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	<title>sucht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sucht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sucht"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 01:02:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Abhängigkeit von iPhone &amp; Co]]></title>
<link>http://myhecke.wordpress.com/2009/11/28/abhangigkeit-vom-iphone/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 01:53:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hecke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich sitze gerade in meiner alten Heimat bei meinem Bruder gechillt im Sessel. Nebenher läuft eine Br]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich sitze gerade in meiner alten Heimat bei meinem Bruder gechillt im Sessel. Nebenher läuft eine Brise Georges Bizet. Genauer gesagt die Carmen Suite No. 1 &#8211; Seguedilla und ich mag noch nicht ins Bett. Es ist immerhin schon kurz vor 3 Uhr in der Nacht. Der Grund? Irgendwie mag mein iPhone seit gestern Abend nicht mehr. Die bisherigen Methoden wie Hart Reboot o.ä. halfen nicht. Bin nun gerade dabei die neueste Firmware zu laden (yeah, DSL Light rockt!!) und werde dann wohl oder übel wiederherstellen müssen. Hoffentlich klappt’s&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Gestern Abend hatte ich dazu noch keine Zeit, Geburtstagfeier einer guten Freundin. Auf der Fahrt dort hin habe ich mir da schon so meine Gedanken gemacht. Ist es mit einer Wiederherstellung getan? Was wenn nicht? Einschicken? Wochenlang kein iPhone! Oh Gott! Zurück in die Steinzeit. Nun gut, so schlimm wäre es dann doch nicht, aber schon irgendwie krank oder? Ich kann mir denken dass es einigen von euch auch schon so ging.</p>
<p style="text-align:justify;">Allein an diesem Abend hätte ich es schon zweimal gut gebrauchen können. Das erste Mal zum finden der Adresse. Ich war erst einmal dort gewesen. Wie die Straße hieß wusste ich, wie man dort genau hinkommt nicht. Habens dann am Ende natürlich doch geschafft <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Zweite Situation dann während eines erfrischenden Gespräches über Kuhmägen. Wie viel Mägen hatte nochmal eine Kuh? Vier oder Sieben? Kein Problem! Schnell <a title="Wikipanion" href="http://itunes.apple.com/de/app/wikipanion/id288349436?mt=8" target="_blank">Wikipanion</a> raus gekramt und nachgeschaut. Scheiße, geht ja nich, iPhone liegt daheim und will wiederhergestellt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Was will ich damit eigentlich sagen? Wir alle sollten uns mal ein paar Gedanken darüber machen wie abhängig oder weniger abhängig wir von den einzelnen Medien sind. Heute zum einen an mir gemerkt, zum andern bei einem Klassenkameraden in der Schule der hier jetzt nicht näher genannt werden möchte. Das Schul-W-LAN machte mal wieder Probleme. Er flog ständig raus. Verlässliches recherchieren (natürlich nur Dinge für die Schule versteht sich) war somit nicht möglich was ihn schon stellenweise an den Rande eines Nervenzusammenbruchs brachte.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich ist das iPhone schon ein sehr sehr schönes Spielzeug und ich möchte es sicher nicht mehr missen, doch manchmal geht&#8217;s zu weit.</p>
<p style="text-align:justify;">P.S. Hoffentlich klappt die Wiederherstellung gleich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  In 22 Minuten hab ich Gewissheit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[2. Strategiekonferenz "Kinder aus suchtbelasteten Familien - Hilfe hat viele Gesichter" vom 22.-24.01.2010 in Berlin]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/11/26/2-strategiekonferenz-kinder-aus-suchtbelasteten-familien-hilfe-hat-viele-gesichter-vom-22-24-01-2010-in-berlin/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:08:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
<guid>http://pfad.wordpress.com/2009/11/26/2-strategiekonferenz-kinder-aus-suchtbelasteten-familien-hilfe-hat-viele-gesichter-vom-22-24-01-2010-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Die 2. Strategiekonferenz der NACOA Deutschland &#8211; Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />Die 2. Strategiekonferenz der <a href="http://www.nacoa.de" target="_blank">NACOA Deutschland &#8211; Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e.V.</a> unter dem Titel  &#8220;<strong>Kinder aus suchtbelasteten Familien &#8211; Hilfe hat viele Gesichter</strong>&#8221; findet vom 22. bis 24.01.2010 in der Heilig Kreuz Kirche in Berlin Kreuzberg statt. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Schauspielerin Katrin Sass.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.nacoa.de/images/stories/bilder/jpegs/hilfe%20hat%20viele%20gesichter.jpg" alt="" width="295" height="196" />Wenn in einer Familie eine Alkohol- Medikamenten- oder Drogenabhängigkeit besteht, sind die Kinder in einer hilflosen Situation. Sie brauchen Erwachsene, die ihre Not erkennen und in der Lage sind, Hilfe zu leisten.</p>
<p>„Hilfe hat viele Gesichter“: Unter dieser Überschrift wollen die initiatoren Strategien entwickeln, wie die Situation von Kindern in Suchtfamilien zu verbessern ist und in einen  fachübergreifenden, überregionalen Austausch treten. Dabei soll an die erste Strategiekonferenz &#8220;Wege aus dem Schatten ins Licht&#8221; vom Januar 2008 angeknüpft werden. Wieder werden Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, die aus beruflichem Interesse oder persönlicher Betroffenheit einen Bezug zur Thematik Kinder suchtkranker Eltern haben.</p>
<p>Diese Kinder sind schwer zu erreichen. Daher ist die Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern nötig, um für diese Gruppe von Kindern ein stabiles Hilfenetz zu schaffen. Die Konferenz richtet sich daher bundesweit zum Beispiel an Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Schule, Kindergarten, Medizin, Psychologie, Suchthilfe, soziale Arbeit, Jugendarbeit, Kinder- und Jugendschutz, Jugendamt und auch an betroffene Jugendliche und erwachsene Kinder sowie Vertreter/innen der Selbsthilfe.</p>
<p>Um Anmeldung bis 20. Dezember wird gebeten.</p>
<p><a href="http://www.nacoa.de/images/stories/pdfs/einladung%20nacoa-konferenz%20kinder%20aus%20suchtfamilien.pdf" target="_blank">Anmeldungsflyer</a> und <a href="http://www.nacoa.de/index.php/ueber-nacoa/unsere-projekte/zweite-strategiekonferenz?start=2" target="_blank">Serviceseite für TeilnehmerInnen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Start]]></title>
<link>http://marynick.wordpress.com/2009/11/25/start/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:32:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>MaryNick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin Nichtraucher. Seit ungefähr 10 Minuten. Nach fast 18 Jahren durchgehender Qualmerei (mit kur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin Nichtraucher. Seit ungefähr 10 Minuten. Nach fast 18 Jahren durchgehender Qualmerei (mit kurzer Pause in der Schwangerschaft) muss echt mal Schluss sein. Zigaretten stinken, machen die Haut schlecht, begünstigen Krebs und sind auch echt teuer.</p>
<p>Von den gesparten 150 Euronen im Monat kann ich mir lieber etwas Schönes kaufen.<br />
Werde hier im Blog berichten, wie mein Unternehmen &#8220;Endlich Nichtraucher&#8221; läuft.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaffee? Nein Danke!]]></title>
<link>http://sophiapolis.wordpress.com/2009/11/25/kaffee-nein-danke/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:19:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiapolis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bereits in frühester Kindheit wurde es uns gelehrt: ♫ ♪ &#8220;C-A-F-F-E-E trink nicht so vie-hiel K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bereits in frühester Kindheit wurde es uns gelehrt:</p>
<p>♫ ♪ &#8220;C-A-F-F-E-E trink nicht so vie-hiel Ka-haffee&#8230;&#8221; ♪♫.</p>
<p>Mittlerweile  wahrscheinlich aufgrund der political incorrectness, bzw. der political not-sure-if-it&#8217;s-still-correctness aus der musikalischen Früherziehung verbannt, hatte ich in meinen jungen Jahren durchaus noch die Möglichkeit, mir diese gutgemeinte Warnung über den akustischen Weg in die Seele zu brennen. Das &#8220;nicht so viel&#8221; habe ich kurzerhand in  &#8220;gar keinen&#8221; umgedichtet, die nun angekratzte musikalische Perfektion ignorierend und nichts ahnend, wieviele überflüssige Gedanken in meinem Leben noch auf das Konto dieser leichtfertigen Entscheidung gehen würden. Seitdem gilt Kaffee für mich einfach als ungenießbar. Hat ein Oskar Matzerath mit 2 Jahren gewusst, was er mit seiner Kleinwüchsigkeit anrichten würde? (Da ich nur meiner restlosen Verdrängung dieser Literatur den Mut zu diesem Vergleich verdanke, lasse ich die Frage einfach mal unbeantwortet im Raum stehen)</p>
<p>Dabei habe ich es tatsächlich und wirklich ganz ehrlich versucht, mich mit der braunen Plörre anzufreunden. Immer wieder ging ich diesem trügerischen Duft auf den Leim, der mir ambrosiahaftigste Geschmackserlebnisse versprach, bevor ich mit verzerrter Mine ein mich erwartungsvoll anstrahlendes Gesicht herb enttäuschen musste.</p>
<p>Alle um mich herum stürzten nacheinander in die Kaffeetasse der ewigen Sucht, unfähig, sich an der glatten Keramikinnenseite mit den braunen Rändern jemals wieder zu einem Blick über den Rand ziehen zu können.</p>
<p>Eigentlich bemitleidenswert.</p>
<p>Dennoch kann ich mit dem Thema nicht abschließen und mich in dem Sumpf der ewigen Magenproblemlosigkeit suhlen, denn es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht an meine Andersartigkeit erinnert werde.</p>
<p>Man verabredet sich in die Stadt zu einem &#8220;Käffchen&#8221;, geht während eines Shoppingbummels noch einen &#8220;Latte&#8221; trinken und gönnt sich nach dem Italiener  noch ein paar &#8220;Espressi&#8221;.</p>
<p>Und ich?</p>
<p>Ich muss derweil kreativ werden, wenn ich mich von dem exkrementfarbenen Gesöff nicht in die gesellschaftliche Isolation schieben lassen möchte.</p>
<p>Aber wie geht man in der Praxis damit um? Die Kaffeeabstinenz, so nebensächlich sie auch sein mag, erfordert durch die allüberallverbreitete Selbstverständlichkeit ständig Erklärungen, wenn man weder lügen noch falsche Hoffnungen wecken möchte.</p>
<p><em>&#8220;Du, wollen wir uns nachher mal auf einen Kaffee für Dich und für mich einen Softdrink, einen Tee oder irgendwas Anderes treffen?&#8221;</em></p>
<p>Doof.</p>
<p><em>&#8220;Willst Du noch auf was mit reinkommen? Hab leider keinen Kaffee da, nur löslichen Instantkaffee und den mögen ja die meisten nicht, aber Wasser, Apfelschorle, Tee, Cola&#8230;.&#8221;</em></p>
<p>Auch doof. Die spontane Lässigkeit bleibt einfach auf der Strecke.</p>
<p>Wenn man einen Kaffee bei etwas weniger guten Bekannten ablehnt, erntet man umgehend eine allen Beteiligten  unangenehme Hektik, in der einem der komplette Vorrat des Hauses, der in irgendeiner Art und Weise zu Flüssigkeit verarbeitet werden kann, angeboten wird. Bei geschäftlichen Treffen wird einem gar ungefragt der Kaffeegenuss unterstellt, was ebenfalls oft zu der unangenehmen Situation führt, dass eine bereits platzierte Tasse verwaist vor einem auskühlt, das Risiko eines Kaffee-auf-wichtige-Pläne-Desasters extrem erhöht ist und man zu mindestens zwei bis drei Nachfragen der Art &#8220;Was? Keinen Kaffee? Gar nicht? Noch nie? Was Anderes? Wieso denn nicht?&#8230;.&#8221; Stellung beziehen muss.</p>
<p>Ja, das Leben als Kaffeeverächter ist nicht einfach. Und doch wird bei leisem Bedauern immer nur was von &#8220;Sei doch froh&#8221; oder so gemurmelt, sogar richtiger Neid wird einem zuweilen ausgesprochen. Früher wollten sie einen überreden, heute habe ich fast den Eindruck, dass sie unter sich bleiben wollen. So ganz koscher erscheint mir das auch nicht.  Ich werd das mal weiter beobachten&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bezirk Baden: Suchtmittel sichergestellt]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/24/bezirk-baden-suchtmittel-sichergestellt/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 01:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Zuge von Erhebungen durch die Beamten der Autobahnpolizeiinspektion Tribuswinkel nach einem Verke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Zuge von Erhebungen durch die Beamten der Autobahnpolizeiinspektion  Tribuswinkel nach einem Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A2 Süd  Autobahn im Gemeindegebiet von 2514 Traiskirchen wurde ein stark beschädigter  PKW gemäß den Bestimmungen nach dem Schutz gewahrsamsfreier Sachen nach  persönlichen Gegenständen der Insassen, des 25-jährigen Lenkers aus dem Bezirk  Baden und des 28-jährigen Beifahrers aus Wien, durchsucht.</p>
<p>In der Folge  wurde im Kofferraum des Fahrzeuges ein Rucksack sichergestellt, in welchem sich  ein Plastikgefäß mit ca. 13,5 Gramm <strong>Cannabiskraut</strong> befand. Daraufhin wurden  weitere Erhebungen durch die Beamten der Autobahnpolizeiinspektion Tribuswinkel  nach dem Suchtmittelgesetz eingeleitet.</p>
<p><a href="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/cannabispflanze.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1332" src="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/cannabispflanze.jpg?w=150" alt="" width="150" height="150" /></a>Der 25-jährige österreichische  Staatsbürger verweigerte die Aussage. Bei weiteren Erhebungen wurde eine  Hausdurchsuchung an der Wohnadresse des 25-jährigen Beschuldigten durchgeführt.  Dabei wurden im Kellerabteil umfangreiche Utensilien zum Anbau von  <strong>Cannabispflanzen</strong> aufgefunden und sichergestellt. Des Weiteren wurden zwei  Plastikboxen mit insgesamt ca. 26 Gramm <strong>Cannabiskraut</strong> in dem vom 25-Jährigen  gelenkten PKW aufgefunden und sichergestellt.</p>
<p>Nach Abschluss der  Amtshandlung ergeht eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Leben ist eben NICHT 2.0]]></title>
<link>http://textinette.wordpress.com/2009/11/23/das-leben-ist-eben-nicht-2-0/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:22:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>textinette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute habe ich eine Nachricht mit merkwürdig vertrautem Unterton auf einer Online-Community von jema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute habe ich eine Nachricht mit merkwürdig vertrautem Unterton auf einer Online-Community von jemandem aus meinem Heimatort bekommen, der mich eigentlich nur vom sehen kennt und der mich noch nicht einmal grüßt, wenn wir uns begegnen. Spätestens da ist mir klar geworden: Das Leben 2.0 bringt nicht nur Vorteile.<br />
Unbenommen gibt es sie dennoch, die Vorteile bei Twitter, Facebook &#38; Co: Man trifft Leute, die man real vermutlich niemals kennengelernt hätte, oder niemals wiedergefunden/wieder getroffen hätte. Mir zum Beispiel hat Facebook unter anderem eine ganz alte Schulfreundin wieder näher gebracht, die ich 22 Jahre lang einfach aus den Augen verloren hatte. Und das, obwohl sie im Nachbarort wohnt. Wobei wir hier dann den fließenden Übergang zu den Nachteilen hätten: Ich bin sehr, sehr froh, C. wieder gefunden zu haben. Wir konnten nahtlos an das schöne Verhältnis aus Kindertagen anknüpfen und sie ist mir (wieder) eine sehr gute Freundin geworden. <strong>Aber ist der Umstand, dass es das Internet und gewisse Plattformen zum &#8220;wieder finden&#8221; braucht, nicht auch unendlich traurig? Und &#8211; was mich gerade noch weitaus mehr beschäftigt &#8211; ist es nicht noch viel trauriger, dass</strong> <strong>man den Umgang mit lieben Menschen fast ausschließlich per Facebook-Chat, SMS &#38; Co. pflegt???</strong><br />
Gesteigert wird dieses &#8220;Leben 2.0&#8243; von Facebook und Konsorten wohl nur noch auf der Plattform &#8220;Twitter&#8221;. Vorneweg: Auch ich bin eine sehr regelmäßige, vielleicht sogar fast süchtige Twitterin. Gerade, wenn man viel Zeit hat (so wie ich das vergangene Jahr), seinen Twitter-Account (und alles, was dazugehört) zu pflegen, fällt es sehr schwer, damit wieder aufzuhören. Für viele ist Twitter eine Art &#8220;virtuelles Wohnzimmer&#8221; geworden, man &#8220;kennt&#8221; sich, tauscht sich aus, erzählt vielleicht sogar innerhalb dieser Community weitaus mehr von sich, als man es im Real-Life jemals tun würde. Nur: Ist das gut so? Wo genau ist die Grenze? Das kann und muss jeder für sich herausfinden, so lautet zumindest meine Antwort. Zugegeben: Es gibt dort einige, die mir ans Herz gewachsen sind, eben WEIL sie entweder witzig-originell, oder empfindsam-menschlich, oder eben beides sind. Und die allerwenigsten davon kenne ich real. Trotzdem interessiert es mich täglich, was es von Ihnen so Neues gibt, ob es Ihnen gut geht, wo sie stehen in ihren Entwicklungen. An sich ist das ja nichts schlimmes. Nur, das LEBEN findet dort nicht statt. Leben ist sich treffen, austauschen, dabei in die Augen sehen, die Stimme hören, Gestik, Mimik, Unternehmungen, Diskussionen am runden Tisch, gegenseitige Einladungen, mehr oder weniger lange Telefonate. Und kein Real-Life-Leben passt in 140 Zeichen. Man trifft sich auf Twitter &#8211; um mal nur ein Beispiel von vielen zu nennen &#8211; sogar zum &#8220;gemeinsamen&#8221; fern sehen. Mit begleitender Diskussion. Ebenfalls in 140 Zeichen. Wo sind sie denn hin, die kuscheligen DVD-Abende mit dem Liebsten, oder mit der allerbesten Freundin?<br />
Ich habe mich in den letzten Tagen oft gefragt, ob es mir wirklich gefällt, dass man mir nur folgen muss, um Stunde um Stunde auf dem aktuellen Stand zu sein, was mein Leben und meinen Alltag angeht. Und &#8211; nennen Sie mich altmodisch, wenn Sie möchten &#8211; NEIN! Es gefällt mir nicht. Oder vielmehr: Nicht mehr. Es gibt einige wenige, denen ich das gerne preis gebe. Aber für und mit den einigen wenigen gibt es (wenn nicht bereits vorhanden) sicherlich andere, persönlichere Kommunikationswege. Und ich bin mir sicher, es würde sich dann sehr schnell auch hier noch einmal die Spreu vom Weizen trennen&#8230; Man muss es nur mal objektiv betrachten: Wie oft kommt es vor, dass jemand, der sonst täglich und obsessiv twittert, von anderen Twitterianern vermisst wird? Sehr selten bis gar nicht. Jedenfalls meiner Erfahrung nach. Eigentlich auf der anderen Seite doch auch wieder beruhigend, dieser sicht- und fühlbare Unterschied zum Real-Life: Dort passiert sowas nicht. Mir zumindest nicht. Meine Freunde würden es sofort merken, würden sie einmal nur einen Tag lang nichts mehr von mir hören. Und sie würden auch sofort nachfragen, dessen bin ich mir sicher.<br />
Warum ich Ihnen das alles erzähle? Nun, vermutlich, weil meine Entwicklung gerade weiter geht (oder anders herum gesagt, ehr &#8220;back to the roots&#8221; geht) und es mir leichter fällt, darüber nachzudenken, wenn ich es schreibe. Und weil ich fast davon überzeugt bin, dass der ein oder andere von Ihnen bereits einmal ähnliche Gedanken hatte.<br />
Ein endgültiges Fazit habe ich für mich noch nicht gezogen, eine ultimative Konsequenz gibt es auch (noch) nicht. Eines aber ist sicher: <strong>Verbindung zu mir lieb gewonnenen Menschen kann ich nicht ausschließlich per Chat, Twitter und SMS halten. Dazu bin ich viel zu sehr 1.0 &#8230;</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Na solange es noch Kaffee gibt...]]></title>
<link>http://leaclow.wordpress.com/2009/11/23/na-solange-es-noch-kaffee-gibt/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:08:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>leaclow</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist jetzt genau eine Minute vor 19 Uhr. Seit geschlagenen 12 Stunden hänge ich vor diesem Lapop u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist jetzt genau eine Minute vor 19 Uhr. Seit geschlagenen 12 Stunden hänge ich vor diesem Lapop und schlage mich mit diesem verfluchten Photoshop herum. Bilder bearbeiten für diesen dämlichen Fotowettbewerb&#8230;hey, ich hab hier schon das Fluchen gelernt! Zwei Fluchwörter in zwei aufeinander folgenden Sätzen &#8211; wow! Nein, ich sitze natürlich nicht nur für diese Bilder am Schlapptop, habe zwischen durch auch ein paar Faxen gemacht. Leider sind die Faxen nicht so geworden, wie sie hätten werden sollen &#8211; aber hey, immerhin gibt es noch Kaffee! An der Kaffelatte gemesen, war der Tag leider noch weniger erfolgreich: Erst war die frisch gekaufte Frischmilch nicht mehr ganz so frisch wie man es von frischer Frischmilch eigentlich erwarten sollte.Bin derzeit nicht mehr so frisch-.-&#8221;&#8230;.Tja und dann habe ich in all der düsteren Dunkelheit der Küche (die ich erst vor zwei Wochen aufgeräumt habe und die unter dem Regiment meiner zwei Chefs bereits jetzt schon wieder zur &#8220;Ich sollte mal gespült werden&#8221;-Hochburg geworden ist) zuviel Instantkaffeepulver erwischt &#8211; es war der schrecklichste Kaffee meines Lebens. Ich werde jetzt wohl mal Schluss machen und meinen Geschmacksnerven hinterher trauern gehen. Bis die Tage!</p>
<p><a href="http://leaclow.wordpress.com/files/2009/11/p1030817.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-690" title="Coffeeaddicted" src="http://leaclow.wordpress.com/files/2009/11/p1030817.jpg?w=300" alt="Coffeeaddicted" width="300" height="225" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles wird gut im Kapitalismus - Nur das Klima nicht]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/23/alles-wird-gut-im-kapitalismus-nur-das-klima-nicht/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:10:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Selbst in der übertechnisierten Informations-, Kommunikations- und Wissengesellschaft bleibt der Men]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2o8ZQ2DbCc4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2o8ZQ2DbCc4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Selbst in der übertechnisierten Informations-, Kommunikations- und Wissengesellschaft bleibt der Mensch was er war. Seine genetischen Verhaltensanlagen blockieren ihn im Handeln für ihn selbst, für eine langlebigere Zukunft auch der Menschen, die nicht direkt in seinem Umfeld leben und auch für die nächsten Generationen seiner Art. Es stimmt, die vorherrschende Form der verschleierten Kommunikation und das Unvermögen der Medienanstalten die Stimmen der Bürger einzufangen und den politisch Verantwortlichen zu präsentieren, lassen eine Evolution des menschlichen Sozialwesens derzeit nicht zu. Die Kommunikation mit den Bürger, also den gesetzlichen Auftraggebern der Politiker, die sich tatsächlich eine selbsterschaffene Berechtigung und Moral gegeben konnten, findet nur noch über Erhebungen von Fakten aus der Vergangenheit statt &#8211; Statistiken. Aus den zählbar und darstellbar gemachten Fakten, meinen die Institutionen der Politik, also damals die Ministerien und Behörden, heute die Thinktanks der Wirtschaft und Politik, Parameter erstellen zu können, die ihnen das Verhalten und die Akzeptanz der Bürger zu ihren Interessen anzeigen.</p>
<p>Das Bauchgefühl, das selbstwahrnehmende und deutende Unterbewusstsein (die Deutung der Informationen u. Neuentwicklung von Erkenntnissen durch Verknüpfung mit vergangen Eindrücken vollzieht sich während des Schlafes), dass mit dem Nervensystem und dem genetischen System enger verflochten ist, als unser vergleichbar beschränktes Bewusstsein, das übertönt wird durch die lauteren und grelleren Realeindrücke. Ein organisiertes bewusstes Handeln aufgrund der Erkenntnisse aus dem Unterbewusstsein, wird nicht möglich gemacht. Der &#8220;Bewusstseinsspeicherplatz&#8221; ist von Werbeeindrücken um Aufmerksamkeit in unserer Gesellschaft voll belegt (Musik, Geräusch-Logos der werbenden Firmen, Sexanreize die sich den Trieb zu Nutze machen, Konsum-Werbebotschaften&#8230;) &#8211; die totale Beschäftigung des Gehirns durch Sinneseindrücken (es bedarf nur zweier Eindrücke audio- und visuell). Im Zwiespalt zwischen den Bewusstseinströmungen werden wir orientierungslos, verhaltensgestört und handlungsunfähig &#8211; zurückgelassen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Community-Sucht: Eltern haben Angst um Töchter]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/21/community-sucht-eltern-haben-angst-um-tochter/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 01:52:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/21/community-sucht-eltern-haben-angst-um-tochter/</guid>
<description><![CDATA[Was die Nutzung von Online-Communitys betrifft, haben viele jüngere weibliche User mittlerweile ein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was die Nutzung von <strong>Online-Communitys </strong>betrifft, haben viele jüngere weibliche User mittlerweile ein regelrecht suchtartiges Abhängigkeitsverhältnis entwickelt. Diese Bevölkerungsgruppe kann sich ein Leben ohne Facebook, Bebo und Co heute gar nicht mehr vorstellen und ist beinahe permanent mit den entsprechenden Diensten verbunden. Mit dieser Einschätzung appelliert derzeit die Girls&#8217; School Association (GSA) <a href="http://www.gsa.uk.com/" target="_blank">http://www.gsa.uk.com</a> an britische Schulen und Eltern. Um die Mädchen des Landes aus ihrem Suchtverhalten herauszuholen, sei eine verstärkte Zusammenarbeit aller Beteiligten notwendig, so die Forderung.<a href="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/et1.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-1091" src="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/et1.gif" alt="" width="200" height="200" /></a>&#8220;Die größte Sorge, die Eltern heute haben, ist die, dass ihre Töchter abhängig von Social-Networking-Portalen werden&#8221;, stellt GSA-Präsidentin Jill Berry gegenüber BBC News fest. Derartige internetbezogene Probleme hätten inzwischen diejenigen auf dem Schulhof in puncto Ernsthaftigkeit deutlich überholt. Ausschlaggebend hierfür sei nichtzuletzt auch die prinzipiell suchtfördernde Aufmachung der Community-Plattformen, die nur das eine Ziel verfolge, Internetnutzer so lange wie möglich bei der Stange zu halten, kritisiert Berry.</p>
<p><a href="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/logo_gratiszeitung_sml23.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1092" src="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/logo_gratiszeitung_sml23.jpg?w=300" alt="" width="300" height="75" /></a></p>
<p><strong>Frauen und soziale Netzwerke</strong></p>
<p><strong></strong>&#8220;Die Abhängigkeit von Kommunikations- und Sozialisationsdiensten im Internet ist nur eine mögliche Ausprägungsform von Onlinesucht&#8221;, erklärt Bernd Dillinger vom Infoportal IPOS <a href="http://www.onlinesucht.at/" target="_blank">http://www.onlinesucht.at</a>, im Gespräch. Dass von dieser speziellen Suchtform vor allem weibliche Nutzer betroffen sind, hätten bereits verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt.</p>
<p>&#8220;Aus unserem praktischen Behandlungsalltag heraus ist die Aussage, dass Frauen stärker zur Entwicklung eines Suchtverhaltens in Bezug auf soziale Online-Netzwerke neigen, aber nicht zu untermauern&#8221;, betont Dillinger.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WoW - Ein Schicksal wie viele andere?]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/11/20/wow-ein-schicksal-wie-viele-andere/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:21:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hatte bereits in der Vergangenheit Berichte über Onlinespielsucht an dieser Stelle veröffentlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte bereits in der Vergangenheit Berichte über Onlinespielsucht an dieser Stelle veröffentlicht. Nach einiger konstruktiver Kritik habe ich mich in letzter Zeit auch vermehrt mit diesem Thema beschäftigt. Ich möchte heute weder Onlinespiele in die Kritik stellen noch möchte ich diese verharmlosen. Aber ich habe einen Artikel eines World of Warcraft(WoW)-abhängigen gelesen, der mich doch sehr berührt hat und ich denke dieser ist wirklich ein extremes Beispiel.</p>
<p>In <a href="http://forums.wow-europe.com/thread.html?topicId=80929012">diesem Artikel</a> erzählt ein 22jähriger Gamer, wie sich sein Leben durch WoW geändert hat. Ein absolut ehrlicher Beitrag und ich finde es super, dass er versucht anderen Gamern die Augen zu öffnen, bevor es zu spät ist. Während meiner Recherche bin ich auch noch auf <a href="http://www.onlinesucht.de/bekenntnisse.htm">andere Plattformen</a> gestoßen, auf denen sich Betroffene anonym zu ihrer Sucht äußern können.</p>
<p>Mein Rat an alle ist es deshalb sich erst einmal anonym in Foren und Selbsthilfegruppen zu informieren. Ist diese erste Hürde genommen, dann ist es in einigen Fällen auf jeden Fall angebracht ärztlichen Rat einzuholen. Durch die Empfehlung einer Bekannten für <a href="http://www.imedo.de/verzeichnis/alle/BW/Freiburg%20im%20Breisgau">Ärzte in Freiburg</a> hat das Kind einer Freundin von mir professionelle Hilfe gefunden. Er befindet sich immer noch in Behandlung, da er immer noch sehr viel am Computer sitzt und sich noch nicht davon lösen kann. Allerdings spielt dieser meines Wissens nach zu ausgiebig Counterstrike und nich WoW</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Passion]]></title>
<link>http://wawuschel.wordpress.com/2009/11/18/passion/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:24:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katja</dc:creator>
<guid>http://wawuschel.wordpress.com/2009/11/18/passion/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s ja mit dreien. Ich weiss nicht mal wieso, aber die Zahl fasziniert mich seit ich irg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hab&#8217;s ja mit dreien. Ich weiss nicht mal wieso, aber die Zahl fasziniert mich seit ich irgendwann mal Zahlen gelernt habe. Und auch wenn ich an den meisten Tagen nicht mal mehr genau weiss, wie lange ich jetzt nicht mehr rauche, kann ich den Tag heute unmöglich ignorieren:</p>
<p><em>Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,<br />
ist damit schon <strong>333</strong> Tage 1 Stunde 21 Minuten 5 Sekunden rauchfrei,<br />
hat in dieser Zeit 3.996 Zigaretten nicht geraucht, 479,52 Euro gespart<br />
4 Gramm Nikotin und 52 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt<br />
13 Tage 21 Stunden RauchFrei-Zeit gewonnen.</p>
<p>Mehr SWR3 RauchFrei unter www.SWR3.de/rauchfrei</em></p>
<p>Herrlich den freien Willen zurückerobert zu haben!</p>
<p>Oft genug piekst es immer noch, speziell in den letzten Woche. Ich nehm&#8217;s zur Kenntnis, fluche manchmal auch ordentlich drüber rum oder jammere, weil das nicht langsam mal aufhört, aber ich komme <strong>nie</strong> (!) auf die Idee, tatsächlich rauchen zu wollen. Soll&#8217;s doch pieksen. So schnell wie das kommt, geht&#8217;s auch wieder vorbei.</p>
<p>Den Wodka-Karamell, den ich mir nachher auf die 333 Tage gönne, habe ich mir verdient!</p>
<p>Prost<br />
Katja</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flüssiges Glück]]></title>
<link>http://wawuschel.wordpress.com/2009/11/16/flussiges-gluck/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:04:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katja</dc:creator>
<guid>http://wawuschel.wordpress.com/2009/11/16/flussiges-gluck/</guid>
<description><![CDATA[15 things worth knowing about Coffee gibt es hier zu sehen. Nicht nur wissenswert, sondern auch als ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>15 things worth knowing about Coffee gibt es <a href="http://theoatmeal.com/comics/coffee" target="_blank">hier</a> zu sehen. Nicht nur wissenswert, sondern auch als Comic schick zurechtgemacht.</p>
<p>Ich koche mir jetzt noch einen und hoffe auf die Luftballons und das Einhorn.</p>
<p>Katja (Kaf<em>fee</em>)</p>
<p>(via: <a href="http://www.spreeblick.com/2009/11/16/kaffee-wissen/" target="_blank">Spreeblick</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Junk Food macht abhängig wie Heroin]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/12/junk-food-macht-abhangig-wie-heroin/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:42:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
<guid>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/12/junk-food-macht-abhangig-wie-heroin/</guid>
<description><![CDATA[Gerade erst wurde ein Wissenschaftler sanktioniert, weil er Alkohol und Nikotin als gefährlicher als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade erst wurde ein Wissenschaftler sanktioniert, weil er Alkohol und Nikotin als gefährlicher als LSD, Ecstasy oder Cannabis bezeichnet hatte.</p>
<p>Nicht nur Alkohol oder Nikotin gehören zu den gefährlichen Drogen. Wissenschaftler sagen auch, dass Junk Food, also Chips, Hamburger, Würstchen oder Kuchen, also alles, was viel Salz, Zucker oder Fett enthält, süchtig macht. Und sie ziehen den Vergleich von Junk Food mit Heroin.</p>
<p>Wenn man sich vor allem von Junk Food ernährt, verliert man die Kontrolle, sagen Neurowissenschaftler vom Scripps Institute. Als Beleg dienen Versuche mit Ratten. In dem Experiment wurden Ratten in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe erhielt gesundes Fressen. Die andere eine begrenzte Menge an Junk Food. Und die dritte uneingeschränkte Mengen an Junk Food, also an fetten, süßen und salzigen Nahrungsmitteln.</p>
<p>Bei den ersten beiden Gruppen ließ sich nichts Negatives feststellen, aber bei den Junk-Food-Ratten konnte man beobachten, wie sie fetter und immer gieriger wurden. Die Wissenschaftler stimulierten das Lustzentrum der Ratten und fanden heraus, dass die mit Junk Food verwöhnten Ratten immer mehr Stimulation benötigten, um die Lust zu verspüren, die Ratten mit gesünderer Ernährung hatten. Die verwöhnten Ratten aßen einfach weniger, wenn sie nicht das Richtige erhielten. Und sie fraßen Junk Food auch dann weiter, wenn sie leichte Elektroschocks erhielten.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/146462" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></p>
<p>Quelle: heise.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Suchtzucht]]></title>
<link>http://luxxx.wordpress.com/2009/11/09/suchtzucht/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 22:28:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>belicht</dc:creator>
<guid>http://luxxx.wordpress.com/2009/11/09/suchtzucht/</guid>
<description><![CDATA[Ein voller Aschenbecher, eine Überwachungskamera, zwei Barhocker und zwei Spielautomaten: kein Vergl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein voller Aschenbecher, eine Überwachungskamera, zwei Barhocker und zwei Spielautomaten: kein Vergleich mit dem <a title="Reiz eines echten Casinos" href="http://luxxx.twoday.net/stories/4368456/main" target="_blank">Reiz eines echten Casinos</a>. Und doch wird mit dem <strong>kleinen Glücksspiel</strong> in halbdunklen Minicasinos wie jenem in der Wiener Taborstraße ein Millionen-Umsatz gemacht. Mit <strong>50-Cent-Stücken</strong>.</p>
<p>Nach Berichten in <a title="DATUM" href="http://www.datum.at/1109/stories/heroin-war-gestern/" target="_blank">diesem </a>Monatsblatt und <a title="Die Presse" href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/518645/index.do" target="_blank">dieser </a>Tageszeitung hat mich die Neugierde gepackt: ein <strong>Selbstversuch mit Spielautomaten</strong>. Dabei ist der Reiz auf den ersten Blick nicht erkennbar: Das zwei mal eineinhalb Meter große Zimmer hat die <strong>Atmosphäre einer Abstellkammer</strong>, mühselig müssen einzelne 50-Cent-Stücke eingeworfen werden, die Gewinnchancen sind verschwindend, die einzigen Verbindungen zur Außenwelt sind die Überwachungskamera und eine Klingel, mit der man einen Kellner rufen kann. <strong>Völlige Isolation</strong> &#8211; rund um die Uhr frei zugänglich. Keine Öffnungszeiten. Keine Kontrolle durch Angestellte oder andere Gäste. <strong>Kein Tageslicht</strong>.</p>
<p>Das macht die Gefahr dieser Zockerhöhlen aus: Einfach eintauchen in eine Parallelwelt voll grellblinkender Lichter und schrillmonotoner Dudelmusik, wo Zeit keine Bedeutung, Geld keinen Wert und Spiel keine Kontrolle hat &#8211; die perfekte <strong>Suchtzucht</strong>. Und das Geschäft mit dieser Spielsucht hat der Staat zum Teil an <strong>private Firmen</strong> abgetreten, die bessere Zahlen erwirtschaften, je mehr Süchtige es gibt &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gelegenheitsraucher aus Prinzip]]></title>
<link>http://felix72.wordpress.com/2009/10/29/gelegenheitsraucher-aus-prinzip/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:48:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>felix72</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo Leute, bei mir hat sich in letzter Zeit viel getan. Wir haben das Kinderzimmer eingerichtet un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Leute,</p>
<p>bei mir hat sich in letzter Zeit viel getan. Wir haben das Kinderzimmer eingerichtet und ich hab n neuen Job. Zudem hab ich hoffentlich endlich auf dauer geschafft mein Zigarettenkonsum so einzugrenzen, dass ich in einer Woche auf ca. eine Schachte runter bin. Ich weiß, ich hatte Zeitweise ganz aufgehört aber auf Arbeit in der Pause ist natürlich mal eine drin. Ich bewerte das nicht als Rückfall oder ähnliches sondern als gewonnene Kontrolle über die &#8220;Sucht&#8221;. Zieh das jetzt seit ca. einen Monat durch und es klappt.</p>
<p>Gut ich meld mich wie es weitergeht</p>
<p>Felix </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sucht]]></title>
<link>http://rightnowornever.wordpress.com/2009/10/29/sucht/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:14:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>rightnowornever</dc:creator>
<guid>http://rightnowornever.wordpress.com/2009/10/29/sucht/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin süchtig nach Dúné. Es gibt keinen Tag, an dem ich deren beiden Alben nicht durchhöre. Besond]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dAzNgcnlY1A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/dAzNgcnlY1A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">Ich bin süchtig nach Dúné. Es gibt keinen Tag, an dem ich deren beiden Alben nicht durchhöre. Besonders hat&#8217;s mir &#8216;victim of the city&#8217; , &#8216;final party of the 21 century&#8217; &#38; &#8216;<a href="http://robotbeat.wordpress.com" target="_self">robot beat</a>&#8216; angetan. Leider hab ich das Konzert in Köln verpasst._. Aber ich hoffe, ich werd sie trotzdem irgendwann mal life sehen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong><span style="color:#008000;">Dúné sind sehr empfehlenswert</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahnsinn !!! - wie die Zeit vergeht ...]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2009/10/28/wahnsinn-wie-die-zeit-vergeht/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:31:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2009/10/28/wahnsinn-wie-die-zeit-vergeht/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; 365 Tage ist es her das ich meine letzte Kippe im Mundwinkel hatte und paffte! Ich vermisse ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8230; 365 Tage ist es her das ich meine letzte Kippe im Mundwinkel hatte und paffte!</strong></p>
<p><strong>Ich vermisse die Raucherei überhaupt nicht und bin sehr froh diese Nikotin-Sucht überwunden zu haben.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>(<span style="color:#00ff00;">Kai </span><span style="color:#ff6600;">Peter</span> <span style="color:#ff0000;">Jasny</span>)</em></p>
<p style="text-align:center;">Mein Song des Tages aus fast schon vergessenen Zeiten:</p>
<h1>Talk talk &#8211; Such a shame</h1>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/G7ls6yvcfTY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/G7ls6yvcfTY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach der Wahl, ist vor der Wahl - Piratenpartei und konstruktive Demokratie!]]></title>
<link>http://wahlkampf2017ff.wordpress.com/2009/10/26/aenterung/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:06:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>mister33</dc:creator>
<guid>http://wahlkampf2017ff.wordpress.com/2009/10/26/aenterung/</guid>
<description><![CDATA[Die Piratenpartei hat die Bundestagswahl 2009 gewonnen. Aber wie immer die Verlierer dürfen regieren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Piratenpartei hat die Bundestagswahl 2009 gewonnen.<br />
Aber wie immer die Verlierer dürfen regieren, zum Trost und aus unser aller Angst vor Unruhen und Krieg.<br />
Nun ist es an der Zeit zu überlegen und zu ermitteln, ob einige schon recht illegal anmutende Wahlkampfgeschichten justiziabel sein können &#8211; ob Kinder bzw. ehemalige Kinder, welche an sexuellem Missbrauch in ihrer Kindheit leiden, aus dem Opferentschädigungsfond eine Pauschale erhalten und von CDU/CSU und FDP aus deren Partei-Kassen, für die Verarschungen im Wahlkampf und das gleichzeitige Ausblenden der Interessen dieser großen Mitbürgergruppe!?!?<br />
Rathhäuser erobern!<br />
Landkreise äntern!<br />
Länder piratisieren!<br />
mindestens 12,6% in den Bundestag 2013!!!<br />
Piraten im Vormarsch.<br />
Kinderpornographie ist scheußlich; aber die Stimmen damit zu fangen und gleichzeitig die Beendigung der Verjährung von sexuellen Straftaten an Minderjährigen nicht einmal im Parlament diskutieren zu wollen, ist ein Verbrechen!<br />
Kindergeld um €20,- zu erhöhen ist ein schwacher Trost, zumal Kindergeld noch nie zweckgebunden war!!!<br />
Wir brauchen nun in der Piratenpartei eine gewaltige Mitgliederzahl und müssen alle Themen repräsentieren!!!<br />
Fachsprecher; Fachgruppen; in den Ländern, den Kreisen und Gemeinden &#8211; für den Bund.<br />
~400 Landkreise; ~7000 Gemeinden; 16 Bundesländer; der Bund; EU; UN; Diplomaten, Deutsche Deutschland vertretende im Ausland, werden teilweise in den Parteien &#8220;erzeugt&#8221;; Staatsbeamte; &#8230;<br />
Piratenpartei-Treffs und Piratenpartei-Büros in jeder Gemeinde braucht das Land!!!<br />
Etwa 8500 Fachbüros in Deutschland mit durchschnittlich 50 ehrenamtlichen und 5 gesponserten Mitarbeitern (42500 Angestellte und) 425000 wichtige Mitarbeiter.<br />
Die Piratenpartei braucht kurz mal etwas mehr als 10 Millionen Mitglieder &#8211; nur damit die bezahlten Hauptmitwirkenden €2000,- Brutto erhalten können, ohne dass die Mitglieder daran verhungern!<br />
Dies ist ein Rätsel, das gelöst werden will.<br />
Lösungsbeispiel:<br />
Die Piratenpartei wird aktiver Teilnehmer am Wirtschaftsleben der Republik:<br />
1) öffentliche Energieversorgung:<br />
a) Strom aus PhotoVoltaik &#8211; in Deutschland ist ein unbeachtetes Potential (steckt in keiner der bisherigen Berechnungen) von 2400GW-PEAK-el mit einem nur Investvolumen von Netto €60 Milliarden,-;<br />
b) GeothermieKraftWerke;<br />
c) Bergwerksbasierte Wasserkraft-Speicher-Pump-Systeme;<br />
d) Neuartige (aber schon erfundene) Windkraftsysteme mit wesentlich höherem Wirkungsgrad;<br />
e) Intensive Biomasse-Nutzung: Waldabfälle, Gartenabfälle, Biotonne, Gastronomie-Abfälle, Landwirtschafts-Abfälle, Viehwirtschaftsabfälle, Lebensmittelindustrie-Abfälle, öffentliche Grünanlagen-Abfälle, Flächenstilllegungs-Biomasse, EU-Subventions-Biomassen-Überschüsse, Stärke-/Zucker-/Eiweiß-/Fett-/Pflanzen-Öl-Überproduktion, Holz, Papier/Zellstoffreste, Kleidungstextilreste, Verpackungs-/Bau-und Möbelindustrie-Abfälle, &#8230; Biogasproduktion, BioEthanol-Herstellung, Öko-Silane-Entwicklungen, Kerosin, Heizöl, Diesel, Benzin, Gas, Nah- und Fernwärme, Strom.<br />
f) Solarthermie-Investitionen &#8211; zB als Vorinvestor oder als Umsetzungsmanager/Initiator.<br />
2) öffentliche Mobilität:<br />
a) BusZüge in Dresden entwickelt &#8211; müssen wir die Technik wie Walkman, Fax, Mobiltelefon und vieles andere bald aus Japan einkaufen?<br />
b) Coaster.at ein sehr angenehmes, platzsparendes Ergänzungs-Verkehrsmittel im städtischen Bereich und eine gute Basismobilität im dünn-besiedelten, ländlichen Raum, kann als flott Bergaufbahn für Bergabwanderer, sowie im Winter zum Skifahrer transport genutzt werden;<br />
c) Transrapid im Vacuum-Tunnel, zB: Zürich-München-Frankfurt-Hamburg-Warschau-Moskau-Helsinki-Stockholm-Oslo als direkte und ohne Stops U-Bahn-Verbindung mit Geschwindigkeiten von denen Concordflieger nur träumen konnten!<br />
d) at-home-automatic-transportations-systeme (mit entschärften RFID-Chip-Waren ein simples Wegsparen der meisten Einkaufshallen, mehr Zeit für Disco, Restaurant, Spaziergänge, Wandern, Radfahren statt Autofahren und um das Gewicht zu regulieren oder um aktiv zu altern); Trennung von Personen und Güterverkehr &#8211; Beispiel: BAB A1 Köln-Hamm (wegen der dortigen Enge); Speed-Shutteling von Sattelzügen und Gespannen, um die Distanz zu erhöhen, den CO²-Ausstoß zu minimieren, die Transportkosten zu senken, elektrische Rangier- und Lokaltransport-Roboter um die LKW-Dichte im Industriegebiet auf geringerer Fläche zu meistern und wieder um das CO² deutlich zu reduzieren; City-Elektro-Cargo-Systeme u. a. mit Robotern; nicht nur schnell-ladende Akkus, auch schnell-wechselbare Akkus haben Zukunft; Elektro-Taxi-System; Mini-E-Taxi-Bots;<br />
e) E-Traktoren und Landmaschinen bzw Hybrid-Technologien und effizenz in die Landwirtschaft; Pressluft-Bioethanol-Elekto-Skyte-Segelschiffe made in Germany; Dampf-Zeppelin-Schwerst-Transporter; Sky-Ramp-Raumfahrt-Programm in Kenia / Indischer Ozean und Indonesien/Papua Neuguinea / Pazifik, preiswerte Großlasten-Orbitationsanlagen; Mars-Mond-Phobus zu erstem großen Raumkreutzer umbauen, der stört sowieso in der Mars-Atmosphäre! etablieren von preiswerten (ab €3500,-/Person und Monat) Orbitreisen/ (ab €7000,-/Pers. und Monat) Mondtouren/ (ab €99000,-/Pers. und 42monatiger) Mars-Arbeits-Reise (inklusive 24monatiger Aufenthalt);<br />
3) Navigation, Sky-Scanning, Communications, Earth-Hubble, Crasher-Spy &#8211; Raumtechnifizierung und Heimatsonnensystemforschungsvertiefung, sowie selbstnavigierende Sondenschwärme zu den Nachbarsonnensystemen und der Nachbargalaxie, wie auch in die dunkleren Unendlichkeiten:<br />
a) zu GPS und Galileo &#8211; ein neues Communikations-, Wetter- und Navigations-System im Orbit;<br />
b) Überpol-Com-Nav-Weather-Syst;<br />
c) ~600km Hohes Earth-Hubble-Scan-System mit Orbit-Navigationstechnik;<br />
d) Super-Server-Com-geostationäre-Sateliten (für 25Jahre ausgelegt) je Schirm/Region 1000PByte/s max Data-Swich! mit ~85000Milliarden PByte Server-Capacity/Satelit (3&#215;2) drei und Doppler;<br />
e) geostationäre Raumstationen;<br />
f) interferometrische Hubble-Teleskopie: alle optischen, radiologischen Frequenzen, Rhöntgenstrahlung (und Neutrinoforschung); um Mond und Erde herum; auf der Erdumlaufbahn um die Sonne; auf zusätzlichen Sonnenumlaufbahnen; im äußeren Sonnensystem;<br />
g) Crasher-Scan: siehe f) wird auch zur Früherkennung von Heimatplanet-Erde und andere wichtige Objekte gefährdenden Projektilen verwendet, sowie als Sonnensystem-Communications-Netz! Kometen, Meteore und Meteoriten Flugbahnen-Wetter-Dienst;<br />
h) Planeten-/Monde-/Kometen-/Meteore-Nah-Erkundung, Bodenproben, ggf. Besiedelung; Ortsche Wolke Forschungsunternehmen; mindestens 15 Forschungs-Raumkreutzer außerhalb unseres Sonnensystems! ~dreieinhalbfache Totalrecyclingfähigkeit, vierfache Ersatzteile, große Biosphäre, je mindestens 6000 erwachsene Einwohner;<br />
i) mindestens 750 Milliarden Sondenschwärme a 2500 einzelne Sondernroboterdronen ins Universum entsenden mit entsprechendem Navigations- und Commonikations-System, sowie einem wissenschaftlich-technischen Datenverringerungs- und -verwertungsprogramm &#8230; !<br />
4) Genetik, Biologie, Gesundheit und Aufklärung.<br />
5) Forschung, Wissenschaft, Bildung, Entwicklung, Produktion und Recycling.<br />
6) Erziehung, Bildung, Lernen, Förderung, Aufforderung, Widerstand, Anreiz, Diskussion, Aufklärung, Training, Spannung, Geschicklichkeit, Vermittlungsmöglichkeiten zur Erlangung von Perfektion, &#8230;<br />
7) Grundeinkommen, Hobby, Freizeit, Nachbarschaftshilfe, Nichtstuen, Arbeitslosigkeit, Spätbildung, Lebenskosten, Erfolgsaussichten, Kariere-Chancen, Kultur- und Kunst-Tätigkeiten, Umwelt- und Naturschutz-Maßnahmen, Mindestlohn, -Tätigkeit und -Erzeugung/-Produktivität, &#8230;<br />
8 )  Drogenlegalisierung und -Entkriminalisierung, sowie Substanzverbilligung, gegen Beschaffungskriminalität &#8211; dadurch Entlastung der Justiz und des Justizvollzuges, wie auch der öffentlichen Kassen &#8211; ja sogar einen geringen Steuereinnahmen-Erhöhungseffekt;</p>
<p>Unterschiedliche Gefängnisse für unterschiedliche Straftaten und deren Schwere &#8211; keine Handtaschendiebe im Knast zu Raubmördern trainieren;</p>
<p>keine Vergewaltiger mit Betrügern zusammenstecken; &#8230;</p>
<p>Erststraffälligen die Möglichkeiten härterer Bestrafung ordentlich vor Augen führen mit Testknast; härtere unfeinere Bestrafung; realistische, verhältnismäßige und vergleichbare Strafen, bei absolut-erwachsenen Wiederholungstätern auch Haftverschärfungen &#8211; Bemitleidungs- und Streichel-Teams bei extremen Masochisten, notfalls mit elektronischer Fußfessel in scheinbarer Freiheit mit Freundlichkeit und liebe Foltern!!!</p>
<p>Wohingegen nichtmasochistische Sadisten, gerne auch isoliert werden können oder mit Fieslingen in eine Zelle gesteckt werden können.</p>
<p>9) Abschaffung von Obdachlosigkeit! Sucht und Süchte werden schon im Kindesalter nicht ignoriert; Knast und Psychiatrie werden in den kommenden 25Jahren mehrfach durchforscht in allen erdenklichen Facetten; Mitarbeiter von Knästen und Psychiatrien werden (auch mal) unter die Lupe genommen; Kinder und ehemalige Kinder erhalten Rechte! bisher stehen irgendwo Kinderrechte auf dem Papier; angeblich gelten die Menschenrechte auch für Kinder / angeblich werden Menschen (vielleicht auch Kinder) höher bewertet als Sachen und Dienstleistungen.</p>
<p>Keine Verjährung von Schädigungen von Kindern!</p>
<p>Mikrobiologische/r Mutter und Vater, korrekte Geburtszusammenstellung, korrektes Geburtsdatum, Vaterrechte und das Recht des Kindes nicht nur seinen Vater zu kennen, sondern auch das dieser es von Anfang an als sein Kind kennen durfte! Abschaffung des Unterhaltssyndromes!!! Mütter/Väter erhalten vom Staat einen Unterhalt, bei Bewerkstelligung von Elternfamilie +25% mehr staatlicher Unterhalt, genetisch nicht Fortpflanzungsfähige erhalten eine Basisrente, den dreieinhalbfachen Wert erhalten noch nicht sich fortgepflanzte, wenn die Unfruchtbarkeit durch nicht verschuldeten Unfall stammt und davon das Doppelte wenn sie Opfer einer Straftat wurden, bzw das Dreifache wenn die Straftat gerade daraufabzielte!</p>
<p>Kindergeld €500,- erstes Kind, €400,- zweites Kind und jedes Weitere €300,- &#8211; ordentliches Pro-Eigene-Familie &#8211; Jugendamtsmanagement.</p>
<p>Freibetrag €5000,-; €4000,- und €3000,- p. a..</p>
<p>Festverkoppelung von Strafen bei Tätern und Entschädigungen Opfern und eine sofortige Auszahlung von den Geldern durch den Staat, sowie die schnelle Verurteilung des Täters. Der Staat darf schauen, dass er beim Täter Gelder findet, nicht das Opfer!</p>
<p>Zeugenschutzprogramm! Anonymitätsschutz! Opferschutz! extreme Wiederholungstäter kommen in öffentliche Täter-Listen, auch mit ihren Spitznamen und &#8220;unterschiedlichen Erscheinungsformen&#8221;.</p>
<p>Konzerne müssen Schadensabschätzungen-Rücklagen bilden und entsprechende Versicherungen abschließen, auch hier geht der Staat in Vorleistung und verlangt vom Verursacher 20% eff. Jahreszins! darf zügig/beschleunigt Pfänden! Konzerne und Unternehmen müssen Struktur-, Konjunktur- und Marktveränderungs-Risiken einschätzen, ordentlich Rücklagen bilden und sich versichern, der Staat muss nicht Sozialhilfe in Millionenhöhe für schlechte Manager und für abgewirtschaftete Unternehmen zahlen oder gar Mitarbeiter der privaten Wirtschaft übernehmen!!!</p>
<p>Mehr Steuerarten, mehr Schlupflochstopfungen, niedrige Eingangssteuerpauschalen, vereinfachte Unternehme(r)n(s)startsteuersysteme, gleichförmig-dynamischer Anstieg und eine legere Abflachung in die Maximalpauschale!</p>
<p>Alle Mehrwertsteuern zusammenlegen (7% bzw 19% auf 20%)! Versicherungssteuer 14%&#8211;&#62; 20%; Miet-Mehrwert-Besteuerung mit 20%; Atomausstieg-konsequent: 25% Anti-Atom-MwSt bei Produkten mit viel elektrischem Energieverbrauch aus Atomenergiestaaten &#8211; Sonder Zoll.</p>
<p>Kann auch bei Kohle und Mineralöl verwendete werden.</p>
<p>Muss auch für Effizienzsteigerung in Entwicklungs- und Schwellenländern genutzt werden: Anreiz-Tabelle: ersten 5 Jahre 20%MwSt &#8211; dann 65%MwSt wenn nicht eine Verdoppelung der Effizienz erreicht wurde &#8230;</p>
<p>Abschaffung der Enteignung durch Steuerpflicht auf selbstgenutzte Immobilien!</p>
<p>Abschaffung der Zensur durch den Staat: das Hakenkreuz hat vielfälltige Bedeutungen und wenn ein zerbrochenes Hakenkreuz genauso behandelt wird ist dies irrwitzig und macht den Staat unglaubwürdig &#8211; in Israel darf ein Deutscher NAZI sagen dass er auf Deutschland stolz ist und Adolf Hitler als einen wunderbaren Österreicher bewundert, er darf Ausländer hassen und den Holocaust leugnen &#8211; klar es ist keine Meinung; aber das macht nichts &#8211; wer alles verbietet, macht eine Werbemöglichkeit für Verbotsbrecher, diese gibt es in Israel dadurch nicht.</p>
<p>Aufklärung zu Faszination und Übel von Okkultismen und starken Organisationen, Volksbewegungen und emotionalen Bürgeraufständen, welche sich zu extremisieren drohen &#8211; aber keine Verbote! sollen sich schön alleine lächerlich machen; der Staat muss nicht alle Bürger entmündigen, um selbst als ein faschistoider Polizeistaat verlacht zu werden!!!</p>
<p>Psychiatrie abschaffen! entweder ist jemand krank oder gesund, wer Krank ist wird in eine Genesungs-, Rehabilitations- oder Pflege-Klinik gesteckt &#8211; wenns sein muss, aber es wird niemand entmündigt! oder defacto-entmündigt (Rufmord durch den Staat). Wer Pflegebedürftig ist, bekommt in entsprechendem Maße Hilfe. Wenn ein Halbtoter auf der Straße liegt, verlangt der Sanitäter auch nicht (erst) nach einer Entmündigung! sondern er hilft!</p>
<p>Seit etwa 25Jahren wird an der Salonfähigkeit von Zwangsarbeit gearbeitet, statt das Bildungssystem zu modernisieren und die Auffangmöglichkeiten von durch die engen Maschen des sozialen Netzes Gefallener zu gestalten mit dem Ziel diese Personen zugig zu reintegrieren, statt zu schikanieren und zu demütigen &#8211; wir haben viel zu tun, lassen wir es sein &#8211; so erscheint der Slogan der BRD seit ende der 90er zu lauten.</p>
<p>Ehrenamt, Nachbarschaftshilfe, Gefälligkeitendienste, werden im Bereich Grundeinkommen zusammen mit Sozialhilfe, ALG 2 und ALG 1 dynamisch entwickelt zu einem vom Bestrafungssystem zum Belohnungssystem funktionierenden Geschäftsfeld von aktuell in Orientierung befindlichen Mitbürgern, in enger Einbindung zu Spät- und Weiterbildung, Umschulung und Tätigkeitenbeschaffungsmaßnahmen zur Beibehaltung des Alltagsrythmus.</p>
<p>Wer mit 54 seinen Hauptschulabschluß macht und mit 57 seinen Gesellenbrief in der Hand hällt, mit 60 eine Kneipe eröffnet und mit 70 damit pleite geht der hat unter diesen Umständen wahrscheinlich dem Staat keine Mehreinnahmen beschafft, aber kostete ihn auch nicht mehr, als gedemütigt wie heute!</p>
<p>Suchtprävention, statt Stoffverbote. Aufklärung über die Faszination von Rausch und Testmöglichkeiten ohne Vorurteile, statt schnöde primitive Verbote und verklärende Fehlinformationen!!!</p>
<p>Frühkindliche Selbstverteidigungs- und Wehrhaftigkeits-Trainingsmaßnahmen, zusammen mit Selbstwertgefühlsetablierung und Selbstabgrenzungsbewußtsein, auch Personenenschätzungstraining und unverklemmtes Ansprechen von Schwierigkeiten, welche einige der Mitmenschen auf andere zu projizieren versuchen, um ihrer Triebe Befriedigung zu schaffen!</p>
<p>Entkriminalisieren von Sexualität, jedoch die Persönlichkeitsrechte von Personen geschlechts-, sexualausrichtungs- und altersunabhängig hervorheben!!!</p>
<p>Simuliertes Erleben, schulen, trainieren, spielen von Situationen der Ungerechtigkeit, des Falschspieles und der Tricks von Triebtätern, emotionale Verlockungs-, Ablenkungs- und Täuschmanöver &#8211; um Beispielsweise als lieber Onkel und Freund der Familie, am Tag X das/die Kind/er zu vergewaltigen und Tod oder lebendig, in ihrer Hilflosigkeit allein zurückzulassen &#8230;</p>
<p>Oder tausendfachschlimmer:</p>
<p>In der eigenen Familie körperliche oder gar sexuell-körperliche Übergriffe tabuisierend und als normal-darstellend zu praktizieren und die jungen Menschen zu Nutten und Zombies zu trainieren &#8230;</p>
<p>Daher brauchen wir erstens eine genetische Familiendatei &#8211; und warum ist Onkel Franz mit niemandem verwandt? Sowie eine ordentliche Gesellschaftsgesunderhaltungsmethode, wie zB durch:</p>
<p>nach der Geburt muss jedes in der BRD geborene Kind &#8211; unabhängig von Religion, Nationalität, Rasse und Sexualität &#8211; im Abstand von fünf Monaten, durch zufällig ausgewählte Ärzte untersucht werden &#8211; nicht nur durch den Sektenarzt oder den Familiendoktor! diese dürfen sie ruhig weiterfinanzieren! diese strenge Regelung wird beibehalten bis das Mädchen etwa ein Jahr mit ihrer Menstruation gut klarkommt oder bis ein Junge mindestens sieben oder achtjährig ist, danach eignet es sich, statt Praxisgebühr zu verlangen, vom Mitbürger eine jährliche Prophylaxe-Untersuchungs-Checkung vorzunehmen! damit die Jungen und Mädchen nicht zu Fortpflanzungsmaschinen missbraucht werden können, drängt eine moderne BRD international auf eine korrekte genetische Zuordnungsfähigkeit der Bürger hin und geht unabhängig von der Partizipation der internationalen Gemeinschaft, selbständig damit voran!</p>
<p>Es muss nicht bestraft werden, wenn in einer Familie eine Tochter mit drei Jahren zB durch den vierjährigen Nachbarjungen schwanger wurde, aber er darf davon Wissen und sie darf ihre Kinder bei sich aufwachsen erleben!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Post war da.. (:]]></title>
<link>http://exithell.wordpress.com/2009/11/25/post-war-da/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:10:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>exithell</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, die liebe Post hat mir ein paar Sachen gebracht. (: Schon Ende letzte Woche. Ich kann die Sachen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, die liebe Post hat mir ein paar Sachen gebracht. (: Schon Ende letzte Woche. Ich kann die Sachen niemandem vorenthalten, darum leg&#8217; ich einfach mal los (;</p>
<p>Dieses wunderbare Deathstars-Shirt kam am Samstag an. Ich habe es von einer sehr lieben Userin von Schwarzer Markt im Tausch gegen &#8216;nen BH bekommen. =D<br />
Mir gefällt es echt sehr. Einziges Manko: Es ist ein wenig arg kurz. Mir geht es nur bis knapp über den Bauchnabel *gg* Aber in Verbindung mit etwas mit Ausschnitt sieht es richtig gut aus..<br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/deathstarsshirt.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_deathstarsshirt.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Ich glaube Freitag waren diese beiden Schmuckstücke in der Post. (: Sehen sehr nett aus, wie ich finde.<br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/kirschohrringe.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_kirschohrringe.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Und heute kam etwas, über das ich mich wahnsinnig gefreut hab.. Hab mir auf oben erwähnter Seite einige Buttons bestellt. Und einen Schlüsselanhänger. Dann hieß es, der Schlüsselanhänger ist verschollen. Oder doch da <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Jedenfalls hieß es am Schluss entweder ist dann mein Geld oder der Hase in der Post. Nun.. heute kamen die Buttons.. erstmal diese für alle zum Bewundern (: Ich find sie wahnsinnig toll..<br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/button1.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_button1.jpg" alt="" /> </a><br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/button2.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_button2.jpg" alt="" /> </a><br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/button3.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_button3.jpg" alt="" /> </a><br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/button4.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_button4.jpg" alt="" /> </a><br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/button5.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_button5.jpg" alt="" /> </a><br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/button6.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_button6.jpg" alt="" /> </a><br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/button7.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_button7.jpg" alt="" /> </a><br />
Und hier das süße Häschen (: (es ist doch goldig, oder? ^^)<br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/bunny.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_bunny.jpg" alt="" /> </a><br />
Dann hab ich noch das im Umschlag erspäht. Ich dachte, ich krieg mich nicht mehr ein! (: Ich LIEBE die Dark dudes. Und vor allem diesen &#8220;So dark so cute&#8221; &#8211; Slogan. Und diese wunderbare Userin hat mir einfach so einen Button davon hineingelegt (: Hier ist der Button noch an der Tasche befestigt. Mittlerweile befindet er sich am Kragen meiner Jacke. (;<br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/button8.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_button8.jpg" alt="" /> </a><br />
Und hier zum Abschluss: So sieht meine Tasche aus. Auch die ist vom Schwarzen Markt (; Auch an dieser Stelle danke an die Userin für so wahnsinnig tolle Ware (:<br />
<a href="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/tasche.jpg"> <img src="http://i639.photobucket.com/albums/uu116/exithell_/wordpress/th_tasche.jpg" alt="" /> </a></p>
<p>So und zum Abschluss von diesem Beitrag wünsche ich allen lesenden noch eine wunderbare Nacht (: Ich werd&#8217; mich jetzt selbst langsam ins Bett aufmachen. Morgen geht&#8217;s ersmal schön gediegen in die Stadt zum Shoppen. (;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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