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	<title>sunde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sunde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sunde"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 07:21:12 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[1. Adventssonntag – 29/12/2009]]></title>
<link>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/11/29/1-adventssonntag-%e2%80%93-29122009/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaplanmeik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gottes Segen und alles Gute für das neue liturgische Jahr! Mit dem neuen Jahr ist ein Wechsel bei de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gottes Segen und alles Gute für das neue liturgische Jahr! Mit dem neuen Jahr ist ein Wechsel bei de]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sünde...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/26/sunde/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:12:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/26/sunde/</guid>
<description><![CDATA[Friedrich Hebbel &#8220;Es gibt nur eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit begangen werden kann:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_343" class="wp-caption alignright" style="width: 124px"><a href="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/hebbel.jpg"><img class="size-full wp-image-343" src="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/hebbel.jpg" alt="" width="114" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Friedrich Hebbel</p></div>
<p>&#8220;Es gibt nur eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit begangen werden kann: das ist die Verfälschung der Geschichte.&#8221;</p>
<p>Friedrich Hebbel, 18.3.1813 &#8211; 13.12.1863 &#8211; deutscher Dichter</p>
<p>So haben wir denn heute ein riesiges Sündenbabel!  Es soll sogar Geschichtslügen geben, die geradezu den Charakter einer Religion angenommen haben, von Priestern umstellt sind  und durch Gerichte beschützt werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frevler]]></title>
<link>http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/11/24/frevler/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:03:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>netzwerkrecherche</dc:creator>
<guid>http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/11/24/frevler/</guid>
<description><![CDATA[„Eine Lüge ist umso effizienter, je perfekter sie die Erwartungen der Belogenen bedient.“ [1] Sabine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:x-small;">
<p style="text-align:right;">„<em>Eine Lüge ist umso effizienter, je perfekter sie die Erwartungen der Belogenen bedient.</em>“ [1]<br />
Sabine Rückert, Die Zeit</span><br />
<span style="font-size:small;">
<p style="text-align:justify;"><a href="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/files/2009/11/hakenkreuz_mittweida_fake.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2491" title="hakenkreuz_mittweida_fake" src="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/files/2009/11/hakenkreuz_mittweida_fake.jpg" alt="" width="450" height="306" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Als die Dresdner Synagoge pünktlich vor dem <strong>Reichskristallnacht</strong>-Jahrestag mit Parolen wie „<em>Fuck the Juden, Monkey!</em>“, „<em>Schei8 Juden</em>“ oder „<em>Killers of Children</em>“ und Symbolen wie „verkehrt drehendes Hakenkreuz“ = „Davidstern“ beschmiert wurde, waren die Meinungs- und Empörungshysteriker wieder außer sich. Das Jüdische Gemeindezentrum wurde mit Blumen überschüttet, Innenminister Markus Ulbig (CDU) und Landespolizeichef Bernd Merbitz führten Kondolenzbesuche beim Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde durch und Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) sprach von einer entsetzlichen Tat: „<em>Die Tat unmittelbar vor dem Jahrestag der Reichspogromnacht zeigt, wie wichtig der gemeinsame Widerstand gegen rechtes Gedankengut ist</em>“. [2] Auch die Fraktionssprecherin Christiane Filius-Jehne der Grünen im Dresdner Stadtrat war schwer betroffen: „<em>Die offensichtlich von <strong>Neofaschisten</strong> begangene Tat ist unerträglich</em>“.</p>
<p style="text-align:justify;">Deutschsprachige Islamisten verorteten eine „<em>fremdenfeindliche Tat</em>“, die vor der Urteilsverkündung im Mordfall Marwa (rußlanddeutscher Migrant erstach ägyptische Migrantin) „<em>besonders erschreckend</em>“ sei. Dresden habe aus Sicht der Islamisten „<em>ein Problem mit dem Rassismus</em>“, da Sachsen als Hochburg der NPD gelte, welche dort Jugendzeitschriften verteile und „<em>auch der Mörder von Marwa El-Sherbini [...] in dem vergangen Prozess durch NPD-Parolen</em>“ aufgefallen sei. [3] Der katholische Dresdner Bischof Joachim Reinelt sprach hingegen von einem <strong>Sündenfall</strong>: „<em>Diese Tat ist ein unglaublicher Frevel.</em>“ Es sei unfaßbar, wie feige, schändlich und verabscheuungswürdig zum 71. Jahrestag der nationalsozialistischen Pogromnacht die Gefühle aller Dresdner und besonders der jüdischen Mitbürger verletzt worden seien. [4]</p>
<p style="text-align:justify;">Ob Bischof Reinelt entsprechend der in der deutschen Rechtsgeschichte des Mittelalters getroffenen Unterscheidung des „Frevels“ diese Tat als „Schandtat gegen etwas Geheiligtes“ oder als „Ungericht“, die schwerste Art von Vergehen überhaupt, wertete, ließ er offen. Der Frevel als Sünde konnte im christlichen Mittelalter durch Strafen wie Züchtigung und Haarabschneiden gesühnt werden, Ungericht hingegen wurde durch <strong>Verstümmelung oder Hinrichtung</strong> geahndet.</p>
<p style="text-align:justify;">Mittlerweile wurde der neofaschistische Frevler von einer „Sonderkommission <strong>Rechtsextremismus</strong>“ (Soko REX) ermittelt. Es handelt sich um einen 39-jährigen algerischen Staatsbürger, der in Dresden wohnt und mit hoher Wahrscheinlichkeit muslimischen Glaubens ist. „<em>Auf Grund von Videoauswertungen und Zeugenaussagen konnten die Ermittler den Weg des Mannes nach der Tat rekonstruieren. Gegen ihn wird wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.</em>“ [5]</p>
<p style="text-align:justify;">Ob die Tat nun in der Statistik rechtsextremistischer Straftaten oder jener migrantistischer Straftaten eingereiht wird, bleibt abzuwarten, auch, ob der Täter der katholischen Kirche überantwortet wird, auf daß sie den Frevler vor den Augen des HErrn die Haare abschneide und ihn verstümmele. Vielleicht wird der <strong>algerische Phantomnazi</strong> aber auch von Seinesgleichen gezüchtigt, weil er sich hat erwischen lassen. Denn wenn die <a href="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/02/20/paralysierendes-hakenkreuzphantom/" target="_blank">Nazi-Provokateure</a> schon aus Algerien importiert werden müssen, um die die <a href="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/02/19/rechtsextremismus-sprengt-statistiken/" target="_blank">Statistik rechter Straftaten</a> den Anforderungen des Jahresplanes der steuergeldfinanzierten Anti-Rechts-Initiativen entsprechend in die Höhe zu treiben, dann sollten sie sich gefälligst nicht so dumm anstellen.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich bliebe auch die Möglichkeit, die Flucht nach vorn anzutreten und dem Hakenkreuzschmierer von Dresden so wie der Hakenkreuzritzerin von Mittweida einen <a href="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/02/06/psychodynamik-des-hakenkreuzes/" target="_blank">Zivilcouragepreis</a> um den Hals zu hängen. Weil er die Öffentlichkeit so wunderschön plakativ auf den erschreckenden Dresdner Antisemitismus aufmerksam gemacht hat.</p>
<p><!--more--></span>
<p style="text-align:left;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
<span style="font-size:xx-small;">[1] Die Zeit: „Nichts als die Unwahrheit“, 15/2008<br />
[2] Sächsische Zeitung: „Gedenken an der Synagoge“, 09.11.2009<br />
[3] islam.de: „Fremdenfeindliche Tat in Dresden: Synagoge mit Hakenkreuzen beschmiert“, 09.11.2009<br />
[4] kathweb: „Dresdner Bischof: Hakenkreuze an Synagoge sind Frevel“, 10.11.2009<br />
[5] FAKTuell: „Verdächtiger ermittelt“, 24.11.2009</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versuchung]]></title>
<link>http://souldjar.wordpress.com/2009/11/23/versuchung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:06:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>djar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist doch jedes Jahr das selbe! Die Versuchung! Wer kennt sie nicht und hat nicht damit zu kämpfen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist doch jedes Jahr das selbe! Die Versuchung! Wer kennt sie nicht und hat nicht damit zu kämpfen?</p>
<p>Dieser verdammte Weihnachtskalender!</p>
<p>Ich sitze jetzt hier vor ihm und will ihn verspeisen! Aber ich werde es bereuen, dass weiß ich jetzt schon!<br />
Warten und jeden Tag eine kleine Überaschung bekommen ist doch viel kooler.</p>
<p>Kann man prima aufs Leben projezieren.<br />
Widerstand lohnt sich!</p>
<p>Go with God!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wunschthemen - Und was liegt Dir auf dem Herzen?]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/19/wunschthemen-und-was-liegt-dir-auf-dem-herzen/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:40:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
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<description><![CDATA[© Sylvia Niemeier Ihr lieben Leser und Freunde, wie Ihr wisst, gibt es hier seit neuestem das Angebo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[© Sylvia Niemeier Ihr lieben Leser und Freunde, wie Ihr wisst, gibt es hier seit neuestem das Angebo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweinskopfgrippe (Teil 1)]]></title>
<link>http://fatalfraktal.wordpress.com/2009/11/19/schweinskopfgrippe-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:34:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>fatalfraktal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie ein Virus lernte die Welt zu lieben Ein besseres Kastrophenmarketing erfuhr wohl noch keine ande]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie ein Virus lernte die Welt zu lieben Ein besseres Kastrophenmarketing erfuhr wohl noch keine ande]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sag Nein zur Sünde und Ja zu Jesus]]></title>
<link>http://godjesus.wordpress.com/2009/11/18/sag-nein-zur-sunde-und-ja-zu-jesus/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:57:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>qw3ry</dc:creator>
<guid>http://godjesus.wordpress.com/2009/11/18/sag-nein-zur-sunde-und-ja-zu-jesus/</guid>
<description><![CDATA[Eine tolle Illustration die die Welt, die Hölle und den Himmel darstellt. (Auf das Bild klicken um e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine tolle Illustration die die Welt, die Hölle und den Himmel darstellt.</p>
<p><a href="http://godjesus.wordpress.com/files/2009/11/leben.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-93" title="leben" src="http://godjesus.wordpress.com/files/2009/11/leben.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<h5>(Auf das Bild klicken um es zu vergrößern)</h5>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #545]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/11/18/aphorismus-545/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:02:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2009/11/18/aphorismus-545/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeugnis von Gloria Polo]]></title>
<link>http://godjesus.wordpress.com/2009/11/14/zeugnis-von-gloria-polo/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:51:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>qw3ry</dc:creator>
<guid>http://godjesus.wordpress.com/2009/11/14/zeugnis-von-gloria-polo/</guid>
<description><![CDATA[Das Zeugnis von Gloria Polo ist definitiv lesenswert für alle, ob Christ oder Nicht-Christ und dadur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://godjesus.wordpress.com/zeugnis-von-gloria-polo/"><img class="alignnone size-full wp-image-60" title="gloria" src="http://godjesus.wordpress.com/files/2009/11/gloria.jpg" alt="gloria" width="400" height="250" /></a></p>
<h3><a href="http://godjesus.wordpress.com/zeugnis-von-gloria-polo/">Das Zeugnis von Gloria Polo ist definitiv lesenswert für alle, ob Christ oder Nicht-Christ und dadurch haben sich viele bekehrt. Ich empfehle es, JEDEM weiterzuschicken. Es ist vielleicht viel zu lesen aber in EUCH wird dadurch viel passieren.</a></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Sünde, Vergebung und Barmherzigkeit]]></title>
<link>http://silashanisch.wordpress.com/2009/10/30/von-sunde-vergebung-und-barmherzigkeit/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>silashanisch</dc:creator>
<guid>http://silashanisch.wordpress.com/2009/10/30/von-sunde-vergebung-und-barmherzigkeit/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich viel über diese Themen nachgedacht, gerade auch im Bezug auf das eigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den letzten Tagen habe ich viel über diese Themen nachgedacht, gerade auch im Bezug auf das eigene Leben, dass Anderer und der Gemeinde. Ich möchte euch mal daran teilhaben lassen:</p>
<p>Zum einen gibt es das Phänomen, dass man nicht so recht weiß, was denn eigentlich Fehler sind, was die Bibel denn Sünde nennt. Man will sich auch nicht so richtig mit diesem Themen beschäftigen, jeder soll für sich das aushandeln.</p>
<p>Dann gibt es wiederum die Sache, und das ist jetzt der Punkt, dass man genau weiß was Sünde ist, eben das, was uns von einer tiefer gehnden Beziehung mit Gott irgendwie hindert. Der Bruch mit Gott führt zu sämtlichen anderen Brüchen (Ehebruch, Vertrauensbruch, Einbruch,..). Eine zebrochene Welt, ein zebrochenes Leben, weil die Beziehung mit Gott zebrbrochen ist. Das kennen wir, wir kennen Sünde (bei Anderen) und handeln. Wir handeln an dem, den es Betrifft. Gemeindeausschluß, Auschluß bei der Mitarbeit, Verachtung, Lästerei,&#8230; ich könnte noch lang weiter aufzählen. Kennt ihr das?</p>
<p>Wir wissen was Sünde ist. Klar. Und das ist auch gut so, wir müssen die Sache einschätzen können. Doch ich möchte weiter fragen: Wissen wir auch, was <strong>Barmherzigkeit</strong> und <strong>Vergebung</strong>, ja <strong>VERGEBUNG</strong> ist?  Können wir noch vergeben statt auf Dauer zu verachten? Haben wir noch im Blick, Liebe zu üben,<strong> für Jesus zu gewinnen</strong>, statt auf Dauer auszuschließen? Ich würde es mir so wünschen,&#8230;</p>
<p>Das Eine geht ja nicht ohne das Andere. Sünde erkennen und darauf hin handeln muss in der Gemeinde auch mit Vergebung, ja Vergebungsbereitschaft gepaart sein.</p>
<p> So denke ich, können wir in den Prozess einer<strong> heilenden Gemeinschaft</strong> kommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Wir brauchen keine Heiligen" (Allerheiligen)]]></title>
<link>http://zeitzubeten.org/2009/10/30/wir-brauchen-keine-heiligen-allerheiligen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:07:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://zeitzubeten.org/2009/10/30/wir-brauchen-keine-heiligen-allerheiligen/</guid>
<description><![CDATA[+ + „Also wir sind schon gut beraten dabei zu sagen: Wir brauchen keine Heiligen“ lautet der letzte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><em><img class="alignleft size-full wp-image-4838" title="allerheiligen" src="http://betezujesus.wordpress.com/files/2009/10/allerheiligen-1700-jcheilige-2.png" alt="allerheiligen" width="252" height="309" /></em></p>
<p><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+</span></p>
<p style="text-align:justify;"><em>„Also wir sind schon gut beraten dabei zu sagen: Wir brauchen keine Heiligen“</em> lautet der letzte Satz eines <a href="http://derstandard.at/fs/1252771540605/derStandardat-Interview-Wir-brauchen-keine-Heiligen?sap=2&#38;_pid=14157236" target="_self">Interviews</a> mit <em>Michael Bünker,</em> dem Bischof der Evangelischen Kirche in Österreich. So einfach ist das, wir brauchen keine besonderen Zeugen des Glaubens?</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+</span></p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--><strong><span style="color:#333333;">Ich denke, die <em>Heiligen im Glauben</em> waren selten so wichtig wie heute. </span></strong>Das gegenwärtige Christsein hat oft etwas mattes, farb- und konturloses, allein daraus entsteht ein verständlicher Ruf nach Menschen, die zum <em>Salz der Erde</em> werden (Mt 5,13). Aber der Reihe nach. In den Glaubensbekenntnissen, die mir bekannt sind, heißt es:</p>
<blockquote><p><span style="color:#ff6600;">Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen.</span></p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Das ist ein Satz, den man – als Christ – in seinem Leben oft spricht, und dabei nicht immer weiß oder daran denkt, was tatsächlich gemeint ist: <em>Alle Menschen</em>, und da gibt es <em>nicht eine </em>auch nur denkbare Ausnahme, sind berufen, <em>heilig </em>zu werden!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#333333;">Das ist <em>die</em> starke Ansage im christlichen Glauben.</span></strong> <em>Jesus Christus</em> hat unser Leben von Grund auf verändert, kein Stein ist auf dem anderen geblieben. Dazu gehört, dass er ein Leben vollkommen <em>ohne Sünde</em> gelebt hat, unsere <em>Erlösung</em> eingeschlossen. Spätestens seit dem öffentlichen Wirken Jesu stellt sich uns die Frage der Nachfolge. So sollen wir ebenfalls „ohne Sünde“ sein und die Welt erlösen? Die Antwort heißt: <em>Ja.</em></p>
<blockquote><p><span style="color:#ff6600;">Genau das ist der Zündstoff, den das Christentum braucht.</span></p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">„Ohne Sünde“ ist ein Reizwort und beinhaltet eine scheinbar vermessene Anforderung. Nur, was erreiche ich, wenn ich mich von Anfang an dem Wunsch Gottes entziehe? Der Begriff „Sünde“ meint nicht vordergründig die kleinen und großen bösen Gedanken und Taten, sondern viel tiefer: Was bedeutet Gott für mich &#8211; will ich ihm nahe sein, es immer wieder versuchen?</p>
<p style="text-align:justify;">Auf der anderen Seite gilt: Sündigen ist für den Menschen unumgänglich, entferne ich mich also immer weiter von Gott? Hier möchte ich mit allem Nachdruck sagen: <em>Nein!</em> Umkehr und Vergebung ist immer möglich, denn bei Gott ist nichts unmöglich. Ein Bekannter hat es wunderbar auf den Punkt gebracht, indem er meinte: Ich habe einen Schatz, den ich alle paar Wochen finde, und der mich verlässlich und tröstend von Grund auf erneuert: Das <em>Sakrament der Versöhnung…</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff6600;">Was ist der tiefere Grund für unsere Sehnsucht nach Gott?</span><em><br />
</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"><strong>Wenn unsere Schöpfung Sinn macht</strong></span><em> (sie tut es!),</em> dann gibt es nicht nur einen eingebauten „darwinistischen“ Erhaltungstrieb, sondern vor allem das Streben nach etwas, woran wir uns halten können, nach etwas Unzerstörbarem. Die klügsten Köpfe der Naturwissenschaft, die viele der schärfsten Kritiker des Glaubens beheimatet, will täglich aufs Neue nichts lieber als die eine <em>Weltformel </em>finden, die „alles erklärt“.</p>
<p style="text-align:justify;">Gläubige und Nichtgläubige kennen das Streben nach dem Vollkommenen und Unvergänglichen.  Bleiben wir beim Beispiel Wissenschaft: Während unsere atheistisch/naturwissenschaftlichen Freunde tagein-tagaus ihre Gehirne zermartern, um Hypothesen <em>im Rahmen ihrer eigenen Spielregeln</em> zu beweisen, wollen christliche Kopfarbeiter <em>den göttlichen Geist</em> in ihrer Arbeit finden und <em>den Schöpfer durch ihre Arbeit sprechen lassen. </em>Gut, wir bewegen uns jetzt in recht luftigen Höhen. Aber &#8211; und da sind wir zurück beim Thema &#8211; auch die Heilige Schrift spricht nicht immer von den einfachsten Dingen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff6600;">Wir wollen heilig werden in dem einen Leib.</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">So ist <em>Paulus von Tarsus </em>von dieser (Sehn)sucht nach dem Vollkommenen getrieben, wenn er über den <em>einen Leib </em>spricht, der mit Christus beginnt und <em>zu dem wir alle zusammenwachsen sollen,</em> jeder mit seinem individuellen Beitrag. <em>„Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst leisten, so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören“</em> (Röm 12,4).<em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Sinne, Herr <em>Bischof Bünker,</em> werden wir doch wieder in eine Richtung gehen, mit jedem Schritt ein bisschen <em>heiliger</em>, mit der klaren Entscheidung unseres Glaubens:<strong><span style="color:#333333;"> <em>Auf Jesus Christus zuzugehen.</em></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">+</p>
<p style="text-align:justify;"><em>hier geht&#8217;s zum</em> <a href="http://zeitzubeten.org/2009/11/01/seelen-im-fegefeuer-wirklich-allerseelen/" target="_self"><span style="color:#333333;">Posting über<strong> Allerseelen</strong></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff6600;"><em>Auf diesem Blog findes du auch folgende Einträge:</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/10/13/gedenktag-der-heiligen-teresa-von-avila-theresia-von-jesus/" target="_self">Heilige Teresa von Avila</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/10/13/gedenktag-der-heiligen-teresa-von-avila-theresia-von-jesus/">Heilige Thérèse von Lisieux</a></strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/10/16/gedenktag-der-heiligen-margareta-maria-alacoque/">Heilige Margareta Maria Alacoque</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/09/06/gedenktag-der-mutter-teresa-von-kalkutta/" target="_self">Selige Teresa von Kalkutta</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/08/19/zum-gedenktag-des-heiligen-bernhard-von-clairvaux/" target="_self">Heiliger Bernhard von Clairvaux</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/07/11/benedikt-von-nursia-heile-europa-und-die-welt/" target="_self">Heiliger Benedikt von Nursia</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/06/06/niemand-kommt-zu-gott-auser-durch-mich/" target="_self">Heiliger Bonifatius</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/04/19/sonntag-der-gottlichen-barmherzigkeit/" target="_self">Heilige Schwester Faustyna Kowalska</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/2009/08/13/auch-fur-den-leib-ist-in-gott-raum-zum-hochfest-maria-aufnahme-in-den-himmel/" target="_self">Heilige Maria Mutter Gottes</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff6600;"><em>&#8230;wie auch über den großen evangelischen &#8220;Heiligen&#8221;:</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://zeitzubeten.org/mehr/beten-mit-dietrich-bonhoeffer/" target="_self">Dietrich Bonhoeffer</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#ff6600;">&#8230;und ein Beitrag über diese weder selig noch heilig gesprochene Frau folgt in Kürze:</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"><strong>Hildegard von Bingen</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">+</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[30. Sonntag im Jahreskreis – 24/10/2009]]></title>
<link>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/10/26/30-sonntag-im-jahreskreis-%e2%80%93-24102009/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaplanmeik</dc:creator>
<guid>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/10/26/30-sonntag-im-jahreskreis-%e2%80%93-24102009/</guid>
<description><![CDATA[Lesejahr B, Mitschnitt aus der Vorabendmesse in St. Joseph, Hamburg-Wandsbek.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Lesejahr B, Mitschnitt aus der Vorabendmesse in St. Joseph, Hamburg-Wandsbek.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schattenseiten des Lebens]]></title>
<link>http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/20/schattenseiten-des-lebens/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:58:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hao</dc:creator>
<guid>http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/20/schattenseiten-des-lebens/</guid>
<description><![CDATA[Dienstag, 20. Oktober 2009 Ihr sollt nicht stehlen noch lügen noch betrügerisch handeln einer mit de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Dienstag, 20. Oktober 2009<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><strong>Ihr sollt nicht stehlen noch lügen noch betrügerisch handeln einer mit dem andern. </strong>3.Mose 19,11</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><strong>Tötet die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist. </strong>Kolosser 3,5<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Stehlen,  lügen, betrügerisch Handeln,  Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse B</span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a rel="attachment wp-att-8480" href="http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/20/schattenseiten-des-lebens/hao-im-knast-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8480" title="Hao im Knast" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/10/hao-im-knast.jpg?w=300" alt="Hao im Knast" width="300" height="225" /></a></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">egierde und Habsucht. Welch eine schlimme Liste. Über jedes Wort könnte ich einen Roman schreiben, als Opfer, aber sicherlich auch als Täter. Sei es nun in Worten, Werken und Gedanken.  Diese Warnung vor Untaten sind in erster Linie nicht an Gauner und Kriminelle gerichtet, sondern an Gemeindeglieder in Kolossä. Mit anderen Worten: Weil Christen in der Welt leben, sind sie auch immer den Versuchungen der Welt ausgesetzt, damals und heute. So sind die Menschen früher und jetzt.<!--more--><br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Tro<a rel="attachment wp-att-8482" href="http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/20/schattenseiten-des-lebens/vergebung/"><img class="alignright size-medium wp-image-8482" title="Vergebung" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/10/vergebung.jpg?w=300" alt="Vergebung" width="300" height="225" /></a>tz schlimmster Verhaltensweisen gibt es die Vergebung. Im Alten Bund waren es die Opfer,  die Gott wieder gnädig stimmten und versöhnten. Im Neuen Bund ist es das eine Opfer, Jesus Christus. Er ist aber <strong>kein</strong> Freifahrtschein für weitere Untaten, sondern für ein Leben frei von den Dingen, die nur eins können, nämlich es zerstören.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Heute geht der Kampf um mein W-Lan weiter. Ich will nicht aufgeben, aber am Nachmittag muss ich wohl die Segel streichen, nachdem meine ganzen Weisheiten nicht fruchteten.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">So ziehe ich die Reißleine und ….  Am Nachmittag ist die Verbindung wieder in Ordnung. Das komplette System wird frisch aufgesetzt und der Computer läuft rund. Wenn doch alles nur so einfach wäre. Einfach ein Lebensreset machen&#8230;<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Eine gute Bekannte kommt und weiht mich ein, dass morgen der zwingend notwendige Umzug angesetzt ist. Stichwort: Trennung. Werde für morgen einige Kräfte zu sammeln haben. Aber ich bin zum Glück nicht alleine, einige Freunde helfen, um so für einen problemlosen Aus- bzw. Umzug zu sorgen. Trotzdem wird es ein anstrengender Tag werden, sicherlich auch psychisch, weil es sich bei der Trennung um einen sehr guten Bekannten handelt. Das Leben schreibt auch schon einmal nicht so gute Tage. So manche Traumhochzeit endet in einem Albtraum. </span> <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qViYe9UHjq4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qViYe9UHjq4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #514]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/18/aphorismus-514/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:02:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/18/aphorismus-514/</guid>
<description><![CDATA[Wort zum Sonntag #23 Das Wort zum Sonntag diesmal nicht von mir, sondern von einem Philosophen, der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wort zum Sonntag #23 Das Wort zum Sonntag diesmal nicht von mir, sondern von einem Philosophen, der ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sünde wider den Heiligen Geist – ist das vorstellbar?]]></title>
<link>http://zeitzubeten.org/2009/10/17/sunde-wider-den-heiligen-geist-%e2%80%93-ist-das-vorstellbar/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 14:26:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeitzubeten</dc:creator>
<guid>http://zeitzubeten.org/2009/10/17/sunde-wider-den-heiligen-geist-%e2%80%93-ist-das-vorstellbar/</guid>
<description><![CDATA[++ + Das ist ernst gemeint &#8211; und das muss es auch. Wenn ich mich zu meinem Glauben bekenne, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-4601" title="feuer-kohle" src="http://betezujesus.wordpress.com/files/2009/10/feuer-kohle-gluht-200-fs.png" alt="feuer-kohle" width="242" height="309" /><span style="color:#ffffff;">++</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+</span></p>
<p style="text-align:justify;">Das ist ernst gemeint &#8211; und das <em>muss</em> es auch. Wenn ich mich zu meinem Glauben bekenne, dann ist es zwingend notwendig, vom <em>einzigen Vergehen</em> zu wissen, dass grundsätzlich nicht vergeben wird&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">+<br />
</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben. (Lk 12,10)</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em>Die Position ist die eines Testfahrers&#8230;<br />
<!--more-->&#8230; auf den Salzseen von Utah, wenn es um klar definierte Testfahrten mit hoher Geschwindigkeit geht: Eine Sünde, die hier nicht vergeben werden kann, ist ein Fahrzeug ohne Bremsen -<br />
</em></p>
<p style="text-align:justify;">Ernsthaft, wie ist diese <em>Metasünde</em> zu verstehen? Im<em> TeDeum</em> heißt es dazu: „Die Sünde wider den Heiligen Geist ist keine einzelne Tat, sondern ein Zustand, bei dem der Mensch das Ziel verfehlt, auf das hin ihn Gott erschaffen hat. »Das Ziel verfehlen«: damit umschreibt die Bibel, was sie unter Sünde versteht. Das Ziel verfehlen ist die Grundsünde, aus der alle anderen Sünden folgen. Was ist das Ziel, das der Mensch verfehlen kann? Da das Wesen Gottes die Liebe ist, hat er seinen geliebten Menschen dazu geschaffen, selbst ein Liebender zu werden.“</p>
<p style="text-align:justify;">Folgende Fragen stellen sich mir:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Erstens:</em> Ist es also vorstellbar, dass ein Mensch so radikal <em>nicht</em> liebt, dass Vergebung ausgeschlossen ist? Selbst Stalin hat vermutlich einen Menschen (nehmen wir meinetwegen an, seine Mutter) wenigstens zeitweise geliebt; wäre also auch das Vorhandensein „solch marginaler Liebe“ per definitionem ein <em>Ausschlussgrund </em> für göttliche Barmherzigkeit?</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Zweitens:</em> Mein Grundverständnis von Gottes Barmherzigkeit ist, dass es keine Sünde gibt, die von vorneherein <em>nicht</em> vergeben werden kann. Ich erinnere an die Hl. Thérèse von Lisieux, die so von Gottes Gnade überzeugt ist, dass sie uns versichert: „Selbst wenn ich (Thérèse) alle Sünden dieser Welt auf mich nehmen würde, es wäre für Jesus so leicht zu vergeben, als ob ein Tropfen Wasser auf glühenden Steinen in weniger als einem Moment vergeht.“</p>
<p style="text-align:justify;">Die beiden Ansätze widersprechen sich offensichtlich, und ich bin mit meinem Verständnis der Sünde wider den Geist nicht wirklich vorangekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Hast du einen Gedanken dazu?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gemeindezucht oder Gemeindekorrektur]]></title>
<link>http://curioustraveller.wordpress.com/2009/10/15/gemeindezucht-oder-gemeindekorrektur/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:50:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>curioustraveller</dc:creator>
<guid>http://curioustraveller.wordpress.com/2009/10/15/gemeindezucht-oder-gemeindekorrektur/</guid>
<description><![CDATA[Derzeit sind einige interessante Posts zum Thema Gemeindezucht im Umlauf, sehr zu empfehlen sind die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Derzeit sind einige interessante Posts zum Thema Gemeindezucht im Umlauf, sehr zu empfehlen sind die Artikel von <a href="http://dikosss.wordpress.com/2009/10/14/das-zusammenleben-der-gemeinde-und-sunde/">Dirk</a> und vom <a href="http://wegbegleiter.wordpress.com/2009/10/13/gemeindezucht-furchtbares-wort-wachsen-wir-nicht-weil-wir-spaltung-dulden/">Wegbegleiter </a>Christof. Sehr empfehlenswert zu lesen, und da muss ich inhaltlich eigentlich nichts hinzufügen.</p>
<p>Mich beschäftigt das Thema auch immer wieder. Zum einen stört mich das Wort &#8220;Gemeindezucht&#8221;, weil es eben nicht darum geht, jemanden zu züchtigen (schon klar, das Wort wurde vor 50 Jahren noch ganz anders verstanden&#8230;), sondern jemanden zurück auf den richtigen Weg zu bringen, im positiven Sinne zurecht zu weisen. Deshalb ziehe ich das Wort &#8220;Gemeindekorrektur&#8221; vor. Ist allerdings noch kein etablierter Begriff im Gemeindesprech.</p>
<p>Wie gesagt, bei Gemeindekorrektur geht es in erster Linie darum, jemanden, der in Sünde gefallen ist, wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Durch ein Gespräch unter vier Augen, durch ein Gespräch mit mehreren, durch Gespräche mit der Leitung der Gemeinde, durch viel Gebet und wie auch immer geartete Unterstützung (die aber nicht die Sünde unterstützen soll&#8230;). Am Ende der Kette steht irgendwann der Ausschluss aus der Gemeinde, der Entzug der Gemeinschaft.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-704" title="sackgasse" src="http://curioustraveller.wordpress.com/files/2009/10/sackgasse.jpg" alt="sackgasse" width="200" height="223" />Zur Zeit der ersten Christen hatte das harte Folgen: Wen auch immer das traf, der stand &#8220;draußen&#8221;. In geistlicher Dunkelheit. Der nahm nicht mehr an den Zusammenkünften der Gemeinde teil, war vom Abendmahl und überhaupt von der Gemeinschaft ausgeschlossen. Das war hart, gerade nachdem man Jesus im Rahmen der Gemeinde erlebt hatte. Der Ausschluss aus der Gemeinde wurde quasi als letztes Mittel der Seelsorge verstanden, um durch den Entzug der Gemeinschaft deutlich zu machen, was der Betreffende im Begriff war, aufs Spiel zu setzen.</p>
<p>2000 Jahre später sieht das etwas anders aus: Kommt es tatsächlich zum Ausschluss aus der Gemeinde, zuckt der Betreffende häufig mit den Schultern und geht halt in die nächste Gemeinde (Auswahl gibt es, zumindest in den Städten, ja genug). Der seelsorgerliche Effekt ist eher begrenzt, und man landet dann doch beim &#8220;Rausschmiss&#8221;. Was in den Gesprächen auch zu folgendem &#8220;Friss-oder-stirb&#8221;-Argument führt: <em>&#8220;Entweder die Gemeinde akzeptiert, wie ich lebe, oder ich mach mich vom Acker&#8230;&#8221;</em></p>
<p>Klar, ein Ziel der Gemeindekorrektur, soweit sie bis zum Ausschluss aus der Gemeinde geht, ist ja auch, Schaden von der Gemeinde abzuwenden, der durch geduldetes Verhalten entsteht, das dem Wort Gottes offensichtlich widerspricht.</p>
<p>Trotzdem: Ich würde mir doch wünschen, dass wir den &#8220;Sünder&#8221; irgendwie mental und geistlich erreichen und zum Umdenken bewegen können. Das ist auch schon geschehen, aber es ist &#8211; leider &#8211; die Ausnahme &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sünden, die]]></title>
<link>http://olleole.wordpress.com/2009/10/15/sunden-die/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>olleole</dc:creator>
<guid>http://olleole.wordpress.com/2009/10/15/sunden-die/</guid>
<description><![CDATA[http://erbert.eu/suende/  ich habe bereits für 329.36 € gesuendigt. Das zu erreichende Maximum ist 3]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>http://erbert.eu/suende/  ich habe bereits für 329.36 € gesuendigt.<br />
Das zu erreichende Maximum ist 3798.36 €.</p></blockquote>
<p><strong>Was ist eine Sünde? </strong></p>
<blockquote><p>Sünde ist ein Begriff insbesondere der abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam). Er bezeichnet vor allem im christlichen Verständnis den unvollkommenen Zustand des Menschen, der von Gott getrennt ist.<br />
Daneben bezeichnet der Begriff Sünde die verwerfliche und daher sündige Tat. Die Tat-Sünden – beispielsweise unerlaubter sexueller Genuss – sind eine Folge aus der durch Unglauben verursachten Trennung. Sünde kann auch als das Gegenteil von moralischer Verantwortung aufgefasst werden oder die Ursache für psychologisches Fehlverhalten sein.<br />
<em>Wikipedia</em></p></blockquote>
<p>Wenn also der Bergiff Sünde nur für religiöse Mneschen gilt, warum fuehlt man sich dann manchmal so als ob man etwas falsches getan hätte?</p>
<p>Meiner Meinung nach liegt das an der ortsansässigen Moralvorraussetzung.<br />
Hier in Deutschland sind die Vorraussetzung, durch unsere christliche Vergangenheit, die 10 Gebote. In anderen Ländern und Kulturen ist es ganz anders. Warum haben sonst in Afrika Männer bis zu 300 Frauen?<br />
Hier ist es schon sehr schlimm 2 zu haben.<br />
Warum gab es bei den Inuit den Brauch schwächliche Babys in den Schnee zu legen und zuerfrieren lassen? Hier wäre so etwas unvorstellbar.<br />
Aus logischen Gründen, in Afrika war es damit man möglischst viele nachkommen zeugen kann, da die Kindersterblichkeit sehr hoch war/ist.<br />
In Alaska und Grönland sind Lebensmittel knapp und wenn man ein Baby durchfüttern muss was dann doch mit 12 stirbt oder später nich auf die Jagt gehen kann hat in in irgendeiner Weise etwas &#8220;verschwendet&#8221;.</p>
<p>Die grossen Religionen, die auf der Erde verbreitet sind sind instrumente der Macht. Man hat mit ihnen die Menschen unter Kontrolle.</p>
<p><strong>CHRISTENTUM</strong>- Europa das Land der Monarchie/Kaisertum und des Papstes (Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation)</p>
<p><strong>ISLAM</strong>- Arabien die gegend der Kalifen, Scheichs und  Heiligen Führer</p>
<p><strong>JUDENTUM</strong>- Das land der grossen Könige<br />
(Salomon, David etc.) und Rabbis.</p>
<p><strong>HINDUISMUS</strong> &#8211; Das Land mit den Vielen göttlichen Königen, jeder Mensch muss sich mit seiner Kaste abgeben, nur dann kann er im nächsten Leben eine Kaste aufsteigen.</p>
<p><strong>BUDDHISMUS</strong> &#8211; Auch hier muss ich leider sagen dass es eine Monarchie war, doch es war wie bei allen Religionen verändert worden, der tibetische Buddhismus hat sich mit den alten Bön-Religionen vereint und hatte somit auch &#8220;Götter&#8221;</p>
<p>Aber Buddismus ist die Religion, die in ihrer gesamten Existens nur einen einzigen Glaubenskrieg zu verzeichnen hat.<br />
Aber eigentlich wollte ich auf Sünden hinaus, in all Diesen Relogionen bekommt man von höhererStelle gesagt, was man zu tun und zu lassen hat. Aber warum gibt es bei uns denn noch Sünden in den Köpfen der Menschen?</p>
<p>Schreibt mal wie viel ihr bezahlen müsstet fuer eure <a title="Sündenrechner" href="http://erbert.eu/suende/" target="_blank">Sünden</a>&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Die Falle“ aus Sicht der Ostkirche]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/14/%e2%80%9edie-falle%e2%80%9c-aus-sicht-der-ostkirche/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 04:17:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/14/%e2%80%9edie-falle%e2%80%9c-aus-sicht-der-ostkirche/</guid>
<description><![CDATA[In Jesus! habe ich mich bereits mit der Verteidigung des Christentums befaßt. Hier soll dies vertief]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/06/30/jesus/"><strong>Jesus!</strong></a> habe ich mich bereits mit der Verteidigung des Christentums befaßt. Hier soll dies vertieft werden und dabei neues Licht auf eine zentrale Frage aus Reichs Buch <strong>Christusmord </strong>geworfen werden.</p>
<p>Was ist das für ein Gott, der alle zukünftigen Generationen zum Tode verurteilt, nur weil sich der erste Mensch vom Teufel hat verführen lassen, von der „verbotenen Frucht“ zu kosten?</p>
<p>Zunächst einmal liebt Gott die Menschen und hat ihnen deshalb Willensfreiheit gegeben, da Liebe ohne Freiheit keine Liebe ist. Nicht Gott hat den Menschen verdammt und „zum Tode verurteilt“, sondern der Mensch hat sich selbst von Gott und seiner Liebe abgewendet, der Quelle des Lebens. Um mit Reich zu sprechen: der Mensch ist in die Falle geraten. Statt aus seiner Gottesebenbildlichkeit etwas zu machen, hat sich der Mensch „abgepanzert“.</p>
<p><a href="http://www.bogoslov.ru/de/text/469701.html">In der Sprache der östlichen Theologie (Priestermönch Paisius Rauer)</a>: </p>
<blockquote><p>Adam – ausgestattet mit freiem Willen, d.h. der Möglichkeit, zwischen Gut und Böse zu wählen – stand also in der Verantwortung, den Pfad der „Vergöttlichung“ (qe,wsij), welche das Ziel der Verähnlichung ist, zu wandeln. Er kam aber vom Weg ab, richtete seinen eigenen Willen gegen den Willen Gottes, wurde ungehorsam und trennte sich so durch seine freiwillige Tat von Gott. Indem er sich vom unsterblichen und lebenspendenden Gott abwandte, starb er einen geistlichen Tod, <em>versetzte sich in einen Zustand wider seine Natur</em> und führte so selber Sterben und Krankheit überhaupt ein. „Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden.“, wie uns der Prediger der Weisheit belehrt (<em>Weish. 1:13</em>). Der Mensch hatte sein Ziel verfehlt, was die Urbedeutung des gr. Wortes a`marta,nw (sündigen) ist. In der Hoffnung darauf, ohne Gott Gott zu werden, <em>hat Adam sozusagen die lebenerhaltende Nabelschnur abgeschnitten</em> , seine Geistkraft (nou/j) vom Schöpfer weggewandt auf das Geschaffene hin <em>und seine natürliche Lust an Gott in unnatürliche Lust der Sinne verkehrt</em>. Er wurde von einer Person zu einem Individuum, wie es die orthodoxe Theologie ausdrückt. Das paradiesische Leben in Gemeinschaft wich dem Leben in Vereinzelung, und damit untrennbar verbunden ist die erste psychische Regung nach dem Fall, die alles beherrschende Angst (vgl. <em>Gen. 3: 8, 10</em>). Entfremdung zeigte sich bei Adam in Bezug auf Gott, Entfremdung trat ein zwischen Adam und Eva und zwischen ihnen und der übrigen Schöpfung, und sogar Feindschaft begann zu existieren (vgl. <em>Gen. 3: 15</em>), die ja dann auch den ersten körperlichen Tod zur Folge hatte (vgl. <em>Gen. 4: 8</em>). Getrennt von Gott, verfielen Adam und seine Nachkommenschaft der Herrschaft der Sünde und des Teufels. Seitdem wird jedes menschliche Wesen in eine Welt hineingeboren, wo Sünde allgegenwärtig ist (vgl. <em>Ps. 50: 7</em>) und wo Böses leicht und Gutes schwer zu tun fällt. Infolge des geschwächten Willens leiden alle an den Folgen der urväterlichen Sünde. (Hervorhebungen hinzugefügt)</p></blockquote>
<p>Was aber ließ den Menschen in die Falle geraten? Dazu zitiert Paisius Rauer aus <strong>Orthodoxe Dogmatik</strong> von Dumitru Staniloae:</p>
<blockquote><p>Der Mensch war also von bösen Gelüsten frei und strebte nach dem Gut der Gemeinschaft mit Gott und den Nächsten, war aber in dieser Reinheit und Güte nicht gefestigt. Er war sich seiner selbst bewußt und war frei, und in dieser Bewußtheit und Freiheit strebte er nach dem Guten; aber er hatte noch kein entwickeltes Bewußtsein des Guten und Wahren, ‹und› auch keine Freiheit, die gegenüber gewissen Leidenschaften irgendwie abgesichert gewesen wäre. Er war nicht sündig, aber auch nicht von erworbenen Tugenden geschmückt, auch hatte er nicht willentlich gefestigte reine Gedanken. <em>Er hatte die Unschuld dessen, der die Sünde nicht geschmeckt hat, aber nicht jene, die durch das Zurückweisen der Versuchung gewonnen wird. </em>Er war ein Wesen mit einem von Leidenschaften unverwundeten und ungeschwächten Geist, aber ungeübt und nicht gekräftigt durch die Unterwerfung des Leibes und der Welt in ihrer vielgestaltigen Kontingenz. Sein Leib war nicht geknechtet von den automatisch wirkenden Gesetzen der Sünde, er hatte aber auch nicht die geübte Kraft, gegenüber einem solchen Zustand immun zu bleiben. Die Welt stellte seinem Leib und Geist ihre Abläufe nicht als Ketten entgegen, aus denen es kein Entrinnen gibt, sie war aber auch nicht seinem Geist und dessen Kraft unterworfen. Die Welt hatte für den Menschen die Transparenz, die sie für ein unschuldiges Kind hat, das aber sofort ihrer Undurchschaubarkeit innewird, indem es böse zu handeln beginnt; sie hatte aber nicht jene Transparenz, die sie für den Heiligen hat, durch die ihre Undurchschaubarkeit tatsächlich überwunden wird. Es war eine gesunde Ausgewogenheit der Ratio vorhanden, die Dinge wurden richtig beurteilt und das Handeln klar gewählt, in einer Weise, die der hin- und hergerissene und von Meinungen und Erkenntnissen umgetriebene Mensch nicht mehr kennt; doch hatte er keine unerschütterliche Festigkeit, die auf kritischer Erfahrung beruht, die durch das Bestehen auf dem Grund und durch das Zurückweisen des Bösen erworben wird. (Hervorhebungen hinzugefügt)</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: wie das naive Kind, das „auf der Straße“ unter schlechten Einfluß gerät und schließlich straffällig wird; wie die sprichwörtliche „Unschuld vom Lande“, die in der Großstadt „unter die Räder gerät“; wie der „Eingeborene“, der hilfloses Opfer der Verlockungen der Zivilisation wird – wurde der erste Mensch abhängig von „den automatisch wirkenden Gesetzen der Sünde“. Es war wie eine Drogensucht, aus der es kein Entkommen mehr gab und die ihn immer weiter von den Quellen seines Lebens abgetrennt hat. Der gottesebenbildliche Mensch wurde süchtig danach, seine göttlichen Energien zu mißbrauchen. Nach orthodoxer Lehre ist Jesus, die Verkörperung der Liebe Gottes, gekommen, damit sich der Mensch wieder aus den Fängen des Teufels lösen kann; sozusagen wieder „clean“ werden kann.</p>
<p>Die Westkirche (Katholizismus und Protestantismus) hat das Christentum in einem erschreckenden Ausmaß entkernt und verflacht. Und es wird immer schlimmer, wie in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/09/20/der-zerfall-des-katholizismus-und-des-protestantismus/"><strong>Der Zerfall des Katholizismus und des Protestantismus</strong></a> ausgeführt.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/trob_s.jpg" alt="trob_s" title="trob_s" width="450" height="620" class="aligncenter size-full wp-image-4639" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #507]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/11/aphorismus-507/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 22:02:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/11/aphorismus-507/</guid>
<description><![CDATA[Wort zum Sonntag #22 Bekifft ohne Drogen! Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der Heilige Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wort zum Sonntag #22 Bekifft ohne Drogen! Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der Heilige Ge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Auftrag Jesu unterwegs]]></title>
<link>http://dankegott.wordpress.com/2009/10/07/im-auftrag-jesu-unterwegs/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:39:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Kundt</dc:creator>
<guid>http://dankegott.wordpress.com/2009/10/07/im-auftrag-jesu-unterwegs/</guid>
<description><![CDATA[Im Auftrag Jesu unterwegs (Fortsetzung) &#8211; von Matthias Kundt Matthäusevangelium 28, 16-20 (Lut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Auftrag Jesu unterwegs (Fortsetzung) &#8211; von Matthias Kundt</p>
<p>Matthäusevangelium 28, 16-20 (Luther 1984)<br />
&#8220;Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.&#8221;</p>
<p>Spüren Sie diese Aufbruchstimmung? Die Nachfolger Jesu, auch Jünger genannt, waren gerade noch am Boden zerstört, zu Tode betrübt. Und dann hörten sie seltsame Geschichten. Und schließlich sahen sie Jesus. Mit eigenen Augen! Was für ein Moment! Sie sahen ihren geliebten Meister und Lehrer, den sie hatten sterben sehen. Was für ein Moment! Voller Ehrfurcht fielen sie vor ihm nieder. Da stand er vor ihnen, leibhaftig. </p>
<p>Und er hatte Großes mit ihnen vor! Er gab ihnen einen Auftrag. Einen Auftrag, der bis an das Ende der Welt gültig sein sollte. Und er versprach, bei ihnen zu sein. </p>
<p>Nochmal der Auftrag in Stichworten:</p>
<p>- Taufet ALLE Völker auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!</p>
<p>- Lehret sie alles was ich Euch befohlen habe!</p>
<p>Was für ein Auftrag! Auf unserem Planeten Erde leben 6,9 Mrd. Menschen. Und jede Sekunde kommen neue Erdenbürger hinzu! Gut, in jeder Sekunde gehen auch Erdenbürger. </p>
<p>In einem Menschenleben ist dieser Auftrag nicht zu bewältigen. Allein eine Weltreise zu unternehmen fällt sehr vielen Menschen schwer. Geschweige denn, jedes Land und jeden Einwohner dieses Landes zu besuchen und ihm von der Frohen Botschaft der Rettung durch Jesus vor dem sicheren Tod zu erzählen. Allein deswegen kann der Auftrag nicht nur seinen unmittelbaren Nachfolgern gegolten haben, sondern jedem seiner Nachfolger, also jedem Christen! Jedem, der den Namen Jesu Christus trägt. Also auch Dir und mir! Hier und heute! </p>
<p>Wenn man sich ein Ziel setzt, muss man auch irgendwo anfangen. So hat auch Jesus angefangen. Damals in der Synagoge, und dann, als er seine ersten Nachfolger berief: z.B. den Simon, der zum Petrus wurde, und heute als der Begründer der christlichen Kirche gilt.</p>
<p>Wenn man sich mit Zielen beschäftigt, wird einem oft recht schnell klar, dass man nicht alles auf einmal schaffen kann. Entweder ist das Ziel zu hoch gegriffen oder schier alleine nicht zu bewältigen. Und nicht auf einmal. Man muss sich Etappenziele setzen. So wie bei der Tour de France. Auch dort gibt es kleinere Etappen und erst dann die glorreiche Einfahrt auf die Champs Elysées. Nach viel harter Arbeit, aufs und abs, Bergetappen und Sprintstrecken ist man endlich am Ziel.</p>
<p>Genauso verhält es sich mit dem Auftrag Jesu, auch Missionsbefehl genannt. </p>
<p>Jesus hatte nach seinem Tod und seiner Auferstehung 11 Nachfolger.<br />
Gut 2000 Jahre nach seinem Tod sind es 2,03 Milliarden. Schon kurz nach seiner Rückkehr in den Himmel hatte er hunderte von Nachfolgern, binnen weniger Wochen. Viele von ihnen wurden verfolgt, getötet, gekreuzigt oder starben im Kolosseum von Rom. Man hatte versucht sie auszurotten. Und doch wurden es immer mehr.</p>
<p>Auch heute steigt die Zahl der Christen, die Frohe Botschaft, das Evangelium, hat durch „Botschafter“ Jesu Christi nahezu alle Ländern der Erde erreicht. Auch heute lassen sich noch Menschen im Jordan taufen (<a href="http://www.stern.de/reise/fernreisen/tauftourismus-in-israel-nasse-t-shirts-taufe-und-tattoos-1513023.html">s. Stern.de vom 07.10.2009</a>), wo einst Jesus sich von Johannes dem Täufer taufen ließ und ihn danach selber getauft hat.</p>
<p>Hat es auch Dich erreicht? Bist Du bereit, die Frohe Botschaft anzunehmen und sie an andere weiterzugeben? So wie es Jesus getan hat und es es uns befohlen hat?</p>
<p>Abschließend noch die treffende Erklärung von tivi.de, einem deutschen Sender mit Nachrichten für Kinder:</p>
<p>„Das Christentum ist eine der großen Religionen der Welt. Die Gemeinschaft der Christen folgt den Lehren von Jesus Christus. Jesus Christus ist so enorm wichtig für viele Menschen, dass seine Geburt in einem Stall in der Stadt Betlehem vor gut 2.000 Jahren auch der Beginn unserer Zeitrechnung ist. Wenn man also 1996 geboren ist, bedeutet das 1.996 Jahre nach der Geburt von Jesus Christus.</p>
<p><strong>Das heilige Buch der Christen</strong><br />
Die Christen glauben, dass Jesus Christus als Sohn Gottes auf die Erde kam, um die Menschen zu retten. Das heilige Buch der Christen heißt Bibel. Darin gibt es das Alte und Neue Testament. Im Alten Testament geht es um die Zeit vor der Geburt von Jesus. Das Neue Testament schildert unter anderem das Leben von Jesus von seiner Geburt über seine Zeit als Prediger und Wunderheiler bis zu seinem Tode am Kreuz.“</p>
<p>Quelle: www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/15233/index.html</p>
<p>(mk)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Markus 2,1-12]]></title>
<link>http://sonntagspraeparatio.wordpress.com/2009/10/07/markus-21-12/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:00:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>sonntagspraeparatio</dc:creator>
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<description><![CDATA[ELB Mark 2:1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum hinein, und es wurde bekannt, daß ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-17" title="PICT116 Kerzendorf Sonne und Auge" src="http://sonntagspraeparatio.wordpress.com/files/2009/10/pict116-kerzendorf-sonne-und-auge1.jpg" alt="PICT116 Kerzendorf Sonne und Auge" width="450" height="337" /></p>
<p style="text-align:justify;">ELB Mark 2:1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum hinein, und es wurde bekannt, daß er im Hause sei. 2 Und es versammelten sich viele, so daß sie keinen Platz mehr hatten, nicht einmal vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort. 3 Und sie kommen zu ihm und bringen einen Gelähmten, von vieren getragen. 4 Und da sie wegen der Volksmenge nicht zu ihm hinkommen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, lassen sie das Bett hinab, auf dem der Gelähmte lag. 5 Und als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben. 6 Es saßen dort aber einige von den Schriftgelehrten und überlegten in ihren Herzen: 7 Was redet dieser so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben außer einem, Gott ? 8 Und sogleich erkannte Jesus in seinem Geist, daß sie so bei sich überlegten, und spricht zu ihnen: Was überlegt ihr dies in euren Herzen ? 9 Was ist leichter? Zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Steh auf und nimm dein Bett auf und geh umher? 10 Damit ihr aber wißt, daß der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben &#8211; spricht er zu dem Gelähmten: 11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus! 12 Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging vor allen hinaus, so daß alle außer sich gerieten und Gott verherrlichten und sagten: Niemals haben wir so etwas gesehen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum ist Gott zornig?]]></title>
<link>http://lannopez.wordpress.com/2009/10/02/warum-ist-gott-zornig/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 06:59:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>unwise Sheep</dc:creator>
<guid>http://lannopez.wordpress.com/2009/10/02/warum-ist-gott-zornig/</guid>
<description><![CDATA[( Vers 18 ) Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her Also, ich hab wohl keine bessere Er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>( Vers 18 ) Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her</strong></p>
<p>Also, ich hab wohl keine bessere Erklärung jemals gelesen als sie Paulus im ersten Kapitel des Römerbriefes gibt. Sie ist absolut nachvollziehbar und logisch. Er beginnt aber mit einer These und sagt: Gott ist zornig. Viele Leute mögen sagen: &#8220;Das kann ich und will ich nicht glauben, ich glaube an einen Gott der Liebe&#8221;. Aber, sie sagen damit: &#8220;Eigentlich ist es egal, ob ein Pädophiler ein Kind missbraucht oder nicht, schließlich glaube ich ja an einen Gott der Liebe, der allen alles verzeiht&#8221;.  Ich für mich hätte lieber einen zornigen Gott, der zornig über das Böse ist, was Menschen tun.</p>
<p><strong>über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, </strong></p>
<p>Wieder: Worüber ist Gott zornig? Über 2 Dinge.</p>
<p>1. Über alle Gottlosigkeit der Menschen. Was bedeutet Gottlosigkeit? Nun, damit ist nicht nur Atheismus gemeint, sondern jede Form von Anbetung der Schöpfung. Wer zu Mutter Natur betet, der lästert damit im Grunde Gott, weil er leugnet, dass Gott die Natur geschaffen hat und nicht die Natur sich selbst. An manchen Orten werden Menschen verehrt. So wie im dritten Reich. Ein &#8220;Heil Hitler&#8221; war Menschenverehrung. Wenn frühe Christen gezwungen werden sollten, zu bekennen, dass Kaiser Nero der &#8220;HERR&#8221; ist, anstatt zu bekennen: &#8220;Christus ist der HERR&#8221;, dann war das ebenso eine Form von Menschenverehrung. Man gab nicht Gott die Ehre, WEIL ER der Schöpfer ist, sondern man verehrte ein Geschöpf. Auch das Beten zu Götzen, die die Bibel teils &#8220;Nichtse&#8221; nennt, was sie auch sind, ist Gottlosigkeit. Man nimmt dem lebendigen und einzigen Gott die Ehre auf Kosten von Götzen, die doch tot sind und nicht helfen können und die Welt eben nicht geschaffen haben.</p>
<p>2. Über die Ungerechtigkeit der Menschen</p>
<p>Was ist damit gemeint? Nun, ein Gerechter ist jemand, der so lebt, dass ihm niemand, nicht einmal Gott, der alles sieht, etwas vorwerfen kann. Wenn man ihm aber etwas vorwerfen kann z.B. Lüge, Betrug, Mord, Gier, Habsucht, Ehebruch &#8211; was immer, dann ist er kein Gerechter mehr, sondern ein Ungerechter und zieht damit den Zorn Gottes auf sich. Alle Ungerechtigkeit zieht Gottes Zorn auf sich.</p>
<p><strong>welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, ( Vers 19 ) weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat;</strong></p>
<p>Sie halten also die Wahrheit nieder durch Ungerechtigkeit. Dadurch, dass sie Böses tun und gottlos leben, halten sie die Wahrheit nieder. Sie unterdrücken mit all ihrer Kraft die Wahrheit. Was ist die Wahrheit? Dass Gott IST und dass sie eigentlich ihm zur Ehre leben müssten. Warum dankt man Gott? Weil man alles, was man an Gutem empfangen hat, von Gott empfangen hat. Jede Freude, jeder schöne und glückliche Moment, den ein Mensch im Leben haben kann, der geht auf Gott zurück, weil er den Menschen geschaffen hat und der Mensch somit Gottes Schöpfung ist. Und genau diese Wahrheit unterdrücken Menschen, wie wir weiter sehen werden.</p>
<p><strong>( Vers 20 ) denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.</strong></p>
<p>Gott kann erkannt werden? Woran kann man ihn erkennen? An seinen Werken, die man seit Erschaffung der Welt sehen kann. Was sind das für Werke? Eines davon ist, dass überhaupt etwas existiert. Diese Welt hier existiert nur, weil Gott sie geschaffen hat. Alles um uns herum existiert nur, weil Gott es geschaffen hat. Man kann immer mehr ins Detail gehen: Das Leben, sei es Pflanze, Tier oder Mensch, das existiert nur, weil es Gott geschaffen hat. Das ist ja auch das Schlimme an der Behauptung, der Mensch sei durch Evolution entstanden ( <a href="http://www.clv.de/index.php?sid=95c483c96b44fb381a467e042d00f7c8&#38;cl=details&#38;anid=e8f4a65ab3be48e83.04555434" target="_blank">95 Thesen gegen die Evolution &#8211; Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild</a> ) sei. Warum ist das so schlimm? Nun, wenn Gott IST und er die Welt geschaffen HAT, dann nimmt man Gott alle Ehre für das, WAS er geschaffen hat. Ich meine, was haben wir heute für Klagen laufen wegen Urheberrechtsverletzungen.</p>
<div id="attachment_622" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-622" title="Schmetterling" src="http://lannopez.wordpress.com/files/2009/10/100_6844.jpg?w=300" alt="Schmetterling" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Schmetterling</p></div>
<p>Wenn Gott der Urheber der Schöpfung war, dann ist es doch gotteslästerlich, etwas anderes zu behaupten. Vor allem, man stelle sich vor, wie absurd das ist. Wir Menschen haben ein paar Menschen unter uns, die z.B. in der Forschung manch Erstaunliches vollbracht haben, eines davon ist, dass wir heute Internet haben und uns darüber mit Menschen austauschen können, die hunderte oder tausende Kilometer von uns entfernt leben. Und wir verstehen einiges z.B. von menschlicher Genetik und der Funktionsweise des menschlichen Körpers, aber vieles ist uns noch ein Rätsel und niemals ist es auch nur einem Wissenschaftler gelungen, Leben zu erzeugen. Ein Naturgesetz ist das: &#8220;Leben entsteht nur aus Leben&#8221; &#8211; d.h., wenn wir &#8220;neues&#8221; Leben entstehen sehen, vom kleinsten Einzeller bis hin zum Menschen und noch größeren Lebewesen, dann entsteht dieses Leben immer nur aus Fortpflanzung. Die einzige Möglichkeit, dass Leben &#8220;neu&#8221; entsteht, die uns heute bekannt ist, ist Fortpflanzung. Und wenn jemand behauptet, dem sei nicht so, dann muss er erst einmal beweisen und das kann er nicht, da man nicht mal in modernsten Laboren in der Lage ist, mit viel Intelligenz und Technik &#8211; man sollte meinen mit den besten Voraussetzungen &#8211; Leben zu schaffen. Und es ist wirklich gottlos, dem Leben zu attestieren, es sei durch Zufall entstanden, wenn unsere besten Wissenschaftler nicht schaffen, selber so was zu bauen. Sollte doch ein Klacks sein. Aber nein. Was muss ich hören? DAS LEBEN IST SO KOMPLEX, DASS ES NUR DURCH ZUFALL ENTSTEHEN HÄTTE KÖNNEN.</p>
<p><strong>( Vers 21 ) Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.</strong></p>
<p>Angesichts dessen, was man erkennen KANN, wenn man nur seine von Gott geschaffenen Äuglein aufmacht, muss es einen ja eigentlich gerade zu anspringen wie eine Kröte in deren Sprungweg man geraten ist. GOTT hat das alles hier geschaffen.</p>
<div id="attachment_624" class="wp-caption alignnone" style="width: 329px"><img class="size-medium wp-image-624" title="Kröte" src="http://lannopez.wordpress.com/files/2009/10/100_4527.jpg?w=300" alt="Kröte" width="319" height="238" /><p class="wp-caption-text">Kröte</p></div>
<p>Aber nein. Man verschließt letztlich die Augen davor und sagt: &#8220;Es ist kein Gott&#8221; &#8211; Und dann wird es finster. Es ist schon hart, das zu lesen, wenn da steht &#8220;ihr unverständiges Herz wurde verfinstert&#8221;. Warum wurde es verfinstert? Weil sie die Wahrheit in Ungerechtigkeit nieder gehalten haben. Die Wahrheit, dass Gott IST, dass sie nicht Produkt eines Zufalls ( oder vielen aber Millionen &#8220;Zufällen&#8221; ) sind, sondern, dass sie Geschöpf sind und Gott einfach Gott ist und sie ihn von seinem hohen Thron niemals herunter holen können. Das ist ja der Wahnsinn. Dadurch, dass man seine Augen verschließt, wird das eigene Herz verfinstert. Aber dadurch verschwindet Gott nicht. Und nur, weil man Gott weder erkennen noch sehen will, ist er ja nicht verschwunden. Das ist wie, wenn sich jemand vor mir hinter einer Mauer versteckt. Ist er dadurch verschwunden? Nein, er ist hinter der Mauer. Ich sehe ihn nicht, aber Gott sieht ihn und GOTT IST DA, ob ein Mensch das nun will oder nicht.</p>
<p><strong>( Vers 22 ) Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden</strong></p>
<p>Es ist schrecklich, das zu lesen. Sie selbst haben sich für weise gehalten. Was mir oft auffällt. Viele derer, die ich jetzt einfach mal &#8220;Gottesleugner&#8221; nenne, sind sehr intelligente Menschen. Sie sind nicht dumm, sie verstehen viel und verstehen &#8211; nachweislich &#8211; hochkomplexe Sachverhalte, die der &#8220;Durchschnittsmensch&#8221; nicht zu verstehen vermag. Aber sie tun sich unheimlich schwer, anzuerkennen, dass der Mensch nicht die höchste Intelligenz im Universum ist.  Und wie gesagt, es ist einfach narrenhaft, Gott zu leugnen. Weil durch Leugnung verschwindet Gott ja nicht. Der lebendige Gott ist ja nicht so einer, den sich die Menschen ausgedacht haben und wenn man nimmer an ihn denkt, dann verschwindet er. Nein. Er ist da, ob wir ihn nun erkennen oder nicht. Um Grunde täuscht ein Atheist vor allem doch nur sich selbst. Auch jeder, der sagt: &#8220;man kann das mit Gott nicht so genau wissen, vielleicht ist er einfach nur eine höhere Substanz&#8221;, der täuscht sich. Warum ist der lebendige Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde ein persönlicher Gott? Nun, er hat den Menschen mit einer Persönlichkeit geschaffen. Er musste also gewusst haben, WAS das ist. Er musste es kennen, um es schaffen zu können und dementsprechend muss er auch in der Lage sein, auf persönlicher Ebene zu kommunizieren, und dazu muss sogar vielmehr eine Person sein. Der lebendige Gott ist ein persönlicher Gott. Der, der den Mund geschaffen hat, soll der etwa nicht sprechen können? Der, der das Ohr geschaffen hat, soll der etwa nicht hören können? Der, der das Auge geschaffen hat, soll der etwa nicht sehen können?</p>
<p><strong>( Vers 23 ) und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren.</strong></p>
<p>Ich hab mich lange gefragt, was das genau meint. Ich hab irgendwie nicht so recht einordnen können, was er genau meint. Aber irgendwann ging es mir dann auf. Es bezieht sich vor allem auf die Anbetung von Götzen. Das zweite Gebot der zehn Gebote  lautet folgendermaßen:</p>
<p>Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott[...] ( 2. Mose 20, 4-5 )</p>
<p>Das findet man ihn vielen Religionen und das fand man auch damals schon. Im Grunde vergöttert man die Schöpfung. Man erweist dem Geschöpf die Ehre, die dem einzig wahren Gott zusteht. Aber die Schöpfung vergeht, Gott aber bleibt ewig.</p>
<p><strong>( Vers 24 )Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit, daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, ( Vers 25 ) sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen!</strong></p>
<p>Im Grunde sagt Paulus genau das, was ich oben geschrieben habe. Man entschuldige Wiederholungen. Aber es heißt hier, dass Gott die Menschen dahingegeben hat. Das ist grausam. Wenn man jemanden dahin gibt. Man überlässt jemanden sich selbst. Es gibt Menschen, die brauchen Hilfe, vielleicht haben sie eine Krankheit, vielleicht haben sie eine extreme psychische Störung. Wenn ein Arzt sie nun behandeln sollte, sich aber weigert und sagt: &#8220;Ich habe sie dahin gegeben!&#8221; &#8211; dann wäre das schrecklich. Was er sagt: Ich überlasse diese Menschen nun sich selbst, ich überlasse sie ihrem Schicksal. Im Fall Gottes hier ist es aber keineswegs so, dass der Mensch das Opfer eines zynischen und bösen Arztes geworden ist, sondern dieses Ende hat sich der Mensch selbst ausgesucht, dadurch, dass er sich geweigert hat, anzuerkennen, dass GOTT ist und dass Gott eben Gott ist. Er hat ihm weder die ihm gebührende Ehre erwiesen, noch hat er ihm gedankt. Sondern er hat die Wahrheit in Ungerechtigkeit niedergehalten, wenn sie am Boden lag, hat er weiter auf sie eingetreten bis die Wahrheit für ihn tot liegen blieb. Und deswegen hat Gott den Menschen dahingegeben.</p>
<p>Wozu hat er sie dahingegeben? Gott hat sie den Gelüsten ihres Herzens dahingegeben. Er lässt sie treiben, was sie wirklich wollen. Sind die Gelüste ihres Herzens gut? Nein, sie sind unrein und entehrend. Was tun sie?</p>
<p><strong>( Vers 26 ) Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch vertauscht mit dem widernatürlichen; ( Vers 27 ) gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.</strong></p>
<p>Diese Verse werden oft ausgelassen. Eigentlich braucht man auch nicht viel dazu sagen. Aber es heißt hier ganz klar: Widernatürlicher Geschlechtsverkehr, widernatürliche Begierde z.B. zum gleichen Geschlecht hat ihre Wurzeln in Gottlosigkeit. Deswegen ist kirchliche &#8220;Homo-Ehe&#8221; im völligen Widerspruch zu dem, was göttlich ist. Ehe ist immer zwischen EINEM MANN und EINER FRAU. Das ist natürlich. Wenn man heute sagt: &#8220;Ich denke, dass nur Mann und Frau eine Ehe eingehen sollten und miteinander schlafen sollten&#8221;, dann wird man sehr schief angesehen. Was hast du da gesagt? Wir leben im 21 Jahrhundert. Nun. Homosexualität und darüber hinaus, dass man auch heterogeschlechtlich immer wieder die Partner wechselte, gab es auch schon im 1. Jahrhundert. Das ist nichts neues. Das gab es immer. Aber die Frage ist: Ist das richtig?</p>
<p>Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden zu einem Fleisch werden. ( 1. Mose 2, 24 )</p>
<p>Das ist natürlich. Zu diesem Zweck gibt es zwei Geschlechter. Das andere ist widernatürlich und dazu brauch ich nicht mal eine Bibel, schon allein der männliche und weibliche Körperbau erlauben nur eine Art von natürlichem Geschlechtsverkehr. Tut mir Leid, aber das ist wie einen Elefanten in einen Smart zu platzieren. Irgendwas stimmt dann eben nicht und ich spare mir an dieser Stelle weitere <a href="http://sermon-online.de/search.pl?lang=de&#38;id=7324" target="_blank">Erläuterungen</a>.</p>
<p><strong>( Vers 28 ) Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt,</strong></p>
<p>Wieder, mir graust es davor, wenn ein Mensch von Gott hingegeben ist, wenn ein Mensch von Gott aus sich selbst überlassen ist. Die Schrift macht sehr klar, wie Gott mit seinen Kindern umgeht. Die züchtigt er. Warum? Weil er sie lieb hat.</p>
<p>[...]und ihr habt das Trostwort vergessen, womit ihr als Söhne angeredet werdet: «Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst! Denn welchen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er geißelt einen jeglichen Sohn, den er aufnimmt.» ( Hebräer 12, 5-6 )</p>
<p>Wenn jemand von Gott dahingegeben ist und tun kann, was er will, ohne, dass er von Gott auf die eine oder andere Art und Weise gezüchtigt wird, dann ist das wirklich etwas schreckliches. Wenn man von Gott weder Schläge einstecken muss, noch zur Umkehr gerufen wird, dann ist das ein schreckliches Gericht. Weil Gott den Menschen sich selbst überlässt. Bei Vergewaltigungen spricht man davon, dass z.B.  ein Mann seinen Mutwillen mit einer Frau trieb. Das ist absolut schrecklich und niederträchtig, je so mit einer Frau umzugehen, weil eine Frau des Schutzes und nicht der Ausbeutung bedarf. Frauen sind keine Objekte, sondern beschützenswert. Ich meine, ich weiß, wir in Deutschland fahren auf der Emmanzenschiene, aber wenn ihr woanders hinkommt, wo weniger Recht und Ordnung herrscht, wo z.B. das Militär machen darf, was es will, dann wird mir anders. Im 2. Weltkrieg: Wie viele Frauen sind vergewaltigt worden von Soldaten? Heutzutage in Kriegsgebieten: Wie viele Frauen werden da täglich geschändet? Es ist eigentlich kaum auszuhalten, wenn man über die Bosheit von Menschen und vielen Männern nachdenkt. So absolut verabscheuungswürdig.  Und nun, wenn ein Mensch mit sich selbst tun darf, was er will, das ist ebenso traurig und zum heulen.</p>
<p>Übrigens, warum verwende ich hier solche Beispiele und Bilder? Um zu zeigen, wie schlimm das ist, was der Text hier aussagt, wie schlimm es ist, wenn Gott einen Menschen dahin gibt.</p>
<p><strong>( Vers 29 ) als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Zank, Trug und Tücke, ( Vers 30 ) Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam; ( vers 31 ) unverständig, unbeständig, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig;</strong></p>
<p>Hier zählt Paulus die Summe der menschlichen Bösartigkeit und Boshaftigkeit auf. Ich mag nur ein paar wenige aufgreifen.</p>
<p>&#8220;Erfinderisch im Bösen&#8221; &#8211; Ich bin mit Videospielen groß geworden. Ich hab einiges an Spielen gespielt. Es gibt neben Super Mario und Fußball-Spielen auch eine ganze Menge anderer Spiele. Man muss dabei bedenken, alles, was man dabei im Spiel tun kann, das muss man auch programmieren. Wenn ich einer menschlichen Spielfigur in den Kopf schießen kann und sie sich dann in besonderer Weise zu Boden krümmt, dann ist das eben so programmiert, dass das genauso spielbar ist. Also ich rede jetzt nicht als einer, der von außen diese &#8220;Killerspiele&#8221; betrachtet hat und nicht weiß, was das ist, sondern als jemand, der jahrelang alle möglichen Shooter gespielt hat und weiß, wovon er redet. Und man kann es da richtig sehen, wir Menschen sind erfinderisch im Bösen. Wenn man einen Shooter spielt, auch einen sehr taktischen Shooter, dann überlegt man &#8211; auch wenn es nur virtuell ist, wie man seinem Gegner den größt möglichen Schaden zufügen kann. Man sagt ja: Ohne Wettbewerb und Kampf ist das Spiel langweilig. Nun gut, darin liegt sicher tatsächlich ein Reiz, aber es ist eigentlich Gier, Gier nach Erfolg und Freude am Bösen, indem man dem anderen auf möglichst perfide und böse Weise eine Falle stellt.</p>
<p>&#8220;Prahler&#8221; &#8211; Was ist so schlimm am prahlen? Nun, man tut so, als ob man irgend etwas, was man besitzt oder erreicht hat, aus eigener Kraft erreicht hat. Das stimmt aber nicht. Das ist eine Lüge. ALLES, womit man angeben kann, das hat man von Gott. Und anstatt Gott dafür zu danken und damit zuzugeben, dass Gott der KING ist und nicht man selbst, betet man sich selbst an bzw. lässt sich selbst anbeten.</p>
<p>&#8220;Unbarmherzig&#8221; &#8211; Gott ist barmherzig. Trotz dessen, dass Gott zornig über die Menschen ist, erbarmt er sich über Sünder und rettet sie aus ihrer Schlechtigkeit, Gier und Habsucht. Gott erbarmt sich über den Elenden. Wenn wir unbarmherzig sind, dann spiegeln wir Gott nicht wieder, der barmherzig ist, trotz seines Zorns und der in seiner Gnade und Barmherzigkeit Menschen zur Umkehr ruft.</p>
<p><strong>( Vers 32 ) welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben.</strong></p>
<p>Das schlimme ist, dass die meisten nicht umkehren, selbst wenn sie eigentlich wissen, dass sie es sollten, sondern sie freuen sich, dass andere sich mit ihnen zusammen im Dreck wälzen und es mit ihnen gemeinsam weiter schlimmer treiben.</p>
<p>Nun. Gott ruft aber zur Umkehr. In seiner Gnade und Liebe und er will Sünder retten.</p>
<p>Aber der Artikel ist lang genug, deshalb nur ein <a href="http://lannopez.wordpress.com/das-kreuz-jesu/" target="_blank">Link zum Kreuz.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sünde, Luther und Selbstbewusstsein]]></title>
<link>http://diesache.wordpress.com/2009/10/01/sunde-luther-und-selbstbewusstsein/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 21:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jonas Amadeus M.</dc:creator>
<guid>http://diesache.wordpress.com/2009/10/01/sunde-luther-und-selbstbewusstsein/</guid>
<description><![CDATA[Auf dem Blog von Olyly bin ich auf den Text von Irene Nickel &#8220;Ich war evangelisch-lutherische ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf dem Blog von <a href="http://olyly.wordpress.com/2009/10/01/ein-gebet-und-die-folgen/">Olyly </a>bin ich auf den Text von Irene Nickel <a href="http://irenenickelreligionskritik.beepworld.de/ichevlut.htm">&#8220;Ich war evangelisch-lutherische Christin &#8230;&#8221;</a> aufmerksam geworden. Ihr Geschichte ist sehr bewegend, ohne Frage, und zeigt wie hart das Leben immer noch ist: Dass diejenigen, die helfen wollen, nur schaden. Die vielen Fragen will ich versuchen zu beantworten, weil sie letztlich Fragen an die evangelisch-lutherische Lehre sind.</p>
<p>Dies ist wohl zentral:</p>
<blockquote><p>Diese Worte waren Gift für mein Selbstbewusstsein.<br />
Sie sagten mir, ich sei ein elender Versager.<br />
Ich entwickelte Minderwertigkeitsgefühle. Ich entwickelte Schuldgefühle.&#8221;</p></blockquote>
<p>Interessant daran ist, dass Luther selbst genau in einer solchen Situation war: Er hatte alle Gebot gehalten, war Mönch geworden, hielt das Zölibat, hatte kein Besitz und war gehorsam, wie es die &#8216;evangelischen Räte&#8217; fordern. Und trozdem fühlte er sich schuldig. Immernoch. Er wusste vielleicht nichtmal genau warum, aber er hat sich ähnliche Fragen gestellt:</p>
<blockquote><p>Wegen solcher Sachen sollte ich mich selbst<br />
einen „armen, elenden, sündigen Menschen” schimpfen?<br />
Deswegen sollte ich Zorn und Strafe verdienen, gar „Strafe ewiglich”?<br />
Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit? </p></blockquote>
<p>Und er stellte ebenfalls fest:</p>
<blockquote><p>Mal um Mal machte ich die Erfahrung, dass aus „meiner Besserung”,<br />
die ich mir beim letzten Mal so dringend herbeigewünscht hatte<br />
und zu der ich sogar die „Kraft des Geistes (Gottes)” erfleht hatte,<br />
nichts geworden war.</p></blockquote>
<p>Aber er war sich im Gegensatz zu Irene heute ganz sicher:</p>
<blockquote><p>&#8230;der Wunsch nach „meiner Besserung” [...] [ist] kein leeres Gerede,<br />
sondern mein dringender Wunsch.</p></blockquote>
<p>Also begann er nach einer Antwort zu suchen, in der Bibel, wo sonst. Und er wurde fündig bei Paulus. Später wird er die Stelle so übersetzen:<br />
Nu aber ist on zuthun des gesetzes / die Gerechtigkeit / die fur Gott gilt / offenbaret vnd bezeuget / durch das Gesetz vnd die Propheten. Jch sage aber von solcher gerechtigkeit fur Gott / die da kompt durch den glauben an Jhesum Christ / zu allen vnd auff alle / die da gleuben. &#8211; Röm 3, 21f.</p>
<p>Er stutzt. Da steht:<br />
1. Das Gesetz, also auch die 10 Gebote, sind garnicht nötig um gerecht, also sündenfrei, zu werden.<br />
2. Der Glauben reicht für Gott aus um den Menschen als gerecht anzusehen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Er braucht den ganzen Zölibats-Armuts-Gehorsams-Quatsch garnicht machen? Es reicht schon, dass er an Jesus Christus glaubt?<br />
Er forscht erstmal weiter und findet das gleiche an anderes Stellen wieder:<br />
vnd in jm erfunden werde / das ich nicht habe meine Gerechtigkeit / die aus dem Gesetz / sondern die durch den glauben an Christo kompt / nemlich / die Gerechtigkeit / die von Gott dem glauben zugerechnet wird / &#8211; Phil 3,9</p>
<p>Ok, er hat&#8217;s kapiert, er muss irgendwie garnicht perfekt sein, um gerecht zu sein. Es gilt aus irgendeinem Grund das, was Irene 500 Jahre später schreibt:</p>
<blockquote><p>Ich machte mir nicht klar, dass es überhaupt kein Fehler ist,<br />
wenn ein junges Mädchen seinem Vater öfter mal widerspricht,<br />
sondern ein Zeichen von seelischer Gesundheit.</p></blockquote>
<p>Aber warum? Warum reicht es denn, wenn man an Jesus Christus glaubt? Warum ist es kein Fehler seinem Vater zu widersprechen? Warum wird das nicht bestraft? Warum ist das schon in Ordnung sich mal zu streiten? Das bringt doch die ganze Ordnung durcheinander!<br />
In der Scholastik hat man es so gesehen: Jesus hat als einziger vollkommen Gerechter, weil Gott selbst, die Strafe eines Schwerverbrechers auf sich genommen. Weil er die ja erlitten hat obwohl er es garnicht &#8216;verdient&#8217; hat, zahlt er die Strafe in Form von Gerechtigkeit schonmal als abgesessen auf ein großes Konto ein. Von da kann man dann bequem abheben, wenn die Menschen Mist bauen und eigentlich mal wieder ausgerottet gehören. Die Menschen müssen nur noch einen kleinen Eigenanteil bezahlen: Beichte und Auflagen statt Hinrichtung. Den Rest bezahlt die Kirche, weil sie das Konto verwaltet.<br />
So ein Scheiß, denkt sich Luther, die Gerechtigkeit ist doch für alle da. Mit dem Jesus war das ganz anders: Gott selbst hat menschliche Eigenschaften angenommen und den Menschen göttliche gegeben: Er selbst hat eine menschliche Strafe wie ein Verbrecher abbekommen und wir dafür Gerechtigkeit. Und jetzt ist der Mensch gut und böse zugleich: simul justus et pecator, zugleich Gerechter und Sünder. Dafür brauch ich ja nichst mehr zu tun, weil das ja schon lange passiert ist. Ich muss nur daran Glauben.<br />
Wenn ich nicht daran Glaube, dann bin ich wieder Sünder und muss wieder darum kämpfen, wie ich denn nun gerecht werden kann. Denn total gut und gerecht bin ich sicher nicht, so überheblich will ich garnicht werden. Jetzt fällt mir erst auf wie blödsinnig das mit der vollkommenen Gerechtigkeit ist:</p>
<blockquote><p>Welch ein Quatsch! Kein Mensch kann vollkommen sein!<br />
Es ist doch allgemein bekannt, dass das nicht geht!<br />
Einen Menschen, der solche Forderungen aufstellt,<br />
kann ich doch nicht ernst nehmen!</p></blockquote>
<p>Wenn ich das wieder machen würde, dann wäre ich je selbst gegen mich ungerecht. Wie konnte ich das nur früher übersehen?</p>
<blockquote><p>Mein Wissen, dass ich ungerecht behandelt wurde,<br />
blieb aus meinem Bewusstsein verbannt.</p></blockquote>
<p>Nun steht Luther vor einem weiteren Problem: Warum sollte ich denn nun noch &#8216;Gutes tun&#8217;? Bei Paulus steht:<br />
Sintemal darinnen offenbaret wird die Gerechtigkeit / die fur Gott gilt / welche kompt aus glaubenin glauben / Wie denn geschrieben stehet / Der Gerechte wird seines Glaubens leben. &#8211; Röm 1,17</p>
<p>Aber das ist ein anderes Thema. Ich hoffe, dass ich helfen konnte zumindest Luthers Sicht so darzustellen, dass nicht gleich der Eindruck vorherrscht, dass dieser Glaube nicht lieblos ist, der &#8220;sich nicht auf die Seite der Schwachen, der Kinder, stellte, sondern blind Partei nahm für die Eltern.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schöpfung, Evolution und die Bibel]]></title>
<link>http://diesache.wordpress.com/2009/10/01/schopfung-evolution-und-die-bibel/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:40:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jonas Amadeus M.</dc:creator>
<guid>http://diesache.wordpress.com/2009/10/01/schopfung-evolution-und-die-bibel/</guid>
<description><![CDATA[Nickpol hat einen schönen Artikel auf kath.net gefunden. Daraus dieses indirekte Zitat von Herrn Git]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://brightsblog.wordpress.com/2009/09/27/evolution-gegittet/">Nickpol </a>hat einen schönen Artikel auf<a href="http://www.kath.net/detail.php?id=24034"> kath.net</a> gefunden. Daraus dieses indirekte Zitat von Herrn Gitt zu Schöpfung und Evolutionstheorie:</p>
<blockquote><p>Wer versuche, beides miteinander zu vermischen, sei auf einem Irrweg, sagte der Informatiker am 19. September vor rund 800 Besuchern in Siegen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Immerhin, ein Satz, der vernünftig ist, wenn man den Rest weg lässt&#8230;<br />
Aber irgendwie komisch, als ich nochmal genau las, stellte ich fest, dass er doch genau das macht: Erst ein bisschen Schöpfung und dann mit Evolution abschmecken, fertig ist die Welt. Wenn er sich an seine Aussage gehalten hätte, dann wäre er dahinter gekommen, dass Schöpfung tatsächlich etwas anderes ist als Evolution. Keines kann über das andere gestellt werden, weil es um ganz andere Sachen geht.<br />
Aber worum geht es da eigentlich? Worum es in der Evolutionstheorie geht sollte klar sein: Eine wissenschaftliche Darstellung der Welt, wie sie wurde, was sie ist. Bei Wissenschaft gilt zunächt immer die Sicht &#8216;als ob es Gott nicht gäbe&#8217;. Daher darf keine wissenschaftliche Theorie mit Gott gestützt werden, so wie es Herr Gitt ja tut: &#8220;Um die Herkunft des Lebens zu erklären, lassen sich laut Gitt auch nicht Naturgesetze heranziehen. Sie seien erst am Ende der Schöpfungswoche voll in Kraft getreten. Der Wissenschaftler hält den Evolutionsgedanken insbesondere deshalb für abwegig, weil es in der Materie keinen Prozess gibt, bei dem Information von selbst entstehen kann.&#8221;<br />
Damit ignoriert er das wissenschaftliche Prinzip anzunehmen, Gott existiere nicht. Er ordnet eine wissenschaftliche (immer vorläufige) Erkenntnis (kein Prozess in der Materie, in dem Information von selbst entsteht), um Gott zu beweisen.</p>
<p>Ich hingegen glaube (!), dass selbst ein &#8217;sicherer&#8217; Beweis der Urknalltheorie nicht an den beiden Schöpfungsberichten rüttelt. Vielmehr stellen diese sich gegenseitig in Frage. Anstatt sich gegen die Wissenschaft zu wenden, die ja garnicht in der Lage ist Glauben (aber Aberglauben) in Frage zu stellen, hätte er beim Bibelbund vielleicht nochmal die Frage aufwerfen können, warum sich die beiden Schöpfungsberichte in so vielen Punkten widersprechen und was das für die Glaubenden heißt. Wenn man unter diesem Aspekt nochmal liest, fällt auf, dass es mitnichten darum geht wie die <em>Welt wurde</em>, sonder darum wie der <em>Mensch ist</em>. In Gen 1,1-2,4a wird der Mensch als Herrscher der Welt dargestellt, als Krone der Schöpfung und als gut.<br />
Die Wissenschaft sollte in der Evolutionstheorie dringend vermeiden den Begriff &#8220;Krone der Schöpfung&#8221; zu benutzen, weil dies ein Werturteil ist. Ob der Mensch das ist, ist Glaubenssache und lässt sich nicht wissenschaftlich Nachweisen. Er hat vielleicht das komplexeste Gehirn, macht sich selbst aber auch erstaunlich effektiv kaputt. Genauso gut kann der Mensch daher als &#8216;Abschaum der Schöpfung&#8217; gelten.<br />
Im zweiten Schöpfungsbericht ist genau das dargelegt: Der Mensch als &#8216;Sünder&#8217;, als Verführbarer und als böse. Der Witz: Die Bibel ist wahr, weil beides stimmt. Nicht weil die Evolutionstheorie Unsinn wäre.</p>
<p>PS: Eins muss ich Herrn Gitt aber zu gute halten: Er ist kein Kreationist, sondern offenbar Anhänger des &#8220;Intillegent Design&#8221;. Ob das viel besser ist, wage ich zu bezweifeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
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