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	<title>suchtprobleme &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/suchtprobleme/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "suchtprobleme"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 20:37:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Alkoholprobleme Ratgeber: Neuerscheinung]]></title>
<link>http://guenter378.wordpress.com/2009/06/11/alkoholprobleme-ratgeber-neuerscheinung/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:33:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>guenter378</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe ein Buch geschrieben! Neuerscheinung: Ratgeber „Na dann prost“ – Alkoholprobleme erkennen u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe ein Buch geschrieben!</p>
<p>Neuerscheinung: Ratgeber „Na dann prost“</p>
<p>– Alkoholprobleme erkennen und überwinden –</p>
<p> </p>
<p>Ein erfahrener Suchttherapeut gibt in verständlicher Weise praktische Hilfestellungen, den Teufelskreis der Alkoholsucht zu erkennen und zu überwinden.</p>
<p> </p>
<p>Im Schneider Verlag Hohengehren ist im Juni 2009 der Ratgeber „Na dann prost“ erschienen.     Im Vorwort des Buches schreibt Rolf Hüllinghorst (bis 2008 Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. &#8211; DHS), „Dieses Buch kann helfen, mehr Menschen mit Alkoholproblemen früher zu erreichen und sie besser zu behandeln. Mögen es viele Menschen lesen und davon profitieren“.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>In Deutschland sind 1,6 Millionen Menschen von Alkohol abhängig. Etwa 10 Millionen Menschen gelten als alkoholgefährdet, d.h. sie haben ein riskantes Trinkverhalten. Die Grenzen zwischen Genuss und riskantem Konsum sind fließend. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der mit dem Vorsatz Alkohol trinkt, Beruhigungsmittel einnimmt oder zu illegalen Drogen greift, um hiervon abhängig zuwerden. Der arglose Umgang mit Alkohol oder anderen Suchtmitteln kann irgendwann schleichend zur Abhängigkeit führen.</p>
<p>Immer noch wird in der Gesellschaft Alkoholabhängigkeit als Charakterschwäche gesehen. Als typischer Alkoholiker sieht man den Obdachlosen, der morgens am Kiosk steht und sein Bier trinkt. Dieses Bild des Alkoholikers dient vielen Menschen dazu, nicht selbst über den eigenen Umgang mit Alkohol kritisch nachdenken zu müssen. Dabei leben Suchtkranke in allen gesellschaftlichen Schichten, Berufen und Altersklassen.</p>
<p>Die Ursachen, die zur Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit führen können, sind so vielschichtig wie das Leben. Alles, was dazu dient, den Sorgen des Alltags zu entfliehen, kann zu süchtigem Verhalten und zur Abhängigkeit führen. Jedes Suchtverhalten ist ein Versuch Probleme zu lösen, der nicht nur erfolglos ist, sondern selbst zum Problem wird. Alkohol löst Arbeitsverhältnisse, Ehen, Familien, Bankkonten, Freundschaften und Gehirnzellen auf. Alkohol löst jedoch keine Probleme. Je eher jemand es schafft, sich seine Alkoholprobleme einzugestehen, desto höhere Erfolgsaussichten hat er, sie mithilfe einer Beratung oder einer Behandlung zu überwinden.</p>
<p> </p>
<p>In dem Ratgeber „Na dann prost“ verbindet der Autor fundierte Informationen über Entstehung, Verlauf und unterschiedliche Möglichkeiten zur Überwindung von Alkoholproblemen mit zahlreichen Beispielen aus seinem beruflichen Alltag. Zudem beschreibt er die Hintergründe, die trotz erfolgreicher Behandlung zum Rückfall führen können und gibt Ratschläge für Angehörige, wie sie mit den Alkoholproblemen ihres Partners umgehen können. Einige Betroffene schildern selbst ihre Entwicklung bis hin zur Alkoholabhängigkeit und deren Überwindung mithilfe einer Behandlung. Manch ein Leser mag sich in diesen Lebensgeschichten wieder finden. Die Berichte des Autors aus seiner beruflichen Erfahrung und der Betroffenen aus ihren persönlichen Lebensgeschichten machen Mut, Alkoholabhängigkeit nicht als Schande, sondern als Krankheit zu verstehen, die überwunden werden kann.</p>
<p> </p>
<p>Angaben zum Buch</p>
<p>Günter Faßbender „Na dann prost“ – Alkoholprobleme erkennen und überwinden.</p>
<p>Erschienen  im Schneider Verlag Hohengehren, Wilhelmstr.13, D-73666 Baltmannsweiler.</p>
<p>127 S. Kt. ISBN 9783834005816. € 12,-</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Thema “Sucht“]]></title>
<link>http://hippo1233.wordpress.com/2009/01/10/zum-thema-%e2%80%9csucht%e2%80%9c-2/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 05:53:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>hippo1233</dc:creator>
<guid>http://hippo1233.wordpress.com/2009/01/10/zum-thema-%e2%80%9csucht%e2%80%9c-2/</guid>
<description><![CDATA[Ich möchte mich heute mal ganz herzlich bei Konstantin bedanken für all die Kraft, die er mir seit 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Ich möchte mich heute mal ganz herzlich bei Konstantin bedanken für all die Kraft, die er mir seit 1999 gegeben hat.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Manche schwere Stunde habe ich durch Konstantins Lieder und Gedankengänge leichter ertragen können.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Es ist nicht zuletzt das Zusammenspiel einer guten Partnerschaft und Arbeit – und zwar dauernder Arbeit an sich selbst -, welche einen trocken werden lässt. Auch Konstantin wird wissen wovon ich rede.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Das Vorliegen eines C2H5OH-Abusus heißt nicht zwangsläufig, dass der Patient die Fähigkeit zur Abstinenz schon eingebüßt hat. Doch die psychische und physische Abhängigkeit von Alkohol bezeichnet man als Alkoholsucht.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Vor der Sucht steht der Überlebenswille, welcher sich eines Fehlverhaltens bedient. Auslöser für diesen speziellen Überlebenswille können unter Umständen eine höhere Verletzlichkeit, Depressiverkrankungen oder Resignation sein. Ganz sicher zählt dazu auch ein Umfeld, das solche negativen Gefühle oft erst entstehen lässt. Dass es sich bei der Nutzung der Droge um ein Fehlverhalten handelt, wird dem Betroffenen (sofern er überhaupt noch zu einer solchen Einsicht fähig ist) oft erst dann bewusst, wenn sich die als positiv erlebten Wirkungen umzukehren beginnen.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Erst verstärkt sich der zunehmend das Verlangen nach der Droge durch diese selbst. Was anfänglich zur Beendigung unguter Gefühle, zur Steigerung guter Gefühle oder zur Ausschaltung unguter Gefühle, aber auch zur Anpassung (Gruppenzwang) eingesetzt wurde, wird irgendwann zur Beseitigung der durch die Droge selbst erzeugten Anspannung, Gereiztheit oder körperlichen Entzugszeichen etc. konsumiert werden müssen.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Die Betonung liegt auf &#8220;müssen&#8221;. Jeder trockene Alkoholiker wird mir hier zustimmen. Das Vorhandensein einer bestehenden oder erwarteten Problemsituation anderweitiger Art tritt als Konsumauslöser in den Hintergrund, der vorhergegangene Konsum selbst macht jetzt &#8220;behandlungsbedürftig&#8221;. Damit ist der negative Regelkreis der Sucht vollständig aufgebaut und geschlossen und &#8220;befriedigt&#8221; sich von nun an selbst.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Nun ist es ja so, das sich die Alkoholsucht schleichend entwickelt, es bleibt ein Spiel mit dem eigenen Schicksal. Nicht jedermann, der sich einen &#8220;hinter die Binde kippt&#8221;, eher eine &#8220;kleine&#8221; Minderheit wird süchtig, das ist und bleibt Fakt. </span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Wer sich jedoch das erste Gläschen nicht genehmigen sollte, entzieht sich bisher der Wissenschaft. Der Griff nach der gesellschaftlich akzeptierten Droge ist und bleibt deshalb bis auf Weiteres ein Risiko.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">In der Regel kommt eine steigende Drogentoleranz hinzu, d. h. die wirksame Dosis steigt und bewirkt somit eine Verstärkung und Beschleunigung im Regelkreis der Sucht.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">In den meisten Fällen kommt hier auch noch Polytoxikomanie (Konsum mehrerer Suchtsubstanzen) ins Spiel, das heißt man ist gleichzeitig von mehreren Suchtmitteln abhängig und wechselt je nach Verfügbarkeit von einem Stoff zum anderen, je nachdem welches Suchtmittel gerade verfügbar ist. </span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Mir ist es in meiner Karriere als Suchtbolzen so ergangen, ich war das erste mal längere Zeit trocken und erlebte dann einen Rückfall, den ich aber gar nicht als solchen wahrnahm, denn ich war ja “trocken“, dies hieß aber nur, ich soff nicht, fraß mich aber in kürzester Zeit auf 170 Kilo hoch und hatte dann zu kämpfen, wieder die 100 Kilo zu erreichen.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Ein Spiel mit hohem Einsatz, nämlich der eigenen Gesundheit, und hier muss ich Konstantin mal widersprechen: Genug ist eben manchmal doch genug!</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Und wenn man sich immer mehr von seinem Partner zurückzieht, seine eigene Gedankenwelt entwickelt, und es ist ganz oft so, dann entwickelt sich eine sogenannte Co-Abhängigkeit des Partners, welche sich in vielen Dingen ausdrücken kann. Co-Abhängigkeit orientiert sich z.B. in ihrem Handeln am Partner, indem Co-Abhängige den Partner zum Mittelpunkt ihres Lebens machen.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Das eigene Leben erscheint ihnen unbedeutend und langweilig. Das Gefühl von Bedeutung und Anerkennung erfahren sie in den Reaktionen ihrer Umwelt. Sie werden süchtig nach Anerkennung und opfern alles dafür, was bis zur völligen Selbstverleugnung gehen kann. Es wird meistens die Opferrolle in Beziehungen (zu Partnern, Kollegen, Familienangehörigen und anderen) gesucht; meistens eine Helfer-Rolle in aussichtsloser Position.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Relativ häufig kommt es vor, dass Co-Abhängige in Beziehungen zu süchtigen Menschen feststecken, die sie „retten“ wollen. Dabei sehen sie sich meist selbst als Märtyrer. Nicht selten ketten sie ihr eigenes Schicksal an das eines Anderen, möglichst ein „Verlierer“, mit dem sie dann mit „Wehenden Fahnen“ untergehen können. Nicht selten enden solche Schicksale im erweiterten Suizid. So kann es beispielsweise zur völligen Überschuldung bei dem Versuch, einem Heroin-Süchtigen zu helfen, oder zum Zusammenbruch bei dem Versuch, die Firma durch Überstunden und völlige Verausgabung zu retten.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Da die Co-Abhängigkeit auch eine psychosomatische Erkrankung ist, können die körperlichen Symptome sehr vielfältig sein. Zusätzlich zu dem oben schon erwähnten Zusammenbruch bis hin zu Adipositas (Fettsucht), Migräne, Beziehungssucht, Magersucht und Angstneurosen gibt es die vielfältigsten Formen.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">In den meisten Fällen ist es sehr schwer, die eigentliche Problematik dahinter zu erkennen.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Ab wann ist ein Mensch ein Co-Abhängig?</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Sehr viele der oben genannten Symptome und Verhaltensweisen sind auch bei gesunden Menschen anzutreffen. Es erhält nur dann Krankheitswert, wenn die Lebensqualität des7der Betroffenenen auf das massivste beeinträchtigt wird, das Handeln zwanghaft erfolgt und letztendlich auch der gesamte Gesundheitszustand gefährdet ist. Ich glaube, man muss es, ähnlich wie beim Alkoholismus, für sich selbst entscheiden, ob man CO-Abhängiger ist.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Die Ursache für Co-Abhängigkeit entwickelt sich wie der C2H5OH-Abusus schleichend, irgendwann stellt man fest, dass man abhängig erkrankt ist.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Die Ursachen sind wie bei den meisten psychischen Erkrankungen schwer auszumachen. Es spricht aber alles für eine Mischung soziologischer Ursachen, beispielsweise das Scheitern einer früheren Beziehung &#8211; es kann auch in der Verwandtschaft erlebt worden sein-, und genetischer Dispositionen. Meistens kommen Co-Abhängige aus sozial schwächeren Verhältnissen oder haben Migrationshintergrund, was aber nicht immer der Fall sein muss. In allen Fällen fehlt es an Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Man kann nicht verallgemeinern, wie bei jeder psychischen Erkrankung gibt es kein für alle Fälle gültiges Verhaltensmuster.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Es können Selbsthilfegruppen, Kuren in psychosomatischen Kliniken und ambulante Therapien zu Hilfe genommen werden.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Es ist und bleibt ein lebenslanger Prozess, durch den ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben erreicht werden kann, für beide Seiten, den Abhängigen genauso wie den mit erkrankten CO-Abhängigen, obwohl es für beide jeweils einige schmerzvolle Erfahrungen zu machen gilt.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="color:#800000;">Ich kenne sogar Fälle, in denen nur eine Trennung für beide ein trockenes bzw. für den Partner ein stressfreies Leben brachte</span><span style="color:#800000;">.</span></p>
</h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der größte Teil der sekundären Legasthenie ließe sich vermeiden! - durch frühe Diagnose und Training]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/15/der-groste-teil-der-sekundaren-legasthenie-liese-sich-vermeiden-durch-fruhe-diagnose-und-training/</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 17:10:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man kann davon ausgehen, dass Menschen von Natur aus sekundärer (organische Probleme) Probleme und e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-415" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/1935426512_c5724f56fd.jpg" alt="" width="500" height="374" /><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;"> </span></strong></p>
<p><strong>Man kann davon ausgehen, dass Menschen von Natur aus sekundärer (organische Probleme) Probleme und eine Legasthenie haben,eher in der Minderheit sind, als Menschen mit einer Primärlegasthenie.</strong> Das sind die Erfahrungen in der Praxis. Da man ja in Deutschland leider in diesem Bereich viel zu wenig forscht gibt es natürlich auch keine Zahlen. Die Dunkelziffer der Menschen mit einer sekundären Legasthenie, ist mit Sicherheit sehr hoch, da viele Menschen überhaupt ihr ganzes Leben zum einen großen Teil überhaupt keine Diagnose bekommen haben. Hätte man schon sehr zeitlich diese Menschen diagnostiziert, hätten diese auch zu einem sehr großen Teil natürlich auch keine sekundären Probleme wie: Ängste, Depressionen, schwierige soziale Verhaltensweisen, diverse sucht Probleme wie Alkohol und Drogen, sowie andere Folgeerscheinungen.</p>
<p><strong>Die Folgen der Nichtbeachtung einer Legasthenie in Kindesalter, bringen einen enormen Schaden der gesamten Gesellschaft, und natürlich den Betroffenen selbst. Der Schaden der bis heute in den letzten Jahrzehnten entstanden ist kann man überhaupt nicht abschätzen, da es keine 100 prozentig konkreten Zahlen gibt. </strong>Man kann aber davon ausgehen dass es mehr als 8 Millionen legasthene und dyskalkule Menschen gibt, laut Bundesverband Legasthenie e.V., die Dunkelziffer ist um einiges höher davon kann man ausgehen. Denn die Legasthenie und die Dyskalkulie, haben sehr verschiedene Schwierigkeiten, sowie sehr unterschiedliche Ausprägungen die sehr individuell bei den Menschen ausgeprägt sind. Darum kann man nicht wirklich konkrete Zahlen nennen.</p>
<p><strong>Die Zahl der geschätzten Menschen durch Nichtintegration ist mit großer Wahrscheinlichkeit sehr hoch,nach meinen eigenen Lebenserfahrungen sowie Beobachtungen der letzten Jahre ist mir aufgefallen dass eigentlich jeder deutsche Bürger, jemanden in der Familie beziehungsweise im Bekanntenumfeld die meinten kennt, wer mit diesen Dingen im Leben zu tun hat.</strong> Die Schwierigkeit in Wirklichkeit ist,dass man bisher in der Öffentlichkeit nicht differenziert, dass es verschiedene Formen dieser Probleme gibt. <strong><span style="color:#800000;">Darum werden wir Legastheniker und Dyklakuliker alle in einen Topf geworfen, man unterscheidet auch nicht die LRS und Rechenschwäche, es kommt sogar vor das man uns mit ADHS-Kranken verwechselt, die aber mit uns in keinster Weise etwas zu tun haben.</span></strong></p>
<p><strong>Genau aus diesen Gründen: <span style="color:#800000;">ist die frühkindliche Beobachtung im Bereich der Wahrnehmung<br />
sowie Aufmerksamkeit, auch bei Kleinkindern besonders wichtig, auch wenn man zu diesem Zeitpunkt noch keine Legasthenie, oder Dyskalkulie erkennen kann, es gibt aber gewisse Merkmale die einen aufmerken lassen müssen.</span></strong> Eine Diagnose und ein sehr individuelles Training für diese Kinder ist erst ab dem siebenten und achten Lebensjahr empfehlenswert, in genau dieser Zeit werden die er die Kinder mit den Kulturtechniken in der Schule konfrontiert. Entdeckt man in dieser frühen Zeit, bei diesen Kindern das sie von einer Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen sind, kann man so einen sehr großen Teil natürlich aus sekundärer Probleme vermeiden &#8211; den sekundärer Probleme sind zum allergrößten Teil die Folge im Schulsystem, durch Druck, und unverstanden fühlen, Prüfungsangst sowie Schulversagen sind dann natürlich die Folge. Sekundäre Probleme verstärken sich dann natürlich in der Teenagerzeit, die Folgen können dann natürlich horrenden Minderwertigkeitsprobleme sein, Schulverweigerung, Gewaltbereitschaft, sowie schwere Depressionen bis hin zur Suizidgefahr.</p>
<p><strong>Durch gezieltes und individuelles Legasthenietraining, sowie einen vernünftigen und offenen Umgang ohne diese Menschen auszugrenzen, mit der Beachtung von ihren Begabungen und Stärken, wird man zum einen sehr hohen Prozentsatz die sekundärer Probleme einer Legasthenie und Dyskalkulie,vermeiden können.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
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