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	<title>studentin &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/studentin/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "studentin"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:30:10 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Uni brennt 2010 – Die Proteste im Prüfungsstress]]></title>
<link>http://jaae.wordpress.com/2010/01/22/uni-brennt-2010-%e2%80%93-die-proteste-im-prufungsstress/</link>
<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:59:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jakob Arnim-Ellissen</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Zeit zwischen den Weihnachts- und Semesterferien sind wir Studierende vor allem mit einem bes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Zeit zwischen den Weihnachts- und Semesterferien sind wir Studierende vor allem mit einem beschäftigt: Lernen für die anstehenden Prüfungen. Mit der Protestbewegung haben viele von uns noch eine zusätzliche Belastung dazu bekommen. Denn auch, wenn die Uni nicht mehr tagtäglich in den Medien brennt, für engagierte Aktivist_innen ist immer genug zu tun.</p>
<p>An der Universität Wien ist die Besetzung in den letzten Wochen in den Hintergrund gerückt. Nun nehmen die Arbeitsgruppen die meiste Zeit in Anspruch. Mit der Aula im Hof 1 des Universitätscampus haben wir einen Raum, der, wie früher das Prominentenzimmer neben dem Audimax, von den verschiedensten Arbeitsgruppen genutzt wird. Aber auch unabhängig von der Vereinbarung mit dem Rektorat stehen Räume für die Protestbewegung zur Verfügung. Von Büros der ÖH, bis zu den Kammern der diversen Studienrichtungsvertretungen – die Uni brennt jetzt dezentral.</p>
<p>In diesen Räumen wird jetzt an den verschiedensten Projekten gearbeitet. Dokumentarfilm, Buch und Zeitung, Dialog Hochschulpartnerschaft und Bologna-Gipfel, das mag jetzt nach einem billigen Werbespot klingen, aber hier ist wirklich für jede_n was dabei.</p>
<p><strong>Protest auf zwei Ebenen – Die Uni brennt?<br />
</strong><br />
Mit dem Dialog Hochschulpartnerschaft und den Vorbereitungen für den Bologna-Gipfel sind zwei der drei wichtigsten Ebenen des Bildungsprotests abgedeckt, die Bewegung engagiert sich sowohl auf Bundes-, als auch auf Europäischer Ebene. Nur auf der dritten Ebene, der Universität selbst, scheint der Protest eingeschlafen zu sein. Mit dem Ende der Besetzung von Audimax und C1 sieht die Universitätsleitung offenbar keinen Grund mehr weiterhin ihre „Dialogforen“ zu veranstalten, der Kontakt mit den Studierenden beschränkt sich auf das (aus ihrer Sicht) Wesentlichste. Wir hingegen haben es nicht geschafft, ohne Besetzung (die nicht mehr zu halten war) weiterhin Druck aufzubauen. Nach über 90 Tagen Protest konnten wir der Universitätsleitung immer noch keine wirkliche Stellungnahme zu unseren Forderungen abringen. Hier gibt es einiges zu tun.</p>
<p><strong>AG Mittwoch &#8211; Der Protest auf Bundesebene</strong></p>
<p>Die <a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/Arbeitsforen_zum_Hochschuldialog" target="_blank">Arbeitsforen zum Dialog Hochschulpartnerschaft</a> gehen gerade in die zweite Runde. Dabei wurde am 21. Jänner zum ersten Mal ein Treffen via <a href="http://utv.at/live/site/index.php" target="_self">Live-Stream</a> ins Internet übertragen. Das Arbeitsforum „Koordinierte Entwicklung des tertiären Sektors“ konnte von allen Interessierten über eine eigens eingerichtete Website verfolgt werden. Dabei wurde die Technik nicht vom Ministerium, sondern von den Studierenden gestellt. Mit diesem positiven Beispiel will die <a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/AG_Mittwoch" target="_blank">AG Mittwoch</a> nun auch die restlichen Arbeitsforen von den Vorteilen eines Live-Stream überzeugen.</p>
<p>Der Name sorgt regelmäßig für viel Verwirrung, doch die Beteiligten halten daran fest. Irgendwann  wird er wohl Kult sein. Für die, die es noch nicht wissen, die AG Mittwoch trägt ihren Namen, weil das erste Wien-weite Strategietreffen für den Hochschuldialog im November an einem Mittwoch stattfand. Ein eindeutiger Name wurde aus taktischen Gründen vermieden. Das Ministerium sollte nicht frühzeitig auf die geplanten Aktionen aufmerksam werden.<br />
<strong><br />
Bologna-Gipfel – Der Protest auf Europäischer Ebene</strong></p>
<p>Im März soll die Umsetzung des Bologna-Prozesses auf einem Gipfel in Wien und Budapest gefeiert werden. Die <a href="http://www.bolognaburns.org" target="_blank">AG Bologna</a> wird diesen „Feierlichkeiten“ unseren Stempel aufdrücken. Die Vorbereitungen für einen Gegengipfel, Demonstrationen und andere Aktionen laufen auf Hochtouren. Trotz Prüfungszeit fanden in der vergangenen Woche viele vorbereitende Institutsversammlungen statt. Als eine der größten Arbeitsgruppen hat sich die AG Bologna in diverse Untergruppen aufgeteilt, die sich regelmäßig in den Räumen der Protestbewegung treffen. Details dazu findet ihr im <a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/Bologna" target="_blank">Wiki</a>.</p>
<p><strong>Und viele Projekte mehr</strong></p>
<p>Eines der engagiertesten Projekte der Bewegung in Wien ist die <a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/Zeitung" target="_blank">U-Bahnzeitung Morgen</a>. Gestern wurde die neueste Ausgabe, mit neuem Titel und neuem Konzept, bei einer Release-Party im Café Leopold präsentiert. Die über.morgen wird in Zukunft alle zwei Wochen erscheinen, zur Mitarbeit sind alle eingeladen, die „kritisch denken“ und „etwas zu sagen haben.“</p>
<p>Die Deadline für die Texte zur <a href="http://www.unibrenntbuch.at.tf/" target="_blank">Buchveröffentlichung</a> ist hingegen schon vorbei. Jetzt wird lektoriert und im März soll „Uni brennt. Grundsätzliches – Kritisches – Atmosphärisches“ dann erscheinen. Es wird Beiträge von Studierenden und Lehrenden, sowie von vielen Audimax-Gästen enthalten.</p>
<p>Auch die <a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/DOKU_Film_AG" target="_blank">Doku Film AG</a> arbeitet an einer Veröffentlichung ihrer Arbeit. <a href="http://www.coop99.at/" target="_blank">Coop99</a> (Filme wie &#8220;Darwin&#8217;s Nightmare&#8221; und &#8220;Die fetten Jahre sind vorbei&#8221;) will einen Dokumentarfilm über die Uni Brennt-Bewegung, mit Schwerpunkt auf das Audimax in Wien, produzieren. Zur Zeit wird gerade das umfangreiche Material gesichtet.</p>
<p><strong>Der Protest geht weiter, trotz Prüfungsstress. </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausl&auml;ndergewalt: Wegen Kopftuch verpr&uuml;gelt]]></title>
<link>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/11/18/auslndergewalt-wegen-kopftuch-verprgelt/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:11:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>NDM</dc:creator>
<guid>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/11/18/auslndergewalt-wegen-kopftuch-verprgelt/</guid>
<description><![CDATA[Ausländergewalt – Ich denke da immer an Gewalt gegen Ausländer. Und es ist noch nicht überall vorged]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ausländergewalt – Ich denke da immer an Gewalt gegen Ausländer. Und es ist noch nicht überall vorged]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[unsere uni: Exempel der kosmopolitischen Integration von Themen]]></title>
<link>http://blogofblogs09.wordpress.com/2009/10/28/unsere-uni-exempel-der-kosmopolitischen-integration-von-themen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:34:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>opetharian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Uni ist ausgebrannt. Nachdem wenig Image-fördernde Bilder von bekifften und alkoholisierten Stud]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Uni ist ausgebrannt. Nachdem wenig Image-fördernde Bilder von bekifften und alkoholisierten Studenten in den Zeitungen- nennen wir es die Krone-Allmacht, die zu dieser Aussage führt &#8211; haben sich die &#8220;Organisatoren&#8221; dazu durchgerungen, ihr Uni-Besetzung vielleicht doch umzubenennen. Das einzig bemerkenswerte und wissenschaftlich nicht ganz irrelevante Faktum aber bleibt: Wie Web 2.0 die Studenten mobilisierte.<br />
<strong><br />
Die Mobilisierung</strong></p>
<p>Es ist an sich schon ein Skandal, Gebäude oder Hörsäle zu besetzen. Damit erreicht die Bewegung allerdings einen Platz in den Medien im ganzen Land. Die Mobilisierung selbst kommt mit den Möglichkeiten des Web 2.0 in die Gänge: Facebook, Twitter, Blogs, Online-Zeitungen, Flickr usw. Schier endlos erstreckt sich die Zahl der Plattformen. Als Student wird man/werde ich da weitest gehend zu gespamt. Mittlerweile haben die Okkupanten einen terriblen Sättigungsgrad in Medien aller Art erreicht. Doch alles in allem: die externe Kommunikation hängt im Verhältnis zur internen nach.<br />
<strong><br />
Der Kampf im Web (2.0)</strong></p>
<p>Die Meinungen die über Web 2.0 verbreitet werden, muten manipulierend an. Sei es <a title="zurpolitik.com" href="http://zurpolitik.com" target="_blank">zurpolitik.com</a> oder <a title="LAN" href="http://www.andreaslindinger.at/" target="_blank">andreaslindinger.at</a> (Schleichwerbung für Freunde), Gegenmeinungen sind rar. Lediglich auf Facebook finden sich Gruppen, die einen kleinen Widerstand erzeugen wollen. Sogar <a title="Misik" href="http://www.misik.at/" target="_blank">prominente Gastredner</a> konnten für die gemeinsame Sache gewonnen werden. Es gilt die Forderungen durchzusetzen; Web 2.0 kommt gerade recht bzw. ist das richtige Mittel für den Zweck.</p>
<p>Das Verhältnis der Pros und Contras an Fans und Mitgliedern auf Facebook liegt zum jetzigen Zeitpunkt (28. Oktober, 10:10 Uhr) bei ungefähr 2:1 (ca. 15.000 gegen ca. 7.100) an der Uni Wien.<br />
<strong><br />
Der große Marsch</strong></p>
<p>Heute kommt der Große Marsch (ich nehme den Ausdruck auf Grund der vermittelten Imposanz, die er haben soll) von der Uni ins Bildungsministerium. Dort will man seine Ideen (von denen &#8211; wie gesagt &#8211; ein Drittel an Facebook-Usern wenig überzeugt ist) präsentieren &#8211; basisdemokratisch ausgefertigte Vorschläge, wie permanent verlautet wird.</p>
<p><strong>&#8220;MORGEN&#8221;<br />
</strong>Boulevardesker Titel für eine &#8220;Besetzungszeitung&#8221;. Die U-Bahn-Zeitung in Wien, deren Qualität in wissenschaftlichen Kreisen angezweifelt wird, dient also als Wegbereiter für das visionäre Gegenstück der Studenten. Ein Wort, das schon in seiner Bedeutung vage ist, weil morgen nun mal auch irgendwann sein kann, steht für die Studentenokkupationsbewegung ein. Immerhin wieder ein kleiner Schritt. Wichtiger wäre auf jeden Fall, den acht Millionen Österreichern und dem mittlerweile auch interessierten Ausland klar zu machen, WARUM das Ganze veranstaltet wird. Das WAS ist nämlich allen klar. Das soll nun auch der Sinn des Artikels sein.</p>
<p><strong>Conclusio<br />
</strong><a title="Der Standard" href="http://derstandard.at/fs/1256255996899/Uni-Besetzung-Tag-7-Der-Tag-der-Demonstrationen" target="_blank">Aber Leute, darf ich dann bitte doch auch eine Ausbildung haben</a>?!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit 25]]></title>
<link>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/10/01/lichtgeschwindigkeit-25-3/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:14:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>dietmarmoews</dc:creator>
<guid>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/10/01/lichtgeschwindigkeit-25-3/</guid>
<description><![CDATA[am Donnerstag, den 1. Oktober 2009, ab 14 Uhr am Reichstag Berlin Presseschau für die Piraten Ahoi l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>am Donnerstag, den 1. Oktober 2009, ab 14 Uhr am Reichstag Berlin</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z6cmYrHyMao&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/z6cmYrHyMao&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Presseschau für die Piraten</p>
<p>Ahoi liebe Piraten, liebes Publikum. Die Lage: Heute, am 1. Oktober</p>
<p>2009, das erste mal nach der Bundestagswahl. APO von den Piraten.</p>
<p>Wir stehen hier jetzt als außerparlamentarische Opposition. Wir</p>
<p>versuchen unsere Vorschläge für die Politik namhaft zu machen und</p>
<p>versuchen durch Aufklärung Einfluss zu nehmen. APO heißt, für uns</p>
<p>praktisch zukünftig nicht mehr vor dem Bundestagsgebäude, dem</p>
<p>alten Reichstag in Berlin zu stehen, sondern  APO heißt für die Piraten,</p>
<p>dort zu stehen, wo die Gesellschaft ist, mit der Idee, mit dem</p>
<p>Hintergedanken für mehr Demokratie. Wir müssen die Machtfrage</p>
<p>stellen, da, wo die Macht ist, nämlich bei der Gesellschaft, bei den</p>
<p>Wählern, einerseits, andererseits bei den Medien, die die öffentliche</p>
<p>Meinung führen, und andererseits dann da, wo die abgeriegelte, von</p>
<p>der Dienstklasse gelähmte Macht, die Gesetzgebung, die politischen</p>
<p>Entscheidungen, sind. Deshalb bitte ich auch um</p>
<p>Nachsicht  für unsere Mandatsträger, die Bundeskanzlerin, die</p>
<p>Abgeordneten. Wir dürfen nicht denken, dass die wirklich die Macht</p>
<p>haben und einfach machen können mit ihrer Macht, was wir uns</p>
<p>wünschen. Sondern es gibt eine ganze Reihe Verwertungsbedenken</p>
<p>und Einflussgrößen, die nicht immer in Erscheinung treten. Weshalb</p>
<p>wir dann immer sagen: Die da Oben machen sowieso was sie</p>
<p>wollen – während die das gar nicht wollen. Ich habe also</p>
<p>gestern in Szene in Berlin mit Leuten geredet, die nicht gewählt</p>
<p>haben, die SPD gewählt haben, die ganz verzweifelt sind, die</p>
<p>alles Betrug finden. Oder die sagen, Jetzt muss nur noch der</p>
<p>Westen auch noch kommunistisch werden und dann sind wir</p>
<p>durch, aus Sicht der Linkspartei.</p>
<p>Themen</p>
<p>1. Berliner Woche -Annoncen-Gratis-Wochenblatt vom 30. Sept.</p>
<p>2009</p>
<p>2. BILD von Do 1. Okt. 2009 Titel und Kommentar</p>
<p>3. Handelsblatt Titel von Do 1. Okt. 2009</p>
<p>4. ZEIT 41 von Do 1. Okt. 2009 – Wochenzeitung</p>
<p>Interessante Artikel in den Zeitungen heute. Die</p>
<p>Zeitungen in Deutschland sind die Informationsgeber und</p>
<p>Leitmedien für die Meinungsführung, immer noch nicht das</p>
<p>Internetz. Das muss auch gar nicht umkämpft werden in</p>
<p>unserer gesellschaftlichen Kommunikation, denn wir</p>
<p>wirken ja alle zusammen auf den gesellschaftlichen Prozess.</p>
<p>5. Das Piratenthema: Nach der Wahl &#8211; wie bewerten die Piraten</p>
<p>das Wahlergebnis? Was tun die Piraten? Was tun die Piraten</p>
<p>binnenorganisatorisch in der Piratenpartei, um zu zeigen,</p>
<p>dass sie auch fähig ist Ansagen zu machen? Und was, mit</p>
<p>Blick auf die Gesellschaft und den gesamtgesellschaftlichen</p>
<p>und weltinnenpolitischen Prozess?</p>
<p>Berliner Woche -Annoncen-Gratis-Wochenblatt vom</p>
<p>30. Sept. 2009: Diese Gratis-Wochen-Werbezeitung von Berlin</p>
<p>stelle ich vor, um aufzuklären. Diese Zeitungen werden von den</p>
<p>Politikern wirklich sehr gefürchtet. weil dort, wo die</p>
<p>Abstimmungen und wo die Stimmen geworben werden müssen,</p>
<p>da wirken diese Zeitungen bei all den Menschen, die keine</p>
<p>Zeitungen kaufen. Die gucken da rein und sehen, was ist los.</p>
<p>Da kann ich noch mal an meiner Kunstpolitik-Kritik an der</p>
<p>Salonpersonnage anknüpfen. Diese Blätter sind voll mit von</p>
<p>dieser ganzen kleinen Staatskunst, wo die Bezirksämter den</p>
<p>kleinen Funktionären die 1000 Euro-Überweisungen machen.</p>
<p>Das ist wirklich klasse in der Weise, dass jetzt das Geld</p>
<p>knapp wird. Dann hört das endlich auf. Und die müssen einfach</p>
<p>zum Arbeitsamt gehen. Solche Werbezeitungen,</p>
<p>wie die Berliner Woche, sind also sehr beachtlich,</p>
<p>wenn man wissen will, was die Leute wissen und nicht nur,</p>
<p>was sie selbst denken.</p>
<p>BILD Titel und Kommentar:  BILD-Bundestitelblatt in meiner</p>
<p>Wind- und Segelaktion mit dem Tsunami in Indonesien.</p>
<p>Das furchtbare Todesbeben. BILD erscheint in 16 oder 17</p>
<p>Regionalausgaben. Die Berliner-Brandenburger</p>
<p>Ausgabe berichtet, Herr Sarazzin Türken in Berlin beleidigt.</p>
<p>Ich gehe nicht darauf ein, denn wir berichten für die</p>
<p>ganze Welt. Der Kommentar des Briefschreibers Wagner</p>
<p>ist von mir diesmal mal nicht ironisch gemeint, ausnahmsweise:</p>
<p>Herr Wagner schreibt: &#62;Liebe SPD Du bist in der Situation eines</p>
<p>Fußballclubs wie Hertha BSC, letzte Saison um Meisterschaft,</p>
<p>Championsleague, heute Tabellenende &#8230; der Fußballclub SPD</p>
<p>ist 146 Jahre alt. Er ist die Partei der Aufklärung. Die Partei der</p>
<p>Entrechteten. Mein Vater hat SPD gewählt. Die</p>
<p>Nazis haben die SPD verboten, Die SPD hat überlebt. Ohne</p>
<p>Brandt ohne Schmidt sähe die anders aus. &#8230;&#60;</p>
<p>beachtlich.</p>
<p>Die BILD-Zeitung wird von vielen Leuten nicht geliebt.</p>
<p>Aber in Wirklichkeit ist das , was die Leute sagen die</p>
<p>Erklärungsnorm. Nicht das, was die Leute wirklich</p>
<p>empfinden. Hier auf dieser Wiese habe ich Fußball</p>
<p>gespielt Der grandiose Fußballabend unserer</p>
<p>Bundesliga in der Championsleague. Der Fußball</p>
<p>sowohl FC Bayern und VFL Wolfsburg haben gestern</p>
<p>in der Champions Leaque internationale</p>
<p>Spitzenleistungen gebracht – Bayern gegen Juventus</p>
<p>Turin 0:0; Wolfsburg gegen Manchester United 1:2 -</p>
<p>die Ergebnisse waren nicht so erfreulich.</p>
<p>Es war wunderbar anzusehen. Ich freue mich auf</p>
<p>die nächsten Spiele.</p>
<p>Handelsblatt: Es ist voll von Wirtschaftssachen. Deshalb</p>
<p>die Sparten- und Nischenpartei mein Piratensignet die FDP</p>
<p>will Solarförderung kappen. Die FDP-Idee,</p>
<p>dass wir mit Atomstrom billig fahren, heute –</p>
<p>was morgen ist, wird hier nicht gefragt. Ich kann das</p>
<p>hier nicht so weitermachen, in den Böen habe</p>
<p>ich hier Windstärke 6 bis 7. Tut mir leid für</p>
<p>das Handelsblatt. Ich muss das hier abbrechen.</p>
<p>ZEIT 41 vom Do 1. Okt. 2009 – Wochenzeitung:</p>
<p>Die ZEIT ist ein Riesenpaket.</p>
<p>Hat heute einen Titel: &#62;Ein komisches Gefühl&#60;.</p>
<p>Und eine Vignette, ein Bild, mit einer piratisch</p>
<p>kopftuchgetarnten Studentin. Und hat eine große Beilage</p>
<p>mit dem gleichen Titelbild, aber dieses ganze Studententeil</p>
<p>mit der Piratenmimikry behandelt gar nicht die Piraten.</p>
<p>Dazu ein Artikel mit Hunnenfoto und Wikinger auf hoher</p>
<p>See – nur die Piratenpartei wird dabei nicht erwähnt. Aber</p>
<p>die ZEIT hat tatsächlich einen großen Artikel  zur Piratenpartei –</p>
<p>ich jetzt hier fast unter, es läuft schon wasser ins Boot &#8211; der</p>
<p>korrigiert werden muss. Der Piratenchef Seipenbusch hat</p>
<p>gesagt: Dass die ganze Gesellschaft der elt steht unter dem</p>
<p>Eindruck der neuen Sinnlichkeit wovon wir ja auch</p>
<p>viele Vorteile haben, also das wird hier gesagt. Hätte jeder</p>
<p>auf die Bühne gedurft hätte ich 85 bis 90 % der bei der</p>
<p>Feier Anwesenden kommen lassen können, weil</p>
<p>sie viele Ideen haben und klasse sind. Da ich selbst als</p>
<p>Schäferhund die Bühne bewacht habe, weiß ich</p>
<p>dass ich drei Sunden lang Jörg Tauss daran hindern</p>
<p>konnte, die Bühne zu nutzen. Das Thema Kinderporno</p>
<p>sollte jetzt nicht mehr als Kampagnethema von</p>
<p>den Medien genutzt werden, denn verbindlicher,</p>
<p>intelligenter und einfühlsamer als die Piraten,</p>
<p>hätte man mit der anhängigen Klage hinsichtlich der</p>
<p>Verpflichtung gegenüber Jörg Tauss nicht umgehen</p>
<p>können.</p>
<p>Das Piratenthema:</p>
<p>Nach der Wahl, wie bewerten die Piraten das</p>
<p>Wahlergebnis? Was ist ab sofort zu tun?</p>
<p>Die Piraten haben ein sehr sehr gutes Ergebnis erzielt.</p>
<p>Eine Sensation ist das aber nicht. Insofern war die Freude</p>
<p>auf der Wahlparty auch von offenen Augen für die Krise</p>
<p>von Finanzen und Wirtschaft geprägt, nämlich angesichts</p>
<p>des Votums, wie es jetzt das neue Parlament und</p>
<p>die nächste Regierung erwarten lassen.</p>
<p>Frage: Was müssen die Piraten also jetzt machen?</p>
<p>Antwort: Aus der Sicht der empirischen Soziologie</p>
<p>haben die Piraten ihre Selbstfindung in dreierlei Hinsicht</p>
<p>zu betreiben: Welches sind die Themen der Piraten?</p>
<p>Welches sind die Medien der Piraten? Welches</p>
<p>sind die Werte der Piraten? Als Themen sind sowohl</p>
<p>als parteipolitischen und -organisatorischen Fragen</p>
<p>entschieden werden, alle Sachthemen, alle Medienfragen,</p>
<p>schließlich alle Wertefragen. Dazu wird morgen,</p>
<p>Freitag, 2. Oktober 2009, weitergedacht.</p>
<p>&#38;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer bin ich überhaupt?]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/08/26/wer-bin-ich-uberhaupt/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:20:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
<guid>http://ellinett.wordpress.com/2009/08/26/wer-bin-ich-uberhaupt/</guid>
<description><![CDATA[Gerade ist mir diese Frage in den Sinn gekommen. Ich habe keine Ahnung warum, aber jetzt ist sie da ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade ist mir diese Frage in den Sinn gekommen. Ich habe keine Ahnung warum, aber jetzt ist sie da und will wahrscheinlich beantwortet werden.</p>
<p>Ich habe hier schon oft erwähnt, dass ich Langzeitstudentin bin, aber ehrlich gesagt finde ich 12 Semester keine lange Zeit &#8211; relativ gesehen. Denn was sind schon 6 Jahre im Vergleich zu einem ganzen Leben. Man könnte natürlich sagen, dass die Jahre in den 20ern die besten Jahre überhaupt sind. Man ist kein pubertärender Teenager mehr, fängt an zu reifen und stellt die Weichen, die für das weitere Leben eine Rolle spielen sollen.<br />
Aber ehrlich gesagt, habe ich hier ja schon mal gesagt, dass das Leben nicht immer nach Plan läuft und es mehr als den einen Weg gibt.</p>
<p>Gut, wer bin ich also?</p>
<p>Ich bin ein Mensch, genauer gesagt eine Frau.</p>
<p>Ich bin beste Freundin, Gefährtin, Partnerin. Alles in einem nur für ihn &#8211; meinen Schatz. Seit fast vier Jahren sind wir ein Paar und  seitdem wir zusammen wohnen unzertrennlich. Nicht im wörtlichen Sinne. Jeder Mensch braucht seine Freiheiten. Sollte eigene Hobbys haben und auch mal einen Tag ohne den anderen auskommen können. Unzertrennlich sind wir im Geist. Wir verstehen uns ohne Worte und selbst über Kilometer hinweg. Wir denken aneinander und oft auch das Gleiche. Wir sind mal verrückt und verspielt, mal traurig und ernst. Aber immer beieinander und füreinander da.</p>
<p>Ich bin Tochter, Schwester, Enkelin. Letzteres zur Zeit in Dauerbereitschaft, denn meine Oma ist nicht mehr so, wie sie mal war. Sie braucht Hilfe. Beinahe täglich erhalte ich einen Anruf oder eine Notiz auf den AB. Mal ist der Fernseher verstellt, mal fehlt ein dämliches Puzzleteil und mal möchte sie einfach nur wissen, dass ich da bin. Sie braucht das. Sie braucht mich. Und ich kann nicht nein sagen, weil ich jeden Moment, den wir beide miteinander haben genießen möchte, auch wenn das nicht immer einfach ist.</p>
<p>Ich bin Freundin von vier außergewöhnlichen jungen Frauen.<br />
Die Erste meistert ihr Studium mit Bravour, bereist die Welt und ist dennoch immer mit mir verbunden, dank Skype.<br />
Die Zweite ist Mutter von zwei liebenswerten Kindern und Studentin gleichzeitig. Sie schafft, wenn auch mit Pausen, das was sie will und ist genau die Art von Mutter, die ich gerne mal sein möchte. in der fernen Zukunft.<br />
Die Dritte hat mit stetiger Arbeit und einem enormen Durchhaltevermögen den Mann und das Leben bekommen, das sie schon immer haben wollte. Ich freue mich sie jetzt schon zu kennen, die zukünftige Museumsdirektorin vom Louvre.<br />
Und die Vierte braucht einfach mehr Mut, zu sich selbst zu stehen, dann schafft sie es auch von ganz allein ihr Lebe in den Griff zu kriegen.</p>
<p>Ich bin Mitglied in der SPD. Wahrscheinlich kaum zu glauben, aber wahr. Gerade in der Zeit der Krise der SPD habe ich mich entschlossen beizutreten. Warum? Weil ich mitreden will, mitmachen will. Ich will Entscheidungen treffen und meine Zukunft aktiv beeinflussen können. Und außerdem will ich weiterhin in einer sozialen Welt leben. Ich möchte, dass meine zukünftigen Kinder in einer Welt aufwachsen, in der die Menschen füreinander da sind. Ich will, dass sie so leben können wie ich. Vielleicht sogar besser leben als ich. Unabhängig von meinem Status und dem ihres Vaters soll ihnen die Welt offen stehen. Und genau darum bin ich bei der SPD.</p>
<p>Ich bin ein Teil der &#8220;Gelben Wand&#8221;. Bei jedem Heimspiel unterstütze ich den BVB laut und mit Leidenschaft. Es gibt nicht Größeres, nichts Besseres, als mit 80.000 Menschen den geilsten Verein der Welt anzufeuern.</p>
<p>Ich bin Twitterer, Facebooker und manchmal auch noch Blogger. Ich lebe, liebe und hasse das Web 2.0. Es ist immer jemand da, wenn du ihn brauchst, aber es ist auch immer jemand da, auch wenn du ihn überhaut nicht brauchst. Irgendwie eine verzwackte Geschichte.</p>
<p>Ich bin Christ. Ich bin nicht fundamentalistisch und garantiert nicht abhängig. Doch das Gefühl, dass da jemand ist, dass da Gott ist, das finde ich gut.</p>
<p>Ich merke, ich bin so vieles. Meine Frage zu beantworten ist also gar nicht so einfach.<br />
Obwohl&#8230;<br />
&#8230;eigentlich ist die Antwort ganz einfach und liegt auf der Hand.</p>
<p>Ich bin ich.</p>
<p>Nicht mehr und nicht weniger. Und ich bin gerne ich. Mit 1000 Facetten, aber immer noch ich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zimmersuche]]></title>
<link>http://maggieinde.wordpress.de/2009/08/24/zimmer-suche/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:49:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>lotlorien</dc:creator>
<guid>http://maggieinde.wordpress.de/2009/08/24/zimmer-suche/</guid>
<description><![CDATA[Ich surfe jetzt in allen Web-Seiten, wie wg-gesucht, studenten-wg und suche vergeblich nach Zimmer i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich surfe jetzt in allen Web-Seiten, wie wg-gesucht, studenten-wg und suche vergeblich nach Zimmer in Frankfurt am Main. Mein Wunsch ist: unter 200 Euro pro Monat, am besten 150. Es kann auch in den Städtchen in der Nähe von FFM sein. Ich fahre erst Mitte September und ich brauche ein Zimmer ab dann. Nur ein Zimmer! Ein Zimmerchen nur&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe eine Kleinanzeige gelesen, wo eine Familie Studentin sucht, die die Kinder abends betreuen kann. Das passt zu mir sehr, ich habe mein 9 Jahre jüngeren Bruder großgezogen und gehe sehr gut mit kleinen Kindern um. Diese Familie aber brauchte Studentin mit Spanisch. Pech.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" style="border:2px solid black;margin:5px;" title="Maggie" src="http://th02.deviantart.net/fs46/300W/i/2009/221/6/5/The_F_by_lotlorien.jpg" alt="" width="119" height="158" /></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wenn Sie eine nette Studentin (s. Photo) suchen, die kinderlieb ist, ein bisschen kochen kann und im Haushalt helfen will, und bereit sind, ihr ein Zimmer anzubieten und Taschengeld zu geben, dann schreiben Sie, bitte, eine E-mail an</p>
<p style="text-align:justify;">margaritasto [at] gmail.com</p>
<p style="text-align:justify;">(Am besten sind Sie eine japanische Familie, die auch Deutsch spricht&#8230;)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Deutsche Universität]]></title>
<link>http://horstnaegele.wordpress.com/2009/08/15/deutsche-universitat/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 19:13:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>horstnaegele</dc:creator>
<guid>http://horstnaegele.wordpress.com/2009/08/15/deutsche-universitat/</guid>
<description><![CDATA[DER BEFEHLSNOTSTAND »Ich muss Sie darauf aufmerksam machen, wir sind hier in einem altnordischen Obe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>DER BEFEHLSNOTSTAND</strong></p>
<p>»Ich muss Sie darauf aufmerksam machen, wir sind hier in einem altnordischen Oberseminar, nicht auf einer dieser politischen Agitationen, oder wie das sonst noch alles auf amerikanisch heißt!?«<br />
»Aber Herr Professor, waren es nicht Sie selber, der, völlig unmotiviert, diese gängige wie billige Ausrede mit dem ›Befehlsnotstand‹ vorgebracht hat?«<br />
»Sie sollten sich schämen, ethische Begriffe so leichtfertig zu verwirren! Ich möchte es Ihnen nicht wünschen, dass Sie einmal in solche Lage kommen werden, wo &#8211; wo Ihnen diese Nazi-Henker ein Hindernis nach dem anderen in den Weg legen. Das war wirklich schlimm mit den Nazis damals – um ein Haar hätte ich 1942 das Ordinariat in Berlin nicht bekommen, obgleich ich bereits seit 1931 in der ›Neuen Bewegung‹ als Mitglied eingetragen war – natürlich um das Allerschlimmste zu verhüten. Die haben einen ja auch gezwungen, in die Partei einzutreten, als Bürger war man da machtlos.«</p>
<p>(In: Horst Nägele, <em><strong>SCHWIMMZÜGE</strong></em>, Verlag Turnshare, 2009)</p>
<p>LINK ZUM VERLAG:  <a href="http://www.turnshare.com/book/product_details.php?category_id=13&#38;item_id=245"><em><strong>Schwimmzüge</strong></em></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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