treten. Hierzu sind einige Techniken bekannt und haben sich über lange Zeit bewährt.</p>
<p><strong>Was ist Stress?</strong><br />
Zunächst einmal sollte geklärt werden, was Stress eigentlich ist. Es ist keinesweg so, dass nur Menschen unter Stress leiden können, auch Tiere werden von stressauslösenden Faktoren (<em>Stressoren</em>) befallen. Unter Stress versteht man die psychische und physiologische Reaktion des Körpers, die ihn dazu befähigt, besondere Anforderungen zu bewältigen. Hieraus entsteht sowohl eine körperliche, wie auch eine geistige Belastung. Auf physikalischer Basis kann Stress dabei durch äußere Umgebungsumstände ausgelöst werden, wie etwa Lärm, Hitze oder Zigarettenrauch. Auf emotionaler Ebene sind Stressoren wie Erwartungshaltungen, Befürchtungen oder die innere Einstellung zu einem Problem zu finden. </p>
<p>Hierbei unterscheidet man zwei Stressarten, einmal den guten Stress (<em>Eustress</em>) und den schlechten Stress (<em>Distress</em>), die ganz unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper haben.</p>
<p><strong>Guter Stress</strong><br />
Das physiologische und psychologische Grundprinzip, um den Körper gesund zu erhalten, ist ein gut aufeinander abgestimmtes Prinzip aus Spannung und Entspannung. Der Mensch braucht eine gewisse Portion Stress, um das Leben gesund und lebenswert zu gestalten. Der Punkt, bis zu welchem Stress die Gesundheit unterstützt ist dabei von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wie der Einzelne auf Stressauslöser reagiert ist dabei von vielen Faktoren abhängig.</p>
<p><strong>Schlechter Stress</strong><br />
Jede Stress-Situation wird vom Körper individuell bewertet. Das hängt zum einen vom Gesundheitszustand, von der Erziehung und auch von den Erbanlagen ab. In der heutigen Zeit nehmen Hektik und Distress immer mehr zu, was durch den straffen Zeitplan eines jeden Menschen erkannbar ist. Täglich werden uns Aktionen abverlangt, auf die unser Körper reagieren muss, ein zu Viel dieser Faktoren löst schlechten Stress aus und macht uns auf Dauer krank.</p>
<p><strong>Folgen und Reaktionen</strong><br />
Das Resultat von zu viel schlechtem Stress ist, dass der Körper mit zahlreichen Symptomen wie innerer Unruhe, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Resignation reagiert. Die Folgen von anhaltendem  krankmachendem  Stress, der oftmals &#8220;hausgemacht&#8221; ist, sind Blutdruckanstieg, Gefässkrankheiten, Herzmuskelschäden, Verspannungen, usw. Dabei gehen Erwachsene und Kinder ganz unterschiedlich mit Stress um. Während sich bei den Erwachsenen oftmals körperliches Symptome und depressive Gemütszustände zeigen, reagieren Kinder hauptsächlich mit psychischen Phänomenen.</p>
<p><strong>Stressbewältigung</strong><br />
Um dem Stress sinnvoll entgegen zu treten, muss der Körper lernen<br />
Stressreaktionen abzubauen und Stressreize zu vermeiden. Dem Stress also bewusst auszuweichen oder Distress in Eustress umzuwandeln. Der Wechsel zwischen Spannungen und Entspannungen gehören zwar zum Alltag, müssen aber gut proportioniert sein. Zur aktiven Stressbewältigung gibt es daher unterschiedliche Entspannungsmethoden. Unterstützenden zum Abbau von Verspannungen und dem Erlernen verschiedener Entspannungstechniken gehört aber auch eine entsprechende positiven und dynamischen Lebenshaltung. Wer entspannt und mit sich im Reinen ist, der tritt selbst großen Stresssituationen ganz locker entgegen. Verschiedene <a href="http://musicmed.de">Selbsthilfeprogrammen</a> (Autogenes Training, Tiefenmuskelentspannung) führen dabei zu einer inneren und äußeren Ruhe und unterstützen Körper udn Geist beim alltäglichen Kampf gegen den Stress.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stressvermeidung in der Vorweihnachtszeit]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/12/08/stressvermeidung-in-der-vorweihnachtszeit/</link>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 08:28:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/12/08/stressvermeidung-in-der-vorweihnachtszeit/</guid>
<description><![CDATA[Jeder weiss, dass Weihnachten ein Fest der Besinnlichkeit ist. Meist hat man zwischen den Feiertagen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false         &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-1585" title="girl_green_eyes_268983_l" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/12/girl_green_eyes_268983_l.jpg" alt="girl_green_eyes_268983_l" width="310" height="232" /></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Jeder weiss, dass Weihnachten ein Fest der Besinnlichkeit ist. Meist hat man zwischen den Feiertagen meisten frei, verbing die Zeit Zuhause mit seiner Familie und erholt sich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Meist erholt man sich aber von dem Stress, den man vor der Weihnachtszeit hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Im Job hat man zum Jahresabschluss noch jede Menge zu tun, schließlich hat der Monat ja auch nur knapp 3 Wochen, wenn man zwischen den Feiertagen Urlaub genommen hat. Desweiteren kommen zu dm beruflichen Stress meist noch die ganzen Weihnachtsvorbereitungen dazu. Da werden geschenke eingekauft, es wird das haus auf Fordermann gebracht und nicht zuletzt muss das Weihnachtsessen vorbereitet werden. Die meisten brauchen die Weihnachtstage, um ishc vom Vorweihnachtsstress zu erholen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Es wäre zwar am besten, sich seine Arbeit sio einzuteilen, dass man gar nicht in den Stress kommt, aber für die meisten ist<span> </span>dies praktisch einfach nicht möglich.#</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Man sollte daher folgendermaßen reagieren: Nehmen Sie sich jeden Tag eine Stunde, in der Sie sich einfach erholen und nichts machen. Denken Sie auch nicht daran, was noch alles zu tun ist. Sie brauchen einfach diese Stunde am Tag, an der Sie sich völli entspannen. Nehmen Sie, wenn Ihnen das Hilft zum beispiel ein heißes Bad. Veruschen Sie aber nie, in dieser Stunde ein Glas Wein, Bier oder anderen Alkohil zu tinken. Alkohol zum Stressabbau kann direkt in den Alkoholismus führen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Behalten Sie immer im Hinterkopf, dass die erhiolsamen Feiertage kommen, an denen der Stress dann ein Ende hat. Das wird Ihnen auch weiterhelfen.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stressursachen am Arbeitsplatz - Checkliste]]></title>
<link>http://berufsnachrichten.wordpress.com/2008/11/26/stressursachen-am-arbeitsplatz-checkliste/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 10:27:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>marlinmoon</dc:creator>
<guid>http://berufsnachrichten.wordpress.com/2008/11/26/stressursachen-am-arbeitsplatz-checkliste/</guid>
<description><![CDATA[Die Ursachen für Stress am Arbeitsplatz sind nicht immer offensichtlich. Hier finden Sie eine Checkl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 class="teaser">Die Ursachen für Stress am Arbeitsplatz sind nicht immer offensichtlich. Hier finden Sie eine Checkliste für Stressursachen sowie Beispiele.</h2>
<div class="text">
<p>Eine Studie der University of Melbourne im Jahr 2006 zeigte, dass Stress am <a class="iAs" href="http://www.vnr.de/b2b/organisation/stressabbau/Stressursachen+am+Arbeitsplatz+++Checkliste.html#" target="_blank">Arbeitsplatz</a> für 1/3 der Depressionen bei Frauen verantwortlich ist und für 1/3 aller Herzkreislauferkrankungen bei Männern. Diese Statistiken sprechen eine klare Sprache.</p>
<p>Veränderungsmöglichkeiten liegen vor allem auch im Arbeitsumfeld. Wenn Sie wissen wollen, worauf sie achten können, wenn Sie Dinge in Ihrer <a class="iAs" href="http://www.vnr.de/b2b/organisation/stressabbau/Stressursachen+am+Arbeitsplatz+++Checkliste.html#" target="_blank">Arbeit</a> verändern möchten, wählen Sie eine möglichst weite Perspektive. Hier finden Sie einige Bereiche, die Sie sich genauer ansehen sollten.</p>
<div class="text">
<p>Wenn Sie Führungsverantwortung haben, sehen Sie sich nicht nur Ihre eigene Arbeit an, sondern auch die Ihrer Mitarbeiter. Was können diese verbessern? Welche Rahmenbedingungen können Sie als Chef positiv beeinflussen? Diese Liste hilft Ihnen auch die Bereiche zu beachten, die vielleicht nicht so offensichtlich etwas mit <a class="iAs" href="http://www.vnr.de/b2b/organisation/stressabbau/Stressursachen+am+Arbeitsplatz+++Checkliste.html#" target="_blank">Stress</a> zu tun haben:</p>
<table border="1" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Stressursachen </strong></td>
<td><strong>Beispiele </strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeitsanforderungen</td>
<td>Überstunden, wenig Pausen, Monotonie, Zeitdruck, Unterforderung</td>
</tr>
<tr>
<td>Kontrolle in der Arbeit</td>
<td>wenig Partizipation, keine Entscheidungsfreiheit, schlechte <a class="iAs" href="http://www.vnr.de/b2b/organisation/stressabbau/Stressursachen+am+Arbeitsplatz+++Checkliste.html#" target="_blank">Kommunikation</a> von den Vorgesetzten</td>
</tr>
<tr>
<td>Beziehungen zu Kollegen</td>
<td>schlechtes Betriebsklima, mangelnde Unterstützung durch Kollegen</td>
</tr>
<tr>
<td>Aufgabenbeschreibung</td>
<td>Unklarheit über die Arbeitsaufgaben, die Rolle im Team/Unternehmen</td>
</tr>
<tr>
<td>Karriere Themen</td>
<td>keine Weiterbildungs- und Lernmöglichkeiten, Arbeitsplatzunsicherheit, schlechte Kommunikation bei Veränderungsmaßnahmen</td>
</tr>
<tr>
<td>Umweltbedingungen</td>
<td>räumliche Enge, Lärm, Verschmutzung, ungünstige ergonomische Arbeitsbedingungen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn Sie Ursachen identifiziert haben, können Sie prüfen, ob Sie diese Dinge für sich selbst ändern können. Vielleicht kann ein Gespräch mit dem Chef oder mit Kollegen helfen, kreative Ideen für Verbesserungen zu finden.</p>
<h6>Quelle: http://www.vnr.de/b2b/organisation/stressabbau/Stressursachen+am+Arbeitsplatz+++Checkliste.html</h6>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Informationsstress]]></title>
<link>http://horicon.wordpress.com/2008/10/27/informationsstress/</link>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 12:44:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>horicon</dc:creator>
<guid>http://horicon.wordpress.com/2008/10/27/informationsstress/</guid>
<description><![CDATA[Warum reagieren Menschen eher auf negative Nachrichten als auf positive? Warum sind die Medien voll ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Warum reagieren Menschen eher auf negative Nachrichten als auf positive? Warum sind die Medien voll von negativen Nachrichten und warum gibt es keine Zeitung, die nur positive Nachrichten bringt? Die Antwort ist einfach und plausibel. <em>Wenn etwas positiv ist, dann müssen wir nicht handeln.</em> Es kann so bleiben wie es ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;"><em>Negative Informationen erfordern dagegen eine Änderung und lösen in uns Reaktionen zum Handeln aus. </em>Verschiedene Botenstoffe werden ausgeschüttet, um uns zu aktivieren. Das ist eine Form von Stress, die durch Informationen ausgelöst wird. Viele werden das Phänomen kennen, dass wir abends einen aufregenden Film sehen und danach schlecht schlafen. Kein Wunder, denn der Körper hat auf die Information aus diesem Film mit Stress reagiert und entsprechende Botenstoffe im Körper ausgeschüttet. Wir sind jetzt auf Handlung programmiert, um diesen Stress abzubauen, nicht auf Ruhe. Sinnvoll wäre jetzt ein kleiner Spaziergang, damit im Körper diese Stresshormone abgebaut werden können.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;"><em>Mediale Informationen werden im menschlichen System </em>genauso <em>als Stressoren, die sofortige Handlung erfordern, verarbeitet</em> als wenn ein Säbelzahntiger direkt vor uns steht. Dabei gibt es sicher Unterschiede im Stresslevel, aber dafür ist die Menge der aus den Medien auf uns einfließenden Informationen gewiss auch höher.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;">Die allgemein bekannten Stressreaktionen sind <em><strong>Kampf oder Flucht</strong></em>, aber es gibt noch mindestens zwei weitere. <em><strong>Erstarrung </strong></em>oder „Einfrieren“ ist eine dieser anderen Stressreaktionen. Wir fallen in die Passivität, weil wir uns für den Kampf zu schwach und für die Flucht zu langsam einschätzen, denn der Gegner erscheint einfach übermächtig. Nein, diese Stressreaktion tritt nicht nur bei Kaninchen vor der Schlange auf oder manchmal bei erschreckten Kindern, sie ist eine normale Reaktion auf Informationen, mit denen wir nicht umgehen können, weil wir keine Handlungsmacht haben. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes „<em>starr vor Schrecken“</em>.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;">Die „Flucht der Küken unter die Flügel der Henne“ oder die <em><strong>Flucht zu einer Autorität </strong></em>ist die vierte typische Stressreaktion. Das ist etwas anderes als einfach nur wegzurennen. Vielmehr meinen wir in der Stresssituation nicht selbst handeln zu können und <em>&#8220;flüchten&#8221; gezielt</em> zu jemandem, von dem wir meinen, dass er diese Situation für uns regeln kann. Auch hier geben wir unsere Handlungsmacht ab.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;"><em>Kampf oder Flucht </em>sind aktive Reaktionen, die auf einer blitzschnellen Einschätzung der Situation basieren – wir <em>handeln</em>. <em>Erstarrung und Flucht zu einer Autorität </em>sind Stressreaktionen, die eher passiv sind – wir <em>geben unsere Handlungsmacht auf oder an einen anderen ab</em>.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;padding-left:30px;"><em>Die täglich auf uns einfließenden Informationen aus den Medien – egal ob Zeitungen, Radio, TV oder Internet &#8211; verursachen Stressreaktionen. Eine Aufmerksamkeit dafür zu entwickeln, wie ich selbst darauf reagiere, ist die Voraussetzung, den eigenen Medienkonsum sinnvoll zu gestalten und ein eigenes <strong>Stressmanagement </strong>zu entwickeln.</em></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;"><em><strong>Dauerstress </strong></em>hat nicht nur gravierend negative gesundheitliche Folgen, er bringt uns auch emotional aus der Balance. Im Stress haben wir keinen Zugang zu unseren positiven Gefühlen, die uns ganz wesentlich auch zu Menschen machen. <em>Im Stress </em>ist unser Reptiliengehirn in Aktion, wir sind <em>im „Überlebensmodus“:</em> unser Fokus schränkt sich auf das Stressproblem ein und höhere Denkfähigkeiten werden ausgeschaltet, das Territorium muss gegen Feinde verteidigt werden, wir müssen für einen eventuellen Kampf schmerzunempfindlich werden und Gefühle werden abgeschaltet. Das sind normale physiologischen Reaktionen, die bei einer echten Bedrohung, zum Beispiel wenn ein Säbelzahntiger vor mir steht, sinnvoll sind und mein <em>Überleben sichern </em>sollen. <em>Leider reagiert der Mensch auf medial vermittelte Informationen mit den gleichen Reaktionen</em>. Medien, die den ganzen Tag über nur negative Informationen bringen, sorgen damit für höhere Verkaufszahlen, weil diese Informationen in uns Handlungsbereitschaft hervorrufen. Die Stressorinformationen, auf die wir nicht selbst aktiv körperlich reagieren können &#8211; und das sind die meisten &#8211; sammeln sich im System und führen zu Erstarrung oder Abgabe der eigenen Autorität an andere. Damit tragen die Medien tendenziell nicht dazu bei, dass die Menschen Liebe, Mitgefühl und Solidarität entwickeln.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;">Erinnern sie sich an den 11.9.2001? Kampf oder Flucht schieden beim Sehen der Fernsehbilder schnell aus. Erstarrt vor Schrecken war bei vielen Menschen die erste Reaktion. „Da muss etwas passieren“ war der zweite Ruf &#8211; an den Staat, der sofort die Täter benennen konnte und ein für eine Demokratie fast unglaubliches Gesetzespaket widerstandslos durch die Legislative gleiten ließ. <em>Autoritäten, die menschliche Stressreaktionen kennen, können </em>(natürlich nur theoretisch) <em>dieses Wissen nutzen, um ihre eigenen Planungen </em>(theoretisch sogar gegen diejenigen, für die sie Autorität sind) <em>durchzusetzen</em>. Es ist ein recht einfaches <em><strong>Reiz-Reaktions-Schema</strong></em>, das gezielt eingesetzt werden kann und die Menschen, die in Angst sind, auch noch von ihren positiven Gefühlen trennt. <em>Menschen im Angst-Stress werden zu Reptiloiden</em>, könnte man polemisch formulieren</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;padding-left:30px;"><em>Insofern ist das Thema <strong>Informationsstress </strong>nicht nur für Ihre Gesundheit und emotionale Klarheit relevant, sondern hat auch eine politische Bedeutung. Stressmanagement für Informationen bringt mehr Balance in ihren Alltag und macht sie für Manipulation weniger anfällig.</em></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;">Noch eine kleine Übung zum Stressabbau &#8211; viel Erfolg!</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;">
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RrzFsKAutKU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/RrzFsKAutKU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Löchrige Zisternen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2008/08/08/lochrige-zisternen/</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 22:11:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>lehrfundament</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2008/08/08/lochrige-zisternen/</guid>
<description><![CDATA[Denn mein Volk hat doppeltes Unrecht verübt: Mich hat es verlassen, den Quell des lebendigen Wassers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Denn mein Volk hat doppeltes Unrecht verübt: Mich hat es verlassen, den Quell des lebendigen Wassers]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogparade - "Die Entspannungsfrage" ist beantwortet]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2008/06/26/blogparade-die-entspannungsfrage-ist-beantwortet/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 23:46:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.wordpress.com/2008/06/26/blogparade-die-entspannungsfrage-ist-beantwortet/</guid>
<description><![CDATA[Silke stellte &#8220;die Entspannungsfrage&#8221; und hat die von ihr inszenierte Blogparade nun aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.car2.de/2008/06/24/auswertung-blogparade">Silke </a>stellte &#8220;die Entspannungsfrage&#8221; und hat die von ihr inszenierte Blogparade nun ausgewertet. Die 21 teilnehmenden Blogger nannten dabei das Musik hören und Lesen am häufigsten. Beliebte Entspannungsmethoden sind auch das Fernsehgucken, Zeit in der Natur zu verbringen oder auch eine warme Duche bzw ein Vollbad. Orginell fand ich den Entspannungstipp von Westaflex: Trink Murmeltier-Tee <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich möchte mich an dieser Stelle bei Silke für das inspirierende Thema und die Auswertung der Blogparade bedanken. Die Teilnahme hat Spaß gemacht, erneut lernte ich neue Blogs kennen.<br />
Hier die Teilnehmerliste:<!--more--></p>
<ul>
<li><a href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/2008/05/21/blogparade-entspannungsfrage/">mondgras</a></li>
<li><a href="http://volldoll.de/2008/05/21/entspannung-pur-2/">volldoll</a></li>
<li><a href="http://www.westaflex-forum.de/2008/05/21/blogparade-zur-ruhe-kommen/">westaflex-forum</a></li>
<li><a href="http://www.pinkpueppi.de/?p=592">Pink Püppi</a></li>
<li><a href="http://nickys-blog.de/2008/05/21/blogparade-entspannungsfrage/">Nickys Blog</a></li>
<li><a href="http://www.aleks-blog.de/2008/05/21/klappe-zu-musik-an/">Aleks-Blog</a></li>
<li><a href="http://www.icy2.de/2008/05/22/blogparade-entspannungsfrage/">eisitu</a></li>
<li><a href="http://www.blogschaefchen.de/?p=133" target="_blank">BlogSchaefchen</a></li>
<li><a href="http://www.thernes.de/archives/2008/05/entry_957.htm">thernes.de</a></li>
<li><a href="http://www.immobilien-service-marburg.de/45/richtig-entspannen-im-eigenen-bad/">Soeren Onez</a></li>
<li><a href="http://www.car2.de/2008/05/25/entspannen-aber-wie/">Silke&#8217;s Beitrag</a></li>
<li><a href="http://worldofmig.de/blogparade-entspannungsfrage/">mig</a></li>
<li><a href="http://www.winter-ferienwohnung.de/blog/blogparade-entspannungsfrage/">Pulverschnee</a></li>
<li><a href="http://blog.imalltagleben.de/zur-entspannungsfrage/2008/05/28/">Im Alltag leben</a></li>
<li><a href="http://www.ostsee-club24.de/blog/news/blogparade-entspannungsfrage.html">Ostsee-Club</a></li>
<li><a href="http://www.strandgucker.de/entspannungsfrage.html">Strandgucker</a></li>
<li><a href="http://socken.vs120010.hl-users.com/wordpress/2008/06/die-entspannungsfrage/">Sockenblog</a></li>
<li><a href="http://apfelknacker.de/2008/06/05/entspannungsfrage/">Apfelknacker</a></li>
<li><a href="http://www.car2.de/2008/06/16/entspannung-pur/">Basties Beitrag</a></li>
<li><a href="http://www.utele.eu/blog/einfach-so/pause-machen-ruhe-entspannen-lesen">utele</a></li>
<li><a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2008/06/02/entspannung/">Und meine Wenigkeit</a></li>
</ul>
<p>Von dieser Stelle aus, entspannte Grüße an Alle <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Verwandte Beiträge:<br />
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<a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2008/01/28/sonnendeck/">Sonnendeck</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Raindrop Technique® bietet sanfte Hilfe für gepeinigte Rücken]]></title>
<link>http://aromatherapie1.wordpress.com/2008/06/19/die-raindrop-technique/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:01:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>aromatherapie1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Jahrtausenden finden ätherische Öle ihre Anwendung um den Körper zu unterstützen und seine Bala]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-weight:normal;font-family:&#34;color:#000000;">Seit Jahrtausenden finden ätherische Öle ihre Anwendung um den Körper zu unterstützen und seine Balance wieder herzustellen. Dr. Gary Young hat sein umfangreiches Wissen über die ätherischen Öle mit den überlieferten Energietechniken der Lakota-Indianer vereint und daraus die Raindrop Technique® entwickelt. Bei dieser Massagetechnik wird ausschließlich mit Naturprodukten gearbeitet. Unsere Körperstruktur versteht sofort die Naturöle die bei der Raindrop Technique eingesetzt werden. So kann gezielt die chemische Struktur unseres Körpers positiv beeinflusst werden und die Rückenmuskulatur auf neuartige Weise entspannen.</span></p>
<p>Durch das Auftragen der ätherischen Öle auf den Rücken ziehen die pflanzlichen Wirkstoffe in die Rückenmuskulatur ein. Die ausgleichende Wirkung der Öle unterstützt unseren Körper, seine emotionale und energetische Mitte zu finden. Die Raindrop Technique® arbeitet mit einer Kombination essentieller Öle mit therapeutischer Wirkung. Reinste Essenzen, welche nicht einmal den Gedanken eines synthetisch hergestellten Zusatzstoffes beinhalten. Der sanfte Destillationsprozess ermöglicht die Freigabe der feinsten chemischen Bausteine der Pflanze. Die Wahl der richtigen Temperatur und des Druckes sind dafür entscheidend, wie viele heilbringende Bausteine die Pflanze freigibt.</p>
<p>Die Behandlung mit der Raindrop Technique beginnt mit einer speziellen Ölmischung an den Füßen, diese hat eine ausgleichende Wirkung auf den Energiekörper. Danach beginnt die Anwendung auf dem Rücken, dabei werden ätherischen Öle auf die Wirbelsäule aufgetropft und durch eine sanfte fächerartige Bewegung mit beiden Händen über den Rücken verteilt. Insgesamt kommen neun verschiedene Öle und Ölmischungen zum Einsatz, darunter Basilikum, Wintergrün, Zypresse, Majoran und Pfefferminze. Anschließend wird über die gesamte Wirbelsäule ein warmer feuchter Wickel aufgelegt. Nun beginnt die Rückenmuskulatur zu entschlacken und es fühlt sich sehr angenehm und warm an. Eingewickelt genießt Sie eine intensive angenehme Reaktion der Öle mit dem feuchten Wickel. Ein wunderbares Gefühl der Entspannung setzt ein und die Rückenmuskulatur beginnt sich zu entspannen und findet seine Mitte.</p>
<p>Young Living Essential Oils hat speziell für die Raindrop Technique® ein Kit entwickelt, das Ihnen den ersten Einstieg in dieser besonderen Wellness-Technik ermöglicht. Das Raindrop Technique Kit vereint die Kunst der Aromatherapie mit der Technik von Vita Flex und der Massage durch das auftragen von ätherischen Ölen auf den Körper. Das Kit enthält alle notwendigen ätherischen Öle und eine ausführliche Beschreibung der Raindrop Technique® um den Körper wieder in seine Balance zu führen und sein Gleichgewicht wieder herzustellen. Young Living Essential Oils bietet zudem interessierten Chiropraktikern, Masseuren und anderen Fachkräften in Seminaren und Workshops diese Technik zu erlernen.</p>
<p>www.NingXia.eu</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sa. 17.05.08/09.00–19.00 Uhr - Burnout Seminar]]></title>
<link>http://seminartermine.wordpress.com/2008/05/11/burnout/</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 06:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Büro Institut Integral</dc:creator>
<guid>http://seminartermine.wordpress.com/2008/05/11/burnout/</guid>
<description><![CDATA[Seminar Burnout &#8211; sinnvoller Umgang mit Stress: Mit Autogenem Training, Shiatsu, Visualisierun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seminar Burnout &#8211; sinnvoller Umgang mit Stress:</p>
<p>Mit Autogenem Training, Shiatsu, Visualisierungen und Techniken des positiven Denkens und mit der Methode der Symptomaufstellung erlernen Sie</p>
<p>- Stressabbau<br />
- Bewältigung von Angst und Panik<br />
-  Schmerzlinderung<br />
- lösen von Blockaden</p>
<p>Der  Seminarbeitrag Burnout beträgt € 98,00 excl. MwSt. Seminarort ist  die Praxis des Instituts Integral in Spielberg bei Knittelfeld/ Steiermark/ 1h  von Graz entfernt. Anmelden können Sie sich unter Tel./Fax: 03512/86463 oder per  E-Mail an:</p>
<p><a href="mailto:office@institut-integral.at">office@institut-integral.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Studie: Lachen reduziert Stress]]></title>
<link>http://lachmagazin.wordpress.com/2008/04/09/studie-lachen-reduziert-stress/</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:15:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lachtrainer</dc:creator>
<guid>http://lachmagazin.wordpress.com/2008/04/09/studie-lachen-reduziert-stress/</guid>
<description><![CDATA[Eine Studie von Lee Berk von der Loma Linda University in Kalifornien kommt zu folgenden Ergebnissen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Studie von Lee Berk von der Loma Linda University in Kalifornien kommt zu folgenden Ergebnissen:</p>
<blockquote><p>Insgesamt maßen die Wissenschaftler die Stresshormonspiegel von 16 gesunden jungen Männern, die zuvor gefastet hatten. Der Hälfte von ihnen servierten die Forscher zur Stimulation der Lachmuskeln ein witziges Video. Dabei zapften sie ihnen während und zweimal nach der Vorführung Blut ab. Die übrigen Probanden dienten als Kontrollgruppe und hatte nichts zu lachen. Das Ergebnis: Aufgrund der Heiterkeit sanken die Werte der Stresshormone Cortisol und Dopamin um 38 Prozent bzw. 39 Prozent, die von Adrenalin sogar um 70 Prozent. Die Werte der Kontrollgruppe veränderten sich nicht.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/entspannung-lachen-vertreibt-stresshormone_aid_268860.html" target="_blank">focus online</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stess und seine Auswirkungen auf Fühlen und Handeln ]]></title>
<link>http://horicon.wordpress.com/2008/04/04/stess-und-seine-auswirkungen-auf-fuhlen-und-handeln/</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 14:08:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>horicon</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stress ist ungesund &#8211; das weiß jeder. Aber Stress führt auch zu Veränderungen in unseren Gefüh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Stress ist ungesund &#8211; das weiß jeder. Aber Stress führt auch zu <em>Veränderungen in unseren Gefühlen, in unseren Handlungen und in unserem Denken</em>.<br />
Unter Stress kann unser Gehirn nicht integriert arbeiten, das synchronisierte Zusammenspiel der verschiedenen Teile des Gehirns wird unterbrochen. Unter Stress schaltet das Gehirn statt dessen auf blankes Funktionieren und vor allem der stammesgeschichtlich älteste Teil unseres Gehirn, der Hirnstamm oder das so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn">Reptiliengehirn</a>, übernimmt die Führung. <strong>Kampf oder Flucht</strong>, <strong>Starre </strong>oder die <strong>Abgabe der Selbstbestimmung an eine Autorität</strong> sind die typischen Kennzeichen dieses Stresszustandes und die einzigen Reaktionsmöglichkeiten, die das Reptiliengehirn kennt. Wenn das Repitiliengehirn die Führung übernimmt, dann &#8220;sichern wir unser Territorium&#8221;: wir laufen unsere Grenzen ab, um mögliche Feinde früh zu erkennen und zu vertreiben. Unter der Führung des Repitiliengehirns haben wir <em>keinen Zugang zu unseren Gefühlen</em>. Emotionen sind im Stress nicht zugänglich, sie werden regelrecht ausgeblendet. Kurz zusammengefasst: <strong>Im Stress benehmen wir uns wie Repitilien</strong> oder wie Saurier.</p>
<p align="justify"><a title="gehirn.jpg" href="http://horicon.wordpress.com/files/2008/04/gehirn.jpg"><img src="http://horicon.wordpress.com/files/2008/04/gehirn.jpg" alt="gehirn.jpg" hspace="3" vspace="3" width="600" height="600" align="middle" /></a></p>
<p align="justify">Ein kurzer Blick in Politik und Wirtschaft sollte jeden überzeugen, dass Menschen im Dauerstress keine langfristig sinnvollen Entscheidungen, die auch die Bedürfnisse anderer Menschen berücksichtigen, treffen bzw. treffen können.</p>
<p align="justify">Ein Gehirn, das integriert arbeitet, nutzt nicht nur das Potential seines Großhirns, sondern alle Bereiche &#8211; auch das Reptiliengehirn. Niemand möchte seinen Atem und seine Herzschlag permanent selbst kontrollieren müssen. Das übernimmt dieser Bereich des Gehirns und so können wir sicher sein, morgens lebendig aufzuwachen, weil wir auch im Schlaf atmen und unser Herz schlägt. Vielmehr geht es bei einem integrierten Zusammenarbeiten um Balance.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Unternehmen als balancierte Systeme]]></title>
<link>http://horicon.wordpress.com/2008/03/12/unternehmen-als-balancierte-systeme/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 16:19:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>horicon</dc:creator>
<guid>http://horicon.wordpress.com/2008/03/12/unternehmen-als-balancierte-systeme/</guid>
<description><![CDATA[Wenn wir von Unternehmen sprechen, dann haben wir eine bestimmte Vorstellung im Kopf, die uns meist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn wir von <i>Unternehmen </i>sprechen, dann haben wir eine bestimmte Vorstellung im Kopf, die uns meist nicht bewusst ist. Auch Unternehmer und Berater haben eine Idee dessen, was ein Unternehmen ist und was es ausmacht. Deutlich wird diese Vorstellung am besten durch die <i>Mittel</i>, die eingesetzt werden, um das Unternehmen operativ und strategisch zu  steuern und in eine bestimmte Richtung zu verändern. Ob verschiedene Managementmethoden, Prozessorganisation, Personalentwicklung oder Controlling &#8211; immer liegt die Idee einer Funktionalität zu Grunde. Ein Unternehmen erfüllt natürlich auch mindestens zwei basale Funktionalitäten: Es versorgt einen Markt mit Produkten und erhält dafür mehr Geld als es zur Herstellung benötigte.<br />
Die <i>Art der Funktionalität</i> ist dennoch ein genaueres Hinsehen wert, denn es ist ein Unterschied, ob eine finanzielle Funktionalität (Kostenminimierung bis hin zu Gewinnmaximierung) im Vordergrund steht oder eine technische &#8211; sei sie als technischer Regelkreislauf gedacht oder als kybernetisches System, in dem der Fokus auf der Kontrolle liegt.<br />
Vielleicht kann man <i>Unternehmen </i>auch als <i>biologische Systeme </i>betrachten, die sich in einem fließenden Gleichgewicht, einer Homöostase,  mit ihrer Umwelt befinden. Dann gewinnt die <i>Selbstorganisation </i>von Prozessen ein viel größeres Gewicht, aus dem Personal werden aus diesem Blickwinkel <i>Mitarbeiter</i>, das Management muss nicht in Dauerstress alles kontrollieren, sondern agiert <i>situationsbezogen balancierend</i> und kann <i>strategische Vorstellungen entwickeln</i>. In dieser Perspektive kann das Potential der Menschen im Unternehmen viel stärker genutzt werden und zugleich kann sich das Management auf seine Führungsaufgaben konzentrieren.<br />
Sicher kennen Sie auch Unternehmen, die fast eine Art eigene Persönlichkeit haben und die man sich bildlich vorstellen könnte. Wie sieht &#8220;Herr Mercedes&#8221; aus und wie &#8220;Herr Volkswagen&#8221;? Ich habe da sehr konkrete Bilder vor Augen und nicht bei allen Unternehmen ist der Body-Mass-Index im grünen Bereich. Welche Vorstellungen haben Sie von &#8220;Frau Douglas&#8221; oder &#8220;Herrn Deutsche Bank&#8221;?  Und wie sieht das Unternehmen oder die Organisation aus, in dem Sie arbeiten?<br />
Von der &#8220;körperlichen Fitness&#8221; einmal abgesehen &#8211; welche Unternehmen kennen Sie, bei denen man den Eindruck hat, dass sie <i>Spaß an ihrer Arbeit</i> haben, dass sie stolz sind auf das, was sie produzieren? Oder anders: welches Unternehmen  vermittelt Ihnen entspannt und authentisch ohne eigens engagierten PR-Berater einen energetisch balancierten Eindruck?<br />
Wenn Manager, die ihr Handy einmal vergessen haben, in eine Krise geraten, weil in dieser Zeit eigentlich alles schief geht, was nur schief gehen kann, dann ist es <b><i>Zeit für eine Veränderung</i></b>. Diese Veränderung beginnt mit <i>Stressabbau und Balancierung</i> für das Management und die Mitarbeiter. Unter Stress kann man nicht denken, denn in diesen Situationen funktioniert nur unserer Reptiliengehirn und das hat weder Zugang zu kreativem noch zu strategischem noch zu emotionalem Denken. Das Reptiliengehirn ist auf Territorialbeherrschung ausgelegt und auf zwanghafte Kontrolle. Falls Ihnen das irgendwie bekannt vorkommt, verstehen Sie, warum Stressabbau und Balancierung eben nicht nur nette Beigaben in Trainings oder in der Beratung sind, sondern eine Voraussetzung für die Umsetzung der Ergebnisse und deshalb essentieller Bestandteil einer Beratungsleistung.<br />
Erst wenn Sie das gesamte Potential des Gehirns zu nutzen beginnen, können <i>Selbstorganisationsprozesse </i>initiiert werden, die weitgehend ohne permanente Kontrolle laufen. Nicht nur für die Beteiligten, auch für mich, ist es erstaunlich, wie kreativ und engagiert alle Mitarbeiter in einem Unternehmen sind, wenn sie ihren Job bestmöglich erfüllen können (bzw. dürfen) und welche Qualität dabei entsteht.</p>
<p>Unternehmen als biologische  Systeme zu betrachten hat den Vorteil, dass meist &#8220;nur&#8221; die Selbstregulation und die Selbstheilungskräfte in Gang gebracht werden müssen. Standardrezepturen bringen meist wenig, vielmehr ist das Know-how und die Erfahrung des Beraters oder Coaches gefragt, die richtigen Fragen zu stellen und die geeigneten Maßnahmen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu platzieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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