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	<title>strich &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/strich/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "strich"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:40:13 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[... und mach' die gage aus]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/11/14/und-mach-die-gage-aus/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:14:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
<guid>http://flippi.wordpress.com/2009/11/14/und-mach-die-gage-aus/</guid>
<description><![CDATA[es gibt so situationen: man sieht ein bild und hat sofort einen song im kopf. bei diesem pic war das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-1284" title="junge lehnt lasziv an der wand" src="http://flippi.wordpress.com/files/2009/11/sportboi.jpg" alt="was der sportjunge wohl alles in seiner gürteltasche hat" width="205" height="500" />es gibt so situationen: man sieht ein bild und hat sofort einen song im kopf.</p>
<p>bei diesem pic war das spontan:<br />
&#8220;der stricherjunge&#8221; von »<a title="website: stereo total" href="http://www.stereototal.de" target="_blank"><strong>stero total</strong></a>«</p>
<blockquote><p>und wenn ein wagen hält,<br />
dem meine hose gefällt,<br />
hol ich ne fluppe raus<br />
und mach die gage aus.</p></blockquote>
<p>wer den song noch nicht kennen sollte, ntürlich gibt es ein video dazu auf <a title="youtube: stereo total &#34;stricherjunge&#34;" href="http://www.youtube.com/watch?v=R6jB65023Qg" target="_blank">youtube</a>.</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#c0c0c0;">ich bin mir fast sicher, dass der typ kippen in seiner gürteltasche hat <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wiener Strich soll verlegt werden - von Wohngebiet zur Bahntrasse ]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/10/17/wiener-strich-soll-verlegt-werden-von-wohngebiet-zur-bahntrasse/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 15:31:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/2009/10/17/wiener-strich-soll-verlegt-werden-von-wohngebiet-zur-bahntrasse/</guid>
<description><![CDATA[Bezirksvorstehung im 15. Wiener Bezirk kämpft gegen Prostitutionswildwuchs. (Plan: Stadt Wien) (Wien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bezirksvorstehung im 15. Wiener Bezirk kämpft gegen Prostitutionswildwuchs. (Plan: Stadt Wien) (Wien]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kontrollmenschlein]]></title>
<link>http://daniievalente.wordpress.com/2009/10/17/kontrollmenschlein/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:05:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Juli</dc:creator>
<guid>http://daniievalente.wordpress.com/2009/10/17/kontrollmenschlein/</guid>
<description><![CDATA[13.10.09 Manchmal ist das, was wir nicht sagen, viel wertvoller, als das, was wir gesagt hätten. Ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>13.10.09</p>
<p>Manchmal ist das, was wir nicht sagen, viel wertvoller, als das, was wir gesagt hätten. Ein unausgesprochenes Wort kann so eine Zustimmung sein, kann wahre Empfindungen viel deutlicher offenbaren oder auch zum Nachdenken anregen. Doch dann gibt es auch wieder diese Momente, in denen man sich wünscht, der ein oder andere hätte mehr gesagt, hätte verbal veräußerlicht, was er meint, anstatt zu meinen, dass man es nicht beschreiben kann. Kann es denn sein, dass bestimmte Wörter gar nicht gehört werden sollen? Dass es gut ist, dem Klang nicht zu folgen und zur Tat zu schreiten? Ja, ruft es aus der einen Ecke, nein, bestürmt es einen aus der anderen. Und dann ist es wieder da, was willst du? Warum willst du? Und weshalb kannst du es nicht einfach so lassen, wie es ist? Also nennt er mich Kontrollmensch und ein Gefühl von Benommenheit übernimmt mich, lässt mich wissen, dass es wahr ist und dass ich mein kleines, dummes Herz zu offen trage, wie immer mal wieder.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweiz - Wieso Teenager auch künftig auf den Strich gehen]]></title>
<link>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/09/26/schweiz-wieso-teenager-auch-kunftig-auf-den-strich-gehen/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 17:51:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaufhausRachel</dc:creator>
<guid>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/09/26/schweiz-wieso-teenager-auch-kunftig-auf-den-strich-gehen/</guid>
<description><![CDATA[Wieso Teenager auch künftig auf den Strich gehen Ihre E-Mail wurde abgeschickt. Schliessen Soll man ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4>Wieso Teenager auch künftig auf den Strich gehen</h4>
<div id="MailInfo" style="display:none;">
<p>Ihre E-Mail wurde abgeschickt.</p>
<p><a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Wieso-Teenager-auch-kuenftig-auf-den-Strich-gehen/story/20407493#">Schliessen</a></p>
</div>
<p>Soll man die Prostitution von unter 18-Jährigen verbieten? Erst meinten Politiker aller Parteien ja, dann plötzlich nein. Das zeigt, wie wichtige Anliegen der Parteipolitik geopfert werden.</p>
<p><img src="http://1.2.3.11/bmi/files.newsnetz.ch/story/2/0/4/20407493/23/topelement.jpg" alt="Soll man die Prostitution von Minderjährigen verbieten? Die Parteien sind unentschlossen." /></p>
<p style="overflow:hidden;float:none;">Soll man die Prostitution von Minderjährigen verbieten? Die Parteien sind unentschlossen.<br />
Bild: Keystone</p>
<p>Verschiedene Kinderhilfswerke warnten in den letzten Tagen, dass immer mehr Minderjährige ihr Taschengeld mit Prostitution aufbessern. Denn anders als in Österreich und anderen europäischen Staaten dürfen in der Schweiz Jugendliche ab 16 Jahren aanschaffen gehen oder auch als Pornodarsteller auftreten.</p>
<p>Der Bund drückte sich bisher um eine Lösung. Schon 2005 warf darum die heutige Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi (TI) der Regierung Untätigkeit vor. Ihr Parteikollege Luc Barthassat (GE) verlangte drei Jahre später eine Gesetzesänderung. Der Bundesrat müsse die Prostitution unter 18 verbieten. Und er forderte auch harte Strafen für Freier, die sich an minderjährige Dirnen wenden.</p>
<p><strong>Politiker wechselten plötzlich die Seite</strong></p>
<p>Dem Bundesrat ging der Vorschlag aber zu weit. Die Regierung ist gegen ein Verbot der Prostitution für unter 18-Jährige, weil damit Jugendliche kriminalisiert würden. In der vergangenen Sommersession lehnte auch der Nationalrat Barthassats Vorschlag ab und nahm nur eine abgeschwächte Variante von SP-Politikerin Margrith Kiener Nellen an.</p>
<p>Dieser Fall zeigt, wie im Parlament wichtige Anliegen aus parteipolitischen Überlegungen zu Tode geritten werden. Am Anfang war die Motion Barthassat nämlich noch von 28 Nationalrätinnen und Nationalräten aus verschiedenen politischen Lagern mitunterzeichnet worden. Dazu gehörten zum Beispiel Leute wie die Genfer Liberale Martine Brunschwig Graf, SVP-Nationalrat Oskar Freysinger und seine St.Galler Parteikollegin Jasmin Hutter oder auch die Waadtländer SP-Politikerin Ada Marra.</p>
<p>Diese Politiker verweigerten dann aber Barthassat die Gefolgschaft, als die Motion des CVP-Mannes im Nationalrat zur Abstimmung kam.</p>
<p><strong>Die SP trickste die CVP aus</strong></p>
<p>Ein Teil der SP und der Grünen stimmten hingegen bloss für die Motion von Margrith Kiener Nellen (BE). Diese hatte den unbeanstandeten Teil des CVP-Vorstosses, der Strafen für Freier vorsah, für einen eigenen Vorschlag abgekupfert. Die Genossen und die Grünen halfen so der FDP und der SVP, den CVP-Vorschlag zu versenken. Die CVP hingegen unterstützte sowohl Barthassats Vorschlag als auch jenen der SP und hatte mit ihrer Taktik das Nachsehen.</p>
<p>Jetzt ist die CVP sauer und die Wahrscheinlichkeit gross, dass wegen dieser parteipolitischen Spielereien eine Lösung im Kampf gegen die Prostitution von Minderjährigen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben wird.</p>
<p><a title="Laufhaus Rachel Wien" href="http://www.laufhaus-rachel.at" target="_blank">Das Laufhaus in Wien</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stuwerviertel - Den Freiern geht es an den Kragen!]]></title>
<link>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/09/17/stuwerviertel-den-freiern-geht-es-an-den-kragen/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:11:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaufhausRachel</dc:creator>
<guid>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/09/17/stuwerviertel-den-freiern-geht-es-an-den-kragen/</guid>
<description><![CDATA[Stuwerviertel &#8211; Den Freiern geht es an den Kragen © APA Die Polizei ist verstärkt im Einsatz. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4>Stuwerviertel &#8211; Den Freiern geht es an den Kragen</h4>
<div>
<div><img src="http://1.2.3.10/bmi/www.oe24.at/multimedia/archive/00292/prostituierte_292764z.jpg" alt="Prostituierte" width="446" height="231" /></p>
<div>© APA</div>
</div>
</div>
<p><!-- image --></p>
<div>
<p>Die Polizei ist verstärkt im Einsatz. Schnellrichter strafen Freier ab.</p></div>
<p><!-- leadtext --></p>
<div id="relatedstuff">
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<div>MEHR ZUR STORY</div>
</div>
<div>
<div><a title="Polizeirazzia im Wiener Stuwerviertel" href="http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Polizeirazzia_im_Wiener_Stuwerviertel_401268.ece">Polizeirazzia im Wiener Stuwerviertel  » </a></div>
</div>
</div>
<p><!-- relatedstuff -->Seit Jahren ist der illegale Straßenstrich in der Venediger Au, der Stuwerstraße und rund um den Max-Winter-Platz den Anrainern und der Wiener Polizei ein Dorn im Auge.</p>
<p>Vor einigen Monaten verschärfte die Polizei die Gangart. „Wir waren täglich mit bis zu zehn Beamten und einem Schnellrichter im Einsatz. 200 Freier wurden angezeigt und mussten Strafe zahlen“, berichtet Peter Goldgruber von der Polizei im Gespräch mit ÖSTERREICH.</p>
<p><strong>Schon Kontaktaufnahme verboten</strong><br />
Viele wüssten zwar, dass der Strich dort illegal sei. Wovon die meisten aber keine Ahnung haben: „Auch in der Nacht gilt die Schutzzone in der Nähe von Schulen und Spielplätzen. Da wird sogar schon das Anbahnungsgespräch beinhart bestraft.“</p>
<p><strong>Erste Erfolge</strong><br />
Das scharfe Vorgehen ohne Pardon gegen die Freier zeige nun Wirkung, so Goldgruber. Die Situation habe sich vorläufig entschärft, es geben mittlerweile auch wieder weniger Stundenzimmer.</p>
<p>„Dennoch bleiben wir auf der Hut und lassen nicht locker. Unsere Zivil- und uniformierten Streifen sind weiter mehrmals wöchentlich im Stuwerviertel unterwegs“, unterstreicht Goldgruber.</p>
<p><a title="Laufhaus Rachel Wien" href="http://www.laufhaus-rachel.at" target="_blank">Deshalb lieber gleich ins Laufhaus RACHEL</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Wort für heute: spannenlang]]></title>
<link>http://afraevenaar.wordpress.com/2009/09/14/das-wort-fur-heute-spannenlang/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 13:23:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Afra Evenaar</dc:creator>
<guid>http://afraevenaar.wordpress.com/2009/09/14/das-wort-fur-heute-spannenlang/</guid>
<description><![CDATA[spannenlang. In der Kritik der Abenteuer-Ideologie meines geschätzten Lehrers Michael Nerlich lernte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>spannenlang.</p>
<p style="text-align:left;">In der <em>Kritik der Abenteuer-Ideologie</em> meines geschätzten Lehrers Michael Nerlich lernte ich unter anderem, dass die europäische Moderne recht früh, nämlich spätestens im 12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung begann und dass das Mittelalter kein finsteres war.</p>
<p>Das lag nicht zuletzt am immer verbindlicheren Messen und Wiegen und an den fortan überall, wo Markt war, öffentlich angebrachten Längen- und Hohlmaßen. Die Normierungsbestrebungen nahmen zu, Maße wurden in Übersichten erfasst, der Skrupellosigkeit der Apotheker wurde Abhilfe geschaffen, der Handel blühte und die bürgerliche Bewusstseinsbildung nahm ihren Lauf. Zwar blieben die Händler unterwegs noch lange unversichert und auf gefährlichen Wegen dem wahren Abenteuer ausgesetzt, zu Hause aber konnten sie umso unbeschadeter messen, wiegen, ihre Erträge zählen und sich auf der sicheren Seite fühlen.</p>
<p>Wenigstens in ihrer Heimatstadt und was die Zählmaße angeht. Denn während ein Schock unmissverständlich und unverhandelbar 60 zählt und ein Großhundert 144, beginnt die Diskussion einschließlich heftiger Betrugsvorwürfe bis hin zu Keilereien schon, wenn sich ein Aachener und ein Augsburger über die Länge oder das Raummaß einigen sollen.</p>
<p>Ellenlang, fußtief, schrittweit, handbreit &#8230; Wessen Elle, wessen Fuß, wessen Hand und wessen Spann nehmen wir denn nun, um das Leinen abzumessen, die Reeperbahn zu bestücken, die Seekarte zu beziffern? Bei der Handbreit Wasser unter dem Kiel kommt es nicht so sehr drauf an, Hauptsache es ist irgendeine Handbreit, beim Zoll schon eher. Apropos Zoll, das Zollpfund ist ein höchstamtliches, nur, wo wiegt es wieviel? Und wer erhebt den Zoll? Das Maß als Maß? Wie verbindlich ist es wo? Nehmen wir die Wiesenmass auf dem Oktoberfest, sie sollte ein Kilo wiegen bzw. ein ganzer Liter sein, ach was, da schau mal hinein in deinen Masskrug!</p>
<p>Doch bevor die Mass überhaupt ein Liter wurde, musste so allerhand geschehen. Mindestens musste die französische Revolution die Monarchie stürzen, ehe die Nationalversammlung in Frankreich die von Gebiet zu Gebiet unterschiedlichen Maßsysteme abschaffte und das metrische System einführte. Im zersplitterten Deutschland dauerte es noch einmal fast hundert Jahre länger, naja, nicht ganz.</p>
<p>Erst nach 1875 konnte der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_falsche_Gewicht._Die_Geschichte_eines_Eichmeisters">Eichmeister</a> in weiteren 16 Staaten davon ausgehen, dass das Meter der zehnmillionste Teil der Entfernung vom Pol zum Äquator ist und der Liter ein Kilogramm Wasser bei 4 Gard Celsius aufwiegt. Doch der Prozess ist keineswegs abgeschlossen, noch heute sind Seekarten meter- oder fuß- und fadentief zu haben, die Meile kann weiß Gott wie weit reichen, und das Pfund in meinem Cheesecake-Rezept reicht immer noch aus, wenn ich nicht mehr genug Quark für Omas Käsekuchen habe.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">_</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ArchitekturStrich]]></title>
<link>http://bueroaugenbluten.wordpress.com/2009/08/14/architekturstrich/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 06:31:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>bueroaugenbluten</dc:creator>
<guid>http://bueroaugenbluten.wordpress.com/2009/08/14/architekturstrich/</guid>
<description><![CDATA[Klar ist die Architekturbranche ein hartes Pflaster und als Projektmitarbeiter fühlt man sich oft au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Klar ist die Architekturbranche ein hartes Pflaster und als Projektmitarbeiter fühlt man sich oft ausgenutzt&#8230; aber das ist dann doch etwas direkt formuliert&#8230;</p>
<p><a href="http://bueroaugenbluten.files.wordpress.com/2009/08/p_1600_1200_7e82675c-03fd-497e-a7cd-44f65bcb2382.jpeg"><img src="http://bueroaugenbluten.files.wordpress.com/2009/08/p_1600_1200_7e82675c-03fd-497e-a7cd-44f65bcb2382.jpeg?w=300&#038;h=400" alt="" width="300" height="400" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rosetten-Armageddon]]></title>
<link>http://agenttyler.wordpress.com/2009/08/04/rosetten-armageddon/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Agent Tyler</dc:creator>
<guid>http://agenttyler.wordpress.com/2009/08/04/rosetten-armageddon/</guid>
<description><![CDATA[In der Welt des Schriftstellers Tyler sah es nicht gut aus: Modell Mandy ging mittlerweile auf den S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Welt des Schriftstellers  Tyler sah es nicht gut aus: </p>
<p>Modell Mandy ging mittlerweile auf den Strich, der Wallach war zum Säufer mutiert und jagte gleich einem Hund seinem eigenen Schwanz hinterher,  der Knecht tat es Ihm gleich und hatte sich als Sodomist  geoutet.<br />
Die Texte hatten mittlerweile einen Grad der Bizarrheit erreicht, dass sie wohl durchaus in einer Broschüre für Drogenprävention ihre Daseinsberechtigung gehabt hätten.<br />
Tyler überlegte ob er nicht einfach ein <strong>Ein-Mantra-Buch</strong> schreiben sollte, und dieses im Priesterton vortragen sollte?<br />
<em>„Ich hänge am Autor, und der Autor ist ein Hengst,<br />
mein Freund hat einen Hänger, und der Autor ist ein Hengst“</em></p>
<p>Tyler entschloss sich das Projekt „Lesung“  erst einmal auf Eis zu legen.</p>
<p>Die reale Welt stand der Romanwelt in nichts nach:</p>
<p>Auch das Blind-Date Nr.2 dieser Woche verlief  erfolglos, es gab jedoch Sushi + Wasabi, dies bescherte Tyler ein Rosetten-Armageddon  am darauffolgenden Tag.  Schmerzexplosionen welche sein Gesicht in den unpassendsten Momenten verzerrte, Damen + Security erzürnten… </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oberösterreich bekommt neues Prostitutionsgesetz]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/08/03/oberoesterreich-bekommt-neues-prostitutionsgesetz/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 01:05:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/2009/08/03/oberoesterreich-bekommt-neues-prostitutionsgesetz/</guid>
<description><![CDATA[(Linz, im August 2009) In Oberösterreich kommt ein neues Prostitutionsgesetz. Es wird mit 1. Jänner ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(Linz, im August 2009) In Oberösterreich kommt ein neues Prostitutionsgesetz. Es wird mit 1. Jänner ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Lebenszeichen – oder wieso man der Driving Range nicht trauen kann]]></title>
<link>http://schnidelwoods.wordpress.com/2009/06/08/ein-lebenszeichen-%e2%80%93-oder-wieso-man-der-driving-range-nicht-trauen-kann/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:25:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schnidelwoods</dc:creator>
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<description><![CDATA[Machen wir es kurz: 37 Punkte. Keine Meisterleistung und doch endlich wieder mal ein Lebenszeichen b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Machen wir es kurz: 37 Punkte. Keine Meisterleistung und doch endlich wieder mal ein Lebenszeichen bzw. eine befriedigende Golfrunde. Gespielt habe ich sie heute Abend. Gestartet war ich alleine. Abgeschlagen habe ich ab den weissen Tees. Zumindest an den Löchern 1 bis 4. Danach stiess ich auf zwei mega coole und supersympathische Engländer. Wir haben dann zusammen weiter gespielt, ab gelb. Das Wetter hielt auch, auf den letzten Löchern nieselte es leicht, aber es war schön und angenehm. Die Runde mit den zwei Boys aus UK, beides übrigens sehr bodenständige UBS Investment Banker (um hier mal eine Lanze zu brechen), hatte zudem noch einen netten Nebeneffekt: Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, I had to get into the language rhythm, fachsimpelten wir die ganze Runde auf Englisch. Ein Heidenspass!</p>
<p>Das lag aber sicher auch an meinem Spiel. Keine Angst, es ist noch lange nicht perfekt. Auch unnötige Fehler waren wieder darunter. Aber, ja aber, ich hatte geile Drives, gute lange Eisen, genau Approaches, gute Chips und noch bessere Putts. Und, achtung jetzt kommt es, ich habe endlich mal wieder taktisch geschickt(er) gespielt. So kann es weiter gehen. Endlich, ein Lebenszeichen. Und er kann es doch noch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ol>
<li>Loch, Weiss: Bogey</li>
<li>Loch, Weiss: Bogey (30 Meter Chip aus Büschen ins Fairway zurück)</li>
<li>Loch, Weiss: Bogey (10 Meter Chip aus Büschen ins Fairway zurück)</li>
<li>Loch, Weiss: Bogey (Abschlag in Hang vor Green)</li>
<li>Loch: Bogey (ein Topper, ein Mal in Baum geballert, riesen Putt gelocht)</li>
<li>Loch: STRICH (Ball nach zweitem Schlag nicht mehr gefunden, keinen neuen gespielt)</li>
<li>Loch: Doubel Bogey (4 Putts!)</li>
<li>Loch: <strong>Birdie</strong> (Chip-In aus 8 Metern)</li>
<li>Loch: Bogey</li>
<li>Loch: Par</li>
<li>Loch: Par</li>
<li>Loch: Double Bogey (Wasserball)</li>
<li>Loch: Bogey</li>
<li>Loch: Bogey</li>
<li>Loch: <strong>Birdie</strong> (8 Meter Putt gelocht)</li>
<li>Loch: Double Bogey (zweiter Schlag ins Niemandsland, reload)</li>
<li>Loch: Par</li>
<li>Loch: Double Bogey (erster Drive ins Out of Bounds)</li>
</ol>
<p>Hm, irgendwie habe ich den Blog zu positiv begonnen. Sooo gut war das jetzt auch wieder nicht. Aber es hat eine Menge Spass gemacht. Ach ja, im Titel schreibe ich ja noch etwas von Driving Range und so. Ich war letzte Woche zweimal auf der Range. Einmal flogen die Dinger etwas weiter. Einmal waren die Schläge etwas kürzer. Der Regen war Schuld, glaubte ich zumindest. Heute glaube ich, dass man den Längen auf der Driving Range nicht glauben kann. Ich habe heute zweimal aus 145 Metern mit einem Eisen 9 aufs Green gespielt. Einmal aus 160 Metern mit dem Eisen 7. Das 130 Meter lange Par 3 habe ich mit einem gepunchten (wirklich gepuncht, nicht einfach davon geredet, es gibt ein Video) Pitching Wedge ins Green gespielt. Längen, die ich auf der Range nicht annähernd erreiche. Und nass war es auch heute, wenn das irgendwie eine Rolle spielen sollte. Angeben möchte ich zudem nicht, ich weiss, dass gute Spieler noch länger und vor allem noch genauer sind. Eigentlich wollte ich nur sagen, dass ich deswegen einige Male über das Green geballert habe. Ärgerlich, aber irgendwie doch geil. 37 Punkte, mit 4 Double Bogeys und einem Strich. So, Kurve noch gekriegt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Bis zum nächsten Mal.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man, ich bin kaputt]]></title>
<link>http://nkreipke.wordpress.com/2009/06/05/man-ich-bin-kaputt/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 14:35:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nkreipke</dc:creator>
<guid>http://nkreipke.wordpress.com/2009/06/05/man-ich-bin-kaputt/</guid>
<description><![CDATA[Puh, heute war mal wieder einer dieser Tage, die einen so richtig fertig machen. Politiklehrer schle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Puh, heute war mal wieder einer dieser Tage, die einen so richtig fertig machen. Politiklehrer schlecht gelaunt, gibt jedem der den Mund aufmacht nen Elternbrief (waren 7 Leute, gottseidank nicht ich). In meiner 1+-Englischarbeit hatte ich zwei Fehler (wtf). Ich hab tatsächlich geschrieben &#8220;If I would live&#8221; anstatt &#8220;If I lived&#8221;. Ich schäme mich.</p>
<p>Erdkundeberichtigung vergessen, durch eine geschickte Ausrede nur nen halben Strich gekriegt.</p>
<p>In Deutsch sind wir mit Herrn F. mal wieder auf den Spielplatz gegangen. Ja, hört sich kindisch an, aber ich glaub der hat auf uns auch keinen Bock mehr und whatever, besser als Freitag in der 7. Stunde Unterricht zu haben. Da hat man doch echt wichtigeres zu tun. Er hat für jeden ein Eis gekauft. Ein klasse Lehrer, auch wenn es bei ihm in der Stunde etwas lauter und unruhiger ist.</p>
<p>Ich hab ihn heute geduzt und mit Vornamen angesprochen. Er hat sich gefreut, das tu ich ab sofort immer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kaum bin ich zuhause, muss ich gleich wieder weg. Nur mal eben zum Frisör, die Haare waren langsam echt nervig. Das macht der echt gut, leider kenn ich grad den Namen nicht, ansonsten würd ich ein bisschen Schleichwerbung machen.</p>
<p>Heute mal ausnahmsweise kein Kernel Panic. Jedoch hab ich eine CD ins Laufwerk gelegt, die mir Mac nicht wiedergeben will! Auswurftaste blockiert. &#8220;Das Medium wird gerade verwendet und kann nicht ausgeworfen werden&#8221;. Wenn nicht gerade Safari CDs lesen kann, kann das eigentlich nicht sein. Vielleicht hat er die CD einfach nur so gern, dass er sie nicht mehr hergeben will. Kein Wunder, ist die Heft-CD von Macwelt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Erdkundereferat ist am 12. fällig, Referatspartner hat aber keine Zeit. Die ganze Woche nicht, außer an den Tagen an denen ich keine Zeit habe. Naja, muss ich halt irgendwie reinschieben. Wie kann man nur so beschäftigt sein? Bin ich froh dass ich kein Hobby hab das feste Trainingszeiten hat. Mac, Programmieren und Geocaching &#8211; ist angenehmer.</p>
<p>Die Nacht wäre ich fast aufgebrannt! Eine 3er-Steckdose hat einen Kurzen gekriegt und ist heiß geworden. Zum Glück hab ich kurz vorm Schlafengehen versehentlich drangefasst. Dann natürlich die Hitze bemerkt, nein, eher das schreckliche Brennen an der Hand. Autsch! Das Ding war schon richtig verkohlt, nach dem Rausziehen stieg auch ein wenig Rauch aus dem Stecker. Sofort weg damit!</p>
<p>Ich bin echt fix und fertig.</p>
<p>P.S.: Schon mal so viele Tags (Schlagwörter) gesehen? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geht Fidel Castro auf den Strich?]]></title>
<link>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/05/08/geht-fidel-castro-auf-den-strich/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 18:54:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>vitzliputzli</dc:creator>
<guid>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/05/08/geht-fidel-castro-auf-den-strich/</guid>
<description><![CDATA[Ich kann es mir nicht erklären: Fidel Castro erhält ein monatliches Gehalt in Höhe von umgerechnet 2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://vitzliputzli.wordpress.com/files/2009/05/mariel_refugees.jpg?w=300" alt="Mariel_Refugees" title="Mariel_Refugees" width="300" height="207" class="aligncenter size-medium wp-image-1488" /></p>
<p><strong>Ich kann es mir nicht erklären: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/908/463516/bilder/?img=0.0">Fidel Castro erhält ein monatliches Gehalt in Höhe von umgerechnet 23 Euro</a>, was natürlich mehr als doppelt so viel ist wie die Rente eines alten ausgelaugten Kuba-Rentners, der nur ca. 8 Euro monatlich bekommt. Wer noch im revolutionären Schaffensprozess ist, bekommt umgerechnet irgendwas um die 16 Euro monatlich als &#8220;Lohn&#8221;, egal ob Hausmeister oder Augenarzt.</p>
<p>Natürlich kann von diesen sozialistischen Staatsalmosen niemand leben, so daß viele klauen (in den Staatsbetrieben) oder sich prostituieren.</p>
<p>Daß Castro klauen geht, kann ich nicht glauben &#8230;</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Bild: Flüchtlinge auf dem Weg nach Kuba herein ins gelobte Land, um im kommunistischen Paradies ebenfalls so furchtbar viel Geld zu verdienen wie Fidel Castro!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doppelleben]]></title>
<link>http://tafelwerk.wordpress.com/2009/04/19/doppelleben/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 10:50:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>tafelwerk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Warum heißt der Blog jetzt eigentlich Doppelleben? Es ist ganz einfach. Ich bin seit einigen Jahren ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Warum heißt der Blog jetzt eigentlich Doppelleben?</p>
<p class="MsoNormal">Es ist ganz einfach. Ich bin seit einigen Jahren verheiratet. Mein Hobby aber ist es, mit Nutten zu vögeln. Es ist ein teures Hobby, aber macht Spaß. Ich suche mir aber grundsätzlich Nutten vom Straßenstrich, daß gibt dem Ganzen etwas verdorbenes, dreckiges, unanständiges.</p>
<p class="MsoNormal">Mittlerweise Spießer und konservativ, ist es wie ein eintauchen in eine andere Welt, wenn ich mich abends oder nachts zur Szene begeben. Hier sieht man alles, Drogen, Asoziale, Zuhälter, Gewalt &#8211; die ganze Palette.</p>
<p class="MsoNormal">Über die eine oder andere Begegnung werde ich mal berichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Süden grüßt den Norden]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/10/17/der-suden-grust-den-norden/</link>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 11:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mir ist zu Ohren gekommen, dass sich eine gewisse Person aus Hamburg, welche mich unablässig mit Fla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mir ist zu Ohren gekommen, dass sich eine gewisse Person aus Hamburg, welche mich unablässig mit Fla]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Satzzeichen - die Verleugneten]]></title>
<link>http://regenrot.wordpress.com/2008/09/19/satzzeichen-die-verleugneten/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 22:58:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>regenrot</dc:creator>
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<description><![CDATA[Viele Jahre Forenerfahrung ließen mich schier verzweifeln ich weiß nicht wieso aber aus irgendeinem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;"><em><span style="color:#546676;">Viele Jahre Forenerfahrung ließen mich schier verzweifeln<br />
ich weiß nicht wieso aber aus irgendeinem Grunde starben die Satzzeichen aus es ist kaum zum Aushalten<br />
denn nicht einmal der neue seines Punktes beraubte Satz erhält seinen altehrwürdigen<br />
Großbuchstaben es sei denn er ist zufällig ein Substantiv</span></em></div>
<div style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></div>
<div style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><strong>Der Arme. Punkt.</strong><br />
Gibt es da draußen noch menschliche Wesen, welche den vereinsamten Tasten rechts unten neben dem &#8220;M&#8221; ab und an mit sanftem Tastendruck zu verstehen geben, dass sie nicht allein sind? Dass ihre Rasse nicht aussterben muss, wenn nur endlich ein Heilmittel gegen die <em>Ignoranzia germania</em> (umgangssprachlich auch <em>&#8220;Deutschallergie&#8221;</em> oder <em>&#8220;Möchtegernlegasthenie&#8221;</em> genannt) gefunden wird?</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;">Doch auch hier ist noch nicht aller Schrecken Ende, denn ein weiteres Unheil ergreift deutsche Schreibstuben: einige besonders gewiefte Zeitgenossen werfen wahllos mit Leerzeichen und Bindestrichen um sich. Wenn sie nicht schon längst von der <em>Ignoranzia germania </em>vernichtet wurden. Doch dazu später.<br />
&#8220;Warum diesen Zustand ändern?&#8221; wird sich der geneigte Leser fragen (<em>oh, verzeiht, natürlich fragt er nur &#8220;warum anders&#8221;</em>).</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#546676;"><strong>An dieser Stelle erwähnens- und erklärenswert scheint mir Folgendes:</strong></span></p>
<table border="0" width="98%" bgcolor="#e0fbfe">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align:justify;">- Vor Kommata, Punkten, Ausrufe- und Fragezeichen sind <strong>Leerzeichen</strong> tabu. Hinter diesen sind sie ein Muss. Übersichtlichkeit, ich komme!</p>
<p>- <strong>Klammern</strong> sind eine wunderbare Alternative zu Fußnoten und zur Auflockerung des Textes. Vor ihnen steht immer ein Leerzeichen, innen (&#8220;( hoi! )&#8221;) niemals. Abgeschlossen werden sie mit einem Leer- oder Satzzeichen. Steht die Klammer am Ende eines Satzes, wird dessen Punkt nachgeschoben (also so:).</p>
<p>- <strong>Gedankenstriche</strong> (<em>&#8220;Vertrackt &#8211; oder nicht?&#8221;</em>) erfordern vorn und hinten Leerzeichen, Bindestriche (<em>&#8220;H-Milch&#8221;</em>) hingegen keine. (siehe DIN 5008) Alles andere ist sinnentstellend.</p>
<p><span style="color:#ccffff;">.</span><br />
- <strong>Ausrufezeichen</strong> wiederum haben einen Sinn. Sie markieren hauptsächlich Ausrufe und Aufforderungen. Mehr als ein Ausrufezeichen ist weder im Deutschen vorgesehen noch wirkt es besonders hervorhebend. Im Gegenteil, &#8220;X!!!!!!!!!!!!!&#8221;-Schreiber lassen auf genau zwei Dinge schließen: Aufmerksamkeitsdefizit oder Aggressivität.<br />
So was will keiner lesen!!!! (<em>hier: ein ansehnliches Beispiel für den zweitgenannten Fall. Prost!</em>)</p>
<p style="text-align:justify;">- Die berühmten <strong>drei Punkte</strong> &#8220;&#8230;&#8221; machen sich sehr gut als Auslassung oder zur Kennzeichnung eines offenen Endes. Auch, wenn sie wirklich hübsch anzusehen sind, sollten sie nicht dauerhaft die übrigen Satzzeichen verdrängen. Mit<br />
ihrem übermäßigen Gebrauch stellt sich der Autor selbst als unsicher und wenig selbstbewusst dar. Zum Jammern gibt es immer noch Sternchen. (<em>*heul* Keiner hat mich lieb! *schnüff*</em>)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#546676;"><a title="zur Quelle" href="#komma">Wikipedia</a> formuliert es im Falle des am Schlimmsten Betroffenen kurz und knapp:</span></p>
<table border="0" width="80%">
<tbody>
<tr>
<td><span style="color:#546676;"> </span></td>
<td><span style="color:#546676;"><em><br />
</em></span></p>
<div style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><em>&#8220;In der Grammatik dient das Komma zur Strukturierung des Satzes und trennt bestimmte Elemente voneinander: So werden im Deutschen Kommata zwischen Hauptsatz und Nebensätzen, aber auch zwischen einzelnen Elementen einer Aufzählung gesetzt. [...] Das Komma trägt zur Verständlichkeit und besseren Lesbarkeit von Texten bei, da im Gegensatz zur gesprochenen Rede die Sprachmelodie auf dem Papier verloren geht.&#8221;</em></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color:#546676;">Da ich nicht die liebe Grammatiktante bin, möchte ich, insofern es die grammatischen Regeln betrifft, hauptsächlich an andere Autoren verweisen. Auch hier gibt <a title="zur Quelle" href="#komma">Wikipedia</a> einen netten Überblick.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#546676;"><strong>Zum Abschluss noch das Anliegen einer Kollegin:</strong></span></p>
<div>
<table border="1" width="65%" bgcolor="#e0fbfe">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align:left;">
<h2 style="text-align:center;"><span><strong><span style="color:#546676;"><strong>Suchanzeige</strong></span></strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;">Verzweifelt gesucht werden die Interpunktionszeichen der deutschen Schriftsprache.</span><span style="color:#546676;"><br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;">Sie scheinen in mehreren Regionen von den aggressiv-vitaleren Dreckfühlern nahezu an den Rand des Aussterbens (oder darüber hinaus) gebracht worden zu sein.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;">Wer noch Exemplare dieser durchaus liebenswerten Spezies findet, möge sie bitte bei sich aufnehmen, pflegen, füttern, und, falls sie sich auch in Gefangenschaft vermehren, auswildern oder weitergeben!</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div style="text-align:left;"><span style="color:#546676;"><em>Danke an Black Veena!</em></span><span style="color:#546676;"><br />
</span><span style="color:#546676;"><em>(Das ist die Dame mit dem ©, welche mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung gab.)</em></span></div>
<div style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;">.</span></div>
<div style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;">.</span></div>
<p><span style="color:#546676;"><a name="komma"><strong><span>Verweise/ Quellen</span></strong></a></span></p>
<p><span style="color:#546676;">1)	<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Komma">Wikipedia: Komma</a><br />
2)	<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommaregeln">Wikipedia: Kommaregeln</a></span></p>
<p><span style="color:#546676;"><em>Für alle wiki-Artikel gilt: Autoren sind im Tab &#8220;Versionen/ Autoren&#8221; zu finden!</em></span><br />
<span style="color:#eeeae8;">.</span><br />
<span style="font-size:small;color:#ffffff;">.</span><br />
<img class="aligncenter" src="http://regenrot.de/link/subblog/trenn.png" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hüttler - Gefunden!]]></title>
<link>http://ig4ententeich.wordpress.com/2008/08/19/huttler-gefunden/</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 12:32:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ig4ententeich</dc:creator>
<guid>http://ig4ententeich.wordpress.com/2008/08/19/huttler-gefunden/</guid>
<description><![CDATA[Berichten eines unserer Auslandsbüros zufolge, wurde Anton Hüttler nach seinem &#8220;Dresden vom En]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Berichten</strong> eines unserer <strong>Auslandsbüros</strong> zufolge, wurde <strong>Anton Hüttler</strong> nach seinem &#8220;<strong>Dresden vom Ententeich</strong>&#8221; lebendig <em>(aber weiterhin verstandfrei)</em> in <strong>Begleitung</strong> zweier stadtbekannter, käuflicher &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ladyboy" target="_blank"><strong>Damenjungen</strong></a>&#8221; in einem Café in <strong>El Porvenir</strong>, Kuna Yala gesichtet. Wir <strong>fragten</strong> uns natürlich -wie sie wahrscheinlich auch- was zum <strong>Henker</strong> den ollen <strong>Hüttler</strong> dorthin trieb. Als wir uns jedoch näher mit dem <strong>Gebiet</strong> Kuna Yala beschäftigten, stießen wir <strong>urplötzlich</strong> auf die frappierend naheliegende <strong>Antwort</strong>. Es ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:KunaYalaFlag.svg" target="_blank"><strong>Flagge</strong></a>! Na, ist ja nicht das erste Mal, daß er etwas durcheinander bringt&#8230;</p>
<p>Auf jeden Fall wünschen wir den <strong>Kuna</strong> viel Spaß mit diesem <strong>Entertainer</strong>- und den beiden &#8220;<strong>Ladys</strong>&#8221; natürlich auch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Stricher]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/2008/05/14/ein-stricher-in-der-landschaft/</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 07:57:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/2008/05/14/ein-stricher-in-der-landschaft/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; bin ich eigentlich ganz und gar nicht. Wäre ich jedoch käuflich, hätte ich das hier auf dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">&#8230; bin ich <span style="text-decoration:line-through;">eigentlich</span> ganz und gar nicht. Wäre ich jedoch käuflich, hätte ich das hier auf dem <span style="text-decoration:line-through;">Arsch</span> Arm kleben:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-475 aligncenter" src="http://daronn.wordpress.com/files/2008/05/daronn_barcode.jpg" alt="" width="200" height="50" /></p>
<p>Und wo wir gerade bei <a title="Callboy Torsten" href="http://princo.wordpress.com/category/callboy-torsten/" target="_blank">käuflich</a> sind&#8230;</p>
<p>[via <a title="Barcode" href="http://www.barcodesinc.com/generator/index.php" target="_blank">barcodesinc.com</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geruch = Geräusch ./. Bahnfahrer-Streik]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/03/08/geruch-gerausch-bahnfahrer/</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 06:30:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/03/08/geruch-gerausch-bahnfahrer/</guid>
<description><![CDATA[Manche Tage lauern regelrecht an der Ecke um irgendeinen Menschen anzuspringen, damit sie ihm entwed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manche Tage lauern regelrecht an der Ecke um irgendeinen Menschen anzuspringen, damit sie ihm entweder die Hölle auf Erden oder den Himmel bescheren können. Oder irgendwas dazwischen. Je nachdem. So einen Tag habe ich gestern erwischt. Eindeutig. Und wenn er auch unter’m sprichwörtlichen Strich sehr lustig war, so war er in anderer Hinsicht recht unerfreulich. Also ein ganz normaler Tag. Somit alles kein Drama. Wäre da nicht diese Bahn gewesen. Wo sind die streikenden Bahnfahrer, wenn man sie braucht? DANN fahren sie. Alle. Ausnahmslos. Erbarmungslos.</p>
<p>Einer hat heute sein Gefährt mit einer solchen Krängung um die Kurve gepfercht, dass mir Dank des Quietschens der Räder in den Gleisen fast die Ohren weggeflogen sind. Es mutete an wie das mit Abstand fiesest mögliche Geräusch, das einem in einer Zahnarztpraxis schon den Tag versaut hat, bevor der Dottore überhaupt angefangen hat, in einem rumzuprokeln. Schrill. Hoch. Und so nachhaltig, dass ich Stunden später noch das Gefühl hatte, nicht richtig hören zu können. Merke: Permantentes „Hä?“ ist einer harmonischen Unterhaltung nur bedingt zuträglich.</p>
<p>Nun bin ich ja ein ziemlicher Duft-Mensch. Ja, Duft-Mensch; nicht dufter Mensch. Letzteres natürlich auch ;o) aber das meinte ich gerade nicht. Vielmehr: Wenn ich einen Duft mag, bringe ich ihn mit bestimmten, meist in irgendeiner Hinsicht bemerkenswerten Situationen in Verbindung. So reicht manchmal schon ein ganz bestimmtes Aroma und ich grinse. Oder erstarre. Oder jede Gefühlsregung dazwischen. Soweit so gut. Aber ebenso intensiv ergeht es mir mit Gerüchen.</p>
<p>Der Geruch steht ja dem Duft allein schon darin nach, dass er meist als unangenehm empfunden wird. Im Gegensatz zum Duft, der normalerweise etwas Angenehmes suggeriert. Nicht so ganz weiter komme ich im Moment mit der Erkenntnis, dass bestimmte Geräusche einen Geruch suggerieren können, den man für den Rest des Tages nicht mehr los wird, weil a) das Geräusch einfach nicht nachlässt, obgleich die Lärmquelle längst über alle Berge oder durch sämtliche Kurven ist und b) man den dadurch hervorgerufenen Geruch … nein, in diesem Fall Gestank … eindeutig! … schlicht und ergreifend nicht mehr los wird.</p>
<p>Bestimmte Gestänke scheinen es sich in den Härchen an den Nasenwänden so dermaßen bequem machen zu können, dass man keine Chance hat, sie abzuschütteln. Davon abgesehen, dass es ziemlich beknackt aussieht, wenn man den ganzen Tag mit schüttelndem Kopf rum rennt. Was sollen denn die Leute denken! Dazu, mit meinem aktuellen Lieblinsduft zu inhalieren, konnte ich mich noch nicht durchringen. Losgelöst von der Tatsache, dass das Zeug dafür zu teuer wäre, würde es mir auch noch die Geschmacksnerven zerbomben.</p>
<p>Wenn ich aber den vorhinnigen Bahnfahrer finden und ihn dazu überreden könnte, mir eine neue Flasche dieses Duftes zu schenken, hätte er jede Veranlassung, für mehr Geld auf die Straße zu gehen, um zu streiken. Womit auch das Problem der Lärmbelästigung erledigt wäre, da er ja nicht mehr fahren würde. Bliebe nur noch die Frage, wie ich meinem Zahnarzt beim nächsten Besuch unter die Augen treten soll und wie gut sein so genannter &#8220;Mundschutz&#8221; ist, der ja üblichereise fast das gesamte Gesicht vermummt, um an meinem Lieblingsduft nicht zu ersticken, sobald ich ihm meine Beißerchen mehr oder weniger freudig erregt entgegen strecke.</p>
<p>Ich glaube, es ist besser, wenn ich mir einfach an der nächsten Ecke einen anderen Tag besorge. Oder er sich mich? Wie auch immer …</p>
<p>© skritpum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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